|
| DVDs: Susanne Bormann | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Snipers Valley - Mörderischer Frieden Adrian Topol, Max Riemelt, Susanne Bormann DVD, 18. September 2008 Verkaufsrang: 5329 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SNIPERS VALLEY
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Nicht Fisch, nicht Fleisch 4 von 5 Punkten Der Film ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Sollte es nun ein Antikriegsfilm sein oder ein Drama über Kriegsverbrecher oder sollte er auf die Situation im Kosovo hinweisen oder gar eine Liebesgeschichte sein? Es ist von allem mehr oder weniger dabei, aber die klare Linie fehlt trotzdem.
Kurzer Abriss: Ein deutscher Soldat rettet eine serbische Krankenschwester vor einem jugendlichen Heckenschützen. Er verliebt sich in sie. Der Heckenschütze wird geschnappt und man versucht herauszubekommen, woher er das Gewehr hatte. In der Familie der Krankenschwester liegt so einiges im Argen, wie sich im Laufe des Films herausstellt und es gibt noch Ärger mit einer albanischen Bande. Die deutschen Soldaten mittdendrin.
Der Film bauscht die "Liebesgeschichte" nicht so auf, wie es andere deutsche Filme in jüngster Vergangenheit getan haben.
Er geht aber auch zu wenig auf die Situation der deutschen Soldaten im Kosovo ein.
Das Familiendrama entfaltet sich so langsam im Film und die albanische Bande gibt so eine Idee, was sich in den Straßen der kosovarischen Städte abspielen könnte.
Von allem etwas, aber insgesamt leider etwas zu wenig. Da hätte man mehr daraus machen können.
Ich gebe trotzdem 4 Sterne, weil endlich mal jemand überhaupt einen Spielfilm über die Bundeswehr im Auslandseinsatz gedreht hat. Okay, es gibt schon 2, aber die liefen nur im Fernsehen und sind auf DVD nicht zu bekommen. Zudem haben mir die Schauspieler im Großen und Ganzen gut gefallen, die Örtlichkeiten waren sehr gut in Szene gesetzt und die Leopard 2, die am Anfang tosend durchs Bild rollen machen auch einiges her. Die weitere Ausstattung war auch gut.
Das Making-Of auf der DVD ist durchaus sehenswert.
Ein Meisterstück ist dieser Film nicht, aber er geht in die richtige Richtung.
Weitere Kundenmeinungen |
Liegen lernen Fabian Busch, Susanne Bormann, Birgit Minichmayr DVD, 5. März 2004 Verkaufsrang: 13302 Gleich zu Beginn landet Helmut Hermes, der ziemlich träge und eigentlich recht langweilige Anti-Held aus Hendrik Handloegtens Generationsporträt Liegen lernen, mit dem Gesicht in einer Pfütze. Wir schreiben in diesem Augenblick das Jahr 1998, und man wird den Eindruck nicht los, dass es so kommen musste. Jemand, der nie viel Würde und schon gar keine Klasse besaß, ist damit endgültig am Tiefpunkt seines Lebens angelangt. Der Sturz auf die nasse Straße hat eine symbolische Qualität, und so ist es nur konsequent, dass Handloegten in genau diesem Moment ins Jahr 1982 zurückspringt, um uns zu erzählen, warum Helmut (Fabian Busch) schließlich in dieser Pfütze landen musste. Frank Goosens Roman Liegen lernen ist das Produkt des Erfolgs, den der britische Musikkritiker und Schriftsteller Nick Hornby mit seinen Romanen hatte. Wie Hornby nähert sich auch Goosen seiner oft enervierenden Hauptfigur vor allem über popkulturelle Anspielungen und Assoziationen. Helmut ist fest in die Pop-Geschichte der Bundesrepublik eingeschrieben. Das schafft eine gemeinsame nostalgische Basis. So kann sich nahezu jeder, der in Westdeutschland in den 1980er-Jahren aufgewachsen ist, irgendwie in Helmut und seiner Geschichte wiedererkennen. Auf diesen Effekt setzt auch Handloegten. Seine Verfilmung des Romans fügt sich nahtlos in das mit der Jahrtausendwende gekommene 80er-Jahre-Revival ein und kommentiert es zugleich. Auf seiner Oberfläche ist Liegen lernen ein durch und durch provinzieller Film, so wie der aus dem Ruhrgebiet stammende Helmut eben auch ein durch und durch provinzieller Charakter ist. Die Szenen, in denen Handloegten das kleinbürgerliche Milieu nachzeichnet, das Menschen wie Helmut hervorgebracht hat und wohl auch immer noch hervorbringt, können einem Schauer über den Rücken jagen. In ihnen manifestiert sich eine Tag für Tag gelebte Banalität, die Helmut vielleicht für immer anhaften wird. Daran ändern weder seine unglückliche Liebe zu seiner Klassenkameradin Britta (Susanne Bormann) noch seine späteren Liebschaften und Affären etwas. Helmuts Leben ist bedeutungslos, und die Bilder, in denen Handloegten von ihm erzählt, sind es auch. Die so offensichtliche Belanglosigkeit von Liegen lernen ist erst einmal irritierend, dann erschreckend, aber schließlich begreift man, dass sie absolut notwendig ist. Handloegten ist sich ihrer immer bewusst und lenkt so unseren Blick und unsere Wahrnehmung. Nicht ohne Grund läuft hier gleich mehrmals May Spils' Zur Sache Schätzchen im Fernsehen. Helmut ist zweifellos ein Verwandter von Werner Enkes Schwabinger Tagedieb, aber zugleich illustriert er dessen immer wieder geäußertes Menetekel: "Es wird böse enden." Die 80er-Jahre und in ihrer Folge die 90er-Jahre haben das wahrhaft böse Ende der Aufbrüche und Hoffnungen gebracht, die in den späten 60er-Jahren so verlockend waren. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
lernen, die große Liebe zu überwinden! Großartig und schön Erinnerungen werden wach 5 von 5 Punkten Dieser Film erinnert uns an unsere erste große Liebe und genau wie die Hauptfigur seine erste große Liebe nicht vergessen kann, weil er sie zu einer übergroßen Figur in seinem Leben gemacht hat, die sie aber niemals war und weil er in ihrer Gegenwart eine superschöne göttliche Zeit hatte, schreibt er all das ihr zu.was aber gänzlich falsch ist, hat jeder 10. seine erste große Liebe nicht überwinden können.
Dieser Film ist eine Anleitung zur Überwindung der großen Liebe doch dabei setzt der Film nicht auf Romantik oder übertriebene Aktionen und bleibt zu jeder Zeit authentisch und realistisch!
Zudem spielt der Film während DDR-Zeiten bis hin in die heutige Zeit und zeigt schöne Einblicke in die verschiedenen Jahrzehnte
Der Protagonist trifft in der Schule auf seine erste große Liebe. Die beiden haben eine wunderschöne Zeit. Dann geht sie für ein Jahr nach Amerika und er hört nichts mehr von ihr. Er sammelt daraufhin viele Frauen und vergleicht sie mit ihr, doch keine ist wie sie. Immerhin machen ihn diese vielen Erfahrungen erwachsen und bringen ihm alles bei, was er wissen muss. Dann trifft er auf seine große Liebe wieder, doch Zeiten haben sich verändert und nichts ist, wie es war. Am nächsten Morgen ist sie wieder verschwunden.
Mit dieser Tatsache kehrt er in sein Leben zurück und verliebt sich in eine Frau, mit der er Glücklich wird. Doch dann, kurz nach dem Fall der Mauer, meldet sich sein alter Freund bei ihm und sagt ihm, wo seine große Liebe derzeit ist. Er fährt sofort los und trifft sich mit seinem Freund, der ihm sagt, wo er sie finden kann...
Der Film ist nicht so hart und realistisch wie der Film und von daher gefällt mir der Film besser!
Die Extras zeigen interessante Einblicke in den Dreh, die Herstellung und das ganze drum herum sowie Trailer und Musikvideo.
Hierin findet sich jeder irgendwie wieder
Weitere Kundenmeinungen |
Polly Blue Eyes Susanne Bormann, Matthias Schweighöfer, Ulrich Noethen DVD, 8. Juni 2006 Verkaufsrang: 11268 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Polly Blue Eyes - Immer Ãrger mit Polly, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.06.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mehr als genial gefilmte ...... 5 von 5 Punkten .... Kriminalgroteske!
Zum Inhalt:
Polly (süßsauer: Susanne Bormann) kommt frisch aus dem Jugendknast und nimmt sich fest vor sauber zu bleiben. Sie findet auch sofort einen Job und verliebt sich in Stefan, einen Polizisten. Doch dann schießt ihre verkorkste Familie quer. Ronny (Matthias Schweighöfer), der neue Freund ihrer Schwester (Maxi Warwel), schlägt Pollys Eltern (genial: Ulrich Noethen und Meret Becker) ein angeblich todsicheres Geschäft vor, im Aluminium-Fertighaus-Business. Nur das nötige Startkapital fehlt. Aber auch dafür hat Ronny einen Plan: Ein kleiner Überfall, ganz ohne Risiko, soll das nötige Kleingeld bringen. Die ganze Familie soll mithelfen, natürlich auch Polly. Nun muss sie ihre Familie vor der Polizei bewahren und gleichzeitig ihre Liebe zu Stefan retten. Und irgendwo zwischendrin muss sie auch noch ihren eigenen Weg durchs Leben finden ...
Allein schon diese Story bietet Unterhaltung, im Film sind es aber noch mehr die Charaktere (bis in die kleinsten Nebenrollen), die restlos überzeugen und diese Komödie zu einem Juwel machen!!!
Überaus genial ist die Kameraführung (erinnert leicht an Amélie u.ä.) und die unterhaltsamen gedanklichen Ausflüge des Drehbuchs!
Wer sich an Susanne B.'s Muttermal stört, liebe Vorschreiberin, der KANN solche Filme natürlich nicht genießen. Die Bormann ist PERFEKT!
Insgesamt:
UNBEDINGT ansehen, es lohnt sich!
Krimi-Komödie 5 von 5 Punkten Hab den Film auf den Hofer Filmtagen gesehen und war total begeistert. Endlich mal eine Krimi-Komödie mit für deutsche Verhältnisse guten Kampfszenen (nicht viele, aber genug). Die Rolle des Ronny wird von Matthias Schweighöfer sehr gut gespielt. Als Bösewicht gewinnt er im Laufe des Films immer mehr Symphathien. Zu vergleichen mit der Rolle des Sebastian (gespielt von Ryan Phillippe) in "Eiskalte Engel". Sehr ungewöhnlich für den Deutschen Film. Endlich mal witzige Dialoge statt langer "Mimikszenen".
Das einzige, was in dem Film etwas ablenkt, ist das Muttermal von Susanne Bormann. Auch wenn ich immer der Meinung war, daß Äußerlichkeiten einen nicht von der schauspielerischen Leistung ablenken können. Auch sie hat ihr Rolle super rübergebracht. |
Nachtgestalten Meriam Abbas, Dominique Horwitz, Oliver Bäßler, Susanne Bormann DVD, 8. Februar 2005 Verkaufsrang: 26172 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Nachtgestalten, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.02.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Bizarr und anrührend 5 von 5 Punkten Dresen gelingt eine Mischung von Nachtgestalten. Bizarr, wie ein Geschäftsmann in der Kürze der Nacht völlig durcheinandergebracht, durch einen kleinen Jungen ( der ihn in seiner Einsamkeit erreicht), durch seine Odysse, den Klau seines Wagens- das Leben schüttelt ihn gründlich durch. Anrührend,ohne jeden Sozialkitsch das Stadtstreicher-Paar,ihr Ringen um Würde,verzweifelt und wütend, die Überforderung der beiden miteinander, die selbstverständliche Diskriminierung,ob es nun um eine Vernehmung geht( natürlich glaubt man ihr nicht,zumal sie nicht kuscht) oder um die Vermietung eines Zimmers. Deutschland von unten, nicht anklagend, einfach darstellend und empathisch. Dresen lässt sich auf ihre Geschichten ein,zeigt sie vor und überlässt uns, sich einzulassen oder sich umzudrehen. In jedem Fall sehenswert !
Weitere Kundenmeinungen |
Liegen lernen Fabian Busch, Susanne Bormann, Birgit Minichmayr Videokassette, 5. März 2004 Verkaufsrang: 6850
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Vom Erwachsenwerden 5 von 5 Punkten "Liegen lernen" ist ein wunderbar amüsanter Film übers Erwachsenwerden. Helmut Hermes lässt sich auf eine Frauengeschichte nach der anderen ein, kann aber seine erste große Liebe Britta nicht vergessen. Erst als seine aktuelle Freundin, sechzehn Jahre, nachdem er mit Britta zusammen war (zufällig die sechzehn Jahre der Kohl-Kanzlerschaft) von ein Kind von ihm erwartet, gelingt es Helmut, sein Leben als "feiger und bindungsunfähiger Penner" hinter sich zu lassen. Der Film folgt weitgehend der Handlung des Romans von Frank Goosen, allerdings wurden einige Frauencharaktere anders umgesetzt (Gloria) und der Schluss des Films unterscheidet sich von der Romanhandlung. Mir persönlich gefällt der Film-Schluss besser. Auch den Soundtrack finde ich sehr gelungen. Auf jeden Fall wird man bei diesem Streifen sehr gut unterhalten. Toller Film! |
 | Seiten: 1 |  |
|

|