DVDs: Pierce Brosnan

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Mamma Mia! - Meryl StreepMamma Mia!
Meryl Streep, Pierce Brosnan, Colin Firth

DVD, 27. November 2008
     Verkaufsrang: 1      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universal Mamma Mia!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.11.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)

Perfekte Unterhaltung mit guten Darstellern      5 von 5 Punkten
Ich habe das Musical gesehen und war schon auf die Umsetzung für die Leinwand gespannt. Die Namensliste der Darsteller liest sich schon gut und die Bilder tun ein übriges zu dem perfekten Unterhaltungsfilm. Es wird keine schwere Kost serviert, gute Laune mit beliebter Musik von Abba. Die Darsteller überzeugen bis in die gut besetzten Nebenrollen. Die Gesangskunst einiger Mimen ist nicht besonders, dies tut dem Film und seiner seichten Handlung allerdings nichts. Ein Film den man sich zulegen sollte, immer wieder ein Genuß.


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Mamma Mia! - Der Film [Blu-ray] - Pierce BrosnanMamma Mia! - Der Film [Blu-ray]
Pierce Brosnan, Meryl Streep, Amanda Seyfried, Colin Firth, Stellan Skarsgard

Blu-ray, 27. November 2008
     Verkaufsrang: 20      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 19,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Schwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen.

Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht.

Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie.

Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern!

Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs.

Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen!

Pressestimmen

  • Dieses knallbunte Feelgood-Movie ist wie eine rauschende Jungesellinnen-Party TV Movie
  • Sommerleichte Unterhaltung mit tollen Songs und Top-Stars in Hochform TV Movie
  • Herzerwärmendes Feelgood-Movie. Mitwippen, Mitsingen! TV Spielfilm
  • Wunderbares Feelgood-Movie mit tollen Schauspielern und jeder Menge Herz, Schwung und Humor. Cinema
  • Eine "Abba"-Orgie! Ein Märchen von Musical und Glücksgarantie. Man kommt tänzelnd aus dem Kino BILD


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)

Perfekte Unterhaltung mit guten Darstellern      5 von 5 Punkten
Ich habe das Musical gesehen und war schon auf die Umsetzung für die Leinwand gespannt. Die Namensliste der Darsteller liest sich schon gut und die Bilder tun ein übriges zu dem perfekten Unterhaltungsfilm. Es wird keine schwere Kost serviert, gute Laune mit beliebter Musik von Abba. Die Darsteller überzeugen bis in die gut besetzten Nebenrollen. Die Gesangskunst einiger Mimen ist nicht besonders, dies tut dem Film und seiner seichten Handlung allerdings nichts. Ein Film den man sich zulegen sollte, immer wieder ein Genuß.


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Die Thomas Crown Affäre - Pierce BrosnanDie Thomas Crown Affäre
Pierce Brosnan, Rene Russo, Denis Leary

DVD, 25. September 2006
     Verkaufsrang: 503      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox Die Thomas Crown Affäre, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 20.03.00

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

Würdiges Remake!      5 von 5 Punkten
Dieser Film braucht den Vergleich mit dem Original "Thomas Crown ist nicht zu fassen" keinesfalls zu scheuen.
Zudem ist der Soundtrack wirklich klasse.


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James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug - Pierce BrosnanJames Bond 007 - Die Welt ist nicht genug
Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Denise Richards

DVD, 1. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 409      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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James Bond Die Welt ist nicht DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Der Beste Bondfilm von Brosnan      5 von 5 Punkten
Es gibt nicht viele Filme in die ich öfters ins Kino gegangen bin, doch James Bond - Die Welt ist nicht genug, ist so einer von diesen Filmen die es einfach Wert sind. Hierbei handelt es sich um den besten Bondfilm von Pierce Brosnan, der hier wohl in der Rolle seines Lebens zu sehen ist. Die vielen Stars die im Film mitspielen sind eine wahre Augenweide vorallem die wunderschöne Sophie Marcuea aus den La Boum Filmen.

Story:
Sir Robert King, britischer Industrieller und alter Freund von M, wird direkt im Gebäude des MI6 mittels einer Bombe ermordet. Bond verfolgt die vermeintliche Attentäterin mit Qs neuester Entwicklung, einem bewaffneten Rennboot, quer durch London, jedoch ohne Erfolg: über dem Millennium Dome sprengt sie sich in einem Fesselballon in die Luft. Bond wird zum Schutz von Kings Tochter Elektra abgestellt, die jedoch nicht bereit ist, dem MI6 noch einmal zu vertrauen. Dafür gibt es zwei Gründe: zum einen hat der MI6 beim Schutz ihres Vaters versagt, zum anderen konnte ihr der MI6 auch nicht helfen, als sie selbst einige Wochen vor dem Tode ihres Vaters durch den russischen Terroristen Viktor Zokas, genannt Renard (frz: der Fuchs), entführt wurde.

In Aserbaidschan, wo Elektra die Arbeit ihres Vaters fortführt, eine Öl-Pipeline zu bauen, gibt es bald die ersten Probleme in Form von Angriffen auf Elektra und Bond. Der Agent verfolgt die Spur bis zu einer Gruppe von Forschern, die sich in Kasachstan mit Atomwaffen beschäftigen. Dort trifft er unter anderem auf die Spezialistin Dr. Christmas Jones - und auf Renard. Im Gespräch mit ihm erfährt er einige Dinge, die ihn zu der Einsicht bringen, dass Elektra unter dem Stockholm-Syndrom leidet und mit Renard gemeinsame Sache macht. Unterdessen macht sich M, die von all dem keine Ahnung hat, auf den Weg zu Elektra, um ihr beizustehen.

Als Bond mit Dr. Jones zu Elektra zurückkehrt, steht die Pipeline vor einer neuen Bedrohung: eine Atombombe rast durch die Pipeline auf ein Öl-Terminal zu. Während Bond und Dr. Jones die Bombe entschärfen, stellen sie fest, dass die Hälfte des waffenfähigen Plutoniums fehlt. Nach Entfernung der anderen Hälfte lassen sie die Bombe detonieren, um Elektra in Sicherheit zu wiegen. Elektra nimmt währenddessen M als Geisel und flieht nach Istanbul. Als M von Elektra den Grund für die Ermordung von Elektras Vater in Erfahrung bringen will, gibt diese zu, wie sehr sie ihren Vater gehasst hatte. Ihrer Meinung nach hatte ihr Großvater das Ölimperium aufgebaut und ihr Vater stahl es ihrer Mutter. Bond findet über Zukowskijs Verbindungen Elektra, wird aber von ihr gefangengenommen. Elektra will ihn zu Tode foltern, während Renard im Bosporus eine in ein U-Boot eingebaute Atombombe detonieren lassen soll, die Istanbul zerstören und den Bosporus auf Jahrzehnte radioaktiv verseuchen würde. Damit wäre ihre Pipeline die einzig funktionierende in der Region. Bond kann sich bei einem Angriff Zukowskijs befreien, Elektra töten und M retten.Doch ob er auch Viktor aufhalten kann wird sich zeigen!!

Die Welt ist nicht genug ist der 1999 gedrehte 19. Film der James-Bond-Reihe und der dritte Film mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle. Und ist für mich persönlich einer der besten James Bond Filme überhaupt, der in jede Sammlung einen Actionfans gehört.


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James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie - Pierce BrosnanJames Bond 007 - Der Morgen stirbt nie
Pierce Brosnan, Jonathan Pryce, Michelle Yeoh

DVD, 1. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 429      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox James Bond Der Morgen stirbt Nie Ultimate Single, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.10.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Einer der Besten Bond Filme      5 von 5 Punkten
er ist einer besten bond filme die action ist super die story
und pierce brosnan in der rolle als james bond ist einfach genial

ich kann den film jeden der james bond mag bestens empfehlen


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James Bond - Stirb an einem anderen Tag [Blu-ray] - Simon AndreuJames Bond - Stirb an einem anderen Tag [Blu-ray]
Simon Andreu, John Cleese, Halle Berry, Pierce Brosnan, Michael Madsen

Blu-ray, 21. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 3220      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Fox James Bond: Stirb an einem anderen Tag, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

DOCH - JA !      5 von 5 Punkten
Über den Film als solchen möchte ich gar nicht so viele Worte verlieren, wird er doch nach wie vor stets kontrovers disskutiert; nur dieses: Das unsichtbare Auto hin, das unsichtbare Auto her. Ich halte Stirb an einem anderen Tag für einen ganz besonderen Bond und einen außergewöhnlichen, ja fast schon exotischen Film. Immer wieder gern gesehen wird man auf dieses Werk der 007 Reihe wohl eines Tages ähnlich zurückblicken wie auf den phantasievollen Moonraker Streifen heute!
Doch zur Blu Ray.
Soll man sie nun kaufen oder nicht? Um es kurz zu machen: Ja, es lohnt sich tatsächlich. Gerade die Laien unter uns wissen nicht recht, was sie von den neuen Bond Blu Rays zu halten haben. Ist Stirb an einem Tag nicht als relativ neuer Film auf DVD genau so gut? Oder loht er sich als jüngerer Streifen gerade auf Blu Ray, weil womöglich technisch mehr aus dem Film rausegholt werden kann. Oder sind am Ende doch die wirklich alten Bonds auf Blu Ray zu favorisieren? Vielleicht aber auch gerade nicht, da sie doch auf ur alten analogen Bändern gefilmt wurden. Was denn nun? Diese Fragen haben sicherlich viele von Ihnen ebenfalls.
Nachdem ich den Film zeitgleich auf DVD und Blu Ray auszugsweise angeguckt habe, kann ich Ihnen ein wohl sehr seriöses und verlässliches Urteil mitteilen! Wie oben bereits erwähnt: Die Blu Ray ist des Kaufes und auch ihr Geld wert. Farben, Details und Kontrast übertreffeb die DVD doch signifikant.
Resümee. Gelungen und zum Kauf empfohlen
mfG Tir.


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James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag - Pierce BrosnanJames Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag
Pierce Brosnan, Halle Berry, Toby Stephens

DVD, 1. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 1287      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox James Bond Stirb an einem anderen Tag Ultimate Sin, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.10.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

guter Abgang      5 von 5 Punkten
Also ich weiß nicht warum sich so viele über den Film beschweren.

Die Story ist wieder gut 007 jagt wieder über die halbe Welt um den bösen zu finden. Vor allem die flugzeugszene über Island hat mir sehr gut gefallen. Die Waffen von Q sind sehr überzeugend bis auf den Aston Martin dass mit dem unsichtbar machen fand ich überflüssig.

Kann Kauf empfehelen


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Mrs. Doubtfire - Das stachelige Hausmädchen - Robin WilliamsMrs. Doubtfire - Das stachelige Hausmädchen
Robin Williams, Pierce Brosnan, Sally Field

DVD, 6. Dezember 2001
     Verkaufsrang: 437      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser Riesenhit für Robin Williams und Regisseur Chris Columbus (der auch für Kevin -- Allein zu Haus verantwortlich zeichnete) basiert auf einem Roman von Anne Fine mit dem Namen Alias Madame Doubtfire. Williams spielt einen liebenden, etwas absonderlichen Vater, der sich von seiner frustrierten Frau (Sally Field) entfremdet hat. Am Boden zerstört durch eine Gerichtsentscheidung, die seine Zeit mit den Kindern auf ein Minimum beschränkt, verkleidet er sich als warmherziges, altes englisches Kindermädchen, das zum besten Freund seiner Kinder wird. Wie bereits bei Dustin Hoffmans Darbietung in Tootsie, ist Williams Verkleidungs-Act -- unter Unmengen von Latex und Polsterung -- die eigentliche Show; alles andere auf der Leinwand dient ausschließlich dieser gelegentlich überdrehten Rolle.

Und weil das so ist, ist es eine gute Sache, dass Williams eben Williams ist: Seine Darbietung ist einerseits umwerfend komisch und andererseits in den Szenen, in denen er seine Kinder schrecklich vermisst, außerordentlich glaubwürdig. Harvey Fierstein hat in einer brillanten Sequenz eine tolle Nebenrolle als Williams Bruder, ein professioneller Maskenbildner, in der er mehrere verschiedene weibliche Gesichtstypen an Williams ausprobiert, bevor er sich auf den von Mrs. Doubtfire festlegt. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

... doubt fire was accidental      5 von 5 Punkten
Diese, mit etwas Sozialkritik abgeschmeckte, bittersüße und schenkelklopfende Familienkomödie mit und in einem idyllisch erscheinenden Ambiente glänzt durch eine unglaublich gute Maske, köstlichste Situationskomik, schnelle Rollenwechsel und wechselreiche emotionale Zustände. Auf der Poleposition der geniale Komiker Robin Williams als das wahre Highlight Daniel & Euphegenia gefolgt von der facettenreichen Familienbremse Sally Field als die widerspenstige Miranda und dem Karrieremann Pierce Brosnan (später der 5te James Bond) als das, für Daniel hassenswerte Ekel- und für Miranda angehimmelte Sonnenpaket Stuart; bleiben noch die 3 Kinder Lydia, Christopher und die kleine Natalie, sichtbar verunsichert durch das, auf ihre Kosten inszenierte Familienspektakel großer und kleiner, stacheliger Biestigkeiten.

...120 äußerst vergnügliche Minuten mit, von leichter Hand und ohne Ende rührend witzig dargestellten Turbulenzen in einer Familie, die dann doch noch ihren Weg findet.

nb:
Auszeichnungen: Oscar für die beste Maske und Golden Globe für den besten Hauptdarsteller (Robin Williams).
Vorlage für den Film (1993) war der gleichnamige Roman von Anne Fines, eine Expertin für eine literarische Auseinandersetzung mit Familien- und Beziehungsfragen.


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James Bond 007 - Goldeneye - Pierce BrosnanJames Bond 007 - Goldeneye
Pierce Brosnan, Sean Bean, Izabella Scorupco

DVD, 1. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 741      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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James Bond Goldeneye DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

nach Sir Sean Connery, endlich ein guter Bond !      5 von 5 Punkten
Endlich mal nicht nur ein Weiberheld , sondern gute Action.

Die Story gut und überraschend, 006 wechselt zum Bösewicht und wird hervorragend dargestellt von Sean Bean.

Ansehen lohnt sich!


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James Bond 007 Ultimate Edition - Goldeneye (2 DVDs) - Pierce BrosnanJames Bond 007 Ultimate Edition - Goldeneye (2 DVDs)
Pierce Brosnan, Famke Janssen, Judi Dench, Izabella Scorupco, Sean Bean

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 1188      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

**** Die erste moderne Fortführung des JAMES BOND, den Connery einst verkörperte ****      4 von 5 Punkten
"Und all die Wodka-Martini, die Du getrunken hast! Lassen sie die Schreie der Männer verstummen, die Du getötet hast!?"

Dieser Satz wäre in keinem Bond-Film zuvor möglich gewesen. - Eigentlich wollte ich GoldenEye nicht sehen. Schon wieder ein neuer Bond. Und dann auch noch die Erinnerung an Mrs. Doubtfire. Doch eine innere Stimme bewegte mich, das alte Jahr nicht zu beschließen, ohne es gewagt zu haben. Ein gutes Wagnis, das gleich vorweg.

Der Film ist so stark, so neu, sosehr anderer Bond und doch sosehr seltsam-echter Bond, dass ich bald vom plüschigen CinemaxX-Sessel gepurzelt wäre. Alle Vorurteile zerstoben im unwiderstehlichen Feuerwerk des Auftaktes. Der dann folgende Credits-Vorspann gehört zum besten, das ich in den vergangenen Jahren gesehen habe. GoldenEye hat neue Maßstäbe für Bond-Verfilmungen gesetzt, ist richtungsweisend. Der prinzipielle Plot mag sich nicht geändert haben, aber die Dramaturgie hat sich gewandelt. Der Weg zum Showdown ist phänomenal, die pfiffige Abfolge von Klimax und Antiklimax setzt immer wieder in Erstaunen, bis hin zum fulminanten Schluß, zur auflösenden Katharsis. Der Film treibt es toll. Elemente von True Lies paaren sich mit Computergangstertum, getragen und vorangetrieben von der Kraft einer Legende, die die meisten von uns seit 30 Jahren begleitet.

Es ist schwer, immer neue Höhepunkte in Actionfilmen zu toppen. GoldenEye ist dies gelungen. Und das dank einer gehörigen Portion Ironie; zu sich selbst und zum Action-Genre schlechthin. Ohne dabei die Grenze zur Karikatur zu überschreiten.

James Bond zeigt Gefühle. Seine Dialoge mit 006 und die Augen-Blicke zwischen den beiden geben Kenntnis vom Herzen einer zerstörten Männerfreundschaft, zu der ein früherer Bond gar nicht erst fähig gewesen wäre.

James Bond ist verwundbar. Nach der Notlandung in Kuba erwacht er aus der Ohnmacht neben der regungslosen Programmiererin Natalya Simonova. Er sieht sie leblos und wie gebrochen dreht er sich zur Seite, läßt sich wieder fallen. So menschlich war Bond nie zuvor zu sehen. - Sowieso läßt sich Bond zu Gesprächen und Reflexionen hinreißen, die einem früheren Bond nicht zugestanden hätten. Doch Brosnans Bond darf es, kann es. Auch das ist das Neue.

Auf der riesigen Radarschüssel stürzt er mit einer Leiter hinab, hält sich mit letzter Energie an ihren scharfen Stufen und es reißt ihm beinahe die Arme heraus. Das schmerzverzerrte Gesicht ist nicht der alte Bond. In diesen Sekunden geht ein Raunen durchs Publikum. Ein neuer Typus ist geboren und doch der Held. - Und immer wieder die leicht zur Süffisanz sich kräuselnden Mundwinkel - und sei es nur für Sekunden oder 15 Bilder.

Martin Campbells GoldenEye ist dialogstark und spritzig, wenn man nur hinhört, - episch, sentimental und eilig zugleich. Dieser Film lebt nicht nur vom (übrigens eindrucksvollen) Sound allein. GoldenEye würde sogar auf einem Bett-Tuch wirken. Die Lichtregie ist oscarverdächtig und die Kameraführung brillant. Der Schnitt (bis auf einige lästige Ausnahmen) beispielhaft. - Zuweilen fehlt die Stringens, doch das sind liebenswerte Mängel.

Brosnan ist die legitime Antwort des kommenden Jahrtausends auf den Bond, den Connery einst verkörperte. Und er wird ihm in nichts nachstehen. Im Gegenteil, schon jetzt hat Brosnan den alten Geheimdienstagenten vom letzten Muff der 60er und 70er befreit und um Facetten bereichert, die selbst Connery noch fehlten. Selbst Puristen können sich damit einverstanden erklären.

Andreas Dimpfel, 1995/96 - Empfehlung: 4 von 5 Sternen


Die 90er..."Action, Spannung, schöne Frauen - das kann jeder Film.... aber ich bin Bond. James Bond!"      5 von 5 Punkten
Zu Pierce ersten Bond-Film ist wohl nichts mehr zu sagen, da ihn doch eigentlich jeder schon gesehen haben müsste. Wie eine Bombe schlug er damals ein, nachdemes 5 Jahre lang keinen Bond mehr gab. Und die Nachricht, dass er, der ehemalige Remington Steele, der eigentlich schon 1986 anstelle von Dalton Bond spielen sollte, es nun doch noch geworden war, ließ die Herzen der Fans schneller und höher schlagen.
Bond war back und zwar in seiner schönsten und elegantesten Form!

Zum Film ist eigentlich nichts mehr zu sagen.
Das Bild und der Ton, das hier in der besten Qualität vorliegt ist sensationell ... Doch die ganzen Extras, die mit dieser DVD angeboten wurden, waren für mich ein Grund, mir diese Edition zuzulegen, da man interessante Dinge erfährt und vor allem sieht, wie der neue 007 der Weltpresse vorgestellt wurde. Wie immer sind die Infos sehr interessant und helfen mit, dass die 007-DVDs für mich die besten sind. Sowohl die Filme, die Menüführung, die Extras, die Qaulität... für mich sind diese DVDs unerreicht!

You know his name, you know his number.... ab Goldeneye wurde endlich wieder die Welt gerettet :0) wobei Pierce alle Eigenschaften der vorherigen Bonddarsteller vereint!

Der Beginn von Pierce Brosnan      4 von 5 Punkten
Mit Goldeneye begann eine neue Ära, die von Pierce Brosnan.

Nach dem wohl besten Bond Sean Connery, dem eher lustigsten Bond Roger Moore und dem wohl härtesten Bond Timothy Dalton, er zurecht so niedergemacht wurde, obwohl er total gut ist, kam mit Pierce Brosnan nun der Bond, dem die 90er gehörten.

Ohne Zweifel erhaben finde ich ihn nach Connery als den zweitbesten, er hatte nur das Pech, überaus schlechte Drehbücher zu haben, sonst hätte er voll eingeschlagen.
Bei weitem ist er besser als nun Daniel Craig, der ist Bond durch und durch nicht, absolut nicht gut.

War Brosnan zu alt? Wollte er zuviel Geld?
Schade war, dass er aufgehört hat, aber er war gut, er gefiel mir und ist für mich immer noch ein Superbond - nach dem besten aller Zeiten - Sean Connery.

Guter Film, mittelmäßige Extras      4 von 5 Punkten
Der Film Goldeneye ist sehr gut gelungen, auch wenn er meiner Meinung nach zu viel Action enthält. (In den 90ern sind solche Filme aber üblich) Pierce Brosnan spielt sehr gut (Der beste Bond Darsteller nach Sean Connery), wenn auch noch so gut wie in den späteren James Bond Filmen. Die DVD selber besitzt einen sehr gutes Bild und einen sehr guten Ton. Alles kommt sehr scharf rüber. Die Extras der DVD sind aber leider nur mittelmäßig. Es gibt u.a.:
- nicht verwendetet Szenen mit Kommentar des Regisseurs
- kurze Featurettes über die Dreharbeiten
- Eine Dokumentation über alle James Bond Filme, Bösewichte und Bondgirls
- Audiokommentar mit Regisseur Martin Campell und Michael G. Wilson.
- Das Musikvideo von Tina Turner
Von den Extras lohnt nur der Audiokommentar und die Dokumentation (auch wenn diese etwas oberflächlich ist).

Insgesamt gesehen lohnt es sich abert die DVD zu kaufen, da der Film, das Bild und der Ton sehr gut sind.

Bond der 90er Jahre!      4 von 5 Punkten
"Goldeneye" war der Film, der die 007-Reihe seinerzeit aus der Versenkung zurückholte, nachdem die Neuausrichtung unter Timothy Dalton als Bond nicht optimal geglückt war. Senior Cubby Broccoli zog sich endgültig zurück (und starb wenig später), Tochter Barbara und Stiefsohn Michael G. Wilson übernahmen statt dessen das Ruder.
Auch wenn ich mir durch meine Rezension womöglich Feinde mache: Ganz überzeugt hat mich der erste Brosnan-Bond letztlich nicht; erst nach fast einer Stunde kommt der Film richtig in Fahrt, zuvor ist man vor allem damit beschäftigt, den neuen Bond vorzustellen, das neue "alte" Umfeld (mit den Neuzugängen Judi Dench und Samantha Bond), die Stellung Bonds nach Ende des Kalten Krieges. Dazwischen wird die (nicht enden wollende) Leidensgeschichte der Programmiererin Natalya geschildert, die immerhin eine interessantere Frauenrolle abgibt als die primitiv-mordende Xenia (gespielt von Famke Janssen) - eindeutig eine "Verwandte" von Fatima Blush aus dem Konkurrenz-Bond "Sag niemals nie" (1983), gleichwohl deutlich blasser. Eine gute Figur hingegen gibt Gottfried John ab, als Ourumov, dessen Wandlung vom stolz-arroganten General zum gehetzten Handlanger äußerst gut rüberkommt. Die Geschichte hingegen, daß ein ehemaliger MI6-Agent die Welt bedroht, ist nicht wirklich neu, war doch auch Scaramanga in "Der Mann mit dem Goldenen Colt" eine Art Alter Ego von Bond, eine Darstellung, die mir letztlich besser gefiel - obgleich jener Film gewiß auch seine Schwachpunkte hatte.
Vielleicht sind es einfach die 90er Jahre, mit denen ich nicht so viel anfangen kann: Die Rasanz der Actionszenen, z.B. die Brachialgewalt, mit der Bond im Panzer durch St. Petersburg jagt, macht den Eindruck, als würde mutwillig zerstört, als sei sogar Bond selbst hauptsächlich auf Zerstörung aus - das entspricht nicht meinem persönlichen Bild von Bond, als einem Mann, bei dem Chaos letztlich nur ausbricht, weil es sich nicht vermeiden läßt.
Wie auch immer: Ich gebe vier Punkte, weil auch dieser Film, wie sämtliche Vorgänger und Nachfolger, letztlich liebevoll gemacht ist und mit Sicherheit einen Abend lang gute Unterhaltung garantiert. Was will man mehr?


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Spiel mit der Angst - Pierce BrosnanSpiel mit der Angst
Pierce Brosnan, Maria Bello, Gerard Butler

DVD, 21. Juli 2008
     Verkaufsrang: 2993      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Von einem Moment zum anderen steht alles auf dem Spiel und ein Albtraum beginnt. Doch wie weit geht man, um nicht alles zu verlieren?

Neil (Gerard Butler) und Abbey Warner (Maria Bello) sind glücklich verheiratet und leben ein zufriedenes Leben. Als ihre kleine Tochter plötzlich entführt wird, bricht eine Welt zusammen.
Hilflos ausgeliefert müssen sie sich den Forderungen eines brutalen Psychopathen (Pierce Brosnan) beugen - auch wenn sie dabei alles verlieren. In 24 Stunden müssen sie herausfinden, wo sich ihre Tochter befindet, bevor es zu spät ist. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt.


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein faszinierender Thriller      5 von 5 Punkten
Neil (Gerard Butler) und Abbey Warner (Maria Bello) sind ein glücklich verheiratetes, wohlhabendes Yuppie-Paar. Er ist ein Mann, der beruflich knallhart seine Interessen durchsetzt; sie kümmert sich daheim um die kleine Tochter. Doch eines Tages bricht die Welt der beiden plötzlich zusammen: Ein Fremder (Pierce Brosnan) hat ihre Tochter entführt. Wenn sie sie lebendig wiedersehen wollen, müssen sie alles tun, was er von ihnen verlangt, und zwar einen ganzen Tag lang. Dass sie ihr sämtliches Geld abheben müssen und er es dann verbrennt, ist noch vergleichsweise harmlos. Denn am Abend fordert er, dass Neil jemanden ermordet. Wie weit würden Eltern gehen, um ihr Kind zu retten? Und warum wurden gerade sie zu den Opfern dieses Psychopathen? Handelt es sich um Zufall oder um persönliche Rache?
Dieser Film lebt von den sehr talentierten Dastellern und einer Handlung, die mehr als eine Überaschung zu bieten hat. Speziell in Anbetracht der Auflösung, die ich hier nicht verraten will, kann ich nur wärmstens empfehlen, den Film mehr als einmal anzusehen. Ab dem zweiten Mal sieht man ihn nämlich mit völlig anderen Augen. Davon abgesehen ist er aber emotional sehr dunkel, was sicherlich nicht jedem gefallen wird. Es ist auch kein Actionfilm, sondern eben sehr von den Charakteren angetrieben. Auf jeden Fall handelt es sich um ungewöhnlich intelligentes Kino. Toll!


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James Bond 007 Ultimate Edition - Der Morgen stirbt nie (2 DVDs) - Pierce BrosnanJames Bond 007 Ultimate Edition - Der Morgen stirbt nie (2 DVDs)
Pierce Brosnan, Judi Dench, Teri Hatcher, Michelle Yeoh, Jonathan Pryce

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 3236      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox Bond: Der Morgen stirbt nie - Ultimate (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.11.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Der beste Bond Film aller Zeiten als beste DVD Edition aller Zeiten!      5 von 5 Punkten
Nun zum Film braucht man sicher nichts zu schreiben, es ist meiner Meinung nach der beste aller Bond Filme!
Pierce Brosnan, Teri Hatcher, Michelle Yeoh und Jonathan Pryce. Dazu noch der Deutsche Götz Otto und natürlich die Bond Dauerbrenner Desmond Llewlyn und Judi Dench. Dann auch noch Sheryl Crow für den Titelsong und David Arnold für den Score.
Einfach Grandios!

Zur DVD: Endlich bekommen wir den besten Bond auch in der besten Ausstattung. Sowohl Bild als auch Ton wurden Digital Überarbeitet, die 2 DVDs wurden Vollgestopft mit unmengen an Bonus Material. Somit kann man das Meisterwerk endlich in 1A-Qualität geniessen.

Danke an UA die den Fans die Ultimative DVD Edition beschert haben!

Meine Empfehlung: Kaufen! Und zwar geschüttelt. Und nicht gerührt.


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James Bond 007 Ultimate Edition - Die Welt ist nicht genug (2 DVDs) - John CleeseJames Bond 007 Ultimate Edition - Die Welt ist nicht genug (2 DVDs)
John Cleese, Pierce Brosnan, Robert Carlyle, Robbie Coltrane, Judi Dench

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 2429      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Fox Bond: Die Welt ist nicht genug - Ultimate (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.11.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Auch bei Brosnan ist der DRITTE Bond der Klassiker!      5 von 5 Punkten
Es geht also doch: Als einziger der vier Pierce-Brosnan-Bonds ist "Die Welt ist nicht genug" ein wenig mehr als nur eine gigantische Materialschlacht. Zwar ist die Action nahezu atemberaubend - etwa die Zerstörung der Kaviarfabrik -, doch bestimmen eindeutig die Charaktere den Plot: Bond verliebt sich unglücklich in die reiche Erbin eines Ölmagnaten, kommt dabei zunehmend dahinter, daß selbige Tochter nicht nur schuld ist am Tod ihres Vaters, sondern obendrein im Bunde steht mit einem Top-Terroristen, der ein Bündel Plutonium mit sich herumträgt...
Zwar finde ich Sophie Marceaus Darstellung ein wenig übertrieben, doch kann das abgründige Spiel Robert Carlyles (als Renard) dieses Manko ausgleichen. Pierce Brosnan selbst holt nie erwartete Qualitäten aus sich heraus, zeigt Momente absoluter Gequältheit, hin- und hergerissen zwischen Mitleid, Mißtrauen und Pflichtgefühl. Nach Connerys "Goldfinger (1964) und Moores "Der Spion, der mich liebte" (1977) ist "Die Welt ist nicht genug" also das neueste Beispiel dafür, daß es der dritte Film ist, mit dem ein Bond-Darsteller sein Optimum erreicht - der Film ist übrigens ausgestattet mit der bisher längsten Eingangssequenz der Bond-Geschichte (13 Minuten!).


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Seraphim Falls - Liam NeesonSeraphim Falls
Liam Neeson, Pierce Brosnan, Anjelica Huston

DVD, 22. November 2007
     Verkaufsrang: 2860      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Drei Jahre sind nach dem Ende des blutigen amerikanischen Bürgerkrieges ins Land gezogen. Allmählich scheinen die Wunden, die der Krieg gerissen hat, zu verheilen, die ersten Siedlertrecks ziehen durch die Weiten der Prärie und die Eisenbahn bahnt sich ihren Weg durch die Wildnis. Doch für manche dauert der Krieg noch immer an, nimmt die Gewalt kein Ende. Carver (Liam Neeson), einst Colonel in der Armee der Südstaaten, lebt nur noch für die Rache am Nordstaatler Gideon (Pierce Brosnan), den er erbarmungslos jagt. Gemeinsam mit ein paar Handlangern hetzt er Gideon ohne Gnade durch die schneebedeckten Berge New Mexikos und die endlosen Weiten des amerikanischen Westens. Carver will Gideon unbedingt lebendig, aber dieser erweist sich als fintenreich und reduziert seine Verfolger einen nach dem anderen auf drastische Weise.

Lange Zeit bleibt im Dunkeln, warum Carver Gideon jagt, und wer in dieser erbarmungslosen Hetzjagd der Gute und wer der Böse ist. In Rückblenden quälen Erinnerungsfetzen an ein Massaker während des Krieges sowohl Jäger als auch Gejagten. Es ist schließlich Gideon, der einen Weg aus der Gewalt heraus zu suchen scheint, aber seine Gegner lassen ihm keine Wahl. Am Ende stehen sich die beiden in einem mörderischen Duell auf Leben und Tod gegenüber.

Seraphim Falls ist ein exzellent photographierter Western um Schuld und Sühne, der stilistisch an Klassiker wie Der schwarze Falke oder Clint Eastwoods Erbarmungslos erinnert. Wie bei Eastwood geht es auch in David von Anckens schonungsloser Verfolgungsjagd brutal zur Sache. Carver, der sich selbst für den Guten hält, geht längst über Leichen, will sein Ziel um jeden Preis erreichen. Gideon dagegen, der ohne zu überlegen tötet, beginnt zu erkennen, dass die Spirale der Gewalt ein Ende nehmen muss. Äußerst symbolträchtig und surreal aufgeladen läuten schließlich Wes Studi als weiser Indianer und Anjelica Huston als mysteriöse Wunderheilerin das große Finale ein: Jeder muss für das bezahlen, was er getan hat. Jeder hat die Wahl, ob er zur Waffe greift, oder die Erlösung sucht. Liam Neeson und vor allem Pierce Brosnan meistern die körperlichen Herausforderungen ihrer Rollen bravourös und verleihen ihren Charakteren Schatten und Tiefe. Aber die eigentliche Hauptrolle spielt die atemberaubende landschaftliche Kulisse, von Kameramann John Toll (Last Samurai, Braveheart) eindrucksvoll in Szene gesetzt, die das innere Drama der Figuren in episches Format fasst. -- Birgit Schwenger

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

der etwas andere western.      5 von 5 Punkten
seraphim falls ist es tatsächlich gelungen neuen schwung in das genre zu bringen.
hierbei wird nicht, wie üblich in western, eine klare grenze zwischen gut und böse oder schwarz und weiss gezogen, sondern alles verschwimmt mit fortschreitender dauer in einem verschwommenen grau.
ist der böse wirklich der unmensch? oder ist vielleicht der gute noch viel böser?
ich jedenfalls finde das dieser harte, kompromisslose film aus dem einheitsbrei der üblichen western heraussticht und 5 sterne rechtfertigt.
die darsteller, allen voran liam neeson und pierce brosnan machen ihre arbeit überragend. besonders brosnan möchte ich hier herausheben. hätte ich ihm nicht zugetraut.
die dialoge waren schon x mal schlechter da sind meiner meinung nach nicht übel.
die story ist spannend, schonungslos und mitreissend.
die shoot-outs und messerattacken sind hervorragend in szenen gesetzt.
alles in allem also ein western der in keiner sammlung fehlen sollte.


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Spiel mit der Angst [Blu-ray] - Pierce BrosnanSpiel mit der Angst [Blu-ray]
Pierce Brosnan, Maria Bello, Gerard Butler, Claudette Mink, Samantha Ferris

Blu-ray, 23. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 8437      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Von einem Moment zum anderen steht alles auf dem Spiel und ein Albtraum beginnt. Doch wie weit geht man, um nicht alles zu verlieren?

Neil (Gerard Butler) und Abbey Warner (Maria Bello) sind glücklich verheiratet und leben ein zufriedenes Leben. Als ihre kleine Tochter plötzlich entführt wird, bricht eine Welt zusammen.
Hilflos ausgeliefert müssen sie sich den Forderungen eines brutalen Psychopathen (Pierce Brosnan) beugen - auch wenn sie dabei alles verlieren. In 24 Stunden müssen sie herausfinden, wo sich ihre Tochter befindet, bevor es zu spät ist. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt.


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein faszinierender Thriller      5 von 5 Punkten
Neil (Gerard Butler) und Abbey Warner (Maria Bello) sind ein glücklich verheiratetes, wohlhabendes Yuppie-Paar. Er ist ein Mann, der beruflich knallhart seine Interessen durchsetzt; sie kümmert sich daheim um die kleine Tochter. Doch eines Tages bricht die Welt der beiden plötzlich zusammen: Ein Fremder (Pierce Brosnan) hat ihre Tochter entführt. Wenn sie sie lebendig wiedersehen wollen, müssen sie alles tun, was er von ihnen verlangt, und zwar einen ganzen Tag lang. Dass sie ihr sämtliches Geld abheben müssen und er es dann verbrennt, ist noch vergleichsweise harmlos. Denn am Abend fordert er, dass Neil jemanden ermordet. Wie weit würden Eltern gehen, um ihr Kind zu retten? Und warum wurden gerade sie zu den Opfern dieses Psychopathen? Handelt es sich um Zufall oder um persönliche Rache?
Dieser Film lebt von den sehr talentierten Dastellern und einer Handlung, die mehr als eine Überaschung zu bieten hat. Speziell in Anbetracht der Auflösung, die ich hier nicht verraten will, kann ich nur wärmstens empfehlen, den Film mehr als einmal anzusehen. Ab dem zweiten Mal sieht man ihn nämlich mit völlig anderen Augen. Davon abgesehen ist er aber emotional sehr dunkel, was sicherlich nicht jedem gefallen wird. Es ist auch kein Actionfilm, sondern eben sehr von den Charakteren angetrieben. Auf jeden Fall handelt es sich um ungewöhnlich intelligentes Kino. Toll!


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James Bond 007 Ultimate Edition - Stirb an einem anderen Tag (2 DVDs) - John CleeseJames Bond 007 Ultimate Edition - Stirb an einem anderen Tag (2 DVDs)
John Cleese, Pierce Brosnan, Judi Dench, Michael Madsen, Halle Berry

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 8417      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Schlechter Jubiläumsfilm, schöne Edition      3 von 5 Punkten
Anlässlich des 40. Bondjubiläums und des 20. Bondabenteuers wollten es die Macher so richtig krachen lassen. Dieser Versuch kann als gescheitert betrachtet werden. Bond in Nordkorea spionieren zu lassen, klingt ja erst einmal interessant. Was aber an Action und "Handlung" geboten wird, muss einen kalt lassen. Allzu deutlich sind die Actionszenen vom Computer realisiert worden (Surfszene auf einer Riesenwelle) und schlicht unglaubwürdig (Schießerei mit zwei Maschinenpistolen auf einem Panzer).
Dass Bond sich nach 14 Monaten Folter nur ein bisschen mehr als rasieren muss, um wieder ganz der alte zu sein, verhöhnt andere Folteropfer.
Der Titelsong von Madonna bildet den absoluten Tiefpunkt in der Serie der Bondsongs, die doch bisher immer ein Ohrwurmpotential hatten. Die eitle Diva hat sich sogar eine kleine Rolle in den Film schreiben lassen. Brrrr.
Die Dialoge sind teilweise pubertär bis vulgär (eine sichtbar unterforderte Oscarpreisträgerin Halle Berry muss bspw. über Bonds "Stoßkraft" sinnieren). Die Bösewichter scheinen eher einer Batmanverfilmung entsprungen zu sein, so eindimensional und seltsam geschminkt. Miss Moneypenny wird durch die Cybersexszene endgültig lächerlich gemacht. Dass hier auch noch ein unsichtbares Auto(!) auftaucht, fällt bei diesem Nonsens schon nicht mehr ins Gewicht.
Weniger ist manchmal mehr. Statt Actionoverkill, hätte der Film ein besseres Drehbuch und glaubwürdigere Charaktere gebraucht. Nach Sophie Marceau ist die von Halle Berry verkörperte Rolle ein deutlicher Rückschritt.
Wenn ich doch noch einen dritten Stern vergebe, dann aufgrund der liebevollen Edition, der Sieg der Form über den Inhalt sozusagen. Wie auch die anderen 19 Bondabenteuer ist der Film mit einem informativen 8-seitigen Booklet versehen und bietet Zusatzmaterial wie nicht verwendete Szenen, interaktive Führung, Storyboard-Präsentation, Material aus dem Archiv etc. Wer seine Bondsammlung vollständig haben will, wird bei dieser Edition zugreifen.

Brosnan letzter Einsatz im Geheimdienst ihrer Majestät ist leider auch sein schlechtester      3 von 5 Punkten
Als Pierce Brosnan 1995 die Rolle des legendären Geheimagenten James Bond 007 übernahm, wollte er diesen realistisch darstellen. Was dem Zuschauer jedoch in diesem Film geboten wird, hat mit Realismus wirklich nichts mehr zu tun. Auch wenn die anderen Brosnan-Bond-Filme auch nicht immer realistisch waren, ist "Stirb an einem anderen Tag" wohl die Spitze des Eisberges.

Am störensten ist wohl hierbei die Idee eines unsichtbaren Bond-Mobiles"... also ganz ehrlich, James Bond in einem unsichtbaren Auto, was soll das ??
Dann die Flucht in einem Raketenauto vor einem Laserstrahl quer über die Eislandschaft von Iceland... einfach nur lächerlich.
Dann die Gletscher-Szene, in welcher James Bond in einer ausweglosen Situation zu sein scheint. Er hängt samt Raketenauto an der Wand eines Gletschters. Der Laserstrahl aus dem All bringt den Gletscher zum Einsturz und Bond rast in seinen Untergang. Doch nein, 007 legt dank des Bremsschirmes und dessen Verschlussklappe eine Windsurf-Nummer hin und kann so vor einer bedrohlichen Flutwelle fliehen. Die Szene ist wohl die lächerliste des gesamten Filmes, da sie einfach zu überspitzt ist und außerdem auch noch von der Animation erbärmlich ist.

Was Lee Tamahori hier mit meiner Lieblings-Filmfigur angestellt hat, gleicht einfach Rufmord. Denn "Stirb an einem anderen Tag" ist für mich einfach kein Bond-Film. Vielmehr wirkt der Film wie ein schlechtes Computerspiel und erinnert zu sehr an "XXX" oder "Drei Engel für Charlie -Volle Power". Was Bond bisher immer ausgemacht hatte, war das Anliegen die Action so realistisch wie möglich zu gestalten. Computeranimationen wurden immer probiert zu verhindern, wenn sich auch nicht immer verzichtbar waren. Jedoch sind in diesem Bond-Abenteuer Szenen teils gänzlich am Computer entstanden, was für "Star Wars" oder "Der Herr der Ringe" legitim ist, aber mit James Bond nichts mehr zu tun hat. So verkommt James Bond zu einem Comic-Superhelden, was leider zum Untergang von Pierce Brosnan führte.
Zum Glück haben die Produzenten ihr Konzept mit "Casino Royale" umgedacht, doch wäre dieser Film mit Pierce Brosnan einfach nicht möglich gewesen, weil dieser jegliche Glaubwürdigkeit durch "Stirb an einem anderen Tag" verloren hat.

Trotzdem weiß der Film zu unterhalten, was vor allem Pierce Brosnan und Halle Berry zu verdanken ist, welche sich gegenseitig einfach super ergänzen.

Mit diesem Film hatte die Bond-Reihe jeglichen Anspruch auf den Action-Thron verloren. Viele Fans fühlten sich von diesem Film eher beleidigt und auch ich muss eingestehen, dass ich zum ersten mal aus dem Kino kam mit dem Gefühl, keinen Bond-Film gesehen zu haben.

Als Bond-Fan bringe ich es nicht über's Herz, diesen Film mit weniger als drei Sternen zu bewerten, aber verdankt "Stirb an einem anderen Tag" nur seinen beiden Hauptdarstellern und einer sehr nett gestalteten Fechtszene... sonst ist der Film aber nur Action-Durchschnitt.



Bester Brosnan Bond !!!      5 von 5 Punkten
Ich bin Bond Fan und habe alle Filme gesehen, natürlich damals auch von Pierce Brosnan, als ich mit Freunden in Stirb an einem anderen Tag in's Kino ging.
Als ich das Kino verließ dachte ich mir wirklich das war ein krönender Abschluss für Pierce Brosnan als Bond.
Besser hätte er sich nicht verabschieden können.
Das fing schon mit der Eröffnungssequenz und dem Titelsong an, ich fand das äußerst passend, der Song hatte etwas futuristisches, was später im Film sehr gut passte.
Dieser Film beinhaltet viele Szenen, die an die alten Filme angelehnt sind und das ist es was den Bond Fan irgenwo freut, das man dies wiedererkennt. Comicartig finde ich das ganze sicher nicht, es ist futuristisch, wie z.B. Bonds geniales Auto welches sich praktisch unsichtbar machen konnte, das war nicht zu übertreffen.
Dann müsste man ja alle Bonds mit Comics verbinden, denn von einer Traum- oder Zukunfts- Welt haben sie ja alle mehr als genug, wenn manche darunter auch mehr auf Realität bedacht sind.
Die Handlung ist spannend und die Umgebung sehr gut gewält, wobei Island eine völlige Neuheit darstellte mit dem Eispalast.
Auch Kuba gefiel mir sehr gut, da wirkte Bond mal wieder richtig cool.
Pierce hat in diesem Film nochmal gezeigt das er zu den besten Bonds gehörte die es je gab, wenn nicht der beste aufgrund seiner Vielseitigkeit. Ich finde es schade das er nicht weitermachen konnte.
Das war ein krönender Abschluss für Brosnan.

Mfg


Solarenergie.      3 von 5 Punkten
Durch Verrat gerät Bond in nordkoreanische Gefangenschaft. Vorher richtet er noch einen beträchtlichen Schaden in den Reihen der Nordkoreaner an. Ein Jahr später wird er ausgetauscht. Seinen Doppelnullstatus einschließlich seines Jobs hat er verloren. Er ermittelt auf eigene Faust und recherchiert hinter dem verdächtigen Multimillionär Graves her. Graves scheint Blutdiamanten zu vertreiben und damit ein Vermögen zu verdienen. Damit nicht genug, ist Graves sehr technologiefreundlich und investiert in zahlreichen innovative Projekte, insbesondere in ein interstellares Sonnensegel, das die Erde mit Energie versorgen soll. Doch dieses Technologiewunder lässt sich auch als Waffen in Form eines Superlasers missbrauchen. Bond durchschaut die Pläne und kämpft mit einem amerikanischen Spion gegen dieses Vorhaben an.

Der Film kommt dunkel und kalt daher. Nix Nassau, Sonne und Meer. Diesmal gibt es dafür einen Eispalast ein unsichtbares Auto und einen immer besser werdenden Q. Man sollte mal einen Film nur über Q und seine Patente machen. Ansonsten gutes Aktionkino auf gewohntem Niveau.


Der schlechteste Bond      2 von 5 Punkten
"Stirb an einem anderen Tag" ist zweifelsfrei der schlechteste Bondfilm. Das fängt schon mit der Surfeinlage an, die ganz einfach lächerlich aussieht und auch noch äußerst mäßig getrickst wurde. Der nächste Schlag mit dem Vorschlaghammer ist dann der grauenhafte Titelsong von Madonna. Normalerweise haben alle 007 Titelsongs dieses gewisse Bondflair, aber das ist der erste Song, der nicht nach Bond, sondern ganz einfach nach Madonna klingt. Und auch nach dem Vorspann wird es mit dem Film nicht besser. Die Story ist so flach, daß man fast meinen könnte, dies wäre kein Bond, sondern hirnlosaction wie "XXX" oder "Drei Engel für Charlie". Die Actionszenen sind sogar für Bondverhältnisse zu übertrieben und wirken durch die mäßigen Computereffekte auch noch furchtbar steril. Mit den Gadgets (unsichtbares Auto) wurde die Grenze zur Lächerlichkeit überschritten, ebenso wie mit den Dialogen des Films. Bronsans Sprüche veranlassen bestenfalls zu einem ungläubigen Kopfschütteln, solche Kalauer hätte man nicht mal Roger Moore in seinen besten Zeiten zugetraut.

Die Figuren retten den Film dann auch nicht mehr. Pierce Brosnan ist völlig unterkühlt und mehr als aalglatt. Die Szenen von John Cleese sind genauso peinlich wie in seinen vorangegangenen Auftritten als Q. Toby Stephens reiht sich dann auch gleich noch weit vorne in die Liste der schlechtesten Gegenspieler ein, zudem sind einige Szenen wirklich grottenschlecht gespielt. Zao (Rick Yune) erinnert nicht mehr an die klassischen Gehilfen des Gegenspielers, sondern wirkt wie aus einem Superheldencomic. Und auch die Bondgirls fallen enttäuschend aus. Rosamund Pike wirkt in ihrer Rolle recht blass und irgendwie zu harmlos, aber immerhin noch durchschnittlich. Halle Berry hingegen ist als Jinx ein echtes Ärgernis, denn ihr Charakter ist nichts weiter als eine weibliche Version von James Bond. Man nimmt ihr die Rolle nur schwer ab, zudem wirkt Halle Berry einmal mehr sehr gelangweilt. Definitiv das schlechteste Bondgirl aller Zeiten.

Mit "Stirb an einem anderen Tag" verkam James Bond zu einer Comicfigur, was die Produzenten glücklicherweise dazu veranlasste, die Notbremse zu ziehen. Man kann wirklich nur dankbar sein, daß man sich gegen Pierce Brosnan (nach diesem Film in meinen Augen als James Bond nicht mehr tragbar) entschied und mit "Casino Royale" wieder einen echten James Bond präsentieren konnte.


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Mamma Mia! (UK-Import) [UK IMPORT] - Meryl StreepMamma Mia! (UK-Import) [UK IMPORT]
Meryl Streep, Pierce Brosnan, Amanda Seyfried, Julie Walters, Christine Baranski

DVD, 24. November 2008
     Verkaufsrang: 3772      Noch nicht veröffentlicht

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Meryl Streep Dancing Queen      5 von 5 Punkten
Ich bin eigentlich nur in den Film rein, weil ich Meryl Streep verehre. Ich hatte einige Vorbehalte, denn a) ABBA ist zwar okay, aber trifft nicht 100%ig meinen Musikgeschmack und b) ich wusste nicht was ich von Meryl als Dancing Mama halten sollte. Ich habe davor oft gehört - warum lässt sie sich zu so etwas herab? Warum? Weil es wohl Spass gemacht hat. Meryl Streep, selbst keine 20 mehr, zeigt sich in diesem Film mit Schwung und Elan wie man es von einer Dame ihres Alters wohl nicht erwartet. Sie wirkt frischer als in den 80er-Filmen (z.B. Jenseits von Afrika) sie hat mehr Charm denn je und landet einen Lacher nach dem anderen. Die Szene "The Winner Takes It All" fand ich gesanglich mies, und dennoch zur Szene passend. Somit traf Meryl da genau den Nerv des Publikums und zauberte Gänsehaut. Zumal merkt man bei den Songs von Meryl eindeutig: die Frau hatte auch eine Gesangsausbildung! Ihre Filmtochter Sophie ist einfach süß und ein gesangliches Meisterwerk. Mit ihrer kindlichen Neugierde und Naivität ist sie absolut zum dahin schmelzen bezaubernd.
Pierce Brosnan war für mich dagegen eine große Katastrophe, aber den mag ich generell nicht, daher war diese Besetzung für mich von vornherein der böse Nebeneffekt. Gesanglich liegt er so daneben, daß man ihn sich wieder als Bond wünscht. Ganoven jagen kann er definitiv besser!
Prinzipiell ist der Film mit einer Top-Besetzung ein gelungenes Comedy-Meisterwerk. Es ist keine anspruchsvolle Handlung, aber man kann sich ja auch einfach mal was zum Lachen anschauen, einfach mal abschalten und etwas fürs Gemüt tun. Meryl ist für mich in diesem Film mal wieder der gigantische Kern. Mit einer anderen Schauspielerin in dieser Rolle wäre der Film nur halb so gut. Und die ABBA-Songs sind perfekt eingefügt - immer passend zum Thema der Szene. Teilweise dramatisch und sentimental, teilweise zum brüllen komisch und teilweise einfach nur edel. Die Kulisse der griechischen Insel lässt einen den Sommer zurück wünschen und Urlaubsträume werden wach...

Mamma Mia! - Einfach super...!      5 von 5 Punkten
"Mamma Mia!",das denk ich mir auch wenn ich den Film gesehen habe.Selbst ich als Jugendlicher im Alter von 17 Jahren LIEBE diesen Film.Und ich muss sogar zugeben das er mein Lieblingsfilm aller Zeiten ist.Die schönsten Abba-Lieder gesungen von Schauspielern klingen nicht nur super,sondern überzeugen auch wunderbar in der Story.Mein Highlight diesbezüglich ist "The Winner takes it all" von Meryl Streep.Schauspielerisch klasse interpretiert und gesanglich super gesungen.Jeder,der auch nur annähernd interesse an Musik hatt(er muss nicht mal Abba mögen finde ich) muss den Film sehen.Ich freue mich auf die DVD...

Bestechend gut gelaunte Leinwandadaption des Erfolgsmusicals - nur Steine bleiben ungerührt      5 von 5 Punkten
Eine Warnung vorweg - wer beim bloßen Gedanken an eine Story, die auf die Rückseite einer Urlaubspostkarte passt, und an Menschen, die im 5-Minuten-Takt voller Hingabe ABBA-Songs schmettern, Pickel bekommt, sollte MAMMA MIA! mit gleichnamigem Ausruf meiden. Aber all denen, die knapp zwei Stunden der blendend aufgelegten Darstellerriege neidlos beim bezahlten Mittelmeer-Urlaub zuschauen wollen, sei DER Gute-Laune-Film des Sommers 2008 ans Herz gelegt, nach dessen Ansehen sich ein beseeltes Lächeln und die tief in die Gehörgänge gegrabenen Melodien nur operativ entfernen lassen.

Natürlich macht die simple Geschichte der alleinerziehenden Donna, die sich Dank ihrer kurz vor der Vermählung stehenden Tochter Sophie mit der unerwarteten Begegnung mit ihren drei verflossenen Liebhabern konfrontiert sieht, jedem Kitschroman Ehre. Doch wie Autorin Catherine Johnson knapp zwanzig allseits bekannte ABBA-Hits im Kontext unterbringt, deren für sich allein genommen banale Texte die jeweilige Situation, in der sie präsentiert werden, perfekt umschreiben, verdient große Anerkennung. Noch größerer Verdienst gebührt letztendlich den Schauspielern, die ausnahmslos engagiert und spielfreudig ihre auf den ersten Blick ungewohnt anmutenden Rollen auszufüllen verstehen. Allen voran muss Meryl Streep erwähnt werden, die sich einen weiteren Meilenstein als wandlungsfähigste Aktrice ihrer Generation in die Vita schreiben darf. Hat man noch ihren Auftritt als eiskalte Verlegerin in DER TEUFEL TRÄGT PRADA in Erinnerung, meint man eine völlig andere Person wie entfesselt und fast mädchenhaft unter griechischem Himmel singen und tanzen zu sehen. Abgesehen vom zweifellos vorhandenen gesanglichen Talent ist es allein der Schauspielkunst der 59jährigen (sic!) zu verdanken, dass selbst slapstickhafte Nummern wie "Money, money, money", "Mamma Mia" oder "Dancing Queen" - obwohl am Rande der Lächerlichkeit entlang schrammend - glaubwürdig herüber kommen. Und wer nicht bei "Slipping through my fingers" und spätestens dem leidenschaftlich interpretierten "The winner takes it all" der Streep verfallen ist - nun ja, siehe eingangs erwähnte Steine.

Nach dieser Lobeshymne fällt es beinahe schwer, noch Aufmerksamkeit für den übrigen Cast zu wecken. Doch weder die Damen noch die Objekte ihrer Begierde müssen sich hinter Donna verstecken: das reife Frauentrio um Donna wird komplettiert durch die herrlich snobistische Christine Baranski (BOWFINGER, CHICAGO) als mannstolle Tanya und Julie Walters (KALENDER GIRLS und HARRY POTTER-Serie) als burschikose, leicht schusselige Rosie. Beide erhalten genug Raum für kleine, teils zwerchfellerschütternde Soli wie Baranski mit der frivolen Darbietung von "Does your mother know" und Walters mit dem Balzgesang von "Take a chance on me". Donnas Tochter spielt die optisch und vokal hinreißende Amanda Seyfried (GIRLS CLUB, TV-Serie VERONICA MARS), passend ergänzt durch Hardbody Dominic Cooper als Bräutigam in spe Sky.

Das Testosteron-Triumvirat wird gebildet von: Pierce Brosnan, der für seine manchmal angestrengt wirkenden Sangeskünste - meines Erachtens völlig unverdient - Tadel einstecken musste. Den weiblichen Zuschauern zur Freude darf er in mehr als einer Szene seinen mittlerweile graumelierten Brustrasen zeigen und darüber hinaus mit "S.O.S." ein ergreifendes Duett mit Meryl Streep bestreiten. Colin Firth versprüht den seit BRIDGET JONES kultivierten Charme als schüchterner, verkannter Liebhaber und ehemaliger Headbanger (hier sei ein Verweis auf die brüllkomischen Jugendfotos der Ex-Lover gestattet, die Firth und Brosnan in so garantiert noch nie gesehenem Look veralbern). Stellan Skarsgård schließlich überrascht durch ausgelassenes Spiel und sympathische Ausstrahlung, die er in seiner bisherigen, oft auf zwielichtige Typen festgelegten Rollenwahl (RONIN, der tragisch verfluchte "Stiefelriemen Bill" in FLUCH DER KARIBIK 2 & 3) selten an den Tag legen dufte.

Gleich von der ersten, luftig-leicht choreographierten Nummer "Honey, Honey" an überträgt sich die Spielfreude des gesamten Cast auf den Zuschauer und entlässt ihn nicht einmal mit Beginn des Abspanns aus dem zum Mitwippen einladenden Bann, wenn sich alle Protagonisten als ABBA-Reinkarnationen in schaurig-schönen Glitzerfummeln nochmal so richtig zum Obst machen dürfen. Auch wer es - sei es aus falsch verstandener Männlichkeit oder wegen akuter Ohrwurm-Allergie - nicht zugeben mag und ABBA nur heimlich im Keller hört, wird trotzdem nicht abstreiten können, dass Benny Andersson und Björn Ulvaeus zeitlose und universelle Pop-Juwelen gelungen sind. Und so ist es nur konsequent, diese Empfehlung für reuelos zu genießendes, herrlich seichtes Entertainment mit dem Schlusssong und dem Dank an die Komponisten zu beenden: Thank you for the music.

Mamma Mia, was für ein toller Film      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein muss für alle die auch das Bühnen-Musical lieben.
Er macht gute Laune und animiert zum Mitsingen. Es ist ein toller Film für Jung und Alt.


Top für Jung und "Alt"      5 von 5 Punkten
Zuerst einmal möchte ich anmerken, das ich mit der Abba Musik quasi aufgewachsen bin und mir alles über diese Topgruppe anschaue, ob alte Konzertvideos oder aktuelle Musicals.

Ins Kino bin ich allerdings mit einigen Vorbehalten gegangen, weil ich mir nicht vorstellen konnte, das irgendwelche Hollywood-Schauspieler gesanglich das bieten können, was ich von ihnen erwarte.

Der Film selber hat mich dann absolut positiv überrascht, weil er nicht ernst genommen werden, sondern nur unterhalten möchte, ohne Ambitionen der Akteure jetzt eine Gesangeskarriere starten zu können. Pierce Brosnan etwa schreit mehr und singt so falsch, das es schon wieder Spass macht. Klar ist die Handlung voraussehrbar und trivial, aber als Rahmen um die herausragenden Abba Songs zu präsentieren, noch dazu die wunderschönen Naturaufnahmen der griechischen Insel, ist das alles absolut zu vertreten. Überrascht war ich über die vielen Kinobesucher, die deutlich unter 20 Jahre waren, was mir wieder zeigt, das die wunderschöne Abba Musit zeitlos ist.

Fazit: Man merkte allen Schauspielern an, das sie Spass bei der Produktion dieses Filmes hatten und der ganze Streifen wird von dieser guten Atmosphäre von Anfang bis zum Ende getragen. Ich jedenfalls werde mir diesen Film kaufen und ihn mit aufgedrehter Stereoanlage geniessen.
Noch einen Tip zum Abschluss. Für diejenigen, die den Film noch nicht gesehen haben, man sollte nicht direkt beim Ende des Filmes das Kino verlassen, sondern noch den schön gestalteten Abspann geniessen.


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In 80 Tagen um die Welt (2 DVDs) - Pierce BrosnanIn 80 Tagen um die Welt (2 DVDs)
Pierce Brosnan, Eric Idle, Sir Peter Ustinov

DVD, 5. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 4719      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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IN 80 TAGEN UM DIE WELT "Ich für meine Person, ich wäre bereit zu wetten. Sagen wir um 10.000 Pfund." "Sie schlagen also vor, Mr. Stewart, dass ich in 80 Tagen um die Welt reisen sollte?" "In der Tat, Sir." "Ich versichere Ihnen, nichts wäre mir lieber als diesen Beweis anzutreten." Gesagt getan: Eine folgenschwere Wette nimmt ihren Lauf, eine Jagd rund um den Globus ihren Anfang. Ein exquisites Staraufgebot adelt diese Verfilmung des Jules Verne-Romans. Pierce Brosnan als Phileas Fogg, Eric Idle als dessen Diener Passepartout und Sir Peter Ustinov als Detektiv Fix, liefern sich einen abenteuerlichen wie amüsanten Wettlauf mit der Zeit. Des Weiteren geben sich die Ehre: Julia Nickson, Christopher Lee, John Hillerman, Robert Wagner und Lee Remick.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Klasse!!!      5 von 5 Punkten
Sehr gute Verfilmung des Buches von Jules Verne!

Im ersten Augenblick erscheinen einem die 4,5 Stunden (!) Laufzeit als eine Mamutaufgabe. Aber da es sich ja um die TV-Verfilmung in 3 Teilen handelt, kann man zwischendurch auch gut eine Pause einlegen. Ganz davon abgesehen ist der Film mit sehr guten Schauspielern besetzt und ganz besonders Sir Peter Ustinov als Detective Fix ist einfach brilliant!

Meine Empfehlung: KAUFEN!!


Dante's Peak (Special Edition) - Pierce BrosnanDante's Peak (Special Edition)
Pierce Brosnan, Linda Hamilton, Charles Hallahan

DVD, 4. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 7036      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Etwa alle 20 Jahre, sagt man, wiederholen sich Filmtrends. 1977 startete mit Krieg der Sterne die Science-Fiction-Welle, 1996 kam Independence Day in die Kinos. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch der in den 70er Jahren äußerst erfolgreiche Katastrophenfilm sein Revival erleben sollte. Hatten Erdbeben, Schiffskatastrophen und Hochhausbrände in den 70er Jahren für rauschende Effektorgien auf der Leinwand gesorgt, hatten die Produzenten mit dem Thema Vulkanausbrüche wenig anfangen können. Um ehrlich zu sein: Der einzige Film, der sich seinerzeit des Themas annahm, war Der Tag, an dem die Welt unterging, der jedoch eher den Untergang des Katastrophenfilms einläutete. Mitte der 90er-Jahre entwickelte sich die Thematik eines Vulkanausbruchs mit dem langsamen Wiedererwachen des Katastrophenfilms zum In-Thema und gleich zwei Vulkan-Filme gingen in Produktion. Dante's Peak hat das Rennen schließlich gewonnen.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Vulkanologe (Pierce Brosnan), der fest davon überzeugt ist, dass das Städtchen Dante's Peak schon bald durch einen Vulkanausbruch von der Landkarte ausradiert wird. Doch außer der emanzipierten Bürgermeisterin (Linda Hamilton) glaubt ihm niemand ein Wort. Doch es ist das Gesetz des Genres, dass der Cassandra-Rufer Recht behalten soll, während die anderen für ihre Ignoranz einen hohen Tribut zahlen müssen. Der Berg explodiert und Hollywoods Spezialeffekte-Designer dürfen einmal mehr beweisen, was sie können.

Ein schlechter Film ist Dante's Peak nicht. Er hat schöne Effekte, souveräne Darsteller und wird von einer passablen Dramaturgie locker über die rund zwei Stunden Spielzeit getragen, wenngleich er einige Längen aufzuweisen hat. Daher ist er gerade einmal halb so gut wie sein Konkurrent Volcano, der das Produktionsrennen gegen Dante's Peak verloren haben und an den Kinokassen ein Desaster erlebt haben mag, der aber, da er auf jegliche Form von Realismus und Wahrscheinlichkeiten verzichtet, ganz einfach viel mehr Spaß macht und nebenher die bedeutend besseren Spezialeffekte zu bieten hat (wenngleich dieser Vergleich nun wirklich auf einem sehr hohen Niveau stattfindet). --Christian Lukas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Gute schauspielerische Leistung, tolle Effekte, hervorragendes Bild      5 von 5 Punkten
Dante's Peak gehört für mich zu den besseren Katastrophenfilmen. Die Story ist natürlich mal wieder ganz so, wie in den meisten solcher Filme, sagen wir mal, wie beim weißen Hai: Ein Experte (Pierce Brosnan) schätzt die Situation gleich richtig ein und fordert Vorsichtsmaßnahmen. Dagegen stehen jedoch wirtschaftliche Interessen, so dass diese unterbleiben.
Überzeugend sind bei Dante's Peak die schauspielerischen Leistungen, die durchaus realistische Darstellung und die hervorragenden Effekte. In der HD DVD-Variante sind Bild und Ton absolut überzeugend: Für Fans von Katastrophenfilmen ein Muss!


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After the Sunset - Pierce BrosnanAfter the Sunset
Pierce Brosnan, Salma Hayek, Woody Harrelson

DVD, 22. April 2005
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Warner Home After the Sunset, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 21.04.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

wie ein fröhlich-fruchtiger Karibikdrink      5 von 5 Punkten
Max Burdett, Meister der Alibis (Pierce Brosnan), und seine Komplizin Lola (Salma Hayek) ziehen sich nach ihrem letzten großen Deal (dem Diebstahl des zweiten der drei Napoleon-Diamanten) auf Paradise Island in den wohlverdienten Ruhestand zurück.

Doch FBI-Agent Stan (Woody Harrelson) glaubt einfach nicht, dass sein Erzfeind Max tatsächlich ausgestiegen ist. Er ist er überzeugt, dass das Gaunerpärchen den dritten Napoleon-Diamanten entwenden wollen, der rein zufällig auf einem Kreuzfahrtschiff vor Paradise Island ausgestellt wird. Mit Hilfe der einheimischen Polizistin Sophie (Naomie Harris), will Stan die Diebe in flagranti ertappen.

Fazit: Eine witzige Gaunerkomödie, die zwar nicht durch die Handlung brilliert, dafür aber durch die wunderschönen exotischen Schauplätze und einer prominenten Besetzung.


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