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| DVDs: Richard Boone | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Big Jake John Wayne, Richard Boone, Maureen O'Hara DVD, 1. April 2004 Verkaufsrang: 4048 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Big Jake (mit John Wayne), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 26.03.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Vor allem ist diese Fassung UNCUT / UNGEKÜRZT 5 von 5 Punkten Ich vergebe hier mal 5 Sterne, da die DVD Veröffentlichungen von Big Jake, im Gegensatz zu den VHS Veröffentlichungen, in Sachen Schießerei und Gewalt ungekürzt veröffentlicht worden sind. Bis auf eine alte Tele 5 Fernsehfassung sind sämtliche Fernsehausstrahlungen ebenfalls geschnitten. Wer noch die alte VHS sein Eigen nennt und im Besitz der DVD ist, kann die Schnitte bei der ersten Schießerei auf der McCandles Farm sehr schön miteinander vergleichen. An dieser Stelle mal ein großes Lob an Paramount!
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Die Normannen kommen Charlton Heston, Richard Boone, Rosemary Forsyth DVD, 25. Januar 2008 Verkaufsrang: 5693 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Koch Media Die Normannen kommen, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.01.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Brillianter Film auf mittelmäßiger DVD 5 von 5 Punkten Der Film ist unter den sogenannten "Historienschinken" ein leider noch immer unterschätztes Juwel.
Ein subtiler Realismus in der Darstellung sowie überzeugend wirkende Kostüme und Settings schaffen ein Ambiente, das in seiner Intensität meines Erachtens nur mit dem in "Königreich der Himmel" vergleichbar ist.
Leider fehlen der DVD jegliche Extras. Ein Trailer ist für mich genausowenig Bonusmaterial wie ein animiertes Menu, sondern in der heutigen Zeit Mindeststandard.
Nichtsdestotrotz 5 Sterne
Bild & Ton exzellent 5 von 5 Punkten Nun endlich hat es Koch Media geschafft einen der besten Filme in Deutschland auf DVD zu veröffentlichen. "Die Normannen kommen" (Originaltitel: "The War Lord" aus dem Jahr 1965) mit Charlton Heston.
Ich möchte nicht auf den Inhalt, sondern auf die DVD Umsetzung eingehen.
Die DVD ist in einer normalen Box aus Plastik mit einer Papphülle umgeben. Für einen solch tollen Film hätte ich mir eine Steelbox gewünscht. Das Bild des über 40 Jahre alten Films wurde digital überarbeitet und ist sehr gut. Ebenso der Sound (deutsch & englisch in Stereo).
Das Menü ist im Gegensatz zur US Version (die ich auch besitze) animiert, jedoch in einem unschönem Grau. Als Extra ist nur der US Trailer vorhanden. Schade!
Für Filmhandlung, Bild & Ton vergebe ich ganz klar 5 Sterne. Extras hätte ich mir mehr gewünscht. |
Das Schwert des Shogun - The Bushido Blade Richard Boone, Toshirô Mifune, Timothy V. Murphy DVD, 12. Juni 2008 Verkaufsrang: 18391 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Das Schwert - mehr als eine reine Waffe! Was für eine immense Bedeutung dieses filigrane Stück Stahl in Japan für die Gesellschaft und das soziale Prestige seiner Bewohner zu Zeiten der Samurai-Krieger besaß, zeigt der spannende Abenteuer-Actionfilm "Das Schwert des Shogun". Wer auf Filme wie "Der letzte Samurai" mit Hollywood-Weltstar Tom Cruise ("Mission.Impossible", "Rain Man") oder die brillante TV-Serie "Shogun mit dem legendären Navigator John Blackthorne (Richard Chamberlain, "Die Dornenvögel", "Der Graf von Monte Christo") steht, ist hier genau an der richtigen Adresse. Der japanische Regisseur Shusei Kotani inszenierte 1981 eine ähnliche Thematik: Vor dem Hintergrund der politischen und kulturellen Öffnung Japans im 19. Jahrhundert trifft die westliche auf die östliche Lebensweise, was nicht gänzlich konfliktfrei passiert. Neben der packenden Story und den tollen Schwertkampfeinlagen sind es vor allem die ausgezeichneten Darsteller, die dem Film ihren Stempel aufdrücken: Allen voran "Samurai-Großmeister" Toshiro Mifune, der in zahlreichen Filmen der Regie-Legende Akira Kurosawa wie "Die sieben Samurai" oder "Sanjuro" schon den perfekten japanischen Krieger mimte. Hier gibt Mifune erneut eine erstklassige Figur als Shogun, als Anführer der Samurai-Kämpfer, ab. Aber auch Richard Boone ("Die Hölle von Okinawa", "Die Feuerspringer von Montana") als amerikanischer Commander Matthew Perry oder Sonny Chiba ("Kill Bill", "The Fast and the Furious") spielen grandios auf.
Als 1854 der amerikanische Kapitän Perry ( Richard Boone) vor der japanischen Küste ankert, bringt er die so genannte "Moderne" mit. Japan, das sich Jahrhunderte lang vor ausländischen Einflüssen abgeschottet hat, steht nun vor der Entscheidung, sich endlich dem "Neuen" zu öffnen oder weiterhin in seiner kulturellen Isolation zu verharren. Klar, dass sich die Befürworter und Gegner über den künftigen Kurs eine erbitterte Auseinandersetzung liefern. Als es tatsächlich zu einer Annäherung der Amerikaner mit dem Oberhaupt der Japaner kommt und ein Vertrag über die Aufnahme diplomatischer Beziehungen geschlossen werden soll, kommt es zum "Worst Case": Eine Diebesbande, die gegen die Unterzeichnung des Kontraktes ist, stiehlt ein symbolträchtiges Bushido-Schwert, das der japanische Kaiser dem amerikanischen Präsidenten als Zeichen seiner Wertschätzung und Freundschaft schenken wollte. Da ein solches Schwert in Japan als Zeichen von Macht und Ansehen verstanden wird und obendrein der Kaiser sein Gesicht zu verlieren droht, muss dieses Schwert unter allen Umständen wieder beschafft werden. So machen sich Samurai-Krieger und US-Marinesoldaten gemeinsam auf die Jagd nach dem wertvollen Schwert. Eine Vielzahl Kämpfe und schwieriger Situationen gilt es dabei zu meistern. Langsam aber sicher kommen sich die verschiedenen Kulturen näher. Wird es ihnen gelingen, das Schwert zu finden und die Beziehung zwischen Amerika und Japan zu retten ? "Das Schwert des Shogun" - ein aufwändig in Szene gesetzter Abenteuer-Action-Streifen der Sonderklasse. Von der Besetzung bis zur Anmutung der Kampfszenen ist die Veröffentlichung von KSM eine runde Sache (Deutsch und Englisch in Dolby Digital 2.0 sowie Untertitel in Deutsch). Ein mehr als würdiger Vertreter der Gattung "Samurai-Film". 90 Minuten beste Unterhaltung sind garantiert. Kleiner Tipp: Lassen Sie bloß nie Ihr Schwert unbeobachtet in der Ecke stehen....
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einfach spannend 5 von 5 Punkten Also ich habe habe mich gut unterhalten gefühlt bei dem Film. Bis zum Schluss Spannung pur. Zumal auch bekannte Größen wie Sonny Chiba und Toshiro Mifune mitspielen. Überhaupt sind für diesen Film gute Schauspieler gewählt worden. Laura Gemser ist einfach toll anzusehen. Die Schwertkämpfe sind atemberaubend. Die DVD verfügt außderdem über Bonusmatrial, u.a. den Trailer zum Film und einige Biographien.
Sicher, der Film ist schon etwas älter. Aber für den Preis kann man wirklich nichts falsch machen.
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Rächer in Schwarz Randolph Scott, Jocelyn Brando, Richard Boone DVD, 8. November 2005 Verkaufsrang: 35473 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In diesem actiongeladenen Western spielt Randolph Scott einen stolzen Rinderzüchter. Scott, der gegen Ende der Fünfzigerjahre in seiner Paraderolle als schlanker, lässiger Cowboy einen bedeutenden Beitrag zu diesem Genre geleistet hat, überzeugt als John Stewart, ein Rancher aus Arizona, der entschlossen ist, seine riesigen Ländereien mit unerschütterlicher Integrität zu verwalten. Allerdings stößt Stewart auf Widerstand seitens des lokalen Landbesitzers Wick Campbell Richard Boone, der offenbar die Überzeugungskraft der Pistole den Buchstaben des Gesetzes vorzieht. Plötzlich muss Stewart sich und die Frau seines Herzens Jocelyn Brando gegen Campbells marodierende Bande verteidigen, die in die Stadt einfällt. In einem erbarmungslosen Kampf auf Leben und Tod sieht sich der gerechtigkeitsliebende Stewart ganz allein einer Übermacht von zehn steckbrieflich gesuchten Schurken gegenüber.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
M. 5 von 5 Punkten Western der durch seine Handlung und Darsteller besticht.Allen voran natürlich Randolph Scott,der wohl ebenso ein Garant für Klasse-Western ist wie John Wayne.Deshalb immer eine gute Wahl! |
The Shootist [UK IMPORT] John Wayne, Sheree North, Lauren Bacall, Ron Howard, Bill McKinney DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 39930 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! The Shootist - Der letzte Scharfschütze ist der letzte Film mit John Wayne. Und ohne Zweifel: Der "Duke" wird zufrieden gewesen sein. The Shootist ist voll von Anspielungen auf die lange Karriere des Westernstars, immer wieder reflektiert er den Mythos des Westens - und er beendet eine Ära. Wayne ist, wie die Figur, die er darstellt, der Letzte seiner Art. Wenn er geht, ist eine Epoche zu Ende gegangen! Wayne stellt einen ehemaligen Revolverhelden dar, der seinen Colt beiseite legt, als er erfährt, dass er bald an Krebs sterben wird. Im Hause einer attraktiven Witwe (Lauren Bacall) findet er eine Pension. Im Stillen bereitet er seinen Abschied vor. Bis eine Handvoll Killer in der Stadt auftauchen und ihn zu einem letzten Duell herausfordern. Als Sohn der Witwe ist in diesem Film Ron Howard zu sehen, der später als Regisseur Karriere machen sollte und für Filme wie Apollo 13 und A Beautiful Mind verantwortlich zeichnet. Eine Nebenrolle spielt außerdem James Stewart, der mit Wayne einige Jahre zuvor Der Mann, der Liberty Wallace erschoss gedreht hatte. Stewart ist der Arzt, der Wayne die schlechte Botschaft seiner Krebserkrankung überbringen muss. Inszeniert hat diesen Film Don Siegel, der sein Leben lang harte Männerfilme inszeniert hat. Auch für ihn ist The Shootist ein Alterswerk, in dem er mit sehr vielen ruhigen Momenten den Abschied von einem großen Schauspieler feiert. Siegel wusste, dass dies Waynes letzter Film werden sollte. Wayne war während der Dreharbeiten tatsächlich an Krebs erkrankt. Zum zweiten Mal. Den ersten Kampf gegen diese heimtückische Krankheit, in den frühen 60er-Jahren, hatte er gewonnen. Wayne wusste jedoch, dass er zu alt war, um diesen Kampf ein zweites Mal zu gewinnen. So ist The Shootist der vielleicht persönlichste aller John-Wayne-Filme: Ein harter Männerfilm, voll sanfter Zwischentöne. -Tom Keogh und Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Einzigartig!! 5 von 5 Punkten Im Titelvorspann sehen wir den jüngeren John Wayne dessen Legende als J.B.Books im Einklang mit Ausschnitten aus älteren John Wayne Western erläutert wird. Einzigartig!! Nein, es ist nicht J.B.Books, dessen Ende wir hier miterleben. Wir nehmen Abschied von dem "Duke", von JOHN WAYNE. Dieser Film ist ein wahres Meisterwerk und eine große Würdigung für den WESTERNER überhaupt,..für JOHN WAYNE. Hier scheint sich ein Mann selbst zu spielen, ein zum damaligen Zeitpunkt schon totsterbenskranker Mann. Und man empfindet zutiefst mit ihm. Ich liebe seinen Tom Dunson (Red River), seinen John T. Chance (Rio Bravo), seinen Ringo Kid, Ethan Edwards, Nathan Brittles und all die anderen, die eigentlich doch immer JOHN WAYNE waren. Dieser Film ist sein Vermächtnis, diese DVD ein Mußkauf für jeden der den Duke mochte und immer noch mag. Der letze Film einer Leinwandlegende, die JOHN WAYNE hieß!
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The Greatest Story Ever Told [UK-Import] Max von Sydow, Michael Anderson, Carroll Baker, Ina Balin, Pat Boone Videokassette, 20. März 2000 Verkaufsrang: 12914
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Dunkel und bemüht modern 2 von 5 Punkten Diese Verfilmung vom Leben Jesu und der Zeit seiner Jünger bis hin zum Prozess und der Kreuzigung ist sicherlich ein großes Projekt gewesen. George Stevens hat aber, da er nicht mehr, wie die anderen großen Bibelverfilmungen, in den 50er Jahren drehte, nun versucht, diese Verfilmung eines biblischen Themas auf modernere Weise zu drehen (nicht mehr bunt und laut und Massenszenen und Wunder). Zwar sind die Drehorte allesamt historisch und zwar ist die Kleidung sicherlich ebenso historisch, dennoch aber wirkt der Film gekünstelt. Szenen in Häusern gibt es dort, wo so wenig Licht ist, dass man teilweise bis zu einer Minute lang nicht erkennt, wer jetzt hier gerade sitzt und schweigt, die Gesichter der Schauspieler werden zu Beginn und im Verlauf des Films oft nur so kurz und nur von Ferne gezeigt, dass man sich bis zur Mitte des Films noch fragte "wer war das jetzt nochmal?", Symbole werden überstrapaziert (Jesus und seine Mutter reiten über einen Kreuzigungsplatz nach Jerusalem ein, das hiermit wohl gemeinte "forshadowing element" wird aber weder mit Musik noch Gesten noch Blicken begleitet, es verblasst und wirkt letztlich oberflächlich). Viele Szenen sind zu lang, das rot aus der Menge stechende Kleid der Sünderin Maria Magdalena, neben sonst einhellig beigen Kleidern, wirkt dann versucht künstlerisch, was meiner Meinung nach aber zu simpel ist und eigentlich stört (man merkt im Film, welche Register gezogen werden, um etwas auszusagen,... so etwas halte ich im Grunde nie für gut. Symbole können stärker und unbewusster wirken, oder wenn sie laut und einleuchtend sein sollen, dann kann man sie wenigstens mit Emotionen aus Gesten und Blicken begleiten, was hier eigentlich nie geschieht). Es gibt große Längen im Film. Um nur ein Beispiel zu nennen: Jesus und seine Jünger sitzen vor dem Hause Lazarus. Sie sitzen dort etwa eine Minute und sprechen nichts, danach fallen einige wiederholt auftretende Worte aus den Evangelien, aber sie fallen teilnahmslos, und danach ist wieder Stille. Die Kamera fährt derweil aber nicht etwa in die Gesichter, zeigt innere Bewegtheiten, sondern sie verharrt statisch, man sieht die Leute von Ferne in der Sonne sitzen. Wenn das modern sein soll, dann gefällt es mir einfach ästhetisch und emotional nicht. Zum Schluss des Filmes aber erlebt man zwei schöne Szenen, wie ich persönlich finde, einmal das Gesicht des Pilatus, als er Jesus verurteilt, und dann die Kreuzigungsszene selbst, mit einem dunkel sich ballenden Himmel. Insgesamt ist dieser Film zu lang, zu dunkel, zu schweigend, zu wenig persönlich, zu wenig charismatisch. Der Jesus-Darsteller schafft es dabei auch überhaupt nicht, einen charismatischen Christus darzustellen, er ist viel zu blass und dünn und zu jung. Es tut mir sehr leid, Sie hier mit einer solchen Kritik zu enttäuschen, aber selbst wenn man loben wollte, dass auf Spezialeffekte verzichtet wird,... der reine Verzicht auf Farben, biblisch-bombastische Musik und große Szenen macht einen Film nicht unbedingt besser, und dieser Film hat ausser Verzicht nichts überzeugend Neues vorweisen können. Irgendwie gelingt es nicht, die Zuschauer zu erreichen. Ich entschuldige mich also für die harte Kritik, aber ich war selbst wirklich auch enttäuscht von diesem Film. |
The Shooter [UK-Import] John Wayne, Sheree North, Lauren Bacall, Ron Howard, Bill McKinney Videokassette, 1. Januar 1996 Verkaufsrang: 33809 The Shootist - Der letzte Scharfschütze ist der letzte Film mit John Wayne. Und ohne Zweifel: Der "Duke" wird zufrieden gewesen sein. The Shootist ist voll von Anspielungen auf die lange Karriere des Westernstars, immer wieder reflektiert er den Mythos des Westens - und er beendet eine Ära. Wayne ist, wie die Figur, die er darstellt, der Letzte seiner Art. Wenn er geht, ist eine Epoche zu Ende gegangen! Wayne stellt einen ehemaligen Revolverhelden dar, der seinen Colt beiseite legt, als er erfährt, dass er bald an Krebs sterben wird. Im Hause einer attraktiven Witwe (Lauren Bacall) findet er eine Pension. Im Stillen bereitet er seinen Abschied vor. Bis eine Handvoll Killer in der Stadt auftauchen und ihn zu einem letzten Duell herausfordern. Als Sohn der Witwe ist in diesem Film Ron Howard zu sehen, der später als Regisseur Karriere machen sollte und für Filme wie Apollo 13 und A Beautiful Mind verantwortlich zeichnet. Eine Nebenrolle spielt außerdem James Stewart, der mit Wayne einige Jahre zuvor Der Mann, der Liberty Wallace erschoss gedreht hatte. Stewart ist der Arzt, der Wayne die schlechte Botschaft seiner Krebserkrankung überbringen muss. Inszeniert hat diesen Film Don Siegel, der sein Leben lang harte Männerfilme inszeniert hat. Auch für ihn ist The Shootist ein Alterswerk, in dem er mit sehr vielen ruhigen Momenten den Abschied von einem großen Schauspieler feiert. Siegel wusste, dass dies Waynes letzter Film werden sollte. Wayne war während der Dreharbeiten tatsächlich an Krebs erkrankt. Zum zweiten Mal. Den ersten Kampf gegen diese heimtückische Krankheit, in den frühen 60er-Jahren, hatte er gewonnen. Wayne wusste jedoch, dass er zu alt war, um diesen Kampf ein zweites Mal zu gewinnen. So ist The Shootist der vielleicht persönlichste aller John-Wayne-Filme: Ein harter Männerfilm, voll sanfter Zwischentöne. -Tom Keogh und Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Einzigartig!! 5 von 5 Punkten Im Titelvorspann sehen wir den jüngeren John Wayne dessen Legende als J.B.Books im Einklang mit Ausschnitten aus älteren John Wayne Western erläutert wird. Einzigartig!! Nein, es ist nicht J.B.Books, dessen Ende wir hier miterleben. Wir nehmen Abschied von dem "Duke", von JOHN WAYNE. Dieser Film ist ein wahres Meisterwerk und eine große Würdigung für den WESTERNER überhaupt,..für JOHN WAYNE. Hier scheint sich ein Mann selbst zu spielen, ein zum damaligen Zeitpunkt schon totsterbenskranker Mann. Und man empfindet zutiefst mit ihm. Ich liebe seinen Tom Dunson (Red River), seinen John T. Chance (Rio Bravo), seinen Ringo Kid, Ethan Edwards, Nathan Brittles und all die anderen, die eigentlich doch immer JOHN WAYNE waren. Dieser Film ist sein Vermächtnis, diese DVD ein Mußkauf für jeden der den Duke mochte und immer noch mag. Der letze Film einer Leinwandlegende, die JOHN WAYNE hieß!
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The Alamo [UK IMPORT] Richard Widmark, John Wayne, Richard Boone, Frankie Avalon, Patrick Wayne Videokassette, 22. Februar 1993 Verkaufsrang: 30948 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Als John Wayne 1960 Alamo inszenierte, konnte er von all dem profitieren, was er in vielen Jahren unter der Regie von John Ford (Ringo, Der Teufelshauptmann, Der schwarze Falke), Howard Hawks (Rio Bravo, Red River) und anderen Hollywood-Größen gelernt hatte. Sein Regiedebüt war ein lange von ihm gehegtes Wunschprojekt, und so geriet Alamo zu einem breiten und unverhohlen patriotischen Epos. Im Freiheitskampf der Texaner 1836 kämpfen 187 Männer im Fort Alamo gegen die Übermacht der mexikanischen Armee und halten sich bis zum letzten Mann. John Wayne (Hatari!, El Dorado) verkörpert einen dieser Helden, Colonel Davy Crockett, den offenen, fröhlichen Pionier, der zum Senator wurde. Laurence Harvey (Telefon Butterfield 8, Der Menschen Hörigkeit) spielt den steifen, befehlstreuen Colonel William Travis; Richard Widmark (Das Urteil von Nürnberg, Cheyenne) übernahm den Part des legendären Jim Bowie, der sich gegen das militärische Protokoll auflehnt. Die zusammengeworfene Fort-Besatzung aus Armeesoldaten, texanischen Freischärlern und Zivilisten wird zu einem gefährlichen Hexenkessel, doch im Kampf um die gemeinsame Sache stehen sie alle ihren Mann, um als Metapher für Waynes Vision von einem heldenhaften Amerika zu dienen. Alamo zählt zu den letzten großen Western-Klassikern; es wurden keine Mühen gescheut, die historische Kulisse detailgetreu wieder auferstehen zu lassen. Zudem glänzt die Besetzung bis in die Nebenrollen mit Genrefilm-Ikonen und alten Weggefährten Waynes, darunter Richard Boone (Rio Conchos), Chill Willis (Rio Grande), der eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller für Alamo erhielt, Hank Worden (Chisum), Denver Pyle (Bandolero), Ken Curtis (Das war der Wilde Westen) sowie Olive Carey (Zwei rechnen ab). Weiterhin spielen der damalige Teenie-Star Frankie Avalon und John Waynes Sohn Pat. Der große John Ford ließ es sich nicht nehmen, die Regie des zweiten Drehstabes zu übernehmen. Sicherlich reicht Wayne nicht an seinen Freund und geistigen Ziehvater Ford heran, aber abgesehen vom etwas dialoglastigen Drehbuch, liefert er einen unterhaltsamen Streifen voller beeindruckender Charaktere und ausgezeichneter Action-Szenen. Dies wurde schließlich auch mit einer Oscar-Nominierung für den besten Film gewürdigt. "Remember the Alamo!" -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Pathos und Heldenmut! 4 von 5 Punkten Alamo muss man als das sehen was es ist: John Wayne (diesmal als Regisseur und Schauspieler) wollte einen Film vollgestopft mit Patriotismus über eine US Heldengeschichte machen. Die ist ihm auch gelungen. Hier gibt es jede Menge an Helden die bis zum letztem Atemzug für die Freiheit kämpfen. Mit der historischen Schlacht um Alamo hat die Version von John Wayne wohl nur das Grundgerüst und die Namen einiger Charaktere gemeinsam. ALAMO bleibt unterhaltsam und spanned. Vor allem die Schlachtszenen gegen Ende sind beeindruckend. In den USA gibt es sogar eine Version die über 200 Minuten dauert. Leider hat es diese noch nicht auf den DVD Markt geschafft. Angeblich ist ALAMO in Mexiko verbannt.
Als Bonus ist noch ein eine kleine Doku dabei (ohne deutsche UT). Über die Qualität der DVD kann man nicht klagen. Für John Wayne Fans ein Muss.
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Hombre [UK-Import] Paul Newman, Martin Balsam, Fredric March, Barbara Rush, Richard Boone Videokassette, 1. Juni 1998 Verkaufsrang: 36293 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ungewöhnlicher Western mit guter Besetzung 5 von 5 Punkten "Hombre" ist ein neuerer Western, der sich von den älterern Werken seines Genres unterscheidet. Im Zentrum steht John Russell (Paul Newman, er verkörpert den stillen, starken Hombre ausgezeichnet), ein Weisser, der jedoch bei Apachen aufwuchs. Nun möchte Russell, oder eben "Hombre", den Besitz seines verstorbenen Vaters zu verkaufen; er begleitet einige Leute, die auf dem Land lebten und jetzt wegmüssen, auf dem Ritt durch die Wildnis in die nächste Stadt. Dabei wird die Kutsche von Banditen überfallen, die es besonders auf das Geld des raffgierigen Mitfahrers Favor abgesehen haben. Russell schafft es , das Geld zu retten, die Banditen nehmen jedoch Favors Frau mit. Mit den übrigen Mitfahrern und dem Geld rettet sich Hombre auf die Berge und bereitet sich auf die unabwendbare Belagerung der Banditen vor.- "Hombre" spricht ein Thema an, das bisher in Western kaum behandelt wurde, der Indianerhass der Weissen. In einem Gespräch sagt Hombre einmal, dass die Weissen sich als fromme Christen fühlen, im Gegnsatz zu den Indianern, dass sie glauben Nächstenliebe auszuüben und gleichzeitig ein ganzes Volk verhungern lassen. So verhalten sich denn auch seine Mitfahrer, indem sie ihm verbieten mit ihnen in der Kutsche zu sitzen und verlangen, dass er auf dem Kutschbock reist. Dies weil er bei Indianern lebt(e)! Der Film regt uns zum Nachdenken an, besonders weil sich Hombre schliesslich für dieselben Menschen in Lebensgefahr begeben muss. Ein beeindruckender Film mit sehr guten Schauspielern. |
Big Jake [UK IMPORT] John Wayne, Richard Boone, Maureen O'Hara, Patrick Wayne, Christopher Mitchum DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 97153 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
A man and his dog 5 von 5 Punkten Everyone thought he was dead "Not Hardly". John Wayne and his dog make a classical Wayne entrance as Jacob McCandles, one of the last indestructible cowboys. When bad people that misjudged their advantage ransom his son, Jake is summoned to do the retrieval. The family reunites to accomplish the task and they must learn to cooperate with each other and in the process becomes a tight family again. Even thought this is pretty much a Wayne formula there are plenty of surprises and lots of action. And my favorite bad guy is my favorite good guy from television Richard Boone.
don't call him DADDY!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten This film is one of the better later-day John Wayne films, though strangely violent for a Wayne film. The Duke stars Jacob MacCandles (maybe a reflection of his real life family situation) as a tough man, estranged from his wife and grown sons. Bobby Vinton gives a quickie performance as Wayne's eldest son, shot when (the great) Richard Boone and his band of cutthroats nearly slaughter all on Jacob's ranch in the kidnapping of his grandson (played by Wayne youngest son Ethan). Patrick Wayne, his real son, plays second eldest son and youngest son, Michael, is played by Christopher Mitchum (Robert Mitchum's son!). In tow are Wayne regulars, Harry Carey (disgusting tobacco chewing baddie), Bruce Cabot as the Indian tracker showing age with Jacob, Glen Corbett as breed the fast gun that faces off against Patrick Wayne in a gun fight, the most natural actor to ever grace the screen, the late Richard Boone, and a lovely appearance by the eternally beautiful Maureen O'Hara, once again playing John's long suffering wife whot loves him, but cannot live with him. It is super to watch Wayne with Cabot, Carey, Boone and O'Hara, and Jim Davis (later rose to fame once more as Jock Ewing of Dallas) and though the film is intensely violent, I don't see it was gratuitous. The violence came from the end of a very violent era, times were changing, but not fast enough. The violence of the kidnappers had to be there to show Wayne's to-the-wall rescue of his small grandson was called for. Wayne's character was a violent man when the times called for it, but it was just as willing to let things go - if ONLY the other person walked away. He worked well with his sons and Mitchum, and the interaction between Jacob and his two sons provides the Wayne brand humour in the film. The times were changing for the code of the old west, and in the same way, times were changing for John Wayne.... I give Wayne credit for not pulling punches in a film that does him credit. |
The Robe [UK IMPORT] Richard Burton, Jean Simmons, Michael Rennie, Victor Mature, Dean Jagger DVD, 26. März 2007 Verkaufsrang: 83162 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Greatest Stories Ever Told - The Agony And The Ectasy/The Bible/The Robe/Demetrius And The Gladiators/Francis Of Assisi/The Greatest Story Ever Told/The Song Of Bernadette/The Story Of Ruth [UK IMPORT] Charlton Heston, Dolores Hart, Pat Boone, John Wayne, Jennifer Jones DVD, 26. März 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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