DVDs: Adolph Cäsar

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben

The Color Purple [UK IMPORT] - Danny GloverThe Color Purple [UK IMPORT]
Danny Glover, Whoopi Goldberg, Leonard Jackson, Akosua Busia, Adolph Caesar

DVD, 25. September 1998
     Verkaufsrang: 16471      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Durch seinen melodramatischen, durch D.W. Griffith inspirierten Ansatz bei der Verfilmung des Romans Die Farbe Lila von Alice Walker, bewies Steven Spielberg, dass er einer der wenigen modernen Filmemacher ist, der die visuelle Gewandtheit besäße, einen großartigen Stummfilm zu produzieren. Wegen dieser Taktik war der Film nicht unumstritten, doch wurde er letztendlich zum Publikums-Hit. Man kann über die Angemessenheit von Spielbergs Entscheidung streiten, aber sein erstaunlicher Umgang mit Bildern ist unbestritten - von der berauschenden Eröffnungsszene von spielenden Kindern in paradiesischen, lilafarbenen Feldern bis hin zu der Art und Weise, wie er die Brutalität einer Vergewaltigung vermittelt, indem er herabhängende Lederriemen zeigt, die gegen das Kopfende des wackelnden Bettes schlagen.
Eigentlich ist es ungerecht, dass Whoopie Goldberg, eine Bühnenmonologistin, die mit diesem Film ihr Leinwanddebüt gab, schließlich so berühmt wurde. Es war nämlich zum Teil ihre Unerfahrenheit, die ihre zurückhaltende Darstellung der Celie so effektvoll machte. Der Film wurde für elf Oscars nominiert, darunter der für den besten Film und die beste Darstellerin (Nebendarstellerinnen Oprah Winfrey und Margaret Avery wurden ebenfalls nominiert), und es war ein ziemlicher Skandal - und ein herber Schlag für Spielberg - dass Die Farbe Lila noch nicht mal einen gewann. -Jim Emerson


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Whoopie Goldberg in der Rolle ihres Lebens      5 von 5 Punkten
Irgendwo im tiefsten Südosten der USA wird die schwarze Celie (Whoopi Goldberg) von ihrem Vater missbraucht. Um ihre geliebte Schwester Nettie (Akosua Busia) vor den Übergriffen zu schützen, lässt sie dies ohne Klage über sich ergehen. Als sie aber zu der Hochzeit mit einem ebenso brutalen Ehemann (Danny Glover) gezwungen wird, sieht sie ihre Hoffnungen auf ein friedliches, ruhiges Leben endgültig schwinden. Sie sinkt hinab in die Düsternis von häuslicher Gewalt und psychischen Traumata, bis sich nach langen Jahren der Qual ein Lichtblick am Himmel zeigt: Zusammen mit der sympathischen Jazzsängerin Shug Avery (Margaret Avery) und ihrer Freundin Sofia (Oprah Winfrey) fasst sie neuen Mut.

Niemand wird behaupten wollen, dass "Die Farbe Lila" (OT: "The Color Purple") ein Film ist, den man leicht verdauen kann. Aber jeder wird bestätigen können, dass er gerade deswegen unglaubliches Potenzial entwickelt. Die Geschichte ist erschreckend glaubwürdig, vom Anfang bis zum Abspann nachvollziehbar brutal und gleichzeitig so genial.
Whoopi Goldberg, die doch eigentlich als Paradebeispiel für gelungene Komödien (man denke da nur an "Sister Act" oder "Wer ist Mr. Cutty?") gilt, beweist hier ihre wahre Größe. Ohne lächerlich zu wirken, transponiert sie ihre schelmische Art, ihr ansteckendes Lachen und ihre Einzigartigkeit auch in ein wahrhaft schweres Thema. Sie manifestiert sich in ihrer Rolle, sie nistet sich in ihrem Charakter ein und spielt so umwerfend, dass ich diesen Film immer mit einem weinenden und einem lachenden Auge sehen muss.
Gutes Kino in allen erdenklichen Facetten ist selten, aber "Die Farbe Lila" beweist, dass es auch Ausnahmen gibt. Für mich ein unumstößlicher Meilenstein und ein Muss in jedem guten DVD-Regal.


 Weitere Kundenmeinungen


Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte - Howard E. RollinsSergeant Waters - Eine Soldatengeschichte
Howard E. Rollins, Adolph Caesar, Dennis Lipscomb

DVD, 6. September 2001
     Verkaufsrang: 36882      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Louisiana 1944. Nachdem der unbeliebte schwarze Sergeant Waters (Adolph Caesar) umgebracht wurde, soll der ebenfalls farbige Offizier Davenport (Howard E. Rollins) den Mord möglichst schnell aufklären. Doch die Tätersuche erweist sich für Davenport als außerordentlich schwierig.
Regisseur Norman Jewison ist unbestreitbar ein Experte für ergreifende Rassismusdramen. Berühmt wurde er in den 60er-Jahren mit In der Hitze der Nacht, ein Erfolg, den er zuletzt mit Hurricane wiederholen konnte. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte aus dem Jahr 1984 könnte als zweiter Teil dieser inoffiziellen Serie mit ähnlicher Thematik betrachtet werden. In verschachtelten Rückblenden erzählt die Story oberflächlich betrachtet von der Aufklärung eines Mordfalles an einem schwarzen Ausbilder. Tatsächlich ist der Film aber auch eine präzise Bestandsaufnahme amerikanischer Verhältnisse des Jahres 1944. Unglaublich aber wahr, zu jener Zeit herrschte insbesondere in den Südstaaten noch komplette Rassentrennung. Im Klartext bedeutete dies, dass die schwarzen US-Soldaten zwar an der Front für ihr Vaterland sterben, aber aufgrund ihrer Hautfarbe beispielsweise noch nicht einmal die gleichen Sanitäranlagen benutzen durften.
Die Schauspieler agieren allesamt phänomenal, besonders Adolph Caesar in der Rolle des verhassten Mordopfers und Denzel Washington (Hurricane) in seinem ersten größeren Auftritt hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte wurde 1985 für drei Oscars nominiert, unter anderem auch in der Sparte "Bester Film". -Marc Osmers




The Color Purple [UK IMPORT] - Danny GloverThe Color Purple [UK IMPORT]
Danny Glover, Whoopi Goldberg, Leonard Jackson, Akosua Busia, Adolph Caesar

Videokassette, 23. April 1990
     Verkaufsrang: 2216     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Durch seinen melodramatischen, durch D.W. Griffith inspirierten Ansatz bei der Verfilmung des Romans Die Farbe Lila von Alice Walker, bewies Steven Spielberg, dass er einer der wenigen modernen Filmemacher ist, der die visuelle Gewandtheit besäße, einen großartigen Stummfilm zu produzieren. Wegen dieser Taktik war der Film nicht unumstritten, doch wurde er letztendlich zum Publikums-Hit. Man kann über die Angemessenheit von Spielbergs Entscheidung streiten, aber sein erstaunlicher Umgang mit Bildern ist unbestritten - von der berauschenden Eröffnungsszene von spielenden Kindern in paradiesischen, lilafarbenen Feldern bis hin zu der Art und Weise, wie er die Brutalität einer Vergewaltigung vermittelt, indem er herabhängende Lederriemen zeigt, die gegen das Kopfende des wackelnden Bettes schlagen.
Eigentlich ist es ungerecht, dass Whoopie Goldberg, eine Bühnenmonologistin, die mit diesem Film ihr Leinwanddebüt gab, schließlich so berühmt wurde. Es war nämlich zum Teil ihre Unerfahrenheit, die ihre zurückhaltende Darstellung der Celie so effektvoll machte. Der Film wurde für elf Oscars nominiert, darunter der für den besten Film und die beste Darstellerin (Nebendarstellerinnen Oprah Winfrey und Margaret Avery wurden ebenfalls nominiert), und es war ein ziemlicher Skandal - und ein herber Schlag für Spielberg - dass Die Farbe Lila noch nicht mal einen gewann. -Jim Emerson


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Whoopie Goldberg in der Rolle ihres Lebens      5 von 5 Punkten
Irgendwo im tiefsten Südosten der USA wird die schwarze Celie (Whoopi Goldberg) von ihrem Vater missbraucht. Um ihre geliebte Schwester Nettie (Akosua Busia) vor den Übergriffen zu schützen, lässt sie dies ohne Klage über sich ergehen. Als sie aber zu der Hochzeit mit einem ebenso brutalen Ehemann (Danny Glover) gezwungen wird, sieht sie ihre Hoffnungen auf ein friedliches, ruhiges Leben endgültig schwinden. Sie sinkt hinab in die Düsternis von häuslicher Gewalt und psychischen Traumata, bis sich nach langen Jahren der Qual ein Lichtblick am Himmel zeigt: Zusammen mit der sympathischen Jazzsängerin Shug Avery (Margaret Avery) und ihrer Freundin Sofia (Oprah Winfrey) fasst sie neuen Mut.

Niemand wird behaupten wollen, dass "Die Farbe Lila" (OT: "The Color Purple") ein Film ist, den man leicht verdauen kann. Aber jeder wird bestätigen können, dass er gerade deswegen unglaubliches Potenzial entwickelt. Die Geschichte ist erschreckend glaubwürdig, vom Anfang bis zum Abspann nachvollziehbar brutal und gleichzeitig so genial.
Whoopi Goldberg, die doch eigentlich als Paradebeispiel für gelungene Komödien (man denke da nur an "Sister Act" oder "Wer ist Mr. Cutty?") gilt, beweist hier ihre wahre Größe. Ohne lächerlich zu wirken, transponiert sie ihre schelmische Art, ihr ansteckendes Lachen und ihre Einzigartigkeit auch in ein wahrhaft schweres Thema. Sie manifestiert sich in ihrer Rolle, sie nistet sich in ihrem Charakter ein und spielt so umwerfend, dass ich diesen Film immer mit einem weinenden und einem lachenden Auge sehen muss.
Gutes Kino in allen erdenklichen Facetten ist selten, aber "Die Farbe Lila" beweist, dass es auch Ausnahmen gibt. Für mich ein unumstößlicher Meilenstein und ein Muss in jedem guten DVD-Regal.


 Weitere Kundenmeinungen


The Color Purple [UK IMPORT] - Danny GloverThe Color Purple [UK IMPORT]
Danny Glover, Whoopi Goldberg, Leonard Jackson, Akosua Busia, Adolph Caesar

DVD, 21. Juli 2003
     Verkaufsrang: 79419      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Durch seinen melodramatischen, durch D.W. Griffith inspirierten Ansatz bei der Verfilmung des Romans Die Farbe Lila von Alice Walker, bewies Steven Spielberg, dass er einer der wenigen modernen Filmemacher ist, der die visuelle Gewandtheit besäße, einen großartigen Stummfilm zu produzieren. Wegen dieser Taktik war der Film nicht unumstritten, doch wurde er letztendlich zum Publikums-Hit. Man kann über die Angemessenheit von Spielbergs Entscheidung streiten, aber sein erstaunlicher Umgang mit Bildern ist unbestritten - von der berauschenden Eröffnungsszene von spielenden Kindern in paradiesischen, lilafarbenen Feldern bis hin zu der Art und Weise, wie er die Brutalität einer Vergewaltigung vermittelt, indem er herabhängende Lederriemen zeigt, die gegen das Kopfende des wackelnden Bettes schlagen.
Eigentlich ist es ungerecht, dass Whoopie Goldberg, eine Bühnenmonologistin, die mit diesem Film ihr Leinwanddebüt gab, schließlich so berühmt wurde. Es war nämlich zum Teil ihre Unerfahrenheit, die ihre zurückhaltende Darstellung der Celie so effektvoll machte. Der Film wurde für elf Oscars nominiert, darunter der für den besten Film und die beste Darstellerin (Nebendarstellerinnen Oprah Winfrey und Margaret Avery wurden ebenfalls nominiert), und es war ein ziemlicher Skandal - und ein herber Schlag für Spielberg - dass Die Farbe Lila noch nicht mal einen gewann. -Jim Emerson


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Whoopie Goldberg in der Rolle ihres Lebens      5 von 5 Punkten
Irgendwo im tiefsten Südosten der USA wird die schwarze Celie (Whoopi Goldberg) von ihrem Vater missbraucht. Um ihre geliebte Schwester Nettie (Akosua Busia) vor den Übergriffen zu schützen, lässt sie dies ohne Klage über sich ergehen. Als sie aber zu der Hochzeit mit einem ebenso brutalen Ehemann (Danny Glover) gezwungen wird, sieht sie ihre Hoffnungen auf ein friedliches, ruhiges Leben endgültig schwinden. Sie sinkt hinab in die Düsternis von häuslicher Gewalt und psychischen Traumata, bis sich nach langen Jahren der Qual ein Lichtblick am Himmel zeigt: Zusammen mit der sympathischen Jazzsängerin Shug Avery (Margaret Avery) und ihrer Freundin Sofia (Oprah Winfrey) fasst sie neuen Mut.

Niemand wird behaupten wollen, dass "Die Farbe Lila" (OT: "The Color Purple") ein Film ist, den man leicht verdauen kann. Aber jeder wird bestätigen können, dass er gerade deswegen unglaubliches Potenzial entwickelt. Die Geschichte ist erschreckend glaubwürdig, vom Anfang bis zum Abspann nachvollziehbar brutal und gleichzeitig so genial.
Whoopi Goldberg, die doch eigentlich als Paradebeispiel für gelungene Komödien (man denke da nur an "Sister Act" oder "Wer ist Mr. Cutty?") gilt, beweist hier ihre wahre Größe. Ohne lächerlich zu wirken, transponiert sie ihre schelmische Art, ihr ansteckendes Lachen und ihre Einzigartigkeit auch in ein wahrhaft schweres Thema. Sie manifestiert sich in ihrer Rolle, sie nistet sich in ihrem Charakter ein und spielt so umwerfend, dass ich diesen Film immer mit einem weinenden und einem lachenden Auge sehen muss.
Gutes Kino in allen erdenklichen Facetten ist selten, aber "Die Farbe Lila" beweist, dass es auch Ausnahmen gibt. Für mich ein unumstößlicher Meilenstein und ein Muss in jedem guten DVD-Regal.


 Weitere Kundenmeinungen


A Soldier's Story [UK IMPORT] - Howard RollinsA Soldier's Story [UK IMPORT]
Howard Rollins, Art Evans, Adolph Caesar, Dennis Lipscomb, Patti La Belle

DVD, 13. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 103114     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Louisiana 1944. Nachdem der unbeliebte schwarze Sergeant Waters (Adolph Caesar) umgebracht wurde, soll der ebenfalls farbige Offizier Davenport (Howard E. Rollins) den Mord möglichst schnell aufklären. Doch die Tätersuche erweist sich für Davenport als außerordentlich schwierig.
Regisseur Norman Jewison ist unbestreitbar ein Experte für ergreifende Rassismusdramen. Berühmt wurde er in den 60er-Jahren mit In der Hitze der Nacht, ein Erfolg, den er zuletzt mit Hurricane wiederholen konnte. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte aus dem Jahr 1984 könnte als zweiter Teil dieser inoffiziellen Serie mit ähnlicher Thematik betrachtet werden. In verschachtelten Rückblenden erzählt die Story oberflächlich betrachtet von der Aufklärung eines Mordfalles an einem schwarzen Ausbilder. Tatsächlich ist der Film aber auch eine präzise Bestandsaufnahme amerikanischer Verhältnisse des Jahres 1944. Unglaublich aber wahr, zu jener Zeit herrschte insbesondere in den Südstaaten noch komplette Rassentrennung. Im Klartext bedeutete dies, dass die schwarzen US-Soldaten zwar an der Front für ihr Vaterland sterben, aber aufgrund ihrer Hautfarbe beispielsweise noch nicht einmal die gleichen Sanitäranlagen benutzen durften.
Die Schauspieler agieren allesamt phänomenal, besonders Adolph Caesar in der Rolle des verhassten Mordopfers und Denzel Washington (Hurricane) in seinem ersten größeren Auftritt hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte wurde 1985 für drei Oscars nominiert, unter anderem auch in der Sparte "Bester Film". -Marc Osmers




A Soldier's Story [UK IMPORT] - Howard RollinsA Soldier's Story [UK IMPORT]
Howard Rollins, Art Evans, Adolph Caesar, Dennis Lipscomb, Patti La Belle

Videokassette, 13. Januar 2003
     Verkaufsrang: 45857     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Louisiana 1944. Nachdem der unbeliebte schwarze Sergeant Waters (Adolph Caesar) umgebracht wurde, soll der ebenfalls farbige Offizier Davenport (Howard E. Rollins) den Mord möglichst schnell aufklären. Doch die Tätersuche erweist sich für Davenport als außerordentlich schwierig.
Regisseur Norman Jewison ist unbestreitbar ein Experte für ergreifende Rassismusdramen. Berühmt wurde er in den 60er-Jahren mit In der Hitze der Nacht, ein Erfolg, den er zuletzt mit Hurricane wiederholen konnte. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte aus dem Jahr 1984 könnte als zweiter Teil dieser inoffiziellen Serie mit ähnlicher Thematik betrachtet werden. In verschachtelten Rückblenden erzählt die Story oberflächlich betrachtet von der Aufklärung eines Mordfalles an einem schwarzen Ausbilder. Tatsächlich ist der Film aber auch eine präzise Bestandsaufnahme amerikanischer Verhältnisse des Jahres 1944. Unglaublich aber wahr, zu jener Zeit herrschte insbesondere in den Südstaaten noch komplette Rassentrennung. Im Klartext bedeutete dies, dass die schwarzen US-Soldaten zwar an der Front für ihr Vaterland sterben, aber aufgrund ihrer Hautfarbe beispielsweise noch nicht einmal die gleichen Sanitäranlagen benutzen durften.
Die Schauspieler agieren allesamt phänomenal, besonders Adolph Caesar in der Rolle des verhassten Mordopfers und Denzel Washington (Hurricane) in seinem ersten größeren Auftritt hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte wurde 1985 für drei Oscars nominiert, unter anderem auch in der Sparte "Bester Film". -Marc Osmers




A Soldier's Story - Howard E. Rollins Jr.A Soldier's Story
Howard E. Rollins Jr., Adolph Caesar, Art Evans, David Alan Grier, David Harris

DVD, 13. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 75172     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Louisiana 1944. Nachdem der unbeliebte schwarze Sergeant Waters (Adolph Caesar) umgebracht wurde, soll der ebenfalls farbige Offizier Davenport (Howard E. Rollins) den Mord möglichst schnell aufklären. Doch die Tätersuche erweist sich für Davenport als außerordentlich schwierig.
Regisseur Norman Jewison ist unbestreitbar ein Experte für ergreifende Rassismusdramen. Berühmt wurde er in den 60er-Jahren mit In der Hitze der Nacht, ein Erfolg, den er zuletzt mit Hurricane wiederholen konnte. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte aus dem Jahr 1984 könnte als zweiter Teil dieser inoffiziellen Serie mit ähnlicher Thematik betrachtet werden. In verschachtelten Rückblenden erzählt die Story oberflächlich betrachtet von der Aufklärung eines Mordfalles an einem schwarzen Ausbilder. Tatsächlich ist der Film aber auch eine präzise Bestandsaufnahme amerikanischer Verhältnisse des Jahres 1944. Unglaublich aber wahr, zu jener Zeit herrschte insbesondere in den Südstaaten noch komplette Rassentrennung. Im Klartext bedeutete dies, dass die schwarzen US-Soldaten zwar an der Front für ihr Vaterland sterben, aber aufgrund ihrer Hautfarbe beispielsweise noch nicht einmal die gleichen Sanitäranlagen benutzen durften.
Die Schauspieler agieren allesamt phänomenal, besonders Adolph Caesar in der Rolle des verhassten Mordopfers und Denzel Washington (Hurricane) in seinem ersten größeren Auftritt hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte wurde 1985 für drei Oscars nominiert, unter anderem auch in der Sparte "Bester Film". -Marc Osmers




Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte - Howard E. Jr. RollingsSergeant Waters - Eine Soldatengeschichte
Howard E. Jr. Rollings, Adolph Caesar, Dennis Lipscomb, David Alan Grier, Art Evans

Videokassette
     Verkaufsrang: 40070     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Louisiana 1944. Nachdem der unbeliebte schwarze Sergeant Waters (Adolph Caesar) umgebracht wurde, soll der ebenfalls farbige Offizier Davenport (Howard E. Rollins) den Mord möglichst schnell aufklären. Doch die Tätersuche erweist sich für Davenport als außerordentlich schwierig.
Regisseur Norman Jewison ist unbestreitbar ein Experte für ergreifende Rassismusdramen. Berühmt wurde er in den 60er-Jahren mit In der Hitze der Nacht, ein Erfolg, den er zuletzt mit Hurricane wiederholen konnte. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte aus dem Jahr 1984 könnte als zweiter Teil dieser inoffiziellen Serie mit ähnlicher Thematik betrachtet werden. In verschachtelten Rückblenden erzählt die Story oberflächlich betrachtet von der Aufklärung eines Mordfalles an einem schwarzen Ausbilder. Tatsächlich ist der Film aber auch eine präzise Bestandsaufnahme amerikanischer Verhältnisse des Jahres 1944. Unglaublich aber wahr, zu jener Zeit herrschte insbesondere in den Südstaaten noch komplette Rassentrennung. Im Klartext bedeutete dies, dass die schwarzen US-Soldaten zwar an der Front für ihr Vaterland sterben, aber aufgrund ihrer Hautfarbe beispielsweise noch nicht einmal die gleichen Sanitäranlagen benutzen durften.
Die Schauspieler agieren allesamt phänomenal, besonders Adolph Caesar in der Rolle des verhassten Mordopfers und Denzel Washington (Hurricane) in seinem ersten größeren Auftritt hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Sergeant Waters - Eine Soldatengeschichte wurde 1985 für drei Oscars nominiert, unter anderem auch in der Sparte "Bester Film". -Marc Osmers




A Soldier's Story [UK-Import] - Howard E. Jr. RollingsA Soldier's Story [UK-Import]
Howard E. Jr. Rollings, Adolph Caesar, Dennis Lipscomb, David Alan Grier, Art Evans

Videokassette


Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



Tales from the Darkside - Teil 4 - Das kleine Horror-Zimmer, Woodoo und Der Tote und sein Medium - Seth GreenTales from the Darkside - Teil 4 - Das kleine Horror-Zimmer, Woodoo und Der Tote und sein Medium
Seth Green, Greg Mullavey, Beth McDonand, Adolph Caesar, Donna Bullock

Videokassette

Verkaufsrang: 23551

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen





Der Schläger - Die Stars von Superfly sind wieder da (VHS) - Ron O'NealDer Schläger - Die Stars von Superfly sind wieder da (VHS)
Ron O'Neal, Sheila Frazier, Adolph Caesar, Bill Cobbs, Dorothe Fox

Videokassette


Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



Der Schläger - Die Stars von "Superfly" sind wieder da - Ron O'NealDer Schläger - Die Stars von "Superfly" sind wieder da
Ron O'Neal, Sheila Frazier, Bill Cobbs, Adolph Caesar, Dorothe Fox

Videokassette


Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen





Die Farbe Lila - Whoopi GoldbergDie Farbe Lila
Whoopi Goldberg, Danny Glover, Margaret Avery, Willard Pugh, Adolph Caesar

DVD

Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 13,99
(versandkostenfrei ab 20 €
Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



 


Seiten:
  1  
Nächste