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| DVDs: Raymond J. Barry | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Training Day [HD DVD] Harris Yulin, Raymond J. Barry, Tom Berenger, Ethan Hawke, Denzel Washington HD DVD, 22. März 2007 Verkaufsrang: 1347 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden TRAINING DAY/ V?: bereits erschienen/ Genre: Drama/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2.35:1/ Länge: 01:58:00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)
Typisch Denzel Washington 5 von 5 Punkten Der beste Film von Denzel Washington.
Keiner passt besser zu der Rolle als er.
Der Film ist ein MUSS!
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Walk Hard: Die Dewey Cox Story (2DVD - exklusiv bei Amazon.de) John C. Reilly, Jenna Fischer, Tim Meadows, Kristen Wiig, Raymond J. Barry DVD, 21. August 2008 Verkaufsrang: 7336 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Ausverkaufte Halle. Gespannte Erwartung beim Publikum. In zwei Minuten soll der Sänger Dewey Cox (John C. Reilly) die Bühne betreten, aber er ist verschwunden. Der Konzertleiter findet ihn schließlich in einem dunklen Winkel abseits der Garderoben, sinnierend mit dem Kopf an die Wand gelehnt. Da erscheint Sam (Tim Meadows) und erklärt ihm: "Dewey Cox denkt erst über sein ganzes Leben nach, bevor er spielt." Tja, und wie war nun sein Leben? Im besten Falle turbulent. Dewey Cox wächst in den 40er Jahren auf einer Farm in Springberry/Alabama auf. Zunächst unbeschwert. Gerade noch hat sein Bruder Nate frenetisch Klavier gespielt, gerade noch sind die beiden Brüder in den Wäldern, Wiesen und Feldern herumgetollt, gerade noch hat Nate Dewey verraten, dass er sowohl Komponist als auch Baseballspieler als auch Astronaut werden möchte ... Aber beim Spiel mit den Macheten des Vaters in der Scheune passiert es: Dewey halbiert Nate und setzt damit dessen wie auch immer gearteten Berufswünschen ein jähes Ende. Pa Cox (Raymond J. Barry) tobt: "Der falsche Junge ist tot! Ein Satz, den Dewey noch oft in seinem Leben vom Vater hören wird. Ma Cox (Margo Martindale) nimmt ihren Jungen in Schutz, doch der Beginn für ein lebenslanges Trauma ist gesetzt ... Eines Abends lauscht Dewey dem Spiel zweier alter, schwarzer Musiker. Noch nie hat er eine solche Musik gehört, doch als sie ihm die Gitarre reichen, legt er einen einwandfreien Blues hin. Das hat Folgen, denn sein Talent wird als 14-jähriger, wir schreiben das Jahr 1953, in einem Wettbewerb der Springberry High School auf die Probe gestellt. Dewey und seine Band versuchen es mit einer heißen Rock'n-Roll-Nummer, die das Publikum in zwei Lager teilt: Während der Pfarrer gegen diese Art von Musik wettert und die strenggläubigen Zuschauer ihm zustimmen, finden die Jungs und vor allem die Mädels es großartig. Im Saal entwickelt sich eine wilde Schlägerei. Andere hält es nicht auf ihren Sitzen, und es wird extatisch getanzt. Nur Deweys Eltern sitzen da und schämen sich. Das Nachspiel auf der elterlichen Farm endet damit, dass Pa Cox Dewey hinauswirft. Der schnappt sich seinen größten weiblichen Fan, Edith (Kristen Wiig), und zieht mit den Worten "Eines Tages erschaffe ich ein Meisterwerk!" von dannen ... Dewey, inzwischen 15 und Vater geworden, fegt in einem Musik-Club den Boden. Fasziniert verfolgt er die Auftritte von Bobby Shad und seiner Band. Eines Tages, Shad hat sich mit seinem Vermieter geprügelt und eine Halsentzündung, kommt seine große Chance: Er springt für Shad ein. Da trifft es sich gut, dass just an diesem Tag der jüdische Plattenproduzent L'Chai'm (Harold Ramis) mit zwei Kollegen zur Vorstellung erscheint. Die schnappen sich nach der atemberaubenden Vorstellung Dewey und schleppen ihn ins Tonstudio. Dort versucht er sich zunächst an "That's Amore", doch der Stuidoboss beginnt zu toben. Schließlich darf er als zweite Chance etwas Selbstkomponiertes vortragen - und das schlägt ein wie eine Bombe. "Walk Hard" entwickelt sich zum Nummer eins-Hit der Radio-Hitparaden, zu einem absoluten Schlager. Dewey hat es geschafft: Er besitzt ein Riesenhaus, einen Schimpansen, eine Giraffe und hat so um die fünf Kinder. Aber die Spannungen im Hause Cox wachsen. Ehefrau Edith fühlt sich vernachlässigt, duldet nur ungern Deweys ständige Abwesenheit durch seine ausgedehnten Tourneen. Auf einer dieser Reisen begegnet er sogar Elvis Presley (Jack White), der vor ihm in einer Show auftritt und ihn danach ziemlich zugedröhnt anquatscht. Anschließend gelingt es Dewey mit seinen Musikern Sam, Theo (Chris Parnell) und Dave (Matt Besser) trotz Elvis das Publikum mitzureissen. Danach erwischt Dewey Sam mit ein paar Groupies beim Marihuana-Konsum - der Einstieg in eine verhängnisvolle Drogenkarriere ... Mitten in eine Sex-Party im Hotel platzt eines Abends Pa Cox, um dem Sohnemann mitzuteilen, dass seine Mutter gestorben ist. Sie führte die Serie der ungewöhnlichen Todesumstände in der Familie fort, in dem sie beim Tanzen zu einem Lied ihres Sohnes aus dem Fenster stürzte und vom Radio, in dessen Kabel sie sich verheddert hatte, erschlagen wurde. Dewey flüchtet in die nächste Droge: Kokain. Als ihn Edith in flagranti mit seiner neuen Backup-Sängerin Darlene (Jenna Fischer) erwischt, verlässt sie ihn. Aber all das ist immer noch nur ein Teil der Höhen und Tiefen im Leben des Dewey Cox.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Dicke Empfehlung für alle Freunde des schrägen Humors 5 von 5 Punkten Rezensiert wird übrigens die 120minütige Fassung, die zusammen mit der 30 Min. kürzeren Kinoversion auf der - übrigens in Bild und Sound hervorragenden - Blu-ray enthalten ist. Denn auch mit Überlänge wird der Streifen nicht langweilig. Voraussetzung ist meines Erachtens jedoch unbedingt, mindestens WALK THE LINE gesehen zu haben. Am besten auch noch RAY oder andere Musiker-Biopics wie GREAT BALLS OF FIRE oder LA BAMBA. Ansonsten wird man eventuell schwer Zugang finden. Denn WALK HARD arbeitet verblüffend gekonnt und für den Kenner zwerchfellerschütternd sämtliche Klischees und Storyelemente der Vorbilder ab - traumatisches Kindheitserlebnis, plötzlicher Durchbruch mit Nr. 1 Hit, Drogenkonsum und -entzug, Affären mit Groupies, Stress mit der immer abgehärmter dreinschauenden Ehefrau, Selbstfindungskrise und Comeback etc. pp.
John C. Reilly liefert eine grandiose Solo-Performance ab, die unterstützt wird durch die unverschämt eingängigen Songs, die wiederum Hommage und Parodie zugleich an/auf verschiedenste Ären der Musikgeschichte sind. Von Johnny Cash (klar, "Walk hard") über Bob Dylan bis hin zum Surfsound der Beach Boys werden die jeweiligen Stadien von Dewey Cox' Karriere brillant untermalt. Klar zünden nicht alle Gags, dennoch ist die Gagdichte wesentlich höher als in zuletzt inflationär veröffentlichten Möchtegern-Genreparodien wie FANTASTIC oder SUPERHERO MOVIE. Wer den für die breite Masse manchmal sperrigen Humor von SUPERBAD oder BEIM ERSTEN MAL mag, wird sich bei WALK HARD mindestens genauso amüsieren.
Fazit: Insbesondere in der Blu-ray Fassung mit aberwitzigem Zusatzmaterial (darunter die Musikvideos zu allen Songs in voller Länge) eine kurzweilige und runde Sache.
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Walk Hard - Die Dewey Cox Story (Extended Version) [Blu-ray] John C. Reilly, Jenna Fischer, Tim Meadows, Kristen Wiig, Raymond J. Barry Blu-ray, 21. August 2008 Verkaufsrang: 12019 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Ausverkaufte Halle. Gespannte Erwartung beim Publikum. In zwei Minuten soll der Sänger Dewey Cox (John C. Reilly) die Bühne betreten, aber er ist verschwunden. Der Konzertleiter findet ihn schließlich in einem dunklen Winkel abseits der Garderoben, sinnierend mit dem Kopf an die Wand gelehnt. Da erscheint Sam (Tim Meadows) und erklärt ihm: "Dewey Cox denkt erst über sein ganzes Leben nach, bevor er spielt." Tja, und wie war nun sein Leben? Im besten Falle turbulent. Dewey Cox wächst in den 40er Jahren auf einer Farm in Springberry/Alabama auf. Zunächst unbeschwert. Gerade noch hat sein Bruder Nate frenetisch Klavier gespielt, gerade noch sind die beiden Brüder in den Wäldern, Wiesen und Feldern herumgetollt, gerade noch hat Nate Dewey verraten, dass er sowohl Komponist als auch Baseballspieler als auch Astronaut werden möchte ... Aber beim Spiel mit den Macheten des Vaters in der Scheune passiert es: Dewey halbiert Nate und setzt damit dessen wie auch immer gearteten Berufswünschen ein jähes Ende. Pa Cox (Raymond J. Barry) tobt: "Der falsche Junge ist tot! Ein Satz, den Dewey noch oft in seinem Leben vom Vater hören wird. Ma Cox (Margo Martindale) nimmt ihren Jungen in Schutz, doch der Beginn für ein lebenslanges Trauma ist gesetzt ... Eines Abends lauscht Dewey dem Spiel zweier alter, schwarzer Musiker. Noch nie hat er eine solche Musik gehört, doch als sie ihm die Gitarre reichen, legt er einen einwandfreien Blues hin. Das hat Folgen, denn sein Talent wird als 14-jähriger, wir schreiben das Jahr 1953, in einem Wettbewerb der Springberry High School auf die Probe gestellt. Dewey und seine Band versuchen es mit einer heißen Rock'n-Roll-Nummer, die das Publikum in zwei Lager teilt: Während der Pfarrer gegen diese Art von Musik wettert und die strenggläubigen Zuschauer ihm zustimmen, finden die Jungs und vor allem die Mädels es großartig. Im Saal entwickelt sich eine wilde Schlägerei. Andere hält es nicht auf ihren Sitzen, und es wird extatisch getanzt. Nur Deweys Eltern sitzen da und schämen sich. Das Nachspiel auf der elterlichen Farm endet damit, dass Pa Cox Dewey hinauswirft. Der schnappt sich seinen größten weiblichen Fan, Edith (Kristen Wiig), und zieht mit den Worten "Eines Tages erschaffe ich ein Meisterwerk!" von dannen ... Dewey, inzwischen 15 und Vater geworden, fegt in einem Musik-Club den Boden. Fasziniert verfolgt er die Auftritte von Bobby Shad und seiner Band. Eines Tages, Shad hat sich mit seinem Vermieter geprügelt und eine Halsentzündung, kommt seine große Chance: Er springt für Shad ein. Da trifft es sich gut, dass just an diesem Tag der jüdische Plattenproduzent L'Chai'm (Harold Ramis) mit zwei Kollegen zur Vorstellung erscheint. Die schnappen sich nach der atemberaubenden Vorstellung Dewey und schleppen ihn ins Tonstudio. Dort versucht er sich zunächst an "That's Amore", doch der Stuidoboss beginnt zu toben. Schließlich darf er als zweite Chance etwas Selbstkomponiertes vortragen - und das schlägt ein wie eine Bombe. "Walk Hard" entwickelt sich zum Nummer eins-Hit der Radio-Hitparaden, zu einem absoluten Schlager. Dewey hat es geschafft: Er besitzt ein Riesenhaus, einen Schimpansen, eine Giraffe und hat so um die fünf Kinder. Aber die Spannungen im Hause Cox wachsen. Ehefrau Edith fühlt sich vernachlässigt, duldet nur ungern Deweys ständige Abwesenheit durch seine ausgedehnten Tourneen. Auf einer dieser Reisen begegnet er sogar Elvis Presley (Jack White), der vor ihm in einer Show auftritt und ihn danach ziemlich zugedröhnt anquatscht. Anschließend gelingt es Dewey mit seinen Musikern Sam, Theo (Chris Parnell) und Dave (Matt Besser) trotz Elvis das Publikum mitzureissen. Danach erwischt Dewey Sam mit ein paar Groupies beim Marihuana-Konsum - der Einstieg in eine verhängnisvolle Drogenkarriere ... Mitten in eine Sex-Party im Hotel platzt eines Abends Pa Cox, um dem Sohnemann mitzuteilen, dass seine Mutter gestorben ist. Sie führte die Serie der ungewöhnlichen Todesumstände in der Familie fort, in dem sie beim Tanzen zu einem Lied ihres Sohnes aus dem Fenster stürzte und vom Radio, in dessen Kabel sie sich verheddert hatte, erschlagen wurde. Dewey flüchtet in die nächste Droge: Kokain. Als ihn Edith in flagranti mit seiner neuen Backup-Sängerin Darlene (Jenna Fischer) erwischt, verlässt sie ihn. Aber all das ist immer noch nur ein Teil der Höhen und Tiefen im Leben des Dewey Cox. Er wird unter anderem eine Entzugstherapie machen, den Beatles begegnen, LSD probieren, vier Tage auf einem Trampolin hüpfen und irgendwann auch sein "Halbierungstrauma" heilen ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Dicke Empfehlung für alle Freunde des schrägen Humors 5 von 5 Punkten Rezensiert wird übrigens die 120minütige Fassung, die zusammen mit der 30 Min. kürzeren Kinoversion auf der - übrigens in Bild und Sound hervorragenden - Blu-ray enthalten ist.
Denn auch mit Überlänge wird der Streifen nicht langweilig. Voraussetzung ist meines Erachtens jedoch unbedingt, mindestens WALK THE LINE gesehen zu haben. Am besten auch noch RAY oder andere Musiker-Biopics wie GREAT BALLS OF FIRE oder LA BAMBA. Ansonsten wird man eventuell schwer Zugang finden. Denn WALK HARD arbeitet verblüffend gekonnt und für den Kenner zwerchfellerschütternd sämtliche Klischees und Storyelemente der Vorbilder ab - traumatisches Kindheitserlebnis, plötzlicher Durchbruch mit Nr. 1 Hit, Drogenkonsum und -entzug, Affären mit Groupies, Stress mit der immer abgehärmter dreinschauenden Ehefrau, Selbstfindungskrise und Comeback etc. pp.
John C. Reilly liefert eine grandiose Solo-Performance ab, die unterstützt wird durch die unverschämt eingängigen Songs, die wiederum Hommage und Parodie zugleich an/auf verschiedenste Ären der Musikgeschichte sind. Von Johnny Cash (klar, "Walk hard") über Bob Dylan bis hin zum Surfsound der Beach Boys werden die jeweiligen Stadien von Dewey Cox' Karriere brillant untermalt. Klar zünden nicht alle Gags, dennoch ist die Gagdichte wesentlich höher als in zuletzt inflationär veröffentlichten Möchtegern-Genreparodien wie FANTASTIC oder SUPERHERO MOVIE. Wer den für die breite Masse manchmal sperrigen Humor von SUPERBAD oder BEIM ERSTEN MAL mag, wird sich bei WALK HARD mindestens genauso amüsieren. Erstaunlich ist auch der Aufmarsch an kurzen Cameos (siehe Beatles-Sequenz mit Jack Black und Justin Long oder die Auftritte von Jewel und Lyle Lovett).
Fazit: Insbesondere in der Blu-ray Fassung mit aberwitzigem Zusatzmaterial (darunter die Musikvideos zu allen Songs in voller Länge) eine kurzweilige und runde Sache.
Tolle Blu Ray,guter Film! 5 von 5 Punkten Der Film ist sehr komisch und grandios gespielt.Tolle Hommage und Parodie auf Biopic Movies.Toller 70Jahre Look und ein stimmiger Soundtrack.Wer den Humor mag wird sich freuen.Die Blu ray Technik ist klasse:2 Filmversionen,tolle Extras,Bild und Sound sehr gut und lebendig.Wegen eines Aufklebers bekommt die Blu Ray keine schlechte Bewertung(vorherige Bewertung).Sony macht bei der technischen Umsetzung alles richtig. |
K2 - Das letzte Abenteuer (überarbeitete Fassung) Michael Biehn, Matt Craven, Raymond J. Barry DVD, 15. November 2007 Verkaufsrang: 11578 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo K2 - Das letzte Abenteuer - remastered, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Der beste Bergsteigerfilm aller Zeiten. 5 von 5 Punkten Habe den Film schon sehr oft gesehen und kann mich nicht satt genug an Ihm sehen.
Da ich sowieso auch selber ein begnadeter Bergsteiger bin.
Die Darsteller wie Michael Biehn, Matt Craven haben hier eine Ihre besten schauspielerischen Leistungen abgegeben.
Von der Filmmusik ganz zu schweigen, eine Filmmusik in einem Film ist enorm wichtig denn nur Sie kann einen mit den Figuren im Film näher bringen und Gefühle freisetzen.
Hier hat Hans Zimmer eine atemberaubende Filmmusik geschaffen die dem Film die absolute Sahnehaube oben drauf gibt.
An alle Bergsteiger - Fans, holt Euch diesen Film.
Er wird Euch gefallen.
greetz
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Geboren am 4. Juli (Special Edition) Tom Cruise, Raymond J. Barry, Caroline Kava DVD, 3. März 2005 Verkaufsrang: 13812 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ron Tom Cruise ist ein Kämpfer und Patriot. Freiwillig meldet er sich zur Elite-Einheit der "Marines" und kämpft an vorderster Front in Vietnam. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert, kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Und das ist für Ron schlimmer als sein eigenes Schicksal. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin Donna Kyra Sedgwick öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Ron schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war... Mit Tom Cruise in der Hauptrolle verfilmte Top-Regisseur Oliver Stone die wahre Geschichte von Ron Kovic. Preisgekrönt mit 2 Oscars präsentiert der Film Superstar Tom Cruise "Mission Impossible" in seiner besten Rolle. Jetzt als Special Edition - inklusive DTS-Sound!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Geboren am 4. Juli - Meisterwerk in Klasse DVD Edition 5 von 5 Punkten Geboren am 4. Juli bildet den Mittelteil von Stone's Vietnam Trilogie (zusammen mit Platoon und Zwischen Himmel und Hölle) und zählt ganz sicher zu den besten Filmen des Regisseurs... und zu den besten Filmen zur Vietnam-Thematik überhaupt. Erzählt wird die wahre Lebensgeschichte von Ron Kovic, die so mitreissend wie erschütternd ist. Selten war ein Antikriegs-Drama so schonungslos und ehrlich. Die schauspielerische Leistung von Tom Cruise ist beeindruckend, vor allem seine Darstellung der Wandlung vom blinden Patrioten zum Kriegsgegner ist absolut glaubhaft. Definitiv ein Film, den man gesehen haben sollte. Kein Feel-Good-Movie, eher ein Schlag in die Magengrube, aber eben auch ein sehr wichtiger Kommentar zur Kriegsthematik generell, der nicht oft genug betont werden kann. Bitter wie sich die Geschichte immer wiederholt, sind doch den Veteranen des letzten Golfkrieges auch wieder von Präsident Bush die Gelder und Mittel gekürzt worden. Eine undankbare Ausbeutung der Zivilisten für politische Zwecke, mit Folgen, die nur allzu gern unter den Teppich gekehrt werden.
Die Special Edition des Films ist eine deutliche Verbesserung der ersten Auflage in Sachen Bild und Ton. Wo zuvor ein verrauschtes nicht anamorphes 16:9 Bild und 2.0 Surround Ton zu finden waren ist nun DD5.1 und dts und ein deutlich besseres Bild in anamorpher 16:9 Abtastung. Für das Alter des Filmes sehr zufriedenstellend. Auch die zuvor vollig abwesenden Extras sind nun enthalten. Zwar nicht so massig, das der Titel Special Edition völlig berechtigt ist (Audiokommentar, Doku über Ron Kovic), jedoch kommt es nicht immer nur auf die Masse an.
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Geboren am 4. Juli (Oscar-Edition, Special Edition) Tom Cruise, Raymond J. Barry, Caroline Kava DVD, 1. Februar 2007 Verkaufsrang: 23732 Universal Geboren am 4. Juli S.E. (Oscar-Edition), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.02.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Beeindruckender Film 5 von 5 Punkten Alle Mächte dieser Welt verheizen die Jugend des Landes, wenn es zu Krieg kommt, der so gern zitierten Fortsetzung diplomatischer Verhandlungen mit anderen Mitteln.
Die Auswirkungen für die Überlebenden solch körperlicher Verhandlungsfortsetzungen sind grausam, wie wir gerade wieder sehen bei den jungen Soldaten, die für den politischen Unfug der Bundesrepublik Deutschland in Afghanistan fallen.
Oliver Stone zeigt uns einen jungen Mann, der sehr mobil, nämlich als Rollstuhlfahrer, den Krieg (Vietnam) beendet hat und wie so langsam der ganz normale amerikanisch-patriotische Kleister abfällt. Übrig bleibt von dem erzkonservativ erzogenen Mädchenschwarm Ron Kovic (einfach klasse: Tom Cruise) eine gebrochene, verletzte, verunsicherte und desillusinierte Seele, die bald begreift, dass dieses zukünftige Leben anders sein wird, als imposant, wenngleich querschnittsgelähmt, an Veteranentreffen teilzunehmen.
Dieser preisgekrönte Film ist ein MUSS. Sehr empfohlen von mir, insbesondere jungen Heißspornen, die Spaß an Uniformen haben und sich gerne die Freizeit mit Computer-Kriegsspielen vertreiben. HMcM
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Geboren am 4. Juli [HD DVD] Willem Dafoe, Jerry Levine, Tom Cruise, Frank Whaley, Raymond J. Barry HD DVD, 18. Dezember 2007 Verkaufsrang: 22163 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Geboren am 4. Juli DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Einer der beeindruckendsten Vietnam Kriegsfilme mit einem grandiosen Tom Cruise! 5 von 5 Punkten Tom Cruise spielt hier einen Kämpfer und Patrioten, der sich freiwillig zur Elite-Einheit der Marines meldet und an vorderster Front in Vietnam kämpft. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert, kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Er schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war. Tom Cruise war nicht umsonst für den Oscar nominiert, da seine Darstellung glaubwürdig ist. Zuerst ein blindfolgender Patriot und dann ein emotionaler Pazifist. Neben Full Metal Jacket, Platoon und Apokalypse Now ist das der beste Vietnam-Kriegsfilm überhaupt!
Wenn man über eine HD DVD schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem Niveau - also versteht mich nicht falsch, definitiv besser als die DVD, sogar um Welten (da die DVD viel rauschen im Bild hatte) aber eben nicht das absolute Top-Niveau! Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser HD DVD! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit abgegeben!
Fazit: Die HD DVD erhält meine volle Kaufempfehlung & bekommt 5 Sterne!
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Training Day [Blu-ray] Harris Yulin, Raymond J. Barry, Tom Berenger, Ethan Hawke, Denzel Washington Blu-ray, 8. Januar 2007 Verkaufsrang: 11748 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das brutale Polizeidrama Training Day, in dem ein junger, unerfahrener Drogenpolizist durch negative Erfahrungen lernt, dass sogar gute Bullen manchmal sehr, sehr böse werden können, wird durch eine kraftstrotzende Darbietung von Denzel Washington getrieben. Washington spielt den alterfahrenen Kriminalbeamten Alonzo Harris, einen selbst ernannten ""Wolf unter Wölfen"", der bemüht ist, seinem jungen Partner Jake (Ethan Hawke) beizubringen, dass die üblichen Vorschriften auf den schmutzigen Straßen von Los Angeles nicht gelten. Gefangen in einem Netz von Täuschung schaut Jake mit zunehmendem Entsetzen zu, wie Alonzo seine Polizeimarke (und die Unterstützung seiner Vorgesetzten) dazu benutzt, eine selbstgerechte Politik der Korruption zu rechtfertigen. Im krassen Gegensatz zum Großteil seiner bisherigen Rollen lässt Washington seiner dunklen Seite mit Furchtlosigkeit und Wut freien Lauf - das Ergebnis ist eine hervorragende Leistung ohne Kompromisse. Regisseur Antoine Fuqua (The Replacement Killers) wird hier sicherlich keinen Preis für Subtilität gewinnen. Aber der schonungslose Realismus (dazu gehören sogar echte Gang-Mitglieder aus L.A. als Statisten) sowie Hawkes fein abgestimmte Darbietung sind das perfekte Gegengewicht zu Washingtons erschreckender Impulsivität. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)
Typisch Denzel Washington 5 von 5 Punkten Der beste Film von Denzel Washington.
Keiner passt besser zu der Rolle als er.
Der Film ist ein MUSS!
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Sudden Death Jean-Claude van Damme, Powers Boothe, Raymond J. Barry DVD, 16. Dezember 2003 Verkaufsrang: 9324 Zu Beginn eines entscheidenden Eishockeyspiels gerät der Vizepräsident der Vereinigten Staaten in die Hände eines CIA-Agenten (Powers Boothe), der für die Freilassung seiner Geisel ein Lösegeld von rund anderthalb Milliarden Dollar fordert. Kommt die Regierung seiner Forderung nicht nach, jagt er das Eisstadion in die Luft. Nur leider verläuft sein Vorhaben nicht ganz planmäßig: Über eine Reihe von Zufällen gerät ein kleines Mädchen in seine Gewalt. Und deren Vater, der im Leben gestrauchelte Feuerwehrmann Darren McCord (Van Damme), begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter und entdeckt, was in der VIP-Lounge vor sich geht. Was Sudden Death weit über ähnliche Filme hervorhebt, ist sein ungewöhnlicher Spannungsaufbau. Behäbig, ja fast langweilig beginnt der Film. Er stellt auf diese Weise einen direkten Bezug zu dem Eishockeyspiel dar. Auch das Spiel, das Entscheidungsspiel um den Stanley-Cup zwischen den Pittsburgh Penguins und den Chicago Hawks, beginnt eher zäh. Keine der beiden Mannschaften darf es sich erlauben, ein unnötiges Tor zu kassieren. Sie belauern sich und hoffen auf Fehler der Gegner, um diese auszunutzen. Doch je weiter das Spiel voranschreitet, desto mehr sind beide Mannschaften gezwungen, aus der Defensive in die Offensive zu wechseln. Und spätestens im dritten Drittel, jenem Drittel, in dem die finanzielle Transaktion zur Rettung des Vizepräsidenten abgeschlossen sein muss, gibt es kein Belauern mehr. Der Sieg ist das einzige, was noch zählt. Dieses Muster stellte Drehbuchautor Gene Quintano Regisseur Peter Hyams zur Verfügung. Diesem Muster entspricht der Regisseur und Kameramann nun in seiner Inszenierung. Während er sich bis zum Ende des zweiten Drittels als unauffälliger Beobachter des Geschehens versteht, greift er nun direkt in das Geschehen ein. Die Schnitte werden immer kürzer, die Kamera steht keine Sekunde still, die Musik erhebt sich zu einem pulsierenden Donnerschlag, der den Zuschauer förmlich aus seinem Wohnzimmersessel pustet. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Van damme im Die Hard Style 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach super, wird Leuten die Stirb Langsam und Van damme mögen auf jedenfall gefallen!Und allgemein überzeugt der Film auch mir guter Action, Humor und Drama!Im Film werden Bomben in einem Eishockey Stadion versteckt, der Oberbösewicht will eine bestimmte Summe an Geld sonst lässt er eine Bombe nach der anderen hochgehen!Und das schlimmste für ihn ist, Van dammes Tochter ist von ihme als Giesel genommen worden!Ein wettlauf gegen die Zeit, sehr spannender Action-Thriller mit super Van damme!
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Sudden Death Jean-Claude van Damme, Powers Boothe, Raymond J. Barry DVD, 2. November 1999 Verkaufsrang: 15322 Zu Beginn eines entscheidenden Eishockeyspiels gerät der Vizepräsident der Vereinigten Staaten in die Hände eines CIA-Agenten (Powers Boothe), der für die Freilassung seiner Geisel ein Lösegeld von rund anderthalb Milliarden Dollar fordert. Kommt die Regierung seiner Forderung nicht nach, jagt er das Eisstadion in die Luft. Nur leider verläuft sein Vorhaben nicht ganz planmäßig: Über eine Reihe von Zufällen gerät ein kleines Mädchen in seine Gewalt. Und deren Vater, der im Leben gestrauchelte Feuerwehrmann Darren McCord (Van Damme), begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter und entdeckt, was in der VIP-Lounge vor sich geht. Was Sudden Death weit über ähnliche Filme hervorhebt, ist sein ungewöhnlicher Spannungsaufbau. Behäbig, ja fast langweilig beginnt der Film. Er stellt auf diese Weise einen direkten Bezug zu dem Eishockeyspiel dar. Auch das Spiel, das Entscheidungsspiel um den Stanley-Cup zwischen den Pittsburgh Penguins und den Chicago Hawks, beginnt eher zäh. Keine der beiden Mannschaften darf es sich erlauben, ein unnötiges Tor zu kassieren. Sie belauern sich und hoffen auf Fehler der Gegner, um diese auszunutzen. Doch je weiter das Spiel voranschreitet, desto mehr sind beide Mannschaften gezwungen, aus der Defensive in die Offensive zu wechseln. Und spätestens im dritten Drittel, jenem Drittel, in dem die finanzielle Transaktion zur Rettung des Vizepräsidenten abgeschlossen sein muss, gibt es kein Belauern mehr. Der Sieg ist das einzige, was noch zählt. Dieses Muster stellte Drehbuchautor Gene Quintano Regisseur Peter Hyams zur Verfügung. Diesem Muster entspricht der Regisseur und Kameramann nun in seiner Inszenierung. Während er sich bis zum Ende des zweiten Drittels als unauffälliger Beobachter des Geschehens versteht, greift er nun direkt in das Geschehen ein. Die Schnitte werden immer kürzer, die Kamera steht keine Sekunde still, die Musik erhebt sich zu einem pulsierenden Donnerschlag, der den Zuschauer förmlich aus seinem Wohnzimmersessel pustet. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Van damme im Die Hard Style 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach super, wird Leuten die Stirb Langsam und Van damme mögen auf jedenfall gefallen!Und allgemein überzeugt der Film auch mir guter Action, Humor und Drama!Im Film werden Bomben in einem Eishockey Stadion versteckt, der Oberbösewicht will eine bestimmte Summe an Geld sonst lässt er eine Bombe nach der anderen hochgehen!Und das schlimmste für ihn ist, Van dammes Tochter ist von ihme als Giesel genommen worden!Ein wettlauf gegen die Zeit, sehr spannender Action-Thriller mit super Van damme!
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K2 - Das letzte Abenteuer Michael Biehn, Matt Craven, Raymond J. Barry DVD, 28. November 1997 Verkaufsrang: 42169
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Michael Biehn im Rausch der Berge!!!! 5 von 5 Punkten Zur DVD: Endlich gibt es eine gute DVD-Umsetzung des besten Bergsteigerfilms aller Zeiten. .)Sprache: Englisch ( Besser als die Deutsche ) .)Das Bild ist brilliant und super scharf!!! .)Der Ton ist leider nur Stereo aber dafür Rauschfrei!! .) Bonus: Ein Making Of + Kino Trailer Zur Handlung: Die beiden Hobby-Bergsteiger Taylor ( Michael Biehn ) und Harold träumen schon lange davon den K2 zu besteigen. Die Beiden treffen auf ihren Abenteuern auf eine Bergsteigergruppe die vor hat den K2 zu besteigen. Nach einer Lawine bei dem zwei Bergsteiger des Teams ums Leben kommen bietet sich Taylor und Harold die Chance ihres Lebens, welche sie ergreifen und im Team aufgenommen werden....Das Abenteuer beginnt!!!! Beim Aufstieg geht doch einiges schief!!! Kletscher brechen ein, die Mannschaft reibt sich auf, ein Sturm steigt auf und Leute kommen ums Leben!!!! ( Nur einiges genannt ) /Bewertung von jweils drei Punkten/ Genre: Bergsteiger/Abenteuer/Drama Action: ** Spannung: *** Humor: * Anspruch: ** Gesamt: *** Top Film Noch dazu muss ich die geniale Musik von Hans Zimmer loben!!! Natürlich darf man Michael Biehn, den Hauptdarsteller nicht vergessen, der so unglaubig gut spielt das er meiner Meinung nach den Oscar für diese Rolle bekommen hätte müssen!!!! Fazit: Wer einen guten Abenteuer Film mit megaschönen Landschaften und voller Spannung sehen will muss hier zugreifen!!! Oder jeder der von Vertical Limit endtäuscht war!!! !!!!!!!PFLICHT-KAUF!!!!!!!!
Genialer Film, schlechte DVD 4 von 5 Punkten Ein spannender Bergsteigerfilm mit excellenten Bildern, die so wunderschön sind, dass man am liebsten selbst dort wäre. Hauptdasteller Michael Biehn ( Terminator, Aliens, Art of War ) spielt seinen Charakter perfekt, als übermütigen Bergsteiger der den Traum verfolgt einmal im Leben auf dem K2 zu stehen, dem zweit höchsten Berg der Welt. Nachdem bei einer Wandertour zwei Bergsteiger ums leben kommen, die zu einer Gruppe gehören die vorhaben auf den K2 zu steigen, nimmt er die Chance wahr und schließt sich der Expidition gemeinsam mit seinem einzigen und besten Freund an. Auf jedenfall muss man sagen, dass dieser Film zu den besten Bergsteiger-Filmen der heutigen Zeit gehört, der von Minute zu Minute spannender wird. Leider wurden manche Szenen nicht auf dem K2 gedreht sondern in Canada, was aber die meisten so wieso nicht wissen. Das einzig schlechte an der DVD ist, dass sie billig ist, weder Menü noch Kapitelwahl ist vorhanden, die Bildqualität ist jedoch eher gut. Also wer diesen Film noch nicht gesehen hat, sollte auf jedenfall einen Blick reskieren, obgleich die DVD schlecht ist.
Solider Bergfilm 4 von 5 Punkten Zwei Männer, die außer ihrer Liebe zum Berg wenig gemein haben, geraten mehr oder weniger zufällig in eine Expedition zum K2. Erst dort lernen sie sich richtig kennen. Hauptdarsteller sind neben den hervorragend agierenden Matt Craven und Michael Biehn (der Retter aus Terminator und Aliens) die wirklich imposanten Naturaufnahmen, die allerdings natürlich nicht am K2, sondern hauptsächlich in Kanada gedreht wurden. In Hinblick darauf ist es wirklich bedauerlich, dass Bild (aber auch Ton) der DVD eher von minderer Qualität sind. Überhaupt ist deren Umsetzung schlicht als "Erbärmlich" zu bezeichnen. Es gibt noch nicht mal ein Menü, die einzelnen Kapitel können nur über die Skip Taste angesteuert werden. Zur inneren Logik der Handlung lässt sich sagen, dass insbesondere die Charaktere der Hauptdarsteller sehr gut und stimmig herausgearbeitet wurden. In Bezug auf die Darstellung der Verhaltensnormen von Bergsteigern und deren Möglichkeiten in extremer Höhe sind allerdings etliche grobe logische Fehler enthalten. Die fallen aber zum Glück nicht so sehr ins Auge wie bei "Vertical Limit". In der Summe ist der Film als der wohl realistischste - von Amerikanern produzierte - Bergfilm zu bezeichnen. Wir Europäer können, bzw. konnten das natürlich viel besser, wie Luis Trenker vor langer Zeit bewies. So ist "K2" m. E. tatsächlich das gelungene Remake eines Trenker-Klassikers, auf dessen Titel ich leider nicht mehr komme. Fazit: Freunde der Berge und auch Fans von stimmigen Beziehungsdarstellungen können sich die DVD - in Anbetracht des moderaten Preises - trotz der grottenschlechten DVD-Umsetzung durchaus zulegen.
Inhaltlich gut,äußere Form schlecht 3 von 5 Punkten Vergleicht man "K2" mit dem jüngst im Kino gelaufenen "Vertical Limit" dann spricht die inhaltliche Seite eindeutig für "K2".Auch etwas subtilere zwischenmenschlichere Dinge werden hier behandelt und der Berg als sehr ernstzunehmendes Ziel dargestellt. VL ist eher Popcornkino mit dem Hang zum Überzogenen und Spektakulären.Das die Realität oft anders aussieht schwächt den Film inhaltich ungemein. Die grosse Schwäche von "K2" liegt wie auch bei VL in der Natur des Inhalts.Jeder der sich etwas mit dem Himalaya und seinen 8000ern beschäftigt hat sieht sofort das auf wesentlich niedrigeren Bergen gedreht wurde.Der echte K2 wird während des gesamten Films kein einziges mal gezeigt,und erscheint nur als verzerrtes Bild in der Vorschau kurz. Dafür wird ein Berg gezeigt der dem echten K2 in keiner Weise ähnlich sieht.Auch sind die Details des Originalanstiegs über den Abruzzi-Sporn verständlicherweise überhaupt nicht zu sehen. Das gezeigte Gelände stimmt oft in keiner Weise mit dem am echten K2 überein. Da dies aber den wenigsten Zuschauern wirklich auffallen dürfte spielt es nur für besonders Interessierte eine Rolle die auf Authenzität Wert legen. Hinzukommen unrealistische Rettungsaktionen die in dieser Höhe nicht mehr möglich sind. Trotzdem kein schlechter Film,wenn auch kein Highlight. Die DVD selbst ist ein ganz übler Witz. Sie enthält weder mehrsprachige Fassungen und auch noch nicht mal ein Kapitelsprungmenü (von Extras ganz zu schweigen).Die mieseste Ausstattung die ich je gesehen habe. Zusammenfassend : (+) - inhaltlich gehaltvoller als VL - zwischenmenschliche Beziehungen - Charakterentwicklung (-) - unrealistische Umgebung - unrealistische Handlungen - miserable DVD-Ausstattung
Film gut - DVD schlecht 2 von 5 Punkten Der Film ist gut! Sehr schöne Bergaufnahmen (!!) und spannend gemacht. Wieso aber nur zwei Sterne? Weil die einzige Sprache, die auf der DVD ist, nur Deutsch ist. Mindestens die Originalsprache hätte ich erwartet! |
Geboren am 4. Juli Tom Cruise, Raymond J. Barry, Caroline Kava DVD, 1. Dezember 1999 Verkaufsrang: 42446
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Einer der beeindruckendsten Vietnam Kriegsfilme mit einem grandiosen Tom Cruise! 5 von 5 Punkten Tom Cruise spielt hier einen Kämpfer und Patrioten, der sich freiwillig zur Elite-Einheit der Marines meldet und an vorderster Front in Vietnam kämpft. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert, kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Er schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war. Tom Cruise war nicht umsonst für den Oscar nominiert, da seine Darstellung glaubwürdig ist. Zuerst ein blindfolgender Patriot und dann ein emotionaler Pazifist. Neben Full Metal Jacket, Platoon und Apokalypse Now ist das der beste Vietnam-Kriegsfilm überhaupt!
Wenn man über eine HD DVD schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem Niveau - also versteht mich nicht falsch, definitiv besser als die DVD, sogar um Welten (da die DVD viel rauschen im Bild hatte) aber eben nicht das absolute Top-Niveau! Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser HD DVD! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit abgegeben!
Fazit: Die HD DVD erhält meine volle Kaufempfehlung & bekommt 5 Sterne!
Geht unter die Haut 5 von 5 Punkten Wer Kovics Buch gelesen hat weiß, dass der Film die zentralen Inhalte eins zu eins wiedergibt: vom Kriegsspiel im Vorgarten des elterlichen Hauses zum Traum, einmal ein Held zu sein bis zum gar nicht heldenhaften Einsatz in Vietnam: dort rammen sich drei Dornen in Kovics Fleisch, die ihn bis zum Schluss peinigen: seine Gruppe überfällt ein Dorf unter der irrtümlichen Annahme, dort verstecke sich der VC und tötet dabei Frauen und Kinder; wenig später gerät die Lage so außer Kontrolle, dass Kovic einen Kameraden erschießt; bei seiner zweiten "Tour" in Vietnam wird er verwundet und bleibt seitdem vom Oberkörper abwärts gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt (ein gerechter Ausgleich für die Sünden, die er in Vietnam begangen hat, so empfindet es Kovic selbst). Ein weiterer Höhepunkt des Films (an dieser Stelle hat man beim Lesen des Buches Probleme, die Übelkeit zu unterdrücken) ist Kovics Aufenthalt im Veteranenkrankenhaus in der Bronx - die Einzelheiten spare ich mir lieber, das muss man selbst gesehen/gelesen haben. Erst nach vielen Irrungen und Wirrungen (klasse seine Wochen der Ausgelassenheit in Mexiko) und der Begegnung mit Charlie (ganz stark: Willem Dafoe) sieht er ein, dass er seinen Frieden machen muss: erstens mit der Familie des Kameraden, den er getötet hat (beeindruckende Szenen, als er deren Farm aufsucht) und mit der Tatsache, dass er für die falsche Sache gekämpft hat. Dies gelingt ihm dadurch, dass er öffentlich gegen die Fortsetzung des Krieges Partei ergreift, und so schließt sich der Kreis: seine Mutter träumte einmal davon, er werde eine wichtige Rede vor einem großen Publikum halten (er hält sie bei der Democratic National Convention 1976). Insgesamt ein klasse Film, nicht eine Minute langweilig, gute und sehr gute Darsteller (Cruise, nochmal: Dafoe!). Einziger Minuspunkt: schlecht gemachte, weil offensichtlich angeklebte Haarteile bei einigen Szenen.
Hart aber realistische Anti-Kriegsstory ! 4 von 5 Punkten Schon mit Platoon, dem vielleicht besten Anti-Vietnam-Film, hat Regisseur Oliver Stone gezeigt, daß er den Vietnamkrieg als falsches Abenteuer der US Geschichte ansah. Nun, kommt mit "Geboren am 4. Juli" sein zweiter kritischer Beitrag zu diesem Thema, das absolut gekonnt inszeniert wurde. Auch die schauspielerische Leistung ist genial. Man mag indes darüber streiten, ob politische Botschaften zu einem Film gehören oder ob sie dadurch diesen entweihen. Ich meine einfach, daß zu dieser Geschichte, nähmlich der Geschichte eines US-Vietnam Veterans, auch eine politische Botschaft gehört. Da diese Story ja auch die Erlebnissen des Kriegsveterans Ron Kovic erzählt. Dabei weiß ich nicht ob, die Verfilmung an der realen Geschichte vorbei erzählt wurde. Aber letztendlich sollte es ja auch kein autobiographisch Geschichte sein, sondern eine anti-Kriegsgeschichte und die ist, wie ich finde, durchaus gelungen.
Dampfhammer-Botschaft 2 von 5 Punkten Es nervt, wenn jemand permanent Kunst mit Politik verwechselt. So wie Oliver Stone. Seine Filme sind aufrüttelnd - aber bei weitem keine cineastischen Meisterwerke. Sie sind wohl ambitioniert, aber vollkommen überschätzt. Es geht im Kino nicht primär darum, Botschaften zu vermitteln. Das mag moralisch okay sein, und vielen scheint es zu gefallen. Ich allerdings ordne Stones Filme als Dampfhammer-Ideologien unter der Rubrik "ungenießbar" ein! Die an sich okaye "Krieg-ist-schlimm" Attitude ist wesentlich eindringlicher und trotzdem subtiler in "The deer hunter" abgefilmt. Und wer wirkliche Anti-Kriegs-Meisterwerke rezipieren möchte, der tue sich "Apocalypse now!" oder "Full Metal Jacket" an. Aber bitte nicht den bemühten "Geboren am 4. July". So hat der gute Mr. Stone schon die Jim Morrison Biographie verhunzt und alle "guten" Verschwörungstheorien über John F. Kennedys Tod endgültig zur Absurdität verdammt... Oliver, werde Politiker, aber dreh bitte keine Filme mehr!
Ein Wahnsinsfilm .... 5 von 5 Punkten Was Oliver Stone mit diesem Film abliefert kann nur mit Superlativen beschrieben werden. Akzeptable Länge, keine Minute langweilig, mitunter ergreifende Bilder und stellenweise Gänsehautdialoge (ich erinnere an die Szene wo Cruise im Rollstuhl anfängt I used to walk away I wander -Del Shannon- zu singen) liefern eigendlich alles was ein Antikriegsfilm bieten sollte. Der Film ist sehr sehr nahe am Buch dran was ja nun heutzutage nicht selbstverstänglich ist. Und auch das muß ich noch loswerden. Die Wandlung vom naiv-pseudo-patriotisch-pupertierendem College Smiley zum bis zur Selbstaufgabe eintretenden (ANTI)kriegshelden wird von Tom Cruise auf eine Art verkörpert, die im 1989 wohl niemand zugetraut hätte. Immmerhin ist er vorher ja mit dem klassischen 80iger Jahre Popcorn Kino aufgefallen (Top Gun - Coctail - Die Farbe des Geldes) Es war sicherlich mutig von Stone ihm diese Rolle zu geben. ABER MIT TÖTLICHER SICHERHEIT KEIN FEHLTRITT. Schaut euch den Film an es lohnt sich.
Weitere Kundenmeinungen |
Geboren am 4. Juli Tom Cruise, Raymond J. Barry, Caroline Kava Videokassette, 5. Oktober 1999 Verkaufsrang: 2204
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Einer der beeindruckendsten Vietnam Kriegsfilme mit einem grandiosen Tom Cruise! 5 von 5 Punkten Tom Cruise spielt hier einen Kämpfer und Patrioten, der sich freiwillig zur Elite-Einheit der Marines meldet und an vorderster Front in Vietnam kämpft. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert, kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Er schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war. Tom Cruise war nicht umsonst für den Oscar nominiert, da seine Darstellung glaubwürdig ist. Zuerst ein blindfolgender Patriot und dann ein emotionaler Pazifist. Neben Full Metal Jacket, Platoon und Apokalypse Now ist das der beste Vietnam-Kriegsfilm überhaupt!
Wenn man über eine HD DVD schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem Niveau - also versteht mich nicht falsch, definitiv besser als die DVD, sogar um Welten (da die DVD viel rauschen im Bild hatte) aber eben nicht das absolute Top-Niveau! Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser HD DVD! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit abgegeben!
Fazit: Die HD DVD erhält meine volle Kaufempfehlung & bekommt 5 Sterne!
Geht unter die Haut 5 von 5 Punkten Wer Kovics Buch gelesen hat weiß, dass der Film die zentralen Inhalte eins zu eins wiedergibt: vom Kriegsspiel im Vorgarten des elterlichen Hauses zum Traum, einmal ein Held zu sein bis zum gar nicht heldenhaften Einsatz in Vietnam: dort rammen sich drei Dornen in Kovics Fleisch, die ihn bis zum Schluss peinigen: seine Gruppe überfällt ein Dorf unter der irrtümlichen Annahme, dort verstecke sich der VC und tötet dabei Frauen und Kinder; wenig später gerät die Lage so außer Kontrolle, dass Kovic einen Kameraden erschießt; bei seiner zweiten "Tour" in Vietnam wird er verwundet und bleibt seitdem vom Oberkörper abwärts gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt (ein gerechter Ausgleich für die Sünden, die er in Vietnam begangen hat, so empfindet es Kovic selbst). Ein weiterer Höhepunkt des Films (an dieser Stelle hat man beim Lesen des Buches Probleme, die Übelkeit zu unterdrücken) ist Kovics Aufenthalt im Veteranenkrankenhaus in der Bronx - die Einzelheiten spare ich mir lieber, das muss man selbst gesehen/gelesen haben. Erst nach vielen Irrungen und Wirrungen (klasse seine Wochen der Ausgelassenheit in Mexiko) und der Begegnung mit Charlie (ganz stark: Willem Dafoe) sieht er ein, dass er seinen Frieden machen muss: erstens mit der Familie des Kameraden, den er getötet hat (beeindruckende Szenen, als er deren Farm aufsucht) und mit der Tatsache, dass er für die falsche Sache gekämpft hat. Dies gelingt ihm dadurch, dass er öffentlich gegen die Fortsetzung des Krieges Partei ergreift, und so schließt sich der Kreis: seine Mutter träumte einmal davon, er werde eine wichtige Rede vor einem großen Publikum halten (er hält sie bei der Democratic National Convention 1976). Insgesamt ein klasse Film, nicht eine Minute langweilig, gute und sehr gute Darsteller (Cruise, nochmal: Dafoe!). Einziger Minuspunkt: schlecht gemachte, weil offensichtlich angeklebte Haarteile bei einigen Szenen.
Hart aber realistische Anti-Kriegsstory ! 4 von 5 Punkten Schon mit Platoon, dem vielleicht besten Anti-Vietnam-Film, hat Regisseur Oliver Stone gezeigt, daß er den Vietnamkrieg als falsches Abenteuer der US Geschichte ansah. Nun, kommt mit "Geboren am 4. Juli" sein zweiter kritischer Beitrag zu diesem Thema, das absolut gekonnt inszeniert wurde. Auch die schauspielerische Leistung ist genial. Man mag indes darüber streiten, ob politische Botschaften zu einem Film gehören oder ob sie dadurch diesen entweihen. Ich meine einfach, daß zu dieser Geschichte, nähmlich der Geschichte eines US-Vietnam Veterans, auch eine politische Botschaft gehört. Da diese Story ja auch die Erlebnissen des Kriegsveterans Ron Kovic erzählt. Dabei weiß ich nicht ob, die Verfilmung an der realen Geschichte vorbei erzählt wurde. Aber letztendlich sollte es ja auch kein autobiographisch Geschichte sein, sondern eine anti-Kriegsgeschichte und die ist, wie ich finde, durchaus gelungen.
Dampfhammer-Botschaft 2 von 5 Punkten Es nervt, wenn jemand permanent Kunst mit Politik verwechselt. So wie Oliver Stone. Seine Filme sind aufrüttelnd - aber bei weitem keine cineastischen Meisterwerke. Sie sind wohl ambitioniert, aber vollkommen überschätzt. Es geht im Kino nicht primär darum, Botschaften zu vermitteln. Das mag moralisch okay sein, und vielen scheint es zu gefallen. Ich allerdings ordne Stones Filme als Dampfhammer-Ideologien unter der Rubrik "ungenießbar" ein! Die an sich okaye "Krieg-ist-schlimm" Attitude ist wesentlich eindringlicher und trotzdem subtiler in "The deer hunter" abgefilmt. Und wer wirkliche Anti-Kriegs-Meisterwerke rezipieren möchte, der tue sich "Apocalypse now!" oder "Full Metal Jacket" an. Aber bitte nicht den bemühten "Geboren am 4. July". So hat der gute Mr. Stone schon die Jim Morrison Biographie verhunzt und alle "guten" Verschwörungstheorien über John F. Kennedys Tod endgültig zur Absurdität verdammt... Oliver, werde Politiker, aber dreh bitte keine Filme mehr!
Ein Wahnsinsfilm .... 5 von 5 Punkten Was Oliver Stone mit diesem Film abliefert kann nur mit Superlativen beschrieben werden. Akzeptable Länge, keine Minute langweilig, mitunter ergreifende Bilder und stellenweise Gänsehautdialoge (ich erinnere an die Szene wo Cruise im Rollstuhl anfängt I used to walk away I wander -Del Shannon- zu singen) liefern eigendlich alles was ein Antikriegsfilm bieten sollte. Der Film ist sehr sehr nahe am Buch dran was ja nun heutzutage nicht selbstverstänglich ist. Und auch das muß ich noch loswerden. Die Wandlung vom naiv-pseudo-patriotisch-pupertierendem College Smiley zum bis zur Selbstaufgabe eintretenden (ANTI)kriegshelden wird von Tom Cruise auf eine Art verkörpert, die im 1989 wohl niemand zugetraut hätte. Immmerhin ist er vorher ja mit dem klassischen 80iger Jahre Popcorn Kino aufgefallen (Top Gun - Coctail - Die Farbe des Geldes) Es war sicherlich mutig von Stone ihm diese Rolle zu geben. ABER MIT TÖTLICHER SICHERHEIT KEIN FEHLTRITT. Schaut euch den Film an es lohnt sich.
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K2 - Das letzte Abenteuer Michael Biehn, Matt Craven, Raymond J. Barry Videokassette, 1. September 1993 Verkaufsrang: 6909
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Michael Biehn im Rausch der Berge!!!! 5 von 5 Punkten Zur DVD: Endlich gibt es eine gute DVD-Umsetzung des besten Bergsteigerfilms aller Zeiten. .)Sprache: Englisch ( Besser als die Deutsche ) .)Das Bild ist brilliant und super scharf!!! .)Der Ton ist leider nur Stereo aber dafür Rauschfrei!! .) Bonus: Ein Making Of + Kino Trailer Zur Handlung: Die beiden Hobby-Bergsteiger Taylor ( Michael Biehn ) und Harold träumen schon lange davon den K2 zu besteigen. Die Beiden treffen auf ihren Abenteuern auf eine Bergsteigergruppe die vor hat den K2 zu besteigen. Nach einer Lawine bei dem zwei Bergsteiger des Teams ums Leben kommen bietet sich Taylor und Harold die Chance ihres Lebens, welche sie ergreifen und im Team aufgenommen werden....Das Abenteuer beginnt!!!! Beim Aufstieg geht doch einiges schief!!! Kletscher brechen ein, die Mannschaft reibt sich auf, ein Sturm steigt auf und Leute kommen ums Leben!!!! ( Nur einiges genannt ) /Bewertung von jweils drei Punkten/ Genre: Bergsteiger/Abenteuer/Drama Action: ** Spannung: *** Humor: * Anspruch: ** Gesamt: *** Top Film Noch dazu muss ich die geniale Musik von Hans Zimmer loben!!! Natürlich darf man Michael Biehn, den Hauptdarsteller nicht vergessen, der so unglaubig gut spielt das er meiner Meinung nach den Oscar für diese Rolle bekommen hätte müssen!!!! Fazit: Wer einen guten Abenteuer Film mit megaschönen Landschaften und voller Spannung sehen will muss hier zugreifen!!! Oder jeder der von Vertical Limit endtäuscht war!!! !!!!!!!PFLICHT-KAUF!!!!!!!!
Genialer Film, schlechte DVD 4 von 5 Punkten Ein spannender Bergsteigerfilm mit excellenten Bildern, die so wunderschön sind, dass man am liebsten selbst dort wäre. Hauptdasteller Michael Biehn ( Terminator, Aliens, Art of War ) spielt seinen Charakter perfekt, als übermütigen Bergsteiger der den Traum verfolgt einmal im Leben auf dem K2 zu stehen, dem zweit höchsten Berg der Welt. Nachdem bei einer Wandertour zwei Bergsteiger ums leben kommen, die zu einer Gruppe gehören die vorhaben auf den K2 zu steigen, nimmt er die Chance wahr und schließt sich der Expidition gemeinsam mit seinem einzigen und besten Freund an. Auf jedenfall muss man sagen, dass dieser Film zu den besten Bergsteiger-Filmen der heutigen Zeit gehört, der von Minute zu Minute spannender wird. Leider wurden manche Szenen nicht auf dem K2 gedreht sondern in Canada, was aber die meisten so wieso nicht wissen. Das einzig schlechte an der DVD ist, dass sie billig ist, weder Menü noch Kapitelwahl ist vorhanden, die Bildqualität ist jedoch eher gut. Also wer diesen Film noch nicht gesehen hat, sollte auf jedenfall einen Blick reskieren, obgleich die DVD schlecht ist.
Solider Bergfilm 4 von 5 Punkten Zwei Männer, die außer ihrer Liebe zum Berg wenig gemein haben, geraten mehr oder weniger zufällig in eine Expedition zum K2. Erst dort lernen sie sich richtig kennen. Hauptdarsteller sind neben den hervorragend agierenden Matt Craven und Michael Biehn (der Retter aus Terminator und Aliens) die wirklich imposanten Naturaufnahmen, die allerdings natürlich nicht am K2, sondern hauptsächlich in Kanada gedreht wurden. In Hinblick darauf ist es wirklich bedauerlich, dass Bild (aber auch Ton) der DVD eher von minderer Qualität sind. Überhaupt ist deren Umsetzung schlicht als "Erbärmlich" zu bezeichnen. Es gibt noch nicht mal ein Menü, die einzelnen Kapitel können nur über die Skip Taste angesteuert werden. Zur inneren Logik der Handlung lässt sich sagen, dass insbesondere die Charaktere der Hauptdarsteller sehr gut und stimmig herausgearbeitet wurden. In Bezug auf die Darstellung der Verhaltensnormen von Bergsteigern und deren Möglichkeiten in extremer Höhe sind allerdings etliche grobe logische Fehler enthalten. Die fallen aber zum Glück nicht so sehr ins Auge wie bei "Vertical Limit". In der Summe ist der Film als der wohl realistischste - von Amerikanern produzierte - Bergfilm zu bezeichnen. Wir Europäer können, bzw. konnten das natürlich viel besser, wie Luis Trenker vor langer Zeit bewies. So ist "K2" m. E. tatsächlich das gelungene Remake eines Trenker-Klassikers, auf dessen Titel ich leider nicht mehr komme. Fazit: Freunde der Berge und auch Fans von stimmigen Beziehungsdarstellungen können sich die DVD - in Anbetracht des moderaten Preises - trotz der grottenschlechten DVD-Umsetzung durchaus zulegen.
Inhaltlich gut,äußere Form schlecht 3 von 5 Punkten Vergleicht man "K2" mit dem jüngst im Kino gelaufenen "Vertical Limit" dann spricht die inhaltliche Seite eindeutig für "K2".Auch etwas subtilere zwischenmenschlichere Dinge werden hier behandelt und der Berg als sehr ernstzunehmendes Ziel dargestellt. VL ist eher Popcornkino mit dem Hang zum Überzogenen und Spektakulären.Das die Realität oft anders aussieht schwächt den Film inhaltich ungemein. Die grosse Schwäche von "K2" liegt wie auch bei VL in der Natur des Inhalts.Jeder der sich etwas mit dem Himalaya und seinen 8000ern beschäftigt hat sieht sofort das auf wesentlich niedrigeren Bergen gedreht wurde.Der echte K2 wird während des gesamten Films kein einziges mal gezeigt,und erscheint nur als verzerrtes Bild in der Vorschau kurz. Dafür wird ein Berg gezeigt der dem echten K2 in keiner Weise ähnlich sieht.Auch sind die Details des Originalanstiegs über den Abruzzi-Sporn verständlicherweise überhaupt nicht zu sehen. Das gezeigte Gelände stimmt oft in keiner Weise mit dem am echten K2 überein. Da dies aber den wenigsten Zuschauern wirklich auffallen dürfte spielt es nur für besonders Interessierte eine Rolle die auf Authenzität Wert legen. Hinzukommen unrealistische Rettungsaktionen die in dieser Höhe nicht mehr möglich sind. Trotzdem kein schlechter Film,wenn auch kein Highlight. Die DVD selbst ist ein ganz übler Witz. Sie enthält weder mehrsprachige Fassungen und auch noch nicht mal ein Kapitelsprungmenü (von Extras ganz zu schweigen).Die mieseste Ausstattung die ich je gesehen habe. Zusammenfassend : (+) - inhaltlich gehaltvoller als VL - zwischenmenschliche Beziehungen - Charakterentwicklung (-) - unrealistische Umgebung - unrealistische Handlungen - miserable DVD-Ausstattung
Film gut - DVD schlecht 2 von 5 Punkten Der Film ist gut! Sehr schöne Bergaufnahmen (!!) und spannend gemacht. Wieso aber nur zwei Sterne? Weil die einzige Sprache, die auf der DVD ist, nur Deutsch ist. Mindestens die Originalsprache hätte ich erwartet! |
Geboren am 4. Juli Tom Cruise, Raymond J. Barry, Caroline Kava DVD, 4. Dezember 2003 Verkaufsrang: 47275 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Einer der beeindruckendsten Vietnam Kriegsfilme mit einem grandiosen Tom Cruise! 5 von 5 Punkten Tom Cruise spielt hier einen Kämpfer und Patrioten, der sich freiwillig zur Elite-Einheit der Marines meldet und an vorderster Front in Vietnam kämpft. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert, kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Er schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war. Tom Cruise war nicht umsonst für den Oscar nominiert, da seine Darstellung glaubwürdig ist. Zuerst ein blindfolgender Patriot und dann ein emotionaler Pazifist. Neben Full Metal Jacket, Platoon und Apokalypse Now ist das der beste Vietnam-Kriegsfilm überhaupt!
Wenn man über eine HD DVD schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem Niveau - also versteht mich nicht falsch, definitiv besser als die DVD, sogar um Welten (da die DVD viel rauschen im Bild hatte) aber eben nicht das absolute Top-Niveau! Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser HD DVD! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit abgegeben!
Fazit: Die HD DVD erhält meine volle Kaufempfehlung & bekommt 5 Sterne!
Geht unter die Haut 5 von 5 Punkten Wer Kovics Buch gelesen hat weiß, dass der Film die zentralen Inhalte eins zu eins wiedergibt: vom Kriegsspiel im Vorgarten des elterlichen Hauses zum Traum, einmal ein Held zu sein bis zum gar nicht heldenhaften Einsatz in Vietnam: dort rammen sich drei Dornen in Kovics Fleisch, die ihn bis zum Schluss peinigen: seine Gruppe überfällt ein Dorf unter der irrtümlichen Annahme, dort verstecke sich der VC und tötet dabei Frauen und Kinder; wenig später gerät die Lage so außer Kontrolle, dass Kovic einen Kameraden erschießt; bei seiner zweiten "Tour" in Vietnam wird er verwundet und bleibt seitdem vom Oberkörper abwärts gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt (ein gerechter Ausgleich für die Sünden, die er in Vietnam begangen hat, so empfindet es Kovic selbst). Ein weiterer Höhepunkt des Films (an dieser Stelle hat man beim Lesen des Buches Probleme, die Übelkeit zu unterdrücken) ist Kovics Aufenthalt im Veteranenkrankenhaus in der Bronx - die Einzelheiten spare ich mir lieber, das muss man selbst gesehen/gelesen haben. Erst nach vielen Irrungen und Wirrungen (klasse seine Wochen der Ausgelassenheit in Mexiko) und der Begegnung mit Charlie (ganz stark: Willem Dafoe) sieht er ein, dass er seinen Frieden machen muss: erstens mit der Familie des Kameraden, den er getötet hat (beeindruckende Szenen, als er deren Farm aufsucht) und mit der Tatsache, dass er für die falsche Sache gekämpft hat. Dies gelingt ihm dadurch, dass er öffentlich gegen die Fortsetzung des Krieges Partei ergreift, und so schließt sich der Kreis: seine Mutter träumte einmal davon, er werde eine wichtige Rede vor einem großen Publikum halten (er hält sie bei der Democratic National Convention 1976). Insgesamt ein klasse Film, nicht eine Minute langweilig, gute und sehr gute Darsteller (Cruise, nochmal: Dafoe!). Einziger Minuspunkt: schlecht gemachte, weil offensichtlich angeklebte Haarteile bei einigen Szenen.
Hart aber realistische Anti-Kriegsstory ! 4 von 5 Punkten Schon mit Platoon, dem vielleicht besten Anti-Vietnam-Film, hat Regisseur Oliver Stone gezeigt, daß er den Vietnamkrieg als falsches Abenteuer der US Geschichte ansah. Nun, kommt mit "Geboren am 4. Juli" sein zweiter kritischer Beitrag zu diesem Thema, das absolut gekonnt inszeniert wurde. Auch die schauspielerische Leistung ist genial. Man mag indes darüber streiten, ob politische Botschaften zu einem Film gehören oder ob sie dadurch diesen entweihen. Ich meine einfach, daß zu dieser Geschichte, nähmlich der Geschichte eines US-Vietnam Veterans, auch eine politische Botschaft gehört. Da diese Story ja auch die Erlebnissen des Kriegsveterans Ron Kovic erzählt. Dabei weiß ich nicht ob, die Verfilmung an der realen Geschichte vorbei erzählt wurde. Aber letztendlich sollte es ja auch kein autobiographisch Geschichte sein, sondern eine anti-Kriegsgeschichte und die ist, wie ich finde, durchaus gelungen.
Dampfhammer-Botschaft 2 von 5 Punkten Es nervt, wenn jemand permanent Kunst mit Politik verwechselt. So wie Oliver Stone. Seine Filme sind aufrüttelnd - aber bei weitem keine cineastischen Meisterwerke. Sie sind wohl ambitioniert, aber vollkommen überschätzt. Es geht im Kino nicht primär darum, Botschaften zu vermitteln. Das mag moralisch okay sein, und vielen scheint es zu gefallen. Ich allerdings ordne Stones Filme als Dampfhammer-Ideologien unter der Rubrik "ungenießbar" ein! Die an sich okaye "Krieg-ist-schlimm" Attitude ist wesentlich eindringlicher und trotzdem subtiler in "The deer hunter" abgefilmt. Und wer wirkliche Anti-Kriegs-Meisterwerke rezipieren möchte, der tue sich "Apocalypse now!" oder "Full Metal Jacket" an. Aber bitte nicht den bemühten "Geboren am 4. July". So hat der gute Mr. Stone schon die Jim Morrison Biographie verhunzt und alle "guten" Verschwörungstheorien über John F. Kennedys Tod endgültig zur Absurdität verdammt... Oliver, werde Politiker, aber dreh bitte keine Filme mehr!
Ein Wahnsinsfilm .... 5 von 5 Punkten Was Oliver Stone mit diesem Film abliefert kann nur mit Superlativen beschrieben werden. Akzeptable Länge, keine Minute langweilig, mitunter ergreifende Bilder und stellenweise Gänsehautdialoge (ich erinnere an die Szene wo Cruise im Rollstuhl anfängt I used to walk away I wander -Del Shannon- zu singen) liefern eigendlich alles was ein Antikriegsfilm bieten sollte. Der Film ist sehr sehr nahe am Buch dran was ja nun heutzutage nicht selbstverstänglich ist. Und auch das muß ich noch loswerden. Die Wandlung vom naiv-pseudo-patriotisch-pupertierendem College Smiley zum bis zur Selbstaufgabe eintretenden (ANTI)kriegshelden wird von Tom Cruise auf eine Art verkörpert, die im 1989 wohl niemand zugetraut hätte. Immmerhin ist er vorher ja mit dem klassischen 80iger Jahre Popcorn Kino aufgefallen (Top Gun - Coctail - Die Farbe des Geldes) Es war sicherlich mutig von Stone ihm diese Rolle zu geben. ABER MIT TÖTLICHER SICHERHEIT KEIN FEHLTRITT. Schaut euch den Film an es lohnt sich.
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To Be or Not to Be Mel Brooks, Anne Bancroft, Tim Matheson, Charles Durning, Christopher Lloyd DVD, 26. Juni 2003 Verkaufsrang: 64173 Ebenso wie Roberto Benigni für seine Holocaust-Komödie Das Leben ist schön 1998 nicht nur Lob einheimste, wurde auch Ernst Lubitsch 1942 wegen seiner Kriegs-Groteske Sein oder Nichtsein kritisiert. Mitten im Krieg war es den Menschen nicht danach, über die Bedrohung durch die Deutschen zu lachen. Wie Chaplin mit Der große Diktator wurde auch Lubitschs Film erst nach dem Krieg als große Komödie entdeckt. Ein Film, der nie entstanden wäre, hätte der deutsche Regisseur seinerzeit von den Kriegs-Gräueln seiner Landsleute gewusst. So schilderte es Lubitsch, der bereits vor 1933 in die USA gegangen war, nach dem Krieg. In der Hauptrolle des Filmes ist Jack Benny zu sehen. Er spielt Joseph Tura, den Chef einer polnischen Theatertruppe, die sich gegen ihren Willen in eine Widerstandsbewegung verwandelt, als sie ein hinter den Linien abgestürzter amerikanischer Pilot (Robert Stark) um Hilfe bittet. Dieser Pilot geht nun eine Reihe von Verabredungen mit Turas Ehefrau (Carole Lombard) ein, und zwar immer an den Abenden, an denen Tura im Theater als Hamlet auftritt - ein gelungener Running Gag des Filmes, denn Tura bleibt grundsätzlich an der gleichen Stelle von Hamlets berühmtem Monolog hängen. Drehbuchautor Edwin Justus Mayer gelingt nun das Kunststück, aus der Geschichte eines hintergangenen Ehemannes einen spannenden, Comic-haften Plot um die Figur Turas zu stricken. Dieser ist schließlich gezwungen, in einer Angelegenheit, die an Mission: Impossible erinnert, gegen den städtischen Nazi-Kommandanten anzutreten und dabei in die Rolle seines ärgsten Feindes zu schlüpfen. Der Film wird von vielen unvergesslichen Momenten und Dialogen getragen, die ihn zu einer der schwärzesten Komödien aller Zeiten machen dürften. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Herrlich schwarze Komödie 5 von 5 Punkten Warschau 1938 - Hitler hält Einzug in die polnische Stadt. Im Bronski-Theater jedoch übt man "Widerstand". Während Frederik Bronski sich auf der Bühne den Hamlet aus dem Leib spielt, trifft sich seine Frau Anna in ihrer Garderobe mit einem schmucken Flieger - Was zu einigen Verwicklungen führt. Denn der hat die Aufgabe den polnischen Untergrund zu retten. "Sein oder Nichtsein" ist einer der besten Filme die jemals erschienen sind. Obwohl er schon etwas älter ist, sind die Gags noch immer zum totlachen. Die Schauspieler sind in absoluter Topform und man merkt ihnen an, dass sie Spaß haben. Schon alleine die polnische Version des Songs "Georgie Brown" am Anfang des Films (gesungen & getanzt von Brooks/Bancroft) macht "Sein oder Nichtsein" sehenswert.
Wunderbar schwarz! 5 von 5 Punkten Eine der schönsten und komischsten schwarzen Komödien! Die Schauspieler sind wunderbar aufgelegt und der "Lubitsch Touch" ist perfekt wie immer ... leider gibt es sonst noch nichts von Lubitsch auf DVD, deshalb: wenigstens diese kaufen, denn warum Hitler mitten im Frieden in Warschau auftaucht und wie eine durchgeknallte Schauspieler-Truppe versucht, ihn während des Krieges wieder rauszuschmeißen, ist zeitlos komisch und elegant erzählt :) |
Geboren am 4. Juli (Hollywood Collection) Tom Cruise, Raymond J. Barry, Caroline Kava, Kyra Sedgwick, Frank Whaley Videokassette Eine wahre Geschichte über verlorene Ideale und wirklichen Mut. Ron ist ein Kämpfer und Patriot. Freiwillig meldet er sich zur Elite-Einheit der "Marines" und kämpft an vorderster Front in Vietnam. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Und das ist für Ron schlimmer als sein eigenes Schicksal. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin Donna öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Ron schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war...
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