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| DVDs: Lisa Bonet | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Angel Heart Mickey Rourke, Lisa Bonet, Robert De Niro DVD, 27. Dezember 2000 Verkaufsrang: 3443 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Angel Heart, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.12.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Angel Heart (1987) 5 von 5 Punkten Privatschnüffler Harry Angel (Mickey Rourke) wird von dem geheimnisvollen Louis Cypher (Robert De Niro) beauftragt den Sänger Johnny Favourite aufzuspüren, der vor einigen Jahren spurlos verschwand. Angel begibt sich auf die Suche, die bald zu einer Odyssee des Todes ausartet. Jeder der halbwegs Auskunft über Johnny Favourite geben kann, wird blutrünstig getötet. Das führt dazu, dass die Polizei in Angel einen Verdächtigen sieht. Angel bekommt es mit der Angst zu tun, doch sein Auftraggeber Cypher kann ihn überzeugen weiter zu suchen. Harry Angel steuert auf eine unvermeidliche, bittere Wahrheit hin.
Kritik:
Angel Heart ist im Stil der klassischen 50er Jahre Privatdetektivfilme gedreht. Filmatmosphäre und Musik sind dem Genre angemessen.
Dabei ist Mickey Rourke als Spürnase Harry Angel sehr überzeugend. Je länger der Film läuft um so mehr merkt man förmlich, dass Angel der Arsch auf Grundeis geht. Die Suche nach Johnny Favourite gestaltet sich weitaus mehr als bloß ein Job. Robert De Niro als die mystische Gestalt Louis Cypher (der Name ist ein Wortspiel) ist ihm Film wahrhaft herzerfrischend. Jede einzelne Szene mit ihm gestaltet sich zum Höhepunkt. Obwohl Angel ihm gesteht, dass der Job und die Geschehnisse ihm Angst einjagen, erwidert Auftraggeber Cypher fast immer mit einem ironischen Ton brauchen Sie mehr Geld?" Den ganzen Film über spürt man wie Cypher mit Angel spielt.
Lisa Bonet, die viele als Denise Huxtable aus der Serie die Bill Cosby Show kennen, erscheint in einer Nebenrolle als die Voodoo-Priesterin Epiphany Proudfoot. Man merkt deutlich, dass Lisa Bonet von ihrem netten Denise Huxtable Image weg wollte. Das ist ihr sicherlich mit dem Film geglückt.
Alan Parker hat wirklich großen Mut bewiesen, denn er hat beschlossen auch die unbequemen Bilder zu zeigen, die bei vielen Zuschauern sicherlich Abscheu erregen werden. So sieht man z.B. eine tanzende Epiphany, die während einer Zeremonie sich das Blut von Hühnern über das ganze Gesicht verschmiert.
Ein Film der einige Film Noir Elemente beinhaltet und absolut sehenswert ist, wobei ich auch wieder die ungekürzte Version ans Herzen legen muss.
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High Fidelity Die besten Filme aller Zeiten Lisa Bonet, Lili Taylor, John Cusack, Sara Gilbert, Natasha Gregson-Wagner DVD, 14. August 2008 Verkaufsrang: 8827 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Schmerz mit den Frauen 5 von 5 Punkten Rob hat einen Plattenladen und keine Freundin mehr. Denn Laura hat ihn verlassen, nachdem er sich ewig geweigert hat, endlich erwachsen zu werden. Nun ist Trübsal angesagt, und statt mit den Top 5 der Hitparade beschäftigt sich Rob mit den Top 5 der Beziehungskatastrophen in seinem Leben. Das schlimmste: Er hat wirklich Angst, dass die Frauen ihn wegen der Geschichte im Bett verlassen. Das nagt an ihm. Aber vielleicht geht es ja in Wirklichkeit doch um etwas ganz anderes.
Ganz im Sinne des Films hier die Top 5 aus dem Film.
Nummer 5: Der Auftritt von Catherine Zeta-Jones als wunderbar hohle Sexbombe.
Nummer 4: Die Liebesgeschichte eines stillen Ladenangestellten mit einer Kundin
Nummer 3: John Cusack als Macho, der unter den Frauen leidet, dabei allerdings feststellten muss, dass seine eigene Art es ist, die die Mädchen zum Abhauen bringt.
Nummer 2: Die wirklich unglaubliche Musik im Film
Nummer 1: Jeder einzelne Auftritt von Jack Black als Barry
Und damit wären wir beim wirklichen Inhalt des Films. Der Schmerz der Männer mit sich selbst. Nein, wir Männer wollen uns nicht wirklich binden. Denn das Abenteuer lauert immer hinter der nächsten Ecke, zumindest solange wir sie noch nicht erreicht haben. Denn die besseren von uns Männern haben Phantasie. Und viele Frauen mögen phantasievolle Männer. Leider bringt das mit der Phantasie dann auch die hier beschriebenen Schwächen mit sich. Am Ende allerdings, soviel sei verraten, werden auch Casanovas alt, und das Leben verläuft dann doch in anderen Bahnen.
Und nur so nebenbei: Dieser Film hat noch einige umwerfende, geschnittene Szenen, die es wirklich bringen und wo ich nicht verstehe, warum sie nicht im Film gelandet sind. Insbesondere die Verkaufsverhandlung über eine Plattensammlung. Normalerweise hasse ich das mit den Extras, aber hier gilt: Auf keinen Fall verpassen. |
Angel Heart (Kinowelt Premium Edition, 2 DVDs) Mickey Rourke, Lisa Bonet, Robert De Niro DVD, 17. Januar 2006 Verkaufsrang: 20266 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Angel Heart - S.E. (2 DVDs/KULTHIT!), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.01.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Kategorie: Filme für die Ewigkeit 5 von 5 Punkten Da gehört Alan Parkers legendärer und meisterlicher Schocker auch hin!
Parker , einer der größten Filmemacher unserer Zeit bescherte uns bereits Meisterwerke wie "Midnight Express,Birdy,Missisipi Burning" und zuletzt den grossartigen "Das Leben des David Gale" - mit dieser Horror Tortur schickt er Mickey Rourke ( der hier wohl die beste Rolle seiner wechselhaften Karierre spielt!) auf die Suche nach einem verschollenen Sänger.
Sein Auftraggeber Lois Cypher (grandios diabolisch verkörpert von Mr.Robert de Niro) ist schon ein etwas komischer Vogel aber dennoch denkt sich der Privatschnüffler nichts bei dem Auftrag - bis die ersten leichen auftauchen und der Hauptprotagonist merkt das er es mit dem Teufel leibhaftig zu tun hat....
Sowohl die geniale Bildsprache dieses Klassikers als auch die sagenhaften Leistungen der Darsteller sowie das absolut überraschende Ende lassen den Zuschauer an dieser absolut perfiden und düsteren Reise teilhaben und auch nach Ende dieses Filmes denkt man noch lange weiter über dieses Meisterwerk.
So muß es auch sein , denn das sind Filme die nachhaltig auch im Hirn des Zuschauers bleiben!
Die DVD ist Top:Super Bild und Ton und erstmalig und endlich auch informative Extras!
Film:*****
Bild.*****
Ton:****
Extras:****
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Stephen King's World of Horror 1 Jeremy Lee Curtis, Linnea Quigley, Lisa Bonet, Grace Jones, Mickey Rourke Videokassette Verkaufsrang: 9783
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungene Hommage an Horror und Grusel 4 von 5 Punkten Diese Videokassette ist eine gelungene Zusammenstellung der besten Horrorfilme (Bücher werden trotz Stephen King als "Gastgeber" eigentlich nicht behandelt) der letzten paar Jahre. Horrorfilmfreunde werden sich besonders über die tollen Ausschnitte und Interviews der Macher von Hellraiser, Nightmare on Elmstreet, Re-Animator & Co freuen. Ausserdem werden einem sehr detaillierte Blicke in die Special-Effects Küche der KNB und ähnlichen Gruppen gestattet! In dieser Dokumentation steckt sehr viel Insiderwissen und geballte Information und Horrorfilmfreunden, die gerade mit den oben erwähnten Titeln viel anfangen können, kann ich die Kassette nur wärmstens empfehlen. Die Freigabe ab 16 sollte aber durchaus beachtet werden - es gibt sehr wohl einige etwas heftigere Ausschnitte! :) |
High Fidelity [UK IMPORT] John Cusack, Jack Black, Lisa Bonet, Joelle Carter, Joan Cusack DVD, 7. Mai 2001 Verkaufsrang: 73860 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Aus England in die nicht so gefährlichen Straßen von Chicago transplantiert, hat diese Adaption des Kultklassikers von Nick Hornby seine Amerikanisierung glücklicherweise unbeschadet überstanden. Die Eigenheiten bleiben der Geschichte erhalten, dank John Cusacks (Being John Malkovich) unnachahmlichen Charmes und eines klug akzentuierten Drehbuchs (Co-Autor: John Cusack). Rob Gordon (Cusack) ist ein demotivierter Mittdreißiger, der seinen eigenen kleinen Second-Hand-Plattenladen und eine immense Plattensammlung besitzt, und in dessen Kopf sich alles nur um Top-Fünf-Listen zu drehen scheint. Am Anfang des Films lässt Rob, direkt zum Zuschauer sprechend, seine Top-Fünf-Trennungen Revue passieren, zu denen seine jüngste Trennung von Laura (Iben Hjejle), die gerade das gemeinsame Apartment verlassen hat, jedoch nicht gehört. Am Boden zerstört (aber nicht bereit, es zuzugeben), ist Rob völlig besessen davon, die erwähnten fünf Ex-Freundinnen aufzusuchen, um heraus zu finden, was er falsch gemacht hat. Mit wenig Handlung, aber einem großen Maß an Selbstfindung, braucht High Fidelity etwa 30 Minuten, um den richtigen Groove zu finden. Danach wird der Film jedoch überaus angenehm und hat überraschenderweise viele bewegende Momente. Im wesentlichen ist Rob eine erwachsene Version von John Cusack in Teen Lover. Und wer seine romantische Besserwisserei mag, wird sich amüsieren (wenn man damit klar kommt, dass Cusack beinahe ununterbrochen direkt in die Kamera spricht). Auf jeden Fall ist es schwer, von Robs Elend nicht mitgerissen zu werden. Zu Beginn wirken er und seine beiden Mitarbeiter in dem Plattenladen wie übergroße Jungs, die sich in ihrem geheimen Clubhaus treffen, doch am Ende sind sie erwachsen geworden und haben eine klare Vorstellung von ihrem Leben. Regisseur Stephen Frears leistet vorzügliche Arbeit und die Liste der Frauen in Robs Leben, die in Nebenrollen zu sehen sind, ist bemerkenswert: Inklusive der großartigen Dänin Hjejle, Lisa Bonet (Angel Heart) als temperamentvolle Singer/Songwriterin, und dem Triumvirat aus Lilli Taylor, Joelle Carter und Catherine Zeta-Jones als Ex-Freundinnen. In kurzen Cameo-Auftritten sind außerdem Tim Robbins (Arlington Road) als Lauras neuer New Age Freund und Bruce Springsteen als er selbst zu sehen. -Mark Engelhart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Männer von Innen 5 von 5 Punkten Der Protagonist-Rob-wird von seiner Freundin verlassen,jammert ihr hinterher und kriegt sie zum Schluss wieder.
So weit,so simpel.
John Cusack spielt den Titelhelden mit seinen Monologen wunderbar.
Es ist kein Held zum bewundern,aber seine Ehrlichkeit,seine Eifersucht und sein Selbstmitleid sind zutiefst menschlich(Männlich?)
Nebenbei ist der film aus häutiger Sicht eine kleine Zeitreise.
Rob ist der Inhaber eines kleinen Plattenladens mit zwei begnadeten Spinnern als Angestellten.Ständig streiten sie über die besten Lieder aller Zeiten und stellen darüber Listen auf.
Dieses flair in einem Plattenladen wird wunderbar eingefangen-schade dass es sie in dieser Form nicht mehr gibt.
Der Film ist nicht vollkommen wenn man das Buch kennt,aber wegen dem grossen Engagement von John Cusack und dem sehr gelungenen Soundtrack dennoch 5 Sterne
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Enemy Of The State [UK IMPORT] Will Smith, Jack Black, Scott Caan, Jason Lee, Jamie Kennedy DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 89008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Robert Clayton Dean (Will Smith) ist ein junger, erfolgreicher Anwalt, der mit seiner Frau und seinen Kindern ein ruhiges Leben in der Vorstadt führt. Bis zu jenem Tag, an dem er einen alten College-Freund (Jason Lee) ausgerechnet in einem Geschäft für Damenunterwäsche über den Weg läuft. Ohne es zu bemerken, steckt ihm sein alter Freund ein Videoband in die Einkaufstasche, auf dem zufällig die Ermordung eines Kongress-Abgeordneten aufgezeichnet worden ist. Diesem Band ist eine unbarmherzige Gruppe von National Security Agenten auf der Spur, die von dem hochrangigen, ehrgeizigen Geheimdienst-Direktor Reynolds (Jon Voight) angeführt wird. Die NSA nutzt Spionagesatelliten, High-Tech-Mikrofone und andere ausgeklügelte Spionage-Utensilien, um jede Bewegung von Dean zu verfolgen. Dean bleiben die Aktivitäten des Geheimdienstes nicht verborgen. Und so bittet er schließlich den inzwischen aus dem Geheimdienst ausgeschiedenen Agenten Brill (Gene Hackman) um Hilfe. Einmal mehr präsentiert Regisseur Tony Scott (Top Gun) einen hervorragend fotografierten Film, dessen Handlung in einem halsbrecherischen Tempo vorangepeitscht wird. Will Smith beweist indes, dass sein Erfolg nicht nur auf seinem Humor basiert. Er liefert eine einwandfreie Darstellung in der Rolle eines Mannes ab, dessen heile Welt von einem auf den anderen Tag aus den Fugen gerät und in einem Netz von Intrigen zerstört zu werden droht. Gestohlen wird ihm die Schau jedoch von Gene Hackman, dessen Rolle stark an die Figur des Agenten Harry Caul erinnert, den er 1973 in Der Dialog dargestellt hat. Darüber hinaus besticht der Film als Warnung vor einer High-Tech-Welt, in der sich die Segnungen der modernen Technologie, in die falschen Hände gelegt, schnell zum Fluch entwickeln können. Das ist weitaus mehr, als man für gewöhnlich von einem von Jerry Bruckheimer (Top Gun, Con Air) produzierten Actionfilm erwarten darf. -Jeremy Storey
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
sehr spannender Heimkinoabend mit tollem Bild 5 von 5 Punkten Überraschendes Ende, geht natürlich mit Happy End aus.
Bild zwar nicht Referenz, aber scharf und detailreich (über Full-HD-Beamer EPSON EMP TW 2000 über HDMI auf 3,5 m Bildbreite) und wirklich viel besser, als ich aufgrund der negativen Bildkritiken erwartet hatte. Deutlich besser als die DVD-Version.
Meine Frau und ich schauen sich die BD sicher noch recht oft an...
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Angel Heart Mickey Rourke, Lisa Bonet, Robert De Niro Videokassette, 1. Juni 1989 Verkaufsrang: 12805
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
sehr sehr blutig 4 von 5 Punkten Ich liebe Filme mit de Niro und Mickey Rourke (als er noch gut aussah) Hier handelt es sich auch um einen sehr guten Film mit hervorragenden Schauspielern, aber für meinen Geschmack ist der Film zu blutig. Es gab einige Szenen, bei denen ich mich richtig geekelt habe.
Ja, ich darf solche Filme schon gucken, denn ich bin schon lange volljährig, dennoch ist er für mich wirklich hart an der Grenze des Erträglichen und deshalb möchte ich sensiblere Gemüter lieber warnen.
Hargesottene lassen sich von meiner Rezension eh nicht abschrecken, also nichts für ungut ;o)
4 Sterne für den intelligenten und gut gemachten Film, ein Stern Abzug für den -meiner Meinung nach- zu hohen Blut-und-Ekel-Anteil.
Manchmal schon zuviel 4 von 5 Punkten Tatsächlich ist mein Fernseher mit diesem Film einfach überfordert. In vielen Szenen ist das Bild einfach zu klein und zu dunkel, als dass mein altes Röhrenmodell noch viel erkennen ließe. Denn der Film ist in vielen Szenen schon sehr trübe gedreht, es dominieren dunkle Farben, die an den Sumpf in den Südstaaten der USA erinnern. Und genau das ist von der Regie wohl auch gewollt. Es geht schließlich um einen Mann, der in seinen Problemen immer weiter versinkt, wie in einem Sumpf, aus dem er sich nicht mehr retten kann.
Die Atmosphäre gehört dann auch zu der starken Seite des Films. Das ganze beginnt als typischer Film Noir. Es gibt einen Detektiv, einen Auftrag, einen Verschwundenen und einen Mord. Herausragend spielt Robert der Niro als Auftraggeber. Umwerfend ist eine Szene, in der er ein Ei verspeist. Aber wäre das mit seinem Namen wirklich erforderlich gewesen? Das Louis Cypher ist doch etwas zu nah an Luzifer, so dass der aufmerksame Zuschauer zu schnell die Wahrheit zu erkennen glaubt, zumal der Film auch permanent Aufzüge krachend in die Tiefe (gleich Hölle) fahren lässt. Zunehmend kommen Horror- und Mysteryelemente in den Film Noir. Voodoo ist es, was hier passiert, im Film und auch durch die Regie. Zwischendurch ist das alles recht unübersichtlich.
Der Schluss ist dann aber wieder umwerfend in Szene gesetzt. Auftritt: Lisa Bonet. Damals war sie nur durch eine Sitcom bekannt, in der sie eine wohlerzogene Tochter aus einem bürgerlichen, schwarzen Haushalt spielt, und danach wollte es mit der Karriere auch nicht so recht weitergehen. Hier spielt sie die wunderschöne Tochter einer Voodoopriesterin, die selbst den Job der Mutter ergriffen hat. Und hier in Angel Heart hat ihre kurze Karriere ihren Höhepunkt, und es gibt Leute, die das auch über Mickey Rourke behaupten. Jedenfalls folgen einige sehr intensive Szenen zwischen beiden, in denen die meisten Sünden, die die Bibel kennt, eine Rolle spielen: Wollust, Lüge, die Verehrung falscher Götter, Mord, Inzest. Alles sehr dramatisch, gut gefilmt und natürlich mit einem grausamen Ende versehen.
Ganz ehrlich: Das ist alles sehr nah dran an einem perfekten Film. Zumal er auch etwas Einzigartiges hat, mir ist eigentlich weder ein Vorbild, noch ein Nachfolger in der Filmgeschichte wirklich präsent. Aber es gibt Momente, da werden die Holzhammersymbole einfach zu viel. Ja, die Story ist kompliziert, aber muss man sie deshalb durch eine flache Symbolik erläutern? Zu viele der Namen im Film sprechen Bände. Wäre der Film zwanzig Prozent leiser, weniger vordergründig, gedreht worden, wäre er wirklich brillant. Aber möglicherweise hätte ihn dann ein Teil des Zielpublikums nicht mehr verstanden.
Und dennoch: Es lohnt den Abend, diesen Film zu sehen.
Angel Heart (1987) 5 von 5 Punkten Privatschnüffler Harry Angel (Mickey Rourke) wird von dem geheimnisvollen Louis Cypher (Robert De Niro) beauftragt den Sänger Johnny Favourite aufzuspüren, der vor einigen Jahren spurlos verschwand. Angel begibt sich auf die Suche, die bald zu einer Odyssee des Todes ausartet. Jeder der halbwegs Auskunft über Johnny Favourite geben kann, wird blutrünstig getötet. Das führt dazu, dass die Polizei in Angel einen Verdächtigen sieht. Angel bekommt es mit der Angst zu tun, doch sein Auftraggeber Cypher kann ihn überzeugen weiter zu suchen. Harry Angel steuert auf eine unvermeidliche, bittere Wahrheit hin.
Kritik:
Angel Heart ist im Stil der klassischen 50er Jahre Privatdetektivfilme gedreht. Filmatmosphäre und Musik sind dem Genre angemessen.
Dabei ist Mickey Rourke als Spürnase Harry Angel sehr überzeugend. Je länger der Film läuft um so mehr merkt man förmlich, dass Angel der Arsch auf Grundeis geht. Die Suche nach Johnny Favourite gestaltet sich weitaus mehr als bloß ein Job. Robert De Niro als die mystische Gestalt Louis Cypher (der Name ist ein Wortspiel) ist ihm Film wahrhaft herzerfrischend. Jede einzelne Szene mit ihm gestaltet sich zum Höhepunkt. Obwohl Angel ihm gesteht, dass der Job und die Geschehnisse ihm Angst einjagen, erwidert Auftraggeber Cypher fast immer mit einem ironischen Ton brauchen Sie mehr Geld?" Den ganzen Film über spürt man wie Cypher mit Angel spielt.
Lisa Bonet, die viele als Denise Huxtable aus der Serie die Bill Cosby Show kennen, erscheint in einer Nebenrolle als die Voodoo-Priesterin Epiphany Proudfoot. Man merkt deutlich, dass Lisa Bonet von ihrem netten Denise Huxtable Image weg wollte. Das ist ihr sicherlich mit dem Film geglückt.
Alan Parker hat wirklich großen Mut bewiesen, denn er hat beschlossen auch die unbequemen Bilder zu zeigen, die bei vielen Zuschauern sicherlich Abscheu erregen werden. So sieht man z.B. eine tanzende Epiphany, die während einer Zeremonie sich das Blut von Hühnern über das ganze Gesicht verschmiert.
Ein Film der einige Film Noir Elemente beinhaltet und absolut sehenswert ist, wobei ich auch wieder die ungekürzte Version ans Herzen legen muss.
Robert de Niro und Mickey Rourke in Bestform 5 von 5 Punkten Ich bin kein grosser Fan von Herrn Rourke, aber dieser Film ist wirklich sehenswert. Er als heruntergekommener Detektiv auf den Spuren eines verschwundenen Sängers im schwülwarmen Süden. Die Geschichte entwickelt sich immer mehr zum Albtraum. Dabei geht es aber nie um billige Effekte und möglichst viel Blut, sondern um die Entwicklung der Geschichte und des Helden. Robert de Niro ist der zwielichtig-abgründige Auftraggeber. Spannend. Gute Bilder. Ansehen!
Düsteres Meisterwerk 5 von 5 Punkten Atmosphärisch dichtes, düsteres Meisterwerk, das bereits während des Vorspanns (!) dem Betrachter klar macht, dass er hier kein happy end erwarten braucht. Ein Mickey Rourke auf dem Höhepunkt seiner Karriere, der Alleskönner Robert De Niro und sorgfältig ausgewählte Besetzung aller sonstigen Rollen . Stimmige Requisiten und Szenarien unterlegt mit einem der besten, mir bekannten Soundtracks (überwiegend schweres, vergeblich klagendes Saxophon, )machen Angel Heart zu einem Klassiker in gleich zwei Genres: Was als vermeintlicher Detektiv-Krimi beginnt, mündet immer mehr in´s Okulte und zieht den Zuschauer ebenso wie seinen von Anfang an verlorenen Helden, in jene satanischen Pakte und Abgründe, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt-oder eben doch?
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High Fidelity [UK-Import] John Cusack, Iben Hjejle, Todd Louiso, Jack Black, Lili Taylor Videokassette, 7. Mai 2001 Verkaufsrang: 26862 Aus England in die nicht so gefährlichen Straßen von Chicago transplantiert, hat diese Adaption des Kultklassikers von Nick Hornby seine Amerikanisierung glücklicherweise unbeschadet überstanden. Die Eigenheiten bleiben der Geschichte erhalten, dank John Cusacks (Being John Malkovich) unnachahmlichen Charmes und eines klug akzentuierten Drehbuchs (Co-Autor: John Cusack). Rob Gordon (Cusack) ist ein demotivierter Mittdreißiger, der seinen eigenen kleinen Second-Hand-Plattenladen und eine immense Plattensammlung besitzt, und in dessen Kopf sich alles nur um Top-Fünf-Listen zu drehen scheint. Am Anfang des Films lässt Rob, direkt zum Zuschauer sprechend, seine Top-Fünf-Trennungen Revue passieren, zu denen seine jüngste Trennung von Laura (Iben Hjejle), die gerade das gemeinsame Apartment verlassen hat, jedoch nicht gehört. Am Boden zerstört (aber nicht bereit, es zuzugeben), ist Rob völlig besessen davon, die erwähnten fünf Ex-Freundinnen aufzusuchen, um heraus zu finden, was er falsch gemacht hat. Mit wenig Handlung, aber einem großen Maß an Selbstfindung, braucht High Fidelity etwa 30 Minuten, um den richtigen Groove zu finden. Danach wird der Film jedoch überaus angenehm und hat überraschenderweise viele bewegende Momente. Im wesentlichen ist Rob eine erwachsene Version von John Cusack in Teen Lover. Und wer seine romantische Besserwisserei mag, wird sich amüsieren (wenn man damit klar kommt, dass Cusack beinahe ununterbrochen direkt in die Kamera spricht). Auf jeden Fall ist es schwer, von Robs Elend nicht mitgerissen zu werden. Zu Beginn wirken er und seine beiden Mitarbeiter in dem Plattenladen wie übergroße Jungs, die sich in ihrem geheimen Clubhaus treffen, doch am Ende sind sie erwachsen geworden und haben eine klare Vorstellung von ihrem Leben. Regisseur Stephen Frears leistet vorzügliche Arbeit und die Liste der Frauen in Robs Leben, die in Nebenrollen zu sehen sind, ist bemerkenswert: Inklusive der großartigen Dänin Hjejle, Lisa Bonet (Angel Heart) als temperamentvolle Singer/Songwriterin, und dem Triumvirat aus Lilli Taylor, Joelle Carter und Catherine Zeta-Jones als Ex-Freundinnen. In kurzen Cameo-Auftritten sind außerdem Tim Robbins (Arlington Road) als Lauras neuer New Age Freund und Bruce Springsteen als er selbst zu sehen. -Mark Engelhart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Männer von Innen 5 von 5 Punkten Der Protagonist-Rob-wird von seiner Freundin verlassen,jammert ihr hinterher und kriegt sie zum Schluss wieder.
So weit,so simpel.
John Cusack spielt den Titelhelden mit seinen Monologen wunderbar.
Es ist kein Held zum bewundern,aber seine Ehrlichkeit,seine Eifersucht und sein Selbstmitleid sind zutiefst menschlich(Männlich?)
Nebenbei ist der film aus häutiger Sicht eine kleine Zeitreise.
Rob ist der Inhaber eines kleinen Plattenladens mit zwei begnadeten Spinnern als Angestellten.Ständig streiten sie über die besten Lieder aller Zeiten und stellen darüber Listen auf.
Dieses flair in einem Plattenladen wird wunderbar eingefangen-schade dass es sie in dieser Form nicht mehr gibt.
Der Film ist nicht vollkommen wenn man das Buch kennt,aber wegen dem grossen Engagement von John Cusack und dem sehr gelungenen Soundtrack dennoch 5 Sterne
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Angel Heart Mickey Rourke, Lisa Bonet, Robert De Niro Videokassette, 2. April 2002 Verkaufsrang: 11738
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
sehr sehr blutig 4 von 5 Punkten Ich liebe Filme mit de Niro und Mickey Rourke (als er noch gut aussah) Hier handelt es sich auch um einen sehr guten Film mit hervorragenden Schauspielern, aber für meinen Geschmack ist der Film zu blutig. Es gab einige Szenen, bei denen ich mich richtig geekelt habe.
Ja, ich darf solche Filme schon gucken, denn ich bin schon lange volljährig, dennoch ist er für mich wirklich hart an der Grenze des Erträglichen und deshalb möchte ich sensiblere Gemüter lieber warnen.
Hargesottene lassen sich von meiner Rezension eh nicht abschrecken, also nichts für ungut ;o)
4 Sterne für den intelligenten und gut gemachten Film, ein Stern Abzug für den -meiner Meinung nach- zu hohen Blut-und-Ekel-Anteil.
Manchmal schon zuviel 4 von 5 Punkten Tatsächlich ist mein Fernseher mit diesem Film einfach überfordert. In vielen Szenen ist das Bild einfach zu klein und zu dunkel, als dass mein altes Röhrenmodell noch viel erkennen ließe. Denn der Film ist in vielen Szenen schon sehr trübe gedreht, es dominieren dunkle Farben, die an den Sumpf in den Südstaaten der USA erinnern. Und genau das ist von der Regie wohl auch gewollt. Es geht schließlich um einen Mann, der in seinen Problemen immer weiter versinkt, wie in einem Sumpf, aus dem er sich nicht mehr retten kann.
Die Atmosphäre gehört dann auch zu der starken Seite des Films. Das ganze beginnt als typischer Film Noir. Es gibt einen Detektiv, einen Auftrag, einen Verschwundenen und einen Mord. Herausragend spielt Robert der Niro als Auftraggeber. Umwerfend ist eine Szene, in der er ein Ei verspeist. Aber wäre das mit seinem Namen wirklich erforderlich gewesen? Das Louis Cypher ist doch etwas zu nah an Luzifer, so dass der aufmerksame Zuschauer zu schnell die Wahrheit zu erkennen glaubt, zumal der Film auch permanent Aufzüge krachend in die Tiefe (gleich Hölle) fahren lässt. Zunehmend kommen Horror- und Mysteryelemente in den Film Noir. Voodoo ist es, was hier passiert, im Film und auch durch die Regie. Zwischendurch ist das alles recht unübersichtlich.
Der Schluss ist dann aber wieder umwerfend in Szene gesetzt. Auftritt: Lisa Bonet. Damals war sie nur durch eine Sitcom bekannt, in der sie eine wohlerzogene Tochter aus einem bürgerlichen, schwarzen Haushalt spielt, und danach wollte es mit der Karriere auch nicht so recht weitergehen. Hier spielt sie die wunderschöne Tochter einer Voodoopriesterin, die selbst den Job der Mutter ergriffen hat. Und hier in Angel Heart hat ihre kurze Karriere ihren Höhepunkt, und es gibt Leute, die das auch über Mickey Rourke behaupten. Jedenfalls folgen einige sehr intensive Szenen zwischen beiden, in denen die meisten Sünden, die die Bibel kennt, eine Rolle spielen: Wollust, Lüge, die Verehrung falscher Götter, Mord, Inzest. Alles sehr dramatisch, gut gefilmt und natürlich mit einem grausamen Ende versehen.
Ganz ehrlich: Das ist alles sehr nah dran an einem perfekten Film. Zumal er auch etwas Einzigartiges hat, mir ist eigentlich weder ein Vorbild, noch ein Nachfolger in der Filmgeschichte wirklich präsent. Aber es gibt Momente, da werden die Holzhammersymbole einfach zu viel. Ja, die Story ist kompliziert, aber muss man sie deshalb durch eine flache Symbolik erläutern? Zu viele der Namen im Film sprechen Bände. Wäre der Film zwanzig Prozent leiser, weniger vordergründig, gedreht worden, wäre er wirklich brillant. Aber möglicherweise hätte ihn dann ein Teil des Zielpublikums nicht mehr verstanden.
Und dennoch: Es lohnt den Abend, diesen Film zu sehen.
Angel Heart (1987) 5 von 5 Punkten Privatschnüffler Harry Angel (Mickey Rourke) wird von dem geheimnisvollen Louis Cypher (Robert De Niro) beauftragt den Sänger Johnny Favourite aufzuspüren, der vor einigen Jahren spurlos verschwand. Angel begibt sich auf die Suche, die bald zu einer Odyssee des Todes ausartet. Jeder der halbwegs Auskunft über Johnny Favourite geben kann, wird blutrünstig getötet. Das führt dazu, dass die Polizei in Angel einen Verdächtigen sieht. Angel bekommt es mit der Angst zu tun, doch sein Auftraggeber Cypher kann ihn überzeugen weiter zu suchen. Harry Angel steuert auf eine unvermeidliche, bittere Wahrheit hin.
Kritik:
Angel Heart ist im Stil der klassischen 50er Jahre Privatdetektivfilme gedreht. Filmatmosphäre und Musik sind dem Genre angemessen.
Dabei ist Mickey Rourke als Spürnase Harry Angel sehr überzeugend. Je länger der Film läuft um so mehr merkt man förmlich, dass Angel der Arsch auf Grundeis geht. Die Suche nach Johnny Favourite gestaltet sich weitaus mehr als bloß ein Job. Robert De Niro als die mystische Gestalt Louis Cypher (der Name ist ein Wortspiel) ist ihm Film wahrhaft herzerfrischend. Jede einzelne Szene mit ihm gestaltet sich zum Höhepunkt. Obwohl Angel ihm gesteht, dass der Job und die Geschehnisse ihm Angst einjagen, erwidert Auftraggeber Cypher fast immer mit einem ironischen Ton brauchen Sie mehr Geld?" Den ganzen Film über spürt man wie Cypher mit Angel spielt.
Lisa Bonet, die viele als Denise Huxtable aus der Serie die Bill Cosby Show kennen, erscheint in einer Nebenrolle als die Voodoo-Priesterin Epiphany Proudfoot. Man merkt deutlich, dass Lisa Bonet von ihrem netten Denise Huxtable Image weg wollte. Das ist ihr sicherlich mit dem Film geglückt.
Alan Parker hat wirklich großen Mut bewiesen, denn er hat beschlossen auch die unbequemen Bilder zu zeigen, die bei vielen Zuschauern sicherlich Abscheu erregen werden. So sieht man z.B. eine tanzende Epiphany, die während einer Zeremonie sich das Blut von Hühnern über das ganze Gesicht verschmiert.
Ein Film der einige Film Noir Elemente beinhaltet und absolut sehenswert ist, wobei ich auch wieder die ungekürzte Version ans Herzen legen muss.
Robert de Niro und Mickey Rourke in Bestform 5 von 5 Punkten Ich bin kein grosser Fan von Herrn Rourke, aber dieser Film ist wirklich sehenswert. Er als heruntergekommener Detektiv auf den Spuren eines verschwundenen Sängers im schwülwarmen Süden. Die Geschichte entwickelt sich immer mehr zum Albtraum. Dabei geht es aber nie um billige Effekte und möglichst viel Blut, sondern um die Entwicklung der Geschichte und des Helden. Robert de Niro ist der zwielichtig-abgründige Auftraggeber. Spannend. Gute Bilder. Ansehen!
Düsteres Meisterwerk 5 von 5 Punkten Atmosphärisch dichtes, düsteres Meisterwerk, das bereits während des Vorspanns (!) dem Betrachter klar macht, dass er hier kein happy end erwarten braucht. Ein Mickey Rourke auf dem Höhepunkt seiner Karriere, der Alleskönner Robert De Niro und sorgfältig ausgewählte Besetzung aller sonstigen Rollen . Stimmige Requisiten und Szenarien unterlegt mit einem der besten, mir bekannten Soundtracks (überwiegend schweres, vergeblich klagendes Saxophon, )machen Angel Heart zu einem Klassiker in gleich zwei Genres: Was als vermeintlicher Detektiv-Krimi beginnt, mündet immer mehr in´s Okulte und zieht den Zuschauer ebenso wie seinen von Anfang an verlorenen Helden, in jene satanischen Pakte und Abgründe, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt-oder eben doch?
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