DVDs: Tadanobu Asano

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Zatoichi - Der blinde Samurai - Takeshi KitanoZatoichi - Der blinde Samurai
Takeshi Kitano, Tadanobu Asano, Michio Ookusu

DVD, 12. Januar 2005
     Verkaufsrang: 4972      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Im Japan des 19. Jahrhunderts befindet sich der blinde Zatoichi auf einsamer Wanderung durch ein Land, in dem Banden regieren und die einfache Bevölkerung mit roher Gewalt unterjochen. Seinen Lebensunterhalt verdient der strohblonde Mann mit dem auffallend blutroten Gehstock und den krummen O-Beinen mit Massagen und beim Glücksspiel. Wenn man ihn sieht, käme man nie auf die Idee, dass ausgerechnet er der gefährlichste und schnellste Schwertkämpfer Japans ist, dessen in seinem Gehstock versteckte Klinge absolut tödlich ist. Auch die beiden Geishas O-Sei und O-Kinu reisen durch das Land, sie suchen den Mörder ihres Vaters, dessen Tod sie rächen wollen. Zatoichi und die beiden Geschwister steuern unwissentlich auf das selbe Dorf zu. Dort findet Zatoichi Unterschlupf bei der freundlichen älteren Tante O-Ume, die ihn bei sich Zuhause aufnimmt und bei einer Massage von dem Unglück berichtet, das ihr Dorf befallen hat Die kompromisslose Ginzo-Gang kontrolliert die Straßen. Jeder, der sich den brutalen Schurken in den Weg stellt oder sich ihren Befehlen widersetzt, wird brutal ausgelöscht.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Hervorragend!      5 von 5 Punkten
Ich muss zugeben, dass ich alles andere als ein Eastern-Fan bin. Diese Sparte wird in erster Linie von den Hongkong-Kungfu-Filmen belegt, deren als Kampfszenen getarnte Tanz- und Stöhnakrobatik ich gar nichts abgewinnen kann. Japanische Samurai-Filme haben wenig mit dieser Art von Filmen zu tun - zum Glück. 'Zatoichi, der blinde Samurai' ist bzgl. der Kampfszenen durchaus ein typischer Samurai-Film. Das Schwert wird gezogen, ein Schlag und Schluss. Die Kämpfe sind kurz und heftig. Die Lebensweise der Samurai und deren Ehrenkodex spielen in dem Film ein geringe bis gar keine Rolle.
Mir gefällt in dem Film besonders die Abwechslung zwischen komischen, absurden, tragischen und dramatischen Elementen. Dazwischen sind immer wieder hervorragend inszenierte Kampfszenen eingebettet, die sehr sehenswert sind, aber die Handlung des Films nicht dominieren.
Keine Frage, der Film hat fünf Sterne verdient.



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Survive Style - Hiroshi AbeSurvive Style
Hiroshi Abe, Yoshiyoshi Arakawa, Tadanobu Asano

DVD, 24. November 2006
     Verkaufsrang: 10865      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Survive Style

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Die Asia-Trash-Perle Nr. 1      5 von 5 Punkten
Jeder hat bestimmt schon mal eine Platte/CD nach dem Cover gekauft. Diese dann daheim voller freudiger Erwartung aufgelegt und es folgte das totale Erschrecken: "Was ist denn das für ein Durcheinander?!" Dann hört man das 2. Stück, erkennt plötzlich Melodien und die eine oder andere berauschende Stelle und plötzlich ist man etwas "verliebt". Die Platte wächst dann von Mal zu Mal und man spürt, dass ein Schatz entdeckt wurde. So ist es mir mit diesem Film ergegangen! Die ersten Minuten wollte ich schon abschalten. Dann aber kam es, dieses Gefühl etwas ganz Besonderes zu sehen. Ja und nun zu dem was mich begeistert hat! Der Film hat eine knall bunte "Alice im Wunderland-Dekoration". Die agierenden Personen sind der absolute Irrsinn und treten in verschiedenen Handlungssträngen auf, die irgendwann zusammenlaufen. Hier eine kleine Übersicht:
1. Ein Mann wird durch Hypnose zum menschlichen Huhn, was seine Familie jedoch akzeptiert und ihn liebevoll in den Tagesablauf integriert.
2. Man begleitet ein selten dummes Gaunertrio mit ganz besonderen Vorlieben auf ihrer Tour.
3. Es gibt einen Killer, der mit ganz kleinen Messern tötet. Er wird immer von einem Dolmetscher, wegen unzureichender Sprachkenntnisse(zur Auftragsaufnahme), begleitet. Dieser übersetzt 1:1 und zwar in beide Richtungen.
4. Ein Mann der seine Frau tötet, die aber immer wieder als Zombie zurückkehrt und dies mit teilweise ganz erstaunlichen Eigenschaften.
5. Ein Künstler der an Schleimigkeit nicht zu übertreffen ist.
6. Eine Werbeclipdesignerin mit absolut schlechten Ideen, die sich aber stets über Ihre Kreativität freut und dies mit absonderlichen Geräuschen zum Ausdruck bringt.
Es spielen auch 2 alte Bekannte aus Snatch und Kill Bill mit!!! Das Ganze ist mit einem tollen Soundtrack unterlegt und ist für mich ein Film der ganz besonderen Art. Aber Vorsicht! Das ist alles Lichtjahre vom normalen Massengeschmack entfernt und manche von Euch werden diesen Film nicht für einen Schatz halten, sondern für Müll -aber Geschmack ist individuell und das ist auch gut so!


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Last Life in the Universe - Leben nach dem Tod in Bangkok (2 DVDs) - Tadanobu AsanoLast Life in the Universe - Leben nach dem Tod in Bangkok (2 DVDs)
Tadanobu Asano, Yutaka Matsushige, Riki Takeuchi

DVD, 18. August 2006
     Verkaufsrang: 24016      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Einer der schönsten Filme der letzten Jahre      5 von 5 Punkten
Ich habe lange darauf warten müssen die prognostiziert-benötigte Muße zu haben, um mir diesen Film anzugucken. Kürzlich war es endlich soweit, war ich endlich soweit.

Das erste Drittel um die unmotivierten Selbstmordversuche des introvertierten Bücherwurms Kenji ist skurill und durchaus interessant. Es erinnert in seiner Erzählweise aber stark an japanisches Kino, was an westlichen Sehgewohnheit gemessen meist sehr sperrig daherkommt. Und so ist das auch hier durchaus der Fall, was bei Einigen gepflegte Langeweile hervorrufen wird.

Immer wieder hat Kenji Dinge in der Hand oder in Brückenform auch mal unter den Füßen, die seinem Leben ein Ende setzen sollen - samt mystisch-schön stilisierter Todesvision.

Doch es kommt nie dazu, um ihn herum passiert im entscheidenden Moment stets etwas, dass ihn davon abhält. Unter anderem ein tragischer Unfall, in dessen Folge er in etwas hilfloser Manier ein Mädchen tröstet. Doch führt dies zum zentralen Strang des Filmes, wo sich die Geschichte mit kleinen, leichtfüßige Schritten in eine sehr gefühlvolle Liebesgeschichte in komplett kitschfreier Art verwandelt. Asano erhält mit Boonyasak, die in der Rolle von Noi ein beachtliches Leinwanddebut abliefert, einen lauten und chaotischen Gegenpol.

Im Kern bleibt die Geschichte völlig authentisch, äußerlich jedoch in die Ästhetik des gehobenen Asia-Kinos gebettet. Regisseur Ratanaruang hat dem in seiner Arbeit einmal mehr brillierenden Kameramann Christopher Doyle vorher klargemacht, dass er im Visuellen am Ende nicht mit kein Wong Kar Wai verwechselt werden möchte. Die Gefahr besteht nicht. Last Life In The Universe ist vom bildhaften Schwermut der Kar Wais weit entfernt und besitzt einen völlig eigenständigen, wärmeren Charme. Auch wenn kühlere oder melancholische Töne mitschwingen, empfand ich den Film eigentlich sehr positiv und teilweise sogar abseits der anfänglich situationsbedingt absurden Komik lustig, womit ich nun als letztes gerechnet hätte.

Die angeschlagenen Töne sind angenehm leise, auch der spärliche und minimalistische Instrumentalsoundtrack hält sich in seiner Lautstärke stark zurück, harmoniert so wunderbar mit den Bildern, gleichsam dem schüchternen Schauspiel von Asano. Allein das Haupttheme läuft gelegentlicht im Vordergrund und hült die dann dialogfrein Bilder Thailands auf violetten Samt. Das Grundthema um Einsamkeit und zwei grundverschiedene Menschen auf der einenden Suche nach etwas, um leise Verzweiflung und den Tod als einen möglicher Ausweg aber auch die Schönheit des Lebens finden sich im Ende des Films wieder harmonisch und kunstvoll ein. Durchdacht, ohne Pathos, toll gespielt und mit beeindruckenden Bildern eingefangen.

Sicher kein Film für Jeden und kein Film für jede Stimmung. Aber einer der besten Filme für die richtige Stimmung und für den richtigen Zuschauer. CineBild vergibt: Irgendwas zwischen 1/10 und 12/10.

Auch gut: Das einstündige Interview mit Doyle auf der 2. DVD ist, im Ggs. zu dem etwas merkwürdigem "Making Of", definitiv sehenswert.

Keine Worte, Bilder... woraus das große Kino gemacht ist      5 von 5 Punkten
der Film ist eine Wucht, die aus Ruhe der beinahe imaginären Exotikbilder an die Emotionen des Zuschauers kommt. Nicht auf eine distanziert-unterhaltende Art des neuen Kommerzfilms, sondern... als ob Du in eine Episode eines selbständigen Universums involviert wirst, hinein gesaugt und leicht sogar aus Furcht vor dir auf eine Art in Ruhe gelassen, doch alles dreht sich doch um deinen Blick.
Der Film überrumpelt nicht in der aufdringlichen Art der progressiv christlichen Kultur, sondern weiß, dass Du da bist und dennoch, schämt sich nicht, sein Universum zu lüften... Endlich mal einer der weniger asiatischen Filme, die nicht damit angeben, dass sie westliche Filmkultur kennen, wie viele moderne japanische Filme z.B.
So asiatisch rein wie es nur geht. Eine einmalige Welt, für die aber manche Zeit brauchen werden, es sei denn sie tun es leichtsinnig "verstehe-nichts" ab.
Gute Reise

Ein zweites mal...      4 von 5 Punkten
... werde ich den Film noch sehen muessen. Liebevolle Details, eine schraege aber nicht unverstaendliche Handlung und eine tolle Bildsprache. Doch ebend diese ist Geschmacksache. Die ist ein typischer Film, den man mag oder nicht nicht. Etwas dazwischen ist kaum moeglich. Insgesammt ist das Tempo des Films eher ruhig, doch er hat ein spannenden und geladenen Hoehpunkt und ein wie ich finde gelungenes Ende. Wem "Willbour want's to kill himself" oder aehnlich 'melancholische' Filme gefallen sollte ruhig einen Blick riskieren. Keine 5 Sterne weil der Film durchaus noch steigerungsfaehig gewesen ist.

Ruang rak noi nid mahasan - Eine Liebesgeschichte mehr oder weniger....      5 von 5 Punkten
...so lautet der Originaltitel von "Last Life in the Universe" - und besser hätten sie es nicht treffen können!


Kurz zur Story:

Kenji (gespielt von Tadanobu Asano) ist ein sehr unglücklicher und einsamer Mensch. Er wohnt seit geraumer Zeit in Bangkok, Thailand, und arbeitet als Bibliothekar in einer dort angesiedelten japanischen Bibliothek. Er spricht kaum ein Wort Thai, und auch sonst ist er eher ein stilles Wasser wenn es um Kommunikation geht. Sein ganzes Leben besteht aus einer zwanghaften Ordnung, und sobald irgendwo in seiner Umgebung ein Fussel auftaucht, der dort nicht hingehört, wird er penibelst genau weggemacht. In seinem Schrank hat er massenweise die selben Hemden, Hosen, Socken und Schuhe, seine ganze Wohnung erinnert eher an eine sterile Ausstellung auf einer Museumsbesichtigung, als an einen Ort, wo jemand lebt. Trotzdem alles in seinem Leben auf den ersten Blick in Ordnung scheint, ist Kenji so unglücklich, dass er beschliesst, sich das Leben zu nehmen. Durch eine chaotische Verkettung diverser Umstände jedoch, gelingt ihm dieses Vorhaben nie, und eines Tages lernt er durch einen weiteren tragischen Zwischenfall SIE (gespielt von Sinitta Boonyasak) kennen. SIE ist sein thailändisches, chaotisches, kettenrauchendes Gegenstück, und sie beweist mit allen Mitteln, dass sie keinen Wert auf persönliche Ordnung legt. Schimmliges Geschirr stapelt sich bis fast unter die Decke, man muss Bergsteigen können, um sich den Weg von Wohnzimmertür bis zum Sofa zu bahnen und da es kein sauberes Geschirr mehr gibt, ernährt sie sich seit geraumer Zeit nur noch von Instantzeug. Kenji und Noi, so ihr Name, verbringen nur wenige Tage zusammen, und auf ihre eigene, gegensätzliche Art und Weise lernen sie, sich zu mögen. Es wird erzählt über eine Bekanntschaft, in der die Vergangenheit des Einzelnen keine Rolle spielt, in der das Schweigen mehr dominiert, als das gesprochene Wort, und in der die Kommunikationsbarrieren das Zusammensein immer faszinierender machen, denn Kenji spricht kaum Thai und Noi kaum Japanisch. Beide versuchen sich in noch schlechterem Englisch und nicht zuletzt wird die Sprache in dem Film gänzlich zweitrangig.

Dieser Film erinnert stellenweise sehr an Takeshi Kitanos "Dolls", was seine unbeschreibliche Ruhe betrifft, jedoch ist er ein eigenes, kleines, unbekanntes Meisterwerk, das den Zuschauer voll und ganz in einen Strudel von Emotionen reisst, der noch sehr lange nachklingt.
An der Kamera hat Christopher Doyle, ein wahrer Künstler, wirklich grosses geleistet und er bietet dem Zuschauer Bilder, die einem noch lange im Kopf bleiben werden. Von der wunderschönen Landschaft Thailands bis zu kurzen Momentaufnahmen eines völligen Stillebens. Untermalt werden diese Bilder mit dem fantastischen Soundtrack, komponiert von Hualampong Riddim, der von Regisseur Pen-Ek Ratanaruang den Auftrag bekommen hatte, einen musikalischen Score für diesen Film zu machen, von dem der Zuschauer nicht merkt, wann er anfängt, oder wann er aufhört.

Hualampongs Musik unterstreicht dieses kalte Gefühl von Leere und Einsamkeit, welche Kenji empfindet, und man selbst wird gerade durch diesen Soundtrack selbst in eine alles verschlingende Isolation katapultiert. Die Welt färbt sich in eine geräuschlose, steril-blaue Kulisse, die an dir vorbeirauscht und keine Notiz von dir nimmt. Die Musik ist erdrückend, belastend, liegt schwer auf deiner Seele und macht dich zum einsamsten Menschen auf der Welt, in dem kein Gefühl mehr Platz hat, ausser diese steril-blaue Leere, die in unendlich langsamer Zeitraffer dein Innerstes mit ebenso steril-blauer Kälte erfüllt.

Noch was in eigener Sache:

Die Sache mit der "Liebesgeschichte" wird leider sehr schnell falsch verstanden und in die Akte "Kitsch" abgelegt. So ist das defintitiv NICHT! Ihr werdet in dem Film keine gebräuchlichen Szenen vorfinden, die auch nur irgendwie andeuten würden, dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt. Es ist dem Zuschauer überlassen, ob er das nun denkt, oder nicht. Deshalb ist der thailändische Originaltitel für den Film so passend "Eine Liebesgeschichte MEHR ODER WENIGER)...

Ich kann euch diesen Film nur wärmstens ans Herz legen, denn er hat es geschafft, alle meine bisherigen Lieblingsfilme sofort in den Schatten zu stellen und noch über den ersten Platz hinaus zu schiessen. Einen so wunderschönen und doch menschlich-realistischen Film gibt es nicht nochmal. Macht nur nicht den Fehler und schaut ihn euch in deutscher Synchronisation an! "Last Life in the Universe" lebt von seinen Sprachbarrieren! Ich liebe diesen Film, ich liebe ihn so sehr, dass er mich jedesmal zum weinen bringt, und ich nichtmal weiss, warum.

Wie ein guter Wein      5 von 5 Punkten
Nun auch mal gesehen. Ich muss sagen den Film muss man wirklich erstmal zeit lassen. Denn nach der ersten halben Stunde wollte ich schon ausschalten, aber man kommt dann doch irgendwie in den Rhythmus rein .... die Trostlosigkeit am Anfang weicht minimalistischer Schönheit. Diese schafft ganz langsam Stück für Stück den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Man fängt an zu geniessen und die unheimliche Ruhe und Schönheit färbt auf einen ab. Ein sehr entspannender Film. Die beiden Hauptdarsteller spielen wundervoll. Man lebt den Moment in den Film ...


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Tokyo Zombie - Special Edition Digipack (limitiert) - Tadanobu AsanoTokyo Zombie - Special Edition Digipack (limitiert)
Tadanobu Asano, Sho Aikawa, Erika Okuda

DVD, 26. Januar 2007
     Verkaufsrang: 29789      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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TOKYO ZOMBIE

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

"Nasenhaare... was sind eigentlich Nasenhaare....?"      5 von 5 Punkten
Und wieder einmal beweist Tadanobu Asano, dass er keine Lust auf Ottonormalfilme hat! In Tokyo Zombie geht es drunter und drüber, Strapazen für die Lachmuskeln sind garantiert und nicht zuletzt hat der Film den einzigartigen Knuddel-Bonus, denn wenn Fujio und Mitsuo anfangen, Jiu Jitsu zu praktizieren, sehen sie aus wie zwei liebenswerte Volleimer, die aus Mangel eines Liebhabpartners sich selbst knuddeln müssen.

Nicht zuletzt ist die total überdrehte Darstellung der Protagonisten schon ein Fest für die Augen, die Geschichte gibt nochmal eins oben drauf. Als Fujio und Mitsuo eines Tages in ihrer Feuerlöscherwerkstatt vom Arbeitgeber heimgesucht werden, der Mitsuo gehörig die Glatze poliert, beschliesst Fujio kurzerhand, seinen Boss mit einem Feuerlöscher zu erschlagen. Der einzige Weg, die Leiche loszuwerden, ist ihn auf dem weltgrössten Müllberg, dem schwarzen Fuji zu begraben. Doch als unser Volleimer-Duo den Berg wieder verlässt, stehen dort ganze Horden von Zombies auf, die ziemlich scharf auf Menschenhirn sind. Das veranlasst wiederrum Fujio und Mitsuo dazu, nach Russland auszuwandern, da dies ja das Ziel eines jeden Mannes ist, der stark werden möchte! Doch soweit sollen sie nicht kommen, da sich ihnen einige wirklich ernstzunehmende Probleme in den Weg stellen..... Wie etwa der Mangel an Zahnbürsten, Zigaretten und Heart Chipple Chips....

Eine herrliche Persiflage auf sämtliche Filme des Zombiegenres und perfekte Komödie um zwei liebenswerte Vollidioten, die man gern auf der Mattscheibe eine Zeit lang begleitet. Ein wirkliches Muss für alle Fans von grandios sinnentleertem asiatischen Kino!


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Invisible Waves (OmU) - Tadanobu AsanoInvisible Waves (OmU)
Tadanobu Asano, Gang Hye-jung, Maria Cordero

DVD, 6. Juli 2007
     Verkaufsrang: 18576      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Invisible Waves OmU DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein trauriges Melodram um einen Menschen, der einen zu grossen Fehler begangen hat....      5 von 5 Punkten
Wer "Last Life in the Universe" gesehen hat und es schafft, zwischen Langeweile und Ruhe zu differenzieren, der sollte sich unbedingt auch "Invisible Waves" anschauen!

Genau wie bei "Last Life in the Universe" hat sich hier das dynamische Viererteam, bestehend aus Regisseur Pen-Ek Ratanaruang, Kameramann Christopher Doyle, Hauptdarsteller Tadanobu Asano und Soundtrackkomponist Hualampong Riddim zusammengefunden und einen in seiner Imperfektion perfekten Film gemacht. Nicht, dass mir das hier jemand falsch auffasst - Der Film ist jenseits von Hollywood und wird deshalb auch keinen solchen Fan ansprechen, aber wer genug Feingefühl und Offenheit mitbringt und außerdem ein Fan asiatischen Kinos ist, dem kann ich diesen Film nur empfehlen.

Die Geschichte erzählt von Kyoji Hamamura, der als Koch eines Restaurants in Hong Kong arbeitet und nach einem grossen Fehler nach Thailand auswandert, wo er vom Unglück verfolgt wird.

Vom "harten Gangster Thriller" allerdings sehe ich dort recht wenig. Eher wird die Geschichte eines Menschen erzählt, der recht isoliert ist, einen großen Fehler begangen hat und folglich ein hartes Los gezogen hat, das ihn zwingt, noch weiter zu gehen, als die totale Hoffnungslosigkeit und Resignation zulässt. Ein packendes Melodram um einen Menschen wie dich und mich, vollgestopft mit einer dichten Atmosphäre, einem wundervollen Soundtrack und atemberaubenden Kameraaufnahmen.

Wieder einmal hat das Vierergespann Ratanaruang/Doyle/Asano/Riddim es geschafft, einen wunderschönen, aber in seiner Schönheit sehr bedrückenden Film zu erschaffen, der den Zuschauer bis zur letzten Sekunde des Abspanns an den Stuhl fesselt und Emotionen heraufbeschwört, die noch sehr lange nachklingen. Ein Meisterwerk!


Last Life In The Universe [UK IMPORT] - Tadanobu AsanoLast Life In The Universe [UK IMPORT]
Tadanobu Asano, Sinitta Boonyasak, Laila Boonyasak

DVD, 22. November 2004
     Verkaufsrang: 44391      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Kenji, ein japanischer Bibliothekar in Bangkok, ist Perfektionist: Seine Kleidung sitzt tadellos, seine Wohnung ist bis in den letzten Winkel sortiert. Nur der Selbstmord will ihm nicht gelingen. Immer wieder platzen andere Menschen in seine geordnete Welt. Erst unterbricht ihn sein krimineller Bruder beim Erhängen, dann holt ihn der Unfalltod der jungen Nid vom Brückengeländer. Mit ihrer Schwester Noi, entwickelt er schließlich eine fragile Beziehung im emotionalen Niemandsland des Gegensätzlichen...



Vital - Tadanobu AsanoVital
Tadanobu Asano, Nami Tsukamoto, Kiki

DVD, 31. März 2006
     Verkaufsrang: 41637      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Makaber aber auf seltsame Weise rührend      4 von 5 Punkten
Man muss schon einen Hang für düstere und schwerfällige Filme haben. Die Geschichte ist rührend und bewegend. Sicher ist die Story etwas weit her geholt aber im typischen asiatischen Stil ein Kunstwerk für sich trotz der überzogenen Story ein cineastisches, kurzweiliges Erlebnis zu gestalten.

Interessant!      3 von 5 Punkten
Nach einem Autounfall, bei dem Hiroshi sowohl seine Freundin als auch sein Gedächtnis verliert, nimmt er sein Medizinstudium wieder auf und trifft dort auf dem Seziertisch nicht nur auf den Leichnam seiner Freundin, sondern Schnitt für Schnitt auch auf sein Gedächtnis. Ein durchaus interessanter Stoff, der von Kult Regisseur Tsukamoto auch recht ansehnlich umgesetzt wurde. "Vital" ist ein typisch japanischer Film. Es wird kaum Dialoge gesetzt und wenn dann sind diese größtenteils sehr knapp und kühl gehalten. Überhaupt muss sich der Zuschauer die Geschehnisse eher aus den, teilweise unkommentierten, Bildern als aus den Gesprächen erschließen. Doch genau das ist es auch, was einen über die ein oder andere eher uninteressante Stelle rettet. Denn die Bildmontagen, die Kamera und der Schnitt sind geradezu genial. Teilweise vermag man die Story aber doch nicht so recht nachzuvollziehen. So ist das Verhältnis Hiroshis zu seiner Kommilitonin Ikumi eher auf einer Basis des Verlangens und nicht allzu intensiv dargestellt, trotzdem schlägt sie ihm fast den Kopf ein, aufgrund ihrer Eifersucht auf die tote Freundin. Allerdings bieten Szenen wie diese, oder auch als Hiroshi seinem Vater eiskalt ins Gesicht sagt ihn zu töten, falls er den Professor veranlassen sollte den Leichnam seiner Freundin zu entfernen, einen scharfen Kontrast zu der heilen Welt von Hiroshis Erinnerungen. Eine weitere Stärke ist die grandiose Vorstellung des Hauptdarstellers Tadanobu Asano, auch wenn er nicht wie Student in den Zwanzigern aussieht. Insgesamt ist "Vital" sehr bildgewaltiger und interessanter Stoff, der aber zwischendurch schlichtweg etwas langweilig ist. Mit Horror hat das ganze, wie manchmal angeführt, übrigens gar nichts zu tun!

Leider der schwächste Tsukamoto      2 von 5 Punkten
nach dem genialen "Snake Of June" hier nun endlich der neue Tsukamoto "Vital" .... leider leider konnte der Streifen ( gesehen als Jp Special Ed. DVD ) meine Erwartungen leider nicht befriedigen . Tadanobu Asano ( Hauptdarsteller ) ist normalerweise immer in den Himmel zu heben ... aber einen ca. 25 jährigen Medizinstudenten nehme ich ihm hier nicht mehr ab -Fehlbesetzung-. Leider ist sein Schauspiel auch dementsprechend grausam. Die Story ist zwar extrem grob ( verliert bei seinem Autounfall Freundin und Gedächtnis - und diese landet dann während seines Medizinstudiums als "Lehrobjekt" auf seinem Obduktionstisch ) aber leider kommt nichts rüber. Trotzdem ist dieser Film für Fan`s und Asien Freaks wie immer ein muss und immer noch besser als die meisten Hollywood - Schinken.


Gohatto [UK IMPORT] - Ryuhei MatsudaGohatto [UK IMPORT]
Ryuhei Matsuda, Shinji Takeda, Tadanobu Asano, 'Beat' Takeshi Kitano, Masato Ibu

DVD, 24. Februar 2003
     Verkaufsrang: 7219      Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Japan im 19. Jh.      5 von 5 Punkten
Ich als Dissertant der Japanologie mit Schwerpunkt der ehemaligen japanischen Kaiserstadt Kyoto und der Polizeitruppe namens "Shinsengumi" im 19. Jh. kenne diesen Film aus Japan, wo ich ihn mir im Original angesehen habe.
Vordergründig in diesem Film sind die sexuellen und attraktiven Beziehungen unter Männern während der Meiji-Restoration, in der der amtierende Kaiser Meiji versucht, die Macht des Landes vom Shogun zu entreißen. Diese Art von Beziehung mag für unsere Vorstellung im Westen befremdlich wirken, aber in Japan war sie unter dem Samuraistand sogar üblich!
In "Gohatto" tritt der junge Okita Soji der Shinsengumi bei, um für seine Überzeugung zum Shogun und Kyoto zu kämpfen. Dabei erregt er die Aufmerksamkeit des Anführer der Shinsengumi, Hijikata Toshizo. Inmitten einer reinen Männerwelt ist es nicht so abwegig, Beziehungen untereinander zu haben, vor allem weil die Shinsengumi ein Gesetz zu befolgen hatten: nicht zu heiraten. Demzunach durften sie auch keine Frauen lieben, außer Kurtisanen. Wer jedoch eine dauerhafte Beziehung mit einer Frau hatte, musste Selbstmord wählen. Grausame Gesetze in einer grausamen Zeit, aber die gab es überall.
Ich finde es von Kitano Takeshi bewunderswert und mutig, so einen Film zu produzieren, der mit einem Tabu bricht. Bedauerlicherweise starb der wahre Okita Soji mit 25 Jahren an Tuberkulose. Hijikata Toshizo starb während einer Burgbelagerung im Norden Japans. Alle Figuren im Film sind reale Figuren.

Männer unter sich...      4 von 5 Punkten
Japan im Mittelalter: Ein neuer Schüler sorgt in einer Samurai-Kampfschule für Unruhe, denn seine Schönheit weckt das Begehren der Männer in der von Frauen abgeschlossenen Gemeinschaft. Der Neue wird zum Spielball der Macht und des sexuellen Verlangens anderer. Doch je mehr potentielle Verführer sich um den Neuen scharen, desto mehr gerät die Situation innerhalb und außerhalb der Schule außer Kontrolle, bis es zu mehreren Morden kommt...
Nagisa Oshimas Spätfilm ist wunderschön fotografiert, eine wahre Augenweide. Der Japanunkundige Betrachter wird sich allerdings schwertun, die komplizierten gesellschaftlichen Regeln und Verhaltensweisen zu verstehen und die Beziehungen der Männer aus den Andeutungen zu entschlüsseln. Leider entgehen dadurch auch viele der komischen Elemente. Für Japan-Interessierte mit Vorkenntnissen aber sehr zu empfehlen.


Café Lumière [UK IMPORT] - Masato HagiwaraCafé Lumière [UK IMPORT]
Masato Hagiwara, Kimiko Yo, Tadanobu Asano

DVD, 19. September 2005
     Verkaufsrang: 68875      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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1989 gewann Hou Hsiao-hsien mit dem Drama "Die Stadt der Traurigkeit". Der 16. Film des in China geborenen Regisseurs geht ebenfalls am Lido ins Rennen um den Goldenen Löwen. In Japan und mit ausschließlich japanischen Schauspielern produziert, ist "Café Lumière" eine Hommage an Meisterregisseur Yasujiro Ozu und zeichnet zugleich ein Bild des heutigen Japans. Yoko, eine Autorin, freundet sich mit dem Antiquariats-Buchhändler Hajime an, mit dem sie viel Zeit in einem Coffeeshop verbringt. Als sie ihm anvertraut, dass sie von einem Taiwanesen schwanger sei, bietet Hajime seine Hilfe an.



Gohatto [UK IMPORT] - Ryuhei MatsudaGohatto [UK IMPORT]
Ryuhei Matsuda, Shinji Takeda, Tadanobu Asano, 'Beat' Takeshi Kitano

Videokassette, 24. Februar 2003
     Verkaufsrang: 27435     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Japan im 19. Jh.      5 von 5 Punkten
Ich als Dissertant der Japanologie mit Schwerpunkt der ehemaligen japanischen Kaiserstadt Kyoto und der Polizeitruppe namens "Shinsengumi" im 19. Jh. kenne diesen Film aus Japan, wo ich ihn mir im Original angesehen habe.
Vordergründig in diesem Film sind die sexuellen und attraktiven Beziehungen unter Männern während der Meiji-Restoration, in der der amtierende Kaiser Meiji versucht, die Macht des Landes vom Shogun zu entreißen. Diese Art von Beziehung mag für unsere Vorstellung im Westen befremdlich wirken, aber in Japan war sie unter dem Samuraistand sogar üblich!
In "Gohatto" tritt der junge Okita Soji der Shinsengumi bei, um für seine Überzeugung zum Shogun und Kyoto zu kämpfen. Dabei erregt er die Aufmerksamkeit des Anführer der Shinsengumi, Hijikata Toshizo. Inmitten einer reinen Männerwelt ist es nicht so abwegig, Beziehungen untereinander zu haben, vor allem weil die Shinsengumi ein Gesetz zu befolgen hatten: nicht zu heiraten. Demzunach durften sie auch keine Frauen lieben, außer Kurtisanen. Wer jedoch eine dauerhafte Beziehung mit einer Frau hatte, musste Selbstmord wählen. Grausame Gesetze in einer grausamen Zeit, aber die gab es überall.
Ich finde es von Kitano Takeshi bewunderswert und mutig, so einen Film zu produzieren, der mit einem Tabu bricht. Bedauerlicherweise starb der wahre Okita Soji mit 25 Jahren an Tuberkulose. Hijikata Toshizo starb während einer Burgbelagerung im Norden Japans. Alle Figuren im Film sind reale Figuren.

Männer unter sich...      4 von 5 Punkten
Japan im Mittelalter: Ein neuer Schüler sorgt in einer Samurai-Kampfschule für Unruhe, denn seine Schönheit weckt das Begehren der Männer in der von Frauen abgeschlossenen Gemeinschaft. Der Neue wird zum Spielball der Macht und des sexuellen Verlangens anderer. Doch je mehr potentielle Verführer sich um den Neuen scharen, desto mehr gerät die Situation innerhalb und außerhalb der Schule außer Kontrolle, bis es zu mehreren Morden kommt...
Nagisa Oshimas Spätfilm ist wunderschön fotografiert, eine wahre Augenweide. Der Japanunkundige Betrachter wird sich allerdings schwertun, die komplizierten gesellschaftlichen Regeln und Verhaltensweisen zu verstehen und die Beziehungen der Männer aus den Andeutungen zu entschlüsseln. Leider entgehen dadurch auch viele der komischen Elemente. Für Japan-Interessierte mit Vorkenntnissen aber sehr zu empfehlen.


Shark Skin Man & Peach Hip Girl - Tadanobu AsanoShark Skin Man & Peach Hip Girl
Tadanobu Asano, Sie Kohinata, Susumu Terashima

DVD, 1. Oktober 2003

Verkaufsrang: 48832
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A, ,
 Versandbedingungen s.o.)
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Lance Armstrong [UK IMPORT] - Tadanobu AsanoLance Armstrong [UK IMPORT]
Tadanobu Asano, Nao Omori, Shinya Tsukamoto, Sabu, Susumu Terajima

DVD, 18. September 2006

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Gojoe [UK IMPORT] - Tadanobu AsanoGojoe [UK IMPORT]
Tadanobu Asano, Masatoshi Nagase, Daisuke Ryu

DVD, 10. April 2006

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Maborosi [UK IMPORT] - Makiko EsumiMaborosi [UK IMPORT]
Makiko Esumi, Tadanobu Asano

Videokassette, 31. Juli 2000

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