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| DVDs: Richard Burton | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Special Edition, 2 DVDs) Dame Elizabeth Taylor, Richard Burton, George Segal DVD, 15. Dezember 2006 Verkaufsrang: 2653 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Wer hat Angst vor Virgina Woolf? S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Willkommen bei George und Martha - Special Edition 5 von 5 Punkten Zum Film WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF? muss man nicht mehr viel sagen, er ist schlicht eine der besten Literatur-Verfilmungen aller Zeiten. Zwei Paare treffen sich nach einer Party noch auf einen Drink, doch der Abend läuft völlig aus dem Ruder. Verbale Attacken, Beleidigungen, Selbstzerfleischung, Ehebruch und das Aufdecken sämtlicher Lebenslügen stehen am Ende einer katastrophalen Begegnung. Das zugrunde liegende Theaterstück von Edward Albee wurde von dem jungen Mike Nichols (sein Regie-Debüt) atemberaubend an nur wenigen Schauplätzen inszeniert, und die Darstellerleistungen von Richard Burton, Elizabeth Taylor, Sandy Dennis und George Segal gehören zu dem Großartigsten, was der amerikanische Film der 60er (oder jemals) hervorgebracht hat. Gerade Elizabeth Taylor, die Zeit ihres Lebens damit zu kämpfen hatte, als Schauspielerin nicht ernst genommen zu werden (ein absurder Vorwurf aus heutiger Sicht, besonders wenn man sich aktuelle "Filmschauspielerinnen" anschaut), konnte mit ihrer sensationellen Leistung sämtliche Kritiker überzeugen - sogar Marlon Brando, der sich stets weigerte, mit ihr gemeinsam in einem Film aufzutreten und seine Meinung nach VIRGINIA WOOLF revidierte (sie spielten später zusammen in SPIEGELBILD IM GOLDENEN AUGE). Taylor und Burton sprengen mit ihren hasserfüllten Wortwechseln und konstanten Beleidigungen jede Kinoleinwand bzw. jeden Bildschirm. Das Finale vermag auch heute noch jeden Zuschauer bis ins Mark zu erschüttern. Das Theaterstück war seinerzeit sehr umstritten, und auch Mike Nichols bekam wegen der gesprochenen Vulgaritäten heftige Probleme mit der Zensur - der Film ging in die Geschichte ein als Begründer des neuen Rating-Systems in den USA und kann als Vorläufer des New Hollywood betrachtet werden. VIRGINIA WOOLF ist ein verdienter Filmklassiker, der den Zuschauer bis an die Grenzen des Erträglichen fordert und auslaugt. Wer von uns war nicht schon einmal bei Freunden eingeladen, die plötzlich verbal aufeinander losgingen? Genau diese Art Unwohlsein fühlt man als Zuschauer durchgängig bei VIRGINA WOOLF. Man möchte wegsehen, aber man kann nicht. Immer wieder großartig!
Zur DVD: Diese Special Edition präsentiert auf der ersten Disc den Film im 16:9-Format mit Audiokommentar von Regisseur Mike Nichols (gemeinsam mit Steven Soderbergh) und einem zusätzlichen Kommentar von Kameramann Haskell Wexler, dessen bedrückende Schwarz-Weiß-Fotografie einen großen Teil des Erfolgs von VIRGINA WOOLF ausmacht. Die Kommentare sind nicht untertitelt. Auf der zweiten Disc befindet sich das Zusatzmaterial. "Elizabeth Taylor - ein persönliches Porträt" ist eine US-TV-Sendung von über 60 Minuten, in der Weggefährten (u.a. Rock Hudson, Roddy McDowall, Vincente Minelli, Richard Brooks) über die Schauspielerin erzählen. Zwei Dokumentationen ("Ein mutiges kraftvolles Werk" und "Nur für Erwachsene") berichten von den Dreharbeiten und der bereits angesprochenen Kontroverse um den Film. Dazu gibt es Testaufnahmen von Sandy Dennis, ein Interview mit Mike Nichols aus dem Jahr 1966 und den US-Kinotrailer. Mehr kann man für sein Geld nicht verlangen, insofern ist diese DVD ein Muss für jeden Filmfan. WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF? gehört einfach in jede gute Filmsammlung. Und hoffen wir, dass es kein Remake gibt!
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Becket Richard Burton, Peter O'Toole, Donald Wolfit DVD, 6. November 2008 Verkaufsrang: 1280 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Becket, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.11.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Auftakt der grossen englischen Historienfilme 5 von 5 Punkten Thomas Becket, Sohn eines Londoner Kaufmanns, hatte im Ausland Jura und Theologie studiert und kehrte mit 22 Jahren nach England zurück. Der jünge König Heinrich II ist angetan von der Bildung, Selbstsicherheit und Intelligenz, die beiden Männer werden Freunde - Becket hingegen findet auch Gefallen am verschwenderischen Hofleben, dass der König ihm bietet und den irdischen Genüssen, die sich daraus ergeben. So wird er 1155 überraschend Lordkanzler und hilft dem König, der ihm vertraut, bei dem Streit mit dem Erzbischof Theobald von Canterbury über die Kompetenzen von kirchlicher und auf der anderen Seite weltlicher dem König obliegenden Gerichtsbarkeit. Als der Erzbischof 1161 stirbt, kommt dem König ein kluger Schachzug in den Sinn das höchste kirchliche Amt in England "seinem Mann" zu geben. So wird Becket widerstrebend neuer Erzbischof, weil er befürchtet, dass das Ausüben beider Ämter bald Probleme bringen wird. Und er behält Recht.
Mit dem hohen Amt, dass dem König in Punkto Macht gleichwertig ist, wechselt Beckets Charakter vom Kollaborateur ohne Prinzipien zum glaubwürdigen Gottesmann, der im Gebet die Ehre Gottes findet, die er ab dann mit grosser Hingabe verteidigt. Doch er entfernt sich immer mehr vom König, der es nicht ertragen kann, dass sein Freund nicht ihn, sondern Gott lieben kann. Es wird Hass daraus.
Gemeinsam mit dem vor Neid zerfressenen Widersacher Heinrich von Winchester schmiedet der König böse Rachepläne und falsche Anschuldigen, die Becket zur Flucht nach Frankreich zwingen.
Erst Jahre später kann Becket durch die Interventionen des französischen Königs und des Papstes vom Zisterzienserkloster Pontigny als rechtmässiger Erzbischof ins heimische England zurückkehren. Doch der König ist nach wie vor von Liebe und Hass zerfressen und es kommt im Gespräch mit seinen 4 treuen Lords zur folgenschweren gewollten und geschchtsträchtigen verzweifelten Aussage "Erlöst mich denn niemand von diesem Priester"....
Peter Glenville drehte nur sehr wenige Filme, er gehörte aber lange Jahre zu den renommiertesten Theaterregisseuren am New Yorker Broadway und im Londoner Westend. Herausragend gelang ihm dieser britische Historienfilm aus dem Jahre 1964 basierend auf Jean Anouihs Theaterstück, ein Film,der gleichzeitig auch Auftakt für weitere grosse britische Historienfilme wie "Mann zu jeder Jahreszeit", "Cromwell", "Königin für 1000 Tage", "Der Löwe im Winter" oder "Maria Stuart" war. Die beiden Stars Peter O'Toole und Richard Burton liefern ein gekonntes Psychoduell mit Tiefgang und klasse schauspielerische Leistungen, beide erhielten eine Oscarnominierungen als bester Darsteller, allerdings konnten sie sich gegen Rex Harrisons Performance als Dr. Higgins nicht durchsetzen - insgesamt kam der Film auf stolze 12 Oscarnominierungen. Er konnte letztendlich nur einen Preis für das beste Drehbuch ergattern - bei allen anderen Kategorien hatten die Musicals des Jahres My fair lady und Mary Poppins die besseren Karten.
Eine erfreuliche DVD-Erscheinung. Bild ist gut, der deutsche Ton leider nur in Mono.
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Der Widerspenstigen Zähmung Dame Elizabeth Taylor, Richard Burton, Cyril Cusack DVD, 1. März 2001 Verkaufsrang: 4121 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Der widerspenstigen Zähmung, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 01.03.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Affentheater, wie es nicht immer ganz im Buche steht! 5 von 5 Punkten Bunt, lustig, laut, verschlagen und souverän gespielt: "Die Burton" und "Der Taylor" als ewiges Paar der Einheit in der Zerstrittenheit. Ein rhetorisches Meisterwerk voller Anspielungen auf den Gender Mainstreaming:...Ja, ja, der Schauspieler spielt nicht, sondern versetzt sich nur in das, was er eh kennt: Wer hat Angst vor Virginia Wolf?!?
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Agenten sterben einsam Richard Burton, Clint Eastwood, Mary Ure DVD, 23. Oktober 2003 Verkaufsrang: 6108 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Agenten sterben einsam müssen Richard Burton und Clint Eastwood in das sicherste Gefängnis der Welt eindringen, um einen wichtigen amerikanischen General aus den Fängen der Deutschen zu befreien. Spannender, aufwändig produzierter Actionfilm nach einem Bestseller von Alistair MacLean. Deutschland 1944: Über Bayern wird ein Flugzeug der Alliierten abgeschossen. Ein amerikanischer General wird gefangen genommen und in ein schwer befestigtes Schloss in den Bergen verschleppt. Bevor er etwas über die bevorstehende Invasion der Amerikaner (D-Day) ausplaudern kann, soll ihn eine Spezialeinheit unter der Leitung des britischen Majors Smith (Richard Burton) befreien. Doch schon bald werden Mitglieder des Teams unter merkwürdigen Umständen getötet und auch die Deutschen scheinen über jeden Schritt der Einheit bestens informiert. Lieutenant Schaeffer (Clint Eastwood), der einzige Amerikaner unter den Briten, beginnt am tatsächlichen Ziel der Mission zu zweifeln. Agenten sterben einsam ist einer jener Filme, bei denen sich deutsche Soldaten im Dutzend von den raubeinigen Helden der Alliierten niedermähen lassen, bei denen in schöner Regelmäßigkeit logische Löcher in Fußballfeldgröße im Handlungsablauf auftauchen und alles in allem bei genauerer Betrachtung weniges wirklich Sinn macht. Ist man jedoch nicht kleinlich und lässt man sich auf diese Grundvoraussetzungen ein, beschert einem der Film zweieinhalb Stunden ausgezeichnete Unterhaltung. Den souveränen Richard Burton und den wortkargen Clint Eastwood gemeinsam vor der Kamera zu sehen (was es weder vorher noch nachher gab) ist an sich schon Erlebnis genug. Agenten sterben einsam hat aber noch eine ganze Menge mehr zu bieten. Das Drehbuch von Alistair MacLean, basierend auf seinem eigenen Roman, stellt die Protagonisten und uns Zuschauer vor immer neue Rätsel und Wendungen; die komplexe Handlung wird spätestens nach der ersten Stunde von einer nicht enden wollenden Folge an aufregenden Action-Sequenzen durchzogen, die einer Jerry-Bruckheimer-Produktion zur Ehre gereichen würden. Nicht zuletzt ist der Film Dokument einer Zeit, in der ein Actionspektakel von einem anerkannten Romanautor geschrieben werden konnte und in dem wie selbstverständlich eine Theaterlegende die Hauptrolle übernahm. Man stelle sich vergleichbares heute vor. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Gute Schauspieler Guter Film 5 von 5 Punkten War schon lange auf der Suche nach dem Film hatte ne alte VHS Kassette die schon zigmal abgespielt war.
Die Story mit einer Alpenfestung von wo ein General rausgeholt werden soll ist einfach der Hammer.
Und die Schauspieler dazu überhaupt
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1984 John Hurt, Suzanna Hamilton, Richard Burton DVD, 5. Februar 2007 Verkaufsrang: 7183 FSK 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Steht für sich alleine... 5 von 5 Punkten ...man sollte den Film als eigenständige Orwell'sche Interpretation und unabhängig vom Buch sehen.
(unmöglich, das Buch zu verfilmen) Hier stehen persönliche Empfindungen/Beziehungen im Vordergrund, weniger die Systemkritik. Es herrscht eine permanente, bedrückende Stimmung von Überwachung und Denunziation, die auch in der Liebesbeziehung immer mitschwingt. Sehr schön kommen im Film die Charaktere zum Ausdruck - in gnadenlosem Terror, Verzweiflung und Resignation ob des menschenverachtenden Systems endend. Als ein Fan von R. Burton geniesse ich seine Auftritte mit einer Mischung aus Faszination und Abscheu. Schwere Kost, denn der Film entfaltet seine volle Wirkung erst nach mehrmaligem Ansehen, dann jedoch mit erschütternder Wirkung. Kein Meilenstein, aber ein eigenständiges Werk von bedrückender Intensität.
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Cleopatra (2 DVDs) Dame Elizabeth Taylor, Sir Rex Harrison, Richard Burton DVD, 8. März 2003 Verkaufsrang: 4105 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Regisseur Joseph L. Mankiewicz schuf mit Cleopatra 1963 ein extravagantes historisches Drama in epischer Breite, das alle wichtigen Elemente in sich vereint, die einen Klassiker des Genres ausmachen: sorgfältig angelegte detailfreudige Sets, aufwändige Kostüme, namhafte Schauspieler und eine auf geschichtliche Tatsachen basierende Story. Allein die ausgezeichnete Leistung der Schauspieler und die üppigen Hintergründe und Kulissen machen den Film sehenswert. Elizabeth Taylor (Die Katze auf dem heißen Blechdach) spielt Cleopatra, die ägyptische Königin, die Julius Cäsar (Rex Harrison, Anna und der König von Siam) aus politischen Gründen verführt, um ihr Königreich vor der Eroberung durch das römische Imperium zu bewahren. Als Cäsar im römischen Senat getötet wird, umgarnt sie Marc Anton (Richard Burton, Wer hat Angst vor Virginia Woolf), den sie mit ihrer List und Anmut praktisch willenlos macht. Taylor spielt ihre Rolle professionell, an einigen Stellen vielleicht etwas zu dramatisch, zu ernsthaft, aber dennoch gibt sie eine phantastische Vorstellung einer Frau, die als versiert in den Naturwissenschaften und der Mathematik beschrieben wurde. Cleopatra sprach sieben Sprachen fließend. Obwohl der Film in einigen Szenen ein wenig langatmig anmutet (bei über 4 Stunden Länge bleibt das nicht aus), hat er die vier Oscars, mit denen er ausgezeichnet wurde (u.a. Kostüme und Spezialeffekte), ohne Zweifel verdient. Übrigens sollte dieser Cleopatra nicht mit Cecille B. DeMilles Version von 1934 mit Claudette Colbert in der Titelrolle verwechselt werden. -Jenny Brown
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Bildgewatliges Historiendrama 5 von 5 Punkten Mehr gibt es dazu kaum zu sagen, opulent und visuell phantastisch umgesetzt bleibt das einzige Manko ein packende Schlacht wie z.B. in Spartacus wundervoll zelebriert (die berühmte Seeschlacht bei Aktium wird zwar dargestellt, aber leider nur sehr kurz so dass die dafür eigens gebauten Schiffe bei weitem nicht die visuelle Kraft entfalten als das mit den Modellen bei Ben Hur gelang, den dort wurde viel mehr Wert auf eine längere Choreographie gelegt). Das wiegt umso schwerer als das es in diesem Film zu mindestens 5 Schlachten kommen könnte Angefangen bei Pharsalos, Parthien usw. bis ihn zu Actium. Das ist dasn doch relativ Schade weil dem Film dadurch viel an Dramaturgie genommen wird. Sonst aber seht gut gelungen.
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Das Gewand Richard Burton, Jean Simmons, Victor Mature DVD, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 4801 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Das Gewand - Neuauflage, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 31.10.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schöner Klassiker mit stark besetzten Nebenrollen 4 von 5 Punkten Etwas unüblich für die damaligen Monumentalfilme, beschäftigt sich "Das Gewand" nicht direkt mit dem Leben und Wirken des Jesus von Nazareth. Der Film setzt erst bei dessen Kreuzigung ein; der als Messias Gepriesene ist als Person niemals deutlich zu sehen (man sieht ihn nur von Ferne, hört nur seine Stimme, sieht nie sein Antlitz). Vielmehr schildert "Das Gewand" die Zeit unmittelbar nach Tod und Auferstehung Christi am Beispiel des römischen Tribuns Marcellus und dessen innere Wandlung vom kaisertreuen Soldaten zum bekennenden Frühchristen. Marcellus, soeben nach Palästina versetzt, erhält als Gruppenführer die Order, einen im Volk beliebten Aufständischen namens Jesus ans Kreuz schlagen zu lassen. Ganz Soldat, kommt der Tribun dieser damaligen Routineaufgabe nach, vertreibt sich mit seiner Gruppe nach vollzogener Hinrichtung die Zeit mit einem Würfelspiel um das Gewand des soeben Gekreuzigten. Marcellus gewinnt, doch scheinen dem erwürfelten Kleidungsstück magische Kräfte innezuwohnen, die den immer stärker an Schuldgefühlen leidenden Römer in den Wahnsinn treiben. Zugleich wendet sich Marcellus' Leibsklave Demetrius der frisch entstandenen Christenreligion zu und bricht seinem irdischen Herrn die Treue, das Gewand seines neuen Herrn mit sich nehmend. Jahre vergehen, in denen Marcellus durch Palästina reist um Gewand und abtrünnigen Sklaven wiederzufinden, dadurch seine mentale Heilung erhoffend. Er findet beide wieder, doch macht er auf dieser Reise Bekanntschaft mit der christlichen Urgemende und beginnt, deren von Jesus vorgegebene Werte anzunehmen. Nicht durch das Wiederfinden des Gewands sondern durch die Erfahrung dieser Werte und durch das Erleben von Vergebung wird Marcellus endlich geläutert, seiner Schuld beraubt und an der Seele geheilt. Fortan setzt er alles daran, die neue Lehre des von ihm Getöteten zu verbreiten und eilt dazu mit Freund Demetrius und Jünger Petrus nach Rom, in die Höhle von Vielgötterei, Gewalt und Tyrrannei. Dort herrscht nun der despotische Caligula als Kaiser, schon immer Marcellus' Rivale und nun auch Nebenbuhler um die Gunst der Senatorentochter Diana. Caligula nutzt seine Stellung um Marcellus und dessen Begleiter zu verfolgen, des Verrats anzuklagen und somit die alte Rivalität als Sieger zu beenden. Vor dem kaiserlichen Tribunal stehend, wählt Marcellus nicht den Rettung versprechenden Ausweg des Abschwörens vom neuen Christenglauben sondern bekennt sich zur Lehre Jesus' und wählt damit den unweigerlichen Märtyrertod. Diana stellt sich dabei an seine Seite, nimmt öffentlich den Glauben des geliebten Mannes an und folgt ihm aus freien Stücken in das unausweichliche Schicksal. Zurück bleibt Caligula, öffentlich gedemütigt und ein römisches Reich führend, das in dieser Form dem sicheren Untergang und einer neuen Zeit entgegengeht, die vom christlichen Glauben geprägt sein wird.
Soweit zum Inhalt dieses Hollywood-Klassikers, der sich im TV vor allem in der Karwoche großer Beliebtheit erfreut und als eine Art österliches Dinner for One fast jährlich wiederholt wird. Das Gewand ist sicherlich ein Sandalen-Monumentalfilm bester Prägung des damaligen XXL-Hollywoodformats und hat alle typischen Zutaten zu bieten: Heerscharen von Statisten, aufwändige Bauten (lustigerweise klingen die Marmorplatten beim darauf Laufen nach dem was sie sind: Sperrholz, achten Sie mal darauf), kunstvoll gemalte Matte-Paintings, überbordende Farben, alle Frauen immer top geschminkt und frisiert (anno 0 n. Chr.) und wie ein Madonnenbild in Szene gesetzt, Gute und Schlechte durch klischeehafte Rollengestaltung optisch immer auf den ersten Blick zu unterscheiden, das Gewand stets faltenfrei gebügelt und aprilfrisch sauber. Und trotzdem steckt in dieser XXL-Packung viel Interessantes. So zum Beispiel die glänzenden schauspielerischen Charakterleistungen von Victor Mature als Demetrius und von Jay Robinson als Caligula, neben denen Richard Burton (Marcellus) oder Jean Simmons (Diana) eher blass aussehen. Auch der Ansatz, das Wirken Jesu indirekt über sein Gewand und dessen Wirkung auf Andere auszudrücken, ist sehr reizvoll und besonders zu würdigen, weil für die damalige Zeit äußerst progressiv. Da verschmerzt man auch ein allzu zuckerig bittersüßes und noch dazu komplett unlogisches Filmende: Marcellus und Diana, gerade zum Tod verurteilt, lassen jede Wachkolonne hinter sich und schreiten selig blickend direkt vom Kaiserpalast in den wolkenerfüllten Himmel ganz so als gäbe es eine der Verurteilung folgende, sicher recht schmerzvolle Hinrichtung gar nicht. Aber das wäre wohl für das Publikum zu unprätentiös unverhüllt real und wirklich kein schöner "Rausschmeißer" geworden. Würde man den Film heute drehen sähe das Ende vermutlich etwas realitätsnaher aus ohne die zu überbringende Botschaft deshalb im Wert zu schmälern. Na ja, eben typisch Heile-Welt-Hollywood der 50er.
Fazit: ein schöner, stilechter Hollywood-Sandalenfilm, besser als übliche Hollywood-"Schinken" dieser Ära weil mit einigen für Enstehungszeit und Genre ungewöhnlichen Zutaten gewürzt. Zudem dank der toll gespielten Rollen von Demetrius und Caligula auch in der unvermeidlichen Oster-Wiederholung immer mal wieder das Ansehen wert.
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Die Wildgänse kommen (Special Edition, 2 DVDs) Richard Burton, Roger Moore, Richard Harris DVD, 26. April 2007 Verkaufsrang: 10279 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Die Wildgänse kommen (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 26.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Endlich sehenswert! 5 von 5 Punkten Endlich eine DVD Umsetzung die sich sehen lassen kann. Der Film ist
digital überarbeitet worden und der Mono Sound sauber und ohne Hinter-
grundrauschen. Endlich auch mit englischer Tonspur und verschiedenen
audiokommentaren. An Bonusmaterial hat man wohl alles zusammengekramt was noch zu finden war. Alles in allem unbedingt empfehlenswert, da der Film
als Klassiker ohnehin in jede Sammlung gehört!
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The Spy Who Came In From The Cold [UK IMPORT] Richard Burton, Claire Bloom, Oskar Werner DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 10627 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Richard Burton did his most inspired work 5 von 5 Punkten For reasons we may never know, Richard Burton did his most inspired work when cast as a suffering or doomed character in pictures such as Becket, Who's Afraid of Virginia Wolf?, and Night of the Iguana. As the burnt-out British spy, Alec Leamas in The Spy Who Came In from the Cold, his suffering practically becomes an alternate and truer language than mere speech. Burton portrays Leamas so effectively that you can't help but wonder what sort of depths within his being supply the peculiar energy needed for portrayals of this kind. His performance is so powerful that it would be wrong to say that watching him is a great pleasure; that would be like saying you enjoy the sight of a large animal slowly tearing itself to pieces before your eyes.
The film as a whole is relentlessly grim from start to finish, and is miles from James Bond territory. Not only is it shot in black and white, but there isn't a single scene blessed with sunlight. Such was director Martin Ritt's determination to create not merely a portrait of one man in his own personal hell, but to imply that under the conditions of cold war, life in western civilization is apt to be psychically deadening for all. Throughout, the condition of being almost permanently cold seems to be fundamental to Spy, so that by the time the film ends you want to consume a stiff hot drink and hug someone.
The plot is this: Leamas returns to Britain after a fatally botched operation in Berlin, shaken and despondent, but wanting to go back out into the field (probably in part to redeem himself in his own eyes). Control, the head of the spy organization, asks him to participate in a scheme to destroy Mundt, their East German enemy. Leamas's assignment is to pretend to have been thrown out of his job and appear to go completely to seed, leaving himself open to recruitment by East German agents in London, who quickly make their appearance on cue. The rest of the movie follows Leamas as he's lured by stages to East Germany, and ultimately brought to the realization that he's been nothing but a pawn used by both sides ...
What particularly intrigues me about all this is whether Leamas merely impersonates someone who goes to seed or actually does so after a lifetime of spying. Was he an alcoholic by the time he got this assignment, or was he only pretending to be? Did the strain of months of intentional impersonation as a drunken, defrocked agent unexpectedly take hold of him and hasten a downward slide? The film is never clear on this.
Aside from Burton, Spy offers a slew of notable British and German actors in supporting roles. Cyril Cusack as Leamas's chief is onscreen for only two brief periods, yet it's hard to take your eyes off this wily Irishman, so soft-spoken and detached as he calmly explains how he's going to spin his web to catch Mundt. In his quiet way, Cusack comes close to stealing the scenes he shares with Burton-an impossibility for any ordinary supporting actor. Claire Bloom's character is truly one of the most tragic ever put on the screen. It should serve as a warning to starry eyed idealists of the Left and how they can be exploited by their own people and those they are opposed to.
Hordern's character is a sensitive old queen, and Leamas is sarcastically contemptuous of him, making a series of cutting remarks that would not be politically correct nowadays. Oscar Werner gives another of his many impressive performances as a dedicated East German Communist who slowly forms a liking for Leamas; and Peter Van Eyck as his brutal superior, Mundt, is unpleasantly convincing as someone quite ready to destroy anyone standing in his way.
Spy, based on John LeCarré's first great espionage novel, is one of the most tightly constructed motion pictures I've ever seen. It doesn't have a wasted frame of film, never yields an inch nor gives the audience a break, and doesn't falter in its view of a career in espionage as damaging and inhuman. Everyone involved is exploited, corrupted, treacherous, or at least disillusioned, and the ones who aren't are usually murdered. Lies are the lingua franca of the people who populate this movie. There are no personal triumphs, not even of spirit remaining triumphant over loss, and the ending remains one of the classic downers in the history of sound films.
The Spy Who Came In from the Cold is a classic of its kind. In terms of its economy of presentation, it could be profitably studied by many of today's filmmakers as a lesson in masterly, well-honed, adult filmmaking.
Richard Burton received another Oscar nomination for Best Actor, but lost to Lee Marvin for Cat Ballou. Cat Ballou is a funny film, but I don't think Marvin's performance in any way ranks over Burton in this. Of course Burton probably took consolation in the fact that Sir Laurence Olivier was up for Othello at the same time and he lost.
In the years after Germany has been reunited, The Spy Who Came In From the Cold stands as a reminder of how dirty the Cold War actually was.
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Der Schrecken der Medusa Richard Burton, Lino Ventura, Lee Remick DVD, 30. November 2006 Verkaufsrang: 15942 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Der Schrecken der Medusa - remastered in 16:9, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Perle unter den Mysterythrillern. 5 von 5 Punkten Obwohl inzwischen dreißig Jahre seit der Veröffentlichung vergangen sind, ist Der Schrecken der Medusa" unerklärlicherweise noch immer nicht über seinen Status als Geheimtipp hinausgekommen. Dabei besitzt der Film nahezu alles, was man heutzutage von einem großartigen Mystery-Thriller erwarten kann. Erfreulicherweise sonnt sich das Werk von Regisseur Jack Gold weder in groß angelegten Gore- oder Splatterszenen, sondern zehrt von einer gut durchdachten Story und einer exzellent zusammengestellten Schauspielerriege, aus der ganz besonders Richard Burton und Lino Ventura herausragen. So schafft es Burton allein durch seine intensiven Blicke, dem geneigten Zuschauer eine Gänsehaut zu erzeugen, und selbst wenn er das Feld seinem Kollegen Ventura überlässt, ist seine Präsenz deutlich zu spüren. Obwohl Morlars Geheimnis schon lange vor dem Finale geklärt ist, gelingt es dem Film, der übrigens mit einem Klimax aufwartet, der es problemlos mit dem Finale von The Sixth Sense" oder Planet der Affen" aufnehmen kann, trotzdem, die Spannung bis zum Schluss zu halten.
Was die DVD betrifft, so findet man neben ein paar Trailern keine weiteren Extras. Bild und Ton sind sauber transferiert und der Preis ist erfreulich.
Fazit: Eine (kleine) Perle unter den Mysterythrillern. Spannend, unheimlich, schockierend - und extrem lohnenswert.
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Die Wüstenratten Richard Burton, Robert Newton, Robert Douglas DVD, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 25430 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 1941. Rommel hat die Briten auf seinem Eroberungszug nach gypten zum Rckzug gezwungen. Alles, was jetzt noch zwischen ihm und dem Suezkanal steht, ist die Festung von Tobruk. Die ist nur mit einem kleinen australischen Batallion bemannt und steht unter dem Kommando von Captain MacRoberts. Rommel glaubt an einen leichten Sieg, doch er hat nicht mit dem eisernen berlebenswillen seines Feindes gerechnet...Richard Burton ist der Star dieses actiongeladenen Films ber die Mnner, die gegen Generalfeld-Marschall Erwin Rommel kmpften und als "Wstenratten" in die Kriegsgeschichte eingingen.
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Anne Of The Thousand Days [UK IMPORT] Richard Burton, Genevieve Bujold, Anthony Quayle, John Colicos, Irene Papas DVD, 6. März 2006 Verkaufsrang: 30597 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Anne Boleyn: forever fascinating - a star stutted costume drama winning several awards - even after 40 years worthwhile watching 5 von 5 Punkten Anne of the Thousand Days" is a 1969 costume drama directed by Charles Jarrott. The film is based on the Broadway play with the same title of 1948. It had to wait over 20 years to be filmed because the themes of adultery, illegitimacy, and incest would not have been acceptable to the production code. In the main roles are Richard Burton as King Henry VIII and Genevieve Bujold as Anne Boleyn. Irene Papas plays Catherine of Aragon.
The film received 10 Oscar nominations in 1970, but won only one for Best Costume Design. 7 Golden Globe nominations, winning four, including Best Motion Picture Actress -Drama - for Geneviève Bujold and Best Motion Picture - Drama - already indicates this is a great movie. The movie captivates its audience straight away and befenits from great acting skills and of course the magnificient costumes. It tells the story of Anne Boleyn fairly accuratly and captures the drama of the day the time perfectly. A movie to be enjoyed, even if nearly 40 years old.
Anne Of The Thousand Days 5 von 5 Punkten sehr schöner film, der sich sehr an die wahre geschichte anlehnt. wurde auch wirklich an originalschauplätzen gedreht, wie z.b.: hever in kent. das englisch ist sehr leicht zu verstehen, da die aussprache sehr schön ist und nicht im amerikanischen slang gesprochen wird. die schauspieler brillieren in ihren rollen. man kann eigentlich schon sagen, dass die rollen den akteuren auf ihren leib geschnitzt sind. ich kann diesen film wärmstens weiterempfehlen.
Königin für 1000 Tage im Original........ 4 von 5 Punkten Richard Burton und Geneviève Bujold glänzen in diesem tollen Kostümfilm. Eigentlich sollte man 5 Sterne geben aber da ich die DVD(den Film schon) nicht kenne/leider ( mein Engl. ist nicht so perfekt um 2 Std. konzentriert die Handlung bzw. dem Gespräch zu folgen)muß ich gestehen vergebe ich nur 4 Sterne. Gern würde ich die DVD kaufen, aber der Grund ist ganz einfach: oft sind die Engl.-Importe mit dt.Tonspur belegt was man aber meist bei der Produkten Beschreibung vergeblich sucht!Da ist man einfach auf andere angewiesen die den Film gekauft haben und vieleicht schreibt ja mal jemand etwas über den Ton..........DANKE
Königin für 1000 Tage 5 von 5 Punkten Es wird allerallerhöchste Zeit, daß dieser Film endlich mal als DVD erscheint und möglichst in deutscher Sprache. Es ist ein klasse Film, so gut wie "Ein Mann zu jeder Jahreszeit"
Königin für 1000 Tage 5 von 5 Punkten Es wird allerallerhöchste Zeit, daß dieser gute Film mal in einer DVD erscheint, möglichst in deutscher Sprache.
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Equus - Blinde Pferde Richard Burton, Peter Firth, Colin Blakely DVD, 18. August 2003 Verkaufsrang: 21747 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Richard Burton: Der größte Mime aller Zeiten! 5 von 5 Punkten "Equus" basiert auf einem famosen Bühnenstück und ist toll für das Kino inszeniert. Richard Burton zeigt, dass er neben Olivier,Brynner und Mitchum wohl der wandlungsfähigste Schauspieler des 20. Jahrhunderts ist und war. Der Kauf dieser DVD lohnt sich in jedem Fall!!! Weitere DVD's mit Richard Burton, die ich Jedem ans Herz lege: - "Agenten sterben einsam" - "Steiner,Das Eiserne Kreuz 2.Teil" - "Die Wildgänse kommen" - "Die fünfte Offensive" - "Der Widerspenztigen Zähmung" - "Cleopatra" - "The Medusa Touch" Einige dieser Filme sind die Qualität des Richard Burtons nicht wert, unterhalten Dank seiner Präsenz aber trotzdem.
Ein Jahrhundertwerk - etwas unschlüssig umgesetzt 4 von 5 Punkten Um es vorwegzunehmen: "Equus" von Peter Shaffer ist eines der brillantesten Stücke dieser Erde - und auch eines der deprimierendsten. Auf der Bühne profilierten sich damit Größen wie Anthony Hopkins - aber auch Theaterfreund und TV-Klischeeraten wie Leonard Nimoy. Hier ist es der atemberaubende Richard Burton in seiner besten Rolle neben "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?". Sein gesicht spricht Bände, seine Originalstimme geht unter die Haut und auch die deutsche Synchronisation (Burton = Holger Hagen) ist wirklich gelungen. Die Kameraarbeit ist bestens und ebenso die Musik von Richard Rodney Bennett. Leider mußte ausgerechnet Sidney Lumet, der so großartige Filme wie "Prince of the City" schuf, den Stoff optisch auswalzen und riß das Kammerspiel mit sinnlosen Rückbelnden etc. auseinander, dabei lebt doch das Stück vom Dialog, der Stimmung und eben der Enge der Räume. Aber was soll`s? Es bleibt ein großer, bewegender Kinoabend - den man sogar als Hörspiel nehmen könnte. |
Cleopatra (Special Edition, 3 DVDs) Dame Elizabeth Taylor, Sir Rex Harrison, Richard Burton DVD, 5. März 2007 Verkaufsrang: 26236 Regisseur Joseph L. Mankiewicz schuf mit Cleopatra 1963 ein extravagantes historisches Drama in epischer Breite, das alle wichtigen Elemente in sich vereint, die einen Klassiker des Genres ausmachen: sorgfältig angelegte detailfreudige Sets, aufwändige Kostüme, namhafte Schauspieler und eine auf geschichtliche Tatsachen basierende Story. Allein die ausgezeichnete Leistung der Schauspieler und die üppigen Hintergründe und Kulissen machen den Film sehenswert. Elizabeth Taylor (Die Katze auf dem heißen Blechdach) spielt Cleopatra, die ägyptische Königin, die Julius Cäsar (Rex Harrison, Anna und der König von Siam) aus politischen Gründen verführt, um ihr Königreich vor der Eroberung durch das römische Imperium zu bewahren. Als Cäsar im römischen Senat getötet wird, umgarnt sie Marc Anton (Richard Burton, Wer hat Angst vor Virginia Woolf), den sie mit ihrer List und Anmut praktisch willenlos macht. Taylor spielt ihre Rolle professionell, an einigen Stellen vielleicht etwas zu dramatisch, zu ernsthaft, aber dennoch gibt sie eine phantastische Vorstellung einer Frau, die als versiert in den Naturwissenschaften und der Mathematik beschrieben wurde. Cleopatra sprach sieben Sprachen fließend. Obwohl der Film in einigen Szenen ein wenig langatmig anmutet (bei über 4 Stunden Länge bleibt das nicht aus), hat er die vier Oscars, mit denen er ausgezeichnet wurde (u.a. Kostüme und Spezialeffekte), ohne Zweifel verdient. Übrigens sollte dieser Cleopatra nicht mit Cecille B. DeMilles Version von 1934 mit Claudette Colbert in der Titelrolle verwechselt werden. -Jenny Brown
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Bildgewatliges Historiendrama 5 von 5 Punkten Mehr gibt es dazu kaum zu sagen, opulent und visuell phantastisch umgesetzt bleibt das einzige Manko ein packende Schlacht wie z.B. in Spartacus wundervoll zelebriert (die berühmte Seeschlacht bei Aktium wird zwar dargestellt, aber leider nur sehr kurz so dass die dafür eigens gebauten Schiffe bei weitem nicht die visuelle Kraft entfalten als das mit den Modellen bei Ben Hur gelang, den dort wurde viel mehr Wert auf eine längere Choreographie gelegt). Das wiegt umso schwerer als das es in diesem Film zu mindestens 5 Schlachten kommen könnte Angefangen bei Pharsalos, Parthien usw. bis ihn zu Actium. Das ist dasn doch relativ Schade weil dem Film dadurch viel an Dramaturgie genommen wird. Sonst aber seht gut gelungen.
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Candy [UK IMPORT] Marlon Brando, Richard Burton, Walter Matthau, Ringo Starr, John Huston DVD, 7. März 2005 Verkaufsrang: 26113 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kurzweilige Erotik-Satire 4 von 5 Punkten Ich muss meinem Vorredner entschieden widersprechen: Bei "Candy" handelt es sich um einen witzigen, erotischen, kurzweiligen und gesellschaftskritischen Film. Es wird die Geschichte einer "außerirdischen" Schönheit erzählt, die mit naiver Herzlichkeit von einer komischen Situation in die andere schlittert und dabei allen möglichen Männern "nahekommt". Die Figuren sind bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt. Die vorwiegend männlichen Stars geben ein anschauliches Beispiel ihres komödiantischen Könnens. Es ist einfach wunderbar, wie hier sowohl das Establishment als auch die Hippies auf die Schippe genommen werden. Unbedingt im Orignial anschauen, bei der Synchronisation gehen die vielen verschiedenen Schattierungen des Englischen verloren. Es ist zwar kein Meisterwerk der Filmgeschichte, daher nur 4 Sterne. Trotzdem sehr sehenswert!
Peinlich, peinlich... 1 von 5 Punkten Liest man die Besetzungsliste von "Candy", so könnte man auf den Gedanken kommen, es mit einem exzellenten Schauspielerfilm zu tun zu haben: Richard Burton, Charles Coburn, Walter Matthau und Marlon Brando geben sich immerhin die Ehre. Aber leider verkaufen sie sich durch die Bank weg unter Preis und sind Teil eines uninspirierten Filmes, der nicht weiß, ob er frivol, satirisch und/oder zeitkritisch sein soll. So ist er von jedem etwas aber nichts richtig. Und vor allem ist er eines: Stink-lang-wei-lig. |
Alexander der Große Richard Burton, Fredric March, Claire Bloom DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 28023 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach der Ermordung seines Vaters wurde Alexander mit 20 Jahren König von Mazedonien und oberster Feldherr von Griechenland, mit 26 Eroberer der ganzen damals bekannten Welt. Ihm schwebte als großes Ziel die Vereinigung der westlichen und östlichen Völker vor. Robert Rossen hat in seinem Film nicht mit imponierenden Massenszenen, gewaltigen Schlachtenbildern und grandiosen Landschaftsaufnahmen gespart. Den Mittelpunkt bilden jedoch die dramatischen Beziehungen Alexanders zu seiner Umgebung - zu seiner in Liebe und Hass leidenschaftlichen Mutter, zu seinem mächtigen und willensstarken Vater, zu Barsine, der einzigen Frau, die ihm etwas bedeutete, und zu der Gruppe junger Gefährten, die sein kurzes Leben hindurch Freud und Leid mit ihm teilten.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Alexander der Große 5 von 5 Punkten Für die Zeit ein guter Film. Auch geschichtlich korrekt( wenn auch einiges weg gelassen) Wer sich den Film ansieht sollte vorher schon ein bischen geschichtlich informiert sein damit man sich besser auskennt. Es sind zwar leichte mängel in dem Film wie Z.B: der Schnitt an ein paar Stellen. Jedoch ist die Besatzung gut( Richard Burton). Die Schlachtszenenen tuns für die Zeit auch. Ein guter guter Sandalone!
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