|
| DVDs: Powers Boothe | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Nixon Sir Anthony Hopkins, Joan Allen, Powers Boothe DVD, 14. Februar 2008 Verkaufsrang: 8684 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der US-Präsident Richard Nixon steht kurz vor seiner Amtsenthebung. Nur sein Rücktritt kann die Republikanische Partei noch retten. Er hat im Hauptquartier der Demokraten, dem Watergate-Hotel, Abhöranlagen installieren lassen. Vor dem Hintergrund des gleichnamigen Skandals wird die außergewöhnliche Geschichte eines Mannes erzählt, der aus einfachen Verhältnissen stammte und doch den Sprung in das wichtigste und zugleich schwerste Amt der Welt schaffte. Aber er hat sie alle getäuscht - und alles verloren....
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Oliver Stones Opus Magnum !!!!!!! 5 von 5 Punkten Oliver Stone !! Nach Platton, wall street, geboren am 4. juli, jfk und Natural Born Killers läuft er jetzt zur Hochform auf. Nixon ist ein visueller sowie in erzählerischer hinsicht ein meisterwerk der bis in die kleinste nebenrolle stargespickt ist. Sir Anthony Hopkins liefert MEINER meinung nach seine wirklich allerbeste darstellerische leistung seiner karriere ab !! Man hat wirklich das gefühl der echte nixon stehe vor einem oder spielt in seinem eigenen film die hauptrolle, ER WURDE ZU NIXON!!!!! Wie hopkins die innere zerrissenheit nixons darstellt, der sich immer selbst zum problem gemacht hat mit seiner persöhnlichkeitsstörung und " Kennedy-Komplex " hätte keiner besser spielen können als er. Und letztlich ist es natürlich wieder die perfekte regiearbeit von stone zu verdanken das der 3 stündige film einem nur halb so lang vorkommen lässt. Oliver stone ist ein regiesseur der unheimlich viel für seine filme recherschiert und aus den vielen information zwar ein bißchen eine bestimmte sichtweise aufbaut, was aber nicht wirklich viel ausmacht denn eigentlich sind immer viele amerikaner derselben hinsicht und der meinung das das, was in jfk und in nixon dargestellt wird, der wahrheit entsprechen muss, also bei jfk die verschwörung, bei nixon der verrat, aber dem zuschauer trozdem selbst eine meinung bilden lässt, dazu äußert er sich immer am anfang des films undzwar das 85% der verwendeten informationen auf tatsachen und berichten zurückgehen und nur einige handlungstränge erfunden sind usw. Also ich kann diesen film nur empfehlen, die dvd ist auch top, top bild (2:35.1) + sound, und eine geschichte über einen amerikanischen präsidenten, für den politik ein geschäft und kein ideal war, zumindest am ende seiner laufbahn nicht mehr.
Weitere Kundenmeinungen |
Attila - der Hunne Gerard Butler, Powers Boothe, Simmone Mackinnon DVD, 21. November 2002 Verkaufsrang: 6120 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Attila (Greg Butler) wird nach dem Tod seiner Eltern von seinem Onkel, König Rua, aufgenommen, der aus ihm einen furchtlosen und gefürchteten Krieger macht. Seine Begegnung mit Flavius Aetius (Powers Boothe, Nixon. Der Untergang eines Präsidenten, Sudden Death), einem General und gewieften Strategen Roms, gibt Attilas Leben eine neue Richtung. Anfänglich kämpfen und erobern sie gemeinsam und Attila erlebt Rom von seiner verführerischsten Seite. Doch nach dem Tod seines Onkels kehrt er zurück in seine Heimat, tötet im Zweikampf seinen Bruder, der Rua vergiftet hat und wird König der Hunnen. Sein Ziel ist es, Rom einzunehmen. Er beginnt damit, die gesamte Region zwischen dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer zu erobern. Dabei trifft er in einer entscheidenden Schlacht wieder auf Flavius Aetius. Dieser hat in der Zwischenzeit, zusammen mit Placida (Alice Krige, Star Trek - Der erste Kontakt), der Mutter des letzten Caesaren, Valentinians III. und Theodosius (Tim Curry), dem Statthalter von Konstantinopel, ein Netz von Intrigen gesponnen, um zu verhindern, dass Attila Rom erobert. Attila ist eine TV-Miniserie aus dem Jahr 2001, die 170 Minuten lang spannende und vielschichtige Unterhaltung bietet. Die Schauspieler sind bis in die kleinste Nebenrolle hervorragend besetzt (besonders Pauline Lynch als Galen und Andrew Plevin als Orestes). Die Dialoge sind spannungsgeladen und die Schlachtsequenzen bieten genügend barbarische Realität. Die politischen Spannungen kurz vor dem Untergang des römischen Reiches werden vor allem in den Begegnungen zwischen Attila und Aetius hervorragend dargestellt. Das Drehbuch schrieb übrigens Robert Cochran II, der für 24 mitverantwortlich zeichnet und bereits für so erfolgreiche Serien wie L.A. Law. Staatsanwälte, Tricks, Prozesse und J.A.G. Im Auftrag der Ehre schrieb. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Unterhaltsam und historisch interessant 4 von 5 Punkten "Attila - der Hunne" ist ein langer, unterhaltsamer und teilweise spannender Film, der dem Laien zudem interessante und dennoch gut verdauliche, historische Hintergrundinformationen liefert. Als Höhepunkt ist hier aus meiner Sicht die Schlacht auf den "Katalaunischen Feldern" zu erwähnen, in der eine römisch/gotische Streitmacht Attila auf dem Boden des heutigen Frankreich stellte und seinen weiteren Einmarsch nach Europa stoppte.
Die übliche Kritik an solchen Werken ist natürlich, dass die geschichtlichen Abläufe nur ungenau und keinesfalls 1:1 wiedergegeben werden. Das mag auch in diesem Fall stimmen, oder auch nicht. Für den Laien ist es in den meisten Fällen eher belanglos, denn a) handelt es sich hier schließlich nicht um einen Dokumentarfilm und b) sind eventuelle historische Abweichungen für die meisten Zuschauer in der Regel ohne Bedeutung.
Meine Meinung: Schauen sie sich "Attila - der Hunne" an, wenn sie gerne Spielfilme mit einem historischem Hintergrund sehen. Insbesondere solche, die zur Römerzeit spielen. Ich ziehe einen Stern ab, weil teils offensichtlich mit geringem Budget gearbeitet wurde und der Film hier und da in ein Dokumentarfilm-Ambiente verfällt. Dennoch, wir haben den Fernseharbend mit Attila sehr genossen. 4 Sterne!
Weitere Kundenmeinungen |
Der Smaragdwald Powers Boothe, Meg Foster, Charley Boorman DVD, 14. September 2004 Verkaufsrang: 11386 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Der Smaragdwald, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.09.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Starker Film, atemberaubende Bilder 5 von 5 Punkten Die Geschichte ist schnell erzählt: Bill Markham ist Ingeneur eines riesigen Staudammes im Amazonas und damit mit verantwortlich für die Abholzung des Regenwaldes. Als er eben kurz mit seinem siebenjährigen Sohn Tommy ein wenig die Grenzen des Waldes erforscht und nur wenige Sekunden unachtsam ist, geschieht ihm etwas, das alle Eltern fürchten: sein Sohn verschwindet spurlos! 10 Jahre später hat Bill die Suche nach seinem Sohn noch immer nicht aufgegeben. Dem Zufall verdankt er es, dass er seinen Sohn wiederfindet: als Krieder eines Indianerstammes, die sich selbst das "unsichtbare Volk" nennen, damit brechen zwei Welten aufeinander. Okay, manchmal dachte ich mir schon, da spielt die Phantasie des Regiseurs aber gewaltige Töne. Aber, was soll's, das nimmt man den Film dank der tollen Darsteller gar nicht übel. Der Film hat bei mir gemischte Gefühle hinterlassen; einerseits fühle ich sehr mit dem Vater mit, der einen jungen Mann wiederfindet - sein eigen Fleisch und Blut - dieser aber nicht mehr mit zurück in die sog. "zilisierte" Welt gehen möchte. Tommy - im Stamm wird er Tomme gerufen - führt längst ein anderes Leben. Trotz seiner Herkunft; er ist ein Indianer und wird es ewig bleiben, egal, wie sehr der Vater wünscht, seinen Sohn mit "nach Hause" zu nehmen. Der Film hat also ohne Zweifel zwei Intentionen: die erste: Holzen wir weiterhin den Regenwald ab, greifen weiter und weiter in die Natur ein, wird es eines Tages keine Wälder mehr geben... Vielleicht werden wir Menschen das überleben, aber die Natur stirbt aus... ganz allmählich... zweite Intention: Manchmal ist es besser, wenn man seine Kinder einfach selbst entscheiden lässt, wie sie ihr Leben leben möchten. Gerne gebe ich zu, dass ich nicht wüsste, wie ich als Vater in so einer Situation handeln würde, und jeder von Ihnen, der den Film sieht, steht am Ende des Films selbst vor dieser "tragischen" Frage... Ich meine, fragen Sie sich doch mal selbst: würden Sie Ihr Kind, das 10 Jahre verloren geglaubt war, einfach so gehen lassen, wenn sie es plötzlich wieder fänden??? Keine Frage, der Film ist toll, die Bilder sind gewaltig und man bekommt eine Welt zu sehen, die viele von uns so nie erleben werden. Was mich an dem Film aber etwas gestört hat, ist, dass der Film doch einen sehr "phantasievollen" Touch hat. Okay, hin und her überlegt, ob ich dem Film nun 4 oder 5 Sterne gebe, schließlich entschied ich mich für 5 Sterne, denn langweilig wird einem gar nicht und das Ende rührte mich echt so sehr, dass ich den Tränen nahe war ;-) Also, wer die Natur liebt, aber auch jemand der so wie ich gerne in der "Zivilisation" lebt, wird den Film sicher mögen; mir gefiel er ausgesprochen gut... |
Deadwood - Complete Collection (Exklusiv bei Amazon.de) Timothy Olyphant, Jim Beaver, Ian McShane, Molly Parker, John Hawkes DVD Verkaufsrang: 12260
Deadwood spielt kurz nach dem Massaker an General Custer im Jahre 1876 in einem unregierten Teil von South Dakota und handelt von einer gesetzlosen Stadt im Aufbau, die Glücksritter, Herumtreiber, Tyrannen und ausgebrannte Abenteurer anzieht, welche sich nach einem Kartenspiel und einem Ort zum Sterben sehnen. Andere - darunter vor allem Frauen, die in der Prostitution gefangen sind, sonnengetrocknete Gutmenschen und menschliche Anhängsel - wissen nicht, wohin sie sonst gehen sollen. Bei dieser Mixtur aus Sehnsucht und Alpträumen treffen der ehemalige Gesetzeshüter aus Montana Seth Bullock (Timothy Olyphant) und sein Freund Sol Starr (John Hawkes) ein, die dort eine lukrative Eisenwarenhandlung eröffnen wollen. Mit der Zeit machen sie Bekanntschaft mit dem angeschlagenen, aber noch immer tollen Wild Bill Hickok (Keith Carradine) und seiner kindischen Begleiterin, dem derben Engel Calamity Jane (Robin Weigert), einer aristokratischen, drogenabhängigen Witwe (Molly Parker), die eine Goldmine fördern lassen will und einer verzweifelten Hure (Paula Malcomson), die sich für kurze Zeit um ein Waisenkind kümmert. Ein blutrünstiger König, der Besitzer des örtlichen Saloons Al Swearengen (Ian McShane) - der womöglich beste, komplexeste und interessanteste Fernsehbösewicht der letzten Jahre - wirft seinen riesigen Schatten auf all dies. Zwölf Folgen lang besiegeln diese und andere Charaktere Pakte und Feindschaften, überstehen Katastrophen (wie zum Beispiel die Pocken) und bewegen sich - beinahe unmerklich, aber unvermeidbar - in Richtung von so etwas wie Ordnung und Gemeinsinn. Milchs meisterhafte Dialoge sind die Krönung des Ganzen - manchmal voller Flüche, manchmal beinahe höfisch und zivilisiert, niemals jedoch oberflächlich - ebenso wie die hervorragende Darstellung der vorhin genannten Schauspieler und zudem auch Brad Dourif, Leon Rippy, Powers Boothe und Kim Dickens. Diese hochwertige Tresor-Box enthält die komplette Serie in drei Season. Und für das richtige Wild-West-Feeling enthält diese Box exklusiv ein Pokerkarten-Set mit stilechten Pokerchips. | Titelverzeichnis Staffel 1 - Pilot
- Mord ohne Auftrag
- Gold!
- Sein letztes Spiel
- Kurzer Prozess
- Pocken
- Bullocks Rückkehr
- Keine Gnade
- Bestechung
- Gerechtigkeit für Mister Wu
- Vater und Tochter
- Sheriff Bullock
| Staffel 2 - Lebenslüge - Teil 1
- Lebenslüge - Teil 2
- Gerüchte
- Requiem für einen Blasenstein
- Komplikationen
- Ein hoher Preis
- Schweigen ist Gold
- Das Fahrrad
- Hengst auf der Flucht
- William
- Beerdigung
- Klare Verhältnisse
| Staffel 3 - Kampf der Kandidaten
- Das Loch in der Wand
- Goldgier
- Bankgeschäfte
- Aug um Auge
- Afrikanisches Gold
- Nie mehr Zimt
- Der Leviathan grinst
- Talentschuppen
- Ziel verfehlt
- Der Druck steigt
- Abreise
dy>le>
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
"Nur" 5 Sterne..... 5 von 5 Punkten .... wenn ich mehr geben könnte, würde ich es tun. Ich bin ein absoluter Fan von den Serien des Senders HBO (u. a. Six feet under und Sopranos). Diese Serien sind einfach einmalig gut gemacht und mit solch fantastischen Schauspielern besetzt, dass andere Serien im Gegensatz dazu ganz blass aussehen.
Deadwood finde ich persönlich äußerst gelungen und schließe mich meinen Vorrednern, die mir eigentlich schon die Worte aus dem Mund genommen haben, an.
Ich kann nur noch eins sagen: Ich bin fasziniert und kann die Collection nur weiterempfehlen!!!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Dämonisch (2 DVDs) Bill Paxton, Matthew McConaughey, Powers Boothe DVD, 28. Oktober 2003 Verkaufsrang: 11479 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Seit 20 Jahren hält der Serienkiller 'God's Hand' Amerika in Atem. Eines nachts taucht der geheimnisvolle Fenton Meiks im Büro des FBI-Agenten Doyle auf und behauptet, die Identität des Mörders zu kennen. Meiks zieht Doyle mit einer unglaublichen Geschichte in seinen Bann Vor Jahren hatte sein Vater eine göttliche Vision. Ein Engel gab ihm eine Liste von Dämonen in Menschengestalt und ernannte ihn zum Auserwählten, der die Erde vom Bösen befreien soll. Seitdem mussten Fenton und sein jüngerer Bruder mit ansehen, wie ihr Vater in seinem Wahn reihenweise Unschuldige abschlachtete. Doch damit nicht genug Für seinen blutigen Feldzug erwartete er die Mithilfe seiner Söhne. Agent Doyle ist fasziniert von Meiks Story, doch dann entdeckt er seltsame Widersprüche...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Geheimtipp! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolut klasse. Man weiß nie wer Opfer oder Täter ist, wer gut oder böse ist. Die Schauspieler bringen eine tolle Leistung und der Schluss ist verblüffend und absolut nicht vorhersehbar. KAUFEN!
Weitere Kundenmeinungen |
Deadwood - Die komplette Staffeln/Seasons 1-3 (12DVD) Powers Boothe, Tim Olyphant DVD Verkaufsrang: 16690 Die Staffeln 1-3 in einer Sammelbox mit 12 DVD
|
Ausgelöscht Nick Nolte, Powers Boothe, Michael Ironside DVD, 15. Oktober 2006 Verkaufsrang: 14312
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Action pur, mit solider Handlung ohne Tiefgang 4 von 5 Punkten Eine zivile Militäreinheit, unter Führung von Major Paul Hacket ( Michael Ironside ) , erscheint in einem texanischen Kaff und hat vor geheime Unterlagen aus einem Banksafe zu stehlen. In dieser Stadt ist Jack Benteen ( Nick Nolte ) Ranger und hat Schwierigkeiten mit seinem alten Schulfreund Cash Bailey ( Powers Boothe ) der zum Drogenkönig aufgestiegen ist. Benteen versucht unablässig Bailey zum Aussteigen zu bringen. Auf einmal benötigt Hacket Benteens Hilfe und auch Benteens Freundin Sarita ( Maria Conchita Alonso ) macht auf einmal Schwierigkeiten...
Walter Hill zeigt einmal mehr, das er das Action-Handwerk wie kein zweiter beherrscht.
Das dabei die Schauspieler oberflächlich bleiben stört etwas. Nick Nolte spielt den coolen Ranger (stellenweise übertrieben), Maria Conchita Alonso wird als typische Latino-Braut vorgeführt. Auch Powers Boothe spielt klischeehaft den schmierigen Drogenboss und Michael Ironside souverän den Major. Auch die Nebenrollen sind mit Clancy Brown und William Forsythe namhaft besetzt.
Die inhaltliche Auflösung am Ende entspricht zwar nicht meiner Vorstellung aber
nichts desto trotz wird hier stellenweise ein Actionspektakel zelebriert und einige Überraschungen sind garantiert. Action-Freunde kommen hier auf ihre Kosten. (9/10)
mörderisch gut.... 5 von 5 Punkten kannte diesen film nicht als ich ihn mir zulegte. und nick nolte kann ich auch nicht leiden, aber was ich dann zusehen bekam liess mich meine unsympathie zum hauptdarsteller schnell vergessen. "ausgelöscht" überzeugt in jeder hinsicht, und besticht neben vielen bekannten darstellern(powers boothe,michael ironside u.a.) auch mit einer ausgefeilten story und harten action sequenzen die nichts zu wünschen überig lassen. zeitweise fühlt man sich an harte western erinnert wie z.b. die django triology (mit franco nero), erbarmungslos, pale rider oder high plains drifter. da der film in unserer zeit spielt macht das wohl den veruchten charme von "ausgelöscht" aus. mich hat er jedenfalls voll überzeugt und bekommt 5 sterne. |
Sudden Death Jean-Claude van Damme, Powers Boothe, Raymond J. Barry DVD, 16. Dezember 2003 Verkaufsrang: 9324 Zu Beginn eines entscheidenden Eishockeyspiels gerät der Vizepräsident der Vereinigten Staaten in die Hände eines CIA-Agenten (Powers Boothe), der für die Freilassung seiner Geisel ein Lösegeld von rund anderthalb Milliarden Dollar fordert. Kommt die Regierung seiner Forderung nicht nach, jagt er das Eisstadion in die Luft. Nur leider verläuft sein Vorhaben nicht ganz planmäßig: Über eine Reihe von Zufällen gerät ein kleines Mädchen in seine Gewalt. Und deren Vater, der im Leben gestrauchelte Feuerwehrmann Darren McCord (Van Damme), begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter und entdeckt, was in der VIP-Lounge vor sich geht. Was Sudden Death weit über ähnliche Filme hervorhebt, ist sein ungewöhnlicher Spannungsaufbau. Behäbig, ja fast langweilig beginnt der Film. Er stellt auf diese Weise einen direkten Bezug zu dem Eishockeyspiel dar. Auch das Spiel, das Entscheidungsspiel um den Stanley-Cup zwischen den Pittsburgh Penguins und den Chicago Hawks, beginnt eher zäh. Keine der beiden Mannschaften darf es sich erlauben, ein unnötiges Tor zu kassieren. Sie belauern sich und hoffen auf Fehler der Gegner, um diese auszunutzen. Doch je weiter das Spiel voranschreitet, desto mehr sind beide Mannschaften gezwungen, aus der Defensive in die Offensive zu wechseln. Und spätestens im dritten Drittel, jenem Drittel, in dem die finanzielle Transaktion zur Rettung des Vizepräsidenten abgeschlossen sein muss, gibt es kein Belauern mehr. Der Sieg ist das einzige, was noch zählt. Dieses Muster stellte Drehbuchautor Gene Quintano Regisseur Peter Hyams zur Verfügung. Diesem Muster entspricht der Regisseur und Kameramann nun in seiner Inszenierung. Während er sich bis zum Ende des zweiten Drittels als unauffälliger Beobachter des Geschehens versteht, greift er nun direkt in das Geschehen ein. Die Schnitte werden immer kürzer, die Kamera steht keine Sekunde still, die Musik erhebt sich zu einem pulsierenden Donnerschlag, der den Zuschauer förmlich aus seinem Wohnzimmersessel pustet. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Van damme im Die Hard Style 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach super, wird Leuten die Stirb Langsam und Van damme mögen auf jedenfall gefallen!Und allgemein überzeugt der Film auch mir guter Action, Humor und Drama!Im Film werden Bomben in einem Eishockey Stadion versteckt, der Oberbösewicht will eine bestimmte Summe an Geld sonst lässt er eine Bombe nach der anderen hochgehen!Und das schlimmste für ihn ist, Van dammes Tochter ist von ihme als Giesel genommen worden!Ein wettlauf gegen die Zeit, sehr spannender Action-Thriller mit super Van damme!
Weitere Kundenmeinungen |
Sudden Death Jean-Claude van Damme, Powers Boothe, Raymond J. Barry DVD, 2. November 1999 Verkaufsrang: 15322 Zu Beginn eines entscheidenden Eishockeyspiels gerät der Vizepräsident der Vereinigten Staaten in die Hände eines CIA-Agenten (Powers Boothe), der für die Freilassung seiner Geisel ein Lösegeld von rund anderthalb Milliarden Dollar fordert. Kommt die Regierung seiner Forderung nicht nach, jagt er das Eisstadion in die Luft. Nur leider verläuft sein Vorhaben nicht ganz planmäßig: Über eine Reihe von Zufällen gerät ein kleines Mädchen in seine Gewalt. Und deren Vater, der im Leben gestrauchelte Feuerwehrmann Darren McCord (Van Damme), begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter und entdeckt, was in der VIP-Lounge vor sich geht. Was Sudden Death weit über ähnliche Filme hervorhebt, ist sein ungewöhnlicher Spannungsaufbau. Behäbig, ja fast langweilig beginnt der Film. Er stellt auf diese Weise einen direkten Bezug zu dem Eishockeyspiel dar. Auch das Spiel, das Entscheidungsspiel um den Stanley-Cup zwischen den Pittsburgh Penguins und den Chicago Hawks, beginnt eher zäh. Keine der beiden Mannschaften darf es sich erlauben, ein unnötiges Tor zu kassieren. Sie belauern sich und hoffen auf Fehler der Gegner, um diese auszunutzen. Doch je weiter das Spiel voranschreitet, desto mehr sind beide Mannschaften gezwungen, aus der Defensive in die Offensive zu wechseln. Und spätestens im dritten Drittel, jenem Drittel, in dem die finanzielle Transaktion zur Rettung des Vizepräsidenten abgeschlossen sein muss, gibt es kein Belauern mehr. Der Sieg ist das einzige, was noch zählt. Dieses Muster stellte Drehbuchautor Gene Quintano Regisseur Peter Hyams zur Verfügung. Diesem Muster entspricht der Regisseur und Kameramann nun in seiner Inszenierung. Während er sich bis zum Ende des zweiten Drittels als unauffälliger Beobachter des Geschehens versteht, greift er nun direkt in das Geschehen ein. Die Schnitte werden immer kürzer, die Kamera steht keine Sekunde still, die Musik erhebt sich zu einem pulsierenden Donnerschlag, der den Zuschauer förmlich aus seinem Wohnzimmersessel pustet. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Van damme im Die Hard Style 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach super, wird Leuten die Stirb Langsam und Van damme mögen auf jedenfall gefallen!Und allgemein überzeugt der Film auch mir guter Action, Humor und Drama!Im Film werden Bomben in einem Eishockey Stadion versteckt, der Oberbösewicht will eine bestimmte Summe an Geld sonst lässt er eine Bombe nach der anderen hochgehen!Und das schlimmste für ihn ist, Van dammes Tochter ist von ihme als Giesel genommen worden!Ein wettlauf gegen die Zeit, sehr spannender Action-Thriller mit super Van damme!
Weitere Kundenmeinungen |
Blue Sky Jessica Lange, Tommy Lee Jones, Powers Boothe DVD, 6. März 2003 Verkaufsrang: 36091 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden US-Major Marshall Tommy Lee Jones kämpft an zwei Fronten. Tagsüber rennt er gegen die Atomwaffenversuche seiner Vorgesetzten Sturm, die Mensch und Umwelt zu verstrahlen drohen. Nach Dienstende setzt ihm Gattin Carly Jessica Lange zu. Die lebenslustige Blondine liebt die Provokation. Besonders die verstockten Offiziersgattinnen reizen Carly zu immer wilderen Eskapaden. Major Marshall, ohnehin im Dauerclinch mit seinen Vorgesetzten, landet direkt in Teufels Küche ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Guter Film 5 von 5 Punkten Bevor ich auf den Film „Blue Sky" eingehe, möchte ich noch auf die andere Rezension bezug nehmen, in der behauptet wird, Jessica Lange habe zweimal ungerechterweise einen Oscar gewonnen. Anfang der 80er Jahre war Jessica Lange keineswegs ein großer Star. Ihre erste große Rolle in dem Remake des Klassikers „King Kong" erntete ihr nur Spot und Hohn und niemand nahm sie als Schauspielerin ernst. Erst längere Zeit später konnte sie wieder im Filmgeschäft Fuß fassen und bekam kleinere Nebenrollen. Mit dem Film „Wenn der Postmann zweimal klingelt" bekam sie an der Seite von Jack Nicholson erstmals gute Kritiken. Doch der wahre Durchbruch gelang Jessica Lange in dem Film „Frances". In diesem spielte sie die Hollywoodschauspielerin Frances Farmer, deren rebellisches Verhalten im Hollywood der dreißiger Jahre sie in eine Nervenheilanstalt brachte. Jessica Langes Darstellung in „Frances" gilt heute als eine der besten schauspielerischen Leistungen aller Zeiten. Doch damals konnte Jessica nur die Kritiker begeistern, dem Publikum blieb sie weiterhin unbekannt. Das änderte sich, als Jessica die weibliche Hauptrolle in „Tootsie" übernahm. Der Film wurde zu einem der damals erfolgreichsten Filme aller Zeiten und machte Jessica Lange zu einem Megastar. Innerhalb eines Jahres wurde aus der verspotteten Schauspielerin der begehrteste Star in Hollywood. Doch trotz ihrer zwei gefeierten Hauptrollen war es für Jessica Lange unmöglich, irgendwelche Auszeichnungen zu gewinnen. Denn in diesem Jahr erschien auch „Sophies Entscheidung" mit Meryl Streep. Diese erhielt für ihre Darstellung einer Holocaust-Überlebenden jeden erdenklichen Filmpreis. Doch viele Leute fanden, dass auch Jessica für ihre Rollen mehr Aufmerksamkeit von den Preisgebern verdiente. Schließlich kam man auf eine Lösung: man entschied, dass Jessica Lange in „Tootsie" eine Nebendarstellerin war und so konnte auch Jessica Lange die Filmpreise absahnen. Bei der Oscarverleihung 1983 wurde Jessica Lange als erste Darstellerin seit 40 Jahren sowohl für einen Oscar als Beste Hauptdarstellerin als auch als Beste Nebendarstellerin nominiert. Während Meryl Streep als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde, erhielt Jessica den Preis für die beste Nebenrolle. Dieser Preis gilt heute sowohl als Auszeichnung für „Tootsie" als auch „Frances". In den folgenden Jahren erhielt Jessica Lange weitere Oscarnominierungen, jedoch keine weitere Auszeichnung. Anfang der Neunziger Jahre übernahm sie die Hauptrolle in „Blue Sky". Kurz nach Beendigung der Dreharbeiten geriet die Produktionsfirma Orion jedoch in starke finanzielle Schwierigkeiten und hielt die Veröffentlichung des Film zurück. Erst 1994 wurde der Film für zwei Wochen in Los Angeles und New York gezeigt um sich für den Oscar zu qualifizieren. Der Film selbst erhielt wenig Beachtung aber Jessica Lange erhielt für ihre Darstellung einer geistig labilen Ehefrau einige Kritikerpreise und den begehrten Golden Globe, was überraschend war Eine Oscarnominierung folgte. 1994 gilt heute als das schlechteste Jahr für weibliche Schauspielerinnen. Die Academy hatte sichtliche Mühe überhaupt fünf Frauen zu finden, die für eine Auszeichnung in Frage kamen. Man fand schließlich fünf Nominierte jedoch galt keine als besonders preiswürdig. Die einzige Favoriten neben Jessica Lange war Jodie Foster für „Nell". Diese hatte jedoch bereits zwei Oscars in ihrem Regal stehen und es wahr unwahrscheinlich, dass sie in ihrem jungen Alter bereits einen dritten bekommen würde. Außerdem schien der Film „Nell" nur aus dem Grund gedreht worden zu sein um einen Oscar zu gewinnen, etwas, was manchmal eher abschreckend wirkt. So erhielt Jessica Lange ihren zweiten Oscar, diesmal in der richtigen Kategorie. Die Tatsache, dass der Gewinn heute kontrovers erscheint ist nur, das keine der nominierten Frauen als besonders preiswürdig galt. Man muss auch sagen, dass Jessica Lange den Oscar für Blue Sky auch als eine Art „Lebenswerk"-Oscar galt. Den Jessica Lange gilt heute neben Meryl Streep und Susan Sarandon als beste Schauspielerin ihrer Generation. Und jetzt die Frage: waren die zwei Oscars für Jessica Lange verdient? Die Antwort ist eindeutig: JA! Und nun zu „Blue Sky": Der Film handelt von einem Millitäroffizier, der über einen Unfall bei einem Atomwaffentest berichten möchte. Um Unannehmlichkeiten zu vermeiden, wird er in ein Krankenhaus eingewiesen. Nun liegt es seiner labilen Ehefrau, ihn zu retten... Der Film selber hat sicher seine Schwächen und wirkt manchmal wie ein „Fernsehfilm der Woche", aber Jessica Lange und Tommy Lee Jones heben den Film über den Durchschnitt. Erzählt werden zwei Handlungsstränge: die Vertuschungsaktion des Militärs und das Privatleben des Majors. Vor allem letzteres steht im Mittelpunkt: man erfährt das Leid der Familie, die immer wieder umziehen muss, man erkennt, wie sehr die beiden jungen Töchter des Ehepaares unter dem Verhalten der Mutter leiden. Wer hier einen spannenden Thriller erleidet, liegt falsch, es handelt sich eher um ein Familiendrama. Fazit: Toller Schauspieler (besonders Jessica Lange und Tommy Lee Jones) machen den Film zu einem Erlebnis!
Den Oscar gestohlen?! 3 von 5 Punkten . Geht es bei einer Oscar Verleihung immer mit rechten Dingen zu? Ja, unbedingt. Die Regeln liegen fest und die Akademie hält sich auch daran. Geht es auch immer gerecht zu? Das wiederum werden einige Fans sicherlich bezweifeln. - Ansonsten hätte ihrer Meinung nach Jessica Lange weder 1982 noch 1994 den Oscar gewonnen. Weil aber nicht die Fans abstimmen, sondern die Schauspielkollegen, (die auch auf das Gesamtwerk und danach schauen, wer mal an der Reihe ist,) gelang es Jessica Lange mit dem Film "Blue Sky" zum zweiten Mal nach 1982 einer (vielleicht besseren) Schauspielerin den Oscar vor der Nase wegzuschnappen. 1982 war ihr dieses Kunststück als beste Nebendarstellerin in dem Film "Tootsie" gelungen. Teri Garr, ausgerechnet nominiert für eine Nebenrolle in demselben Film, ging leer aus. Für "Blue Sky" gewann Jessica Lange nun den Oscar als beste Hauptdarstellerin des Jahres 1994. Und wieder waren die Fans unzufrieden. Viele waren der Meinung, zum einen sei Jodie Foster mit "Nell" die beste schauspielerische Leistung in diesem Jahr gelungen und zum andern sei "Blue Sky" auch gar nicht aus diesem Jahr, sondern schon von 1991 (was zwar stimmt, aber den Richtlinien der Akademie durch vielfache Aufführung im Jahre 1994 entspricht). - Der Film spielt in den frühren 60er Jahren und erzählt die Geschichte von Major Hank Marschall (Tommy Lee Jones), einem Wissenschaftler der Army, der nicht nur mit beruflichen Problemen und dem Atomwaffenprogramm der Army zu kämpfen hat, sondern auch noch mit den privaten Pro- blemen seiner Ehe,da Verhalten und Auftreten seiner Frau Carly Marshall (Jessica Lange) seinen Vorgesetzten und Kollegen gegenüber sowohl seine Ehe wie seine berufliche Karriere gefährdet. Tommy Lee Jones und Jessica Lange geben in diesem Film über den Schmerz und die Kraft der Liebe beide außerordentlich gute schauspielerische Leistungen ab. Ob es der Oscar sein muß, darüber man man getrost streiten. "Blue Sky" ist der letzte Film des Regisseurs Tony Richardson, der kurze Zeit später an den Folgen einer AIDS-bedingten Erkrankung starb. |
Second Nature - Du stirbst nur zweimal Alec Baldwin, Powers Boothe, Louise Lombard DVD, 11. Oktober 2007 Verkaufsrang: 39416 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Second Nature, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.10.07
|
Men Of Honour [UK IMPORT] Robert De Niro, Cuba Gooding Jr., Charlize Theron, Powers Boothe, Michael Rapaport DVD, 21. Januar 2002 Verkaufsrang: 28231 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Men of Honor bietet jüngeren Zuschauern hervorragende Verhaltensmuster, wenn er auch wegen des reichlichen Gebrauchs von Schimpfworten eine höhere Altersfreigabe erhielt. Mit angemessener Besonnenheit sollten Eltern ihren schulpflichtigen Kindern und Teenagern erlauben, diesen Streifen zu sehen, der eine aufrüttelnde, wenn auch insgesamt konventionelle Filmbiografie darstellt, die sich an das Leben des Carl Brashear anlehnt. Cuba Gooding Jr. (Besser geht's nicht) spielt mit Mumm und Ernsthaftigkeit den ersten Afroamerikaner, der als Tauchspezialist in die U.S. Marine aufgenommen wurde. Dies gelang ihm trotz der anhaltenden Schwierigkeiten durch Rassentrennung, Widerspruch aus dem Offiziersstab der Navy und der Amputation seines linken Beines nach einem tragischen Unfall in Ausübung seiner Pflicht. Robert de Niro (Meine Braut, ihr Vater und ich) fügt hohen Unterhaltungswert und Teerjacken-Getöse durch seine Rolle als Billy Sunday hinzu, dem angetrunkenen und erzkonservativen (und fiktionalen) Ausbilder, der mit wachsender Bewunderung beobachtet, wie Brashear sein hohes Ziel nur allein durch die Kraft des Willens erreicht. All dies ist an der Oberfläche sehr erbaulich, doch im Versuch die nötigen Schlaglichter auf eine beeindruckende Biografie zu setzen, reduziert Regisseur George Tillman Jr. (Soul Food) die Leistungen Brashears zu einer Abfolge von Klischees und nötigt Gooding und De Niro, mit ihren bemerkenswerten schauspielerischen Leistungen allein Gefühlskämpfe auszutragen. Als Sundays vernachlässigte Ehefrau ist Charlize Theron für die Handlung leider völlig unwesentlich. Der von Hal Holbrook (Die Firma) dargestellte Kommandeur der Taucherschule ist etwas zu pathetisch und die Newcomerin Aunjanue Ellis fällt in ihrer Rolle als Brashears Ehefrau kaum auf, was aber daran liegen mag, dass der Romanze der beiden nicht genug Aufmerksamkeit gewidmet wird. Nicht zu hinterfragen sind allerdings die Tatsachen, dass Brashears Anstrengungen heldenhaft und es wert sind, an sie zu erinnern, wodurch Men of Honor seinen Hauptzweck erfüllt. Dennoch ist man versucht zu überlegen, ob die Geschichte Brashears nicht noch ein wenig eindrucksvoller hätte sein können, wenn man sie enger an die Wirklichkeit angelehnt hätte. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Carl Brashears Lebensgeschichte 5 von 5 Punkten In diesem Film spielt Cuba Gooding, Junior einen jungen Afroamerikaner, der in den 50er Jahren des letzen Jahrhunderts in die US-Navy geht und schnell den Wunsch fasst, Taucher zu werden. Aufgrund von damaligem Rassismus muss er aber zunächst als Koch arbeiten, jedoch wird sein Mut gegen Regeln zu verstoßen schnell belohnt, so dass er eine Empfehlung von oben bekommt. Durch diese Empfehlung kann der junge Carl, der außerdem ein begnadeter Schwimmer ist, eine Ausbildung in einer Spezialeinheit der Navy, die Rettungstaucher bereitstellt, beginnen. Zwar geschieht dies noch mit Hindernissen, weil der Ausbilder (gespielt von Robert De Niro) Carl aufgrund seiner Hautfarbe unterschätzt, doch es stellt sich schnell heraus, dass Carl Talent hat...
Das Beeindruckende an diesem Film ist, dass er auf einer wahren Lebensgeschichte basiert. Carl wird von Cuba Gooding, Junior sehr gut gespielt und der zunächst rassistische Ausbilder Robert De Niro wird ebenfalls hervorragend besetzt. Beide Hauptcharaktere bieten ersrklassige Schauspielkunst.
Carl Brashears Mut sich gegen die rassistischen Grenzen seiner Zeit hinwegzusetzen wird in diesem Film sehr deutlich. Ich will nicht mehr verraten, doch dieser Film zeigt das sehenswerte Leben von einem Mann, der seinen Traum verfolgte und damit auch den Weg für viele andere geebnet hat.
Sehr gut verfilmte Biografie!
Weitere Kundenmeinungen |
Tombstone [UK-Import] Kurt Russell, Val Kilmer, Charlton Heston, Michael Biehn, Powers Boothe Videokassette, 1. November 1994 Verkaufsrang: 1987
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
KLASSE FILM #### 5 von 5 Punkten Historisch schwach, dann lieber Wyatt Earp mit Kevin Costner gucken.
Aber der Film an sich ist genial gemacht.
Ich würde ihn statt Wyatt Earp lieber vorziehen.
30 Euro hab ich dafür bezahlt, das war es wert. Der bleibt bis zu meinem Tode in meiner Sammlung. Suuuuuper Film!
Allererste Sahne.
Trotz Produktionsproblemen sehenswerter Western 4 von 5 Punkten Es gab Probleme mit dem ursprünglichen Regisseur, dann wurde das Drehbuch neu geschrieben und schließlich George Pan Cosmatos, Regisseur von "Rambo II" engagiert. Kann das was werden?
Naja, wenn man sich die Liste der Beteiligten vor der Kamera ansieht: ja.
Kurt Russell, der tatsächlich mal ein hervorragender Schauspieler war, Val Kilmer, Michael Biehn, Sam Elliot, Charlton Heston, Billy Zane, Billy Bob Thornton, Powers Boothe, Thomas Haden Church und als Erzähler Robert Mitchum, jedem Filmschaffenden müsste da eigentlich das Wasser im Munde zusammenlaufen. Und tatsächlich stellt die Besetzung das einzige wirklich dicke Plus der Produktion dar. Die Aktuere glänzen, soweit möglich, in ihren Rollen, vor allem Val Kilmer als Doc Holiday ist großartig.
Das Drehbuch wurde, nachdem der ursprüngliche Regisseur Kevin Jarre die Produktion verließ, neu geschrieben. Es sollte sich ursprünglich wesentlich mehr um die Figuren des Films bemühen, ihre Charaktere weitaus genauer zeichnen und deshalb war es auch wesentlich länger. Davon ist nicht viel übriggeblieben, nachdem John Fasano das Buch bearbeitet hatte. Es konzentriert sich nun allein auf die Familie von Wyatt Earp, aber es besitzt weder viel Tiefgang, noch große Spannungsmomente.
Angesichts der Besetzung ist das sehr schade, ich hätte gern mal die Originalfassung gesehen. Doch wegen der großartigen Besetzung und der ansonsten tadellosen Inszenierung gibt es aufgerundete vier Sterne.
...für wenig(er) historisch Interessierte besser geeignet,sonst 4 von 5 Punkten
...kann und muß hier allerdings (und vorbehaltloser) die andere,bedeutend
längere und ausführlichere "Version" mit Kevin Costner ("Wyatt Earp - das
Leben einer Legende") genannt werden,der zwar nicht -verglichen hierzu-
"actionslastiger" daherkommt,aber vom darstellerischen und seiner ganzen
Inszenierung allemal bedeutend empfehlenswerter ist.
Zur jedem (ja wschl.) dann doch noch wenigstens in groben Zügen bekannten
"Grundstory" bzw. der geschichtlichen Vorlage braucht eigentlich nicht
mehr viel gesagt werden, ich kann aber dennoch noch einmal kurz die reine
Rahmenhandlung etwas ausführlicher schildern und kommentieren.
Es ist so ca. das Jahr 1881, Ort,- der Mittelwesten der USA...der frühere
Glücksritter,Kopfgeldjäger und Gesetzeshüter Marschall Wyatt Earp kommt
mit 2 seiner Brüder nebst deren Frauen in die zu dieser Zeit aufblühende
Stadt Tombstone (Arizona),um sich dort endlich niederzulassen und (wie so
viele andere) -seinen- "amerikanischen Traum" (Freiheit,Wohlstand und das
Streben nach Glück) wahrzunehmen und sonst nur noch die Ruhe von seinem
aufregenden Leben in den Jahren davor zu finden.
Etwa gleichzeitig zieht es auch einen alten Bekannten von ihm,den Spieler
,Revolverhelden und ehemaligen Zahnarzt John "Doc" Holliday ebenfalls in
diese Gegend,in der Hoffnung (und auf Anraten seiner Ärtzte) das trockene
Klima dort würde seine "Schwindsucht" (Tuberkulose) etwas erträglicher für
ihm machen und eventuell auch, mit dem baldigen Tod bereits vor Augen, um
zuvor etwas schneller durch ein grandioses Duell "ruhmreich" zu sterben !?
Alles weitere darauf vollzieht sich allerdings eher nachteilig für beide,
und natürlich auch nur allzu vorhersehbar wie erwartungsgemäß, so das sie
auf Grund unglücklicher Umstände, ihrem eigenen "Ruf", und Verwirrungen
mit Banden von "Cowboys" (einer lose hirarchisch aufgebaute Organisation
bzw. eine frühe Form des organisierten Verbrechens),die sich untereinander
mit roten Bauchschärpen kennzeichnen,immer weiter aneinander geraten bis
dann zum berühmt-berüchtigten Duell am Ok Corrall...
Mehr braucht auch bestimmt nicht verraten zu werden und so bleibt nur noch
die Frage,wie das ganze dann filmisch umgesetzt worden ist.
PRO - Gründe (für dieser DVD !)
1. Ein teilweise regelrecht überfrachtetes Star-Aufgebot an "namenhaften"
Hollywood Stars (selbst bis in die kleinsten Nebenrollen),das allerdings
allein auch keine wirkliche "Garantie" für einen guten Film zu bedeuten
hat ,- siehe dazu auch "Heavens Gate" oder "Unterwegs nach Cold Mountain".
2. Sehr auf Action getrimmte Videoclip - artige, mit schnellen Schnitten
und bombastischer Musik versehene Sequenzen,für jeden,dem sowas wichtiger
ist als die etwas zeitaufwändigere Betrachtungsweise bei Costners Film.
CONTRA - Gründe ("nur" für die mir bekannte deutsche DVD,nicht UK-Fassung)
1. Eben diese oben bereits genannten schnellen,unschön gemachten Schnitte
bzw. Übergänge,die jedesmal den Eindruck enstehen lassen werden,das Budget
wurde vorwiegend für die Gagen der "bekannteren" Darsteller gebraucht !?
2. Wo Costners "Version" von Beginn an mit der Kindheit und Jugend Earp's
anfängt uns sich geschlagene 1 1/2 Stunden Zeit lässt,bis zu den Szenen,
die in diesem Film hier den Anfang bilden,- allerdings gegen Ende ebenso
reichlich lapidar "Doc" Holliday's Tod usw. nur lediglich in Laufschrift
abhandeln,während hier wiederum etwas näher auf diese Details eingegangen
wird,bleibt also nur,um die vollständige Geschichte zu kennen: BEIDE (!)
Filme seperat zu kaufen bzw. wenigstens auszuleihen und anzuschauen.
3. Das alte "Problem" bei Western (sowohl "neuere" in Farbe als auch die
alten schwarz-weiß Klassiker)...hier ist es z.B. möglich,mit einer Flinte,
die nur über 2 Läufe verfügt,- 3x (!!!) hintereinander zu schießen...oder
Samuel Colt's Revolver Modell "Peacemaker" wird hier als dauerfeuernde Uzi
(auch akkustisch) "dargestellt", wer also besonderen Wert auf unbedingte
Authentizität legt, muß hier schon zwangsläufig das nachdenken abstellen.
4. Keinerlei zuschaltbare Untertitel,unwichtiges Bonusmaterial und extrem
laute (frontlastige bei Center Lautsprechern bzw. Dolby - Surround Anlage)
Tonspur...allerdings bedeutend besser (auch vom Bild) als die VHS-Fassung.
- KAUFTIP (nur für Fans) bzw.als AUSLEIHTIP (noch) ganz empfehlenswert !
Realistischer Spätwestern 5 von 5 Punkten Tombstone 1881; die Stadt floriert und zieht Glücksritter jeglicher Couleur an. Auch Wyatt Earp (Kurt Russell), der sich als Gesetzeshüter eigentlich zur Ruhe gesetzt hat, sucht zusammen mit seinen Brüdern (u.a. Sam Elliott)sein Glück. Er wird Kartengeber und Groupier in dem ortsansässigen Saloon. Da trifft noch sein alter Kumpan Doc Holliday in Tombstone ein. In der Gegend treiben aber die Cowboys, eine Bande gesetzloser Desperados, ihr Unwesen. Auf lange Sicht kann aber eine Koexistenz beider Parteien nicht stattfinden und ein nichtiger Anlass führt zum berühmten Showdown am O.K. Corall. Danach geht erst richtig los; die Cowboys rächen sich und töten und verletzen Wyatt Familienangehörige. Darauf startet Wyatt seinen Rachefeldzug, zusammen mit Doc Holliday und einigen geläuterten Desparados....... Insgesamt ein klasse Western, realistisch in Szene gesetzt und die Auswahl der Darsteller ist a la bonheur. Am besten gefallen hat mir Val Kilmer als schwindsüchtiger Doc, aber auch Sam Elliott und Kurt Russell machen einen guten Job.
Super Film! 5 von 5 Punkten Einzigartige Schauspieler, gut choreografierte Actionszenen und gute Dialoge. Wenn auch einige Szenen (wie z. B. die Anfangsszene mit der Hochzeit) sehr brutal dargestellt sind, ist dieser Film doch sehr sehenswert. Super!
Weitere Kundenmeinungen |
Der Smaragdwald Powers Boothe, Meg Foster, Charley Boorman DVD, 22. Mai 2001 Verkaufsrang: 8388
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
ATEMBERAUBEND!!! 5 von 5 Punkten "Der amerikanische Ingenieur Bill baut einen Staudamm im brasilianischen Regenwald. Die Indianer der Gegend entführen seinen kleinen Sohn & ziehen ihn groß. Nach 10 Jahren treffen sich Vater & Sohn wieder. Der Junge möchte im Urwald bleiben..."
Schwierige Wertung 3 von 5 Punkten Zum Film: Smaragdwald ist ein Film der einem nicht mehr loslässt. Beeindruckende Bilder, etwas Spiritualität und ein ökologischer Hintergrund. Erzählt wird die Geschichte eines Jungen, der von einem friedlichen Amanzonasvolk wegen seiner hübschen grünen Augen vor der toten (unserer bebauten) Welt gerettet wird. Dort wächst er die nächsten 10 Jahre auf, während sein Vater ihn immer noch sucht und schließlich auch findet... Dies alles vor dem Hintergrund des Raubbaues am Regenwald. Zur DVD: Die Disk ist wirklich nicht gelungen. Die originale Widescreen-Version wurde beschnitten. Dies macht sich deutlich an den notwendigen Untertiteln. Hier fehlen öfters vorne und hinten Buchstaben. Die Bildqualität ist lediglich auf gutem VHS-Niveau. Dies ist aber auch wegen des Alters des Films (17 Jahre) nicht verwunderlich. Das Original-Video schneidet auf jeden Fall schlechter ab. Der Sound ist ebenfalls mit dem der Cassettenversion vergleichbar. Als Extras gibt es Filmografien der Schauspieler. Dieser sind jedoch nicht lesbar. Gewählt wurde hier eine rote Schrift vor neongrünem Hintergrund. Außerdem ein Kurzfilm und der englische Trailer. Fazit: Wer den Film kennt und noch nicht auf VHS besitzt sollte zugreifen und wie ich hoffen, dass noch eine bessere Version nachkommt. Wer den Film nicht kennt sollte keine Ansprüche an das technische der DVD stellen sondern den Film auf sich wirken lassen. Dann wird auch er Euch nicht mehr loslassen!
Pfui, neeee, das war nix. 1 von 5 Punkten so einen langweiligen film habe ich wirklich noch selten gesehen. dieser film ist wie ein märchen aufgemacht und zeigt die indianer wie man sie sehen will: wild! dass die indianer nur mit einer liane bekleidet herumlaufen ist ja noch ok, aber dass "wilde volk" fast nur "grunzenderweise" durch den urwald läuft um besonders wild zu erscheinen erscheint mir doch ziemlich seltsam.... der film ist perfekt für leute mit einem ökofimmel, die vom "guten wilden", der hauptfigur, träumen, aber der film ist bestimmt nichts für leute mit einem bisschen realitätssinn. ausserdem ist die dvd rein technisch einfach miserabel. also: überlegt es euch 10mal ob ihr euch so einen film zulegen wollt.
Toller Film mit schöner Story, leider schlechte DVD Qualität 3 von 5 Punkten Normalerweise erwartet man von einem digitalen Medium klare, brilliante Bilder. Leider ist das Gegenteil der Fall. Die RC2 Version des Film ist recht verschwommen und liegt nur knapp über VHS Niveau. Im direkten Vergleich ist die RC1 Version (von MGM Entertainment) deutlich schärfer, allerdings auch etwas dunkler. Auf beiden DVDs enthalten ist der original (englische) Kinotrailer. Schauspieler Infos gibts nur bei der RC2 Version, allerdings ist die rote Schrift auf grünem Hintergrund kaum lesbar:(( Den Bonusfilm 'José, der Retter des Regenwalds', findet man nur auf der RC2 Version. Ich empfehle allen, die original US Version zu kaufen (Region Code 1, diese ist mit 114min ausserdem geringfügig länger als die RC2 mit 110min). Achja, 5.1 Ton gibts leider weder in der englischen, noch der deutschen Ausgabe.
Deshalb leider nur 3 Sterne: Inhalt super, Qualität mangelhaft.
Großartiger Film, sch**ß DVD 3 von 5 Punkten Ich habe mir den Film trotz fehlendem englischen Ton zugelegt, weil ich den Film liebe, aber die DVD ist wirklich unverschämt. Ton nicht allzu dolle, Bild ist nicht nur in einer Qualität die an einen VHS-Transfer erinnert, es wird auch noch das Original Panavision Format 2,35:1 auf 16:9 (oder 1,85:1) beschnitten. Für Leute die den Film noch gar nicht gesehen haben vielleicht noch eine Gelegenheit, dies nachzuholen, aber für Liebhaber eine Frechheit.
Weitere Kundenmeinungen |
Der Smaragdwald Powers Boothe, Meg Foster, Charley Boorman, Estee Chandler, Dira Paes Videokassette Verkaufsrang: 2986
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
ATEMBERAUBEND!!! 5 von 5 Punkten "Der amerikanische Ingenieur Bill baut einen Staudamm im brasilianischen Regenwald. Die Indianer der Gegend entführen seinen kleinen Sohn & ziehen ihn groß. Nach 10 Jahren treffen sich Vater & Sohn wieder. Der Junge möchte im Urwald bleiben..."
Schwierige Wertung 3 von 5 Punkten Zum Film: Smaragdwald ist ein Film der einem nicht mehr loslässt. Beeindruckende Bilder, etwas Spiritualität und ein ökologischer Hintergrund. Erzählt wird die Geschichte eines Jungen, der von einem friedlichen Amanzonasvolk wegen seiner hübschen grünen Augen vor der toten (unserer bebauten) Welt gerettet wird. Dort wächst er die nächsten 10 Jahre auf, während sein Vater ihn immer noch sucht und schließlich auch findet... Dies alles vor dem Hintergrund des Raubbaues am Regenwald. Zur DVD: Die Disk ist wirklich nicht gelungen. Die originale Widescreen-Version wurde beschnitten. Dies macht sich deutlich an den notwendigen Untertiteln. Hier fehlen öfters vorne und hinten Buchstaben. Die Bildqualität ist lediglich auf gutem VHS-Niveau. Dies ist aber auch wegen des Alters des Films (17 Jahre) nicht verwunderlich. Das Original-Video schneidet auf jeden Fall schlechter ab. Der Sound ist ebenfalls mit dem der Cassettenversion vergleichbar. Als Extras gibt es Filmografien der Schauspieler. Dieser sind jedoch nicht lesbar. Gewählt wurde hier eine rote Schrift vor neongrünem Hintergrund. Außerdem ein Kurzfilm und der englische Trailer. Fazit: Wer den Film kennt und noch nicht auf VHS besitzt sollte zugreifen und wie ich hoffen, dass noch eine bessere Version nachkommt. Wer den Film nicht kennt sollte keine Ansprüche an das technische der DVD stellen sondern den Film auf sich wirken lassen. Dann wird auch er Euch nicht mehr loslassen!
Pfui, neeee, das war nix. 1 von 5 Punkten so einen langweiligen film habe ich wirklich noch selten gesehen. dieser film ist wie ein märchen aufgemacht und zeigt die indianer wie man sie sehen will: wild! dass die indianer nur mit einer liane bekleidet herumlaufen ist ja noch ok, aber dass "wilde volk" fast nur "grunzenderweise" durch den urwald läuft um besonders wild zu erscheinen erscheint mir doch ziemlich seltsam.... der film ist perfekt für leute mit einem ökofimmel, die vom "guten wilden", der hauptfigur, träumen, aber der film ist bestimmt nichts für leute mit einem bisschen realitätssinn. ausserdem ist die dvd rein technisch einfach miserabel. also: überlegt es euch 10mal ob ihr euch so einen film zulegen wollt.
Toller Film mit schöner Story, leider schlechte DVD Qualität 3 von 5 Punkten Normalerweise erwartet man von einem digitalen Medium klare, brilliante Bilder. Leider ist das Gegenteil der Fall. Die RC2 Version des Film ist recht verschwommen und liegt nur knapp über VHS Niveau. Im direkten Vergleich ist die RC1 Version (von MGM Entertainment) deutlich schärfer, allerdings auch etwas dunkler. Auf beiden DVDs enthalten ist der original (englische) Kinotrailer. Schauspieler Infos gibts nur bei der RC2 Version, allerdings ist die rote Schrift auf grünem Hintergrund kaum lesbar:(( Den Bonusfilm 'José, der Retter des Regenwalds', findet man nur auf der RC2 Version. Ich empfehle allen, die original US Version zu kaufen (Region Code 1, diese ist mit 114min ausserdem geringfügig länger als die RC2 mit 110min). Achja, 5.1 Ton gibts leider weder in der englischen, noch der deutschen Ausgabe.
Deshalb leider nur 3 Sterne: Inhalt super, Qualität mangelhaft.
Großartiger Film, sch**ß DVD 3 von 5 Punkten Ich habe mir den Film trotz fehlendem englischen Ton zugelegt, weil ich den Film liebe, aber die DVD ist wirklich unverschämt. Ton nicht allzu dolle, Bild ist nicht nur in einer Qualität die an einen VHS-Transfer erinnert, es wird auch noch das Original Panavision Format 2,35:1 auf 16:9 (oder 1,85:1) beschnitten. Für Leute die den Film noch gar nicht gesehen haben vielleicht noch eine Gelegenheit, dies nachzuholen, aber für Liebhaber eine Frechheit.
Weitere Kundenmeinungen |
Jeanne D'Arc LeeLee Sobieski, Jacqueline Bisset, Powers Boothe DVD, 25. Februar 2002 Verkaufsrang: 42757
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Ein super Film über die Jungfrau von Lothringen 5 von 5 Punkten Als ich den Film das erste Mal im Fernsehen gesehen habe hat er mich total gefesselt. Dagege'n war der Kinofilm über die Jungfrau nur enttäuschend. Da wurde Jeanne ja regelrecht als Psychopatin dargestellt. Der Film im Fernsehen war dagegen schön aber auch traurig. Die Schauspieler waren alle samt klasse! Bei dem Film sind Tränen vorprogramiert. Vor allem am Ende auf dem Scheiterhaufen und als Jean de Metz Jeannes Banner in ihr Heimatdorf bringt.Wirklich sehenswert.
Wichtiges Thema-gut dargestellt 4 von 5 Punkten Ich denke, schon aus geschichtlichen Gründen ist es gut, diesen Film zu sehen. Die Schauspielerin hat ihre Rolle super gemeistert und Jeanne sehr gut gespielt, meiner Meinung nach hätte man jedoch noch bessere Besetzungen hierfür wählen können. Die Besetzung des Königs war meiner Meinung nach neben dem Erzbischof am besten getroffen: Kälte, Heuchlerei, Egoismus und Hilfsbedürftigkeit wurden absolut perfekt verkörpert. Der Film regt die Gefühle des Zuschauers an (auch mir sind einige Tränen entflossen, vor allem am Ende). Besonders schön fand ich, dass man Jeanne bei ihrer Verbrennung nicht änglstlich vor Schmerzen schreind dargestellt hat (was auch nicht verwunderlich gewesen wäre, bei den großen Qualen), sondern dass sie Unterstützung ihrer Kameraden hatte und ihrer Schutzheiligen dankte. Die Geschichte einer besonderen Frau wurde ihrer gerecht verfilmt!
Das Leben der Jungfrau von Lothringen 4 von 5 Punkten In dieser Jeanne D'Arc-Verfilmung ist Jeanne nicht eine hysterische, fast schizophrene junge Frau, wie es in der parallel entstandenen Verfilmung "Die Jungfrau von Orleans" mit Milla Jovovich gewaehlt wurde. Jeanne ist hier ein ruhiges, besonnenes Maedchen, das mutigste und kluegste seines Dorfes. Wieder ist es in diesem Film der Tod der aelteren Schwester, der in Jeanne den Wunsch ausloest, das von den Englaendern zerstoerte Heimatdorf und mit ihm Frankreich zu retten. Wieder erleben wir, wie Jeanne sich zum Koenig vorkaempft, wie sie von ihm Truppen erhaelt, Orleans befreit, dann aber an Paris scheitert, vom Koenig verraten, von zu wenigen Truppen unterstuetzt schliesslich in die Haende des Feindes gelangt und als Ketzerin zum Tode durch Verbrennen verurteilt wird. In dieser Verfilmung geht es allerdings hauptsaechlich um Jeannes Beziehung zur heiligen Katharina, die sie in Lichtspiegelungen und Wolkenformationen erkennt, sowie um ihr Verhaeltnis zum Vater, der Jeanne bis zuletzt nicht unterstuetzt, worunter sie leidet. Besonders hervorgehoben ist in dieser Verfilmung Jeannes langer Weg bis vor den Koenig, und das langsame Wachsen des Vertrauens der Bevoelkerung, sowie ihre ersten Bewaehrungsproben und ihr Verhaeltnis zu den sie umgebenden kampferprobten Maennern. In diesem Film finden sich weniger heroische Szenen als in der Parallelverfilmung, er ist farblich einheitlicher, viele Sznen finden im herbstlichen Frankreich statt und Jeanne ist stets besonnen und ruhig, bis zuletzt. Diese Art der Darstellung des historischen Geschehens fand ich sehr interessant, sie ist nicht unbedingt immer spektakulaer, besticht aber durch die Staerke der Person Jeannes und der Intensitaet der entwickelten persoenlichen Beziehungen. Unbedingt sehenswert.
Einfach nur enttäuschend 1 von 5 Punkten Ich habe mir den Film voller Vorfreude angesehen und war letztendlich sehr enttäuscht davon, da er historisch einfach unkorrekt ist. Es werden Ereignisse geschildert, die nie statt gefunden haben oder sich anders ereignet haben, angefangen damit, dass die Jungfrau Jeanne sich niemals selber Jeanne d'Arc genannt hat, sondern höchstens Jeanne Romée. Auch wie Jeanne bei der Schlacht bei Orléans von ihrem Pferd quasi "überrollt" wurde und sich den Pfeil aus der Schulter gezogen hat und sofort weiterkämpfen konnte war vollkommen unglaubwürdig. Außerdem finde ich den Film ziemlich kurz geraten. Bei einer so umfangreichen Geschichte kann man natürlich keinen Film von 10 Stunden drehen, aber trotzdem kam es mir so vor, als ob sich die Ereignisse ziemlich überschlugen. Ohne Vorkenntnisse hätte ich den Film wahrscheinlich mit 4 Sternen bewertet, aber da ich mich häufiger mit der Jungfrau Jeanne beschäftige, war ich einfach nur enttäuscht von den vielen Ungenauigkeiten. Mein Tipp wäre, sich statt des Filmes ein gutes Buch über Jeanne zu Gemüte zu führen. "Johanna von Orléans" von Pamela Marcantel ist ein ausgezeichnetes Werk zu diesem Thema.
Einfach fantastisch.......und traurig 5 von 5 Punkten Ich bin immer noch gefesselt von diesem Film. Ich hatte vor ein Referat über Jeanne d'Arc zu halten. Zuerst dachte ich mir: kann ja nicht beonders spannend sein, aber nach dem ich diesen Film gesehen habe lässt mich diese Geschichte nicht mehr los. Er ist voll mit wunderbaren Schauspielern und die geschichtlichen Zusammenhänge stimmen auch. Ich gebe auch zu, dass ich geweint habe als der Film aus war. Im Gegensatz zu Johanna von Orléans von Luc Besson, denn der ließ mich eigentlich kalt. Ich kann diesen Film nur empfehlen. Er mag zwar etwas mehr kosten als der andere, aber die paar Euro sind es wert. Ein Hoch auf Leelee Sobieski!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Joan Of Arc [UK IMPORT] Leelee Sobieski, Peter O'Toole, Jacqueline Bisset, Powers Boothe, Peter Strauss DVD, 24. Februar 2003 Verkaufsrang: 55395
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Die Jungfrau von Lothringen 5 von 5 Punkten "Jeanne d' Arc" ist ein großartiger Film mit hervorragender Besetzung. Leelee Sobieski spielt die Titelrolle als Jeanne d' Arc faszinierend. Jedem der dieses Genre liebt, sollte die DVD kaufen oder wenigstens entleihen. Allerdings vom Historischen aus gesehen, wäre sehr viel zu bemängeln. In Vaucouleur spielte Jeanne keinesfalls eine (herausragende) Rolle bei Befestigungsarbeiten und Mobilisierung der Bevölkerung umliegender Ortschaften. Jeanne sah ihr Heimatsdorf Domremy niemals wieder. Es ist auch nicht überliefert, dass die Hühner in Vaucouleur keine Eier mehr legten, weil de Baudricour Jeanne d' Arc fürs erste abgelehnt habe. Der Bischof von Beauvais, Pierre Cauchon, war kein Berater des Dauphin Charles VII. Er war zeitweilig Rektor der Universität Paris und Berater des englischen Königs. Im Verdammungsprozess 1431 hat er eine üble Rolle gespielt, nicht wie manche später behauptet haben, er habe insgeheim mit Karl VII. in Verbindung gestanden. Ich könnte noch eine ganze Liste solcher historischer Unstimmigkeiten mitteilen, aber ich möchte es dabei belassen. Trotzdem ist das Drama ein wundervoller mitreißender Filmroman, den man sehen muss. Die Historikerin Régine Pernoud sagte: "Von Jeanne konnte man ganz richtig sagen, dass sie nicht Wunder gewirkt hat, sondern selbst ein Wunder war". Dieser Satz wurde von mir beigefügt, weil manche Wunder vom Film nie stattgefunden haben.
D. S.
Einfach fantastisch 5 von 5 Punkten Ich war total begeistert von dem Film vielleicht auch deshalb weil mich das Mysterium " Jeanne D'Arc schon von der frühesten Kindheit faziniert der Film ist nicht zu brutal gemacht wie es ja eigenlich bei Historischen Filmen sonst üblich ist das hat mir gut gefallen und auch das immer mal wieder geschichtliches dazwischen geschoben worde das war interresant steht als Randbemerkung also rundum toll und natürlich noch ein paar Worte zur Schauspielerin ist sie wie gemacht für die Rolle Leelee Sobieski passt überhaupt gut in solche Rollen aber überzeugt euch selbst will nicht zu viel vorweg nehmnen.
Super Schauspielerin 5 von 5 Punkten Dieser Film ist echt super! Die Hauptdarstellerin spielt ihre Rolle fantastisch und sehr überzeugend. Obwohl der Film dramatisch endet, ist es einer meiner Lieblingsfilmen, den ich mir immer wieder anschauen könnte! Ist weiterzuempfehlen... Toller Film, Leelee Sobieski ist toll!!
Mein Lieblingsfilm 5 von 5 Punkten Jeanne wächst im Bauerndorf "Domrémy-la-Pucelle" auf und wird von Stimmen, die sie von der Heiligen Katharina hört, zum französischen Dauphin geführt: Sie soll ihm helfen, den Trohn zu besteigen. Mit viel Mühen gelingt ihr dies. Aber der König verrät Jeanne und liefert sie den Burgundern, seinen Feinden, aus ... Den Film finde ich super spannend und wirklich gut in Szene gesetzt; die beiden Hauptdarsteller, Leelee Sobieski und Chad Willett, sind seit dem meine erklärten Lieblingsschauspieler !!! Sehr zu empfehlen.
großartig 5 von 5 Punkten Der Film ist grandios! Die Hauptdarstellerin spielt sehr überzeugend mit großer Ausstrahlung. Eine wirklich meisterhafte Verfilmung!
Weitere Kundenmeinungen |
Antwone Fisher / Men Of Honour [UK IMPORT] Derek Luke, Holt McCallany, David Keith, Joshua Leonard, Denzel Washington DVD, 29. September 2003 Verkaufsrang: 69481
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klasse Film! 4 von 5 Punkten Ich habe mir diesen Film im Kino angesehen und hatte keine wirklichen Erwartungen, aber ich war wirklich hellauf begeistert. Die Schauspieler, die Story und auch die Hintergrundmusik sind wirklich klasse, nur verliert der Stoff durch das etwas kitschige Ende ein bisschen das Gleichgewicht, darum "nur" 4 Sterne. Also ich warte mit Spannung auf das Erscheinen der DVD und ich kann nur sagen: KAUFEN! |
|

|