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| DVDs: Richard Brake | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Hannibal Rising - Wie alles begann (+ DVD) [Blu-ray] Gaspard Ulliel, Brian Caspe, Gong Li, Rhys Ifans, Kevin McKidd Blu-ray, 7. Dezember 2007 Verkaufsrang: 10269 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HANNIBAL RISING-WIE ALLES BEGA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Äusserst interessanter Anfangsgeschichte von Lector 5 von 5 Punkten Ich habe etwas geschwankt, ob ich dem Film wirklich die fünf Sterne geben soll. Schlussendlich finde ich ihn aber wirklich so toll.
Ich gehöre zu den Leuten, die die bekannten Lector Filme gesehen hat und davon begeistert bin. Und dann kommt dieser komische Anfangsfilm.. Das kann nichts sein dachte ich, schon nur vom Thema her. Und die schlechten Kritiken haben mich dabei unterstützt. Nun habe ich den Film doch zu sehen bekommen und ich bin begeistert. Da ist die ganze Zeit Spannung vorhanden. Der Film ist sehr Bildstark und stimmig gemacht. Hier sehen wir Hannibal als jungen Mann, wie er zu dem Monster wurde, das er später ist. Alle Achtung der schauspielerischen Leistung des Hauptdarstellers.. ganz grosse Klasse, wie er den immer berechnenderen, kaltblütigeren Hannibal darstellt, der aber durchaus auch Gefühle zeigt.
Nun, über die Story wurde bereits genug erzählt. Es stimmt natürlich auch, dass einige Punkte sehr ilusorisch sind (die verschiedenen Reisen, die Tatsache, dass Hannibal sich immer frei bewegen kann oder dass Hannibal den Gegner immer meilenweit im Voraus erkennt). Das mag auch davon kommen, dass der Film halt nicht die Details der Romanvorlage wiedergeben kann.
Was macht nun also diesen Film so gut? Es ist die Art, wie sich Hannibal langsam verwandelt. Und es ist der Punkt, den ihn tatsächlich zum Monster macht. Eigentlich mordet Hannibal ja aus Rache heraus. Und man könnte eigentlich annehmen, dass danach, nach seiner letzten Rache in Kanada, schluss sein müsste und der ehrgeizige Hannibal wieder sein Talent im Beruf ausübt. Was lässt ihn weitermachen? Nicht die Tat an seiner Schwester und nicht irgendwelche Nazis. Nein, die Tatsache dass seine Tante sich schlussendlich von ihm abwendet, die Liebe nicht mehr erwiedert, ihn nicht mehr unterstützt und eins mit ihm ist, das lässt ihn seine Sicht auf eine gute Welt gänzlich verlieren und Lector wird kalt und zum generellen Rächer, der auf nichts mehr Rücksicht nimmt. Diesen psychologischen Schachzug finde ich überwältigend.
Wer also einen absolut spannenden Film sehen will.. nur zupacken.
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Hannibal Rising - Wie alles begann Gong Li, Richard Brake, Ingeborga Dapkounaite, Dominic West, Rhys Ifans DVD, 4. September 2007 Verkaufsrang: 20227 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Überzeugend . . . 5 von 5 Punkten -Hannibal Rising-
Als 8 jähriger Junge muss Hannibal und seine Schwester Mischa zu sehen, wie
ihre Eltern von deutschen Stucker während des 2. Weltkriegs auf ihrem
Landsitz erschossen werden. Während den Wirren des Krieges und der Kälte
quartieren sich deutsche Kämpfer in dem elterlichen Landsitz ein. Weil es
wegen des Krieges nichts zum Essen aufzufinden gibt, wird Hannibals kleine
Schwester Mischa von den Fremden getötet und verzehrt.
Hannibal schafft es, zu entkommen und gerät in die Hände russischer Ein-
heiten. In den folgenden Jahren wächst er nach dem Krieg im sowietischen
System auf. Eine russische Schule hat sich in das Lecter-Anwesen einge
richtet. Die Erinnerungen an einstige friedliche Zeiten bereiten Hannibal
seelische Schmerzen. Er reist nach Frankreich zu seinem Onkel und seiner
hübschen japanischen Tante. Doch Hannibal muss erfahren, dass sein Onkel
seit einem Jahr tot ist.
Hannibal verbleibt bei seiner Tante vorerst und wird von ihr in tradi-
tioneller Samuraikampfkunst geschult. Hannibal erlangt in der Zeit als
jüngster Student an der Pariser Universität ein Stipendium für Medizin.
Doch de Hass und der Drang auf Vergeltung nach den Mördern und Kanniba-
len seiner Schwester Mischa bleibt ungehalten.
Hannibal ist dazu entschlossen, alle Beteiligten am Mord seiner kleinen
Schwester zu töten und sich an ihrem Fleisch als Trophäe zu nähren...
Facit:
Der Film gibt auf die alles entscheidende Frage Antwort, warum Hannibal
Lecter zum Kannibalen und leidenschaftlichen Mörder wurde. Ursache ist
der Tod und der Kannibalismus an seiner kleinen und jüngeren Schwester
Mischa im zweiten Weltkrieg. Der Hass auf die Täter und die Behauptung,
selbst von den Mördern Fleisch seiner Schwester zwangsweise eingeflöst
zu bekommen haben, bringen ihn um den Verstand.
Hervorragende Schauspieler, intelligente und logische Geschichte, über-
zeugene Filmmusik.
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Outpost - Zum Kämpfen geboren Ray Stevenson, Julian Wadham, Richard Brake DVD, 5. Juni 2008 Verkaufsrang: 11573 Sony Pictures Outpost - Zum Kämpfen geboren, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Überraschend stimmungsvoll 3 von 5 Punkten Zuerst schlich sich der Gedanke eines weiteren, überflüssigen Söldner-Movies ein,jdoch reizte mich die einigermaßen spannende Thematik des Nazi,-bzw SS-Zombies doch genug,um ihn mir anzusehen..Und ich war doch ein wenig angetan..Weder ist der Film billig gemacht,noch ist die Deutsche Version schlecht synchronisiert(wie sonst oft bei Vertretern dieses Genres leider üblich)..Auch zeigt die Auswahl der Protagonisten ein gewisses Händchen für interessante Mischungen..Zumal,wenn man gerne mit militärischen oder nationalen Klischees spielt..Auch liegt hier ein doch ganz akzeptables militärisches Hintergrundwissen seitens Produktion,Regie und Ausstattung zugrunde,was den Militaria-Sammler unter den Zuschauern erfreuen dürfte..
So fehlen neben dem arroganten U.S.Ex-Marine und dem weicheirigen Franzosen weder der bestialische Serbe noch der alkoholfreudige Pole..
Auch der schwarze Ex-Söldner aus Belgisch-Kongo und der kühle,überlegte Brite sind vorhanden..
Alles zusammen entfaltet eine gewisse Eigendynamik und ich war überrascht,wieviel Zuschauerfreude es schon bringt,sich alleine die verscghiedenen Söldner-Archetypen anzusehen,die schon ob ihrer Differenzen und Gemeinsamkeiten eine gewisse Kurzweil garantieren.Nicht zuletzt ein grosses Plus an die Grusel-Momente..Nicht nur der Bunker birgt eine einigermaßen unheimliche Atmosphäre,auch die wiederauferstandenen SS-Zombies sind gut gemacht und in der Tat furchtflössend..Was etwas fehlt ist wirkliche SPANNUNG..Der Film ist gut gemacht, jedoch plätschert er etwas..Wirkliche Höhepunkte sind erst am Schluß zu finden..Zwischendurch braucht der Zuschauer Sitzfleisch..Trotzdem;wer "DEATHWATCH","THE BUNKER","BELOW" oder den unerreichten "THE KEEP"("DIE UNHEIMLICHE MACHT") des grandiosen Michael Mann aus dem Jahre 1985 mag,wird auch bei "OUTPOST" auf seine Kosten kommen.Für Fans von Horror/Kriegsfilm-Mischungen..
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Hannibal Rising - Wie alles begann (+ DVD) [HD DVD] Gaspard Ulliel, Brian Caspe, Gong Li, Rhys Ifans, Kevin McKidd HD DVD, 7. Dezember 2007 Verkaufsrang: 7517 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hannibal Rising DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Äusserst interessanter Anfangsgeschichte von Lector 5 von 5 Punkten Ich habe etwas geschwankt, ob ich dem Film wirklich die fünf Sterne geben soll. Schlussendlich finde ich ihn aber wirklich so toll.
Ich gehöre zu den Leuten, die die bekannten Lector Filme gesehen hat und davon begeistert bin. Und dann kommt dieser komische Anfangsfilm.. Das kann nichts sein dachte ich, schon nur vom Thema her. Und die schlechten Kritiken haben mich dabei unterstützt. Nun habe ich den Film doch zu sehen bekommen und ich bin begeistert. Da ist die ganze Zeit Spannung vorhanden. Der Film ist sehr Bildstark und stimmig gemacht. Hier sehen wir Hannibal als jungen Mann, wie er zu dem Monster wurde, das er später ist. Alle Achtung der schauspielerischen Leistung des Hauptdarstellers.. ganz grosse Klasse, wie er den immer berechnenderen, kaltblütigeren Hannibal darstellt, der aber durchaus auch Gefühle zeigt.
Nun, über die Story wurde bereits genug erzählt. Es stimmt natürlich auch, dass einige Punkte sehr ilusorisch sind (die verschiedenen Reisen, die Tatsache, dass Hannibal sich immer frei bewegen kann oder dass Hannibal den Gegner immer meilenweit im Voraus erkennt). Das mag auch davon kommen, dass der Film halt nicht die Details der Romanvorlage wiedergeben kann.
Was macht nun also diesen Film so gut? Es ist die Art, wie sich Hannibal langsam verwandelt. Und es ist der Punkt, den ihn tatsächlich zum Monster macht. Eigentlich mordet Hannibal ja aus Rache heraus. Und man könnte eigentlich annehmen, dass danach, nach seiner letzten Rache in Kanada, schluss sein müsste und der ehrgeizige Hannibal wieder sein Talent im Beruf ausübt. Was lässt ihn weitermachen? Nicht die Tat an seiner Schwester und nicht irgendwelche Nazis. Nein, die Tatsache dass seine Tante sich schlussendlich von ihm abwendet, die Liebe nicht mehr erwiedert, ihn nicht mehr unterstützt und eins mit ihm ist, das lässt ihn seine Sicht auf eine gute Welt gänzlich verlieren und Lector wird kalt und zum generellen Rächer, der auf nichts mehr Rücksicht nimmt. Diesen psychologischen Schachzug finde ich überwältigend.
Wer also einen absolut spannenden Film sehen will.. nur zupacken.
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Munich [UK IMPORT] Eric Bana, Hiam Abbass, Ziad Adwan, Sharon Alexander, Mosko Alkalai DVD, 12. Juni 2006 Verkaufsrang: 48122 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Absolut sehenswert! 5 von 5 Punkten Ich schließe mich in allen Punkten der vorhergehenden ausführlichen Rezension an. Kein Film für schwache Nerven aber sehr empfehlenswert. Berührt einen auf allen Ebenen und wirkt noch lange nach.
Deutsches Trauma vs. Agenten-Actionthriller 5 von 5 Punkten Steven Spielberg beweist sich mit seinem neuen Werk einmal mehr als meisterhafter Erzähler. Selbst wenn man den realen Hintergrund ausblendet oder die Story vom Agentenquartett, das die Drahtzieher der Terroranschläge auf die Olympiade in München 1972 liquidiert, als Fiktion bezeichnet, bleibt unterm Strich ein schnörkelloser Agententhriller in der Tradition und Machart ähnlicher Verschwörungskrimis der 70er/Anfang 80er Jahre. Die über 160 Minuten vergehen wie im Flug und bieten eine Menge spektakulärer und hochspannender Szenen, teils mit von Spielberg ungekannter, kompromissloser Brutalität (abgesehen von DER SOLDAT JAMES RYAN) bebildert. Die grausamste und - zumindest bei mir - am nachhaltigsten wirkende Szene ist die Exekution der Killerin in Amsterdam, die sehr qualvoll anzuschauen ist. Eventuell etwas weit hergeholt könnte man vermuten, dass Spielberg mit dieser Szene Hitchcock zitieren oder imitieren wollte, der bekanntlich in seinem (ebenfalls Agenten-)Film DER ZERRISSENE VORHANG seinerzeit demonstrieren wollte, wie schwer es ist, einen Menschen umzubringen. Wer sich nicht mehr erinnert: Wolfgang Kieling wird in einer minutenlangen, dialoglosen Sequenz von Liv Ullman und Paul Newman gewürgt, geschlagen und gestochen, bis er letztendlich mit dem Kopf im Backofen vergast wird.
Ansonsten liefert das komplette Darsteller-Ensemble Höchstleistungen ab, allen voran natürlich der fast in jeder Szene präsente Eric Bana, der zum wiederholten Male beweisen kann, dass er mühelos in der Lage ist, einen Film zu tragen. Gefolgt vom nächsten Bond-Darsteller Daniel Craig, den ich mir zwar nach wie vor nicht recht als smarten Agenten ihrer Majestät vorstellen kann, sondern eher als den Mann fürs Grobe, den er in "München" mit eindrucksvoller Präsenz und ständig unterdrückte Aggression ausstrahlend gibt. Ciaran Hinds und Hanns Zischler gehen neben den beiden zwar etwas unter, haben aber trotzdem ihre kleinen, Glanzlichter setzenden Auftritte. Nicht zu vergessen der einmalige Geoffrey Rush als oberster Befehlshaber der Operation.
Grandios und wirklich oscarreif ist das Setdesign, das den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Sekunde in einem Kraftakt der Ausstatter, die eine Vielzahl europäischer Hauptstädte von London, Paris, Rom bis Athen und nicht zu vergessen München mit zeitgenössischen Automobilen, Klamotten, Plakatierungen etc. auszustatten hatten, in die 70er Jahre zurückversetzt.
Über die politischen Bezüge, auch zum aktuellen Zeitgeschehen, kann man bestimmt lange diskutieren. Die Vorwürfe diverser Kritiker bzw. auch betroffener Israelis und Palästinenser, der Regisseur habe keine eindeutige Position bezogen, kann ich nicht nachvollziehen. Die Gesamtaussage des Films richtet sich meiner Ansicht nach allgemeingültig an alle Nationalitäten, Regierungen oder Gruppierungen und ist im Grunde genommen für vernunftbegabte und einigermaßen intelligente Wesen recht einfach und logisch: Gewalt mit Gegengewalt zu begegnen führt nur zur Ingangsetzung einer schwer zu stoppenden Gewaltspirale, die keinem anderen Zweck dient, als Täter, Opfer, Unschuldige physisch und psychisch zu zerstören.
Fazit: mit diesem Film hat Spielberg erneut bewiesen, dass er in so gut wie jedem Genre stilprägend und auf hohem Niveau seinen Beitrag leisten und selbst mit schwierigen Themen perfekte Unterhaltung bieten kann - auch wenn man nach dem DVD-Konsum zwiespältig feststellen muss, dass man im Grunde genommen zwei Stunden damit zugebracht hat, (mehr oder weniger) eiskalten Killern bei ihrem mörderischen Treiben zuzusehen und mitzufiebern, die sich im Auftrag einer angeblich gerechten Sache auf brutale, Collateralschäden achselzuckend in Kauf nehmende Weise quer durch Europa bomben und schießen. Abschließend ist außerdem sicherer denn je, dass Spielberg keine schlechten Filme machen kann, allenfalls schwächere, innerhalb seines Oeuvres, aber dann immer noch über dem Hollywood-Durchschnitt. |
Death Machine Brad Dourif, Ely Pouget, William Hootkins, John Sahrian, Martin McDougall Videokassette Verkaufsrang: 5794
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spannend von anfang an! 4 von 5 Punkten Als ich den Film neulich im TV sah, war ich beeindruckt! Der Film ist sehr spannend und hat viel Action in sich. Zwar ist er manchmal etwas verwirrend, aber allgemein bewerte ich den Film mit 4, da er sehr gut gemacht ist. Schade, dass es ihn nicht auf DVD bei Amazon gibt. |
Hannibal Rising Gaspard Ulliel, Rhys Ifans, Li Gong, Helena Lia Tachovska, Dominic West DVD
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Äusserst interessanter Anfangsgeschichte von Lector 5 von 5 Punkten Ich habe etwas geschwankt, ob ich dem Film wirklich die fünf Sterne geben soll. Schlussendlich finde ich ihn aber wirklich so toll.
Ich gehöre zu den Leuten, die die bekannten Lector Filme gesehen hat und davon begeistert bin. Und dann kommt dieser komische Anfangsfilm.. Das kann nichts sein dachte ich, schon nur vom Thema her. Und die schlechten Kritiken haben mich dabei unterstützt. Nun habe ich den Film doch zu sehen bekommen und ich bin begeistert. Da ist die ganze Zeit Spannung vorhanden. Der Film ist sehr Bildstark und stimmig gemacht. Hier sehen wir Hannibal als jungen Mann, wie er zu dem Monster wurde, das er später ist. Alle Achtung der schauspielerischen Leistung des Hauptdarstellers.. ganz grosse Klasse, wie er den immer berechnenderen, kaltblütigeren Hannibal darstellt, der aber durchaus auch Gefühle zeigt.
Nun, über die Story wurde bereits genug erzählt. Es stimmt natürlich auch, dass einige Punkte sehr ilusorisch sind (die verschiedenen Reisen, die Tatsache, dass Hannibal sich immer frei bewegen kann oder dass Hannibal den Gegner immer meilenweit im Voraus erkennt). Das mag auch davon kommen, dass der Film halt nicht die Details der Romanvorlage wiedergeben kann.
Was macht nun also diesen Film so gut? Es ist die Art, wie sich Hannibal langsam verwandelt. Und es ist der Punkt, den ihn tatsächlich zum Monster macht. Eigentlich mordet Hannibal ja aus Rache heraus. Und man könnte eigentlich annehmen, dass danach, nach seiner letzten Rache in Kanada, schluss sein müsste und der ehrgeizige Hannibal wieder sein Talent im Beruf ausübt. Was lässt ihn weitermachen? Nicht die Tat an seiner Schwester und nicht irgendwelche Nazis. Nein, die Tatsache dass seine Tante sich schlussendlich von ihm abwendet, die Liebe nicht mehr erwiedert, ihn nicht mehr unterstützt und eins mit ihm ist, das lässt ihn seine Sicht auf eine gute Welt gänzlich verlieren und Lector wird kalt und zum generellen Rächer, der auf nichts mehr Rücksicht nimmt. Diesen psychologischen Schachzug finde ich überwältigend.
Wer also einen absolut spannenden Film sehen will.. nur zupacken.
Anders, aber trotzdem gut! 5 von 5 Punkten Ich mah bereits die 3 Vorgängerfilme und da war es klar, dass ich auch diesen anschauen werde.
Man hat zuerst so seine Bedenken ohne Anthony Hopkins, aber das muss man letztendlich nicht.
Der Film funktioniert auch ohne ihn gut und erzählt eine super Vorgeschichte des Hannibal Lector.
Aber jetzt reicht es auch - 4 Teile sind genug!
Ganz mies 1 von 5 Punkten Ich bin grosser Fan vom "Schweigen der Laemmer", fand "Hannibal" aber schon schlecht! Dieser Film ist der schlechteste, den ich in langer Zeit gesehen habe! Werde es kurz machen: Miese Optik (das Frankreich der 50er Jahre wirkt wie um die Jahrhundertwende) und eine hanebuechene Story, die man liebloser nicht haette zusammenschustern koennen! Dieser Film ist schon so schlecht, dass man sich nicht mal mehr ueber die Entzauberung eines Mythoses aufregen kann, da er das einfach nicht wert ist! Hoffentlich belaesst es Herr Harris jetzt dabei und quaelt uns nicht auch noch mit "Hannibal retiring"!
Nicht von schlechten Kritiken abschrecken lassen!!! 4 von 5 Punkten Es ist erstaunlich wie sehr dieser Film z.T. durch Kritiken gerade zu hingerichtet wurde. Lassen Sie sich nicht davon abhalten den Film zu sehen. Die angeblich so flache Story und der noch flachere Schauspieler.....gemessen an einem Sir A. Hopkins kann Gaspard Ulliel natürlich noch nicht mithalten. Doch wer kann das schon in der Filmwelt? Nur sehr wenige! Zumal Gaspard Ulliel ein 1984er Jahrgang ist und sicherlich noch nicht über entsprechenden Tiefgang eines Hopkins verfügt. Dafür hat er aber seine Arbeit überaus gut gemacht!
Und die Story? Tja, hier geht es um die Entstehung (oder besser noch Schöpfung) des Hannibal Lecter, und nicht um eine weitere Studie über seinen Charakter. Der Vorwurf der simplen Rachewurde gemacht. Und? Schon mal nachgelesen aus welchen psychischen Belastungsszenarien und Schockerlebnissen die wahren Massenkiller dieser Erde zu dem wurden was sie sind?
Fazit: ein gelungener Film. Zugegeben kein Meisterwerk, aber das war auch schon nicht die zweite Verfilmung und da war selbst Mr. Hopkins nicht in der Lage an seine eigene Leistung anzuschließen. Die Story ist schlüssig und das Jungtalent Gaspard Ulliel wird uns sicherlich noch mit besserem, weil reiferem Schauspiel beglücken!
Empfehlung: die 18 Jahre-Version bevorzugt ansehen!
HD-Material gut - Inhalt wie erwartet brutal 4 von 5 Punkten Inhaltlich war es zu erwarten dass der Film brutal ist.
Daher auch keine Altersfreigabe = ab 18 -> das ist auch gut so!!
Gute Bilder, guter Sound - fragwürdige Geschichte - aber es lohnt sich.
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