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| DVDs: Hans Christian Blech | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der längste Tag (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) John Wayne, Hans-Christian Blech, Kenneth More DVD, 27. Dezember 2006 Verkaufsrang: 3341 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nachdem man Der Soldat James Ryan gesehen hat, wirkt diese epische Geschichte über die alliierte Landung in der Normandie recht nüchtern. Doch bezüglich der Nachempfindung der Ereignisse, die zu jener epochalen Schlacht führten, ist der Film fesselnd und großartig. Die Parade berühmter Schauspieler (u.a. John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Richard Burton und Sean Connery), die auf der Leinwand erscheint, gibt der stürmischen Action noch einen weiteren Schub. Drei Regisseure arbeiteten an Der längste Tag: Ken Annakin (Die letzte Schlacht), Andrew Marton (Ein Riss in der Welt) und Bernhard Wicki (Die Brücke). -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Beeindruckendes Meisterwerk über die Invasion der Allierten 5 von 5 Punkten "Der längste Tag" ist ein hochkarätig besetzter Kriegsfilm über den Tag der allierten Invasion in der Normandie. Dem Filmklassiker gelingt dabei für einen Spielfilm eine historisch relativ akurate Darstellung des D-Days aus der Sicht aller beteiligten Parteien.
So bietet "Der längste Tag" in drei Stunden eine exzellente Zusammenfassung der größte militärische Operation des Zweiten Weltkrieges. Trotz der vielen Sprünge zwischen den verschiedenen Einheiten und Strandabschnitten verliert der Zuschauer fast nie den Überblick. Auch die französischen und deutschen Szenen, jeweils von einem eigenen Regisseur in der Landessprache inszeniert, tragen wesentlich zum Gesamtwerk bei.
Vor allem die von Bernhard Wicki (Regisseur u.a. von "Die Brücke") inszenierten Aufnahmen aus der Sicht der Wehrmacht zeigen den totalen Wahnsinn und dazu die unglaubliche Inkompetenz der deutschen Heeresleitung. So macht der Film deutlich, daß die Wehrmacht die Invasion in den ersten 24 Stunden mit einer durchdachten Strategie anstatt des vorherrschenden Chaos durchaus hätte abwehren können. Zum Glück für Europa aber hat der selbsternannte Größte Feldherr aller Zeiten stattdessen lieber ausgeschlafen.
Die meisten Szenen des Filmes sind zudem historisch belegt, so wurden viele unmittelbare Zeitzeugen des Ereignisses vor der Produktion befragt und als Berater eingesetzt. Mir fällt auf Anhieb kein Spielfilm ein, der sich wie "Der längste Tag" fast genau an die historischen Fakten hält.
Bei der Darstellung der Kriegsszenen verzichtet der Film auf viel Blut und drastische Effekte, da solche Stilmittel zum Zeitpunkt der Entstehung des Filmes einfach nicht üblich waren. Erst gegen Ende des Production Codes (auch als Hayes Code bekannt) Mitte der 60er wurden in Hollywood-Filmen überhaupt erst die Auswirkungen von Schußwunden detailliert gezeigt.
Hervorzuheben ist natürlich auch die grandiose Besetzung mit unzähligen Stars sowohl in den Hauptrollen als auch in kleinen Nebenrollen. So treten unter anderem John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Rod Steiger, Sean Connery, Robert Wagner, Mel Ferrer, Sal Mineo und Curd Jürgens auf.
Auch technisch hat die DVD mich überzeugt. Das Bild ist im originalen 2,35:1 Format und gemessen an des Alters des Filmes von sehr guter Qualität. Auch der Originalton weiß zu gefallen und ist ein gelungener Dolby Digital 5.1 Upmix.
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08/15, Teil 1-3 (rekonstruierte Langfassungen) [Box Set] Joachim Fuchsberger, Gustav Knuth, Hans Christian Blech, Peter Carsten, Mario Adorf DVD, 24. April 2001 Verkaufsrang: 2499 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Null-acht-fünfzehn war für die deutschen Soldaten des Zweiten Weltkrieges ein geflügeltes Wort, bei dessen Verwendung jeder wusste, was damit gemeint war: ständig wiederkehrende Routinehandlungen, Typen, Ereignisse, Schikanen und Quälereien, die man nicht hinterfragte, weil sie zum Alltag gehörten. Und genau darum geht es in der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Hans Hellmut Kirst unter der Regie von Paul May. Kirst, während des gesamten Dritten Reiches Berufssoldat, verarbeitete in seiner Romantrilogie seine Erlebnisse beim "Barras" und landete damit zu Beginn der 1950er-Jahre einen sensationellen Erfolg. Es entwickelte sich jedoch auch eine kontroverse Diskussion, weil viele ehemalige Landser den Stoff als 1:1-Dokumentation ihrer Erfahrungen ansahen, eine konservative Opposition aus den Kreisen ehemaliger Wehrmachtsoffiziere ihn hingegen als Angriff auf ihren "Stand" empfand. Eine Diskussion, in die sich sogar der damalige Bundesminister Franz Josef Strauß einschaltete. Entsprechend groß war das Interesse der deutschen Filmwirtschaft an einem Drehbuch zu 08/15, dessen Umsetzung dann in den Jahren 1954-1956 als Trilogie mit großem Erfolg in deutschen Lichtspielhäusern aufgeführt wurde. Die jetzt vorliegende DVD-Edition präsentiert sich als aufwändig rekonstruierte Langfassung, die mit umfangreichem Zusatzmaterial ausgestattet ist. Dazu gehören ein Interview mit Kameramann Heinz Hölscher, Produktionsnotizen, Starinfos, Filminfos und Fotogalerien. -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Einige offene Fragen und Anmerkungen zur Langfassung 5 von 5 Punkten Es wurde bemängelt, daß die neue Langfassung sich nicht oder nur unwesentlich von der alten unterscheide. Bei den letzten Sendungen im Fernsehen, die dabei herangezogen wurden, handelt es sich natürlich offenbar um diese neue Fassung.
Zu denken geben die in der Produktbeschreibung angegebenen Längen von 104 + 90 + 92 Minuten. Die im September 2005 im ZDF-Nachtprogramm ausgestrahlte Fassung war 104 + 104 + 92 Minuten lang! Die Länge der Folgen 1 und 2 bei den ZDF-Ausstrahlungen im November 1987 und Dezember 1995 betrug 97 + 90 Minuten. (Teil 3 wurde damals m.E. nicht gesendet)
Gegenüber der im ZDF immer wieder (vermutlich zuletzt 1995) gesendeten Fassung ist damit allerdings der erste Teil um 7 Minuten und der zweite Teil nun gar um 14 Minuten länger! Es ist interessant, daß es sich hierbei durchweg um Szenen handelt, die man aus Intentionen gestrichen hat, die sich weitgehend mit "aus politischen Gründen" umschreiben lassen: Bruchstücke und Szenen, die allzusehr an die Ehre des Offizierschors oder den sauberen Mantel der Wehrmacht im Dritten Reich heranreichten oder den (im weitesten Sinne) preußischen Ehrbegriff ins lächerliche zogen, waren dem Nachkriegs-Publikum nicht zuzumuten.
(Zur Erinnerung: "Der Untertan" von Wolfgang Staudte wurde in Westdeutschland verboten!) - In einer der Produktbeschreibungen wird die Intention dieser Zensur, nämlich die politische Diskussion, angedeutet.
Wer sich bemüßigt fühlt, hierüber die Nase zu rümpfen, der sei daran erinnert, daß bereits wieder zahlreiche Serienfilme (bis hinein in die 80er Jahre!) z.B. aus den Reihen "Tatort", "Der Kommissar", "Die Männer vom K3", sofern sie nicht im "Giftschrank" liegen, ebenfalls "aus politischen Gründen" gekürzt werden, weil dem heutigen Publikum bestimmte Szenen über Minderheiten oder Ausländer, wiederum angeblich nicht zuzumuten sind. Diese neuen Kürzungen sind wohl noch kritischer zu betrachten, weil es sich um Nachbearbeitungen bereits veröffentlichter Materialien handelt, während "08/15" bereits bei der Produktion geschnitten wurde, der Film also sozusagen nachträglich verlängert wurde. ("Liegengebliebene" Szenen gibt es bei jedem Film)
Dennoch: Die Methoden (nämlich das Publikum für dumm oder unmündig zu halten und zu reglementieren) bleiben die gleichen, nur die Absichten haben sich geändert!
S.R.
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Messer im Kopf Bruno Ganz, Angela Winkler, Hans-Christian Blech DVD, 6. Juni 2008 Verkaufsrang: 14411 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Messer im Kopf, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Politthriller der Sonderklasse 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film 1978 im Kino gesehen und war begeistert von der schauspielerischen Leistung Bruno Ganz's, der, gemeinsam mit Angela Winkler, bereits in 'Die linkshändige Frau' auftrat.
'Messer im Kopf' war das Filmdebüt von Udo Samel, der hier einen Polizisten spielt.
Vom Thema her, ist dieser Film in einer politisch schwierigen Zeit, gegen Ende der 70er Jahre in Deutschland, angesiedelt, ist sehr spannend und entbehrt nicht eines gewissen Quäntchens Humor.
Ich freue mich schon, wenn diese DVD herauskommt, denn sie darf auf keinen Fall in meiner Filmsammlung fehlen.
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Der scharlachrote Buchstabe Senta Berger, Hans-Christian Blech, Lou Castel DVD, 7. Juni 2005 Verkaufsrang: 31419 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Der scharlachrote Buchstabe, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.06.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kleines, etwas in Vergessenheit geratenes Schmuckstück 5 von 5 Punkten Dieser Film ist für alle Senta Berger Fans ein muß!
Sie liefert eine eindrucksvolle Performance ab und hat eine starke Präsenz, vor allem, weil sie die Gefühle der Ehebrecherin überzeugend nonverbal äußert. Vieles liest sich aus ihren Blicken, ihrer Mimik und Gestik ab.
Filmpartner Lou Castel steht dem in nichts nach und bringt überzeugend die inneren Qualen seines Charakters zum Ausdruck.
Schade nur, daß ältere Filme aufgrund der fehlenden Akzeptanz immer so teuer sind. Die neueren bekommt man nach einiger Zeit man für 8,95¬ nachgeworfen.
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Der längste Tag John Wayne, Hans-Christian Blech, Kenneth More DVD, 12. Juli 2001 Verkaufsrang: 33984 Nachdem man Der Soldat James Ryan gesehen hat, wirkt diese epische Geschichte über die alliierte Landung in der Normandie recht nüchtern. Doch bezüglich der Nachempfindung der Ereignisse, die zu jener epochalen Schlacht führten, ist der Film fesselnd und großartig. Die Parade berühmter Schauspieler (u.a. John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Richard Burton und Sean Connery), die auf der Leinwand erscheint, gibt der stürmischen Action noch einen weiteren Schub. Drei Regisseure arbeiteten an Der längste Tag: Ken Annakin (Die letzte Schlacht), Andrew Marton (Ein Riss in der Welt) und Bernhard Wicki (Die Brücke). -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Beeindruckendes Meisterwerk über die Invasion der Allierten 5 von 5 Punkten "Der längste Tag" ist ein hochkarätig besetzter Kriegsfilm über den Tag der allierten Invasion in der Normandie. Dem Filmklassiker gelingt dabei für einen Spielfilm eine historisch relativ akurate Darstellung des D-Days aus der Sicht aller beteiligten Parteien.
So bietet "Der längste Tag" in drei Stunden eine exzellente Zusammenfassung der größte militärische Operation des Zweiten Weltkrieges. Trotz der vielen Sprünge zwischen den verschiedenen Einheiten und Strandabschnitten verliert der Zuschauer fast nie den Überblick. Auch die französischen und deutschen Szenen, jeweils von einem eigenen Regisseur in der Landessprache inszeniert, tragen wesentlich zum Gesamtwerk bei.
Vor allem die von Bernhard Wicki (Regisseur u.a. von "Die Brücke") inszenierten Aufnahmen aus der Sicht der Wehrmacht zeigen den totalen Wahnsinn und dazu die unglaubliche Inkompetenz der deutschen Heeresleitung. So macht der Film deutlich, daß die Wehrmacht die Invasion in den ersten 24 Stunden mit einer durchdachten Strategie anstatt des vorherrschenden Chaos durchaus hätte abwehren können. Zum Glück für Europa aber hat der selbsternannte Größte Feldherr aller Zeiten stattdessen lieber ausgeschlafen.
Die meisten Szenen des Filmes sind zudem historisch belegt, so wurden viele unmittelbare Zeitzeugen des Ereignisses vor der Produktion befragt und als Berater eingesetzt. Mir fällt auf Anhieb kein Spielfilm ein, der sich wie "Der längste Tag" fast genau an die historischen Fakten hält.
Bei der Darstellung der Kriegsszenen verzichtet der Film auf viel Blut und drastische Effekte, da solche Stilmittel zum Zeitpunkt der Entstehung des Filmes einfach nicht üblich waren. Erst gegen Ende des Production Codes (auch als Hayes Code bekannt) Mitte der 60er wurden in Hollywood-Filmen überhaupt erst die Auswirkungen von Schußwunden detailliert gezeigt.
Hervorzuheben ist natürlich auch die grandiose Besetzung mit unzähligen Stars sowohl in den Hauptrollen als auch in kleinen Nebenrollen. So treten unter anderem John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Rod Steiger, Sean Connery, Robert Wagner, Mel Ferrer, Sal Mineo und Curd Jürgens auf.
Auch technisch hat die DVD mich überzeugt. Das Bild ist im originalen 2,35:1 Format und gemessen an des Alters des Filmes von sehr guter Qualität. Auch der Originalton weiß zu gefallen und ist ein gelungener Dolby Digital 5.1 Upmix.
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Falsche Bewegung Rüdiger Vogler, Hanna Schygulla, Hans-Christian Blech DVD, 19. Mai 2006 Verkaufsrang: 14138 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Falsche Bewegung, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 19.05.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wenders und Schygulla 4 von 5 Punkten Rüdiger Vogler zieht aus um das Fürchten zu lernen....
Auf der Reise von Glückstadt zur Zugspitze trifft er einige sonderbare Menschen....u.a. N.Kinski in ihrer ersten Rolle, Hanna Schygulla in ihrem einzigen Wenders Film, Peter Kern als schlechten Dichter....
Nicht der Beste Wenders, aber durchaus sehr merkwürdig.
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Der längste Tag John Wayne, Hans-Christian Blech, Kenneth More DVD, 5. Januar 2005 Verkaufsrang: 16463 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen. Nachdem man Der Soldat James Ryan gesehen hat, wirkt diese epische Geschichte über die alliierte Landung in der Normandie recht nüchtern. Doch bezüglich der Nachempfindung der Ereignisse, die zu jener epochalen Schlacht führten, ist der Film fesselnd und großartig. Die Parade berühmter Schauspieler (u.a. John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Richard Burton und Sean Connery), die auf der Leinwand erscheint, gibt der stürmischen Action noch einen weiteren Schub. Drei Regisseure arbeiteten an Der längste Tag: Ken Annakin (Die letzte Schlacht), Andrew Marton (Ein Riss in der Welt) und Bernhard Wicki (Die Brücke). -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Beeindruckendes Meisterwerk über die Invasion der Allierten 5 von 5 Punkten "Der längste Tag" ist ein hochkarätig besetzter Kriegsfilm über den Tag der allierten Invasion in der Normandie. Dem Filmklassiker gelingt dabei für einen Spielfilm eine historisch relativ akurate Darstellung des D-Days aus der Sicht aller beteiligten Parteien.
So bietet "Der längste Tag" in drei Stunden eine exzellente Zusammenfassung der größte militärische Operation des Zweiten Weltkrieges. Trotz der vielen Sprünge zwischen den verschiedenen Einheiten und Strandabschnitten verliert der Zuschauer fast nie den Überblick. Auch die französischen und deutschen Szenen, jeweils von einem eigenen Regisseur in der Landessprache inszeniert, tragen wesentlich zum Gesamtwerk bei.
Vor allem die von Bernhard Wicki (Regisseur u.a. von "Die Brücke") inszenierten Aufnahmen aus der Sicht der Wehrmacht zeigen den totalen Wahnsinn und dazu die unglaubliche Inkompetenz der deutschen Heeresleitung. So macht der Film deutlich, daß die Wehrmacht die Invasion in den ersten 24 Stunden mit einer durchdachten Strategie anstatt des vorherrschenden Chaos durchaus hätte abwehren können. Zum Glück für Europa aber hat der selbsternannte Größte Feldherr aller Zeiten stattdessen lieber ausgeschlafen.
Die meisten Szenen des Filmes sind zudem historisch belegt, so wurden viele unmittelbare Zeitzeugen des Ereignisses vor der Produktion befragt und als Berater eingesetzt. Mir fällt auf Anhieb kein Spielfilm ein, der sich wie "Der längste Tag" fast genau an die historischen Fakten hält.
Bei der Darstellung der Kriegsszenen verzichtet der Film auf viel Blut und drastische Effekte, da solche Stilmittel zum Zeitpunkt der Entstehung des Filmes einfach nicht üblich waren. Erst gegen Ende des Production Codes (auch als Hayes Code bekannt) Mitte der 60er wurden in Hollywood-Filmen überhaupt erst die Auswirkungen von Schußwunden detailliert gezeigt.
Hervorzuheben ist natürlich auch die grandiose Besetzung mit unzähligen Stars sowohl in den Hauptrollen als auch in kleinen Nebenrollen. So treten unter anderem John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Rod Steiger, Sean Connery, Robert Wagner, Mel Ferrer, Sal Mineo und Curd Jürgens auf.
Auch technisch hat die DVD mich überzeugt. Das Bild ist im originalen 2,35:1 Format und gemessen an des Alters des Filmes von sehr guter Qualität. Auch der Originalton weiß zu gefallen und ist ein gelungener Dolby Digital 5.1 Upmix.
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08/15, Teil 1-3 Joachim Fuchsberger, Gustav Knuth, Hans Christian Blech, Peter Carsten, Mario Adorf Videokassette Verkaufsrang: 1051 Null-acht-fünfzehn war für die deutschen Soldaten des Zweiten Weltkrieges ein geflügeltes Wort, bei dessen Verwendung jeder wusste, was damit gemeint war: ständig wiederkehrende Routinehandlungen, Typen, Ereignisse, Schikanen und Quälereien, die man nicht hinterfragte, weil sie zum Alltag gehörten. Und genau darum geht es in der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Hans Hellmut Kirst unter der Regie von Paul May. Kirst, während des gesamten Dritten Reiches Berufssoldat, verarbeitete in seiner Romantrilogie seine Erlebnisse beim "Barras" und landete damit zu Beginn der 1950er-Jahre einen sensationellen Erfolg. Es entwickelte sich jedoch auch eine kontroverse Diskussion, weil viele ehemalige Landser den Stoff als 1:1-Dokumentation ihrer Erfahrungen ansahen, eine konservative Opposition aus den Kreisen ehemaliger Wehrmachtsoffiziere ihn hingegen als Angriff auf ihren "Stand" empfand. Eine Diskussion, in die sich sogar der damalige Bundesminister Franz Josef Strauß einschaltete. Entsprechend groß war das Interesse der deutschen Filmwirtschaft an einem Drehbuch zu 08/15, dessen Umsetzung dann in den Jahren 1954-1956 als Trilogie mit großem Erfolg in deutschen Lichtspielhäusern aufgeführt wurde. Die jetzt vorliegende DVD-Edition präsentiert sich als aufwändig rekonstruierte Langfassung, die mit umfangreichem Zusatzmaterial ausgestattet ist. Dazu gehören ein Interview mit Kameramann Heinz Hölscher, Produktionsnotizen, Starinfos, Filminfos und Fotogalerien. -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Einige offene Fragen und Anmerkungen zur Langfassung 5 von 5 Punkten Es wurde bemängelt, daß die neue Langfassung sich nicht oder nur unwesentlich von der alten unterscheide. Bei den letzten Sendungen im Fernsehen, die dabei herangezogen wurden, handelt es sich natürlich offenbar um diese neue Fassung.
Zu denken geben die in der Produktbeschreibung angegebenen Längen von 104 + 90 + 92 Minuten. Die im September 2005 im ZDF-Nachtprogramm ausgestrahlte Fassung war 104 + 104 + 92 Minuten lang! Die Länge der Folgen 1 und 2 bei den ZDF-Ausstrahlungen im November 1987 und Dezember 1995 betrug 97 + 90 Minuten. (Teil 3 wurde damals m.E. nicht gesendet)
Gegenüber der im ZDF immer wieder (vermutlich zuletzt 1995) gesendeten Fassung ist damit allerdings der erste Teil um 7 Minuten und der zweite Teil nun gar um 14 Minuten länger! Es ist interessant, daß es sich hierbei durchweg um Szenen handelt, die man aus Intentionen gestrichen hat, die sich weitgehend mit "aus politischen Gründen" umschreiben lassen: Bruchstücke und Szenen, die allzusehr an die Ehre des Offizierschors oder den sauberen Mantel der Wehrmacht im Dritten Reich heranreichten oder den (im weitesten Sinne) preußischen Ehrbegriff ins lächerliche zogen, waren dem Nachkriegs-Publikum nicht zuzumuten.
(Zur Erinnerung: "Der Untertan" von Wolfgang Staudte wurde in Westdeutschland verboten!) - In einer der Produktbeschreibungen wird die Intention dieser Zensur, nämlich die politische Diskussion, angedeutet.
Wer sich bemüßigt fühlt, hierüber die Nase zu rümpfen, der sei daran erinnert, daß bereits wieder zahlreiche Serienfilme (bis hinein in die 80er Jahre!) z.B. aus den Reihen "Tatort", "Der Kommissar", "Die Männer vom K3", sofern sie nicht im "Giftschrank" liegen, ebenfalls "aus politischen Gründen" gekürzt werden, weil dem heutigen Publikum bestimmte Szenen über Minderheiten oder Ausländer, wiederum angeblich nicht zuzumuten sind. Diese neuen Kürzungen sind wohl noch kritischer zu betrachten, weil es sich um Nachbearbeitungen bereits veröffentlichter Materialien handelt, während "08/15" bereits bei der Produktion geschnitten wurde, der Film also sozusagen nachträglich verlängert wurde. ("Liegengebliebene" Szenen gibt es bei jedem Film)
Dennoch: Die Methoden (nämlich das Publikum für dumm oder unmündig zu halten und zu reglementieren) bleiben die gleichen, nur die Absichten haben sich geändert!
S.R.
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Der längste Tag (2 DVDs) John Wayne, Hans-Christian Blech, Kenneth More DVD, 3. Mai 2004 Verkaufsrang: 13776 Nachdem man Der Soldat James Ryan gesehen hat, wirkt diese epische Geschichte über die alliierte Landung in der Normandie recht nüchtern. Doch bezüglich der Nachempfindung der Ereignisse, die zu jener epochalen Schlacht führten, ist der Film fesselnd und großartig. Die Parade berühmter Schauspieler (u.a. John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Richard Burton und Sean Connery), die auf der Leinwand erscheint, gibt der stürmischen Action noch einen weiteren Schub. Drei Regisseure arbeiteten an Der längste Tag: Ken Annakin (Die letzte Schlacht), Andrew Marton (Ein Riss in der Welt) und Bernhard Wicki (Die Brücke). -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Beeindruckendes Meisterwerk über die Invasion der Allierten 5 von 5 Punkten "Der längste Tag" ist ein hochkarätig besetzter Kriegsfilm über den Tag der allierten Invasion in der Normandie. Dem Filmklassiker gelingt dabei für einen Spielfilm eine historisch relativ akurate Darstellung des D-Days aus der Sicht aller beteiligten Parteien.
So bietet "Der längste Tag" in drei Stunden eine exzellente Zusammenfassung der größte militärische Operation des Zweiten Weltkrieges. Trotz der vielen Sprünge zwischen den verschiedenen Einheiten und Strandabschnitten verliert der Zuschauer fast nie den Überblick. Auch die französischen und deutschen Szenen, jeweils von einem eigenen Regisseur in der Landessprache inszeniert, tragen wesentlich zum Gesamtwerk bei.
Vor allem die von Bernhard Wicki (Regisseur u.a. von "Die Brücke") inszenierten Aufnahmen aus der Sicht der Wehrmacht zeigen den totalen Wahnsinn und dazu die unglaubliche Inkompetenz der deutschen Heeresleitung. So macht der Film deutlich, daß die Wehrmacht die Invasion in den ersten 24 Stunden mit einer durchdachten Strategie anstatt des vorherrschenden Chaos durchaus hätte abwehren können. Zum Glück für Europa aber hat der selbsternannte Größte Feldherr aller Zeiten stattdessen lieber ausgeschlafen.
Die meisten Szenen des Filmes sind zudem historisch belegt, so wurden viele unmittelbare Zeitzeugen des Ereignisses vor der Produktion befragt und als Berater eingesetzt. Mir fällt auf Anhieb kein Spielfilm ein, der sich wie "Der längste Tag" fast genau an die historischen Fakten hält.
Bei der Darstellung der Kriegsszenen verzichtet der Film auf viel Blut und drastische Effekte, da solche Stilmittel zum Zeitpunkt der Entstehung des Filmes einfach nicht üblich waren. Erst gegen Ende des Production Codes (auch als Hayes Code bekannt) Mitte der 60er wurden in Hollywood-Filmen überhaupt erst die Auswirkungen von Schußwunden detailliert gezeigt.
Hervorzuheben ist natürlich auch die grandiose Besetzung mit unzähligen Stars sowohl in den Hauptrollen als auch in kleinen Nebenrollen. So treten unter anderem John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Rod Steiger, Sean Connery, Robert Wagner, Mel Ferrer, Sal Mineo und Curd Jürgens auf.
Auch technisch hat die DVD mich überzeugt. Das Bild ist im originalen 2,35:1 Format und gemessen an des Alters des Filmes von sehr guter Qualität. Auch der Originalton weiß zu gefallen und ist ein gelungener Dolby Digital 5.1 Upmix.
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Der längste Tag John Wayne, Hans-Christian Blech, Kenneth More Videokassette, 1. Dezember 1989 Verkaufsrang: 273 Nachdem man Der Soldat James Ryan gesehen hat, wirkt diese epische Geschichte über die alliierte Landung in der Normandie recht nüchtern. Doch bezüglich der Nachempfindung der Ereignisse, die zu jener epochalen Schlacht führten, ist der Film fesselnd und großartig. Die Parade berühmter Schauspieler (u.a. John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Richard Burton und Sean Connery), die auf der Leinwand erscheint, gibt der stürmischen Action noch einen weiteren Schub. Drei Regisseure arbeiteten an Der längste Tag: Ken Annakin (Die letzte Schlacht), Andrew Marton (Ein Riss in der Welt) und Bernhard Wicki (Die Brücke). -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Beeindruckendes Meisterwerk über die Invasion der Allierten 5 von 5 Punkten "Der längste Tag" ist ein hochkarätig besetzter Kriegsfilm über den Tag der allierten Invasion in der Normandie. Dem Filmklassiker gelingt dabei für einen Spielfilm eine historisch relativ akurate Darstellung des D-Days aus der Sicht aller beteiligten Parteien.
So bietet "Der längste Tag" in drei Stunden eine exzellente Zusammenfassung der größte militärische Operation des Zweiten Weltkrieges. Trotz der vielen Sprünge zwischen den verschiedenen Einheiten und Strandabschnitten verliert der Zuschauer fast nie den Überblick. Auch die französischen und deutschen Szenen, jeweils von einem eigenen Regisseur in der Landessprache inszeniert, tragen wesentlich zum Gesamtwerk bei.
Vor allem die von Bernhard Wicki (Regisseur u.a. von "Die Brücke") inszenierten Aufnahmen aus der Sicht der Wehrmacht zeigen den totalen Wahnsinn und dazu die unglaubliche Inkompetenz der deutschen Heeresleitung. So macht der Film deutlich, daß die Wehrmacht die Invasion in den ersten 24 Stunden mit einer durchdachten Strategie anstatt des vorherrschenden Chaos durchaus hätte abwehren können. Zum Glück für Europa aber hat der selbsternannte Größte Feldherr aller Zeiten stattdessen lieber ausgeschlafen.
Die meisten Szenen des Filmes sind zudem historisch belegt, so wurden viele unmittelbare Zeitzeugen des Ereignisses vor der Produktion befragt und als Berater eingesetzt. Mir fällt auf Anhieb kein Spielfilm ein, der sich wie "Der längste Tag" fast genau an die historischen Fakten hält.
Bei der Darstellung der Kriegsszenen verzichtet der Film auf viel Blut und drastische Effekte, da solche Stilmittel zum Zeitpunkt der Entstehung des Filmes einfach nicht üblich waren. Erst gegen Ende des Production Codes (auch als Hayes Code bekannt) Mitte der 60er wurden in Hollywood-Filmen überhaupt erst die Auswirkungen von Schußwunden detailliert gezeigt.
Hervorzuheben ist natürlich auch die grandiose Besetzung mit unzähligen Stars sowohl in den Hauptrollen als auch in kleinen Nebenrollen. So treten unter anderem John Wayne, Robert Mitchum, Henry Fonda, Rod Steiger, Sean Connery, Robert Wagner, Mel Ferrer, Sal Mineo und Curd Jürgens auf.
Auch technisch hat die DVD mich überzeugt. Das Bild ist im originalen 2,35:1 Format und gemessen an des Alters des Filmes von sehr guter Qualität. Auch der Originalton weiß zu gefallen und ist ein gelungener Dolby Digital 5.1 Upmix.
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Via Mala Teil 1 - 3 Paket Mario Adorf, Maruschka Detmers, Milena Vukotic, Hans Christian Blech, Juraj Kukura Videokassette Verkaufsrang: 3407 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Unvergessenes Original aus dem Jahre 1961 5 von 5 Punkten Wer kennt ihn noch den sagenhaften Heimatfilm mit Gert Fröbe als alten tyrannischen Sägewerksbesitzer? Alle Rollen großartig besetzt mit Joachim hansen, Christine Kaufmann, Joseph offenbach, Paul Henckels, Rudolf Forster und nicht zuletzt dem schweizer Original Heinrich Gretler.
Kamera: Richard Angst.
Basierend auf John Knittels gleichnamigen Roman, erzählt der Film die Geschichte der Familie Lauretz, die inmitten der zerklüfteten Gebirgslandschaft der Via Mala lebt und unter dem gewalttätigen und alkoholabhängigen Vater Jonas leidet. Dieser hat in betrunkenem Zustand bereits den eigenen Sohn zum Krüppel geschlagen, sich den Knecht zum Feind gemacht und seine Frau in ein verängstigtes, mutloses Geschöpf verwandelt. Auch die beiden Töchter leiden massiv unter dem gewalttätigen Regiment, das der Vater führt. Als Jonas Lauretz ins Gefängnis kommt, schöpft die Familie neuen Lebensmut. Die sich in der Abwesenheit des Vaters einstellende Idylle ist jedoch nur von kurzer Dauer, da der Tyrann vorzeitig entlassen wird. Als eine Tochter von einem Maler, dem sie mehrfach Modell saß, ein Sparbuch erbt, nimmt dies der rabiate Tyrann mit Gewalt an sich und hebt das ganze Geld ab um es zu versaufen. Nur durch einen Akt der Gewalt gegen den Vater sieht die Familie jetzt noch ihren Wunsch nach einem friedlichen und selbstbestimmten Leben realisieren zu können. Der Vater fällt in die Säge und sein Leichnam verschwindet in der Via Mala spurlos. Wer der Täter war, bleibt im Dunkel. Der Knecht verlässt das Sägewerk. Später will man den vermissten Vater dann für tot erklären lassen. Mit dem Fall wird dann der Freund einer Tochter in seiner Eigenschaft als staatsanwalt von Amts wegen beauftragt...
Via Mala auf DVD - "...und wenn es mein letzter Wille ist!" 5 von 5 Punkten Dieser Film ist aufgrund seines fesselnden Inhaltes, den hervorragenden Schauspielern und der wunderschönen Landschaft einer der besten Filme, die je gedreht wurden. Dieser Film hat mich so begeistert, daß ich mir die Drehorte persönlich angesehen habe. Wenn man auf der Brücke steht und an die Szene denkt, an der Niklaus dem "Alten" einen Stein an den Kopf geworfen hat, bekommt man unweigerlich eine Gänsehaut. Die Schlucht der Via Mala ist auch abgesehen vom Film ein Naturwunder, welches eine Reise wert ist.
Dieser Film muss in absehbarer Zeit auf DVD erscheinen...und wenn es mein letzter Wille ist!!
Via Mala 5 von 5 Punkten Auch ich schließe mich der Meinung an, dass die beiden Filme "Via Mala" mit Gert Fröbe bzw. Mario Adorf in den Hauptrollen so schnell wie möglich auf DVD verarbeitet werden sollen. Sie gehören zu den schönsten und besten Heimatfilmen, die je gedreht wurden.
Dieser Film muß auf DVD erscheinen! 4 von 5 Punkten Dieser Film ist kein Heimatfilm im üblichen Sinne; er gleicht schon eher einem Psycho-Thriller. Mario Adorf spielt den Bösewicht hervorragend. Der Film ist klasse, kommt aber an das Original von 1961 mit dem großartigen Gert Fröbe in der Hauptrolle nicht ganz heran. Deshalb 4 Sterne; für das Original 5! Es wird Zeit, daß beide Versionen auf DVD erscheinen!
DVD dringend nötig! 5 von 5 Punkten Da in der heutigen Zeit die meisten Menschen einen DVD - Player besitzen und der Video - Recorder schon eher zu den Relikten gehört, sollte den DVD - Sehern dieses einmalige Werk nicht vorenthalten werden! Einer der wenigen Filme die nicht nur oberflächliche Unterhaltung bieten darf nicht von der Bildfläche verschwinden!
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08/15, 2. Teil Hans-Christian Blech, O. E. Hasse, Joachim Fuchsberger Videokassette, 1. August 1988 Verkaufsrang: 6056 Null-acht-fünfzehn war für die deutschen Soldaten des Zweiten Weltkrieges ein geflügeltes Wort, bei dessen Verwendung jeder wusste, was damit gemeint war: ständig wiederkehrende Routinehandlungen, Typen, Ereignisse, Schikanen und Quälereien, die man nicht hinterfragte, weil sie zum Alltag gehörten. Und genau darum geht es in der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Hans Hellmut Kirst unter der Regie von Paul May. Kirst, während des gesamten Dritten Reiches Berufssoldat, verarbeitete in seiner Romantrilogie seine Erlebnisse beim "Barras" und landete damit zu Beginn der 1950er-Jahre einen sensationellen Erfolg. Es entwickelte sich jedoch auch eine kontroverse Diskussion, weil viele ehemalige Landser den Stoff als 1:1-Dokumentation ihrer Erfahrungen ansahen, eine konservative Opposition aus den Kreisen ehemaliger Wehrmachtsoffiziere ihn hingegen als Angriff auf ihren "Stand" empfand. Eine Diskussion, in die sich sogar der damalige Bundesminister Franz Josef Strauß einschaltete. Entsprechend groß war das Interesse der deutschen Filmwirtschaft an einem Drehbuch zu 08/15, dessen Umsetzung dann in den Jahren 1954-1956 als Trilogie mit großem Erfolg in deutschen Lichtspielhäusern aufgeführt wurde. Die jetzt vorliegende DVD-Edition präsentiert sich als aufwändig rekonstruierte Langfassung, die mit umfangreichem Zusatzmaterial ausgestattet ist. Dazu gehören ein Interview mit Kameramann Heinz Hölscher, Produktionsnotizen, Starinfos, Filminfos und Fotogalerien. Der zweite Teil der Trilogie "08/15" zeigt die Protagonisten des ersten Teils - Asch, Vierbein, Kowalski und Platzek - bei einer Einheit an der russischen Front der Jahre 1941/42. Deren Batterie wird im eisigen Winterkrieg vom ruhmsüchtigen Hauptmann Witterer übernommen, der den "Sauhaufen in Ordnung bringen" und sich militärische Auszeichnungen zulegen möchte. Witterers unbedachte Befehle und sein haarsträubender Kommissgeist bringen die Einheit in katastrophale Umstände, weshalb sich Asch und Kowalski nach Kräften darum bemühen, die unausgegorenen Anordnungen zu sabotieren und so das Schlimmste zu verhindern. Selbst in der Frage einer weiblichen Unterhaltungsgruppe für Soldaten - der so genannten Wehrmachtsbetreuung - von der sich Witterer viel verspricht, kommen die beiden "guten Geister" ihrem Hauptmann in die Quere. Im Auftrag des Generals wird unterdessen Vierbein auf einer Sondermission nach Hause in die heimische Kaserne geschickt, um abseits des normalen Dienstweges Funkgeräte für die Front zu besorgen. Dort führt immer noch der Hauptwachtmeister Schulz ein Schleiferregiment, der erst nach weiterem Druck "von oben" zur Herausgabe der Geräte überredet werden kann. Als Vierbein deshalb verspätet wieder an die Front kommt, wurde diese bereits zurückverlegt. Nur noch der "schneidige" Hauptmann ist mit ein paar Mann vor Ort und verlangt von Vierbein und seinen Kameraden einen sinnlosen Angriff auf russische Panzer. Nachdem er sie unter Todesdrohungen zum Angriff zwingt, setzt sich Witterer ab und überlässt seine Männer ihrem Schicksal. Beim Gegenangriff der Russen wird Vierbein getötet. In seiner Tasche finden Asch und Kowalski einen Brief an Vierbeins Frau, in dem er die Vision einer glücklichen Friedenszeit ausmalt. -Constanze Quanz
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Bridge At Remagen [UK IMPORT] George Segal, Robert Vaughn, Ben Gazzara, Bradford Dillman, E.G. Marshall Videokassette, 29. Mai 2000 Verkaufsrang: 34938
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
A Bridge Too Far? 5 von 5 Punkten "Die Brücke von Remagen" (dt. Titel) lässt sich am ehesten mit einem Vergleich mit dem ebenfalls außergewöhnlichen Film "Die Brücke von Arnheim" (engl. "A Bridge Too Far") bewerten. So ist dieser Film allerdings kein Kriegsspektakel mit rieigem Staraufgebot. Und gerade hierin besteht die eigene Stärke des Films. Die Zahl der Protagonisten beschränkt sich im Grunde genommen auf den amerikanischen sowie auf den deutschen Major (Robert Vaughn), so dass viele Szenen die innere Zerrissenheit beider darstellen, welche immer wieder durch die guten Nebencharaktere an neuer Brisanz gewinnt. Aber besonders auffällig ist der Unterschied in der Darstellung der verschiedenen Kriegsparteien. So haben die Szenen, welche den verzweifelten, hoffnungs- und sinnlosen Widerstand der Deutschen zeigen beinahe einen größeren Anteil als die Szenen, in welchen die ebenfalls erschöpften und keinesfalls vom sonst typischen "Hurra-Patriotsmus" beseelten Amerikaner gezeigt werden. Und auch wenn am Ende eine Schlacht als "gewonnen" gilt, ist dem Zuschauer unweigerlich klar, dass das spannend umgesetzte Thema des Films eigentlich der "Verlust" durch die Tragödie Krieg ist. |
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