DVDs: Henry Bergman

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Goldrausch - Mack SwainGoldrausch
Mack Swain, Henry Bergman

DVD, 7. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 27581      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Charlie Chaplin: Goldrausch, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.12.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat nichts an Komik und Emotion eingebüßt. Er wird auch Generationen nach uns noch zum Lachen und Weinen bringen. Übrigens handelt es sich bei dieser Version mit Erzähler um eine von Chaplin selbst erstellte Neufassung. Ich finde sie gelungen. Im Original ist Chaplin höchstpersönlich der Sprecher!

GRAUENHAFT      1 von 5 Punkten
In dieser Version des brillanten Stummfilmklassikers ist eine Erzählstimme über die Bilder gelegt, die permanent kommentiert, was man eh im Bild sieht. Also: Finger weg, und lieber die Ur-Version besorgen, mit den gute alten Zwischentafeln!


Die Glocken von St. Marien - Ingrid BergmanDie Glocken von St. Marien
Ingrid Bergman, Bing Crosby, Henry Travers

DVD, 14. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 35024      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Die Glocken von San Marien (von 1945), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 08.12.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

nur bergmann und cosby      4 von 5 Punkten
es kommt mir vor, als glaubten ingrid bergmann und bill cosby selbst nicht an den schmonzes, den sie da spielen sollten.Unerträglich und kaum zu glauben, daß das erst ungefähr 50 jahre her ist.
Trotzdem habe ich mir den film angesehen, weil ich immer wieder gespannt auf die reaktionen der beiden hauptdarsteller war für die auch meine hohe bewertung gilt.

Ingrid Bergman ist und war nicht nur eine exellente Schauspielerin      5 von 5 Punkten
Ingrid Bergman und Bing Crosby zeigen gerade in diesen SW Film, wie großartig sie beide sind. Die Bergman ist einfach die Oberin mit dem goldenen Herzen und es steht ihr Bing Crosby in keiner Weise nach. Wer einen weniger bekannten Film, der die herausgeschnittenen Szenen noch dazu in englicher Sprache bringt, ist erstaunt welch gute Synchronstimmen hier bei Ingrid Bergman und Bing Crosby "zur Hand" waren. Jeder sollte, der Ingrid Bergman Fan ist, diesen Film sich zulegen.


Goldrausch - Mack SwainGoldrausch
Mack Swain, Henry Bergman

DVD, 5. August 2005
     Verkaufsrang: 39494     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Charles Chaplin - der beste Tramp-Charakter aller Zeiten !      5 von 5 Punkten
Ich liebe Stummfilme, mit oder ohne "Filmerklärer", bzw. eingefügten
Texttafeln, damals waren die Darsteller eben noch richtig gefordert -
allein ihren schauspielerischen Fähigkeiten (Mimik und Gestik) verdank(t)en
die Filme ihre Wirkung, Spezialeffekte / digitale Nachbearbeitung -
Fehlanzeige, Körpereinsatz war gefragt und wurde gerade von Chaplin
geboten.

Hauptdarsteller und Regisseur Chaplin soll einmal über sein Filmprojekt
"Goldrausch" gesagt haben: "Mit diesem Film möchte ich in Erinnerung
bleiben." - dieser Wunsch wurde und wird Chaplin sicherlich vielfach
erfüllt - höre ich selbst z.B. den Namen "Charlie Chaplin", denke ich ganz
automatisch an den kleinen Mann mit viel zu engem Gehrock,
Oberlippenbärtchen, Melone und Spazierstock - sofort sitzt Chaplin vor
meinem geistigen Auge hungrig in einer wackligen Hütte, vor deren dünnen
Bretterwand ein Schneesturm tobt, er zieht sich gerade einen seiner
gekochten Schnürsenkel durch die Zähne und beobachtet seinen körperlich
weit überlegenen Leidensgenossen beim Verzehr seines gekochten Schuhs ....
- neben dem später folgenden "Brötchentanz" sind eben diese beiden Szenen
meine liebsten "Chaplin-Szenen".

Gestochen scharfe Bilder liefert diese DVD - war "Goldrausch" im Original,
aus dem Jahr 1925, tatsächlich "stumm", wurde die hier vertriebene Version
aus dem Jahr 1942, nachträglich, mit Text (vorgetragen von einem sog.
"Filmerklärer") und Musik versehen.


Egal ... mit oder ohne einer (der späteren) Tonspur ... Kultfilm !      4 von 5 Punkten
"Goldrausch" ist (bzw. "war" es ... ursprünglich) eine Stummfilmkomödie von Charles - Spencer - Chaplin aus dem Jahr 1925 und ein ironisch gemeinter, filmischer Beitrag (oder besser "sein" Kommentar) auf die allgemeine Geldgier der Menschen und teilweise sogar auf Fakten beruhend.

"Entstehungsgeschichte":

Vorlage für diese Idee war nämlich, zumindest auch eine als "Donner - Tragödie" in die Geschichtsbücher eingegangene, reale Begebenheit ... die ebenfalls schon bereits auch im letzten Film "Wagons East" des inzwischen leider verstorbenen John Candy, nur dabei allerdings mehr -wie hier- in satirischen Form aufgegriffen wurde...

...oder auch bei "Ravenous - Friß oder Stirb" (Produktionsjahr 1998) mit Guy Pearce und Robert Carlyle in den Hauptrollen (und ebenfalls bei AMAZON verfügbar) etwas abgewandelt einen Teil der ganzen Rahmenhandlung ausgemacht hatte.

Historische Begebenheiten:

Irgendwann gegen Ende des 19. Jahrhunderts mußte ein Siedlertreck, der fälschlicherweise eine Abkürzung abseits der bekannten Routen nehmen wollte, unter der Leitung von George Donner in der Bergen der Sierra Nevada, vom Schneefall überrascht und eingeschlossen, gezwungenermaßen überwintern.

In dieser verzweifelten Situation gab es dann die bekannt gewordenen Fälle von Kannibalismus und einige verzehrten eben vorher noch ihre gekochten Schuhe mitsamt den dazu gehörenden Schnürsenkeln.

Zum Film selbst:

1942 wurde der Film allerdings nochmals bzw. nachträglich überarbeitet und mit "Text" (in Form einer Erzähler - Stimme aus dem Hintergrund) sowie einer Musik versehen. Hierbei wurde u.a. auch leider das Ende etwas verändert bzw. gekürzt.

Das diese "neue Version", so wie sie eben nun auch hier auf DVD verfügbar ist, nicht jedem (und dabei, nicht zu vergessen, immer ganz nach rein individuellen Ansichtssache ... denn mir z.B. ist sie ganz persönlich sogar lieber so, zumal auch die Stimme im "Off" noch ganz gut dazu "passend" gewählt wurde,- vergleichbar in etwa mit Theo Lingen bei so manchen der alten Stan Laurel & Oliver Hardy - Filme) gleich gefallen wird, ist -sicherlich- nur zu verständlich, aber das sollte nun auch nicht unbedingt den Film selbst noch dementsprechend abwerten, oder !?

Zur Story bzw. Handlung:

Der Film thematisiert den Goldrausch gegen Ende des 19. bzw. zu Anfang des 20. Jahrhunderts in Alaska. "Charlie" Chaplin erlebt hier(bei) als Goldsucher die verschiedensten und absurdesten Abenteuer.

In einer -inzwischen- sehr bekannt gewordenen Szene verspeist so z.B. unser hungrige Tramp zusammen mit seinem vor Hunger fast schon verrückt gewordenen Mitbewohner zum Erntedankfest hingebungsvoll dann seine Schuhe.

Aber auch noch etwas davor, wenn dieser ihn bereits in seiner Phantasie als ein überdimensioniertes Huhn durch den Raum spazieren sieht und versucht, (mit der Axt im Anschlag) ihn zu fangen, lacht man sich bereits schlapp.

Und dann gibt es hier -natürlich- noch den vor allem durch Chaplin so bekannt gewordenen und unübertröffenen "Brötchentanz", der z.B. auch schon von einem seiner heutigen Bewunderer, Jonny Depp, in "Benny & Joon" nochmals verwendet worden ist, wschl. auch, um ihm gleichzeitig so eine Art Respektsbezeugung damit zu geben und das ganze damit wieder den etwas jüngeren Zuschauern (die sich solche Filme i.d.R. nicht ansehen werden) nahezubringen !?

...noch ein paar Fakten dazu:

Chaplin arbeitete hier auch völlig ohne ein Drehbuch und mußte dabei auch häufig einfach improvisieren, was allerdings und vieleicht auch einen Teil der so garnicht einmal geplant gewesenen und somit auch einige der ziemlich "originell" erscheinenden Szenen ausmacht bzw. dem Film selbst nur zu gute gekommen ist.

Da er aber auch gleichzeitig ein sehr großer Perfektionist war (er war einer der ersten, der von allen Szenen vorher Probeaufnahmen machte, die er dann auch selber erst einmal am Schneidetisch weiter bearbeitete), wurde somit auch diese Szene mit der Verspeisung von "seinem" Schuh (aus Lakritze !) solange wiederholt, bis sich der Nebendarsteller schließlich über Verstopfungsprobleme beklagte.

Sein Gesichtsausdruck z.B., mit dem er dann auch im fertigen Film die Zubereitung, das Servieren und das Verzehren des Lakritzschuhes beobachtet, ist also tatsächlich nicht gespielt.(nachzulesen ist das ganze in der "Chaplin" Biografie von David Robinson aus dem Diogenes Verlag).

"Auszeichnungen" (...die aber leider niemals vergeben wurden):

Der Film "Goldrausch" erhielt zwar selbst keinen Oscar oder eine änliche, damit vergleichbare Anerkennung in Form von Preisen ... wurde aber später in eine von der American Film Institute zusammengestellten Liste der 100 besten amerikanischen Filme aller Zeiten und ebenfalls im Jahre 2003 in den Filmkanon der Bundeszentrale für politische Bildung aufgenommen.

Fazit:

Ich selbst besitze von diesem Film hier nur die einfache Single - DVD (Anbieter: KINOWELT - 1999), kann also nur hoffen bzw. weitestgehend vermuten, das Bild,- sowie Ton - nochmals jetzt in dieser hier inzwischen verfügbaren, allerdings auch (rein vom preislichen) teureren Neuauflage weiter und vor allem zufriedenstellender verbessert worden ist !?

,- KAUFTIP (mehr für Fans) ... sonst reicht auch die einfache, etwas weiter oben bereits genannte DVD, vor allem eben für jene, denen hier der reine Hauptfilm auch alleine ohne weitere Extra's dazu noch vollkommen ausreicht - bzw. - als AUSLEIHTIP (zumindest, um es sich 1x anzusehen) nur durchaus wärmstens zu empfehlen !

Ein Filmspaß und zugleich ein Kunstwerk      5 von 5 Punkten
Es ist unglaublich, wie Charles Chaplin es schafft einen mit diesm Film in Bann zu ziehen und einen die Alltagssorgen vergessen lässt. Anfänglich hatte ich Vorbehalte, da für mich irgendwie komödiantisches Stummfilmtheater etwas mit Klamauk zu tun hatte und nicht ganz meinen Humor traf. Aber da hatte ich das Genie Chaplin noch nicht gekannt. Sicher, hier kommt auch Klamauk vor, jedoch nie auf eine triviale Art und Weise; die Figur des Tramp schafft es vielmehr, dass man von Anfang an Symphatie für sie empfindet.
Genial

Goldrausch      5 von 5 Punkten
Charles Chaplins unbestritten größtes Meisterwerk gilt noch heute als ein absoluter Kino-Klassiker und wurde 1958 im Rahmen der Brüsseler Weltausstellung von über 100 internationalen Filmwissenschaftlern zu den zwölf besten Filmen aller Zeiten gerechnet. Dabei erlebte der kleine Tramp, Chaplins unvergleichliches zweites Film-Ich, mit diesem Werk ein kleines Comeback. Nach seinem zuvor gedrehten Melodram "Die Nächte einer schönen Frau", das nicht den von Chaplin erwarteten Erfolg verbuchen konnte, kehrte der Komiker wieder zu seiner Paraderolle zurück. Seiner perfektionistischen Arbeitsweise kam dabei zugute, dass er als Mitbegründer der United Artists die absolute Kontrolle über seine Filme hatte.

Den kleinen Tramp verschlägt es diesmal samt Hut und Stock ins Alaska des Jahres 1898. Der Goldrausch zieht Millionen von Menschen an, darunter auch Charlie. In denkbar unpassender Kleidung, von den Gefahren der Natur bedroht, kann er sich in eine Goldgräberhütte retten. Dort lernt er die bei den Schürfer Black Larsen (Murray) und Big Jim (Swain) kennen, die Charlies Schicksal bei seiner weiteren Suche nach Reichtum und Glück bestimmen. Am Ende der entbehrungsreichen Odyssee macht Charlie nicht nur einen sagenhaften Goldfund, sein unbeirrbares, zielstrebiges Wesen wird auch mit der Liebe einer Saloon-Sängerin (Hale) belohnt.

Fünfzehn Monate Drehzeit bei einem Budget von 500.000 Dollar brauchte Chaplin, um einen Film zu drehen, dessen berühmtesten Szenen Filmgeschichte geschrieben haben. Die aus dem Hunger geborene Idee, seine eigenen Schuhe zu essen und der Tanz der Brötchen auf der Gabel waren schon kurz nach dem Anlaufen des Filmes beim Publikum so beliebt, dass sich einige Kinobesitzer entschlossen, sie am Ende der Vorführung noch einmal zu wiederholen. So schaffte es "Goldrausch" spielend, noch im ersten Jahr seiner Aufführung das Vierfache der Produktionskosten einzuspielen. 1942 schnitt Chaplin den Film komplett neu, entfernte alle Zwischentitel und fügte seine eigene Musik und einen selbstgesprochenen Kommentar hinzu. Obwohl der Film zu diesem Zeitpunkt schon 17 Jahre alt war, wurde die Aufführung der neuen Fassung ein größerer Erfolg als der originale Stummfilm von 1925. Über "Goldrausch" ist Chaplins berühmte Aussage überliefert: "Mit diesem Film möchte ich in Erinnerung bleiben", was Ihm mit diesem filmischen Wunderwerk wohl auch gelungen sein dürfte.

Im Gegensatz zu der billig überspielten DVD-Erstausgabe von 1999, wurde das Filmmaterial für dieses edle 2 DVD-Set komplett neu von den Original-Negativen abgetastet und remastert. Bild und Ton erstrahlen in nie zuvor gesehenem Glanz. Enthalten ist auch ein 12-seitiges Booklet mit vielen Fotos und Informationen.


Charlie Chaplin - City Lights [UK IMPORT] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin - City Lights [UK IMPORT]
Charlie Chaplin, Jean Harlow, Virginia Cherrill, Harry Myers, Henry Bergman

DVD, 22. September 2003
     Verkaufsrang: 66907     

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Lichter der Großstadt ist der Film, der am eindrucksvollsten die vielen Talente des Regisseurs/Drehbuchautoren/Schauspielers Charlie Chaplin in sich vereinigt: Chaplin, der Schauspieler, ist sentimental, ein Clown, ein Balletttänzer, ein Athlet, eine tragische Figur, ein Narr. All diese Eigenschaften bringt er in die Rolle in der vom Drehbuchautor Charlie Chaplin erdachten, an sich simplen Geschichte von der Liebe des Tramps (seiner Paradefigur) zu einem Blumenmädchen (Virginia Cherrill) ein. Chaplin, der Regisseur, begeistert sein Publikum ausschließlich mit der Kraft des Schauspiels und der Bilder - ohne dass ein einziges Wort gesprochen wird. Für Chaplin war die Inszenierung eines Stummfilmes ein großes Risiko, denn 1931, als Lichter der Großstadt in die Kinos kam, hatte der Ton- den Stummfilm bereits abgelöst. Doch für Chaplin lohnte es sich, dieses Risiko einzugehen, denn die Menschen strömten in die Lichtspielhäuser (Chaplins erster durchgängiger Tonfilm war übrigens Der große Diktator im Jahre 1940!). -Robert Horton

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Die Liebe ist es, die die Welt bewegt!      5 von 5 Punkten
Die Liebe ist es, die Charlie Chaplin mit seinem großartigen Film "City Lights" von 1931 verkündet.
Es durfte nur ein Stummfilm sein, jedes Wort hätte gestört! Man muss einfach diesen Film gesehen haben, m. E. ist dieses sein bester!
Dreimal habe ich ihn bereits gesehen, und immer wieder nimmt er mich ganz gefangen!
Seine Mimik, sein unnachamlicher Gang, seine Komik - auch Situationskomik, die immer "sitzt",- alles und vor allem seine Aussage mit diesem Film (s.o.)sind einfach grandios!


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Charlie Chaplin - Modern Times [UK-Import] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin - Modern Times [UK-Import]
Charlie Chaplin, Paulette Goddard, Henry Bergman

Videokassette, 12. Oktober 1992
     Verkaufsrang: 13707     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Moderne Zeiten ist Charlie Chaplins legendäre Satire auf die mechanisierte, seelenlose Arbeits-Welt, in der Chaplin in der Rolle eines Fabrik-Arbeits zu sehen ist. Der gesamte Humor basiert auf Chaplins Erlebnissen mit den Maschinen, inklusive eines automatischen Fütterungsapparates, der vielleicht bekanntesten Szene des Filmes. Obwohl der Film im Jahre 1936 entstanden ist, nutzt Chaplin auch in diesem Film vorwiegend das Instrument der Pantomime, um die Liebes-Geschichte des Tramps, seiner Paradefigur, und einem Mädchen von der Straße zu erzählen. Dieses wird dargestellt von Paulette Goddard, seinerzeit auch im realen Leben seine große Liebe und wahrscheinlich seine herausragendste Partnerin vor der Kamera (siehe auch Der große Diktator). Die Geschichte des Filmes bot Chaplin darüber hinaus die Möglichkeit, sich für seine Zeit überraschend kritisch mit den sozialen Verhältnissen in den USA auseinander zu setzen. Die Verbindung von bittersüßem Pathos mit dem sozialkritischen Unterton wurde von den Kritikern daher, in Ermangelung eines adäquaten Ausdrucks, auch "chaplinesque" genannt.
Obwohl sich der Tonfilm längst etabliert hatte, hielt Chaplin an den Spielregeln des Stummfilmes fest und sprach sich weitestgehend gegen Dialoge aus. Stattdessen setzte er auf Musik und erschuf zu seinem Film einen der bis heute berühmtesten Soundtracks überhaupt. Und ganz verschloss sich Chaplin dem Tonfilm nicht. Einige Dialoge gibt es schon zu hören und am Ende spricht Chaplin gar selbst, wenngleich seine Stimme nur in einem verstümmelten Song zu hören ist, dessen Worte keinen Sinn ergeben, sondern vielmehr als Kauderwelsch daherkommen. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

...(mit) eine der besten filmischen Anklagen auf den Kapitalismus !      5 von 5 Punkten

Moderne Zeiten (im englischen Original "Modern Times") ist ein von Charles - Spencer - Chaplin geschaffener US-amerikanischer Spielfilm, der hier auch (neben seiner ganz obligatorischen Hauptrolle, die er darin spielt) noch für die Regie, als Drehbuchschreiber sowie als Produzent und sogar bei der Filmmusik die Verantwortung und Umsetzung in seiner Person vereinigte.

Auserdem ist er ebenfalls (allerdings noch etwas mehr nur in den einzelnen Passagen darin) einer der ersten Tonfilme aus seiner "Feder", dem dann noch andere Meilensteine der Filmgeschichte wie z.B. "der große Diktator" und "Monsieur Verdoux - der Heiratsschwindler von Paris" folgen sollten.

Zur Handlung:

Gleich zu Anfang sehen wir (und hier drängt sich bei Cineasten sehr wschl. auch gleich eine direkte -geistige- Parallele zu dem Film "Metropolis" auf !?), wie Fabrikarbeiter einer Schafherde gleich, dicht an dicht gedrängt aus der U-Bahn entsteigen und zu ihrem Arbeitsplatz laufen.

Einer unter ihnen ist Charlie, ein kleiner, unscheinbarer Tramp. Er muß in der Fabrik die absurdesten Maschinen bedienen bzw. einer monotonen Beschäftigung an Förderbändern nachgehen, und wird dazu noch ständig durch den Fabrikdirektor über diverse Kameras und Bildschirme bei seinen Tätigkeiten permanent überwacht.

Er arbeitet gerade in der Fließbandfertigung, und schraubt und schraubt und schraubt, immer die gleiche Bewegung, wie ein Uhrwerk ... einzige "Abwechslung" dabei ist und bleibt, wenn das Tempo an seiner Arbeitsstelle dabei ab und zu mal erhöht wird.

Ganz plötzlich dreht er vollkommen durch ... gerät dabei selbst in die große Maschine, nur um aber dabei völlig ungerührt einfach weiter dann eben deren Schrauben nachzuziehen. Dann rennt er mit seinen Schraubenschlüsseln hinter der Sekretärin des Chefs her, gerät dabei auf die Straße und will dort bei einer großbusigen Passantin, die änlich (wie Schrauben !) aussehende Verziehrungen auf ihrer Bluse trägt, "weiterschrauben".

das geht allerdings -natürlich- nicht gut, ein herbeigerufener Polizist verfolgt Charlie, dieser rennt zurück in die Fabrik, aber nicht, ohne dabei auch wieder ganz routinemäßig am Tor seine Arbeitskarte an der Stempeluhr zu bedienen,- hier folgen dann auch noch zwei extrem -halt nur leichter zu verstehen auf Grund des teilweise noch vorhandenen Stummfilmcharakters- witzige Szenen: (1.) mit einer kleinen Ölkanne und (2.) mit einer "neuen" Apparatur (und ihm dabei als Versuchsobjekt), die es ermöglichen soll, die Arbeiter völlig autonom zu füttern, so das diese ihre Hände frei haben, um auch in den Pausen noch weiterarbeiten zu können.

Er wird entlassen und bemerkt auf der Straße, wie ein Laster seine rote Fahne (zum anzeigen von "Überlange" der Ladung) verliert. Er hebt sie auf und möchte sie eigentlich nur dem Fahrer hinterherbringen, dabei gerät er aber ausgerechnet genau an die Spitze einer Demonstration von Arbeitern.

(,- hier spielt Chaplin -allerdings wieder nur in einer etwas kokettierenden Form- auf die ihm selber mehrmals vorgeworfenen "subversiven" Aktivitäten bzw. seine angeblichen Sympathien zum Kommunismus an,-)

Dabei wird er als "Rädelsführer" in eine darauf folgende Schlägerei zwischen der Polizei und den Demonstranten hineingezogen und kommt schließlich auch (wegen herumschwenkens mit seiner roten Fahne) ins Gefängnis.

Dort kommt beim gemeinschaftlichen Abendessen durch ein Versehen eine Packung Kokain (die eigentlich nur in einem Salzstreuer versteckt werden sollte) unter seine Mahlzeit und er wird dadurch im Rauschzustand -unfreiwillig- zum Helden, weil er somit eine Gefängnisrevolte und gleichfalls einen Ausbruch anderer Mithäftlinge verhindern kann.

Daraufhin wird ihm seine restliche Haftstrafe zur Bewährung ausgesetzt, er wird begnadigt und anschließend wieder in die weitere Arbeitslosigkeit entlassen.

Einem Mädchen, das er auf der Straße und später beim Transport ins Gefängnis kennengelernt hatte, begegnet er hier erneut und mit ihrer Hilfe findet er auch bald darauf seine Zuversicht wieder sowie auch eine neue Arbeitsstelle. In seinem neuen Job als Nachtwächter in einem großen Kaufhaus verbringen die beiden ihre erste gemeinsame Nacht, weswegen er auch wieder einmal mehr von dort entlassen wird.

Gemeinsam finden sie aber schließlich noch einen weiteren Job in einer Kneipe, wo sie als Sängerin und Charlie als Bedienung angestellt wird. Seine Tätigkeit als Kellner geht zwar (durch die "tatkräftige" Mithilfe eines großen Hundes) wieder schief, aber unverhofft bewährt er sich als Sänger.

Dann taucht allerdings der behördliche Vormund des Mädchens auf, der sie einsperren lassen will, und beide werden fast wieder getrennt. Charlie und das Mädchen können allerdings erneut gemeinsam fliehen und gehen schließlich auf einer schmutzigen Landstraße zusammen dem Morgen entgegen.

Der Film gilt nicht nur als ein "bissige" Satire auf die Arbeitswelt, sondern auch auf den Tonfilm selber, die akkustischen Effekte werden lediglich für dramaturgisch besonders zu betonende Zwecke eingesetzt.

So z.B. für das Geräusch der Maschinen und einige, wenige gesprochenen Dialoge ... sonst der Film kommt noch fast genauso "rüber" wie man es eben auch durch einen Stummfilm noch kennt, mit der Verwendung durch Zwischentexte und vielen rein gestisch - mimischen Stilmitteln.

Als der Tramp beispielsweise in einer Szene vorsingen muß, und ihm vor lauter Aufregung dabei sein Text entfallen ist, singt er einfach unverständliches Kauderwelsch, was lediglich durch seine verwendete und ausdrucksstarke Mimik und Gestik hier noch einen (überaus witzigen) "Sinn" ergeben soll(te).

Ich selbst besitze leider nur diese DVD hier, kann es also nur hoffen bzw. vermuten, ob und das die Bild,- sowie Ton - Aufbereitung in den beiden anderen und inzwischen nochmal neu aufgelegten, etwas teuerern DVD - Fassung weiter verbessert worden ist (incl. möglichen, zusätzlichen Bonusmaterial usw.) !?

,- KAUFTIP (mehr nur für Fans, denen hier der reine Hauptfilm alleine ohne weitere Extra's dazu noch vollkommen ausreichen sollte) - bzw. - als AUSLEIHTIP (zumindest, um es sich 1x anzusehen - auch - noch für reine, anspruchslosere Gelegenheitszuschauer) noch ganz wärmstens zu empfehlen !


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Charlie Chaplin - The Mutual Films - Vol. 3 [UK IMPORT] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin - The Mutual Films - Vol. 3 [UK IMPORT]
Charlie Chaplin, Stanley Sanford, Edna Purviance, Albert Austin, Eric Campbell

Videokassette, 13. Juni 1994
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

für solch minderwertiges Bild wurde die DVD nicht erfunden      1 von 5 Punkten
Wir kennen Sie, die frühen Geschichten vom Tramp, aus der Zeit, als im ZDF-Vorabendprogramm noch keine daily soaps,
sondern "Väter der Klamotte" liefen.
Das uns vertraute flackernde, graumilchige Bild mit falscher Geschwindigkeit findet sich leider auch auf dieser DVD.
Es mag DVD-Gucker geben, die dabei von nostalgischen Gefühlen erfasst werden.
Ich persönlich verspüre den Wunsch, diese DVD sofort gegen eine aus der Edition "Charlie Chaplin - The Essanay Comedies" auszutauschen, die von Amerikas Stummfilmexperten Nr.1 David Shepard restaurierte Kurzfilme enthält.


Goldrausch - Mack SwainGoldrausch
Mack Swain, Henry Bergman

Videokassette, 21. März 1996
     Verkaufsrang: 7912     

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Nach dem Scheitern seines ersten dramatischen Filmes, Die Nächte einer schönen Frau, überlegte sich Charlie Chaplin, ob es nicht besser sei, mit dem nächsten Film zur Komödie zurückzukehren. Doch nicht "nur" eine einfache Komödie. "Der nächste Film musste ein Epos werden", ist in seiner Autobiografie nachzulesen. Und zwar das größte Epos, das bis dato im Kino zu sehen gewesen sein sollte. Überraschenderweise fand er die Inspiration für seinen nächsten Film in den tragischen Geschichten, die sich über den Goldrausch in Alaska im 19 Jahrhundert erzählt wurden, die auf dem ersten Blick nur wenig Witziges vorzuweisen haben. Doch Chaplin gelang es, in diesem dramatischen Rahmen tatsächlich eine tragisch/komische Geschichte zu erzählen.
Chaplins kleinen Tramp verschlägt es in Goldrausch an den Yukon, wo er sich inmitten einen gigantischen Trecks von Glücksrittern wiederfindet, die den berüchtigten Chilkoot Pass überqueren. Schon auf diesem Weg bleiben die ersten Goldsucher auf der Strecke (die beeindruckende Massenszene wurde übrigens in der verschneiten Sierra Nevada gefilmt). Zusammen mit zwei anderen Glücksrittern findet er sich schließlich in einer Holzhütte wieder, eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten. Berühmt geworden ist in diesem Zusammenhang jene Szene, in der er, von Hunger gepeinigt, seine eigenen Lederschuhe aufzuessen beginnt. Zurück in der Stadt wird der Tramp von einer jungen Tänzerin (Georgia Hale) verzaubert, doch er glaubt, dass dieses wunderschöne Geschöpf von einem Mann wie ihm niemals Notiz nehmen würde.
Goldrausch ist einer von Chaplins einfachsten, aber auch liebenswertesten Filmen, in dem er bei aller Dramatik stets ein Plätzchen für Humor offen hält, ohne den Blick für die Einsamkeit, die seine Figur quält, zu verlieren.
1942 schnitt Chaplin den Film neu und fügte nicht nur eine neue Musik, sondern auch einen Kommentar hinzu. Obwohl zu diesem Zeitpunkt Stummfilme schon seit zwölf Jahren aus den Kinos verschwunden waren, wurde die Aufführung des neugeschnittenen Filmes ein großer Erfolg.
Der zu Beginn dieses Textes erwähnte erste dramatische Spielfilm von Chaplin, Die Nächte einer schönen Frau, ist in Deutschland weitestgehend unbekannt. Auf einen Kinostart wurde gänzlich verzichtet, das Fernsehen der DDR strahlte ihn 1981 aus, das ZDF folgte drei Jahre später. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

"UNVERGESSLICHE SCHUH-VERZEHRUNG!!!"      5 von 5 Punkten
"1898 ist Alaska im Goldfieber, & der kleine Vagabund Charlie steckt mittendrin, auch er ist auf der Suche nach Reichtum & Glück. Erst nach vielen Enttäuschungen, Gefahren + Entbehrungen & nachdem er sich gegen die rauhen Sitten der anderen Schürfer durchgesetzt hat, wird sein unbeirrbares Streben durch Gold & die Liebe einer Sängerin belohnt.
Realität & Traum, Action & Poesie in einem Stummfilm, den Chaplin selbst für seinen besten hielt & der seinen Weltruhm begründete. Unvergeßlich die Szene, in der der hungernde Charlie seinen Schuh genießerisch verzehrt!"


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Goldrausch - Mack SwainGoldrausch
Mack Swain, Henry Bergman

DVD, 21. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 63009     

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Nach dem Scheitern seines ersten dramatischen Filmes, Die Nächte einer schönen Frau, überlegte sich Charlie Chaplin, ob es nicht besser sei, mit dem nächsten Film zur Komödie zurückzukehren. Doch nicht "nur" eine einfache Komödie. "Der nächste Film musste ein Epos werden", ist in seiner Autobiografie nachzulesen. Und zwar das größte Epos, das bis dato im Kino zu sehen gewesen sein sollte. Überraschenderweise fand er die Inspiration für seinen nächsten Film in den tragischen Geschichten, die sich über den Goldrausch in Alaska im 19 Jahrhundert erzählt wurden, die auf dem ersten Blick nur wenig Witziges vorzuweisen haben. Doch Chaplin gelang es, in diesem dramatischen Rahmen tatsächlich eine tragisch/komische Geschichte zu erzählen.
Chaplins kleinen Tramp verschlägt es in Goldrausch an den Yukon, wo er sich inmitten einen gigantischen Trecks von Glücksrittern wiederfindet, die den berüchtigten Chilkoot Pass überqueren. Schon auf diesem Weg bleiben die ersten Goldsucher auf der Strecke (die beeindruckende Massenszene wurde übrigens in der verschneiten Sierra Nevada gefilmt). Zusammen mit zwei anderen Glücksrittern findet er sich schließlich in einer Holzhütte wieder, eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten. Berühmt geworden ist in diesem Zusammenhang jene Szene, in der er, von Hunger gepeinigt, seine eigenen Lederschuhe aufzuessen beginnt. Zurück in der Stadt wird der Tramp von einer jungen Tänzerin (Georgia Hale) verzaubert, doch er glaubt, dass dieses wunderschöne Geschöpf von einem Mann wie ihm niemals Notiz nehmen würde.
Goldrausch ist einer von Chaplins einfachsten, aber auch liebenswertesten Filmen, in dem er bei aller Dramatik stets ein Plätzchen für Humor offen hält, ohne den Blick für die Einsamkeit, die seine Figur quält, zu verlieren.
1942 schnitt Chaplin den Film neu und fügte nicht nur eine neue Musik, sondern auch einen Kommentar hinzu. Obwohl zu diesem Zeitpunkt Stummfilme schon seit zwölf Jahren aus den Kinos verschwunden waren, wurde die Aufführung des neugeschnittenen Filmes ein großer Erfolg.
Der zu Beginn dieses Textes erwähnte erste dramatische Spielfilm von Chaplin, Die Nächte einer schönen Frau, ist in Deutschland weitestgehend unbekannt. Auf einen Kinostart wurde gänzlich verzichtet, das Fernsehen der DDR strahlte ihn 1981 aus, das ZDF folgte drei Jahre später. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

"UNVERGESSLICHE SCHUH-VERZEHRUNG!!!"      5 von 5 Punkten
"1898 ist Alaska im Goldfieber, & der kleine Vagabund Charlie steckt mittendrin, auch er ist auf der Suche nach Reichtum & Glück. Erst nach vielen Enttäuschungen, Gefahren + Entbehrungen & nachdem er sich gegen die rauhen Sitten der anderen Schürfer durchgesetzt hat, wird sein unbeirrbares Streben durch Gold & die Liebe einer Sängerin belohnt.
Realität & Traum, Action & Poesie in einem Stummfilm, den Chaplin selbst für seinen besten hielt & der seinen Weltruhm begründete. Unvergeßlich die Szene, in der der hungernde Charlie seinen Schuh genießerisch verzehrt!"


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Charlie Chaplin - Modern Times [UK IMPORT] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin - Modern Times [UK IMPORT]
Charlie Chaplin, Paulette Goddard, Henry Bergman, Chester Conklin, Tiny Sandford

DVD, 1. September 2003

Verkaufsrang: 50561

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Die Glocken von St. Marien - Ingrid BergmanDie Glocken von St. Marien
Ingrid Bergman, Bing Crosby, Henry Travers

Videokassette, 19. September 1994

Verkaufsrang: 12019

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The Bells Of St. Mary's [UK IMPORT] - Ingrid BergmanThe Bells Of St. Mary's [UK IMPORT]
Ingrid Bergman, Bing Crosby, Henry Travers, William Gargan, Joan Carroll

Videokassette, 13. Januar 1997

Verkaufsrang: 35004

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Charlie Chaplin - Modern Times [UK IMPORT] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin - Modern Times [UK IMPORT]
Charlie Chaplin, Paulette Goddard, Henry Bergman, Chester Conklin, Tiny Sandford

DVD, 17. November 2003

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Charlie Chaplin Comedy Classics - Vol. 2 - The Immigrant [UK IMPORT] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin Comedy Classics - Vol. 2 - The Immigrant [UK IMPORT]
Charlie Chaplin, Edna Purviance, Albert Austin, Henry Bergman, Eric Campbell

Videokassette


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Charlie Chaplin - The Mutual Films - Vol. 2 [UK IMPORT] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin - The Mutual Films - Vol. 2 [UK IMPORT]
Charlie Chaplin, Lloyd Bacon, John Rand, Edna Purviance, Eric Campbell

Videokassette, 9. Mai 1994


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