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| DVDs: Philip Bosco | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Damages - Im Netz der Macht, Die komplette 1. Season (3 DVDs) Glenn Close, Rose Byrne, Ted Danson, Tate Donovan, Zeljko Ivanek DVD, 5. Juni 2008 Verkaufsrang: 1679 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Damages - Die komplette 1. Season (3 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Ein Sieg um jeden Preis. 5 von 5 Punkten Damages erzählt die Geschichte einer spektakulären Sammelklage der New Yorker Anwältin Patty Hewes (sehenswert Glenn Close) gegen einen der reichsten und mächtigsten Konzernbosse des Landes, Arthur Frobisher (überzeugend Ted Denson).
Neben den Gegenspielern müssen die jeweiligen Mitarbeiter der beiden , Ellen Parsons (glänzend Rose Byrne) und Raymond Fiske (hervorragend Zeljko Invanek) , erwähnt werden, die sich im Netz der Macht verstricken.
Die Umsetzung der Idee von Todd A. Kessler, Glenn Kessler und Daniel Zehnan ist geradezu sensationell. Die Autoren servieren uns dreizehn Episoden voller interessanter sowie dazu glaubhafter Wendungen, hochspannend mit einem ausgezeichneten Darstellerensemble bis zum schockierenden Finale, in dem der dramaturgisch raffiniert entwickelte Spannungsbogen aufgelöst wird.
Rätselhaft bleiben am Schluss allein die Auftritte von Michael Hewes (er ist der Sohn von Patty) sowie von Lila DiMeo (eine Stalkerin ?) sowie der mehrfach gezeigte Aufenthalt der Staranwältin auf dem Friedhof. Nichts davon trägt zur eigentlichen Handlung bei.
Gleichwohl: 559 Minuten der Extraklasse. Und man fragt sich, warum es keine vergleichbare deutsche Serie gibt, die auch nur annähernd an Damages heranreicht.
Zwei weitere Staffeln sind angabegemäss geplant. Wir freuen uns darauf.
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Die Geschwister Savage Laura Linney, Philip Seymour Hoffman, Philip Bosco DVD, 31. Oktober 2008 Verkaufsrang: 7680 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Die Geschwister Savage, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 31.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nah am Leben 4 von 5 Punkten Der Film berührt und zeigt einem eigentlich die eigene Zukunft mit seinen Eltern. Die Problematik trifft jeden irgendwann, wenn die Eltern nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu helfen und die Kinder die Verantwortung übernehmen müssen. Ein schwieriger Lebensabschnitt für jeden, ist dieser Abschied von den Eltern. Diese höchst emotionale Zeit ist wirklich gut umgesetzt und nicht so amerikanisch-kitschig verkorkst worden. Sehr gute Schauspieler und schön gelassen inszeniert. Ein Film bei dem man ruhig auch mal heulen kann und darf.
zwei Geschwister und ihr dementer Vater 4 von 5 Punkten Sun City ist ein amerikanisches Rentnerparadies im Bundesstaat Arizona. Lenny und seine Lebensgefährtin sind auch schon lange nicht mehr die jüngsten und beide unterdessen dement. Lenny muss das Haus in sonnenverwöhnter Umgebung verlassen, nachdem die Begleiterin seiner letzten 20 Jahre im Nagelstudio tot zusammensackt. Ein Vertrag regelt, dass er keinerlei Ansprüche auf das Vermögen der Verblichenen hat. Wie günstig für die Erben. Nun haben Wendy und Jon, seine beiden Kinder, ihn an der Backe kleben. Sagen wir mal so, das Verhältnis zu ihnen war die zurückliegenden Jahre vor allem durch Schweigen geprägt. Jon wohnt an der eher winterlichen Ostküste in Buffalo. Und dort wird erst einmal in ein Pflegeheim umgezogen. Welch krasser Wechsel. Doch Lenny bekommt davon scheinbar nicht mehr viel mit. Er denkt ja auch, er wäre in einem Hotel abgestiegen.
Nebenschauplätze: Wendy, die erfolgsentwöhnte Theaterautorin, die eine Affäre mit einem unattraktivem, mindestens 15 Jahre älteren Mann in ihrem Mietshaus hat und Jon, der auch nicht gerade den sortiertesten Eindruck hinterlässt und seine polnische Freundin lieber ausweisen lässt, als mit ihr den Bund der Ehe einzugehen.
Was bewegt die beiden Geschwister, sich so "rührend" um ihren alten Vater zu kümmern, der ihnen gegenüber beileibe keine weiße Weste trägt? Vor allem Wendy entwickelt eine nahezu selbstaufopfernden Zug, um ihrem Erzeuger einen möglichst angenehmen Lebensabend zu ermöglichen.
Der Film berührt, da es sich nicht ausschließlich um eine amerikanische Geschichte handelt. Sie kann jedem Best Ager passieren, mit Eltern so um die 70 - 80. Dass es dem Film trotz ernstem Thema dennoch gelingt, phasenweise ausgesprochen komisch zu sein, ist ihm hoch anzurechnen. Natürlich, natürlich kein Popcorn-Kino.... aber eine gelungene Auseinandersetzung mit dem Thema Abschiednehmen und Verzeihen. Laura Linney und Philip Seymour Hoffman überzeugen mit ihrer schauspielerischen Leistung allemal.
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Another Woman [UK IMPORT] Gena Rowlands, Martha Plimpton, David Ogden Stiers, Harris Yulin, Gene Hackman DVD, 19. August 2002 Verkaufsrang: 43717
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Another Woman: Drama von Woody Allen (1988) 4 von 5 Punkten
Wie in seinem ersten Drama „Interiors" (Innenleben), 1978, hat sich Woody Allen auch bei „Another Woman" („Eine andere Frau"), 1988, in Stil und Thematik von Ingmar Bergman inspirieren lassen:
Marion (Gena Rowlands), eine erfolgreiche, selbstbewußte New Yorker Philosophieprofessorin, wird durch die Begegnung mit einer Fremden (Mia Farrow) aus der Bahn geworfen. Sie stellt ihr bisheriges Leben, ihre Beziehungen in Frage. In einem kongenialen Stil, in dem Vergangenheit und Gegenwart, Dialog und Erzählung, Wirklichkeit und Traum miteinander verbunden sind und wie er selten in amerikanischen Filmen zu finden ist, inszeniert Woody Allen ein existentielles Drama von eindringlicher Kraft.
Der puristische, strenge Stil und v.a. die Anlehnung an Ingmar Bergman wird viele Betrachter verwundern, die Woody Allen „ nur" als Komödianten kennen. Doch gelingt es dem Großmeister der Komödien auf beeindruckende Art und Weise, Bergmans Stil zu adaptieren und ein weiteres Mal zu beweisen, daß er auch Dramen meisterhaft inszenieren kann.
Was als u.U. etwas irritierend empfunden werden kann, ist die sehr offensichtliche Orientierung des Regisseurs an seinem Vorbild, die manche Kritiker als plagiatorisch bemängelten. Andererseits: warum sollte man einem Altmeister wie Ingmar Bergman nicht nacheifern, wenn es auf so hervorragende Weise gelingt wie Woody Allen bei „Another Woman"?
Negativ an der technischen Ausführung zu bemerken ist, daß es zwar eine deutsche Tonspur gibt, aber nicht die Möglichkeit, dem Film im Original mit deutschen Untertiteln zu sehen. |
My Best Friend's Wedding [UK IMPORT] Julia Roberts, Christopher Masterson, Paul Giamatti, Rachel Griffiths, Rose Abdoo DVD, 18. Februar 2002 Verkaufsrang: 35736 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Die Hochzeit meines besten Freundes, eine der besten romantischen Komödien der 90er Jahre, hat nicht nur Julia Roberts eine wunderbare Plattform für ein wirklich erfolgreiches Comeback gegeben, er hebt sich auch noch dadurch hervor, dass er völlig auf die konventionellen Handlungselemente des Genres verzichtet. Julia spielt eine berühmte New Yorker Restaurantkritikerin, die mit ihrem besten Freund (Dermot Mulroney), der während ihrer College-Zeit einmal kurz ihr Liebhaber war, einen verbindlichen Pakt geschlossen hat: Falls keiner von ihnen verheiratet ist, wenn sie 28 sind, wollten sie zusammen vor den Traualtar treten. Gerade als es fast so weit ist, das Ende der Frist rückt immer näher, meldet sich Mulroney aus Chicago und bittet Roberts zu kommen. Er will ihr seine scheinbar perfekte Verlobte (Cameron Diaz) vorstellen und verkündet, dass er in drei Tagen heiraten wird. Das lässt der geschockten Julia nur sehr wenig Zeit, die Hochzeit zu sabotieren und selbst den Mann zu heiraten, den sie - wie sie jetzt erkennt - immer geliebt hat. Egal ob sie nun bekommt, was sie will, oder den Preis für ihr egoistisches Verhalten zahlen muss, gebrochene Herzen sind fast nicht zu vermeiden. Was nun passiert, darüber lässt uns Ronald Bass' geschickt konstruiertes Drehbuch bis zum Ende völlig im Ungewissen. Rupert Everett hat zurecht überschwengliche Kritiken für seine alle anderen in den Schatten stellenden Auftritte als Julias schwuler Freund bekommen, der sie bei ihren Intrigen unterstützt (allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt). Auch wenn es ihr gelingt, die eigentlich armselige Verzweiflung ihres Charakters entwaffnend reizvoll zu gestalten, lässt Julia Roberts klugerweise Cameron Diaz ihre bezaubernde Zeit im Rampenlicht voll und ganz nutzen. Da der Ausgang der romantischen Verwirrungen offen bleibt, befindet sich der Zuschauer die ganze Zeit über in einer schwindelerregenden Unsicherheit. Außerdem gelingen Regisseur P.J. Hogan noch einige übermütige Szenen (wie die, in der alle Besucher eines vollen Restaurants den Dionne Warwick Hit "I say a little Prayer" singen), die in den Händen eines weniger talentierten Filmemachers ganz leicht daneben hätten gehen können. Es ist kein Wunder, dass Die Hochzeit meines besten Freundes einer der Publikumserfolge des Winters 97/98 geworden ist. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Merke: Lieber mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. 5 von 5 Punkten Ein Film für ein breites Publikum, typisch amerikanisch ( pinkfarben und schrill) in einzelnen Szenen, dennoch nicht schlecht gemacht, weil der Drehbuchautor es schaffte die Kurve zu kriegen und von einem seichten Pseudo- Happyend absah.
Natürlich lebt der Streifen von der schönen Hauptdarstellerin Julia Roberts.
Julian (Julia Roberts) ist entsetzt, als sie erfährt, dass ihr Ex-Freund Michael ( Demont Mulroney) heiraten möchte. Sie reist nach Chicago um die Vermählung zu verhindern. Dabei wird ihr klar, dass sie ihn immer noch liebt...
Julian greift zu unlauteren Mitteln um Michaels neue Beziehung auseinander zu bringen, fühlt sich aber in ihrem abgründigen Verhalten letztlich unwohl.
Die Dialoge sind recht witzig. Besonders gut gefielen mir die brillanten Spracheinsätze eines homosexuellen Freundes von Julian.
Michael hingegen fand ich dröge.
Tröstende Botschaft des Films: Liebe ist nicht erzwingbar. Wenn sie nicht beidseitig ist, muss selbst eine schöne Frau sich damit abfinden, eine Abfuhr erteilt zu bekommen.
Eine weitere Botschaft vielleicht noch: Besser mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. ( Pardon, ich lehne mich bloß an die Diktion des Drehbuchautors Ronald Bass an.)
Ein netter Streifen bei Sommerhitze, wenn man den geplätteten Kopf nicht überfordern möchte.
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My Best Friend's Wedding [UK IMPORT] Julia Roberts, Christopher Masterson, Paul Giamatti, Rachel Griffiths, Rose Abdoo DVD, 3. November 1998 Verkaufsrang: 53907 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Hochzeit meines besten Freundes, eine der besten romantischen Komödien der 90er Jahre, hat nicht nur Julia Roberts eine wunderbare Plattform für ein wirklich erfolgreiches Comeback gegeben, er hebt sich auch noch dadurch hervor, dass er völlig auf die konventionellen Handlungselemente des Genres verzichtet. Julia spielt eine berühmte New Yorker Restaurantkritikerin, die mit ihrem besten Freund (Dermot Mulroney), der während ihrer College-Zeit einmal kurz ihr Liebhaber war, einen verbindlichen Pakt geschlossen hat: Falls keiner von ihnen verheiratet ist, wenn sie 28 sind, wollten sie zusammen vor den Traualtar treten. Gerade als es fast so weit ist, das Ende der Frist rückt immer näher, meldet sich Mulroney aus Chicago und bittet Roberts zu kommen. Er will ihr seine scheinbar perfekte Verlobte (Cameron Diaz) vorstellen und verkündet, dass er in drei Tagen heiraten wird. Das lässt der geschockten Julia nur sehr wenig Zeit, die Hochzeit zu sabotieren und selbst den Mann zu heiraten, den sie - wie sie jetzt erkennt - immer geliebt hat. Egal ob sie nun bekommt, was sie will, oder den Preis für ihr egoistisches Verhalten zahlen muss, gebrochene Herzen sind fast nicht zu vermeiden. Was nun passiert, darüber lässt uns Ronald Bass' geschickt konstruiertes Drehbuch bis zum Ende völlig im Ungewissen. Rupert Everett hat zurecht überschwengliche Kritiken für seine alle anderen in den Schatten stellenden Auftritte als Julias schwuler Freund bekommen, der sie bei ihren Intrigen unterstützt (allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt). Auch wenn es ihr gelingt, die eigentlich armselige Verzweiflung ihres Charakters entwaffnend reizvoll zu gestalten, lässt Julia Roberts klugerweise Cameron Diaz ihre bezaubernde Zeit im Rampenlicht voll und ganz nutzen. Da der Ausgang der romantischen Verwirrungen offen bleibt, befindet sich der Zuschauer die ganze Zeit über in einer schwindelerregenden Unsicherheit. Außerdem gelingen Regisseur P.J. Hogan noch einige übermütige Szenen (wie die, in der alle Besucher eines vollen Restaurants den Dionne Warwick Hit "I say a little Prayer" singen), die in den Händen eines weniger talentierten Filmemachers ganz leicht daneben hätten gehen können. Es ist kein Wunder, dass Die Hochzeit meines besten Freundes einer der Publikumserfolge des Winters 97/98 geworden ist. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Merke: Lieber mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. 5 von 5 Punkten Ein Film für ein breites Publikum, typisch amerikanisch ( pinkfarben und schrill) in einzelnen Szenen, dennoch nicht schlecht gemacht, weil der Drehbuchautor es schaffte die Kurve zu kriegen und von einem seichten Pseudo- Happyend absah.
Natürlich lebt der Streifen von der schönen Hauptdarstellerin Julia Roberts.
Julian (Julia Roberts) ist entsetzt, als sie erfährt, dass ihr Ex-Freund Michael ( Demont Mulroney) heiraten möchte. Sie reist nach Chicago um die Vermählung zu verhindern. Dabei wird ihr klar, dass sie ihn immer noch liebt...
Julian greift zu unlauteren Mitteln um Michaels neue Beziehung auseinander zu bringen, fühlt sich aber in ihrem abgründigen Verhalten letztlich unwohl.
Die Dialoge sind recht witzig. Besonders gut gefielen mir die brillanten Spracheinsätze eines homosexuellen Freundes von Julian.
Michael hingegen fand ich dröge.
Tröstende Botschaft des Films: Liebe ist nicht erzwingbar. Wenn sie nicht beidseitig ist, muss selbst eine schöne Frau sich damit abfinden, eine Abfuhr erteilt zu bekommen.
Eine weitere Botschaft vielleicht noch: Besser mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. ( Pardon, ich lehne mich bloß an die Diktion des Drehbuchautors Ronald Bass an.)
Ein netter Streifen bei Sommerhitze, wenn man den geplätteten Kopf nicht überfordern möchte.
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Children Of A Lesser God [UK IMPORT] William Hurt, Marlee Matlin, Piper Laurie, Philip Bosco, Alison Gompf DVD, 18. November 2002 Verkaufsrang: 58137 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Mark Medoffs anspruchsvollem Stück über die Taubheit wurde in dieser Filmadaption aus dem Jahr 1986 unter der Regie von Randa Haines der Stachel genommen und es hat nicht mehr seine ursprüngliche Härte. William Hurt spielt einen Lehrer, der an einer Schule für taube Kinder anfängt und Marlee Matlin spielt die taube und in sich zurückgezogene Hausmeisterin, die seine Aufmerksamkeit erregt. Dieser romantische und gefühlvolle Film lässt die Zuschauer ein starkes Interesse und Mitgefühl für die beiden Hauptdarsteller entwickeln. Das geht so weit, dass man als Zuschauer zusammenzuckt, wenn es Hurt in der Rolle des Lehrers so weit kommen lässt, dass Matlins Behinderung zu einem Problem wird. Haines entwickelt einige interessante visuelle Ideen, um die Isolation der Welt, in der Matlin lebt, hervorzuheben. Dazu gehört vor allem die Sequenz, in der Matlin nachts alleine schwimmen geht. Das Drama wird durch die wunderbare Energie und die gute Laune der Schüler Hurts entschärft. Piper Laurie ist hervorragend in ihrer Nebenrolle als Matlins Mutter. Matlin erhielt für ihre Rolle den Oscar für die beste weibliche Hauptrolle. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
bester (d)gs Film aller Zeiten 5 von 5 Punkten Ich selber bin nicht gehörlos behersche aber die DGS sei 4 Jahren. Ich muss sagen das es zwar viele Unterschiede zwischen ASL und der DGS gibt dennoch ist der film einsame Spitze. Nur leider finde ich es persönlich sehr schade das man diesen film, dank der heutigen modernen Zeit, nicht auf normaler VHS Kassette bekommt, sondern nur noch den neumodichen Kram DVD. Der film ist es gesehen zu werden und zeigt, wenn man die deutschen Zuständer der deutschen Gehörlosenkultur sieht, welch grawierende Unterschiede zwischen Amerika und Deutschland liegen. Nicht nur im Bereich der DGS oder ASL sondern in vielen gesellschaftlichen Gruppen, Zonen oder sonstiges. Thorsten Diekers :-)
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Wonder Boys Michael Douglas, Tobey Maguire, Frances McDormand, Robert Downey Jr., Katie Holmes Videokassette, 3. September 2001 Verkaufsrang: 6775 Wonder Boys gehört zu der Kategorie Film, in der das Leben des Helden an einem Wochenende von mehr Wendungen und Überraschungen durcheinander gebracht wird, als es den meisten von uns im ganzen Leben passiert. Professor Grady Tripp (Michael Douglas) ist ein alterndes Wunderkind, das in seinem Leben einen Roman zu Stande gebracht hat. Er arbeitet an einem kleinen College in Pittsburgh und kämpft mit seinem zweiten Roman, an dem er seit sieben Jahren arbeitet und der bereits mehr als zweitausend Seiten umfasst, ohne dass ein Ende in Sicht wäre. Am Morgen des literarischen Festivals des Colleges wird Grady von seiner Frau verlassen. Am gleichen Abend verkündet seine Geliebte (Frances McDormand), dass sie schwanger sei (sie ist nicht nur der Kanzler des College, sondern auch die Frau von Gradys Boss). Gradys unersättlicher Herausgeber (Robert Downey Jr.) ist ebenfalls in der Stadt. In seinem Schlepptau seine Verabredung, ein Transvestit. Er ist entschlossen, das mit Spannung erwartete neue Buch zu lesen. Dann ist da noch die attraktive Studentin (Katie Holmes), die mehr als willig zu sein scheint, Gradys Schmerz zu stillen. Und dann gibt es da noch James Leer (Toby Maguire), den sarkastischen und brillanten Studenten, der zum Katalysator von Gradys verlorenem Wochenende wird, dass einen schon bald sterbenden blinden Hund, ein gestohlenes Auto und die Jacke, die Marilyn Monroe trug, als sie Joe DiMaggio heiratete, beinhaltet. Genug der wilden Fantasien? Das ist aber erst der Anfang, und in den Händen von Regisseur Curtis Hanson (L.A. Confidential) und Drehbuchautor Steve Kloves (Die fabelhaften Baker Boys), wird Wonder Boys Sie nach mehr lechzen lassen. Hanson und Kloves haben Michael Chabons Roman geschickt adaptiert und seine witzige und melancholische Essenz herausgearbeitet. Dadurch haben sie eine lebhafte, unsentimentale und auf eine düstere Weise komische Geschichte geschaffen. Die Charaktere mögen nicht gerade vom Glück überschüttet sein, aber sie bemitleiden sich ganz sicher nicht selbst. Douglas spielt den passiven Haschischraucher Tripp mal trocken und sarkastisch und mal so richtig von Herzen. Allein diese Darstellung entschädigt für all die Jahre, in denen Douglas nur den Helden spielte. Wer auch immer auf die Idee gekommen ist, ihn mit der allen Schicksalsschlägen trotzenden McDormand zu paaren, ist brillant - beide bringen die Komplexität und die Geschichte ihrer Beziehung mit einem einzigen Blick oder einer einzigen Bewegung auf die Leinwand. Und unter der Anleitung von Hanson ist der Rest der Besetzung in ihrer Darstellung wahrhaft außergewöhnlich: Maguire in einer bahnbrechenden Vorstellung und Downey mit einer manischen Glanzleistung. Das Ende von Wonder Boys mag ein wenig zu glatt sein, aber nach allem, was die Charaktere durchgemacht haben, ist ein glückliches Ende eine gerechte Belohnung. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Unterhaltsame Literatenkomödie 5 von 5 Punkten "Die Wonderboys" von Regisseur Curtis Hanson ("L.A. Confidential", "8 Mile") zeigt Michael Douglas ("Falling Down", "Wall Street") als dauerbekifften Literaturprofessor, der sich innerhalb von 48 Stunden mit den Frauen seines Lebens, seinen Studierenden und seinem stagnierenden Roman auseinandersetzt und zu grundlegenden Erkenntnissen über sich selbst gelangt. Skurrile Situationen, komische Charaktere und Dialoge und vor allem ein wunderbares Ensemble (Tobey Maguire, Robert Downey Junior, Frances McDormand, Katie Holmes) machen diesen Film, der im Grunde kaum Handlung vorzuweisen hat, zu einem grandiosen Erlebnis. Der Film wirkt wie eine eigenwillige Kombination aus "Club der toten Dichter" und "Big Lebowski". Uneingeschränkt empfehlenswert!
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Eine andere Frau Philip Bosco, Betty Buckley, Blythe Danner, Sandy Dennis, Mia Farrow Videokassette Verkaufsrang: 18782
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Ernster Woody-Allen-Film!!!" 5 von 5 Punkten "Marion (Gena Rowlands), Philosophieprofessorin um die 50, ist scheinbar glücklich verheiratet mit dem erfolgreichen Arzt Ken (Ian Holm). Um ungestört an ihrem neuen Buch zu arbeiten, zieht sie sich in ein Appartement zurück. Durch einen Kaminschacht hört Marion zufällig die Therapiesitzungen einer unglücklichen Frau (Mia Farrow) mit. Marion beginnt, über ihr Leben zu reflektieren. Ernster Woody-Allen-Film im Stil seines Vorbild's Ingmar Bergman." |
Children Of A Lesser God [UK IMPORT] William Hurt, Marlee Matlin, Piper Laurie, Philip Bosco, Alison Gompf Videokassette, 24. Juni 1996 Verkaufsrang: 27060 Mark Medoffs anspruchsvollem Stück über die Taubheit wurde in dieser Filmadaption aus dem Jahr 1986 unter der Regie von Randa Haines der Stachel genommen und es hat nicht mehr seine ursprüngliche Härte. William Hurt spielt einen Lehrer, der an einer Schule für taube Kinder anfängt und Marlee Matlin spielt die taube und in sich zurückgezogene Hausmeisterin, die seine Aufmerksamkeit erregt. Dieser romantische und gefühlvolle Film lässt die Zuschauer ein starkes Interesse und Mitgefühl für die beiden Hauptdarsteller entwickeln. Das geht so weit, dass man als Zuschauer zusammenzuckt, wenn es Hurt in der Rolle des Lehrers so weit kommen lässt, dass Matlins Behinderung zu einem Problem wird. Haines entwickelt einige interessante visuelle Ideen, um die Isolation der Welt, in der Matlin lebt, hervorzuheben. Dazu gehört vor allem die Sequenz, in der Matlin nachts alleine schwimmen geht. Das Drama wird durch die wunderbare Energie und die gute Laune der Schüler Hurts entschärft. Piper Laurie ist hervorragend in ihrer Nebenrolle als Matlins Mutter. Matlin erhielt für ihre Rolle den Oscar für die beste weibliche Hauptrolle. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
bester (d)gs Film aller Zeiten 5 von 5 Punkten Ich selber bin nicht gehörlos behersche aber die DGS sei 4 Jahren. Ich muss sagen das es zwar viele Unterschiede zwischen ASL und der DGS gibt dennoch ist der film einsame Spitze. Nur leider finde ich es persönlich sehr schade das man diesen film, dank der heutigen modernen Zeit, nicht auf normaler VHS Kassette bekommt, sondern nur noch den neumodichen Kram DVD. Der film ist es gesehen zu werden und zeigt, wenn man die deutschen Zuständer der deutschen Gehörlosenkultur sieht, welch grawierende Unterschiede zwischen Amerika und Deutschland liegen. Nicht nur im Bereich der DGS oder ASL sondern in vielen gesellschaftlichen Gruppen, Zonen oder sonstiges. Thorsten Diekers :-)
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Working Girl [UK IMPORT] Harrison Ford, Sigourney Weaver, Melanie Griffith, Alec Baldwin, Joan Cusack Videokassette, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 541 Melanie Griffith hatte einen Anflug von Starruhm in dieser von Mike Nichols inszenierten Komödie um eine Chefsekretärin, die nicht so recht in der Welt der Börsengeschäfte hochkommen kann, obwohl sie das allemal verdient hätte. Sie wird von ihren männlichen Chefs kaum ernst genommen, und die Dinge wandeln sich nicht unbedingt zum Besseren, als sie schließlich für einen weiblichen Manager (Sigourney Weaver, die niemals so entzückend war) zu arbeiten beginnt. Diese ist eine selbstverliebte Person mit männlichem Spielzeug in Gestalt eines Bankers (Harrison Ford) und der Angewohnheit, ihren Untergebenen gute Ideen zu stehlen. Als Weavers Charakter mit einem gebrochenen Bein außer Gefecht gesetzt ist, gibt sich Griffith als deren Vertretung aus, flirtet mit Ford und arbeitet an einem neuen Klienten, der die Täuschung nicht ahnt. Mike Nichols bringt eine Menge Schwung und Klasse in das gewitzte Drehbuch von Kevin Wade (Junior), das sich darum dreht, gegen Vorurteile und Beschränkungen innerhalb der Klassensysteme anzugehen. Vieles ist sehr charmant gespielt, besonders jene Barszene mit Griffith und Ford, in denen sie sich gegenseitig anflirten, sowie die Figur Joan Cusacks (In & Out), die Griffith in ihrem Kreuzzug moralisch unterstützt. Die Waffen der Frauen wurde für den Oscar als bester Film nominiert, sowie für die beste Regie, die beste Hauptdarstellerin und beste Nebendarstellerinnen (Weaver und Cusack); ausgezeichnet wurde schließlich nur Carly Simons Song "Let the River Run". -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Widerstand zwecklos - Die Waffen der Frauen 5 von 5 Punkten DIE WAFFEN DER FRAUEN (Working Girl) war im Erscheinungsjahr 1988 ein großer Publikumshit und schildert den beruflichen Aufstieg der intelligenten, aber scheuen Tess (Melanie Griffith), den sie nur durch beherzte Hochstapelei erreicht, da sich ihre zickige Chefin (Sigourney Weaver) soeben im Skiurlaub das Bein gebrochen hat und somit Tess ermöglicht, unerkannt in deren Fußstapfen zu treten. Dass sie neben beruflichem Erfolg auch noch mit Harrison Ford die große Liebe erwischt, ist das Sahnehäubchen auf der Karriereleiter...
Regisseur Mike Nichols, Garant für erstklassige Schauspielerleistungen, hat seine Komödie exquisit mit Darstellern besetzt, die gegen ihr übliches Leinwandimage agieren und holt das Beste aus ihnen heraus. Sigourney Weaver hat sichtbar Spaß an ihrer Rolle als Chefin aus der Hölle und spielt ungewohnt aufreizend (besonders wenn sie Ford an der Hose herumfummelt: "Will der große Jack zum Spielen rauskommen?"). Melanie Griffith ist das perfekte scheue Reh, das mehr und mehr an Selbstbewusstsein gewinnt. Lohnenswert ist übrigens in diesem Zusammenhang der O-Ton der DVD, weil Griffith hier ihre Sprechweise im Laufe des Films komplett ändert, je erfolgreicher sie sich entwickelt, das kann die deutsche Synchronfassung leider nicht leisten. Griffith und Weaver erhielten verdiente Oscar-Nominierungen (für Griffith sollte es die bislang einzige bleiben), Harrison Ford ist als Finanzjongleur im feinen Zwirn vielleicht gewöhnungsbedürftig, doch spielt er seinen jungenhaften Charme zwischen den weiblichen Fronten gekonnt aus. In Nebenrollen tummeln sich Joan Cusack als prollige Freundin von Griffith ("Darf ich Ihnen etwas anbieten? Kaffee, Tee, mich?"), Alec Baldwin als schmieriger Fremdgeher, Oliver Platt und Olympia Dukakis. In einer kleinen Rolle spielt Kevin Spacey ein herrlich ekelhaftes Exemplar der männlichen Spezies.
Der Film selbst ist quasi die Erwachsenen-Variante des Michael J.- Fox-Hits "Das Geheimnis meines Erfolges" und verzichtet wohltuend auf jeglichen Krawall, lädt eher zum Schmunzeln als zum Schenkelklopfen ein. Zwischen Griffith und Ford stimmt die Chemie, das Erzähltempo steigert sich konstant bis zum Finale, und die Moral der Geschichte ist durchaus vertretbar - Du darfst auf der Karriereleiter nach oben, aber vergiss' nie Deine Menschlichkeit und die kleinen Mitarbeiter. Davon könnten einige Vorstands-Etagen noch ein paar Lektionen gebrauchen. Wer dazu noch Melanie Griffith zusehen möchte, wie sie nackt staubsaugt, der ist hier genau richtig. Alles in allem gute, niveauvolle Unterhaltung mit hervorragenden Schauspielern. Ich gestehe, dass DIE WAFFEN DER FRAUEN zu meinen Lieblingskomödien der 80er zählt. Da spielt natürlich auch Nostalgie eine Rolle und verhindert Objektivität, doch wer will schon Filme objektiv beurteilen?
Die DVD präsentiert den Film in Englisch, Deutsch und Spanisch Stereo, Bildformat ist anamorphes 1,85, als Zugabe gibt's den Trailer, in dem sich einige Szenen finden, die es nicht in den fertigen Film geschafft haben.
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It Takes Two [UK IMPORT] Kirstie Alley, Steve Guttenberg, Philip Bosco, Ashley Olsen, Mary-Kate Olsen Videokassette, 23. März 1998 Verkaufsrang: 22638 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
doppeltes lottchen mal ganz anders 4 von 5 Punkten Ein Mädchen ist reich und hat keine Mutter mehr. Das andere Mädchen hat gar keine Eltern und lebt in einem Weisenhaus. Die beiden haben nur eines gemeinsam: sie sehen sich zum verwechseln ähnlich. Unter lustigen Umständen lernen sie sich kennen und tauschen Identitäten. Was natürlich zu vielen komischen Szenen führt. Ganz nebenbeiher wollen sie den Vater (Steve Guttenberg) und die Heimbetreuerin (Kirstie Allen) verkuppeln. Wirklich kein leichter Plan... Der Film ist einfach super süß und die Olsen Zwillinge spielen mal wieder hinreissend. Die Geschichte ist diesmal völlig anders als bei Känstner, da die beiden nicht verwandt sind (zumindest nicht im Film). Der Film ist komisch und ernsthaft zugleich (Waisenhäuser sind natürlich nicht sehr lustig und darin zu wohnen schon gar nicht). Aber trotzdem ist der Film vor allen Dingen lustig und bestens geeignet für einen Familienabend mit Kindern in jedem Alter (0-100). Einen Stern abzug, da die Originalsprache fehlt. Gerade an DVD`s ist es doch normalerweise so toll, dass man die Sprachauswahl hat.
Dvd 4 von 5 Punkten Hallo Ich finde die DVD echt super, es ist nur schade, dass man sie nur auf deutsch abspielen kann und nicht wie die anderen Olsen DVDs auf englisch!!
Einfach was zum Lachen! 5 von 5 Punkten Ich finde den Film einfach super! Er ist witzig, und die kleine Romanze, die sich zwischen den beiden Hauptdarstellern abspielt, ist für mich einfach reizend dargestellt. Ich suche diesen Film schon seit langem auf DVD, weil mein Videorecorder mir vor ca. einem Jahr die Kassette ruiniert hat. Also freue ich mich schon darauf, wenn die DVD endlich veröffentlich wird!!
eins und eins macht vier 5 von 5 Punkten Die 5 Sterne bezihen sich auf den Deutschen Titel des Films,der lautet "eins und eins macht vier"! Ich hoffe das er irgentwan auch Deutschsprachig als DVD erhältlich ist.
wirklich süße Story 5 von 5 Punkten Die neunjährige Waise Amanda Lemon ist eine kleine, freche, liebenswerte Göre, die ihre Betreuerin vom Jugendamt, die hübsche Diane Barrows, fest ins Herz geschlossen hat. Aber das Amt hat für Amanda Adoptiveltern ausgesucht, da eine Single-Mutter für die Behörde auf Dauer nicht in Betracht kommt. Der bevorstehende Aufenthalt im Ferienlager scheint die letzte Zeit zu sein, die Amanda mit Diane verbringen darf. Währenddessen landet auf dem Flugplatz ein Privatjet, dem die neunjährige Alyssa entsteigt, Tochter des schwerreichen Roger Callaway. Dieser ist gerade im Begriff, das ätzend-exaltierte Society-Girl Clarice Kensington zu ehelichen, was Alyssa überhaupt nicht gefällt. Das Schloß des Tycoons ist von Amandas Ferienlager nur durch einen kleinen Wald getrennt, wo sich die beiden Mädchen eines Tages begegnen und verblüfft feststellen, daß sie sich wie ein Ei dem anderen gleichen. Kurz entschlossen tauschen sie die Rollen. Im Ferienlager findet Alyssa Diane auf Anhieb sympathisch. Es kommt, wie es kommen muß: Mit List und Tücke gelingt es den Mädchen, den sanftmütigen Millionär und die attraktive Sozialarbeiterin der Liebe und dem Familienglück zuzuführen. Die Geschichte ähnelt dem "Doppelten Lottchen" von Erich Kästner, doch der Hintergrund der Story ist anders! also ich emphehle Ihnen diese DVD zu kaufen!
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My Best Friends Wedding [UK IMPORT] Julia Roberts, Dermot Mulroney, Cameron Diaz, Rupert Everett, Philip Bosco Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 18326 Die Hochzeit meines besten Freundes, eine der besten romantischen Komödien der 90er Jahre, hat nicht nur Julia Roberts eine wunderbare Plattform für ein wirklich erfolgreiches Comeback gegeben, er hebt sich auch noch dadurch hervor, dass er völlig auf die konventionellen Handlungselemente des Genres verzichtet. Julia spielt eine berühmte New Yorker Restaurantkritikerin, die mit ihrem besten Freund (Dermot Mulroney), der während ihrer College-Zeit einmal kurz ihr Liebhaber war, einen verbindlichen Pakt geschlossen hat: Falls keiner von ihnen verheiratet ist, wenn sie 28 sind, wollten sie zusammen vor den Traualtar treten. Gerade als es fast so weit ist, das Ende der Frist rückt immer näher, meldet sich Mulroney aus Chicago und bittet Roberts zu kommen. Er will ihr seine scheinbar perfekte Verlobte (Cameron Diaz) vorstellen und verkündet, dass er in drei Tagen heiraten wird. Das lässt der geschockten Julia nur sehr wenig Zeit, die Hochzeit zu sabotieren und selbst den Mann zu heiraten, den sie - wie sie jetzt erkennt - immer geliebt hat. Egal ob sie nun bekommt, was sie will, oder den Preis für ihr egoistisches Verhalten zahlen muss, gebrochene Herzen sind fast nicht zu vermeiden. Was nun passiert, darüber lässt uns Ronald Bass' geschickt konstruiertes Drehbuch bis zum Ende völlig im Ungewissen. Rupert Everett hat zurecht überschwengliche Kritiken für seine alle anderen in den Schatten stellenden Auftritte als Julias schwuler Freund bekommen, der sie bei ihren Intrigen unterstützt (allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt). Auch wenn es ihr gelingt, die eigentlich armselige Verzweiflung ihres Charakters entwaffnend reizvoll zu gestalten, lässt Julia Roberts klugerweise Cameron Diaz ihre bezaubernde Zeit im Rampenlicht voll und ganz nutzen. Da der Ausgang der romantischen Verwirrungen offen bleibt, befindet sich der Zuschauer die ganze Zeit über in einer schwindelerregenden Unsicherheit. Außerdem gelingen Regisseur P.J. Hogan noch einige übermütige Szenen (wie die, in der alle Besucher eines vollen Restaurants den Dionne Warwick Hit "I say a little Prayer" singen), die in den Händen eines weniger talentierten Filmemachers ganz leicht daneben hätten gehen können. Es ist kein Wunder, dass Die Hochzeit meines besten Freundes einer der Publikumserfolge des Winters 97/98 geworden ist. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Merke: Lieber mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. 5 von 5 Punkten Ein Film für ein breites Publikum, typisch amerikanisch ( pinkfarben und schrill) in einzelnen Szenen, dennoch nicht schlecht gemacht, weil der Drehbuchautor es schaffte die Kurve zu kriegen und von einem seichten Pseudo- Happyend absah.
Natürlich lebt der Streifen von der schönen Hauptdarstellerin Julia Roberts.
Julian (Julia Roberts) ist entsetzt, als sie erfährt, dass ihr Ex-Freund Michael ( Demont Mulroney) heiraten möchte. Sie reist nach Chicago um die Vermählung zu verhindern. Dabei wird ihr klar, dass sie ihn immer noch liebt...
Julian greift zu unlauteren Mitteln um Michaels neue Beziehung auseinander zu bringen, fühlt sich aber in ihrem abgründigen Verhalten letztlich unwohl.
Die Dialoge sind recht witzig. Besonders gut gefielen mir die brillanten Spracheinsätze eines homosexuellen Freundes von Julian.
Michael hingegen fand ich dröge.
Tröstende Botschaft des Films: Liebe ist nicht erzwingbar. Wenn sie nicht beidseitig ist, muss selbst eine schöne Frau sich damit abfinden, eine Abfuhr erteilt zu bekommen.
Eine weitere Botschaft vielleicht noch: Besser mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. ( Pardon, ich lehne mich bloß an die Diktion des Drehbuchautors Ronald Bass an.)
Ein netter Streifen bei Sommerhitze, wenn man den geplätteten Kopf nicht überfordern möchte.
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