|
| DVDs: Radost Bokel | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Momo Radost Bokel, Mario Adorf, John Huston DVD, 16. Mai 2000 Verkaufsrang: 978 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Dieses Geheimnis ist die Zeit", heißt es in Michael Endes Märchen-Roman Momo. Über Zeit verfügen das Waisenkind Momo und ihre Freunde nach Belieben, bis jene merkwürdigen Agenten der "Zeit-Sparkasse" auftauchen und die Menschen mit fadenscheinigen Argumenten dazu überreden, Zeit zu sparen. Fortan verwandelt sich das beschauliche Miteinander in hektische Betriebsamkeit, wodurch keiner mehr Zeit für seine Freunde hat. Nur Meister Hora, der Verwalter der Zeit, kann das düstere Treiben der grauen Herren stoppen, aber dafür braucht er die Hilfe der kleinen Momo. Michael Ende hat mit Momo ein ebenso faszinierendes wie erfolgreiches Kinderbuch geschrieben. Aber genauso wie bei seinen anderen beiden Erfolgsromanen Jim Knopf und die Wilde 13 und Die unendliche Geschichte ist das Märchen so fantasiereich und plastisch erzählt, dass man bei einer Verfilmung automatisch um den Verlust dieser literarischen Intensität bangt. Darum wird Johannes Schaaf wohl gewusst haben, als er 1986 Momos Kampf gegen die Zigarren rauchenden Zeitdiebe verfilmte. Denn im Gegensatz zu Wolfgang Petersens Verfilmung von Die unendliche Geschichte verzichtet Schaaf auf übertriebene Effekte und eine bombastische Inszenierung. Zusammen mit Michael Ende hat er stattdessen ein Drehbuch geschrieben, das die Atmosphäre des Romans in schlichte Bilder zu fassen versucht und sich mehr auf die Glaubwürdigkeit der Charaktere konzentriert. Das dem Thema angemessene gemächliche Erzähltempo lässt hierbei den Schauspielern viel Raum zur Entfaltung. Mit der kulleräugigen Radost Bokel ist die Rolle der Momo überzeugend besetzt, wobei Schaaf ihr mit Mario Adorf als Nicola, Armin Mueller-Stahl als Chef der "grauen Herren" und John Huston als Meister Hora auch ein gut harmonierendes Starensemble zur Seite stellt. Und auch wenn der Film gelegentlich etwas ins Kitschige abzurutschen droht, so ist Johannes Schaaf mit Momo dennoch die bislang einfühlsamste Ende-Verfilmung gelungen, bei der man nicht das Gefühl hat, dass einem die Zeit gestohlen wird. -Harald Stucke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Wunderbare Umsetzung des zeitlosen :D kraftvollen Märchens 5 von 5 Punkten Momo ist eins meiner Lieblingsbücher, ich weiß nicht, wie oft ichs schon gelesen habe, diese einfache Geschichte über Freundschaft und Schönheit und Spaß und Tanzen und Spielen und, ja, Zeit wohl auch :D, hat mich immer wieder aufs neue und immer wieder anders berührt, ganz da drinnen ...
Ich kann nicht sagen ob ich den Film schonmal gesehen habe, ich kann mich nicht sicher dran erinnern. Ich hatte jedenfalls Angst, dass er mir nicht gefällt.
Aber schon in den ersten Minuten wich diese Angst einer Begeisterung, einem wahren Gefühlssturm, der mit den Wendungen der Geschichte hin und herstürmte und schöne Tiefen auch gar erreichte wie es akke meine Lieblingsfilme so an sich haben :).
Die Geschichte ist da, der Film erzählt die gleiche Geschichte, anders zwar, aber die gleiche, wunderbare Geschichte, mit den gleichen, wunderbaren Szenen, jedenfalls die schönsten ...
Momo, wie sie zuhört, wirklich, mit dem Herzen, zuhört, und durch ihr Dasein Veränderungen beflügelt, die Kinder, wie sie spielen, auf einem Forschungsschiff zu reisen, eine wahre Ode an das Spielen, die Fantasie an sich, und die Szene im Film, wo ich wohl am hesftigsten geweint hab, weil das einfach so schön und so freudig ist, unbeschreiblich ...
Und die berühmten Worte von Beppo Straßenkehrer Atemzug, Schritt, Besenstrich; Atemzug, Schritt, Besenstrich; und plötzlich ist die ganze Straße fertig, aaach :).
Kurzum: Ich liebe diesne Film und bin sehr froh, ihn in der Bibliothek entdeckt zu haben, ich kann ihn allen nur wärmstens empfehlen, denen es nach gut erzählten Geschichten hungert, solange sie selbst grad keien kochen können ;).
Die Filmmusik ist auch wunderbar, ich werd mir mal dne Sounddtrack per eBay holen, bei Amazon ist er maßlos überteuert.
Danke an die Filmemacher für diese wunderbare Filmumsetzung und danke natürlich auch an Michael Ende für diese wunderbare Geschichte über soviel mehr als die Zeit :).
P.S.: Der Kopf findet auch bei mir einige Kritikpunkte bezüglich Umsetzung/einigen Kürzungen, doch das Herz freut sich einfach nur maßlos ;) über den Film, und das ist das wichtigste :).
Weitere Kundenmeinungen |
Das erste Semester Christian Kahrmann, Yutah Lorenz, Radost Bokel DVD, 29. Juli 2002 Verkaufsrang: 18771 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Super Film 5 von 5 Punkten ich fand den Film total super toll. echt spannend und lustig. oft auch übertrieben aber das macht diesen film so lustig. Schlechtes dvd menü aber toller film. Geniale Schauspieler. vorallem Christian Kahrmann. In diesem Film hat er nix von seiner Austrahlung wie mann ihn als Benny Beimer aus der Lindenstrasse kennt, verloren. Nur ist er halt erwachsener. kann den Film jeden empfehlen der deutsche Komödien liebt. es kommt halt aber schon auch der deutsche Humor heraus. aber das macht den Film so real.
Einwandfastfrei 5 von 5 Punkten Super Film / Ungenügende DVD Quali aber desto trotz finde ich es gut das ZYX deutsche klassiker Digitalisiert .. also im Großen und ganzen Kaufempfehlung ..
Preisgünstiger Film, billige DVD 2 von 5 Punkten Den Film finde ich einfach super, ein schönes Beispiel dafür, daß man auch in Deutschland mit wenig Geld eine unterhaltsame, einfallsreiche Komödie machen kann. Die DVD hingegen ist ein Beispiel dafür, daß man für wenig Geld schlechte Ware bekommt. Schlimmer wäre also noch, wenn sie teuer wäre. Tatsächlich in der Qualität kein Stück besser als die Videofassung - hält vielleicht nur länger.
Der Film ist OK, die technische Umsetzung ungenügend 1 von 5 Punkten Die technische Umsetzung der DVD ist einfach nur als beleidigend zu bezeichnen. Das Menü ist einfach nur häßlich, eine Rücksprungpunkt vom Unter- ins Hauptmenü fehlt. Die Bild- und Tonqualität macht den Eindruck, einfach von einer VHS-Kassette (!!!) digitalisiert worden zu sein, was zu einem kontrastarmen und stark rauschendem Bild führt das sogar häufiger ruckelt. Auch der Ton kann nicht überzeugen: Stark verrauscht und erweckt den Eindruck nicht mal direkt vom Audio-Out abgenommen zu sein sondern per Micro am Lautsprecher.
Die Wirren des Studentendaseins 4 von 5 Punkten Andreas, der Protagonist dieses Films, ein Student, der unter chronischem Geldmangel leidet, läßt sich auf eine Wette mit seinem Opa ein. Um zu gewinnen, muss er nach dem ersten Semester zwei Scheine und vor allem eine Freundin vorweisen können, was kein Problem sein kann - denkt zumindest Andreas. Wie nicht anders zu erwarten ist er schon beim Inskribieren und der Wahl der Kurse hoffnungslos überfordert und bekommt die gewünschten Kurse daher nicht. Hierbei (und auch in vielen anderen Lebenslagen) hilft ihm die Mitstudentin Marlies, die sich in ihn verliebt. Doch er hat nur Augen für die Schönheit der Uni, Lara, und merkt gar nichts von Marlies Gefühlen. Zusätzlich hat er auch noch Schwierigkeiten mit seiner Vermieterin, seinem Zimmergenossen, der sich von seinem Vater bezahlen lässt um zu verhindern, dass Andreas seine Wette gewinnt, diversen Arbeitgebern von teilweise skurillen Studentenjobs. Letzten Endes kommt es, wie es kommen muss - zum Happy End. Der Weg dorthin ist kurzweilig unterhaltsam und für den einen oder anderen Lacher gut, wobei es sicher hilft, selbst studiert zu haben und damit die eine oder andere Erinnerung an die eigene Studentenzeit mit den teilweise recht überspitzten Szenen zu verbinden. |
Momo Radost Bokel, Mario Adorf, John Huston Videokassette, 18. Januar 2000 Verkaufsrang: 2222 "Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Dieses Geheimnis ist die Zeit", heißt es in Michael Endes Märchen-Roman Momo. Über Zeit verfügen das Waisenkind Momo und ihre Freunde nach Belieben, bis jene merkwürdigen Agenten der "Zeit-Sparkasse" auftauchen und die Menschen mit fadenscheinigen Argumenten dazu überreden, Zeit zu sparen. Fortan verwandelt sich das beschauliche Miteinander in hektische Betriebsamkeit, wodurch keiner mehr Zeit für seine Freunde hat. Nur Meister Hora, der Verwalter der Zeit, kann das düstere Treiben der grauen Herren stoppen, aber dafür braucht er die Hilfe der kleinen Momo. Michael Ende hat mit Momo ein ebenso faszinierendes wie erfolgreiches Kinderbuch geschrieben. Aber genauso wie bei seinen anderen beiden Erfolgsromanen Jim Knopf und die Wilde 13 und Die unendliche Geschichte ist das Märchen so fantasiereich und plastisch erzählt, dass man bei einer Verfilmung automatisch um den Verlust dieser literarischen Intensität bangt. Darum wird Johannes Schaaf wohl gewusst haben, als er 1986 Momos Kampf gegen die Zigarren rauchenden Zeitdiebe verfilmte. Denn im Gegensatz zu Wolfgang Petersens Verfilmung von Die unendliche Geschichte verzichtet Schaaf auf übertriebene Effekte und eine bombastische Inszenierung. Zusammen mit Michael Ende hat er stattdessen ein Drehbuch geschrieben, das die Atmosphäre des Romans in schlichte Bilder zu fassen versucht und sich mehr auf die Glaubwürdigkeit der Charaktere konzentriert. Das dem Thema angemessene gemächliche Erzähltempo lässt hierbei den Schauspielern viel Raum zur Entfaltung. Mit der kulleräugigen Radost Bokel ist die Rolle der Momo überzeugend besetzt, wobei Schaaf ihr mit Mario Adorf als Nicola, Armin Mueller-Stahl als Chef der "grauen Herren" und John Huston als Meister Hora auch ein gut harmonierendes Starensemble zur Seite stellt. Und auch wenn der Film gelegentlich etwas ins Kitschige abzurutschen droht, so ist Johannes Schaaf mit Momo dennoch die bislang einfühlsamste Ende-Verfilmung gelungen, bei der man nicht das Gefühl hat, dass einem die Zeit gestohlen wird. -Harald Stucke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Wunderbare Umsetzung des zeitlosen :D kraftvollen Märchens 5 von 5 Punkten Momo ist eins meiner Lieblingsbücher, ich weiß nicht, wie oft ichs schon gelesen habe, diese einfache Geschichte über Freundschaft und Schönheit und Spaß und Tanzen und Spielen und, ja, Zeit wohl auch :D, hat mich immer wieder aufs neue und immer wieder anders berührt, ganz da drinnen ...
Ich kann nicht sagen ob ich den Film schonmal gesehen habe, ich kann mich nicht sicher dran erinnern. Ich hatte jedenfalls Angst, dass er mir nicht gefällt.
Aber schon in den ersten Minuten wich diese Angst einer Begeisterung, einem wahren Gefühlssturm, der mit den Wendungen der Geschichte hin und herstürmte und schöne Tiefen auch gar erreichte wie es akke meine Lieblingsfilme so an sich haben :).
Die Geschichte ist da, der Film erzählt die gleiche Geschichte, anders zwar, aber die gleiche, wunderbare Geschichte, mit den gleichen, wunderbaren Szenen, jedenfalls die schönsten ...
Momo, wie sie zuhört, wirklich, mit dem Herzen, zuhört, und durch ihr Dasein Veränderungen beflügelt, die Kinder, wie sie spielen, auf einem Forschungsschiff zu reisen, eine wahre Ode an das Spielen, die Fantasie an sich, und die Szene im Film, wo ich wohl am hesftigsten geweint hab, weil das einfach so schön und so freudig ist, unbeschreiblich ...
Und die berühmten Worte von Beppo Straßenkehrer Atemzug, Schritt, Besenstrich; Atemzug, Schritt, Besenstrich; und plötzlich ist die ganze Straße fertig, aaach :).
Kurzum: Ich liebe diesne Film und bin sehr froh, ihn in der Bibliothek entdeckt zu haben, ich kann ihn allen nur wärmstens empfehlen, denen es nach gut erzählten Geschichten hungert, solange sie selbst grad keien kochen können ;).
Die Filmmusik ist auch wunderbar, ich werd mir mal dne Sounddtrack per eBay holen, bei Amazon ist er maßlos überteuert.
Danke an die Filmemacher für diese wunderbare Filmumsetzung und danke natürlich auch an Michael Ende für diese wunderbare Geschichte über soviel mehr als die Zeit :).
P.S.: Der Kopf findet auch bei mir einige Kritikpunkte bezüglich Umsetzung/einigen Kürzungen, doch das Herz freut sich einfach nur maßlos ;) über den Film, und das ist das wichtigste :).
Weitere Kundenmeinungen |
 | Seiten: 1 |  |
|

|