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| DVDs: Richard Dean Anderson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Stargate Kommando SG-1 Folge 02: Der Feind in seinem Körper/Die Seuche Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 10708
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Brilliante Serienfortsetzung des Films 5 von 5 Punkten Wer Stargate von Roland Emmerich gesehen hat und den Film so gut fand wie ich, der muß einfach sich die Serie ansehen (läuft bei RTL2 momentan oder hier einfach kaufen). Aus einer kleinen 2-Wege-Verbindung wurde in der Serie ein großes Stargate-Netzwerk und aus dem Einzelfeind Ra der "König" einer ganzen hochindustriell-feudalen Vernichterkultur.Die Folge 1 übertraf alle meine Erwartungen und auch die weiteren Folgen sind genial und werden von mal zu mal besser. Die Schauspieler leben sich so in ihre Charaktere ein, daß sie sie mit der Zeit besser spielen als die hochkarätigen Kinoschauspieler (heute kann ich mir keinen anderen für Colonel O'Neill als Richard Dean Anderson vorstellen [wer könnte schon sein genervtes "DANIEL!!!" überhören??]). Also: Kaufen, Sehen, Weiterkaufen! |
Stargate Kommando SG-1 Folge 04: Die Auferstehung/Die Macht der Weisen Richard Dean Anderson, Michael Shanks, D. Christopher Judge Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 11429
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sensationeller Mister T als Clubber Lang - bester Teil der Saga!!! 5 von 5 Punkten Gute alte Zeiten als Mister T noch bei der alten World Wrestling Federation mitgemischt hat. Fans kennen ihn auch von der TV-Serie "A-Team".
Sensationell böse und grimmig gibt Mister T jedoch den Clubber Lang, der als bösartiges Energiebündel seine Gegner im Boxring niederstampft. Kongenial verleiht Stallone seinem Rocky wieder Glaubwürdigkeit, als der sich auf seinem Lorbeer ausruht und flugs eins auf die Schnauze erhält.
Und ein wichtiger Teil dieses Actionmeisterwerks ist der Soundtrack mit Survivors Song "Eye of the Tiger". Weltweit ist dieser Song wohl einer der berühmtesten Trainingssongs, mit denen sich Athleten und Sportler pushen! Einzigartig, der beste Song der ganzen Rocky-Reihe!
Der Kampf der Titanen - Wille gegen Wille ohne jegliche technische Raffinesse - ist beste Boxchoreographie. Atemberaubend die Gewalten, die hier aufeinandertreffen. Und glaubhaft, wenn auch ehrlicherweise Schwergewichtskämpfte nicht dieses Tempo wie in Hollywood gehen können.
Für mich ist dieser Teil mit Abstand der Beste der Rocky-Saga!
Der beste Teil der Rocky Saga 5 von 5 Punkten Um eins vorweg zu nehmen,ich finde alle Teile der Rocky Saga sehr gelungen,aber diesen hier speziell am besten. Das liegt zum einen daran das meiner Meinung nach der Endkampf gegen Clubber Lang einfach der am besten choreographierte der Serie ist. Endlich hat Rocky mal das ausweichen oder abblocken von Schlägen gelernt und gewinnt die Duelle nicht nur das seine starke Willenskraft,sondern durch seine boxerischen Fähigkeiten. Außerdem ist der Endkampf diesmal nicht extrem gestreckt und die beiden Gegner stecken nicht wieder endlos harte Treffer ein bis es zur Entscheidung kommt.Ein weiterer Grund ist,das Mr. T (Clubber Lang) als brutaler Schläger sowohl außerhalb des Rings als auch in den beiden Kämpfen eine sehr überzeigende Leistung abliefert. Weiterhin enthält der Film die für mich wichtigste Botschaft der Saga. Nämlich das jeder mal in seinem Leben Tiefschläge hinnehmen muß und dabei symbolisch zu Boden geht,aber das man den Glauben an sich nie verlieren darf und das man sich seinen Ängsten stellen muß. Denn nur so wird man stärker. Der abschließende Grund warum der Film so gelungen ist,ist natürlich der tolle Titelsong "Eye of the Tiger",der immer noch Gänsehaut-feeling erzeugt. Kaufen! |
Stargate Kommando SG-1 Folge 05: Feuer und Wasser/Die Auserwählten Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 11160
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Stargate-SG1-Folge05 5 von 5 Punkten Wieder eine sehr gute Folge einer der besten Science-Fiction-Serien, wie ich finde, denn es geht in dieser Serie nicht ausschliesslich um Geballere, sondern man erfährt etwas über die Vergagenen Epochen unseres Planeten. Aber auch die Action-Szenen, die in den Folgen zu sehen sind, sind sehr gut gemacht. |
Stargate Kommando SG-1 Folge 06: Im Reich des Donnergottes/Die Qualen des Tantalus Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 12016 "Im Reich des Donnergottes: Waren Außerirdische die Vorbilder für die Götter der Wikinger? Zur Überprüfung der Theorie geht das Kommando SG1 auf eine Mission direkt ins Reich des Thor, des mächtigen Gott des Donners. Die Qualen des Tantalus: Aus geheimen Unterlagen geht hervor, daß die Army das Sternentor schon vor über 50 Jahren einmal aktiviert hatte. Ein Wissenschaftler gilt seitdem als verschollen, doch jetzt soll das Kommando SG1 sein Schicksal aufklären..."
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Stargate Kommando SG 1, Season 4, Vol. 1 (34) Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping Videokassette, 8. Februar 2001 Verkaufsrang: 11896 Um eines gleich vorweg zu nehmen: Wer Stargate Kommando SG-1 Episode 33 nicht kennt, sollte um diese Folge erst einmal einen Bogen machen, denn mit "Nemesis 2" wird die letzte Folge der vorherigen Kassette fortgesetzt. Zwar endet "Nemesis" auf den ersten Blick nach einer Laufzeit von 42 Minuten, doch die Geschichte um ein künstliches Spinnenwesen, das das Volk der Asgards angegriffen hat, einem der wenigen Völker, dass der Erde in ihrem Kampf gegen die Gou'uld zur Seite steht, wird in Folge 34 fortgeführt. Worum geht es? Eine künstlich erschaffene Lebensform vermehrt sich durch das Absorbieren von Metall. Spinnenartig sehen diese Wesen aus, die offenbar darauf programmiert wurden, alles Leben, das auch nur im Entferntesten feindselig wirken könnte, zu vernichten. Die Asgard, die den Menschen um mehr als nur eine Evolutionsstufe überlegen sind, befinden sich im Krieg mit diesen Wesen -- und stehen kurz vor dem Untergang. Bis das SG-1-Team eingreift -- und siehe da: Vollkommen normale Revolverpatronen besitzen die Fähigkeit, die als unbesiegbar geltenden Wesen zu vernichten. Glaubt man am Ende des ersten Teils, das ausgerechnet die "veralterte" Technologie der Menschheit den Schlüssel zum Sieg darstellt, wird der Zuschauer in "Nemesis 2" eines Besseren belehrt. Die künstlichen Wesen befinden sich nach wie vor auf dem Vormarsch. Und nicht nur das: Eines von ihnen ist auf der Erde an Bord eines russischen U-Bootes gelangt und hat die gesamte Besatzung ermordet. Mehr braucht eigentlich nicht gesagt zu werden. Diesmal landet SG-1 nicht, wie so oft zuvor, auf einem altertümlichen Planeten, dessen Landschaft zufällig wie die in Vancouver, Kanada, aussieht, wo die Serie gedreht wird. "Nemesis 2" ist Action pur, garniert mit einigen für eine TV-Produktion herausragenden Spezialeffekten. Eine Hommage an Camerons Aliens (ein Angriff hunderter fremder Wesen auf Soldaten an Bord des U-Bootes, den man nur aus der Perspektive der Soldaten und ihrer Helmkameras sieht), runden ein überaus gelungenes Sehvergnügen ab. Stargate Kommando SG-1 neigt dazu, nach großen Episoden den Aufwand etwas zurückzuschrauben und im Anschluss an Folgen wie "Nemesis 2" eher in altbekannten, kostengünstigen Kulissen zu drehen (eine Einzelepisode kostet schließlich 1,5 Millionen Dollar, "Nemesis 2" wird etwa das Doppelte gekostet haben). Doch nichts da! "Die andere Seite der Medaille" ist ebenfalls in durchaus aufwändigen Kulissen mit einigen ganz hervorragenden Effekten inszeniert und bietet mit René Auberjonois (Odo aus Star Trek: Deep Space Nine) darüber hinaus einen prominenten Gaststar. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Menschen, die ihrerseits die Erde aufspüren und sich mit der Bitte um Hilfe an das SG-Kommando wenden. Auf ihrem Planeten herrscht Krieg. Ihre Technik ist der der Erde um 100 Jahre überlegen. Da sie bereit sind, diese mit der Erde zu teilen, geht die Army einen Deal mit ihnen ein: Die außerirdische Technologie gegen einige, für die Menschen auf der Erde eher schlichte Güter, die auf der Heimatwelt der Fremden jedoch kriegsentscheidend sein können. Offenbar scheint sich niemand dafür zu interessieren, mit wem man eigentlich Geschäfte macht -- und ob der vermeintliche Verbündete nicht in Wahrheit ein Aggressor ist. "Die andere Seite der Medaille" ist eine überaus moralische Episode, deren Botschaft jedoch nicht aufgesetzt daher kommt. Und die Schlussszene dieser Folge -- die ist einfach nur grandios! --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Guter Start in die 4 Staffel 5 von 5 Punkten Stargate Kommando Sg-1 Folge 34Die Kassette enthält 2 Spitzenfolgen die man als Stargate Fan nicht verpassen sollte. Der 2 Teil von Nemesis auf den man so lange gewartet hat ist sehr gut und spannend gemacht. Und auch die andere Seite der medailie ist sehr gut und mit einer noch nie dagwesenen problematik. Auf jeden fall ist die Kassette 19,95 DM wert. Ich habe sie mir selbst bei Amazon bestellt und war begeistert.
Einer der besten Folgen ist auf dieser VHS-Kassete enthalten 5 von 5 Punkten Auf der Kassette ist die Fortsetzung zu Nemesis welche wohl die spannenste Folde der gesamten neuen Star Gate Staffel ist. Als ich Nemesis 1.Teil sah war mein Interesse nach der Fortsetzung so gross das ich nicht ohne diese Folgen zu sehen ruhig schlafen konnte . Ich möchte nicht zu viel zu Nemesis 2.Teil sagen jedoch müsst ihr als Star Gate Fans diese Folge unbedingt gesehen haben. Die andere Folge "Die andere Seite der Medallie" ist meiner Meinung nach nicht so toll da relativ wenig Action das Bild bestimmt. Interessant ist jedoch die Vorstellung viele Dinge in wenig Zeit machen zu können. Ich möchte nicht mehr zur Handlung verraten aber das mal zur Info. :-) MfG Ein Star Gate Fan |
Stargate Kommando SG-1 Folge 36: Gipfeltreffen/Kein Ende in Sicht Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping Videokassette, 29. März 2001 Verkaufsrang: 9593 Zum ersten Mal ist ein Gipfeltreffen zwischen den Goa'uld-Renegaten Tok'ra und Vertretern der Erde angesagt -- in einer US-Serie ist damit natürlich der Präsidenten der Vereinigten Staaten gemeint. Bei der Vorbereitung des Treffens versucht ein SG-Soldat, ein Mitglied des hohen Rates der Tok'ra zu töten. Bei der Untersuchung des Vorfalles stellt sich heraus, dass er ein Za'tarc war, ein programmierter Killer der Goa'uld, von dessen Sorte noch mehr im SG-Team sein könnten. Als alle Konferenzteilnehmer getestet werden, müssen sich Jack O'Neill (Richard Dean Anderson) und Major Samantha Carter (Amanda Tapping) an einen entscheidenden Moment in ihrem Leben erinnern. In der 70. Folge der Stargate SG1-Serie "Gipfeltreffen" geht es weniger um große Action als um emotionale Beziehungen, vor allem das Geflecht um O'Neill, Carter, Martouf (JR Bourne) und Freya/Anise (Vanessa Angel). Eine ruhige und tiefe Episode, die jedoch deutliche Längen hat. In der Folge "Kein Ende in Sicht" wird das Motiv der Zeitschleife aufgegriffen, das schon in Filmen wie Und täglich grüßt das Murmeltier Grundthematik war. Nach einem Besuch auf P4X-639 beginnt sich die Zeit für O'Neill und Te'alc (Christopher Judge) immer zu wiederholen. Jeden Tag findet O'Neill sich am Frühstückstisch wieder und muss immer neue Pläne entwickeln, um die Zeitschleife zu durchbrechen. Eine sehr humorvolle Folge, in deren Verlauf Jack Latein und Töpfern lernt, mit Te'alc Golfbälle ins Stargate schlägt und rechtzeitig kündigt, um Carter einmal küssen zu dürfen. --Peter Grosser
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Interessantes Mixture 5 von 5 Punkten In der Folge "Gipfeltreffen" müssen sich Col. O'Neill und Carter mit ihrem Unterbewußtsein auseinandersetzen, da der Verdacht besteht, daß sie von den Goa'uld zu Killern programmiert wurden. Die Folge "Kein Ende in Sicht" knüpft an das Motiv der Zeitschleife an, welches ja auch schon aus "Und täglich grüßt das Murmeltier" sowie aus Star Trek bekannt ist. In diesem Fall sind O'Neill und Te'alc die Leidtragenden, die immer wieder dasselbe erleben. Vor allem der überdrehte O'Neill weiß die Zeitschleifen letztendlich doch gut zu nutzen. Und sein bedeutungsvolles Grinsen am Schluß sollte man sich nicht entgehen lassen.
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Stargate Kommando SG-1 Folge 27: Regeln der Kriegsführung/Sha'Res Tod Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping Videokassette, 27. April 2000 Verkaufsrang: 14386 Stargate SG1, die nach dem Film von Roland Emmerich (Independence Day, Godzilla) gedrehte Serie, erweist sich als ein wahres Phänomen: Nach einer sehr schwachen ersten Staffel steigerte sich die Serie in ihrem zweiten und dritten Jahr derartig, dass sie inzwischen zu dem besten gehört, was in Sachen Science Fiction auf der Mattscheibe zu sehen ist. Das SG-1 Team, bestehend aus Jack O'Neill (Richard "Mc Gyver" Dean Anderson), Daniel Jackson (Michael Shanks), Dr. Sam Carter (Amanda Tapping) und Teal'c (Christopher Judge), reist nun nicht mehr durch das Artefakt zum "Planeten der Woche", auf dem sie auf die "Aliens der Woche" treffen und mehr oder weniger gefährliche Abenteuer erleben, bevor am Ende wieder der Reset-Knopf gedrückt wird. Sondern es zeigt sich auch hier, wie bereits etwa bei Babylon 5 oder Star Trek - Deep Space Nine), dass es eben doch möglich ist, dem gemeinen Volk einen geschlossenen Handlungsbogen über mehrere Folgen, ja sogar Staffeln hinweg zuzumuten. Wenn zusätzlich noch sehr gute Schauspieler, die als Team wunderbar interagieren, intelligente Drehbücher mit Spannung und nicht zu wenig Humor dazukommen, ist klar, warum die Serie so viele Anhänger gewonnnen hat. Die Ereignisse des Pilotfilms, die Konfrontation mit Apophis, die Entführung von Daniel Jacksons Frau Sha'Re und O'Neills Freund Skaara sowie die Suche der beiden nach ihnen sind die Kernelemente, die auch in den Folgen auf dieser Kassette aufgegriffen werden. In Folge 52 Regeln der Kriegsführung (Rules of Engagement) trifft das Team auf eine Gruppe Sklaven von Apophis, die in einem Trainingslager auf den Kampf mit der Erde vorbereitet werden. Um die blutige Auseinandersetzung, die von den Goa'uld als letzte Prüfung geplant war, zu verhindern, muss SG-1 die jungen Soldaten davon überzeugen, dass mit dem Tod ihres "Gottes" Apophis auch die Pläne für eine Eroberung der Erde aufgegeben wurden. Leider haben die deutschen Planer den Originaltitel (Forever in a Day) einer bis zum Schluss verwirrenden und sehr bewegenden Folge mit Sha'Res Tod übersetzt, was einerseits zu viel vorwegnimmt und andererseits einen falschen Eindruck erweckt. Im Mittelpunkt steht nicht Sha'Res Tod, sondern Daniels Reaktion darauf: Trauer um seine Frau, Vergebung für ihren "Mörder" und die Frage nach dem weiteren Sinn seines Lebens. Hier zeigt sich Stargate SG-1 von seiner besten Seite: fantastische Leistungen der Schauspieler, eine sehr gute Story und eine Erzählweise, die den Zuschauer bis zum Ende darüber im unklaren lässt, was Realität und was Fantasie ist. Eine mittelmäßige und eine herausragende Folge auf einer Kassette also, die sicher nicht nur für Fans, sondern auch als Einstieg in eine der besten Science-Fiction-Serien, die es im Moment gibt, interessant ist. --Eva Hertel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine Folge überzeugt, die andere weniger 3 von 5 Punkten Die Folge "Regeln der Kriegsführung" überzeugt, indem sie den Zuseher von Anfang an in gute Spannung hüllt und diese bis zum Schluß erhalten bleibt. Lediglich die zu offensichtlichen Logikfehler stören etwas. Die zweite Folge "Shares' Tod" überzeugte mich überhaupt nicht. Sie ist ziemlich langweilig und vorhersehbar. |
Stargate Kommando SG-1, DVD 03 Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping DVD, 27. April 2000 Verkaufsrang: 61050 Ursprünglich sollte aus dem Spiefilm Stargate eine Kinoserie werden. Doch dann drehten der Regisseur Roland Emmerich und Drehbuch-Autor Dean Devlin zusammen Independence Day und die Idee war gestorben. Was lag da näher, als aus dem Stoff eine TV-Serie zu kreieren? Da natürlich weder Kurt Russell noch James Spader für die Hauptrollen einer Fernsehserie zur Verfügung standen, wurden die Rollen des Colonel Jack O'Neill und Dr. Daniel Jackson kurzerhand mit TV-Veteran Richard Dean Anderson und dem bis dato unbekannten Kanadier Michael Shanks besetzt. Darüber hinaus schuf man mit Captain Samantha Carter (Amanda Tapping) und dem außerirdischen Krieger Teal 'c (Christopher Judge) zwei weitere Hauptfiguren. Zusammen reisen die vier Woche für Woche durch ein nahezu endloses Netwerk von Sternentoren (Stargates), die sich auf den verschiedensten Planeten im gesamten bekannten Universum befinden. Ihre Mission besteht darin, zu so vielen (freundlichen) Rassen wie möglich Kontakt aufzunehmen. Dabei begegnen sie immer wieder den Goa'ulds, die auf der Erde als die alten äpytischen Götter bekannt sind und nur ein Ziel kennen: sich das Universum Untertan zu machen. In Gefahr gerät das SG-1-Team, als es Daniel Jackson einmal mehr an die Libido geht (was das Team nicht zum ersten Mal in Gefahr bringt). Der Sarkophag heißt die Episode, in der Jackson in den Bann einer schönen Frau gerät und zu spüren beginnt, dass die Sarkophage der Goa'ulds nicht nur körperliche Gebrechen heilen und sogar den Tod besiegen, sondern auch andere, nennen wir sie körperliche Bedürfnisse fördern. Die Rückkehr des Thor konfrontiert das Team einmal mehr mit den geheimnisvollen Asgards, die zu den wenigen ernst zu nehmenden Gegnern der Goa'ulds gehören, während die Trojanische Kugel O'Neill an der Wand des Kontrollraumes ihrer Kommandoeinheit festnagelt -- und das nicht nur im metaphorischen Sinne! Diese ausschließlich in den Räumlichkeiten des SG-Kommandos spielende Episode beweist, dass Stargate Kommando SG-1 inzwischen weit mehr zu bieten hat als den Besuch der Kultur der Woche. Dafür endet diese DVD mit einer schwächeren Episode: In Der verlorene Sohn muss sich Teal'c mit seinem Sohn Rya'n auseinandersetzen, der nicht verstehen kann, dass sich sein Vater gegen einen Gott, Apophis, hat auflehnen können! --Paul Tonks
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super Serie! 5 von 5 Punkten Ich kann die Stargate-Serie jedem nur empfehlen! Immer vier klasse Stories mit viel Action, die zudem noch genial aufgemacht sind!!! Leider nur, daß kein Bonusmaterial auf der DVD vorhanden ist. Ein Muss für jeden Stargate-Fan |
Stargate Kommando SG-1 Folge 38: Die Enkaraner/Der Planet der Eiszeit Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping Videokassette, 26. April 2001 Verkaufsrang: 11247 Ursprünglich sollte aus dem Spiefilm Stargate eine Kinoserie werden. Doch dann drehten der Regisseur Roland Emmerich und Drehbuchautor Dean Devlin zusammen Independence Day und die Idee war gestorben. Was lag da näher, als aus dem Stoff eine TV-Serie zu kreieren? Da natürlich weder Kurt Russell noch James Spader für die Hauptrollen einer Fernsehserie zur Verfügung standen, wurden die Rollen des Colonel Jack O'Neill und Dr. Daniel Jackson kurzerhand mit TV-Veteran Richard Dean Anderson und dem bis dato unbekannten Kanadier Michael Shanks besetzt. Darüber hinaus schuf man mit Captain Samantha Carter (Amanda Tapping) und dem außerirdischen Krieger Teal 'c (Christopher Judge) zwei weitere Hauptfiguren. Zusammen reisen die vier Woche für Woche durch ein nahezu endloses Netzwerk von Sternentoren, die sich auf den verschiedensten Planeten im gesamten bekannten Universum befinden. Ihre Mission besteht darin, zu so vielen (freundlichen) Rassen wie möglich Kontakt aufzunehmen. Dabei begegnen sie immer wieder den Goa'uld, die auf der Erde als die alten ägyptischen Götter bekannt sind und nur ein Ziel kennen: sich das Universum Untertan zu machen. Leider findet man auf dieser Kassette die zwei bisher schwächsten Folgen der vierten Staffel, die beide etwas zu aufgesetzt moralisch wirken. "Enkaraner" stellt -- ähnlich wie die Folge Die Tollan-Triade -- das Recht zweier Parteien auf ihre Existenz einander gegenüber. Eine sehr vorhersehbare Folge, in der nicht einmal die Spezialeffekte überzeugen können und die auch an einigen logischen Schwächen krankt. In "Planet der Eiszeit" wird das SG1-Team in einem Arbeitslager gefangen gehalten, eine Bewusstseinsmanipulation soll verhindern, dass sie sich an ihr wahres Ich erinnern -- nur bei Teal'c funktioniert das zunächst nicht so gut... Auch das Grundthema dieser Folge kommt schon sehr moralinsauer daher: Denn nicht nur, dass in den Minen die Arbeiter als Sklaven schuften müssen um der herrschenden Schicht an der Oberfläche ein schönes Leben zu ermöglichen, nein, sie dürfen das nicht einmal wissen, wozu eben dieser Bewusstseinsstempel entwickelt wurde. Eine Folge voll US-amerikanischem Gutmenschentum. --Peter Grosser
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kann nicht ganz überzeugen 3 von 5 Punkten In Die Enkaraner hat das Stargate-Team gerade das Volk der Enkaraner auf einen neuen Planeten umgesiedelt, als eine tödliche Bedrohung auftaucht.Die Handlung kann nicht ganz überzeugen, da logische Möglichkeiten, die den Konflikt lösen könnten, erst gar nicht und dann fast zu spät erwogen werden. Einmal mehr wird Daniel als der kühle Kopf und das Gewissen des Teams dargestellt, während Jack der hitzköpfige Draufgänger ist. Als positiv empfand ich die Szenen zwischen Daniel und dem Vertreter der Gad-Meer-Zivilisation. Hier kann Daniel mal wieder sein Verhandlungsgeschick beweisen. Als gut empfand ich, dass die Bedrohung nicht von einer bösen Macht ausging, sondern dass das Raumschiff von einer Rasse stammt, die ebenfalls um ihr Überleben kämpft. In Der Planet der Eiszeit gibt es ebenfalls unlogische Handlungsfäden. Warum sollte ausgerechnet SG1 als Arbeitssklaven benutzt werden? Es ist doch logisch, dass man ihr Verschwinden nicht einfach so hinnehmen wird. Die Schnelligkeit, mit der Brenna Gewissensbisse bekam und SG1 bei der Flucht helfen wollte, wirkte ebenfalls etwas merkwürdig. Alles in allem haben beide Episoden logische Mängel. |
Stargate Kommando SG-1 Folge 39: Kein Zurück/Rettung im All Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping Videokassette, 26. April 2001 Verkaufsrang: 11181 Ursprünglich sollte aus dem Spielfilm Stargate eine Kinoserie werden. Doch dann drehten der Regisseur Roland Emmerich und Drehbuch-Autor Dean Devlin zusammen Independence Day und die Idee war gestorben. Was lag da näher, als aus dem Stoff eine TV-Serie zu kreieren? Da natürlich weder Kurt Russell noch James Spader für die Hauptrollen einer Fernsehserie zur Verfügung standen, wurden die Rollen des Colonel Jack O'Neill und Dr. Daniel Jackson kurzerhand mit TV-Veteran Richard Dean Anderson und dem bis dato unbekannten Kanadier Michael Shanks besetzt. Darüber hinaus schuf man mit Captain Samantha Carter (Amanda Tapping) und dem außerirdischen Krieger Teal'c (Christopher Judge) zwei weitere Hauptfiguren. Zusammen reisen die vier Woche für Woche durch ein nahezu endloses Netwerk von Sternentoren (Stargates), die sich auf den verschiedensten Planeten im gesamten bekannten Universum befinden. Ihre Mission besteht darin, zu so vielen (freundlichen) Rassen wie möglich Kontakt aufzunehmen. Dabei begegnen sie immer wieder den Goa'uld, die auf der Erde als die alten ägyptischen Götter bekannt sind und nur ein Ziel kennen: sich das Universum Untertan zu machen. In "Kein Zurück" ("Point of no return") bleibt das Team jedoch auf der Erde. Ein verwirrter Mann behauptet Informationen über das Stargate-Programm zu haben, er selber sei ein Ausserirdischer und werde von der CIA gejagt. Klingt natürlich zunächst nach einem Spinner -- wenn er nur nicht einige Stargate-Symbole kennen würde. Eine äußerst kurzweilige und humorvolle Folge, in der sich die Drehbuchautoren nach Kräften über die Paranoia amerikanischer Verschwörungstheoretiker lustig machen. Außerdem ist es imer schön Teal'c im Hawaii-Hemd zu sehen... "Rettung im All" ("Tangent") hingegen ist eine sehr ruhige, fast traurige Folge. Nach einem Testflug mit einem umgebauten Todesgleiter befinden sich Teal'c und O'Neill auf einmal auf dem Weg in die Tiefen des Weltraumes. Eine Rettung scheint nicht möglich, die zwei müssen sich der Todesgefahr hilflos stellen. Klar, dass alles gut geht, die Serie muss ja weiter gehen. Und doch ist es fast bedrückend die -- möglicherweise -- letzten Worte der zwei zu hören. --Peter Grosser
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
2 sehr gute SG-1 Storys 5 von 5 Punkten Die Folgen sind fantastisch, ohne dass das SG-1 Team auf fremde Planeten reist, sondern auf der Erde bzw. unserem Sonnensystem bleibt. Es sind zwei spannende ohne große Action und humorvolle Storys um das SG-1 Team, das Stargate - Kommando sowie den Tok'ra. Es gibt außerdem ein Wiedersehen mit Major Carters Vater. Fazit: Sollte man sich unbedingt kaufen und nicht nur Stargates Fans, auch für andere sehr interessant.
Ausweitung des Ideenreichtums auf bekannte Ebenen. 4 von 5 Punkten In Folge 39 greifen die Macher der Serie teilweise auf althergebrachte Themen zurück, die oftmals benutzt und eigentlich ausgereizt sind. Dennoch wird in "Kein Zurück" eine sehr gute und spannende Umsetzung des Themas "Alien in Menschengestalt in geheimer Mission" erreicht. Eine fast ausschließlich auf der Erde handelnde Folge, die durch fortwährende Spannungssteigerung und obskure dunkle Geheim-Gestalten eine durchweg sehenswerte Darbietung abgibt. Bekannte UFO-Elemente wurden geschickt ins Spielszenario integriert. In "Rettung im All" kommen Militäry-Anhänger auf ihre Kosten. Die Frage: Sind alle irdischen Entwicklungen eindeutig irdisch - kommt nachhaltig in den Sinn. Eine Rettungsmission die - trotz einiger Längen und ruhiger Redephasen - durch die Witzigkeit der Schauspieler lässig ausgeglichen wird. Wer's dunkel und kalt im All mag, der ist hiermit bestens bedient. |
Stargate Kommando SG-1 Folge 40: Die verhinderte Allianz/Die Rückkehr der Osiris Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping Videokassette, 17. Mai 2001 Verkaufsrang: 8162 Ursprünglich sollte aus dem Spielfilm Stargate eine Kinoserie werden. Doch dann drehten der Regisseur Roland Emmerich und Drehbuch-Autor Dean Devlin zusammen Independence Day und die Idee war gestorben. Was lag da näher, als aus dem Stoff eine TV-Serie zu kreieren? Da natürlich weder Kurt Russell noch James Spader für die Hauptrollen einer Fernsehserie zur Verfügung standen, wurden die Rollen des Colonel Jack O'Neill und Dr. Daniel Jackson kurzerhand mit TV-Veteran Richard Dean Anderson und dem bis dato unbekannten Kanadier Michael Shanks besetzt. Darüber hinaus schuf man mit Captain Samantha Carter (Amanda Tapping) und dem außerirdischen Krieger Teal'c (Christopher Judge) zwei weitere Hauptfiguren. Zusammen reisen die vier Woche für Woche durch ein nahezu endloses Netwerk von Sternentoren (Stargates), die sich auf den verschiedensten Planeten im gesamten bekannten Universum befinden. Ihre Mission besteht darin, zu so vielen (freundlichen) Rassen wie möglich Kontakt aufzunehmen. Dabei begegnen sie immer wieder den Goa'uld, die auf der Erde als die alten ägyptischen Götter bekannt sind und nur ein Ziel kennen: sich das Universum Untertan zu machen. In "Die verhinderte Allianz" ("The serpent's venom") stößt das Team mal wieder auf ihren Erzfeind Apophis (Peter Williams). Nachdem er Sokar getötet hat, will er sich mit Heru-ur, dem Sohn von Ra und Hathor, gegen die Systemlords verbünden. Diese Allianz muss um jeden Preis verhindert werden. Währenddessen wird Teal'c von den Horuswachen Heru-urs gefangen genommen und gefoltert. An ihm soll ein Exempel statuiert werden, um den Jaffa ihre Hoffnung zu rauben. Ein Höhepunkt der Serie, mit fantastischen Spezieleffekten und einer guten, nicht zu aufdringlich heroischen Geschichte, die den unbeugsamen Charakter Teal'cs nochmals herausarbeitet. "Die Rückkehr der Osiris" ("The curse") spielt gänzlich auf der Erde. Daniels alter Archäologie-Professor macht eine Entdeckung, die ihn sein Leben kostet. Bei seinen Nachforschungen trifft Daniel auf den ehemalige Studienkollegen und alte Rivalitäten brechen wieder auf. Doch dann wird Osiris, ein Goa-uld der vor über 2.000 Jahren verbannt wurde, wieder zum Leben erweckt. Eine Folge, die eher an Akte X erinnert als an andere Stargate-Folgen. Auch den Produzenten der Video-Kassette scheint klar gewesen zu sein, dass "Die verhinderte Allianz" die bessere Folge ist, wurde hier doch die Reihenfolge vertauscht und die 79. Folge vor die 78. Folge "Die Rückkehr der Osiris" gestellt. --Peter Grosser
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Stargate, ein Muß für SF-Fans 5 von 5 Punkten Hab alle Folgen bisher richtiggehend verschlungen. Muß sagen waren einfach nur einsame Spitze. Freu mich jetzt schon auf die nächsten sechs neuen Episoden. Ich bin überzeugt, daß sie den anderen in nichts nachstehen werden. V.a. T'alc mit seinem gewohnt trokenen Humor ist es allein schon wert, sich die Serie anzuschauen. |
Stargate Kommando SG-1 Folge 41: Kettenreaktion/2010 Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping Videokassette, 17. Mai 2001 Verkaufsrang: 10784 Ursprünglich sollte aus dem Spielfilm Stargate eine Kinoserie werden. Doch dann drehten der Regisseur Roland Emmerich und Drehbuch-Autor Dean Devlin zusammen Independence Day und die Idee war gestorben. Was lag da näher, als aus dem Stoff eine TV-Serie zu kreieren? Da natürlich weder Kurt Russell noch James Spader für die Hauptrollen einer Fernsehserie zur Verfügung standen, wurden die Rollen des Colonel Jack O'Neill und Dr. Daniel Jackson kurzerhand mit TV-Veteran Richard Dean Anderson und dem bis dato unbekannten Kanadier Michael Shanks besetzt. Darüber hinaus schuf man mit Captain Samantha Carter (Amanda Tapping) und dem außerirdischen Krieger Teal'c (Christopher Judge) zwei weitere Hauptfiguren. Zusammen reisen die vier Woche für Woche durch ein nahezu endloses Netwerk von Sternentoren (Stargates), die sich auf den verschiedensten Planeten im gesamten bekannten Universum befinden. Ihre Mission besteht darin, zu so vielen (freundlichen) Rassen wie möglich Kontakt aufzunehmen. Dabei begegnen sie immer wieder den Goa'uld, die auf der Erde als die alten ägyptischen Götter bekannt sind und nur ein Ziel kennen: sich das Universum Untertan zu machen. Doch beide Folgen dieser Kassette fallen aus diesem üblichen Rahmen: Es wird nicht zu anderen Sternen gereist, die Goa'uld spielen keine Rolle. Und nicht zuletzt das macht sie das so gut. Die 80. Episode der Serie, "Kettenreaktion" ("Chain reaction"), handelt von politischen Ränkespielen. General Hammond (Don S. Davis) tritt auf Druck einer einflussreichen Geheimorganisation zurück und wird durch Major-General Bauer ersetzt, der sofort SG1 auflöst. Um das Stargate-Programm und seine Intention zu retten, muss O'Neill mit Colonel Maybourne zusammenarbeiten. Ein Schritt, der ihm natürlich nicht leicht fällt. "2010" spielt in der Zukunft, in eben diesem Jahr. Viel hat sich in den letzten zehn Jahren getan. Mithilfe der A'sham war es möglich, die Goa'uld zu besiegen, die Welt lebt in Frieden, die A'sham-Technologie ermöglicht langes Leben und Gesundheit. Und doch ist der Pakt mit diesem Volk etwas zu gut, um ohne Fußangeln zu sein. Mit der Zeit muss Samantha Carter erkennen, dass die A'sham einen raffinierten Plan verfolgen. Das Team findet sich wieder zusammen um dagegen vorzugehen. Zwei recht komplexe Folgen, geschrieben von Joseph Mallozzi ("Kettenreaktion") und Brad Wright ("2010"), die dem Zuseher einige Aha-Erlebnisse bescheren. --Peter Grosser
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Top Video der Stargate-Serie 5 von 5 Punkten Die Folgen sind einfach großartig, ohne viele Special-Effects und mit zwei sehr guten Stories, die bei Kleinigkeiten sogar noch zusammengehören. So ist z.B. der Senator in "Kettenreaktion" der spätere Präsident in "2010". Eine sehr gut geplante Rückkehr von Mayborne, der zu Anfang noch im Todestrakt sitzt, wegen Verrat am Staat, und den O'Neill rausholt. Mit seiner Hilfe will er den NID zerschlagen, da sie General Hammond erpressten in den Ruhestand zu treten. In "2010" spielt 10 Jahre nach dem normalen Verlauf der Story. Das SG-1 Team hat ein Volk, namens Aschen, kennengelernt, welches die Goa'uld vernichtet hat. Alle Menschen können zu dieser Zeit das Stargate benutzen und es gibt auch kaum noch Krankheiten mehr. Doch das Paradies hat auch eine schreckliche Seite, die das SG-1 Team auf den Grund gehen will und natürlich verhindern will.
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Stargate S.G. 1 - Series 3 Vol.8 [UK IMPORT] Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping, Don Davis, Christopher Judge DVD, 29. Januar 2001 Verkaufsrang: 102444
| Stargate S.G. 1 - Series 3 - Vol. 1 - Episodes 1 And 2 - Into The Fire / Seth [UK IMPORT] Richard Dean Anderson, Michael Shanks, Amanda Tapping, Christopher Judge, Don Davis Videokassette, 29. Januar 2001 Verkaufsrang: 41754
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