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| DVDs: Tony Aguilar | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Die Unbesiegten John Wayne, Rock Hudson, Tony Aguilar DVD, 5. September 2005 Verkaufsrang: 13475 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Amerika am Ende des Bürgerkrieges. Die Nordstaaten- Armee braucht dringend Pferde. Colonel Thomas (John Wayne) macht sich auf den Weg nach Westen. Kurz vor der mexikanischen Grenze trifft er auf seinen früheren Gegner, den smarten Südstaaten-Colonel Langdon (Rock Hudson). Die alte Feindschaft besteht noch immer, doch ein Banditenüberfall zwingt sie zur Zusammenarbeit und macht aus Gegnern Verbündete.
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Die Unbesiegten John Wayne, Rock Hudson, Tony Aguilar DVD, 19. März 2007 Verkaufsrang: 36687 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FSK 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Super! 5 von 5 Punkten Alles drin! Einen coolen John Wayne, Humor, Liebesstory ein wenig, Action
und viele Pferde ;-) Gehört mit zu den besten John Wayne Filmen!
Mexiko ist zu heiss für Südstaatler... 3 von 5 Punkten Die Story: Wenige Tage nach Kriegsende bricht ein Treck "unbesiegter" Südstaatler - heute würde man sagen "hardliner" - nach Mexiko auf, weil Sie nicht mehr in den USA leben wollen. Statt einer neuen Heimat werden Sie in Mexiko aber hintergangen und interniert. Eine Gruppe Ex-Nordstaaten-Soldaten um John Wayne rettet sie, indem er seine 2500-Kopf-Pferdeherde der mexikanischen Revolutionsarmee überlässt. Mit dem Gefühl, irgendwie etwas gutes getan zu haben und doch zusammenzugehören kehren alle in die USA zurück. Nicht nur, das John Wayne dabei eine schicke Südstaatler-Witwe mit nach Oklahoma nimmt. Selbst John Wayne's indianischer (!) Adoptivsohn kriegt eine Südstaatlerin ab! Hoppala, political correctness pur!!! Zugegeben: Bürgerkriegsende, Love-Story, Mexikanische Revolution und eine etwas zu pathetische Symbolik unter einen Hut zu kriegen war des Guten zuviel. Aber: Der Film ist solide gemacht, die Charaktere sind glaubhaft, die Handlung spannend, der Humor kommt nicht zu kurz, ausserdem ein paar klasse "fist-fights", "gunsmoke" nicht zu vergessen! Alles in allem gute Unterhaltung, besonders in der Originalsprache. |
Die Unbesiegten John Wayne, Rock Hudson, Tony Aguilar Videokassette, 1. August 1992 Verkaufsrang: 7773
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Heldentum light 3 von 5 Punkten Für eingefleischte John Wayne-Fans ist sicher auch dieser Western ein Muß - für alle anderen höchstens eine leichtfüßige Samstagabendunterhaltung zum Bier, die tieferes Nachdenken weder erfordert noch erlaubt. Die Hauptdarsteller Rock Hudson als ehemals konföderierter Coronel James Langdon, der nach dem verlorenen Bürgerkrieg ungebrochen mit seinen Getreuen als Söldner Kaiser Maximilians in Mexiko ein neues Leben sucht, und John Wayne, seines Zeichens ausgeschiedener Yankee-Coronel John Henry Thomas, der sich als eine Art Übervater mit seiner Truppe als Pferdefänger durchschlägt, haben schon weit Besseres abgeliefert als Die Unbesiegten. Doch scheinen sie ebenso wie ihre Nebendarsteller mit soviel Spaß bei der Sache zu sein, daß man ihnen das arg lässige Spiel notfalls verzeihen könnte. Der Plot ist denkbar einfach und im Grunde eine Fortschreibung des Mythos von den amerikanischen Tugenden auf fremden Territorium, wobei das vom Bürgerkrieg zwischen dem rechtmäßig gewählten Präsidenten Benito Juárez und dem von französischen Bayonetten gestützten Usurpator Maximilian zerrissene Mexiko trotz des hollywoodtypischen poncho-bewehrten Lokalkolorits seltsam farblos bleibt. Folglich sind seine Akteure, der Juaristengeneral Rojas und seine Truppen (im Film auch noch in Hollywood'scher Einfältigkeit als "Revolutionäre" bezeichnet), die den Maximilian-treuen Feind Langdon in arge Bedrängnis bringen, nur Statisten auf einer Bühne, die durch Beliebigkeit hervortritt, und die Szenerie abgibt für einen Abgesang auf das wahre Amerikanertum: mitten im fremden Konflikt gelingt es den ehemaligen Gegnern Langdon und Thomas, sich auf die uramerikanischen Tugenden von Solidarität, persönlicher Integrität und Freundschaft jenseits aller ideologischer Schranken zu besinnen: durch die Bedrohung von außen geläutert und zu ihrem gemeinsamen Amerikanertum zurückgekehrt, ziehen die Helden gemeinsam zu einem Neuanfang in die USA zurück. Zu allem Überfluß gekommt Thomas' indianischer Adoptivsohn sogar noch Langdons einzige Tochter, so daß sogar die Rassenschranken bedeutungslos werden. Soviel mythisch überhöhter Stars-and-Stripes-Pathos ist manchmal wahrlich schwer auszuhalten, doch wird das stolze und aufrechte Gutmenschentum der Bürgerkriegsgeneräle immer wieder mit den Wayne-typischen Humoreinlagen aufgelockert, so daß sich der nicht allzu kritische oder anspruchsvolle Zuschauer - eben notfalls mit einem entspannenden Bier - doch recht gut unterhält. |
Nightmare City Paul Coufos,Mike D'Aguilar,Ernst Emanuell,Tony Rosato,John P. Ryan, Tim Burd Videokassette Nightmare City
Genre(s): Action,Science-Fiction
Originaltitel: City Of Shadows
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1986
Regie: David Mitchell
Darsteller: Tim Burd,Paul Coufos,Mike D'Aguilar,Ernst Emanuell,Tony Rosato,John P. Ryan,
Nightmare City
Kurzinhalt:
In der halbverfallenen Stadt regiert der Terror. Mord und Kidnapping sind an der Tagesordnung. Zwei Brüder, seit der Geburt getrennt, sind die Figuren in einem grausamen psychologischen Experiment. Der ein als Jäger, der andere als Gejagter. Aber im Mittelpunkt dieses gnadenlosen Spiels steht ein Wahnsinniger der in diesen Kampf auf Leben und Tod die Fäden in den Händen hält.
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The Undefeated [UK-Import] John Wayne, Tony Aguilar, Rock Hudson, Bruce Cabot, Ben Johnson Videokassette, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 38609
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Heldentum light 3 von 5 Punkten Für eingefleischte John Wayne-Fans ist sicher auch dieser Western ein Muß - für alle anderen höchstens eine leichtfüßige Samstagabendunterhaltung zum Bier, die tieferes Nachdenken weder erfordert noch erlaubt. Die Hauptdarsteller Rock Hudson als ehemals konföderierter Coronel James Langdon, der nach dem verlorenen Bürgerkrieg ungebrochen mit seinen Getreuen als Söldner Kaiser Maximilians in Mexiko ein neues Leben sucht, und John Wayne, seines Zeichens ausgeschiedener Yankee-Coronel John Henry Thomas, der sich als eine Art Übervater mit seiner Truppe als Pferdefänger durchschlägt, haben schon weit Besseres abgeliefert als Die Unbesiegten. Doch scheinen sie ebenso wie ihre Nebendarsteller mit soviel Spaß bei der Sache zu sein, daß man ihnen das arg lässige Spiel notfalls verzeihen könnte. Der Plot ist denkbar einfach und im Grunde eine Fortschreibung des Mythos von den amerikanischen Tugenden auf fremden Territorium, wobei das vom Bürgerkrieg zwischen dem rechtmäßig gewählten Präsidenten Benito Juárez und dem von französischen Bayonetten gestützten Usurpator Maximilian zerrissene Mexiko trotz des hollywoodtypischen poncho-bewehrten Lokalkolorits seltsam farblos bleibt. Folglich sind seine Akteure, der Juaristengeneral Rojas und seine Truppen (im Film auch noch in Hollywood'scher Einfältigkeit als "Revolutionäre" bezeichnet), die den Maximilian-treuen Feind Langdon in arge Bedrängnis bringen, nur Statisten auf einer Bühne, die durch Beliebigkeit hervortritt, und die Szenerie abgibt für einen Abgesang auf das wahre Amerikanertum: mitten im fremden Konflikt gelingt es den ehemaligen Gegnern Langdon und Thomas, sich auf die uramerikanischen Tugenden von Solidarität, persönlicher Integrität und Freundschaft jenseits aller ideologischer Schranken zu besinnen: durch die Bedrohung von außen geläutert und zu ihrem gemeinsamen Amerikanertum zurückgekehrt, ziehen die Helden gemeinsam zu einem Neuanfang in die USA zurück. Zu allem Überfluß gekommt Thomas' indianischer Adoptivsohn sogar noch Langdons einzige Tochter, so daß sogar die Rassenschranken bedeutungslos werden. Soviel mythisch überhöhter Stars-and-Stripes-Pathos ist manchmal wahrlich schwer auszuhalten, doch wird das stolze und aufrechte Gutmenschentum der Bürgerkriegsgeneräle immer wieder mit den Wayne-typischen Humoreinlagen aufgelockert, so daß sich der nicht allzu kritische oder anspruchsvolle Zuschauer - eben notfalls mit einem entspannenden Bier - doch recht gut unterhält. |
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