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| DVDs: Michael Biehn | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Planet Terror (Steelbook) Rose McGowan, Freddy Rodriguez, Josh Brolin, Michael Biehn, Jeff Fahey DVD, 31. März 2008 Verkaufsrang: 1352 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 87 Bewertungen)
Einfach nur unnötig und geschmacklos! 1 von 5 Punkten Es war einmal vor vielen Jahren, da fand irgendein zugekiffter und vielleicht einflussreicher Mensch diesen Film toll und verbreitete diese Meinung durch Mundpropaganda. Seit diesem Zeitpunkten fanden alle "coolen" Leute diesen Film toll und betitelten ihn als "Meisterwerk"...
Was an diesem Film meisterlich ist, ist einzig und allein die Beinprothese von Rose McGowan. Ansonsten ist dieser Film, was gemeinhin im Mainstream als "gewaltverherrlichend" geschimpft wird. Blut spritzt, Köpfe fliegen, diverse Gliedmaßen werden abgetrennt. Handlung?! Nein. Dialoge?! Hä?! Gute Schauspieler?! Ja, aber die guten Leistungen haben diese in anderen Filmen abgeliefert.
Fazit: Alles andere als ein "Meisterwerk"; nur weil der Meister Quentin Tarantino selbst mitspielt, wird dieser Film nicht besser oder erhält eine Existenzberechtigung. Alles in allem: Schund allererster Güte. Und vielleicht deshalb für einige pseudo-coole Flitzpiepen ein "Meisterwerk".
Verrückt und durchgeknallt, Kult halt. 4 von 5 Punkten Es begingt mit einem Filmhinweis auf einen noch verrückteren Film, der vermutlich nie erscheinen wird. Was zunächst wie ein Ganovendeal aussieht, endet durch militärisches Eingreifen in der Katastrophe. Ein Kampfgas wird freigesetzt und verätzt die Haut jener, die ihm zu nahe kommen. Ferner verwandelt es die Opfer in Zombies, die beißend umherstreifen und weitere Menschen anstecken.
Eine kleine Gruppe nicht infizierter Menschen schließt sich zusammen und versucht zunächst dem Ort des Schreckens zu entfliehen. Erst nachdem der mitentwickelnde Wissenschaftler dieses Gases zu der Gruppe stößt, endet man nach dessen Überzeugungsarbeit die Marschrichtung und bewegt sich zum Zentrum des Unglücks, um die Gefahr abzustellen. Das Militär stellt sich diesen Absichten entgegen und ein finaler Schlagabtausch ist unvermeidlich.
Die Trash- und Splattergeschichte wird unspannend und humorvoll erzählt. Die gewählten Protagonisten erfüllen ihre Antiheldenrollen brav bis ausgezeichnet. Kaum ein bekanntes Klischee wird ausgelassen. Blut und andere Ekligkeiten gibt es reichlich und die Erwartungshaltung in dieses Genre von Filmen wird voll erfüllt.
Fulminantes Schlachtfest! 5 von 5 Punkten Planet Terror hat alles, was ein guter Trashfilm benötigt: krasse Splatter- und Ekelszenen, coole Typen, dralle Puppen, hoch infektiöse Zombies, Situationskomik vom Feinsten und eine gute und intelligente Story sowie unvorhersehbare Wendungen!
Sehenswerter Horrortrash 4 von 5 Punkten Zugegeben, ernst nehmen sollte man den Film nicht. Das wird schon klar bei der angeblichen Vorschau des Slasherfilms "Machete" - aber wahrscheinlich wurde dies von den Produzenten auch gar nicht erwartet. Jedenfalls bietet "Planet Terror" unterhaltsamen, actionreichen und platten Horrortrash vom allerfeinsten mit allerhand bekannten Gesichtern: Bruce Willis als Bösewicht, Fergie von den Black Eyed Peas, "Six Feet Under"-Star Freddy Rodriguez und Rose Mc Gowan, ebenso gibt sich Quentin Tarantino von seiner schauspielerischen Seite in einem Gastauftritt.
Die Story ist eigentlich sehr schnell erzählt: ein schreckliches Virus wird freigesetzt, durch das die Menschen zu Zombies mutieren und mit ihren Körperflüssigkeiten auch sofort andere Menschen anstecken, weswegen sich die Epidemie rasch ausbreitet. Eine kleine Herde Überlebender macht sich zur Aufgabe, die Menschheit vor diesen Untoten zu befreien...
Was viel mehr begeistert, sind die verrückten Charaktere, die zum Brüllen komischen Dialoge ("Schließlich heißt es GoGo und nicht HeulHeul!") und die gesamte Machart des Films. Sei es das seltsame Pärchen, das zusammen im Krankenhaus arbeitet, der Steakhousebesitzer, der die ganze Zeit die perfecte Barbecue-Sauce herstellen möchte oder die GoGo-Tänzerin, die eine Maschinenpistole als Beinprothese bekommt - Ekeleffekte, billige Elektromusik und lustige Details machen den Film zu einem wahren Trashvergnügen mit Kultstatus.
Planet Terror !!!! 5 von 5 Punkten Ich find die Filmmusik geil!!!
Ich find die Schauspierin geil!!!(Rose McGowan)
Ich find denn Film einfach geil!!!
Und diese Stahl-Box is auch Mega geil!!!
Ich glaub mehr muss ich net schreiben.
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Terminator Arnold Schwarzenegger, Michael Biehn, Linda Hamilton DVD, 25. September 2006 Verkaufsrang: 3738 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Terminator war der Film, mit dem Arnold Schwarzenegger seinen Platz am Action-Himmel festigte. Sein anschließender eigener ikonenhafter Status, wie auch der des gesamten Filmes, sind wohlverdient. Schwarzeneggers Rolle als futuristischer Cyborg, der ohne Furcht gefühllos und gnadenlos tötet, macht frösteln. Buch und Regie von James Cameron sind dabei aufs Nötigste reduziert und in ihrer Effektivität dafür umso Furcht erregender. Linda Hamiltons Beitrag als Sarah Connor, angepeiltes Opfer des Terminators, ist mehr als gleichrangig und sollte keineswegs unterschätzt werden. Somit kreierte sie, neben Sigourney Weaver in Alien, eine neue Generation tougher und kluger weiblicher Actionstars. Die minimalistische und boshafte Gewalt des Films ist in der Tat unheimlicher als die der weitaus teuereren, effektvolleren Fortsetzung. -Anne Hurley
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 104 Bewertungen)
Wie kriegt man einen Klassiker kaputt ? 2 von 5 Punkten Frage: Wie kriegt man einen unverwüstlichen Klassiker des Unterhaltungskinos kaputt ?
Antwort: indem man ihm die besten Stellen entfernt und dann die Schnipsel auf DVD veröffentlicht.
Da waren wohl die bösen Maschinen der düsteren Zukunft am Werk, oder welches menschliche Wesen hat den intelligenten SciFi-Kracher mit Herz derart herzlos zerschnitten ? Nur weil Arnold Schwarzenegger in "Terminator 1" den kleinsten Sprechpart seiner Schauspielerkarriere hatte (geschätzte 50 Worte), muss man doch nicht die (über den Daumen gepeilt) anderen 50 Szenen wegkürzen.
Man muss ja richtig dankbar sein, dass wenigstens die grandiose Musik erhalten blieb.
Ich dachte, einen Meilenstein wie diesen Cameron-Klassiker kriegt niemand kaputt. Da hab ich mich wohl geirrt. Einziger Ausweg: zurück in die Vergangenheit reisen und ihn dort nochmal im Kino gucken!
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The Abyss Ed Harris, Mary Elizabeth Mastrantonio, Michael Biehn DVD, 22. August 2002 Verkaufsrang: 3327 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden James Cameron war nicht nur schon immer ein Mann der aufwändigen, sondern auch der langen Filme. Seit Terminator betrug die Laufzeit seiner Kinowerke stets etwa zwei Stunden und 20 Minuten, wobei mit den 192 Minuten der Titanic der Höchststand erreicht zu sein scheint. Cameron ließ es sich aber nicht nehmen, für eine spätere Auswertung den bereits erschienenen Filmen noch weiteres Material zuzufügen. So gibt es Langfassungen von Terminator 2 - Tag der Abrechnung und Aliens - Die Rückkehr. Doch rundeten diese zusätzlichen Minuten jene Filme nur ab und waren ein Bonbon für die Fans, so schaffte es Cameron bei The Abyss durch eine halbe Stunde mehr Material, der Geschichte eine völlig andere Qualität zu geben. Mit 171 Minuten ist The Abyss - Special Edition, entstanden 1993, nicht allein länger als die vier Jahre ältere Version, sondern besitzt - ohne ein Wortspiel im Sinn zu haben - wesentlich mehr Tiefe. Personen und Handlung können sich weiter entfalten und das etwas aufgesetzte Ende der früheren Fassung bekommt einen Sinn. Camerons Gespür für die Balance zwischen ruhigen Dialogsequenzen und wilden Actionszenen sorgt dafür, dass sich keine Längen einschleichen. Die Besatzung einer kommerziellen Tiefseestation muss sich mit einer Handvoll Militärs herumplagen, die Hilfe bei einem Einsatz auf einem gesunkenen Atom-U-Boot benötigt. Doch in dem untermeerischen Abgrund, an dessen Rande sich das Unternehmen abspielt, scheint Unergründliches vorzugehen. Mit einem hervorragenden Ed Harris (The Rock, Apollo 13) und Michael Biehn (Terminator), sowie Mary Elizabeth Mastrantonio (Robin Hood - König der Diebe) stehen sich drei energiegeladene Charaktere gegenüber, die es schaffen, nicht von den großartigen Bauten und den Spezialeffekten in den Hintergrund gedrängt zu werden. Interessant ist die weitläufige Verwandtschaft zum im gleichen Zeitraum entstandenen Roman von Michael Crichton Die Gedanken des Bösen, der später unter dem Originaltitel Sphere verfilmt wurde. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
solche Filme gibts nicht oft !! 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört eigentlich in JEDE Film-Sammlung! Spannend bis zuletzt!
Ich hab die DVD-Sp.Ed - aber noch nicht gesehen - die Zeit hatte ich noch nicht. (Hatte vorher auch das Video und vom Fernsehen hatte ich es ganz zuerst aufgenommen)
Kommt aber und dann werde ich hier in die getrennte Bewertung Produkt DVD/Film gehen > wird aber wohl kaum was an der Bewertung ändern!
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Alien Quadrilogy (9 DVDs) Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn, Lance Henriksen, Paul Reiser DVD, 10. Dezember 2003 Verkaufsrang: 1265 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Lieblose Verpackung 3 von 5 Punkten Als alter Alien Fan habe ich jetzt endlich das Quadrilogy Box-Set erstanden. Über den Inhalt an sich wurde in den anderen Rezensionen alles gesagt - es ist super, was man hier geboten bekommt: Alle Filme in diversen Varianten und zahlreiches Bonusmaterial, über jeden Zweifel erhaben. Alleine von der Verpackung bin ich etwas enttäuscht...
Ich hatte auf Fotos im Web eine schicke Multi-Tray Klappbox gesehen, cool designed und mit praktischem Direktzugriff auf alle 9 DVDs. Erhalten habe ich bei Amazon allerdings einen simplen Kartonschuber mit 4 gewöhnlichen Doppelhüllen eben der einzelnen Filme und die Bonus-DVD ist in einer Papiertüte (im Stil einer Gratis-Werbe-CD) lose mit in die letzte Filmbox reingeworfen! Eine gesamte Filmübersicht als Inhaltsangabe hängt auf einem losen Extra-Faltzettel an der Schachtel dran der wirkt, als hätte man das zunächst vergessen...
Alles in allem wird dieser Auftritt dem Alien Quadrilogy Inhalt nicht gerecht. Man erhält nur die zusammen geworfenen Einzelfilme, wie sie in dieser Überarbeitung auch separat zu kaufen sind. Sehr schade, denn das Auge isst gerade bei solchen Box-Set-Sachen mit und die Verpackung gehört definitiv dazu.
Ich wüsste gerne mal, ob das evtl. eine Neuauflage ist und ob frühere Käufer die Box auch schon so erhalten haben?
Wie auch immer, unter dem genannten Aspekt gebe ich absichtlich nur 3 Sterne, wobei die Filme ohne Wenn und Aber 5 Sterne verdienen. Die Verpackung ist ein 1-Stern-Kandidat.
Die perfekte DVD! 5 von 5 Punkten Die Filme selbst möchte ich an dieser Stelle nicht bewerten, ausschließlich die DVD-Umsetzung soll Gegenstand dieser Rezension sein:
Es handelt sich meiner Meinung nach um die Filmliebhaber-freundlichste und umfangreichste Umsetzung, die ihren Weg je auf den deutschen Markt gefunden hat. Nicht nur, dass jeder Film in zwei unterschiedlichen Versionen vorliegt (vor allem ALIEN 3 lohnt in der längeren Fassung), auch das Bonusmaterial setzt Maßstäbe! Zahlreiche Featurettes finden sich auf den DVDs wieder. Dabei handelt es sich (meist) nicht um Lobhudelein, sondern um kritische, interessante und toll produzierte Rückblicke aller Beteilgten (mit Außnahme von David Fincher), die mit vielen Archivaufnahmen der jeweilign Dreharbeiten bestückt wurden.
Schlicht und einfach: Die perfekte DVD!
Ordentlich gemachte Box 4 von 5 Punkten Ich habe mir diese Box vor einer Woche gekauft und bin an mehreren Tagen in die Alien-Welt eingetaucht.
Alle vier Filme liegen hier in der herkömmlichen Kinoversion und einer special version, auf jeweils zwei DVD's vor.
Zu den einzelnen Filmen:
1. Alien (1979)
Dieser Film, das eigentliche Original, hat durch die Nachbearbeitung sicherlich am meisten gewonnen. Das Bild ist kontrastreich und scharf, und der 5.1 Klang (auch auf Deutsch in DTS) ist hervorragend.
Der Directors Cut ist eine willkomende Alternative und ist nicht schlechter oder besser als die Originalversion. Erstaunlich ist wie wenig angestaubt das Design und die Bildführung wirken.
Das Making-Of ist informativ, vorallem die Entstehung der Idee zur Story und das Heranziehen von H.G.Giger zum Design der Kreatur ist sehr aufschlußreich.
2. Aliens (1986)
Der wohl von den meisten als der Beste Teil angesehen wird, kann mich hier nicht wirklich überzeugen. Zum einen habe ich persönlich eine gewisse Abneigung gegen den Navy-Seal Heroismus der 80iger entwickelt, obwohl dieser und dessen Scheitern für die Dramaturgie enorm wichtig war, zum anderen hat dieser Teil mit Abstand das schlechteste Bild. Grobkörnig und verwaschen, wie eine TV-Serie der 80iger in NTSC-Format. Die Nachvertonung der erweiterten Szenen klingt wie eine synchronisierte Folge von General Hospital, da hätte man sich ein wenig mehr Mühe mit der Soundatmosphäre geben können. Schade.
Sehr gut sind aber auch hier die Extras, die keine Wünsche offen lassen.
3. Alien 3 (1992)
Auf diesen Teil war ich besonders gespannt, da mir gesagt wurde, dass der Directors Cut aus Alien 3 einen ganz anderen Film gemacht hat. Das stimmt.
Wesentlich runder und um einige Logiklöcher ärmer gefällt mir dieser Teil nach dem Ersten sogar am besten. Die unglaubliche düstere Atmosphäre des Films drückt zwar ziemlich auf das Gemüt, aber selten war das Alien-Monster furchteinflößender und wiederlicher.
Bild und Ton sind Klasse, nur sind auch hier wie beim zweiten Teil die erweiterten und neuen Szenen grottenschlecht nachvertont. In diesem Fall sogar so schlecht, das ich mich nur noch traue die englische Fassung zu sehen, da so viele neue Szenen dazugekommen sind.
Das Making-Of hierzu verzichtet nahezu ganz auf David Fincher, der sich mit diesem Directors Cut nicht zu verstecken braucht. Auch erfährt man recht "zahme" Details über die schwierige Produktion von Alien 3.
Angesichts der Tatsache, dass Fincher den Film vorwiegend ohne Drehbuch hat drehen müssen, ist dabei ein wirklich erstaunlich guter Film entstanden. Selbst heute mag Fincher nicht gern über Alien 3 reden, obwohl dies sein Debüt war.
4. Aliens die Wiedergeburt (1997)
Schräge Figuren, Jeunet typische Ideen und eine Menge Action zeichnen diesen Teil aus.
Bei diesem Teil überzeugt mich aber die Story nicht, und das "Kind" des Alien ist lächerlich. Einzig die Figur RIPLEY und deren Weiterentwicklung ist gelungen. Eine wirklich bittere Erkenntnis, das Ripley nach all' den Schrecken jetzt selber eine Art Alien geworden ist.
Auch hier sind Bild und Ton, angesichts seines Alters nichtweiter verwunderlich, sehr gut. Die Vertonungsprobleme sind hier nicht weiter auffällig. Der Directors Cut überzeugt mich nicht so sehr wie die Kinoversion, aber das ist Geschmackssache. Gutes Making-Of.
Fazit:
Alles in allem eine lohnende Anschaffung zu einem guten Preis und bis auf die angespochenden Mankos sehr zu empfehlen. Gerade die Extras sind hier die Stärke und liefern Tonnen an Informationen und Hintergründen, die einen noch mehr in die Filme eintauchen lassen.
Also kaufen.
Eine Box die Ihren Namen verdient 5 von 5 Punkten Alien Quadrilogy ist der absolute Wahnsinn.
Zusatzmaterial ohne Ende,jeder Teil in der Kinofassung und Directors Cut.
Welche Fassung man nun besser oder schlechter findet,ist hier reine Geschmackssache.Auf jeden Fall ist diese Box mit das beste was je
an DVD-Boxen erschienen ist.Ein Muss für jeden Alien-Fan.
Die Bild und Tonqualität sind einfach Spitzenklasse!
An dieser Ausstattung sollten sich manch anderer "sogenannter"
Special Editionen ein Beispiel nehmen.
Vorsicht! Keine Klappdigipack-Edition! 5 von 5 Punkten Mit großer Freude wartete ich auf die Lieferung der "Quadrilogy-Box". Anschließend machte sich die pure Enttäuschung breit über die lieblose Amary-Verpackung! Unter der o. g. Box verstehen Sammler die grün leuchtend-durchscheinenden Digitrays und nicht die billigen nullachtfuffzehn Amarys. Amazon möge bitte den Hinweis in die Bewerbung der Box aufnehmen das es sich nicht um besagte Digitray-Box handelt um weitere enttäuschte Fans zu verhindern. Fazit: Inhalt 5 Sterne, Verpackung aus besagter Enttäuschung Null komma nix!!!
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Das siebte Zeichen Demi Moore, Jürgen Prochnow, Michael Biehn DVD, 2. Juni 2000 Verkaufsrang: 9322 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In diesem wirkungsvollen apokalyptischen Thriller kocht das Meer, der Himmel scheint einzustürzen, und Demi Moore nimmt ein Bad im Kerzenschein. Die durch Implantate aufgemotzte Demi Moore spielt eine ungläubige Schwangere, deren Baby den Schlüssel für den bevorstehenden Weltuntergang zu besitzen scheint. Die Stärke dieses gut gespielten, stilistischen und theologischen Grabbeltischs liegt nicht in seiner Logik, dennoch verfehlen die gelegentlich eingebauten Schreckensbilder keinesfalls ihre Wirkung. Ein annehmbarer Zeitvertreib für Fans von Das Omen und Der Exorzist. Es spielen auch Michael Biehn (Der Terminator), der immer gern gesehene John Heard in einer Gastrolle und der außergewöhnliche Jürgen Prochnow als geheimnisvoller Fremder, der entweder von "ganz da oben" oder "ganz da unten" stammt. -Andrew Wright
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Kleiner , aber feiner mystischer Thriller 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört zu den unterbewertesten Filme aller Zeiten und wurde bei Veröffentlichung von der Kritik zerissen.
In meinen Augen ist es ein sehr intelligent gemachter Film , der gekonnt mit religiösen Motiven spielt. Es geht um die drohende Apokalypse ( Offenbarungen des Johannes , siehe Bibel ,spannend zu lesen ) und um die 7 Zeichen, die das Ende der Welt verkünden. Auch wenn man wie ich kein Christ ist , ist der Film unheimlich spannend bis zum Ende. Dem Regisseur ist es insbesondere gelungen , die Atmosphäre unheimlich dicht zu gestalten und die Spannung bis zum großartigen Ende permanent zu steigern.
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The Abyss (Special Edition, 2 DVDs) Ed Harris, Mary Elizabeth Mastrantonio, Michael Biehn DVD, 16. November 2000 Verkaufsrang: 11134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden James Cameron war nicht nur schon immer ein Mann der aufwändigen, sondern auch der langen Filme. Seit Terminator betrug die Laufzeit seiner Kinowerke stets etwa zwei Stunden und 20 Minuten, wobei mit den 192 Minuten der Titanic der Höchststand erreicht zu sein scheint. Cameron ließ es sich aber nicht nehmen, für eine spätere Auswertung den bereits erschienenen Filmen noch weiteres Material zuzufügen. So gibt es Langfassungen von Terminator 2 - Tag der Abrechnung und Aliens - Die Rückkehr. Doch rundeten diese zusätzlichen Minuten jene Filme nur ab und waren ein Bonbon für die Fans, so schaffte es Cameron bei The Abyss durch eine halbe Stunde mehr Material, der Geschichte eine völlig andere Qualität zu geben. Mit 171 Minuten ist The Abyss - Special Edition, entstanden 1993, nicht allein länger als die vier Jahre ältere Version, sondern besitzt - ohne ein Wortspiel im Sinn zu haben - wesentlich mehr Tiefe. Personen und Handlung können sich weiter entfalten und das etwas aufgesetzte Ende der früheren Fassung bekommt einen Sinn. Camerons Gespür für die Balance zwischen ruhigen Dialogsequenzen und wilden Actionszenen sorgt dafür, dass sich keine Längen einschleichen. Die Besatzung einer kommerziellen Tiefseestation muss sich mit einer Handvoll Militärs herumplagen, die Hilfe bei einem Einsatz auf einem gesunkenen Atom-U-Boot benötigt. Doch in dem untermeerischen Abgrund, an dessen Rande sich das Unternehmen abspielt, scheint Unergründliches vorzugehen... Mit einem hervorragenden Ed Harris (The Rock - Fels der Entscheidung, Apollo 13) und Michael Biehn (Terminator), sowie Mary Elizabeth Mastrantonio (Robin Hood - König der Diebe) stehen sich drei energiegeladene Charaktere gegenüber, die es schaffen, nicht von den großartigen Bauten und den Spezialeffekten in den Hintergrund gedrängt zu werden. Interessant ist die weitläufige Verwandtschaft zum im gleichen Zeitraum entstandenen Roman von Michael Crichton Die Gedanken des Bösen, der später unter dem Originaltitel Sphere verfilmt wurde. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
solche Filme gibts nicht oft !! 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört eigentlich in JEDE Film-Sammlung! Spannend bis zuletzt!
Ich hab die DVD-Sp.Ed - aber noch nicht gesehen - die Zeit hatte ich noch nicht. (Hatte vorher auch das Video und vom Fernsehen hatte ich es ganz zuerst aufgenommen)
Kommt aber und dann werde ich hier in die getrennte Bewertung Produkt DVD/Film gehen > wird aber wohl kaum was an der Bewertung ändern!
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Die Glorreichen Sieben - Die komplette zweite Season (4 DVDs) Michael Biehn, Eric Close, Andrew Kavovit DVD, 22. August 2008 Verkaufsrang: 10687 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Muss für Western-Fans 4 von 5 Punkten Der Film "Die Glorreichen Sieben", selbst eine Neuinterpretation, ist der Klassiker schlecht hin.
Diese Serie führt nicht die Geschichte der Filme fort, sondern erzählt eine ganz eigene Geschichte. Zwar gibt es Ähnlichkeiten bei den Charackteren, doch keiner muss Angst haben, seine Lieblingsfigur sei nun neu bestzt.
Erfrischend ist vor allem das wiedersehen mit Michael Biehn. Sehr schade, dass man von ihm immer weniger hört, wo er doch in 2 Kultfilmen mitspielt.
Etwas Verwirrung kommt bei dem Erscheinungstermin auf.
Wieso 22 August? Ich habe die zweite Staffel heute (am 15 Juli) beim örtlichem Karstadt erstehen können, wo sie sehr Zahlreich vorzufinden war, daneben auch die erste Staffel.
Sehr verwunderlich! |
Silver Wolf Michael Biehn, Roy Scheider, Kimberley Warnat DVD, 23. April 2004 Verkaufsrang: 9520 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Super Film mit toller Besetzung 4 von 5 Punkten
Silver Wolf ist ein toller Film über einen Teenie der einen verletzten Wolf gesund pflegt und sein Vertrauen gewinnt. Zu der beeindruckenden Kulisse der Rocky Mountens kommen noch zwei sehr gute Schauspieler hinzu, nämlich Roy Scheider und Michael Biehm.Wäre das Format nicht 4:3 und die englische Tonspur enthalten hätte ich der DVD 5 Sterne vergeben. Ansonsten gute Unterhaltung vom feinsten.
Klasse Familien-Film mit Michael Biehn und Roy Scheider 5 von 5 Punkten Die Story ist zwar nichts neues, doch die Umsetzung ist genial, ganz besonders finde ich Michael Biehn's ( Terminator, Aliens , Abyss, Timebomb, Art of War ) Darstellung. Top Film!!
Toller Film für die Familie 5 von 5 Punkten Ich zähle Roy Scheider ("Der Weisse Hai", "Das fliegende Auge") zu meinen Lieblingsschauspielern und deshalb sah ich mir auch "Silver Wolf" an.Ein wirklich guter Film, ähnlich wie "Alaska".Nichts Weltbewegendes, aber gute Unterhaltung mit Inhalt. |
The Rock [Blu-ray] Michael Biehn, Nicolas Cage, Sean Connery, William Forsythe, Ed Harris Blu-ray, 11. September 2007 Verkaufsrang: 13110 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Blu-ray Disc
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Spitzen HD-Transfer mit sehr guter Schärfe 5 von 5 Punkten Eins vorweg: Es ist nicht der Directors Cut. Die längere Laufzeit errechnet sich daraus, das der Film ohne Pal-Speedup daher kommt.
Super 1080p HD-Tranfer:
Das Bild ist für einen Film der 90er erstaunlich gut und besitzt einen guten Schwarz- sowie Kontrastwert. Die Schärfe ist auf einen teils sehr hohen Niveau, so das immer wieder selbst kleinste Details deutlich erkennbar sind, die bei der DVD so nicht zu sehen waren. Lediglich ein paar wenige Einstellungen sind ein wenig unscharf.
Sound wie gewohnt aber nicht schelcht:
Der Sound wurde nicht verbessert und liegt in der selben "sehr guten Qualität" der DVD vor. The Rock kann sich zwar vom Sound teilweise mit heutigen Produktionen nicht wirklich mehr messen, dennoch ist der Sound sehr weiträumig und dynamisch.
Die Blu-ray lohnt also auch für Besitzer der DVD und ist ein sinnvolles Upgrade der DVD, besonders auf HD-Projektoren oder Full-HD TV's.
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K2 - Das letzte Abenteuer (überarbeitete Fassung) Michael Biehn, Matt Craven, Raymond J. Barry DVD, 15. November 2007 Verkaufsrang: 5587 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Der beste Bergsteigerfilm aller Zeiten. 5 von 5 Punkten Habe den Film schon sehr oft gesehen und kann mich nicht satt genug an Ihm sehen.
Da ich sowieso auch selber ein begnadeter Bergsteiger bin.
Die Darsteller wie Michael Biehn, Matt Craven haben hier eine Ihre besten schauspielerischen Leistungen abgegeben.
Von der Filmmusik ganz zu schweigen, eine Filmmusik in einem Film ist enorm wichtig denn nur Sie kann einen mit den Figuren im Film näher bringen und Gefühle freisetzen.
Hier hat Hans Zimmer eine atemberaubende Filmmusik geschaffen die dem Film die absolute Sahnehaube oben drauf gibt.
An alle Bergsteiger - Fans, holt Euch diesen Film.
Er wird Euch gefallen.
greetz
Ganz schwach 1 von 5 Punkten Wenn man diesen Film als einen über das Höhenbergsteigen betrachten möchte, dann kann man nur sagen: Völlig unrealistisch. Selbst Laien wie mir kommen spätestens dann Zweifel, wenn die beiden Protagonisten im letzten Höhenlager vor dem Gipfel, in der Todeszone also, mal eben spontan beschließen, den Gipfel ohne Sauerstoff anzugehen. 'Alles, was wir brauchen, ist ein zwanzig Meter langes Seil'. Ohne Vorbereitung; ja sicher. Die tatsächlichen Probleme einer solchen Besteigung, wie etwa Höhenkrankheit und die Unmöglichkeit körperlicher Regeneration über 7000 Meter, werden vielleicht ganz, ganz kurz angeschnitten, aber können den Hauptdarstellern letztlich natürlich nichts anhaben. Diese und andere Ungereimtheiten nehmen dem Film insoweit die Glaubwürdigkeit.
Manche Landschaftsaufnahmen sind allerdings in der Tat ganz ansehnlich gelungen.
Will man den Film im Übrigen als Drama oder Actionfilm ansehen, gilt ganz einfach: Alles schon 1000 Mal da gewesen, nur eben oftmals in wesentlich ansprechenderer Form. Zwei leicht gegensätzliche Freunde, die natürlich doch immer füreinander einstehen und am Ende rettet der eine dem anderen das Leben. Ende.
Ganz schwacher Film.
Schrott 1 von 5 Punkten Der Film ist ein typisches amerikanisches Heldenepos einer "Bezwingung" des K2. Amüsant zu sehen ist die Ausrüstung und insbesondere Kleidung der Bergsteiger in den 80er Jahren (all diese pinken/grellgrünen Hosen!); ansonsten gibt es schöne Bilder aus dem Karakorum; die Handlung selbst ist hanebüchen bis idiotisch, die pakistanischen Träger werden mit all ihren amerikanischen Vorurteilen gezeigt (korrupt, unzuverlässig); und die Hauptdarsteller agieren unfreiwillig komisch. Ein grauenvoller Film.
Ehrgeiz - Freundschaft - Bergsteigerische Leistung 5 von 5 Punkten Ein fesselnder Bericht über den K2. Freundschaft und persönlicher Ehrgeiz der an seine Grenzen gerät. Spannung pur und fazinierende Aufnahmen einer wundervollen alpinen Landschaft - rauh und gnadenlos.
SUPER - unbedingt ansehen !!!!!Gibt nicht viele gute bergsteigerische Filme, die dennoch so nah die Realität einfangen. |
Die Glorreichen Sieben - Die komplette erste Season (3 DVDs) Michael Biehn, Eric Close, Andrew Kavovit DVD, 25. Juli 2008 Verkaufsrang: 23771 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fast der beste teil aus der Triologie 4 von 5 Punkten Der Streifen ist echt super . Poltergeist im besten flair . Die Storry ist klasse . Kane kehrt zurück und macht noch immer jagd auf das kleine Mädchen Karol Ann . Der Film hat eine berauschende Atmosphäre und der zuschauer weiß nie was gerade geschieht . Der Streifen ist mit schockmomenten durchsäht und jeden Moment denkt man , jetzt ist es aus . Doch die gute Seite lässt sich nicht unterkrigen . Der untote Geist von Kane ist noch immer ruhelos . Doch ist dies der letzte Teil der Horro Film reihe , da es endlich zu einen klasse Showdawn kommt der sich sehen lässt . Wer diesen Teil nicht kennt , sollte ihn sich als Poltergeist fan sofort besorgen . Es lohnt sich bestimt . |
Die Again Nastassja Kinski, Billy Zane, Michael Biehn DVD, 20. Juli 2007 Verkaufsrang: 14960 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Film ist leider schlechter als ich gehofft hatte ... 2 von 5 Punkten leider wurde an der Übersetzung keine gute Arbeit geleistet. Die Stimmen klingen zu sehr nach Tonstudio und wirken teilweise sehr alleine (keine Hintergrundgeräusche (oder sehr wenige) und fehlende Hintergrundmusik)
Dadurch wirkt der Film leider schlecht ... obwohl er mit der US Tonspur viel besser klingt ...
Die deutsche Übersetzung kriegt von mir nur einen Stern ... die US die
2 die ich gegeben habe.
Zum Film:
Man muss sagen die Story ist leider sehr flach und unwirklich ... ich meine wer Heutzutage einen Mord oder Überfall plant, der redet bestimmt ganz offen am Telefon, so das die Polizei nachdem sie einen eh schon in verdacht hat auch alles mitbekommt über ihre Abhöranlage. Zudem trifft man sich im eigenen Haus mit sämtlichen Komplizen ... was den Film doch etwas schlecht dastehen lässt. Einziger Lichtblick ist Nastybaby und die schöne Lara Flynn Boyle (Man in Black 2) die leider stark unterfordert sind.
Selbst Dan Aykroyd ist durch seine Rolle stark eingeschränkt und absolut
unterfordert (gar nichts im Vergleich zu seinen Rollen aus Ghost Busters,
Grosse Point Blank usw. Trotzdem kann eigentlich nur er ab und an einen Lacher rausholen)
Wer auf Satiere im Mordgeschäft steht sollte sich lieber Grosse Point Blank zulegen ... der Film ist selbst nach 20 mal anschauen noch lustig :)
Ich würde jedem Raten sich diesen Film ersmal auszuleihen bevor er sich zu einem Kauf entscheidet ... |
Aliens - Die Rückkehr - Century3 Cinedition (2 DVDs) Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 6202 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Alien 2 - Die Rückkehr Extended Century (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 04.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann... 5 von 5 Punkten Meistens fallen die Fortsetzungen erfolgreicher Filme deutlich schlechter aus als ihre Vorgänger, weil die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure nicht den Mut aufbringen, die Geschichte konsequent weiter zu erzählen, sondern sich lieber auf (scheinbar) bewährte Erfolgsrezepte verlassen und diese mit einem enormen Mehraufwand an Gags und Special Effects aufmotzen. GHOSTBUSTERS II, OCEAN?S 12, ESCAPE FROM L.A. und MEN IN BLACK II sind hierfür Paradebeispiele, und die Liste ließe sich endlos weiterführen.
Es gibt jedoch Ausnahmen. FRENCH CONNECTION II war mindestens ebenso spannend und mitreißend wie der erste Teil, auch SHREK II konnte die Fans restlos begeistern, und die Filme der BOND-, BOURNE- und INDIANA JONES-Reihe beweisen eindrucksvoll, dass man auch innerhalb ausgetretener Pfade höchst erfolgreich sein kann.
Und natürlich darf man hierbei die ALIEN-Filme nicht vergessen. Ridley Scotts ALIEN aus dem Jahr 1979 schockierte ein weltweit begeistertes Kinopublikum und etablierte sich schon nach kurzer Zeit als Kultfilm und Klassiker, der im Genre des Science-Fiction-Horrors neue Maßstäbe setzte. Zwar war die Story nicht unbedingt neu, doch deren großartige Inszenierung, die exzellenten darstellerischen Leistungen sowie das innovative Design der Kulissen und insbesondere des fremden Wesens gelten bis heute als revolutionär.
Natürlich war eine Fortsetzung unvermeidlich. Und damit hätte die Erfolgsgeschichte des berühmtesten außerirdischen Monsters aller Zeiten auch schon wieder zu Ende gehen können... hätte sich nicht James Cameron dieser gewaltigen Aufgabe gestellt. Cameron, der mit THE TERMINATOR bereits selbst einen Meilenstein abgeliefert und nebenbei Arnold Schwarzenegger zum Weltstar gemacht hatte, war von Anfang an ein glühender Fan des ersten ALIEN-Films und verfügte sowohl über die nötige Phantasie als auch das richtige Feingefühl, um die Saga gebührend fortzuführen. Dabei griff er zwar auf die beiden zentralen Figuren des ersten Films zurück, nämlich Lt. Ellen Ripley und das Alien, erweiterte die Handlung aber um so viele neue Ideen und Personen, dass dadurch ein völlig eigenständiges Werk entstand. Cameron bewies Respekt vor Scotts Meisterwerk, war sich aber gleichzeitig seiner eigenen Vision sicher genug, um nicht in falscher Ehrfurcht zu erstarren.
Wir erinnern uns: Im ersten Teil gelingt es Ripley, das unheimliche Wesen, das die Besatzung des Raumfrachters 'Nostromo' getötet hatte, ins All zu befördern, und sich an Bord des Rettungsschiffes im Hyperschlaf auf den Weg Richtung Heimat zu begeben. Doch dann verliert sich ihre Spur in den unendlichen Weiten des Weltraums, und statt der erwarteten Flugzeit von sechs Wochen dauert es 57 Jahre, bis sie mehr oder weniger durch Zufall gefunden wird... soweit der Auftakt zu ALIENS - DIE RÜCKKEHR von 1986.
Nur langsam gewöhnt sich Ripley - wieder gespielt von der faszinierenden Sigourney Weaver - an ihr neues Leben auf einer Raumstation. Sie wird von Albträumen gequält und muss mit dem Tod ihrer Tochter fertig werden, die sie zuletzt als kleines Mädchen gesehen hatte. Außerdem wird sie stundenlang durch einen Untersuchungs-Ausschuss zu den Vorkommnissen befragt, die zur Vernichtung der 'Nostromo' führten... und schließlich ihres Ranges als Flight Officer enthoben und degradiert. Während dieser Verhöre erfährt sie, dass der Planet LV 246, auf dem die Crew der 'Nostromo' das außerirdische Raumschiff-Wrack und das Alien gefunden hatte, inzwischen besiedelt wurde, um ihn für eine Kolonialisierung vorzubereiten. Natürlich will niemand auf Ripleys Warnungen hören, und so kommt es, wie es kommen muss...
Bald darauf klopft Burke, ein Vertreter des Weyland-Konzerns, in dessen Auftrag die Siedler unterwegs sind, bei Ripley an. Mit dabei: Lt. Gorman, ein strammer Soldat aus dem Corps der Colonial Marines. Der Kontakt zur Kolonie auf LV 246 ist abgebrochen. Ein Erkundungstrupp soll der Sache auf den Grund gehen, und Burke möchte Ripley als Beobachterin dabeihaben. Zunächst sträubt sich Ripley, zwingt sich aber schließlich, sich ihren Ängsten endlich zu stellen, und willigt ein, allerdings nur aufgrund Burkes Versprechen, die fremde Spezies auf keinen Fall für irgendwelche Experimente einfangen zu wollen. Und so begibt sich einige Tage später das schwer bewaffnete Schlachtschiff 'Sulaco' auf den Weg nach LV 246. An Bord: ein verwegener Trupp knallharter, vor Selbstvertrauen nur so strotzender Marines sowie Burke, Ripley und Bishop, der standardmäßig vorgeschriebene Androide, mit dem Ripley aufgrund ihrer Erfahrungen während ihres letzten Fluges allerdings einige Probleme hat... (kleine Gag am Rande: Bishop ist ein Modell der Firma Cyberdyne Systems - genau wie der Terminator).
Am Ziel der Reise angekommen, machen sich die Marines unverzüglich ans Werk, dem Rätsel der stummen Kolonie auf den Grund zu gehen... und ab diesem Zeitpunkt dreht Cameron die Terrorschraube unbarmherzig an und nimmt die Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt in die Hölle. Was wie ein Routine-Einsatz beginnt, entwickelt sich schon bald zum Kampf auf Leben und Tod, und zum ersten Mal sehen sich die ach so unbesiegbaren Soldaten einem Feind gegenüber, der ihnen nicht nur zahlenmäßig weit überlegen ist. Wie Ripley befürchtet hatte, sind nahezu alle Siedler von den Aliens als Wirtskörper missbraucht worden, und die Neuankömmlinge werden weniger als ernsthafte Gefahr wahrgenommen, sondern vielmehr als willkommener Nachschub. Lediglich ein kleines Mädchen namens Newt konnte sich wochenlang vor den Monstern verstecken und wird von Ripley kurzerhand zwangsadoptiert.
Schon nach kurzer Zeit ist die kämpfende Truppe deutlich reduziert und muss den Rückzug antreten, doch die geplante Flucht wird durch die Aliens vereitelt. Und so beginnt für die Handvoll Überlebenden eine verzweifelte Verteidigungsschlacht, in deren Verlauf sich so mancher Protagonist völlig anders entwickelt als vorhergesehen. Ripley muss schließlich das Kommando übernehmen, um die Gruppe zusammen zu halten, und mausert sich zur rambomäßigen Amazone, als Newt dem Feind in die Fänge fällt...
Obwohl ALIENS - DIE RÜCKKEHR über zwei Stunden dauert, lässt Cameron keine Sekunde Langeweile aufkommen. Statt dessen brennt er ein nervenzerrendes Action-Feuerwerk ab, das auch heute noch seinesgleichen sucht und an Spannung kaum zu überbieten ist. Gleichzeitig gönnt er sich und dem Publikum auch mal kleinere Atempausen, in denen er speziell Ellen Ripleys Charakter genauer unter die Lupe nimmt und sogar den zaghaften Beginn einer Freundschaft zwischen ihr und Col. Hicks andeutet, gespielt von Cameron-Veteran Michael Biehn. Die ansonsten unvermeidliche Liebesgeschichte bleibt angesichts der drohenden Gefahr unerfüllt, doch Hicks erweist sich als echter Freund in der Not, als es darum geht, Newt zu retten. Diese schwere Bürde jedoch bleibt Ripley überlassen, und hier zeigt sich eine der überragenden Qualitäten des Films: Sigourney Weaver verkörpert die verzweifelt heldenhafte Frau, die an Newt wieder gut zu machen versucht, was ihr bei der eigenen Tochter so schmerzlich versagt blieb, absolut glaubwürdig und wird dadurch zur idealen Identifikationsfigur, welche den nun folgenden und in seiner Perfektion immer noch mustergültigen Horror-Trip erst mit der notwendigen Prise von Gefühl und Leben füllt. Und so fährt sie tief hinunter in die Eingeweide des Planeten, nicht ahnend, welches Inferno des Schreckens sie dort unten erwartet...
Immer, wenn man als Zuschauer denkt, der Film habe seinen absoluten Höhepunkt erreicht, setzt Cameron noch einen drauf und schafft es wie kein Zweiter, einem den Atem zu rauben. Zudem gelingt es ihm, mit der von ihm selbst entwickelten eierlegenen Alien-Königin (deren Design sogar die wohlwollende Anerkennung des Alien-Urvaters H.R. Giger fand) einen enorm wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Alien-Mythos beizusteuern. Auf den ersten Blick mag ALIENS - DIE RÜCKKEHR wie ein futuristischer Vietnam-Kriegsfilm wirken, und im Grunde genommen ist er das auch, daran lässt Cameron keinen Zweifel. Es scheint ihm sogar auf boshafte Weise Freude zu bereiten, den aufgesetzten Heroismus der kampferprobten Muskelpakete bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wie eine Seifenblase platzen zu lassen. Darüber hinaus präsentiert er, wie in all seinen Filmen, eine intelligente und charismatische Heldin, die es in Sachen Mut und Entschlossenheit problemlos mit ihren männlichen Kollegen aufnehmen kann.
ALIENS - DIE RÜCKKEHR hat aber noch mehr zu bieten: eine hervorragende Besetzung bis in die Nebenrollen (darunter Lance Henriksen als Bishop, Paul Reiser als Burke und - in ihrer ersten und leider einzigen Rolle - Carrie Henn als Newt), großartige Kulissen und Spezialeffekte (der Anblick der Alien-Königin verschlägt einem auch heute noch die Sprache), James Horners dramatischen Soundtrack und einen fulminanten Showdown, wie es ihn in der Alien-Saga kein zweites Mal gibt, all das von Cameron atmosphärisch extrem dicht und nicht ohne ein Quentchen schwarzen Humors in Szene gesetzt.
Camerons Strategie ist dabei so einfach wie genial: Aus dem ersten Film weiß das Publikum, wie grauenvoll die Aliens aussehen und sich vermehren. Statt also Bekanntes einfach nur zu wiederholen, wagt Cameron den nächsten Schritt und lässt in einem gewaltigen Rund-Um-Schlag eine ganze Alien-Armee auf die Zuschauer los, mit allen blutigen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Und sein Plan geht voll und ganz auf. Somit ist ALIENS - DIE RÜCKKEHR neben ALIEN vielleicht der beste Film der ganzen Serie, auf jeden Fall aber die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann.
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Terminator 1 Arnold Schwarzenegger, Michael Biehn, Linda Hamilton DVD, 1. August 1998 Verkaufsrang: 8085 Dies ist der Film, der das Fundament zu Arnold Schwarzeneggers Ruhm als Muskelstar zementierte. Und der Österreicher hat es verdient, denn in der Rolle eines Cyborgs aus der Zukunft, der ohne Gnade und ohne Barmherzigkeit seinem Job, dem Töten, nachgeht, ist er hervorragend. Seine Darstellung geht einher mit James Camerons (Titanic) Regie, die darauf aufgebaut ist, die Spannung und die Action bis zum Ende zu steigern und den Zuschauer in Atem zu halten. Bei all diesen Lobpreisungen darf Linda Hamiltons Beitrag zum Erfolg des Filmes nicht unterschlagen werden. Sie spielt Sarah Connor, jene Frau, die der Terminator töten soll (da sie eines Tages den Jungen gebären wird, der in der Zukunft, in der die Maschinen den Menschen den Krieg erklärt haben, der Anführer des menschlichen Widerstandes ist). Linda Hamilton kreierte (ähnlich Sigourney Weaver in Alien) hier seinerzeit eine neue Generation rauher, geradlinig denkender und handelnder weiblicher Actionstars. Im Endeffekt ist es jedoch erstaunlich, wie dieser mit bescheidenen finanziellen Mitteln inszenierte Spielfilm es schafft, mit minimalistischem Aufwand derart die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Auf jeden Fall ist dieser erste Teil boshafter, vor allem aber viel unheimlicher und gruseliger als seine megateure, effektüberladene Fortsetzung. Bei dieser Fassung handelt es sich um die gekürzte FSK-16-Version. -Anne Hurley
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 104 Bewertungen)
Wie kriegt man einen Klassiker kaputt ? 2 von 5 Punkten Frage: Wie kriegt man einen unverwüstlichen Klassiker des Unterhaltungskinos kaputt ?
Antwort: indem man ihm die besten Stellen entfernt und dann die Schnipsel auf DVD veröffentlicht.
Da waren wohl die bösen Maschinen der düsteren Zukunft am Werk, oder welches menschliche Wesen hat den intelligenten SciFi-Kracher mit Herz derart herzlos zerschnitten ? Nur weil Arnold Schwarzenegger in "Terminator 1" den kleinsten Sprechpart seiner Schauspielerkarriere hatte (geschätzte 50 Worte), muss man doch nicht die (über den Daumen gepeilt) anderen 50 Szenen wegkürzen.
Man muss ja richtig dankbar sein, dass wenigstens die grandiose Musik erhalten blieb.
Ich dachte, einen Meilenstein wie diesen Cameron-Klassiker kriegt niemand kaputt. Da hab ich mich wohl geirrt. Einziger Ausweg: zurück in die Vergangenheit reisen und ihn dort nochmal im Kino gucken!
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Planet Terror [Blu-ray] Rose McGowan, Freddy Rodriguez, Josh Brolin, Michael Biehn, Jeff Fahey Blu-ray, 31. Dezember 2008 Verkaufsrang: 9492 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 87 Bewertungen)
Einfach nur unnötig und geschmacklos! 1 von 5 Punkten Es war einmal vor vielen Jahren, da fand irgendein zugekiffter und vielleicht einflussreicher Mensch diesen Film toll und verbreitete diese Meinung durch Mundpropaganda. Seit diesem Zeitpunkten fanden alle "coolen" Leute diesen Film toll und betitelten ihn als "Meisterwerk"...
Was an diesem Film meisterlich ist, ist einzig und allein die Beinprothese von Rose McGowan. Ansonsten ist dieser Film, was gemeinhin im Mainstream als "gewaltverherrlichend" geschimpft wird. Blut spritzt, Köpfe fliegen, diverse Gliedmaßen werden abgetrennt. Handlung?! Nein. Dialoge?! Hä?! Gute Schauspieler?! Ja, aber die guten Leistungen haben diese in anderen Filmen abgeliefert.
Fazit: Alles andere als ein "Meisterwerk"; nur weil der Meister Quentin Tarantino selbst mitspielt, wird dieser Film nicht besser oder erhält eine Existenzberechtigung. Alles in allem: Schund allererster Güte. Und vielleicht deshalb für einige pseudo-coole Flitzpiepen ein "Meisterwerk".
Verrückt und durchgeknallt, Kult halt. 4 von 5 Punkten Es begingt mit einem Filmhinweis auf einen noch verrückteren Film, der vermutlich nie erscheinen wird. Was zunächst wie ein Ganovendeal aussieht, endet durch militärisches Eingreifen in der Katastrophe. Ein Kampfgas wird freigesetzt und verätzt die Haut jener, die ihm zu nahe kommen. Ferner verwandelt es die Opfer in Zombies, die beißend umherstreifen und weitere Menschen anstecken.
Eine kleine Gruppe nicht infizierter Menschen schließt sich zusammen und versucht zunächst dem Ort des Schreckens zu entfliehen. Erst nachdem der mitentwickelnde Wissenschaftler dieses Gases zu der Gruppe stößt, endet man nach dessen Überzeugungsarbeit die Marschrichtung und bewegt sich zum Zentrum des Unglücks, um die Gefahr abzustellen. Das Militär stellt sich diesen Absichten entgegen und ein finaler Schlagabtausch ist unvermeidlich.
Die Trash- und Splattergeschichte wird unspannend und humorvoll erzählt. Die gewählten Protagonisten erfüllen ihre Antiheldenrollen brav bis ausgezeichnet. Kaum ein bekanntes Klischee wird ausgelassen. Blut und andere Ekligkeiten gibt es reichlich und die Erwartungshaltung in dieses Genre von Filmen wird voll erfüllt.
Fulminantes Schlachtfest! 5 von 5 Punkten Planet Terror hat alles, was ein guter Trashfilm benötigt: krasse Splatter- und Ekelszenen, coole Typen, dralle Puppen, hoch infektiöse Zombies, Situationskomik vom Feinsten und eine gute und intelligente Story sowie unvorhersehbare Wendungen!
Sehenswerter Horrortrash 4 von 5 Punkten Zugegeben, ernst nehmen sollte man den Film nicht. Das wird schon klar bei der angeblichen Vorschau des Slasherfilms "Machete" - aber wahrscheinlich wurde dies von den Produzenten auch gar nicht erwartet. Jedenfalls bietet "Planet Terror" unterhaltsamen, actionreichen und platten Horrortrash vom allerfeinsten mit allerhand bekannten Gesichtern: Bruce Willis als Bösewicht, Fergie von den Black Eyed Peas, "Six Feet Under"-Star Freddy Rodriguez und Rose Mc Gowan, ebenso gibt sich Quentin Tarantino von seiner schauspielerischen Seite in einem Gastauftritt.
Die Story ist eigentlich sehr schnell erzählt: ein schreckliches Virus wird freigesetzt, durch das die Menschen zu Zombies mutieren und mit ihren Körperflüssigkeiten auch sofort andere Menschen anstecken, weswegen sich die Epidemie rasch ausbreitet. Eine kleine Herde Überlebender macht sich zur Aufgabe, die Menschheit vor diesen Untoten zu befreien...
Was viel mehr begeistert, sind die verrückten Charaktere, die zum Brüllen komischen Dialoge ("Schließlich heißt es GoGo und nicht HeulHeul!") und die gesamte Machart des Films. Sei es das seltsame Pärchen, das zusammen im Krankenhaus arbeitet, der Steakhousebesitzer, der die ganze Zeit die perfecte Barbecue-Sauce herstellen möchte oder die GoGo-Tänzerin, die eine Maschinenpistole als Beinprothese bekommt - Ekeleffekte, billige Elektromusik und lustige Details machen den Film zu einem wahren Trashvergnügen mit Kultstatus.
Planet Terror !!!! 5 von 5 Punkten Ich find die Filmmusik geil!!!
Ich find die Schauspierin geil!!!(Rose McGowan)
Ich find denn Film einfach geil!!!
Und diese Stahl-Box is auch Mega geil!!!
Ich glaub mehr muss ich net schreiben.
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Aliens 2 - Die Rückkehr (Special Edition) Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn DVD, 25. Mai 2000 Verkaufsrang: 6583 Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil bei weitem übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, daß sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit - mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines - zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht. Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem furchteinflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt. Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann... 5 von 5 Punkten Meistens fallen die Fortsetzungen erfolgreicher Filme deutlich schlechter aus als ihre Vorgänger, weil die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure nicht den Mut aufbringen, die Geschichte konsequent weiter zu erzählen, sondern sich lieber auf (scheinbar) bewährte Erfolgsrezepte verlassen und diese mit einem enormen Mehraufwand an Gags und Special Effects aufmotzen. GHOSTBUSTERS II, OCEAN?S 12, ESCAPE FROM L.A. und MEN IN BLACK II sind hierfür Paradebeispiele, und die Liste ließe sich endlos weiterführen.
Es gibt jedoch Ausnahmen. FRENCH CONNECTION II war mindestens ebenso spannend und mitreißend wie der erste Teil, auch SHREK II konnte die Fans restlos begeistern, und die Filme der BOND-, BOURNE- und INDIANA JONES-Reihe beweisen eindrucksvoll, dass man auch innerhalb ausgetretener Pfade höchst erfolgreich sein kann.
Und natürlich darf man hierbei die ALIEN-Filme nicht vergessen. Ridley Scotts ALIEN aus dem Jahr 1979 schockierte ein weltweit begeistertes Kinopublikum und etablierte sich schon nach kurzer Zeit als Kultfilm und Klassiker, der im Genre des Science-Fiction-Horrors neue Maßstäbe setzte. Zwar war die Story nicht unbedingt neu, doch deren großartige Inszenierung, die exzellenten darstellerischen Leistungen sowie das innovative Design der Kulissen und insbesondere des fremden Wesens gelten bis heute als revolutionär.
Natürlich war eine Fortsetzung unvermeidlich. Und damit hätte die Erfolgsgeschichte des berühmtesten außerirdischen Monsters aller Zeiten auch schon wieder zu Ende gehen können... hätte sich nicht James Cameron dieser gewaltigen Aufgabe gestellt. Cameron, der mit THE TERMINATOR bereits selbst einen Meilenstein abgeliefert und nebenbei Arnold Schwarzenegger zum Weltstar gemacht hatte, war von Anfang an ein glühender Fan des ersten ALIEN-Films und verfügte sowohl über die nötige Phantasie als auch das richtige Feingefühl, um die Saga gebührend fortzuführen. Dabei griff er zwar auf die beiden zentralen Figuren des ersten Films zurück, nämlich Lt. Ellen Ripley und das Alien, erweiterte die Handlung aber um so viele neue Ideen und Personen, dass dadurch ein völlig eigenständiges Werk entstand. Cameron bewies Respekt vor Scotts Meisterwerk, war sich aber gleichzeitig seiner eigenen Vision sicher genug, um nicht in falscher Ehrfurcht zu erstarren.
Wir erinnern uns: Im ersten Teil gelingt es Ripley, das unheimliche Wesen, das die Besatzung des Raumfrachters 'Nostromo' getötet hatte, ins All zu befördern, und sich an Bord des Rettungsschiffes im Hyperschlaf auf den Weg Richtung Heimat zu begeben. Doch dann verliert sich ihre Spur in den unendlichen Weiten des Weltraums, und statt der erwarteten Flugzeit von sechs Wochen dauert es 57 Jahre, bis sie mehr oder weniger durch Zufall gefunden wird... soweit der Auftakt zu ALIENS - DIE RÜCKKEHR von 1986.
Nur langsam gewöhnt sich Ripley - wieder gespielt von der faszinierenden Sigourney Weaver - an ihr neues Leben auf einer Raumstation. Sie wird von Albträumen gequält und muss mit dem Tod ihrer Tochter fertig werden, die sie zuletzt als kleines Mädchen gesehen hatte. Außerdem wird sie stundenlang durch einen Untersuchungs-Ausschuss zu den Vorkommnissen befragt, die zur Vernichtung der 'Nostromo' führten... und schließlich ihres Ranges als Flight Officer enthoben und degradiert. Während dieser Verhöre erfährt sie, dass der Planet LV 246, auf dem die Crew der 'Nostromo' das außerirdische Raumschiff-Wrack und das Alien gefunden hatte, inzwischen besiedelt wurde, um ihn für eine Kolonialisierung vorzubereiten. Natürlich will niemand auf Ripleys Warnungen hören, und so kommt es, wie es kommen muss...
Bald darauf klopft Burke, ein Vertreter des Weyland-Konzerns, in dessen Auftrag die Siedler unterwegs sind, bei Ripley an. Mit dabei: Lt. Gorman, ein strammer Soldat aus dem Corps der Colonial Marines. Der Kontakt zur Kolonie auf LV 246 ist abgebrochen. Ein Erkundungstrupp soll der Sache auf den Grund gehen, und Burke möchte Ripley als Beobachterin dabeihaben. Zunächst sträubt sich Ripley, zwingt sich aber schließlich, sich ihren Ängsten endlich zu stellen, und willigt ein, allerdings nur aufgrund Burkes Versprechen, die fremde Spezies auf keinen Fall für irgendwelche Experimente einfangen zu wollen. Und so begibt sich einige Tage später das schwer bewaffnete Schlachtschiff 'Sulaco' auf den Weg nach LV 246. An Bord: ein verwegener Trupp knallharter, vor Selbstvertrauen nur so strotzender Marines sowie Burke, Ripley und Bishop, der standardmäßig vorgeschriebene Androide, mit dem Ripley aufgrund ihrer Erfahrungen während ihres letzten Fluges allerdings einige Probleme hat... (kleine Gag am Rande: Bishop ist ein Modell der Firma Cyberdyne Systems - genau wie der Terminator).
Am Ziel der Reise angekommen, machen sich die Marines unverzüglich ans Werk, dem Rätsel der stummen Kolonie auf den Grund zu gehen... und ab diesem Zeitpunkt dreht Cameron die Terrorschraube unbarmherzig an und nimmt die Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt in die Hölle. Was wie ein Routine-Einsatz beginnt, entwickelt sich schon bald zum Kampf auf Leben und Tod, und zum ersten Mal sehen sich die ach so unbesiegbaren Soldaten einem Feind gegenüber, der ihnen nicht nur zahlenmäßig weit überlegen ist. Wie Ripley befürchtet hatte, sind nahezu alle Siedler von den Aliens als Wirtskörper missbraucht worden, und die Neuankömmlinge werden weniger als ernsthafte Gefahr wahrgenommen, sondern vielmehr als willkommener Nachschub. Lediglich ein kleines Mädchen namens Newt konnte sich wochenlang vor den Monstern verstecken und wird von Ripley kurzerhand zwangsadoptiert.
Schon nach kurzer Zeit ist die kämpfende Truppe deutlich reduziert und muss den Rückzug antreten, doch die geplante Flucht wird durch die Aliens vereitelt. Und so beginnt für die Handvoll Überlebenden eine verzweifelte Verteidigungsschlacht, in deren Verlauf sich so mancher Protagonist völlig anders entwickelt als vorhergesehen. Ripley muss schließlich das Kommando übernehmen, um die Gruppe zusammen zu halten, und mausert sich zur rambomäßigen Amazone, als Newt dem Feind in die Fänge fällt...
Obwohl ALIENS - DIE RÜCKKEHR über zwei Stunden dauert, lässt Cameron keine Sekunde Langeweile aufkommen. Statt dessen brennt er ein nervenzerrendes Action-Feuerwerk ab, das auch heute noch seinesgleichen sucht und an Spannung kaum zu überbieten ist. Gleichzeitig gönnt er sich und dem Publikum auch mal kleinere Atempausen, in denen er speziell Ellen Ripleys Charakter genauer unter die Lupe nimmt und sogar den zaghaften Beginn einer Freundschaft zwischen ihr und Col. Hicks andeutet, gespielt von Cameron-Veteran Michael Biehn. Die ansonsten unvermeidliche Liebesgeschichte bleibt angesichts der drohenden Gefahr unerfüllt, doch Hicks erweist sich als echter Freund in der Not, als es darum geht, Newt zu retten. Diese schwere Bürde jedoch bleibt Ripley überlassen, und hier zeigt sich eine der überragenden Qualitäten des Films: Sigourney Weaver verkörpert die verzweifelt heldenhafte Frau, die an Newt wieder gut zu machen versucht, was ihr bei der eigenen Tochter so schmerzlich versagt blieb, absolut glaubwürdig und wird dadurch zur idealen Identifikationsfigur, welche den nun folgenden und in seiner Perfektion immer noch mustergültigen Horror-Trip erst mit der notwendigen Prise von Gefühl und Leben füllt. Und so fährt sie tief hinunter in die Eingeweide des Planeten, nicht ahnend, welches Inferno des Schreckens sie dort unten erwartet...
Immer, wenn man als Zuschauer denkt, der Film habe seinen absoluten Höhepunkt erreicht, setzt Cameron noch einen drauf und schafft es wie kein Zweiter, einem den Atem zu rauben. Zudem gelingt es ihm, mit der von ihm selbst entwickelten eierlegenen Alien-Königin (deren Design sogar die wohlwollende Anerkennung des Alien-Urvaters H.R. Giger fand) einen enorm wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Alien-Mythos beizusteuern. Auf den ersten Blick mag ALIENS - DIE RÜCKKEHR wie ein futuristischer Vietnam-Kriegsfilm wirken, und im Grunde genommen ist er das auch, daran lässt Cameron keinen Zweifel. Es scheint ihm sogar auf boshafte Weise Freude zu bereiten, den aufgesetzten Heroismus der kampferprobten Muskelpakete bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wie eine Seifenblase platzen zu lassen. Darüber hinaus präsentiert er, wie in all seinen Filmen, eine intelligente und charismatische Heldin, die es in Sachen Mut und Entschlossenheit problemlos mit ihren männlichen Kollegen aufnehmen kann.
ALIENS - DIE RÜCKKEHR hat aber noch mehr zu bieten: eine hervorragende Besetzung bis in die Nebenrollen (darunter Lance Henriksen als Bishop, Paul Reiser als Burke und - in ihrer ersten und leider einzigen Rolle - Carrie Henn als Newt), großartige Kulissen und Spezialeffekte (der Anblick der Alien-Königin verschlägt einem auch heute noch die Sprache), James Horners dramatischen Soundtrack und einen fulminanten Showdown, wie es ihn in der Alien-Saga kein zweites Mal gibt, all das von Cameron atmosphärisch extrem dicht und nicht ohne ein Quentchen schwarzen Humors in Szene gesetzt.
Camerons Strategie ist dabei so einfach wie genial: Aus dem ersten Film weiß das Publikum, wie grauenvoll die Aliens aussehen und sich vermehren. Statt also Bekanntes einfach nur zu wiederholen, wagt Cameron den nächsten Schritt und lässt in einem gewaltigen Rund-Um-Schlag eine ganze Alien-Armee auf die Zuschauer los, mit allen blutigen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Und sein Plan geht voll und ganz auf. Somit ist ALIENS - DIE RÜCKKEHR neben ALIEN vielleicht der beste Film der ganzen Serie, auf jeden Fall aber die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann.
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Alien Legacy 4er Box + Extra-DVD Tom Skerritt, Veronica Cartwright, Sigourney Weaver, Yaphet Kotto, John Hurt DVD, 25. Mai 2000 Verkaufsrang: 12481 Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob. Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs - und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren. Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. -Christian Lukas Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit - mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines - zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht. Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt. Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer - und nicht besonders befriedigender - Weg dorthin. Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein. Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen. In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Das Paket von dem ich immer geträumt hab! 5 von 5 Punkten Ich bin voller Alien-Fan und habe schon lange darauf gewartet, dass es endlich mal eine würdige Aline-Box geben wird: hier ist sie!
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Dragon Squad Sammo Hung, Michael Biehn, Vanness Wu DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 19457 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wie immer ! 2 von 5 Punkten Ein typischer Asia-Actioner, der die Kritiker wie immer in zwei Lager spalten dürfte:
Wie immer: fulminat in Szene gesetztes Geballer, Getrete und Geschlitze, perfekte Ausstattung.
Wie immer: dünne Story, eine Menge Logiklöcher, hanebüchene Dialoge.
In diesem Fall sind die Dialoge und die dazugehörigen Filmszenen so nervtötend, dass die Klasse-Action sie nicht vergessen lassen kann. Wer nicht spätestens nach einer halben Stunde beginnt, zur nächsten Action-Sequenz vorzuspringen ist wirklich durch nichts zu erschüttern.
Top Actionthriller mit Superstar Michael Biehn!!! 5 von 5 Punkten Dieser spannungsgeladene Actionhit schäumt nur voller Energie was auch an den schnellen Schnitten zu verdanken ist. Zu bieten hat der Film noch einiges wie eine zehn Minütige Strassenschießerei ala "Heat" ( mit Al Pacino und Robert Deniro ) in der Papierstreifen wie Regen umhergeblasen wird. Besonders gut gefallen mir die Soundgeräusche der Pistolen und Gewehren welche sich geradezu realistisch anhorchen.
Bereits zu beginn startet der Film mit einer brutalen Schießerei zwischen der Polizei und den bösartigen "Dragon Squad" angefürht von Top Schauspieler MICHAEL BIEHN ( Aliens, Termiantor, Abyss, The Rock ) den wir demnächst in Robert Rodriguez und Quentin Tarantinos Horrorfilm Grind House zu sehen kriegen. Unterstützt wird Biehn von Newcamerin Maggie Q bekannt aus Naked Weapon, Mission: Impossible 3 oder demnächst aus Stirb Langsam 4, welche eine extrem coole Scharfschützin abgibt.
Ein weiterer Pluspunkt ist Jackie Chan Freund Sammu Hung der hier den Oberinspektor mimmt!
Ich kann diesen Film nur jedem empfählen dem brutale Temporeiche Actionthriller am Herzigen liegen!
Top Film!
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Terminator (Einzel-DVD) Arnold Schwarzenegger, Michael Biehn, Linda Hamilton DVD, 8. September 2003 Verkaufsrang: 24864 Terminator war der Film, mit dem Arnold Schwarzenegger seinen Platz am Action-Himmel festigte. Sein anschließender eigener ikonenhafter Status, wie auch der des gesamten Filmes, sind wohlverdient. Schwarzeneggers Rolle als futuristischer Cyborg, der ohne Furcht gefühllos und gnadenlos tötet, macht frösteln. Buch und Regie von James Cameron sind dabei aufs Nötigste reduziert und in ihrer Effektivität dafür umso Furcht erregender. Linda Hamiltons Beitrag als Sarah Connor, angepeiltes Opfer des Terminators, ist mehr als gleichrangig und sollte keineswegs unterschätzt werden. Somit kreierte sie, neben Sigourney Weaver in Alien, eine neue Generation tougher und kluger weiblicher Actionstars. Die minimalistische und boshafte Gewalt des Films ist in der Tat unheimlicher als die der weitaus teuereren, effektvolleren Fortsetzung. -Anne Hurley
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 104 Bewertungen)
Wie kriegt man einen Klassiker kaputt ? 2 von 5 Punkten Frage: Wie kriegt man einen unverwüstlichen Klassiker des Unterhaltungskinos kaputt ?
Antwort: indem man ihm die besten Stellen entfernt und dann die Schnipsel auf DVD veröffentlicht.
Da waren wohl die bösen Maschinen der düsteren Zukunft am Werk, oder welches menschliche Wesen hat den intelligenten SciFi-Kracher mit Herz derart herzlos zerschnitten ? Nur weil Arnold Schwarzenegger in "Terminator 1" den kleinsten Sprechpart seiner Schauspielerkarriere hatte (geschätzte 50 Worte), muss man doch nicht die (über den Daumen gepeilt) anderen 50 Szenen wegkürzen.
Man muss ja richtig dankbar sein, dass wenigstens die grandiose Musik erhalten blieb.
Ich dachte, einen Meilenstein wie diesen Cameron-Klassiker kriegt niemand kaputt. Da hab ich mich wohl geirrt. Einziger Ausweg: zurück in die Vergangenheit reisen und ihn dort nochmal im Kino gucken!
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Sex oder stirb Michael Biehn, Brittany Murphy, Jay Mohr DVD, 15. Oktober 2006 Verkaufsrang: 24962 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cherry Falls, ein wunderschönes, weißes amerikanisches Durchschnitts-Städtchen, hat ein dunkles Geheimnis. Ein Geheimnis, das ans Licht kommt, als ein Killer umgeht und beginnt, die Teenager des Städtchen abzuschlachten. Jaja, das kennt man, denkt sich nun der eine oder andere geneigte Leser. Dennoch gibt es zu anderen Slasherfilmen dieser Art einen entscheidenden Unterschied: Der Killer von Cherry Falls tötet nämlich nur jungfräuliche Teenager. Die sexbesessenen, moralisch fragwürdigen Teenager, sonst die typischen Opfer des Slasherfilmes, brauchen ihn nicht zu fürchten! In den USA kam der Film nicht in die Kinos, in Deutschland schon. In seiner Umkehrung der zurzeit in den USA propagierten moralischen Werte, schien der US-Verleiher kalte Füße bekommen zu haben. Angst möglicherweise vor der eigenen Courage? Sex oder stirb - Cherry Falls nutzt die Mechanismen des Slasher-Movies geschickt. Er ist selbst reflektierend wie Scream, er persifliert das Genre à la Scary Movie - aber er nimmt sich dabei vollkommen ernst. Was tatsächlich funktioniert, da es Regisseur Wright gelingt, wirklich erschreckende Schockmomente zu kreieren, die nicht nur einmal dafür sorgen, dass man als Zuschauer vor Schreck aus dem Sessel aufspringt. Bizarr wird die Geschichte schließlich, wenn die Teenager aus der Stadt anfangen, Cherry Falls in ein Sodom zu verwandeln. Kein Wunder, schließlich bedeutet Sex in Sex oder stirb zu überleben. Und wer will das nicht? Hervorragende schauspielerische Leistungen von Britanny Murphy (Clueless) in der Rolle der Sheriffs-Tochter, und Michael Biehn (Terminator) als eben jener ehrenhafte Gesetzeshüter (der mehr über die Morde weiß als er zugeben will), runden den positiven Gesamteindruck des Filmes ab. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Super Thriller mit MICHAEL BIEHN 5 von 5 Punkten Der Film ist von Anfang an spannend und unterhaltsam, da er verschieden Elemente mit sich bringt. Humor, Thriller, Horror, Drama und Erotik! Besonders gut hat mir die Handlung gefallen die erst am Schluss richtig aufgeht und mit einer Überaschung wartet. Noch muss man dazu sagen dass der Film besonders durch Superstar Michael Biehn ( Terminator, Aliens, Abyss, The Rock, Tombstone, Timebomb, Art of War, Asteroid usw. ) ausgezeichnet wird. Biehn spielt Sheriff Brent Marken den Vater von Brittany Murphy und glänzt in seiner Rolle wie kein anderer Schauspieler zuvor. Meiner Meinung nach hätte Michael Biehn für diese Rolle einen Oscar bekommen müssen, selbst Bill Paxton oder Arnold Schwarzenegger können mit dieser Glanzleistung die unübertroffen ist, nicht mithalten!!! Mein Cousin ( Dane Hudsen )ist der Selben Meinung!!!!
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