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| DVDs: Timothy Bottoms | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Mio, mein Mio Nicholas Pickard, Christian Bale, Timothy Bottoms DVD, 16. November 2004 Verkaufsrang: 1146 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Mio mein Mio, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 19.11.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Mein Lieblingsfilm als Kind - noch heute traumhaft schön! 5 von 5 Punkten Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wie häufig ich meine Eltern damals genervt damit habe, mir doch das Video aus der Videothek auszuleihen. Irgendwann waren sie so genervt, dass sie mir das Video geschenkt haben. Ich habe einfach nicht genug von diesem Film bekommen - vom Buch mal ganz zu schweigen!
Nun habe ich diesen wahnsinnigtollen Märchenfilm endlich auf DVD, auch jetzt muss ich ihn immer mal wieder anschauen. Meiner Meinung nach ist dieser Film der beste, der je nach einem Astrid Lindgren-Buch verfilmt wurde. Vor Ronja Räubertochter und all den anderen Büchern/Filmen.
Als Kind dachte ich immer: Wie gerne würde ich auch im Land der Ferne auf Miramis reiten? Ich habe mir geschworen, sollte ich jemals ein eigenes Pferd haben, würde dies auch Miramis heißen. Was war ich böse, als Miramis gefangen wurde... Und ich bin es ehrlich gesagt auch heute noch, wenn ich den Film sehe.
Ich glaube, ich werde diesen Film auch noch in 50 Jahren sehen. Mindestens. Und er wird für mich niemals langweilig werden. Und dann werde ich an meine Kindheit und vielleicht auch an den jetzigen Moment denken, in dem ich diese Rezension schreibe. Und selbst in 50 Jahren werde ich mich noch immer an diesem wunderschönen Film erfreuen!
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Die letzte Vorstellung Timothy Bottoms, Jeff Bridges, Ben Johnson DVD, 6. November 2001 Verkaufsrang: 14630 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein kleines staubiges Nest in Texas 1951. Seit Jahren steht hier die Zeit still. Sam "der Löwe" Ben Johnson, Ex-Cowboy und Besitzer des einzigen Kinos am Ort, ist für Duane Jeff Bridges und Sonny Timothy Bottoms ein Idol und väterlicher Freund zugleich. Nachdem Duane und Jacy Cybill Shepherd, das schönste Mädchen der High School, eine nicht sehr erfolgreiche Nacht im Motel verbringen, wendet sie sich einem älteren College-Jungen zu, und Duane meldet sich feiwillig zur Armee in Korea. Sonny beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit Ruth Popper Cloris Leachman, der schon etwas älteren Frau des ehemaligen Footballtrainers. Doch dann stirbt Sam "der Löwe" und mit ihm das Kino. Peter Bogdanovichs traurige Komödie über das Erwachsenwerden in der Kleinstadt wurde mit Oscars für Ben Johnson "Bester Nebendarsteller", 1971 und Cloris Leachman "Beste Nebendarstellerin", 1971 ausgezeichnet und erhielt sechs weitere Oscar-Nominierungen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Superwerk! Bogdanovichs Geniestreich! 5 von 5 Punkten Was für ein Film! Großartige S/W-Bilder, Brillante Darsteller und eine immer noch zeitgemäße Geschichte zwischen der Entpuppung aus der Pubertät und der Isolierung innerhalb einer Gesellschaftsnorm. Bogdanovich spielt so brillant auf der Klaviatur des Dramas und trotz sehr trauriger Momente vergißt er nie den nostaligischen Reiz oder den leisen Humor. Nicht umsonst war der Film ein Welterfolg. Leider hat man das Ding neu synchronisiert und so muß man sich nach den alten Videofassungen umsehen, wenn man die gelungenere Eindeutschung sucht. Dagegen weisen die neue Fassungen ein paar Szenen mehr auf. Gegenüber der DVD bieten jedenfalls alle Videos trotz des Vollbildcharakters mehr Schärfe! Hochempfehlenswert auch Bogdanovichs brillante Fortsezung: "Texasville", der manchmal noch angeboten wird. Dennoch Meisterwerke wie "Last Picture Show" und "Texasville" werden wohl nie anstauben - genauso wie die Meisterwerke "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?". That`s Magic!
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Johnny zieht in den Krieg Timothy Bottoms, Kathy Fields, Marsha Hunt DVD, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 14637 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Johnny zieht in den Krieg -, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.10.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Der Film berührt nicht, er geht brutal an die Nieren! 5 von 5 Punkten "Johnny zieht in den Krieg!" - ein Film für (werdende!) Pazifisten.
Vor kurzem hatte sich Joe, die Hauptfigur des Filmes, noch für den "gerechten Krieg" begeistern lassen, er zog freiwillig in den Ersten Weltkrieg, um die vielfach eingeforderte "Vaterländische Pflicht" zu erfüllen.... - wenig später ist von Joe nur noch dessen Torso übrig - Arme, Beine, Augen, Gesicht und Ohren blieben auf dem sog. "Feld der Ehre", sein Körper wurde durch eine gegnerische Granate entstellt... - als "Namenloses Experiment" landet er in der zweifelhaften Obhut eines medizinisch interessierten Generals...
Das Pflegepersonal verwaltet Joes stummen Alltag lediglich - für Schwestern und Ärzte besteht kein Zweifel, dass es sich bei der Mumie ganz einfach um ein "Wesen" handelt, bei dem völlig zufällig nur noch Atmung, Herz-Kreislauf und Verdauung funktionieren - da dieser Zustand zwischen Leben und Tod sich zwar noch eine Weil hinziehen kann, sich jedoch, nach Meinung der Ärzte, nie wieder bessern wird, überlässt man Joe eben sich selbst...
Dem Zuschauer wird die Mumie hingegen als denkender, in den Resten seines Körpers gefangener Mensch, vor Augen geführt - Joe teilt in erschütternden Monologen seine Gefühle, Ängste, Hoffnungen, Wünsche und Sorgen mit... - abgefahrene Phantasieszenen und nahzu nervenzerfetzende Stimmungsschwankungen sind absolut fesselnd miteinander verknüpft...
Szenen der Gegenwart werden in s/w präsentiert - die Erinnerungssplitter aus des Hauptdarstellers Vergangenheit sind hingegen in Farbe gedreht worden - mit jedem Ausflug in diese farbenfrohe Vergangenheit wird dem Zuschauer die totale Sinnlosigkeit kriegerischer Auseinandersetzungen vor Augen gehalten...
Kein Wunder, dass Dalton Trumbo, Autor der Romanvorlage aus dem Jahr 1939 und Drehbuchautor des 1971 erschienen Filmes, einstmals auf der Schwarzen Liste der McCarthy-Ära (1948 - 1956) landete und ihn zeitweise sogar Berufsverbot ereilte - schonungslos stellte dieser nämlich die Mittel und Wege in Frage, mit denen man versucht Demokratie "durchzusetzen"....
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Johnny zieht in den Krieg Timothy Bottoms, Kathy Fields, Marsha Hunt DVD, 22. September 2006 Verkaufsrang: 21134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden JOHNNY ZIEHT IN DEN KRIEG
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Der Film "berührt" nicht, er geht brutal an die Nieren! 5 von 5 Punkten "Johnny zieht in den Krieg!" - ein Film für (werdende!) Pazifisten.
Vor kurzem hatte sich Joe, die Hauptfigur des Filmes, noch für den "gerechten Krieg" begeistern lassen, er zog freiwillig in den Ersten Weltkrieg, um die vielfach eingeforderte "Vaterländische Pflicht" zu erfüllen.... - wenig später ist von Joe nur noch dessen Torso übrig - Arme, Beine, Augen, Gesicht und Ohren blieben auf dem sog. "Feld der Ehre", sein Körper wurde durch eine gegnerische Granate entstellt... - als "Namenloses Experiment" landet er in der zweifelhaften Obhut eines medizinisch interessierten Generals...
Das Pflegepersonal verwaltet Joes stummen Alltag lediglich - für Schwestern und Ärzte besteht kein Zweifel, dass es sich bei der Mumie ganz einfach um ein "Wesen" handelt, bei dem völlig zufällig nur noch Atmung, Herz-Kreislauf und Verdauung funktionieren - da dieser Zustand zwischen Leben und Tod sich zwar noch eine Weil hinziehen kann, sich jedoch, nach Meinung der Ärzte, nie wieder bessern wird, überlässt man Joe eben sich selbst...
Dem Zuschauer wird die Mumie hingegen als denkender, in den Resten seines Körpers gefangener Mensch, vor Augen geführt - Joe teilt in erschütternden Monologen seine Gefühle, Ängste, Hoffnungen, Wünsche und Sorgen mit... - abgefahrene Phantasieszenen und nahzu nervenzerfetzende Stimmungsschwankungen sind absolut fesselnd miteinander verknüpft...
Szenen der Gegenwart werden in s/w präsentiert - die Erinnerungssplitter aus des Hauptdarstellers Vergangenheit sind hingegen in Farbe gedreht worden - mit jedem Ausflug in diese farbenfrohe Vergangenheit wird dem Zuschauer die totale Sinnlosigkeit kriegerischer Auseinandersetzungen vor Augen gehalten...
Kein Wunder, dass Dalton Trumbo, Autor der Romanvorlage aus dem Jahr 1939 und Drehbuchautor des 1971 erschienen Filmes, einstmals auf der Schwarzen Liste der McCarthy-Ära (1948 - 1956) landete und ihn zeitweise sogar Berufsverbot ereilte - schonungslos stellte dieser nämlich die Mittel und Wege in Frage, mit denen man versucht Demokratie "durchzusetzen"....
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Achterbahn George Segal, Richard Widmark, Timothy Bottoms DVD, 20. Oktober 2005 Verkaufsrang: 24957 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Achterbahn - Rollercoaster, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.10.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
genialer thriller. 5 von 5 Punkten achterbahn gehört zu den filmen die man nie vergisst. hatte den film vor ca.15 jahren das letzte mal gesehen und ihn mir jetzt bei amazon geordert da ich meine katastrophenfilmbox vergrössern will.
was soll ich sagen, ich hatte mich nicht geirrt.
dieser film ist hochspannung pur und auch wenn er schon ein paar jährchen auf dem buckel hat, ist er immer noch grandios.
dieser klassiker hat wirklich alles was einen absoluten topfilm ausmacht.
überzeugende darsteller wie z.b.: george segal, richard widmark, timothy bottoms, henry fonda und harry guardino.
erstklassige dialoge. mal interessant, mal witzig.
eine 1 a story. spannend und mitreissend bis zum schluß.
tolle filmmusik von lalo schifrin.
gelungene actionsequenzen.
hervorragende kameraarbeit.
ich empfehle diesen film jedenfalls uneingeschränkt weiter.
5 sterne für achterbahn.
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Ringer - Unter falschem Namen Shannon Whirry, Timothy Bottoms, Maud Adams DVD Verkaufsrang: 15075 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 12 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfach langweilig... 1 von 5 Punkten Die DVD war gerade in Aktion, und ich habe mir von der Beschreibung einen spannenden Erotik-Thriller erwartet, wurde aber leider enttäuscht: nach ca. einer Viertelstunde hatte ich eigentlich genug, und habe mir den Rest nur mehr - teilweise im schnellen Vorlauf - angesehen, um wenigstens halbwegs eine Idee davon zu haben, was ich wohl noch "versäumen" würde. Fazit: langweiliger Film auf einer DVD ohne Extras - ein Stern ist noch zu viel :-(. |
Invasion vom Mars Hunter Carson, Karen Black, Timothy Bottoms, Laraine Newman, Louise Fletcher DVD, 11. September 2001 Verkaufsrang: 18711
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Gutes Remake 5 von 5 Punkten Ein spannender und kurzweiliger Film, der sich MEILENWEIT über sein ORIGINAL von 1953 erhebt.
Das die DVD wenig bietet, stört mich nun weniger, da mich der Film interessiert und nicht irgendein Bonus-Kram, den ich mir eh nicht ansehe.
Erstaunlich an dem Film ist, dass trotz der schlechten Vorlage von 1953 die Geschichte so weit verbessert werden konnte, dass alles halbwegs Sinn macht, und auch der Spannungsbogen grösstenteils erhalten bleibt.
Ein netter und spannender Film für den verregneten abend.
5 Sterne weil der Film UND der Preis gut sind.
Inversion vom Mars 4 von 5 Punkten Den Film habe ich schon lange gesucht und hier Gott sei dank gefunden. Der Film ist echt super und ich finde den muss man gesehen haben.
Where is Col. Fielding when you need him? 5 von 5 Punkten Be sure to notice all the standard Sci-fi actors and even the Beaver's mother "Kelston's Secretary" (Barbara Billingsley). This movie was well done with just the right amount of spookiness and has a kid's perspective on what is happening. This is not a kid is smarter than his/her parents movie. There are lots of strange happenings and lots of tension. I will not go into the details as if you have not seen the movie it is more fun to be surprised. Right from the beginning Little David MacLean sees a flying saucer land in the sandpit behind the house. He tells his parents. They being good parents check it out for him and naturally find nothing out of the ordinary. Maybe he had a nightmare or maybe the nightmare is just beginning as everyone starts acting strange and only David can sound the alarm. What would you do?
Semi-Klassiker als Anti-"ET" neu verfilmt 3 von 5 Punkten "Invasion vom Mars": ich beziehe mich im folgenden auf das Remake von Tobe Hooper ("Blutgericht in Texas" [The Texas Chain Saw Massacre], "Poltergeist") aus dem Jahr 1986. Zunächst einmal möchte ich ernsthaft bezweifeln, dass es diesen kommerziellen Über-Flop des Horror-Spezialisten Hooper ohne "ET" jemals gegeben hätte. Die Geschichte um den kleinen Jungen, dessen Umwelt von Marsmenschen unterwandert wird, passt einfach zu gut als Gegenstück zu Steven Spielbergs Kinderfilm-Anhängsel zu seiner "Unheimlichen Begegnung der Dritten Art". Anders als "ET" löst sich "Invasion vom Mars" gegen Ende hin mehr oder weniger völlig von der Perspektive des Kindes. Darüber hinaus blieb "ET" Karen Black erspart, die wohl nur in dem immer wieder im deutschsprachigen öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlten "Landhaus der toten Seelen"-Grusel (Burnt offerings) noch unerträglicher war als hier. Schauspielerisch stellt Louise Fletcher in ihrer wohl fiesesten Rolle als Lehrerin Mrs. McKeltch neben den unscheinbar porträtierten Eltern des Knaben den einzigen Lichtblick dar. "Invasion vom Mars" nahm 1953 zusammen mit "Gefahr aus dem Weltall" (It Came from Outer Space) viel von Don Siegels "Body Snatchers" vorweg. Anders als Philip Kaufman und Abel Ferrara mit ihren grundverschiedenen "Body Snatcher"-Remakes in den 70er respektive 90er Jahren, blieb Hooper gemäß der "Invasion vom Mars" zugrundeliegenden, konservativen bis reaktionären Kalter Kriegs-Ideologie am Vorbild kleben und bot lediglich ein bitter nötiges FX-Update auf Basis der ursprünglichen Designs, sowie ein jüngeres Kind als Hauptdarsteller. Müßig zu erwähnen, dass sich Hooper in beiden Punkten Vorgaben von Spielberg annäherte - der Bann des Mainstreams lässt einem halt nicht mehr los...
Hilfe......... 1 von 5 Punkten Konnte die "Ur-Version" dieses Klassikers aufgrund seines Charmes und meines Faibles für die 50'er-Jahre-Sci-Fis noch einen Punkt bei mir ergattern, so geht bei dieser Version auch dieses verloren. Schlechte Schauspieler, ein 1:1 adaptiertes Skript, welches wie der Vorgänger keine alternative zum Krieg bietet und nur mittelmäßige Effekte zeichnen diesen Film aus. Schade, denn aus dem Buch hätte man ein wenig mehr machen können. Ich bin echt überrascht, dass es MCP geschafft hat eine noch schlechtere DVD-Umsetzung als Best Buy Movie beim Original hinzubekommen: Keinerlei Zusatzinfos zum Film und 4 Trailer als Eigenwerbung zu anderen DVDs ist alles was man findet. Hinzu kommen noch eine sehr schlechte Bildqualität (hoher Rauschanteil und Flimmern am oberen und unteren Rand des Bildschirms), sowie sehr schlechter weil dumpfer Sound. Alles in allem ist der Inhalt dieser Scheibe den Rohstoff nicht wert auf den er gepresst wurde. Für mich höchst enttäuschend. Trotzdem wird dieser Film wohl auch einen Platz in meiner Sammlung finden. Neben den wirklich guten Filmen wie "The Day The Earth stood still"....
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Mio, mein Mio Nicholas Pickard, Christian Bale, Timothy Bottoms DVD, 15. März 2005 Verkaufsrang: 31574 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der junge Bosse wohnt in Stockholm bei den Pflegeeltern Tante Edna und Onkel Sixten. Den ganzen Tag muss er Vorwürfe und Beschimpfungen über sich ergehen lassen und auch die Kinder der Nachbarschaft ärgern ihn. Der unglückliche Bosse wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich seinen Vater zu finden. Eines Abends schleicht er sich aus der Wohnung und findet auf der nächtlichen Straße eine Flasche aus der ein Geist entweicht. Dieser führt Bosse ins "Land der Ferne", auf die Insel der grünen Wiesen. Dort stellt sich heraus, dass der König sein Vater ist. Mio, wie Bosse wirklich heißt, gewinnt in Jum-Jum, dem Sohn des Rosengärtners, und in dem weißen Pferd Miramis schnell Freunde. Von einem Märchenbrunnen erfahren sie von dem grausamen Ritter Kato, der in einer dunklen Burg herrscht und viel Unheil anrichtet. Er raubt die Kinder im "Land der Ferne".
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nur für Kinder toll 3 von 5 Punkten Der von seinen Adoptiveltern bloß noch geduldete Mio, flieht mit Hilfe eines Flaschengeists in die Fantasywelt "Land der Ferne", wo er auf den König, seinen leiblichen Vater, trifft. Dieser offenbart seinem Sohn, dass er eine Prophezeihung erfüllen und den bösen Kato (Christopher Lee) vernichten muss... Die Verfilmung von Astrid Lindgrens Roman ist ein netter kleiner Fantasyfilm geworden. Allerdings könnten sich vor allem ältere Zuschauer an der etwas arg bieder geratenen Story und einigen Logiklöchern stoßen. Auch die Charaktere bieten an und für sich nur Standard, im Sinne einer schwarz/weiß-Zeichnung ohne Ecken und Kanten. Da es sich hier hauptsächlich um einen Kinderfilm handelt, kann man darüber jedoch getrost hinwegsehen. Kulissen und Spezialeffekte dieser europäischen Produktion können leider auch nicht vollends Überzeugen, erfüllen aber ihren Zweck. Christopher Lee (Saruman aus "Herr der Ringe") spielt gewohnt routiniert. Christian Bale, der später einmal in "American Psycho" und "Batman Begins" die Titelrolle spielen wird, muss sich hier noch mit einer Nebenrolle als Mios bester Freund Jum-Jum begnügen. Bis auf eine uninteressante Bildergalerie befinden sich keine Extras auf der DVD. Leider auch keine weiteren Sprachfassungen und der deutsche Ton wurde nur in Mono aufgespielt. Fazit: Erwachsene werden den Film wohl schnell wieder vergessen haben. Die eigentliche Zielgruppe findet den Film dagegen wohl grandios und darf getrost zwei Sterne auf meine Wertung draufschlagen. |
Uncle Sam - I want you dead Bo Hopkins, Timothy Bottoms, Robert Forster DVD, 1. September 2004 Verkaufsrang: 35467
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
wenn sich... 3 von 5 Punkten mein Onkel so halten würde.Nein im ernst auf so eine Idee zu kommen und dann noch so gut in Szene zu setzten fand ich nicht schlecht.kann man sich anschauen. |
Dirt - Season 1 [EU IMPORT] Courteney Cox, Ian Hart, Timothy Bottoms, Jennifer Aniston, Carly Pope DVD Verkaufsrang: 44914 Die komplette 1. Staffel. Sprachen: Englisch, Französisch, Italienisch. Untertitel: Englisch, Französisch, Italienisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch.
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Die letzte Vorstellung Timothy Bottoms, Jeff Bridges, Ben Johnson Videokassette, 1. März 1999 Verkaufsrang: 3328 Wie auch Easy Rider, Bonnie und Clyde, The Wild Bunch und Die Reifeprüfung gilt Die letzte Vorstellung als einer der klassischen Filme des "New Hollywood", das in den späten 60ern und frühen 70ern entstand. Dieses Drama aus dem Jahre 1971 basiert auf einem Roman von Larry McMurtry und wurde von Regisseur Peter Bogdanovich liebevoll inszeniert. Er gilt als Tribut an die klassische Hollywood-Filmkunst und deren große Regisseure (wie z.B. John Ford), die Bogdanovich so sehr bewunderte. Er ist auch ein Loblied an verlorene Unschuld und das Leben in der Kleinstadt und dabei so gut und präzise wiedergegeben, dass ihn der Kritiker Roger Ebert als "den besten Film des Jahres 1951" bezeichnete - wobei er sich auf den einjährigen Zeitrahmen des Films, dessen in Schwarzweiß gehaltene Aufnahmen und den knappen, jedoch beschwörenden optischen Stil bezog. Die Handlung dreht sich um den kleinen, allmählich aussterbenden Ort Anarene in Texas, in dem das örtliche Kino kurz davor ist, für immer seine Pforten zu schließen und sich zwei Highschool-Footballspieler der Volljährigkeit nähern und einer unsicheren Zukunft entgegensehen. In Anarene gibt es nicht viel, was man tun kann, und während sich Sonny (Timothy Bottoms) auf ein leidenschaftsloses Verhältnis mit der Frau seines Coaches (Cloris Leachman) einlässt, meldet sich sein bester Freund Duane (Jeff Bridges) freiwillig zum Kriegsdienst in Korea. Beide Jungs sind in eine manipulative Highschool-Schönheit (Cybill Shepherd) verknallt, die sich ihrer erotischen Anziehungskraft sehr wohl bewusst ist. Aber es geht in Die letzte Vorstellung nicht so sehr darum, was passiert, als vielmehr, wie es passiert - und darum, wie es Bogdanovich und seiner ausgezeicheten Besetzung gelungen ist, die melancholische Stimmung einer werdenden Geisterstadt einzufangen. Während Hank Williams auf dem beschwörenden Soundtrack singt, wirkt Die letzte Vorstellung wie ein trauriger, jedoch unvergesslich kostbarer Moment aus einer vergangenen Zeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Superwerk! Bogdanovichs Geniestreich! 5 von 5 Punkten Was für ein Film! Großartige S/W-Bilder, Brillante Darsteller und eine immer noch zeitgemäße Geschichte zwischen der Entpuppung aus der Pubertät und der Isolierung innerhalb einer Gesellschaftsnorm. Bogdanovich spielt so brillant auf der Klaviatur des Dramas und trotz sehr trauriger Momente vergißt er nie den nostaligischen Reiz oder den leisen Humor. Nicht umsonst war der Film ein Welterfolg. Leider hat man das Ding neu synchronisiert und so muß man sich nach den alten Videofassungen umsehen, wenn man die gelungenere Eindeutschung sucht. Dagegen weisen die neue Fassungen ein paar Szenen mehr auf. Gegenüber der DVD bieten jedenfalls alle Videos trotz des Vollbildcharakters mehr Schärfe! Hochempfehlenswert auch Bogdanovichs brillante Fortsezung: "Texasville", der manchmal noch angeboten wird. Dennoch Meisterwerke wie "Last Picture Show" und "Texasville" werden wohl nie anstauben - genauso wie die Meisterwerke "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?". That`s Magic!
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Der Mann mit der eisernen Maske Edward Albert, Meg Foster, Timothy Bottoms DVD, 27. Dezember 2000 Verkaufsrang: 38587 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Nicht der angepriesene film 2 von 5 Punkten Dieser Film ist NICHT der film mit Richard Chamberlain... Ich war auch etwas überrascht als ich den Film eingelegt hatte und feststellen musste dass da ein Film läuft der mir vollkommen unbekannt ist... und der grottenschlecht ist nebenbei bemerkt...
Ich muss sagen es ist etwas unverschämt den guten film mit Chamberlein anzubieten und dann einen grausam schlechten Film mit noname schauspielern zu verschicken...
Warum nur? 1 von 5 Punkten Hin und wieder stelle ich mir die Frage, was einen Produzenten dazu veranlaßt einen Film zu drehen. Im Grunde genommen, braucht er dazu nicht viel mehr als eine Check-List mit Punkten wie: Reichen die finanziellen Mittel? Habe ich ein gutes Drehbuch? Sind die Kulissen für das Genre O.K.? Habe ich brauchbare Darsteller? etc. Bei konsequenter Anwendung wäre dieser Film wohl nicht produziert worden. Das Budget ist wohl dermaßen klein gewesen, daß - mit einer Ausnahme - stets in kleinen Räumen gedreht werden mußte. Immerhin bekommt der Zuschauer einen Innenhof dreimal zu sehen. Die ersten fünf Minuten des 89 Minuten dauernden Filmes bestehen aus einer Unterhaltung Alexandre Dumas mit einer jungen Dame. William Richerts Absicht war es wohl eine spannende Überleitung zur Handlung zu ermöglichen sowie denjenigen, die die vorigen Bücher nicht gelesen oder gesehen haben, eine Hintergrundinfo zu geben. Das Ergebnis: Irgendwann drückt der genervte Zuschauer die Skipp-Taste der Fernbedienung. Leider kommen diese Art Dialoge mehrmals wieder. Auch die Darsteller haben alles andere als eine Glanzstunde. Man kann es ihnen nicht wirklich übel nehmen, denn die Regie bietet ihnen keinen Raum zur Entfaltung. Fazit: Bei diesem Film kann man problemlos einschlafen. Er eignet sich auch gut für den Wiederverkauf. Wehe dem der ihn kauft -:))
Passable, sehenswerte Umsetzung (wenn auch nicht zwingend) 3 von 5 Punkten Diese Verfilmung von Regisseur William Richert (nach Vorlage des bekannten Romans von Alexandre Dumas) mag den Zuschauer in vielerlei Hinsicht enttäuschen. Zum einen aufgrund der Verwechslungsgefahr mit der fast zeitgleich entstandenen, poppig bunten Verfilmung von Regisseur Randall Wallace "Der Mann IN der eisernen Maske" mit DiCaprio (dessen Absenz in der dieser Rezension zugrundeliegenden Fassung auch seltsamerweise Hauptkritikpunkt einiger vorhergehenden Rezensionen war). Gerechtfertigt ist diese Enttäuschung im übrigen nur dann, wenn man sein Urteil tatsächlich einzig und allein von DiCaprios Mitwirkung abhängig macht; scheinbar nach dem Motto "ich gebe diesem Film nur einen Stern, weil mein Lieblingsschauspieler nicht mitspielt". Mein Tipp: erst LESEN, dann bestellen (oder auch nicht), denn nota bene: die beiden Filme haben NICHT den gleichen Titel Auch nicht verwechseln sollte man diesen Streifen allerdings mit der TATSÄCHLICH GLEICHNAMIGEN 70er Jahre Verfilmung von Mike Nevell (mit Richard Chamberlain), welche in der Tat "Der Mann MIT der eisernen Maske" betitelt war. Alle Unklarheiten beseitigt, nun also zu meiner Kritik, welche hoffentlich nicht allzuviel davon verrät, was diesen Film unterm Strich u.U. doch recht sehenswert machen könnte. Die Perspektive des Films beginnt aus der Sicht des darbenden Dumas persönlich, der einer weiblichen Zuhörerin die Entwicklung seines Romans im Zeitpunkt des Entstehens berichtet. Leider hält sich die Spannung, die so erzeugt werden soll (da dem Zuschauer mehr oder weniger suggeriert wird, der Verlauf der Geschichte sei offen, entstünde spontan und sei ergo nicht etwa aufgrund des fertigen Romans unlängst festgelegt) doch sehr in Grenzen. Hierzu ein Beispiel: Dumas' Beschreibung einer Schlafzimmerszene veranlasst seine Zuhörerin spontan dazu, dem Schriftsteller (nebst dem Zuschauer, für einige Filmsekunden lang) ihren blanken Busen zu zeigen. Die Umsetzung dieses Stilmittels um die Wirkung einer gewissen Erotik darzustellen, ist jedoch derart hölzern geraten, dass ich den zeitgleichen Genuss einer Tasse Pfefferminztee leider als anregender bewerten muss. Und genau hier liegt das Problem: diese Art der Erzählperspektive (die wohl die aufgrund des lächerlich geringen Budget des Filmes eher schlichte Ausstattung wettmachen sollte) läßt dem Zuschauer weitgehend nicht die Möglichkeit, die Handlung und Motive der Protagonisten selber zu beurteilen, da der auktoriale Erzähler die Interpretation ständig vorgibt. Weil aber weder die Charaktere, noch deren Motive derart vielschichtig gestaltet sind, dass eine solche "Hilfestellung" überhaupt nötig wäre, bzw. sinnvoll eingesetzt werden könnte, langweilen die Kommentare schlichtweg und erreichen oft das genaue Gegenteil ihrer Bestimmung: sie rauben den Anspruch, welche der eine oder andere Dialog als positiven Eindruck hätte hinterlassen könnte. Auch die Leistungen der Schauspieler hätten diesbezüglich etwas engagierter ausfallen können. Als Pluspunkt erachte ich die bisweilen ironische Interpretation des Stoffes, welche nicht mit der Darstellung in den bekannten Musketier, bzw. Mantel und Degen Verfilmungen konkurriert. Stattdessen wird (ähnlich wie in dem großartigen "Robin und Marian" mit Sean Connery) mit den großen Idealen von einst kokettiert; die Musketiere sind eben in die Jahre gekommen (die auch bei einem D'Artagnan Falten hinterlassen haben), die Säbelschlachten á la "ein Mann gegen Hundert" finden nur noch in der Reminiszens der Helden statt, und am Ende entziehen sich diese ehrenhaft einer drohenden, zigtausendsten Fortsetzung. Der Zuschauer dankt! Insgesamt vermeidet die ironische Brechung des Stoffes so auch die ausgelutschten Klischees des Genres zu bedienen. Was bleibt ist ein passabler, stellenweise guter, leider nur selten sehr guter Film, der sich mit Modernismen dankenswerterweise relativ zurückhält (welche bei Historienfilmen ja oft die Atmosphäre ruinieren). Hier ein "ich polier Dir die Fresse", da ein "halt die Klappe" muss man in der Übersetzung dennoch in Kauf nehmen, ohne dass die Authentizität aber zu sehr leidet. 3 von 5 Sternen ist somit immer noch über dem Durchschnitt und für den Preis dieser DVD gibt es sicherlich schlechtere Filme.
NICHT DiCaprio!!! 1 von 5 Punkten Dieser Film ist NICHT der Hollywood-Schinken mit Leonardo DiCaprio!!!! Dies ist ein LowLow-Budget-Film mit unbekannten Schauspielern mit unterirdisch schlechten Leistungen und einem Drehbuch, dass Helge Schneider besser umgesetzt hätte. Von der "Action" und der Ausstattung braucht man gar nicht erst zu reden! Ein grottenschlechter B-Movie. Der DiCaprio-Film dagegen ist ein Abenteuerfilm nach Maß, Hollywood eben.
Namhafte Stars bringen nicht immer einen guten Film zustande 2 von 5 Punkten Wenn man liest, wer alles in diesem Film mitwirkt, könnte man erwarten, dass man einen guten Film sieht. Allerdings schaffen es Titanic-Star DiCaprio und Co. leider nicht in diesem manchmal sehr langatmigen movie zu überzeugen, so dass stellenweise die Handlung sehr seicht ist. Aber, der Film hat auch seine guten Seiten: Sehr sehenwert sind die Kostüme und die Schauplätze, die schön an die damalige Zeit erinnern. Wer's mag, dem gefallen auch die paar "Kampfszenen", in den das Heldentum der Musketiere voll gezeigt wird. Fazit: 2 Männer - Musketiere - Verwirrungen - Ende
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Johnny zieht in den Krieg Timothy Bottoms, Kathy Fields, Marsha Hunt Videokassette Verkaufsrang: 7270
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
sehr nachdenklich.. 5 von 5 Punkten ... war ich, nachdem ich diesen film gesehen habe... kannte bis dahin nur das video zum song: one von metallica, welches ja szenen aus dem film beinhaltet, und sich auch sehr auf den film bezieht... allein das video fand ich schon krass, und musste noch jedesmal lange darüber nachdenken, was joe zugestossen ist... nun habe ich den kompletten film gesehen, und er ergreift einen wirklich. obwohl es ja nicht wirklich real passiert ist, macht man sich gedanken, wie menschen einem anderen menschen so etwas antun können, nur um ihre neugier zu befriedigen... und wie grausam und auswegslos die situation für joe sein muss, nachdem er festgestellt hat, dass das ganze real ist, von ihm nicht viel übrig ist, er nicht weiss, wo er ist, keinen kontakt zur aussenwelt herstellen kann.. bis er auf die idee kommt mit seinen kopfbewegungen morsezeichen zu geben.. aber was für ein leben ist das? man wünscht joe schliesslich von ganzem herzen, dass er stirbt, um diesem albtraum endlich zu entfliehen... ich kann diesen film nur weiter empfehlen, auch wenn er stellenweise etwas verwirrend ist... spielt für mich eindeutig in der selben liga, wie : im westen nichts neues, in der alten fassung mit lew ayres...
Faszinierend ist das falsche Wort 5 von 5 Punkten Obwohl ich diesen Film erst einmal gesehen habe und das ist 25 Jahre her, ist er mir in Erinnerung geblieben. Erinnerung an etwas schreckliches und gleichzeitig fesselndes. Die Finsternis und Ausweglosigkeit dieses Films zieht den Betrachter derart in den Bann, dass das Ausmass des realen Kriegsgeschehens und seiner entsetzlichen Folgen neben dem eigentlichen Filmgeschehen realisiert wird. Nach jahrelanger Suche, da ich nicht einmal den Titel wusste, gelang es mir diesen Film zu finden und zu kaufen.Für mich d e r Antikriegsfilm; erschütternd und faszinierend zugleich. Nach 25 Jahren erwarten mich anderthalb Stunden Sprachlosigkeit und Betroffenheit.
i can not live, i can not die.... 5 von 5 Punkten Auch mich hat das Musikvideo zu "one" von MetallicA, als großer Metallicafan dazu bewegt, mir diesen Film zu bestellen.Wenn man diesen dann gesehen hat, merkt man erstmal, dass sich die lyrics von one sehr auf den Film beziehen und das Musikvideo erscheint in einem neuen, noch bewegenderen Licht. Dem Film an sich spreche ich eine hervorragende Kritik aus, wenngleich manche Szenen teilweise etwas kitischig erscheinen. Aber ansonsten geht er absolut unter die Haut und dadurch hat er auch mich noch Wochen/Monate nach dem ersten Anschauen zum Nachdenken bewegt. Mein Fazit : Ein Antikriegsfilm mit hohem Anspruch, der es versteht den Unsinn des Krieges auf schockierende Art und Weise vor Augen zu führen. ABSOLUT SEHENSWERT !!!
einer der interessantesten (nachdenklichsten) filme!!! 5 von 5 Punkten ich habe noch nie einen film gesehen, wo ich so viele tage danach noch immer über das gesehene (gefühlte) nachdenken musste! er ist sehr gut aufgebaut, so dass ich, obwohl er teilweise verwirrend ist, trotzdem denke, die emotionen und intentionen der hauptperson nachempfinden zu können! ich sah den film im deutschunterricht (BHS) und bin der meinung, dass so etwas anzuschauen (besonders) auch für jugendliche wichtig ist! der eigentliche grund, warum ich an den film denken musste (und deshalb auch auf diese seite gekommen bin), ist eine band namens Metallica (lied: One) - dass sich in ihrem musikvideo hauptsächlich mit diesem film beschäftigt. (ausschnitte und sogar sprache) .... wollte das nur noch erwähnen, weil ich diesen umstand recht außergewöhnlich finde ;-)
Unglaublich Wertvoller Film- Sehr sehenswert ! 5 von 5 Punkten Obwohl ich wahrscheinlich der erste,letzte und einzige sein werde, der hierüber sein Review geben darf, möchte ich es dennoch tun. Da ich zuvor das Buch von Dalton Trumbo (aus den 30ern)gelesen hatte (Es gibt nur die englische Version und dies auch nur sehr schwer), war ich natürlich sehr gespannt, wie das Ganze verfilmt wurde. Der Film an sich spielt hauptsächlich in Joes Erinnerung (In Farbe), wie er sich an sein Vorkriegsleben erinnert, als er beispielsweise glückliche Tage mit seinem Vater und seinem Freund beim Angeln verbrachte.Doch diese Sequenzen dauern meist nicht lange, denn dann kommt er wieder in den in schwarz-weiss dargestellten Lazarettsalltag zurück und muss ohne Augen mitansehen, wie er weiterhin als Versuch am Leben erhalten wird. Die Ängste, Schmerzen, Erinnerungen, Wünsche des Joe und die vielen ethischen und moralischen Fragen, die dieser Film beim Betrachter aufwirft,werden in einer Weise dargestellt, die sonst nur vom gleichnamigen Buch erreicht wird. Dieser Film ist keinesfalls einer für einen lustigen und geselligen Abend. Es ist mehr ein schockierender und trauriger Film, der zum Nachdenken über die eigene Existenz über den Wert des Lebens und über den von Ideologien und Glaubensrichtungen anregt. Das die Amerikanische Regierung das Buch während seinen Kriegen in Korea, Vietnam und Irak verboten hat, war nur einer von mehreren Gründen, warum ich diesen Film für den besten Antikriegsfilm aller Zeiten halte und dass man sich statt eines Hollywood-Actionreissers mit platten Charakteren und schon dagewesener Story lieber für diesen Film entscheiden sollte. Eventuelle Reaktionen bitte an die Adresse schicken ("An Stefan" allerdings hinzufügen) |
Rollercoaster [UK IMPORT] George Segal, Richard Widmark, Henry Fonda, Harry Guardino, Timothy Bottoms DVD, 26. Dezember 2005 Verkaufsrang: 82047 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Top Dog [UK-Import] Chuck Norris, Clyde Kusatsu, Michele Lamar Richards, Herta Ware, Carmine Caridi Videokassette, 13. Januar 1997
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