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| DVDs: Charles Berling | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Obsession Heike Makatsch, Charles Berling, Daniel Craig DVD, 30. November 2007 Verkaufsrang: 3299 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Obsession, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eins - Zwei - Drei: Wer wird denn gleich enttäuscht sein? 4 von 5 Punkten Jacob Frischmuth (Seymour Cassel) klaut Goldknöpfe in einem Kaufhaus in Berlin. Dabei wird er vom Kaufhausdetektiv erwischt. Der jüdische Schneider flüchtet Richtung U-Bahn.
Gerade ist John MacHale (Daniel Craig) aus Simbabwe in Berlin angekommen. Auf der Suche nach dem Geheimnis seiner Mutter wird John durch Zufall Zeuge der Flucht. Er will Jakob helfen.
Die Musikerin Miriam Auerbach (Heike Makatsch) spielt Trompete in einer Berliner Band mit dem Namen 'Berlin United'. Sie lebt glücklich mit ihrem französischen Freund Pierre Moulin (Charles Berling) in der Bundeshauptstadt. Auch sie ist im U-Bahnhof präsent.
Jetzt kann das Gefühlschaos Achterbahn fahren. Miriam liebt beide Pierre und John. Doch John hat den falschen Pass und wird Aufgrund seines Widerstandes gegen die Staatsgewalt zunächst abgeschoben.
Inzwischen wird Miriam schwanger von Pierre. Sie verliert das Kind. John kehrt zurück nach Berlin. Die Ménage à trois (Dreiecksbeziehung) hebt sich in eine neue Dimension.
Ein solider Film des Regisseurs Peter Sehr. Nicht zu schnulzig und doch emotionsgeladen.
Übrigens hat Bela B. von "Die Ärzte" im Duett mit Heike Makatsch etwas Filmmusik beigetragen.
Unterschätztes Schätzchen 4 von 5 Punkten Nein- dies ist definitiv kein Erotikfilm (wie schon zu lesen war)- nur um das zuerst zu klären. Überhaupt habe ich mich nach dem ersten Ansehen gefragt, was zum Teufel DAS denn war? Eine Dreiecksgeschichte eingebettet in ein Familiendrama mit etwas Selbstfindungsgewurschtel. Eigentlich kein "guter" Film- UND TROTZDEM!
Der Film entführt einen in eine fast unwirkliche Atmosphäre. Exzentrische Charaktere, traumähnliche Bilder zaubern einem beim Ansehen ganz heimlich ein Lächeln ins Gesicht. Es gibt einige berührend schöne Szenen. Stellen Sie sich Daniel Craig vor, wie er vor einer Nähmaschine sitzt, um seiner Liebsten Elefanten auf den neuen Mantel zu sticken. Oder Heike Makatsch und Daniel Craig, wie sie sich eine Tüte Gummibärchen teilen und dabei Leute beobachten...(halt-diese meine Lieblingsszene müssen Sie sich schon selber ansehen). Überhaupt ist das Zusammenspiel der beiden wunderbar- und sogar ein wenig tragisch, wenn man die gescheiterte Beziehung der beiden Protagonisten im Hinterkopf hat. Heike Makatsch liefert eine grundsolide Vorstellung mit Herz, der Dritte im Bunde (ein mir unbekannter Franzose namens Berling) bleibt fade. Daniel Craig hat das Glück, die stärkste Rolle ausfüllen zu dürfen. Und er tut das mit einer wunderbaren Zurückhaltung und Wärme, ohne die anderen Hauptakteure an die Wand zu spielen. Überhaupt entwickelt sich der schönste Reigen zwischen Daniel Craig und den beiden Nebendarstellern: zwei wunderbar kauzigen alten jüdischen Schneidern , die in quasi adoptieren und für ein merkwürdiges Happy End sorgen.
Es ist kein guter Film. Es ist kein großer Film. Es ist kein wichtiger Film. Es ist mein Lieblingsfilm.
Und hier verlasse ich Euch mit der Empfehlung- lasst Euch drauf ein und nach 2Stunden macht Ihr die Mattscheibe mit einem Lächeln auf den Lippen und dem Gefühl aus, keine Lebenszeit verschwendet zu haben. |
Ridicule - Von der Lächerlichkeit des Scheins (2 DVDs) Charles Berling, Jean Rochefort, Fanny Ardant DVD, 15. Dezember 2006 Verkaufsrang: 12425
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Edelste Phantommechanik ... Rituale zur Zeit von Louis XVI., Versailles 1780 5 von 5 Punkten Diese sarkastische und geistreich funkelnde Komödie, eine mehrfach prämierte Rokkoko-Satire von Patrice Leconte aus dem Jahre 1996, zeigt bravourös inmitten einer Entourage aus Lakaien, Mätressen und Schranzen einen Aspekt des "Antechambre" sowie der damaligen Machtspiele am Hofe des Königs in Form von scheinheiligen Bösartigkeiten adliger Widersacher und Neider in der dekadenten und frivol raffinierten Etikette von Bel Esprit & Bonmot mit dem Ziel eines letztendlichen, skrupellosen gesellschaftlichen Todesurteil, des Ridicule.
Mit bewusstem Verzicht auf historische Authentizität und mit erstklassigen Hauptdarstellern inszeniert Leconte, um eine überzeugende und tief sinnliche Liebesgeschichte und in audiovisuell verzückender und berauschender Form, diesen Kostümfilm mit opulentester und prächtigster Ausstattung in Form von rauschenden Gewändern, prallen Dekolletés, Maske, Bällen, Ränken und Rankünen, Intrigen, Verlangen und Verführung sowie einer anachronistisch falschen Barockmusik, und in einem strengen Rhythmus einer sich etablierten Diskrepanz zwischen gepuderter und geschminkter Fassade und verlangendem und tiefbewegtem Innenleben.
...sowohl in der französischen als auch deutschen* Fassung ist RIDICULE ein wunderschöner, intelligent hinterhältiger Kostümfilm, ein frivol-sinnliches Sittengemälde, nicht ganz vergleichbar mit, jedoch ein würdiger Nachfolger von "Gefährliche Liebschaften" (Stephen Frears; "Dangerous Liaisons", 1988)
*Den Enzensbergers gelingt es fabelhaft, diesen mit Dialogen und Wortwitz gespickten Film vom Französischen ins Deutsche zu transferieren ohne die feinen Nuancen zu verlieren.
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Die wichtigsten Personen und ihre Darsteller:
Marquis de Grégoire Ponceludon Malavoy : Charles Berling
Marquis de Bellegarde : Jean Rochefort
Madame de Blayac : Fanny Ardant
Mathilde de Bellegarde : Judith Godrèche
Abbée de Vilecourt : Bernard Giraudeau
Monsieur de Montalieri : Bernard Dhéran
Chevalier de Milletail : Carlo Brandt
Abbé de l'Epée : Jacques Mathou
Louis XVI : Urbain Cancelier
Charlotte : Marie Pillet
Ja, technisch fast perfekt, aber....? 5 von 5 Punkten Ich bin völlig einverstanden mit den Einsichten von 'geschichtsfan'!! Es ist wirklich Schade, dass die Untertitel bei diesem Film 'Ridicule' in der beliebigen Sprache gar nicht einblendbar sind. Das Gleiche geschieht auch mit vielen anderen ausländischen Filmen, z.B. 'Wer mich liebt nimmt den Zug'. Obwohl der Film im Ton und Bild aus einer hervorragenden Qualität ist, würde ich mich wirklich überlegen, ob die Anschaffung sich lohnt. Vielen Dank.
Faszinierendes Portrait einer untergehenden Welt 5 von 5 Punkten Nachdem ich diesen tollen Film vor einigen Jahren bereits im Fernsehen gesehen hatte, bin ich nun sehr froh, dass es ihn jetzt auch auf DVD gibt. Die Hauptfigur in 'Ridicule'(1996) ist der französische Landadlige Ponceludon de Malavoy (Charles Berling), der sich um 1780 aus der tiefsten Provinz an den königlichen Hof von Versailles begibt, um dort Ludwig XVI. für die Trockenlegung eines Sumpfgebiets, das für die Krankheit und den oft frühen Tod der dort lebenden Bauern verantwortlich ist, zu gewinnen. Doch so einfach, wie Ponceludon sich die Sache vorgestellt hat, ist es leider nicht: Der Versailler Hof ist eine Welt für sich, voller Neid, Arroganz und Intrigen, in der sich das 'Landei' Ponceludon erst einmal zurecht finden muss. Witz, Schlagfertigkeit und ein intelligentes Bonmot entscheiden hier über Aufstieg und Fall, schon ein falsches Wort kann fatal sein. Mit Hilfe des befreundeten Marquis de Bellegarde (genial gespielt von Jean Rochefort) schafft es Ponceludon, sich vorerst in der Hofgesellschaft zu behaupten. Aber sein eigentliches Ziel, eine Audienz beim König, scheint er nur durch eine Liaison mit der einflussreichen und geheimnisvollen Madame de Blayac (Fanny Ardant) erreichen zu können...
'Ridicule' zeichnet sich nicht nur durch seine intelligenten Dialoge und perfekte Besetzung (hervorzuheben sind vor allem Fanny Ardant, Bernard Giraudeau und Jean Rochefort) aus, es ist zugleich auch eine faszinierende und detailgetreue Darstellung der französischen Aristokratie am Vorabend der Revolution. Man fühlt sich geradezu ins 'galante' 18. Jahrhundert zurückversetzt, aber beobachtet das dekadente Leben des Adels immer mit dem Wissen, dass diese Welt schon sehr bald blutig und endgültig untergehen wird.
Die Aufmachung der DVD ist sehr ansprechend und den Film kann man sich sogar in zwei Fassungen anschauen, die sich vor allem in der Beleuchtung unterscheiden. Bild und Ton sind top, auch das Bonusmaterial lässt eigentlich keine Wünsche offen: Von verschiedenen Trailern, über Fotos und informative Interviews bis hin zum Making of ist alles dabei. Mein einziger Kritikpunkt betrifft die Untertitel, die beim Film leider nicht einblendbar sind und vor allem bei der französischen Originalversion von Vorteil gewesen wären.
Ansonsten kann ich 'Ridicule' auf DVD nur empfehlen! Für jeden Freund von intelligenten und gut gemachten Historienfilmen und jeden Fan des französischen Kinos ein Muss!!!
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Eine Affaire zu dritt - Nettoyage à sec Miou-Miou, Charles Berling, Stanislas Merhar DVD, 14. Oktober 2004 Verkaufsrang: 18518 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine Affaire zu dritt 4 von 5 Punkten Wenn man(n) eine Antenne für den Themenbereich Schwul/Bi hat, ist es ein Film, der unter die Haut geht, daran ändert auch der etwas überraschende Schluß nichts. Fazit: unbedingt sehenswert !
Erotik-Drama aus Frankreich 4 von 5 Punkten "Affaire zu Dritt" ist - das sei vorweg gesagt - keine frivole französische Komödie, wie es Cover und Inhaltsangabe vielleicht suggerieren. Außerdem befindet sich der Film irgendwie in der Gay-Ecke, obwohl er dort eigentlich auch nicht hingehört. Zwar ist der junge Hauptdarsteller eine Augenweide und oft unbekleidet, aber in erster Linie ist "Affaire" ein ernstes Psychogramm einer Ehe. Zum Inhalt: ein etwas gelangweiltes Ehepaar betreibt eine Reinigung und nimmt den jungen Varieté-Künstler Loic bei sich auf. Die Ehefrau beginnt eine Affäre mit ihm, aber auch der Ehemann ist von dem jungen Eindringling fasziniert... Was diesen kleinen Film so besonders macht, ist das Fehlen jeder geheuchelten Hollywood-Moral und Prüderie. Hier geht es um Menschen und ihre Konflikte, Regisseurin Anne Fontaine richtet nicht und überlässt die Interpretation der Ereignisse dem Zuschauer. Die Dialoge sind realistisch und nicht von Bedeutsamkeit getragen, das Milieu der kleinen Leute ist detailgetreu, aber nicht deprimierend. Humor findet sich kaum im Film, aber er ist dennoch überhaupt nicht schwer, ein Markenzeichen von französischen Filmen (warum nur kriegen wir das nicht hin?). Die Schauspieler, allen voran Miou-Miou als gelangweilte Ehefrau, sind exzellent. Trotz ihrer Liaison mit dem jungen Adonis liebt sie ihren Ehemann aufrichtig, und er ist im Gegenzug weniger über ihre Affaire erbost als über die Tatsache, dass er selber sich von dem jungen Lover angezogen fühlt, was aber lange vom Film hinausgezögert und erst am Schluss aufgelöst wird (insofern ist dies kein Gay-Film). Vielleicht einziger Schwachpunkt des Films ist die Figur des Loic, der zwar hinreißend aussieht, aber nicht wirklich einen stimmigen Charakter entfaltet. Er ist reine Projektion und Motor für die Ehekonflikte - wer er wirklich ist und warum er sich verhält, wie er sich verhält, bleibt bis zum Ende ein Rätsel. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn die Geschichte der Eheleute ist allemal spannend und interessant. Fazit: ein kleiner Film mit guten Schauspielern, ein interessantes Dreiecks-Drama, das gar nicht spröde, sondern sehr sexy und lustvoll ist. Die DVD ist minimal ausgestattet (Sprache Deutsch/Französisch), als Extras gibt es nur die üblichen Gay-Spartentrailer, was sehr schade ist. Dennoch kann ich besten Gewissens einen Kauftipp abgeben. |
Die Brücke von Ambreville Carole Bouquet, Gérard Depardieu, Charles Berling DVD, 21. November 2006 Verkaufsrang: 46796 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Brcke von Ambreville
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Toll 4 von 5 Punkten Eher unbekannter Liebesfilm mit dem früheren Bond Girl Boquet das hier eine Mitvierzigerin spielt die noch immer auf ihren Traumman wartet.
Engagierte Schauspieler lassen den eher verzwungen gewirkt gedrehten Film gerade noch ansehnlich wirken. Anschaubar. |
Obsession (Director's Cut) Heike Makatsch, Charles Berling, Daniel Craig Videokassette, 10. Juli 2000 Verkaufsrang: 4687 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wo die Liebe hinfällt... 5 von 5 Punkten Heike Makatsch's 2. Filmabenteuer führte Sie direkt in eine unglückliche Dreiecksbeziehung im heutigen Berlin. Sie muss sich entscheiden und hat es dann auch im richtigen Leben getan, nämlich für Daniel Graig, seit diesem Dreh Ihr Lebenspartner ist. Die Erotik zwischen den beiden lässt sich auch in diesem kleinen Meisterwerk von Peter Sehr spüren. Wunderschöne Bilder und ein toller Soundtrack in diesem aussergewöhnlich melancholischen Film. Heike singt auch wie in ihrem Debut (Männerpension) wieder selbst. Unbedingt ansehen! |
Love Etc. [UK IMPORT] Charlotte Gainsbourg, Yvan Attal, Charles Berling, Thibault De Montalembert DVD, 26. September 2005 Verkaufsrang: 52163 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Love etc.- ein genial französischer Film 5 von 5 Punkten Dieser Film hat all das, was von einem französischen Film zu erwarten hat. Ungemein spritzige Dialoge und sympathische Figuren, in denen man sich sicherlich das ein oder andere mal wiederfindet. Auch wenn diese Ménage à trois ein beliebtes Thema in der französischen Filmgeschichte ist, ist dieser Film ein Erlebnis für sich. Die drei Hauptdarsteller sind so bewundernswerte und liebenswürdige Charaktere, das man keinem der einzelnen Akteure für sein Tuen oder Nicht-Tuen nachsichtig sein könnte. Das Bad der Gefühle, in dem sich die drei befinden erhält nochmal eine Zugabe durch die einzigartige Filmmusik von Leonard Cohen, die sich wie ein roter Faden durch den Film zieht.Ende Ein Film, der jeden mitreißt und berührt, und den man immer wieder schauen mag, weil das Leben doch so schön sein kann. Schade ist nur,dass er bei Amazon noch nicht in deutscher Sprache zu erhalten ist.
Love etc.- ein genial französischer Film 5 von 5 Punkten Dieser Film hat all das, was von einem französischen Film zu erwarten hat. Ungemein spritzige Dialoge und sympathische Figuren, in denen man sich sicherlich das ein oder andere mal wiederfindet. Auch wenn diese Ménage à trois ein beliebtes Thema in der französischen Filmgeschichte ist, ist dieser Film ein Erlebnis für sich. Die drei Hauptdarsteller sind so ausgeprägte und liebenswürdige Charaktere, das man keiner der einzelnen Akteure für sein Tuen oder Nicht-Tuen nachsichtig sein könnte. Das Bad der Gefühle, in dem sich die drei befinden erhält nochmal eine Zugabe durch die einzigartige Filmmusik von Leonard Cohen, die sich wie ein roter Faden durch den Film zieht. Ein Film, der jeden mitreißt und berührt, und den man immer wieder schauen mag, weil das Leben doch so schön sein kann. |
Les Destinees Sentimentales [UK IMPORT] Emmanuelle Beart, Charles Berling, Isabelle Huppert, Olivier Perrier, Dominique Reymond DVD, 26. September 2005 Verkaufsrang: 56963 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Proporz und Porzellan 2 von 5 Punkten Assayas verzichtet auf Filmmusik, verzichtet auf Spannungspunkte, verzichtet überhaupt auf sehr vieles - statt dessen darf man jedem einzelnen Arbeitsschritt in einer Porzellan-Manufaktur beiwohnen. Beart schmollt, Huppert ist neurotisch-depressiv-frigide. Ein bisschen Liebe, ein bisschen Zwist, reichlich Unterkühlung. Wer während des Films wegen falscher Speisen immer wieder das gekachelte Zimmer aufsuchen muss (und nicht auf "Pause" drückt), muss nach seiner jeweiligen Rückkehr selten fragten, ob er oder sie etwas verpasst hätte. Ein "period piece", das sich sehr authentisch gibt, aber ganz sicher nicht ein Familienepos, ein Musterdrehbuch aus der historischen Abteilung. Doch der langsamen Erzählweise trotzt Assayas nichts ab, was diese rechtfertigen würde. Ein unbefriedigendes Ergebnis. Die Proportionen stimmen nicht. Das Porzellan glänzt. Der Film löst sich in der Erinnerung auf. Nichts bleibt. Assayas kann es ansonsten besser. Vielleicht nicht sein Genre? |
Ridicule [UK IMPORT] Fanny Ardant, Charles Berling, Bernard Giraudeau, Judith Godreche, Jean Rochefort DVD, 29. Januar 2007 Verkaufsrang: 68865 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Edelste Phantommechanik ... Rituale zur Zeit von Louis XVI., Versailles 1780 5 von 5 Punkten Diese sarkastische und geistreich funkelnde Komödie, eine mehrfach prämierte Rokkoko-Satire von Patrice Leconte aus dem Jahre 1996, zeigt bravourös inmitten einer Entourage aus Lakaien, Mätressen und Schranzen einen Aspekt des "Antechambre" sowie der damaligen Machtspiele am Hofe des Königs in Form von scheinheiligen Bösartigkeiten adliger Widersacher und Neider in der dekadenten und frivol raffinierten Etikette von Bel Esprit & Bonmot mit dem Ziel eines letztendlichen, skrupellosen gesellschaftlichen Todesurteil, des Ridicule.
Mit bewusstem Verzicht auf historische Authentizität und mit erstklassigen Hauptdarstellern inszeniert Leconte, um eine überzeugende und tief sinnliche Liebesgeschichte und in audiovisuell verzückender und berauschender Form, diesen Kostümfilm mit opulentester und prächtigster Ausstattung in Form von rauschenden Gewändern, prallen Dekolletés, Maske, Bällen, Ränken und Rankünen, Intrigen, Verlangen und Verführung sowie einer anachronistisch falschen Barockmusik, und in einem strengen Rhythmus einer sich etablierten Diskrepanz zwischen gepuderter und geschminkter Fassade und verlangendem und tiefbewegten Innenleben.
...RIDICULE ist ein wunderschöner, intelligent hinterhältiger Kostümfilm, ein frivol-sinnliches Sittengemälde, nicht ganz vergleichbar mit, jedoch ein würdiger Nachfolger von "Gefährliche Liebschaften" (Stephen Frears; "Dangerous Liaisons", 1988)
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Die wichtigsten Personen und ihre Darsteller:
Marquis de Grégoire Ponceludon Malavoy : Charles Berling
Marquis de Bellegarde : Jean Rochefort
Madame de Blayac : Fanny Ardant
Mathilde de Bellegarde : Judith Godrèche
Abbée de Vilecourt : Bernard Giraudeau
Monsieur de Montalieri : Bernard Dhéran
Chevalier de Milletail : Carlo Brandt
Abbé de l'Epée : Jacques Mathou
Louis XVI : Urbain Cancelier
Charlotte : Marie Pillet |
Nettoyage à sec Miou-Miou, Charles Berling, Stanislas Merhar Videokassette, 25. August 2000 Verkaufsrang: 7807
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein starker Film mit einem starken Ende 4 von 5 Punkten Ein Film der von Anfang bis Ende Spannung erzeugt. Der Ex-Stricher Loic verführt die Ehefrau von Wäschereiinhaber Kunstler. Doch das reicht ihm noch nicht, er will auch Kunstler ins Bett bekommen. Das Ende wird durch den Einzugs Loics bei den Kunstlers eingeleitet, der weiterhin die Affäre mit der Ehefrau aufrecht erhält. Auch Monsieur Kunstler entwickelt immer mehr Gefühle für Loic. Das Ende ist vorprogrammiert, doch das Ende des Films ist ein echter Paukenschlag mit dem garantiert keiner rechnet! |
Salz auf unserer Haut Anais Jeanneret, Rolf Illig, Petra Berndt, Laszlo Kish, Shirley Henderson Videokassette Verkaufsrang: 47166 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Greta Scacchi - Die Göttin hat einen Namen 5 von 5 Punkten Ein Kunstwerk. Erotisch kühl und vulkanisch brennend liebt und leidet sich die Scacchi durch Groults lebenslängliche Tour d'Amour. Vom Winde verweht auf französisch. Großes Schicksals- und Gefühlskino, das nie peinlich wird und oft tief berührt. |
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