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| DVDs: Saffron Burrows | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Bank Job [Blu-ray] Saffron Burrows, Jason Statham, Daniel Mays, Peter Bowles, Craig Fairbrass Blu-ray, 19. November 2008 Verkaufsrang: 11 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
tolle BluRay - Spitzenfilm 5 von 5 Punkten Für mich war der Film eine kleine Überraschung. Zu Beginn meint man vielleicht noch, es handele sich hier um einen typischen Bankraub, aber zum Glück ändert sich das noch - die Story entwickelt sich sehr gut ab der Mitte. Auch die Schauspieler gefallen.
Weiterhin war der Sound DTS-HD MA 7.1 - für BluRay würdig und das Bild war tadellos knackig scharf ohne auffallende Makel.
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Bank Job Jason Statham, Saffron Burrows, Daniel Mays DVD, 21. November 2008 Verkaufsrang: 27 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Bank Job, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.11.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ein echter Thriller 5 von 5 Punkten Warum nicht öfter sowas, dachte ich nach dem Film. Ein Genuss in jeder Hinsicht.
Der Film ist wunderbar altmodisch gedreht mit Hauptaugenmerk auf die Story und die Entwicklung der einzelnen Figuren. Gewürzt mit britischem Humor und einer Prise Action.
Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet. Das ist schon insofern bemerkenswert, da der Film an die 70 Sprechrollen hat und trotzdem kann man sie sehr gut auseinander halten.
Das liegt auch an einer wunderbaren Besetzung, bei der mich vor allem Jason Statham überrascht hat. Ja er ist ein sehr guter Schauspieler, wenn er nicht in sinnlosen B-Action Movies verbraten wird.
Auch die Ausstattung (Autos, Kleidung, techn. Geräte) verbreiten tolles 70er Jahre Flair.
Der Bankraub selbst basiert auf wahren Ereignissen. Darauf wird auch im umfangreichen ca. 45n minütigen Bonusmaterial Stellung bezogen. Dort kommt z.B. auch der Amateurfunker zu Wort, der die echten Bankräuber zufällig abgehört hatte. Das ist also auch mal informativ und keine reine Lobhudelei, wie toll doch alle am Set waren.
Das Bild ist sehr gut und überzeugt mit natürlichen Farben und sehr guten Kontrasten. Der Ton ist ebenfalls überzeugend, aber halt nichts für 5.1 Fetischisten, da der Film kaum Actionszenen hat. Das empfinde ich aber in keinster Weise als negativ.
Insgeasamt einer der besten Filme des Jahres, vielleicht sogar der beste für mich, auf einer guten DVD!
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Deep Blue Sea Thomas Jane, Saffron Burrows, Samuel L. Jackson DVD, 6. August 2001 Verkaufsrang: 10677 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein gefräßiges, rachsüchtiges Trio von Mako-Haien steht im Mittelpunkt von Renny-Stirb langsam 2-Harlins Thriller Deep Blue Sea, der es in Sachen Spannung durchaus mit Spielbergs 1975-er Klassiker Der weiße Hai aufnehmen kann. Auch wenn sich Harlin darauf verlegt, den Terror-Aspekt der Geschichte weitaus stärker zu betonen, wozu ihm die digitale Tricktechnik jene Möglichkeiten bietet, auf die Spielberg 1975 noch verzichten musste. Die drei Haie werden in einem Meereslabor als Versuchskaninchen gehalten, deren Gehirne genetisch manipuliert wurden, um so eine Substanz zu erzeugen, mit der ein Mittel gegen die Alzheimer-Krankheit geschaffen werden soll. Dieses Experiment hat jedoch einen unliebsamen Nebeneffekt: Die Haie werden aufgrund dieser Versuche nicht nur schneller - sondern vor allem intelligenter. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf. Die Haie brechen aus ihren Käfigen aus und gelangen so in das Labor. Das ehemalige Model Saffron Burrows spielt die Wissenschaftlerin, der das Experiment aus den Händen gleitet, Thomas Jane ist ein Hai-Experte und in Harlins Film der Mann für die Action, Samuel L. Jackson spielt einen der Sponsoren des Projektes, der sich den denkbar schlechtesten Moment aussucht, um das Laboratorium zu besuchen, während Rapper LL Cool J den Koch der Station darstellt und einen witzigen Sidekick abgibt. Michael Rapaport, Jacqueline McKenzie und Stellan Skarsgård runden die Besetzung ab, obschon sie allesamt das Schicksal erleiden, über kurz oder lang in Hai-Futter verwandelt zu werden. Harlin selbst hat eine teuflische Freude daran, vollkommen unerwartet Schockmomente aufzubauen, was in einem derart actionbetonten Film so einfach gar nicht ist. Dennoch gelingt es ihm vorzüglich, mit den Ängsten der Zuschauer seine Spielchen zu spielen. Selbst die Tatsache, dass Saffron Burrows im Verlauf des Filmes mehr und mehr aussieht wie Sigourney Weaver im ersten Alien-Film, mindert den Spaß nicht. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 96 Bewertungen)
Omelett??? Ich will SUHSI!!! 5 von 5 Punkten Testbericht zu DEEP BLUE SEA:
Geil. Ein durch und durch gelungener Tier-Horror-Actioner! Die Optik passt und die Darsteller sind, mehr oder weniger, überzeugend. Was an Samuel L. Jackson mich immer so fasziniert ist das er sich immer wieder auch mal für B-Movies hergibt, allerdings sei hier klar gesagt das Filme wie "Deep Blue Sea" oder "Snakes on a Plane" nicht unbedingt als B-Movies zu bezeichnen sind. Auch wenn zweiterer schon als (Edel-)trashig anzusehen ist.
Hier wird nach "Der weiße Hai" endlich wieder ein guter Hai-Film gezeigt. Geradezu überglücklich war ich, das der Film keine Dokufilm-Ausschnitte benutzt wie viele andere viertklassige Hai-Filme.
Die Story ist vielleicht nicht originell aber dafür (Medien-)aktuell. Das funktioniert ziemlich gut. Und wenns dann auch noch so gut in Szene gesetzt wird wie hier, mit einer schönen Prise Humor und annehmbaren bis sehr guten Special Effects angereichert, dann kann doch nichts schief gehen.
Dazu gibts sogar mal ein Happy End das in einigen Kleinigkeiten auch etwas aus derRolle fällt, aber angenehm versteht sich!
Einziger, aber auch minimaler, Kritikpunkt ist, das die Innenaufnahmen die Größe der Forschungsstation nicht richtig einfangen. Sie wirkt ziemlich klein, und das passt nicht so ganz dazu, wie allein am Anfang, ein ganzes Heerschar von Mitarbeitern die Station verlassen hat.
Einer der seeehr wenigen guten Tier-Horror-Streifen die es gibt. Ich hätte gerne mehr davon...
Kaufen? Jepp!
Ich warte sehnsüchtig auf die BR-Umsetzung!
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Wing Commander Freddie Prinze Jr., Saffron Burrows, Matthew Lillard DVD, 31. Mai 2001 Verkaufsrang: 10755 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Videospiele sind so interessant, weil sie von Interaktion leben. Filme aber funktionieren nach einem anderen Prinzip. In einem Videospiel ist der Spieler ein Akteur im Rahmen der Handlung, beim Anschauen eines Filmes aber ist der Zuschauer ein Beobachter, der keinen Einfluss auf die Geschehnisse nehmen kann. Und so wären wir auch schon beim Problem von Wing Commander. Es basiert auf einem von einem gewissen Chris Roberts erdachten Computergame. Es besteht kein Zweifel daran, dass Roberts wie kaum ein anderer Spieledesigner die Grenzen zwischen Spiel und Film bei der Kreation von Wing Commander für den heimischen PC überschritten hat. So sind unter seiner Regie eine ganze Reihe von Spielszenen mit Mark Hamill (Krieg der Sterne) entstanden, die Wing Commander eine Tiefe verleihen, die anderen Spielen oft fehlt. Die Inszenierung eines Spielfilmes aber ist etwas anderes als die Inszenierung einiger Spielszenen. Möglicherweise werden Fans des Spieles an diesem Film ihren Spaß haben, den Zuschauern, denen die Erfahrung mit dem Spiel fehlt, werden diesen Film wahrscheinlich nur mit einem Stirnrunzeln begegnen können. Es gelingt Roberts nicht, eine durchgängige Handlung zu kreieren. Er hat stattdessen einen Film gedreht, der eher an eine Aneinanderreihung von Game-Levels erinnert als an einen Kinofilm. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Krieg zwischen der menschlichen Terranischen Konföderation und den bösen Kilrathi, die das gesamte Universum vernichten wollen. (Offenbar haben sie diesen Plan nicht wirklich gut durchdacht, sonst würden sie merken, dass sie sich damit selbst schaden könnten. Aber warum sollten sie solche Überlegungen anstellen, sie sind schließlich die Bösen!) Die Kilrathi haben das Pegasus Navicom A.I. gestohlen, ein Gerät, das es ihnen ermöglicht, hinter die feindlichen, also menschlichen Linien zu springen, und den Feind quasi von Innen heraus zu zerstören. Freddie Prinze Jr. spielt Blair, einen Pilgrim, der aufgrund seiner Herkunft von allen gehasst wird (die Pilgrim waren religiöse Fanatiker - leider wird diese Geschichte nur angerissen, ohne ihr einen wirklichen Hintergrund zu verleihen). Sein einziger echter Freund ist der durchgedrehte Maniac (Matthew Lillard aus Scream in einer für ihn typischen Rolle). Beide Jungs haben einen "Top-Gun-Komplex", der sich darin äußert, dass beide davon besessen sind, die Kilrathi aufzuhalten. Man erwartet als Zuschauer von diesen Fliegerboys nun vor allem eines: Action. Doch Action ist in diesem Film nur spärlich vorhanden! Tatsächlich ist Wing Commander überraschend dialoglastig, wobei diese Dialoge statisch und wenig überzeugend wirken. Wird anderen Filmen oft vorgeworfen, zu wenig Handlung zu besitzen, wäre im Fall von Wing Commander weniger mehr gewesen. Weniger Handlung, dafür mehr Action - und niemand hätte den Sinn oder Unsinn der Handlung hinterfragt. So aber steht die Handlung im Mittelpunkt des Geschehens. Und diese ist weder sonderlich aufregend noch spannend. -Jim Gay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Wing Commander Forever!!!!!! 5 von 5 Punkten Der Film ist einfach nur der Hammer. Wer WC 3-5 gespielt hat, dem wird dieses Movie auf jeden Fall gefallen. Und das beste, für Xbox 360 ist ein neuer Teil in der Mache. Wir dürfen gespannt sein.
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Perfect Creature Dougray Scott, Saffron Burrows, Leo Gregory DVD, 14. Januar 2008 Verkaufsrang: 20185 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Perfect Creature, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.01.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Mal was anders bei den Vampiren 4 von 5 Punkten Als ich die DVD einlegte erwartete ich einen kleinen Vampir-B-Film. Die Disk war ein Blindkauf, die Inhaltsangabe hatte ich nicht gelesen.
Ich wurde aber angenehm überrascht. Das Thema Vampire wurde aus der Sicht einer Parallelwelt mal ganz anders angegangen. Hier leben Menschen und Vampire (alles männliche Exemplare) in Harmonie. Zumindest bis zum Beginn des Film. Man sollte hier aber nicht allzuviel von der Handlung verraten.
Die Kulissen und die Ausstattung sind gut gewählt, die Rollen gut besetzt. Saffron Burrows möchte ich gerne öfter sehen.
Für mich eine angenehme Überraschung für einen gemütlichen DVD-Abend. Durchaus sehenswert!
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Gray Matters [UK IMPORT] Molly Shannon, Alan Cumming, Bridget Moynahan, Saffron Burrows, Heather Graham DVD, 13. August 2007 Verkaufsrang: 5794 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Weit besser als erwartet 5 von 5 Punkten Sehr schöne Romantik-Komödie der etwas anderen Art. Geschwister Paar (Tom Cavanagh - Tom, Heather Graham - Gray) beide um die dreißig, leben gemeinsam in New York. Sie sind erfolgreich im Beruf (er, Herzchirurg - Klischee! sie Creativ Designerin in einer Werbeagentur - Mega-Klischee!!) , unternehmen viel (zusammen) und führen ein glückliches und erfülltes Leben. Einzig in der Liebe läuft es nicht so gut. Weit und breit kein passender Partner in Sicht. Kleben doch beide wie ein altes Ehepaar aufeinander. So beschließen sie, dem Glück mittels eines Hundes und eines Balls etwas auf die Sprünge zu helfen. Und verlieben sich prompt in die gleiche Frau (wunderschön - Bridget Moynahan als Charly). Das bislang sehr enge und vertraute Verhältnis zwischen Bruder und Schwester wird dadurch auf eine sehr harte Probe gestellt.
Die Sache mit Gray's Coming out (sie merkt erst durch Charly, dass sie lesbisch ist) wird dabei sowohl sehr lustig aber auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit dargestellt. Grosses Lob an Heather Graham die beides hier toll vereint. Sie wirkt in diesem Film weit weniger überdreht, als in anderen Produktionen. Auch die Tanzeinlagen sind sehenswert. Alles in allem ein super schöner, leichter Film, mit viel Humor, Wortwitz, Romantik und Herzschmerz, den man sich gern auch zwei bis drei mal (am Stück) ansehen kann, ohne das es langweilig wird. Bis jetzt leider nur in Englischer Originalfassung mit englischen Untertiteln. Tipp: Das erste mal ohne UT und wirken lassen, wenn man nicht alles verstanden hat, kann man ihn beim zweiten mal auch mit UT ansehen. Hilft auch ein bisschen, das Englisch zu verbessern. Viel Spass!
Mittelmäßig 3 von 5 Punkten Zuerst möchte ich erklären worin bei diesem Film die Mittelmäßigkeit liegt, die Storyline ist zwar nicht brilliant und neu, dennoch hätte man viel mehr aus ihr herausholen können...stattdessen plätschern wir in Lanweiligkeiten herum um dann wegen Belanglosigkeiten zu explodieren-DRAMA!! "Meine Schwester hat meine zukünftige Braut geküsst! Wie soll ich darüber bloß hinwegkommen??" -würg-in der heutigen Zeit wäre das geringste Übel wohl der eben erwähnte gestohlene Kuss der beiden Frauen, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die zu werdende Braut sich ja noch nicht mal daran erinnern kann. KINDERGARTEN!-Dennoch wird die Figur der Gray schön beleuchtet, ihr sehr spätes Erkennen der eigenen Sexualität (etwas unrealistisch erst mit um die 30 das erste mal eine Hingezogenheit zum eigenen Geschlecht überhaupt wahrzunehmen...Hey Gray wo warst Du in Deinen Teeniejahren??? ;-)), der Konflikt durch das Hintergehen des geliebten Bruders etc. ....ach, wem versuche ich was vorzumachen, im Endeffekt trägt die laszive Naivität der schönen Heather Graham uns durch diesen Film & das sicherlich zur allgemeinen Zufriedenheit :D.
Herrlich schöne Romantik-Komödie 5 von 5 Punkten "Gray Matters" stellt die harmonische Beziehung eines Mit-Dreissiger-Geschwisterpaares dar, das auf der Suche nach dem jeweiligen Partner fürs Lebens ist.
Für Aussenstehende gleicht deren Beziehung der einer perfekten Partnerschaft.
Gray (Heather Graham) verhilft ihrem Bruder Sam (Tom Cavanagh) zu seiner Traumfrau Charlie (Bridget Moynahan).
Bis hierhin mag die Geschichte unspektakulär erscheinen, doch alles ändert sich, als Sam und Charlie nach nur kurzer Zeit heiraten wollen und Gray in der Nacht vor der Hochzeit feststellt, dass sie sich ebenso in Charlie verliebt hat.
Der Clou daran: Gray war bisher nicht bewusst, dass sie lesbisch sein könnte und in der besagten Nacht passieren Dinge, die lieber Ungeschehen geblieben wären.
Ist Gray tatsächlich lesbisch? Gefährdet sie damit ihre enge Beziehung zu ihrem Bruder? ...
Der Film glänzt mit einer hervorragenden Heather Graham und einem gewohnt charmanten Tom Cavanagh. Beide geben ihren Figuren und der Bruder-Schwester-Beziehung eine unglaubliche Glaubwürdigkeit und Authentizität.
Die Story mag insgesamt nicht neu und spektakulär sein, doch sie ist gelungen umgesetzt und nicht zu schnulzig.
Der Film kann von Anfang bis zum Ende überzeugen und ist mit einem tollen Cast zusammengestellt.
Meine Empfehlung für Freunde von romantischen Komödien in engl. Sprache.
(Nebenbei gesagt hoffe ich, dass es den auch bald in dt. Fassung geben wird)
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The Bank Job [UK IMPORT] Jason Statham, David Suchet, Stephen Campbell Moore, Keeley Hawes, Saffron Burrows DVD, 30. Juni 2008 Verkaufsrang: 30432 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein gehässiger Retrokrimi! 5 von 5 Punkten Vom britischen Geheimdienst dazu gezwungen, überedet die Gaunerin Martine (Saffron Borows) den Kleinganoven Terry Leather (Jason Statham) zu einem Coup. Beim Knacken eines Schliessfachraums einer Londoner Privatbank erbeutet er mit seinem Team mehr als ihm lieb ist. In einem der Schliessfächer findet er Sexphotos eines Mitglieds der königlichen Familie sowie von weiteren ViP der High Society. Desweiteren gibt es eine Liste korrupter Polizisten und Filmaufnahmen, die einige Abgeordnete bei SM-Spielen in Edelbordells zeigen. Der Ganove Terry ahnt nicht, dass seine Komplizin Martine vom Geheimdienst unter Druck gesetzt wurde. Allerdings wundert es ihn, dass plötzlich eine Menge Leute hinter ihm her ist ...
Der Bankraub wurde 1971 wirklich verübt, konnte aber nie verfilmt werden, da die skandalösen Fakten erst vor Kurzem von der englischen Regierung freigegeben worden sind. Jedoch fesselt der über fünfunddreisig Jahre alte Fall mehr als manches
aktuelle Spektakel aus Hoollywood. Der originelle Ganovenfilm mit typischer Filmtechnik aus den Siebzigern, ist ungemein spannend, ironisch und sehr gehässig gemacht. Ganz nach meinem Geschmack wurde die Rolle des Ganoven Terry mit Jason Statham besetzt. Er zeigt hier nicht nur seine coole Seite und Schlagfertigkeit, sondern auch sein schauspielerisches Talent.
Ach ja, den Walkie-Talkie (zwar riesengross) gab es damals wirklich!
Sehr sehenswert! |
Reign over me - Die Liebe in mir [Blu-ray] Adam Sandler, Don Cheadle, Jada Pinkett Smith, Liv Tyler, Saffron Burrows Blu-ray, 24. Januar 2008 Verkaufsrang: 30689 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Die Liebe in mir" handelt von universellen Themen wie Freundschaft, Kommunikation und Verlust, aber auch von einem intimen Blick auf die persönliche Geschichte eines Mannes.
Charlie Fineman (Adam Sandler: "Billy Madison", "Happy Gilmore", "Eine Hochzeit zum Verlieben") hat seinen Kontakt zur Umwelt auf ein Minimum reduziert. Mit Kopfhörern abgeschottet bewegt er sich bei seiner Lieblingsmusik und mit einem Elektroroller, aber auch zu Fuß gesenkten Kopfes wie in Trance durch die Straßen. Dabei läuft er dem wohlsituierten Zahnarzt Dr. Alan Johnson (Don Cheadle: "Mission to Mars", "Traffic - Macht des Kartells", "Ocean's Eleven") über den Weg. Alan ruft ihm nach, aber Charlies Kopfhörer verhindern eine Kontaktaufnahme. Ein paar Wochen später kommt es erneut dazu, dass Alan Charlie begegnet, aber diesmal gelingt es ihm ihn anzusprechen. Charlie macht einen abwesenden Eindruck, gibt vor, Alan nicht wiederzuerkennen, lässt sich aber darauf ein, mit dem ehemaligen Studienkollegen einen Kaffee trinken zu gehen. Das Eis zwischen den Beiden beginnt sehr langsam zu brechen.
Alans Versuch Charlie erneut zu besuchen scheitert an dessen Vermieterin Adell Modell (Rae Allen). Als Charlie dann mit seinem Elektroroller auftaucht, bleibt beiden gerade noch genügend Zeit, vor Ginger (Melinda Dillon) und Jonathan Timpleman (Robert Klein), seinen Schwiegereltern, zu fliehen. Sie landen in einer Musikkneipe, in der Charlie gelegentlich mit seiner Band auftritt. Aus einer absolut harmlosen Konversation entwickelt sich plötzlich ein Streit, in dessen Verlauf Charlie Alan seine Limonade ins Gesicht schüttet. Völlig irritiert verlässt Alan das Lokal. Aber Charlie ist nicht das einzige Problem, mit dem Alan zu kämpfen hat: Am nächsten Morgen flattert ihm eine Klageschrift wegen sexueller Belästigung von der Anwältin einer Patientin ins Haus. Alans Kompagnons zeigen sich sehr besorgt über die Situation, noch dazu, da Alan vor einiger Zeit schon einmal mit dem Vorwurf der sexuellen Nötigung einer Patientin zu kämpfen hatte.
Es kommt zu einer Aussprache zwischen Ginger Timpleman und Alan. Sie schildert ihm, wie schwer sie nach dem Verlust der Tochter und der drei Enkelkinder am 11. September 2001 daran trägt, dass Charlie jeglichen Kontakt mit ihr ablehnt. Und sie mutmaßt, dass Charlies Vermieterin Adall Modell und sein Finanzberater Bryan Sugerman (Mike Binder) mit der Abfindung, die Charlie ausbezahlt wurde, wohl nicht in seinem Sinne umgehen. Am selben Abend noch steht Charlie vor Alans Tür, es ist halb elf Uhr, und will ihn zu einer Kneipentour abholen. Alan kommt erst am nächsten Morgen nach Hause, seine Frau Janeane ist dementsprechend sauer.
Charlie setzt dennoch seine Strategie fort, Alan gegen Janeane auszuspielen, überredet ihn sogar, eine Marathon-Kinonacht mit Mel-Brooks-Filmen zu besuchen. Als sie in den frühen Morgenstunden wieder auf die Straße zurückkehren, will Charlie "noch eine schöne Ladung abhängen", aber Alan ruft vorsichtshalber bei Janeane an. Von ihr erfährt er, dass in der Nacht sein Vater gestorben ist. Bei der Trauerfeier taucht dann Bryan Sugarman auf und überbringt Alan die Nachricht, dass Charlie beabsichtigt, Alan eine Million Dollar zu schenken...
Die Resozialisierung von Charlie Fineman bleibt schwierig, aber Alan bleibt hartnäckig. Schließlich bringt er den Freund sogar dazu einer therapeutischen zuzustimmen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Adam Sandler - Viel mehr als nur ein Clown 5 von 5 Punkten Wer hätte das ernsthaft gedacht?
In Adam Sandler steckt erheblich mehr als einer, der mit mehr oder
weniger originellen Gags die Leute zum Lachen bringt, was ja in einer
Zeit der sozialen Kälte durchaus positv zu sehen ist.
Anders als Jim Carrey, in dem man trotz allen Bemühens, ernsthafte
Charaktere darzustellen [ Nummer 23 ] immer den Clown erkennt, der
er nun mal ist, schafft Sandler diesen Spagat überzeugend und mit Bravour.
Man spürt die Zerrissenheit seiner Filmfigur fast körperlich und
denkt nicht einen Moment an 'Click' oder eine seiner anderen Komödien.
Er agiert hier so subtil und authentisch, daß man sich künftig
ähnliche Filmstoffe für ihn wünscht.
Don Cheadle sollte an dieser Stelle nicht vergessen werden.
Er, der anerkannte Charakterdarsteller, ist der ideale Widerpart in einem
großartig und subtil inszenierten Drama, daß als absolut sehenswerte Perle
unter all der vielen Durchnittsware einzustufen ist.
Ein Film, in dem man auch beim dritten mal immer noch neue Facetten erkennt
und der einem lange Zeit nicht aus dem Sinn geht.
BILD UND TON: grossartig, keine Mängel [ BLU RAY ]
BITTE UNBEDINGT DEN FILM: `THE STREETS OF NEW YORK `
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Titan A.E. / Wing Commander (2 DVDs) Freddie Prinze Jr., Saffron Burrows, Matthew Lillard DVD, 28. Februar 2005 Verkaufsrang: 37162 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Tiatan A.E." USA 2000 Im Jahre 3028 wird die Erde von dem Alien-Schiff der Drej zerstört. Nur ein paar Menschen überleben, unter ihnen auch der Junge Cale. 15 Jahre später erfährt er, dass er in seiner Hand die Karte hält, die den Weg zum legendären verschollenen Raumschiff "Titan" weist, in dem sein Vater damals floh. Da die "Titan" den Schlüssel für das Überleben der Menschheit besitzen soll, begibt sich CALE MIT SEINEN Freunden auf die Suche nach dem Raumschiff. Eine gefahrvolle und abenteuerliche Reise in fremde Welten beginnt... / "Wing Commander" USA 1999 Im Jahr 2654 befindet sich die Konföderation in einem brutalen Krieg mit den blutrünstigen Kilrathi. Die Sternenflotte der Konföderation ist jedoch zu weit entfernt, um eine geplante Invasion der Aliens auf der Erde zu verhindern. Nur die tollkühnen Kampfpiloten Christopher Blair Freddie Prinze Jr., Todd 'Maniac' Marshall Matthew Lillard und ihr Wing Commander Jeanette 'Angel' Deveraux Saffron Burrows können die Vernichtung des Planeten noch verhindern. Mutig nehmen sie den Kampf gegen den mächtigen Gegner auf...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
1 sehr guter und ein mäßiger Film 4 von 5 Punkten Titan A.E. ist wirklich rundum gelungen, und die Mischung aus Zeichentrick und Computer sucht seinesgleichen. Auch das Bonusmaterial ist klasse geworden, weil umfangreich. Der Ton in Dolby 5.1 in deutsch und englisch inklusive Untertitel ist auch sehr gut. Die Atmosphäre des Films ist hervorragend, und es gibt keine Langeweile. 5 Punkte hat sich dieser Film redlich verdient. Nun zum 2.ten Film Wing Commander: Auch bei diesem Film wurde bereits alles gesagt, von vorherigen Rezensenten. Aber der Knackpunkt ist, daß dieser Film trotz Jürgen Prochnow es nicht schafft den Konkurrenzfilmen Paroli zu bieten, wie z.B. Battlestar Galactica, Buck Rogers, ganz zu schweigen von Star Wars. Die CGI sind eher durchschnittlich gelungen, und auch die Musik ist mehr Durchschnitt, aber nichtsdesto trotz bietet der Fim längst nicht soviel Spannung und Atmospäre, wie Battlestar Galactica und Star Wars. Technisch ist die DVD gelungen: Dolby Digital 5.1 in deutsch und englisch, plus Untertitel aber nur in deutsch. Das Bildformat ist bei beiden Filmen 16:9 Widescreen und sehr sauber abgetastet. Der Wing Commander Film ist objektiv gesehen eine absolute Katastrophe, siehe z.B. die Szene mit dem beschädigten Kampfjet, welcher mit einer Art Bulldozer vom Flugdeck geschoben wird??? Gehts noch? Das wirkt so unglaubwürdig! Andere Scifi Filme sind dort viel besser, weil glaubwürdig. Aber alles in allem kann man die Wing Commander Verfilmung nur als Desaster einstufen. Warum? Wer einmal alle Computerspiele gesehen, bzw. gespielt hat, weiß was ich meine. Gerade in letzteren wirkt alles authentisch und glaubwürdig, was auf den Film überhaupt nicht zutrifft. Schade, man hätte mehr draus machen sollen. Die ganze Handlung plätschert nur vor sich hin, da es keine richtigen Highlights gibt. Alle Schauspieler wirken lustlos, und es wirkt alles so konstruiert und gekünstelt. Mehr fällt mir dazu leider nicht ein. Darum gibts auch nicht soviel Spannung, wie bei Titan A.E. Fazit: Titan A.E. 4 Sterne Wing Commander nur 1 Stern.
Einmal hui, einmal Pfui 2 von 5 Punkten Zwei Filme, beide spielen im gleichen Genre, doch sind sie sehr unterschiedlich. Nicht nur, dass Titan AE ein Zeichentrickfilm ist, er ist auch noch sehenswert, was man leider von Wingcommander nicht behaupten kann. Ich bin nicht jemand, der sich über unrealistische Dinge in Filmen aufregt, im Gegenteil, ich mag es, wenn es hier und da etwas lauter und bunter knallt. Bei Wingcommander ging mir das Unrealistische aber eindeutig zu weit. So stürzt ein Raumschiff auf einem Raumschiffträger ab und liegt nun auf der Startbahn, da kommt ein Bulldozer an und schiebt es von der Kante, wo es dann auch brav nach unten wegfällt. Auch die Raumschiffe starten wie man es auf einem Flugzeugträger erwarten würde, sie nehmen Anlauf und sacken dann hinter der Kante kurz ab. Zusätzlich ist die Story total platt und strotzt nur so vor Klischees und die Hauotcharaktere überzeugen absolut nicht. Ich weiß nicht, wie sich Jürgen Prochnow für diesen Film hergeben konnte. Titan AE dagegen ist wirklich sehenswert, die Stilmischung zwischen Computeranimationen und Zeichentrick wird nicht jedem zusagen, ich finde aber, dass er insgesamt sehr schön aufgemacht ist. Fazit: Ich würde mir lieber Titan AE als Einzel-DVD kaufen, damit die Sammlung nicht durch Wingcommander verunreinigt wird. |
Wing Commander Freddie Prinze Jr., Saffron Burrows, Matthew Lillard Videokassette, 31. Mai 2001 Verkaufsrang: 789 Videospiele sind so interessant, weil sie von Interaktion leben. Filme aber funktionieren nach einem anderen Prinzip. In einem Videospiel ist der Spieler ein Akteur im Rahmen der Handlung, beim Anschauen eines Filmes aber ist der Zuschauer ein Beobachter, der keinen Einfluss auf die Geschehnisse nehmen kann. Und so wären wir auch schon beim Problem von Wing Commander. Wing Commander basiert auf einem von einem gewissen Chris Roberts erdachten Computergame. Es besteht kein Zweifel daran, dass Roberts wie kaum ein anderer Spieledesigner die Grenzen zwischen Spiel und Film bei der Kreation von Wing Commander für den heimischen PC überschritten hat. So sind unter seiner Regie eine ganze Reihe von Spielszenen mit Mark Hamill (Krieg der Sterne) entstanden, die Wing Commander eine Tiefe verleihen, die anderen Spielen oft fehlt. Die Inszenierung eines Spielfilmes aber ist etwas anderes als die Inszenierung einiger Spielszenen. Möglicherweise werden Fans des Spieles an diesem Film ihren Spaß haben, den Zuschauern, denen die Erfahrung mit dem Spiel fehlt, werden diesen Film wahrscheinlich nur mit einem Stirnrunzeln begegnen können. Es gelingt Roberts nicht, eine durchgängige Handlung zu kreieren. Er hat statt dessen einen Film gedreht, der eher an eine Aneinanderreihung von Game-Levels erinnert als an einen Kinofilm. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein Krieg zwischen der menschlichen Terranischen Konföderation und den bösen Kilrathi, die das gesamte Universum vernichten wollen. (Offenbar haben sie diesen Plan nicht wirklich gut durchdacht, sonst würden sie merken, dass sie sich damit selbst schaden könnten. Aber warum sollten sie solche Überlegungen anstellen, sie sind schließlich die Bösen!) Die Kilrathi haben das Pegasus Navicom A.I. gestohlen, ein Gerät, das es ihnen ermöglicht, hinter die feindlichen, also menschlichen Linien zu springen, und den Feind quasi von Innen heraus zu zerstören. Freddie Prinze Jr. spielt Blair, einen Pilgrim, der aufgrund seiner Herkunft von allen gehasst wird (die Pilgrim waren religiöse Fanatiker - leider wird diese Geschichte nur angerissen, ohne ihr einen wirklichen Hintergrund zu verleihen). Sein einziger echter Freund ist der durchgedrehte Maniac (Matthew Lillard aus Scream in einer für ihn typischen Rolle). Beide Jungs haben einen "Top-Gun-Komplex", der sich darin äußert, dass beide davon besessen sind, die Kilrathi aufzuhalten. Man erwartet als Zuschauer von diesen Fliegerboys nun vor allem eines: Action. Doch Action ist in diesem Film nur spärlich vorhanden! Tatsächlich ist Wing Commander überraschend dialoglastig, wobei diese Dialoge statisch und wenig überzeugend wirken. Wird anderen Filmen oft vorgeworfen, zu wenig Handlung zu besitzen, wäre im Fall von Wing Commander weniger mehr gewesen. Weniger Handlung, dafür mehr Action - und niemand hätte den Sinn oder Unsinn der Handlung hinterfragt. So aber steht die Handlung im Mittelpunkt des Geschehens. Und diese ist weder sonderlich aufregend noch spannend. -Jim Gay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Wing Commander Forever!!!!!! 5 von 5 Punkten Der Film ist einfach nur der Hammer. Wer WC 3-5 gespielt hat, dem wird dieses Movie auf jeden Fall gefallen. Und das beste, für Xbox 360 ist ein neuer Teil in der Mache. Wir dürfen gespannt sein.
Weitere Kundenmeinungen |
Timecode [UK IMPORT] Saffron Burrows, Holly Hunter, Salma Hayek, Jeanne Tripplehorn, Stellan Skarsgard DVD, 27. Oktober 2003 Verkaufsrang: 16022 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
wahre Filmkunst 5 von 5 Punkten Beeindruckend das ist das richtige Wort für diesen Film! Mehr kann man auch garnicht sagen. Obwohl es ganz schön dauert bis man sich an dieses Format gewöhnt hat. Ein sehr seltenes Erlebnis der "wahren" Filmkunst!
das ist Filmkunst 5 von 5 Punkten Beeindruckend, mehr kann man eigentlich nicht schreiben! Obwohl es immer am Anfang dauert, bis man sich an dieses Format gewöhnt hat. Die Handlungsstränge sind so miteinander verknüpft und manchmal weint man wie ich sogar mit. Eine sehr seltene Filmkunst wie man sie vorher noch nie gesehen hat.
...mühsam 2 von 5 Punkten Mittlerweile stellen Splitscreens nicht mehr das non-plus-ultra filmerischer Schaffenskunst dar und der Umstand, dass darauf verzichtet wurde, den Film irgendwie zu schneiden, ist nicht unbedingt eine Bereicherung. Durchgehende Konzentration ist erforderlich, um die aufeinander bezogenen, aber nicht immer miteinander verbundenen Handlungsstränge zu verfolgen. Als filmisches Experiment gelungen, aber sicher eher für einen begrenzten Kreis von Filmkunstenthusiasten von Interesse.
Leibniz im Kino 5 von 5 Punkten Eine Geschichte wird gleichzeitig aus der Perspektive von vier verschiedenen Personen erzählt. Man sieht vier Filme auf einmal, da auf der Leinwand simultan vier Filme zu sehen sind. Dies ist eine völlig neue Erfahrung von Kino und die Eingewöhnungszeit beträgt etwa 30 Minuten. Dann aber, wenn klar wird, dass die vier Filme zusammen gehören und dieselbe Handlung aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt ist, wird der Film zu einem packenden Erlebnis. Der Film erinnert an die "Monadologie" von Leibniz. Darin legt Leibniz dar, dass die Welt aus mehr oder weniger bewussten "Monaden" besteht, einzelnen Bewusstseinszuständen, die nebeneinander bestehen, ohne dass eine Monade eine Einblick in die andere nehmen kann. Zugleich enthält jede das ganze Universum, selbst dann, wenn sie stumpf und ohne jedes Bewusstsein ist. Jede Monade reflektiert alles Existierende wie in unendlich gefalteten Spiegeln in sich. Der Film "Timecode" eröffnet durchaus einen anschaulichen Zugang zu dieser schwierigen Philosophie von Leibniz. (Diese Interpretation ist durchaus begründet, da im Film auch auf Leibniz angespielt wird.) |
Circle Of Friends [UK IMPORT] Chris O'Donnell, Colin Firth, Minnie Driver, Geraldine O'Rawe, Saffron Burrows DVD, 16. Februar 2004 Verkaufsrang: 46727
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Suche nach Liebe im katholischen Irland der Vorkriegszeit 5 von 5 Punkten Ich habe vor ein paar Jahren den zugrunde liegenden Roman "Im Kreis der Freunde" von Maeve Binchy geschenkt bekommen. Ich war sofort hin und weg von der Story. Einige Zeit später entdeckte ich in der Fernsehzeitschrift, dass es doch tatsächlich einen Film dazu gibt. Den habe ich mir sogleich aufgenommen und bin begeistert. Wenn ich auch einige Nebenfiguren und dazu gehörige Nebenhandlungen aus dem Buch vermisse, so ist der Film dennoch ein gelungenes Werk, denn in ein Buch passt stets mehr rein als in einen Film, wenn er nicht ausarten soll.
Klar, mit heutigen Standards kaum messbar, da der Film schon ein wenig älter ist, aber die Figuren haben Charme und schon allein die Landschaft macht den Film sehenswert.
Noch eins: Das Ende im Buch gefiel mir persönlich besser, aber das ist reine Geschmackssache.
Tipp: Wer den Film mag, wird das Buch lieben und sollte es sich auch zulegen!
Unbefriedigend 2 von 5 Punkten Manchmal habe ich Lust auf Kartoffelsalat, bin aber zu faul, selbst welchen zu machen. Wider besseren Wissens greife ich dann zu einem Fertigprodukt - und bin hinterher unzufrieden, weil es einfach nicht das Wahre ist. So ähnlich ging es mir mit diesem Film. Mir war nach einem netten Fernsehabend, ein bisschen Irland, ein bisschen was fürs Herz. Die Namen der Schauspieler klangen recht vielversprechend, und so ignorierte ich die böse Vorahnung, dass es wohl doch ein bisschen süßlich-seicht werden würde. Der Film hat durchaus einen gewissen Charme (Minnie Driver spielt reizend, die Landschaftsaufnahmen sind schön, der Stoff ist nicht uninteressant), aber insgesamt sind die Charaktere und die Handlung einfach zu vorhersehbar. Man erkennt den widerlichen Fiesling, das verzweifelte Flittchen und den etwas naiven, aber eigentlich herzensguten Sunnyboy auf den ersten Blick. Die einschneidenden Ereignisse reihen sich einfach aneinander - subtile Entwicklungen: Fehlanzeige. Hinzu kommen weitere kleine und größere Ärgernisse wie die pseudo-kindliche Synchronstimme von Minnie Driver, das Fehlen jeglicher Extras sowie der Original-Tonspur, die schlechte Bildqualität und die billige Aufmachung der DVD. Es bleibt ein schales Gefühl, ein unbefriedigter Appetit (womit wir wieder beim Kartoffelsalat wären) - und die Erkenntnis, dass es doch Dinge gibt, die auch einen schönen Menschen entstellen (ja, ich meine Colin Firth und den furchtbaren Schnurrbart).
Von Freunden und der ersten großen Liebe. 5 von 5 Punkten Als ich diesen Film zum ersten Mal vor einigen Jahren im TV gesehen habe, bin ich förmlich dahin geschmolzen. Das war in einer Zeit, in der ich mich absolut mit der Hauptfigur der Benny identifizieren konnte. Seither sind zwar ein paar Jahre vergangen, aber ich liebe 'Circle of friends' immer noch über alles. Story: Die Freundinnen Bernadett 'Benny' Hogan (Minnie Driver), Eve Melone (Geraldine O'Rowe) und Nan Mahone (Suffron Burrows) wachsen zusammen in einem kleinen Ort irgendwo in Irland auf. Die Mädchen sind so unglaublich unterschiedlich. Benny ist Einzelkind. Sie ist der Augenstern ihrer Eltern, die eigentlich für ein Kind viel zu alt waren. Die Mutter meint es mit der Tochter immer zu gut und füttert sie ausreichend. Somit ist Benny ein wenig moppelig und kann das überhaupt nicht leiden. Der Vater unterhält ein Herrenbekleidungsgeschäft im verschlafenen Ort am Lande. Eve ist ein Weisenkind. Ihre Mutter starb bei der Geburt und ihr Vater nahm sich am Steinbruch vor einigen Jahre das Leben. Seither lebt das Mädchen im Weisenhaus bei den Nonnen. Nan hingegen ist ein Schönheit. Das einzige Mädchen unter ihren Brüdern. Der Vater ist ein Arbeiter, der gerne vermögend wäre sich aber bewust ist, dass er dies nie schaffen wird. Bald zieht Nan aus dem kleinen Ort weg und lebt fortan in Dublin. Benny und Eve hingegen wachsen nebeneinander auf und sind dicke Freundinnen. Nach Abschluss der Schule steht die Möglichkeit der Universität vor den beiden Mädchen. Sie wollen nach Dublin gehen. Zähneknirschend erlaubt Bennys Vater seiner Tochter, dass sie an die Universität gehen kann, vorausgesetzt sie kommt jeden Abend wieder nach Hause. Eve würde im Nonnenkloster in Dublin leben und für ihren Lebensunterhalt dort arbeiten. Benny ist besonders angewidert von Sean Walsh (Alan Cumming) dem einzigen Mitarbeiter ihres Vaters, der es ganz offensichtlich auf sie abgesehen hat. Bereits am ersten Tag an der Uni lernen Benny und Eve den gutaussehenden Sportler und Medizinstudenten Jack Foley (Chris O'Donnell) kennen. Sofort verknallt sich Benny in den hübschen jungen Mann. Auch Nan taucht unverhofft wieder im Kreis der Freunde auf. Ihr Ziel ist es, sich einen reichen Mann zu angeln um ihren aufwendigen Lebensstil zu finanzieren. Da bietet sich Landadeliger Simon (Colin Firth) geradezu an. Zwischen Benny und Jack entwickelt sich, trotz aller negativen Prognosen, eine Beziehung. Auch zwischen Nan und Simon passiert mehr. Bis Nan schwanger wird und der Adelige sich nicht dazu bekennt ...! Dieser Film sprüht nicht nur von schönen Landschaftsaufnahmen aus Irland, sondern hat auch eine wunderschöne Geschichte. Die Basis für diesen Streifen bietet der gleichnamige Roman von Meave Binchy. Der ist allerdings ein bisschen anders als der Film. Trotzdem gehört 'Circle of friends' zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme. Fazit: Auf jeden Fall ansehen. Ein romantischer und süßer Film für Liebhaber von Heile- Welt- Filmen und schönen Geschichten. Vor allem glänzen Chris O'Donnell und Minnie Driver als süßes, wenn auch etwas ungewöhnliches Paar. Traumhaft schön!
Ein wunderbarer Film 5 von 5 Punkten Circle of friends ist einer der wunderbarsten Filme aller Zeiten.Minnie Driver spielt ihre Rolle so ueberragend,dass man sich den Film mehrere Male angucken moechte.Ich finde auch Chris O'Donnel spielt hier in seiner besten Rolle. Phantastischer Film!!
Nicht so gut wie das Buch... 4 von 5 Punkten ...aber trotzdem ein schöner Film! Es geht um Liebe, Eifersucht, Rivalität und um das Erwachsenwerden dreier Freundinnen. Ein typisches "Chick-Flick", das man mit der besten Freundin und viel Eiscreme genießen sollte! |
Deep Blue Sea Thomas Jane, Saffron Burrows, Samuel L. Jackson Videokassette, 4. Mai 2000 Verkaufsrang: 4570 Ein gefräßiges, rachsüchtiges Trio von Mako-Haien steht im Mittelpunkt von Renny-Stirb langsam 2-Harlins Thriller Deep Blue Sea, der es in Sachen Spannung durchaus mit Spielbergs 1975-er Klassiker Der weiße Hai aufnehmen kann. Auch wenn sich Harlin darauf verlegt, den Terror-Aspekt der Geschichte weitaus stärker zu betonen, wozu ihm die digitale Tricktechnik jene Möglichkeiten bietet, auf die Spielberg 1975 noch verzichten musste. Die drei Haie werden in einem Meereslabor als Versuchskaninchen gehalten, deren Gehirne genetisch manipuliert wurden, um so eine Substanz zu erzeugen, mit der ein Mittel gegen die Alzheimer-Krankheit geschaffen werden soll. Dieses Experiment hat jedoch einen unliebsamen Nebeneffekt: Die Haie werden aufgrund dieser Versuche nicht nur schneller - sondern vor allem intelligenter. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf. Die Haie brechen aus ihren Käfigen aus und gelangen so in das Labor. Das ehemalige Model Saffron Burrows spielt die Wissenschaftlerin, der das Experiment aus den Händen gleitet, Thomas Jane ist ein Hai-Experte und in Harlins Film der Mann für die Action, Samuel L. Jackson spielt einen der Sponsoren des Projektes, der sich den denkbar schlechtesten Moment aussucht, um das Laboratorium zu besuchen, während Rapper LL Cool J den Koch der Station darstellt und einen witzigen Sidekick abgibt. Michael Rapaport, Jacqueline McKenzie und Stellan Skarsgård runden die Besetzung ab, obschon sie allesamt das Schicksal erleiden, über kurz oder lang in Hai-Futter verwandelt zu werden. Harlin selbst hat eine teuflische Freude daran, vollkommen unerwartet Schockmomente aufzubauen, was in einem derart actionbetonten Film so einfach gar nicht ist. Dennoch gelingt es ihm vorzüglich, mit den Ängsten der Zuschauer seine Spielchen zu spielen. Selbst die Tatsache, dass Saffron Burrows im Verlauf des Filmes mehr und mehr aussieht wie Sigourney Weaver im ersten Alien-Film, mindert den Spaß nicht. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 96 Bewertungen)
Omelett??? Ich will SUHSI!!! 5 von 5 Punkten Testbericht zu DEEP BLUE SEA:
Geil. Ein durch und durch gelungener Tier-Horror-Actioner! Die Optik passt und die Darsteller sind, mehr oder weniger, überzeugend. Was an Samuel L. Jackson mich immer so fasziniert ist das er sich immer wieder auch mal für B-Movies hergibt, allerdings sei hier klar gesagt das Filme wie "Deep Blue Sea" oder "Snakes on a Plane" nicht unbedingt als B-Movies zu bezeichnen sind. Auch wenn zweiterer schon als (Edel-)trashig anzusehen ist.
Hier wird nach "Der weiße Hai" endlich wieder ein guter Hai-Film gezeigt. Geradezu überglücklich war ich, das der Film keine Dokufilm-Ausschnitte benutzt wie viele andere viertklassige Hai-Filme.
Die Story ist vielleicht nicht originell aber dafür (Medien-)aktuell. Das funktioniert ziemlich gut. Und wenns dann auch noch so gut in Szene gesetzt wird wie hier, mit einer schönen Prise Humor und annehmbaren bis sehr guten Special Effects angereichert, dann kann doch nichts schief gehen.
Dazu gibts sogar mal ein Happy End das in einigen Kleinigkeiten auch etwas aus derRolle fällt, aber angenehm versteht sich!
Einziger, aber auch minimaler, Kritikpunkt ist, das die Innenaufnahmen die Größe der Forschungsstation nicht richtig einfangen. Sie wirkt ziemlich klein, und das passt nicht so ganz dazu, wie allein am Anfang, ein ganzes Heerschar von Mitarbeitern die Station verlassen hat.
Einer der seeehr wenigen guten Tier-Horror-Streifen die es gibt. Ich hätte gerne mehr davon...
Kaufen? Jepp!
Ich warte sehnsüchtig auf die BR-Umsetzung!
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The Bank Job [Blu-ray] Jason Statham, Saffron Burrows, Alistair Petrie Blu-ray, 30. Juni 2008 Verkaufsrang: 50574
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ein echter Thriller 5 von 5 Punkten Warum nicht öfter sowas, dachte ich nach dem Film. Ein Genuss in jeder Hinsicht.
Der Film ist wunderbar altmodisch gedreht mit Hauptaugenmerk auf die Story und die Entwicklung der einzelnen Figuren. Gewürzt mit britischem Humor und einer Prise Action.
Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet. Das ist schon insofern bemerkenswert, da der Film an die 70 Sprechrollen hat und trotzdem kann man sie sehr gut auseinander halten.
Das liegt auch an einer wunderbaren Besetzung, bei der mich vor allem Jason Statham überrascht hat. Ja er ist ein sehr guter Schauspieler, wenn er nicht in sinnlosen B-Action Movies verbraten wird.
Auch die Ausstattung (Autos, Kleidung, techn. Geräte) verbreiten tolles 70er Jahre Flair.
Der Bankraub selbst basiert auf wahren Ereignissen. Darauf wird auch im umfangreichen ca. 45n minütigen Bonusmaterial Stellung bezogen. Dort kommt z.B. auch der Amateurfunker zu Wort, der die echten Bankräuber zufällig abgehört hatte. Das ist also auch mal informativ und keine reine Lobhudelei, wie toll doch alle am Set waren.
Das Bild ist sehr gut und überzeugt mit natürlichen Farben und sehr guten Kontrasten. Der Ton ist ebenfalls überzeugend, aber halt nichts für 5.1 Fetischisten, da der Film kaum Actionszenen hat. Das empfinde ich aber in keinster Weise als negativ.
Insgeasamt einer der besten Filme des Jahres, vielleicht sogar der beste für mich, auf einer guten DVD!
Rundum empfehlenswert 5 von 5 Punkten Endlich mal wieder ein wirklich gelungener Gangsterstreifen. Sehr spannend, aber auch nicht ohne Humor und vor allem exzellent besetzt. Besonders das authentische 70er Design des Films gefällt. Aufgrund der Vorschau war mit der verbreiteten Unsitte von übermäßigem Handkameraeinsatz und einem hektischen Schnitt zu rechnen. Eine Befürchtung, die zum Glück unbegründet war. Im Gegensatz zu anderen Rezensenten, empfand ich es als sehr angenehm, dass die Action hier wohldosiert war. Weniger ist eben oft mehr! Das Bild der gesehenen Leih-DVD ist hervorragend. Der Ton ist klar, bietet jedoch wenig Effekte, was aber am Stoff des Films liegt.
G E N I A L 5 von 5 Punkten Für sogenannte KRIMI-Freunde ist dieser Film schlichtweg ein MUSS !
Spannung, Humor, Härte und ein bisschen Action im Flair der 70ziger Jahre... sowas wird sicherlich seine Fans finden ! Jede Rolle ist super besetzt und viel kann man über diesen Film wahrlich nicht meckern !
Der Film kommt sehr gut rüber und daher von mir 5 Sterne !
Schnörkelloser Thriller auf starker DVD 4 von 5 Punkten Letzte Woche habe ich mir Bank Job im Internet DVD Verleih besorgt da ich den Streifen zum einen im Kino verpasst habe und zum anderen der Meinung bin das der Name Jason Statham seit Transporter für geile Action steht. Auch dieses mal wurde ich nicht enttäuscht und sah einen spannenden und recht unterhaltsamen Thriller.
Der Film basiert angeblich auf einer wahren Begebenheit aber ich muss gestehen diesbezüglich nicht weiter recherchiert zu haben und kann dies nun weder bestätigen noch bestreiten. Ist aber auch egal, den der Film wird deswegen auch nicht besser oder schlechter.
Unser Film spielt im Jahre 1971 und schon der Vorspann war für mich großartig, der Film beginnt nämlich zu den Klängen von Marc Bolans Get it on" und nimmt schon gleich mal Fahrt auf. Terry Leather betreibt in London eine Autowerkstatt und schwimmt nicht gerade in Geld. Eines Tages wird er von Jugendfreundin Martine zu einem Deal überredet wobei er die Schließfächer einer Bank ausrauben soll. Erfahrung hat er darin nicht sonderlich viel, aber trotzdem überredet er ein paar Freunde ihn bei dem Deal zu helfen.
Leider weiß die Truppe nicht das Martine ein falsches Spiel betreibt. Sie arbeitet für den MI5, welcher durch Ihre Mithilfe nur an ein bestimmtes Schließfach in der Bank kommen will. In besagtem Fach befinden sich sehr delikate Bilder. Daraus entwickelt sich ein sehr unterhaltsamer Thriller mit manch überraschender Wendung.
Für mich eine absolute Kaufempfehlung für einen spannenden Streifen der in meinen Augen auch den Fair der 70er Jahre sehr gut herüberbringt. Die Leih DVD entspricht wohl der Kauf DVD und ist vorbildlich. Es gibt Interviews, Making of, Trailer, Geschnittene Szenen und so einiges mehr.
Zu sagen ist noch das der Film vor allem in der ersten Hälfte sehr viel nackte Haut zeigt und ich mich schon ab und zu gewundert habe. Ist aber nicht negativ gemeint den welcher Mann sieht da nicht gerne mal hin und Frau muss halt mal kurz wegschauen :-).
Von mir gibt's solide vier Sterne für einen spannenden Thriller mit Tendenz eher noch zum finalen fünften Stern. Der Name Jason Statham hält auch hier was er verspricht. In einer weiteren Hauptrolle ist als sexy Martine Love die Schauspielerin Saffron Burrows zu sehen welche den meisten noch aus Deep Blue See" bekannt sein dürfte. Der Soundtrack mit 70er Jahre Hits tut sein übriges zum Gelingen des Films.
Für einen unterhaltsamen Abend ist "Bank Job" genau das Richtige !
Ärger mit der Sore. 4 von 5 Punkten Der Kleinganove und Autohändler Terry erhält von einer alten Freundin todsichere und sehr detailierte Informationen über eine Lloyds Bank in London. In den Schließfächern werden Millionen von Pfund vermutet. Terry geht auf das Angebot ein und stellt ein Team zusammen. Der arbeitsintensive Cup wird ein Erfolg.
Die eigentlichen Schwierigkeiten stellen sich erst danach ein. Neben Bargeld, Wertpapieren und Schmuck befinden sich auch kompromittierende Fotos über Mitglieder des Königshauses und des Oberhauses, sowie zahlreichen Unterlagen über die Bestechungsgelder der Unterwelt an wichtige Personen. Terry, sein Team und auch seine Familie sind damit in die Schusslinie teilweise rivalisierender Interessengruppen geraten. Mit viel Fingerspitzengefühl, sowie einer guten Portion Intrige, wendet Terry sich an die richtigen Kontakte und beginnt eine riskante Rückgabe Aktion.
Die auf einer wahren Begebenheit in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts beruhende Geschichte wird spannend erzählt. Sympathische Figuren, pittoreske Szenarien und filigrane Dialoge sorgen für raffinierte Unterhaltung. Action und Humor kommen ebenfalls nicht zu kurz.
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Timecode [UK IMPORT] Salma Hayek, Holly Hunter, Saffron Burrows, Steven Weber, Kyle MacLachlan Videokassette, 27. Oktober 2003 Verkaufsrang: 8914
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
wahre Filmkunst 5 von 5 Punkten Beeindruckend das ist das richtige Wort für diesen Film! Mehr kann man auch garnicht sagen. Obwohl es ganz schön dauert bis man sich an dieses Format gewöhnt hat. Ein sehr seltenes Erlebnis der "wahren" Filmkunst!
das ist Filmkunst 5 von 5 Punkten Beeindruckend, mehr kann man eigentlich nicht schreiben! Obwohl es immer am Anfang dauert, bis man sich an dieses Format gewöhnt hat. Die Handlungsstränge sind so miteinander verknüpft und manchmal weint man wie ich sogar mit. Eine sehr seltene Filmkunst wie man sie vorher noch nie gesehen hat.
...mühsam 2 von 5 Punkten Mittlerweile stellen Splitscreens nicht mehr das non-plus-ultra filmerischer Schaffenskunst dar und der Umstand, dass darauf verzichtet wurde, den Film irgendwie zu schneiden, ist nicht unbedingt eine Bereicherung. Durchgehende Konzentration ist erforderlich, um die aufeinander bezogenen, aber nicht immer miteinander verbundenen Handlungsstränge zu verfolgen. Als filmisches Experiment gelungen, aber sicher eher für einen begrenzten Kreis von Filmkunstenthusiasten von Interesse.
Leibniz im Kino 5 von 5 Punkten Eine Geschichte wird gleichzeitig aus der Perspektive von vier verschiedenen Personen erzählt. Man sieht vier Filme auf einmal, da auf der Leinwand simultan vier Filme zu sehen sind. Dies ist eine völlig neue Erfahrung von Kino und die Eingewöhnungszeit beträgt etwa 30 Minuten. Dann aber, wenn klar wird, dass die vier Filme zusammen gehören und dieselbe Handlung aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt ist, wird der Film zu einem packenden Erlebnis. Der Film erinnert an die "Monadologie" von Leibniz. Darin legt Leibniz dar, dass die Welt aus mehr oder weniger bewussten "Monaden" besteht, einzelnen Bewusstseinszuständen, die nebeneinander bestehen, ohne dass eine Monade eine Einblick in die andere nehmen kann. Zugleich enthält jede das ganze Universum, selbst dann, wenn sie stumpf und ohne jedes Bewusstsein ist. Jede Monade reflektiert alles Existierende wie in unendlich gefalteten Spiegeln in sich. Der Film "Timecode" eröffnet durchaus einen anschaulichen Zugang zu dieser schwierigen Philosophie von Leibniz. (Diese Interpretation ist durchaus begründet, da im Film auch auf Leibniz angespielt wird.) |
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