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| DVDs: Uwe Bohm | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Herzlich Willkommen Uwe Bohm, Barbara Auer, David Bohm Videokassette, 1. Januar 1993 Verkaufsrang: 5385
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wo bleibt die DVD? 5 von 5 Punkten Dieser in den fünfziger Jahren spielende Film geht sehr frei mit einigen Motiven aus dem gleichnamigen Roman Kempowskis um. Der Qualität des Films schadet dies nicht, es sei nur für diejenigen angemerkt, die etwas ähnliches erwarten wie die Umsetzungen der Romane „Tadellöser & Wolff" oder „Uns geht's ja noch gold" fürs Fernsehen. In einem Heim für schwer erziehbare Jungen und Mädchen bekommt der gerade aus der DDR geflüchtete Dombrowski durch Vermittlung des Heimleiters Dr. Fischer eine Stelle als Praktikant. Dombrowskis Ziel ist es nach einem Jahr an die pädagogische Hochschule zu gehen, um Lehrer zu werden. Aber Dombrowskis Vorstellungen, auch schwer Erziehbare als Menschen zu behandeln, führen zu unauflöslichen Konflikten. Nach dem Tod eines Mädchens, für den er sich mitverantwortlich fühlt, erkennt Dombrowski, daß er diesen Weg nicht weiter gehen kann ... Bis in kleinste Nebenrollen hinein ist dieser Film hervorragend besetzt (Eva Maria Hagen als Sekretärin; Heinz Hoenig als Vater eines Mädchens); auch Hark Bohm als Heimleiter, Michael Gwisdek als Hausmeister und Anna Thalbach als Iris sind überzeugend. Hervorzuheben sind jedoch Uwe Bohm, der für diese Rolle als bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet wurde, und Barbara Auer. Beiden gelingt es, die Konflikte zwischen Idealen und Anpassungsdruck so zu verkörpern, daß man sich mehr Menschen, wünscht, die ihren Idealen treu bleiben. Leider gibt es diesen Film nicht mehr im Handel und das Glück, diesen Film auf dem Flohmarkt zu finden, wird aufgrund der geringen Auflage auch nur wenigen beschieden sein, daher wäre es eine gute Idee, den Film auf DVD neu herauszubringen. |
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