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| DVDs: Yancy Butler | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Drop Zone Wesley Snipes, Gary Busey, Yancy Butler DVD, 2. Juni 2003 Verkaufsrang: 18341 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Drop Zone, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.06.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Langweilige Story 3 von 5 Punkten Das Drehbuch kann nicht wirklich gut gewesen sein, denn nach dem guten Start wird der Film zunehmend langweilig und sehr vorsehbar. Snypes hat es einfach nicht mehr drauf gehabt.
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Witchblade - Die Waffe der Götter Yancy Butler, Anthony Cistaro, George Jenesky Videokassette, 13. Dezember 2001 Verkaufsrang: 3673
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
SUPER FILM + PERFEKTE SERIE 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach eine Empfehlung, wenn ihr den FIlm irgendwie seht, schlaqt zu. Die Serie ist noch nicht auf DVD raus, aber ich hoffe das sie noch folgen wird, weil diese Serie ist KULT ! Und der FILM auf jedenfall.
der film ist ok, die Serie ist besser 3 von 5 Punkten Der Film ist ganz gut, wobei die Hauptdarstellerin meiner Meinung nach zu wenig Gefuehl bzw. Emotionen zeigt, wirkt deshalb nicht menschlich.Schade nur das es den Film nur auf VHS gibt. Die Serie ist aber um einiges besser, spannend und wirkt nicht ganz sooo kuenstlich. Leider ist die Serie bisher weder auf VHS oder DVD zu erhalten, auch nicht in Amerika. Warum ???? Von Charmend, Buffy und Angel gibts doch auch die Collectionen, Witchblade- Die Serie ist um einiges besser!
Miese Comic-Adaption 2 von 5 Punkten Der Pilotfilm und die Serie wird den Witchblade-Comics nicht gerecht. Man hätte den Comic eher für's Kino und mit größeren Budget verfilmen sollen. Und die Hauptdarstellerin passt nicht zu Sarah Pezzini. Gina Gershon (Face/Off) oder Jennifer Esposito (Sag kein Wort) wären für diese Rolle eher besser gewesen. Zudem wirken hier sowohl die Witchblade als Waffe als auch die Effekte ziemlich billig. Und die Handlung ist auch nicht gerade atemberaubend. Echten Witchblade-Fans würde ich daher raten, bei den Comics zu bleiben und zu warten bis es eine bessere Verfilmung gibt! Denn das Potential der Comics wird in dem Pilotfilm und der Serie verschenkt!
Und erst die Serie... 5 von 5 Punkten Als Yancy Butler-Fan und Gelegenheitsleser des Comics musste ich diesen Film natürlich sehen. Meine Erwartungen waren nicht sonderlich gross, da ich in letzter Zeit überwiegend schlechte Comicadaptionen gelesen hatte, und da der Film die Witchblade zu einem Metallhandschuh mit Ritterrüstung reduziert hat. Ich war positiv überrascht. Yancy Butler beweist hier erneut, dass sie schauspielern kann, wenn man sie nur lässt, und spielt überzeugend die ambivalent schwach/starke Polizistin, und der Regisseur/Kameramann fängt in innovativen Bildern die Handlung ein. Nur der Matrix-Effekt stört ein wenig, kommt aber nur einmal vor und wird in der Serie endgültig eingemottet. |
Fast Money Yancy Butler, Matt McCoy, John Ashton DVD, 13. September 2001 Verkaufsrang: 56208
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Rasante Action-Komödie! 4 von 5 Punkten "Fast Money" ist ein schneller, spannender Actionfilm mit einigen Überraschungen und sehr guten Schauspielern - Yancy Butler (Drop Zone)und Matt McCoy (Police Academy 5). Die DVD hat ein gutes Bild im 4:3 Format; als Bonus gibt es leider nur Trailer und Filmographien auf Texttafeln. |
Drop Zone [UK-Import] Wesley Snipes, Gary Busey, Yancy Butler, Michael Jeter Videokassette, 7. Februar 2000 Verkaufsrang: 42960 Anderthalb Jahrzehnte war John Badham das, was man einen "heißen" Regisseur nannte. Von dem abendfüllenden Disco-Besuch Nur Samstag Nacht, der John Travolta zum Star machte, über den Techno-Thriller Das fliegende Auge und den Computerkid-Streifen Wargames - Kriegsspiele bis hin zu dem amüsanten Krimi Stakeout - Die Nacht hat viele Augen und dem Robotermärchen Nummer 5 lebt: Badhams Filme zogen das Publikum an die Kinokassen und ihn in die erste Reihe der Unterhaltungsregisseure. Irgendwann in den Neunzigern verließ ihn der Riecher für begeisternde Stoffe und in einer Reihe folgten Actionaufgüsse, Sequels und Neuverfilmungen. Drop Zone gehört zu den originelleren dieser Reihe und sei es nur, weil die übliche Geschichte des Cops, der im Alleingang die Gangster schnappen will und dabei auch noch eine persönliche Rechnung zu begleichen hat, im Fallschirmspringer-Milieu spielt. Den Cop spielt Wesley Snipes (Die Wiege der Sonne, Blade), der wieder einmal zu beweisen versucht, dass er genauso gut schießen, treten und einstecken kann wie Bruce Willis. Den Bösewicht gibt B-Movie-König Gary Busey (immerhin auch kurz zu sehen in Filmen wie Lost Highway und Fear and Loathing in Las Vegas); als weiblicher Sidekick für Snipes wurde Yancy Butler (Harte Ziele) gecastet, die danach leider fast nur noch im TV zu sehen war. Der Film ist flott inszeniert und fotografiert und fällt keineswegs so tief wie die Hauptdarsteller an ihren Schirmen. Auf jeden Fall sollte man ihn auch mit seinem Konkurrenten vergleichen, der im gleichen Zeitraum entstand: Tödliche Geschwindigkeit von Deran Sarafian, mit Charlie Sheen und Nastassja Kinski. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Langweilige Story 3 von 5 Punkten Das Drehbuch kann nicht wirklich gut gewesen sein, denn nach dem guten Start wird der Film zunehmend langweilig und sehr vorsehbar. Snypes hat es einfach nicht mehr drauf gehabt.
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Manche mögen's anders Julie Delpy, Daniel Baldwin, Yancy Butler DVD, 1. September 2004 Verkaufsrang: 15653
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Verwandlungsfähig 2 von 5 Punkten Handlung: In einem kleinen Animierschuppen bieten 3 Huren das Besondere - Rollenspiele! Ey - Sorry! - aber das ist im Prinzip die Handlung. Da ist zwar noch ein Ehemann, der eine von Ihnen sucht - ein Freier, der unter Realitätsverlust leidet - ein Bürgermeister, der eine große Party plant, und die oberflächliche Darstellung privater Probleme, Wünsche und Sehnsüchte der Mädels, aber all das fällt nicht wirklich ins Gewicht. State zum Film: Regisseur und Writer Jonathan Gems taucht in meiner über 1200 Titel umfassenden DVD-Sammlung ansonsten lediglich als Drehbuchschreiber von "Mars Attacks" auf. Vielleicht hat er nicht genügend Erfahrung, vielleicht haben ihm die Produzenten zu sehr hineingeredet - jedenfalls pendelt dieser Film zu unentschlossen zwischen Komödie und Drama, ohne dabei als schwarze Komödie durchzugehen. Nebenplots werden nicht konsequent verfolgt, Charaktere und deren Handlungsmuster nicht wirklich herausgearbeitet, etc. Der Film plätschert also irgendwie durchgehend vor sich hin. Wirklich stark sind eigentlich nur die Szenen, in denen die Freier auftauchen - zum Einen, weil man nie weiß, auf welche Art der Perversion (nenne es mal so, m. E. kann aber jeder machen was er will, solange alle Beteiligten einverstanden sind) sie stehen werden, was einige Lacher, aber auch einige kleine Schock-, bzw. Überraschungsszenen bringt - zum Zweiten, weil unsere drei Huren halt den Kundenwünschen entsprechend immer wieder in andere Rollen schlüpfen müssen. Wie sehr sie sich dabei optisch und typmäßig verwandeln ist wirklich sehenswert - Make-Up und Kostüme haben sich daher redliche 5 Sterne verdient. ...der Film selbst allerdings nur 2 solide Sterne Der Cast und seine Filme: Daniel Baldwin - Vampire, Harley Davidson und der Marlboro Man, Gegen jeden Verdacht Julie Delphy - Homo Faber, Killing Zoe, 3-Farben-Trilogie, Frankenstein, Before Sunset Georgina Cates - Iluminata, Die Kriegerin Pamela Gidley - Liar's Poker, True Blue - Perversion, Erpressung, Mord, S.F.W. - So fucking what? Die 4 Hauptdarsteller(innen) bringen durchgängig solide bis gute Leistungen, setzen sich dabei aber alle nicht der Gefahr einer Oscar-Nominierung aus. Witzig und Vorteilhaft: Der "Kundenkreis" ist durchgehend mit (teils ehemals) bekannten Schauspielern besetzt, da sehen wir z. B. Michael York (Studio 54), Seymour Cassel (Ein unmoralisches Angebot), Richmond Arquette (The Girl gets Moe), Mark Boone Jr. (Stirb langsam 2), Alfred Molina (Identität) und etliche andere bekannte Gesichter. Die Nebendarsteller in diesem Film weisen also teils mehr Erfahrung und Können als die Hauptprotagonisten auf. Und das tut angesichts des dünnen Plots dem Film wirklich gut - sie holen heraus was halt noch herauszuholen ist. 4-5 Sterne Die DVD: Der Ton liegt in Deutsch DD2.0 und DD5.1 vor, was aber wenig erkennbare Unterschiede macht. Gerade noch so im "grünen" Bereich. Der O-Ton findet sich nicht auf der Scheibe. Das (Voll)Bild im Format 4:3 ist weitgehend in Ordnung, allerdings könnten Farben und Kontrast wirklich schärfer sein. Soweit überhaupt als Extras zu bezeichnen finden wir 8 Kapitel, und das war es auch schon - keine Untertitel, entfallene Szenen, Biographien, etc. 1 Stern Fazit: Tja, wem kann man diesen Streifen mit guten Gewissen empfehlen? Voyeure - werden nicht wirklich auf ihre Kosten kommen Action-, Spannungs- und F/X-Fans - werden sich zu Tode langweilen Liebhaber des Hintergründigen - werden auch nicht bedient Gesellschaftskritiker - werden durch leichte Ansätze geködert, die aber nicht konsequent durchgezogen werden Leutz, die auf Situationskomik stehen - werden in etlichen Szenen gut bedient Fans guter Darsteller - sind in dieser Hinsicht mit dem bis in die Nebenrollen mit vielen bekannten und gut agierenden Schauspielern besetzten Film sicher nicht unzufrieden Nein - wirklich empfehlenswert ist dieser Film leider nicht, man kann ihn sich einmal anschauen und dabei ein wenig schmunzeln, oder es sein lassen ohne dabei viel zu verpassen. |
Drop Zone Wesley Snipes, Gary Busey, Yancy Butler Videokassette, 10. Juni 1996 Verkaufsrang: 14960 Anderthalb Jahrzehnte war John Badham das, was man einen "heißen" Regisseur nannte. Von dem abendfüllenden Disco-Besuch Nur Samstag Nacht, der John Travolta zum Star machte, über den Techno-Thriller Das fliegende Auge und den Computerkid-Streifen Wargames - Kriegsspiele bis hin zu dem amüsanten Krimi Stakeout - Die Nacht hat viele Augen und dem Robotermärchen Nummer 5 lebt: Badhams Filme zogen das Publikum an die Kinokassen und ihn in die erste Reihe der Unterhaltungsregisseure. Irgendwann in den Neunzigern verließ ihn der Riecher für begeisternde Stoffe und in einer Reihe folgten Actionaufgüsse, Sequels und Neuverfilmungen. Drop Zone gehört zu den originelleren dieser Reihe und sei es nur, weil die übliche Geschichte des Cops, der im Alleingang die Gangster schnappen will und dabei auch noch eine persönliche Rechnung zu begleichen hat, im Fallschirmspringer-Milieu spielt. Den Cop spielt Wesley Snipes (Die Wiege der Sonne, Blade), der wieder einmal zu beweisen versucht, dass er genauso gut schießen, treten und einstecken kann wie Bruce Willis. Den Bösewicht gibt B-Movie-König Gary Busey (immerhin auch kurz zu sehen in Filmen wie Lost Highway und Fear and Loathing in Las Vegas); als weiblicher Sidekick für Snipes wurde Yancy Butler (Harte Ziele) gecastet, die danach leider fast nur noch im TV zu sehen war. Der Film ist flott inszeniert und fotografiert und fällt keineswegs so tief wie die Hauptdarsteller an ihren Schirmen. Auf jeden Fall sollte man ihn auch mit seinem Konkurrenten vergleichen, der im gleichen Zeitraum entstand: Tödliche Geschwindigkeit von Deran Sarafian, mit Charlie Sheen und Nastassja Kinski. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Langweilige Story 3 von 5 Punkten Das Drehbuch kann nicht wirklich gut gewesen sein, denn nach dem guten Start wird der Film zunehmend langweilig und sehr vorsehbar. Snypes hat es einfach nicht mehr drauf gehabt.
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Drop Zone Wesley Snipes, Gary Busey, Yancy Butler, Michael Jeter Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Anderthalb Jahrzehnte war John Badham das, was man einen "heißen" Regisseur nannte. Von dem abendfüllenden Disco-Besuch Nur Samstag Nacht, der John Travolta zum Star machte, über den Techno-Thriller Das fliegende Auge und den Computerkid-Streifen Wargames - Kriegsspiele bis hin zu dem amüsanten Krimi Stakeout - Die Nacht hat viele Augen und dem Robotermärchen Nummer 5 lebt: Badhams Filme zogen das Publikum an die Kinokassen und ihn in die erste Reihe der Unterhaltungsregisseure. Irgendwann in den Neunzigern verließ ihn der Riecher für begeisternde Stoffe und in einer Reihe folgten Actionaufgüsse, Sequels und Neuverfilmungen. Drop Zone gehört zu den originelleren dieser Reihe und sei es nur, weil die übliche Geschichte des Cops, der im Alleingang die Gangster schnappen will und dabei auch noch eine persönliche Rechnung zu begleichen hat, im Fallschirmspringer-Milieu spielt. Den Cop spielt Wesley Snipes (Die Wiege der Sonne, Blade), der wieder einmal zu beweisen versucht, dass er genauso gut schießen, treten und einstecken kann wie Bruce Willis. Den Bösewicht gibt B-Movie-König Gary Busey (immerhin auch kurz zu sehen in Filmen wie Lost Highway und Fear and Loathing in Las Vegas); als weiblicher Sidekick für Snipes wurde Yancy Butler (Harte Ziele) gecastet, die danach leider fast nur noch im TV zu sehen war. Der Film ist flott inszeniert und fotografiert und fällt keineswegs so tief wie die Hauptdarsteller an ihren Schirmen. Auf jeden Fall sollte man ihn auch mit seinem Konkurrenten vergleichen, der im gleichen Zeitraum entstand: Tödliche Geschwindigkeit von Deran Sarafian, mit Charlie Sheen und Nastassja Kinski. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Langweilige Story 3 von 5 Punkten Das Drehbuch kann nicht wirklich gut gewesen sein, denn nach dem guten Start wird der Film zunehmend langweilig und sehr vorsehbar. Snypes hat es einfach nicht mehr drauf gehabt.
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