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| DVDs: Simon Baker | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ring 2 - Angst vollendet den Kreis Naomi Watts, Simon Baker, David Dorfman DVD, 5. Oktober 2006 Verkaufsrang: 11156 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Um endlich ihren Frieden zu finden und mit Sohn Aidan ein neues Leben zu beginnen, zieht die Reporterin Rachel Keller in eine ruhige Kleinstadt. Doch als das mysterise Videoband nach einem Teenager-Selbstmord wieder auftaucht und Aidan kurz darauf mit unerklrlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wird, ahnt Rachel, dass Samaras rachschtiger Geist zurckgekehrt ist, um seinen Teufelskreis aus Terror und Tod zu vollenden! Nur wenn Rachel alles riskiert, kann sie sich und ihren Sohn aus diesem furchterregenden Albtraum befreien ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
"Wenn wir schlafen, kann sie uns nicht hören" 5 von 5 Punkten Ein ermordetes Mädchen will leben. Ich würde es ihr gönnen, aber dass sie dafür einen Jungen, der bereits am Leben ist, haben muss, um von seinem Körper Besitz zu ergreifen, ist nicht ganz fair. Logisch, dass die Mutter des Jungen sich das nicht gefallen lässt...
Soll ich jetzt auch einen Vergleich zum ersten Teil anstellen und sagen, welcher Film der Bessere ist ? Na gut. Mach ich.
Beide sind super. Bei beiden werden zwar die Grenzen des in der Realität Möglichen mehrfach überschritten, aber bei der effektvollen Badezimmer-Szene muss ich schon sagen: Hut ab - hab ich so noch nie gesehen. Und immer wenn die Todesopfer mit ihrem entstellten Gesicht und ihrem weit aufgerissenen Mund kurz gezeigt werden, jagt mir ein Schauer über den Rücken; mal ganz abgesehen davon, dass die sympathischsten Schauspieler bis zum Ende dabeibleiben (während diese widerliche Psychiaterin im Krankenhaus, die nichts von dem was Sache ist peilt, sich eine Luftspritze in den Hals jagt - tolle Szene!).
Der Film ist zum Glück länger als erwartet: immer denke ich, gleich wird er wohl leider zu Ende sein, aber dann kommt immer noch 'ne Szene. Besonders aufregend: die Szene "Naomi Watts und der Zombie im Brunnen".
Der Spannungsfaktor während des gesamten Handlungsverlaufs liegt sowohl bei Teil 1 als auch bei Teil 2 auf einer 100-Punkte-Skala im oberen zweistelligen Bereich. Teil 1 bezieht zwar einen großen Vorteil aus seinem abrupten, offenen Schluss (der mit einer Fragestellung endete), aber dafür bietet Teil 2 ein schönes, rundes Ende, mit dem jeder zufrieden sein kann.
Fazit: Ich kann beiden Teilen viel Genuss abgewinnen. In seinem Genre (Mystery-Horror) zähle ich "Ring" und "Ring 2" zu den positiveren Beispielen. Man mag mir nicht zustimmen, aber irgendwie hab ich schon Recht, oder ?
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Land of the Dead (Director's Cut) Simon Baker, John Leguizamo, Dennis Hopper DVD, 10. Januar 2006 Verkaufsrang: 15813 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Romero`s - Land of the Dead - Direc. Cut, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 11.01.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Unterschätzer Juwel ! 5 von 5 Punkten Ich weiß nicht, was manche gegen diesen Film haben !
Zur Story:
Es geht um ein paar Überlebende, die nicht zu Zombie's geworden sind, die gelegentlich in eine Zombie besetzte Stadt fahren um dort Lebensmittel und Arzneimittel zu holen. Sie lenken die Zombie's mit Feuerwerk ab, da die Zombie's nich aufhören können da hin zu starren, bis auf einen! Ein Zombie, zeigt den anderen neue Kniffe und beweist die lernfähigkeit der Zombie's, so greifen sie die Stadt der "normalen" an!
Zur Rezension:
Ich persönlich finde, dass dieser Film ein meisterstück der Filmgeschichte ist ! Die Special-Effects sind gut dargestellt und realistisch rüberebracht. Die Dialoge sind spannend und gelegentlich auch lustig. Es gibt viele Schock-Szenen. Das verhalten der "normalen" ist sehr gut nachgestellt, wenn z.B. ein normaler von einem Zobie gebissen wird, wird er innerhalb von 1h selbst zu einem! So ist eine Szene wo ein neuling mit in eine Stadt kommt und gebissen wird, versucht einer Filmtypisch ihn zu retten und zu verhindern, der er getötet wird. ABER da dieser Film ein funken realistischem Verhalten hat, zieht einer seine Waffe und *boom* ! Ich kann diesen Flm nur empfehlen !!
Zum Fazit:
TOP PREIS - TOP FILM !!! KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN ...!!!
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Der Teufel trägt Prada [Blu-ray] Meryl Streep, Stanley Tucci, Adrian Grenier, Simon Baker, Anne Hathaway Blu-ray, 2. September 2008 Verkaufsrang: 12639 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese ebenso clevere wie komische Kino-Adaption von Lauren Weisbergers Bestseller entschärft zwar den sarkastischen Biss der Roman-Vorlage ein wenig, schleift aber auch die etwas kantigen Figuren zu echten Charakteren. Es gibt kein Zweifel, dass Der Teufel trägt Prada allein Meryl Streep gehört, die in der Rolle der bösartigen Chefredakteurin eines elitären Modemagazins eine wahrlich fulminante Vorstellung abliefert und dafür zurecht mit dem Golden Globe belohnt wurde. So kommt der eigentlichen Hauptfigur, ihren neuen und zunächst eher mausgrauen Assistentin Andrea (Anne Hathaway), auch nur die zweite Geige zu. Streep hat als Miranda einen Riesenspaß daran, ihrer neuen Sklavin völlig skurrile Besorgungen aufzutragen, ob es nun ums Auftreiben des siebten (noch nicht veröffentlichten) Harry Potter-Romans geht oder einer nicht näher definierten Sorte von "Röcken". Obwohl Andrea die oberflächliche Modewelt verachtet (sie macht den Job nur, um sich die Tür zu einer Position bei einem weitaus seriöseren Magazin zu öffnen), fühlt sie sich bald gleichermaßen angewidert und verführt von den Vorteilen dieses schnellen Lebens. Der Film hat eine einfache Botschaft: Kümmer dich nur um deine Arbeit, und du wirst reich und mächtig ... und einsam. Jede andere Darstellerin hätte Miranda wahrscheinlich in eine polternde, groteske Hexe verwandelt, aber Streeps reduziertes, brillantes komisches Timing macht aus ihr einen faszinierenden, kompromisslosen Charakter. Für zusätzlichen Spaß sorgen Stanley Tucci als Mirandas tuckiger Stellvertreter, Emily Blunt als ihre überarbeitete erste Assistentin, Simon Baker als attraktiver Schreiberling und atemberaubende Mode-Designs, die jede Vogue-Leserin begeistern werden. -Ellen A. Kim
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 143 Bewertungen)
Sehr amüsant! 5 von 5 Punkten Hier zeigt sich Meryl Streep von ihrer besten Seite. Ein großartiger Film! Das Einzige, was ich ein bisschen übertrieben fand: ihre neue Assistentin (Anne Hathaway) hat ihre ganze Ausstattung (Kleidung, Schuhe, Taschen der teuersten Modedesigner unserer Zeit) von einem Arbeitskollegen bekommen und ist sprichwörtlich vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan aufgestiegen. Man muss den Film aber eher wie ein Erwachsenenmärchen sehen, ansonsten denke ich, wird einem das Thema nicht so gefallen. Es ist ein kurzweiliges Vergnügen und für einen lustigen Video-Abend bestens geeignet. All zu viele Gedanken um den Film sollte man sich aber nicht machen, er dient nur dem Zweck der Unterhaltung. Und unterhalten hat er mich göttlich! Ein sehr amüsanter Film.
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Das Halsband der Königin Hilary Swank, Jonathan Pryce, Simon Baker DVD, 13. Januar 2004 Verkaufsrang: 18722 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Kind musste Jeanne de la Motte-Valois mitansehen, wie ihre Eltern im vorrevolutionären Frankreich enteignet wurden und den Tod fanden. Jeannes einziges Bestreben ist es fortan, ihren adligen Namen und das Familiengut wieder zu erlangen. Doch ihre Versuche, am Hof Einfluss zu erlangen, scheitern, bis sie auf den Gigolo Rétaux de Vilette trifft. Gemeinsam schmieden sie eine Intrige, die Königin Marie Antoinette, den Kardinal von Rohan sowie ein wertvolles Diamand-Halsband einschließt. Auch der berüchtigte Hellseher Graf Cagliostro mischt mit im Verwirrspiel um Macht und Ansehen, das schließlich sogar die Monarchie selbst ins Wanken bringt. Regisseur Charles Shyer, der sich bislang mit Komödien wie Der Vater der Braut einen Namen machte, inszenierte ein anspruchsvolles Historiendrama, das auf einer wahren Geschichte basiert. Die Oscar-Nominierung für die Kostüme ist verdient, und auch die Ausstattung ist sehenswert, aber die Charaktere und ihre emotionalen Verwicklungen lassen einen kalt. Joely Richardson und Jonathan Pryce überzeugen als Marie Antoinette bzw. Kardinal von Rohan. Christopher Walken zieht als Cagliostro eine einmalige Show ab. Auch Oscar-Preisträger Adrien Brody (Der Pianist) besticht in einer Nebenrolle als Jeannes lasterhafter Ehemann. Nur Hilary Swank (Oscar für Boys Don't Cry) scheint als Adelige im falschen Kostüm gelandet zu sein. Auch bleibt im Unklaren, ob Jeanne - und somit auch der Film - die Revolution nun befürworten oder ob es in Wirklichkeit nur um die Wahrung des Status Quo geht. Überlagert durch Rückblenden aus ihrer Kindheit und Brian Coxs Kommentaren aus dem Off, der als Minister Breteuil die Ermittlungen gegen Jeanne leitet, wirkt der Film überfrachtet und leicht orientierungslos. Schade um die verschenkte Gelegenheit, den historischen Stoff spannend umzusetzen. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Der Meinung bin ich nicht! 5 von 5 Punkten Ich finde den Film total gelungen.Außerdem bin ich nicht der Meinung,dass Hilary Swank ungeeignet für die Rolle war.Klar,Hilary ist zwar nicht gerade das Mädchen,das man sich in einem Kleid,sondern eher im Ring vorstellt,trotzdem finde ich,dass sie ihre Aufgabe als Jeanne de la Motte Valoise gut gemeistert hat.Wenn man allerding nicht die ganze Geschichte von Marie Antoinette kennt,könnte man denken,dass Marie Antoinette genau nach dem Vorfall hingerichtet wurde.Trotzdem ist der Film für alle geschichtlichen Fans,wie ich es bin,ein Muss.Also,einfach mal selbst anschauen und seine eigene Meinung abgeben.
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Sex and Death 101 Simon Baker, Winona Ryder, Leslie Bibb DVD, 7. März 2008 Verkaufsrang: 16171 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SEX AND DEATH 101
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Der Film ist top 5 von 5 Punkten Ich kann die negative Kritik an diesem Film in keinster Weise nachvollziehen. Ich fand ihn lustig und auch gewitzt. Der Film hätte auch gut von den Farelly-Brüdern sein können, ist allerdings nicht ganz so grotesk wie manche von deren Machwerken.
Zum Inhalt: Die Hauptrolle spielt Simon Baker(der wohl seit "Der Teufel trägt Prada" etwas bekannter sein dürfte), der den Geschäftsmann Roderic Blank darstellt. Eigentlich läuft für Roderic alles bestens, er ist einer dieser Typen, die so glücklich aussehen, daß man ihnen "eins in die Fresse geben" könnte(Selbstbeschreibung im Film). Er betreibt recht erfolgreich ein eigenes Fastfood-Restaurant und soll bald heiraten, eigentlich ist alles in bester Ordnung.
Doch dann erhält er eines Tages eine seltsame Email ohne Absender, auf der eine Liste sämtlicher Frauen ist, mit denen er jemals Sex hatte und mit denen er noch Sex haben wird...bald stellt sich heraus, daß eine Art Wahrsagemaschine von einer Geheimorganisation dahintersteckt, die von deren Agenten getestet wird. Roderic weiß nicht so recht, ob diese Liste nun ein Fluch oder ein Segen ist. Und dann ist in den Medien immer wieder von einer "Death Nell" zu hören, die Sex mit Männern hat und diese anschließend ins Koma versetzt...
Der Film ist recht unterhaltsam und enhält auch viele Gags. Zum Glück sind die wenigsten davon abgedroschene Witzchen und einige durchaus mit einer gut zündenen Pointe (ich sag nur Cynthia Rose...).
Die Schauspieler spielen ihre Rollen recht gut, hier gibt es nichts zu kritisieren.
Und da der Film (wie der Titel schon sagt) ja auch mit Sex zu tun hat, gibt es einige Male durchaus einige nackte Tatsachen zu sehen(lecker: Sophie Monk im Adamskostüm).
Das Ende des Filmes kann man sich zwar irgendwann schon selber zusammenreimen, aber insgesamt finde ich die Geschichte durchaus lustig.
Ich kann den Film nur empfehlen!
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Something New [UK IMPORT] Sanaa Lathan, Simon Baker, Donald Faison, Blair Underwood DVD, 12. März 2007 Verkaufsrang: 20602 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Liebe siegt! 5 von 5 Punkten Kenya McQueen (gespielt von Saana Lathan) ist eine sehr ehrgeizige und erfolgreiche Anwältin. Sie träumt davon, in der Kanzlei irgendwann Partnerin zu sein, vermutet aber insgeheim, dass dies an Rassenvorurteilen scheitern könnte. Sie hat sich gerade ein hübsches Haus mit einem vollkommen verwilderten Gärtchen gekauft und verbringt ihre spärliche Freizeit zumeist lesend zu Hause, oder im Familien- und Freundeskreis.
Eine ihrer Freundinnen vereinbart ein Blind Date für Kenya, zu dem sie widerwillig erscheint und auf den "Architekten" Brian Kelly (gespielt von Simon Baker) trifft. Der ist ihr zwar auf den ersten Blick sympathisch, hat aber einen entscheidenden Nachteil - seine weiße Hautfarbe!
Kenya ist in einer schwarzen Familie der Oberschicht aufgewachsen, in der sowohl ihre Mutter als auch ihr Bruder erwartet, dass sie einen Partner derselben Hautfarbe wählt. So ist sie von ihrem Blind Date nicht gerade angtan und beendet das Treffen nach wenigen Minuten abrupt.
Wie der Zufall spielt, wird sie Tage später zu einer großen Party eingeladen, bei der sie sich in den herrlichen Garten der Gastgeber verliebt. Sie wird dem ebenfalls geladenen Gärtner vorgestelt und siehe da, es ist der angebliche Architekt Brian, der in Wirklichkeit GARTENarchitekt ist. Kenya geht erneut auf Distanz, er reagiert dementsprechend, überreicht kühl seine Visitenkarte und sagt ihr, sie solle ihn anrufen "wenn sie dazu bereit ist".
Das tut sie kurze Zeit später und Brian erscheint zum ersten Treffen in ihrem Haus. Er ist der typische kalifornische Sunnyboy, kreuzt lässig gekleidet mit riesigem offenen Jeep und großem braven Hund vor ihrer Schwelle auf und wird gleich streng darauf hingewiesen, dass der Hund draußen zu bleiben hat und er von außen in den backyard zu gehen hat.
Genau das tut er, analysiert Kenyas verwildertes Gärtchen und macht Vorschläge wie man es auf Vordermann bringen kann.
Langer Rede kurzer Sinn, die beiden kommen sich näher... und näher!
Brian verliebt sich Hals über Kopf in Kenya, ihm ist ihre Hautfarbe völlig egal, es geht ihm einzig um ihre Persönlichkeit. Bei ihr sieht die Sache anders aus, sie ist hin- und hergerissen und lernt zudem überraschend den blendend aussehenden, erfolgreichen schwarzen Geschäftsmann Mark Harper (gespielt von Blair Underwood) kennen. Der wäre nun wirklich der Traum-Schwiegersohn für ihre Eltern!
Im Büro wird sie ebenfalls vor die schwierige Wahl gestellt eine sehr unbequeme Entscheidung zu treffen und muss fürchten, damit ihre Chancen auf die Partnerschaft zu verlieren. Die Realität sieht anders aus, ihre Charakterstärke wird belohnt, ihr Boss lobt sie in den höchsten Tönen und offeriert ihr die Partnerschaft in der Kanzlei auf dem goldenen Tablett.
Vielleicht ist das der Schlüssel zu ihrem Umdenken...
Kenya trifft nun auch in ihrem Privatleben eine wichtige Entscheidung und folgt ihrem Herzen, mehr wird nicht verraten.
"Something New" ist wirklich etwas Neues! Es zeigt Rassenvorurteile mal von der anderen Seite und beleuchtet die unterschiedlichen Kulturen, die letztlich durch Zuneigung und das Zusammenleben auf engem Raum verschwimmen.
Mir hat dieser romantische Liebesfilm sehr gut gefallen, es ist anzunehmen, dass er bald auf Deutsch synchronisiert wird, dann werde ich mir die DVD sofort bestellen.
Gute Unterhaltung! |
Land of the Dead [HD DVD] Simon Baker, Dennis Hopper, Asia Argento, John Leguizamo HD DVD, 29. Januar 2008 Verkaufsrang: 25440
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Zombie Apocalypse!! 4 von 5 Punkten Land Of The Dead ist eindeutig unterhaltsamer als die Vorgängerfilme von Zombiefilm-Veteran Romero, und hat auch die verdammt besten Effekte und beeindruckendsten Bilder (ehrlich: es gibt allgemein nicht viele Filme, in denen apokalyptische Zustände so effektvoll und gänsehauterzeugend dargestellt wurden wie hier), die ich je in einem solchen Film sehen durfte! Darüber hinaus bringen Darsteller wie Dennis Hopper, der für Geld wohl alles macht (es dabei jedoch schafft, nie so zu wirken, als wäre er eigentlich lieber woanders), John Leguizamo und Asia Argento reichlich Glanz in die Hütte, so dass dieser Film, knapp vor Night Of The Living Dead, an dessen besondere Atmosphäre allerdings kein Zombiefilm jemals wieder heranreichen konnte, der eindeutig beste Romero ist!
Unterschätzer Juwel ! 5 von 5 Punkten Ich weiß nicht, was manche gegen diesen Film haben !
Zur Story:
Es geht um ein paar Überlebende, die nicht zu Zombie's geworden sind, die gelegentlich in eine Zombie besetzte Stadt fahren um dort Lebensmittel und Arzneimittel zu holen. Sie lenken die Zombie's mit Feuerwerk ab, da die Zombie's nich aufhören können da hin zu starren, bis auf einen! Ein Zombie, zeigt den anderen neue Kniffe und beweist die lernfähigkeit der Zombie's, so greifen sie die Stadt der "normalen" an!
Zur Rezension:
Ich persönlich finde, dass dieser Film ein meisterstück der Filmgeschichte ist ! Die Special-Effects sind gut dargestellt und realistisch rüberebracht. Die Dialoge sind spannend und gelegentlich auch lustig. Es gibt viele Schock-Szenen. Das verhalten der "normalen" ist sehr gut nachgestellt, wenn z.B. ein normaler von einem Zobie gebissen wird, wird er innerhalb von 1h selbst zu einem! So ist eine Szene wo ein neuling mit in eine Stadt kommt und gebissen wird, versucht einer Filmtypisch ihn zu retten und zu verhindern, der er getötet wird. ABER da dieser Film ein funken realistischem Verhalten hat, zieht einer seine Waffe und *boom* ! Ich kann diesen Flm nur empfehlen !!
Zum Fazit:
TOP PREIS - TOP FILM !!! KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN ...!!!
Langweilig und albern 1 von 5 Punkten Ich habe mich auf einen spannenden Streifen ähnlich "Night of the living Dead" eingestellt. Leider wurde ich etwas enttäuscht. Zwar gab es blutigere Szenen als beim Vorgänger - wer's braucht - aber keine guten Schauspieler, keine gute Story (eine Story gab's - aber so hanebüchen, daß ich fast lachen mußte)und Action wie in einem James Bond Film..Die DVD landet schnellstmöglich wieder im Gebrauchthandel...
Romero läuft sich warm... 2 von 5 Punkten Die Zombie-Trilogie von Romero war ein fester Teil meines Erweckungserlebnisses als Freund des Horrogenres. Ich sah diese Filme immer mit einem Gefühl der Nostalgie; gute Horrorfilme waren für mich etwas, was in den 60ern, 70ern und frühen 90ern existiert hatte, aber mit Scream, From Dusk Till Dawn, und der allgemeinen Einführung von Computereffekten zu Grabe getragen wurde.
Nun kamen aber Ende der 90er die japanischen Horrorfilme nach Europa, "Ringu" und "Ju-On" haben lässig demonstriert, dass gute Horrorfilme immer noch gemacht werden; trotzdem war für mich kaum vorstellbar, dass man gerade die Romero-Reihe weiterführen könnte, da die Geschichte ja mit "Day of the Dead" zu einem so bitteren und desillusionierenden Ende gebracht wurde.
Als ich die ersten Ankündigungen von "Land of the Dead" im Internet fand, konnte ich es kaum glauben; dieser Film war für meine eigene persönliche Rückkehr zu meinem inneren Kind, und wie es bei solchen Gelegenheiten häufiger der Fall ist, wenn man etwas wiederentdecken möchte, was einem früher wie Magie vorkam, bin ich von Romeros neuestem Film eher enttäuscht: Das mag daran liegen, dass mein Geschmack in der Zwischenzeit gereift ist; ich persönlich glaube aber, dass Romero die Schwierigkeiten unterschätzt hat, eine Geschichte glaubwürdig wieder aufzunehmen, die vor 13 Jahre beendet wurde.
Die Frage, wie es die Menschheit geschafft hat, sich neu zu vermehren und in eine hochentwickelte urbane Enklave zu flüchten, nachdem ein versprenger Rest im letzten Teil der Serie erst in einem Bunkersystem eingesperrt war, und dann auf eine einsame Südseeinsel geflüchtet ist, möchte ich zugunsten des Films zurückstellen; denn Romero ist immer noch ein talentierter Regisseur, und schon bei den ersten Szenen in den verlassenen Ruinen der Zivilisation war es für mich schon wieder ganz wie früher: Die Zombies, die Romero auftreten lässt, sind kostümtechnisch auch nach wie vor die besten, die mir in meiner jahrelangen Liebe zum Horrorgenre jemals untergekommen sind. Und der Regisseur zeigt bereits in den ersten Minuten überdeutlich, dass er seine alteingesessene Fangemeinde auch nach all den Jahren nicht vergessen hat. Freunde der Vivisektion kommen in diesem Film voll auf ihre Kosten: Sämtliche millionschwere Computerproduktionen aus Hollywood verblassen neben einem guten, althergebrachten Splatterfilm, mit Latexmasken und Kunstblut; die Gewalt bleibt aber doch während des gesamten Films so überzeichnet, dass man das Gemetzel eigentlich kaum ernst nehmen kann gerade in Zeiten der "Hostel" Filme, ist das ein sehr tröstliches Gefühl.
Mein Kritikpunkt ist eben, und da frage ich mich wirklich, ob ich vielleicht doch schon Erwachsen geworden bin, dass man das Drehbuch von "Land of the Dead" ohne Probleme auf einem Bierdeckel hätte schreiben können. Im Gegensatz zu "Day of the Dead" gibt es im neuen Film keinen nennenswerten Konflikt: Wie in jedem x-beliebigen Actionfilm stiehlt hier ein abtrünniger Cop aus der Anti-Zombie-Patrouille eine Superwaffe, mit der er die Stadt in die Luft jagen will, wenn man seinen persönlichen Forderungen nicht nachkommt sehen Sie sich einen Zombiefilm an, um so eine Geschichte vorgesetzt zu bekommen? Ich auf keinen Fall. Auch die übrigen Charaktere kann man ohne Schwierigkeiten unter der Zimmertür durchschieben: Es gibt fiesen Großkapitalisten in seinem Elfenbeinturm, der sich aber selbst als großen Gönner inszeniert; es gibt den guten Cop, der den Tag rettet, es gibt seinen etwas belämmerten Kumpan und natürlich darf das getreue Weib an seiner Seite ebenfalls nicht fehlen.
Romeros Konsumkritik in "Dawn of the Dead" in dem Zombies ein Kaufhaus überfallen, fand ich schon als 13-jähriger platt, und leider ist sein Sinn für soziale Ungerechtigkeit immer noch ungebrochen: Man braucht nicht viel Fantasie um in dem Ansturm der Zombies auf die abgeschottete Großstadt, eine symbolhafte Beschwörung des Tages X zu sehen, in dem sich das Proletariat gegen das Großkapital erheben wird; und noch dazu wird die Zombiehorde von einem afro-amerikanischen Untoten angeführt - so kann man die Schwarzenquote in einem Film natürlich auch füllen. Romero hat sich zur Abwechslung auch ein Happy End erlaubt, und der Schluss ist an Einfallslosigkeit kaum zu überbieten: Der Film endet auf der positiven Note, dass die Überlebenden des Massakers an eben anderer Stelle nocheinmal von vorne anfangen werden und man muss schon ein unerschütterlicher Optimist sein, um so etwas zu glauben, wenn doch 97% der Erde von Untoten bevölkert ist.
Kürzlich sah ich die Ankündigung eines vierten Teils ("Diary of the Dead", in der filmischen Tradition von "Blair Witch Project" und "Cloverfield"), habe also die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass die Reihe zu einem würdigen Ende kommt. "Land of the Dead" bleibt aber einfallsloser und uninspirierter Film und wäre ein würdeloser Abgang für eine Filmreihe, die mich seinerzeit so sehr beeindruckt hat.
Romero is Back 5 von 5 Punkten Der Film ist UnCut 96.48min.Die Version aus der Bulletproof-Collection von Universal in der Steelbox hatte nur 92.52min(18j)Der Positive vergleich zur Us-HD-DVD ist,das wir alle Specials auf der HD-Seite haben und nicht wie in USA auf der normalen(Combo)code:1 Seite!.Bild in 2:35(1:85)auf dem Plasma-Tv.
12x Untertitel(kein NL+F)
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Dawn of the Dead / Land of the Dead (2 DVDs) Sarah Polley, Mekhi Phifer, Simon Baker DVD, 7. Februar 2008 Verkaufsrang: 8801 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Land of the Dead/Dawn of the Dead DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Horror Pur 4 von 5 Punkten Dawn of the Dead überzeugt voll und ganz. Die Effekte und die Zombies sehen wirklich überzeugend (und eklig) aus. Nur dass die Zombies laufen finde ich nicht gaaanz so gut.
Land of the Dead ist auch ziemlich spannend (und noch ein bisschen brutaler).
Aber er kommt nicht ganz an Dawn heran. ua. weil er nicht mehr ganz der klassische Zombiefilm ist. Es gibt zum Beißpiel einen Anführer Zombie.
Insgesamt kann ich die Box aber wirklich empfehlen.
prinzipiell 5 sterne, aber ... 5 von 5 Punkten vorab muss ich erwähnen, dass ich diese beiden filme vorher noch nie gesehen hab'. klar, das 'dawn of the dead' original, sowie sämtliche andere 'zombie'-klassiker von romero hatte ich mir seinerzeit mal zu gemüte geführt und muss gestehen, dass mich die streifen damals nicht sonderlich vom hocker gehauen haben. deshalb habe ich mir auch diese beiden filmchen von 2004 und '05 nicht im kino angesehen. und das das remake von 'dotd' ja ordentlich verrissen wurde, habe ich auch auf die free tv - premiere verzichtet.
dann erblickte ich letztes jahr diese attraktive doppel-dvd im steelbook und habe mir gedacht, das wäre ja eine gute möglichkeit, einfach mal 2 fliegen mit einer klappe zu schlagen. letztendlich konnte ich mich bei knapp 20¬ für filme, die ich noch nicht kannte, allerdings nicht zu einem kauf überwinden.
jetzt ist die selbe konstellation in der normalen dvd-hülle erschienen und in diesem zusammenhang kommt auch schon das ABER:
ich habe mir die doppel-dvd im supermarkt um die ecke originalverpackt für unter 10¬ gekauft. ich will amazon nicht in den karren fahren, aber für 17¬ hätte ich niemals zugeschlagen.
kurz zu den filmen selber:
'dawn of the dead '04' ist ein gelungenes, wenn auch nicht wirklich originalgetreues remake von 'zombie' aus dem jahre 1978.
als extra kann man sich den streifen mit vorwort von zack snyder ansehen, der euphorisch die vorteile eines 'director's cut' anpreist. wie bereits erwähnt, kenne ich zwar die kino-version nicht, aber wirklich brutal fand ich auch den 'dc' nicht. trotzdem ein solider streifen, und ein weiterer beitrag zum guten alten zombie-film, auch wenn snyder sich teilweise mehr an modernen schockern wie '28 days later' orientiert hat, da romero seine zombies niemals rennen lies.
und da sind wir auch schon bei 'land of the dead'. der meister selber hat wieder hand angelegt, um seine kultstreifen zur quadrologie werden zu lassen. bedeutet zwar u.a., dass die zombies wieder aufs laufen verzichten müssen, allerdings keineswegs, dass die untoten willen- und seelenlose volldeppen verkörpern. denn was romero sich hat hier einfallen lassen, ist wirklich überraschend:
zombies wollen wie menschen sein. natürlich sind sie nach wie vor verfaulende körper, die von hunger nach menschenfleisch getrieben werden, aber diesmal lernen sie zusammen zu arbeiten und waffen zu benutzen.
romero schafft es mit einem neuen stilmittel den zombie-film modern und gesellschaftskritisch zu gestalten, zombies als opfer und die machthabene menschheit als wahre monster darzustellen.
interessanter weise ist dieser streifen auch wesentlich brutaler und blutiger als sämtliche vorgänger, allerdings nicht zuletzt deshalb, weil man das publikum heutzutage wesentlich besser mit gore und splatter als mit spannung unterhalten kann.
im großen und ganzen hat mich das ganze prinzip sehr an die entwicklung der beiden 'battle royal' teile erinnert, bei denen auch erst der zweite film offensichtlich seine seitenhiebe an die führungsmächte dieser welt ausgeteilt hat.
kurz und knapp: die 'box' an sich ist für einen 10er gerechtfertigt, ansonsten würde ich doch eher zum steelbook greifen.
die filme sind gut, stehen aber genaugenommen in keinem direkten zusammenhang. wenn man eine gut sortierte 'romero-sammelbox' will, sollte man noch auf die veröffentlichung des fünften teils, 'diary of the dead', warten und dann hoffen, dass man alle teile irgendwie uncut bekommt.
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Ring 2 Naomi Watts, Simon Baker, David Dorfman DVD, 25. August 2005 Verkaufsrang: 23509
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 49 Bewertungen)
Gute Fortsetzung 5 von 5 Punkten Wenn man sich die Historie der Fortsetzungsfilme, wie z.B. The Grudge, Scream oder Hills Have Eyes vor Augen führt erkennt man relativ schnell das einem im Prinzip immer die gleiche Story mit teilweise anderen Schauspielern vorgesetzt wird. Bei Ring 2 war ich positiv überrascht, wieviel Mühe man sich mit der Story bzw. mit der kompletten Inszinierung des zweiten Teils gegeben hat. Man bekommt in etwa das hohe Niveau von Teil 1, allerdings ohne dabei diesen zu kopieren. Ein toller und vor allem spannender Film den ich hiermit weiterempfehlen möchte. Hoffentlich wird der dritte Teil ähnlich genial.
Horror total!!! 5 von 5 Punkten Habe mit meiner Frau Teil 1 & Teil 2 zusammen im KIno gesehen.
Nach 4 Stunden waren wir und fast alle Zuschauer mit den Neven fertig.
Ich habe niemals einen so guten Horrorfilm gesehen, der fast ohn Blut auskommt und trotzdem so schockierend ist.
Unbedingt ansehen.
KULTFILM 4 von 5 Punkten Wie auch schon der erste Teil, ist auch dieser Teil ein Muss für alle Horror-Film oder Psycho-Film Sammler. Ich würde auf alle Fälle empfehlen, sich vor diesem Film den ersten Teil UND den Zwischenteil ("Rings") anzusehen. Nach dieser wirklich gelungenen Fortsetzung würde nur mehr der Teil NULL fehlen, welcher das Leben von Samara zeigt, als sie noch lebte (diesen Teil gibt es nämlich bei den Originalversionen schon) Den Punktabzug gibt es deswegen, weil die "Fangenspiel-Szene" von Samara und Rachel aus dem Brunnen wirklich etwas gekünstelt war und eher einen Grund zum Lächeln darstellte, wegen der komischen Geräusche, die Samara von sich gab (zu vergleichen mit einer fauchenden Katze)
Wieder mal eine Fortsetzung ... 3 von 5 Punkten Als riesiger Fan des ersten Teiles hab ich den Film auch im Kino gesehen. Resumee - eine selten schwache Fortsetzung des ersten Teiles. Es sind natürlich wieder mal die Überlebenden aus dem ersten Teil welche die Hautprollen spielen. Mutter (Naomi Watts) und Sohn sind umgezogen, und siehe da, das Videotape ist wieder mal aufgetaucht. Und dann folgen 1 1/2 Stunden Erklärungsnot des Regisseurs, warum es einen zweiten Teil gibt. Doch das bringt nichts. Der 2 Teil ist reine Geldmacherei. Es kommt so gut wie keine Spannung auf, die Story ist selten dämlich, die Schauspieler sind schlecht. Alles in allem - ein Film den die Welt nicht braucht. Vielleicht mal in der Videothek ausleihen, aber sicher nicht kaufen - lautet der Tipp!
Ring 2 - english review 4 von 5 Punkten Everyone knows the story of The Ring. You watch this tape and your phone rings and some creepy little girl says "Seven Days" which means you have seven days left to live. In The Ring Two, it forgets that story. The movie focuses on Rachael (Naomie Watts) and her son Aidan (David Dorfman). Racheal and Aidan have left their home that they used to live in and to start fresh in Astoria, Oregon. It is 6 months after the events in the first movie. However, Racheal's resolve quickly turns to dread when evidence at a local crime scene including and unmarked video taped-seems familiar. Racheal realizes that the evil Samara is back. The original Ring was scary and thrilling. The sequel isn't loaded with terror. But there are some scenes when I did get a bit terrified. Before, seeing it, I expected to be jumping up and down out of my seat and being really scared. The Ring Two is not a bad movie, I just expected a little more.
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Judas Kiss Simon Baker-Denny, Gil Bellows, Carla Gugino DVD, 20. April 2006 Verkaufsrang: 8096 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden JUDAS KISS FSK 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ohne englische Tonspur 1 von 5 Punkten Ich hätte mir die DVD angesehen, wenn sie die englische Fassung mit drauf gehabt hätte. Ich bin etwas enttäuscht, dass eine DVD mit englischsprachigen Filmen nicht einmal das Original aufweist, da ich generell davon ausgehe, dass DVD's immer zumindest die Originalsprache enthalten.
Wer Rickman-Fan ist und auf seine Stimme abfährt, der wird mit dieser DVD nicht auf seine Kosten kommen. Es heißt also warten, bis die deutsche DVD mit der englischen Tonspur angeboten wird. Ich hoffe, das wird bald geschehen.
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Dawn of the Dead / Land of the Dead (Director's Cut, 2 DVDs) Sarah Polley, Mekhi Phifer, Simon Baker DVD, 14. September 2006 Verkaufsrang: 33773 Universal Land of the Dead+Dawn of the Dead, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 11.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Angst aber GeiL 5 von 5 Punkten Also ich hab die beiden Filme nacheinander geguckt...
und schon am Anfang wurde mir klar, dass ich diese Filme auf keinen
Fall alleine gucken kann! =D
Heißt für mich ich bin wirklich begeistert, auch wenns mir schon richtig
Angst macht!!! Ich habe zwar die Box nicht =( (ich wollte sie haben)
Aber beide Filme einzeln im Director's Cut und bin auch davon begeistert!!!
Ich kanns nur empfehlen, die Box zu kaufen, denn es lohnt sich auf jeden Fall!!!! =)
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Judas Kiss Simon Baker-Denny, Gil Bellows, Carla Gugino DVD, 16. August 2000 Verkaufsrang: 45461 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 10 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Nettes Verwirrspiel ohne große Höhepunkte 3 von 5 Punkten Leider fehlt der deutschen DVD die englische Tonspur komplett, so daß der Originalton-Freak auf die UK-Import DVD zurückgreifen muß. Die Ausstattung der DVD ist sehr dürftig, bis auf den Film im 4:3 Format und die Original-Tonspur ist, wie leider bei vielen UK-Imports, nichts auf der DVD enthalten. Das Englisch ist teilweise sehr schwierig zu verstehen, aber man kann dem Film trotzdem folgen. Ein nettes Verwirrspiel ohne große technische Tricks und Spezial-Effects. Zum Inhalt: Ein Gangster-Pärchen, das sich sein Geld durch Erpressung verdient, beschließt ein großes Ding zu drehen. Die Entführung eines millionenschweren Firmenbesitzers aus der Computerbranche. Leider kommt es während des Kidnappings zu einem tödlichen Zwischenfall. Die Frau eines einflußreichen Senators wird getötet. Die Übergabe der 4 Millionenen Dollar Lösegeld muß unbedingt klappen um das Leben des Computermoguls zu retten, dennoch will der Senator seine getötete Frau rächen. Schließlich gelingt es den Polizisten ein Komplott aufzudecken und der Film nimmt eine überraschende Wendung. Warum jedoch gerade zwei britische Schauspieler als Polizisten in Louisiana gecastet wurden bleibt allerdings ein Geheimnis. Alan Rickman und Emma Thompson machen das beste aus ihren Rollen können aber nicht wirklich glänzen. Nett, jedoch nicht unbedingt überzeugend: Til Schweiger als russisch Roulett spielender Revolverheld. Fazit: Ein netter abendfüllender Film ohne große Höhepunkte, für Fans des Genres oder der Schauspieler durchaus einen Kauf wert.
Nettes Verwirrspiel ohne große Höhepunkte 3 von 5 Punkten Leider fehlt der deutschen DVD die englische Tonspur komplett, so daß der Originalton-Freak auf die UK-Import DVD zurückgreifen muß. Die Ausstattung der DVD ist sehr dürftig, bis auf den Film im 4:3 Format und die Original-Tonspur ist, wie leider bei vielen UK-Imports, nichts auf der DVD enthalten. Das Englisch ist teilweise sehr schwierig zu verstehen, aber man kann dem Film trotzdem folgen. Ein nettes Verwirrspiel ohne große technische Tricks und Spezial-Effects. Zum Inhalt: Ein Gangster-Pärchen, das sich sein Geld durch Erpressung verdient, beschließt ein großes Ding zu drehen. Die Entführung eines millionenschweren Firmenbesitzers aus der Computerbranche. Leider kommt es während des Kidnappings zu einem tödlichen Zwischenfall. Die Frau eines einflußreichen Senators wird getötet. Die Übergabe der 4 Millionenen Dollar Lösegeld muß unbedingt klappen um das Leben des Computermoguls zu retten, dennoch will der Senator seine getötete Frau rächen. Schließlich gelingt es den Polizisten ein Komplott aufzudecken und der Film nimmt eine überraschende Wendung. Warum jedoch gerade zwei britische Schauspieler als Polizisten in Louisiana gecastet wurden bleibt allerdings ein Geheimnis. Alan Rickman und Emma Thompson machen das beste aus ihren Rollen können aber nicht wirklich glänzen. Nett, jedoch nicht unbedingt überzeugend: Til Schweiger als russisch Roulett spielender Revolverheld. Fazit: Ein netter abendfüllender Film ohne große Höhepunkte, für Fans des Genres oder der Schauspieler durchaus einen Kauf wert.
Nettes Verwirrspiel ohne große Höhepunkte 3 von 5 Punkten Leider fehlt der deutschen DVD die englische Tonspur komplett, so daß der Originalton-Freak auf die UK-Import DVD zurückgreifen muß. Die Ausstattung der DVD ist sehr dürftig, bis auf den Film im 4:3 Format und die Original-Tonspur ist, wie leider bei vielen UK-Imports, nichts auf der DVD enthalten. Das Englisch ist teilweise sehr schwierig zu verstehen, aber man kann dem Film trotzdem folgen. Ein nettes Verwirrspiel ohne große technische Tricks und Spezial-Effects. Zum Inhalt: Ein Gangster-Pärchen, das sich sein Geld durch Erpressung verdient, beschließt ein großes Ding zu drehen. Die Entführung eines millionenschweren Firmenbesitzers aus der Computerbranche. Leider kommt es während des Kidnappings zu einem tödlichen Zwischenfall. Die Frau eines einflußreichen Senators wird getötet. Die Übergabe der 4 Millionenen Dollar Lösegeld muß unbedingt klappen um das Leben des Computermoguls zu retten, dennoch will der Senator seine getötete Frau rächen. Schließlich gelingt es den Polizisten ein Komplott aufzudecken und der Film nimmt eine überraschende Wendung. Warum jedoch gerade zwei britische Schauspieler als Polizisten in Louisiana gecastet wurden bleibt allerdings ein Geheimnis. Alan Rickman und Emma Thompson machen das beste aus ihren Rollen können aber nicht wirklich glänzen. Nett, jedoch nicht unbedingt überzeugend: Til Schweiger als russisch Roulett spielender Revolverheld. Fazit: Ein netter abendfüllender Film ohne große Höhepunkte, für Fans des Genres oder der Schauspieler durchaus einen Kauf wert.
alan rickman kann auch anders 4 von 5 Punkten judas kiss zeichnet sich zwar nicht durch hohes dramaturgisches niveau aus, ist aber ein durchaus netter film, der sich bestens als kurzweilige abendunterhaltung eignet. alan rickman und emma thompson geben ein kongeniales polizistenduo, das durch seinen verbalen schlagabtausch dem film seinen besonderen reiz verleiht. und endlich kommt der ewige bösewicht alan rickman mal sympathisch rüber! witzig anzusehen ist auch til schweiger als neurotischer ganove.
Toller, herrlich verwirrender Film! 4 von 5 Punkten Mit Judas Kiss ist das so eine Sache. Ich habe nur wenige derart verwirrende Filme gesehen und noch weniger, die es schaffen, den Zuschauer noch derart bei der Stange zu halten. Judas Kiss ist sehr spannend und mitreißend und Til Schweiger an der Seite von alan Rickman macht das ganze fast perfekt. Auch wenn am Anfang des Films noch alles klar scheint, wird schon bald erkennbar, dass wenig bis gar nichts so ist, wie es am Anfang schien. Auch wenn das Ende ein wenig vorhersehbar ist, ganz hinter die Lösung steigt man doch nicht. Ich empfehle aber, den Film als Einzigen zu sehen und nicht in einer großen Runde. Ich sah ihn das erste Mal im Rahmen einer Filmnacht und gebe zu, dass es mir irgendwann gegen 0 Uhr doch zu anstrengend wurde, allem zu folgen, so dass ich ungefähr 2 Minuten des Films verschlief, was dem Verständnis nicht gerade guttat. Auf jeden Fall ist es ein Film, bei dem sich der kauf lohnt |
Red Planet [UK IMPORT] Val Kilmer, Carrie-Anne Moss, Tom Sizemore, Benjamin Bratt, Simon Baker DVD, 5. Juni 2001 Verkaufsrang: 64689 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Dicker als die Atmosphäre des Mars (in der man übrigens atmen kann), ist in Red Planet nur die fette Schicht der Klischees, die die Schema-X-Handlung um einen Wettlauf mit der Zeit geradezu erstickt. Science-Fiction-Fans werden jedoch sicherlich ein Auge zudrücken, denn der Film ist einigermaßen intelligent, besitzt einige überwältigende Sequenzen und präsentiert eine faszinierende Technologie des Jahres 2057. Wir wissen zwar nicht, wie es das Mars-1-Raumschiff schafft, den Mars in nur sechs Monaten zu erreichen (irgendein neumodischer Antrieb, ohne Frage), wir bekommen allerdings coole Diagnostikausdrucke auf Alufolienrollen, jede Menge gut durchdachte Hardware sowie einen zum Bösewicht mutierten Service-Roboter zu sehen, der wie eine tödliche Hightech-Kreuzung zwischen RoboCop, Bruce Lee und einem geschmeidigen Panther daherkommt. Der Sauerstoff in der Marsatmosphäre rührt von den vorgehenden "Terraforming"-Bemühungen her, die durch die Überbevölkerung auf der Erde notwendig geworden waren. Mars-1 wurde entsandt, um herauszufinden, warum es mit dem Terraforming nicht klappt, und nach Ankunft auf dem roten Planeten läuft alles schief, was nur schief laufen kann. Nach fast zwei Stunden, drei Toten und zahlreichen Krisen (darunter auch die Entdeckung einer Lebensform) tun sich "Weltraum-Hausmeister" Val Kilmer und seine ultra-kompetente Kommandantin (Carrie-Anne Moss aus The Matrix) zusammen, um die Dinge wieder gerade zu biegen, bevor ein zweiter Erzählteil den Film abschließt. Abgedroschenes Material, gewiss - und als Veteran der Fernsehwerbung, der sein Spielfilmdebüt gibt, ist Anthony Hoffman ohne Frage bei auffälligen Bildern mehr zu Hause als bei tiefgründigen Charakteren. Dennoch - er sorgt dafür, dass alles in Bewegung bleibt. Red Planet ist ein perfekter Begleiter zu Pitch Black, einem weiteren Science-Fiction-Thriller, und ein vorzüglicher Anlass, sich ein paar vergnügliche Stunden zu machen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Handwerklich sauber gemachte Mars-Odyssee. 4 von 5 Punkten Schon an der Kinokasse hatte RED PLANET seinerzeit seine liebe Not, gegen Brian DePalmas MISSION TO MARS anzukommen. Das Box-Office-Kräftemessen hat dieser Film um Längen verloren, und auch im Fernsehprogramm wäre RED PLANET vermutlich eher ein Kandidat für VOX, während MISSION TO MARS bei Pro7 gebucht sein dürfte.
In der Tat ist der kostspieliger produzierte Konkurrent visuell besser aufgestellt als diese vom vormaligen Werbefilmer Hoffman in Szene gesetzte, mit einer Reihe guter, aber eben nur Zweite-Reihe-Stars bestückte Mars-Odyssee. Das Script ist nicht unintelligent, allerdings leckt stellenweise ein bisschen das Klischee durch. Die Mitglieder der Mannschaft, bestehend aus 5 Männern und einer Frau, die konfliktpotentialhalber auch noch ausgerechnet das Kommando haben muss, tragen alle ihr eigenes Päckchen an Weltanschauungen und Getriebenheiten mit sich, die natürlich auf der Reise nach und auf dem Mars ausgepackt, reflektiert und intersubjektiviert werden müssen.
Dahingehend allerdings kann man dem Film keinen Vorwurf machen: Jede Odyssee ist ja in erster Linie nicht eine Reise im Raum, sondern zu sich selbst. Der Rüffel besteht schlicht darin, dass man mitunter das Narrations-Gerippe durchscheinen sieht. Auch das Erzählen in wiederholenden oder erweiternden Rückblenden hinterlässt den schalen Beigeschmack einer ungelenken Dramaturgie. Die Schauspieler machen allerdings das Beste daraus, jeder liefert eine überzeugende Leistung ab.
In jedem Fall bietet der Film Spannung auf einem kontinuierlich hohen Niveau, weil er im Viertelstundentakt immer wieder einen neuen Wendepunkt einführt. Was man RED PLANET zugute halten muss, ist die bis zum Ende konsequent "realistische" Erzählhaltung: Anders als MISSION TO MARS schert die Geschichte nicht gegen Ende auf eine SciFi-Fantasy-Schiene ein, indem er das unvermeidliche Gesicht auf dem Mars und irgendwelche Seilschaften zwischen Aliens und der Menschheit als deus-ex-machina-Finale aus dem Hut zieht. Von Anfang bis Ende bleibt Hoffmans Film auf naturwissenschaftlichem Kurs und lässt dem Übernatürlichen nur einen metaphorischen Ansatzpunkt.
Fazit: Wer Science-Fiction-Filme nicht mit dem Physikbuch auf den Knien konsumiert, wird für knappe 7 Euro bei diesem Film gewiss keinen falschen Griff tun ... RED PLANET ist kein Filmmeisterwerk, aber er ist solide Genre-Handwerksarbeit. Und gerade im SciFi-Bereich gibt es wirklich um Lichtjahre Schlechteres.
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The Devil Wears Prada [UK IMPORT] Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt, Adrian Grenier, Simon Baker DVD, 5. Februar 2007 Verkaufsrang: 53049 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ah corporate greed; can it be overcome; should it be?, 4 von 5 Punkten This is a fun little story. It is adapted form a book and adjusted with a few changes to a formula (very predictable) story of corporate greed vs. individual morality. On this inner journey for the beauty of one's soul we are treated to an outward experience of the world of fashion.
Andy Sachs (Anne Hathaway) an aspiring writer is hard up for a job and lands one as an assistant to Miranda Priestly (Meryl Streep ), top fashion designer and feared ruthless executive. Soon she is sucked into a would that She had not idea existed. In the book she is entices by the perks of free stylish goodies. In the move she is slowly seduced by the devil (Miranda) herself . She is mentored and guides past the competition by Nigel (Stanley Tucci.)
Do you recognize the Vivian West and Bill Ballast? How about the other vintage styles. Just as the styles will not distract from the movie neither will the sound score which does not try to compete with the dialog; however it does abruptly change volume.
Even if the story is formula the acting and actors make this a fun way to pass time. So gird your loins.
Besser als das Buch! 4 von 5 Punkten Ganz so einfach kann man es sich nicht machen mit diesem Film. Die Vorlage finde ich recht platt und einseitig. Wenn sie sich tatsächlich an der realen Vogue-Chefredakteurin orientiert, dann ist der Roman eine Anhäufung von Lästereien. Der Film dagegen weicht insofern vom Roman erheblich und wohltuend ab: Zum Einen das Ende, im Film eher versöhnlich-tolerant, im Buch dagegen das sprichwörtliche Ende mit Schrecken. Zum Anderen jedoch auch die feine Gratwanderung der Andrea Sachs, die nach und nach den Verlockungen der Haute Couture doch erliegt (und ihrer "normalen" Freundin nebenbei eine Handtasche für 1.900 Dollar schenkt, mit voraussehbarer Reaktion), letztlich jedoch ihre moralischen Grundsätze nicht gänzlich opfern will. Ihre Chefin, von Meryl Streep wirklich brilliant gespielt, zeigt im Film ab und zu Anerkennung für die Bemühungen ihrer Assistentin und in einer Schlüsselszene, in der sie von ihrem (wievielten?) Ehemann von dessen Scheidungsplänen erfährt, auch Emotionen und dann aber stählerne Härte. Ansonsten wird die Oberflächlichkeit und gezwungene Liebenswürdigkeit der Modebranche anschaulich (Geht das da wirklich so zu? Ich weiß nicht.) dargestellt, die Transformation des Aschenputtels ("Can you spell Gabbana?") in eine modelmäßige Schönheit ist verblüffend. Kleines Cameo des Supermodels Gisele Bündchen als Kollegin ("You look good!"). Gute Unterhaltung, coole Dialoge und gnadenlose Entscheidungen. Nicht zu vergessen: Super outfits, Größe 32.
Amüsant! ;o) 5 von 5 Punkten Das ist klar, dieser Film lebt in der Hauptsache durch Meryl Streep, die hier mal wieder eine Spitzenleistung hingelegt! Gekonnt gepielte, eiskalte Arroganz legt sie hier als Miranda Priestly, Chefin der größten Modezeitschrift * Runway * ab. Wer am Modehimmel nach oben will, der muß hier und an ihr vorbei. Andrea, das süße Puttchen Brammel, sucht gerade einen Job, eigentlich will die gelernte Journalistin lieber zur Zeitung, aber da ist momentan nichts zur Verfügung. So bewirbt sie sich bei Miranda, die kurz vor der Ohnmacht steht beim Anblick von Andrea. Sie bekommt den Job, aber nicht wegen ihrer Eleganz, sondern weil sie sich gekonnt unmöglich anzieht. Nun, Versuch macht klug! Miranda fordert Andrea Einiges ab, ununterbrochene Arbeit, Freundschaften fangen an zu bröckeln, Aschenputtel wird zur Modeikone, Miranda lernt Andrea schätzen und.........
Ein vergnüglicher DVD-Abend mit vielen Lachern steht bevor - für Alle die an der schönen Welt der Mode interessiert sind. Eine Empfehlung! :o)
Gelungene Unterhaltung voll lustig-bösem Witz 5 von 5 Punkten Die junge Andrea in Schlabberpulli und Oma-Rock wird Assistentin der Prada-tragenden Teufelin und Herausgeberin eines Modemagazins, Miranda Priestly. Die zu erwartende Situationskomik einer überforderten Andrea in einer für sie bizarren Welt mit einer superfiesen Chefin wird herrlich entwickelt. Aber der Film geht über diese Oberflächenkomik weit hinaus; die Fashion Industrie als solche wird ernst genommen, und es geht nicht nur um die klischeehaften stutenbissigen Modezicken, sondern auch um Marktanteile und feindliche Unternehmensübernahmen. Auch die Schattenseiten der Modebranche werden ausgeleuchtet, besonders die Korrumpierbarkeit von Menschen in einer derart an Äußerlichkeiten und Erfolg orientierten Branche kommt deutlich rüber: Andreas Wandlung zum fashionbegeisterten Miranda-Priestly-Fan ist daher ebenso lustig wie auch beklemmend. Die schauspielerischen Leistungen sind herausragend: Meryl Streep brilliert als gletscherkalter Fashion Tycoon, und Anne Hathaway ist grandios in ihrer Wandlung von kritischer Journalistin zu hohlköpfiger Modepuppe. Und optisch nutzt der Film alle Möglichkeiten, um Fashion aufregend rüberzubringen!
Fazit: Super unterhaltsam und auch mit Tiefgang! Ein Must-See, selbst für Männer...
PS: Nicht das Buch lesen, der Film ist um Dimensionen besser!
Grandios 5 von 5 Punkten Dieser Film hat so viel Humor und so viel Dynamik, dass man davon angesteckt wird. Die Story ist in den Medien hinreichend geschildert worden. Meryl Streep als Chefin eines Modemagazins ist besser denn je. Trotz aller Situationskomik wird der Film nie zum Klamauk. Ein bisschen Wahrheit steckt dahinter. Für junge Frauen gibt es nur Große 2 und 4, und Größe 6 ist eigentlich schon 14. Den unveröffentlichten Harry Potter kann man gegen Geld irgendwie besorgen, und ob ein Kleid gelobt wird und Einfluss auf die Mode der kommenden Jahre (!) hat, hängt allein von der momentanen Stimmung ab, die wiederum darauf Einfluss hat, wie dieses Kleid in dem Hochglanz-Magazin besprochen wird. Unbedingt ansehen, wenn's irgend geht in der Originalversion. That's all. |
Red Planet [UK-Import] Val Kilmer, Carrie-Anne Moss, Tom Sizemore, Benjamin Bratt, Simon Baker Videokassette, 11. September 2001 Verkaufsrang: 47509 Dicker als die Atmosphäre des Mars (in der man übrigens atmen kann), ist in Red Planet nur die fette Schicht der Klischees, die die Schema-X-Handlung um einen Wettlauf mit der Zeit geradezu erstickt. Science-Fiction-Fans werden jedoch sicherlich ein Auge zudrücken, denn der Film ist einigermaßen intelligent, besitzt einige überwältigende Sequenzen und präsentiert eine faszinierende Technologie des Jahres 2057. Wir wissen zwar nicht, wie es das Mars-1-Raumschiff schafft, den Mars in nur sechs Monaten zu erreichen (irgendein neumodischer Antrieb, ohne Frage), wir bekommen allerdings coole Diagnostikausdrucke auf Alufolienrollen, jede Menge gut durchdachte Hardware sowie einen zum Bösewicht mutierten Service-Roboter zu sehen, der wie eine tödliche Hightech-Kreuzung zwischen RoboCop, Bruce Lee und einem geschmeidigen Panther daherkommt. Der Sauerstoff in der Marsatmosphäre rührt von den vorgehenden "Terraforming"-Bemühungen her, die durch die Überbevölkerung auf der Erde notwendig geworden waren. Mars-1 wurde entsandt, um herauszufinden, warum es mit dem Terraforming nicht klappt, und nach Ankunft auf dem roten Planeten läuft alles schief, was nur schief laufen kann. Nach fast zwei Stunden, drei Toten und zahlreichen Krisen (darunter auch die Entdeckung einer Lebensform) tun sich "Weltraum-Hausmeister" Val Kilmer und seine ultra-kompetente Kommandantin (Carrie-Anne Moss aus The Matrix) zusammen, um die Dinge wieder gerade zu biegen, bevor ein zweiter Erzählteil den Film abschließt. Abgedroschenes Material, gewiss - und als Veteran der Fernsehwerbung, der sein Spielfilmdebüt gibt, ist Anthony Hoffman ohne Frage bei auffälligen Bildern mehr zu Hause als bei tiefgründigen Charakteren. Dennoch - er sorgt dafür, dass alles in Bewegung bleibt. Red Planet ist ein perfekter Begleiter zu Pitch Black, einem weiteren Science-Fiction-Thriller, und ein vorzüglicher Anlass, sich ein paar vergnügliche Stunden zu machen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Handwerklich sauber gemachte Mars-Odyssee. 4 von 5 Punkten Schon an der Kinokasse hatte RED PLANET seinerzeit seine liebe Not, gegen Brian DePalmas MISSION TO MARS anzukommen. Das Box-Office-Kräftemessen hat dieser Film um Längen verloren, und auch im Fernsehprogramm wäre RED PLANET vermutlich eher ein Kandidat für VOX, während MISSION TO MARS bei Pro7 gebucht sein dürfte.
In der Tat ist der kostspieliger produzierte Konkurrent visuell besser aufgestellt als diese vom vormaligen Werbefilmer Hoffman in Szene gesetzte, mit einer Reihe guter, aber eben nur Zweite-Reihe-Stars bestückte Mars-Odyssee. Das Script ist nicht unintelligent, allerdings leckt stellenweise ein bisschen das Klischee durch. Die Mitglieder der Mannschaft, bestehend aus 5 Männern und einer Frau, die konfliktpotentialhalber auch noch ausgerechnet das Kommando haben muss, tragen alle ihr eigenes Päckchen an Weltanschauungen und Getriebenheiten mit sich, die natürlich auf der Reise nach und auf dem Mars ausgepackt, reflektiert und intersubjektiviert werden müssen.
Dahingehend allerdings kann man dem Film keinen Vorwurf machen: Jede Odyssee ist ja in erster Linie nicht eine Reise im Raum, sondern zu sich selbst. Der Rüffel besteht schlicht darin, dass man mitunter das Narrations-Gerippe durchscheinen sieht. Auch das Erzählen in wiederholenden oder erweiternden Rückblenden hinterlässt den schalen Beigeschmack einer ungelenken Dramaturgie. Die Schauspieler machen allerdings das Beste daraus, jeder liefert eine überzeugende Leistung ab.
In jedem Fall bietet der Film Spannung auf einem kontinuierlich hohen Niveau, weil er im Viertelstundentakt immer wieder einen neuen Wendepunkt einführt. Was man RED PLANET zugute halten muss, ist die bis zum Ende konsequent "realistische" Erzählhaltung: Anders als MISSION TO MARS schert die Geschichte nicht gegen Ende auf eine SciFi-Fantasy-Schiene ein, indem er das unvermeidliche Gesicht auf dem Mars und irgendwelche Seilschaften zwischen Aliens und der Menschheit als deus-ex-machina-Finale aus dem Hut zieht. Von Anfang bis Ende bleibt Hoffmans Film auf naturwissenschaftlichem Kurs und lässt dem Übernatürlichen nur einen metaphorischen Ansatzpunkt.
Fazit: Wer Science-Fiction-Filme nicht mit dem Physikbuch auf den Knien konsumiert, wird für knappe 7 Euro bei diesem Film gewiss keinen falschen Griff tun ... RED PLANET ist kein Filmmeisterwerk, aber er ist solide Genre-Handwerksarbeit. Und gerade im SciFi-Bereich gibt es wirklich um Lichtjahre Schlechteres.
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Judas Kiss Simon Baker-Denny, Gil Bellows, Carla Gugino DVD, 1. Januar 2002 Verkaufsrang: 63816
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Völlig falsch gewichtet 2 von 5 Punkten Man nehme eine klischeebeladene Story zum ausgelutschten Thema Gangsterpärchen, garniere das Ganze mit einem völlig unnötigen Til Schweiger, und besetze die Rollen der beiden Cops mit Leinwandgöttern wir Emma Thompson und Alan Rickman, die wirklich der einzige Grund sind, warum ich diesem Film überhaupt Punkte gebe. Die Qual ist perfekt. Man wartet verzweifelt auf jede Thompson/Rickman-Szene. Die beiden spielen sich gegenseitig fast an die Wand, persiflieren jedes Cop-Klischee in einer Weise, wie es nur britische Bühnendarsteller können, die Chemie ist spürbar. Das Einzige, was einen interessiert, wäre: Kriegen sie sich? Hätte sich der Film auf die beiden konzentriert, hätte er ein wahres Juwel werden können. So ist er leider eine Ansammlung Langeweile mit ca. 20 fesselnden Minuten (erwähnte Szenen).
Wenig Liebe zum Medium DVD 2 von 5 Punkten Zum Film: Judas Kiss ist ein Film, der es sicherlich zu einigem Ruhm geschafft haben koennte. Einige Kommentare und Schauspieler verdienen sicherlich mehr Beachtung. Leider ist der Film doch eher ins B-Movie-Format einzureihen. Zum Ausleihen aus der Videothek fuer einen eher regnerischen Abend reicht er, aber kaufen muss man diesen Film nicht. Zur DVD: Was die Sache noch schlimmer macht, ist dass die DVD praktisch *keinerlei Extras* aufweisst. Zudem ist *nur die deutsche Tonspur* enthalten. Und das schlimmste der Film ist auch nur in *4:3* Format! Ich gebe der DVD 3 Sterne fuer den Film und 0 Sterne fuer die technische Aufbereitung! Die Hersteller muessen sich schon mehr anstrengen, wenn sie Geld machen wollen. |
The Affair Of The Necklace [UK IMPORT] Hilary Swank, Jonathan Pryce, Simon Baker, Joely Richardson, Christopher Walken Videokassette, 9. September 2002 Verkaufsrang: 29880 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hilary Swank als dunkler Engel 4 von 5 Punkten Die junge Adlige Jeanne Valois verliert ihr Geburtsrecht und geht über Leichen, ihren Namen und ihren Besitz zurückzuerlangen. Die Rachestory um das sagenhafte "Halsband der Königin" vom Hof der schönen Marie Antoinette ist schon oft verfilmt worden, dennoch ist hier ein sehenswerter Film gelungen. In schönen Bildern entfaltet sich die Intrige dieser raffinierten, doch so verletztlichen Frau, die von Hilary Swank glaubwürdig verkörpert wird. Doch auch ihre Gegenspieler überzeugen durch schauspielerisches Talent, allen voran Jonathan Pryce als betrogener Kardinal und (wie immer sehenswert) Christopher Walken in der Nebenrolle des Grafen Cagliostro. Streckenweise hätte etwas mehr Tempo dem Film gut getan, doch im Großen und Ganzen kann er überzeugen |
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