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| DVDs: Paul Burke | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Thomas Crown ist nicht zu fassen Steve McQueen, Faye Dunaway, Paul Burke DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 4640 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im bürgerlichen Leben ist Thomas Crowm ein gutsituierter Geschäftsmann aus Boston. Doch hinter seiner Fassade steckt ein gewiefter Verbrecher. In einem raffiniert ausgeklügelten Coup transferiert er mehr als 2 Millionen Dollar auf ein Konto in die Schweiz. Polizei und Versicherung der beraubten Bank stehen düpiert da. Doch die Versicherung gibt das verschwundene Geld so leicht nicht auf. Die engagiert die attraktive Vicky zwecks Aufklärung des Falles. Die wittert in Thomas Crown gleich den Super-Verbrecher und bedient sich aller Mittel, ihn dingfest zu machen. Sie bringt ihn gar so weit, daß er erneut einen Bankraub einfädelt, um ihre Liebesbezeugungen auf die Probe zu stellen. Doch diesmal hat sich der clevere Crown anscheinend verrechnet.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Der Sixties-Klassiker! 5 von 5 Punkten In den sechziger Jahren wurden ja bekannterweise viele erstklassige Filme gedreht, wie zum Beispiel "Der Partyschreck" (1968) und "The Italian Job" (1969), aber "Thomas Crown ist nicht zu fassen" aus dem Jahr 1967 ist sicherlich das herausragende Meisterstück! Thomas Crown (wie immer hervorragend: Steve McQueen) ist ein erfolgreicher Finanzmanager, der alles hat, was "mann" sich nur wünschen kann, aber trotzdem nicht zufrieden ist. Obwohl er schon vier Millionen auf dem Konto hat, plant er einen Bankraub, bei dem er noch zwei zusätzliche Millionen erbeutet. Nach spektakulärem, gelungenem Bankraub kommt die ganze Handlung des Filmes erst richtig ins Rollen, als eine Versicherungsagentin (sexy: Faye Dunaway) auf den Fall angesetzt wird. Schnell beweist sie den richtigen Spürsinn und stellt dem Richtigen nach. Zwischen Thomas Crown und ihr beginnt eine romantische Liasion, doch schon sehr bald muß sie sich entscheiden: Job oder Liebe? "Thomas Crown ist nicht zu fassen" ist ein Film, der nicht nur vom Mode-Stil her sehenswert ist, sondern außerdem mit der für mich persönlich erotischsten Filmszene aller Zeiten besticht: Bei dem Schachduell mit Steve McQueen streichelt Faye Dunaway einen der Läufer mit ihren Händen so intensiv eindeutig, dass selbst einem gestandenen Mann wie Steve McQueen der Atem wegbleibt. Der einzigartige Jazz-Soundtrack des Franzosen Michel Legrand verleiht dem ganzen Film letztendlich den letzten Schliff. Kurzum: Wer diesen Film nicht kennt, der hat eine ganze Epoche Filmgeschichte versäumt!
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Thomas Crown ist nicht zu fassen - SZ-Cinemathek Steve McQueen, Faye Dunaway, Paul Burke DVD, 7. Januar 2006 Verkaufsrang: 19970 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im bürgerlichen Leben ist Thomas Crowm ein gutsituierter Geschäftsmann aus Boston. Doch hinter seiner Fassade steckt ein gewiefter Verbrecher. In einem raffiniert ausgeklügelten Coup transferiert er mehr als 2 Millionen Dollar auf ein Konto in die Schweiz. Polizei und Versicherung der beraubten Bank stehen düpiert da. Doch die Versicherung gibt das verschwundene Geld so leicht nicht auf. Die engagiert die attraktive Vicky zwecks Aufklärung des Falles. Die wittert in Thomas Crown gleich den Super-Verbrecher und bedient sich aller Mittel, ihn dingfest zu machen. Sie bringt ihn gar so weit, daß er erneut einen Bankraub einfädelt, um ihre Liebesbezeugungen auf die Probe zu stellen. Doch diesmal hat sich der clevere Crown anscheinend verrechnet.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Thomas Crown das Orginal 4 von 5 Punkten Thomas Crown das Orginal mit Steve Mcqueen.
Ich habe zuerst das extrem gute Remake gesehen und dann das Orginal. Das Orginal ist über 30 Jahre älter und das merkt man.Damals muß der Film eine Sensation gewesen sein, heute gibt es zuviele gute Filme.Die Story über einen Bankraub und seine Aufklärung mittels einer Versicherungsdetektivin dient nur als Hintergrund für das perfekte Duell der beiden Hauptdarsteller.Meines Erachtens ist dies dem Remake aber noch besser gelungen.
Für Krimi und McQueen Fans ein muß.Aber vorsicht wenn man erst das Remake gesehen hat und auf das vermeidlich noch bessere Orginal hoft!!!
Kultiger 60er-Krimiklassiker 5 von 5 Punkten Thomas Crown ist nicht zu fassen Titel USA: The Thomas Crown Affair nach dem Drehbuch von Alan R. Trustman inszeniert Der Film Thomas Crown (Steve McQueen) hat es nicht nötig. Es ist angesehen und besitzt Millionen. Aber er liebt den Nervenkitzel. Also organisiert er einen Bankraub - in Perfektion. Vicky Anderson (Faye Dunaway), eine ebenso attraktive wie clevere Versicherungsagentin, kommt dem Geldaristokraten auf die Schliche. Eine spannungsgeladenes Katz- und Mausspiel beginnt, bei dem bei den Beiden nicht nur der Respekt voreinander zu wachsen beginnt. Meinung "Thomas Crown ist nicht zu fassen" ist eine brillante Krimi-Komödie. Der Film ist ein Muss! Wunderbare Regie, Interessante Kameraführung, ein ausgefallener Schnitt und vor allem zwei tolle Hauptdarsteller. Steve McQueen und Faye Dunaway nimmt man ihre Rollen wirklich ab. Wunderbar einfühlsam ist ihr Katz- und Mausspiel, oder das wohl erotischste Schachspiel des Films. Die Oscarprämierte Filmmusik "The Windmills Of Your Mind" von Michel Legrand trägt ein weiteres Highlight bei. Ansehen! DVD Nach den Büchern sind die Filme dran: Die Süddeutsche Zeitung bringt in den nächsten 12 Monaten jede Woche einen Filmklassiker auf DVD zum Preis von 9,90 Euro heraus. |
Later With Jools Holland - Hootenanny [UK IMPORT] Jools Holland, Solomon Burke, Beverley Knight, Eric Clapton, Chrissie Hynde DVD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 36065 Es gibt noch Alternativen zum gleichförmigen Format-Musikfernsehen: Die Anfang der Neunziger erstmals ausgestrahlte Musiksendung Later... With Jools Holland hat sich inzwischen zu einem Dauerbrenner des britischen Fernsehens mit Kultcharakter entwickelt. Auch wenn böse Stimmen behaupten, Jools Holland moderiere sie eigentlich nur, um regelmäßig mit den großen Stars seine Fähigkeiten am Boogie-Woogie-Piano unter Beweis stellen zu können. Es gibt weder Videoclips noch Bühnentänzerinnen und erst recht keine kreischenden Girlies im Publikum. Die Künstler spielen tatsächlich noch live und der Moderator kündigt seine Gäste mit quäkender Stimme respektvoll und mit großem Enthusiasmus in einer Weise an, die man eigentlich aus der Zeit des Schwarz-Weiß-Fernsehens kennt: "Ladies and Gentlemen, please welcome now the legendary and marvellous Mr Ray Davies". Party versammelt Aufnahmen, die aus den Silvestersendungen der ersten zehn Jahre von Later... zusammengeschnitten wurden (man stelle sich einmal vor, die Briten würden sich umgekehrt die volkstümlichen Schlagersendungen ansehen, die im deutschen Fernsehen zu diesem Anlass laufen). Aus diesem Grund waren die Gäste noch einmal einen Tick legendärer als sonst: Solomon Burke, Eric Clapton, Jimmy Cliff, John Cale, Stevie Winwood, Jeff Beck, B. B. King, um nur einige zu nennen. Natürlich wurden auch jüngere Künstler eingeladen, wie Kelly Jones (Stereophonics), Beverly Knight, Sharleen Spiteri (Texas), Mick Hucknall oder Cerys Matthews (Ex-Catatonia), die sich ein Duett mit Tom Jones liefert ("Baby It's Cold Outside"). Im Arrangement von Jools Hollands Rhythm 'n' Blues Orchestra klingen sowieso alle irgendwie zeitlos - Junge wie Alte. So bekommt man Auftritte mit Seltenheitswert geboten, wie den von Huey Morgan, dem Sänger der Fun Lovin' Criminals, der mit dem Sinatra-Klassiker "Fly Me To The Moon" sein Talent als Crooner der alten Schule unter Beweis stellt. -Albrecht Volk
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Thomas Crown ist nicht zu fassen Steve McQueen, Faye Dunaway, Paul Burke DVD Verkaufsrang: 41491 Thomas Crown (Steve McQueen) ist nicht nur Geschäftsmann und Millionär, sondern auch ein Dieb, dem es immer um höchste Einsätze geht. Sein letzter Streich war der Einbruch in einer Bostoner Bank. Warum macht er das? Aus dem gleichen Grund, warum er Drachen fliegt, auf Golfschläge wettet und sich an Buggy-Rennen beteiligt: Er braucht den Kick, um sich lebendig zu fühlen. Die Versicherungsagentin Vicky Anderson (Faye Dunaway) kriegt ihre Kicks, wenn sie Gauner hochgehen lässt und sie hat Crown im Visier. Natürlich werden die beiden sich verstehen, weil sie viele Gemeinsamkeiten haben: Sie sind keine Menschen, sondern wandelnde Kleiderständer. (McQueen sieht so aus, als würde er lieber Jeans tragen als Crowns schmucke dreiteilige Anzüge.) Thomas Crown ist nicht zu fassen ist ein Katalog der Konventionen der 60er Jahre, angefangen beim Schnitt über die filmischen Tricks bis zu seiner modischen Ausstattung. Der erfinderische Haskell Wexler (Wer hat Angst vor Virginia Woolf, Einer flog über das Kuckucksnest) ist der Kameramann des Films. Sie können die Entscheidung von Regissuer Norman Jewison fast spüren, in Anlehnung an europäische Regisseure wie zum Beispiel Michelangelo Antonioni (Blow Up, Zabriskie Point) und John Boorman (Point Blank) "diese Geschichte in Bildern zu erzählen". Dies erklärt die langen Passagen von Michel Legrands Lounge Jazz, die über den endlosen Montagen des Spiels zwischen der hübschen Dunaway und McQueen liegen. Das Lied, das während des Vorspanns läuft, "Windmills Of Your Mind", erhielt einen Oscar. Thomas Crown ist nicht zu fassen wirkt wie eine Reklame zum Playboy unter der Fragestellung: "Welcher Mann liest den Playboy?". Der Film ist insgesamt interessanter als kultureller Schnappschuss denn als ein Film, der eine Geschichte erzählt. Für den Filmschnitt zeichnete übrigens Hal Ashby verantwortlich, unter dessen Regie der Klassiker Harold und Maude entstand. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Der Sixties-Klassiker! 5 von 5 Punkten In den sechziger Jahren wurden ja bekannterweise viele erstklassige Filme gedreht, wie zum Beispiel "Der Partyschreck" (1968) und "The Italian Job" (1969), aber "Thomas Crown ist nicht zu fassen" aus dem Jahr 1967 ist sicherlich das herausragende Meisterstück! Thomas Crown (wie immer hervorragend: Steve McQueen) ist ein erfolgreicher Finanzmanager, der alles hat, was "mann" sich nur wünschen kann, aber trotzdem nicht zufrieden ist. Obwohl er schon vier Millionen auf dem Konto hat, plant er einen Bankraub, bei dem er noch zwei zusätzliche Millionen erbeutet. Nach spektakulärem, gelungenem Bankraub kommt die ganze Handlung des Filmes erst richtig ins Rollen, als eine Versicherungsagentin (sexy: Faye Dunaway) auf den Fall angesetzt wird. Schnell beweist sie den richtigen Spürsinn und stellt dem Richtigen nach. Zwischen Thomas Crown und ihr beginnt eine romantische Liasion, doch schon sehr bald muß sie sich entscheiden: Job oder Liebe? "Thomas Crown ist nicht zu fassen" ist ein Film, der nicht nur vom Mode-Stil her sehenswert ist, sondern außerdem mit der für mich persönlich erotischsten Filmszene aller Zeiten besticht: Bei dem Schachduell mit Steve McQueen streichelt Faye Dunaway einen der Läufer mit ihren Händen so intensiv eindeutig, dass selbst einem gestandenen Mann wie Steve McQueen der Atem wegbleibt. Der einzigartige Jazz-Soundtrack des Franzosen Michel Legrand verleiht dem ganzen Film letztendlich den letzten Schliff. Kurzum: Wer diesen Film nicht kennt, der hat eine ganze Epoche Filmgeschichte versäumt!
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Thomas Crown Affair [UK IMPORT] Steve McQueen, Faye Dunaway, Paul Burke Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 19774 Thomas Crown (Steve McQueen) ist nicht nur Geschäftsmann und Millionär, sondern auch ein Dieb, dem es immer um höchste Einsätze geht. Sein letzter Streich war der Einbruch in einer Bostoner Bank. Warum macht er das? Aus dem gleichen Grund, warum er Drachen fliegt, auf Golfschläge wettet und sich an Buggy-Rennen beteiligt: Er braucht den Kick, um sich lebendig zu fühlen. Die Versicherungsagentin Vicky Anderson (Faye Dunaway) kriegt ihre Kicks, wenn sie Gauner hochgehen lässt und sie hat Crown im Visier. Natürlich werden die beiden sich verstehen, weil sie viele Gemeinsamkeiten haben: Sie sind keine Menschen, sondern wandelnde Kleiderständer. (McQueen sieht so aus, als würde er lieber Jeans tragen als Crowns schmucke dreiteilige Anzüge.) Thomas Crown ist nicht zu fassen ist ein Katalog der Konventionen der 60er Jahre, angefangen beim Schnitt über die filmischen Tricks bis zu seiner modischen Ausstattung. Der erfinderische Haskell Wexler (Wer hat Angst vor Virginia Woolf, Einer flog über das Kuckucksnest) ist der Kameramann des Films. Sie können die Entscheidung von Regissuer Norman Jewison fast spüren, in Anlehnung an europäische Regisseure wie zum Beispiel Michelangelo Antonioni (Blow Up, Zabriskie Point) und John Boorman (Point Blank) "diese Geschichte in Bildern zu erzählen". Dies erklärt die langen Passagen von Michel Legrands Lounge Jazz, die über den endlosen Montagen des Spiels zwischen der hübschen Dunaway und McQueen liegen. Das Lied, das während des Vorspanns läuft, "Windmills Of Your Mind", erhielt einen Oscar. Thomas Crown ist nicht zu fassen wirkt wie eine Reklame zum Playboy unter der Fragestellung: "Welcher Mann liest den Playboy?". Der Film ist insgesamt interessanter als kultureller Schnappschuss denn als ein Film, der eine Geschichte erzählt. Für den Filmschnitt zeichnete übrigens Hal Ashby verantwortlich, unter dessen Regie der Klassiker Harold und Maude entstand. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Der Sixties-Klassiker! 5 von 5 Punkten In den sechziger Jahren wurden ja bekannterweise viele erstklassige Filme gedreht, wie zum Beispiel "Der Partyschreck" (1968) und "The Italian Job" (1969), aber "Thomas Crown ist nicht zu fassen" aus dem Jahr 1967 ist sicherlich das herausragende Meisterstück! Thomas Crown (wie immer hervorragend: Steve McQueen) ist ein erfolgreicher Finanzmanager, der alles hat, was "mann" sich nur wünschen kann, aber trotzdem nicht zufrieden ist. Obwohl er schon vier Millionen auf dem Konto hat, plant er einen Bankraub, bei dem er noch zwei zusätzliche Millionen erbeutet. Nach spektakulärem, gelungenem Bankraub kommt die ganze Handlung des Filmes erst richtig ins Rollen, als eine Versicherungsagentin (sexy: Faye Dunaway) auf den Fall angesetzt wird. Schnell beweist sie den richtigen Spürsinn und stellt dem Richtigen nach. Zwischen Thomas Crown und ihr beginnt eine romantische Liasion, doch schon sehr bald muß sie sich entscheiden: Job oder Liebe? "Thomas Crown ist nicht zu fassen" ist ein Film, der nicht nur vom Mode-Stil her sehenswert ist, sondern außerdem mit der für mich persönlich erotischsten Filmszene aller Zeiten besticht: Bei dem Schachduell mit Steve McQueen streichelt Faye Dunaway einen der Läufer mit ihren Händen so intensiv eindeutig, dass selbst einem gestandenen Mann wie Steve McQueen der Atem wegbleibt. Der einzigartige Jazz-Soundtrack des Franzosen Michel Legrand verleiht dem ganzen Film letztendlich den letzten Schliff. Kurzum: Wer diesen Film nicht kennt, der hat eine ganze Epoche Filmgeschichte versäumt!
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Thomas Crown ist nicht zu fassen Steve McQueen, Faye Dunaway, Paul Burke Videokassette, 1. Juli 1991 Verkaufsrang: 41109 Thomas Crown (Steve McQueen) ist nicht nur Geschäftsmann und Millionär, sondern auch ein Dieb, dem es immer um höchste Einsätze geht. Sein letzter Streich war der Einbruch in einer Bostoner Bank. Warum macht er das? Aus dem gleichen Grund, warum er Drachen fliegt, auf Golfschläge wettet und sich an Buggy-Rennen beteiligt: Er braucht den Kick, um sich lebendig zu fühlen. Die Versicherungsagentin Vicky Anderson (Faye Dunaway) kriegt ihre Kicks, wenn sie Gauner hochgehen lässt und sie hat Crown im Visier. Natürlich werden die beiden sich verstehen, weil sie viele Gemeinsamkeiten haben: Sie sind keine Menschen, sondern wandelnde Kleiderständer. (McQueen sieht so aus, als würde er lieber Jeans tragen als Crowns schmucke dreiteilige Anzüge.) Thomas Crown ist nicht zu fassen ist ein Katalog der Konventionen der 60er Jahre, angefangen beim Schnitt über die filmischen Tricks bis zu seiner modischen Ausstattung. Der erfinderische Haskell Wexler (Wer hat Angst vor Virginia Woolf, Einer flog über das Kuckucksnest) ist der Kameramann des Films. Sie können die Entscheidung von Regissuer Norman Jewison fast spüren, in Anlehnung an europäische Regisseure wie zum Beispiel Michelangelo Antonioni (Blow Up, Zabriskie Point) und John Boorman (Point Blank) "diese Geschichte in Bildern zu erzählen". Dies erklärt die langen Passagen von Michel Legrands Lounge Jazz, die über den endlosen Montagen des Spiels zwischen der hübschen Dunaway und McQueen liegen. Das Lied, das während des Vorspanns läuft, "Windmills Of Your Mind", erhielt einen Oscar. Thomas Crown ist nicht zu fassen wirkt wie eine Reklame zum Playboy unter der Fragestellung: "Welcher Mann liest den Playboy?". Der Film ist insgesamt interessanter als kultureller Schnappschuss denn als ein Film, der eine Geschichte erzählt. Für den Filmschnitt zeichnete übrigens Hal Ashby verantwortlich, unter dessen Regie der Klassiker Harold und Maude entstand. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Der Sixties-Klassiker! 5 von 5 Punkten In den sechziger Jahren wurden ja bekannterweise viele erstklassige Filme gedreht, wie zum Beispiel "Der Partyschreck" (1968) und "The Italian Job" (1969), aber "Thomas Crown ist nicht zu fassen" aus dem Jahr 1967 ist sicherlich das herausragende Meisterstück! Thomas Crown (wie immer hervorragend: Steve McQueen) ist ein erfolgreicher Finanzmanager, der alles hat, was "mann" sich nur wünschen kann, aber trotzdem nicht zufrieden ist. Obwohl er schon vier Millionen auf dem Konto hat, plant er einen Bankraub, bei dem er noch zwei zusätzliche Millionen erbeutet. Nach spektakulärem, gelungenem Bankraub kommt die ganze Handlung des Filmes erst richtig ins Rollen, als eine Versicherungsagentin (sexy: Faye Dunaway) auf den Fall angesetzt wird. Schnell beweist sie den richtigen Spürsinn und stellt dem Richtigen nach. Zwischen Thomas Crown und ihr beginnt eine romantische Liasion, doch schon sehr bald muß sie sich entscheiden: Job oder Liebe? "Thomas Crown ist nicht zu fassen" ist ein Film, der nicht nur vom Mode-Stil her sehenswert ist, sondern außerdem mit der für mich persönlich erotischsten Filmszene aller Zeiten besticht: Bei dem Schachduell mit Steve McQueen streichelt Faye Dunaway einen der Läufer mit ihren Händen so intensiv eindeutig, dass selbst einem gestandenen Mann wie Steve McQueen der Atem wegbleibt. Der einzigartige Jazz-Soundtrack des Franzosen Michel Legrand verleiht dem ganzen Film letztendlich den letzten Schliff. Kurzum: Wer diesen Film nicht kennt, der hat eine ganze Epoche Filmgeschichte versäumt!
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Thomas Crown ist nicht zu fassen Steve McQueen, Faye Dunaway, Paul Burke DVD, 27. Oktober 1999 Verkaufsrang: 78183 Thomas Crown (Steve McQueen) ist nicht nur Geschäftsmann und Millionär, sondern auch ein Dieb, dem es immer um höchste Einsätze geht. Sein letzter Streich war der Einbruch in eine Bostoner Bank. Warum macht er das? Aus dem gleichen Grund, warum er Drachen fliegt, auf Golfschläge wettet und sich an Buggy-Rennen beteiligt: Er braucht den Kick, um sich lebendig zu fühlen. Die Versicherungsagentin Vicky Anderson (Faye Dunaway) kriegt ihre Kicks, wenn sie Gauner hochgehen lässt, und sie hat Crown im Visier. Natürlich werden die beiden sich verstehen, weil sie viele Gemeinsamkeiten haben: Sie sind keine Menschen, sondern wandelnde Kleiderständer. (McQueen sieht so aus, als würde er lieber Jeans tragen als Crowns schmucke dreiteilige Anzüge.) Thomas Crown ist nicht zu fassen ist ein Katalog der Konventionen der 60er Jahre, angefangen beim Schnitt über die filmischen Tricks bis zu seiner modischen Ausstattung. Der erfinderische Haskell Wexler (Wer hat Angst vor Virginia Woolf, Einer flog über das Kuckucksnest) ist der Kameramann des Films. Sie können die Entscheidung von Regissuer Norman Jewison fast spüren, in Anlehnung an europäische Regisseure wie zum Beispiel Michelangelo Antonioni (Blow Up, Zabriskie Point) und John Boorman (Point Blank) "diese Geschichte in Bildern zu erzählen". Dies erklärt die langen Passagen von Michel Legrands Lounge Jazz, die über den endlosen Montagen des Spiels zwischen der hübschen Dunaway und McQueen liegen. Das Lied, das während des Vorspanns läuft, Windmills of Your Mind, erhielt einen Oscar. Thomas Crown ist nicht zu fassen wirkt wie eine Reklame zum Playboy" unter der Fragestellung: "Welcher Mann liest den Playboy?". Der Film ist insgesamt interessanter als kultureller Schnappschuss, denn als ein Film, der eine Geschichte erzählt. Für den Filmschnitt zeichnete übrigens Hal Ashby verantwortlich, unter dessen Regie der Klassiker Harold und Maude entstand. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Der Sixties-Klassiker! 5 von 5 Punkten In den sechziger Jahren wurden ja bekannterweise viele erstklassige Filme gedreht, wie zum Beispiel "Der Partyschreck" (1968) und "The Italian Job" (1969), aber "Thomas Crown ist nicht zu fassen" aus dem Jahr 1967 ist sicherlich das herausragende Meisterstück! Thomas Crown (wie immer hervorragend: Steve McQueen) ist ein erfolgreicher Finanzmanager, der alles hat, was "mann" sich nur wünschen kann, aber trotzdem nicht zufrieden ist. Obwohl er schon vier Millionen auf dem Konto hat, plant er einen Bankraub, bei dem er noch zwei zusätzliche Millionen erbeutet. Nach spektakulärem, gelungenem Bankraub kommt die ganze Handlung des Filmes erst richtig ins Rollen, als eine Versicherungsagentin (sexy: Faye Dunaway) auf den Fall angesetzt wird. Schnell beweist sie den richtigen Spürsinn und stellt dem Richtigen nach. Zwischen Thomas Crown und ihr beginnt eine romantische Liasion, doch schon sehr bald muß sie sich entscheiden: Job oder Liebe? "Thomas Crown ist nicht zu fassen" ist ein Film, der nicht nur vom Mode-Stil her sehenswert ist, sondern außerdem mit der für mich persönlich erotischsten Filmszene aller Zeiten besticht: Bei dem Schachduell mit Steve McQueen streichelt Faye Dunaway einen der Läufer mit ihren Händen so intensiv eindeutig, dass selbst einem gestandenen Mann wie Steve McQueen der Atem wegbleibt. Der einzigartige Jazz-Soundtrack des Franzosen Michel Legrand verleiht dem ganzen Film letztendlich den letzten Schliff. Kurzum: Wer diesen Film nicht kennt, der hat eine ganze Epoche Filmgeschichte versäumt!
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Mystic Knights Of Tir Na Nog [UK IMPORT] Ben Palmer (II), Barry Cassin, Gerry O'Brien, Peadar Lamb, Paul Burke (II) Videokassette, 22. Mai 2000 Verkaufsrang: 37276 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolle Serie, tolles Video 5 von 5 Punkten Mystic Knights ist nicht wie andere Kinderserien. Eine Serie mit viel Tiefe und ausgezeichnet gelungenen Charakterzeichnungen, die nicht nur Kindern Unterhaltung bietet. Auch für ältere Zuseher hat diese Serie ihre Reize. Jeder wird andere Aspekte in dieder mystischen Welt voller Magie entdecken. Ganz nebenbei, drei sehr fesche männliche Hauptdarsteller auf einmal sind auch nicht oft an zu treffen *schmacht* Ein hübscher Nebeneffekt für alle weiblichen Zuseher. |
Das Tal der Puppen Barbara Perkins, Patty Duke, Paul Burke, Sharon Tate, Toni Scotti Videokassette, 16. Dezember 1997 Verkaufsrang: 32636
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Ich will meine Puppen!" Gebt mir meine Puppen!" - Festival des schlechten Geschmacks 5 von 5 Punkten Lust auf ein paar hübsche und naive Mädels, die von den Mühlen des Showgeschäfts zerrieben und für ihre Sünden (sprich: Erfolg und Selbstständigkeit) ordentlich vom Schicksal bestraft werden? Dann dürfte DAS TAL DER PUPPEN genau das Richtige sein! Die Verfilmung des sensationell erfolgreichen Bestsellers von Jacqueline Susann war ein Mega-Hit und gilt heute als einer der besten schlechten Filme aller Zeiten.
DAS TAL DER PUPPEN erzählt parallel von Neely (Patty Duke), Anne (Barbara Parkins) und Jennifer (Sharon Tate), die im Showbusiness Karriere machen wollen. Pillenkonsum, Alkoholismus, tödliche Krankheiten, Pornos und Nervenheilanstalten warten auf sie...
DAS TAL DER PUPPEN ist von Anfang bis Ende ein Festival der Absurditäten: unbeholfene Shownummern, geschmacklose Frisuren, grässliche Kleider, und mehr Sex und Abgründe als in sämtlichen DALLAS-Staffeln zusammen. Sämtliche "ernsten" Themen werden dabei in Seifenoper-Manier reißerisch aufgearbeitet, der komplette Film ist aber gleichzeitig von so unglaublicher Naivität, dass man sprachlos davor sitzt. Obwohl er sich stets bemüht, skandalös und verrucht zu wirken, ist er verklemmt ohne Ende. Den Darstellerinnen sieht man deutlich an, wie peinlich ihnen der Film ist. Schade besonders um die wunderschöne Sharon Tate, damalige Ehefrau von Roman Polanski, die wenig später vom Manson-Clan brutal ermordet wurde, was jedem Film mit ihr aus heutiger Sicht einen tragischen Beigeschmack gibt. Alle Männer im Film sind komplette Langweiler. Lediglich Hollywood-Ikone Susan Hayward rettet sich unbeschadet aus der Katastrophe. Als hundsgemeine Diva kann sie fröhlich herumzicken und sich sogar mit Patty Duke einen Catfight in der Damentoilette liefern, bei dem sie ihre Perücke verliert.
Apropos Patty Duke - sie spielt eine hochtalentierte junge Sängerin (leider kann sie nicht singen), die ihren Durchbruch schafft und darüber tabletten- und alkoholsüchtig wird. Die Pillen nennen sich im Film "Puppen", und man fällt vor Lachen praktisch vom Sofa, wenn sie nach ihren "Püppchen" schreit. Die arme Patty landet schließlich in der Nervenklinik. Dort erreicht der Film seinen traurigen Höhe- bzw. Tiefpunkt mit einer Musical-Nummer (sind Heilanstalten nicht der ideale Rahmen für ausgefallene Show-Einlagen?), die Patty vor Mitinsassen darbietet - bis sie einen alten Freund im Rollstuhl erkennt, der - halb benommen - mit einstimmt. Man wartet nur darauf, dass ein Pfleger beide in die Zwangsjacke steckt. Später landet dann eine endgültig gescheiterte Duke auf allen Vieren zwischen Mülltonnen in der Gosse und brüllt ihren Namen in Richtung Himmel. Man weiß aber nicht, ob das wieder nur eine Musical-Nummer ist. Das passiert eben mit Mädchen, die zu schnell auf der Karriereleiter nach oben wollen, sagt der Film.
Und jetzt kommt das große ABER. DAS TAL DER PUPPEN ist nicht nur trotz, sondern genau wegen dieser Aneinanderreihung von Geschmacklosigkeiten extrem unterhaltsam - wenn man ein Faible für Trash hat. Der Film hat praktisch keine Längen, steuert von einem Höhepunkt zum nächsten und bietet so viel Material zum Staunen, Kopfschütteln und Lachen, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Ich gestehe, dass ich DAS TAL DER PUPPEN schon x-mal gesehen habe und mich schon aufs nächste Mal freue, wenn es wieder heißt: "Ich will meine Puppen! Nur ein Püppchen!"
Wer also sehen will, wie Unmengen von Geld, Talent und Geschmack aus dem Fenster fliegen, oder wer der Frage nachgehen möchte, warum ausgerechnet DIES einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten (zumindest in den USA) war, der ist herzlich eingeladen zu einem Abstieg ins Tal der Puppen. Es lohnt sich.
Leider bietet die deutsche DVD außer dem O-Ton kein Zusatzmaterial.
Die Mutter von "Showgirls" und "Glitter" endlich auf DVD! 4 von 5 Punkten Diesen Film muss man gesehen haben um glauben zu können, dass es ihn wirklich und wahrhaftig gibt. Wie bei den beiden in der Überschrift genannten Machwerken liegt der Witz dieser Produktion in der Ernsthaftigkeit der Ausführung. Die Beteiligten scheinen wirlich zu glauben, dass sie an der Entstehung eines dramatischen, seriösen Jahrhundertfilms mitwirken. Ähmm...war wohl nix - zum Glück für alle Zuschauer. Hier ist alles SOOOO schlecht, dass man selber Klinikpackungen von "Puppen" (meint hier "Pillen", nicht "blonde Bimbos", die gibt's in dem Streifen aber auch mehr als genug) braucht, um bis zum Ende durchzuhalten. Aber trotz allem, mehr Spaß geht fast nicht: Ein unglaubliches Drehbuch, das die (monster-erfolgreiche) Romanvorlage ignoriert, "Schauspieler" zwischen Gesichtsstarre und manischen Zuckungen, Höllen-Songs in Sets, die es danach (hoffentlich) nie wieder zu hören bzw. sehen gab ("I'll plant my own tree" IN dem sich drehenden Baum - nicht zu toppen) etc., etc. Ein zusätzlicher Brüller ist die deutsche Synchronisation (Neely zu Pärchen im Swimming Pool: "Na, seid ihr schön geil?"). Mein Tipp: Ein Double-feature-Abend mit "Tal" und "Meine liebe Rabenmutter" organisieren und bei jedem "Neeeeely" und "Draaaaahtbügel" einen Drink bzw. eine "Puppe" nehmen. *"Und schließlich stehst du oben und wartest auf den beglückenden Rausch, aber er kommt nicht"* Tja, selbst schuld. P. S.: Einen Stern Abzug für das Fehlen von Bonus-Material. |
Komodo [UK IMPORT] Billy Burke, Jill Hennessy, Paul Gleeson, Kevin Zegars, Michael Edward-Stevens DVD, 27. Januar 2003 Verkaufsrang: 64681
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Relativ realistisch 4 von 5 Punkten Ich habe mir den Film damals in der Videothek ausgeliehen und habe ihn mir ein paar Jahre später in USA gekauft (da es ihn leider ja in Deutschland nicht auf DVD gibt). Seitdem habe ich ihn mit unterschiedlichen Freunden immer wieder gesehen und alle fanden den Streifen eher mehr als weniger gut.
Ich persönlich schätze an dem Film im Bezug auf die Warane und die Story die Realitätsnähe. Komodowarane können sehr groß werden (bis zu drei Meter) und werden auch im Film nicht übertrieben dargestellt. Sie werden ausserdem im Film nicht als mutierte Killer dargestellt, sondern als Tiere, die in einem für sie fremden Gebiet ums Überleben kämpfen, dabei die Fauna der Insel ausrotten und aus Hunger die wenigen Menschen, die sich dort rumtreiben, angreifen. Dabei verhalten sie sich wie in der Natur, indem sie lauern, zuschlagen und dann darauf warten, dass das Opfer langsam stirbt, es sei denn, sie werden ihm gleich habhaft.
Durch seine alles in allem große Realitätsnähe ist dieser Film bei weitem glaubhafter und deswegen auch unterhaltsamer als der Weiße Hai (bleibt aber trotzdem Kult, zumindest Teil 1 und 2), Deep Blue Sea, und von den ganzen grottenschlechten Filmen wie Kobra, Python und wie sie alle heissen wollen wir lieber erst gar nicht reden.
Ein Film, der meiner Meinung viel zu unbeachtet geblieben ist, weswegen ich Ihn als Geheimtipp empfehlen möchte.
Sau Gut 4 von 5 Punkten Also wer nicht immer Blut sehen MUß!!!!!!, der kann sich diesen Film wohl anschauen, und er wird ihnen gefallen!! Er ist so ähnlich aufgebaut wie Jurassic Park, nur das eine Sorte von tier gibt, und nicht Tausende. Kurz und Knapp: Ein sehr guter Film, KAUFEN!!
Nichts Neues... 2 von 5 Punkten ...außer den Tieren bietet dieser Film. Wer "Der weisse Hai", "Deep Blue Sea", "Anaconda", "Python" etc. gesehen hat, kann getrost auf diesen Film verzichten. Die Story ist sowieso fast immer wieder das gleiche. Langweilig...
Lanweilig und sonst nichts 1 von 5 Punkten Ich schaute mir als erstes die gutgemachte Vorschau an und sagte mir: Den muß ich schauen.Aber er war eine große Enttäuschung.Wer Blut sehen will sollte diesen Film nicht gucken.Aber auch sonst war er sehr kittschig und langweilig.Das einzige waren die gutgemachten Komodos.
Spannender Öko - Thriller 4 von 5 Punkten Ein spannender Öko Thriller der vorallem Gänsehaut garantiert!Auch die Soundeffekte auf der DVD kommen Gut herüber,allerdings gibt es viele Dunkelszenen aber sonst ein gelungender Film. |
Thomas Crown ist nicht zu fassen Steve McQueen, Faye Dunaway, Paul Burke Videokassette Verkaufsrang: 26994 Thomas Crown (Steve McQueen) ist nicht nur Geschäftsmann und Millionär, sondern auch ein Dieb, dem es immer um höchste Einsätze geht. Sein letzter Streich war der Einbruch in einer Bostoner Bank. Warum macht er das? Aus dem gleichen Grund, warum er Drachen fliegt, auf Golfschläge wettet und sich an Buggy-Rennen beteiligt: Er braucht den Kick, um sich lebendig zu fühlen. Die Versicherungsagentin Vicky Anderson (Faye Dunaway) kriegt ihre Kicks, wenn sie Gauner hochgehen lässt und sie hat Crown im Visier. Natürlich werden die beiden sich verstehen, weil sie viele Gemeinsamkeiten haben: Sie sind keine Menschen, sondern wandelnde Kleiderständer. (McQueen sieht so aus, als würde er lieber Jeans tragen als Crowns schmucke dreiteilige Anzüge.) Thomas Crown ist nicht zu fassen ist ein Katalog der Konventionen der 60er Jahre, angefangen beim Schnitt über die filmischen Tricks bis zu seiner modischen Ausstattung. Der erfinderische Haskell Wexler (Wer hat Angst vor Virginia Woolf, Einer flog über das Kuckucksnest) ist der Kameramann des Films. Sie können die Entscheidung von Regissuer Norman Jewison fast spüren, in Anlehnung an europäische Regisseure wie zum Beispiel Michelangelo Antonioni (Blow Up, Zabriskie Point) und John Boorman (Point Blank) "diese Geschichte in Bildern zu erzählen". Dies erklärt die langen Passagen von Michel Legrands Lounge Jazz, die über den endlosen Montagen des Spiels zwischen der hübschen Dunaway und McQueen liegen. Das Lied, das während des Vorspanns läuft, "Windmills Of Your Mind", erhielt einen Oscar. Thomas Crown ist nicht zu fassen wirkt wie eine Reklame zum Playboy unter der Fragestellung: "Welcher Mann liest den Playboy?". Der Film ist insgesamt interessanter als kultureller Schnappschuss denn als ein Film, der eine Geschichte erzählt. Für den Filmschnitt zeichnete übrigens Hal Ashby verantwortlich, unter dessen Regie der Klassiker Harold und Maude entstand. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Der Sixties-Klassiker! 5 von 5 Punkten In den sechziger Jahren wurden ja bekannterweise viele erstklassige Filme gedreht, wie zum Beispiel "Der Partyschreck" (1968) und "The Italian Job" (1969), aber "Thomas Crown ist nicht zu fassen" aus dem Jahr 1967 ist sicherlich das herausragende Meisterstück! Thomas Crown (wie immer hervorragend: Steve McQueen) ist ein erfolgreicher Finanzmanager, der alles hat, was "mann" sich nur wünschen kann, aber trotzdem nicht zufrieden ist. Obwohl er schon vier Millionen auf dem Konto hat, plant er einen Bankraub, bei dem er noch zwei zusätzliche Millionen erbeutet. Nach spektakulärem, gelungenem Bankraub kommt die ganze Handlung des Filmes erst richtig ins Rollen, als eine Versicherungsagentin (sexy: Faye Dunaway) auf den Fall angesetzt wird. Schnell beweist sie den richtigen Spürsinn und stellt dem Richtigen nach. Zwischen Thomas Crown und ihr beginnt eine romantische Liasion, doch schon sehr bald muß sie sich entscheiden: Job oder Liebe? "Thomas Crown ist nicht zu fassen" ist ein Film, der nicht nur vom Mode-Stil her sehenswert ist, sondern außerdem mit der für mich persönlich erotischsten Filmszene aller Zeiten besticht: Bei dem Schachduell mit Steve McQueen streichelt Faye Dunaway einen der Läufer mit ihren Händen so intensiv eindeutig, dass selbst einem gestandenen Mann wie Steve McQueen der Atem wegbleibt. Der einzigartige Jazz-Soundtrack des Franzosen Michel Legrand verleiht dem ganzen Film letztendlich den letzten Schliff. Kurzum: Wer diesen Film nicht kennt, der hat eine ganze Epoche Filmgeschichte versäumt!
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