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| DVDs: Wes Bentley | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ghost Rider (Kinofassung) Nicolas Cage, Eva Mendes, Wes Bentley DVD, 30. August 2007 Verkaufsrang: 1381 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen over the top. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 119 Bewertungen)
GEISTERREITER 5 von 5 Punkten Zur BlueRay-Qualität,die ich auf meinem 42zöller von Panasonic in FULL-HD genießen kann,kann ich nur REFERENZ-Verdächtig sagen.Super Farben,hohe Detailtreue,Schärfe und Kontrast,die begeistern.
Auch der Ton kann sich mehr als hören lassen,bei einer,wenigstens,5.1 DD-Anlage.
Der Film gefällt mir ausgesprochen gut.
Eine Comicverfilmung,die meines Erachtens,eine der gelungenen ist.
Nic Cage spielt überzeugend,cool und lässig.
Die Mendez spielt ihre Rolle gleichwertig gut.
Man sieht den beiden Superstars an,daß es ihnen Spaß gemacht hat diesen Film mit herzustellen.
Peter Fonda spielt seine,für mich Paraderolle,genial.Hut ab.
Die Spezialeffekte sind in meinen Augen auch super geworden.
Die Kameraführung,die Stunts,es lohnt sich einfach den Film wenigstens einmal geschuat zu haben.
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Ghost Rider - Extended Version [Blu-ray] Nicolas Cage, Wes Bentley, Eva Mendes, Sam Elliott, Peter Fonda Blu-ray, 29. August 2007 Verkaufsrang: 3470 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen over the top. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 119 Bewertungen)
GEISTERREITER 5 von 5 Punkten Zur BlueRay-Qualität,die ich auf meinem 42zöller von Panasonic in FULL-HD genießen kann,kann ich nur REFERENZ-Verdächtig sagen.Super Farben,hohe Detailtreue,Schärfe und Kontrast,die begeistern.
Auch der Ton kann sich mehr als hören lassen,bei einer,wenigstens,5.1 DD-Anlage.
Der Film gefällt mir ausgesprochen gut.
Eine Comicverfilmung,die meines Erachtens,eine der gelungenen ist.
Nic Cage spielt überzeugend,cool und lässig.
Die Mendez spielt ihre Rolle gleichwertig gut.
Man sieht den beiden Superstars an,daß es ihnen Spaß gemacht hat diesen Film mit herzustellen.
Peter Fonda spielt seine,für mich Paraderolle,genial.Hut ab.
Die Spezialeffekte sind in meinen Augen auch super geworden.
Die Kameraführung,die Stunts,es lohnt sich einfach den Film wenigstens einmal geschuat zu haben.
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Ghost Rider (Extended Version, 2 DVDs) Nicolas Cage, Eva Mendes, Wes Bentley DVD, 30. August 2007 Verkaufsrang: 2215 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen over the top. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 119 Bewertungen)
GEISTERREITER 5 von 5 Punkten Zur BlueRay-Qualität,die ich auf meinem 42zöller von Panasonic in FULL-HD genießen kann,kann ich nur REFERENZ-Verdächtig sagen.Super Farben,hohe Detailtreue,Schärfe und Kontrast,die begeistern.
Auch der Ton kann sich mehr als hören lassen,bei einer,wenigstens,5.1 DD-Anlage.
Der Film gefällt mir ausgesprochen gut.
Eine Comicverfilmung,die meines Erachtens,eine der gelungenen ist.
Nic Cage spielt überzeugend,cool und lässig.
Die Mendez spielt ihre Rolle gleichwertig gut.
Man sieht den beiden Superstars an,daß es ihnen Spaß gemacht hat diesen Film mit herzustellen.
Peter Fonda spielt seine,für mich Paraderolle,genial.Hut ab.
Die Spezialeffekte sind in meinen Augen auch super geworden.
Die Kameraführung,die Stunts,es lohnt sich einfach den Film wenigstens einmal geschuat zu haben.
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Die vier Federn Heath Ledger, Wes Bentley, Kate Hudson DVD, 3. September 2003 Verkaufsrang: 8715 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese nahezu epische Produktion von Die vier Federn, welche die siebte Verfilmung von A.E.W. Masons klassischem Roman aus dem Jahre 1902 darstellt, liefert tolle Bilder, beeindruckenden Ton, aber nur durchschnittliche Gefühle. Es ist schwierig, den mitreißenden Abenteuer-Charakter von Masons Roman abzuschwächen, und Regisseur Shekhar Kapur (Elizabeth) wird dem Budget mit riesigen Schlachtenszenen und zerklüfteten, sonnenverbrannten Mondlandschaften gerecht, was durch Robert Richardsons meisterliche Kameraführung unterstrichen wird. Kapur behält die grundlegende Gefälligkeit der Geschichte bei, welche um das Jahr 1880 herum spielt, und in der ein viel versprechender Soldat (Heath Ledger) am Vorabend der Schlacht während des Vorgehens Großbritanniens gegen den Sudan seinen Dienst quittiert, daraufhin von seiner Verlobten (Kate Hudson) als Feigling hingestellt wird und sich selbst rehabilitiert, indem er sich als muslimischer Kämpfer ausgibt, um seinen besten Freund Jack (Wes Bentley) vor dessen sicherem Tod in der Wüste zu erretten. Trotz all dem Heldentum erscheint der Film dennoch seltsam leidenschaftslos. Djimon Hounsou spielt Ledgers Beschützer in der Wüste hervorragend, aber den jungen Hollywood-Stars fehlt irgendwie die Authentizität von Zoltan Kordas Film aus dem Jahre 1939, der wohl die bislang beste Version darstellt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
super Film mit einem herausragenden Heath Ledger 5 von 5 Punkten Ich muss gleich am Anfang anmerken, dass ich mir den Film nur im englischen Original angesehen habe, kann also zur deutschen Synchro nichts sagen. Im Original ist der Film klasse. Heath Ledgers raue Stimme und die hervorragend dargebotenen Gefühle sei es am Anfang das Zweifeln, ob ein Gehen in den Krieg sinnvoll ist als auch denn später die Veränderung, die mit Harry vor sich geht, sind einfach klasse. Es gibt da so einige Sellen, wo ich tatsächlich richtig mitgelitten habe, z.B. am Anfang als Harry noch einmal mit seinem Vater reden möchte undd dieser einfach nur sagt: "I don't know you." und somit ihn praktisch verleugnet. Auch der super gewählte Dialog zwischen Abou und Harry, als Harry Abou offenbart, dass er einen Freund aus dem Gefängnis holen will und Abou ihm noch sinngemäß hinterher ruft " You Englishmen walk too proud" und Harry zu Abou dann als er völlig fertig im Gefängnis ist sagt " I am not proud anymore." - sinngemäß. Auch als Harry zurückkommt und zu Ethne sagt " Do I look that bad" - einfach wunderbar. Auch die beiden Szenen mit seinem blinden Freund Jack sind sehr ergreifend. Toll war auch die Szene mit seinem Vater relativ am Schluss, als dieser einfach nur sagt " Welcome home Harry." Ich hab echt ein paar Mal Tränen in den Augen gehabt.
Ich kann nur sagen, ich bin absolut begeistert von diesem Film und werde ihn mir bestimmt bald noch einmal anschauen.
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P2 - Schreie im Parkhaus Rachel Nichols, Simon Reynolds, Wes Bentley DVD, 8. August 2008 Verkaufsrang: 9387 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt P2 - Schreie im Parkhaus, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 22.08.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Überraschend gut 4 von 5 Punkten Der Film fängt aalglat und hollywood-glamorös an - er zeigt uns eine Park Avenue-Karrierefrau, die von einem Stalker entführt wird (man denkt, jetzt kommt die gewohnte Psychothriller-Dutzendware) - um dann plötzlich und unerwartet umzuschlagen zu einem stimmungsvollen Horrorthriller mit krassen Goreszenen. Schön so...
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P2 - Schreie im Parkhaus [Blu-ray] Rachel Nichols, Simon Reynolds, Wes Bentley, Grace Lynn Kung Blu-ray, 6. August 2008 Verkaufsrang: 24118 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt P2 - Schreie im Parkhaus, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 22.08.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Super FSK 18 Psychothriller mit qualitativen Abstrichen 4 von 5 Punkten Hallo!
Hab mir die Blu + DVD aus dem Verleih geholt und wollte abwägen und vergleichen, was sich mehr lohnt.
Der Film an sich ist spannend aufgebaut und die FSK 18 Indexierung ist doch berechtigt (wegen 3 Szenen).
Ansonsten kann ich mich der Rezension meines Vorredners Horrorjunkie anschliessen, bis auf einen Fehler, der sich in seiner Rezension eingeschlichen hat. Es gibt derzeit kein Dolby Digital 7.1! Auf der Blu ist ein Dolby Digital 5.1. Mix, sowie ein DTS 7.1. HD Mix, beide in Deutsch, zur Richtigstellung.
Der DTS 7.1. HD Mix ist dynamisch und leider erst gegen Schluss etwas räumlich abgemischt. Leider ist der Film die meiste Zeit eher frontlastig.
Generell fällt auf das Nachtaufnahmen bei Blu Ray ein Problem sind, weil ich schon viele Blu's hatte, die bei Nachtaufnahmen "schwächelten". Das Bild ist sehr scharf aber durchgehend von sichtbarem Filmkorn begleitet (auch bei Tageslichtaufnahmen) Das was viele als schlechtes Ausgangsmaterial interpretieren, wird in der Fachsprache als "Filmkorn" bezeichnet und ist je nach Film mal mehr mal weniger ausgeprägt. Manchmal auch gewolltes Stilmittel. Einen dunklen Film sollte man nicht mit ner Referenz Disc (die zudem noch hervorragend ausgeleuchtet wurde)
wie GHOST RIDER vergleichen. Das ist unfair.
Vielleicht sollte man erwähnen, das es auf der Blu noch unter Extras einen seltenen, etwas ausgedehnteren Trailer von TERMINATOR 2, leider nur in DTS 2.0 gibt, der Lust auf mehr macht, denn die Szenen in High Def sind für so einen alten Kultfilm echt hervorragend auf HD restauriert.
Zurück zu P2. Die DVD zu empfehlen ist ein bischen der Hohn, denn ich hatte die DVD im Vergleich und das Bild der DVD
ist extrem matschig und der dynamische DTS Track fehlt, auch abgesehen vom super gemachten Popup Menü der Blu Ray.
P2 ist übrigens ein Film den man öfters anschauen kann und deshalb sollte man sich den Spass per High Def gönnen, auch wenn es keine qualitative Referenz Disc ist.
Solider Psycho-Horrorthriller, aber...... 4 von 5 Punkten nicht zwingend auf Blu-Ray notwendig.
Letzte Woche in den Verleih gekommen, kam ich natürlich nicht drum herum mir "P2" auf BluRay auszuleihen. Endlich meinen neuen Full HD mal richtig auslasten. Nach genialer Qualität der Ghost Rider BluRay, kam die Ernüchterung bei "P2". Kein Unterschied zu normalen DVD's. In gut ausgeleuchteten Passagen ist das Bild auch sehr gut, aber leider ist es sehr häufig dunkel in einem Parkhaus bei Nacht. Und dort ist das Bild fast schon schlechter als bei guten DVD's. Miserabler Schwarzwert der das Bild grieselig macht. Scharf bleibt das Bild, aber es wirkt alles sehr unnatürlich und definitiv nicht Full HD würdig. Dies passt eigentlich nicht zur angebotenen Dolby Digital 7.1 HD Tonspur, welche ein Pluspunkt ist, insofern man diese Technik mit seinem Heimkinosystem nutzen kann.
Nun aber zum Film:
Dieser ist durchweg sehr interessant und spannend. Teils etwas langatmig da nicht unbedingt viel passiert. Aber manchmal ist weniger halt auch mehr. Die wenigen Gewaltszenen haben das Prädikat "ab 18" auch definitiv verdient. Zudem liefern die Protagonisten eine sehr gute Leistung hab, so dass alles recht authentisch und nicht übertrieben rüberkommt. Wes Bentley mimt den Psychopaten schon fast zu perfekt ;)
Alles in Allem ist der Film definitiv zu empfehlen, aber um Geld zu sparen würde ich jedem zur normalen DVD raten, da die Bildquali Full HD einfach nicht ausreizt. Nicht wegen der Schärfe sondern einfach wegen dem schlechten Ausgangsmaterial in dunklen Passagen. |
Weirdsville Wes Bentley, Raoul Bhaneja, Greg Bryk, Maggie Jane Castle, Taryn Manning DVD, 26. September 2008 Verkaufsrang: 24952 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WVG Weirdsville, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 26.09.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Cooler Film! 5 von 5 Punkten Wes Bentley und Scott Speedman haben als Royce und Dexter gelungene Momente, die Songs sind stimmungsvoll, die Exkurse unter Drogeneinwirkung bemerkenswert atmosphärisch eingefangen und auch kleine Szenen mit Symbolcharakter, wie die mit einer Ratte oder dem letzten grünen Blatt an einem Strauch, sind einfach nur genial. |
Das Reich und die Herrlichkeit - The Claim Wes Bentley|Nastassja Kinski DVD, 6. November 2002 Verkaufsrang: 12514 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Michael Winterbottom und sein Drehbuchautor Frank Cottrell Boyce haben für ihr äußerst lebendiges Drama, das seine Deutschland-Premiere während der diesjährigen Berlinale hatte, dort aber ungerechterweise von der Jury übergangen wurde, die Handlung von Thomas Hardys Roman Der Bürgermeister von Casterbridge in die nordkalifornischen Berge verlegt. Auch wenn die Werbung für den Film vornehmlich auf Jungstars wie Wes Bentley und Sarah Polley setzt, wird Daniel Dillon, die zentrale Figur dieses außergewöhnlichen Westerns, von dem viel zu wenig bekannten Peter Mullan (Trainspottig und My Name is Joe) gespielt. Dillon herrscht über das Goldgräber-Kaff Kingdome Come beinahe wie ein König. Doch als im tiefsten Winter des Jahres 1867 drei Fremde in der kleinen Stadt ankommen, verändert sich sein Leben für immer. Einer der Ankömmlinge ist Donald Daglish (Wes Bentley), der kühl kalkulierende Kopf einer Gruppe von Eisenbahn-Ingenieuren und -Arbeitern, die darüber entscheiden sollen, wo die neue Eisenbahnlinie gebaut wird, und damit bestimmen, wer aus diesem Projekt wirtschaftlichen Gewinn ziehen wird. Die anderen Fremden sind eine Mutter und ihre Tochter (Nastassja Kinski, Sarah Polley), zwei Menschen aus Dillons Vergangenheit, die wissen, wie er einst zu seinem Reichtum gekommen ist. Die Ereignisse nehmen -- wie immer in den Geschichten von Thomas Hardy -- ihren tragischen, schicksalhaften Verlauf, und Dillon muss sich schließlich entscheiden, welchen Weg er nun weitergehen will. Nur einer kann ihn zur Erlösung führen. Die gesamte Darstellerriege ist einfach brillant. Allerdings muss man zwei von ihnen noch besonders hervorheben: Peter Mullan, der das dramatische Gewicht des Films trägt, und Wes Bentley, der in seiner Rolle, die übrigens eine völlig andere ist als in dem Film American Beauty, der ihm den Durchbruch verschafft hat, unglaublich gefasst und konzentriert erscheint. Regisseur Michael Winterbottom, der mit Herzen in Aufruhr schon einmal einen Roman von Thomas Hardy verfilmt hat, und sein Kameramann Alwin H. Kuchler haben Das Reich und die Herrlichkeit nach dem Vorbild von Robert Altmans McCabe und Mrs. Miller gestaltet. Wie dieser Meilenstein des Genres wird auch ihr Film von einem natürlichen, schon fast erdigen Gefühl für eine Stadt am Rand des Westens beherrscht. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Das dünne Eis unter einem Lebenswerk. 5 von 5 Punkten Des Goldes wegen wurde Kingdom come aus dem eisigen Boden Nordkaliforniens gestampft. Es wird beherrscht von dem in die Jahre gekommenen Daniel Dillion. Ihm gehören Hotel, Bordell und die Kneipe mit Spielbank. Bahnvermesser tauchen auf und wenn die Eisenbahn an Kingdom come vorbeiführt, bedeutet das den Aufstieg zu einer Stadt und weiterer Wohlstand. Natürlich setzt Dillion alles daran, die Vermesser bei Laune zu halten und sie von einer Bahntrasse an seiner Stadt vorbei zu überzeugen.
Mit den Vermesser kamen zwei weitere Fremde in die Stadt, eine Frau mit ihrer Tochter. Es ist Dillion's ehemalige Frau und es ist auch seine Tochter. Er hat sie vor fast zwei Jahrzehnten für einen Claim an einen Fremden verkauft. Die unvermeidliche Aussprache erfolgt und Dillion pflegt seine todkranke Frau in ihren letzten Tagen. Bei seiner Tochter hat er weniger Erfolg. Sie kann das Verhalten des Vater nicht verstehen.
Die Entscheidung fällt und die Eisenbahn nimmt einen anderen Weg. Damit ist der Niedergang von Kingdom come beschlossen. Die Bewohner verlassen Dillions Königsreich und siedeln sich in der Nähe der Bahn neu an.
Der Film erzählt eine tragische Geschichte. Die einzelnen Charakteren werden fein herausgearbeitet und wirken für sich. Dillion ist der Dreh- und Angelpunkt. Ein gelungener Film der nachwirkt.
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Das Spiel ihres Lebens Wes Bentley, Gerard Butler, Jay Rodan DVD, 19. Juli 2006 Verkaufsrang: 23128
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gerard Butler als schnuckeliger Torwart einer US-Fußballmannschaft 4 von 5 Punkten Ich Habe den Film erst neulich, einen Tag vor der Fußball-Wm im Laden endeckt und mich wahnsinnig gefreut, dass meiner Gerard Butler-sammlung nun ein weiterer film hinzugefügt wird.der fil an sich ist nicht schlecht!aber die Synchronisation ist katastrophal! Gerard Butlers Stimme ist denkbar miserabel und deshalb gibts hier nen punktabzug!Seine Original-stimme ist so gut, dass ich den film lieber nochmal auf englisch mir ansah.
Also: ich empfehle diesen film nur für gerry -fans und solche ,die es werden wollen. über kleinere mängel, wie zum beispiel das geschnitte spiel der us-mannschaft gegen spanien fehlt,kann man getrost hinwegsehen ,denn gerard butler spielt mal wieder alle in den boden!
Nur etwas für Gerry-Fans und Fussball-Liebhaber 3 von 5 Punkten Ich habe die DVD als Gerard Butler Fan schwer erwartet und mich wahnsinnig gefreut, als ich die DVD im örtlichen DVD-Verleih entdeckte. Da der Film wohl nicht im Kino lief, habe ich sobald nicht mit der Veröffentlichung in Deutschland gerechnet...aber vielleicht hat die nahende Fussball-WM uns Gerry-Fans etwas Glück gebracht, sodass dieser Fussball-Film nun erhältlich ist. Nun zur meinem Eindruck...leider kein sehr guter. Die Synchronisation ist mir als erstes negativ aufgefallen. Sie ist langweilig, ohne Herz und tontechnisch hat man immer das Gefühl, als würden die Dialoge aus dem Studio kommen und nicht zum Film passen. Dadurch kam der Film wie ein schlechter Fernsehfilm rüber. Um dem Streifen eine Chance zu geben und weil Gerard Butler's Stimmme im Original eh' am Besten ist habe ich den Film nochmal in Englisch gesehen. Auf diese Art konnte der Film wieder etwas gewinnen. Die Fussball-Szenen sind gut gedreht, den amerikanischen Patriotismus muss man in Hollywoodfilmen einfach als gegeben hinnehmen und als nette Abendunterhaltung ist der Film dann ganz ordentlich. Außerdem lernt man etwas über die Entwicklung des Fussball in Amerika. (Aber müssen die in der Syn immer Soccer anstatt Fussball sagen..furchtbar!!! Fussball ist Fussball..Feierabend!!).
Als Gerry-Fan kommt man nur begrenzt auf seine Kosten, da der Film doch mehrheitlich eine Ensemble-Film ist. Aber wenigstens ist Gerard von allen am meisten zusehen und sieht wie immer sehr schnuckig und sexy aus.
Fazit: Ein aus neutralen Augen gesehen ein eher mäßiger Film, der in der deutschen Synchronisation schlecht ist, aber im Original gewinnt. Für Fussballinteressierte und Gerry-Fans (für letztere trotz Schwächen ein Muß!) Ich werde ihn mir wohl trotzdem schon aus Prinzip und Sammelwut zulegen. |
Ghost Rider (Extended Version, 2 DVDs im limitierten Steelbook) Nicolas Cage, Eva Mendes, Wes Bentley DVD, 30. August 2007 Verkaufsrang: 32575 Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen over the top. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr gute Comic unterhaltung 5 von 5 Punkten Muss sagen der Film ist einfach klasse.
Story ist klasse, man sieht wie alles begann. Einige Scenen sind hart.
Special Effekt sind richtig klasse man sieht immer wieder den beweiß, dass Comic verfilmungen die besten Special Effekt haben wie z.B. Transformers.
Schauspielleistung ist auch ganz gut.
Das Bild ist für ne normale DVD sehr gut, wie z.B bei 300 ist auch ne hammer Bild Qualität.
Ton ist auch super umgesetzt worden.
Steelbook hat den gleichen Styl wie Pans Labyrinth ist ein Schönis Desing.
Special DVD ist gut.
Im ganzen ist das ein Film was Aktion, Spannung mit bringt.
Im vergleich könnte man sagen, für Blade Trilogy und Hellboy Fans. Ansonsten kann ich diesen Film jeden Comic Fan ans Herz legen.
Top Film aber der Preis Ohh Gott 5 von 5 Punkten Also zu den Film will Ich nicht mehr viel sagen der ist Top.
Zu der DVD für mich die beste Version hier in der Steelbox auch bestes Cover aber der Preis das ist langsam eine frechheit(das ist nichts gegegen Amazon die kostet überall so viel gut vielleicht 3 Euro weniger aber egal das sind umgerechnet 60 Mark Ich rechne sonst nicht um hier aber nur mal so zum Vergleich auch diese Filme können für 19.98 Euro verkauft werden oder billiger das sieht man weil es oft Steelboxen gibt die so billig sind das ist alles nur Geldmache schade für den Preis fehlt ein das sehr schwer die DVD zu kaufen. |
Weirdsville (Einzel DVD) Wes Bentley, Taryn Manning, Greg Bryk, Raoul Bhaneja Scott Speedman DVD Verkaufsrang: 29755 Die Kumpel Dexter und Royce haben sich schwer bei ihrem Dealer Omar verschuldet. Der wenig zimperliche Drogenhändler gewährt seinen beiden dauerbedröhnten Kunden die Chance, ihre Verbindlichkeiten durch den Verkauf seiner Ware abzuarbeiten. Um die Abzahlung zu beschleunigen, beschließen die zwei Junkies zusammen mit Freundin Matti den Safe des reichen Ex-Hippies Taylor auszurauben. Eine Woche später sind die Drogen, die es zu verkaufen galt, selbst verkonsumiert und der Safe noch unberührt. Die Lage spitzt sich zu, als Matti an einer Überdosis stirbt. Da Omar schon mehr als wütend ist, soll nun in einer Nacht alles geregelt werden: Der Safe soll geknackt und Mattis Leiche zeitgleich in einem Autokino verscharrt werden. Dummerweise müssen sich Royce und Dexter aber neben Omar und seinem Bodyguard auch schrägen Satanisten erwehren, die auf der Suche nach potentiellen Menschenopfern sind. Glücklicherweise kommt den beiden Gejagten eine bizarre Gruppe kleinwüchsiger Live-Rollenspieler zu Hilfe, die mit mittelalterlichen Tugenden und ebensolchen Schwertern unterwegs ist...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Cooler Film! 5 von 5 Punkten Wes Bentley und Scott Speedman haben als Royce und Dexter gelungene Momente, die Songs sind stimmungsvoll, die Exkurse unter Drogeneinwirkung bemerkenswert atmosphärisch eingefangen und auch kleine Szenen mit Symbolcharakter, wie die mit einer Ratte oder dem letzten grünen Blatt an einem Strauch, sind einfach nur genial.
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Ghost Rider Extended Version (Single Disc) Eva Mendes, Nicolas Cage, Wes Bentley, Sam Elliott, Donal Logue DVD Verkaufsrang: 30398
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Viel Action erzeugt einen hohen Unterhaltungswert! 4 von 5 Punkten Nachdem es zuletzt in Mode kam, alte Comic-Helden in ordentlichen Kinostreifen auferstehen zu lassen, war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand die Geschichte des Ghost Riders verfilmte!
Hier hat man nun ein grundstabiles Werk vor sich, in dem vor allem Nicolas Cage in der Hauptrolle zu überzeugen weiß, doch auch die hübsche Eva Mendes zeigt eine gute Leistung und hebt hierdurch den durchgehend actiongeladenen Streifen auf ein noch höheres Niveau!
Weil Action, Spannung und Dramatik zur Genüge enthalten sind, schafft es dieser Film auf vier Sterne, wobei noch ein kleiner bis zum ganz großen Kino fehlt!
Fazit: Der Marvel-Comic-Held weiß real in Form von Nicolas Cage ebenso zu gefallen wie in den Heften! |
Ghost Rider (Kinofassung) [UMD Universal Media Disc] Nicolas Cage, Eva Mendes, Wes Bentley UMD Universal Media Disc, 30. August 2007 Verkaufsrang: 33225 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen over the top. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
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Ghost Rider [Blu-ray] [UK IMPORT] Donal Logue, Wes Bentley, Gibson Nolte, Peter Fonda, Sam Elliott Blu-ray, 2. Juli 2007 Verkaufsrang: 41490 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen over the top. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Superklasse 5 von 5 Punkten Ich fand den Film im Kino schon klasse. Auf Blu-Ray kommt der Motorradsprung genauso rüber ;-) Auf jedenfall empfehlenswert.
Cool aber simpel - genau wie das Original. 5 von 5 Punkten Ich muss dazu sagen, dass ich schon ewig lange ein großer Ghost Rider Fan bin, seit ich ihn das erste Mal in einem Marvel Comic entdeckt hatte (ein Spider-Man Heft war es glaub ich). Ein wortkarger Typ der immer wieder wie ein Zombie aufsteht, wenn man ihn platt macht. Dazu fährt er das absolut coolste Motorrad, das man je gesehen hat, trägt eine Lederjacke mit Killernieten und statt einem Kopf hat er einen brennenden Totenschädel. Mal ehrlich, gibt es einen cooler aussehenden Marvel Helden? Für mich nicht, selbst Lobo kommt vom Aussehen her nicht an den Ghost Rider heran.
Allerdings war ich ja skeptisch, ob er wirklich genug hergibt für einen Realfilm, immerhin hat er eine ähnlich knappe Ausdrucksstärke wie der Hulk und besticht ja grade dadurch, dass er ein simpler Mann von wenig Worten ist. Doch die Bedenken sollten nicht wahr werden, die Darstellung von Johnny Blaze, der einen Pakt mit dem Teufel einging um seinen Vater zu retten, darüber seine große Liebe und fast alles Menschliche verlor und schließlich zum Ghost Rider wird, ist hier wirklich klasse verfilmt worden.
Die Computereffekte sehen genial aus, gestochen scharf und absolut realistisch. Auch der subtile Humor kam nicht zu knapp, so z. B. als man einen Fensterputzer die Innenseite eines Hochausfensters putzen sieht, an dem der Ghost Rider grade hochfährt (natürlich mit brennenden Reifen) und als der Fensterputzer aus seinem Putzeimer wieder hochschaut eine rausgebrannte Reifenspur in dem Fenster prangt da hat sich das Putzen dann wohl erledigt. Die tragischen Aspekte von Johnny Blaze werden aber auch nicht vernachlässigt, denn grade als er seine große Liebe Roxanne wiedergefunden hat und sich Hoffnungen macht, dass er sie zurückgewinnen könnte, verwandelt er sich jede Nacht in den Ghost Rider, einen Dämon, den er noch nicht kontrollieren kann soll er jetzt Roxanne in Gefahr bringen, oder seine große Liebe für immer aufgeben?
Nicolas Cage ist hier wirklich eine perfekte Besetzung, er schafft es den ganzen Charme des Ghost Riders genauso wie in den Comics wiederzugeben und das ist eine echte Leistung, weil grade der Ghost Rider keine einfache Rolle ist.
Schlussendlich ist das ein Film für alle Fans des Ghost Riders und für alle, welche die bösen Helden von Marvel lieber sehen als die guten Helden. |
Ghost Rider - Extended Version - Limited Edition (exklusiv bei Amazon.de) Nicolas Cage, Eva Mendes, Wes Bentley DVD, 30. August 2007 Verkaufsrang: 23742 Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar. Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung. Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen over the top. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 119 Bewertungen)
GEISTERREITER 5 von 5 Punkten Zur BlueRay-Qualität,die ich auf meinem 42zöller von Panasonic in FULL-HD genießen kann,kann ich nur REFERENZ-Verdächtig sagen.Super Farben,hohe Detailtreue,Schärfe und Kontrast,die begeistern.
Auch der Ton kann sich mehr als hören lassen,bei einer,wenigstens,5.1 DD-Anlage.
Der Film gefällt mir ausgesprochen gut.
Eine Comicverfilmung,die meines Erachtens,eine der gelungenen ist.
Nic Cage spielt überzeugend,cool und lässig.
Die Mendez spielt ihre Rolle gleichwertig gut.
Man sieht den beiden Superstars an,daß es ihnen Spaß gemacht hat diesen Film mit herzustellen.
Peter Fonda spielt seine,für mich Paraderolle,genial.Hut ab.
Die Spezialeffekte sind in meinen Augen auch super geworden.
Die Kameraführung,die Stunts,es lohnt sich einfach den Film wenigstens einmal geschuat zu haben.
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Soul Survivors Melissa Sagemiller, Casey Affleck, Wes Bentley DVD, 10. Oktober 2002 Verkaufsrang: 40439 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Leben oder Sterben - manchmal hat man eine Wahl irgendwo dazwischen. Annabel und Matt helfen ihrer am Boden zerstörten Freundin, diese dunkle Wahl zu treffen - Hilfe, die sich schnell als tödliche Reise entpuppen wird.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein ambivalenter und unentschlossener Teenage-Horror-Movie! 2 von 5 Punkten Slasher-Trash-Film-Architekt Stephen Carpenter versucht sich an "Soul Survivors" als Regisseur eines klassischen Teenage-Horror-Movies - in Anlehnung an "Scream" et alterae. Seine optisch ansprechend gestaltete Bemühung wirkt im Fortverlauf des Films allerdings viel zu konstruiert und - siehe Kommentar oben/ VideoWoche - fragmentiert, als dass tatsächlich ein Gefühl der Spannung aufkommt. Vermögen Kameraführung und Ausstattung durchaus zu überzeugen, fällt die Synchronisation hingegen in B-Movie-Gefilde ab, während das Drehbuch offensichtlich regelmäßig duch 'Abwesenheit am Set' glänzte. Fazit: Dem Film fehlt es an Ideenreichtum und Neuerungen. Leidlich unterhaltsam, ist er weder wirklich fesselnd noch horroresk. Es gibt zwar schlechtere Werke, aber auch unzählige bessere. Für DVD-Sammler könnte "Soul Survivors" möglicherweise von Interesse sein. 'Echte' Horrorfilm-Fans dürften vermutlich eher gelangweilt sein. Gelegenheitskonsumenten rate ich gänzlich ab. Und generell lege ich nahe, sich den Film vorab auszuleihen, um sich eine eigene Meinung zu bilden. |
Wilco - I Am Trying To Break Your Heart [UK IMPORT] Jeff Tweedy, John Stirratt, Leroy Bach, Glenn Kotche, Jay Bennett (III) DVD, 8. Mai 2006 Verkaufsrang: 46001 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. DVD-I Am Trying To Break Your Heart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Danke Sam 5 von 5 Punkten Wilco ist, ohne Frage, eine wahnsinnig tolle und interessante Band. Ein Fehlkauf mit dieser DVD gemacht zu haben, ist also schon mal völlig ausgeschlossen. Wir bekommen die Möglichkeit einmal ganz nah das Musikerleben, einer amerikanischen Rockband, zuverfolgen. Komplett ungeschminkt oder verschönert. Sondern einfach nur direkt und ehrlich, begleitet man Wilco auf Konzerte, bei Studioaufnahmen, Soundchecks und Interviews. Selbst bei Streitigkeiten, Diskussionen und im Familienleben, bleibt die Kamera an. Tiefe Einblicke in die Ansichten eines oft mürrischen, nachdenklichen Mannes, bekommt man durchweg. Ich spreche von Jeff Tweedy, dem Sänger, Gitarristen und Songwriter der Band. Müde ,unrasiert, weite ausgewaschene Hemden, zerissene Jeans- so sitz er häufig sehr aufmerksam, doch in sich gekehrt, zwischen begabten Musikern oder Presseleuten. Er überrascht mit seiner humorvollen Art das Publikum und erstaunt auch die Menschen vor dem Bildschirm.
Wunderbar mit anzusehen wie hervoragend die Musiker ihre Instrumente beherrschen, vor allem Glenn Kotche, der ganz neu als Drummer in die Band einsteigt. Eine üppige zusätzliche DVD, mit weiteren Auftritten der Band macht "I am trying to break your heart" perfekt. Ich schaue mir diesen Film oft an und muss sagen mein englisch hat sich sehr verbessert;-), da es keinen deutschen Untertitel gibt.
Dieser Schwarz-Weiß-Film wurde offensichtlich mit viel Liebe gemacht, bedanken kann man sich bei Sam Jones, für ein sehr gelungenes Portrait über eine Band die für ihre Musik lebt. Ganz ehrlich und direkt...
They are trying to break our hearts 5 von 5 Punkten Im Herbst des Jahres 2000 begaben sich Wilco ins Studio, um ihr mit grosser Spannung erwartetes viertes Studioalbum aufzunehmen. Mit der Kamera dabei: der preisgekrönte Fotograph Sam Jones um seinen ersten Film zu drehen über ebend jene Band, deren Musik und Hingabe. Das Ergebnis war allerdings viel mehr. Neben dem Entstehungsprozess des erfolgreichen Albums "Yankee Hotel Foxtrot" wirft dieser Film einen Blick in das Innenleben einer amerikanischen Rock´n Roll-Band inklusive Streitigkeiten, die letztendlich im Split mit Jay Bennett endeten. Nicht zuletzt aber eröffnet der Film eindringlich einen Blick auf die Musikindustrie und deren Umgang mit der Musik und ihren Künstlern. So wurden Wilco nach der Fertigstellung des Albums vom Label gefeuert, weil die dortigen Personen nicht an einen Erfolg des Albums glauben wollten. Besonderes Augenmerk liegt in diesem Film natürlich auf der Musik. Neben Aufnahmen von Recording-Sessions des Albums gibt es viele Ausschnitte von Live-Performances und Proben der Band. Als besonderes Schmankerl für alle Wilco-Fans bietet die DVD viele unveröffentlichte Songs sowie alternative Versionen von bekannten und beliebten Wilco-Songs. In seiner Schwarz/Weiss-Filmweise bietet der Film einen künstlerisches Portrait einer Band, auf dem Höhepunkt ihres künstlerischen Schaffens. Ein Muss für jeden Wilco-Fan, eigentlich für jeden Fan von Musik. |
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