|
| DVDs: Steven Berkoff | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
James Bond 007 Ultimate Edition - Octopussy (2 DVDs) Roger Moore, Steven Berkoff, Maud Adams, Louis Jourdan, Kristina Wayborn DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 5851 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wieder ein "ernster" Bond 4 von 5 Punkten Bond bleibt "seriös". Nachdem in den Moore-Bonds DER SPION, DER MICH LIEBTE und in MOONRAKER die Bauten und Sets eine große Rolle spielten, sind sie hier - wie bei IN TÖDLICHER MISSION oder LEBEN UND STERBEN LASSEN - allenfalls noch Randaspekte. Hier steht auch wieder die Story und die Figur James Bond im Vordergrund - und das ist gut so. Natürlich kommen auch die altbewährten Zutaten nicht zu kurz - aber auch dieser Film legt viel Wert auf Spannung und Schauspiel. Roger Moore ist immer noch sehr gut in der Rolle, wenngleich er gegenüber dem Vorgänger schon deutlich älter geworden ist - und auch ein wenig fülliger wirkt. Ein wenig ärgerlich sind die Szenen, in denen die Rückprojektionen so klar zu erkennen sind - und Maud Adams, das älteste aller Bond-Girls, wirkt nicht so prickelnd und überzeugend. Deshalb reicht der Film auch nicht gänzlich an IN TÖDLICHER MISSION heran, zählt aber absolut zu den besseren Bond-Filmen und wäre ein herrvoragender Abschied für Roger Moore gewesen.
Einer der besten BONDS 5 von 5 Punkten Einer der besten Bond Filme. Macht immer wieder Spaß diesen Klassiker zu sehen!
Völlig unterschätzt!!! 5 von 5 Punkten Die zahlreichen Bondfans, welche die Filme der frühen 80er kritisieren, verweisen dabei fast ausschließlich auf Roger Moores allmählich faltiger werdendes Äußeres, wobei ihnen ein Agententhriller der alten Schule, fast im Stile von "Liebesgrüße aus Moskau", entgeht. Demzufolge ist kaum ein Bond-Film so 'ernsthaft' geraten wie dieser: Britisches Flair (z.B. bei der Auktionsszene) wird vermischt mit der Exotik Indiens (nicht ohne dabei auf den erschreckenden Reich-Arm-Kontrast in diesem Lande aufmerksam zu machen). Die deutsch-deutsche Teilung wird ebenfalls thematisiert, ebenso die grausige Gefahr, daß sich BRD und DDR im Zuge des noch nicht beendeten "Kalten Krieges" gegenseitig hätten zerreiben können.
Die Action-Sequenzen in der zweiten Filmhälfte sind geradezu einzigartig und wirken wie eine einzige komplexe Fortbewegung, in deren Verlauf Bond ständig seine Kostüme (und damit auch seine Identitäten) wechseln muß. Am Ende ist er der Clown (mit traurigem Gesicht), der jedoch trotzdem die Welt rettet - eine Selbstironie, die bei Connery und Dalton niemals möglich gewesen wäre, bei Roger Moore aber konsequent ist.
Fazit: Ein großer, zudem historisch interessanter Bond-Film. |
Der Legionär Jean-Claude van Damme, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Steven Berkoff DVD, 27. März 2000 Verkaufsrang: 29718 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WVG Der Legionär, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.03.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Überraschend gut 4 von 5 Punkten Ist man von Van Damme in letzter Zeti eher schwache Filme gewohnt, deren Inhalt keinem gleicht, so überrascht dieser Film doch stark. Einerseits ist die Story gut und durchdacht, andererseits zeigt Van Damme, dass er auch ernstere und durchaus schwierigere Rollen a la Leon immer noch spielen kann. Ich finde es schade, das er so Untergegangen ist. Aber dieser Film hat alles, was gute Unterhaltung benötigt. Tolle und vor allem realistische Action, differenzierte Charaktere und ein klasse Van Damme machen den Film komplett. Meines erachtens zeigt der Film keine Schwächen. Weder vom Drehbuch noch von der Umsetzung her. Sein bester Film in den späten 90er Jahren.
Weitere Kundenmeinungen |
Under The Cherry Moon [UK IMPORT] Prince, Jerome Benton, Francesca Annis, Steven Berkoff, Kristin Scott-Thomas DVD, 18. Oktober 2004 Verkaufsrang: 31988 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nur für fans 2 von 5 Punkten Princes zweiter Film nach Purple Rain. Während ihm Purple Rain den Oscar für den Soundtrack einbrachte, erntete dieser Film den "Golden Raspberry Award" für den schlechtesten Film des Jahres.
Gedreht wurde in Südfrankreich, allein das Budget für alte schwarz-weiß-Filme soll immens gewesen sein und überhaupt ist alles professioneller als bei Purple Rain. Alles, bis auf die Story und die schauspielerischen Leistungen!
Ach ja, die Story: Prince spielt einen Giggolo/Musiker, der sich an der französischen Mittelmeerküste die Zeit damit vertreibt, reiche Frauen zu trösten.
Es kommt zu einer Wette, ob er eine junge Millionenerbin verführen kann.
Der Klassiker: er verliebt sich in sie, sie findet die Geschichte mit der Wette raus, der ultraböse Vater versucht Prince zu töten. Kitschiges, grauenvoll gespieltes Ende.
Die Dialoge sind weitestgehend zum Weglaufen.
All das beiseite gelassen: eine wunderbare Filmmusik und wenn man in Stimmung für extremen Kitsch ist, hat man Spaß daran. Ich habe viele sehr schöne Erinnerungen an den Film.
Heute würde ich ihn mir aber nur als Prince-Fan ansehen.
Total bescheuert - aber toll! 4 von 5 Punkten Ich war damals glühender Prince-Fan und hab diesen Film min. 10 mal gesehen.... aber er funktioniert echt nur für beinharte Fans, weil er storytechnisch ziemlich blöde ist. Dennoch, wir haben ihn geliebt. Aber es gibt, viele witzige Häppchen und ästhetisch ist der Streifen über jeden Zweifel erhaben. Also Fans, kauft die DVD!
Seltsame Perle 4 von 5 Punkten Eigentlich ist dieser Filme rattenschlecht. Prince hat zurecht die goldene Himbeere dafür bekommen. Das Drehbuch ist eine Katastrophe und ein Regisseur war irgendwie überhaupt nicht anwesend beim Dreh. Warum gebe ich diesem Film trotzdem 4 Sterne? Weil ich ihn damals einfach toll fand. War ich irgendwie im Drogenrausch vernebelt? Nein. Aber dieser Film besitzt das merkwürdige Phänomen, dass er so viele herrliche Einzelelemente hat, die sehenswert sind, auch wenn das Gesamtgefüge überhaupt nicht funktioniert. Da ist einfach der Nostalgie Faktor Musik. Prince hat einfach tolle Musik gemacht und diese, teils in Vergessenheit geratenen Nummern im Film sind einfach zeitlos schön. Michael Ballhaus macht herrliche Bilder und diese Scheinwelt des reichen Lebens an der Cote d'Azur war einfach damals der ultimative Teenietraum. Es ist ein Stück Zeitgeschichte, auch der Ausstattung wegen. Allein, dass der Film in Schwarzweiß ist, zeigt den Mut und das Können von Ballhaus. Kristin Scott Thomas ist ebenfalls großartig, ebenso wie der viel zu selten im Kino erschienene Steven Berkoff. Ihr müßt den Film allein wegen der beiden und ihrer herrlichen Sprache mal im Original anschauen. Und diese kindische Art wie Prince sich selbst inszeniert sagt einfach viel über ihn, aber auch über das damalige Gefühl dieser Generation. Der Film ist langweilig, aber er ist ein schönes Stück Zeitgeschichte mit vielen kleinen Details, die schön anzusehen sind. Wenn man für so etwas ein Ohr und Auge hat, dann sollte man ihn sich unbedingt ansehen.
Qualität siegt 4 von 5 Punkten Als der Film 1986 rauskam, durfte man gespannt sein. Immerhin hat Prince hier mal einen "richtigen" Spielfilm gemacht - Michael Ballhaus als Kameramann, der bei Fassbinder lernte, die Umgebung der Cote d'Azur, den Verantwortlichen für die Ausstattung von Cotton Club und Chinatown (Richard Sylbert) dabei ... das liess viel erhoffen - und so war es auch!
Gegen seinen vorherigen Film und auch den danach kein Vergleich (die waren ja auch keine tatsächlichen Spielfilme). Witzig und frisch gespielt (wobei man streiten mag, ob Prince spielen kann, er bekam eine Goldene Himbeere als Schlechtester Schauspieler des Jahrzehnts aufgrund dieses Films), mit einer tatsächlichen Story, detailversessen, und in s/w. Seit einiger Zeit wieder in meinem Besitz, sehe ich ihn mir immer noch mit Genuss an. Man denke nur: Kristin Scott Thomas in Ihrem Debüt! Auch noch! Genial. |
Fair Game William Baldwin, Cindy Crawford, Steven Berkoff DVD, 26. Januar 2000 Verkaufsrang: 33952
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Action gut - Story doof 3 von 5 Punkten O.k. Die Story ist doof, Spannung ist nicht wirklich vorhanden...
Cindy und Willi machen das was sie können: gut aussehen und rumhüpfen.
Allerdings ist der Film handwerklich Ordentlich gemacht, gute Ausstattung und nette Action... in Verbindung mit Cindy und Willi hat der Film deswegen auch 3 Sterne verdient, den 'Fair Game' ist sozusagen einer der teuersten produzierten B-Movie Actionfilme und Sehenswerter als das meiste was sonst so für den DVD-Markt produziert wird.
Immer wenn Cindy sich auszieht ... 2 von 5 Punkten Inhalt: Die Zivilrechtsanwältin Kate McQueen (Cindy Crawford) ist im Visir ehemaliger KGB-Agenten, die sie umbringen wollen. Auf der Flucht wird sie beschützt von dem Polizisten Max (William Baldwin). Doch es ist schwer den Killern zu entkommen, nutzen sie doch modernste Technik zum Aufspüren. Bewertung: Das Cover versucht uns Spannung und Erotik zu versprechen. Die actionreiche Verfolgungsjagt, die sich wie ein roter Faden durch den Film zieht, rettet den Film gerade noch davor, als totaler Reinfall angesehen werden zu müssen. Nichtsdestotrotz fällt mir zur Story nur das Wort "hanebüchen" ein. Weder Baldwin noch Crawford wissen schauspielerisch zu überzeugen. Den Produzenten scheint es nicht anders als uns gegangen zu sein: Mit gewissen Genugtuung lesen wir im Abspann am Ende, daß man einen Sprachtrainer für Cindy engagierte. Cindy mag zudem noch so schön aussehen und sie zieht sich im Film an jeder passenden und unpassenden Stelle aus, ein erotisches Knistern ist trotdem im Film nicht zu verspüren und so bleibt das erotischte am ganzen Film das Cover der DVD-Hülle. Fazit: Wer gerne ständig etwas explodieren sehen mag oder wer sich gerne Cindy Crawford anschaut, kann vielleicht mit dem Film noch etwas anfangen. Der Rest sucht sich lieber etwas anderes raus.
Überflüssiger Film um ein Supermodel ! 2 von 5 Punkten Filme mit den Baldwin Brüdern sind ja immer so eine Sache, meistens halt reinfälle. Und auch in diesem Fall, entpuppt sich die Sache schnell als flache Story mit viel Action und ein paar flotten Sprüchen. Zu wenig wie ich meine um einen gute Film auszumachen. Auch Cindy Crawford stellt eindeutig unter Beweise, daß Filmschauspielerei nicht ihre Sache ist. Die Story wird wohl nichts besonderes sein, denn ehrlich gesagt habe ich sie vergessen, was aber nicht weiter schlimm ist, da sie als eher belangslos einzustufen ist. Fazit: Viel Action mit umso weniger Handlung und eine schöne Darstellerin alleine machen noch keinen guten Film aus.
Kurzweilig! 3 von 5 Punkten Gelungenes Filmdebüt von Cindy Crawford. Dem Film merkt man an dass er von Joel Silver produziert wurde. Flache Story, aber tolle Action, die sehr routuniert inszeniert wurde. Von Anfang an wird geballert und Explosionenn donnern über den Bildschirm. Da der Film so gut wie keine Extras besitzt, nur 3 Sterne, denn der Film ist echt nicht schlecht!
Toller Action Hit 4 von 5 Punkten Nicht nur der ganze Sex-Appeal von Cindy Crawford beeindruckt das Auge.Auch die ganze Action die einem in Fair Game geboten wird überzeugt total.Nur fehlt es etwas an Spannung,was dem Film deshalb nur 4Sterne verleiht.Alles in Einem ein super Action-Kracher mit wuchtigen Explosionen.
Weitere Kundenmeinungen |
War and Remembrance Robert Mitchum, Jane Seymour, Hart Bochner, Victoria Tennant, Polly Bergen DVD Verkaufsrang: 42253
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Faszinierende Darstellung einer schrecklichen Wirklichkeit 5 von 5 Punkten Diese Filmreihe ist sehr eindrucksvoll gemacht. Teilweise sind die Darstellung so echt, dass einem der Schauer über den Rücken läuft. Es ist kein Film für schwache Nerven. Andererseits ist es ein sehr beeindruckendes Werk das die Schecken und Wirren eines Krieges zeigt. Ein Spielfilm auf Dokumenten-Niveau.Sehr empfehlenswert !!!!!
Fortsetzung des Erfolges von "Wind of War" 5 von 5 Punkten Wenn ich mich recht erinnere, lief diese Fortsetzung Anfang der 90er Jahre mal im Fernsehen, wahrscheinlich nicht im deutschen, sondern im österreichischen ORF 1, das man damals in Süddeutschland noch empfangen konnte, bevor SAT1 den Hahn zudrehte. Ich weiß nicht mehr, in welchem Sender ich das damals gesehen habe, aber ich weiß, dass diese Serie geradezu faszinierend war und dass ich keine Folge versäumte. Leider kann man nur warten, bis die DVDs der Fortsetzung verfügbar sind.....
DVD War and Rememberance 5 von 5 Punkten Endlich wird es die Fortsetzung von "Winds of War" auf DVD geben!
Die Serie lehnt sich sehr eng an das Buch von Herman Wouk an, welches in ergreifend persönlicher Art und Weise den Holocaust, die Kriegsereignisse und die polit. Entscheidungsprozesse bei den beteiligten Staaten schildert
Robert Mitchum als Captain Henry ist einsame Klasse, leider ist der Wechsel von Ali McGraw zu Jane Seymour als Natalie nicht ideal.
Ansonsten die beste Form, den 2. Weltkrieg und seine Politik in allen beteiligten Ländern anhand von persönlichen Schicksalen historisch belegter und fiktiver Personen zu erleben.
Vorsicht: die Szenen in den Vernichtungslagern sind nichts für empfindsame Nerven! |
Der Henker Nikolaj Coster Waldau, Peter McDonald, Anastasia Griffith, Steven Berkoff DVD Verkaufsrang: 50839 Tirol, Anfang des 16. Jahrhunderts. Die Findelkinder Martin und Georg werden von Mönchen erzogen und sind unzertrennlich, bis der Erzbischof den kleinen Georg unter seine Fittiche nimmt. Georg wird Prior des Klosters, Martin wird wie alle anderen Findlinge - Söldner.
Bei einem Fronturlaub sehen sich nicht nur die beiden Freunde nach vielen Jahren wieder. Martin trifft auch die Liebe seines Lebens: Anna, die Henkerstochter. Durch die Heirat kann er in Folge nur einen Beruf ergreifen: den des Henkers. Aus der Freundschaft der beiden Männer wird Hass...
Sprache: Deutsch, Englisch -
Untertitel: Deutsch, Französisch -
Bildformat: 16:9 anam. (1:2,35) -
Tonformat: Deutsch - DD 5.1, Englisch - DD 5.1 -
Laufzeit Hauptfilm: 105 Minuten -
Bonus Material: 30 Minuten -
Originaltitel: The Headsman -
Produktionsjahr: 2005 -
Features: Making of, Interview(s), Kinotrailer, Teaser
|
Barry Lyndon [UK IMPORT] Ryan O'Neal, Murray Melvin, Marie Kean, Marisa Berenson, Hardy Kruger DVD, 10. September 2001 Verkaufsrang: 54082 In dem Nachruf, den die New York Times Stanley Kubrick gewidmet hatte, hieß es, dass der große Regisseur, der mit Dr. Seltsam, 2001 und Uhrwerk Orange gleich drei Meisterwerke in Folge gedreht hatte, mit Barry Lyndon zum ersten Mal ins Stolpern gekommen sei. Diese Einschätzung wirkt wie ein Echo der Reaktionen, die Kubricks Verfilmung von William Makepeace Thackerays Roman Die Memoiren des Junkers Barry Lyndon 1975 bei seiner Erstaufführung hervorrief. Sie ist den Ruf, zu lang und viel zu kalt zu sein, nie wirklich losgeworden, und selbst diejenigen, die dieses ausufernde Werk schätzen, sehen in ihm meist nur ein faszinierendes Experiment. Doch Barry Lyndon ist viel mehr als nur das, es ist ein durch und durch einzigartiger Film, ein geradezu titanisches Opus, das keinerlei Konzessionen an den Zuschauer macht. Auf den ersten Blick ist die Geschichte von Redmond Barry (Ryan O'Neal), der nach Jahren voller Abenteuer und Betrügereien die Witwe Lady Lyndon (Marisa Berenson) heiratet und als Barry Lyndon zu Geld und Ansehen kommt, um schließlich tief zu fallen, ein klassischer Stoff für großes historisches Kino. Und in gewisser Weise bedient Stanley Kubrick dieses Genre auch mit den aufwändigen Schlachtszenen aus dem Siebenjährigen Krieg, den beiden Duellen, die Barrys Lebensgeschichte beinahe einzurahmen scheinen, den Liebesabenteuern seines (Anti-)Helden und der so schwelgerischen wie verschwenderischen Ausstattung. Aber Kubrick wäre eben nicht Kubrick, würde er nicht auch hier den Rahmen des Genres sprengen und den Konventionen seine Vision entgegenhalten. Der Vorwurf der Kälte resultiert aus der Distanz, die Kubrick zwischen Thackerays Geschichte und seiner Adaption aufbaut. Kein anderer historischer Film zuvor hat die von ihm behandelte Epoche mit solch einer akribischen Versessenheit rekonstruiert wie Barry Lyndon - und auch kein Film nach ihm. Selbst Martin Scorsese, der andere große Perfektionist des modernen Kinos, ist bei Zeit der Unschuld nicht annähernd so weit gegangen wie Kubrick hier. Nur dienen der ungeheure Aufwand und die Technik, die es Kubricks Kameramann John Alcott ermöglichte, seine Bilder in das Licht zu tauchen, das auch die Gemälde von Watteau und Thomas Gainsborough erstrahlen ließ, nicht der Identifikation. Kubrick rekonstruiert die Vergangenheit als Vergangenheit. Er breitet eine chaotische und korrupte Epoche vor uns aus, damit wir sie durchschauen und sezieren können. Die Sentimentalität des historischen Dramas weicht einer Schönheit des Analytischen, deren Reichtum auch nach wiederholtem Sehen des Films nicht erschöpft ist. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Detailgetreues Epos 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein dreistündiges Epos über den Aufstieg und Niedergang des jungen irischen Adligen Redmond Barry. Diesen verschlägt es in die verschiedensten Teile Europas, immer auf der Suche nach seinem Glück.
Der Film ist sehr liebevoll und detailliert gestaltet, da können sich auch heutige Filme noch eine Scheibe von abschneiden. Uniformen, die Häuser des Adels - alles ist "echt".
Die Handlung selber ist recht spannend erzählt und die drei Stunden werden keineswegs langweilig.
Insgesamt ein historisches Epos, welches man sich mal angesehen haben sollte. Lediglich zwei Dinge sind mir etwas merkwürdig aufgefallen:
1. Die Schlachtszene England gegen Frankreich - das ist doch mal totaler Blödsinn, mir kann niemand erzählen, daß die Engländer fröhlich zur flotten Marschmusik auf die Franzosen zumarschierten und sich dabei ohne Gegenwehr über den Haufen schießen ließen.
2. Es wird auch nicht erwähnt, wie Barry als Ire mit den Deutschen kommuniziert. Können die Deutschen Englisch oder kann er Deutsch? Oder spricht man eine andere Sprache? Aber immerhin hat man darauf verzichtet(was heutige Filme ja oft leider nicht tun), den Zuschauer mit französischem Gerede und Untertiteln zu nerven(ich sag nur "Sakrileg") oder gar irgendeinen Akzent einzubauen. Die Synchronisation ist nämlich recht gut gelungen.
Also, ein empfehlenswerter Film.
Weitere Kundenmeinungen |
Beverly Hills Cop Eddie Murphy, Lisa Eilbacher, Steven Berkoff Videokassette, 30. Januar 2001 Verkaufsrang: 5317 Während die Fortsetzungen schematisch und risikoarm waren, wagte sich der allererste Beverly Hills Cop auf unerforschtes Terrain - und hatte damit einen riesigen Erfolg! Der Film, eine Mischung aus brutaler Action und scharfsinniger Komödie, hatte mit Martin Brest einen ausgezeichneten Regisseur, der für Standardszenen, wie Verfolgungsjagden auf dem Highway, einige originelle Perspektiven zu bieten hatte und mit Eddie Murphy einen gut gelaunten Ton beim kritischen Persiflieren der L.A.-Kultur fand. Er bekommt hervorragende Unterstützung von Judge Reinhold und John Ashton in deren Rollen als L.A.-Cops, die es nicht gewohnt sind, die Dinge auf Detroiter Weise anzupacken (wo Murphys Figur herstammt). Paul Reiser tritt in einem kurzen komischen Moment gleich am Anfang auf, und Bronson Pinchot hinterlässt einen urkomischen Eindruck in einer großartigen Szene mit dem Star. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Beverly Hills Cop 5 von 5 Punkten Ich habe den Film schon mehrmals gesehen,aber ich finde man kann Ihn immer wieder schauen man muß immer an der gleichen stellen lachen.
Aleine die Sprüchen von Eddie Murphy und das schnelle sprechen ist immer nur toll.
Mich wundert es nur das er sich nicht verspricht wenn er so schnell redet.
Wie sagt man ein echt guter Film.
Den kann man nur weiter empfehlen.
Weitere Kundenmeinungen |
War And Remembrance - Part 6 [UK IMPORT] Robert Mitchum, Barry Bostwick, Sami Frey, Topol, John Rhys Davies Videokassette, 25. April 1994 Verkaufsrang: 10017
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einmalige historische Mini-series 5 von 5 Punkten War and Remembrance ist eine einmalige Serie über den Holocaust. Keine andere Serie zeigt in so dramatischen aber auch wahren und überzeugenden Bildern den Horror, Alltag und das Hoffen und Bangen in der Zeit des zweiten Weltkrieges. Eine amerikanische Familie in den Wirren den Weltkrieges. Jeder geht seine eigenen Wege, aber doch haben sie ein gemeinsames Schicksal-keiner kann dem Krieg entkommen. Gezeigt werden mehrere Schauplätze. Der U-Boot Krieg im Pazifik, Deutschland, Theresienstadt und Auschwitz. Mit Robert Mitchum, Jane Seymour und den vielen anderen Schauspielern ist War and Remembrance perfekt besetzt. Man glaubt den Akteuren was sie spielen. Vor allem Jane Seymour, die die Jüdin Natalie Henry darstellt und für ihre Rolle für einen Emmy nominiert wurde, geht bis an ihre Grenzen. Außerdem greift die Serie immer wieder auf Original Filmmaterial zurück um die Ereignisse zu verdeutlichen. Wer bis jetzt War and Remembrance noch nicht gesehen hat, der sollte dies nachholen. Es lohnt sich für diejenigen, die ein realistisches und Bild vom zweiten Weltkrieg bekommen wollen. Ein Bild, das alles einfängt und nichts ausläßt. |
Fair Game [UK IMPORT] William Baldwin, Cindy Crawford, Steven Berkoff, Christopher McDonald, Elizabeth Pea DVD, 24. Januar 2000 Verkaufsrang: 68371 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Action gut - Story doof 3 von 5 Punkten O.k. Die Story ist doof, Spannung ist nicht wirklich vorhanden...
Cindy und Willi machen das was sie können: gut aussehen und rumhüpfen.
Allerdings ist der Film handwerklich Ordentlich gemacht, gute Ausstattung und nette Action... in Verbindung mit Cindy und Willi hat der Film deswegen auch 3 Sterne verdient, den 'Fair Game' ist sozusagen einer der teuersten produzierten B-Movie Actionfilme und Sehenswerter als das meiste was sonst so für den DVD-Markt produziert wird.
Immer wenn Cindy sich auszieht ... 2 von 5 Punkten Inhalt: Die Zivilrechtsanwältin Kate McQueen (Cindy Crawford) ist im Visir ehemaliger KGB-Agenten, die sie umbringen wollen. Auf der Flucht wird sie beschützt von dem Polizisten Max (William Baldwin). Doch es ist schwer den Killern zu entkommen, nutzen sie doch modernste Technik zum Aufspüren. Bewertung: Das Cover versucht uns Spannung und Erotik zu versprechen. Die actionreiche Verfolgungsjagt, die sich wie ein roter Faden durch den Film zieht, rettet den Film gerade noch davor, als totaler Reinfall angesehen werden zu müssen. Nichtsdestotrotz fällt mir zur Story nur das Wort "hanebüchen" ein. Weder Baldwin noch Crawford wissen schauspielerisch zu überzeugen. Den Produzenten scheint es nicht anders als uns gegangen zu sein: Mit gewissen Genugtuung lesen wir im Abspann am Ende, daß man einen Sprachtrainer für Cindy engagierte. Cindy mag zudem noch so schön aussehen und sie zieht sich im Film an jeder passenden und unpassenden Stelle aus, ein erotisches Knistern ist trotdem im Film nicht zu verspüren und so bleibt das erotischte am ganzen Film das Cover der DVD-Hülle. Fazit: Wer gerne ständig etwas explodieren sehen mag oder wer sich gerne Cindy Crawford anschaut, kann vielleicht mit dem Film noch etwas anfangen. Der Rest sucht sich lieber etwas anderes raus.
Überflüssiger Film um ein Supermodel ! 2 von 5 Punkten Filme mit den Baldwin Brüdern sind ja immer so eine Sache, meistens halt reinfälle. Und auch in diesem Fall, entpuppt sich die Sache schnell als flache Story mit viel Action und ein paar flotten Sprüchen. Zu wenig wie ich meine um einen gute Film auszumachen. Auch Cindy Crawford stellt eindeutig unter Beweise, daß Filmschauspielerei nicht ihre Sache ist. Die Story wird wohl nichts besonderes sein, denn ehrlich gesagt habe ich sie vergessen, was aber nicht weiter schlimm ist, da sie als eher belangslos einzustufen ist. Fazit: Viel Action mit umso weniger Handlung und eine schöne Darstellerin alleine machen noch keinen guten Film aus.
Kurzweilig! 3 von 5 Punkten Gelungenes Filmdebüt von Cindy Crawford. Dem Film merkt man an dass er von Joel Silver produziert wurde. Flache Story, aber tolle Action, die sehr routuniert inszeniert wurde. Von Anfang an wird geballert und Explosionenn donnern über den Bildschirm. Da der Film so gut wie keine Extras besitzt, nur 3 Sterne, denn der Film ist echt nicht schlecht!
Toller Action Hit 4 von 5 Punkten Nicht nur der ganze Sex-Appeal von Cindy Crawford beeindruckt das Auge.Auch die ganze Action die einem in Fair Game geboten wird überzeugt total.Nur fehlt es etwas an Spannung,was dem Film deshalb nur 4Sterne verleiht.Alles in Einem ein super Action-Kracher mit wuchtigen Explosionen.
Weitere Kundenmeinungen |
War And Remembrance - Part 2 [UK IMPORT] Robert Mitchum, Barry Bostwick, Sami Frey, Topol, John Rhys Davies Videokassette, 25. April 1994 Verkaufsrang: 26269
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einmalige historische Mini-series 5 von 5 Punkten War and Remembrance ist eine einmalige Serie über den Holocaust. Keine andere Serie zeigt in so dramatischen aber auch wahren und überzeugenden Bildern den Horror, Alltag und das Hoffen und Bangen in der Zeit des zweiten Weltkrieges. Eine amerikanische Familie in den Wirren den Weltkrieges. Jeder geht seine eigenen Wege, aber doch haben sie ein gemeinsames Schicksal-keiner kann dem Krieg entkommen. Gezeigt werden mehrere Schauplätze. Der U-Boot Krieg im Pazifik, Deutschland, Theresienstadt und Auschwitz. Mit Robert Mitchum, Jane Seymour und den vielen anderen Schauspielern ist War and Remembrance perfekt besetzt. Man glaubt den Akteuren was sie spielen. Vor allem Jane Seymour, die die Jüdin Natalie Henry darstellt und für ihre Rolle für einen Emmy nominiert wurde, geht bis an ihre Grenzen. Außerdem greift die Serie immer wieder auf Original Filmmaterial zurück um die Ereignisse zu verdeutlichen. Wer bis jetzt War and Remembrance noch nicht gesehen hat, der sollte dies nachholen. Es lohnt sich für diejenigen, die ein realistisches und Bild vom zweiten Weltkrieg bekommen wollen. Ein Bild, das alles einfängt und nichts ausläßt. |
Prince - Under the Cherry Moon [UK IMPORT] Prince, Jerome Benton, Steven Berkoff, Emmanuelle Sallet, Alexandra Stewart Videokassette, 22. April 2002 Verkaufsrang: 12323
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nur für fans 2 von 5 Punkten Princes zweiter Film nach Purple Rain. Während ihm Purple Rain den Oscar für den Soundtrack einbrachte, erntete dieser Film den "Golden Raspberry Award" für den schlechtesten Film des Jahres.
Gedreht wurde in Südfrankreich, allein das Budget für alte schwarz-weiß-Filme soll immens gewesen sein und überhaupt ist alles professioneller als bei Purple Rain. Alles, bis auf die Story und die schauspielerischen Leistungen!
Ach ja, die Story: Prince spielt einen Giggolo/Musiker, der sich an der französischen Mittelmeerküste die Zeit damit vertreibt, reiche Frauen zu trösten.
Es kommt zu einer Wette, ob er eine junge Millionenerbin verführen kann.
Der Klassiker: er verliebt sich in sie, sie findet die Geschichte mit der Wette raus, der ultraböse Vater versucht Prince zu töten. Kitschiges, grauenvoll gespieltes Ende.
Die Dialoge sind weitestgehend zum Weglaufen.
All das beiseite gelassen: eine wunderbare Filmmusik und wenn man in Stimmung für extremen Kitsch ist, hat man Spaß daran. Ich habe viele sehr schöne Erinnerungen an den Film.
Heute würde ich ihn mir aber nur als Prince-Fan ansehen.
Total bescheuert - aber toll! 4 von 5 Punkten Ich war damals glühender Prince-Fan und hab diesen Film min. 10 mal gesehen.... aber er funktioniert echt nur für beinharte Fans, weil er storytechnisch ziemlich blöde ist. Dennoch, wir haben ihn geliebt. Aber es gibt, viele witzige Häppchen und ästhetisch ist der Streifen über jeden Zweifel erhaben. Also Fans, kauft die DVD!
Seltsame Perle 4 von 5 Punkten Eigentlich ist dieser Filme rattenschlecht. Prince hat zurecht die goldene Himbeere dafür bekommen. Das Drehbuch ist eine Katastrophe und ein Regisseur war irgendwie überhaupt nicht anwesend beim Dreh. Warum gebe ich diesem Film trotzdem 4 Sterne? Weil ich ihn damals einfach toll fand. War ich irgendwie im Drogenrausch vernebelt? Nein. Aber dieser Film besitzt das merkwürdige Phänomen, dass er so viele herrliche Einzelelemente hat, die sehenswert sind, auch wenn das Gesamtgefüge überhaupt nicht funktioniert. Da ist einfach der Nostalgie Faktor Musik. Prince hat einfach tolle Musik gemacht und diese, teils in Vergessenheit geratenen Nummern im Film sind einfach zeitlos schön. Michael Ballhaus macht herrliche Bilder und diese Scheinwelt des reichen Lebens an der Cote d'Azur war einfach damals der ultimative Teenietraum. Es ist ein Stück Zeitgeschichte, auch der Ausstattung wegen. Allein, dass der Film in Schwarzweiß ist, zeigt den Mut und das Können von Ballhaus. Kristin Scott Thomas ist ebenfalls großartig, ebenso wie der viel zu selten im Kino erschienene Steven Berkoff. Ihr müßt den Film allein wegen der beiden und ihrer herrlichen Sprache mal im Original anschauen. Und diese kindische Art wie Prince sich selbst inszeniert sagt einfach viel über ihn, aber auch über das damalige Gefühl dieser Generation. Der Film ist langweilig, aber er ist ein schönes Stück Zeitgeschichte mit vielen kleinen Details, die schön anzusehen sind. Wenn man für so etwas ein Ohr und Auge hat, dann sollte man ihn sich unbedingt ansehen.
Qualität siegt 4 von 5 Punkten Als der Film 1986 rauskam, durfte man gespannt sein. Immerhin hat Prince hier mal einen "richtigen" Spielfilm gemacht - Michael Ballhaus als Kameramann, der bei Fassbinder lernte, die Umgebung der Cote d'Azur, den Verantwortlichen für die Ausstattung von Cotton Club und Chinatown (Richard Sylbert) dabei ... das liess viel erhoffen - und so war es auch!
Gegen seinen vorherigen Film und auch den danach kein Vergleich (die waren ja auch keine tatsächlichen Spielfilme). Witzig und frisch gespielt (wobei man streiten mag, ob Prince spielen kann, er bekam eine Goldene Himbeere als Schlechtester Schauspieler des Jahrzehnts aufgrund dieses Films), mit einer tatsächlichen Story, detailversessen, und in s/w. Seit einiger Zeit wieder in meinem Besitz, sehe ich ihn mir immer noch mit Genuss an. Man denke nur: Kristin Scott Thomas in Ihrem Debüt! Auch noch! Genial. |
War And Remembrance - Part 3 [UK IMPORT] Robert Mitchum, Barry Bostwick, Sami Frey, Topol, John Rhys Davies Videokassette, 25. April 1994 Verkaufsrang: 12350
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einmalige historische Mini-series 5 von 5 Punkten War and Remembrance ist eine einmalige Serie über den Holocaust. Keine andere Serie zeigt in so dramatischen aber auch wahren und überzeugenden Bildern den Horror, Alltag und das Hoffen und Bangen in der Zeit des zweiten Weltkrieges. Eine amerikanische Familie in den Wirren den Weltkrieges. Jeder geht seine eigenen Wege, aber doch haben sie ein gemeinsames Schicksal-keiner kann dem Krieg entkommen. Gezeigt werden mehrere Schauplätze. Der U-Boot Krieg im Pazifik, Deutschland, Theresienstadt und Auschwitz. Mit Robert Mitchum, Jane Seymour und den vielen anderen Schauspielern ist War and Remembrance perfekt besetzt. Man glaubt den Akteuren was sie spielen. Vor allem Jane Seymour, die die Jüdin Natalie Henry darstellt und für ihre Rolle für einen Emmy nominiert wurde, geht bis an ihre Grenzen. Außerdem greift die Serie immer wieder auf Original Filmmaterial zurück um die Ereignisse zu verdeutlichen. Wer bis jetzt War and Remembrance noch nicht gesehen hat, der sollte dies nachholen. Es lohnt sich für diejenigen, die ein realistisches und Bild vom zweiten Weltkrieg bekommen wollen. Ein Bild, das alles einfängt und nichts ausläßt. |
War And Remembrance - Part 1 [UK IMPORT] Robert Mitchum, Barry Bostwick, Sami Frey, Topol, John Rhys Davies Videokassette, 25. April 1994 Verkaufsrang: 14530
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einmalige historische Mini-series 5 von 5 Punkten War and Remembrance ist eine einmalige Serie über den Holocaust. Keine andere Serie zeigt in so dramatischen aber auch wahren und überzeugenden Bildern den Horror, Alltag und das Hoffen und Bangen in der Zeit des zweiten Weltkrieges. Eine amerikanische Familie in den Wirren den Weltkrieges. Jeder geht seine eigenen Wege, aber doch haben sie ein gemeinsames Schicksal-keiner kann dem Krieg entkommen. Gezeigt werden mehrere Schauplätze. Der U-Boot Krieg im Pazifik, Deutschland, Theresienstadt und Auschwitz. Mit Robert Mitchum, Jane Seymour und den vielen anderen Schauspielern ist War and Remembrance perfekt besetzt. Man glaubt den Akteuren was sie spielen. Vor allem Jane Seymour, die die Jüdin Natalie Henry darstellt und für ihre Rolle für einen Emmy nominiert wurde, geht bis an ihre Grenzen. Außerdem greift die Serie immer wieder auf Original Filmmaterial zurück um die Ereignisse zu verdeutlichen. Wer bis jetzt War and Remembrance noch nicht gesehen hat, der sollte dies nachholen. Es lohnt sich für diejenigen, die ein realistisches und Bild vom zweiten Weltkrieg bekommen wollen. Ein Bild, das alles einfängt und nichts ausläßt. |
The Passenger [UK IMPORT] Jack Nicholson, Maria Schneider, Jenny Runacre, Ian Hendry, Steven Berkoff DVD, 3. Juli 2006 Verkaufsrang: 60262 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Flying Scotsman [UK IMPORT] Jonny Lee Miller, Laura Fraser, Billy Boyd, Brian Cox, Morvern Christie DVD, 5. November 2007 Verkaufsrang: 50568 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
|

|