DVDs: Selma Blair

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Hellboy [Blu-ray] - John HurtHellboy [Blu-ray]
John Hurt, Ron Perlman, Selma Blair, Jeffrey Tambor, Karel Roden

Blu-ray, 3. April 2007
     Verkaufsrang: 281      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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HELLBOY/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 01:57:00/ FSK: 12

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)

Film und Blu-ray Disc = Top von Vorne bis Hinten      5 von 5 Punkten
Hellboy ist ein klasse Film, Special Features sind en masse auf der BD. Alleine das Making of ist mit 2 Stunden und 23 Minuten sehr ausführlich und auch länger als der Film selber ;) HD-Trailer von Ghost Rider macht auch Lust auf mehr. Der Film selber ist in wirklich sehr guter Bildqualität mit sehr hohem und angenhemen Kontrast und einer super Schärfe...wie das bei HD auch sein sollte. Besonders positiv fällt der Sound auf, der in meinen Augen absolute Referenz darstellt! Wer sich auch nur annähernd für den Film interessiert oder eine vernünftige Demo-Disc für die Surround-Anlage sucht, sollte bedenkenlos zugreifen.


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Hellboy (Einzel-DVD) - Ron PerlmanHellboy (Einzel-DVD)
Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair

DVD, 6. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 1305      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Im Rahmen der immer weiter fort schreitenden Comic-Adaptionen reiht sich Hellboy ein ganzes Stück oberhalb des Durchschnitts ein. Der talentierte mexikanische Regisseur Guillermo del Toro lehnte das Angebot, bei Harry Potter und der Gefangene von Askaban Regie zu führen, ab, um stattdessen die Geschichte über die Herkunft von Hellboy auf die Leinwand zu bringen. Dieser durchgehend unterhaltsame und actiongeladene Fantasyfilm, der einen für die Exzesse bei Blade II entschädigt, spielt anfangs im Jahre 1944, als der verrückte Mönch Rasputin, der mit dem vom Okkulten faszinierten Hitler und dessen Nazi-Schergen unter einer Decke steckt, ein Tor zu verschiedenen Dimensionen öffnet. Durch dieses Tor tritt ein Babydämon, der die Macht hat, die Erde zu zerstören. Stattdessen wird jedoch der treffend benannte Hellboy von dem gütigen Professor Bloom aufgezogen, dem Gründer des Büros für Paranormale Forschung und Verteidigung, dessen Mitstreiter den erwachsenen Hellboy (der perfekt besetzte Ron Perlman) rekrutieren, um das Böse bei jeder Gelegenheit zu bekämpfen. Während Hellboy sich heimlich in den hübschen Feuerteufel Liz (Selma Blair) verliebt, legt er seine dämonischen Hörner ab ("um sich anzupassen", wie Bloom sagt) und sät unter den bösen Jungs Furcht und Zerstörung. Die Action wirkt gelegentlich wie Routine (der Film verliert im Vergleich zu den ähnlich gemachten X-Men-Erfolgen), aber del Toro und Perlman ehren Mike Mignolas ursprüngliche "Dark Horse" Comics durch ihre hingebungsvolle und werkgetreue Interpretation, wobei die amüsanten und sympathischen Charakterzeichnungen erhalten bleiben, welche dem Hellboy aus dem Comic einen besonderen Status innerhalb der Popkultur verschafften. Er ist rot wie ein Hummer, pafft Zigarren wie Groucho Marx und kämpft mit einer guten, aber belasteten Seele für die gute Sache. Was kann man da nicht mögen? -Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 66 Bewertungen)

Abbitte an einen höllisch genialen Teufelskerl von Helden      5 von 5 Punkten
Hellboy ist für mich eine Offenbarung in mehreren Anläufen. Nachdem sich der Film nach zweimaligem Anschauen von mittelmäßig zu überraschend gut steigerte, war mir gestern, als würde ich einen komplett anderes Werk schauen. Denn DEM Film würde ich glatt und ohne Zögern volle fünf Sterne verleihen.

Nach den ersten Anschauversuchen hatte ich Hellboy als unterhaltsames anspruchsloses Comic-Fast-Food eingeschätzt. Was soll man auch von einem kleinen Teufelchen halten, welches in Folge von okkulten Experimenten durch einen kitschigen Schwarzmagier namens Rasputin samt dubioser Hitler-Nazis von einer Höllendimension in unsere Welt gelangt, bevor gewohnt heldenhafte US-Soldaten die Nazis aufmischen und stoppen können. Und klar, der spätere Hellboy wird von den Menschen zu einem herzensguten coolen Typen aufgezogen, der Liebesprobleme hat, mächtig viel zerdeppert und natürlich im Laufe des Films den Bösen kräftig in den Hintern tritt...

Zeit sich bei dem feuerrotem Hotzenplotz zu entschuldigen. "Hellboy" ist ein absolut gelungener Film, der sich seine eigene faszinierende Welt detailliert aufbaut, die von wohlversteckten düsteren okkulten Kräften bewohnt und umkämpft ist und sich in ihrer Authentizität bedingungslos treu bleibt. Lässt man sich auf diese Welt und ihre Charaktere voll und ganz ein, fügen sich vermeintlich kitschige Gestalten nahtlos ein, erhalten unglaublich viel Substanz und läuten eine in sich schlüssige brillante Geschichte ein. Hellboy & Co haben keine abgerundete Charakterentwicklung à la Spiderman und Batman erhalten, und doch baut man eine intensive Fühlung mit den Charakteren auf, die einen tiefen Blick in ihr Inneres durch zahlreiche dezent gesetzte Nuancen in Dialogen, Handeln u unausgesprochenen Worten gewähren. Star des Films ist der durch Ron Perlman grandios verkörperte Hellboy, bei dem jeder coole Spruch perfekt sitzt und hinter dessen grobem Auftreten sich ein goldenes Herz verbirgt, dessen größtes Problem die Liebe zu einer "Menschenfrau" ist. Es ist großartig zu beobachten, wie feinsinnig und einfühlsam die Beziehungen dieses "Teufels" dargestellt werden, der angesichts seiner Erziehung und seinen Wünschen viel lieber menschlicher Natur wäre und in seinem unerfüllten Streben dermaßen berührend menschlich wirkt, dass man ins Grübeln kommt, was "Menschsein" eigentlich konkret bedeutet. Angesichts der ausgedehnten Schilderung fehlt Hellboys Welt bisweilen der ganz zündende Funke, aber gerade Richtung Schluss steigert er sich in ungeahnte Höhen und lässt es mit einer Dramatik ohnegleichen so richtig krachen. Packende Action, brillante Darsteller, klasse Dialoge, ganz große Gefühle und eine raffinierte Geschichte machen "Hellboy" zu einem echten Knaller und einem schrägem aber umso strahlenderen Stern am Himmel der Comic-Helden-Verfilmungen.

Fazit: Ein Teufelskerl von einem Helden, der dem Film seinen ganz eigenen Stempel aufdrückt und damit höllisch gute Unterhaltung schafft. Es lohnt sich, Hellboy frei von Vorurteilen eine echte Chance zu geben! (Hand drauf ;)


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Hellboy (Special Edition, 2 DVDs) - Ron PerlmanHellboy (Special Edition, 2 DVDs)
Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair

DVD, 13. Januar 2005
     Verkaufsrang: 4589      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Im Rahmen der immer weiter fort schreitenden Comic-Adaptionen reiht sich Hellboy ein ganzes Stück oberhalb des Durchschnitts ein. Der talentierte mexikanische Regisseur Guillermo del Toro lehnte das Angebot, bei Harry Potter und der Gefangene von Askaban Regie zu führen, ab, um stattdessen die Geschichte über die Herkunft von Hellboy auf die Leinwand zu bringen. Dieser durchgehend unterhaltsame und actiongeladene Fantasyfilm, der einen für die Exzesse bei Blade II entschädigt, spielt anfangs im Jahre 1944, als der verrückte Mönch Rasputin, der mit dem vom Okkulten faszinierten Hitler und dessen Nazi-Schergen unter einer Decke steckt, ein Tor zu verschiedenen Dimensionen öffnet. Durch dieses Tor tritt ein Babydämon, der die Macht hat, die Erde zu zerstören. Stattdessen wird jedoch der treffend benannte Hellboy von dem gütigen Professor Bloom aufgezogen, dem Gründer des Büros für Paranormale Forschung und Verteidigung, dessen Mitstreiter den erwachsenen Hellboy (der perfekt besetzte Ron Perlman) rekrutieren, um das Böse bei jeder Gelegenheit zu bekämpfen. Während Hellboy sich heimlich in den hübschen Feuerteufel Liz (Selma Blair) verliebt, legt er seine dämonischen Hörner ab ("um sich anzupassen", wie Bloom sagt) und sät unter den bösen Jungs Furcht und Zerstörung. Die Action wirkt gelegentlich wie Routine (der Film verliert im Vergleich zu den ähnlich gemachten X-Men-Erfolgen), aber del Toro und Perlman ehren Mike Mignolas ursprüngliche "Dark Horse" Comics durch ihre hingebungsvolle und werkgetreue Interpretation, wobei die amüsanten und sympathischen Charakterzeichnungen erhalten bleiben, welche dem Hellboy aus dem Comic einen besonderen Status innerhalb der Popkultur verschafften. Er ist rot wie ein Hummer, pafft Zigarren wie Groucho Marx und kämpft mit einer guten, aber belasteten Seele für die gute Sache. Was kann man da nicht mögen? -Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 66 Bewertungen)

Abbitte an einen höllisch genialen Teufelskerl von Helden      5 von 5 Punkten
Hellboy ist für mich eine Offenbarung in mehreren Anläufen. Nachdem sich der Film nach zweimaligem Anschauen von mittelmäßig zu überraschend gut steigerte, war mir gestern, als würde ich einen komplett anderes Werk schauen. Denn DEM Film würde ich glatt und ohne Zögern volle fünf Sterne verleihen.

Nach den ersten Anschauversuchen hatte ich Hellboy als unterhaltsames anspruchsloses Comic-Fast-Food eingeschätzt. Was soll man auch von einem kleinen Teufelchen halten, welches in Folge von okkulten Experimenten durch einen kitschigen Schwarzmagier namens Rasputin samt dubioser Hitler-Nazis von einer Höllendimension in unsere Welt gelangt, bevor gewohnt heldenhafte US-Soldaten die Nazis aufmischen und stoppen können. Und klar, der spätere Hellboy wird von den Menschen zu einem herzensguten coolen Typen aufgezogen, der Liebesprobleme hat, mächtig viel zerdeppert und natürlich im Laufe des Films den Bösen kräftig in den Hintern tritt...

Zeit sich bei dem feuerrotem Hotzenplotz zu entschuldigen. "Hellboy" ist ein absolut gelungener Film, der sich seine eigene faszinierende Welt detailliert aufbaut, die von wohlversteckten düsteren okkulten Kräften bewohnt und umkämpft ist und sich in ihrer Authentizität bedingungslos treu bleibt. Lässt man sich auf diese Welt und ihre Charaktere voll und ganz ein, fügen sich vermeintlich kitschige Gestalten nahtlos ein, erhalten unglaublich viel Substanz und läuten eine in sich schlüssige brillante Geschichte ein. Hellboy & Co haben keine abgerundete Charakterentwicklung à la Spiderman und Batman erhalten, und doch baut man eine intensive Fühlung mit den Charakteren auf, die einen tiefen Blick in ihr Inneres durch zahlreiche dezent gesetzte Nuancen in Dialogen, Handeln u unausgesprochenen Worten gewähren. Star des Films ist der durch Ron Perlman grandios verkörperte Hellboy, bei dem jeder coole Spruch perfekt sitzt und hinter dessen grobem Auftreten sich ein goldenes Herz verbirgt, dessen größtes Problem die Liebe zu einer "Menschenfrau" ist. Es ist großartig zu beobachten, wie feinsinnig und einfühlsam die Beziehungen dieses "Teufels" dargestellt werden, der angesichts seiner Erziehung und seinen Wünschen viel lieber menschlicher Natur wäre und in seinem unerfüllten Streben dermaßen berührend menschlich wirkt, dass man ins Grübeln kommt, was "Menschsein" eigentlich konkret bedeutet. Angesichts der ausgedehnten Schilderung fehlt Hellboys Welt bisweilen der ganz zündende Funke, aber gerade Richtung Schluss steigert er sich in ungeahnte Höhen und lässt es mit einer Dramatik ohnegleichen so richtig krachen. Packende Action, brillante Darsteller, klasse Dialoge, ganz große Gefühle und eine raffinierte Geschichte machen "Hellboy" zu einem echten Knaller und einem schrägem aber umso strahlenderen Stern am Himmel der Comic-Helden-Verfilmungen.

Fazit: Ein Teufelskerl von einem Helden, der dem Film seinen ganz eigenen Stempel aufdrückt und damit höllisch gute Unterhaltung schafft. Es lohnt sich, Hellboy frei von Vorurteilen eine echte Chance zu geben! (Hand drauf ;)


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Natürlich blond! - Reese WitherspoonNatürlich blond!
Reese Witherspoon, Luke Wilson, Selma Blair

DVD, 4. September 2006
     Verkaufsrang: 4365      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wenn Sie je Zweifel daran hatten, wie sehr ein Film vom Hauptdarsteller getragen werden kann, schauen Sie sich einfach Natürlich Blond an, Robert Luketics anspruchslosen Popfilm über eine Studentin, die sich auf der Harvard Law School zur intellektuellen Größe mausert. Der Film bemüht sich sehr, gerade als anspruchsloser Popfilm daherzukommen, aber glücklicherweise versteht er auch die ganze komische Herrlichkeit von Reese Witherspoon. In der Rolle der Elle Woods, der angeblich geistig minderbemittelten Heldin, liefert Witherspoon eine absolut umwerfende Vorstellung, die zugleich köstlich komisch und herzerwärmend menschlich rüberkommt - eine strahlend komische Darbietung, die einer Marilyn Monroe würdig gewesen wäre. Im Grunde ist es insgesamt ein eher seichter Film, der sich damit begnügt, gerade so viel von sich herzugeben, um alles fröhlich in Gang zu halten. Er begnügt sich damit, einige Schritte hinter der hoheitsvollen Witherspoon zu schreiten und ihre Schleppe zu tragen. Das werden Sie vermutlich auch tun. -Steve Wiecking

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)

Barbie goes to Harvard, oder wie ein Phoenix aus Pink.      5 von 5 Punkten
Die High School gerade hinter sich gebracht träumt die junge gutaussehende Bondine Elle Woods von einem Heiratsantrag von ihrem aus gutem Hause stammenden Freund. Doch der hat andere Pläne. Er beendet die Beziehung mit Elle und geht nach Harvard Jura studieren. Elle durchlebt die Hölle und lässt sich gehen. Doch nur für kurze Zeit. Sie will ihren Freund zurück und wenn das nur über Harvard geht, dann geht Elle eben auch nach Harvard. Dazu muss sie sich mächtig ins Zeug legen um die notwendigen Punkte zu erreichen. Die Hürde Zulassung wird von Elle genommen und sie ist mit von der Partie in Harvard.

Aber das war halt nur die Vorrunde. Auf dem Campus hat sie wegen ihrem Aussehen, ihrer Sprache und der Art und Weise Dinge zu betrachten mit Vorurteilen zu kämpfen. Auch hier zeigt Elle, das sie schnell lernen und vor allem das sie ihr Vorwissen aus der Modewelt nützlich einzusetzen versteht. So verdient sie sich den Respekt ihrer Professoren und ihrer Mitkommilitonen. Sogar ihr alter Freund will zurück zu ihr. Doch dieser hat nun einen Mitbewerber. Besonderen Einsatz zeigt Elle bei ihrem Praktikum in einer renommierten Anwaltskanzlei. Sie findet unkonventionelle Wege wie die angeklagte Klientin entlastet und der wahre Täter überführt werden kann.

Der Film hat eine einfach gestrickte Handlung und bedient zahlreiche Klischees und Vorurteile. Gleichzeitig hält er aber jenen einen Spiegel vor die Augen, die glauben besser, bzw. besser angepasst zu sein. Der Paradiesvogel in Harvard zeigt, das Vorwissen aus völlig anderen Sparten durchaus nützliche Anwendung in einem Jurastudium finden kann. Pfiffige Dialoge, überraschende Wendungen und die Hauptdarstellerin heben den Film aus der breiten Masse heraus und machen aus ihn ein sehenswertes Kunstwerk.


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Storytelling - Selma BlairStorytelling
Selma Blair, Leo Fitzpatrick, Aleksa Palladino

DVD, 13. Januar 2004
     Verkaufsrang: 3807      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universum Film Storytelling, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.01.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Vorsicht Satire!      5 von 5 Punkten
Kurt Tucholsky hätte seinen Spaß an "Storytelling" gehabt, denn eine gute Satire macht aus, dass die Übertreibungen so sind, dass es sich nicht eins zu eins um die Realität handelt, dass man aber die Realität, die damit karikiert und kritisiert wird, immer wiedererkennen kann.
Immerhin sind passend zum Filmtitel die beiden Episoden mit "fiction" und mit "non fiction" überschrieben. Am Ende der ersten Episode macht dann auch der Literaturprof. klar, dass es bei einer Geschichte nicht darum geht, ob sie die Wahrheit erzählt, sondern ob sie wahrhaftig ist. Und zur Studentin, die ihm durch ihre Geschichte gerade das gestrige gemeinsame äußerst bizarre sexuelle Erleben noch einmal (reflektiert) vor Augen geführt hat, bemerkt er nur, dass diese Geschichte besser als die letzte sei, immerhin habe sie eine Einleitung, einen Hauptteil und einen Schluss.
In diesem Sinne darf man den Film dann wohl so deuten, dass es Solondz nicht darum geht, etwas von real existierenden Menschen zu erzählen, geschweige denn zu behaupten: Ja, so ist es in den amerikanischen gutbürgerlichen Vorstädten. Es geht um das Wahrhaftige: Um die Verletzlichkeit der Studenten in der ersten Episode, die in ihrer Verletzung Fehler erkennen, die sie dann selbst wieder machen. So sieht die Studentin im Badezimmer ihres Professors erniedrigende Bilder sexueller Praktiken mit einer Kommilitonin und gibt sich dennoch selbst anschließend für eben jene Praktiken her.
Es geht um die Familie als Heimat, die doch zugleich Ort des Unverständnisses, ja bisweilen des blanken Grauens ist. So steht in der zweiten Episode die Trauer der Familientragödie des ins Koma gefallenen zweiten Sohnes neben Intoleranz, Arroganz und einem gegenseitigen Nicht-Verstehen. So scheint der älteste Sohn, Scooby, das eigene Leben erst zu begreifen, als er den über sich gedrehten Dokumentarfilm unter viel Gelächter der Zuschauer in einer Probevorführung anschaut. Gezeigt wird nur sein Gesicht, das die Leinwand anstarrt, abwechselnd mit Szenen des Films. Am Ende, auf dem Höhepunkt der Familientragödie, sagt er zum Dokumentarfilmer: "Dein Film ist echt super." Gleichzeitig auch der Schlusssatz des Films.
Satire heißt Offenlegen, Zuspitzen und in der Übertreibung Kritik üben. Hierin ist Solondz ein Meister, aber auch er muss aufpassen, dass sein Spott nicht Menschen verachtend wird.


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Hellboy (Director's Cut) [UMD Universal Media Disc] - Ron PerlmanHellboy (Director's Cut) [UMD Universal Media Disc]
Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair

UMD Universal Media Disc, 1. September 2005
     Verkaufsrang: 10206      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ich bin kein Fan von Comic-Verfilmungen....      5 von 5 Punkten
...weil sie sich immer so schrecklich ernst nehmen.

X-MEN oder BATMAN, gute Beispiele. Sie beide zeigen in keinem Moment auch nur einen Funken Selbstironie, die das ganze ein bißchen auflockern könnte. Sie sind biederernst. Und dadurch werden sie in meinen Augen teilweise einfach lächerlich.

HELLBOY ist anders. HELLBOY ist bunt, durchgedreht und mit Charme und Fantasie spektakulär inszeniert. Und HELLBOY ist witzig! Ganz wichtig!
Allein deswegen ist Hellboy meiner Meinung nach die beste Comic-Verfilmung der Kinogeschichte.

Dabei hat der Film auch ruhige und sentimentale Momente, in denen auch die Tragik der Figur des Hellboy angesprochen werden. Dabei gelingt es Del Toro aber gekonnt Kitsch und Lächerlichkeit zu umschiffen, keine Sekunde trübt den hervorragenden Film.
Die Story ist originell in tolle Bilder umgesetzt, Maske und visuelle Effekte sind auf hohem Niveau. Und auch die Soundkulisse leistet einen guten Beitrag zu der Athmosphäre des Films, unterstützt perfekt die jeweils dargestellte Stimmung im Film.

Ron Perlman liefert eine Glanzvorstellung als roter Junge aus der Hölle ab, wer die englische Tonspur anwählt, kann sich von seiner perfekt zu der Rolle passenden Stimme erfreuen. Doch glücklicherweise ist die deutsche Synchronisierung auch sehr gut gelungen, sowohl was Stimmen angeht, als auch in der Überstzung der vielen Gags, die sich im Film finden.
Denn die sind oft das Highlight von HELLBOY, sein trockener und rabenschwarzer Humor macht den Film zu einem unglaublichen Vergnügen.

HELLBOY ist fantastisch inszeniert und überzeugt durch Charme und Witz.
Die beste Comic-Adaption, die ich je gesehen habe!

Unterhaltsam      4 von 5 Punkten
Eigentlich mag ich Filme, die mit Effekten vollgestopft sind und den typischen Hollywood-Humor besitzen überhaupt nicht, aber ich war trozdem in dem Film im Kino.
Fand den dann aber auch nicht ubedingt gut, eher Mittelmaß.
Habe allerdings beim kauf meiner PSP beim Saturn den Film hellboy dazugeschnekt bekommen und habe ihn mir dann nochmal angeguckt.
Erstmal zur Technik der PSP:
Der Film hat wirklich ein sehr gutes Bild.
Der Ton über die Qualitativ hochwertigen Kopfhörer ist auch sehr gut, vermittelt zwar nicht die Atmosphäre einer richtigen Anlage, aber trozdem sehr gut.
Das Display der PSP wird oft als zu klein bezeichnet, was ich gar nicht verstehen kann, finde es ist wirkloch sehr groß und man erkennt auch kleine Details im Film und muss dafür auch nicht unbedingt 5 cam. vom Bildschirm weg sein.
Also bei der Technik schonmal 4,5/5 Sternen.
Nun zum Film:
Ich muss sagen, dass er mir beim 2. mal viel besser gefallen hat, als beim ersten mal im Kino.
Die Witze wirken teilweise schon etwas peinlich und auch die Würfe der Monster, bei dem Hellboy immer komplett grade 30 Meter wegfleigt sehen mehr als Künstlich aus, aber die Effekte sind einfach super und passen auch gut in den Film und wirken nicht als tragendes Element des Films.
Die Schauspieler sind auch allesamt Top und die Handlung spannend und gut erzählt.
Komischerweise habe ich aber gar nicht bemerkt, dass der Directors Cut länger ist, als die Kinoversion, mir ist jedenfalls nichts aufgefallen, was drin war und im Kino nicht zu sehen war...
Alles in allem keim Meisterwerk und auch nicht sehr gut, aber auf jedenfall für zwischendurch sehr gut geeignet und verdient meiner Meinugn nach 4/5 Sternen.

Nicht schlecht , besonders die Bildqualität      5 von 5 Punkten
Erstmal RIESENKOMPLIMENT an Sony , dafür dass sie den Film in einer solchen Qualität auf eine "nur" 1,8 GB große Disk gepackt haben . (Im vergleich : Normale DVD 9,4 GB) Ist zwar nur der Film ohne Extras außer Untertitel und Sprachen , aber dafür ist dieser um so besser ! Freu mich schon auf kommende Releases für die PSP !
Uneingeschränkt zu empfehlen zum Filmegucken zwischnedurch !!!!


Hellboy (Director's Cut, 3 DVDs) - Ron PerlmanHellboy (Director's Cut, 3 DVDs)
Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair

DVD, 13. Januar 2005
     Verkaufsrang: 3624     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)

Gut!      4 von 5 Punkten
Hellboy ist als Director's Cut [DC] (wie hier auf der BD vorliegend) wesentlich empfehlenswerter, als die normale Kinofassung.
Der Climax steigert sich bis zum obligatorischen Finale, bleibt dann aber etwas Flach, und man kann sagen, dass das Ende den ansonsten für Comic-Fans empfehlenswerten Film ein bißchen schal erscheinen lässt. Trotzdem nicht schlecht!

Bezüglich Bildqualität kann man sagen, dass es sich um eine gute BD handelt. Nicht ganz so makellos wie die absolute Referenz, aber um Längen besser als die DVD. Etwas Farbrauschen in dunklen Passagen, etwas Grießeln, welches aber beides wohl auf Stilmittel des Regisseurs zurückzuführen ist.
Technisch gesehen sind vor allem die ersten Szenen des Films empfehlenswert. Hier kann man sowohl Schwarz- wie auch Weisswert sehr gut einstellen, da man hier schön sieht, wenn bei falschen Einstellungen Details absaufen bzw. die Helligkeit zu hoch ist (Wolken am Anfang, blaue Blitze darauf folgend).

Der Ton ist ebenso nicht schlecht, es krach und rummst, referenzverdächtig ist er aber nicht.

Insgesamt eine gute Investition als Blu-Ray.

Film und Blu-ray Disc = Top von Vorne bis Hinten      5 von 5 Punkten
Hellboy ist ein klasse Film, Special Features sind en masse auf der BD. Alleine das Making of ist mit 2 Stunden und 23 Minuten sehr ausführlich und auch länger als der Film selber ;) HD-Trailer von Ghost Rider macht auch Lust auf mehr. Der Film selber ist in wirklich sehr guter Bildqualität mit sehr hohem und angenhemen Kontrast und einer super Schärfe...wie das bei HD auch sein sollte. Besonders positiv fällt der Sound auf, der in meinen Augen absolute Referenz darstellt! Wer sich auch nur annähernd für den Film interessiert oder eine vernünftige Demo-Disc für die Surround-Anlage sucht, sollte bedenkenlos zugreifen.

Spitze Film in super Bild- und Soundqualität      5 von 5 Punkten
Da der Film den meisten bekannt seine dürfte werde ich direkt auf die Bild- und Soundqualität eingehen. Ich habe den Film mit einer PS3 abgespielt und an einem Panasonic TH-42PX600E angeschaut. Was soll ich viel schreiben, das Bild ist genial. Satte Farben, sehr guter Kontrast und eine hohe Plastizität sind ein wahrer Augenschamus. Auch der Sound (Yamaha RX-V1400 und Nuber NuLine 120 Set) ist einfach nur ein Hammer. Jeder der Hellboy oder gute Actionfilme mag sollte diese Blu-Ray in seiner Sammlung haben.

Cooler Anti-Held in coolem Film      4 von 5 Punkten
Hellboy distanziert sich ganz klar von den zahlreichen
Comicverfilmungen, die seit Jahren auf den Markt geworfen werden.
Er verkörpert den typischen Antiheld.
Hellboy ist unzufrieden mit seinem Aussehen,
hat keinen Bock auf seinen Job, täglich die Welt zu retten,
und ist auch sonst mit der Gesamtsituation unzfrieden.

Gerade dies macht Hellboy zu einem sympathischen Charakter, obwohl
er eigentlich ein Monster aus der Hölle ist.

Ron Perlman ist die perfekte Wahl für diese Rolle.
Bekannt aus zahlreichen Nebenrollen profiliert er sich nun
endlich in einer Hauptrolle, mit einem Charakter den er glaubwürdig
wie kein Anderer verkörpert.

Auch die Story um Hellboy ist gelungen.
Keine langartmigen Szenen, sondern geballte Action mit tollen
Specialeffects und einer ordentlichen Portion Humor, hauptsächlich
dargestellt durch Hellboy, dessen "kein Bock" Einstellung einfach
zum totlachen ist.

Leider wirken die anderen Schauspieler neben Hellboy etwas farblos,
was nicht daran liegt, dass ihre Hautfarbe nicht rot ist.
Alles ist mehr oder weniger fixiert auf den Star des Films und die anderen
Darsteller wirken dabei leider teilweise wie Statisten.

Insgesamt in jedem Fall ein unterhaltsamer Film mit spannender Story
und tollen Specialeffects.

Teuflich cool!      5 von 5 Punkten
Hellboy ist eine weitere Umsetztung eines Comics. Aber eine der Besten, mit Abstand! Neben Punisher und Spiderman wurden sonst keine weiteren nennenswerten Figuren gut umgesetzt, Batman vieleicht noch. Aber Hellboy ist von allen der charmanteste. Der kleine rote rockt einfach nur!

Die Geschichte, amüsant wie auch brutal. Nazis versuchen ein Tor zur Hölle zu Öffnen um einen Supersoldat zu kreieren, der Versuch schlägt fehl da die Amerikaner eingreifen können. Doch etwas kommt mit durch das Tor. "H" wie er genannt wird, der kleine Hellboy kommt durch das Tor und wird von einem Professor aufgezogen wie ein kleiner Sohn. Doch wärend der Jahre ist der Vater älter geworden, und Hellboy auch. Eine neue Bedrohung droht fast 60 Jahre nach dem öffnen des Tores. Die alten Geister kommen zurück und versuchen es nocheinmal. Diesmal mit der Unterstützung von Rasputin.

Der Film ist cool, recht simpel gehalten. Unterhält aber ungemein gut. Ron Perlman ist einfach der Schauspieler für den Hellboy! Die Figur passt wunderbar und kann besser nicht besetzt sein. Auch Rachel Weisz ist super. Alles passt. Eine Comicumsetzung die seines Gleichen sucht. Die Qualität ist hoch, die Story interessant und die Hauptfigur unglaublich genial! Für Freunde von Popcornkino, Filmunsetzungen ala Spiderman ein Must-Have-Titel.


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WAZ - Welche Qualen erträgst du? - Stellan SkarsgårdWAZ - Welche Qualen erträgst du?
Stellan Skarsgård, Melissa George, Selma Blair

DVD, 26. Juni 2008
     Verkaufsrang: 3964      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Ermittlungen in eigener Sache.      3 von 5 Punkten
Eine verstümmelte weibliche Leiche wird in New York gefunden. Zu Lebzeiten wurde das Opfer gefoltert. Das Polizeiduo Eddie Argo und Helen Westcott beginnt zu ermitteln und stellt fest, das die Frau zum Milieu gehört. Ihr Freund wird tot aufgefunden. Weitere Morden stellen sich ein. Auch hier sind immer zwei Personen betroffen. Das Muster des Serientäters wird langsam erkennbar.

Offenbar befinden sich immer zwei Personen in der Gewalt des Täters. Eine Person wird solange gefoltert bis sie stirbt oder sie entscheidet, das die andere Person sterben soll. Auch Eddie wird ein Opfer des Serientäters und muss eine Entscheidung treffen. Ein spannender finaler Showdown nimmt seine Lauf.

Die Detektiv-Geschichte wird spannend erzählt. Pittoreske Szenenbilder und überraschende Wendungen sorgen für eine hohe Erwartungshaltung. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.

WAZ - Wann schläfst du ein?      1 von 5 Punkten
Auch aufgrund der überwiegend positiven Beurteilungen an dieser Stelle habe ich den Film gemietet. Zum Glück nicht gekauft! Denn hier spielt sich nicht nur die Härte im Kopf ab, wie es ein Rezensent beschrieben hat, sondern auch die Spannung. Denn Spannung findet man hier nur mit viel Phantasie. Die düstere Stimmung, diese ganze Tristesse in den Straßen, den Häusern, bei den Menschen und auf dem Polizeirevier mögen ja als Stilmittel bewusst gewählt worden sein. Aber warum muss der Film zum allergrößten Teil auch noch aus völlig unsympathischen, absolut mundfaulen Darstellern bestehen? Einzig die Polizistin setzt insofern einen Kontrapunkt, aber einen allzu kleinen. Denn ihre Aufgabe besteht vorwiegend darin, wie ein Schaf in die Gegend zu schauen, wohl um den Zuschauern zu vermitteln, dass sie kombiniert oder in Gedanken hinterfragt.

Angesichts der beiden Hauptgestalten - fieser, weitgehend sprachloser Cop und meist einfach nur vor sich hin guckende Frau - fand ich kaum einen Zugang zum Film, aber das hätte ja noch spannend werden können. Stattdessen ist nach etwa der Hälfte klar, wer die Täterin ist. Danach geht es nur noch um die Suche nach ihr und die Ausbreitung ihrer Motive, um ein paar weitere Morde darstellen zu können. Besonders verwegen soll wohl erscheinen, dass die Mörderin, die zugleich Opfer ist, ein kleines Kind als mittelbare Täterin tötet.

Geradezu stereotyp erscheint, dass korrupte Polizisten eine Rolle spielen und der Hauptdarsteller selbst letztlich Auslöser des ganzen Schlamassels ist. Albern wird es gegen Ende, weil der böse Cop auch noch als schwul geoutet wird und sich sehr tragisch - als Beweis für die Existenz der Liebe - zu Tode quälen lässt statt seinen geliebten Bandengangster mittels Strom zu richten.

Die Gewaltszenen sind meist angedeutet, was egal ist, Mitgefühl kommt bei keinem der Opfer auf - mal abgesehen von dem ermordeten Kind. Vermutlich kam bei mir kein Spannungsgefühl auf, weil ich alle unsympathisch oder langweilig (die Polizistin Helen) fand. Und nach der absolut simplen Entdeckung der Täterin (das war leichter als im Vorabend-Krimi) war eh alle Spannung futsch. Dass zunächst ihr früherer Chef als Verdächtiger und Zuschauer-Finte herhalten musste, wirkte sehr bemüht, um die Tätersuche wenigstens ein klein wenig in die Länge zu ziehen. Dem ganzen Mordspiel einen pseude-wissenschaftlichen Anstrich zu geben, machte die Sache nicht aufregender. Ein paar Mal fühlte ich mich ein wenig an Saw erinnert, aber WAZ schafft es nicht einmal in die Nähe dieser Horror-Thriller. Belanglose Figuren, langweilige, konstruierte Handlung, angedeutete Härte. Also meiner Meinung nach nur für Spezialisten zu empfehlen, die beim Vergleich mit lauter besseren Filmen mitreden wollen.

Düster, gewaltsam und ergreifend      5 von 5 Punkten
hervorragender Thriller (mit typisch einfältigem deutschen Titel - welche Qualen erträgst du -) zwar mit einigem Augenschielen nach SAW und Hostel, aber mit einem durchgehend spannenden, authentischen eigenem Handlungsstrang ohne logische Fehler. Was gefällt ist die düstere Atmosphäre, die Aufnahmen, die Hintergrundmusik und natürlich die tollen Schauspieler.
Ob die offen gezeigte Brutalität der Folterszenen sein muss ist Ansichtssache - für mich sticht der Film aus der Masse heraus und ist eine klare Kaufempfehlung !

depressiver Cop-Thriller mit harten Folterszenen      4 von 5 Punkten
Der Film vermittelt eine düstere, hoffnungslose Atmosphäre, spielt sich in den schwarzen Drogen-, Stricher- und Bandengefilden der Ghettos ab und verbreitet ne Art depressive Stimmung. Die Folterszenen sind wirklich sehr hart, besonders zum Schluss hin, auch wenn nicht alles in Nahaufnahme gezeigt wird, so gehts schon ziemlich zur Sache und man zuckt unweigerlich zusammen wenn Stahlnägel unter die Haut gehämmert werden....nichts für schache Nerven, ein Film, nachdem man mal ein Bierchen braucht ;-)..nicht so mein Fall vom Stil her, auch nicht mit der Spannung von 7 zu vergleichen, aber hier solls ja objektiv sein.

Gute Frage: Wieviel Qualen muß der Zuschauer noch ertragen???      2 von 5 Punkten
WAZ - klingt wie eine Punk Band aus den 80 ern , ist es aber nicht. WAZ ist ein neuer Film. Hmm, so neu ist der aber nicht denn dieser Film treibt ungeniert auf der Welle der Sado Thriller und klaut sämtliche Versatzstücke von Filmen wie SAW oder HOSTEL und bedient sich ganz dreisterweise an der visuellen Eleganz von David Fincher}s "SIE7EN".
Die Story dreht sich um einen Serienkiller der seine Opfer auf brutale Weise umbringt und zudem noch Initialen in die Haut ritzt. Die Opfer sind jedoch Kriminelles Pack worum sich der Mörder kümmert. Der Rest ist absoluter Story Standard nach dem Motto: Alles schonmal gesehen und das weitaus besser als in diesem Murks! Dieser Film hat wirklich nichts eigenes , denn abkupfern kann er gut und versucht mit unnötigen Rabiat Szenen das zu kaschieren was er nicht hat: Nämlich eine spannende und gut erzählte Story!
Eigentlich ist dieser Möchtegern Thriller nur einen Stern wert , dank aber der soilden Darsteller kann sich dieser Film von mir gerade noch 2 Sterne einheimsen.

Film:**
Bild:****
Ton:***
Extras:**


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Den einen oder keinen - Freddie Prinze Jr.Den einen oder keinen
Freddie Prinze Jr., Julia Stiles, Selma Blair

DVD, 8. März 2001
     Verkaufsrang: 10866      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Ein kurzer Blick in ihre Augen genügt, und Al hat es zum ersten Mal in seinem Leben so richtig erwischt Hals über Kopf verliebt er sich in die hübsche, intelligente und witzige Imogen. Fortan sind die beiden unzertrennlich - sie machen alles gemeinsam. Doch je näher sich die beiden kommen, um so größer werden auch die ersten leisen Zweifel Kann die erste große Liebe wirklich die wahre Liebe sein, die ein ganzes Leben hält?

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

zum glück keine fortsetzung      5 von 5 Punkten
Nachdem ich "Eine wie keine" gesehen hatte, dachte ich natürlich dies sei die Fortsetzung davon. Zum Glück nicht (Fortsetzungen sind meistens schlechter). Aber dieser Film hat nichts mit dem andern Film gemein ausser dem selben Hauptdarsteller.
Die beiden Hauptdarsteller lernen sich auf dem College kennen. Doch schon bald stossen sie an die ganz alltäglichen Probleme. Und in diesem Alter sind beide einfach nicht auf so eine feste Bindung aus. Nachdem Imogen auch noch fremdgeht ist die Beziehung vorbei. Beide Lebenswege gehen auseinander um ein paar Jahre später wieder zusammenzulaufen. Man hat viele Erfahrungen hinter sich gelassen und der Film endet dann doch noch mit einem wunderbaren Happy End.
Die Hauptdarsteller sind wohl bekannt wie z. B. Julia Stiles (Save the last dance) und Selma Blair (Eiskalte Engel) womit der Film auch durch seine Darsteller an Wert gewinnt.
Absolut sehenswert, wenn man einen ruhigen Abend verbringen möchte ohne grossartig nachdenken zu müssen was der Film einenm sagen möchte.


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Hellboy 2 - The Golden Army [UK IMPORT] - Seth MacFarlaneHellboy 2 - The Golden Army [UK IMPORT]
Seth MacFarlane, Jeffrey Tambor, Luke Goss, Anna Walton, Brian Steele

DVD, 8. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 4600      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 20,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein Teufelsbraten - Teil II      5 von 5 Punkten
"Hellboy 2" war ein Riesenspass - ein Film, der mein "inneres Kind" zum Jauchzen brachte! Und manchmal gönn' ich diesem genau das!

Ich brauch' nicht immer Filme, die mir zeigen, was auf dieser Welt alles schief läuft. Das seh ich schon, indem ich mit offenen Augen durch die Gegend latsche.

"Hellboy 2" entführt für zwei tolle Stunden in eine märchenhaft-blühende, (alp-)traumhafte Welt die bevölkert ist von Wesen aller Arten - angefangen bei del Toros Version der Zahnfeen (die hier zwar auch auf Zähne stehen, aber auch sonst keine Kostverächter sind :-) bis hin zu Baumgöttern und Schleimern sonder Zahl, bösen Monstern und weiss der Himmel, was ein phantasievoller Kopf sonst noch alles ausbrüten kann. Man sieht, dass del Toro hier ein grösseres Budget (durchwegs hochklassige digitale Effekte) als beim ersten Teil und viele Freiheiten hatte. "Hellboy II" kommt verspielter, schräger und orgineller her, als sein prätentiöser "Pans Labyrinth", weil von Anfang an jeglicher Ernst über Bord geschmissen wird und der geneigte Zuschauer sich einfach ergötzen kann an einer Achterbahnfahrt von visuellen Tricks, fantastischen Figuren, schrägen Dialogen (bitte im Original anschauen) und einer nicht ernst zu nehmenden, dafür umso spassigeren Handlung, wo es einmal mehr ums Überleben oder den Untergang der Menschheit geht.

Ron Perlman (die Idealbesetzung des roten Teufels) kriegt hier als Sidekicks nicht nur die (im wahrsten Sinne des Wortes) heisse Liz Sherman (Selma Blair) und den amphibischen (aber gar nicht kaltblütigen) Abe Sapiens zur Seite - den Vogel schiesst der DEUTSCHE Johann Krauss ab ("....tönt wie ein Komponist, ist es aber nicht!), der dafür sorgen soll, dass im Bureau of Paranormal Research and Defense wieder "Zucht und Ordnung" herrscht. Dieser Herr Krauss ist eine Nummer für sich und seine verbalen und handgreiflichen Auseinandersetzungen mit Hellboy sind einfach köstlich!!

"Hellboy 2" ist pures Fun und noch selten war es einfacher, soviel Sympathy for the Devil aufzubringen!

Here comes the man in red      4 von 5 Punkten
Das Publikum bestand zum Grossteil aus Teenagern, die sich auch lautstark bemerkbar machten. Aber auch einige ältere Besucher sassen im Kino, eventuell angelockt von Pans Labyrinth, für den Regisseur Guillermo Del Torro Oscars und weitere Anerkennung erhielt. Der erste Hellboy erinnerte an Men in Black und war ok. Nach einer Flut von Comic-Verfilmungen war zu befürchten, dass Hellboy 2 nur eine weitere, immer gleiche Fortsetzung des immer Gleichen sein könnte. Aber der Film überrascht sehr positiv! Nach The Dark Knight die beste Comic-Verfilmung 2008! Im Vergleich zu den Marvel- und DC-Helden wirkt Hellboy frischer, unkonventioneller und unterhaltsamer. Die Tricks in diesem Film sind eine helle Freude! Mit grosser Vorfreude erwartet man das Auftauchen der nächsten ungewöhnlichen Kreatur.
Die Handlung ist, wie auch bei Wall-e, eine einfache aber kluge Aufforderung die Welt zu retten, statt sie durch Gier zu vernichten. Mit viel Humor erzählt Del Torro seine Gute-Nacht-Geschichte, in der die Fabelwesen (es gibt sogar eine Zahnfee!), mit Hilfe einer Goldenen Armee, die Menschheit besiegen wollen, da sie ihnen die Wälder, also ihren Lebensraum weggenommen haben, um Platz für Parkplätze und ähnliches zu schaffen.
Die Hauptdarsteller tragen viel zum Gelingen des Films bei. Das Hellboy-Darsteller Ron Perlman bald 60 wird ist ihm nicht anzumerken, macht ihn aber zum ältesten und allein schon deshalb coolsten Superhelden. Das Klischee vom Bier trinkenden und Zigarre rauchenden harten Kerl wirkte im ersten Film etwas aufgesetzt, dieses Mal wird es dank Ironie unterhaltsam. Die meisten Lacher des Films zieht, besonders für ein deutsches Publikum, sicher der deutsche Agent auf sich, der Hellboy Zucht und Ordnung beibringen soll. Ständig unter Dampf, total durchgeistigt, technisch versiert und militärisch gedrillt - so sind wir Deutschen, in diesem Film. Grossartig!

Hellboy 2 macht Lust aufs Kino! Knallbunte Unterhaltung, in der ungehemmt die Phantasie ausgelebt und angeregt wird. Anders als bei Hulk oder Spider-Man ist hier erfreulicherweise mal nicht vorhersehbar was als nächstes passiert und wie der Film ausgeht.


Multi-Kulti      5 von 5 Punkten
Es fällt hier nicht so ganz einfach, die Guten und die Bösen in diesem Film zu bestimmen. Denn auch die Gegner von Hellboy haben in diesem Film einen Standpunkt, der durchaus nachvollzogen werden kann. Es erheben sich nämlich die Sagengeschöpfe, insbesondere ein Elfenprinz, gegen die Menschen, die die Wälder, das Refugium der anderen Wesen, inzwischen vernichtet haben. Ja, sicher, der Böse bringt immerhin seinen Vater um. Und er wendet durchaus viel Gewalt an. Aber wer kann es ihm wirklich verübeln? Zu ähnlich ist der doch den guten Elben aus "Herr der Ringe" geraten, so dass man ihm durchaus einen gewissen Erfolg wünschen mag.

Auf der anderen Seite steht der wie schon im ersten Teil eher heimatlose Hellboy. Der die Seite der Menschen vertritt. Diese sind allerdings die Partei, die in diesem Film am schlechtesten wegkommen. Ignorant sind sie, von Vorurteilen geprägt und jedem Missverständnis gegenüber offen. Und doch verteidigt Hellboy sie mit seinem Leben. Warum tut er das? Auch darauf hat der Film eine clevere Antwort. Es geht Hellboy nicht um die einzelnen Menschen. Am Ende stellt er fest, dass er auch gut leben kann, ohne von der Öffentlichkeit - also von allen - geliebt zu werden. Hellboy geht es (ich wage es kaum zu sagen, muss es aber) um Familienwerte. Um den menschlichen Way of Life. Um Pizza, Popcorn und Haustiere. Um das Recht, auch mal in einer schmutzigen Wohnung leben zu dürfen.

Und es geht natürlich auch darum, dass er ein Wesen liebt und mit ihr leben will, das nur ein kleines bisschen normaler ist als er selbst. Und ja, das ist dann plötzlich auch den Kampf für den Erhalt des Status Quo wert. Na ja, vor allem, wenn dieser Status Quo durch die wie immer sehr attraktive Selma Blair verkörpert wird.

Handwerklich ist das ganze diesmal etwas sorgfältiger gemacht als Teil 1. Die Tricks sind besser. Die Dialoge unterhalten gut, auch wenn einige Witze aus dem ersten Teil wiederholt werden. Der Höhepunkt ist aber, das freut den Rezensenten, ein wunderbares Klischee von uns Deutschen, welches in der Form eines weiteren, sehr merkwürdigen Wesens als Unterstützung von Hellboy auftritt. Da hatte ich jedenfalls viel zu lachen.

Fazit: Wie fremd Dir auch der Feind sein mag, den Du bekämpfst, das wirklich Fremde findet sich in Deinen eigenen Reihen. Ein guter Grund, das mit dem Kämpfen durchaus mit etwas Humor zu sehen.


The Fog - Nebel des Grauens (Extended Version) - Tom WellingThe Fog - Nebel des Grauens (Extended Version)
Tom Welling, Maggie Grace, Selma Blair

DVD, 4. Juli 2006
     Verkaufsrang: 11880      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Sony Pictures The Fog - Nebel des Grauens - Remake, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.07.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)

Alles andere als ein Horror Film      1 von 5 Punkten
Was für ein mist Film!!
Ich hatte mich auf einen schön grusligen Horror Film eingestellt und wurde kläglich enttäuscht.
Was soll an diesem Film bitte schön Gruselig sein, die Piraten sieht man fast nicht und spannung is überhaupt keine vorhanden!!
Also bitte gibt euer Geld lieber nicht für diesen billigen Remake aus.
Die alt Verfilmung hat all das was dieser Film nicht hatt!
Also wen ihr The Fog sehen wollt kauft lieber die alt Verfilmung, welche spannend und gruselig ist!


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The Fog - Nebel des Grauens (Extended Version) [UMD Universal Media Disc] - Tom WellingThe Fog - Nebel des Grauens (Extended Version) [UMD Universal Media Disc]
Tom Welling, Maggy Grace, Selma Blair, DeRay Davis, Kenneth Welsh

UMD Universal Media Disc, 8. Juni 2006
     Verkaufsrang: 13900      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Fog - Nebel des Grauens Ext. Version, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.06.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Top-Film      5 von 5 Punkten
Also ich weiß leider echt nicht welchen Film mein Vorredner gesehen hat. Die Story ist durchwegs schlüssig. Der Film ist ein sehr gutes Remake und ich habe ihn gern gesehen. Ich habe ihn sogar komplett auf englisch gesehen und habe immernoch geschnallt um was es geht und Zusammenhänge klar erkennen können.
Der Film ist zwar jetzt für mich kein Grusel-Schocker (bin schon einiges gewöhnt, das härtet ab) aber er ist sehr gut anzusehen und spannend bis zum Ende.

Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe!      1 von 5 Punkten
Ich habe gestern mit einigen Freunden "The Fog" ausgeliehen und angesehen. Ich muss sagen der Film ist mehr als grausam. Zusammenhänge fehlen komplett. Wieso wo was passiert soll sich jeder selber denken. Und die Hoffnung, dass sich am Ende des Filmes einiges Aufklärt wird abermals enttäuscht. Viel schlimmer noch. Der Film endet so sinnlos, dass man dem Geschichte-/Skriptschreiber jegliche Fähigkeit absprechen muss, eine rational in sich geschlossene Geschichte zu kreieren.
Wahrscheinlich hat irgendjemand schöne Spezialeffekte mit Nebel erstellt und ein dummer Film wurde schließlich Drumherum erfunden.


Gelegenheit macht Liebe - Jason LeeGelegenheit macht Liebe
Jason Lee, Julia Stiles, Selma Blair

DVD, 4. September 2006
     Verkaufsrang: 18968      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox Gelegenheit macht Liebe, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 19.02.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Nette, seichte, aber unterhaltsame Komödie      3 von 5 Punkten
Die Story: Paul wird Karen heiraten. Sie ist perfekt, er ein Chaot. Auf der Junggesellenparty nimmt er Becky mit nach Hause. Das ganze bleibt nicht ohne Turbulenzen...

Tendenziell möchte man Komödien weniger Sterne als "ernsten" Filmen geben. Vor allem wenn es ich um seichte Komödien handelt. Und natürlich weiß man meistens schon am Anfang wie es vielleicht ausgehen wird (aber was spielt das schon für eine Rolle, die Titanic ist bekanntlich auch gesunken und trotzdem bleibt es spannend).

Genauso hier. Auch wenn die Story vorhersehbar ist, die Charaktere teilweise stereotyp gezeichnet - die schauspielerische Leistung von Jason Lee, Julia Stiles und Selma Blair macht das wett. Der Film ist unterhaltsam ohne langsame Momente und streut einige witzige Gags ein.

Zur deutschen Synchro kann ich leider nichts sagen weil ich mir Filme nur auf Englisch anschaue. Die DVD bietet einige Blicke hinter die Kulissen und auch ein paar nette "Deleted Szenes". Alles in allem ein netter, unterhaltsamer Film.


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The Fog - Nebel des Grauens - Jamie Lee CurtisThe Fog - Nebel des Grauens
Jamie Lee Curtis, Janet Leigh, Adrienne Barbeau, Tom Atkins, Hal Holbrook

DVD, 6. August 2001
     Verkaufsrang: 23176     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Kaum hatte John Carpenter das Genre der "Slasher"-Filme mit seinem Halloween - Die Nacht des Grauens erschaffen und seiner Hauptdarstellerin Jamie Lee Curtis das Krönchen der "Scream-Queen" aufgesetzt, verließ er sich in seinem nächsten Streifen ganz auf eine der wichtigsten Grusel-Zutaten überhaupt: den Nebel. Zwar wird auch hier gemetzelt und gemeuchelt - die Geister einer durch Verrat zu Tode gekommenen Schiffsmannschaft kehren nach hundert Jahren in ein Küstenstädtchen zurück und nehmen Rache -, aber die Stärken des Filmes liegen in der entgegengesetzten, weniger drastischen Richtung. Während die Teenie-Horror-Filme schon kurz nach Halloween allein auf Blut und ausgefallene Todesarten setzten (Freitag, der 13.), beweist Carpenter, dass er auch nostalgische Spukatmosphäre erschaffen kann.
Die Erzählung des alten Seebären in der Eingangssequenz erweckt auch auf dem Bildschirm mühelos den authentischen Schauder von Gespenstergeschichten am Lagerfeuer. Die ruhigen Bilder der wabernden Dunstschleier, die durch die verlassenen Straßen fließen, die plötzlichen Geschehnisse mit scheinbar belebten Gegenständen, das alles hat das Flair der "Hammer" und Roger Corman-Produktionen aus den Sechzigerjahren. Sicher, der Stoff der Handlung kommt so klassisch daher, dass er schon abgegriffen ist und der Plot von der Gruppe isolierter Personen, die verbarrikadiert gegen das Unheimliche zu bestehen hat, ist ein Klischee. Aber der Film rettet sich mit Bravour durch das, was bei einem Gruselfilm im Grunde alles bedeutet: die Stimmung und die anschließende Überzeugung des Zuschauers, ein Klopfen an der Tür um Mitternacht doch nicht zu beantworten. -Alexander Röder


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)

Klasse      5 von 5 Punkten
The Fog-Nebel des Grauens(Orginal-Version) ist für mich einer der besten Filme die zur der Zeit gedreht worden ist!


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WAZ - Welche Qualen erträgst du? - Stellan SkarsgardWAZ - Welche Qualen erträgst du?
Stellan Skarsgard, Melissa George, Selma Blair, Ashley Walters, John Sharian

DVD, 29. Mai 2008
     Verkaufsrang: 14067      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 44,98 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Ein Serienkiller, der seinen Opfern Initialen in den Körper schnitzt, lichtet die Reihen der Kleinkriminellen eines bestimmten New Yorker Problemkiez. Schnell treten neben den Autogrammen weitere Ähnlichkeiten in den Fällen zutage und führen ein höchst ungleich aus Macho-Veteran und Mädchen-Rookie rekrutiertes Fahnderduo auf die Spur der Laborassistentin Jean. Die hat mit der betroffenen Gang noch ein dickes Hühnchen zu rupfen und forscht außerdem recht unkonventionell zum Thema Selbsterhaltung. Ein extrem harter Horror-Thriller mit Spitzenbesetzung: Stellan Skarsgård (Pirates Of The Caribbean - Am Ende der Welt), Melissa George (Amityville Horror), Ashley Walters (Stormbreaker) und Selma Blair (Hellboy). Ambitionierter Schockthriller in der Tradition von "Sieben" und "Saw". Regisseur: Tom Shankland Format: Dolby, PAL, Surround Sound Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1) Untertitel: Deutsch, Englisch Bildseitenformat: 16:9 FSK: Freigegeben ab 18 Jahren Studio: Sony Pictures Home Entertainment DVD Features : Interviews Trailer Making of Behind the Scenes Entfallene Szenen Exclusive JK Vermietversion

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

hochspannung pufind      4 von 5 Punkten
auch wenn das deutsche, leicht reißerisch aufgemachte cover an billigen voyeurismus-splatter-schrott a la hostel oder saw erinnert, kann man diesen thriller (denn das steckt hinter diesem film) ohne wenn und aber empfehlen, nicht nur aufgrund einer grandiosen darstellerischen leistung von stellan skarsgard, sondern auch wegen seiner dichten atmosphere und einer klug inszenierten geschichte und eines schockierenden endes.


A Dirty Shame - Selma BlairA Dirty Shame
Selma Blair, David Hasselhoff

DVD, 22. Juli 2005
     Verkaufsrang: 29563     

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Lust liegt in der Luft und Sylvia Stickles, einer mürrischen, verbissenen Frau mittleren Alters, gefällt das nicht. Obwohl Sylvias gutaussehender Ehemann Vaughn noch immer eheliche Bedürfnisse hat, könnte seine Frau nicht uninteressierter sein - sie hat Wichtigeres zu tun. Nicht nur dass sie die familieneigenen Geschäfte führt, sie muss außerdem ein Auge auf ihre exhibitionistische Tochter Caprice haben, die sich gerne als Gogo-Tänzerin zur Schau stellt. Aber Sylvias Welt wird total umgekrempelt, als sie eines Tages in einem Verkehrsunfall eine Gehirnerschütterung erleidet. Ein sexy Abschleppwagenfahrer kommt ihr zur Hilfe und die angeschlagene Sylvia bemerkt, dass er kein gewöhnlicher Fahrer ist, sondern ein Sexual-Heiler, der Sylvias verborgene Lust wieder zum Kochen bringt.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Reifes Spätwerk, für mich als Nur Filmfan und Nicht Watersfan sein bester.      5 von 5 Punkten
Schriller geht's nimmer!
Toll gemacht, so muß Trash sein auch wenn er es nur wegen dem Geld gemacht hat.


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The Deal - Im Visier der Öl-Mafia - Christian SlaterThe Deal - Im Visier der Öl-Mafia
Christian Slater, Selma Blair, John Heard

DVD, 21. April 2006
     Verkaufsrang: 31545     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Interessante Studie      4 von 5 Punkten
Ein Film über Politik, Macht, wirtschaftliche Interessen und die darin verwickelten Menschen. Man kann nur hoffen, dass es in den oberen Etagen wirklich Menschen gibt, denen es nicht nur um den schnöden Mammon geht. Sehenswert.

Kann man mal ansehen...      3 von 5 Punkten
Bedingt durch Kriege im arabischen Raum muss man für einen Liter Benzin horrende Preise bezahlen. Ein Konzern versucht durch unlautere Mittel an Öl zu kommen. Christian Slater versucht, diese Verschwörung aufzudecken.
Das Thema ist sicherlich interessant, vor allem im Hinblick der aktuell geführten Kriege der USA. Leider hat der Film einige Längen.


Hellboy (Director's Cut incl. Figur, Limited Edition, 3 DVDs) - Ron PerlmanHellboy (Director's Cut incl. Figur, Limited Edition, 3 DVDs)
Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair

DVD, 13. Januar 2005
     Verkaufsrang: 27810     

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Im Rahmen der immer weiter fort schreitenden Comic-Adaptionen reiht sich Hellboy ein ganzes Stück oberhalb des Durchschnitts ein. Der talentierte mexikanische Regisseur Guillermo del Toro lehnte das Angebot, bei Harry Potter und der Gefangene von Askaban Regie zu führen, ab, um stattdessen die Geschichte über die Herkunft von Hellboy auf die Leinwand zu bringen. Dieser durchgehend unterhaltsame und actiongeladene Fantasyfilm, der einen für die Exzesse bei Blade II entschädigt, spielt anfangs im Jahre 1944, als der verrückte Mönch Rasputin, der mit dem vom Okkulten faszinierten Hitler und dessen Nazi-Schergen unter einer Decke steckt, ein Tor zu verschiedenen Dimensionen öffnet. Durch dieses Tor tritt ein Babydämon, der die Macht hat, die Erde zu zerstören. Stattdessen wird jedoch der treffend benannte Hellboy von dem gütigen Professor Bloom aufgezogen, dem Gründer des Büros für Paranormale Forschung und Verteidigung, dessen Mitstreiter den erwachsenen Hellboy (der perfekt besetzte Ron Perlman) rekrutieren, um das Böse bei jeder Gelegenheit zu bekämpfen. Während Hellboy sich heimlich in den hübschen Feuerteufel Liz (Selma Blair) verliebt, legt er seine dämonischen Hörner ab ("um sich anzupassen", wie Bloom sagt) und sät unter den bösen Jungs Furcht und Zerstörung. Die Action wirkt gelegentlich wie Routine (der Film verliert im Vergleich zu den ähnlich gemachten X-Men-Erfolgen), aber del Toro und Perlman ehren Mike Mignolas ursprüngliche "Dark Horse" Comics durch ihre hingebungsvolle und werkgetreue Interpretation, wobei die amüsanten und sympathischen Charakterzeichnungen erhalten bleiben, welche dem Hellboy aus dem Comic einen besonderen Status innerhalb der Popkultur verschafften. Er ist rot wie ein Hummer, pafft Zigarren wie Groucho Marx und kämpft mit einer guten, aber belasteten Seele für die gute Sache. Was kann man da nicht mögen? -Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 66 Bewertungen)

Abbitte an einen höllisch genialen Teufelskerl von Helden      5 von 5 Punkten
Hellboy ist für mich eine Offenbarung in mehreren Anläufen. Nachdem sich der Film nach zweimaligem Anschauen von mittelmäßig zu überraschend gut steigerte, war mir gestern, als würde ich einen komplett anderes Werk schauen. Denn DEM Film würde ich glatt und ohne Zögern volle fünf Sterne verleihen.

Nach den ersten Anschauversuchen hatte ich Hellboy als unterhaltsames anspruchsloses Comic-Fast-Food eingeschätzt. Was soll man auch von einem kleinen Teufelchen halten, welches in Folge von okkulten Experimenten durch einen kitschigen Schwarzmagier namens Rasputin samt dubioser Hitler-Nazis von einer Höllendimension in unsere Welt gelangt, bevor gewohnt heldenhafte US-Soldaten die Nazis aufmischen und stoppen können. Und klar, der spätere Hellboy wird von den Menschen zu einem herzensguten coolen Typen aufgezogen, der Liebesprobleme hat, mächtig viel zerdeppert und natürlich im Laufe des Films den Bösen kräftig in den Hintern tritt...

Zeit sich bei dem feuerrotem Hotzenplotz zu entschuldigen. "Hellboy" ist ein absolut gelungener Film, der sich seine eigene faszinierende Welt detailliert aufbaut, die von wohlversteckten düsteren okkulten Kräften bewohnt und umkämpft ist und sich in ihrer Authentizität bedingungslos treu bleibt. Lässt man sich auf diese Welt und ihre Charaktere voll und ganz ein, fügen sich vermeintlich kitschige Gestalten nahtlos ein, erhalten unglaublich viel Substanz und läuten eine in sich schlüssige brillante Geschichte ein. Hellboy & Co haben keine abgerundete Charakterentwicklung à la Spiderman und Batman erhalten, und doch baut man eine intensive Fühlung mit den Charakteren auf, die einen tiefen Blick in ihr Inneres durch zahlreiche dezent gesetzte Nuancen in Dialogen, Handeln u unausgesprochenen Worten gewähren. Star des Films ist der durch Ron Perlman grandios verkörperte Hellboy, bei dem jeder coole Spruch perfekt sitzt und hinter dessen grobem Auftreten sich ein goldenes Herz verbirgt, dessen größtes Problem die Liebe zu einer "Menschenfrau" ist. Es ist großartig zu beobachten, wie feinsinnig und einfühlsam die Beziehungen dieses "Teufels" dargestellt werden, der angesichts seiner Erziehung und seinen Wünschen viel lieber menschlicher Natur wäre und in seinem unerfüllten Streben dermaßen berührend menschlich wirkt, dass man ins Grübeln kommt, was "Menschsein" eigentlich konkret bedeutet. Angesichts der ausgedehnten Schilderung fehlt Hellboys Welt bisweilen der ganz zündende Funke, aber gerade Richtung Schluss steigert er sich in ungeahnte Höhen und lässt es mit einer Dramatik ohnegleichen so richtig krachen. Packende Action, brillante Darsteller, klasse Dialoge, ganz große Gefühle und eine raffinierte Geschichte machen "Hellboy" zu einem echten Knaller und einem schrägem aber umso strahlenderen Stern am Himmel der Comic-Helden-Verfilmungen.

Fazit: Ein Teufelskerl von einem Helden, der dem Film seinen ganz eigenen Stempel aufdrückt und damit höllisch gute Unterhaltung schafft. Es lohnt sich, Hellboy frei von Vorurteilen eine echte Chance zu geben! (Hand drauf ;)


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Hellboy 2 - The Golden Army [Blu-ray] [UK IMPORT] - Seth MacFarlaneHellboy 2 - The Golden Army [Blu-ray] [UK IMPORT]
Seth MacFarlane, Jeffrey Tambor, Luke Goss, Anna Walton, Brian Steele

Blu-ray, 8. Dezember 2008

Verkaufsrang: 120
Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 22,97
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
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My Spy [UK IMPORT] - Antonio BanderasMy Spy [UK IMPORT]
Antonio Banderas, Meg Ryan, Colin Hanks, Selma Blair

DVD, 14. Juli 2008

Verkaufsrang: 20914
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 24,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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