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| DVDs: Andre Braugher | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Stadt der Engel Nicolas Cage, Meg Ryan, Andre Braugher DVD, 6. August 2001 Verkaufsrang: 559 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Stadt der Engel, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.05.99
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Wunderschön 5 von 5 Punkten Ein wunderschöner Film, man kann ihn immer wieder sehen, natürlich in der entsprechenden Stimmung...
^^
Mir hat die Darstellung der beiden Hauptschauspieler sehr gut gefallen, aber auch der Nebendarsteller, zb, den gefallenen Endel der Seth so einiges erklärt.
Die Musik passt auch ausgezeichnet zu dieser Art Film, es gibt rührselige und auch Stellen wo man dann denkt OH nein... ausgezeichnet also.
Ansehen is ein Muss
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Stephen King's - Der Nebel - Limited Collector's Edition - Steelbook [Blu-ray] William Sadler, Jeffrey DeMunn, Marcia Gay Harden, Andre Braugher, Laurie Holden Blu-ray, 3. November 2008 Verkaufsrang: 3862 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Frank Darabonts nervenaufreibende Verfilmung der Kurzgeschichte von Stephen King, in der eine Kleinstadt von einem unheimlichen Nebel, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln, befallen wird. Ein kleines Dörfchen an der Küste von Maine wird ohne Vorwarnung von einem unheimlichen Nebel heimgesucht, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln. Einer bunt zusammengewürfelten Truppe von Überlebenden gelingt es, sich in einem Supermarkt zu verbarrikadieren. Erschwert wird die verzweifelte Situation durch die anwesende Mrs. Carmody, eine religiöse Fanatikerin, die den Angriff als Zorn Gottes wertet und dafür plädiert, den Allmächtigen mit einem Menschenopfer zu besänftigen. Als immer mehr Menschen sterben, schlägt die Stimmung zu ihren Gunsten um. Pressestimmen - Ein fesselnder, handwerklich versierter Horrorfilm nach einer Vorlage von Stephen King. Dem Regisseur gelingt ein vielschichtiger, verstörender Unterhaltungsfilm, der dem Genre neue kreative Impulse verleiht. film-dienst.kim-info.de
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 120 Bewertungen)
Ein bisschen mehr Hitchchock hätte dem Film gut getan! 3 von 5 Punkten Hier meine kurze Rezension, weil schon viel geschrieben wurde:
Ein bisschen mehr Hitchcock hätte dem Film gut getan, sprich: mehr durch weniger! Besonders die lächlichwirkende Splatterszene am Rolltor, zog den Film arg nach unten.
Ätzend auch die immer wieder gewendeten Dialoge, besonders die im Kassenbereich der Supermarktes. Da hätte man am Dialogdrehbuch ordentlich feilen müssen. Auch hier, mehr durch weniger.
Alles im allem versuchte man den Faden weiterzudrehen, den Spielberg in KAMPF DER WELTEN aufnahm, also die Verzweiflung und die daraus resultierende Hysterie einer Gesellschaft.
Der Faden wurde aber oft durch B-Movie Darstellung einiger Schauspieler und etwas billig wirkende Spezialeffekte überdreht. Schade!
Versöhnliche 3 Sterne, da die Hoffnungslosigkeit des Schlusses mich stark überrascht hat!
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Stephen King's Der Nebel Thomas Jane, Marcia Gay Harden, Laurie Holden, Toby Jones, Jeffrey DeMunn DVD, 2. Oktober 2008 Verkaufsrang: 4104 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DER NEBEL
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Anfang echt gut, aber dann klischeebeladen und effektlastig! 3 von 5 Punkten Anscheinend müssen heute alle Horrorfilm von F/X leben, sonst sind sie wohl nicht gut. Angeblich wollte Regisseur Darabont seinen Film an die Science-Fiction und Horrorfilme der 50er Jahre anlehnen. Aber obwohl anfangs wirklich gut entwickelt und mit einem soliden Aufbau eines Spannungsbogens, verfällt der Film zu sehr in eine Klischeekiste und obwohl am Schluss mal wieder das Gute (wie man's nimmt) siegt (??) ist das Ende sehr, sehr bitter, wenn nicht sogar ein wenig geschmacklos.
Absolut obernervig ist aber die Tante die predigt Gott will die bestrafen die ihn verhöhnt und verachtet haben, auch die blöden Hillbillies erfüllen mal wieder das Klischee der Macho-Rednecks, die schnell eines besseren belehrt werden und einen größenwahninnigen Quoten Teenie am Anfang muss es auch unbedingt geben.
Warum dann 3 Sterne, Thomas Jane spielt sehr gut, wenn er einem am Schluss durchaus leid tut. Aber das typische Happy-End ist wohl passé, sondern ein bitterer Nachgeschmack muss wohl bleiben, denn schliesslich sehen wir einen Horrorfilm und das ist genau das was Mr. Drayton erlebt, den blanken Horror, mit den üblichen Lagern, vielen (teilweise guten) Specialeffects, erstaunlich viel Kunstblut und den wie oft angesprochenen ewigen Klischees.
Mitteldaumen!
Kleine unterschätzte Genreperle, die vielleicht in Jahren als echter Klassiker gewürdigt wird.... 5 von 5 Punkten Frank Darabont mit seiner vierten Stephen King Adaption: Seine beiden Filme "Die Verurteilten" und "Green Mile" haben ja inzwischen Klassikerstatus und zählen mit zu den besten Gefängnisfilmen, die je gemacht wurden.
"Der Nebel" spielt zu einem grossen Teil auch in einer Art Gefängnis, es ist der Supermarkt des kleinen Örtchen Castle Rock in Maine. Dorthin verschanzen sich nämlich einige Überlebende einer vielleicht vom Militär verursachten Katastrophe, die am frühen Morgen aus heiterem Himmel kam: Nebel, der von Tieren oder Monstern, auf jeden Fall "was Bösem" belebt wird. Was immer es auch ist: Es ist feindlich gesinnt und tötet. Und das Kaufhaus bietet wohl nur vorübergehend einen trügerischen Schutz, weil man die Türen geschlossen hat...draussen ist dieser Nebel...überall.
Es wird damit wohl zwingend notwendig, dass diese relativ grosse Gruppe unterschiedlicher Menschen in dieser Notsituation entweder gemeinsam nach Lösungen sucht oder sich spaltet.
Vor allem dann wenn noch eine religiöse Fanatikerin (Marcia Gay Harden in einer bösartigen, bigotten Performance, im Vergleich zu ihrer Mrs. Carmody ist Carries Filmmutti noch harmlos) ausser Kontrolle gerät...und sich die Frage stellt, ob es nicht erträglicher ist, sich draussen gefrässigen Mutantenkäfern, einer Spinnenarmada oder Monsterkraken zu stellen.
Natürlich braucht diese Story einen Helden David Drayton (Thomas Jane) mit seinem Sohn Billy rein zufällig wegen seinem streitsüchtigen Nachbarn in diesem Supermarkt.
Der Film erinnerte mich in seiner Machart positiv an alte Klassiker des SF-Genres wie "Die Dämonischen", "Das Ding aus einer anderen Welt" oder die Jack Arnold 50er Filme..."Der Nebel" ist ebenso fesselnd, etwas naiv und unheimlich, daher wohltuend altmodisch, verleiht jedoch diesem Motiv besonders am Ende neue kreative und sehr progressive Impulse.
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Poseidon [HD DVD] Kevin Dillon, Richard Dreyfuss, Andre Braugher, Freddy Rodriguez, Josh Lucas HD DVD, 24. Mai 2007 Verkaufsrang: 18673 POSEIDON/ V�: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2,35:1/ Länge: 01:34:00/ FSK: 12
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Poseidon - Riesenwelle kippt Luxusliner um 5 von 5 Punkten Poseidon ist ein sehr gut gemachter und vor allem spannender Film. Ich kann die Meinungen der anderen Leser hier nicht verstehen, wenn behauptet wird, er wäre langweilig und/oder ohne Kopf gedreht worden. Das ist nämlich meiner Meinung nach grundweg falsch.
Mag sein, dass Poseidon immer mit Titanic verglichen wird. Klar, es sind zwei Schiffskatastrophen und ähneln sich schon deswegen etwas. ABER: Nur weil Titanic eine wahnsinnig Traurige Realität war und Poseidon Fiktion ist, darf man diesen Film nicht unterbewerten.
Ich kann mir ohne weiteres vorstellen, dass dieses Schicksal wirklich wahr werden könnte.
Auch die Idee mit der Turbinenöffnung finde ich genial und bekam echt eine Gänsehaut, als die Luke geöffnet wurde und die Schiffsschrauben noch angeschaltet waren.
Und zu den vorigen Anmerkungen des "heldenhaften" Vaters kann ich nur sagen, dass jeder so gehandelt hätte. Was hätte er tun sollen? Warten, bis die Tochter und Christian ausdiskutiert haben und somit wertvolle Zeit mit nichtstun verstreichen zu lassen? Da schwamm er lieber selber sofort in den Maschinenraum um diese Schrauben auf Sogstellung umzukippen.
Eigentlich nachvollziehbar.
Auch finde ich nicht, dass die Szenen "aneinandergepackt" wurden. Was sollte denn schon verlängert werden, wenn die Leute eine Schote überfluten müssen um zur nächsten zu gelangen? Viel Zeit blieb echt nicht. Die Poseidon sank und das mit rasanter Schnelligkeit. Außerdem explodierte immer wieder etwas. Also musste gehandelt und nicht diskutiert werden, wo wir wieder bei dem Vater und dessen heldenhaften Tat angelangt wären.
Und die "Luftblase" im Ballsaal" Wenn das Tonnenschwere Gewicht der auf dem Kopf liegenden Poseidon dagegendrückten, so ist es offensichtlich, dass diese auch mal platzt!
Nein, ich finde diesen Film echt super gut gelungen und werde ihn mir noch öfter anschauen.
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Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer [Blu-ray] Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans, Michael Chiklis, Julian McMahon Blu-ray, 14. Dezember 2007 Verkaufsrang: 6992 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight Fantastic Four 2 - Silver Surfer, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.12.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 89 Bewertungen)
Hast du ma Feuer?! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FANTASTIC FOUR: RISE OF THE SILVER SURFER:
Nachdem ich vom ersten Teil nicht sonderlich begeistert war, war ich doch vom Nachfolger einerseits angenehm überrascht und andererseits wieder bestätigt worden.
"Rise of the Silver Surfer" ist die erste Comic-Adaption in der ich wirklich das Comic-Feeling spüre, und das gibt schon ein Haufen Pluspunkte! Diesen Film zu gucken ist teilweise wirklich wie einen Comic zu lesen... es macht einfach Spaß!
Dazu kommen gigantische Special Effects die wirklich beeindruckend sind, besonders der Weltenverschlinger!
Leider mischt sich da ber auch wieder, wie im ersten Teil, die schauspielerische Fehlbesetzung ein. Wer zum Teufel hat Jessica Alba diese Rolle angeboten??? Ich mein, sie ist eine gute Schauspielerin, aber definitiv nicht für diese Rolle gemacht. Und Julian McMahon alias Dr. Doom erinnert ein einer Szene unglaublich stark an den grünen Kobold aus Spiderman.
Aber das sind Dinge die man verschmerzen kann.
Diesmal schöpft "Fantastic Four" das Story-Potenzial viel besser aus als im ersten Teil, und diesmal mit superben Special Effects!
Kaufen? Jepp, hier darf man!
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Salem's Lot - Brennen muss Salem Rob Lowe, Andre Braugher, Donald Sutherland DVD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 8803 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Salem's Lot - Brennen muà Salem (TV Serie), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.07.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Sehr ordentlich! 4 von 5 Punkten Nachdem die Fans in den Vergangenen Jahrzehnten bisher leider nur mit sehr wenigen gut zu nennenden Stephen-King-Verfilmungen verwöhnt wurden, und leider Gottes gerade seine spannendsten Werke (siehe ES, Christine etc.)oftmals in derart peinliche Filme gepackt wurden, dass man nicht wusste ob man lachen oder weinen sollte, war es nun endlich mal wieder Zeit, dass sich die treue King-Leserschaft an einer gelungenen und handwerklich soliden Filmadaption eines seiner stärksten Werke erfreuen durfte.
Prinzipiell lassen sich Stephen-King-Verfilmungen in zwei Kategorien unterscheiden, nämlich in solche, die den >>stephen-kingschen Grundtonus<< zu transportieren versuchen und solche die diesen Anspruch gar nicht erst haben nicht haben. Interessanter Weise sind bislang aus beiden Kategorien sehr gute Filme wie auch absolute filmische Katastrophen hervorgegangen. Erinnern wir uns bspw. an die erste Shining-Verfilmung mit Jack Nicholson, die ja eine seeeeeehr freie Interpretation der Buchvorlage darstellte - aber heraus kam schließlich doch ist ein genialer Film.
Das Remake von Salems Lot ist prinzipiell der ersten Kategorie zuzurechnen und auch wenn man es nicht unbedingt als Sternstunde des modernen Horrorfilms bezeichnen kann, stellt es eine ordentliche Arbeit mit viel Respekt vor der Romanvorlage dar, an welcher die Romanliebhaber ihren Spaß haben dürften. Denn man merkt dem Film einfach an, dass hier Menschen am Werk waren, die viel Arbeit und Herzblut investiert haben, um neben der Handlung selbst auch die wichtigsten der im Buch beschriebenen Gedanken und Eindrücke des Hauptprotagonisten Ben Mears sowie allgemeine aber bedeutsame atmosphärische Beschreibungen und Erklärungsansätze zur Stadt, ihrem Charakter und ihren Einwohner in den Film einzubinden - eben jene Kleinigkeiten auf welchen die Atmosphäre jedes King-Roman fußt. Und das Resultat lässt sich sehen! Herausgekommen ist ein rundes Werk, das in kingscher Manier die einzelnen Facetten des Kleinstadtlebens (was schleichend, nach und nach völlig aus den Fugen gerät)zu beleuchten weiß ohne dass es langweilt oder aufgesetzt wirkt.
Auch die Besetzung der einzelnen Rollen überzeugt größtenteils. Allen voran Dan Byrd, der in der Rolle des Mark Petrie trotz seiner Jugend viele seiner Erwachsenen Kollegen an die Wand zu spielen weiß und Rob Lowe, der mit den Jahren immer besser wurde und die Rolle des gebrochenen Helden Ben Mears perfekt ausfüllt. Als einzigen Kritikpunkt wäre vielleicht Samantha Mathis zu nennen, die als Susan Norton mehr als blass wirkt (bösartige Menschen könnten bzgl ihres schauspielerischen Talentes den Vergleich zu Darstellern vorabendlicher Soaps ziehen). Aber angesichts der übrigen Besetzung ist dies zu verzeihen.
Natürlich wurden, um sich in den tausen nebenhandlungessträngen der Vorlage nicht zu verlieren, in der Handlung einige Änderungen vorgenommen. Aber auch diese sind im Großen und Ganzen gelungen und stimmig. So werden Handlungsstränge, die im Buch auf mehrere Personen verteilt sind gepackt oder angedeutete Beziehungen etwas weiter ausgebaut (z.B. zwischen Weasel und Eva) - dies aber alles so gekonnt, das keine der Änderungen wirklich störend wirkt. Ach wurde die ursprüngliche Rahmenhandlung des Buches gestrichen und durch eine neue ersetzt, die dem Medium Film mehr entgegenkam - dies aber ebenfalls >>im Sinne des Meisters<<. So schlägt der Film (was vor allem die Dark-Tower-Leserschaft begeistern dürfte) u.a. in seiner Rahmenhandlung die Brücke zur Saga des dunklen Turms, wo Pater Callahan als Leiter eines Obdachlosenheims wieder auftaucht. Man sieht: Hier hat sich jemand mit dem Stoff, den er verfilmte beschäftigt! Bravo!
Der einzige Grund, weshalb ich nach soviel Lobhudelei keine 5 Sterne vergeben kann ist die Umsetzung der im Buch sehr drastischen und Nerven zerreißenden Szenen des Finales. Habe ich bei dem Lesen des Buches vor Spannung fast mein Kopfkissen zerkaut, so wirkt die filmische Umsetzung einfach nicht wirklich erschreckend und ziemlich brav. Dies liegt vor allem an der Regie- und Kameraarbeit, die sich, wie es scheint, zu sehr darauf konzentrierten, die Szenen originalgetreu wieder zu geben und darüber den Spannungsbogen zeitweise aus den Augen verloren. Und was, wie man weiß, in einem Roman erschreckt, funktioniert auf der Leinwand eben oftmals nicht...leider. Wo eigentlich effektive Zwischenschnitte und dramaturgische Raffinesse gefragt gewesen wären sehen wir statt dessen den Vampir in voller Breite wie er spricht, mit den Augen rollt, böse grinst.....und einfach nicht erschreckt. Schade! Hier hätte man sich doch etwas mehr Zeit für Schnitte und Feinheiten nehmen sollen.
Fazit: Salem's Lot ist eine gelungene und lange überfällig gewesene Neuverfilmung des King Bestsellers, die mit Liebe zum Detail, die vor allem Freunden des Buches sehr gefallen dürfte. Mit toller Filmmusik und stimmungsvollen Bildern weiß der Film seine Geschichte atmosphärisch dicht und überzeugend zu präsentieren. Kleinere Schwächen gibt es zwar - wie bei jedem Film - auch zu benörgeln, aber diese können das positive Gesamtbild nicht überschatten. Deswegen:4 Punkte
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Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer [HD DVD] Jessica Alba, Chris Evans, Ioan Gruffudd, Doug Jones, Michael Chiklis HD DVD, 13. Dezember 2007 Verkaufsrang: 9615 FANTASTIC FOUR 2-RISE OF THE S
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 89 Bewertungen)
Hast du ma Feuer?! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FANTASTIC FOUR: RISE OF THE SILVER SURFER:
Nachdem ich vom ersten Teil nicht sonderlich begeistert war, war ich doch vom Nachfolger einerseits angenehm überrascht und andererseits wieder bestätigt worden.
"Rise of the Silver Surfer" ist die erste Comic-Adaption in der ich wirklich das Comic-Feeling spüre, und das gibt schon ein Haufen Pluspunkte! Diesen Film zu gucken ist teilweise wirklich wie einen Comic zu lesen... es macht einfach Spaß!
Dazu kommen gigantische Special Effects die wirklich beeindruckend sind, besonders der Weltenverschlinger!
Leider mischt sich da ber auch wieder, wie im ersten Teil, die schauspielerische Fehlbesetzung ein. Wer zum Teufel hat Jessica Alba diese Rolle angeboten??? Ich mein, sie ist eine gute Schauspielerin, aber definitiv nicht für diese Rolle gemacht. Und Julian McMahon alias Dr. Doom erinnert ein einer Szene unglaublich stark an den grünen Kobold aus Spiderman.
Aber das sind Dinge die man verschmerzen kann.
Diesmal schöpft "Fantastic Four" das Story-Potenzial viel besser aus als im ersten Teil, und diesmal mit superben Special Effects!
Kaufen? Jepp, hier darf man!
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Stadt der Engel Nicolas Cage, Meg Ryan, Andre Braugher Videokassette, 25. Januar 2001 Verkaufsrang: 1446 Einige Kritiker beschwerten sich, dass sich Stadt der Engel niemals mit Wim Wenders wunderbarem Film Der Himmel über Berlin vergleichen lassen könne, der als eine Hauptinspiration zu Stadt der Engel diente. Das bessere Argument wäre es, dass solche Vergleiche hinken, da Der Himmel über Berlin ein viel poetischerer und nachdenklicherer Film war, wogegen Stadt der Engel ein bezauberndes Produkt der Fabrik Hollywoods ist. Meg Ryan glänzt als die Herzchirurgin Dr. Maggie Rice, die um einen Patienten trauert, den sie verloren hat, als ein Engel namens Seth (Nicolas Cage) erscheint, um sie zu trösten. Sie kann ihn sehen, trotz der "Regel", dass Engel unsichtbar sind. Seths Liebe zu Maggie zwingt ihn dazu, sich zwischen der Unsterblichkeit der Engel und einer normalen menschlichen Existenz auf der Erde zu entscheiden. Der Film, der himmlische Rollen für die TV-Veteranen Andre Braugher und Dennis Franz enthält, borgt freizügig bei Der Himmel über Berlin, schafft aber gleichzeitig eine eigene und bezaubernde Identität. Cage und Ryan bieten eine wunderbare schauspielerische Leistung als Liebende, die davon überzeugt sind, Seelenverwandte zu sein. Obwohl dieser Film sich auf eine Wendung in letzter Minute verlässt, die nicht so richtig überzeugen kann, hat er eine Saite in den Herzen der Zuschauern berührt und wurde zu einem der Überraschungserfolge des Sommers 1998. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Wunderschön 5 von 5 Punkten Ein wunderschöner Film, man kann ihn immer wieder sehen, natürlich in der entsprechenden Stimmung...
^^
Mir hat die Darstellung der beiden Hauptschauspieler sehr gut gefallen, aber auch der Nebendarsteller, zb, den gefallenen Endel der Seth so einiges erklärt.
Die Musik passt auch ausgezeichnet zu dieser Art Film, es gibt rührselige und auch Stellen wo man dann denkt OH nein... ausgezeichnet also.
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Traumpaare Gwyneth Paltrow, Huey Lewis, Andre Braugher DVD, 2. Mai 2002 Verkaufsrang: 18907 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Duets - Traumpaare, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.05.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
ein all-time-favorite 5 von 5 Punkten Filme wie diesen findet man nicht oft, die Episoden um ganz verschiedene Paare sind mit Witz und Tiefgang erzählt, jeder macht eine vielschichtige Entwicklung durch und das Ende hinterlässt zufriedene Zuschauer. Zum immer wieder gerne sehen.
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City Of Angels [UK IMPORT] Meg Ryan, Nicolas Cage, Andre Braugher, Dennis Franz Videokassette, 21. Juni 1999 Verkaufsrang: 4503 Einige Kritiker beschwerten sich, dass sich Stadt der Engel niemals mit Wim Wenders wunderbarem Film Der Himmel über Berlin vergleichen lassen könne, der als eine Hauptinspiration zu Stadt der Engel diente. Das bessere Argument wäre es, dass solche Vergleiche hinken, da Der Himmel über Berlin ein viel poetischerer und nachdenklicherer Film war, wogegen Stadt der Engel ein bezauberndes Produkt der Fabrik Hollywoods ist. Meg Ryan glänzt als die Herzchirurgin Dr. Maggie Rice, die um einen Patienten trauert, den sie verloren hat, als ein Engel namens Seth (Nicolas Cage) erscheint, um sie zu trösten. Sie kann ihn sehen, trotz der "Regel", dass Engel unsichtbar sind. Seths Liebe zu Maggie zwingt ihn dazu, sich zwischen der Unsterblichkeit der Engel und einer normalen menschlichen Existenz auf der Erde zu entscheiden. Der Film, der himmlische Rollen für die TV-Veteranen Andre Braugher und Dennis Franz enthält, borgt freizügig bei Der Himmel über Berlin, schafft aber gleichzeitig eine eigene und bezaubernde Identität. Cage und Ryan bieten eine wunderbare schauspielerische Leistung als Liebende, die davon überzeugt sind, Seelenverwandte zu sein. Obwohl dieser Film sich auf eine Wendung in letzter Minute verlässt, die nicht so richtig überzeugen kann, hat er eine Saite in den Herzen der Zuschauern berührt und wurde zu einem der Überraschungserfolge des Sommers 1998. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Wunderschön 5 von 5 Punkten Ein wunderschöner Film, man kann ihn immer wieder sehen, natürlich in der entsprechenden Stimmung...
^^
Mir hat die Darstellung der beiden Hauptschauspieler sehr gut gefallen, aber auch der Nebendarsteller, zb, den gefallenen Endel der Seth so einiges erklärt.
Die Musik passt auch ausgezeichnet zu dieser Art Film, es gibt rührselige und auch Stellen wo man dann denkt OH nein... ausgezeichnet also.
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Poseidon [UK IMPORT] Josh Lucas, Mike Vogel, Andre Braugher, Kurt Russell, Richard Dreyfuss DVD, 9. Oktober 2006 Verkaufsrang: 56323 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
So interessant wie das Sinken eines Steines im Teich. 1 von 5 Punkten Als ich erfuhr, wer Regie führt, dachte ich, oje: Gigantische
Spezialeffekte, Kitsch und Pathos a la Hollywood. Wenn Herr Petersen eine Remake vom 72er mit Hackman und Co. machen wollte, hätte er wissen müssen, dass beim alten Streifen vielmehr um menschliche Tiefe und ums menschliche Verhalten in einer solchen Situation geht. Zugegeben: In den 70ern war Pathos an der Tagesordnung und die Dialoge waren nicht ganz realistisch, aber wenigstens war das Menschliche viel konsquenter und verarbeiteter.
Und was macht Herr Petersen? Ja, ein wenig Liebeskummer, ein wenig Sozialkritik (eine Einwanderin in die USA), ein wenig Toleranz (eine schwule Figur). Fertig? Dann gebt mir Spezialeffekte! Je mehr und lauter desto besser! Macht schon! Worauf wartet ihr noch? Ich will einen Kracher, um brutal viel zu verdienen. So kam es mir vor. Dass dabei eineige Figuren völlig lächerlich und überflüssig wirken, und einige Dialoge zum Kopfschütteln sind? Egaaaal!
Ich dachte, europäische Regisseuren könnten in Hollywood mit mehr Inhalt und Tiefe beisteuern. Aber die haben sich dem amerikanischen Kitsch hoffnungslos verkauft (Air Force One, Independence Day).
Ich revidiere. Tiefe erlangt Petersen schon: Keiner seiner Filme ist so tief gesunken wie dieser. Ein Punkt für die Spezialeffekte.
Alte Geschichte mit neuen Tricks und weniger Seele 3 von 5 Punkten Als großer Verehrer des Originals von 1972 und vorbelastet durch die fast durchweg negative Presse waren meine Erwartungen entsprechend tiefergelegt. Zur Erinnerung der in einem Satz zusammengefasste Handlungsablauf: pompöses Kreuzfahrtschiff wird in der Silvesternacht von Monsterwelle auf den Kopf gestellt und eine bis zum Filmende auf übersichtliche Handvoll dezimierte Passagiergruppe kämpft sich mühsam von unten (=ehemals Oberdeck) nach oben zur Schiffsschraube.
Im direkten Vergleich zur damaligen Starbesetzung Gene Hackman, Ernest Borgnine, Shelley Winters, Stella Stevens hat der neue Cast zwar keine Chance - zu oberflächlich und austauschbar bleiben die Charaktere und ihr feuchtes Hinscheiden nimmt einen wenig mit. Dennoch hat die im doppeldeutigen Wortsinn überFLÜSSIGE Neuauflage ihren unbestreitbaren Unterhaltungswert und bietet - trotz nach Schema F des Dramaturgiehandbuches ablaufend - eine Handvoll pulsschlagtreibende Sequenzen. Dabei werden die zu bewältigenden Herausforderungen des Originals bis auf leichte Abwandlungen beibehalten. Der unvermeidliche Heldentod (dreimal darf man raten, wer die Ehre hat) zeigt als einziges Novum in einer langen, für sensible Gemüter kaum zu ertragenden Einstellung das qualvolle Ertrinken des Protagonisten.
Die Computer- wie auch Live-Effekte sind erwartungsgemäß State-of-the-Art. Dennoch schneidet auch hier der 72er Oldtimer besser ab, da dort das grandiose und real gebaute Setdesign des auf dem Kopf stehenden Kreuzfahrtschiffes viel besser zur Geltung kam. Nachteil der Petersen-Version ist der Umstand, dass die Helden zu oft in engen Schächten und Röhren unterwegs sind, in denen oben und unten völlig egal sind.
Fazit: Solider, kurzweiliger Katastrophenfilm mit staunenswerten Effekten und gutgelauntem Wiedersehen länger vermisster Darsteller wie Kurt Russell und Richard Dreyfuss, ferner in ihrem Filmdebüt Augenweide Fergie von den Black Eyed Peas. Wer die Katastrophen- und Ensemblefilme der 60er und vor allem 70er mag und sich knappe 90 Minuten anspruchslos aber gut unterhalten möchte, dem ist die Fahrt mit der neuen POSEIDON zu empfehlen.
Viel Action, wenig Tiefgang! 4 von 5 Punkten Wolfgang Petersen begann seine Karriere mit einer "Tatort - Folge", wechselte später nach Amerika, um seinen eigenen Traum zu verwirklichen. "Poseidon" ist ein Remake des Films "Poseidon Inferno" und dreht sich vorwiegend um den Untergang eines gewaltigen Luxusliniers. Bei dem älteren Werk wirkten unter anderem Darsteller wie Michael Caine mit. Bei der optisch aufgemotzten Neuverfilmung sind es Newcomer wie Josh Lucas oder altbekannte Stars wie Kurt Russell und Richard Dreyfuss. Der Film beginnt eigentlich ganz ruhig, doch schon nach den ersten 30 Minuten ist klar: Hier steht die Action im Vordergrund! Das Schiff wird von einer Riesenwelle umgeworfen; die Gäste werden durch die Luft geschleudert; das Wasser steigt. Eine Gruppe Überlebender sucht verzweifelt nach einem Ausweg aus der feuchten Hölle. Das sind die leider schon allzubekannten Zutaten von "Poseidon".
Kritik: Die 160 Millionen Dollar sieht man den Film in jeder Minute an. Petersen setzt in seinem Machwerk vor allem auf Dynamik und auf Effekte. Langeweile kommt da auf keinen Fall auf. Allein die Anfangssequenz (mit Hubschrauber um da Schiff gefilmt) ist der Hammer! Besonders gut geiel mir Josh Lucas, der hin und wieder auch für einige Running - Gags sorgt. Ansonsten ist auch noch Fergie (die Sängerin von den Black - Eyed Peas) an Bord: Ein echtes Schmankerl. Leider ist der Film nach guten 90 Minuten auch schon wieder vorbei. Auf ein knalliges Finale wartet man vergeblich. Dennoch, ein sehr gelungener Film mit sehr viel Spannung und gut aufgelegten Stars! 4 knackige Punkte.
Und tschüss... 1 von 5 Punkten Der Film säuft echt ab und die Charaktere gehen einem wirklich am A... vorbei.
Das Original von 1972 hatte Charaktere, die bewegten, mit denen man mitfühlte. Hier sind es aalglatte, gestylte 08/15-Charaktere mit zweifelhaften Ansichten, die auch noch viel Mist in die Welt hinausschreien und das ungestraft...
Die POSEIDON, ein Passagierschiff der Luxusklasse wird von einer riesigen Welle (die allerdings kleiner als das Schiff aussieht und diesen Pott wohl kaum so zum kentern bringen könnte) bereits nach 15 Minuten zum Kentern gebracht.
Der Captain ist ein Farbiger - Political Correctness gab es im alten Film NICHT, das einzige Manko des Originals! Aber es fällt IHM die unrühmliche Aufgabe zu, der schwächste Captain der Poseidon-Filme zu sein, eine reine Flachpfeife, denn er übernimmt die Position des Zahlmeisters aus den alten Filmen. Der Film ist darauf erpocht zu zeigen, wie brutalst Menschen zerfetzt, zerschmettert etc. werden, mehr nicht. Ungeheure und unnötige Brutalität gespickt mit "Egal"-Parolen. Das ist die neue Sicht der Welt. Es ist den Menschen scheißegal, wer wie gerade abkratzt.
Richard Dreyfuss als Homosexueller, der gerade Selbstmord begehen wollte bevor die Welle kommt, darf auch mal eben einen ermorden, damit er nicht stirbt. Auch nicht schlecht. "Schüttel ihn ab" und schon wird einer den Aufzugschacht hinabgetreten, unten zerschmettert und der Aufzug knallt auf ihn noch zusätzlich drauf. DAS ist der neue Poseidon, das ist natürliche Selektion aufs Übelste getrimmt mit zweifelhaften Parolen, die im ganzen Film anklingen mit einem falschen und unglaubwürdigen Pathos - Russell z. B. spielt einen FEUERWEHRMANN (!), der noch BÜRGERMEISTER von NY war... Man darf sich überlegen, auf welches Ereignis dies anspielte.
Man weiß sofort, wer hier drauf geht und wer nicht, aber eigentlich ist es bei diesen schmierigen Charakteren auch egal, sodass man sich schon fast wünscht, der Pott ginge sofort unter... geradezu nervig ist die Gaststar-Sängerin, die so in den Vordergrund gerückt wird, dass es nervt und die ihre Vorzüge in die Kamera halten darf, sodass man meint, es fiele etwas heraus.
Der Film ist auch mit vielen logischen Schnitzern gespickt. NUR die 150sekündige Einführungssequenz des wunderschönen Schiffes ist das einzig lohnenswerte in dem Film, das viel zu kurz gezeigt wird mit 2 Millionen US-Dollar fast - lässt man den Kaufpreisverlust mal außer Acht - sind diese wenigen Sekunden HALB so teuer wie das ganze ORIGINAL. Und dann hat man auch schon alles gesehen, was man hätte sehen müssen. Und trotzdem bleibt das Original unübertroffen.
Gluck, Gluck, Gluck................. 2 von 5 Punkten Eines Vorneweg: Ich hatte meine Erwartungen extra niedrig gehalten um ein allzu große Enttäuschung zu vermeiden, hatte mich auf kurzweilige 100 Minuten eingestellt und hatte ebenso die vernichtenden Urteile der US-Filmkritik vollkommen ausgeblendet. All das, um nachher meine Erwartungen leider trotzdem unterboten zu sehen. Wolfgang Petersens "Poseidon"-Remake ist leider tatsächlich so sagenhaft schlecht, wie es die US-Einspielergebnisse haben vermuten lassen. Versuchen wir es trotzdem mal mit einer halbwegs sachlichen Analyse.
Ich halte mich am besten gar nicht mit dem Inhalt auf, denn besonders viel davon hat man eh nicht erwarten können. Am Sylvesterabend wird der Luxusliner Poseidon von eine riesigen Welle getroffen, die das Schiff umdreht und kieloben treiben lässt. Eine kleine Gruppe von Überlebenden versucht sich durch das zerstörte Schiff einen Weg nach draußen zu bahnen. Dazwischen gibt es die üblichen Dialoge des Grauens, ein bisschen Alibigemenschel, heroische Rettungsaktionen, ein wenig Klaustrophobie und mächtig viel Krawumm. Und das isses auch schon gewesen. Poseidon hat 160. Mio. Dollar gekostet aber offenbar ist darüber hinweg glatt vergessen worden, dass man vor lauter Pyrotechnik und Effekten auch ein bisschen ins Skript hätte investieren können. Die Figuren sind allesamt so einfältig und dröge, dass sie genauso gut von Pappaufstellern hätten gespielt werden können. Nun ist mir auch klar dass es sich hier um ein besonders teures Stück Edeltrash handelt und man nicht zu Unrecht das Argument anbringen könnte, dass hier eigentlich die Action im Vordergrund steht. Das ist wohl war, nur hatte im direkten Vergleich Petersens letzter Pathos-Hochseeheuler Der Sturm Charaktere, die wenigstens einen Mindestanteil an emotionaler Beteiligung beim Zuschauer hervorrufen konnten. Noch nicht einmal das schafft "Poseidon". Und da stelle ich mir wiederum die Frage, warum ich mir diesen Mist überhaupt anschaue, wenn mir, hochkarätige Besetzung hin oder her, die Charaktere vollkommen am Arsch vorbeigehen? Petersen hat so was ähnliches wohl schon geahnt und sich gedacht: "Ich bombardiere die Zuschauer am besten ohne Unterlass mit tosendem Lärm bevor die Denkenden unter ihnen merken, wie beschissen das Drehbuch eigentlich ist."
Trotzdem recht niedriger Erwartungen in Vorfeld hatte ich auch unterschwellig ein sehr schlimme Befürchtung, die sich leider nach der Betrachtung von "Poseidon" bewahrheitet hat. Nachdem "Air Force One" und "Der Sturm" schon erste Anzeichen in diese Richtung enthielten, bringt Petersen es hier nun tatsächlich fertig. Zusammen mit der "Poseidon" versenkt er endgültig das Genre des Actionfilms unter einem Dauerfeuer von Getöse und Pathos. Bravo, Wolfgang. Spitzenleistung. |
Glory [UK-Import] Denzel Washington, Matthew Broderick, Morgan Freeman, Cary Elwes, Andre Braugher Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 7529 Glory ist einer der besten Filme, die je über den amerikanischen Bürgerkrieg gedreht wurden. Zudem ist er die erste große Hollywood-Produktion, die sich der wichtigen Rolle der afro-amerikanischen Soldaten in der bewegten Geschichte dieser Nation annimmt. Die Handlung basiert auf den Büchern Lay this Laurel von Lincoln Kirstein, One Gallant Rush von Peter Burchard und den historischen Briefen des Colonel Robert Gould Shaw. Sie erzählt die Geschichte des 54. Regiments der Massachusetts Volunteer Infantry, einer Einheit, die nur aus Schwarzen bestand: freien Bürgern der Nordstaaten und entlaufenen Sklaven aus dem Süden. Unter dem Befehl von Colonel (Matthew Broderick, Godzilla, Ferris macht blau), führte sich das 54. Regiment vorbildlich im Kriegsdienst. Ihre heldenhafteste Demonstration von Mut und Tapferkeit war der selbstmörderische Sturmangriff auf das konföderierte Fort Wagner in Charleston, South Carolina, am 18. Juli 1863. Glory hinterlässt bleibende Eindrücke durch die höchst akkurate Darstellung der furchtbaren Umstände, unter denen diese von der Geschichte vernachlässigten Soldaten kämpften. Auch wird die Beharrlichkeit des menschlichen Geistes beleuchtet, der Weg von der Unterdrückung durch Sklaverei bis zum hart erkämpften Erlangen von kriegerischem Heldentum. Denzel Washington (Der Knochenjäger, Mut zur Wahrheit) gewann höchstverdient den Oscar für seine Nebenrolle als Sklave, der zum Soldaten wird. Dennoch hatte Glory es bei der Verleihung der Academy Awards 1989 nicht leicht - alle wichtigen Preise gingen an die starke Konkurrenz von Miss Daisy und ihr Chauffeur und Der Club der toten Dichter. Es ist somit nur gerecht, dass sich Historiker und Kritiker einig darüber sind, dass Glory als künftiger Filmklassiker in seinem Genre zu gelten hat. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Dieser Film gehört in die Medienbibliothek jedes Geschichtsinteressierten 5 von 5 Punkten Ein Film der zu denen gehört die man gesehen haben MUSS!
Ein Stück Geschichte das uns zum Lernen und nachdenken anregen soll.
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