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| DVDs: Ward Bond | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der schwarze Falke [HD DVD] John Wayne, Vera Miles, Ward Bond, Natalie Wood, Jeffrey Hunter HD DVD, 14. Dezember 2006 Verkaufsrang: 1298 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden John Fords Der schwarze Falke zählt zu den Lieblingsfilmen einiger der berühmtesten Filmemacher der Welt wie etwa Martin Scorsese und Steven Spielberg. Er hat sich seinen Platz im Vermächtnis des großen amerikanischen Films mit einer Reihe von Qualitäten verdient. Am augenscheinlichsten dieser Punkte ist vielleicht die Rolle, die John Wayne (Ringo, Der Teufelshauptmann) als Ikone des klassischen Western-Filmes spielt: der Held (oder Anti-Held), der allein gegen das ungeschriebene Gesetz des Wilden Westens antreten muss. Die Geschichte spielt im Jahr 1868 in Texas; Wayne verkörpert die Rolle des Bürgerkriegsveteranen Ethan Edwards, der seinen Bruder und dessen Frau besuchen will. Die Ranch wird von Komantschen angegriffen und Edwards Verwandte getötet. Die Suche nach seiner überlebenden Nichte (dargestellt von der jungen Natalie Wood (West Side Story, Das große Rennen rund um die Welt) wird für ihn zu einer Aufgabe, die er mit verzehrender Besessenheit verfolgt. Mit der Hilfe eines Freundes der Familie (Jeffrey Hunter, König der Könige, Der längste Tag), welcher selbst zur Hälfte Cherokee-Blut in sich trägt, beginnt Ethan seine fünf Jahre andauernde Irrfahrt, um Vergeltung zu üben. Regisseur John Ford (Trommeln am Mohawk, Rio Grande) stand 1956 auf dem Höhepunkt seines talentierten Schaffens und formte die klassische Rache-Geschichte zu einem bitteren Lehrstück über Rassismus und blinden Hass. Damit schaffte er es, John Wayne zu einer der besten Darstellungen seiner Karriere anzuspornen. Wie viele von Fords klassischen Western muss auch Der schwarze Falke in der Rückschau mit dem Vorwurf ringen, die "wilden" amerikanischen Ureinwohner stereotypisch dargestellt zu haben. Die optische Schönheit des Films - die letzte Einstellung zählt zu den bekanntesten Bildern des Western-Genres - wird leider durch einige unausgeglichene Darstellungen und gespreizte Dialoge relativiert. Dennoch bleibt Der schwarze Falke unwidersprochen einer der größten Western, die je gedreht wurden. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
52 Jahre alter Film auf Blu Ray Disk 5 von 5 Punkten Das wollte ich sehen: ein Film, der vor 52 Jahren gedreht wurde auf einer Blu Ray Disk:
ich war völlig überrascht und sprachlos: der Film wirkt auf einem Plasma TV super toll. So plastisch, fast schon 3D Kinofeeling. Und erst die Landschaft, das Monumet Valley ist absolut sehenswert. Ich konnte es nicht glauben, bin aber jetzt überzeugt: die Blu Ray Disk ist ihr Geld wert, denn besser kann man das nicht rüber bringen. Danke an alle die daran gearbeitet haben: ein Meisterwerk!
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Der schwarze Falke [Blu-ray] John Wayne, Vera Miles, Ward Bond, Natalie Wood, Jeffrey Hunter Blu-ray Verkaufsrang: 13111 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden John Fords Der schwarze Falke zählt zu den Lieblingsfilmen einiger der berühmtesten Filmemacher der Welt wie etwa Martin Scorsese und Steven Spielberg. Er hat sich seinen Platz im Vermächtnis des großen amerikanischen Films mit einer Reihe von Qualitäten verdient. Am augenscheinlichsten dieser Punkte ist vielleicht die Rolle, die John Wayne (Ringo, Der Teufelshauptmann) als Ikone des klassischen Western-Filmes spielt: der Held (oder Anti-Held), der allein gegen das ungeschriebene Gesetz des Wilden Westens antreten muss. Die Geschichte spielt im Jahr 1868 in Texas; Wayne verkörpert die Rolle des Bürgerkriegsveteranen Ethan Edwards, der seinen Bruder und dessen Frau besuchen will. Die Ranch wird von Komantschen angegriffen und Edwards Verwandte getötet. Die Suche nach seiner überlebenden Nichte (dargestellt von der jungen Natalie Wood (West Side Story, Das große Rennen rund um die Welt) wird für ihn zu einer Aufgabe, die er mit verzehrender Besessenheit verfolgt. Mit der Hilfe eines Freundes der Familie (Jeffrey Hunter, König der Könige, Der längste Tag), welcher selbst zur Hälfte Cherokee-Blut in sich trägt, beginnt Ethan seine fünf Jahre andauernde Irrfahrt, um Vergeltung zu üben. Regisseur John Ford (Trommeln am Mohawk, Rio Grande) stand 1956 auf dem Höhepunkt seines talentierten Schaffens und formte die klassische Rache-Geschichte zu einem bitteren Lehrstück über Rassismus und blinden Hass. Damit schaffte er es, John Wayne zu einer der besten Darstellungen seiner Karriere anzuspornen. Wie viele von Fords klassischen Western muss auch Der schwarze Falke in der Rückschau mit dem Vorwurf ringen, die wilden" amerikanischen Ureinwohner stereotypisch dargestellt zu haben. Die optische Schönheit des Films - die letzte Einstellung zählt zu den bekanntesten Bildern des Western-Genres - wird leider durch einige unausgeglichene Darstellungen und gespreizte Dialoge relativiert. Dennoch bleibt Der schwarze Falke unwidersprochen einer der größten Western, die je gedreht wurden. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
52 Jahre alter Film auf Blu Ray Disk 5 von 5 Punkten Das wollte ich sehen: ein Film, der vor 52 Jahren gedreht wurde auf einer Blu Ray Disk:
ich war völlig überrascht und sprachlos: der Film wirkt auf einem Plasma TV super toll. So plastisch, fast schon 3D Kinofeeling. Und erst die Landschaft, das Monumet Valley ist absolut sehenswert. Ich konnte es nicht glauben, bin aber jetzt überzeugt: die Blu Ray Disk ist ihr Geld wert, denn besser kann man das nicht rüber bringen. Danke an alle die daran gearbeitet haben: ein Meisterwerk!
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Man nennt mich Hondo (Special Collector's Edition) John Wayne, Geraldine Page, Ward Bond DVD, 3. Mai 2007 Verkaufsrang: 3519 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Ehre wem Ehre gebührt 5 von 5 Punkten Wenn der Meldereiter Hondo mit Gewehr in der Hand und Sattel über der Schulter auf das Haus von Angie Lowe zugeht ist man gebannt.
Der Film besticht nicht nur durch die schauspielererische Leistung der Hauptakteure, auch die Dialoge der beiden sind herzerfrischend und zuweilen sogar erotisch.
Das John Wayne als der klassiche gute Ami hier auch noch die damalige Politik der Regierung gegen die Indianer kritisch beleuchtet, macht den Film umso glaubwürdiger.
Durch die Diskusission über Werte wie "Ehrlichkeit" und "Aufrichtigkeit" besonders auch in Bezug auf den Sohn von Angie, besitzt der Film auch moralischen Tiefgang.
Kurzum, ein Western den man gesehen haben sollte und den man sich auch mehrmals ansehen kann.
Einer der besten.... 5 von 5 Punkten Der Kurierreiter Hondo trifft im Indianergrenzgebiet auf die Farmerin Mrs. Lowe, in die er sich verliebt und für ihren Sohn eine Vaterfigur wird. Ihr Ehemann, ein brutaler Nichtsnutz wird natürlich im Laufe des Films entsorgt. Das Problem mit den Apachen wird in einer Wagenburgenschlacht am Ende des Films gelöst.
So banal die Handlung ist, so genial die Rolle des Hondo. Wayne gibt der Figur ungewöhnlichen Tiefgang, den man nich aus allen seinen Rollen kennt, vielleicht noch aus "Der schwarze Falke". Überraschend viel Dialog gepaart mit dem "rauhe Schale weicher Kern"-Image ist Hondo einer der besten Western Waynes und darf in keiner Sammlung fehlen.
Auch die DVD ist überraschend gut gelungen. Der Film ist für seine über 50 Jahre durchweg gut aufgearbeitet, die Specials wissen zu überzeugen.
Eine der besten weiblichen Rollen aller Wayne-Western hat Geralide Page als Mrs. Lowe, die für diese Rolle auch eine Oskar-Nominierung erhielt.
Hervorzuheben ist auch der Umgang mit den Indianern. Diese werden nicht nur als mordende Wilde dargestellt, sondern erhalten endlich einmal menschliche Züge, was alleine schon die SChlusssequenz des Filmes beweist.
Alles in allem ein seeeeehr sehenswerter Western vom Meister himself....
Oder, wie AL BUNDY so oft sagt: "Ich will Hondo sehn......!!!!!"
Endlich auf DVD 5 von 5 Punkten Lange mußten John Wayne Fans auf diesen Klassiker warten. Aber dafür wird man mit einer wirklichen gelungenen DVD entschädigt.
So enthält die DVD tatsächlich einen 5.1 Ton, ohne dass der Film dabei neu synchronisiert wurde. Zusätzlich punktet die DVD mit tollen Extras (Making Of, Feature über Darsteller in John Wayne Western, Einführung in den Film, Fotogalerien usw.). Von daher kann man ausgehen, dass nicht wie zuletzt bei Rio Bravo, Der Schwarze Falke usw. neue Versionen mit Bonusmaterial nachgereicht werden.
Der Film ansich gehört den besten Western überhaupt und überzeugt durch eine sehr differenzierte Darstellung der Indianer, die nicht einfach nur die Bösen sind. Was für einen Western aus den 50ern schon sehr erstaunlich ist. Außerdem punktet der Film natürlich durch John Wayne typische Action.
Unbedingter Kauftip!
Guter John Wayne Westernfilm! 3 von 5 Punkten Der Film ist wirklich gut. Es gibt zwar bessere John Wayne Filme, aber
dieser hier ist absolut gut! Leider ist er aber auch etwas kurz geraten
und das Ende kommt auch etwas Überraschend. Aber alleine was hier
aufgefahren wurde kann sich sehen lassen. Etliche Indianer und Pferde,
und gute Kampfszenen! Es gibt aber nur 3 Sterne, weil der Film etwas
kurz ist und das Ende wirklich zu Überraschend kam. Außerdem ist der
Film im 4:3 Format. Wer einen 16:9 TV hat, möchte in der Regel auch
lieber 16:9 Bilder zuspielen.
Man nennt mich Hondo - einer der schönsten Western der 1950er Jahre! 5 von 5 Punkten Eigentlich wollte John Wayne den Film "Hondo", für den die 'Wayne-Fellows-Productions' das Manuskript erworben hat, nur produzieren. Er verhandelte mit Glenn Ford über die Besetzung der Hauptrolle, doch der lehnte ab, weil er nicht mit John Ford zusammenarbeiten wollte, der für "Hondo" zwar nicht als Regisseur arbeitete, aber einige Second-Unit-Aufnahmen und ein paar Stunts drehte. Also übernahm Duke selbst die Hauptrolle und hat dem Film somit das ihm eigene Flair gegeben. Bei der Besetzung der Rollen blieb sich John Wayne selbst treu, er bevorzugte seit dem er mit John Ford "Ringo" gedreht hatte, wie dieser Darsteller aus der Ford'schen 'Stock Company', in der waren Schauspieler involviert die immer wieder in den Filmen des Regisseurs und später auch in John Wayne's Filmen auftraten. Für den Film "Hondo" waren das zum Beispiel Ward Bond (Buffalo), James Arnes (Lennie), Paul Fix (Major Sherry), Michael Pate (Vittoro), Leo Gordon (Ed Lowe). Neben diesen Mimen gehörten u.a. auch Olive Carey, Harry Carey sr., John Carradine, Francis Ford, Joanna Dru, Woody Strode, Harry Carey jr., Ben Johnson u.v.a. zu dieser Company. Für Ford war die prägnante Besetzung von Nebenrollen in allen seinen Filmen ein wichtiges Bindeglied zu den Hauptdarstellern. Für Geraldine Page, die aus New York vom Theater kam war die Angie Lowe die erste Hauptrolle im Film überhaupt, die sie überzeugend spielte und der ihr gleich eine OSCAR-Nominierung als beste Nebendarstellerin einbrachte. Der Film "Hondo" spielte übrigens 4.100.000 Dollar ein, was mehr als 500 % der investierten Summe war. 1966 griff die 'Batjac', so hieß die Wayne'sche Produktionsfirma seit dem Ausstieg von Fellows, das Thema "Hondo" noch einmal auf und produzierte ein Remake unter dem Titel "Hondo And The Apaches", mit Ralph Taeger (Hondo), Michael Pate (Vittoro), Noah Beery jr.(Buffalo), Jim Davis (Krantz) und in seiner letzten Rolle Robert Taylor. Ein großes Plus für diese DVD sind die umfangreichen Special Features. Jeder Westernfilm- und John-Wayne-Fan sollte sich diese DVD zulegen.
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Johanna von Orleans Ingrid Bergman, José Ferrer, Ward Bond DVD, 14. Dezember 2004 Verkaufsrang: 28614 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Johanna von Orleans (mit I. Bergman), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.12.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ingrid Bergmann als Jungfrau von Orleans 5 von 5 Punkten Warum die unterschiedliche Bewertung? Die heutige Zeit versteht das Wirken von Menschen wie Jeanne d'Arc nicht mehr. Sie war ein Gott begnadetes Mädchen aus Lothringen. Sie war eine Prophetin, deren Voraussagen sich erfüllten. Mit psychologischen Spekulationen kommen wir hier nicht weiter. Ingrid Bergman war die beste Besetzung für diesen Film. Es ist ein enorm spannender Film und zeigt auch die Schwierigkeiten von Johanna bis man ihr Glauben schenkte. Das kann man auf jeden Fall nachvollziehen, ebenso später den enormen Mut den das 17jährige Mädchen aus Lothringen aufbrachte. Sie hatte Mitleid mit dem britischen Verteidiger der Tourelles (stark befestiges Fort von Orleans), Sir Glasdale, und wollte ihm sein furchtbares Schicksal ersparen, das ihm widerfuhr. Auch dachte sie an seine Männer. Nach dem Sieg und Entsetzung Orleans weinte sie bitterlich über die vielen Toten auf beiden Seiten, liess sich aber am Ende doch bewegen mit den Truppen durch Orleans zu reiten und sich dem Volke zu zeigen. Nach der Befreiung der Stadt Orleans
führte Jeanne d' Arc eine Art Blitzkrieg mit königlichen Heer an der Loire und wurde tatsächlich zu einer Kriegsherrin, auch wenn man ihr keinen direkten Oberbefehl erteilt hatte. Endlich entschloß sich der immer noch zaudernde Dauphin mit dem Heer nach Reims zu reiten, um dort in der Kathedrale gesalbt und gekrönt zu werden. Bald danach ließ der König das Heer, aufgrund der falschen Ratschläge seiner intriganten Ratgeber, auflösen, was ihm sehr viel Widerspruch einbrachte, insbesondere von den Freunden der jungen Heldin. Nicht lange danach kam sie mit einem kleinen Trupp der Stadt Compiegne zu Hilfe. Dort ereilte sie das Schicksal. Sie wurde von den Burgundern gefangen genommen und später in Rouen vor ein politisch motiviertes Inquisitionsgericht der Engländer gestellt. Nach dem Verdammungsurteil übergaben sie die Engländer dem grausamen Feuertod auf dem Marktplatz in Rouen. Trotzdem die Richter, das nunmehr 19jährige Mädchen, so getäuscht hatten, blieb sie Gott ergeben bis zum letzten Atemzug. Historisch ist auch richtig, dass viele Bürger Rouens die Hinrichtung als Mord ansahen und offen murrten.
25 Jahre nach dem ihrem Tod war Frankreich ein freies Land und die Jungfrau wurde in einem neuen Gerichtsverfahren rehabilitiert. Die Stadt Orleans hat ihre glorreiche Befreierin, auch in den schwersten Stunden, bis heute niemals vergessen.
Auf dem Scheiterhaufen 1 von 5 Punkten Victor Flemings Technicolor-Prunkstück "Joan Of Arc" hat durch eifernde Moralapostel und hemdsärmelige Verwertungsspezialisten im Lauf der Jahre viel gelitten. Nach dem Start in USA 1948 wurde er von 145 Minuten auf 100 Minuten herab geschnitten, weil christliche Tugendwächter Sturm liefen. Hauptdarstellerin Ingrid Bergman hatte sich den Wohlanständigen gerade durch ihre Affäre mit Roberto Rossellini als gottlose Metze empfohlen. Später ist "Joan Of Arc" dann auch noch auf ein falsches Breitwandformat abgekascht worden. In USA gibt es eine makellos restaurierte DVD, die Flemings ursprünglichen Film präsentiert. Die deutsche DVD von Arthaus greift zwar nicht auf die verstümmelte US-Zensurfassung zurück, vermutlich aber auf die deutsche Kinoversion von 1950, die um ca. 5 Minuten geschnitten war. Man hat aber keine Chance zu erfahren, wie Arthaus zu seiner 132-Minuten-Fassung kommt. Es gibt keinerlei Zusatzmaterial: keine Texttafel zur Editionsgeschichte, nicht einmal einen erläuternden Satz auf der Hülle. Zum kompletten Szenenvergleich mit der US-DVD vergeht jedoch auch Geduldigen jede Lust. Die DVD präsentiert den Film statt in 1,37:1 im falschen Format 1,66:1, was die Kamearaarbeit von Winton C. Hoch und dessen Kollegen restlos zerstört. Viele Motive sind nun grob angeschnitten. Dafür kann man hier - anders als auf der strahlend restaurierten US-DVD - sehen, wie eine von den Jahren schwer in Mitleidenschaft gezogene Technicolorkopie aussieht. Schlierige, matte Farben in einem in grobe Unschärfen verfließenden Bild sowie derbster Filtereinsatz legen gar die Frage nahe, ob überhaupt von einer Filmkopie oder nur von einem Magnetband abgetastet wurde. Hier ist keinerlei sinnliches Erleben des Films mehr möglich - aber ein wahrer Scheiterhaufen für Flemings Arbeit zu besichtigen. |
Gone With The Wind [UK IMPORT] Clark Gable, Evelyn Keyes, Ann Rutherford, Laura Hope Crews, Harry Davenport DVD, 1. Oktober 2000 Verkaufsrang: 30009 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Bis Titanic galt er als der größte Liebesfilm aller Zeiten. Vom Winde verweht, die Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Margaret Mitchell, erzählt die tragische Liebesgeschichte von Scarlett O'Hara (Vivien Leigh) und Rhett Butler (Clark Gable), eingebettet in die Wirren des amerikanischen Bürgerkriegs. Von Tara, einer Südstaatenplantage, zieht Scarlett nach Atlanta. Sie ist bereits Kriegswitwe, als sie nach langem und beharrlichen Werben Butlers diesen schließlich erhört. Aber nachdem ihre Tochter bei einem Reitunfall zu Tode kommt und Scarlett ihr zweites Kind durch eine Fehlgeburt verliert, verliert sie auch Rhett, den sie endlich lieben gelernt hat. Aber da ist immer noch Tara... Auch heute, über sechzig Jahre nach der ersten Aufführung, hat der Film nichts von seiner Kraft verloren. In den Milleniumcharts steht Vom Winde verweht immer noch auf Platz Eins der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Insgesamt gewann der Klassiker acht Oscars, unter anderem für Bester Film, Beste Hauptrolle und Beste Regie. Produzent David O. Selznick suchte lange nach einer Hauptdarstellerin, die er letztendlich in Vivien Leigh fand, der damaligen Ehefrau von Laurence Olivier. Mit Olivia de Havilland und Leslie Howard. Notizen am Rande: Ausser David O. Selznick arbeiteten fünf weitere Regisseure an diesem Film: George Cukor, Sam Wood, William Cameron Menzies, King Vidor, Victor Flemming. David O. Selznick produzierte ebenfalls Hitchcocks Rebecca. Freunde von Originalfassungen werden sich freuen: Auf diesem Video ist der Film sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache zu sehen. Falls Sie jemals die Gelegenheit haben sollten, Vom Winde verweht auf einer großen Leinwand zu sehen, tun Sie sich den Gefallen und nutzen diese Chance. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
ziemlich gut 5 von 5 Punkten habe den film gerade eben geschaut. er ist wirklich gut gemacht und ziemlich buchbezogen (was man nicht von vielen büchern sagen kann, die verfilmt wurden...oder irgendwie x)
und zu der damaligen zeit hat er seine 10oscars wirklich verdient.
alle die den film schauen wollen, sollten davor das buch gelesen haben (ist zwar ein schinken 1100seiten..aber die haben es in sich :)
im buch wird die beziehung zu rhetts kleiner tochter viel besser und herzlicher beschrieben. und melli ist im buch ein richtiges engelchen..
im film gibt es viele kurzszenen..
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Treue Donna Corcoran, Ward Bond, Frances Dee Videokassette, 6. April 1995 Verkaufsrang: 794
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr schön 5 von 5 Punkten Den Film habe ich das ertse mal als kleines Mädchen gesehen (ist also schon ziemlich lange her) und er hat mir schon damals sehr gut gefallen.
Da ja das Fernshen den Film nicht mehr sendet, war ich froh als ich ihn hier gefunden habe.
Mittlerweile habe ich selbst eine kleine Tochter und freue mich den Film gemeinsam mit ihr anzuschauen.
Natürlich wird sie mich nach dem Film ewig nerven, dass sie auch ein Pferd möchte, genau wie ich damals meine Eltern fast in den Wahnsinn trieb.
Ich kann nur sagen, ein wundervoller "alter" Film.
Ein genialer Kultfilm 5 von 5 Punkten einer der schönsten Tierfilme, die je gedreht worden sind. |
Unternehmen Seeadler John Wayne, Patricia Neal, Ward Bond DVD, 4. Juni 2004 Verkaufsrang: 30289 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mit Realität hat das nichts zu tun! 1 von 5 Punkten Ein müder Kriegsfilm! Das U-Boot befindet sich unter Wasser und wird mit Wasserbomben beworfen, John Wayne aber lacht sich eins! Er findet es lustig und beruhigt seine Mannschaft:"Es kann uns garnichts passieren!"
Ein Baby ist auch an Bord und darf seine Kuhmilch aus einem alten Gummihandschuh nuckeln!
Vieleicht ein Film für John Wahne Fans, aber nichts für Menschen die gerne Kriegsfilme schauen!
Der "Duke" in seichten Gewässern 2 von 5 Punkten Dieser Film von 1951 ist den amerikanischen U-Bootfahrern des Pazifikkrieges gewidmet. Es ist eines der üblichen patriotischen Werke dieser Zeit. Der U-Bootkrieg im Pazifik wird hier als Spaziergang einiger freundlicher Herren geschildert. John Wayne spielt den Ersten Offizier und später den Kommandanten Duke (Duke!) E. Gifford. Zu Beginn des Filmes werden Nonnen und Kinder von einer japanisch besetzten Insel ohne Feindeinwirkung evakuiert. Auf der Rückreise versagen die Torpedos, so dass ein eigentlich erfolgreicher Angriff auf japanische Überwassereinheiten fehlschlägt; die Magnetzünder der Torpedos werden vorzeitig ausgelöst. Dies Problem hatte übrigens auch die deutsche Kriegsmarine. Zurück in Pearl Harbor wird noch eine Liebes-Schmonzette zwischen Gifford und seiner geschiedenen Frau eingebaut, neue Torpedozünder werden erprobt, man fährt dann wieder erfolgreich zur See, ein Kommandant opfert sich für seine Besatzung, böse Japaner werden versenkt usw. usw. Das alles ist eigentlich nur für eisene John Wayne-Fans bzw. Fans von Marine-Filmen erträglich. Positiv hervorzuheben ist, dass technisch und sprachlich keine Verirrungen, wie sie in deutschen Filmen jener Zeit auftauchen, wahrzunehmen sind. Das liegt daran, dass mit Viceadmiral (ret) Lockwood ein hochrangiger technischer Berater zur Verfügung stand. Admiral Lockwood war immerhin Oberbefehlshaber der pazifischen U-Bootflotte im 2. Weltkrieg. Die DVD enthält neben der deutschen Fassung (ohne Untertitel) die um 12 Minuten längere amerikanische Originalfassung, bei der die Möglichkeit deutscher oder englischer Untertitel besteht. Hörgeschädigte müssen daher wegen der schlechten Tonqualität (schlecht aus meiner Sicht als Hörbehinderter mit Diskriminationsproblemen!) auf die Originalfassung zugreifen. Irgendwelche Extras enthält diese DVD naturgemäß nicht, da in jener Zeit sicher lediglich der Film ohne drumherum gedreht wurde. Angeboten hätte sich jedoch eine Kurz-Dokumentation über den Pazifik-Krieg unter besonderer Berücksichtigung der U-Bootwaffe. Derlei Material existiert in Hülle und Fülle. Warum aus dem Original-Titel, "Operation Pacific", der deutsche Titel "Operation Seeadler" wurde, bleibt wie so häufig unklar. Dieser Begriff taucht im Film nicht auf. Fazit: Was hier als U-Bootkrieg gezeigt wird, ist ein äußerst seichtes Geplänkel und hat mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun, sollte es wahrscheinlich so kurz nach Kriegsende auch gar nicht. |
Rio Bravo [Blu-ray] John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson, Angie Dickinson, Walter Brennan Blu-ray, 24. Januar 2008 Verkaufsrang: 35831 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Rio Bravo DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Herrlich klischeefrei 5 von 5 Punkten Es gibt ja viele sehr gute Western, aber fünf Sterne würde ich nur wenigen davon geben, weil auch ein Gutteil der großen Filme dieses Genres viele Klischees bedient. "Rio Bravo" ist eine erfrischende Ausnahme, zumindest was die Protagonisten betrifft. Und das, obwohl er durchaus zu den "klassischen" Western zu zählen ist.
John Wayne ist John Wayne, aber dafür lieben wir ihn ja auch.
Walter Brennan spielt einen verkrüppelten Sheriffsgehilfen, der für einiges an Witz sorgt. (Ist zwar ein Klischee, aber so gut gemacht, dass es einfach schön ist.)
Dean Martin spielt einen Freund von Sheriff Wayne, einen Trunkenbold. Er spielt ihn so überzeugend, vor allem mit all den hässlichen Seiten eines Trinkers, wie man ihn im Western selten sieht.
Angie Dickinson hat die weibliche Hauptrolle, und sie lässt den alten Wayne in ihrer Unbekümmertheit oft herrlich unbeholfen wirken.
Ricky Nelson ist überraschend gut als der - im Western durchaus übliche - Youngster, der aber, im Gegensatz zu den jungen Männern in den meisten anderen Western, kein Heißblut ist, sondern ein besonnener Kerl, der seinen Teil zur Aufgabe beiträgt.
Die "Aufgabe" in diesem Film ist die Inhaftierung und vor allem die Fluchtverhinderung eines Mörders, dessen Bruder ein mächtiger und gewaltbereiter Rancher im Einzugsgebiet von Waynes Stadt ist. Alle Charaktere tragen ihren Teil zur Story bei, jeder hat seine Momente. Es tut gut, dass keiner der drei Begleiter nur mitspielt, damit den Westernkonventionen ("du brauchst einen Trinker, einen jungen Hitzkopf und einen lustigen Alten") genüge getan wird.
Mehr zu verraten wäre unfair; für mich war der Film bis zum Schluss spannend und er hat - achtung, sehr subjektiv - das gewisse Etwas, das ihn von der Mehrzahl seiner "Genrekollegen" abhebt.
Wer Western mag, dürfte von diesem nicht enttäuscht sein (hat ihn aber wahrscheinlich ohnedies schon), und auch für Menschen, die Filme einfach nur genießen wollen, ist er ein heisser Tipp.
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The Big Trail [UK IMPORT] John Wayne, Charles Stevens, Marguerite Churchill, David Rollins, Ward Bond DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 14968
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Lohnend, auch ohne deutsche Tonspur 5 von 5 Punkten Wer den ganz jungen John Wayne (zur Drehzeit 23 Jahre alt) in seiner ersten großen Rolle sehen möchte, und außerdem einen der schönsten Western der frühen Tonfilmzeit, sollte hier zugreifen, obwohl die DVD keine deutsche Tonspur, ja noch nicht einmal deutsche Untertitel bietet. Das macht hier fast nichts - der Film ist noch so sehr nach den Darstellungsregeln der Stummfilmzeit gedreht, dass man der Handlung problemlos folgen kann, selbst wenn man nur über elementare Englischkenntnisse verfügt. Es gibt eine sehr schlichte, westerntypische Rache- und Liebeshandlung (Wayne erledigt die Bösen und bekommt das Mädchen), aber Hauptthema ist, wie der Titel sagt, der große Treck selbst - der mühsame Zug eines großen Auswanderertrecks in den fernen Westen der USA. Die Außenaufnahmen (Wüsten, Flussüberquerungen, Indianerüberfall, Schneesturm) sind spektakulär; alles wirkt verblüffend authentisch. Höhepunkt ist eine Szene, in der die Planwagen mühsam an einer steilen Felskante abgeseilt werden. Alles ist im ganz großen Stil inszeniert, mit ungeheuren (und hervorragend bewegten) Mengen von Statisten, Rindern usw.
Der Film wurde seinerzeit in einem neuartigen Breitwandverfahren gedreht, das sich aber nicht durchsetzen konnte, so dass der Film in den Kinos nicht recht zur Geltung kam und nicht den Erfolg hatte, den er durch seine Qualität verdient gehabt hätte. Dies bedeutete auch, dass Wayne der Durchbruch vorerst versagt blieb und er weitere neun Jahre B-Western drehen musste, bis er mit "Stagecoach" endlich zum Star wurde. Seine Partner in "The Big Trail" sind ausgezeichnet (Marguerite Churchill als Leading Lady, Tully Marshall als Waynes - an Arthur Hunnicutt erinnernder - Sidekick, Ian Keith und Tyrone Power sr. als Bösewichter, letzterer noch ganz im Stummfilmstil), und Wayne selbst absolut überzeugend als junger Scout. Sollte man haben, nicht nur als Wayne-Fan. |
The Quiet Man [UK IMPORT] John Wayne, Maureen O'Hara, Victor McLaglen, Barry Fitzgerald, Ward Bond DVD, 5. Juni 2006 Verkaufsrang: 39829 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Rural Irish life in the 1920s 5 von 5 Punkten A mysterious yank (The Quiet Man) arrives on the train and asks for directions to Innisfree. This quiet man turns out to be returning to his home after a hard life in America. There he purchases his old home to the shegrim of the neighbor Red Will Danaher (Victor McLagen), who covets the house himself. We learn a few Irish no-nos; such as you do not play patty fingers with the holy water. I will not go through the whole story as it is fun to watch it unfold. However there is a good example of horse sense as the horse knows to stop at the pub for Michaeleen Oge Flynn (Barry Fitzgerald) whom has a very dry throat.
The scenery gives the story a run for its money.
Note the stars are always for content as different media is mixed in the reviews.
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Rio Bravo [HD DVD] John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson, Angie Dickinson, Walter Brennan HD DVD, 15. Februar 2008 Verkaufsrang: 29383 Wenn es darum geht, den besten Western aller Zeiten zu bestimmen, beschränkt sich die Liste meist auf drei vollkommen unterschiedlich Filme. John Fords Der schwarze Falke, Howard Hawks Red River und Rio Bravo, ebenfalls von Howard Hawks. Das Einzige, das diese Filme gemeinsam haben ist, dass John Wayne in allen dreien mitspielt. Während es sich bei Der schwarze Falke um ein episches Rachedrama handelt und Red River ein schwungvoller Viehtreck-Western ("Auf nach Missouri! Yeeee-hah!") ist, fällt Rio Bravo viel ruhiger aus. Im Wesentlichen geht es um Sheriff John T. Chance (John Wayne), seinen ausnüchternden Alkoholiker-Freund Dude (Dean Martin), den jungen Heißsporn Colorado (Ricky Nelson) und Deputy-Kumpan Stumpy (Walter Brennan), die im Stadtgefängnis herumsitzen, schwarzen Kaffee trinken, es sich gut gehen lassen und ab und zu mal ein Liedchen singen. Hawks, ein guter Freund Ernest Hemingways, sagte, dass er Rio Bravo als Antwort auf Zwölf Uhr Mittags, in dem Gary Cooper die Bewohner seiner Stadt um Hilfe bittet, gedreht habe. Deshalb machte Hawks Waynes Sheriff Chance zum vollendeten Profi, der, auch wenn er langsam alt und fett wird, ganz genau weiß, wie er seinen Job zu tun hat und keine Amateure in seinem Geschäft duldet, weil diese höchstens verletzt werden könnten. Dieser höchst unterhaltsame Film erlangte in den 90ern noch einmal fragwürdige Berühmtheit, als Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Reservoir Dogs und Jackie Brown) erklärte, er verwende Rio Bravo gern als entscheidenden Test für eventuelle zukünftige Freundinnen. Oh, und falls die Anordnung der Charaktere jemandem bekannt vorkommt, so braucht er sich nicht zu wundern. Denn Hawks selbst drehte noch zwei Remakes von Rio Bravo. Einmal 1967 mit John Wayne, Robert Mitchum und James Caan als El Dorado und 1970 mit John Wayne, Jack Elam und Christopher Mitchum als Rio Lobo. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Herrlich klischeefrei 5 von 5 Punkten Es gibt ja viele sehr gute Western, aber fünf Sterne würde ich nur wenigen davon geben, weil auch ein Gutteil der großen Filme dieses Genres viele Klischees bedient. "Rio Bravo" ist eine erfrischende Ausnahme, zumindest was die Protagonisten betrifft. Und das, obwohl er durchaus zu den "klassischen" Western zu zählen ist.
John Wayne ist John Wayne, aber dafür lieben wir ihn ja auch.
Walter Brennan spielt einen verkrüppelten Sheriffsgehilfen, der für einiges an Witz sorgt. (Ist zwar ein Klischee, aber so gut gemacht, dass es einfach schön ist.)
Dean Martin spielt einen Freund von Sheriff Wayne, einen Trunkenbold. Er spielt ihn so überzeugend, vor allem mit all den hässlichen Seiten eines Trinkers, wie man ihn im Western selten sieht.
Angie Dickinson hat die weibliche Hauptrolle, und sie lässt den alten Wayne in ihrer Unbekümmertheit oft herrlich unbeholfen wirken.
Ricky Nelson ist überraschend gut als der - im Western durchaus übliche - Youngster, der aber, im Gegensatz zu den jungen Männern in den meisten anderen Western, kein Heißblut ist, sondern ein besonnener Kerl, der seinen Teil zur Aufgabe beiträgt.
Die "Aufgabe" in diesem Film ist die Inhaftierung und vor allem die Fluchtverhinderung eines Mörders, dessen Bruder ein mächtiger und gewaltbereiter Rancher im Einzugsgebiet von Waynes Stadt ist. Alle Charaktere tragen ihren Teil zur Story bei, jeder hat seine Momente. Es tut gut, dass keiner der drei Begleiter nur mitspielt, damit den Westernkonventionen ("du brauchst einen Trinker, einen jungen Hitzkopf und einen lustigen Alten") genüge getan wird.
Mehr zu verraten wäre unfair; für mich war der Film bis zum Schluss spannend und er hat - achtung, sehr subjektiv - das gewisse Etwas, das ihn von der Mehrzahl seiner "Genrekollegen" abhebt.
Wer Western mag, dürfte von diesem nicht enttäuscht sein (hat ihn aber wahrscheinlich ohnedies schon), und auch für Menschen, die Filme einfach nur genießen wollen, ist er ein heisser Tipp.
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Bis zum letzten Atemzug Gregory Peck, Barbara Payton-Wright, Ward Bond Videokassette, 3. April 2001 Verkaufsrang: 5050 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Captain Richard Lance (Gregory Peck) wird von seinen Männern ungerechterweise für den Tod des beliebten Offiziers Holloway verantwortlich gemacht. Holloway hatte den Auftrag, den berüchtigten Apachen-Häuptling Tuscos in ein anderes Soldatenfort zu eskortieren und kommt bei der Flucht des Indianers zu Tode. Um das eigene Fort vor weiteren Übergriffen zu schützen, wählt Lance eine Gruppe von Männern aus, die einen strategisch wichtigen Bergpass bewachen sollen. Zwischen den Soldaten und Lance kommt es zu extremen Spannungen. Gordon Douglas' Film Bis zum letzten Atemzug fällt eindeutig in die Kategorie klassischer Hollywood-Western nach bekanntem Muster. Es gibt edle Helden, böse Indianer und raubeinige Soldaten, allesamt Zutaten aus Filmen wie man sie als Kind regelmäßig Sonntag nachmittags im Fernsehen gesehen hat. Mittendrin hält Hollywoodlegende Gregory Peck wacker die Stellung und überzeugt als harter Hund mit Herz. Regisseur Gordon Douglas wird Cineasten wahrscheinlich nicht ganz unbekannt sein, er drehte 1954 den unsterblichen SciFi-Klassiker Formicula. -Marc Osmers
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Searchers [UK IMPORT] Jeffrey Hunter, John Wayne, Vera Miles, Ward Bond, Natalie Wood DVD, 1. Juni 2005 Verkaufsrang: 55825 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden John Fords Der schwarze Falke zählt zu den Lieblingsfilmen einiger der berühmtesten Filmemacher der Welt wie etwa Martin Scorsese und Steven Spielberg. Er hat sich seinen Platz im Vermächtnis des großen amerikanischen Films mit einer Reihe von Qualitäten verdient. Am augenscheinlichsten dieser Punkte ist vielleicht die Rolle, die John Wayne (Ringo, Der Teufelshauptmann) als Ikone des klassischen Western-Filmes spielt: der Held (oder Anti-Held), der allein gegen das ungeschriebene Gesetz des Wilden Westens antreten muss. Die Geschichte spielt im Jahr 1868 in Texas; Wayne verkörpert die Rolle des Bürgerkriegsveteranen Ethan Edwards, der seinen Bruder und dessen Frau besuchen will. Die Ranch wird von Komantschen angegriffen und Edwards Verwandte getötet. Die Suche nach seiner überlebenden Nichte (dargestellt von der jungen Natalie Wood (West Side Story, Das große Rennen rund um die Welt) wird für ihn zu einer Aufgabe, die er mit verzehrender Besessenheit verfolgt. Mit der Hilfe eines Freundes der Familie (Jeffrey Hunter, König der Könige, Der längste Tag), welcher selbst zur Hälfte Cherokee-Blut in sich trägt, beginnt Ethan seine fünf Jahre andauernde Irrfahrt, um Vergeltung zu üben. Regisseur John Ford (Trommeln am Mohawk, Rio Grande) stand 1956 auf dem Höhepunkt seines talentierten Schaffens und formte die klassische Rache-Geschichte zu einem bitteren Lehrstück über Rassismus und blinden Hass. Damit schaffte er es, John Wayne zu einer der besten Darstellungen seiner Karriere anzuspornen. Wie viele von Fords klassischen Western muss auch Der schwarze Falke in der Rückschau mit dem Vorwurf ringen, die "wilden" amerikanischen Ureinwohner stereotypisch dargestellt zu haben. Die optische Schönheit des Films - die letzte Einstellung zählt zu den bekanntesten Bildern des Western-Genres - wird leider durch einige unausgeglichene Darstellungen und gespreizte Dialoge relativiert. Dennoch bleibt Der schwarze Falke unwidersprochen einer der größten Western, die je gedreht wurden. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
52 Jahre alter Film auf Blu Ray Disk 5 von 5 Punkten Das wollte ich sehen: ein Film, der vor 52 Jahren gedreht wurde auf einer Blu Ray Disk:
ich war völlig überrascht und sprachlos: der Film wirkt auf einem Plasma TV super toll. So plastisch, fast schon 3D Kinofeeling. Und erst die Landschaft, das Monumet Valley ist absolut sehenswert. Ich konnte es nicht glauben, bin aber jetzt überzeugt: die Blu Ray Disk ist ihr Geld wert, denn besser kann man das nicht rüber bringen. Danke an alle die daran gearbeitet haben: ein Meisterwerk!
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Made For Each Other [UK IMPORT] Carole Lombard, James Stewart, Charles Coburn, Lucile Watson, Ward Bond DVD, 29. September 2003 Verkaufsrang: 58678
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Feinfühliges Drama mit grossartigen Hauptdarstellern 5 von 5 Punkten "Made for each other" ist ein feinfühliges Drama,das über das Eheleben eines jungen Paares berichtet:Der Anwalt John Horace Mason und seine Frau Jane leben in einem kleinen Appartement in New York zusammen mit Johns Mutter, die eifersüchtig auf die neue Ehefrau reagiert, die nun Johns Aufmerksamkeit erhält. John hat ausserdem Probleme mit seinem schwerhörigen Arbeitsgeber, Judge Doolittle, der ihm seine Eheschliessung übel nimmt, war John doch zuvor mit Doolittles Nichte verlobt. Durch einen dringenden Arbeitsauftrag für John fallen die Flitterwochen des jungen Paares aus, zudem erhält John wider Erwarten aller keine Beförderung. Die Spannungen nehmen zu, als der kleine Sohn Johnny jr. geboren wird und John seine Stelle verliert. Erst eine schwere Erkrankung des Babies kann die beiden in der Not wieder zusammenbringen, denn jetzt geht es um das Leben ihres Sohnes.-Besonders überzeugend in "Made for each other" sind die beiden Hauptdarsteller, Jimmy Stewart und Carol Lombard. Sie zeigen ihr schauspielerisches Können sowohl in dramatischen Szenen, wie diejenigen, in denen die Eltern gemeinsam um das Leben des Sohnes bangen, wie auch in komödiantischen Einlagen, welche die Protagonisten noch sympatischer wirken lassen. Ein schöner, ergreifender Film mit einem feinen Humor |
Johanna von Orleans Ingrid Bergman, José Ferrer, Ward Bond Videokassette, 5. Februar 2000 Verkaufsrang: 6965
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einfach wunderbar .... 5 von 5 Punkten Der Film begleitet den Zuschauer auf allen Lebensstationen der Heiligen Johanna. Die Kulissen sind monumental und das Aufgebot an Stars kollossal. Ingrid Bergman versteht es, Gefühle und Leidenschaften korrekt zum Ausdruck zubringen und verzichtet ganz auf jeglichen Kitsch und jegliche Ausschmückung ... Wer lust hat noch mehr über diesen Film zu erfahren, der besucht meine Johanna von Orleans - Webseite http://www.meinewebseite.net/jeannedarc !!!
Ein Klassiker unter den Jeanne d'Arc Filmen 5 von 5 Punkten Soviel Lob wie Ingrid Bergman für dieses Meisterwerk aus den 40ern verdient, kann ein einziger Mund nicht zum Ausdruck bringen! Ich selbst habe mir dieses Muss der Filmgeschichte ans heimische Kino geholt und finde die Darstellung der Jeanne wunderbar! |
It's A Wonderful Life [UK IMPORT] James Stewart, Charles Lane, Charles Williams, Bob Scott, H.B. Warner DVD, 10. November 2008 Verkaufsrang: 39250 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Pittsburgh / Dakota [UK IMPORT] Marlene Dietrich, Vera Ralston, Walter Brennan, Ward Bond, Ona Munson DVD, 5. Juni 2006 Verkaufsrang: 42891 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.
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