|
| DVDs: A.J. Cook | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Final Destination 2 Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes DVD, 20. November 2003 Verkaufsrang: 3521 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 8 Menschen überleben knapp eine katasrophale Autobahn-Karambolage. Die Vorahnung einer jungen Frau beschützt sie vor grausamen Ende. Doch die Rechnung haben die 8 ohne den Tod gemacht und dafür müssen sie sehr schmerzhaft bezahlen. Denn zweimal entkommt ihm keiner... Final Destination 2 ist die mörderisch spannende Fortsetzung zu dem erfolgreichen Kino-Hit Gut bestückt mit scharfen Spezialeffekten, ekligem Splatter und vielen Schocksequenzen, um den Herzschlag auf Hochtouren zu bringen. Bitte Anschnallen für eine schaurige Horror-Fahrt - es könnte allerdings die letzte sein.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 91 Bewertungen)
Flugzeuge? Nein danke. Ich nehm das Auto! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FINAL DESTINATION 2:
Nach dem sehr guten Erfolg des Vorgängers, der das Genre neu aufgerollt hat, waren die Erwartungen doch sehr hoch. Wie das bei Fortsetzungen nun mal so ist.
Leider haben die Macher hier sich gedacht das man doch ein paar mehr "Blutszenen" einfügen sollte, die aber besonders spektakulär und manches mal zu splattermäßig, aber gleichzeitig haben sie vergessen dem Film die Seele des Vorgängers einzuhauchen.
Glücklicherweise haben sie es aber doch geschafft die Story aus dem ersten Teil sehr gut mit dem zweiten zu verbinden. Auch wenn es einige Logiklöcher gibt. Ich finde das man in diesem Teil das Thema "Totengräber" hätte ausbauen sollen, es war schon im ersten Teil sehr interessant.
Trotz alledem ist Teil 2 ebenfalls überdurchschnittlich unterhaltsam, für die, die mehr auf Blut statt Atmosphäre stehen dürfte dieser Teil sogar noch besser sein.
Da er die Story aus Teil 1 weitererzählt sollte man ihn aber auf jeden Fall gesehen haben.
Weitere Kundenmeinungen |
Omen Trilogy "Special Edition" William Holden, Lee Grant, Jonathan Scott-Taylor, Robert Foxworth, Nicholas Pryor DVD, 17. Mai 2001 Verkaufsrang: 19045 Das Omen I Nach dem Erfolg von Der Exorzist wurde eine Welle von mit dem Übernatürlichen spielenden Thrillern losgetreten, von denen nur wenige beim Publikum bestehen konnten. Einer von ihnen ist Das Omen, ein Film, der geschickt klassisch-goethesche Horrorelemente mit denen eines Thrillers mixt und dabei einen kleinen Jungen in den Mittelpunkt des Geschehens stellt, der niemand anderes ist als eine Personifizierung des Antichristen. Inszeniert von Richard Donner (der in den folgenden Jahren mit seiner Superman-Verfilmung und den Werken der Lethal-Weapon-Serie zu einem der ganz großen Regisseure Hollywoods aufsteigen sollte), konnte der Film auf der Schauspielerseite zwei wahrlich große Stars vorweisen: Gregory Peck und Lee Remick. Die beiden spielen ein bereits etwas älteres Ehepaar, das in England lebt. Sie haben einen kleinen Sohn, Damien. Sie ahnen nicht, dass Damien das Zeichen des Biestes trägt. Erst als in ihrem Umfeld immer wieder mysteriöse Unfälle mit Todesfolge passieren und ein Fotograf (David Warner) auf einem seiner Bilder eine Furcht erregende Entdeckung macht (eine Entdeckung, die wahrscheinlich als Höhepunkt des Filmes bewertet werden darf und zu den großen Momenten in der Geschichte des Horrorfilmes zählt), erkennen die Eltern, dass es immer wieder Damien ist, der im Zentrum dieser Geschehnisse steht. 1976, als der Film in die Kinos kam, standen explizite Schock- und Bluteffekte im Mittelpunkt der meisten Genrefilme. Im Fall von Das Omen werden diese Effekte jedoch nur sehr spärlich, dafür mit großer Effektivität eingesetzt. Auch 25 Jahre nach seiner Entstehung lässt Das Omen auf der Haut seiner Zuschauer eine wohlige Gänsehaut entstehen. Ein Klassiker ist übrigens auch Jerry Goldsmiths wuchtiger, im Horrorgenre wegweisender Soundtrack, für den es einen Oscar gab. Und wer sich in der Geschichte der Oscarverleihungen ein wenig auskennt, weiß, dass Horrorfilmen nur sehr selten eine solche Ehre zuteil wird. -Jeff Shannon
Das Omen II, Damien Einige Jahre nach den mysteriösen Geschehnissen des ersten Teils, lebt Damien in einem Militär-Internat. Sein Onkel, ein US-Botschafter, hat ihn adoptiert. Nichts deutet darauf hin, dass Damien anders sein könnte als andere Jungen in seinem Alter. Nach und nach aber wird sich Damien seiner ungewöhnlichen Herkunft - er ist der Sohn des Leibhaftigen persönlich - bewusst. Dies ist nicht zuletzt jenen Menschen in seinem Umfeld zu "verdanken", die auf seiner Schule positioniert wurden, um ihn auf seine Aufgabe in dieser Welt vorzubereiten. Mag Das Omen II nicht die Furcht einflößenden Qualitäten des ersten Teiles haben, so ist er doch dessen würdiger Nachfolger. Der Film spielt mit der Frage, inwieweit ein Mensch sein Leben selbst bestimmen kann und inwieweit sein Leben fremd bestimmt wird. So stemmt sich Damien lange Zeit gegen sein Schicksal. Angewidert wendet er sich sogar von seinen Jüngern ab. Er soll der Teufel in Menschengestalt sein? Fast bekommt man als Zuschauer Mitleid mit ihm. Doch das Böse in ihm ist zu stark, zu mächtig, als dass dieses Mitleid anhalten könnte. Am Ende bleibt die Furcht. Wie schon zum ersten Teil hat Jerry Goldsmith auch zur Fortsetzung einen einprägsamen Soundtrack geschrieben. -Andrew Wright
Das Omen III, Barbaras Baby Die Omen-Trilogie endet mit einer Geschichte, in dessen Mittelpunkt der erwachsene Damien (Sam Neill) steht. Damien hat nicht nur die Tatsache, der Sohn des Satans zu sein, inzwischen akzeptiert: Er vollbringt das Werk seines Vaters sogar mit Freude. Doch seine Position ist nicht mehr ungefährdet: Eine christliche Bruderschaft hat sich vorgenommen, Damien zu ermorden und seinem Tun ein Ende zu bereiten. Hinzu kommt die Geburt eines himmlischen Kindes, das die Macht des Anti-Christen brechen soll. Der Film nutzt weitaus mehr Spezialeffekte als seine Vorgänger, was ihm nicht immer gut bekommt, da in der Fülle der Effekte die Geschichte immer wieder die Geschichte unterzugehen droht. Dennoch gelingt es Regisseur Baker, die Trilogie zu einem Ende zu führen, das als gelungen betrachtet werden darf und keine Fragen offen lässt. Übrigens: Anfang der 90er-Jahre des 20. Jahrhunderts wurde ein vierter Teil für das amerikanische Fernsehen gedreht, außerdem entstand ein 50-minütiger Pilotfilm für eine Das Omen-Fernsehserie. Beide Werke können nur als indiskutable bezeichnet werden. Tun wir so, als hätte sie niemals gegeben. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
DAS OMEN ... 5 von 5 Punkten DAS OMEN ...
ist so einzigartig Klassisch Gut gemacht, das mir fast die Worte fehlen.
Ein Film, der mich schwer beeindruckt hat, in mir eine
wahnsinnig starke Faszination ausgelöst hat !!!
Selten hat mich ein Film mit solch Düsterer Aura in den
Bann gezogen, wie DAS OMEN !!!
Dieser Film gehört mittlerweile zu meinen
absolut BESTEN GRUSEL-FILMEN,
die ich jemals gesehen habe.
Der kleine Damien (Harvey Stephens) spielt seine Rolle perfekt,
ebenso hat Gregory Peck eine Glanzrolle abgeliefert.
Die Angst der Schauspieler kommt so echt rüber,
daß man selbst Angst verspürt.
Die Musik ist absolut Grauselig,
die außerordentlich gut zum Film paßt,
sie bestärkt die ganze Atmosphäre und ist Gewaltig!
Die Story des Films ist absolut genial -
die Atmosphäre geht total unter die Haut.
Der Regisseur hatte das richtige Händchen
für diesen Film gehabt, das spürt man deutlich.
Ein Schaurig-Schöner Mysterie-Schocker,
der ganz gewiss einen bleibenden Eindruck hinterläßt.
Alles in Allem ein echtes MEISTERWERK !!!
(Teil 1) DAS OMEN ist der absolut Beste Teil der Trilogie !!!
(Teil 2) DAS OMEN "DAMIEN" und (Teil 3) DAS OMEN "BARBARA'S BABY" ...
sind für lange nicht so toll, wie der 1. Teil. Beide Folge-Filme verlieren sich da etwas in der Atmosphäre und sind für meinen Geschmack etwas zu übertrieben Negativ angehaucht. Dennoch findet sich die komplette Trilogie auch bei mir einen klassischen Gesamtwert, währen der Teil 4. DAS ERWACHEN die reinste Katastrophe ist, den man hätte niemals drehen und veröffentlichen sollen (dieser Film zeigt ein wiederkehrendes Böses Ende, währen die von H. Bernard geschaffende Trilogie sein abgeschlossen Gutes Ende gezeigt hat!!!)
Weitere Kundenmeinungen |
Tru Calling - The Complete Series [UK IMPORT] Eliza Dushku, Zach Galifianakis, A.J. Cook, Shawn Reaves, Jason Priestley DVD, 27. Juni 2005 Verkaufsrang: 22935 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 5 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
super serie 3 von 5 Punkten die serie ansich ist einfach genial, kaufen werde ich sie mir aber erst wenn sie auf deutsch erscheint!! 3 sterne weil auf englisch, die deutsche version ( die auf rtl lief) bekommt volle 5 sterne.
Eine der besten Serien überhaupt 5 von 5 Punkten TRU CALLING kann ich jedem empfehlen, der eine Liebe für mystery Serien hat. Die Storyline an sich mag für manche vielleicht etwas seltsam klingen, überzeugt jedoch ab der ersten Episode sofort. Tru Davies ist jung, hübsch und hat die unglaubliche Fähigkeit Leuten zu helfen, die eigentlich schon tot sind. Sie wird von Toten um Hilfe gebeten und erlebt den gerade laufenden Tag noch einmal. So hat sie die Chance diesen Leuten das Leben zu retten.
Die einzelnen Episoden sind sehr gut ausgearbeitet und bieten genügend Überraschungen. Ich kann mir die Episoden immer wieder ansehen und trotzdem noch so mitfiebern als würde ich sie zum ersten Mal sehen.
Es ist schade, dass es keine deutsche Fassung gibt. Ich kann aber jedem, der halbwegs gut Englisch spricht, die UK-Version empfehlen. Die DVDs beinhalten auch gutes Bonusmaterial.
Super!!! 5 von 5 Punkten Die Serie war mit das Beste, was das Mystery-Genre seit langem hervorgebracht hat. Verstehe nicht, wieso die eingestellt wurde. Und dafür so schlechte Serien wie Ghost Whisperer so viel Erfolg haben, bzw. weiterlaufen.
Super Serie 5 von 5 Punkten Tru Calling ist echt eine der geilsten Serien die ich je gesehen habe. Die Handlung ist echt genial und mit den vielen Wendepunkten wird sie nie Langweilig. Es ist den Machern der Serie sehr gut gelungen die Atmosphäre und die Gefühle rüberzubringen. Schade das diese Serie abgesetzt wurde.
Da es wahrscheinlich niemals eine DVD erscheinung auf Deutsch geben wird, ist es sinnvoll sich die Englisch DVD Box zuzulegen. Diese ist übrigens sehr schöng gestaltet, auch wenn die Serie -leider- abgesetzt wurde.
Mit durchschnittlichen Englischkenntnissen hat man meines Erachtens kein Problem der Handlung zu Folgen.
Alles in allem eine TOP Serie!
Komplette Serie (1.+2. Staffel), alles auf Englisch, aber Top-Qualität 5 von 5 Punkten Tru Calling ist eine Mystery-Serie mit Thriller-Qualitäten. Die angehende Medizinstudentin Tru Davies (Eliza Dushku),deren Mutter vor zehn Jahren vor ihren Augen ermordet wurde, nimmt einen Job in der Leichenhalle an, wo die Toten in Kühlsärgen aufbewahrt werden. Tru hat Visionen, in denen sie von den Toten um Hilfe gebeten wird, und dann ähnlich wie bei "Täglich grüßt das Murmeltier" einen Tag wieder erlebt, nur dass sie damit die Möglichkeit hat, alles zu ändern und Menschen zu retten, wobei sie aber stets gegen die Zeit kämpft und oft auch auf falsche Fährten gerät. D.h. es gibt immer wieder überraschende Wendungen.
Eliza Dushku (Angel, Buffy, Wrong Turn) kommt hier sehr positiv rüber. Schwierig ist das Verhältnis zu ihrer Schwester, die in einer Anwaltsfirma arbeitet und ein Drogenproblem hat, sowie auch zu ihrem Bruder Harrison (Shawn Reaves), ein sehr interessanter Charakter, der sich selbst immer wieder sehr leidenschaftlich in Schwierigkeiten bringt. Anfangs glaubt niemand Tru, dass sie diese Visionen hat, aber es scheint, dass sie diese Fähigkeit von ihrer Mutter geerbt hat. Insofern gibt es auch Parallelen zu "Millennium" mit Frank Black (Lance Henriksen) als Profiler, aber "Tru Calling" ist bei weitem nicht so düster. Ein klein bisschen geht es auch zu wie bei CSI, da der Leichenbeschauer Davis (heißt mit Vornamen fast so wie Tru mit Nachnamen) Tru immer wieder mit Informationen versorgt, über Todesursachen, Chemikalien, usw. Zur Verfügung steht auch eine Datenbank für Recherchen über Personen, so dass Tru und Davis schon fast wie ein richtiges Ermittlerteam arbeiten.
Später entwickelt sich die Serie auch mehr in persönliche Konflikte hinein, vor allem, da Tru dem Mörder ihrer Mutter begegnet, und auch ein ernst zu nehmender Gegenspieler auftaucht, der teilweise versucht, Trus Aktionen zu sabotieren. Mit jeder Folge bekommt man auch Stück für Stück mehr Informationen, wie alles miteinander zusammenhängt.
Super an der Serie neben dem ganzen Feeling (Mystery, Thriller), ist vor allem, dass man die Charaktere sofort mag, und dass hier mal ein relativ normaler Mensch ermittelt, kein abgebrühter FBI-Superagent, sondern eine junge Frau, die nicht einfach mit einer Dienstmarke herumwedeln und Leute verhören, verfolgen und verhaften kann, sondern wesentlich indirekter (und clever) vorgehen muss. Fünf Sterne für die Serie, die ihresgleichen sucht.
Leider ist nur die 1. Staffel mit 20 Folgen ausgestattet. Von der 2. Staffel existieren nur 6 Folgen, da die Dreharbeiten mitten in der 2. Staffel eingestellt wurden, so dass die Serie leider ein offenes Ende hat. Sehr schade, dass offenbar hier wieder Quote vor Qualität bewertet wurde. Eine Serie kann noch so gut sein, aber wenn sie nicht sofort zum Quotenhit wird, ist sie gleich wieder weg vom Fenster und taucht auch im Fernsehprogramm kaum noch auf.
Ich selbst hatte keine Geduld, die deutsche DVD-Veröffentlichung abzuwarten, und war erleichtert, dass hier bei der britischen Version, die zwar nur englischen Ton hat, wenigstens auch englische Untertitel existieren, auch zu den Audiokommentaren (etwa zu jeder dritten Folge, viele auch mit Eliza Dushku selbst). Ferner gibt es einige gelöschte Szenen in sehr guter Qualität, die zwar nicht immer wichtig, aber trotzdem meist sehr interessant sind, sowie einige wenige gute Featurettes, aber vor allem die Audiokommentare. Außerdem gibt es noch ein sehr gutes Booklet mit DVD-und Episodenführer, also wirklich ein sehr gutes Komplett-Angebot, das kaum Wünsche offenlässt.
Weitere Kundenmeinungen |
Bloodsuckers Leanne Adachi, A.J. Cook, Michael Ironside DVD, 11. Mai 2006 Verkaufsrang: 29310 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Bloodsuckers, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 11.05.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Interessantes B-Movie 4 von 5 Punkten Sicher, mit Filmen wie Blade kann man diesen SciFi-Horrorfilm kaum vergleichen. Für ein Lowbudget B-Movie ist der Film recht ordentlich umgesetzt. Auch wenn die Schockeffekte durchaus etwas besser hätten sein können. Storytechnisch ist der Film leider viel zu vorhersehbar. Zumal die Abreisseffekte wirklich besser hätten sein können. Dennoch, für einen ironisch-witzigen Horrorabend gehört dieser Trash in jedes DVD-Regal. Da ich diesen Film im TV gesehen habe, spare ich mir die Meinung zur Bildqualität.
Weitere Kundenmeinungen |
Night Skies - Jetzt wirst du es glauben Jason Connery, A.J. Cook, George Stults DVD, 19. Juni 2007 Verkaufsrang: 30613 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Night Skies DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nichts neues aber echt nicht übel 4 von 5 Punkten Dieser Film hat eigentlich fast alles was ein Film dieser Art braucht.
Er ist über alle Maßen spannend und auch angeblich nach wahren Begebenheiten gedreht. Die Aliens sind echt gruselig gemacht und die Schrecksenkunden bleiben nicht aus.
Solider Film der nichts neu erfindet aber trotzdem zu unterhalten weiß.
|
Ripper - Brief aus der Hölle A.J. Cook, Bruce M. Payne, Ryan Northcott DVD, 7. November 2002 Verkaufsrang: 30754 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kein "Ich-drücke-auf-die-Stop-Taste" Film 5 von 5 Punkten Ich habe mir diesen Film angesehen, weil ich ein großer Fan dieses Genres bin und außerdem interessierte mich "Jack, the Ripper" als Persönlichkeit auch. Ich verharre bei dem Ripper nicht nur auf Fakten und Spielfilme, sondern wollte ich auch mal eine andere Sichtweise kennenlernen. Doch als ich den anfang sah, dachte ich anfangs, es würde sich tatsächlich um ein Teeme-Slasher handeln, zumindest bis zum zweiten Mord. Dann merkte ich, der Film hat doch mehr zu bieten als "Scream" oder "Ich weiß was du letzen Sommer getan hast" (beide gennanten Filme gehören nicht zu meinen Lieblingen). Molly war ein ganz interessanter Charakter, und das ist ein ganz großes Plus an diesem Film. Man lernt Molly's Vergangenheit kennen sowie ihre Psyche und Problematik, äußerst Interessant. Somit zähle ich jenen Film, nicht zu der Kategorie "Horror" sondern zu der Kategorie "Psycho-Thriller". Zwar macht der Film aufgrund seiner "Metzel-Szenen" den Eindruck, es sei ein Horror, aber aufgrund Molly und einigen anderen Personen fällt es in die Reihe der "Psycho-Thriller". Ich bin ein großer Fan von Psycho-Thrillern und liebe es, wenn mal nicht die Polizei, FBI oder sonstoge "schutzmänner" im Mittelpunkt stehen. Acuh das Ende fand ich überraus gut gelungen, und vor allem auch diese unübersichtigkeit, war war nun der/die Mörder/in ? Ich rate den Film also eher den Liebhabern der Psyocho-Triller als des Horrors. Es ist zwar kein Spitzenreiter, aber für mich persönlich schon. Zu bemängeln hätte ich jedoch den zu schnellen Ablauf des Films, aber man muss die Finanziellen Aspekte in Betracht nehmen. Meinerseit, ein gelungener Film und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.
Teenie-Horror aus der Massenproduktion 2 von 5 Punkten Im 19. Jahrhundert beging eine bis heute unbekannte Person in London grausame Morde an Prostituierten und ging als „Jack the Ripper" in die Geschichte ein. Auf dem Mythos dieses wohl berühmtesten Serienkillers baut der Horrorfilm „Ripper - Brief aus der Hölle" auf: Im Mittelpunkt steht die junge Molly Keller, die als 16. Jährige nur knapp einem Massaker entkommen ist und nun, 5 Jahre später, Kriminalpsychologie studiert. Ihr Interesse an Serienkillern führt sie in die Vorlesung des „Jack the Ripper"-Experten Professor Kane. Als mehrere Studenten bestialisch ermordet werden, erkennt Molly, dass der Täter dem berüchtigten Jack the Ripper nacheifert- und auch ihre eigene, blutige Vergangenheit spielt in dem Fall eine bedeutsame Rolle... Die Grundidee klingt zunächst einmal nicht schlecht, herausgekommen ist aber nur ein unterdurchschnittlicher Teenie-Horror aus der durch „Scream" ausgelösten Massenproduktion. „Ripper - Brief aus der Hölle" bietet kaum originelle Ideen, auch auf gelungene Schockeffekte, die einem als Zuschauer ein wenig den Puls in die Höhe treiben, wartet man vergeblich. Die Dialoge, die schon im Original alles andere als berauschend sind, wurden in der dt. Syncronisation noch mehr verhunzt und bewegen sich bisweilen an der Grenze zur Lächerlichkeit. Die Charaktere verspielen durch ihr unlogisches Verhalten (Studentin weiß von der Bedrohung durch einen Serienkiller und geht alleine in die Leichenhalle, etc.) viel an Glaubwürdigkeit und Sympathie. Von Beginn an reiht sich in „Ripper - Brief aus der Hölle" ein Klischee an das nächste, so das man stellenweise schon große Sehnsucht nach der „Stop"-Taste bekommt. Auch wenn meine Erwartungen nicht allzu hoch waren - aus dem historischen „Jack the Ripper"-Background und der internationalen Besetzung des Film (mit Darstellern aus Deutschland, Frankreich u. England) hätte man wesentlich mehr machen können! Immerhin bleibt die Täterfrage bis zum Schluss offen, so das noch ein Hauch Spannung vorhanden ist, der die vorzeitige Benutzung der „Stop"-Taste verhindert.
Serienkill 4 von 5 Punkten Als Universitätsdozent Martin Kane das Thema Serienkill auf den Stundenplan schreibt, beginnt eine schaurige Mordserie die Mitglieder seiner Psychologie-Gruppe zu dezimieren. Der unbekannte Täter hält sich bei seinen Untaten an das Vorbild Jack the Ripper und beantwortet Nachforschungen der Polizei mit launigen Limericks. Die Schüler wollen die Jagd auf den "Ripper" in die eigenen Hände nehmen, bevor es zu weiteren Opfern kommt. Unter den Hauptverdächtigen: ihr Lehrer, die neue Mitschülerin sowie der Chef-Fahnder. Sehr spannend und vor allem für Horror Fans zu empfehlen!!! |
Wishmaster 3 - Der Höllenstein Jason Connery, A.J. Cook, Tobias Mehler DVD, 31. März 2008 Verkaufsrang: 27813 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Wishmaster 3 - Der Höllenstein, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 31.03.08
|
Wishmaster 3 - Der Höllenstein Jason Connery, A.J. Cook, Tobias Mehler DVD, 15. August 2002 Verkaufsrang: 42626
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
NICHT geschnitten! 4 von 5 Punkten Der 3. Teil der Wishmaster Reihe ist in der 16er Fassung ungeschnitten.Es stimmt nicht das die DVD Cut ist. Somit kann ich die DVD wärmstens empfehlen,der Film selber geht auch in Ordnung!
Desaster 1 von 5 Punkten Die junge Studentin Diana entdeckt in einem antiken Schmuckkästchen einen Edelstein und ruft damit versehentlich einen Dämon - den teuflischen Djinn - herbei. Dieser mißgestaltete Höllenknecht (eine verunglückte Kreuzung zwischen Jack Arnolds Ungeheuer vom Amazonas und Rumpelstilzchen) hat nichts anderes im Kopf, als die Herrschaft des Bösen auf der Welt zu etablieren und muß zu diesem Zweck seiner Erweckerin drei Wünsche erfüllen. Kompliziert? Nein, das scheint nur so. Zu Mr. Djinns Pech ist Diana jedoch schon längst über alle Berge als er sich materialisiert und so widmet er sich erst einmal dem Collegeprofessor Barash, der sozusagen zur falschen Zeit am falschen Ort eintrifft. Barash wünscht sich kein Gold, kein Geld und auch kein neues Auto - nein, tolle Frauen sollen es sein und derer erhält er dann auch gleich zwei. Doch das barbusige Vergnügen entpuppt sich schnell als übler Djinnstreich. Der Professor verliert im wahrsten Sinn des Wortes sein Gesicht und der Dämon schlüpft in seine Gestalt, um für den Rest des Films das College unsicher zu machen und Diana hinterherzujagen. Diese ahnt noch nichts von ihrem Glück und vertreibt sich die Zeit mit ihrem langweiligen Lover Greg, der sich jedoch später in niemand anders als den Erzengel Michael (!!) verwandelt ... Daß permanente Fortsetzungen oft den Tod einer einstmals guten Grundidee bedeuten, ist keine neue Erkenntnis und auch Wishmaster 3 bestätigt diese Tatsache. Das haarsträubende Drehbuch könnte im Prinzip für richtigen Trash taugen, doch dazu fehlt Regisseur Chris Angel das Zeug und wohl auch der Mut. Stattdessen gibt es - ohne Witz, ohne Charme und maßlos öde - massenkompatiblen US-College-Horror von der Stange. Sonnengebräunte junge Menschen mit dummen Gesichtern und dem Charisma von RTL-Serienstars versuchen vergeblich dem Drehbuch zu folgen und auch die eingestreuten Gore-Szenen (so wünscht sich eine Studentin vom Djinn „ein paar Kilo abzunehmen" und kotzt sich prompt die Eingeweide aus dem Leib - eine der wenigen witzigen Ideen...) können das Desaster nicht mehr retten, zumal diese in der vorliegenden FSK16-Version auch noch kräftig geschnitten wurden. Positives gibt es lediglich in punkto DVD-Qualität zu vermelden: Sehr gute Bildqualität in 1.85:1 Widescreen, deutscher und englischer Ton in DD 5.1. und DD 2.0 sowie ein ordentlicher Bonusanteil inkl. Audiokommentar von Regisseur und Cast, Bio- und Filmographien, Making Of und Trailern.
Wünschen,bis in den Tod 4 von 5 Punkten Im Grunde ist der Film wircklich nicht schlecht . So weit ich sehen kann , war er auch uncut . Es gibt klasse Kampfszenen , die in den anderen Filmen bis jetzt gefehlt haben . Genauso muss der Wishmaster ziehmlich was einstecken . Besonder bei einer Konfrontation mit einem heiligen Schwert , sieht er ziehmlich schlecht aus . Die Effekte sind echt klasse und nicht mit denen im Zweiten Teil zu vergleichen . Genauso hat auch die Geschichte einen etwas schöneren Tatsch bekommen . Es gibt wieder etwas neues , dass die Geschichte spannender macht . Selbst die Splatter Szenen bleiben bei einer FSK 16 nicht aus . Allerdings , gab es einen Stern abzug , da der Schauspieler des Djinn ein anderer ist und auch somit nicht mehr die Gefährliche , Siegessichere ausstrahlung hat wie einst . Ansonsten finde ich deiesen Film nicht schlecht . Auch der Showdown ist Spektakulärer , als in den anderen Teilen . Trotz allem , gibt es schon die ankündigung von Wishmaster 4 . Also , wieder sehen macht freude .
Erreicht nicht die Klasse des 2.Teiles! 2 von 5 Punkten Wishmaster 2 ragte vor allem durch sein gut aufgebautes Horror-Ambiente heraus und wirkte dadurch ziemlich dunkel und spannend zugleich!Der Hauptdarsteller des 3.Teiles kann allerdings weder schauspielerisch sonderlich überzeugen,kein Vergleich zum Darsteller des Djinns aus Wishmaster 2,noch kann es die Story!Die Story des 3.Teiles ist derart an den Haaren herbeigezogen,dass es schon fast lächerlich wirkt! Fazit:Campus-Horror der unteren Schublade,fast schon Trash.Tip:Wishmaster 2 kaufen,Teil 3 in der Videothek ausleihen! |
Ripper - Briefe aus der Hölle A.J. Cook, Bruce M. Payne, Ryan Northcott Videokassette, 7. November 2002 Verkaufsrang: 5676
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ganz große Klasse 5 von 5 Punkten Das Video ans sich hat recht wenig mit dem Ripper selbst zu tun, aber wenn man es wie ich in der Nacht und ganz alleine anschaut gibt es keinen besseren Schocker. Spannend und gleichzeitig ein unerwartetes Ende. Wirklich empfehlenswert. Ein muss Für Horror-Fans!! |
The House Next Door A.J. Cook, Theresa Russell, James Russo DVD, 15. Juli 2004 Verkaufsrang: 52453
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Geht so ! 3 von 5 Punkten Ganz so schlecht wie die vorige Rezession ist dieser Thriller nun doch nicht. Es stimmt zwar, daß der Film seine Zeit braucht um in die Gänge zu kommen, aber als schlecht würde ich dies nicht bezeichnen. Da auf die Handlung schon eingegangen wurde, würde ich diesen Thriller als guter Durschnitt bewerten. Falls er im Fernsehen mal laufen sollte, sollte man sich ihn durchaus ansehen. Zum kaufen ist er aber nichts, da es haufen Weise bessere Thriller gibt.
Spannung? Wo denn? 1 von 5 Punkten Den Inhalt konnten Sie ja bereits lesen, jetzt aber meine Bewertung dazu. Eigentlich braucht man nur den Inhalt auf der Rückseite der DVD zu lesen - das Ende kann man sich genau denken, und zwar, dass der Nachbar seine Frau umgebracht hat. Der Film zieht sich ewig in die Länge und man schläft fast ein dabei, alles ist vorhersehbar. Im Trailer wird übrigens das komplette Ende gezeigt - sehr sinnvoll für einen Trailer...
überraschend guter film 5 von 5 Punkten the house next door ist ein sehr guter film und ich möchte auch gerne kurz etwas über die story schreiben: Lori und Tom Peterson sind sehr glücklich, dass sie ihr Traumhaus gefunden haben. Schnell werden die beiden in die nachbarliche Gemeinschaft aufgenommen. Besonders Carl und Helen Schmidt aus dem Haus nebenan bemühen sich auf reizende Weise um das junge Paar. Doch Lori kann zu Carl kein Vertrauen fassen. Immer wieder glaubt sie ihn bei kleinen brutalen Entgleisungen zu ertappen. Eines Nachts schreckt sie vom Geräusch eines Schusses hoch. Und sie beobachtet, wie Carl etwas im Garten vergräbt. Für sie steht fest: Carl hat seine Frau getötet. Doch niemand will ihr glauben. Und Tom ist auf einer langen Geschäftsreise. zu viel mag ich auch nicht verraten. also wenn ihr mehr erfahren möchtet kauft euch diese dvd! es lohnt sich. |
Final Destination 2 Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes Videokassette, 20. November 2003 Verkaufsrang: 129 In Final Destination 2 treibt der unkorrumpierbare Sensenmann erneut sein Unwesen. Wieder stellt sich eine bunt zusammengewürfelte Truppe Abtrünniger gegen den scheinbar unvermeidlichen Exitus. Nach dem Riesenerfolg von Final Destination war es beinahe unausweichlich, dass man drei Jahre später mit Final Destination 2 eine Fortsetzung nachlegte. Bis auf Koautor Jeffrey Reddick und Ali Carter, die auch diesmal in die Rolle von Clear Rivers schlüpft, hat man sowohl hinter als auch vor der Kamera ein völlig neues Team engagiert. David R. Ellis, der bisher lediglich als Second-Unit-Regisseur aufgefallen war, inszenierte den Film mit einer deutlich stärkeren Gewichtung auf die Splatter-Aspekte der Geschichte und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor. Ein Jahr nach dem folgenreichen Flugzeugabsturz befindet sich Clear, die einzige Überlebende der todesverachtenden Schar aus Final Destination, zu ihrem eigenen Schutz in der Psychiatrie. Es dauert nicht lange, da taucht die College-Studentin Kimberly (A. J. Cook) bei ihr auf. Kimberly hatte bei einem Trip mit ein paar Freunden nach Daytona Beach urplötzlich eine machtvolle Vision von einer gigantischen Verkehrskatastrophe. In letzter Sekunde kann sie sich und eine Hand voll Fremder (darunter eine Schwangere, ein Drogenabhängiger, ein Farbiger und ein Teenager samt mütterlichem Anhang) vor dem sicheren Ende retten. Doch wie wir bereits aus dem ersten Teil wissen, springt man Gevatter Tod nicht so leicht von der Schippe. Clear und Kimberly vereinen ihre Kräfte, um dem amoklaufenden Sensenmann die Stirn zu bieten. Das Drehbuch, basierend auf einer Idee von Reddick von den beiden Newcomern Mackye Gruber und Eric Bress verfasst, besticht durch seine morbide Cleverness. Obschon nicht genre-referentiell wie Scream oder trashig wie Tanz der Teufel ist auch Final Destination 2 die Liebe zu Roger Corman und den B-Movies der 60er- und 70er-Jahre deutlich anzumerken. Es ist die enge Verwandschaft zwischen Angst und Spaß, zwischen zermürbender Spannung und befreiendem Lachen, die den Film zu einem echten Vergnügen für Genrefans werden lässt. Selten wurde ein Schauspiel-Ensemble derart kunstvoll und grotesk dezimiert. Die Gefahr besteht natürlich in einer gewissen Mechanisierung des Dahinmeuchelns, respektive der Entstehung eines dramaturgischen wie auch emotionalen Vakuums. Dennoch: Wer ein wenig Ironie und einen halbwegs gut verträglichen Magen mitbringt, sollte bei Final Destination 2 gut gelaunt in das fettige Popcorn greifen können. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der Tod ist zurück...und das brutaler als je zuvor! 5 von 5 Punkten Der absolute Wahnsinn!!! Nur selten erlebt man, dass der zweite Teil eines Horrorfilms besser ist, als der erste Teil. FD2 setzt dem durchaus gelungenen und schockierenden ersten Teil die Krone auf und man lechzt förmlich nach weiteren Fortsetzungen. Der Film ist um einiges brutaler und grausamer als der erste Teil, allerdings ohne in ein sinnloses Blutbad auszuarten. Denn die Story des ersten Teils wird hier gekonnt weitergeführt, um nette schaurige Details erweitert und zu einer zusammengehörenden Geschichte verknüpft. Ein Muss für Horrorfreunde!!!
Man kann ja auf so viele unterschiedliche Weisen sterben... 4 von 5 Punkten Man hörte ja nix gutes... "Der Film kann mit Teil 1 nicht mithalten." "Der Film ist purer Abklatsch." Aber man sollte einfach nicht auf solche Orakeleien hören, sondern sich den Film selber geben... mein Urteil: ein Reißer, der unter die Haut geht... Man sitzt gebannt vorm TV-Gerät, als der Laster seinen Stamm verliert und kann einfach keine Sekunde wegblicken... Einziges Manko: man MUSS den ersten Teil kennen, um die ganzen Zusammenhänge zu verstehen... Und nach diesem Film wird wieder mal klar: es MUSS ein Schicksal geben...und dieser Film zeichnet dies nach...mit offenem Ende...eine Chance auf einen dritten Teil?? Her damit! :-) |
Final Destination 2 Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes, Tony Todd, Terrence 'T.C.' Carson DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 75398 In Final Destination 2 treibt der unkorrumpierbare Sensenmann erneut sein Unwesen. Wieder stellt sich eine bunt zusammengewürfelte Truppe Abtrünniger gegen den scheinbar unvermeidlichen Exitus. Nach dem Riesenerfolg von Final Destination war es beinahe unausweichlich, dass man drei Jahre später mit Final Destination 2 eine Fortsetzung nachlegte. Bis auf Koautor Jeffrey Reddick und Ali Carter, die auch diesmal in die Rolle von Clear Rivers schlüpft, hat man sowohl hinter als auch vor der Kamera ein völlig neues Team engagiert. David R. Ellis, der bisher lediglich als Second-Unit-Regisseur aufgefallen war, inszenierte den Film mit einer deutlich stärkeren Gewichtung auf die Splatter-Aspekte der Geschichte und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor. Ein Jahr nach dem folgenreichen Flugzeugabsturz befindet sich Clear, die einzige Überlebende der todesverachtenden Schar aus Final Destination, zu ihrem eigenen Schutz in der Psychiatrie. Es dauert nicht lange, da taucht die College-Studentin Kimberly (A. J. Cook) bei ihr auf. Kimberly hatte bei einem Trip mit ein paar Freunden nach Daytona Beach urplötzlich eine machtvolle Vision von einer gigantischen Verkehrskatastrophe. In letzter Sekunde kann sie sich und eine Hand voll Fremder (darunter eine Schwangere, ein Drogenabhängiger, ein Farbiger und ein Teenager samt mütterlichem Anhang) vor dem sicheren Ende retten. Doch wie wir bereits aus dem ersten Teil wissen, springt man Gevatter Tod nicht so leicht von der Schippe. Clear und Kimberly vereinen ihre Kräfte, um dem amoklaufenden Sensenmann die Stirn zu bieten. Das Drehbuch, basierend auf einer Idee von Reddick von den beiden Newcomern Mackye Gruber und Eric Bress verfasst, besticht durch seine morbide Cleverness. Obschon nicht genre-referentiell wie Scream oder trashig wie Tanz der Teufel ist auch Final Destination 2 die Liebe zu Roger Corman und den B-Movies der 60er- und 70er-Jahre deutlich anzumerken. Es ist die enge Verwandschaft zwischen Angst und Spaß, zwischen zermürbender Spannung und befreiendem Lachen, die den Film zu einem echten Vergnügen für Genrefans werden lässt. Selten wurde ein Schauspiel-Ensemble derart kunstvoll und grotesk dezimiert. Die Gefahr besteht natürlich in einer gewissen Mechanisierung des Dahinmeuchelns, respektive der Entstehung eines dramaturgischen wie auch emotionalen Vakuums. Dennoch: Wer ein wenig Ironie und einen halbwegs gut verträglichen Magen mitbringt, sollte bei Final Destination 2 gut gelaunt in das fettige Popcorn greifen können. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein Muss für jeden Aktionliebhaber. Durch die vielen Special-Effekts wirkt es noch realer!!!! Einfach klasse!!! |
Final Destination 1 And 2 [UK IMPORT] Devon Sawa, Ali Larter, Kerr Smith, Kristen Cloke, Daniel Roebuck DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 74335
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Follow the signs.... 5 von 5 Punkten Da es in Deutschland mal wieder nicht möglich ist, die beiden Final Destination Filme in einer schicken Box herauszubringen, müssen wir nun auf den englischen Import zurückgreifen. Die Box ist schick gemacht und enthält die beiden Filme in der uncut-Version, leider ohne deutsche Synchro. Es sind einige Bonus-Sachen auf die beiden DVD's gepackt worden. Vor allem beim zweiten Teil ist das Making of der Splattereffekte sehr interessant, da man sich ja beim Zuschauen schon selbst bei Zeitlupe fragt, wie die das gemacht haben. Beim ersten Teil ist unter anderem das Spiel "Death clock" drauf, das ich ehrlich gesagt mehr frustrierend als witzig fand, aber vielleicht hab ich auch nur die Pointe nicht geschnallt. Abschliessend ist zu sagen, dass ich den Kauf dieser Box nicht bereut habe. Ich finde es persönlich einfach schöner, als alle Filme einzeln im Schrank stehen zu haben. Die beiden Filme sind einsame Spitze und meiner Meinung nach kann man hier auf die deutsche Synchronisation pfeifen (Alleine schon de Stimme des Candyman Tony Todd geht nur im Original durch Mark und Bein). Schaut euch immer um, welche potentiellen Gefahrenquellen euch umgeben, packt alle spitzen Gegenstände in einen Schrank, zieht euch weiche Handschuhe an und dann genießt die Final Destination-Box !!! |
Final Destination 2 [UK IMPORT] Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes, David Paetkau Videokassette, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 45632 In Final Destination 2 treibt der unkorrumpierbare Sensenmann erneut sein Unwesen. Wieder stellt sich eine bunt zusammengewürfelte Truppe Abtrünniger gegen den scheinbar unvermeidlichen Exitus. Nach dem Riesenerfolg von Final Destination war es beinahe unausweichlich, dass man drei Jahre später mit Final Destination 2 eine Fortsetzung nachlegte. Bis auf Koautor Jeffrey Reddick und Ali Carter, die auch diesmal in die Rolle von Clear Rivers schlüpft, hat man sowohl hinter als auch vor der Kamera ein völlig neues Team engagiert. David R. Ellis, der bisher lediglich als Second-Unit-Regisseur aufgefallen war, inszenierte den Film mit einer deutlich stärkeren Gewichtung auf die Splatter-Aspekte der Geschichte und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor. Ein Jahr nach dem folgenreichen Flugzeugabsturz befindet sich Clear, die einzige Überlebende der todesverachtenden Schar aus Final Destination, zu ihrem eigenen Schutz in der Psychiatrie. Es dauert nicht lange, da taucht die College-Studentin Kimberly (A. J. Cook) bei ihr auf. Kimberly hatte bei einem Trip mit ein paar Freunden nach Daytona Beach urplötzlich eine machtvolle Vision von einer gigantischen Verkehrskatastrophe. In letzter Sekunde kann sie sich und eine Hand voll Fremder (darunter eine Schwangere, ein Drogenabhängiger, ein Farbiger und ein Teenager samt mütterlichem Anhang) vor dem sicheren Ende retten. Doch wie wir bereits aus dem ersten Teil wissen, springt man Gevatter Tod nicht so leicht von der Schippe. Clear und Kimberly vereinen ihre Kräfte, um dem amoklaufenden Sensenmann die Stirn zu bieten. Das Drehbuch, basierend auf einer Idee von Reddick von den beiden Newcomern Mackye Gruber und Eric Bress verfasst, besticht durch seine morbide Cleverness. Obschon nicht genre-referentiell wie Scream oder trashig wie Tanz der Teufel ist auch Final Destination 2 die Liebe zu Roger Corman und den B-Movies der 60er- und 70er-Jahre deutlich anzumerken. Es ist die enge Verwandschaft zwischen Angst und Spaß, zwischen zermürbender Spannung und befreiendem Lachen, die den Film zu einem echten Vergnügen für Genrefans werden lässt. Selten wurde ein Schauspiel-Ensemble derart kunstvoll und grotesk dezimiert. Die Gefahr besteht natürlich in einer gewissen Mechanisierung des Dahinmeuchelns, respektive der Entstehung eines dramaturgischen wie auch emotionalen Vakuums. Dennoch: Wer ein wenig Ironie und einen halbwegs gut verträglichen Magen mitbringt, sollte bei Final Destination 2 gut gelaunt in das fettige Popcorn greifen können. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein Muss für jeden Aktionliebhaber. Durch die vielen Special-Effekts wirkt es noch realer!!!! Einfach klasse!!! |
 | Seiten: 1 2 |  |
|

|