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| DVDs: Klaus Maria Brandauer | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Jenseits von Afrika (Einzel-DVD) Meryl Streep, Robert Redford, Klaus Maria Brandauer DVD, 4. Dezember 2003 Verkaufsrang: 1892 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sydney Pollacks 1985er Epos, ausgezeichnet mit mehreren Oscars, ist ein aufwändiger und emotional ansprechender Film über das Leben der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen (Meryl Streep, Die Brücken am Fluss), besser bekannt als Isak Dinesen, die ihrem Ehemann (Klaus Maria Brandauer, Mephisto) nach Kenia folgt, wo sie dem Charme eines englischen Abenteurers (Robert Redford) erliegt. So langsam die Beziehung der beiden vorangetrieben wird, so reich ist die Vielfalt überwältigend schöner Bilder der afrikanischen Landschaft. Vor dieser romantischen Kulisse findet sich Karen Blixen allmählich selbst und wird ihrer Ausdrucksfähigkeit gewahr. Einziger Schwachpunkt: So sehr wir alle auch Robert Redford (Zwei Banditen, Der Pferdeflüsterer) lieben, in Jenseits von Afrika ist er ebenso überzeugend britisch wie Kevin Costner in Robin Hood - König der Diebe. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Ich hatte eine Farm in Afrika 5 von 5 Punkten Traumhaft schöne Kulissen und wohl eine der besten Darstellungen (von Robert Redford und Meryl Streep) unserer Zeit.
Auch selbst nach über 20 Jahren und weit überlegener Technik, können sich viele Filme von heute noch eine Scheibe von "Jenseits von Afrika" abschneiden.
Und zwar die der glaubhaften, aussagekräftigen und realitätsnahen Geschichte!
Ein Film, den ich jedem ans Herz legen kann.
Ein Film, ein Epos, den man gesehen haben MUSS!
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James Bond 007 - Sag niemals nie Sir Sean Connery, Klaus Maria Brandauer, Max von Sydow DVD, 27. November 2006 Verkaufsrang: 3062 Nach all den Jahren, in denen man Roger Moore in der Rolle des James Bond zu ertragen hatte, war es gut, wieder einmal Sean Connery (The Rock, Verlockende Falle) zu sehen. Auch wenn es sich bei diesem Film aus dem Jahr 1983 für ihn nur um einen einzelnen Ausflug in die Ruhmeshallen von 007 handelte. Connerys Bond, der sich mit (damals) 52 Jahren im britischen Secret Service ein wenig wie ein Dinosaurier ausnahm, ist immer noch gefragt, wenn krisenschwere Zeiten aufziehen. In diesem Aufguss von Feuerball muss sich Bond mit einem würdigen Unterwasser-Bösewicht (Klaus Maria Brandauer) messen. Und wenn die erforderlichen Bond-Girls auch aus Schönheiten wie Kim Basinger (L.A. Confidential) und Barbara Carrera bestehen, so können sie den Film dennoch nicht retten. Das Drehbuch hat einige wirklich dümmliche Passagen, darunter ein (keuch!) Videospiel-Duell zwischen 007 und seinem Gegenspieler, welches heute völlig anachronistisch wirkt. Wie auch immer, für Fans von Connery ist diese Widescreen-Fassung des Films von Irvin Kershner eine Chance, der perfekten Verbindung zwischen Schauspieler und Filmfigur ein letztes Lebewohl zu sagen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Was für eine Ironie, 5 von 5 Punkten dass dieser Bond, der nicht mal wirklich zur Reihe gehört, der beste bisher ist. Dieses Machwerk sprüht vor Witz und Selbstironie (unbedingt mit Orginalton gucken), das Orginal von 1965 dagegen ist langatmig und kann bei weitem nicht mit den restlichen Connery-Bonds mithalten.
Warum Thunderball so erfolgreich war, liegt wohl u.a. daran, dass die Erwartungen nach From Russia With Love und Goldfinger groß waren. Man hätte auch andere Teile neu auflegen können, aber wahrscheinlich traute man sich nicht an die anderen heran oder man wollte an den finanziellen Erfolg seiner Zeit anknüpfen.
Connery gibt uns in der finalen Einstellung ein Augenzwinkern, so sollten wir diesen Film auch sehen mehr als eine Parodie auf sich selbst, denn
als waschechten Bond. Somit ist diese Produktion aus heutiger Sicht auch nicht direkt als Konkurrenz zu den ebenfalls superben Moore-Teilen zu sehen, gleichwohl sie Bond neues Leben einhaucht.
Das Team hat sichtlich Spaß, diesen Film zu drehen. Barbara Carrera (aka Fatima Blush) mimt eine herrlich durchgeknallte Spectre-Agentin. Largo, diesmal keine stumpfsinnige Marionette Blofelds, nimmt zum Teil bizarre Züge an, z.B. als er beim Computerspiel verliert. Großartig gespielt. So auch der obligatorische Bettvorleger, hier gespielt von Kim Basinger. Einziger Wermutstropfen ist, dass Q im OT den dümmlichen Namen Algernon verpasst bekommt und alle anderen beteiligten Personen, besonders M, eher störend wirken.
Fazit: Für alle verbissenen Ur-Bond-Liebhaber: Lieber nicht gucken, es könnte zu erhöhtem Bluckdruck führen. Alle anderen sollten sich die Filmunterschrift zu Herzen nehmen: If you haven't seen Sean Connery in 'Never Say Never Again' then you haven't seen James Bond 007!
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Jenseits von Afrika (Oscar-Edition, 2 DVDs) Meryl Streep, Robert Redford, Klaus Maria Brandauer DVD, 9. Februar 2006 Verkaufsrang: 7252 Universal Jenseits von Afrika (Oscar-Edition/2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.02.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
traumhaft schön 5 von 5 Punkten mein absoluter lieblingsfilm,schöner kann man eine große liebe nicht auf die leinwand bringen und man wird es nicht leid,diesen film immer wieder anzusehn...auch die grandiose musik,geht einem direkt ins herz!!!
ein meiterwerk!!!!!
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Mephisto Klaus Maria Brandauer, Rolf Hoppe, Krystyna Janda DVD, 11. Januar 2006 Verkaufsrang: 3605 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mephisto - Classic Selection
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Kunst & Faschismus 5 von 5 Punkten Einer der dichtesten und immer wieder auf`s Neue anregenden Filme Szabos. Nach dem siebentenmal entdeckte ich immernoch kleine dramaturgische Details, die man in der "Überfülle" beim ersten Ansehen gar nicht mitbekommt, welche jedoch wichtig scheinen. Warum trägt "Leni Riefenstahl" bei Höfgens erster Hochzeit ein Trauerkleid?..
Als bekennender Gründgens-Fan zeigt mir der Film dessen pragmatisches Verhalten gegenüber den damaligen Machthabern. Leider sparte der große Mime in seinem Interview mit G.Gauss den gesamten damaligen Themenkomlex vollkommen aus. Somit fehlt die subjektive Bestätigung durch Gründgens selbst. Zuvor hatte ich dessen Biografie gelesen und muß sagen, daß Szabo diese filmisch ausgezeichnet umsetzte. "Mephisto" ist ein, in vielen Richtungen intensiver Film, der in keiner Privat-DVD-Sammlung fehlen sollte.
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Wolfsblut Klaus Maria Brandauer, Ethan Hawke, Seymour Cassel DVD, 20. Februar 2003 Verkaufsrang: 2801 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Wolfsblut, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 20.02.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
WUNDERSCHÖN ... 5 von 5 Punkten ... und kommt ja nicht in Versuchung die "Nicht Disney - Version" mit Franco Nero zu sehen, die ist nämlich "pfui" gäähnend langweilig und mit einem Schäferhund statt einem Wolf.
In DIESEM Film wundert es mich nur, das der "weiße" Wolf auch ständig "weißer" Wolf genannt wird, obwohl er braun mit schwarzen Flecken ist, aber naja, immerhin ein echter Wolf. (auf dem Cover ist der Wolf bläulich eingefärbt, wie in einigen Teilen des Filmes auch, deshalb sehen die braunen Flecken auf dem Cover wie weiß aus...)
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Die Französische Revolution (2 DVDs) Klaus Maria Brandauer, Jane Seymour, François Cluzet DVD, 5. Dezember 2008 Verkaufsrang: 5672 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Endlich auf DVD ! 5 von 5 Punkten Bei dieser 4-teiligen Serie handelt es sich um die bisher beste Verfilmung zum Thema der "französischen Revolution". Endlich hat man sich entschieden diesen Mehrteiler auf die silberne Scheibe zu pressen. Meinen Vorredner kann ich beruhigen: Diese DVD-Ausgabe beinhaltet alle 4 Folgen (á 90 Minuten pro Folge = 360 Minuten). Diese Auskunft erhielt ich auch von ARD-Video im Juli diesen Jahres. Auch das "Star-Ensemble" läßt sich sehen: Klaus-Maria Brandauer als Danton, Jane Seymour als Marie Antoinette, weiterhin dabei: Claudia Cardinale, Sam Neill, Christopher Lee, Peter Ustinov etc.
Eine tolle Filmkulisse, teilweise an Originalschauplätzen gedreht, Tausende von Statisten - ein Monumentalfilm der Spitzenklasse. Diese Serie sollte in keiner "historischen" DVD-Sammlung fehlen.
Vielleicht erscheint ja auch irgendwann der in meinen Augen längst überfällige 4-teiler "Wallenstein" auf DVD.
Der Film gehört in den Geschichtsunterricht !!! 4 von 5 Punkten Wer mehr über die harten Fakten der Französischen Revolution erfahren möchte, ist hier genau richtig.
Der Vierteiler (ich nehme an, die o.g. DVD betrifft vorerst die ersten beiden Teile) umfasst die Ereignisse von 1789 bis 1794 und endet mit der Hinrichtung Robespierres.
Hier bekommt keine Seite den Vorzug, recht objektiv werden alle Parteien beleuchtet - jede der Hauptfiguren hat ihre guten und schlechten Seiten.
Warum es zur Revolution kam, darüber sollte man sich vorher erkundigen, um die Ereignisse zu verstehen.
Die Geschichte der Französischen Revolution in einen Vierteiler zu packen, ist sportlich. Um intensiver auf alles Wichtige einzugehen und zudem die restlichen Jahre (ab 1795) zu berücksichtigen, hätte man wohl eine TV-Serie von mind. 10 Teilen drehen müssen.
Das darf man dem Vierteiler also nicht negativ auslegen.
Die Darsteller-Auswahl ist nahezu perfekt und vor allem: hochkarätig !
Jane Seymour sieht der wahren Marie Antoinette zwar nicht ähnlich, doch verkörpert sie die Königin einfach wunderbar. Wenngleich nicht äußerlich, punktet sie durchaus in Verhalten und Anmut.
König Ludwig XVI. kommt endlich auch mal gut weg, was den Schauspieler angeht. Der König wird als kluger und weiser Mann, gütig und verständnisvoll dargestellt - und nicht als Tölpel, wie man das in anderen Filmen gerne machte.
General Lafayette wird von Sam Neill gespielt... sehr sympathisch !
Mirabeau (gespielt von Sir Peter Ustinov) erscheint doch etwas zu alt, aber erfrischend und genial in seiner Art.
Danton... ein wunderbarer Klaus Maria Brandauer. So wie er Danton spielt, so stelle ich mir den wahren Danton auch vor. Gleiches gilt für die Figur des Robespierres - einfach fantastisch dargestellt.
In weiteren Rollen sind Christopher Lee (als Henker Sanson) und Claudia Cardinale (als Mme de Polignac) vertreten.
Manko des Vierteilers sind die schlecht inszinierten Kampfszenen... es wirkt billig und gekünstelt. Schade eigentlich, sonst wäre der Film 5 Sternchen wert gewesen.
Der Film ist düster, man darf hier kein Happy End für die Hauptdarsteller erwarten, denn hier wird Geschichte verfilmt.
Und dass für die Ziele der Revolution ("Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit") viel, sehr viel Blut vergossen wurde, ist nun mal traurige Tatsache - leider haben das scheinbar schon alle vergessen...
Unterm Strich führt der Film dem Zuschauer endlich mal nah, wozu Menschen in der Lage sind, wie schnell sie ihr Ziel aus den Augen verlieren und er fasst die Geschehnisse von 1789 bis 1794 ganz wunderbar zusammen.
Ich bin unendlich froh, dass es den Vierteiler bald auf DVD gibt und kann ihn jedem Geschichtsinteressierten empfehlen. |
Das Russland-Haus Sir Sean Connery, Michelle Pfeiffer, Klaus Maria Brandauer DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 16688 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Das Russland Haus, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.04.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
A very moving film 5 von 5 Punkten Prompted to write this by seeing this again on DVD - the fourth time for me, and it's rare that I want to see anything four times. And I realized that its fascination still holds....this is one of my top 10, definitively.
This is a remarkably honest film - terrifically unsensational for a spy movie and one of the rare "love stories" that delivers the satisfactions expected of a "love story" without getting too sentimental. Everything rings true here except for the ending (but it is ok so, a compensation for The Spy Who Came in from the Cold, I believe).
The suspense, which is remarkably sustained, is the truer suspense of the uncertainty of living in that gray world called Eastern Bloc...where nothing much happens, but peril is part of the fabric of mundane life.
The dialogues are brilliant!
Barley: I'm not the man you thought I was.
Dante: You do not have to remind me that man is not equal to his rhetoric.
It is the perfect reflection of a world where everyone - book publishers and bureaucrats and spies alike speaks in mannered, ritualized streams of code. This is not disinformation - it is perfectly understood by all, a language that has supplanted the language of an earlier age in which sincerity was an option.
Besides that ending, the piece is perfectly faithful to LeCarre's novel. LeCarre's books have had good luck when being translated into movies. Of the eight or so that have been adapted, four have made great films: The Spy Who Came in from the Cold, The Russia House, the George Smiley BBC miniseries, and The Constant Gardener. LeCarre is a great writer and more specifically great at plotting and dialogue, and these films all succeed pretty much by filming what is written unadorned and pouring on the atmosphere. And they are blessed with lead performances by three great actors at the top of the form - Richard Burton, Sean Connery or Alec Guinness. Anyway, Burton remains my favourite.
A beautifully efficient and elegant translation by Tom Stoppard of a great novel, wonderfully dignified and touching performances by Connery and Michelle Pfeiffer (she is always perfect), not to forget Roy Scheider, James Fox and Klaus Maria Brandauer as Dante!, a beautiful soundtrack , a terrific evocation of a place and time....a very moving film.
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Jenseits von Afrika (Special Edition, 2 DVDs) Meryl Streep, Robert Redford, Klaus Maria Brandauer DVD, 17. Februar 2005 Verkaufsrang: 9531 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
...das Drama einer Sehnsucht 5 von 5 Punkten
Das Epos "Jenseits von Afrika" aus dem Jahre 1985 basiert auf dem autobiographischen Roman der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen und erzählt die wahre, für den Film in etlichen Details jedoch geänderte Geschichte von Karen Blixen, die 1913 nach Kenia auswanderte um dort gleich nach ihrer Ankunft in Mombasa ihren Cousin Baron Bror von Blixen-Finecke zu ehelichen. Ihr Ehemann stellte sich schnell als untreuer Lebemann mit wenig Geschäftssinn heraus. Karen war gezwungen, sich den Aufgaben alleine zu stellen und fand in dem Großwildjäger Denys Finch Hatton die Liebe ihres Lebens.
Romantischer Idealismus und sentimentale Wehmut prägten das Leben der eigenwilligen Dänin, die sich u.a. legendären Ruhm erwarb, als sie ihren ersten, gefahrvollen Treck durch das ganze Land führte, um die Truppen an der Grenze zu Deutsch-Ostafrika mit Proviant zu versorgen.
Am Ende der Kolonialzeit im letzten Jahrhundert in Afrika spielend zeigt dieser malerisch und sehr sensibel inszenierter sowie hoch gelobte und mehrfach ausgezeichnete Film mit den von Meryl Streep, Robert Redford und Klaus Maria Brandauer glänzend besetzten Hauptrollen ein tief ergreifendes, episches Drama über die große Liebe und über tragische Schicksalsschläge.
Auf brillante Art und Weise, mit phantastischen Bildern und einem unvergesslichen Soundtrack skizziert Sydney Pollack die damalige Epoche der Kolonialzeit und den Schauplatz dieses Romans.
...ein außergewöhnlicher Film mit erstklassigen Schauspielern vor einer romantischen Kulisse mit den überwältigenden Eindrücken afrikanischer Landschaften
nb:
"Jenseits von Afrika" wurde für insgesamt 11 Academy Awards nominiert und erhielt 7 Oscars (darunter "Bester Film", "Beste Regie" und "Beste Filmmusik") sowie 2 Golden Globes und eine Vielzahl weiterer Nominierungen und Preise.
Ein Film über eine große Liebe 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach unschlagbar, und zwar insofern, daß er nie langweilig wird, da immer was los ist. Hinzu kommt diese tolle Romantik, welche sich durch den ganzen Film zieht, und einen wirklich mitreißt, und weil die Handlung und die Dialoge sehr gut gelungen sind. John Barrys Soundtrack steuert noch sein übriges zum Film bei. Die Musik passt wirklich zu jeder Szene des Films. Die Schauspieler sind auch alle sehr gut ausgewählt, bis in die letzten Nebenrollen passt alles zusammen. Kein Wunder, daß dieser Streifen mit 7 Oscars prämiert wurde, und das völlig zu Recht, wie ich meine.Die wunderschön gefilmten Landschaften in Kenia, und auch der Rest passt alles prima zusammen. Hier kommt einfach eine romantische Atmosphäre auf. Der Film ist aber kein bißchen kitschig. Ganz und gar nicht, da alles sehr gut nachvollziehbar ist. Außerdem basiert der Film auf der wahren Geschichte der Tania Blixen, und insofern ist der Film wirklich klasse gelungen, und lohnt sich auch mehrmals anzusehen. Dieser Film bekommrt von mir 5 verdiente Sterne. Es lohnt sich diesem Film eine Chance zu geben und ihn sich zu kaufen. Ihr werdet es nicht bereuen. Wer auf Romantik, und eine sehr intensive Liebesgeschichte in Afrika steht, wird keinesfalls enttäuscht werden. Kaufempfehlung
Einer der besten Filme überhaupt 5 von 5 Punkten Ich würde 100 Punkte geben, wenn es ginge. Wunderschöne Landschaftsaufnahmen, phänomenale Darsteller, ein atmosphärisch fantastisch passender Soundtrack und eine unvergessliche Geschichte. Eine große Liebe ohne Happy-End, die nie kitschig wird. Diesen Film schaue ich mir immer wieder gerne an. Und dann wünsche ich mir, ich könnte mit Robert Redford über die Savannen Afrikas fliegen.
Wann hast Du fliegen gelernt? Gestern. 5 von 5 Punkten Jenseits von Afrika ist ein wunderbarer Film. Großartige Schauspieler. Intelligente Dialoge ("Ich muß wissen, was Dir letzte Nacht bedeutet." "Warum?"). Die wahre Handlung ist ergreifend und läßt einen nicht mehr los. Das Schönste aber sind die großartigen Landschaftsaufnahmen und die dichte Atmosphäre des Films.
"Ich hatte eine Farm in Afrika", der Satz mit dem der Film und das Buch beginnen, resumiert ein Leben voll Freiheit, Gewinns und anschließenden Verlusts. Was blieb war Reichtum an Erinnerung an eine nicht wiederkehrende Zeit und einen verlorenen Ort. Ein Bischen davon teilt der Film mit uns.
Ich hatte eine Farm in Afrika 5 von 5 Punkten Ich hatte eine Farm in Afrika, am Fuße der Ngong-Berge.
Sollte jemals eine Liste der 10 bedeutendsten Filme aller Zeiten aufgestellt werden, so gehört dieser Meilenstein mit Sicherheit dazu.
Die (wahre) Geschichte einer Frau, die mit ihrer Zeit unüblichem Selbstbewußsein Ihren Weg geht und selbst die härtesten Herausforderungen nicht scheut. Bewundernswert dargestellt von Meryl Streep verkörpert Karen Blixen den Typ der Unbeugsamen, die sich jedoch auch traut, Niederlagen und Rückschläge hinzunehmen. Bis in die Nebenrollen wurden hier hervorragende Darsteller verpflichtet.
Die wahre Attaktion ist jedoch der schwarze Kontinent. Hier liegt die eigentliche Genialität des Regisseurs Sidney Pollack. Afrika zeigt sich hier von seiner schönsten Seite, wie es nicht mehr ist und nie wieder sein wird. Untermalt von John Barrie's ergreifender Musik, hinterläßt die Kulisse der endlosen Steppe einen unauslöschlischen Eindruck.
Dies ist großes Hollywood-Kino, wie es großartiger und besser nicht geht.
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Oberst Redl Klaus Maria Brandauer, Gudrun Landgrebe, Jan Niklas DVD, 10. Mai 2007 Verkaufsrang: 7504 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Oberst Redl, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Großartiger Film!!!! 5 von 5 Punkten Endlich habe ich diesen Film auf DVD!! Ich habe ihn irgendwann vor 10 Jahren gesehen und musste immer wieder an Armin Müller-Stahl denken, der die eiskalte, zynische Natur des Kronprinzen einfach unglaublich überzeugend spielt. Es gefriert einem schlicht das Blut in den Adern, wenn er zum erstenmal auftaucht und Redl über seine Mission aufklärt. Brandauer ist natürlich ebenfalls großartig als dienstbeflissener Emporkömmling, der erst zum Schluss erkennt, dass er derjenige sein wird, den man verheizt. Einfach ein toller Film. Schade, dass es nicht viel mehr von dieser Art gibt.
P.S.: historisch ist der Film überaus korrekt (bis auf die eigentliche Geschichte des Oberst Redl natürlich): da stimmt - soweit ich es erkennen kann - jede Uniform und jedes Möbelstück und die Stimmung des moribunden KuK-Reiches wird wunderbar eingefangen!
Atmosphäre 4 von 5 Punkten Österreich-Ungarn in seinen letzten Zügen vor dem grossen Sterben. Ein Viel-Völker-Staat, eine Bürokratie balkanesken Zuschnitts,ein Militär, dessen Offizierkorps einfach dekadent ist, viel säuft,Weibergeschichten hat und den Dienst sehr schlampig versieht. In dieses Umfeld kommt ein Kaisertreuer, effizienter junger Mann, der den richtigen Gönner hat, der ihn fördert.Dies Umfeld ist grossartig von Szabo eingefangen.Er erliegt nicht der Versuchung, die Geschichte des wahren Redl zu verfilmen,obwohl sich daraus vielleicht sehr viel mehr Film-Stoff ergeben hätte. Redl im Film ist ein immer bemühter, einer, der an die Ideale des Reichs glaubt, der sich immer tiefer in den Sumpf dieses untergehenden Reichs verstrickt,immer weniger Handelnder als Getriebener ist, der längst über die Dimension seiner Herkunft hinausgewachsen ist und deswegen freischwebend,ohne den Schutz einer Familie mit Verbindungen agieren muss.
Brandauer, der Protagonist dieses Film ( trotz eines grossartigen Müller-Stahl) vermittelt glaubwürdig die zunehmende Anspannung,Isolation dieses Menschen, sein Ringen um das Scheitern ( ihm wird Selbstmord nach der Enttarnung angetragen, so wie im wahren Fall auch). Anders als wahren Leben ist dieser Redl eine tragische Figur, die an ihren Idealen scheitert,in einen Apparat hineingerät, der für den " kleinen" Redl nicht beherrschbar ist,obwohl er als Inhaber einer Überfülle von Informationen über andere, ja eigentlch mächtig sein könnte. Er kann diese Macht nicht auskosten, weil er leichtes Opfer einer Intrige war, deren Folgen er einfach nicht gewachsen war. Ein grossartiges Dokument einer absterbenden Epoche, wie eine verwelkte Blume, die dann geknickt wird. Leider fehlen alle sonstigen Features, was zu Punktabzug führen muss. |
Kronprinz Rudolf - Sissis einziger Sohn Max von Thun, Klaus Maria Brandauer, Vittoria Puccini DVD, 11. Oktober 2007 Verkaufsrang: 10537 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Kronprinz Rudolf - Sissis einziger Sohn, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Endlich in der Langfassung, endlich gut! 5 von 5 Punkten Wenn man die period dramas (und dieser Film ist auch ein period drama) der BBC kennt und sich bislang immer gefragt hat, warum eine derartige Produktion im deutschsprachigen Raum nicht möglich war, so möchte man nach dem Sehen dieser DVD dem ORF laut zurufen: "Na also, geht doch!"
"Kronprinz Rudolf" erscheint auf dieser DVD erstmals in der Langfassung, die als Zweiteiler im ORF zu sehen war, während die ARD (Degeto) die 180Minuten Laufzeit auf 90 Minuten heruntergekürzt hat, um diesen Film als Herzschmerz-Film aus der k.u.k.-Monarchie zu präsentieren. Wer die ARD-Version kennt und dann diese Langfassung auf DVD gesehen hat, der mag sich fragen, warum dieser Film in Deutschland nur gekürzt zu sehen war und dann auch noch unter dem Titel "Kronprinz Rudolfs letzte Liebe", ein Titel, den bereits eine Mayerling-Verfilmung mit Rudolf Prack aus den 1950ern hat.
"Kronprinz Rudolf" ist ein großes Biopic geworden, das endlich auch einmal das Leben des Kronprinzen jenseits des Mayerling-Mythos präsentiert. Unterstützt von der Historikerin Brigitte Hamann, deren Rudolf-Biographie auch heute noch ein Standardwerk ist, zeichnet dieser Film ein historisch genaues und präzises Bild des Kronprinzen und zeigt ihn so nicht als romantischen Melancholiker, sondern vor allem als politischen Visionär, der erkennen muß, daß er gegen die Politik und die Carmarilla seines Vaters machtlos ist. Max von Thun sieht dem Kronprinzen zwar vor allem zum Ende hin nicht wirklich ähnlich (da war Rudolf Prack doch ein wenig näher dran), spielt aber mitreißend und authentisch. Christian Clavier als sein politischer Widersacher Taaffe hätte gerne noch etwas "böser" sein dürfen. Klaus-Maria Brandauer ist ein wunderbarer Kaiser Franz Joseph, der vor allem durch seine Blicke den inneren Konflikt, in dem er sich befindet, rüberbringt. Sandra Ceccarelli als Kaiserin Elisabeth ist mir persönlich ein wenig zu ätherisch-esoterisch, optisch entspricht sie jedoch durchaus der Kaiserin, wenn ich diese Rolle aber immer noch am besten von Romy Schneider in Viscontis "Ludwig II." dargestellt fand. Vittoria Puccini als Mary bleibt leider ein wenig blass und unscheinbar, hübsch anzusehen ist sie zwar allemal, aber ihre Motivation bleibt irgendwie im Dunkeln, irgendwie nehme ich ihr ihre bedingungslose Liebe zu Rudolf nicht ab. (Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht romantisch genug.) Als Marys Mutter Helene Vetsera ist Alexandra Vandernoot großartig besetzt, Omar Sharif, der unter Terence Young selber einmal den Kronprinzen spielen durfte, hat zwar nur eine kleine Rolle, spielt aber ebenfalls großartig. Auch das sonstige Ensemble, das sich aus bekannten deutschen (Joachim Król als Szeps) und österreichischen (Robert Stadlober als Wilhelm II) Schauspielern zusammensetzt, ist großartig.
Die Ausstattung ist -bedenkt man, daß es sich um eine Fernsehproduktion handelt- fast schon bombastisch zu nennen. Die Szenen in Wien wurden an Originalschauplätzen in der Hofburg und Schloß Schönbrunn gedreht, eine wunderbare Kulisse, die man in keinem Studio der Welt hätte nachbauen können. Der Soundtrack ist stimmig, die Handlung von der ersten bis zur hundertachzigsten Minute spannend und packend, so daß man sich immer wieder fragt, warum dieser Film im Fernsehen auf die Hälfte heruntergekürzt wurde.
Das Making-of, das auf dieser DVD als einziges Bonusmaterial enthalten ist, wirkt leider ein wenig beliebig, anstatt ständig zu betonen, wie teuer doch alles war, wäre es vielleicht interessanter gewesen, etwas mehr über den historischen Kronprinzen zu erfahren, z.B. über dessen Kindheit, die im Film zwar immer nur angesprochen, aber nicht wirklich behandelt wird, obwohl in ihr sicherlich einige der Traumata lagen, die Rudolf letztlich zu dem gemacht haben, was er war. Übrigens: die englische Sprachfassung dieses Films ist gar nicht mal schlecht! Da der Film eh auf Englisch gedreht wurde, ist er sogar die authentische Version und da fast alle Schauspieler sich selber synchronisiert haben, auch durchaus ein akustischer Genuß. (Wenn Österreicher Englisch reden hat das durchaus was charmantes...)
Fazit: hätte die ARD diesen Film damals ungekürzt gesendet, ich hätte ihr ein lautes "Bravo!" zugerufen. So jedoch gilt mein "Bravo!" eindeutig dem ORF, bravo und danke für diesen tollen Film! Wann kommt die Neuverfilmung von Sissi?
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Die Bibel: Jeremia Patrick Dempsey, Oliver Reed, Klaus Maria Brandauer DVD, 6. Juli 2004 Verkaufsrang: 8162 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Die Bibel - Jeremia, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.07.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Tiefsinnig, persönlich, bewegend 3 von 5 Punkten Die Geschichte Jeremias an sich hat zu wenig Action, und der Handlungsfaden ist zu wenig spannend für einen Film überhaupt. Insofern ist es verhältnismäßig gut gelungen, aus dem Stoff etwas zu machen. Kein großes Kino, aber für mich ein tiefgründiger, aufwühlender Film, mit vielen Flashbacks, weil ich einiges nicht gleich einordnen konnte.
Ich denke, wer sich mit der Bibel intensiv auseinander zu setzen pflegt, wird diesen Film mit Gewinn sehen, denn er macht Aspekte plastisch, die beim Lesen nur in Nebensätzen auftauchen und aufgrund des sehr nüchternen, sachlichen, die eigene Person zurückstellenden Schreibstils von Jeremia evtl. gar nicht so ins Bewusstsein dringen.
Der Film bearbeitet u.A. den Aspekt der Berufung eines Menschen durch Gott, und zwar einer Berufung, auf die niemand scharf ist; eine Berufung, die den Propheten ins soziale Abseits führt, die ihn sogar unter seinen Verwandten verhasst macht. Der Tod seiner Verlobten, die ihn durch ihr unglaublich fröhliches Wesen aus der Depression holt, bricht einem das Herz.
So sagt also Patrick Dempseys (Jeremia) Gesichtsausdruck auf dem Cover vieles über den Film aus: Er ist schwer, für sensible Menschen mit Neigung zur Depression vermutlich ungeeignet.
Der Film ist aber hilfreich für gläubige Menschen, die sich mit der anderen Seite ihres Christseins auseinander setzen wollen, die nicht nur die Kalenderblättersprüche aus der Bibel lieben sondern vielleicht sogar bereit sind, Parallelen zur Gesellschaft zu ziehen, in der sie leben, und Konsequenzen für die eigene Rolle in dieser Gesellschaft.
3 Sterne, weil er nicht ganz unmissverständlich ist. Für die Zielgruppe "Fromme Christen in Gefahr der Selbstzufriedenheit" (also so Leute wie ich) würde ich 5 Sterne geben.
Einer der größten Propheten Gottes 4 von 5 Punkten Beeindruckende Verfilmung des Lebens Jeremias. Er musste seinem Volk deutliche Botschaften Gottes überbringen.
Viele Punkte, die er bloßstellte, würden heute genauso auf die Situation in der Christenheit zutreffen. Das Bibelbuch Jeremia ist das zweitlängste nach den Psalmen. Der Film ist - zum Glück - auf die wesentlichen Etappen seines Dienstes reduziert. Wirklich, wirklich empfehlenswert! |
Quo Vadis (3 DVDs) Klaus Maria Brandauer, Francesco Quinn, Max von Sydow DVD, 25. Mai 2007 Verkaufsrang: 18906 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Koch Media Home Entertainment Quo Vadis (3 DVDs), Aufwändige TV-Adaption des gleichnamigen Roman-Klassikers von Henryk Sienkiewicz, der die Anfänge des Christentums in Rom zur Zeit Kaiser Neros beschreibt! DVD - Film, VÃ-Datum: 25.05.2007. USK: ab 12, Sprache: Deutsch, Englisch Beschreibung: Im Jahr 64 nach Christus: Der siegreiche Kommandant Marcus Vinicius kehrt mit seinen Truppen von Britannien nach Rom zurück, wo er sich in die römische Sklavin Lygia verliebt. Zugleich will der unter GröÃenwahn leidende Kaiser Nero (Klaus-Maria Brandauer) Rom in einem Flammenmeer versinken und an selbiger Stelle eine neue Stadt mit dem Namen Neropolis errichten. Koch Media präsentiert die aufwändige TV-Adaption des gleichnamigen Roman-Klassikers über die Anfänge des Christentums in Rom erstmals in einer digital restaurierten Fassung. In der Rolle des Kaiser Nero: Ein dämonisch guter Klaus Maria Brandauer. (6 Episoden auf 3 DVDs) Features: Aufwändige TV-Adaption des gleichnamigen Roman-Klassikers von Henryk Sienkiewicz;Internationale Produktion mit Klaus-Maria Brandauer in der Rolle des Kaiser Nero;Drehbuch von Oscar-Preisträger Ennio De Concini ("Allein gegen die Mafia")
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Deutlich schwächer als der Original-Film 2 von 5 Punkten Peter Ustinov als Kaiser Nero in dem Originalfilm von 1951 bleibt unübertroffen. Klaus Maria Brandauer (einer meiner Lieblingsschauspieler) spielt hier nicht schlecht, bleibt aber meiner Meinung nach weit unter seinen Möglichkeiten.
Francesco Quinn als Marcus Vinicius und Frederic Forrest als Petronius sind total enttäuschend, wenn man die Fassung von 1951 kennt.
Marie-Theres Relin (als Lygia) kann ihre Mutter Maria Schell nicht verleugnen und ist hier eine absolute Fehlbesetzung. Sie passt als Typ hier überhaupt nicht her.
Alles in allem eine ziemliche Enttäuschung.
Ich kann nur allen den Film von 1951 mit Peter Ustinov, Robert Taylor und Deborah Kerr empfehlen.
Vorsicht! - Nicht der Originalfilm, sondern die TV Adaption! 3 von 5 Punkten Wer - wie vermutlich viele - auf den Originalfilm von "Quo Vadis?" mit einem phantastischen Peter Ustinov aus dem Jahre 1951 wartet, der sei gewarnt. Es handelt sich bei dieser DVD Box NICHT um diese Version des Filmes, sondern um die TV Adaption aus dem Jahr 1985.
Nun aber zuerst einmal zum Inhalt:
Im Jahr 64 nach Christus: Der siegreiche Kommandant Marcus Vinicius kehrt mit seinen Truppen von Britannien nach Rom zurück, wo er sich in die römische Sklavin Lygia verliebt. Zugleich will der unter Größenwahn leidende Kaiser Nero Rom in einem Flammenmeer versinken und an selbiger Stelle eine neue Stadt mit dem Namen Neropolis errichten.
Die TV Adaption ist eine sehr aufwendige, internationale Produktion. Man merkt, dass die Macher sich dem schweren Erbe des Originalfilms (Golden Globe Gewinn und 5malige Oscar Nominierung) bewusst waren. Als Drehbuchautor wurde Oscar-Preisträger Ennio De Concini ("Allein gegen die Mafia") engagiert und für die Rolle des Nero Klaus-Maria Brandauer verpflichtet. Brandauer spielt hervorragand und trotzdem kommt er nicht an die Paraderolle von Peter Ustinov heran.
Für die DVD Veröffentlichung wurde der Film erstmals digital restauriert und kommt in einer aufwenidg gestalteten Box daher.
Fazit: Gelungene TV-Adaption des Klassikers, die jedoch nicht an den Originalfilm herankommt! |
Georg Elser - Einer aus Deutschland / Edition.. Klaus Maria Brandauer, Brian Dennehy, Marthe Keller, Vadim Glowna, Rebecca Miller DVD, 17. November 2006 Verkaufsrang: 18955 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Brandauer mit Understatement und ohne selbstdarstellerische Allüren 3 von 5 Punkten Brandauers Regiedebüt ist trotz meiner 3 Sterne ein sehr passabler, souverän und ruhig inszenierter kleiner Film über diesen schüchternen Mann, der kein Intellektueller war, kein revolutionärer Geist - und trotzdem unheimlich mutig war. Vor allem war Elser weitsichtig, wo doch ansonsten alles vernebelt war in deutschen Köpfen. Brandauer ist diesmal so gar nicht brandauerisch, was dieser Figur auch kaum gestanden hätte. Schöne Kameraarbeit, gar nicht viele Dialoge, und auch Filmkomponist Delerue schwelgt nicht in den Streichern sondern beschränkt sich auf wenige Instrumente. Das alles ist bedingt spannend. Man weiß eigentlich nicht genau, was in Elsers Kopf vorgeht. Man sieht also einem Mann zu, der einen Anschlag plant und leider - reiner Zufall - scheitert. Wir erleben auch eine kleine zarte Liebe. Ansonsten ist der Film nicht besonders überragend, sieht man mal vom Thema ab. Mit "Mario und der Zauberer" hat sich Brandauer ebenfalls nicht in die Annalen der Filmgeschichte eingetragen. Diese Erzählung von Thomas Mann sollte man besser lesen als bebildern. |
Druids Christopher Lambert, Klaus Maria Brandauer, Max von Sydow DVD, 29. April 2002 Verkaufsrang: 7639 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WVG Druids - Der Letzte Kampf gegen Rom, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.04.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Ein toller Film 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Er hat mir sehr gut gefallen. Die Atmosphäre des Films hat mich von Anfang an in Atem gehalten. Ich fand die schauspielerische Leistung von Christopher Lambert als Vercingetorix und Brandauer als Caesar hervorragend. Allerdings hätte ich mir eigentlich einen schlanken Caesar gewünscht. Die Story ist gut gemacht, voller Emotionen. Der Kampf des Vercingetorix gegen Caesar. Viel geschichtlicher Hintergrund und eine schöne Liebesgeschichte machen diese Story zu einem sehr schönen Film.
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James Bond 007 - Sag niemals nie Sir Sean Connery, Klaus Maria Brandauer, Max von Sydow DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 23809 Nach all den Jahren, in denen man Roger Moore in der Rolle des James Bond zu ertragen hatte, war es gut, wieder einmal Sean Connery (The Rock, Verlockende Falle) zu sehen. Auch wenn es sich bei diesem Film aus dem Jahr 1983 für ihn nur um einen einzelnen Ausflug in die Ruhmeshallen von 007 handelte. Connerys Bond, der sich mit (damals) 52 Jahren im britischen Secret Service ein wenig wie ein Dinosaurier ausnahm, ist immer noch gefragt, wenn krisenschwere Zeiten aufziehen. In diesem Aufguss von Feuerball muss sich Bond mit einem würdigen Unterwasser-Bösewicht (Klaus Maria Brandauer) messen. Und wenn die erforderlichen Bond-Girls auch aus Schönheiten wie Kim Basinger (L.A. Confidential) und Barbara Carrera bestehen, so können sie den Film dennoch nicht retten. Das Drehbuch hat einige wirklich dümmliche Passagen, darunter ein (keuch!) Videospiel-Duell zwischen 007 und seinem Gegenspieler, welches heute völlig anachronistisch wirkt. Wie auch immer, für Fans von Connery ist diese Widescreen-Fassung des Films von Irvin Kershner eine Chance, der perfekten Verbindung zwischen Schauspieler und Filmfigur ein letztes Lebewohl zu sagen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Was für eine Ironie, 5 von 5 Punkten dass dieser Bond, der nicht mal wirklich zur Reihe gehört, der beste bisher ist. Dieses Machwerk sprüht vor Witz und Selbstironie (unbedingt mit Orginalton gucken), das Orginal von 1965 dagegen ist langatmig und kann bei weitem nicht mit den restlichen Connery-Bonds mithalten.
Warum Thunderball so erfolgreich war, liegt wohl u.a. daran, dass die Erwartungen nach From Russia With Love und Goldfinger groß waren. Man hätte auch andere Teile neu auflegen können, aber wahrscheinlich traute man sich nicht an die anderen heran oder man wollte an den finanziellen Erfolg seiner Zeit anknüpfen.
Connery gibt uns in der finalen Einstellung ein Augenzwinkern, so sollten wir diesen Film auch sehen mehr als eine Parodie auf sich selbst, denn
als waschechten Bond. Somit ist diese Produktion aus heutiger Sicht auch nicht direkt als Konkurrenz zu den ebenfalls superben Moore-Teilen zu sehen, gleichwohl sie Bond neues Leben einhaucht.
Das Team hat sichtlich Spaß, diesen Film zu drehen. Barbara Carrera (aka Fatima Blush) mimt eine herrlich durchgeknallte Spectre-Agentin. Largo, diesmal keine stumpfsinnige Marionette Blofelds, nimmt zum Teil bizarre Züge an, z.B. als er beim Computerspiel verliert. Großartig gespielt. So auch der obligatorische Bettvorleger, hier gespielt von Kim Basinger. Einziger Wermutstropfen ist, dass Q im OT den dümmlichen Namen Algernon verpasst bekommt und alle anderen beteiligten Personen, besonders M, eher störend wirken.
Fazit: Für alle verbissenen Ur-Bond-Liebhaber: Lieber nicht gucken, es könnte zu erhöhtem Bluckdruck führen. Alle anderen sollten sich die Filmunterschrift zu Herzen nehmen: If you haven't seen Sean Connery in 'Never Say Never Again' then you haven't seen James Bond 007!
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Hanussen Klaus Maria Brandauer, Erland Josephson, Walter Schmidinger, Grazyna Szapolowska, Adriana Bierdrzynska DVD, 15. August 2007 Verkaufsrang: 27406 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Hanussen, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.08.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klasse Film, mieser Preis 3 von 5 Punkten Den Film an sich kann man wirklich empfehlen, sehr gut und Fans von Klaus Maria Brandauer werden ihre helle Freude daran haben.
Aber - für eine DVD ohne jegliche Extras, ohne Untertitel und mit diesem Bild/Ton (lt. Angaben) finde ich den Preis schlicht unverschämt.
Und wer sich fragt, wozu Untertitel - es gibt viele schwerhörige oder taube Menschen, die auch gern Filme genießen.
Der Film an sich wäre mehr Sterne wert und es ist auch nur der Film, der dieser DVD eine 3-Stern-Bewertung von mir bringt. |
Out Of Africa [UK IMPORT] Klaus Maria Brandauer, Robert Redford, Meryl Streep, Michael Kitchen, Mike Bugara DVD, 21. Januar 2002 Verkaufsrang: 25991 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Sydney Pollacks 1985er Epos, ausgezeichnet mit mehreren Oscars, ist ein aufwändiger und emotional ansprechender Film über das Leben der dänischen Schriftstellerin Karen Blixen (Meryl Streep, Die Brücken am Fluss), besser bekannt als Isak Dinesen, die ihrem Ehemann (Klaus Maria Brandauer, Mephisto) nach Kenia folgt, wo sie dem Charme eines englischen Abenteurers (Robert Redford) erliegt. So langsam die Beziehung der beiden vorangetrieben wird, so reich ist die Vielfalt überwältigend schöner Bilder der afrikanischen Landschaft. Vor dieser romantischen Kulisse findet sich Karen Blixen allmählich selbst und wird ihrer Ausdrucksfähigkeit gewahr. Einziger Schwachpunkt: So sehr wir alle auch Robert Redford (Zwei Banditen, Der Pferdeflüsterer) lieben, in Jenseits von Afrika ist er ebenso überzeugend britisch wie Kevin Costner in Robin Hood - König der Diebe. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Ich hatte eine Farm in Afrika 5 von 5 Punkten Traumhaft schöne Kulissen und wohl eine der besten Darstellungen (von Robert Redford und Meryl Streep) unserer Zeit.
Auch selbst nach über 20 Jahren und weit überlegener Technik, können sich viele Filme von heute noch eine Scheibe von "Jenseits von Afrika" abschneiden.
Und zwar die der glaubhaften, aussagekräftigen und realitätsnahen Geschichte!
Ein Film, den ich jedem ans Herz legen kann.
Ein Film, ein Epos, den man gesehen haben MUSS!
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Shakespeare, William - Was ihr wollt Klaus Maria Brandauer, Sabine Sinjen, Helmut Lohner DVD, 9. Mai 2008 Verkaufsrang: 34279 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
aus der zeit gefallen 3 von 5 Punkten ein blick ins theatermuseum. aus dem jahr 1973 stammt dieser mitschnitt, aber er wirkt dermaßen aus der zeit gefallen, dass man glaubt, jeden moment könnten staubwolken aus dem dvd-player dringen.
otto schenk hat shakespeares brillante komödie um erotisches irren und verwirren so inszeniert, als handle es sich um eine harmlose opernaufführung. die liebesgeschichten werden eher statisch und schwer nacherzählt, selbst klaus maria brandauer als liebeskranker herzog orsino kommt da nicht auf betriebstemperatur. die absurdität und radikalität dieser zutiefst pubertären justament-gefühlswirren (ich will die, sonst keine! na gut, nehm ich doch die andere...) kommt hier nicht zum vorschein, auch die homoerotischen verwicklungen werden nur sehr sanft angedeutet.
dafür sind die rüpelszenen so derb inszeniert, als befänden wir uns in der löwingerbühne. hinreißend ist hier die junge christiane hörbiger als dralle und lebenspralle magd maria.
die tragödie des haushofmeisters malvolio - er steht zwischen denen "da oben" und denen "da unten", gehört nirgends dazu und wird von allen verachtet, zumal er nach der hand der gräfin strebt - hat den regisseur nicht interessiert, wichtige szenen wurden gestrichen. schade, denn josef meinrad deutet an, wieviel er aus dieser figur herausholen hätte können.
in einigen wichtigen rollen - narr und tobias rülps - wird so schlecht und vor allem schläfrig gespielt, dass man sich wundert, dass das einmal als festspielwürdig galt.
zentrum der aufführung ist helmuth lohner als bleichenwang - eigentlich eine nebenrolle. er stattet diesen aber mit einer derart unheimlichen durchsichtigkeit aus, dass man sich dem reiz dieser figur nicht entziehen kann. lohner spielt genau genommen einen toten, ein gespenst - und ist dabei, dank hübscher ticks im körperspiel (bleichenwang bewegt sich wie eine schlecht geführte marionette) und dank vieler extempora (ich höre fast, wie der otti sagt: "helmuth, mach einfach, was du willst") unglaublich komisch. diese rollengestaltung ist eine gratwanderung, es geht sich aber aus, weil lohner so ein fantastischer schauspieler war (und ist). bei jedem anderen sähe all das vermutlich schmerzhaft peinlich aus.
bild- und tonqualität sind streng "historisch", aer gerade noch erträglich. |
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