DVDs: Alan Bates

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Alexis Sorbas - Anthony QuinnAlexis Sorbas
Anthony Quinn, Irene Papas, Alan Bates

DVD, 4. April 2005
     Verkaufsrang: 4148      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 14,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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DVD FSK 16 Komödie und Drama/ Fox.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ein absolutes Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist nicht nur ein Film!

Es ist die visuelle Umsetzung dessen, was menschliches Leben in seiner Komplexität, in seiner Widersprüchlichkeit, in seiner Dramatik und in seiner Komik und Unschuld ausmacht.

Dass der Film in schwarz-weiß gedreht wurde, ist überhaupt kein Nachteil - im Gegenteil: Die Wirkung ist dadurch eindringlicher und die Dialoge sind wirkungsvoller.

Grundlage des Films ist der gleichnamige Roman von Nikos Kazantzakis, der in seinen Studienjahren auch in Deutschland Philosophie gehört hat. Die zentrale Frage des Films ist: Wie lebt man das Leben, wie ist das Leben zu verstehen, welches ist der richtige Weg durch das Leben zu gehen?

Natürlich enthält auch dieser Film nicht die eine und einzige Antwort, aber er stellt grundsätzliche Fragen, er spricht Wege an und stellt fest, dass das menschliche Leben nicht nach mechanistischen Prinzipien abläuft, sondern dass es das Wesentliche ist, es zu leben und der Einzelne dahingehend aufgefordert wird, in seinem eigenen Leben seine Authentizität zu erreichen.

Die Hauptpersonen sind in ihren Persönlichkeiten so verschieden, dass sie als Gegensätze beschrieben werden können. Der eine verkörpert Vorsicht, Distanz, Nachdenklichkeit, Theorie und Bildung; der andere Mut, Lebendigkeit, situatives Geschick, Mut zur Improvisation, Lebenserfahrung und aus der Lebenspraxis gewonnene Menschenkenntnis.

Anthony Quinn (Alexis Sorbas, der lebenserfahrene Praktiker) und Alan Bates (der nachdenkliche Schriftsteller) stellen ihre Rollen absolut überzeugend dar. Auch die so genannten Nebenrollen bereichern den Film durch ihre überzeugende Schauspielkunst.

Neben den gut ausgewählten Schauspielern wird der gesamte Film auch von der Kulisse - die Insel Kreta, das arme Dorf, das Meer - und die Musik von Mikis Theodorakis getragen.

Wie gesagt, inhaltlich geht es um das menschliche Leben, das Leben miteinander, das Leben gegeneinander - um Tradition und Moderne, um Religion und Rationalität. Aber es ist kein durchweg trauriger Film; bei diversen Szenen und Dialogen gerät man ins Schmunzeln und Lachen - wie eben im Leben.

Sollte es so etwas geben, wie die 10 besten Filme aller Zeiten - für mich gehört "Alexis Sorbas" ohne jeden Zweifel dazu!

Für diejenigen, die mit Filmen nicht nur ihre Zeit totschlagen wollen, sondern neben Unterhaltung gedankliche Anregung erwarten, ist "Alexis Sorbas" nicht nur das Richtige, sondern auch eine intelektuelle Bereicherung. Es ist ein Film jenseits von filmischen Modetrends. Wer ihn richtig sieht, wird entdecken, dass "Alexis Sorbas" so viel Substantielles enthält, dass er immer einen hohen Grad von Aktualität haben wird.

Empfehlung: Sehr, sehr sehenswert!


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The Rose - Bette MidlerThe Rose
Bette Midler, Alan Bates, Frederic Forrest

DVD, 31. Januar 2005
     Verkaufsrang: 7400      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Bette Midler spielt 'Rose', wie sie von ihren Fans liebevoll genannt wird - eine Rocksängerin, die ganz oben steht. Zerrissen zwischen Höhepunkten und Misserfolgen, zwischen minutenlangen Ovationen und Momenten tiefer Einsamkeit. Sie ist das Idol ihrer Generation und verliert sich selbst durch diese Verantwortung. Ein Film, der mitreissende, elektrisierende Live-Auftritte der negativen Seite des Ruhms gegenüberstellt. Ein mörderischer Hexenkessel aus Triumph und Niederlage. Ein echtes Erlebnis mit dem Weltstar Bette Midler.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Midlers stärkste Rolle!      5 von 5 Punkten
"The Rose" steht für Qualität. Ein aussergewöhnlicher Musikfilm, hervorragende Darsteller und für die 70er genial! Kurz nach Beginn des Films fesselt die Story und lässt nicht mehr los. Sämtliche Drehorte, Kostüme und Dialoge sind präzise erarbeitet und verleihen dem "Wir erinnern uns an Janis Joplin"-Werk die gewisse Note.
Dieser Film zeigt dem Zuschauer eine junge, frische, krawallige und überzeugende Bette Midler. Selten hat Midler in einem Film so individuell und leicht die Gradwanderung zwischen Komik und absoluter Zerissenheit gemeistert, wie hier. Sie lässt kein Extrem aus und spielt alle anderen Darsteller an die Wand. Bette Midler mutiert in "The Rose" rein musikalisch zur weiblichen Antwort auf Mick Jagger und schauspielerisch steht sie der Ausdrucksstärke einer Bette Davis, in nichts nach.
Der Film stellt die Umstände, in den 70ern im wilden Musikgewerbe bestehen zu können, in einem beindruckendem Mix aus Drogen, Alkohol, Sex-Overkill und knallhartem Entertainment vor.

Bette Midler spielt nicht, nein, Bette Midler IST "The Rose".

Sie damals bei der Oscarverleihung nicht als "Beste weibliche Hauptdarstellerin" sondern Sally Fields Portrait der "Norma Ray" auszuzeichnen, bleibt bis heute ein berechtigter Skandal!

Ich lege jedem Musikfilmliebhaber folgendes ans Herz: KAUFEN und zwar jetzt!


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Hamlet - Mel GibsonHamlet
Mel Gibson, Glenn Close, Alan Bates

DVD, 21. Februar 2006
     Verkaufsrang: 4297      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Dnenprinz Hamlet muss vom Geist seines toten Vaters erfahren, dass dieser durch die Hand seines eigenen Bruders Claudius vergiftet wurde. Der Mrder hat inzwischen den Thron bestiegen und Hamlets Mutter Gertrude geheiratet. Schockiert tuscht Hamlet geistige Verwirrung vor, woraufhin seine Angebetete Ophelia Selbstmord begeht. Um den neuen Knig zu berfhren, lsst Hamlet den Meuchelmord von Wanderschauspielern auffhren und lst eine Tragdie aus...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Die wohl gelungenste Hamlet-Verfilmung, geeignet für jedes Publikum      5 von 5 Punkten
Als Englisch-Studentin belegte ich kürzlich ein Shakespeare-Seminar, in dem vier ausgewählte Stücke behandelt wurden - inklusive der zu ihnen existierenden Filme. So auch Hamlet bzw. die Hamlet-Verfilmung.

Was soll ich sagen: Auch wenn die Meinungen meiner Kommilitonen nicht einstimmig waren- unterm Strich waren wir der Ansicht, dass der Franco-Zeffirelli-Streifen mit Mel Gibson als Hamlet und Glenn Close als Königin Gertrude die wohl beste und beeindruckendste Adaptation des berühmten Stoffes ist.

Im Gegensatz zur manch anderen filmischen Umsetzung verzerren die Schauspielkunst und die Dramaturgie in diesem Film nicht allzu sehr den Inhalt des Dramas. Auch hält sich das experimentelle Moment in Grenzen, welches von der Aussage des Dramas leicht ablenken könnte. Beide sind andererseits sehr gut an das Medium Film angepasst und wirken, im Gegensatz zu der älteren Laurence-Olivier-Version (die Fans mögen es mir verzeihen), nicht wie eine steife und leicht hölzerne Theaterstück-Aufzeichnung. Mel Gibson brilliert als Hamlet und haucht ihm genau die richtige Dosis Verzweiflung, Verwirrung und Wut ein. Doch auch Glenn Close (Gertrude) und Helena Bonham-Carter (Ophelia) werden ihrem herausragendem schauspielerischem Ruf mehr als gerecht und füllen ihre Rollen absolut beeindruckend aus.

Was mich ganz besonders überzeugt hat ist der Spagat, den der Film zwischen Anspruch und Unterhaltungswert vollbringt. Mit anderen Worten: Der Film ist ein Genuss für den anspruchsvollen Konsumenten mit "Shakespeare-Erfahrung", aber durchaus "massentauglich". Sprich: zugänglich und tauglich für Jedermann. Dies ist eher ein seltenes, aber lobenswertes Phänomen, denn allzu häufig verkommt Zugänglichkeit leider zu Banalität, Unzugänglichkeit aber zu "Bildungsarroganz". Hier ist dies nicht der Fall.

Kurz gesagt: Eine Hamlet-Verfilmung, die uneingeschränkt und für jede Art von Konsument empfehlenswert ist!





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Auf den Schwingen des Todes - Mickey RourkeAuf den Schwingen des Todes
Mickey Rourke, Bob Hoskins, Alan Bates

DVD, 10. Mai 2005
     Verkaufsrang: 15029      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Fox Auf den Schwingen des Todes, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.05.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Spannend und hintergründig      5 von 5 Punkten
Spannend, klug, realistisch, mit Tiefgang und manchmal ganz schön böse. Da kann es nur 5 Sterne geben. Dieser Film ist eine Parabel über die Verwischung der Grenzen zwischen Gut und Böse, über Doppelmoral, ethischen Verwerfungen und Heuchelei, personifiziert durch einen austiegswilligen IRA-Killer und einem ex-kriminellen Pfarrer. Mickey Rourke spielt hier eine seiner stärksten Rollen, aber auch Bob Hoskins, Liam Neeson und Alan Bates (köstlich als Leichenbestatter und zynischer Strippenzieher) geben diesem niveauvollen Drama die nötige Ernsthaftigkeit. Dabei wirkt der Film aber keineswegs überfrachtet. Im Gegenteil, die Dramaturgie fährt ein so hohes Tempo, dass man trotz der Tiefsinnigkeit von einem Thriller sprechen muss.
Schade, dass mal wieder ein dümmlicher deutscher Titel gewählt wurde. Das Original "A prayer for the dying" trifft allemal besser.


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Alexis Sorbas (im Schuber) - Anthony QuinnAlexis Sorbas (im Schuber)
Anthony Quinn, Irene Papas, Alan Bates

DVD, 31. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 20740     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

...über die Katastrophe zur Freiheit      5 von 5 Punkten

"Was zählen Moral, Anstand und Ethik, wenn die Authentizität des Einzelnen dabei verloren geht?"

Mit einer geradlinigen Regie gelang Michael Cacoyannis 1964 eine viel gerühmte Verfilmung von Alexis Sorbas, ein Film auf der Grundlage eines gleichnamigen Romans von Nikos Kazantzakis, eines vielfach preisgekrönten Werkes der Weltliteratur.

Die zwei so antagonistischen Partner, der die Freiheit der Seele zelebrierende Lebenskünstler Sorbas sowie der von Zweifeln und Ängsten geplagte Basil, werden von Anthony Quinn und Alan Bates leidenschaftlich und genial gespielt ... ein fantastischer Dialog und ein köstliches Spannungsfeld zwischen Instinkten und Intuition auf der einen und Analytik und Sachlichkeit auf der anderen Seite.

...ein Meisterwerk des Films mit brillanten Schauspieler, einer archaische Kulisse und der legendären Musik von Mikis Theodorakis


Hauptdarsteller: Anthony Quinn als Alexis Sorbas / Alan Bates als Basil / Irene Papas als Witwe / Lila Kedrova als Madame Hortense

Auszeichnungen
1965: Oskar: 7 Nominierungen / 3 Oskars (Beste Nebendarstellerin (Lila Kedrova), Beste Kamera (Walter Lassally) und Bestes Szenenbild (Vassilis Photopoulos). Anthony Quinn war als Bester Hauptdarsteller nominiert, ging aber leer aus.)
1965: Golden Globe: 5 Nominierungen
1966: BAFTA: 3 Nominierungen

Wunderbar      5 von 5 Punkten
Wer meint, das dieser Film in Bunt sein müsse, der hat nicht verstanden, dass das SW als Stil- und Ausdrucksmittel verwendet wird. Er muss in SW sein um seine wunderbare Kraft so entfalten zu können. Die Kamera tut ihr übriges dazu, und erst recht die hervorragende Leistung von Antony Quinn.
Ein Meisterwerk auch dadurch, weil es mit "leichter" Hand alle Sujets von Drama bis Komödie (was eigentlich ja auch zusammen gehört)verbindet.

Aufmachung halte ich für gelungen.



Filmklassiker in scheußlicher Verpackung...      4 von 5 Punkten
Endlich, endlich, endlich! Nachdem wir uns mittlerweile jeden letztklassigen Müll in den DVD-Spieler schieben können und Filme, von denen man sehnlichst gehofft hatte, daß sie nie wieder auftauchen, in den Regalen der Unterhaltungs-Elektronik-Supermärkte wiederfinden müssen, endlich auch mal ein Film, der es wert war, in das DVD-Zeitalter gerettet zu werden: Michael Cacoyannis' Meisterwerk um den lebensweisen und doch primitiven, schroffen und doch feinfühligen Vagabunden Alexis Sorbas kann auch heute noch berühren: Anthony Quinn spielte Nikos Katzantakis' Romafigur nicht nur, er war es (wie er selbst auch bestätigte). Wie er sein eigenes Leben und jenes des englischen Schriftstellers "Basil" (Alan Bates als fescher, vernunftbestimmter "Gegenspieler"), während allerlei Abenteuer auf Kreta beeinflußt und durcheinanderbringt, ist auch heute noch ein absoluter Genuß anzusehen. Ein Genuß auch endlich, nach Belieben auf die englische Original-Tonspur zappen zu können. Habe selbst nie wieder ein schöner gesprochenes Englisch gehört als das von Alan Bates - und auch Anthony Quinn kommt so irgendwie viel besser rüber. Habe persönlich übrigens keine übermäßigen Ansprüche bzw. Erwartungen an die Bildqualität (Leute, der Film ist von 1964!): Hier geht es um den Inhalt - anders als bei 80% der aktuellen Filme. Habe mir aber zugegebenermaßen schon oft die Frage gestellt, wie es wäre, (den übrigens zweifach Oscar-prämierten) "Alexis Sorbas" in Farbe sehen zu können. Schade auch, daß man Filmklassikern wie diesem derart scheußliche Covers verpaßt, bereits die letzte DVD-Ausgabe war eine Frechheit.


Silent Tongue - Schweigende Zunge - Richard HarrisSilent Tongue - Schweigende Zunge
Richard Harris, Sheila Tousey, Alan Bates

DVD, 18. Mai 2004
     Verkaufsrang: 31481      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kinowelt Schweigende Zunge (mit River Phoenix), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.05.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Toller Film - überraschend gute DVD      5 von 5 Punkten
Der letzte Film von River Phoenix ist ein anspruchsvoller und unkonventioneller Western des amerikanischen Dramatikers Sam Sheppard. Überraschenderweise ist die deutsche DVD von Kinowelt trotz des hässlichen Covers zur Zeit die beste DVD auf dem internationalen Markt! Die amerikanische DVD von Lions Gate sowie die australische DVD von Roadshow haben zwar im Vergleich ein viel schöneres Artwork, präsentieren den Film aber ohne Extras im Vollbild! Kinowelt war zwar leider hier auch wieder bei den Extras fiel zu faul, aber wenigstens der Trailer fand seinen Weg auf die DVD.


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Alexis Sorbas - Anthony QuinnAlexis Sorbas
Anthony Quinn, Irene Papas, Alan Bates

Videokassette, 1. Oktober 1990
     Verkaufsrang: 1414     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Der Film ist ein Kunswerk      5 von 5 Punkten
...und Anthony Quinn macht tatsächlich eine seiner besten Rollen seiner Karriere. Ohne die Regie von Michael Cacoyannis, die Musik von Mikis Theodorakis und den gleichnamigen Roman von Nikos Kazantzakis (1946) wäre dieses Kunstwerk überhaupt nicht entstanden. Schade, daß es noch keine DVD gibt, damit man beim Anschauen der Originalfassung richtig in den Genuß kommen kann.
K.M.

Der Beste Film von Anthony Quinn      5 von 5 Punkten
Der Hauptdarsteller hat einmal gesagt "ich bin Alexis Zorbas" und das merkt man in jeder Szene dieses Filmes. Man hat auch gesagt das Quinn den Oskar den er für Viva Zapata bekommen hat eigendlich nur diesem Film zu verdanken hat. Die Paraderolle seines zu ende gegangenen Lebens. Ein Film erfüllt von Leben und allem was dazu gehört.


Hamlet - Mel GibsonHamlet
Mel Gibson, Glenn Close, Alan Bates

DVD, 17. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 39759      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kinowelt Hamlet - Arthaus, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.10.08



Hamlet [UK IMPORT] - Glenn CloseHamlet [UK IMPORT]
Glenn Close, Mel Gibson, Alan Bates, Ian Holm, Helena Bonham-Carter

DVD, 26. Dezember 2005
     Verkaufsrang: 12107      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

This is a Hamlet for today's audience.      5 von 5 Punkten
This version of Hamlet is short and fast paced. It has plenty of energy and Mel Gibson is a convincing Hamlet. The balances of the cast are top-notch actors and are in excellent form. There is enough of the story to give cohesion. There are no stories or plays that could not stand a little reinterpreting. But some times this leave out the feel. Mel actually put more feel back in to the original intent. So do not compare while watching. And watch it a gain.
The story takes place in Denmark. Hamlet the prince is informed by the ghost of his father that his mother and uncle were responsible for his father's death. His mother and his uncle get married before the funeral meat is cold. How will Hamlet deal with the situation and what effect will it have on others around him?

Since brevity is the soul of wit ...      5 von 5 Punkten
I will be brief; though whether witty, too, as this production is ... why, I know not.
For 'tis not a trifle thing to take a play like Shakespeare's "Hamlet" and cut its length
Almost in half, without thus giving up half of its meaning. Yet, Signor
Franco Zeffirelli: even he, who aught already did for "Romeo
And Juliet," hath made his mark again here in most splendid fashion.
The Prince of Denmark's been portrayed by Thespian royalty near and far,
First among these the great Sir Laurence. Yet here now comes Mel Gibson: a most
Unusual choice, 'tis true; and better known for other roles. But although
Action star and ladies' favourite, this venture made him humble; justly so:
"The play's the thing," he says as Hamlet, and as himself, he adds: "Hamlet belongs
On stage." And he deplores that merely one of his enactments of each scene
Should be preserved on film forever, and that he never had the chance
To delve into the role anew from night to night. - Fear not, good Sir: I think
You did great honour to the Bard's intent; well understood unhappy Hamlet's
Scorn, his rage, his doubts, his terrible paralysis, all his tormented soul.
I also do agree that although ten years older than the prince when you
Took on the part, those extra years provided further insight of the kind
That's needed for this complex role. Hadst but maintained you this same sense of
Hamlet's gravitas until the end, of my full'st praise you wouldst have been assured.
Alas, the levity that you let creep into the final duel with Laertes
In my view ill becomes that scene, and although Hamlet on its eve hath had
A premonition of his death; hath spoke of providence and sparrows,
And looking at the sunset sighed, I doubt that when he meets Ophelia's brother,
He's so far gone beyond all caring that he'd make light of their encounter.
("The rest is silence," too, would have impressed me more without the lisp.)
But let that be. For I do join you in applauding those who
With you hearkened the appeal of Signor Zeffirelli; and who
Most heartily deserve to share this feature's laurels. Princes of
British theatre: the late, great Alan Bates - usurper Claudius -
All ruthless power, cunning, even carnal, brushing away his pangs of guilt;
Yet, reck'ning he doth not escape. Paul Scofield, next, th' ill-fated ghost;
Not bearing arms, as Shakespeare wrote, but verily a perturbed spirit,
As Hamlet calls him, in his pain. And Ian Holm as counsellor
Polonius: not ponderous, nor slow of tongue and eye but quick, and yet
Slain by the prince, in Claudius's place. They all have stood on stage a hundred times,
And brought to life the Bard's great plays, so well doth it behove one new, as Master Gibson
Is, to Shakespeare's world to credit them for lessons learned; and not just for their acting.
Also permit me, pray, to speak about the ladies in this male-dictated play:
Glenn Close's Gertrude, youthful queen, who gives the lie to Hamlet's chide
And his unmerciful reminder of her flesh's humbleness, and of her
Age. A bit too Freudian, perchance, her and her son's relationship
(That's an approach I've never liked). But a commanding presence, all be told.
Yet, even more praiseworthy is Miss Hel'na Bonham-Carter; her
Ophelia well-neigh impossible to replicate, she's *that* convincing.
Now rose in bloom, in love; now in distress, now finally in lunacy; she wails,
Her hair is tangled, clothes in rags, prophetic words she speaks disguised as
Songs and flower talk, before she drowns and thus propels this drama's end.
What else? Oh aye, of course: Kudos must also go to David Watkin,
In charge of camera, and Signors Ennio Morricone and Feretti
- by first name Dante - for this film's score and the design of its production.
Faithful reporting, too, would be amiss without a word on Hamlet's foils:
Horatio, his school fellow, in Stephen Dillane's able hands, as is
Laertes in Nathaniel Parker's; and Trevor Peacock as the gravedigger,
Spot-on: a diamond in the rough. As player king, moreover, have a
Look out for Pete Postlethwaite; and unlike the movie by Olivier
This one includes both Rosencrantz and Guildenstern - Michael Maloney and
Sean Murray. Fortinbras, though, you'll search in vain in this production, too.
The words, of course, are those of Shakespeare, though moved around a bit, but not in
Ways that by and large, methinks, the Bard would take exception to. Save, that is,
"Get thee to a nunnery," which doth assume a diff'rent connotation here:
A kinder, gentler Hamlet, who still contrives to show some care about Ophelia.
(But would he really? Nay, I think not.) "To be or not to be" not in the
Courtyard but the crypt, however, that is amazingly intense: both
The performance and the imagery. As generally Zeffirelli
In troth well uses film's ability to convey meaning visually, as
In the burial of Hamlet Senior, the prince's wordless visit to
Ophelia, and in the punishment of Rosencrantz and Guildenstern.
But let me close now. Brief I would be, that was my promise - well, there goes that.
Such is reviewing! Yet, what I wish, in faith, dear reader, thou hadst found
Within these lines is that I recommend this film. So go and watch it - presently!


Spartacus - Goran VisnjicSpartacus
Goran Visnjic, Alan Bates, Assen Blatechki

DVD, 2. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 34156      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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72 v. Ch. Die brutale Herrschaft des Römischen Reiches bedroht die Völker Europas. Jedes eroberte Land bedeutet neue Sklaven, die den römischen Machthabern ausgeliefert sind. Auch Spartacus, der als Kind den Mord an seinem Vater mit ansehen musste, wurde in die Gefangenschaft verkauft. Im Kampf um Freiheit führt er als junger Mann die Sklaven Roms in einen schicksalhaften Aufstand gegen die mächtigen Politiker und Generäle, dessen Wucht das Römische Imperium in seinen Grundfesten erschüttert.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

authentischer als der Klassiker      4 von 5 Punkten
Diese Neuverfilmung des Klassikers (damals mit Kirk Douglas) wirkt deutlich authentischer, und zwar gleich aus mehreren Gründen:
* Es ist ein Stollen und nicht bloß ein Grat, an dem Spartakus arbeitet.
* Pompeius war in Spanien beschäftigt und hätte nur vom Norden her kommen können. (Lucullus hingegen war in Asien unabkömmlich.)
* Die ersten beiden Schlachten sind größtenteils richtig dargestellt, besonders die Szene mit den Lianen.
* Die Entscheidung von Crixus wurde im Klassiker gar nicht behandelt, hier in all ihrer fatalen Konsequenz gezeigt.
* Julius Caesar tritt kaum in Erscheinung, obwohl sein hier dargestelltes Engagement für eine Versöhnung von Pompeius und Crassus nicht unwahrscheinlich ist angesichts seines späteren Triumvirats.
* Rom und Capua erscheinen nicht museal oder bühnenartig, sondern schon ein bisschen wie Rom". (Schade nur, dass, wenn man sich schon die Mühe einer Kulisse Roms macht, dies eine Phantasiestadt ist - so viel mehr hätte eine Rekonstruktion sicher auch nicht gekostet.)
Was ich zudem erfreulich finde, ist, dass der Film insgesamt weniger Pathos atmet, was auch auf den Hauptdarsteller Goran Visnjic zutrifft. Hier ist Spartakus nur" ein bemerkenswerter Mann, keine eingeölte Ikone.
Unerreicht beim Klassiker sind allerdings die Leistungen eines Ustinov und Olivier. Crassus' Traumszenen wirken unglaubwürdig und sind zudem dramaturgisch unnötig.


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Der Todesschrei - John HurtDer Todesschrei
John Hurt, Tim Curry, Alan Bates, Susannah York

DVD, 16. September 2004
     Verkaufsrang: 30373     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Meisterhaft schlichter, beklemmender Horrorfilm      4 von 5 Punkten
"Der Todesschrei" ist ein subtiler, gar schlichter Horrorfilm, aber dennoch voller rätselhafter Symbolik, welche zu der erstaunlich beklemmenden Atmosphäre beiträgt, die der Film ausstrahlt. Der Film ist nicht linear aufgebaut, sondern wechselt mehrfach die Erzählperspektive. Gerade weil die alltägliche, ländliche Wirklichkeit der Filmcharaktere sehr gut eingefangen wurde (was dem Film einen sehr realistischen Touch verleiht), wirken die mystisch-übersinnlichen Elemente umso verstörender und erschreckender. Selbst nicht handlungstragende Nebenszenen und Darstellungen weisen ein hohes Maß an Ambiguität auf und lassen im Gesamtkontext sehr viel Raum zur Interpretation. Nur ein weiterer Film weist m.E. eine vergleichbare Bildhaftigkeit des Befremdlichen, Ungewöhnlichen und Bedrohlichen auf: das Meisterwerk "Wenn die Gondeln Trauer tragen". Beide Filme erzeugen Grauen ob eines hohen Niveaus an psychologischem Einfallsreichtum.
Die DVD verfügt zwar über keinerlei Extras, zusätzlich zu der passablen deutschen Synchronisation ist aber auch noch die englische Originaltonspur enthalten. Bild- und Tonqualität entsprechen nicht aktuellen Maßstäben, sind aber gemessen am Alter des Films absolut akzeptabel, zumal dies ein Film ist, der (im Gegensatz zu den meisten heutigen Kinofilmen) sehr gut ohne entsprechende audio-visuelle Effekthascherei funktioniert. Die Gänsehaut kommt auch ohne Dolby Surround Sound... ;-)
Fazit: sehr empfehlenswert!

Der Todesschrei      1 von 5 Punkten
Dieser Film ist überhaupt nicht zu empfehlen.Die Geschichte ist so was von langweilig und hat nicht im geringsten etwas mit Zaubermyten zu tun oder Horrorfilm!!! Das ich nicht lache, man nehme sich besser ein Kochbuch zur Hand, denn das ist auf jeden Fall aufregender.
Der Schauspieler war sehr jung. Was man nicht alles tut für's Geld.


HARD TIMES [UK import] - Alan BatesHARD TIMES [UK import]
Alan Bates, Bob Peck, Bill Paterson, Richard E. Grant, Harriet Walter

DVD
     Verkaufsrang: 38554     

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Import aus UK. Keine Deutsche Tonspur oder Untertitel. In Hard Times, Charles Dickens gives us a close-up look into what appears to be the ivory tower of the bourgeoisie of his day, yet these middle-class characters are viewed from a singular perspective, the perspective of those at the bottom of the social and economic system. Though Dickens characters tend to be well developed and presented with a thoroughly human quality, the stereotypical figure of arrogant and demanding Bounderby fails to accurately capture the motivations and attitudes of the typical successful businessman of the day and is an indication of the authors political motives. Hard Times, rather than presenting a historically accurate picture of the extraordinary changes brought about by the industrial revolution, is a one-sided attack on the utilitarian value system of the middle 19th century based upon emotional blue-collar appeals for labor sympathy that are not uncommon in todays corporate environment.



The Statement [UK IMPORT] - Michael CaineThe Statement [UK IMPORT]
Michael Caine, Tilda Swinton, Jeremy Northam, Alan Bates, Charlotte Rampling

DVD, 26. Juli 2004
     Verkaufsrang: 33783      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Bemerkenswert      5 von 5 Punkten
In der Tat ist dieser Film nicht auf eine normale Weise spektakulär. Er ist handwerklich sehr solide gemacht und hält absolut den Spannungsbogen zu jeder Zeit. Man kann richtig sehen, wie sich die Jäger dem Gejagten nähern.
5 Sterne deshalb, weil die Schauspieler überzeugen und es Verquickungen zwischen Politik, Polizei und Kirche erahnen lässt, die sonst selten ausgesprochen werden.
Ein mahnender, ein nachdenklich machender Film (auch über das Thema "persönliche Schuld").

The Statement      3 von 5 Punkten
Pierre Brossard (Michael Caine) ist verantwortlich für den Tod von sieben Juden. Er erschoss sie 1944 in Deutschland. Fast fünfzig Jahre später, 1992, ist Pierre Brossard über den die Todesstrafe verhängt wurde immer noch auf freiem Fuß. Er lebt in einem kleinen französischen Dorf und steht unter dem Schutz rechtsgesinnter Bischöfe innerhalb der Katholischen Kirche. Die ehrgeizige Richterin Annemarie Livi (Tilda Swinton) und ihr Assistent Colonel Roux (Jeremy Northam) sind auf der Suche nach ihm und die Nachkommen der Opfer haben einen Attentäter auf Brossard angsetzt. Da Brossard dem bewusst ist, dass er verfolgt wird, auf seiner Flucht vor nichts zurückschreckt, gelingt es ihm ein ums andere Mal den Verfolgern zu entkommen.
Regisseur Norman Jewison (The Hurricane) inszeniert den Film sehr ruhig und unspektakulär, trotzdem weiß er auch auf eine gewisse Ar und Weise zu berühren.
Michael Caine spielt seine Rolle als Pierce Brossard, der zwar durchaus Reue für seine Tat empfindet, aber nicht den Mut hat für seien Taten gerade zu stehen, und deswegen versucht mit allen Mitteln zu entkommen ausgezeichnet. Tilda Swinton (The Beach, Constantine) und auch Jeremy Northam (Amistad,Enigma) wissen dagegen nicht sonderlich zu überzeugen, sie spielen ihre Rollen recht lustlos.
Fazit: Der Film bietet weder Action noch emotionalen Szenen und trumpft auch nicht mit sonderlich erinnerungswürdigen Aspekten auf. Trotzdem ist „The Statement" für jeden der sich etwas für das Thema interessiert sehr zu empfehlen, denn obwohl er etwas langatmig ist, fesselt er den Zuschauer auf seine eigene Art und Weise, dies liegt größtenteils an Michael Caines Charakter, bei dem der Zuschauer ständig zwischen totaler Verachtung und Vergebung schwankt.


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