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| DVDs: Sebastian Butz | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Netto - Alles wird gut! Milan Peschel, Sebastian Butz, Stephanie Charlotta Koetz DVD, 7. Februar 2006 Verkaufsrang: 23863 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Netto - Alles wird gut!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.02.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Brutto gleich Netto 5 von 5 Punkten Ein Film über Arbeitslosigkeit, eine nicht ganz einfache Vater-Sohn-Beziehung bei der der Sohn teilweise die Rolle des Vaters übernimmt und ihm z.B. beim Verfassen ein Bewerbung hilft und um die erste Liebe.
Ein schöner, teilweise etwas melancholische Film mit einem tollen Hauptdarsteller, der die Rolle des ewig lamentierenden Loosers sehr überzeugend umsetzt. Einziger Minuspunkt ist die manchmal etwas verwackelte Kameraführung und die nicht immer scharf eingestellten Bilder, aber dieses kommt wohl daher, dass der Film wohl teilweise ziemlich spontan und improvisiert gedreht wurde.
Weitere Kundenmeinungen |
The Edukators Daniel Brühl, Julia Jentsch, Stipe Erceg, Burghart Klaußner, Peer Martiny DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Mit Die fetten Jahre sind vorbei brachte Regisseur Hans Weingartner die Politik zurück in den deutschen Film. Im Zentrum seiner Geschichte stehen die drei Klein-Revolutionäre Jan, Peter und Jule (Daniel Brühl, Stipe Erceg und Julia Jentsch), die mit lustigen Einbrecher-Streichen in Bonzen-Villen die Hausbesitzer verunsichern wollen. Als der verfrüht heimkehrende Geschäftsmann Hardenberg (Burkhart Klaußner) sie bei einer "Aktion" überrascht, wird er kurzerhand gekidnappt und in eine abgelegene Alpenhütte abtransportiert. Hier beginnt das eigentliche Herzstück des Films, denn genau genommen ist Die fetten Jahre sind vorbei ein Diskurs-Film: Hier trifft Idealist auf Realist, Jung-Revoluzzer auf Alt-68er, Systemkritik auf Angepasstheit - und über jeder Debatte hängt die Frage: Wer hat jetzt eigentlich "recht"? Eine Frage, die kaum zu beantworten ist, und Weingartner ist (trotz einer nicht zu leugnenden Sympathie für seine jungen Systemfeinde) klug genug, das auch nicht zu versuchen. Intelligent und fair betrachtet er stets beide Seiten der Medaille, lässt jedem guten Argument ein nicht weniger überzeugendes "Ja, aber ..." folgen, und leistet so weit mehr, als "nur" einen politischen Film zu machen. Die fetten Jahre sind vorbei ist gleichermaßen gesellschaftliche Bestandsaufnahme, Verarbeitung der 68er-Vergangenheit, Hinterfragung der Sinnhaftigkeit politischen Widerstands in einer entpolitisierten Zeit - und letztlich doch eine Kampfansage ans Dasitzen und Nichtstun. Mit einem provokativen Ende sorgt Weingartner dafür, dass sein Film für den Zuschauer auch nach dem Abspann weitergeht - in der persönlichen Auseinandersetzung darüber, wie man das Gesehene (und Gehörte) jetzt eigentlich versteht und bewertet. Die fetten Jahre sind vorbei zwingt seine Zuschauer dazu, nicht nur eine Meinung zu beziehen, sondern über diese auch genau nachzudenken. Und das hat im deutschen Film wirklich lange keiner mehr geschafft. - Frank-Michael Helmke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Ein wirklich guter Film 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach super! Ich hab ihn vor 20min im Tv gesehen und werde mir jetzt die Dvd kaufen.
Fazit: Die Schauspieler sind richtig gut, die Story kommt realistisch rüber, der Film zwingt keinem eine Meinung auf!, man möchte ihn umgehend nochmal sehen.
In einer Rezension beschwert sich jemand, dass die zwei Hauptcharaktere in Häuser einbrechen und ungeschoren davon kommen... Sorry, aber dieses Kontra Argument ist Lachhaft und hat nichts mit der Qualität oder Quantität des Films zutun.
Viel Spaß mit dem Film :)
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