DVDs: Suzanne von Borsody

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Inhaltsangaben

Jahrestage (2 DVDs) - Suzanne von BorsodyJahrestage (2 DVDs)
Suzanne von Borsody, Marie Helen Dehorn, Matthias Habich

DVD, 16. August 2004
     Verkaufsrang: 4052      Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.

Preis: € 28,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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JAHRESTAGE

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Überzeugende Geschichte      4 von 5 Punkten
Johnsons überwältigende Chronik der deutschen Geschichte, erzählt von Gesine Cresspahl, die aus Mecklenburg über Westdeutschland in New York gelandet ist und dort ihrer Tochter ihre und die Vergangenheit ihrer Familie vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg erzählt: Diese Geschichte abgelöst von Johnsons Sprachgewalt wiederzugeben ist ein wirklich mutiges Unterfangen. Wer die 4 Bände der "Jahrestage" gelesen hat, kann sich kaum vorstellen, dass die Erzählungen der Gesine Cresspahl auf sich gestellt ihre Wirkung tun können. Es geht auch einiges verloren: Die Referate aus der "Times", viel Mecklenburgerisches, auch sprachlich, und die einmalige Sprache Uwe Johnsons. Was aber bleibt, ist immer noch genug. Die in Rückblenden aus dem New Yorker Leben in Stücken erzählte Jerichower Chronik entwickelt sich mit all ihren Verwicklungen, Tragödien und politischen Implikationen, die Schauspieler sind ausgezeichnet und die Regisseurin hat ihre Aufgabe hervorragend gelöst. Dass Gesine Cresspahls Tochter allerdings eine frühreife Plage ist, war schon ein Problem des Buches und diese Tatsache hat sich nicht geändert.


Nathan der Weise - Rosemarie FendelNathan der Weise
Rosemarie Fendel, Suzanne von Borsody, Peter Roggisch

DVD, 13. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 15094      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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NATHAN DER WEISE



Leo & Claire - Michael DegenLeo & Claire
Michael Degen, Suzanne von Borsody, Franziska Petri

DVD, 20. Februar 2003
     Verkaufsrang: 9861      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Eurovideo Leo und Claire, USK/FSK: 12+

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gut besetzt und mitreißend      4 von 5 Punkten
Der Schauspieler Michael Degen zeigt in diesem Fil sein grandioses Können, seine Darstellung des Leo Katzenberger trifft direkt ins Herz, man behält ihn in Erinnerung. Auch die restlichen Rollen sind sehr gut besetzt, z. Bsp. Alexandra Maria Lara und Andrea Sawatzki in Nebenrollen. Joseph Vilsmaier hat eine wahre Geschichte verfilmt, die man nicht so schnell vergisst. Der Film spielt in der Zeit des 2.Weltkriegs und ist vor allem in Deutschland angesiedelt, einige Szenen spielen in Israel. Leo und Claire sind ein jüdisches Ehepaar, dass nicht nur mit den harten Zeiten zu kämpfen hat, sondern auch mit Leos wachsender Zuneigung zu einer jungen Photographin. Ein Film der sich lohnt.


Liebe hat Vorfahrt - Suzanne von BorsodyLiebe hat Vorfahrt
Suzanne von Borsody, Günther Maria Halmer, Wolf Roth, Lisa Potthoff

DVD, 16. Mai 2006
     Verkaufsrang: 34072     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

babypeinlichkeit.----      1 von 5 Punkten
die schon im tv so schmerzt, daß man das ende kaum erlebt.
ein echtes aua!


Robin Pilcher: Am Anfang war die Liebe - Suzanne von BorsodyRobin Pilcher: Am Anfang war die Liebe
Suzanne von Borsody, Iain Glen, Rutger Hauer

DVD, 14. Mai 2008
     Verkaufsrang: 13112      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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ROBIN PILCHER AM ANFANG WAR D



Run Lola Run [Blu-ray] [UK IMPORT] - Franka PotenteRun Lola Run [Blu-ray] [UK IMPORT]
Franka Potente, Moritz Bleibtreu, Herbert Knaup, Joachim Krol, Nina Petri

Blu-ray, 18. Februar 2008
     Verkaufsrang: 10170      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)

Meine Kaufempfehlung ist die DVD/Blu-Ray aus Großbritannien      1 von 5 Punkten
Über diesen genialen Film muß ich nichts mehr sagen!!!
Ich kann leider nur von allen DVDs der deutschen Verleihern abraten!
Das Bildformat stimmt nicht und der Nachspann ist gekürzt! Das immer wieder gleiche Master glänzt auch nicht vor Quallität!

Eine bessere Alternative ist die UK DVD/Blu-Ray von Sony Pictures Home Entertainment!

Technischdaten der DVD:

Filmtitel: Run Lola Run

Freigabe: BBFC 15
Laufzeit: 76:54 Min.
Regionalcode: 2
Bildformat: 16:9, 1:1.85 (anamorphic Widescreen)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Englisch (ausblendbar)
Bonusmaterial:
- Audiokommentar der Beteiligten (in Englisch),
- UK Trailer (1:25 Min),
- Musikvideo "Believe" by Franka Potente (4:01),
- Filmographien von Tom Tykwer, Franka Potente und Moritz Bleibtreu.

Technischedaten der Blu-Ray:

Filmtitel: Run Lola Run

Freigabe: BBFC 15
Laufzeit: 79:50 Min.
Regionalcode: 0
Bildformat: 1,85:1 (1080p)
Tonformate:
- Englisch (Dolby TrueHD 5.1),
- Deutsch (Dolby TrueHD 5.1,
- Spanisch (Dolby Digital 5.1),
- Portugiesisch (Dolby Digital 5.1),
- Kommentar (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Untertitel:
- Englisch,
- Englisch für Hörgeschädigte,
- Französisch, Portugiesisch,
- Spanisch, Audiokommentar.
Bonusmaterial:
- Audiokommentar,
- Making of (Kommentar von Regisseur Tom Tykwer und Franka Potente),
- Making Of "Still Running" (in englisch)(10:58 Min.),
- Musikvideo "Believe" by Franka Potente (4:01),
- Previews: Blu-Ray Disc is High Definition! (0:32 Min.),
- Close Encounters of the Third Kind (1:29 Min.).


Zugebeben, dass Bonusmaterial der DVD ist etwas sperlich ausgefallen, aber immer noch einen Blick wert!



Time enough for love      2 von 5 Punkten
This film may have had a tad of art to it but for the most part it looked like a practice RUN for "Groundhog Day." I appreciate the differences but there is nothing unique about this movie. The only pleasure is comparing this to the hundreds of other similar movies ("Déjà Vu", "Sticky Fingers of Time", "Happy Accidents", etc.)

The story is very basic; boyfriend loses mob money to bum on subway. Girlfriend (Franka Potente quite hansom if you discount the red hair) frantic to help must RUN to his rescuer obtaining 100,000 Deutschmarks (pre-Euro 2002) on the way. We are treated to several versions and there could have been more.

-
This film lends its self well to Blu-ray. And there are a few DVD extras worth watching. Unfortunately they spoke to fast to interpret so I needed the English subtitles. I would have preferred German subtitles then I may have been able to keep up. There is an English soundtrack but much is lost in the translation.


Lola Rennt      4 von 5 Punkten
Lolas (Franka Potente) Telefon klingelt. Es ist ihr Freund Manni (Moritz Bleibtreu), der ängstlich und aufgeregt zugleich klingt. Kein Wunder: Er hat tatsächlich 100.000 DM, die dem Gangsterboss Ronnie (Heino Ferch) gehören, in der U Bahn liegen lassen. Glücklicherweise weiß das Ronnie noch nicht, aber Manni hat nicht viel Zeit die 100.000 DM zu finden. In genau 20 Minuten erscheint Ronnie und will sein Geld sehen. Schlampigkeit bestraft Ronnie erbarmungslos. Verzweifelt erzählt Manni Lola die Kurzfassung am Telefon. Wenn innerhalb von 20 Minuten kein Wunder passiert, will er den nächsten Supermarkt überfallen. Das kann Lola nicht zulassen.

Und jetzt kommt die Geschichte ins Rollen und wird dem Filmnamen gerecht. Lola rast durch die Straßen Berlins und landet bei ihren Vater (Herbert Knaup), der Direktor einer Bank ist. Doch ihr Vater, der übrigens eine Affäre hat, lässt sie eiskalt abblitzen und gibt ihr keinen Pfennig. Lola rennt erneut, aber sie kommt zu spät. Manni ist bereits im Supermarkt und der Überfall läuft auf hohen Touren. Lola schließt sich ihm an und der Überfall gelingt. Jedoch wurde die Polizei bereits verständigt und beide müssen fliehen. Die Flucht ist unmöglich und Lola wird von einem Polizisten erschossen. Lola sackt zu Boden und stirbt. Das Bild färbt sich rot.

Einige Sekunden später stehen wir wieder vor der selben Ausgangssituation des Films. Erneut ruft Manni Lola an und erklärt ihr, dass er 100.000 DM in der U Bahn verloren hat. Wie gehabt flitzt Lola zu ihrem Vater. Allerdings findet die Geschichte in etwas abgeänderter Form statt. Und das ist auch wichtig, denn ansonsten würde Lola erneut sterben. Genau dreimal werden wir die Geschichte sehen, die sich immer um Nuancen (die über Leben und Tod bestimmen) ändert.

Kritik:
Lola Rennt gleicht manchmal einem Computerspiel. Lola ist die Hauptfigur und hat drei Leben bzw drei Versuche die Optimallösung zu finden. Die Optimallösung ist, dass keiner der beiden stirbt und die Summe von 100.000 DM beschafft wird. Andererseits ist Lola Rennt auch mehr als nur Fun. Man kann sich wirklich hinsetzen und förmlich betrachten, was kleine Beiläufigkeiten für verheerende Auswirkungen haben können.

Ausschlaggebend ist jeweils die erste so genannte Beiläufigkeit: Nach dem Telefonat mit Manni hängt Lola den Hörer auf und rennt was das Zeug hält. Sie stürzt die Treppen so schnell es geht. In jeder der drei Geschichten erscheint der Hund im Treppenhaus. Aber Lola verhält sich nicht immer gleich. Bei der ersten Variante rennt sie einfach vorbei, bei der zweiten fällt sie und bei der dritten Variante macht sie einen großen Sprung und gewinnt so mehr Zeit. Der Film vertritt die These, dass jede kleinste Veränderung große Auswirkungen auf das folgende Geschehen haben. So musste z.B. Lola im ersten Leben" sterben und auch beim zweiten Leben misslingt ihr Vorhaben eine Optimallösung zu finden.

In jedem der drei Leben begegnet Lola fast immer den selben Menschen. Mittels Fotos zeigt uns Regisseur Tykwer die Zukunft und Schicksal dieser Personen. Denn auch die Zukunft der Nebenprotagonisten verändert sich in jedem der drei Varianten des Films. Als Beispiel nehm ich den Radfahrer, den Lola, während sie rennt, trifft. Bei der ersten Variante zeigt Tykwer Bilder wie der Radfahrer heiratet. Bei der anderen Variante stirbt der Radfahrer eines grausamen Drogentodes.

Fazit:
Für einige ist Lola Rennt der beste deutsche Film der Neuzeit. Der Beste vielleicht nicht, aber sicherlich einer der Besten. Lola Rennt ist ein rasanter Thriller für die MTV Generation und Franka Potetente ist als Lola perfekt besetzt. Das Gleiche möchte ich gern über Moritz Bleibtreu sagen, der als Kleinganove Manni überzeugt. Schön finde ich auch die Rückblenden wo Lola und Manni im Bett liegen und über das Leben und die Liebe philosophieren. Außerdem gefallen mir noch die wundervollen Straßenszenen. Erfreulich ist, dass dieser Film in Berlin also in Deutschland gedreht wurde. Auf amerikanischen Straßen hätte der Film meines Erachtens beträchtlich gelitten und das hätte auch einen erheblichen Einfluss auf meine Bewertung gehabt. Und obwohl ich überhaupt gar kein Technofan bin, finde ich die Filmmusik sehr passend und in keiner Weise störend. Es gibt eigentlich nur zwei Sachen, die ich bemängeln könnte.

Punkt 1: Die Nebendarsteller sind in Ordnung aber nicht glänzend.
Punkt 2: Die zum Glück wenigen Comicsequenzen sind gar nicht mein Fall. Ich hätte liebend gern auf diese verzichtet und stattdessen Realaufnahmen gesehen.

Hervorragender Film!      5 von 5 Punkten
Auch wenn man im allgemeinen kein Fan von deutschen Filmen ist: Dieser Film ist anders!

Hervorragend gefilmt, noch besser geschnitten, eine super Film-Musik.
Alles in allem ein sehr flottes und spannendes Werk!

Die Story ist nicht unbedingt philosophisch, aber ganz in Ordnung.

Wer Filme mit Zeitachsen-Experimenten mag, der wird diesen Film auch mögen!
Wer aber normalerweise nicht allzu sehr auf "treibende Musik" und "rasante Schnitte" steht, für den ist es eventuell nichts.

Mal was anderes      3 von 5 Punkten
"Lola rennt" ist kein primitiver Film, den man über sich ergehen lässt...nein viel mehr ist er ein Aufgebot aus philosophischem Exkurs und wirft Fragen über die menschliche Existenz auf. Fragen über die Liebe, den Tod, die Vorbestimmung und den freien Willen, über Zufälle und Glück. Man sollte sich auf den Film einlassen, der zudem ein sehr hohes Maß an künstlerischem Experementieren beinhaltet. (Bsp.:Kamera,Filmmusik,Handlungsablauf,Dialoge).
Zudem schaffen die zwei Protagonisten ein sehr authentisches und energiegeladenes Abenteuer an Emotionen.

Im Großen und Ganzen ein empfehlenswerter Film für Leute, die offen gegenüber Neuem sind und Philosoph genüg um die Fragen in das Innere zu lassen um dort ein wenig zu "philosopheln"


 Weitere Kundenmeinungen


Vater wider Willen - Staffel 1, Folgen 01-13 (5 DVDs) - Christian QuadfliegVater wider Willen - Staffel 1, Folgen 01-13 (5 DVDs)
Christian Quadflieg, Suzanne von Borsody, Anna Schmidt

DVD, 28. Mai 2008
     Verkaufsrang: 9178      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 38,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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VATER WIDER WILLEN S.1

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein einmaliges Produkt      4 von 5 Punkten
Diese Serie ist wirklich ein einmaliges Produkt, denn nie zuvor (nach meinem Kenntnisstand) und nie wieder danach hat sich das deutsche Fernsehen dem Beruf des Dirigenten im Serienformat gewidmet. Hinzu kommt, dass die Drehbücher von Herbert Lichtenfeld stammen, dem Autor der "Schwarzwaldklinik". Ich kann versichern, dass jeder,der anspruchsvolle Familienserien liebt, den "Vater wider Willen" mögen wird. Allein die Entwicklung der Figur Max Oldendorf während der Serie ist bemerkenswert, denn aus dem "Vater wider Willen" wird langsam, aber stetig ein liebevoller, mitfühlender Vater, der sich um die Probleme seiner drei Töchter Gitti, Marlene und Bea kümmert und eigentlich nicht mehr auf sie verzichten will. Wie schon der Titel verspricht, bekommt man mit dem Kauf dieser DVD Familienunterhaltung der Extraklasse, die spritzig,lustig und unterhaltsam ist sowie für Klassik- Fans noch einen Ohrenschmaus an klassischen Werken bietet. Der Grund für den Abzug eines Sternes liegt ganz einfach darin, dass kein Episodenbooklet oder Interviews enthalten sind. Was ich persönlich aber bemerkenswert fand, ist die Tatsache, dass man bei der Herstellung dieser DVDs nicht darauf verzichtet hat, alle 3 Pilotfilme, die vor Serienbeginn liefen, mitzuliefern. Zur technischen Ausstattung ist anzumerken, dass Ton und Bild typische, aber gute, solide Fernsehqualität aufweisen. Ich hoffe, dass sich ein paar weitere Käufer finden, damit es auch zur Veröffentlichung der zweiten und letzten Staffel von "Vater wider Willen" kommt.



Die Mörderin - Suzanne von BorsodyDie Mörderin
Suzanne von Borsody, Ann-Kathrin Kramer, Jürgen Hentsch

DVD, 3. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 38547      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Guter Film, jedoch hundsmieserable Bildqualität.      2 von 5 Punkten
Kurz gesagt, es ist eine bodenlose Frechheit einen so tollen Film ein einer so schlechten Bildqualität anzubieten und dann noch mit 16:9 vermerken. Es handest sich nur um ein Letterboxbild in allerschlechtester VHS-Qualität. Das ZDF wäre sehr gut beraten, sich für künftige DVD-Veröffentlichungen einen besseren Anbieter als MMP auszusuchent und zwar einen, der die Fernsehfilme auch in anamorpher Breitbildqualität zeigt wie z.B. Napoleon oder Die Rosenzüchterin. Da ist das Bild anamorph und
die Qualität gut bis sehr gut.
Deshalb rate dieser DVD ab.

Guter Film, jedoch hundsmieserable Bildqualität.      2 von 5 Punkten
Kurz gesagt, es ist eine bodenlose Frechheit einen so tollen Film ein einer so schlechten Bildqualität anzubieten und dann noch mit 16:9 zu vermerken. Es handest sich nur um ein Letterboxbild in allerschlechtester VHS-Qualität. Das ZDF wäre sehr gut beraten, sich für künftige DVD-Veröffentlichungen einen besseren Anbieter als MMP auszusuchen und zwar einen, der die Fernsehfilme auch in anamorpher Breitbildqualität zeigt wie z.B. Napoleon oder Die Rosenzüchterin. Da ist das Bild anamorph und
die Qualität gut bis sehr gut.
Deshalb rate ich vom Kauf dieser DVD ab.


Jahrestage (4 Teile / 2 Kassetten) - Suzanne von BorsodyJahrestage (4 Teile / 2 Kassetten)
Suzanne von Borsody, Marie Helen Dehorn, Matthias Habich

Videokassette, 19. November 2002
     Verkaufsrang: 4460     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Tolle Verfilmung der Romane      5 von 5 Punkten
Dieser 4-teilige Fernsehfilm ist eine wirklich gelungene Verfilumg der gleichnamigen Romanvorlage. Mit u.a. Matthias Habich und Susanne von Borsody in den Hauptrollen. Eine sehr bewegende Lebensgeschichte, die in Rückblenden von den Wirren des 2.Weltkrieges, der Unterdrückung durch die Sowjets und später durch die SED erzählt und die quälende Frage stellt, wo bin ich zu Hause?


Run Lola Run [UK IMPORT] - Franka PotenteRun Lola Run [UK IMPORT]
Franka Potente, Moritz Bleibtreu, Herbert Knaup, Joachim Krol, Nina Petri

DVD, 10. April 2000
     Verkaufsrang: 52622      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)

Meine Kaufempfehlung ist die DVD/Blu-Ray aus Großbritannien      1 von 5 Punkten
Über diesen genialen Film muß ich nichts mehr sagen!!!
Ich kann leider nur von allen DVDs der deutschen Verleihern abraten!
Das Bildformat stimmt nicht und der Nachspann ist gekürzt! Das immer wieder gleiche Master glänzt auch nicht vor Quallität!

Eine bessere Alternative ist die UK DVD/Blu-Ray von Sony Pictures Home Entertainment!

Technischdaten der DVD:

Filmtitel: Run Lola Run

Freigabe: BBFC 15
Laufzeit: 76:54 Min.
Regionalcode: 2
Bildformat: 16:9, 1:1.85 (anamorphic Widescreen)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Englisch (ausblendbar)
Bonusmaterial:
- Audiokommentar der Beteiligten (in Englisch),
- UK Trailer (1:25 Min),
- Musikvideo "Believe" by Franka Potente (4:01),
- Filmographien von Tom Tykwer, Franka Potente und Moritz Bleibtreu.

Technischedaten der Blu-Ray:

Filmtitel: Run Lola Run

Freigabe: BBFC 15
Laufzeit: 79:50 Min.
Regionalcode: 0
Bildformat: 1,85:1 (1080p)
Tonformate:
- Englisch (Dolby TrueHD 5.1),
- Deutsch (Dolby TrueHD 5.1,
- Spanisch (Dolby Digital 5.1),
- Portugiesisch (Dolby Digital 5.1),
- Kommentar (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Untertitel:
- Englisch,
- Englisch für Hörgeschädigte,
- Französisch, Portugiesisch,
- Spanisch, Audiokommentar.
Bonusmaterial:
- Audiokommentar,
- Making of (Kommentar von Regisseur Tom Tykwer und Franka Potente),
- Making Of "Still Running" (in englisch)(10:58 Min.),
- Musikvideo "Believe" by Franka Potente (4:01),
- Previews: Blu-Ray Disc is High Definition! (0:32 Min.),
- Close Encounters of the Third Kind (1:29 Min.).


Zugebeben, dass Bonusmaterial der DVD ist etwas sperlich ausgefallen, aber immer noch einen Blick wert!



Time enough for love      2 von 5 Punkten
This film may have had a tad of art to it but for the most part it looked like a practice RUN for "Groundhog Day." I appreciate the differences but there is nothing unique about this movie. The only pleasure is comparing this to the hundreds of other similar movies ("Déjà Vu", "Sticky Fingers of Time", "Happy Accidents", etc.)

The story is very basic; boyfriend loses mob money to bum on subway. Girlfriend (Franka Potente quite hansom if you discount the red hair) frantic to help must RUN to his rescuer obtaining 100,000 Deutschmarks (pre-Euro 2002) on the way. We are treated to several versions and there could have been more.

-
This film lends its self well to Blu-ray. And there are a few DVD extras worth watching. Unfortunately they spoke to fast to interpret so I needed the English subtitles. I would have preferred German subtitles then I may have been able to keep up. There is an English soundtrack but much is lost in the translation.


Lola Rennt      4 von 5 Punkten
Lolas (Franka Potente) Telefon klingelt. Es ist ihr Freund Manni (Moritz Bleibtreu), der ängstlich und aufgeregt zugleich klingt. Kein Wunder: Er hat tatsächlich 100.000 DM, die dem Gangsterboss Ronnie (Heino Ferch) gehören, in der U Bahn liegen lassen. Glücklicherweise weiß das Ronnie noch nicht, aber Manni hat nicht viel Zeit die 100.000 DM zu finden. In genau 20 Minuten erscheint Ronnie und will sein Geld sehen. Schlampigkeit bestraft Ronnie erbarmungslos. Verzweifelt erzählt Manni Lola die Kurzfassung am Telefon. Wenn innerhalb von 20 Minuten kein Wunder passiert, will er den nächsten Supermarkt überfallen. Das kann Lola nicht zulassen.

Und jetzt kommt die Geschichte ins Rollen und wird dem Filmnamen gerecht. Lola rast durch die Straßen Berlins und landet bei ihren Vater (Herbert Knaup), der Direktor einer Bank ist. Doch ihr Vater, der übrigens eine Affäre hat, lässt sie eiskalt abblitzen und gibt ihr keinen Pfennig. Lola rennt erneut, aber sie kommt zu spät. Manni ist bereits im Supermarkt und der Überfall läuft auf hohen Touren. Lola schließt sich ihm an und der Überfall gelingt. Jedoch wurde die Polizei bereits verständigt und beide müssen fliehen. Die Flucht ist unmöglich und Lola wird von einem Polizisten erschossen. Lola sackt zu Boden und stirbt. Das Bild färbt sich rot.

Einige Sekunden später stehen wir wieder vor der selben Ausgangssituation des Films. Erneut ruft Manni Lola an und erklärt ihr, dass er 100.000 DM in der U Bahn verloren hat. Wie gehabt flitzt Lola zu ihrem Vater. Allerdings findet die Geschichte in etwas abgeänderter Form statt. Und das ist auch wichtig, denn ansonsten würde Lola erneut sterben. Genau dreimal werden wir die Geschichte sehen, die sich immer um Nuancen (die über Leben und Tod bestimmen) ändert.

Kritik:
Lola Rennt gleicht manchmal einem Computerspiel. Lola ist die Hauptfigur und hat drei Leben bzw drei Versuche die Optimallösung zu finden. Die Optimallösung ist, dass keiner der beiden stirbt und die Summe von 100.000 DM beschafft wird. Andererseits ist Lola Rennt auch mehr als nur Fun. Man kann sich wirklich hinsetzen und förmlich betrachten, was kleine Beiläufigkeiten für verheerende Auswirkungen haben können.

Ausschlaggebend ist jeweils die erste so genannte Beiläufigkeit: Nach dem Telefonat mit Manni hängt Lola den Hörer auf und rennt was das Zeug hält. Sie stürzt die Treppen so schnell es geht. In jeder der drei Geschichten erscheint der Hund im Treppenhaus. Aber Lola verhält sich nicht immer gleich. Bei der ersten Variante rennt sie einfach vorbei, bei der zweiten fällt sie und bei der dritten Variante macht sie einen großen Sprung und gewinnt so mehr Zeit. Der Film vertritt die These, dass jede kleinste Veränderung große Auswirkungen auf das folgende Geschehen haben. So musste z.B. Lola im ersten Leben" sterben und auch beim zweiten Leben misslingt ihr Vorhaben eine Optimallösung zu finden.

In jedem der drei Leben begegnet Lola fast immer den selben Menschen. Mittels Fotos zeigt uns Regisseur Tykwer die Zukunft und Schicksal dieser Personen. Denn auch die Zukunft der Nebenprotagonisten verändert sich in jedem der drei Varianten des Films. Als Beispiel nehm ich den Radfahrer, den Lola, während sie rennt, trifft. Bei der ersten Variante zeigt Tykwer Bilder wie der Radfahrer heiratet. Bei der anderen Variante stirbt der Radfahrer eines grausamen Drogentodes.

Fazit:
Für einige ist Lola Rennt der beste deutsche Film der Neuzeit. Der Beste vielleicht nicht, aber sicherlich einer der Besten. Lola Rennt ist ein rasanter Thriller für die MTV Generation und Franka Potetente ist als Lola perfekt besetzt. Das Gleiche möchte ich gern über Moritz Bleibtreu sagen, der als Kleinganove Manni überzeugt. Schön finde ich auch die Rückblenden wo Lola und Manni im Bett liegen und über das Leben und die Liebe philosophieren. Außerdem gefallen mir noch die wundervollen Straßenszenen. Erfreulich ist, dass dieser Film in Berlin also in Deutschland gedreht wurde. Auf amerikanischen Straßen hätte der Film meines Erachtens beträchtlich gelitten und das hätte auch einen erheblichen Einfluss auf meine Bewertung gehabt. Und obwohl ich überhaupt gar kein Technofan bin, finde ich die Filmmusik sehr passend und in keiner Weise störend. Es gibt eigentlich nur zwei Sachen, die ich bemängeln könnte.

Punkt 1: Die Nebendarsteller sind in Ordnung aber nicht glänzend.
Punkt 2: Die zum Glück wenigen Comicsequenzen sind gar nicht mein Fall. Ich hätte liebend gern auf diese verzichtet und stattdessen Realaufnahmen gesehen.

Hervorragender Film!      5 von 5 Punkten
Auch wenn man im allgemeinen kein Fan von deutschen Filmen ist: Dieser Film ist anders!

Hervorragend gefilmt, noch besser geschnitten, eine super Film-Musik.
Alles in allem ein sehr flottes und spannendes Werk!

Die Story ist nicht unbedingt philosophisch, aber ganz in Ordnung.

Wer Filme mit Zeitachsen-Experimenten mag, der wird diesen Film auch mögen!
Wer aber normalerweise nicht allzu sehr auf "treibende Musik" und "rasante Schnitte" steht, für den ist es eventuell nichts.

Mal was anderes      3 von 5 Punkten
"Lola rennt" ist kein primitiver Film, den man über sich ergehen lässt...nein viel mehr ist er ein Aufgebot aus philosophischem Exkurs und wirft Fragen über die menschliche Existenz auf. Fragen über die Liebe, den Tod, die Vorbestimmung und den freien Willen, über Zufälle und Glück. Man sollte sich auf den Film einlassen, der zudem ein sehr hohes Maß an künstlerischem Experementieren beinhaltet. (Bsp.:Kamera,Filmmusik,Handlungsablauf,Dialoge).
Zudem schaffen die zwei Protagonisten ein sehr authentisches und energiegeladenes Abenteuer an Emotionen.

Im Großen und Ganzen ein empfehlenswerter Film für Leute, die offen gegenüber Neuem sind und Philosoph genüg um die Fragen in das Innere zu lassen um dort ein wenig zu "philosopheln"


 Weitere Kundenmeinungen


Leo und Claire - Michael DegenLeo und Claire
Michael Degen, Suzanne von Borsody, Franziska Petri

Videokassette, 20. Februar 2003
     Verkaufsrang: 7661     

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Als Regisseur hat Joseph Vilsmaier eine Vorliebe für Stoffe, die in der Zeit des Nationalsozialismus angesiedelt sind. Nach Stalingrad, den Comedian Harmonists und dem Biopic Marlene wendet sich Vilsmaier mit der dramatischen Liebesgeschichte Leo und Claire erneut dieser Epoche zu. Nach Motiven der Dokumentation Der Jude und das Mädchen von Christiane Kohl schildern Vilsmaier und sein Produzent und Drehbuchautor Reinhard Klooss die authentische Geschichte des jüdischen Kaufmanns Leo Katzenberger, der wegen einer angeblichen Affäre mit der jungen Fotografin Irene Scheffler hingerichtet wird.
Leo Katzenberger betreibt im Nürnberg der 30er-Jahre ein florierendes Schuhgeschäft. Der Lebemann und patriotische Deutsche hat eine Vorliebe für schöne Frauen, ist aber dennoch glücklich mit seiner Frau Claire verheiratet. Als die junge, exzentrische Fotografin Irene Scheffler in eine seiner Mietswohnungen im Hinterhaus zieht und dort ihr Atelier eröffnet, beginnt eine Freundschaft, die den beiden den Neid und die Missgunst der anderen Hausbewohner einbringt. Die Nachbarn bezichtigen die beiden im Bund mit der NS-Hetzpresse der Rassenschande. Leo will die Gefahr nicht wahrhaben, doch schließlich kommt es zum Prozess.
Schauspieler in Kostümen laufen durch Kulissen - diese für Vilsmaiers Filme typische Beschreibung trifft leider auch auf Leo und Claire zu. Vielleicht hätte der Film in Schwarz-Weiß inszeniert mehr an historischer Tiefe gewonnen. Dem exzellenten Schauspielensemble ist es zu verdanken, dass die Charaktere dennoch mit Leben gefüllt werden und die Geschichte um Liebe und Denunziation glaubwürdig ist. Insbesondere Michael Degen, der als Jude den Nationalsozialismus mit seiner Mutter versteckt in Berlin überlebte (Nicht alle waren Mörder), verleiht Katzenberger die nötige Tiefe, gepaart mit einer kraftstrotzenden Lebenslust, die ihm zum Verhängnis wird. Franziska Petri (Vergiss Amerika) betört als lolitahafte Femme fatale, Jochen Nickel, Andrea Sawatzki und Axel Milberg bringen die Atmosphäre des spießigen Kleinbürgermilieus zum Greifen nah. In eindrucksvollen Nebenrollen überzeugen Dietmar Schönherr als jüdischer Anwalt und Kai Wiesinger als Gestapo-Mann. Einzig Suzanne von Borsody bleibt in der Titelrolle etwas schwach, da die Inszenierung ihrer Figur gar zu wenig Raum lässt.
Der Film wurde an Originalschauplätzen in Nürnberg und Jerusalem gedreht, aber die Kulissen der Bavaria-Studios machen jegliche Anstrengung Vilsmaiers zunichte, seine Bilder des Alltags im Dritten Reich realistisch erscheinen zu lassen. Dies ist umso bedauerlicher, als der Film gerade von der treffsicheren Schilderung der ganz normalen kleinen Leute lebt, die im NS-Staat zum klassischen Mitläufer werden. Ihr durchaus bewusstes Handeln weiß Vilsmaier genauso überzeugend zu vermitteln wie die schrittweise Vernichtung des jüdischen Lebens in Deutschland - von der kleinen Demütigung über Drohungen bis hin zur körperlichen Gewalt. Das hilft über so manche Schwäche hinweg. -Birgit Schwenger


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gut besetzt und mitreißend      4 von 5 Punkten
Der Schauspieler Michael Degen zeigt in diesem Fil sein grandioses Können, seine Darstellung des Leo Katzenberger trifft direkt ins Herz, man behält ihn in Erinnerung. Auch die restlichen Rollen sind sehr gut besetzt, z. Bsp. Alexandra Maria Lara und Andrea Sawatzki in Nebenrollen. Joseph Vilsmaier hat eine wahre Geschichte verfilmt, die man nicht so schnell vergisst. Der Film spielt in der Zeit des 2.Weltkriegs und ist vor allem in Deutschland angesiedelt, einige Szenen spielen in Israel. Leo und Claire sind ein jüdisches Ehepaar, dass nicht nur mit den harten Zeiten zu kämpfen hat, sondern auch mit Leos wachsender Zuneigung zu einer jungen Photographin. Ein Film der sich lohnt.


Beim nächsten Kind wird alles anders - Wolfgang StumphBeim nächsten Kind wird alles anders
Wolfgang Stumph, Suzanne von Borsody, Claire Oelkers

DVD, 4. April 2007

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