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| DVDs: Rob Brown | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Dance - Jeder Traum beginnt mit dem ersten Schritt Antonio Banderas, Rob Brown, Yaya DaCosta DVD, 29. September 2006 Verkaufsrang: 405 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Dance!, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 29.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Super in jeder Hinsicht! 5 von 5 Punkten Ich bin absolut begeistert!
Ein toller Film mit super Tanzszenen - sowohl im Bereich des Gesellschaftstanz wie auch von den HipHop-Kids. Die Story ist zwar recht vorhersehbar, aber das passt zum Charakter des Films: sehr stimmungsvoll und fast ein bisschen märchenhaft. So auch die Dialoge - mal idealistisch, dann wieder im Kontrast lässig, lustig und "cool".
Was mich besonders beeindruckt hat war der Schnitt: sehr gefühlvoll gibt es schon ganz zu Beginn tolle Wechsel.
Ein wunderbarer Film zum zurücklehnen und genießen - philosophische Höhenflüge enthält er zwar nicht, die würden aber auch nicht ins Bild passen.
Genießen!
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Forrester - Gefunden! Sir Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham DVD, 11. September 2001 Verkaufsrang: 3239 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können - Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet - wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei - etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Wundervoll! 5 von 5 Punkten Obwohl ich noch nicht allzu viele Filme mit Sean Connery gesehen habe und James Bond überhaupt nicht mag, hat mich doch dieser Film sehr beeindruckt. Er ist spannend, lässt im Hintergrund den Alltag einer Durchschnittsfamilie in den USA hervorscheinen, zeigt die Eigenarten eines Eigenbrötlers und die Kraft der Kunst, Menschen einander näher zu bringen. Beide Hauptcharaktere haben noch etwas zu lernen. Der Schluss ist beeindruckend. Eine Freundschaft zweier Menschen unterschiedlichen Alters ist etwas Wertvolles und durchaus für beide Seiten Lehrreiches. Jeder profitiert. Wunderbar realisiert!
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Coach Carter Samuel L. Jackson, Rob Brown, Robert Ri'chard DVD, 8. September 2005 Verkaufsrang: 4274 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser schematische Film, der auf der wahren Geschichte eines Mannes basiert, der seine Jungs so lange vom Sportunterricht ausschloss, bis diese sich auf ihre schulischen Leistungen konzentrierten, funktioniert deshalb, weil sich Samuel L. Jackson eisern weigert, der Vielzahl an Klischees, die er von sich gibt, Beachtung zu schenken (im Dialog finden sich solche Plattitüden wie "Erfolg hier drin ist der Schlüssel zum Erfolg da draußen."). Der Trainer Ken Carter (Jackson) übernimmt in Richmond, Kalifornien, ein aufsässiges Basketballteam und bringt ihnen bei, wie man wie ein Champion spielt - und sich auch so benimmt. Sein Gelöbnis, das den unkooperativen Schulrat und Eltern, die die Hoffnung aufgegeben haben, gegen ihn aufbringt, wirkt recht interessant, aber der Film ist viel zu sehr damit beschäftigt, dem Zuschauer ungefähr alle zwanzig Minuten ein großes Spiel zu präsentieren. Die jungen Darsteller spielen alle voller Elan (darunter auch der Pop-Star Ashanti, die ihre Nebenrolle über die Schwangerschaft eines Teenager sehr gut meistert). Auch wenn die allzu bekannten Begebenheiten nie wirklich begeistern: das Ganze wirkt wie eine gut gemeinte Mischung aus Stand and Deliver, Freiwurf, Dangerous Minds - Wilde Gedanken und sogar Club der toten Dichter (einer der härteren Spieler rezitiert sogar ein wenig inspirierende Poesie). Steve Wiecking
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Einfach super! Klasse Schauspieler, klasse Story! 5 von 5 Punkten "Coach Carter" erzählt die Geschichte eines Basketballtrainers der ein Team einer ziemlich schlecht angesehenen High School trainiert. Hierbei wendet Coach Carter ziemlich ungewöhnliche Methoden an und versucht damit die Mannschaft mit Hilfe des Basketballs auf das Leben außerhalb der Sporthalle vorzubereiten. Samuel L. Jackson übernimmt hier die Rolle des ungewöhnlichen Coaches Ken Carter und spielt diese fabelhaft! Auch die Story des Films ist einfach klasse, denn hier geht es nicht einfach nur darum aus einem schlechten Team ein Spitzenteam zu machen sondern auch die Probleme und Geschichten der einzelnen Teammitglieder außerhalb der Sporthalle spielen eine wichtige Rolle. "Coach Carter" ist super! Eine gute und fesselnde Story und vor allem ein genial agierender Samuel L. Jackson als Coach Ken Carter! Unbedingt kaufen und ansehen!
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Stop-Loss Ryan Phillippe, Joseph Gordon-Levitt, Rob Brown DVD, 28. August 2008 Verkaufsrang: 6735 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Stop-Loss, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 28.08.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Kino nah an der Wirklichkeit 5 von 5 Punkten Der Film von Kimberly Pierce ist für mich einer der wichtigsten Antikriegsfilme unserer Zeit. Irakheimkehrer, die sich nicht in das normale Leben einfinden ist hoch aktuell und hoch brisant zu gleich. Da gehen Ehen, Freundschaften und ganze Lebensentwürfe zu bruch, weil der Krieg und die schrecklichen Erinnerungen die Beteiligten nicht loslassen. Ich war sehr emotional ausgewühlt nach dem Film und finde ihn sehr gut gemacht. Empfehlenswert!
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Coach Carter [UK IMPORT] Samuel L. Jackson, Rob Brown, Rick Gonzalez, Ashanti, Debbi Morgan DVD, 15. August 2005 Verkaufsrang: 33213 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Coach Carter 5 von 5 Punkten Hallo Krayzie_bs.
Das Lied heisst " Let the drummer Kick " von Citizen Cope
total geiler film 5 von 5 Punkten man dieser film ist echt geil habe ihn im kino gesehen. fette basketball moves,dramatisch und witzig ich kann euch nur raten ihn anzuschauen es ist einfach der beste B-ball film.ach und wenn jemand weis wie das lied heisst wo coach carter aleine in der halle ist (cover bild von dvd) in den lied singt ein mann wörter mit -ation (reation ,situation,...) kann er es bitte hier schreiben wäre cool :). Ach und noch ein tipp schaut euch den film "la haine" an gibt es hier auch zu kaufen |
Stop-Loss Joseph Gordon-Levitt, Rob Brown Ryan Phillippe DVD Verkaufsrang: 39947 Bei ihrer Heimkehr nach Texas nach ihrem blutigen Irakeinsatz werden Brandon und sein bester Freund Steve Shriver sowie ihr Kamerad Tommy als Kriegshelden gefeiert. Doch die Rückkehr in den Alltag fällt schwer. Tommys Ehe geht in die Brüche, Steve rastet bei einem Anfall aus. Lediglich Brandon hat sich unter Kontrolle. Als er allerdings erfährt, dass er erneut einberufen wird, beschließt er zu desertieren. Steves Freundin reist mit ihm nach Washington, wo er auf die Unterstützung seines Senators hofft.
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Forrester - Gefunden! Sir Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham Videokassette, 1. Februar 2003 Verkaufsrang: 7746 Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können - Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet - wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei - etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Wundervoll! 5 von 5 Punkten Obwohl ich noch nicht allzu viele Filme mit Sean Connery gesehen habe und James Bond überhaupt nicht mag, hat mich doch dieser Film sehr beeindruckt. Er ist spannend, lässt im Hintergrund den Alltag einer Durchschnittsfamilie in den USA hervorscheinen, zeigt die Eigenarten eines Eigenbrötlers und die Kraft der Kunst, Menschen einander näher zu bringen. Beide Hauptcharaktere haben noch etwas zu lernen. Der Schluss ist beeindruckend. Eine Freundschaft zweier Menschen unterschiedlichen Alters ist etwas Wertvolles und durchaus für beide Seiten Lehrreiches. Jeder profitiert. Wunderbar realisiert!
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Wayne's World 1+2 - Paket [UK-Import] Tia Carrere, Rob Lowe, Dana Carvey, Brian Doyle-Murray, Christopher Brown Videokassette, 6. November 1995 Verkaufsrang: 31826
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ECZELLENT! 5 von 5 Punkten Was soll man sagen?? Beide Filme richtig klasse!Super Musik(Rock- Hard Rock) Komik wie es net jeder versteht,aber genial.Handlungen sind Klasse.ich hatte Zeiten, da hab ich mir beide Filme jeden tag angeguckt! und zwar net nur eine Woche!!*g*und ich konnt mich jedes mal wieder neu bepissen! Zu empfehlen, für Leute die auf Rock stehen und denen Filme wie: "Tach Herr Doktor"oder "die Bademeister" gefallen!! |
Finding Forrester [UK-Import] Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham, Anna Paquin, Busta Rhymes Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 29507 Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können - Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet - wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei - etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Wundervoll! 5 von 5 Punkten Obwohl ich noch nicht allzu viele Filme mit Sean Connery gesehen habe und James Bond überhaupt nicht mag, hat mich doch dieser Film sehr beeindruckt. Er ist spannend, lässt im Hintergrund den Alltag einer Durchschnittsfamilie in den USA hervorscheinen, zeigt die Eigenarten eines Eigenbrötlers und die Kraft der Kunst, Menschen einander näher zu bringen. Beide Hauptcharaktere haben noch etwas zu lernen. Der Schluss ist beeindruckend. Eine Freundschaft zweier Menschen unterschiedlichen Alters ist etwas Wertvolles und durchaus für beide Seiten Lehrreiches. Jeder profitiert. Wunderbar realisiert!
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There's Something About Mary Cameron Diaz, Matt Dillon, Ben Stiller, Lee Evans, Chris Elliott Videokassette Verkaufsrang: 49980 Seit ihm in der Schulzeit ein grausiger Unfall beim Wasserlassen das Date mit der ebenso schönen wie edelmütigen Mary (Cameron Diaz) versemmelte, ist Ted Stroehmann (Ben Stiller) unglücklich verliebt. Jetzt, dreizehn Jahre später, scheint der Moment gekommen, die Sache gerade zu biegen. Der frischgebackene Magazinautor beauftragt den Privatdetektiv Healy (Matt Dillon), die Frau seiner Träume für ihn aufzuspüren, um sie dann endgültig von seinen wahren Gefühlen in Kenntnis zu setzen. Dabei hat er die Rechnung ohne Marys ungebrochene Anziehungskraft gemacht, welcher auch Healy umgehend erliegt. Es entbrennt ein erbitterter Wettstreit zwischen Ted, seinem mit allen vorstellbaren und unvorstellbaren schmutzigen Tricks operierenden Rivalen sowie einem weiteren, dezent im Hintergrund Fäden ziehenden, dritten Balzhahn um die Gunst der von all diesem Treiben völlig ahnungslosen Mary. Peter und Bobby Farrelly, Schöpfer der weithin unterschätzten Slapstick-Glanzlichter Dumm und Dümmer und Kingpin, krönen ihre Erfolgsstrecke durch die 90er mit einer romantischen Beziehungskomödie um die immerwährende Kraft der Liebe, die mehr Anforderung an Nerven und Magen stellt als so mancher Horrorthriller. In einer turbulenten Mischung aus exzellent choreografierter Situationskomik, an Punk gemahnender Provokationsbereitschaft und kühl kalkulierter Unkorrektheit werden von der ersten Szene an alle greifbaren Tabus getreten und Geschmacksgrenzen verletzt, ohne dabei auch nur für einen Moment den Sinn für das edle Ganze zu verlieren und die frohe Liebesbotschaft als solche dem Gespött des Publikums preiszugeben. Rührselige Menschen können hier sogar weinen, wenn sie möchten. Untermalt und getragen wird der runde Spaß wie gewohnt von allerhand treffsicheren Popmusik-Zitaten sowie glanzvollen Leistungen der beteiligten Darsteller-Asse (Titelheldin Cameron Diaz und Matt Dillon fanden hier auch privat zueinander). Nichts für Schöngeister und Blümchenfreunde, der Gourmet bevorzugt zum vollendeten Genuss die englischsprachige Originalfassung. -Thomas Abel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Einfach nur herrlich! 5 von 5 Punkten Ohne große Tiefsinnigkeit jagt hier ein intelligenter Gag den anderen, Slapstick wird großgeschrieben und mir bliebt vor Lachen so oft die Luft weg, so das meine Frau schon etwas verwundert um die Ecke schaute. V.n.M ist einfach genial um sich eine nette Portion gute Laune in's Haus zu holen. Sehenswert !!
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Finding Forrester [UK IMPORT] Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham, Anna Paquin, Busta Rhymes DVD, 21. August 2001 Verkaufsrang: 72053 Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können - Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet - wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei - etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Wundervoll! 5 von 5 Punkten Obwohl ich noch nicht allzu viele Filme mit Sean Connery gesehen habe und James Bond überhaupt nicht mag, hat mich doch dieser Film sehr beeindruckt. Er ist spannend, lässt im Hintergrund den Alltag einer Durchschnittsfamilie in den USA hervorscheinen, zeigt die Eigenarten eines Eigenbrötlers und die Kraft der Kunst, Menschen einander näher zu bringen. Beide Hauptcharaktere haben noch etwas zu lernen. Der Schluss ist beeindruckend. Eine Freundschaft zweier Menschen unterschiedlichen Alters ist etwas Wertvolles und durchaus für beide Seiten Lehrreiches. Jeder profitiert. Wunderbar realisiert!
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Along Came Polly / Win A Date With Tad Hamilton / 50 First Dates [UK IMPORT] Jennifer Aniston, Gary Cole, Drew Barrymore, Rob Schneider, Sean Astin DVD, 3. Oktober 2005 Verkaufsrang: 99228
| Bring Me the Head of Mavis Davis Corrina Preece, Kipper, Paul Shearer, James Ryland, Danny Aiello Videokassette, 28. Juli 2003
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