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| DVDs: Abbie Cornish | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Candy - Reise der Engel Heath Ledger, Abbie Cornish, Geoffrey Rush DVD, 12. April 2007 Verkaufsrang: 2855 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Candy - Reise der Engel, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Von Himmel und Hölle 5 von 5 Punkten Was für ein fantastischer Film! Wenn man dieses realistische Drama sieht, dann kann man gar nicht glauben, dass Heath Ledgar wirklich tot ist. Wie lebendig, glaubhaft und vielversprechend spielt er diese Rolle, fern ab von seinen normalen "Mainstream Rollen". Eigentlich schade, dass dieser Film nicht mehr Aufmerksamkeit erregt hat! Auch die Rolle der Candy ist wunderbar besetzt. Auch ihr nimmt man den steigernden Wahnsinn und das Elend total ab. Man bekommt den Eindruck, dass diese Dinge wirklich sind und leidet mit den Liebenden! Das Ende hat mich so tief berührt, dass ich noch eine ganze Weile danach einen dicken Kloß im Hals hatte und über den Film sinniert habe.
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Somersault - Wie Parfüm in der Luft Abbie Cornish, Sam Worthington, Lynette Curran DVD, 10. November 2005 Verkaufsrang: 32670 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die sechzehnjhrige Heidi lebt mit ihrer allein erziehenden Mutter in einer trostlosen australischen Kleinstadt. Ihre Sehnsucht nach echter Nhe und Geborgenheit bleibt ihr Geheimnis. Sie strzt sich in sexuelle Bekanntschaften und geht zu weit. Nach einem heftigen Streit mit der Mutter reit Heidi aus. Ohne Geld und ohne Freunde, ist sie ganz auf sich gestellt. In einem Skigebiet sdlich von Canberra baut sie sich ein neues Leben auf. Wieder rennt sie mit dem Kopf gegen die Wand. Doch der Kontakt mit den Menschen vor Ort hat sie verndert. Zum ersten Mal erscheint die Welt in einem anderen Licht. Da merkt sie, dass echte Liebe immer verzeiht auch sich selbst. Sie hat mehr innere Strke in sich, als sie glaubt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Wunderschöner Film 5 von 5 Punkten Dieser Film hat es mir angetan, hätte nie gedacht, das der mich so berührt.
Die Schauspieler überzeugen in ihren Rollen. Abbie Cornish kenne ich schon aus Candy mit Heath Ledger. Sie spielt meist in sehr realistischen Filmen mit. Der Film wirkt auch besonders realistisch durch die Kameraführung, die sehr flexibel und sehr nahe Aufnahmen bis in die Unschärfe wiedergibt, so das man das Gefühl hat, mitten in der Szene zu sein. Ein Jammer, das es kein wirkliches Happy End zwischen den Beiden gibt.
Auch die Musik gefällt mir. Angetan hat es mir besonders der Song von Alvin Stardust- My Coo Ca Choo, zu hören, als Abbie Cornish für ihn tanzt.
Sehr schöner Film mit Tiefgang und melancholischer Note!
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Elizabeth - The Golden Age [UK IMPORT] Geoffrey Rush, Jordi Molla, Rhys Ifans, Cate Blanchett, Christian Brassington DVD, 25. Februar 2008 Verkaufsrang: 26506 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wenig gelungene Fortsetzung 3 von 5 Punkten Ich habe den ersten Film Elizabeth R geliebt - Cate Blanchett ist großartig - das ist sie auch in "The Golden Age" - dennoch weist dieser Film einige Schwächen auf - und damit meine ich nicht in Teilen doch etwas frei inszenierte Treue zu den Fakten - sondern die weniger dichte Atmosphäre in diesem zweiten Teil.
Einige Szenen sind überzogen - wie Elizabeth's engelsgleiches, leuchtendes Erscheinen am Kanal - und das suggeriert damit verursachte Sinken der spanischen Armada... okay - ja der Effekt ist da.
und was ist aus Dudley geworden - gut sie hat ihn nie wieder privat empfangen, aber dafür, dass die Königin angeblich seinen Namen auf ihrem Totenbett gehaucht haben soll - glänzt er doch sehr mit Abwesenheit.
Clive Owen hat mir als Walter Raleigh sehr gut gefallen - auch das Zusammenspiel mit Blanchett, wie auch Abbie Cornish als Bess Throckmorton. Samantha Morton hätte ihrer Rolle als Mary Stuart sicherlich etwas mehr Glanz verleihen können, wenn sie die Rolle königlicher gespielt hätte, mit mehr Haltung und einem weniger ausgeprägten schottischen - fast gossenähnlichen - Akzent... französisch angehaucht wäre der Sache sicherlich dienlicher gewesen.
Im Großen und Ganzen bin ich enttäuscht... schade.
Ich freu mich darauf, aber was soll diese Übersetzung? 5 von 5 Punkten ENDLICH! Ich habe den ersten Teil sehr gemocht. Eine junge Elizabeth I., die sich durch Intrigen, Machtkämpfe und die Irrungen und Wirrungen der ersten Liebe in einem von Umwälzungen geprägten England zur mächtigen "Virgin Queen" emporkämpft. Die historische, sowie menschliche Seite der Königin wurde von einer umwerfenden Cate Blanchett überzeugend dargestellt. Ebenbürtig einer Bette Davis oder Helen Mirren, die ebenso überzeugende Versionen der berühmten rothaarigen Königen abgegeben haben. Nun erwartet uns die gealterte, vom Schicksal gezeichnete, Elizabeth, die unnachgiebig, mit fester Hand und doch mit viel Liebe zu England regiert und das Königreich in ein goldenes Zeitalter - dem elisabethanischen Zeitalter - führt. Sicherlich ist dieses wieder mal ein frei interpretiertes Portrait der Königin, aber wer kann heute schon sagen, wie sie wirklich war.
Einen Kritikpunkt habe ich in diesem Fall doch! Hier noch nicht zu lesen, da noch die UK Import Version mit dem englischen original Titel angezeigt wird, verstehe ich wieder einmal den Grund der deutschen Übersetzung zu "Das goldene Königreich" nicht. Ich hätte zu gern mal gewußt, wer solche merkwürdigen Übersetzungsversuche startet? Original: "Elizabeth - The golden Age" und wie gesagt, im deutschen "Elizabeth - Das goldene Königreich". Wenn es schon für die RTL2 Zuschauer (bloß von denen würde keiner solch eine DVD auch nur anfassen... ist ja schließlich fast schon Bildungsfernsehen) eine deutsche Übersetzung des Titels geben muß, warum dann nicht bitte korrekt mit "Elisabeth - Das goldene Zeitalter" ... von mir aus, damit es keine Verwechslungen gibt, auch "Elisabeth I. - Englands goldenes Zeitalter". (Bitte in English for Dummies mal nachschlagen, liebe Übersetzer). Wie wäre es bei solchen Versuchen nicht gleich mit "Dat Lisbeth von der Insel"?? Diese schlampigen Übersetzungen von Filmtiteln sind so ärgerlich und kommen leider ständig vor. Sehr Schade. Aber der Qualität des Films wird es glücklicherweise nicht schaden, daher 5 Punkte.
Cate Blanchett glänzt als inszenierte Figur der Verehrung 4 von 5 Punkten Achtung: Diese Rezension sollte von Leuten nicht gelesen werden, die die historischen Ereignisse oder den Film (noch) nicht kennen.
Dieser Film weist eine sehr starke Tendenz zur schwarz-weiss Malerei auf, ich werte dies aber nicht negativ, weil eben diese schwarz-weiss Malerei einiges über unsere Zeit, aber auch das 16. Jahrhundert aussagt: Maria Stuart und Philipp von Spanien sind niederträchtig und bösartig und wollen das englische Volk unterdrücken, während Elisabeth gute und reine Absichten hat und Frieden, Freiheit und Wohlstand für ihr Volk erstrebt. Elisabeth wurde schon damals als jungfräuliche Königin inszeniert. Die menschlichen Schwächen, die sie zeigt, werden letztlich alle zum Wohle des Staates überwunden. Was bleibt, ist eine übermenschliche, quasi göttliche Lichtgestalt, die eins mit England ist. Gerade die Szene nach der Niederlage der Armada, als Elisabeth auf das Meer und die brennenden Schiffe der Spanier blickt und man danach die Zelebration ihres Triumphes verfolgt, ist besonders stark und hat den Charakter einer Apotheose: Elisabeth hat eine solche Stärke bewiesen, dass sie im Augenblick ihres grössten Triumphes nun Gott näher ist als gewöhnlichen Menschen. Ob nun Absicht oder nicht, das lässt sich als Kritik der Heldenverehrung und Stilisierung einer Person deuten, da als Kontrast ja auch Elisabeths menschliche, "schwache" Seite gezeigt wird, für die es aber keinen Platz gibt, wie sich herausstellt: Zwar herrscht sie über England, aber England herrscht auch über sie. Auch heute noch haben viele Menschen, gerade in Europa und Amerika, das Bedürfnis nach Heldenverehrung und den Wunsch nach etwas, das grösser als sie selbst ist. Es ist nicht wichtig, wie eine Person wirklich ist, sondern dass sie für die Öffentlichkeit etwas repräsentiert. Dem wurde vielleicht durch diesen Film bewusst entsprochen.
Cate Blanchett überzeugt durch sehr souveränes Spiel - alle anderen Personen stehen in ihrem Schatten, was sicher beabsichtigt ist.
Wohl war auch damals auf beiden Seiten die Tendenz vorhanden, die jeweils andere Seite als böse und sich selbst als gut darzustellen, ebenfalls eine Parallele zu heute, wenn man etwa an den Islamismus, Präsident Bush, den Irakkrieg usw. denkt. Elisabeth wird im Film als Verteidigerin der Glaubens- und Gewissensfreiheit dargestellt, während König Philipp von Spanien für den Heiligen Krieg und für den freiheitsberaubenden, fanatischen Katholizismus steht. Interessanterweise gleicht Philipp äusserlich nicht der historischen Vorlage, er sieht vielmehr wie ein Araber aus. Der historische Philipp war blond und hatte offenbar einen sehr hellen Teint: http://www.lsg.musin.de/Geschichte/!daten-gesch/16-17jh/philipp2.jpg
Letztlich schätze ich, dass der Film recht vielfältige Interpretationen zulässt. So muss jeder für sich selbst entscheiden, was er in diesem Film zu sehen oder nicht zu sehen glaubt. Für einen Historiker ist nicht die Frage interessant, ob der Film historisch korrekt ist oder nicht (er ist natürlich wie die meisten Historienfilme ziemlich unhistorisch), sondern die Art, wie etwas dargestellt wird, denn über diese Frage lassen sich Vermutungen anstellen, wie unsere heutige Gesellschaft aussieht und wie historische Ereignisse, Strukturen und Prozesse kollektiv wahrgenommen werden. Man kann sich fragen, wieso dieser Film so und nicht anders dem Publik präsentiert wird. Welcher Zeitgeist soll damit angesprochen werden? |
Candy Abbie Cornish, Heath Ledger, Geoffrey Rush, Tom Budge, Roberto Meza-Mont DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Von Himmel und Hölle 5 von 5 Punkten Was für ein fantastischer Film! Wenn man dieses realistische Drama sieht, dann kann man gar nicht glauben, dass Heath Ledgar wirklich tot ist. Wie lebendig, glaubhaft und vielversprechend spielt er diese Rolle, fern ab von seinen normalen "Mainstream Rollen". Eigentlich schade, dass dieser Film nicht mehr Aufmerksamkeit erregt hat! Auch die Rolle der Candy ist wunderbar besetzt. Auch ihr nimmt man den steigernden Wahnsinn und das Elend total ab. Man bekommt den Eindruck, dass diese Dinge wirklich sind und leidet mit den Liebenden! Das Ende hat mich so tief berührt, dass ich noch eine ganze Weile danach einen dicken Kloß im Hals hatte und über den Film sinniert habe.
Großes anspruchsvolles Kino und grandiose Schauspieler.. 5 von 5 Punkten .. machen diesen Film zu einem Kinoerlebnis der Extraklasse. Da kann man nur sagen: Sehr zu empfehlen!
Genau so sollte eine Drogengeschichte erzählt werden 5 von 5 Punkten In den ersten 45 min. ist der Film eine Art witzig / tragisches Liebesspiel, es gibt diese witzigen Momente, wie zum Beispiel als sich Candy darüber beschwert das Dan nachts fern sieht, sie meinte das Licht würde sie stören, also nimmt sich Dan eine Decke und versteckt sich mit samt dem Fernseher darunter, das ist wirklich niedlich. Die zwei sind unglaublich lieb zueinander und man merkt richtig wie die Liebe zwischen den beiden hin und her springt. Heath Ledger und Abbie Cornish wirken so unglaublich echt zusammen, man hat in manchen Momenten das Gefühl man schaut zwei Junkies beim Leben zu, wie eine Art Drogen Big Brother, so makaber sich das auch anhört. In dieser ersten Zeit schaut man einfach einem Paar zu das sich unglaublich liebt, sich irgendwie kriminell durch den Alltag schlägt und ab und an Drogen nimmt, die beiden heiraten sogar um sich doch irgendwie an ein normales Leben ran zu wagen, bis hier hin sind die Drogen zwar da, aber sie dominieren den Film nicht.
Bis zu dem Moment an dem Candy schwanger wird, und ab hier nimmt der Film eine tragische Wendung, die beiden entschließen sich zu einem Entzug. Die Liebe ist vorhanden aber tritt nur noch in Stress Situationen wirklich zum Vorschein, der Film entwickelt sich nun zu einem richtigen Drogendrama, man leidet mit den beiden so wie man am Anfang ihre Liebe genossen hat.
Sowohl Heath Ledger als auch Abbie Cornish liefern eine schauspielerische Glanzleistung ab, hier merkt man schon lange vor Batman was Heath Ledger für ein riesen Talent war.
Geoffrey Rush muss ich ja hier nicht groß erwähnen, da sicherlich jeder weiß was dieser Mann kann, er spielt zwar nur eine kleine Rolle und ich denk der Film war auch eher ein Pausensnack für ihn, aber er mach seine Arbeit so gut wie immer.
Der Film reißt einen mit, wie es bei mir selten ein Film schafft, vor allem bei diesem Thema. Die meisten Drogenfilme sind meiner Meinung nach zu extrem oder zu Klischee lastig, das ist es in diesem Fall überhaupt nicht, man denkt sich nicht, Gott warum müssen die sich so die Birne kaputt machen, sondern man möchte die Arme ausstrecken und diesen beiden unglaublich tollen Figuren helfen wieder in die richtige Bahn zu gelangen.
Fazit:
Dieser Film bringt alles mit was ein gutes Drama braucht, Liebe, Humor, Tragik und vor allem das Gefühl der Realität.
Lasst euch von diesem Film verzaubern, einfach DVD rein und für 100 Minuten die Welt um sich herum vergessen und zusammen mit Dan und Candy die Reise der Engel antreten, es lohnt sich.
Zwischen Liebe und Drogen 5 von 5 Punkten Es könnte so schön sein: 2 Menschen die sich lieben, finden einander und teilen alles. Leider auch ihre Heroinsucht, die ihre Liebe langsam zerstört. Trotz ihrer Bemühungen ist das Unheil nicht mehr abzuwenden: je weiter die Sucht vorranschreitet desto schlimmer wird es. Daher ist der Film, passender Weise, in 3 Kapitel geteilt: Himmel, Erde und Hölle.
Der Film ist eine grandiose schauspielerische Leistung von Heath Ledger, der im Frühjahr 2008 ausgerechnet durch eine Überdosis Medikamente sein Leben verlor.
***BITTER-SWEET*** 5 von 5 Punkten Alle Sterne des Himmels sind noch zu wenig.
Ich weiß nicht wann mich das letzte mal ein Film so berührt hat. Ein Film der einen aufgewühlt und betroffen zurrückläßßt, auf eine so schöne Art und Weise. Man leidet und fühlt dermaßen mit das ich mich fragen muß wie ich heut Nacht noch ein Auge zu machen soll.
Die Schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller ist überwältigend und sie wachsen einem dermaßen ans Herz das man sie einfach nur in den Arm nehmen möchte.
Dieser Film ist voller Poesie und er handelt von der wahren selbstlosen Liebe......., dem Leben und dem Tod.
Dennoch möchte ich eine kleine Warnung mit auf den Weg geben; "Trigger-Gefahr"!! ....denn hier ist eine gewaltige Ladung sebstzerstörerisches Potential am wirken.
Danke für diesen wunderschönen Film,.....wahr mir eine Ehre*
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Somersault [UK IMPORT] Sam Worthington, Abbie Cornish, Lynette Curran, Nathaniel Dean, Erik Thomson DVD, 8. August 2005 Verkaufsrang: 79283 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Winter der Gefühle 4 von 5 Punkten Dieser Film ist so gar nicht typisch für einen australischen Film, denn er zeigt uns Australien im Winter ganz im Gegensatz zu den vielen anderen Filmen von Down Under.
SOMERSAULT, was Salto oder Purzelbaum heißt, wurde in den Snowy Mountains gedreht.
Die Geschichte des Films ist im Grunde nichts Besonderes, manchmal etwas langweilig, daher nur 4 Punkte. Sie handelt von einem Mädchen, das zur Frau wird. Heidi ist sich ihrer erotischen Ausstrahlung bewusst und setzt diese auch gezielt ein.
Der Film dreht sich um Vergebung. Heidi alias Abbie Cornish lernt, dass eine Mutter ihrem Kind immer wieder vergeben wird. Man muss sich jedoch erst selbst verzeihen, bevor man den nächsten Schritt gehen und sich weiterentwickeln kann. Es geht im Film auch um Angst vor Nähe und um die Vielfalt der Beziehungen, die Menschen in ihrem Leben eingehen und aus denen sie jedes Mal verändert hervorgehen.
Beeindruckend sind nicht nur die Darsteller, sondern vor allem die Bilder, die der Kameramann Robert Humphrey eingefangen hat. Bilder, die Kälte und Leere ausdrücken, zeigt er durch einen Blaufilter. Emotionen, werden durch die Farbe Rot repräsentiert.
Dies macht den Film zu einem Genuss für die Augen. Auch die Details, die Humphreys mit seiner Kamera zeigt, nehmen einen gefangen.
Hervorragend gemacht! 5 von 5 Punkten Nicht nur das Motto des Films lautet "Wie Parfum in der Luft". Dieser Film ist das Motto. Nachdem man ihn gesehen hat, haften die Eindrücke und Stimmungen in der Luft wie ein feiner Schleier. Somersault vermittelt gefühlvoll und eindrücklich die Geschichte der sechzehnjährigen Heidi, die auf sich allein gestellt ihren eigenen Weg geht und inmitten aller Schwierigkeiten zu sich selbst findet. Heidi lernt aus ihren Fehlern, was Freundschaft und vor allem Vergebung in ihrem Leben bedeuten. Ihre anfangs so naiv und schwach wirkende Persönlichkeit entfaltet sich und offenbart am Schluss die Stärke, die tatsächlich in Heidi innewohnt. Somit ist Somersault das gelungene Porträt eines Charakters, der eine absolut glaubwürdige Entwicklung durchmacht. Der Film ist insgesamt ruhig und unaufdringlich, jedoch nicht langweilig. Ständige Konflikte sorgen für Spannung und Atmosphäre. Die Figuren sind sehr liebevoll gestaltet und bleiben bis zum Schluss ein wenig geheimnisvoll. Die Bilder, insgesamt ziemlich kühl gehalten, sind sehr stimmungsvoll und bleiben lange haften. Und nicht zuletzt der Soundtrack lädt zum Träumen ein. Alles in allem ein hervorragend gemachter Film, der ohne großen Schnickschnack auskommt, dessen Story allerdings nicht an jeden herangeht. |
A Good Year [UK IMPORT] Russell Crowe, Albert Finney, Marion Cotillard, Freddie Highmore, Abbie Cornish DVD, 7. Mai 2007 Verkaufsrang: 63359 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mein Jahr in der Provence ... ob es dabei bleibt? 5 von 5 Punkten ... nun der Zerriss in der Presse war vorherzusehen, handelt es sich doch einfach um eine herzerwärmende, locker fröhliche, amüsant charmante und unterhaltsame Erzählung über die Romantik der Liebe, der Liebe wegen. In Farben und Motiven von Van Gogh und Cézanne stehen da verlassen und einsam die Wunschträume unserer Träume inmitten eines herzergreifenden Ambientes, mehr als reif für kommende Zeiten des Glücks, bestens geeignet für das wohlige Leben in ewiger Liebe und Rente.
Gerahmt von Casanovas, Finanzhyänen, Edlen und Besitzlosen sowie von Idyllen hochglanzpolierter, lebloser Architekturen mit ihren lauten und redundanten Persönlichkeiten und solcher, mit ihren verborgenen Sicht- und Blickwinkel und ihren leisen Geheimnissen und Geschichten, machen die fantastischen Bilder aus Gordes*, einem sich an eine Bergflanke schmiegenden, malerischen Dorf, und seiner Umgebung und eine wunderbar ausgewählte und spielende Besetzung so richtig Lust auf vielerorts bereits vergessene Zeiten der Ruhe, Lust und Freude sowie des stilvollen Genusses guter Getränke und Speisen und überwältigender Natur. Onkel Henry hat uns ein Vermächtnis überlassen, es liegt nun an ihnen und Ihnen, was sie und Sie daraus machen.
... für mich ist dies ein genussvoll farbenprächtiger Film für ein Berauschen der Sinne, eine gute Laune und das Laissez Faire oder Savoir Vivre, voll von Humor, Witz und Charme und wundervoll untermalt mit wärmenden Songs wie von Josephine Baker, Johnny Hallyday, Harry Nilsson, Delaney Bramlett und Noel Coward.
* Gordes ist aufgelistet in "Die schönsten Dörfer Frankreichs" und liegt im Naturschutzgebiet Luberon, eine Gebirgskette von Kalksteinfelsen auf der Nordseite des Durance-Tales, 50 km südöstlich von Avignon, bekannt für Lavendel und seinen guten Wein.
Besetzung
* Russell Crowe : Max Skinner
* Albert Finney : Onkel Henry
* Marion Cotillard : Fanny Chenal
* Freddie Highmore : Junger Max
* Rafe Spall : Kenny
* Archie Panjabi : Gemma
* Richard Coyle : Amis
* Abbie Cornish : Christie Roberts |
Elizabeth/Elizabeth - The Golden Age [UK IMPORT] Cate Blanchett, Eric Cantona, Angus Deayton, Clive Owen, Samantha Morton DVD, 25. Februar 2008 Verkaufsrang: 49994 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Elizabeth/Elizabeth - The Golden Age/The Other Boleyn Girl [UK IMPORT] Cate Blanchett, Natalie Portman, Eric Bana, Scarlett Johansson, Geoffrey Rush DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 72876 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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