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| DVDs: Ellen Barkin | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ocean's 13 [HD DVD] George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Ellen Barkin, Al Pacino HD DVD, 11. Oktober 2007 Verkaufsrang: 1633 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
George Clooney ist die Eins, Brad Pitt die Zwei, Matt Damon die Drei... naja, nehmen wir mal an, dass es in Steven Soderberghs profitabler Fortsetzung dieser Gaunerkomödie dreizehn Mitwirkende gibt. Bei Ocean's 13 sind wir wieder zurück in Las Vegas, wo die Jungs den Laden eines hinterhältigen Hoteliers (Al Pacino) zu Fall bringen wollen, welcher den mittlerweile erkrankten Reuben (Elliott Gould) übers Ohr gehauen hat. Wenn man sich die Handlung genauer betrachtet, stürzt natürlich das ganze Gedankengebäude ein (hey, wie wär's mit diesem Bohrer, mit dem der Ärmelkanaltunnel gebaut wurde?), aber Soderbergh besitzt einfach einen visuellen Stil, der so swingt wie Bobby Darin an der Copacabana. Abgesehen von dem Staraufgebot ist es vor allem Soderberghs unfehlbares Gefühl für das Breitwandbild, das durch die neonbeleuchteten Örtlichkeiten von Las Vegas schwebt oder Gruppen von Menschen einfängt, die sich in Hotelzimmern unterhalten (er hat bei dem Film unter dem Pseudonym Peter Andrews selbst die Kameraarbeit übernommen). Die beiden Spinner Casey Affleck und Scott Caan (deren Aktionen es wert waren, dass man sich Ocean's 12 anschaute) erhalten dieses Mal nicht genug Raum, obwohl die komödiantische Seite auch von einigen Darstellern abgedeckt wird, darunter Eddie Izzard, David Paymer und Bob ("Super Dave") Einstein. Außerdem gibt Ellen Barkin eine tolle Assistentin für Al Pacino ab, dessen Haare im Stil von Donald Trump orange gefärbt wurden, und er begnügt sich damit, immer wieder an einem Schinken zu nagen. Die eigentliche Frage der beiden Fortsetzungen ist jedoch, warum George Clooney sich damit zufrieden gibt, nicht im Mittelpunkt zu stehen. Dennoch sind seine an Hemingway erinnernden Konversationen mit Pitt eine amüsante Form von männlicher Stenografie, und obwohl der Film mit seinem langen Finale die Geduld ein wenig strapaziert, macht Clooneys Gespür für Coolness das Ganze wieder wett. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 101 Bewertungen)
Alle guten Dinge sind drei 5 von 5 Punkten Reuben Tishkoff möchte auf seine alten Tage noch einmal richtig investieren gemeinsam mit Casinoinhaber Willie Bank will er ein neues Hotelcasino in Las Vegas errichten. Bank bootet ihn aus, woraufhin Reuben einen Herzinfarkt erleidet. Die Gang um Danny Ocean beschließt, Reuben zu rächen, indem sie die Geräte von Banks neuem Casino derart manipulieren, dass jeder gewinnen kann. Doch bis dahin müssen Sie noch einige Probleme aus dem Weg räumen.
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Die Meinung vieler andere, dass der dritte Teil der Trilogie besser als der zweite Film ist, kann ich mir nur anschließen. Auch wenn ich als einer der wenigen auch vom zweiten Teil nicht enttäuscht war. Doch die Star Besetzung passt einfach besser nach Las Vegas als ins alte Europa. Und auch die Storys wirken hier einfach besser. Ich glaube über die Besetzung muss nicht viele Worte verlieren, die Namen sprechen eigentlich für sich selbst. Neu sind Al Pacino & Ellen Barkin. Leider fehlt Julia Roberts, was sofort aufhält und doch nicht weiter tört, da das schnell wieder in Vergessenheit gerät.
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- Las Vegas: Eine eindrucksvolle Illusion
- Eine Tour durchs Casino mit Jerry Weintraub
- Zusätzliche Szenen
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Die Extras sind aber ein Witz. Einzig die Dokumentation, Las Vegas: Eine eindrucksvolle Illusion, kann überzeugen und ist wirklich interessant anzusehen. Die Tour durchs Casino Set mit Jerry Weintraub ist eine nette Idee die aber schlecht umgesetzt wurde. Denn nach 5 Minuten ist Schluss.
Und auch wenn die Extras nicht überzeugen können, ist trotzdem kein Grund einen Stern abzuziehen. Denn die überzeugende Besetzung, die gute Story reichen aus um die volle Punktzahl zu geben.
5 verdiente Sterne!!!
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Ocean's 13 [Blu-ray] George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Ellen Barkin, Al Pacino Blu-ray, 11. Oktober 2007 Verkaufsrang: 4230 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
George Clooney ist die Eins, Brad Pitt die Zwei, Matt Damon die Drei... naja, nehmen wir mal an, dass es in Steven Soderberghs profitabler Fortsetzung dieser Gaunerkomödie dreizehn Mitwirkende gibt. Bei Ocean's 13 sind wir wieder zurück in Las Vegas, wo die Jungs den Laden eines hinterhältigen Hoteliers (Al Pacino) zu Fall bringen wollen, welcher den mittlerweile erkrankten Reuben (Elliott Gould) übers Ohr gehauen hat. Wenn man sich die Handlung genauer betrachtet, stürzt natürlich das ganze Gedankengebäude ein (hey, wie wär's mit diesem Bohrer, mit dem der Ärmelkanaltunnel gebaut wurde?), aber Soderbergh besitzt einfach einen visuellen Stil, der so swingt wie Bobby Darin an der Copacabana. Abgesehen von dem Staraufgebot ist es vor allem Soderberghs unfehlbares Gefühl für das Breitwandbild, das durch die neonbeleuchteten Örtlichkeiten von Las Vegas schwebt oder Gruppen von Menschen einfängt, die sich in Hotelzimmern unterhalten (er hat bei dem Film unter dem Pseudonym Peter Andrews selbst die Kameraarbeit übernommen). Die beiden Spinner Casey Affleck und Scott Caan (deren Aktionen es wert waren, dass man sich Ocean's 12 anschaute) erhalten dieses Mal nicht genug Raum, obwohl die komödiantische Seite auch von einigen Darstellern abgedeckt wird, darunter Eddie Izzard, David Paymer und Bob ("Super Dave") Einstein. Außerdem gibt Ellen Barkin eine tolle Assistentin für Al Pacino ab, dessen Haare im Stil von Donald Trump orange gefärbt wurden, und er begnügt sich damit, immer wieder an einem Schinken zu nagen. Die eigentliche Frage der beiden Fortsetzungen ist jedoch, warum George Clooney sich damit zufrieden gibt, nicht im Mittelpunkt zu stehen. Dennoch sind seine an Hemingway erinnernden Konversationen mit Pitt eine amüsante Form von männlicher Stenografie, und obwohl der Film mit seinem langen Finale die Geduld ein wenig strapaziert, macht Clooneys Gespür für Coolness das Ganze wieder wett. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 101 Bewertungen)
Alle guten Dinge sind drei 5 von 5 Punkten Reuben Tishkoff möchte auf seine alten Tage noch einmal richtig investieren gemeinsam mit Casinoinhaber Willie Bank will er ein neues Hotelcasino in Las Vegas errichten. Bank bootet ihn aus, woraufhin Reuben einen Herzinfarkt erleidet. Die Gang um Danny Ocean beschließt, Reuben zu rächen, indem sie die Geräte von Banks neuem Casino derart manipulieren, dass jeder gewinnen kann. Doch bis dahin müssen Sie noch einige Probleme aus dem Weg räumen.
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Die Meinung vieler andere, dass der dritte Teil der Trilogie besser als der zweite Film ist, kann ich mir nur anschließen. Auch wenn ich als einer der wenigen auch vom zweiten Teil nicht enttäuscht war. Doch die Star Besetzung passt einfach besser nach Las Vegas als ins alte Europa. Und auch die Storys wirken hier einfach besser. Ich glaube über die Besetzung muss nicht viele Worte verlieren, die Namen sprechen eigentlich für sich selbst. Neu sind Al Pacino & Ellen Barkin. Leider fehlt Julia Roberts, was sofort aufhält und doch nicht weiter tört, da das schnell wieder in Vergessenheit gerät.
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- Las Vegas: Eine eindrucksvolle Illusion
- Eine Tour durchs Casino mit Jerry Weintraub
- Zusätzliche Szenen
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Die Extras sind aber ein Witz. Einzig die Dokumentation, Las Vegas: Eine eindrucksvolle Illusion, kann überzeugen und ist wirklich interessant anzusehen. Die Tour durchs Casino Set mit Jerry Weintraub ist eine nette Idee die aber schlecht umgesetzt wurde. Denn nach 5 Minuten ist Schluss.
Und auch wenn die Extras nicht überzeugen können, ist trotzdem kein Grund einen Stern abzuziehen. Denn die überzeugende Besetzung, die gute Story reichen aus um die volle Punktzahl zu geben.
5 verdiente Sterne!!!
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Das weiße Zauberpferd Gabriel Byrne, Ellen Barkin, Ciarán Fitzgerald DVD, 18. August 2004 Verkaufsrang: 2344 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Das weiÃe Zauberpferd, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 18.08.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Irisches Märchen in grandiosen Bildern. 5 von 5 Punkten Mike Newell hat mit "In to the west" die irische Seele mit all ihren Facetten auf die Leinwand gezaubert. Man muss nicht unbedingt die außergewöhnliche Liebesbeziehung zwischen Iren und Pferden kennen, um diesen Film verstehen und lieben zu können. Die grüne Insel, ihre einzigartigen Menschen, die Sagen und Legenden rund um den Felsen im Meer, einfach alles wird in diesem Film eindringlich, liebevoll und detailgetreu aufgezeigt.
Der ehemalig König der Fahrensleute, Riley(Gabriel Byrne) ist seßhaft geworden. Nach dem Tod seiner Frau Mary lebt er mit den beiden Kindern Ossi und Tito in einer heruntergekommenen Trabantensiedlung und gibt sich dem Alkohol hin. Sein Vater, der noch als Fahrensmann unterwegs ist, bringt von einer seiner Reisen das geheimnisvolle Pferd Tiernanuk mit. Der Schimmel ist einzigartig und lässt sich nur von Ossi und Tito führen. Das Tier kann in der Siedlung nicht gehalten werden und die Polizei beschlagnahmt das Pferd. Ein korrupter Polizist verkauft es anschließend an einen reichen Pferdezüchter. Der setzt das Pferd gewinnträchtig in Springturnieren ein. Derweilen suchen Ossi und Tito ihr Pferd und entdecken es in einer Fernsehsendung. Da ihr betrunkener Vater ihnen nicht hilft, machen sie sich allein auf den Weg und entführen Tiernanuk. Der Schimmel macht sich mit den Kindern auf eine abenteuerliche Reise durch Irlands rauhe Bergwelt. Dabei sind ihnen die Häscher ständig auf den Fersen.
Als Riley das Fehlen der Kinder bemerkt, besinnt er sich endlich und macht sich auf die Suche. Nicht nur nach den Kindern, sondern auch nach seiner eigenen Vergangenheit. Ohne mit ihr abzuschließen, kann er seinen Söhnen keine Zukunft aufbauen. Die Reise zu den Fahrensleuten beginnt und ein Märchen von gnadenloser Schönheit nimmt seinen Lauf...
-In to the west- ist wunderschönes Kino für die ganze Familie. Gabriel Byrne und Ellen Barkin spielen ihre Rollen grandios. Das dieser Film nicht bekannter geworden ist, verwundert. Hat er doch alles, was einem ans Herz und vor allem an die Seele geht. Dazu Bilder einer Landschaft, die mystisch und wild zugleich ist. Und was der kleine Ossi uns auf dieser Reise alles lehrt, das allein ist schon das Anschauen wert.
Für mich war -In to the west- ein wahres Erlebnis für Augen und Ohren. Auch wenn am Ende ein paar Tränen fließen, so, ganz genau so sollte Kino sein. Dafür gibt es einen Ehrenplatz im DVD Regal und satte fünf Punkte!
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Sea of Love - Melodie des Todes Al Pacino, Ellen Barkin, John Goodman DVD, 8. Januar 2004 Verkaufsrang: 4463 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Al Pacino ist Frank Keller - ein ausgebrannter Cop auf der Jagd nach einem verrückten Serienkiller. Drei Männer wurden in fremden Betten regelrecht hingerichtet, und immer spielte der Mörder den Song "Sea of Love". Ellen Barkin alias Helen ist Kellers Hauptverdächtige - und mehr, denn eine spannende Beziehung voller Erotik bahnt sich zwischen den beiden an. Für Frank allerdings ist das Verhältnis ein lebensgefährliches Abenteuer. Drei Männer hat es schon erwischt, und jede Nacht, die er mit Helen verbringt, kann seine letzte sein.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Die Einsamkeit der Großstadt-Singles - Sea of Love 5 von 5 Punkten SEA OF LOVE aus dem Jahr 1989 ist mittlerweile ein moderner Klassiker des Thrillers, was hauptsächlich an Al Pacinos mitreißender Darstellung liegt. Doch der Film hat auch andere Qualitäten, die ihn weit über den Durchschnitt heben.
Pacino spielt Detective Frank Keller, der eine Mordserie aufklären muss, welcher mehrere Herren zum Opfer fallen, die auf eine Kontaktanzeige geantwortet haben. Als er der mutmaßlichen Täterin, der schönen Helen Cruger (Ellen Barkin) begegnet, lässt Frank sich spontan auf eine heiße Affäre ein und verliebt sich. Die Frage bleibt nur - ist Helen die gesuchte Mörderin? ...
An der Oberfläche ist SEA OF LOVE zunächst ein aufregender Thriller, der seine Spannung aus der Frage nach dem Täter bezieht. Doch SEA OF LOVE kann auch mehr. Der Film schildert detailgetreu und äußerst realistisch die Polizeiarbeit und das einsame Leben des geschiedenen Frank Keller, der gern zu viel trinkt und seine Ex-Frau mit nächtlichen Anrufen belästigt. Dazu zeichnet Regisseur Harold Becker ein tristes und authentisches Bild vom Großstadtleben jenseits aller Klischees. Wenn Pacino und sein Partner (großartig: John Goodman) verdeckt ermitteln und sich als Blind Dates tarnen, erleben wir eine Ansammlung von hilflosen, verhärteten und verzweifelten Menschen auf der Suche nach einem Partner. Niemand will alleine sein. Aber wenn man ein Gegenüber gefunden hat, kann man ihm nicht trauen. Die Beziehung von Ellen Barkin und Pacino ist geprägt von gegenseitigem Misstrauen. "Die Großstadt...was die aus uns macht", sagt Pacino einmal. Die alleinerziehende Helen traut Männern so wenig über den Weg, dass sie eine Schreckschuss-Pistole in der Handtasche mit sich herumträgt - zum Schutz vor "Creeps". Damit wird SEA OF LOVE zum lupenreinen Film Noir, komplett mit Femme Fatale, gestörtem Helden und anonymer Großstadthölle. Die Stadt New York ist mehr als nur Kulisse, sie ist wichtiger Teil der Geschichte (sehr viele Szenen spielen an Originalschauplätzen und in der Öffentlichkeit, das Leben findet praktisch auf den Straßen statt). Das alles ist auf psychologischer Ebene so stimmig und spannend, dass man fast den Kriminalfall darüber vergisst. Tatsächlich wird die Auflösung fast aus dem Hut gezaubert, aber an diesem Punkt ist man viel mehr an Helen und Frank interessiert. Und so düster das alles klingen mag - die große Kunst von SEA OF LOVE ist es, durchweg unterhaltsam und nie deprimierend zu sein, trotz seiner desillusionierenden Welt. Harold Becker findet in allem Übel auch immer eine Menge Komik. Nicht zuletzt sind es auch die Nebendarsteller, die Pacino genügend Raum lassen und Spitzenleistungen bieten. Ganz besonders trifft das auf Ellen Barkin zu, die kurz zuvor mit "The Big Easy" ihren Durchbruch hatte. Sie wird sehr spät eingeführt, aber mit der Sekunde ihres Auftritts knistert es gewaltig zwischen ihr und Pacino. Ihre ungewöhnliche Schönheit und laszive Körpersprache (allein ihr Fingerschnippen ist sexy) sind faszinierend zu beobachten. In einer sehr heißen Sequenz treffen sich Pacino und Barkin nachts auf ein erotisches Stelldichein im Supermarkt. Das stumme Spiel der beiden ist dabei ebenso sinnlich wie subtil-komisch. Damit hat SEA OF LOVE gleich so viele Schauwerte, dass man ihn immer wieder sehen kann. Er gehört zu den besten Thrillern der späten 80er.
Die DVD zeigt SEA OF LOVE im korrekten Bildformat (im Gegensatz zur Erstveröffentlichung anamorph 1,85), Sprache ist Deutsch und Englisch (leider nur Surround), Untertitel sind optional, als Extras bietet die DVD den Trailer, entfallene Szenen und den sehr interessanten Audiokommentar von Harold Becker.
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Johnny Handsome - Der schöne Johnny Mickey Rourke, Ellen Barkin, Morgan Freeman DVD, 15. Oktober 2006 Verkaufsrang: 14447 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Kleinganove Johnny Handsome (Mickey Rourke) ist seit seiner Geburt furchtbar entstellt. Bei einem Raubüberfall wird Johnny von einem Gangsterpärchen übers Ohr gehauen und verliert zudem seinen besten Freund. Im Gefängnis bietet sich ihm dank eines couragierten Doktors (Forest Whitaker) eine neue Chance. Durch einige chirurgische Eingriffe bekommt Johnny ein "neues" Gesicht und wird auf Bewährung entlassen. Zunächst sieht es so aus, als könne er ein ganz normales Leben führen, doch die Vergangenheit holt ihn wieder ein. "Elefantenmensch goes Gangstermilieu" -- so oder so ähnlich kann man Walter Hills Johnny Handsome -- Der schöne Johnny in nur drei Worten treffend zusammenfassen. Regisseur Hill, der in den 80er-Jahren mit Nur 48 Stunden und Red Heat veritable Blockbuster hatte, inszenierte mit Johnny Handsome eine geradezu klassische Außenseiter-Tragödie mit genretypischem Handlungsverlauf. Neben dem gelungenen Spannungsaufbau besticht der Film vor allem durch vortreffliche schauspielerische Leistungen. Mickey Rourke zeigt, warum er vor vielen Jahren als einer der gefragtesten Akteure Hollywoods galt und verleiht dem Titelcharakter tragische Dimensionen, ohne zu sehr auf die Tränendrüse zu drücken. In den Nebenrollen überzeugen Morgan Freeman als unsympathischer Cop und besonders Ellen Barkin und B-Movie-Scherge Lance Henriksen als raffgieriges Gangsterpärchen. Nicht unerwähnt bleiben sollte der faszinierende Soundtrack von Ry Cooder, der ja auch schon bei diversen älteren Filmen für Walter Hill gearbeitet hat. --Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Laue action in inteligenter Story 5 von 5 Punkten Die Story diese Film ist einfach nur genial und inteligent eingefügt worden!
Leider (und das wollte man nicht) hällt sich die action des Films schon ein bisschen in grenzen!
Das kann allerdings daran liegen das der Film schon über 17 Jahre alt ist!
Auf jedenfall sehenswert!
Auch wenns an action etwas mangeld hat man doch einen recht zufriedenen gesamteindruck!
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Der große Leichtsinn - The Big Easy Ellen Barkin, Dennis Quaid, Ned Beatty DVD, 26. Juli 2001 Verkaufsrang: 7417 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der große Leichtsinn ist eben jener Film, der die berühmte Kolumnistin des amerikanischen Filmmagazins "Premiere" Libby Gelman-Waxner veranlasste, in krampfhafte "Dennis! Dennis! Dennis!"-Rufe auszubrechen. Diese in New Orleans angesiedelte Mischung aus Mystery und Romanze entstand 1987 unter der Regie von Jim McBride (Great Balls of Fire -- Jerry Lee Lewis, Ein Leben für den Rock'n'Roll, Atemlos) und in ihr spielen Dennis Quaid (Die Reise ins Ich, Dragonheart) und Ko-Star Ellen Barkin (Switch -- Die Frau im Manne, Buckaroo Banzai -- Die 8. Dimension) zwei attraktive Gegenspieler auf den beiden Seiten eines Polizeiskandals. Während der von Quaid verkörperte, stets grinsende und sehr verführerische Detective eine Reihe von Morden untersucht, die mit dem organisierten Verbrechen zusammenhängt, sieht sich die stellvertretende Bezirksanwältin Barkin unbewiesenen Behauptungen über die Bestechlichkeit einer ganzen Reihe von Polizeibeamten gegenüber. Und dies bezieht den glatten Helden mit ein. Der flotte und umgängliche Ton unter den Polizeikameraden, die unglücksseligen Lockungen der Kultur von New Orleans und der Soundtrack mit Cajun-Musik (bei dem es auch einen kurzen Auftritt von Quaid selbst gibt) macht das Ganze zu einem enorm ansprechenden Film, während das ethische Dilemma im Herzen der Liebesgeschichte sich den Zuschauer beständig fragen lässt, wohin das denn alles führen mag. Der Streifen enthält weiterhin eine wundervolle Nebenrolle von Ned Beatty (Die Unbestechlichen, 1941 -- Wo bitte geht's nach Hollywood?) und einen Auftritt von John Goodman (The Big Lebowski, Always), der damals noch ein wenig von seiner heutigen Bekanntheit entfernt war. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Spannend und amüsant... 5 von 5 Punkten Remy McSwain (Dennis Quaid) kommt bei Untersuchungen in einem Mordfall der attraktiven aber schüchternen Staatsanwältin Anne Osborne (Ellen Barkin) näher. McSwain möchte den Kontakt intensivieren, stößt bei Annie aber auf Vorbehalte, da sie gegen die Polizei von New Orleans ermittelt. Die Korruption innerhalb der Polizei zieht so weite Kreise, dass McSwain die Staatsanwältin schon bald auch gegen seine Kollegen unterstützt.
"The Big Easy" ist eine gelungene Mischung aus romantischer Komödie und Kriminalfilm, besetzt mit zwei überzeugenden Hauptdarstellern. Einfach gute Unterhaltung. (82 Wörter)
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Buckaroo Banzai Peter Weller, John Lithgow, Ellen Barkin DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 8192 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Buckaroo Banzai - Die 8. Dimension, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.10.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Von A bis Z ungewöhnlich... 5 von 5 Punkten ...für alle zu empfehlen, die es sich auf außergewöhnliche 80er Jahre Kino-Science-Fiction-Experimente einlassen wollen!
Es zahlt sich jedenfalls im mehrfacher Hinsicht aus, denn da wären:
...eine total schräge Geschichte, die komplett ohne jeglichem Vorspiel bzw. langen Einleitungen daherkommt. Sprich: man wird innerhalb der ersten zehn Minuten in ein komplett unorthodoxes Science-Fiction Szenario geschmissen, es wird bewusst nur ein kleinwenig auf die grundsätzlichen Fragen eingegangen (Wie zum Beispiel: Wer ist denn nun eigentlich dieser Buckaroo Banzai? Was will er eigentlich? Wo kommt er her? Wie war das mit diesen Lectoiden?) und so der Zuseher mehr und mehr neugierig gemacht und in den Strudel dieses Kultstreifens hineingerissen
...eine Geschichte, die sich selbst auf eine ernste Art und Weise unernst nimmt; sprich: der Film (und auch die Produzenten) wird nach-wie-vor als Semi-Dokumentation (nicht unähnlich dem Blair Witch Project) weiter gepflegt (siehe: http://www.banzai-institute.com);
...absolut schräge Einwürfe in die Story. Hier wird nicht unbedingt eine Geschichte von A bis B erzählt; dazwischen wird wieder ganz unerwartet etwas komplett unpassendes, freakiges eingemischt, was sowohl Schmunzeln, als auch ein "Was-Soll-Das-Denn-Nun?-Das-Muss-Doch-Eine-Tiefere-Bedeutung-Haben?" Gefühl hervorruft (es wird auch heute noch emsig darüber diskutiert, was denn nun die eine Wassermelonenszene im Showdown zu suchen hat - auch hier wird auf seriöseste Art und Weise auf der oben genannten Banzai-Institutsseite eine Erklärung geliefert)
...die 80er Jahre in all ihrer science-fictionigen Blüte erstrahlen; wie gesagt: komplett unerwartetes Szenario (noch ein Beispiel: so eine Art organische, korallenartige Raumschiffarchitektur auf Seiten der Lectoiden, welche ihren Erzbösewicht, daran hindern wollen, sich aus der 8. Dimension zu befreien, in welche es Dr. Buckaroo Banzai, der Neurochirurg, Rocksänger und Neuzeitphilosoph - eben der Alleskönner, mit Hilfe des Oszillations-Overthrusters geschafft hat, einzutauchen - alles klar?) UND eine Schauspieler-Crew, der man ankennt, wie viel Spaß sie an diesem Film hatten (von Jeff Goldblum über John Lithgow, Peter "Robocop" Weller, Ellen Barkin,...)
- das Bild total pipifein ist für das Alter des Streifens. Es sei sogar noch betont, dass dieses DVD-Release den Film zum ersten Mal in seinem original Bildverhältnis zeigt
und:
- der Film schlicht und einfach (und damit ist dies für mich der Hauptpunkt) noch immer einzigartig in seiner Ausführung, Story und Erzählform ist
meiden sollten diesen Film Leute:
-...es lieber vorziehen klare, straff organisierte und strukturierte, mit einfachen Geschichten versehenen, du-bist-gut-und-du-bist-böse-und-wir-sind-alle-oberflächlich Science Fiction Filme vorziehen
-...die ein eher klar verständliches Humorverständnis haben
-...die philosophische Anekdoten in Filmen nicht ausstehen können (Zitat Dr. Buckaroo Banzai: "Der einzige Grund für das Existieren von Zeit ist, weil nicht alles gleichzeitig passieren kann!")
-...generell etwas gegen 80er Jahre Bluescreen Effekte haben (welche aber immer noch sexier wirken, als so manche zeitgenössische digital&sterile-Effekthascherei)
Für mich ist Film jedenfalls Kult - deshalb die fünf Sterne. Für die ganz großen Freaks bzw. die, die es nach dem Anschauen des Filmes geworden sind, kann ich als Bonus nur die amerikanische DVD empfehlen, da diese unzähliges, wahrlich großartiges Bonusmaterial besitzt. Zu Schade, dass dieses nicht auf der deutschen DVD vorhanden ist.
"Wohin auch immer du gehst. Dort bist du." Buckaroo Banzai
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Ocean's 13 George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Ellen Barkin, Al Pacino DVD, 12. August 2008 Verkaufsrang: 24549 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Danny Ocean ist wieder der Chef - also geht es auch ohne Gewalt. Niemand wird verletzt - außer dem verschlagenen Vegas-Casino-König Willy Bank. Oceans Team trifft ihn an der empfindlichsten Stelle: seiner Geldbörse. Am Eröffnungsabend in Banks neuem eleganten Casino "The Bank" bringt jedes Kartenblatt und jeder Würfel Gewinne: ausschließlich für die Spieler. Aber auch Banks Stolz bekommt einen kräftigen Dämpfer, weil 'Oceans 13' dafür sorgen, dass er die begehrte Hotelauszeichnung, den Five Diamond Award, ganz gewiss nicht erhält. Doch damit fängt der ganze Schwindel erst richtig an. Denn die Jungs wollen die Bank sprengen. Ihre Einsätze bitte!
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The Fan Robert De Niro, Wesley Snipes, Ellen Barkin DVD, 2. Oktober 2008 Verkaufsrang: 18797 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fan, The Robert De Niro DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klasse Film 5 von 5 Punkten Die Neuauflage des spannenden Thrillers erscheint jetzt endlich im korrekten Bildformat (2.35:1) und inklusive des Originaltons. Die Bildqualität ist im Vergleich zur Erstauflage deutlich besser geworden.
Ein echter Top-Tip!! |
Siesta Ellen Barkin, Gabriel Byrne, Julian Sands DVD, 20. Februar 2003 Verkaufsrang: 7967 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Siesta (mit Starbesetzung!), USK/FSK: 18+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein herausragender Thriller!!! 5 von 5 Punkten Roger Ebert schrieb in "Chicago Sun-Times" vom 5. Februar 1988, dass der Film zu anspruchsvoll konzipiert war, was ihm schließlich zum Verhängnis wurde.
Und leider stimmt das, der Film war kein nennenswerter Erfolg, die breite Masse hat ihn einfach nicht verstanden.
Das ist überaus schade, denn der Film ist schlicht und ergreifend brilliant.
Kurz zur Handlung:
Die Amerikanerin und Kunstfliegerin Claire (Ellen Barkin) wacht am Ende einer Landebahn in Spanien auf. Sie ist blutbeschmiert und kann sich nicht mehr erinnern, was in den Tagen zuvor passierte.
In den Rückblenden, eine Mischung aus Realität und Haluzination, sieht man, dass sie im Auftrag des Event-Organisators Del einen riskanten Sprung in ein Sicherheitsnetz machen sollte. Zuvor flog sie nach Spanien, um sich von ihrem Liebhaber Augustine zu verabschieden.
Gerade diese gekonnte Mischung aus Wirklichkeit, Halluzination und Traum macht diesen Film so besonders und natürlich dass völlig unerwartete und überaschende Ende. Filmische Größen wie Ellen Barkin, Isabella Rossellini und Julian Sands sind das Sahnehäubchen.
Für das breite Publikum war der Film aber tatsächlich zu "anspruchsvoll konzipiert". Allein bei der Verknüpfung von von Realität und Traum kann der unaufmersame Betrachter schnell den Faden verlieren.
Und somit ist dieser brilliante Thriller nur einem kleinen aber feinen Kreis anspruchsvoller Zuschauer vorbehalten.
Übrigens, Filme wie "The sixth Sence" haben hier die Grundidee entliehen. Habe ich nun zuviel verraten?
Film, den die Welt nicht wirklich braucht 2 von 5 Punkten Eine winzige und m.M. nach für den ganzen Film völlig unnötige Szene, in der man der nackten Ellen Barkin zwischen die Beine schauen kann, hat wohl für die FSK 18-Einstufung gesorgt. Denn sonst könnte dieser Film locker für FSK 12 durchgehen. Eine entspannte Fernsehunterhaltung für die ganze Familie, in der eine Menge Stars ihre ach so gewohnten Rollen spielen. Außer Julian Sands sorgt keiner für Überraschungen, und so plätschert der Film dahin und irgendwann habe ich mich nach dem Ende gesehnt, welches wohl als außergewöhnlicher Plot gedacht war, der aber von mir schon lange vorhersehbar war und in meiner durch den Film verursachten Schläfrigkeit unterging. Das Ganze dann auch noch in Mono und einer nicht sehr berauschenden Bildqualität. Einzig hervorzuheben ist die gute Filmmusik, ach ja und die oben erwähnte Szene, aber die kommt ganz am Anfang. Hätte ich bloß danach schon abgeschaltet! |
Wild Bill Jeff Bridges, Ellen Barkin, John Hurt DVD, 6. April 2004 Verkaufsrang: 20281 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Wild Bill (mit Jeff Bridges), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.04.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Western Panoptikum aus Deadwood 4 von 5 Punkten James Butler Hickok, genannt Wild Bill, war ein US- Westernheld bzw. Revolverheld. In acht überlieferten Schießereien tötete der Gunfighter wahrscheinlich acht Menschen und gehört wie Buffalo Bill, Sitting Bull, Daniel Boone, Billy the Kid oder Jesse James zu den unsterblichen Helden des Wilden Westens.
Und daher war auch eine filmische Aufbereitung über sein Wirken unvermeidbar. Peckinpah-Erbprinz Walter Hill versuchte sich 1995 an der Kino-Darstellung dieser schillernden Westernikone, an der Kasse war der Film jedoch mit 2,2 Mio. US Dollar Einspielergebnis ein Flop.
Die Filmkritik urteilte besser, denn der Film selbst ist auch m.E. recht gut gelungen und ein weiterer Beweis dafür, dass Hill ein gutes Händchen für echtes, authentisches Westernfeeling aufbringt.
Dabei ist der 2 Jahre früher entstandene "Geronimo" dennoch die überzeugendere Arbeit. Vermutlich ist "Wild Bill" mit seiner nur ca. 90 Minuten spielzeit gesamthaft ein bisschen zu kurz geraten, um wirklich dieses ultimative Westernepos oder die grosse Biographie eines Gunfighters zu sein.
Der Film zeigt die letzten Stunden vor Wild Bills finalem Gunfight im berüchtigten Deadwood, die Killer sind schon in der Stadt.
In kunstvollen, grösstenteils in Schwarz-Weiss gehaltenen Sequenzen laufen dazwischen Mosaiksteinchen aus Wild Bills prallem Leben ab. Manche dieser kurzen Passagen sind einfach meisterhaft und grandios gestaltet, so die Begegnung mit kriegerischen Cheyenne oder die Wilhelm Tell Nummer mit dem Kampfhündchen etc.
Diese phasenweise klasse Bebilderung lässt erkennen, dass Hill, hätte er eine opulentere Ausrichtung in Richtung Epos gewählt, ein Meisterwerk hätte schaffen können. Jeff Bridges ist die Idealbesetzung und auch David Arquette, Bruce Dern oder Keith Carradine machen ihre Sache als Darsteller gut.
Lediglich Ellen Barkin als Calamity Jane wirkt fehlbesetzt.
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Switch - Die Frau im Manne Ellen Barkin, Jimmy Smits, JoBeth Williams DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 19256
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein wunderbarer Film, aber ... 1 von 5 Punkten ... wieder einmal eine unakzeptable Ausgabe auf DVD. Schlechte Bildqualität, noch dazu im beschnittenen Bildformat (wie hier bereits erwähnt) und als Krönung nur eine deutsche Tonspur.
Da bleibt nur in Abwandlung des Warnhinweises: "Nur minimal(e Qualität) ist original".
Superfilm, aber Punktabzug wegen DVD-Format 3 von 5 Punkten "Switch - Die Frau im Manne" ist eine der Superkomödien von Blake Edwards, in der auch Ellen Barkin mit einer Glanzleistung brilliert. Absolute Unterhaltung wird hier präsentiert durch einen gekonnten Mix aus Schenkelklopferhumor und gefühlvollen Momenten.
Vom Film her glatte 5 Sterne, aber einen dicken Punktabzug gibt es leider für die DVD-Umsetzung des Films, denn auf der Hülle wird er als 16:9 - Version angekündigt. Leider ist er nur im alten 4:3 - Format auf der DVD zu sehen. Auch war dieser Film in den Kinos als Cinemascope - Film zu sehen. Die DVD bietet nur den 1,85:1 - Bildausschnitt.
Auch den Trailer sucht man auf dieser DVD vergeblich.
Schade um diesen Spitzenfilm! er hätte Besseres verdient.
Kultfilm 4 von 5 Punkten Klasse Kultfilm. Welche Frau wünscht sich nicht, daß ein Mann mal die typischen Frauen-Wehwehchen durchmachen muß?! Richtig schönes Popcorn-Kino. Der Film ist auch nach 5x ansehen noch klasse. Ich gebe nur 4 Sterne, weil ich den Film an einigen Stellen von den Dialogen her etwas "derb" finde. Und einige Szenen sind natürlich maaßlos übertrieben. Selbst ein Mann der im Körper einer Frau leben muß, sollte nach mehreren Wochen gelernt haben, auf Pumps zu laufen.. ;-) Aber ansonsten: Spaß garantiert! |
This Boy's Life Robert De Niro, Ellen Barkin, Leonardo DiCaprio, James Woods DVD, 24. Juli 2003 Verkaufsrang: 26098 Warner Home This Boy`s Life, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.07.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
KLASSE LEISTUNG BEIDER HAUPTDARSTELLER 5 von 5 Punkten In diesem Film kann man wieder einmal sehen, wie GUT LEONARDO DiCAPRIO die unterschiedlichsten und schwierigsten Rollen meistert!
Auch Robert De Niro gibt hier wieder eine Glanzleistung ab!
Ich kann diesen Film sehr empfehlen, da man ihn immer wieder mal anschauen kann.
Sein wir doch mal ehrlich-viele LEO-Gegner mögen ihn doch nur nicht, weil er einfach GUT aussieht-die schauspielerische Leistung wird dabei LEIDER völlig ausser Betracht gelassen.Bestes Beispiel hierfür sind die Rollen in "GILBERT GRAPE" und "MARVINS TÖCHTER".Nur ein kleiner Tip: EINFACH MAL ANSCHAUEN-OHNE VORURTEILE !!!
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Gnadenlos schön - Drop Dead Gorgeous Kirsten Dunst, Ellen Barkin, Allison Janney, Denise Richards, Kirstie Alley DVD, 7. November 2000 Verkaufsrang: 29786 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Subtil ist nicht das richtige Wort, um Gnadenlos schön zu beschreiben, eine gefälschte Dokumentation, die vorgibt, die Teen America Beauty-Veranstaltung in Mount Rose, Minnesota, der Kosmetikfirma Sarah Rose zu behandeln. Ellen Barkin (Sea Of Love) und Kirsten Dunst (Interview mit einem Vampir) sind perfekt besetzt als Mutter und Tochter, deren einzige Ambition es ist, die Misswahl zu nutzen, um ihrem klaustrophobischen Kleinstadtleben zu entrinnen. Ihre Gegnerinnen sind Denise Richards (Wild Things, Starship Troopers) und ihre Mutter, Kirstie Alley (Kuck mal wer da spricht), die zufällig auch die Wahl organisiert. Die Handlung, in deren Mittelpunkt die Teilnehmerinnen des Wettbewerbs stehen, die ermordet werden (meist durch flammende Explosionen), ist eigentlich sekundär im Gegensatz zu den Intrigen hinter der Bühne und dem satirischen Portrait von Eitelkeiten, Kleinstadtkorruption und Familiendysfunktion. Die Wahl selbst hat nicht viel Spannung zu bieten, aber Dunst ist eine liebenswerte Protagonistin und auch die restliche Besetzung kann mit einigen schauspielerischen Kabinettstückchen aufwarten: ganz besonders Barkin, Brittany Murphy (Clueless), Nora Dunn (eine Ehemalige aus dem Saturday Night Live-Team), und die große Charakterdarstellerin Allison Janney, die in zahllosen Filmen kleine Rollen gespielt hat und hier schließlich die Chance bekommt, als Nachbarin von Barkin und Dunst zu glänzen. Am Ende bleiben nicht die Scherze und satirischen Anspielungen, sondern die Beziehungen der Charaktere in Erinnerung. Ein kleiner Bonus: Der Soundtrack enthält eine Rockversion der Titelmelodie der "Mary Tyler Moore"-Show, interpretiert von Joan Jett & The Blackhearts. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Der schöne Schein 5 von 5 Punkten Den wohl herrlichsten Kommentar zum Thema Oberflächlichkeit bietet wohl dieser unterhaltsame und auch formal großartig gemachte Film. Es geht um eine Schönheitskonkurrenz in der Provinz. An einem solchen Wettbewerb teilnehmen, das macht hier die schöne Kirsten Dunst, die gegen die noch schönere Denise Richards antreten muss. Spätestens als sich aber die Mütter in die Geschichte einmischen (genial gespielt von Ellen Barkin und Kirstie Allie) wird das ganze blutiger Ernst, der sich nicht nur auf hübsche Gesichter und hübsche Beine beschränkt. So demaskiert wurden Dummheit und beschränkte Weltsicht in einem Film nur selten. Und am Ende haben natürlich alle verloren.
Man sollte den Film übrigens nicht nur als eine Beschreibung von amerikanischen Verhältnissen verstehen. Immerhin bringt Amerika auch solche Filme hervor, man sollte das Land also besser nicht unterschätzen. Auch bei uns gibt es zum Thema "hübsches Gesicht" viel zu sagen. Ich schlage vor, mal eine ähnliche Komödie über diverse Castingshows in Deutschland zu drehen.
Kann irgendjemand mal bitte Heidi Klumm den Film zu Weihnachten schenken? Danke.
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Sea of Love - Melodie des Todes Al Pacino, Ellen Barkin, John Goodman DVD, 11. Dezember 2001 Verkaufsrang: 34236 Universal Sea of Love, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.12.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Einer der besten Pacino Filme! 5 von 5 Punkten Dieser Film hat alles, was ein Thriller braucht. Man kommt bis zuletzt nicht dahinter, wer denn nun der Täter ist. Außerdem ist er einer der besten Filme mit Al Pacino, den jeder Fan einmal gesehen haben sollte!Zur Story: Der Polizist Frank Keller (Pacino) ist auf der Jagd nach einem Killer, der drei Männer in ihren Betten regelrecht hingerichtet hat. Die hübsche Helen (Barkin) ist dabei die Hauptverdächtige. Alles kommt, wie es kommen muss: Frank verliebt sich in Helen und es entwickelt sich ein heißes Verhältnis und jede Nacht könnte für Frank die letzte sein... Zur DVD: Die Qualität des Bildes und des Tons ist nicht die beste, aber sie ist ok. Die Extras sind dürftig, aber das nötigste ist dabei (Trailer, Infos zu Cast&Crew,...). Es gibt mehrere Sprachen (Englisch, Deutsch, Tschechisch, Polnisch und Ungarisch) sowie Untertitel (Englisch, Schwedisch und Holländisch). Fazit: Unbedingt kaufen! Wenn man Thriller mag, dann ist dieser Film ein absolutes MUSS!!!
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The Fan Robert De Niro, Wesley Snipes, Ellen Barkin DVD, 1. März 2007 Verkaufsrang: 30112
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Hm 2 von 5 Punkten Ich habe gerade eben vor 2 Minuten etwas getan, was ich sonst fast noch nie getan habe: Ich habe einen Film in der Mitte abgebrochen. Dass dieser Film "The Fan" ist, in dem der von mir hoch geschätzte Robert De Niro mitspielt, hätte ich mir davor nicht gedacht, aber ich habe schlichtweg keine Lust gehabt den Film weiterzusehen. An den schauspielerischen Leistungen habe ich im Grunde nichts auszusetzen und das Thema ist auch nicht schlecht. Ich kann hier gar keine stichhaltigen Argumente gegen den Film formulieren, ich kann nur sagen, dass es mir nach einer Stunde genug war. Das wird wohl für Interessierte nicht sonderlich hilfreich sein, aber ich wollte es troztdem mal loswerden.
Schaut ihn euch an und urteilt dann selbst.
The Fan 3 von 5 Punkten Der Baseballspieler Bobby Raburn (Wesley Snipes) wechselt für 40 Mio Dollar zu den Giants. Gil Renard (Robert De Niro), ein eher unauffälliger Vertreter, der Messer verkauft, verfolgt schon seit Anfang Bobbys Karriere. Den Wechsel zu den Giants bezeichnet er als "magische Verbindung". Doch alles kommt anders als erwartet. Rayburn bekommt seine alte Spielnummer (Spielnummer 11) nicht. Für Rayburn, der zu seiner Nummer schon fast ein abergläubisches Verhältnis hat, ein Riesenproblem. Er versagt auf dem Spielfeld und Kritiker und Fans beginnen vom Ende seiner Karriere zu sprechen. Bobby Rayburn ohne seine Nummer 11 ist sozusagen ein Versager.Rayburn bittet seinen Spielkollegen Juan Primo (Benicio Del Toro) die Nummern zu tauschen. So hätte Rayburn seine Nummer wieder und würde auf dem Spielfeld wieder das tun, was seine Fans und Kritiker erwarten. Primo der zu Rayburn nicht grad ein gutes Verhältnis hat lehnt ab, zumal auch die 11 seine Glückszahl ist. Zeitgleich sehen wir einen Gil Renard, der sich mehr und mehr von seiner Umwelt entfernt und sein Leben ganz seinem Idol widmet. Er wandelt sich von einem harmlosen Fan zu einem krankhaften psychopathischen Stalker, der auch nicht vor Mord zurückschreckt. Als er erfährt warum sein Idol schlecht spielt, schafft er es mit Primo ein Gespräch unter vier Augen zu führen. Doch Renard kann Primo nicht überzeugen und tötet ihn letztendlich. Die Baseballwelt ist von Primos Tod geschockt. Fans und Kritiker trauern gleichermaßen um ihn. Bobby Rayburn, der nun Primos Nummer "geerbt" hat, spielt besser und kann die Erwartungen der Giants erfüllen. Renard, der Primo eh für einen überschätzten Spieler hielt, ist selbstzufriedener denn je. Er sucht die Nähe zu seinem Star und will, dass dieser sich indirekt für Primos Tod bedankt oder zumindest freut. Als er aber bei Rayburn diebezüglich auf Granit stößt schlägt seine vorherige Verehrung um den Baseballstar in Hass und Abscheu. Durch den sogenannten Verrat an den Fans gerät Rayburn und seine Familie in Renards Visier.
Fazit:
Im Jahre 1996 schrieb die TV Movie: "Keiner spielt lebende Zeitbomben explosiver als Robert De Niro." Diesem Satz kann man nichts hinzufügen. Denn De Niro ist es, der denn Film sehenswert macht. Seine schauspielerische Leistung in dem Film ist ziemlich gut, allerdings nicht umwerfend. Es scheint mir nicht, dass er sich für diese Rolle anstrengen musste. Es ist einfach eine Rolle, die er blind spielen kann, zugegeben das tut er gut. Dennoch kann mich der Film nicht überzeugen. Der Fehler liegt aber nicht an De Niro, sondern eher an einigen anderen Faktoren. Zum Beispiel liegt es an den langweiligen Nebenrollen:
Ellen Barkin als die Radiomoderatiorin Jewel Stern spielt nicht schlecht, aber in jeder Szene in der sie mitspielt schaltet mein Gehirn ab. Sie tut der Handlung des Films nicht grad gut. Sie teilt übrigens das gleiche Schicksal wie John Leguizamo als Bobby Rayburns Manager. Benicio Del Toro in seinem eher kürzeren Auftritt als Primo vermag mich zu überzeugen. Mit Robert De Niro ist er der mir am besten im Film gefällt.
Wesley Snipes ist nicht schlecht und nicht gut. Er spielt sozusagen lediglich das Opfer und das tut er recht überzeugend. Alles in allem ist es aber eine sehr langweilige Rolle. Jedoch find ich es weise, dass Regisseur Tony Scott sich dafür entschied, aus Wesley Snipes' Rolle keinen Action Helden zu machen, der es dem De Niro Charakter heimzahlen will bzw auf eigene Faust Gil Renard zur Strecke bringen möchte. Das hätte der Glaubwürdigkeit seiner Rolle als Normalbürger nicht gut getan. Ein weiterer Faktor, der mich stört ist die Story. Ganz besonders den Showdown zum Schluss finde ich übertrieben und völlig unpassend. Und ich denke ich lass nicht gerade die Katze aus dem Sack wenn ich sage, dass der Film ein Happy End hat(zumindest für Rayburn und seiner Familie). Nichts schockierendes, nichts unerwartetes eher langweiliges Happy End für einen unterhaltsamen Fernsehabend. Ich würde The Fan mit einigen Worten eher so umschreiben: 40 Prozent Action, 50 Prozent Thriller und 10 Prozent Drama. Mir selber hätte es mehr gefallen, wenn Tony Scott weniger auf Action und Thriller gesetzt hätte, dafür mehr auf Drama. Dann hätte ein echt großer Film um das Thema "fanatische Verehrung zu einem Star" entstehen können.
Spannender Thriller um einen Hardcore-Fan 3 von 5 Punkten ***Dieser Film könnte einem gefallen, wenn man "Kap der Angst" oder "Gefährliche Brandung" mochte.***Ja, ja, Fan kommt von fanatisch, das sollte man immer im Hinterkopf haben, wenn man diesen Film sieht... Gil Renard (Robert De Niro) steht vor den Trümmern seines Lebens: Familie weg, Job weg, Glauben an sich selbst weg. Da gibt es nur eins, was ihm Hoffnung macht - Baseball und sein Idol, der Baseballstar Bobby Rayburn (Wesley Snipes). Als dieser sich einem Karrieretief nähert, schreckt Gil auch vor den letzten Alternativen nicht zurück und ist umso wütender, als sein Baseballidol es ihm nicht verdankt... Robert DeNiro demonstriert hier eindrucksvoll, was passiert, wenn Begeisterung in Bessesenheit umschlägt und was die Folgen sind, wenn man(n) von seinem Vorbild abgewiesen wird. Ein durchaus spannend-perfides Porträt eines Fan(atiker)s. Es handelt sich hier sicherlich um einen gut gemachten Thriller, doch bei aller Schönfärberei - das gewisse Etwas fehlt ihm dennoch von Zeit zu Zeit...
11 -----> eine Magische Zahl! 5 von 5 Punkten Rezensentin/Rezensent: Seither, Stephan aus Berg Deutschland Für die einen mag Baseball lediglich eine Sportart sein, die Zeitvertreib und Unterhaltung bietet, die anderen verdienen ihr Geld damit, ob als Spielervermittler oder Hauptdarsteller auf dem Spielfeld - Für Gil Renard (Rober De Niro) ist es mehr - es ist sein Leben, seine Religion! Gil sucht nach Erfolgserlebnissen - als Ersatz für sein verpfuschtes Leben, er ist geschieden, hat selbstverschuldet die Kontaktmöglichkeiten zu seinem Sohn verspielt, verliert seinen Job und steht ganz dicht am Rand - wenn er jetzt auch noch seinen Sport verliert, hat sein Leben keinen Sinn mehr... Bobby Rayburn (Wesley Snipes), arroganter, oberflächlicher Star beginnt seine neue Saison bei den Giants - dem heißgeliebten Verein Renards - von der Presse kritisch beäugt - dank seines hochdotierten Vertrages steht er unter riesigem Erfolgsdruck, auch er, der scheinbar eiskalte Profi, hat Probleme - im privaten Bereich und innerhalb des neuen Teams - sein Talisman, die Nr. 11, wurde ihm genommen - er scheint ohne diese Nummer nicht zur gewohnten Form aufschließen zu können. Gil sieht sich in der Pflicht, gegenüber s e i n e m Star, seiner Religion, seinem Lebensinhalt schlechthin - er klammert sich an Rayburn, versucht, ihm dessen Weg zu ebnen, räumt ihm seine Hindernisse aus der Bahn. Gil verliert mehr und mehr den Bezug zur Realität - die Situation eskaliert, als sich Rayburn kritisch gegenüber der Baseball-Fans äußert - Gil fühlt sich nun auch von ihm verraten und verkauft. Robert De Niro verkörpert den absoluten Psycho - Wesley Snipes gibt den glatten Profi - zwei Welten prallen aufeinander - in der einen geht es um Lebensqualität und Ehre, in der anderen um Kohle und Eitelkeiten. Ein wirklich sehenswerter Film, grandiose Schauspieler, geniale Musik und dramatischer Höhepunkt - dieser Streifen bietet Action auf hohem Niveau und lässt fast keine Wünsche offen - einfach spannend!
"De Niro" gut, sonst nicht 1 von 5 Punkten Der Film läuft sehr schleppend an, ohne daß etwas besonders außergewöhliches passiert. Die Spannung des Films beginnt erst, als der Film schon halb rum ist! Zu viele sich wiederholende Baseball-Bilder! ! Nur was für Baseball-Fans!
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The Fan Robert De Niro, Wesley Snipes, Ellen Barkin DVD, 2. August 2004 Verkaufsrang: 33963
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
De Niro flop - Snipes top 2 von 5 Punkten Dafür, dass es sich um einen Thriller handelt, ist dies ein wirklich gelungener Film. Zwar versucht Robert de Niro vergeblich als geisteskrankes Ekel die Hauptrolle zu mimen, doch muss er diese ohne wenn und aber an Wesley Snipes abtreten, der hier einmal mehr durch seine schauspielerische Qualität überzeugt. Hätte man Snipes noch mehr in den Mittelpunkt gestellt, wäre dies einer der besten Filme überhaupt geworden, so bleibt lediglich das Prädikat gut.
Der Film ist sehenswert... 2 von 5 Punkten ...aber nicht in dieser DVD Version. Während man in anderen Ländern die Cineasten mit dem Original Kinoformat beglückt, bekommen wir mal wieder nur ein beschnittenes Bild von 1:1,85 anstatt von 1:2,35 geboten - unverschämt und unverständlich. Wem abgeschnittene Titel und Bild Inhalte nichts ausmachen, sollte bei diesem, schauspielerisch und inhaltlich, gut gemachten Film und dem Preis nicht zögern.
ein glänzender Robert De Niro... 4 von 5 Punkten Gil Renard (Robert De Niro) ist seit seiner Kindheit leidenschaftlicher Baseballfan. Besonders hat es ihm Starspieler Bobby Rayburn (Wesley Snipes) angetan, der nach vielen Jahren wieder zu seinem Heimatverein New York Giants zurückgekehrt ist. Dem Spiel ordnet Gil alles unter, so dass er seinen Job verliert und seine geschiedene Frau ihm den Kontakt zu seinem Sohn untersagt. Der jähzornige Mann ist damit gänzlich ohne Halt und seine Begeisterung für Rayburn wird immer mehr zur pathologischen Besessenheit. Bobbys Konkurrenz im eigenen Team schaltet er durch einen Mord aus. Als daraufhin Rayburn seine Formkrise überwindet, will Gil sich von seinem Star Dank und Anerkennung holen. Dieser reagiert nicht wie gewünscht und Gil Renard entführt Rayburns Sohn. Er droht, auch diesen zu töten...
Regisseur Tony Scott zeigt auf beeindruckende Weise, wie weit ein Mensch für seine Obsessionen gehen kann. Gil Renard hat sein ganzes Leben nicht verwinden können, dass er als begabter Baseballstar in der Kinderliga wegen eines Schulterleidens das Spielen aufgeben musste und so sein großer Traum einer Profikarriere unerfüllt blieb. Nach dem Scheitern seiner Ehe und dem Verlust seines Jobs büßt er jeglichen Bezug zur Realität ein und verliert sich gänzlich in seinem Wahn. Die Figur erregt beim Zuschauer Abscheu und Mitleid zugleich. Der soziopathische Baseballfan sehnt sich auch nur nach Ruhm und Anerkennung, ist dafür jedoch bereit zu töten. Robert De Niro spielt gewohnt stark und gibt dem wahnsinnigen Gil Renard ein menschliches Profil. Der schmale Grat zwischen Liebe und Verehrung einerseits sowie Hass und Verachtung andererseits wird beeindruckend dargestellt. Die schauspielerische Leistung De Niros ist das große Plus der Geschichte und lohnt allein schon das Ansehen. (269 Wörter)
Gute Darsteller und interessante Story 4 von 5 Punkten Handlung (ohne zu viel zu verraten): Als sein Baseballverein für Millionen von Dollar einen Star (Wesley Snipes) der Liga verpflichtet ist ein Fan (Robert de Niro) sicher, dass nun die Meisterschaft quasi "eingekauft" wurde. Doch bereits beim ersten Spiel der Saison kristallisiert sich heraus, dass der Spieler die hohen Erwartungen nicht erfüllen kann. Der Fan aber - wegen typischen Suchtverhaltens verliert er wegen dieses Spiels Job und Familie - hält weiter zu ihm, der Spieler wird zu seinem alleinigen Lebensinhalt. In der Folge tut er alles um an sein Idol heranzukommen. Doch als er das endlich geschafft hat, wird er schwer enttäuscht und dreht endgültig durch. State: Dichte Atmosphäre, herausragend ausgearbeitete Charaktere und eine zwar gradlinige, aber doch mehrfach überraschende Handlung machen diesen Streifen zu einem Muss für jeden "De Niro" Fan. Er und Snipes - der hier ausnahmsweise nur den Baseball schlägt, dafür aber beweist wie gut er auch als Charakterdarsteller sein kann - schauspielern sich gegenseitig an die Wand, stellen die in mit ihren persönlichen "Geistern" kämpfenden Menschen bravourös dar. De Niro spielt den Niedergang seines Protagonisten dermaßen eindrucksvoll, wie es zuvor lediglich Michael Douglas in "Falling Down" vermochte. Doch auch Snipes kämpft sehr überzeugend mit den Problemen eines Sportstars im Formtief. Mit Benicio del Toro, John Leguizamo und Ellen Barkin sind auch einige der Nebenrollen nicht nur prominent, sondern optimal besetzt. Wirkliches Manko am Film ist die aus meiner Sicht (ich mag nun mal kein Hip Hop) grottenschlechte Filmmusik. Die DVD: Ich besitze nur die sehr schlechte 98er Auflage der DVD eines anderen Herstellers. Daher hierzu diesmal keine Angaben. Fazit: Man darf sich als Europäer durch den Hintergrund "Baseball" nicht abschrecken lassen, der "Fan" hätte genau so gut Tennis, Fußball oder meinetwegen auch Hallenhalma als seine Lieblingssportart aussuchen können. Der Film an sich hätte schwache 5 Sterne verdient, doch wegen der nervenden Filmmusik gibt’s einen Punkt Abzug. Wer Charakterstudien mag sollte sich “The Fan“ unbedingt ansehen. Als Thriller geht er ebenfalls noch gut durch. Nur Fans von Snipes als Kampfmaschine werden enttäuscht werden. Apropos Fans - nicht nachmachen - gelle ;-)
Robert De Niro + Wesley Snipes = Sehenswert 3 von 5 Punkten Der Inhalt ist schnell erzählt: Aus einem Loser wird mit zunehmenden Rückschlägen ein Stalker, der am Schluss den Sinn für Realität und Grenzen verliert und dadurch zu einem Verbrecher wird, der sich gegen sein Objekt der Begierde wendet. Klingt ja nicht so spektakulär und sehenswert. Aber wenn der Anti-Held Robert De Niro heißt und in Wesley Snipes sein Opfer findet, dann sieht das Resultat schon ganz anders aus. Es gab mal De Niro - Plakate, auf denen er sagt „Ich kann auch ein Schnitzel spielen." Und das ist vermutlich wahr. Zum Glück ist auch Wesley Snipes als Darsteller stark genug, um sich nicht an die Wand spielen zu lassen, und so liefern sich die Schauspieler ein sehenswertes Duell. Im letzten Teil flacht der Film doch etwas ab, aber nicht so arg, dass es das komplette Werk verdirbt. Man muss übrigens das Spiel Baseball weder übermäßig mögen noch verstehen, um an der Geschichte Gefallen zu finden, es hätte auch um jede andere populäre Sportart gehen können.
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Man Trouble Jack Nicholson, Ellen Barkin, Beverly D'Angelo DVD, 15. Februar 2001 Verkaufsrang: 14512
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Solide und unterhaltsam 4 von 5 Punkten Dies ist der siebte Film von Supergauckler Jack Nicholson und Regisseur Bob Rafaelson: die Komödie um eine Wahhundegesellschaft, über der ständig der Pleitegeier schwebt.
Bis der deutsche Schäferhund Dieter zum Schuzheiligen einer Konzertsopranistin avanciert...
Gediegener Spaß mit gewohnten Nicholsonschen Extemporés.
Durchschnittliche Leistung aller Beteiligten... 3 von 5 Punkten Man Trouble ist für mich persönlich eine ziemliche Enttäuschung, da Nicholson sich sichtlich wenig Mühe gibt um dem Film wenigstens ein bischen Glanz zu verleihen. Dazu sieht er mit seinem Schnäuzer nicht wirklich cool aus. Zum Thema: Es geht um den Wachhunde-Verleiher Harry (Nicholson), der sich während des Bodyguard-Einsatzes für eine Opernsängerin namens Joan (Ellen Barkin) in dieselbe verknallt. Joan bekommt ständig Drohanrufe eines geflohenen Serienmörders, was Harry natürlich auch persönlich auf die Palme bringt... Es folgen ein paar leidlich witzige Szenen mit Harry Dean Stanton (Joans Verlobter) und Saul Rubinek (Joans Schwester), die sich um die "Zuständigkeit", Joan zu helfen, zanken. Regisseur Bob Rafelson brachte hier nur einen mittelmässig unterhaltsamen Film zu Stande, der aber keinem wehtut. |
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