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| DVDs: Alan Cumming | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Titus Sir Anthony Hopkins, Jessica Lange, Alan Cumming DVD, 28. Januar 2003 Verkaufsrang: 22193 Viele sehen Titus Andronicus als Shakespeares schlechtestes Werk an. Diese blutrünstige Tragödie voller schurkischer Helden und endloser Rache scheint kaum der Stoff für ein großes Kino-Regiedebüt zu sein. Und doch hat sich Julie Taymor mit Titus kopfüber ins Filmemachen gestürzt. Herausgekommen ist eine spektakuläre Adaption, der es tatsächlich gelingt, noch Schönheit und Humor in diesem Blutbad zu finden. Die Geschichte beginnt für Shakespeare-Standards recht einfach: Der gefeierte römische Krieger Titus Andronicus (Anthony Hopkins) kehrt siegreich aus einer hart umkämpften Schlacht zurück, um seine niedergemetzelten Söhne zu begraben. Als Rache für ihren Tod will er den ältesten Sohn seiner Erzfeindin Tamora (Jessica Lange) umbringen, der Königin der Goten. Tamora wiederum verführt den leicht zu umgarnenden neuen Kaiser und treibt ganz Rom in eine vernichtende Spirale von Rache, Wahnsinn und Tod. Taymor, die für ihre Broadway-Produktion von König der Löwen einen Tony gewann, bringt ihr ganzes Gespür für die Bühne ins Spiel: Die Armeen sind hervorragend choreografiert, Blut wird so schaurig schön vergossen, dass es kaum wahr zu sein scheint, und die Charaktere sind in einer symbolischen Kombination aus altrömischen Gewändern und Kleidung aus dem 20. Jahrhundert kostümiert. Bei jeder Gelegenheit blitzt schwarzer Humor hervor, der selbst den schrecklichsten Momenten eine Art Karnevalsflair verleiht. Die herausragende schauspielerische Leistung von Hopkins (dessen verrückter Titus vielfach an Hannibal Lecter erinnert) und den Nebendarstellern macht diesen endlosen Verrat nur noch glaubhafter. -Claire Campbell
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Eigentlich habe ich den Film nur der Vollständigkeit halber 5 von 5 Punkten ausgeliehen, weil ich so großer Anthony Hopkins Fan bin. Und dann war ich irritiert: ein Junge sitzt an einem 50iger Jahre Tisch, spielt mit Soldaten, eine Bombe, jemand rettet ihn, trägt ihn durch einen Gang, er befindet sich plötzlich in einem Amphittheater, eine wirklich gruselige Armee kommt auf ihn zu, tut ihm aber nichts und dann rollen Autos durchs Bild und Mikros gibt es im alten Rom neuerdings auch. Was will uns der Regisseur damit sagen??? Ich habe mich auf diesen eigenwilligen Film eingelassen, in dem es hauptsächlich um die Rache Titus' and die Schänder seiner Tochter geht und es nicht bereut. Man hätte ihn bestimmt kürzen können, aber ich habe das Spektakel genossen: die Handlung hat mich gefesselt, tolles Bühnenbild, super Kostümierung und Make-Up und dann auch noch lauter gute Schauspieler. Der Film war mal wieder so richtig was anderes !!
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Investigating Sex Dermot Mulroney, Alan Cumming, Neve Campbell, Julie Delpy DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 8895 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm Investigating Sex (Nick Nolte), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schwach. 2 von 5 Punkten Bin sehr enttäuscht; gucke jetzt gerade nebenher den Film. Aber ich werde ihn nicht zu Ende gucken. Und das passiert bei mir eher selten.
Der Film ist absolut belanglos. Ein erotisches Kribbeln, eine Art Spannung baut sich nicht auf. Die Charaktere sind einseitig und unverständlich; eine Beziehung zum Zuschauer baut sich nicht auf, eine Identifizierung mit Personen ist unmöglich. Die Dialoge sind extrem uninteressant. Eine Art Professor stellt stumpsinnige Fragen in den Raum wie "Wenn ein Mann und eine Frau miteinander schlafen, wie oft können sie gemeinsam einen Orgasmus erreichen?", "Ist ein gemeinsamer Orgasmus wünschenswert oder notwendig?" oder "In wie weit ist die männliche Erektion entscheidend damit ein Geschlechtsakt durchgeführt werden kann?" Dann ruft er jemanden auf; der labert nen blöden, absolut stumpfsinnigen Text ab; die Frage ist abgehackt; die nächste Frage kommt dran. Wie man eine so vielversprechende Ausgangssituation so versauen kann, ist mir eine Frage. Jede Person hat komische Macken, die einfach nur sinnlos sind. Neve Campbell spielt die extrem introvertierte, schüchterne und bei jedem obzönen Wort zusammenzuckende Sekretärin auch nicht besonders überzeugend. Ich kann nicht sagen, woran es liegt; aber keinem der Schauspieler kaufe ich seine Rolle ab; Nick Nolte bringts wenigstens halbwegs. Es wird sich keine Zeit gelassen, mal die Personen und ihre Hintergründe vorzustellen; deren Motivationen herauszuarbeiten. Stattdessen werden Platitüden und stumpfsinnige Wortgefechte "abgearbeitet", anders kann man es nicht nennen. Ich kann diesen Film absolut nicht empfehlen; wer die Thematik liebt, sollte gelegentlich bei den ZDF Sommernachtsphantasien vorbeischauen.
PS: Immerhin sieht man Julie Delpy am Anfang des Films obenrum unbekleidet. |
Gray Matters [UK IMPORT] Molly Shannon, Alan Cumming, Bridget Moynahan, Saffron Burrows, Heather Graham DVD, 13. August 2007 Verkaufsrang: 7041 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Weit besser als erwartet 5 von 5 Punkten Sehr schöne Romantik-Komödie der etwas anderen Art. Geschwister Paar (Tom Cavanagh - Tom, Heather Graham - Gray) beide um die dreißig, leben gemeinsam in New York. Sie sind erfolgreich im Beruf (er, Herzchirurg - Klischee! sie Creativ Designerin in einer Werbeagentur - Mega-Klischee!!) , unternehmen viel (zusammen) und führen ein glückliches und erfülltes Leben. Einzig in der Liebe läuft es nicht so gut. Weit und breit kein passender Partner in Sicht. Kleben doch beide wie ein altes Ehepaar aufeinander. So beschließen sie, dem Glück mittels eines Hundes und eines Balls etwas auf die Sprünge zu helfen. Und verlieben sich prompt in die gleiche Frau (wunderschön - Bridget Moynahan als Charly). Das bislang sehr enge und vertraute Verhältnis zwischen Bruder und Schwester wird dadurch auf eine sehr harte Probe gestellt.
Die Sache mit Gray's Coming out (sie merkt erst durch Charly, dass sie lesbisch ist) wird dabei sowohl sehr lustig aber auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit dargestellt. Grosses Lob an Heather Graham die beides hier toll vereint. Sie wirkt in diesem Film weit weniger überdreht, als in anderen Produktionen. Auch die Tanzeinlagen sind sehenswert. Alles in allem ein super schöner, leichter Film, mit viel Humor, Wortwitz, Romantik und Herzschmerz, den man sich gern auch zwei bis drei mal (am Stück) ansehen kann, ohne das es langweilig wird. Bis jetzt leider nur in Englischer Originalfassung mit englischen Untertiteln. Tipp: Das erste mal ohne UT und wirken lassen, wenn man nicht alles verstanden hat, kann man ihn beim zweiten mal auch mit UT ansehen. Hilft auch ein bisschen, das Englisch zu verbessern. Viel Spass!
Mittelmäßig 3 von 5 Punkten Zuerst möchte ich erklären worin bei diesem Film die Mittelmäßigkeit liegt, die Storyline ist zwar nicht brilliant und neu, dennoch hätte man viel mehr aus ihr herausholen können...stattdessen plätschern wir in Lanweiligkeiten herum um dann wegen Belanglosigkeiten zu explodieren-DRAMA!! "Meine Schwester hat meine zukünftige Braut geküsst! Wie soll ich darüber bloß hinwegkommen??" -würg-in der heutigen Zeit wäre das geringste Übel wohl der eben erwähnte gestohlene Kuss der beiden Frauen, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die zu werdende Braut sich ja noch nicht mal daran erinnern kann. KINDERGARTEN!-Dennoch wird die Figur der Gray schön beleuchtet, ihr sehr spätes Erkennen der eigenen Sexualität (etwas unrealistisch erst mit um die 30 das erste mal eine Hingezogenheit zum eigenen Geschlecht überhaupt wahrzunehmen...Hey Gray wo warst Du in Deinen Teeniejahren??? ;-)), der Konflikt durch das Hintergehen des geliebten Bruders etc. ....ach, wem versuche ich was vorzumachen, im Endeffekt trägt die laszive Naivität der schönen Heather Graham uns durch diesen Film & das sicherlich zur allgemeinen Zufriedenheit :D.
Herrlich schöne Romantik-Komödie 5 von 5 Punkten "Gray Matters" stellt die harmonische Beziehung eines Mit-Dreissiger-Geschwisterpaares dar, das auf der Suche nach dem jeweiligen Partner fürs Lebens ist.
Für Aussenstehende gleicht deren Beziehung der einer perfekten Partnerschaft.
Gray (Heather Graham) verhilft ihrem Bruder Sam (Tom Cavanagh) zu seiner Traumfrau Charlie (Bridget Moynahan).
Bis hierhin mag die Geschichte unspektakulär erscheinen, doch alles ändert sich, als Sam und Charlie nach nur kurzer Zeit heiraten wollen und Gray in der Nacht vor der Hochzeit feststellt, dass sie sich ebenso in Charlie verliebt hat.
Der Clou daran: Gray war bisher nicht bewusst, dass sie lesbisch sein könnte und in der besagten Nacht passieren Dinge, die lieber Ungeschehen geblieben wären.
Ist Gray tatsächlich lesbisch? Gefährdet sie damit ihre enge Beziehung zu ihrem Bruder? ...
Der Film glänzt mit einer hervorragenden Heather Graham und einem gewohnt charmanten Tom Cavanagh. Beide geben ihren Figuren und der Bruder-Schwester-Beziehung eine unglaubliche Glaubwürdigkeit und Authentizität.
Die Story mag insgesamt nicht neu und spektakulär sein, doch sie ist gelungen umgesetzt und nicht zu schnulzig.
Der Film kann von Anfang bis zum Ende überzeugen und ist mit einem tollen Cast zusammengestellt.
Meine Empfehlung für Freunde von romantischen Komödien in engl. Sprache.
(Nebenbei gesagt hoffe ich, dass es den auch bald in dt. Fassung geben wird)
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Die Maske 2: Die nächste Generation Jamie Kennedy, Alan Cumming, Liam Falconer DVD, 26. August 2005 Verkaufsrang: 12211 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Maske 2, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 26.08.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Recht nette Fortsetzung des Filmklassikers 4 von 5 Punkten ich hatte von vielen seiten gehört dass dieser film sehr schlecht sein sollte, aber aus neugierde hab ich ihn mir angesehn und muss sagen dass der film alles andere als schlecht ist. spezialeffekte und story sind super gelungen und auch die witze haben mich oft zum lachen gebracht. was mich nur etwas stört ist dass die maske später in den hintergrund und das baby immer mehr in den vordergrund gedrängt wird. sonst aber ein durchaus gelungener film
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Nicholas Nickleby [UK IMPORT] Jim Broadbent, Tom Courtenay, Alan Cumming, Edward Fox, Romola Garai DVD, 10. November 2003 Verkaufsrang: 23278 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungen 5 von 5 Punkten Eine wirklich gute Verfilmung von Dickens' Roman. Natürlich kann man in 2 Stunden nicht die komplette Handlung eines 800-Seiten-Romans unterbringen, aber was hier herausgefiltert wurde, überzeugt. Die Handlung ist geradlinig erzählt, auch viele der Nebenstränge werden zumindest angerissen. Lediglich die Charakterisierung von Nicholas'Mutter kommt zu kurz. Die schauspielerischen Leistungen sind durch die Bank vorzüglich. Schade, dass dieser Film im Kino auf so gut wie keine Resonanz stieß. |
Emma [UK IMPORT] Gwyneth Paltrow, Toni Collette, Alan Cumming, Ewan McGregor, Jeremy Northam DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 36758 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Emma Woodhouse hat mit ihren 21 Jahren beschlossen, niemals zu heiraten, damit sie sich immer um ihren Vater kümmern kann. Ihre Familie ist sehr angesehen und äußerst wohlhabend, so dass sie ein sorgenfreies Leben führen kann. Als es Emma erfolgreich gelingt, die Heirat zwischen ihrer Gouvernante und dem Gentleman Mr. Weston zu arrangieren, beschließt sie, sich auch weiterhin auf diesem Gebiet als Vermittlerin zu betätigen. Mr. Knightley, ein guter Freund der Familie, rät ihr dringend davon ab - zurecht, denn der Plan, ihre Freundin Harriet Smith mit dem Dorfpfarrer Mr. Elton zusammen zu bringen, geht gründlich schief. Dieser macht zu Emmas großem Entsetzen stattdessen ihr selbst einen Antrag. Emma gelobt Besserung. Doch als sie die Bekanntschaft des charmanten jungen Frank Churchill, Mr. Westons Sohn aus erster Ehe, macht, geraten all ihre guten Vorsätze wieder ins Wanken. Zumal Emma tatsächlich etwas eifersüchtig auf die hübsche junge talentierte Jane Fairfax ist, die bei allen beliebt ist und sogar Mr. Knightleys Interesse zu wecken scheint. Während Emma in ihrem Umfeld für reichlich Verwirrung sorgt, übersieht sie ob all dieser Turbulenzen den einen Mann, der ihr stets ein guter Freund war und längst mehr für sie fühlt, als es Emma bewusst ist. 1996 war mit gleich zwei Verfilmungen das Jahr von Jane Austens Emma: In der amerikanischen Kinoversion gab Gwyneth Paltrow die Emma, im vorliegenden britischen Fernsehfilm spielt Kate Beckinsale (Underworld, Pearl Harbor) Austins berühmte Heldin. Die Hollywood-Version mag vielleicht bekannter sein, aber die britische Fassung hält sich stärker an die literarische Vorlage und trifft den Ton des Romans besser. Die langsame Erzählweise ist dem Original eher angemessen, was nicht heißen soll, dass Dialogwitz oder emotionale Konflikte zu kurz kommen. In der Rolle des wahren Gentleman Mr. Knightley, der sich bemüht, aus Emma eine richtige Dame zu machen, muss sich Mark Strong nicht hinter Jeremy Northam verstecken. Kate Beckinsale durchläuft überzeugend die Entwicklung vom jungen, zum Teil recht überheblichen und arroganten Mädchen zur reifen jungen Dame. Samantha Bond, Olivia Williams als Jane Fairfax und Samantha Morton ergänzen das auf hohen Niveau aufspielende Ensemble. Insgesamt gesehen eine gelungene Verfilmung, die sich vor allem an Freunde der britischen Autorin sowie anspruchsvoller Literaturverfilmungen wendet. Die Doppel-DVD enthält zusätzlich zum Film die ca. 107 Minuten dauernde Langfassung, bei der allerdings die deutschen Untertitel nicht ausblendbar sind. Das Bonusmaterial umfasst eine Bildergalerie, Trailer, Textbiografien der Hauptdarsteller sowie interessante Informationen zu Jane Austen und ihrem Werk, die auch als Booklet beiliegen. - Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)
Als Kate Beckinsale noch wie Kate Beckinsale aussah... 5 von 5 Punkten Okay, die Überschrift ist etwas unfair. Für mich muß Kate einfach aussehen wie Hero in "Viel Lärm um nichts". Aber natürlich verändert sich das Aussehen eines Menschen im Laufe der Zeit, aber seit "Underworld" mag ich sie irgendwie nicht mehr...
Zum Film: Der ist toll. Die Darsteller geben ihr Bestes, das Drehbuch ist klasse, die Kulisse stimmt, die Rollen sind bis ins letzte Glied hervorragend besetzt (Jane Fairfax, Miss Bates, Mrs Elton). Und alles wirkt so - echt.
Mir sagt das lichtdurchflutete Design und der zackige Witz der Paltrow-Emma durchaus auch zu, aber diese hier ist für mich die Version, die überdauern wird.
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Beziehungen und andere Katastrophen Alan Cumming, Jennifer Jason Leigh, Jane Adams DVD, 20. Februar 2003 Verkaufsrang: 45036 Es fällt nicht schwer, skeptisch zu sein, wenn ein paar Schauspieler mit guten Connections zusammen schnell mal ein Drehbuch hinwerfen, damit beginnen, ihre tollen Freunde mit Digitalkameras zu filmen und das Ganze dann einen Film nennen - so geschehen bei Beziehungen und andere Katastrophen. Hier ist Jennifer Jason Leigh und Alan Cumming, die bereits am Broadway in Cabaret zusammengearbeitet haben, ein kleiner ungeschliffener Diamant geglückt. Beeinflusst von Wer hat Angst vor Virginia Woolf? und The Player, ist Beziehungen das niederschmetternde Porträt einer wackeligen Ehe sowie eine scharfsinnige Betrachtung des Lebens in Hollywood. Die Charaktere basieren auf geradezu unheimliche Art auf ihren Hollywood-Pendants: Kevin Kline und Phoebe Cates spielen einen ständig Shakespeare zitierenden Schauspieler und dessen Ehefrau, die früher ebenfalls vor der Kamera stand; Gwyneth Paltrow ist ein aufstrebendes junges Starlet usw. Leigh selbst ist eine Schauspielerin auf dem absteigenden Ast und Cumming, Bestsellerautor und aufstrebender Regisseur, ihr Ehemann, mit dem sie sich erst kürzlich versöhnt hat. Sie veranstalten eine Party zu ihrem sechsten Hochzeitstag, und im Verlauf des Abends entwickeln sich die ständigen Enthüllungen über die Charaktere von einem angespannten Affentheater zu einer von Ecstasy-Pillen angeheizten unkontrollierten Eruption am Pool. Das Drehbuch verbindet schrillen Humor mit Melodrama und enthält mehr Gesprochenes als Action (wie bei den Dogma-Filmen, von denen es beeinflusst wurde), doch die Bearbeitung ist durchweg überzeugend, auch wenn die Charaktere größtenteils nicht zu den sympathischsten gehören. Das hat zur Folge, dass Jennifer Beals letztendlich den größeren Namen die Schau stiehlt, allein weil sie sich als die menschlichste Figur von allen entpuppt - die Einzige, die bei diesem Film tatsächlich aus dem Grund mitmachte, um das Engagement ihrer Freunde zu honorieren und nicht, um ihre eigene Karriere zu fördern. -Kathleen C. Fennessy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schauspielerfutter 4 von 5 Punkten "Beziehungen und andere Katastrophen"????? Der Film heißt "The Anniversary Party", also wohl eher "Der Jahrestag" oder so ähnlich. Aber dann wären wohl weniger Zuschauer in die Kinos gelaufen, weil nämlich klar gewesen wäre, daß es sich nicht um eine der üblichen Beziehungskomödien handelt. Wer so etwas erwartet, wird hier bitter enttäuscht werden. In Wirklichkeit handelt es sich um einen lose strukturierten Film, der sich aus vielen kleinen Episoden und Charakterstudien zusammensetzt. Alan Cummings und Jennifer Jason Leigh spielen ein Künstlerpaar, das seinen sechsten Jahrestag feiert und dazu seine Freunde und (aus sozusagen politischen Gründen) die verhaßten Nachbarn einlädt. Diese Gäste werden auch von den wirklichen Freunden von Cummings und Leigh verkörpert. Anfangs läuft alles noch glatt, man ist gut drauf und mag sich, aber schließlich reißen allenthalben die Fassaden auf und die Party gerät aus den Fugen. Am nächsten Morgen kehrt wieder die Normalität ein und es bleibt nichts zurück als ein fader Nachgeschmack und die Erkenntnis, daß man sich mit den Schwächen und der Schlechtigkeit seiner Mitmenschen einfach abfinden muß, wenn das Leben erträglich und Liebe dauerhaft sein soll. Cummings und Leigh haben die Rollen ihren Freunden auf den Leib geschrieben und ihnen ziemlich große Freiräume bei der Gestaltung gelassen. Das macht den Film sehenswert, zumal die Besetzung nicht übel ist: Kevin Kline, John C. Reilly, Gwyneth Paltrow... Dieses starke, lebendige Ensemble ist der eigentliche Punkt des Films, ihm sind Buch und Regie letztlich untergeordnet. Wer dafür keinen Sinn hat, sollte sich das Geld lieber sparen. Alle anderen erwartet ein interessantes und durchaus unterhaltsames Filmvergnügen jenseits der üblichen Genres.
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The Flintstones In Viva Rock Vegas [UK IMPORT] Stephen Baldwin, Mark Addy, Joan Collins, Kristen Johnston, Thomas Gibson DVD, 21. Juli 2003 Verkaufsrang: 60062 Kids werden an den Dinosauriern, dem urzeitlichen Szenenbild und dem Cartoon-Humor von The Flintstones in Viva Rock Vegas ihre reinste Freude haben. Die Handlung des Films setzt kurz bevor sich Fred (Mark Addy aus Ganz oder gar nicht) und Wilma (Kirsten Johnston aus Third Rock from the Sun) Feuerstein überhaupt kennen lernen ein - damals, als Wilma noch ein unglückliches, reiches Mädchen auf der Suche nach Glück in einer weniger versnobten Umgebung war. Auf der Flucht vor einer vereinnahmenden Mutter (Joan Collins!) und einem aalglatten Freier, Chip Rockefeller (Thomas Gibson aus Dharma und Greg), landet sie in einem Drive-in-Restaurant, wo sie Betty (Jane Krakowski aus Ally McBeal) kennen lernt, eine Bedienung, die Wilma für eine Obdachlose hält und die Ausreißerin einlädt, bei ihr zu wohnen. Unsere zwei Helden der Arbeiterklasse, Fred Feuerstein und Barney Geröllheimer (Stephen Baldwin aus Die üblichen Verdächtigen), laden die Mädels zu einem Doppel-Date ein, und ehe sie sich versehen, verlieben sich Fred und Wilma über einer Runde Bowling ineinander. Es stellt sich jedoch heraus, dass Chip Rockefeller bei einem erbarmungslosen Kredithai hoch verschuldet ist und deshalb Wilmas Geld braucht. Also lädt er die zwei Paare in sein neues Spielkasino in Rock Vegas ein, wo er ruchlos daran arbeitet, ihre knospende Liebe zu zerstören. Die Handlung birgt keine Überraschungen, und die Dialoge sind holprig. Aber der Film besitzt eine muntere Dämlichkeit, die ihm etwas Kurios-Unschuldiges verleiht. Die erwachsenen Zuschauer werden an der spitzbübischen Darbietung von Alan Cumming (Eyes Wide Shut) in seiner Rolle als Großer Gazoo am meisten Gefallen finden. Er spielt einen Außerirdischen, der zur Erde geschickt wurde, um das Balzverhalten der Menschen zu studieren. Mit von der Partie ist auch Harvey Korman als Wilmas taperiger Vater. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
der anfang! 4 von 5 Punkten endlich ist mal die handlung zu sehen,wie fred und wilma sowie barny und betty überhaupt zusammengekommen sind. vielleicht ist dieser fim nichts für erwachsene ,da sie mehr ansprüche an filme stellen,aber für kinder absolut sehenswert! diesen film kann man sich auch durchaus öfters ansehen!
Einfach nur SCHLECHT ! 1 von 5 Punkten Einen derart schlechten Film hat es schon lange nicht gegeben. Ob Handlung oder Effekte, einfach nur schlecht. Allein Wilma und Betty die durch zwei bezaubernde Schauspielerinnen dargestellt werden halten einen vor dem Bildschirm. Ansonsten enttäuschend. |
Tin Man [Blu-ray] [UK IMPORT] Raoul Trujillo, Kathleen Robertson, Alan Cumming, Richard Dreyfuss, Neal McDonough Blu-ray, 8. September 2008 Verkaufsrang: 64077 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Will the real OZ please stand up? 5 von 5 Punkten This well made for TV mini-series Directed by Nick Willing will hold your attention from the beginning. All the actors were well chosen and Zooey Deschanel as DG will enchant you. At first it seems like any other contemporary contrived script that was just using a snappy title. Then you think this is Smallville and where is Clark? Then slowly the story unfolds and before you realize hat has happened you are caught up in the intrigue of a complex story with all of the elements found in Frank Baum's original story but actually better designed. The film, even though being promoted as the darker side of OZ, in reality is just a little more down to earth or up in the sky fari tale.
DG grows up in a rural town by elderly loving parents. There she is a waitress tat is contemplating of going out into the wide world. She has strange dreams of another world. Before her parents can tell her, the other world becomes a reality and DG becomes the target or key to an insidious plot to destroy the O.Z.
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Romy & Michelle's High School [UK IMPORT] Mira Sorvino, Lisa Kudrow, Janeane Garofalo, Alan Cumming, Julia Campbell DVD, 11. Dezember 2001 Verkaufsrang: 59482 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Unterhaltsame und witzige "Versager" Komödie 4 von 5 Punkten Nachdem sie die Schule hinter sich gebracht haben verduften die Freundinen Romy und Michele aus der Pampa ab nach Los Angles. Beide sind Blond bis aufs Blut und führen, in ihren Augen, ein total flippiges Leben. Sie glotzen zum 195ten mal Pretty Woman, testen selbst erfundene Diäten a'la nur Gummibärchen und Geleefrüchte essen und tanzen sich jeden Abend im gleichen Club die Füßchen wund. So weit so gut jedoch trudelt eines Tages eine Einladung zum Klassentreffen ein. Als die beiden den Fragebogen ausfüllen müssen sie jedoch entsetzt feststellen das ihr ach so tolles Leben bei weitem nicht so schrill und bunt ist wie sie es sich seit Jahren selbst vormachen. Romy arbeitet als Kassiererin in einer Jaguar Niederlassung und Michele verfügt über "viel Tagesfreizeit".
Damit kann man natürlich nicht imponieren also müssen schnell tolle Jobs und reiche Freunde her. Dummerweise versaut Michele ihr Vorstellungsgespräch in der Versace Boutique und hat als Alternative nur einen Job im Ramschladen, Romy hingegen findet anstelle reicher Freunde bloß Flachpfeifen und zu allem Unglück hat man auch noch zugenommen!!!
Total frustriert wollen die beiden schon kapitulieren bis ihnen ein Geniestreich einfällt. Wieso tun wird nicht einfach so als währen wir erfolgreich? Wir haben ganz einfach die Post Its (diese gelben Klebezettel) erfunden. Kein Mensch weiss wer der wahre Erfinder ist. Gesagt getan! Im geliehenen Jaguar Caprio machen sich die beiden auf nach Arizona. Dumm nur das die chronisch mies gelaunte Lisa (?) die im Gegensatz zu den beiden durch eine echte Erfindung reich wurde auch eintrudelt und den Plan unserer beiden Blondchen nach hinten los gehen lässt.
ein wunderbarer Film!!!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten die beiden sind sowas von liebenswert und erfüllen dabei jedes Klischee der Blondine, aber positiv. Das Klassentreffen steht vor der Tür und man möchte sich bestmöglich präsentieren. Kurz und schmerzlos, die beiden sind TOP! die anderen Loser. Sei, wer Du bist und du erkennst die wahren Werte, auch wenn du blond bist. Ein Film, den man immer wieder gern sieht und immer wieder lacht und weint.
Einer meiner All Time Favourites 5 von 5 Punkten Witziger gehts an sich nicht mehr. Der Inhalt wird hier ja ausreichend beschrieben. Was aber der eigentliche Hammer ist, sind die Dialoge. Ich kenne nur die Englische Fassung.. ABER auch wer nicht ganz fluessig im Englischen ist, keine panik.. ist recht einfach zu verstehen! Ich habe den Film bestimmt schon 50 mal gesehen und lache jedesmal eine Traene mehr. Haben oder nicht haben.. das ist hier keine Frage! Viel Spass.
Richtig gut! 4 von 5 Punkten Die Partygirls Romy (Mira Sorvino) und Michele (Lisa Kudrow) sind seit der Schulzeit die besten Freundinnen. Zehn Jahre nach ihrem Highschool-Abschluss haben die beiden immer noch nicht viel auf die Reihe gekriegt. Beide leben jetzt zwar in Los Angeles, doch Romy arbeitet in einem Parkhaus, während ihre Mitbewohnerin Michele schrille Klamotten für die Diskobesuche schneidert. Liebesleben? Fehlanzeige. Als das Zehnjahresjubiläum ihres Highschool-Jahrgangs ansteht, wollen es die beiden schrillen Blondinen trotzdem richtig krachen lassen: Kostümiert als erfolgreiche Geschäftsfrauen und mit einer passenden "Erfolgsstory" im Gepäck, geht's auf die Party ins heimatliche Tucson. Doch der so schön ausgetüftelte Plan geht erst mal voll nach hinten los. Richtig gute Komödie von David Mirkin, in der letztendlich die Außenseiter(innen) von einst das große Los ziehen. Lisa Kudrow ("Friends") und Mira Sorvino ("Geliebte Aphrodite") sind einfach klasse: beim Aufpeppen für die Disko und der Männerjagd, beim Blättern im alten Highschool-Jahrbuch (mit stilsicheren und witzigen 80er-Rückblenden) bis hin zum vergeblichen Versuch, die knallharten Business-Frauen raushängen zu lassen. Garniert wird die Geschichte mit einem 80er-Jahre-Charts-Soundtrack: nicht jedermanns Sache, aber passend.
Guter Soundtrack! 4 von 5 Punkten Natürlich lebt dieser Film von Klischees! Trotz alledem ist er wirklich gut gemacht. Man langweilt sich nicht 1 Minute lang. Realitätsnähe kann man diesem Film nicht bescheinigen, aber dafür umso mehr Unterhaltsamkeit. Was den Film zusätzlich noch auflockert ist der Soundtrack. Er scheint ziemlich perfekt auf den Film abgestimmt zu sein! Toll!
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The High Life [UK IMPORT] Alan Cumming, Forbes Masson, Siobhan Redmond, Patrick Ryecart DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 79211 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The High Life 5 von 5 Punkten Ich habe diese britische Sitcom bei Freunden gesehen und habe mich wirklich köstlich amüsiert. Man muss sich zwar in den sehr starken schottischen Akzent hineinhören (es gibt leider keine Untertitel). Aber es gibt auch viel Slapstick, und die Charaktere sind sehr witzig angelegt. Es geht um eine kleine Crew bei der schottischen Fluglinie "Air Scotia", die von Glasgow Internatial fliegen, zu der zwei aufgedrehte Stewards gehören, die völlig inkompetent sind ständig im Clinch mit ihrer Chefflugbegleiterin sind. Am dämlichsten der ganzen Truppe ist jedoch Captain Duff, der nun wirklich keine Ahnung von Tuten und Blasen hat. Pretty amusing. |
Get Carter [UK IMPORT] Rachael Leigh Cook, Miranda Richardson, Sylvester Stallone, Alan Cumming, Mickey Rourke DVD, 24. Juni 2002 Verkaufsrang: 80306 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Originalfilm aus dem Jahr 1971 spielt Michael Caine unter der Regie von Mike Hodges den Geldeintreiber Jack Carter, der nach dem mysteriösen Tod seines Bruders in seine Heimatstadt zurückkehrt. Der Film hat einen flotten, unbeschwerten Grundton und Michael Caine als Jack Carter ist fantastisch. Man nimmt diesem zutiefst unmoralischen Mann sofort ab, dass er mit jedem Mädchen ins Bett gehen und jeden Kerl foltern würde, um an sein Ziel zu gelangen. Im amerikanischen Remake verkörpert Sylvester Stallone eine abgeschwächte Version des Jack Carter, der zwar brutal vorgeht, am Ende jedoch moralisch verantwortlich handelt. Das funktioniert nicht annähernd so gut wie im Original. Der gesamte Film scheint um Stallones Image herum gebaut zu sein. Das nimmt dem Film seine Spontanität und wirkt konstruiert. Regisseur Stephen Kays Feuerwerk an visuellen Einfällen ist da auch nicht besonders hilfreich. Er füllt jedes Bild mit dermaßen vielem unnötigem Schnickschnack, dass sich der Eindruck aufdrängt, die Kameraarbeit sei ihm wichtiger als das Drehbuch. Weniger negativ ins Gewicht fällt die Verlagerung der Geschichte von einer kleinen Stadt im Norden Londons nach Seattle. Das liegt vor allen Dingen an der Nebenhandlung, in der es um Internet-Pornografie geht, wofür Seattle wie geschaffen scheint. Auf der anderen Seite erlaubt dies Alan Cummings eine furchtbare Bill-Gates-Persiflage, die eher an einen debilen Teenager erinnert. Andere Darsteller kommen besser weg, speziell Rachel Leigh Cook und Mickey Rourke, während Michael Caines Auftritt lediglich unlautere Vergleiche zum Original heraufbeschwört. Überhaupt kann man durch den Erwerb dieser beiden Filme mehr über den Zustand Hollywoods zu Beginn des 21.Jahrhunderts lernen, als durch ein Abo einer Filmzeitschrift. -Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Irgendwas hat dieser Film . . . 5 von 5 Punkten Stallone verkörpert in "Get Carter" einen Mann, der sich, hervorgerufen durch den mysteriösen Tod seines Bruders, auf eigene Faust daran macht die Umstände dieses Todes aufzuklären. Also setzt er sich über den Kopf seines "Arbeitgebers" für den er als Geldeintreiber der "härteren Art" tätig ist hinweg und begibt sich zum Ort des Geschehens nach Seattle. Dort angekommen muß er leider feststellen, daß seine Ankunft bei einigen Menschen, einschließlich der Frau und der Tochter seines Bruder nicht gerade Begeisterung hervorruft. Unbeirrt davon versucht er trotzdem den Tod seines Bruders zu klären und sticht dabei in ein Wespennest. . .
Stallone wirkt in der Rolle als Jack Carter zwar ziemlich durchgestylt, aber durchaus authentisch. Er ist kein Freund vieler Worte, aber dafür schlagkräftiger Argumente.
Remakes haben es immer schwer und gerade weil Stallones Schauspielkünste in den Medien immer wieder in Frage gestellt wurden, muß ich bei diesem Film seinen Kritikern widersprechen. Sicher sind seine schauspielerischen Leistungen begrenzt, aber gerade mit Filmen, wie "Get Carter" oder "Copland" hat er es geschafft von seinem in den 80er Jahren erworbenen "Erst schießen, dann fragen"-Image, welches hauptsächlich durch Filme der "Rambo"-Reihe bzw. "City Cobra" beeinflusst wurde, wegzukommen. Nicht das "Get Carter" ein Kinderfilm ist, aber die Gewalt wirkt nicht so übertrieben. Zum Schluß möchte ich noch erwähnen, das der Soundtrack zum Film der Hammer ist. Neben der "Get Carter"-Theme von Tyler Bates glänzt der Soundtrack mit Interpreten wie Paul Oakenfold, Delerium, Red Snapper, Moby und vielen weiteren interessanten Stücken.
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The Flintstones - Die Familie Feuerstein in Viva Rock Vegas Mark Addy, Stephen Baldwin, Kristen Johnston, Thomas Gibson, Alan Cumming Videokassette, 1. April 2002 Verkaufsrang: 14404 Kids werden an den Dinosauriern, dem urzeitlichen Szenenbild und dem Cartoon-Humor von The Flintstones in Viva Rock Vegas ihre reinste Freude haben. Die Handlung des Films setzt kurz bevor sich Fred (Mark Addy aus Ganz oder gar nicht) und Wilma (Kirsten Johnston aus Third Rock from the Sun) Feuerstein überhaupt kennen lernen ein - damals, als Wilma noch ein unglückliches, reiches Mädchen auf der Suche nach Glück in einer weniger versnobten Umgebung war. Auf der Flucht vor einer vereinnahmenden Mutter (Joan Collins!) und einem aalglatten Freier, Chip Rockefeller (Thomas Gibson aus Dharma und Greg), landet sie in einem Drive-in-Restaurant, wo sie Betty (Jane Krakowski aus Ally McBeal) kennen lernt, eine Bedienung, die Wilma für eine Obdachlose hält und die Ausreißerin einlädt, bei ihr zu wohnen. Unsere zwei Helden der Arbeiterklasse, Fred Feuerstein und Barney Geröllheimer (Stephen Baldwin aus Die üblichen Verdächtigen), laden die Mädels zu einem Doppel-Date ein, und ehe sie sich versehen, verlieben sich Fred und Wilma über einer Runde Bowling ineinander. Es stellt sich jedoch heraus, dass Chip Rockefeller bei einem erbarmungslosen Kredithai hoch verschuldet ist und deshalb Wilmas Geld braucht. Also lädt er die zwei Paare in sein neues Spielkasino in Rock Vegas ein, wo er ruchlos daran arbeitet, ihre knospende Liebe zu zerstören. Die Handlung birgt keine Überraschungen, und die Dialoge sind holprig. Aber der Film besitzt eine muntere Dämlichkeit, die ihm etwas Kurios-Unschuldiges verleiht. Die erwachsenen Zuschauer werden an der spitzbübischen Darbietung von Alan Cumming (Eyes Wide Shut) in seiner Rolle als Großer Gazoo am meisten Gefallen finden. Er spielt einen Außerirdischen, der zur Erde geschickt wurde, um das Balzverhalten der Menschen zu studieren. Mit von der Partie ist auch Harvey Korman als Wilmas taperiger Vater. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
der anfang! 4 von 5 Punkten endlich ist mal die handlung zu sehen,wie fred und wilma sowie barny und betty überhaupt zusammengekommen sind. vielleicht ist dieser fim nichts für erwachsene ,da sie mehr ansprüche an filme stellen,aber für kinder absolut sehenswert! diesen film kann man sich auch durchaus öfters ansehen!
Einfach nur SCHLECHT ! 1 von 5 Punkten Einen derart schlechten Film hat es schon lange nicht gegeben. Ob Handlung oder Effekte, einfach nur schlecht. Allein Wilma und Betty die durch zwei bezaubernde Schauspielerinnen dargestellt werden halten einen vor dem Bildschirm. Ansonsten enttäuschend. |
Spy Kids [UK IMPORT] Antonio Banderas, Robert Patrick, Alexa Vega, Carla Gugino, Alan Cumming DVD, 3. Oktober 2005 Verkaufsrang: 53844 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Ghost Writer [UK IMPORT] Carrie Fisher, Anne Heche, Alan Cumming, David Boreanaz, Henry Thomas DVD, 26. Dezember 2008 Verkaufsrang: 59698 Noch nicht veröffentlicht
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