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| DVDs: Bernie Coulson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Angeklagt Jodie Foster, Kelly McGillis, Bernie Coulson DVD, 4. Juli 2002 Verkaufsrang: 18603 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jodie Foster wird das Opfer einer Vergewaltigung. Unter den frenetischen Anfeuerungsrufen zahlreicher Barbesucher wird die junge Sarah mehrmals vergewaltigt. Sie gerät nur unfreiwillig in die für sie prekäre Situation. Angesichts des angeblich provozierenden Verhaltens des Opfers lässt sich die ehrgeizige Staatsanwältin (Kelly McGillis) auf einen Deal ein und klagt die Täter lediglich der Körperverletzung an. Doch damit ist Sarah erneut entwürdigt. Die Staatsanwältin rollt den Fall wieder auf. Allerdings sitzen diesmal die Zeugen auf der Anklagebank. Für ihre überragende Darstellung als Vergewaltigungsopfer wurde Jodie Foster mit dem Oscar ausgezeichnet. Jodie Foster in einer ihrer besten Rollen. Einfühlsam, realistisch und sehr überzeugend spielt sie den Part der vergewaltigten Sarah. Der Film ist nichts für zart Besaitete. Er beeindruckt durch seine schonungslose Realität. Man weiß, dass sich solche Sachen in der Realität ereignen und ist schockiert über die Emotionslosigkeit der Täter. Auf den Film sollte man sich emotional vorbereiten, denn es handelt sich definitv nicht um Unterhaltung für zwischendurch. Ein ergreifendes Meisterwerk. -Mario Kischporski
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Bitteres Tabuthema 5 von 5 Punkten Ein wichtiger Film, der auch mal die Situation der Opfer zeigt, die vor Gericht gleich nochmals gequält und gedemütigt werden. Immer und immer wieder interessiert sich die Welt bei Gewaltverbrechen für die Täter. Nach den Opfern fragt kein Schwein, denn die Gesellschaft neigt dazu, ihnen eine Mitschuld zu unterstellen. Während alle nach einer zweiten (dritten, vierten, ...) Chance für die Täter schreien und sich damit in gewisser Weise sogar mit ihnen solidarisieren, schließt man die Opfer aus der Gesellschaft aus und isoliert sie oder bewirft sie sogar noch in Form von übler Nachrede mit Dreck.
Leider hat sich trotz dieses Films nichts geändert.
Bittere Wahrheit.
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Eddie lebt Michael Paré, Marina Orsini, Bernie Coulson Videokassette, 4. Oktober 1994 Verkaufsrang: 8191
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Eddie & the Cruisers - Eddie lebt! 5 von 5 Punkten Beide Teile sind absolut klasse, ein "Muss" für alle Musiker! Michael Pare als Eddie Wilson geht wirklich unter die Haut - bis auf die Knochen!
Musikalisch eine Mischung zwischen Bruce Springsteen und "good ol' Rock'n' Roll !!! Der Film ist seiner Zeit weit voraus!
Ich hoffe die beiden Teile endlich mal auf DVD käuflich erwerben zu können, Preis spielt keine Rolle!
Hoffentlich werden die 2 Filme bald mal auf DVD gepresst, kann's kaum erwarten...
Warum kann man diesen Film nicht auf VHS (deutsch) bekommen? 5 von 5 Punkten Wenn man bedenkt, was alles an Musik durch die Massenmedien hochgeputscht wird, ist es unerklärlich, das solch ein Film mit solch einer unsterblichen Musik nicht mehr angeboten wird.
Der Film ist sehr gut 5 von 5 Punkten Ich suche die beiden Film und bekomme sie nicht . Also ich suche Eddie and the Cruisers ( Deutsch) und Eddie Wilson lebt ( Deutsch)
Ich hab in einmal gesehen und war weg! 5 von 5 Punkten Mit Worten kann man diesen Film nicht beschreiben.... |
Angeklagt Jodie Foster, Kelly McGillis, Bernie Coulson Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 10271 Jodie Foster wird das Opfer einer Vergewaltigung. Unter den frenetischen Anfeuerungsrufen zahlreicher Barbesucher wird die junge Sarah mehrmals vergewaltigt. Sie gerät nur unfreiwillig in die für sie prekäre Situation. Angesichts des angeblich provozierenden Verhaltens des Opfers lässt sich die ehrgeizige Staatsanwältin (Kelly McGillis) auf einen Deal ein und klagt die Täter lediglich der Körperverletzung an. Doch damit ist Sarah erneut entwürdigt. Die Staatsanwältin rollt den Fall wieder auf. Allerdings sitzen diesmal die Zeugen auf der Anklagebank. Für ihre überragende Darstellung als Vergewaltigungsopfer wurde Jodie Foster mit dem Oscar ausgezeichnet. Jodie Foster in einer ihrer besten Rollen. Einfühlsam, realistisch und sehr überzeugend spielt sie den Part der vergewaltigten Sarah. Der Film ist nichts für zart Besaitete. Er beeindruckt durch seine schonungslose Realität. Man weiß, dass sich solche Sachen in der Realität ereignen und ist schockiert über die Emotionslosigkeit der Täter. Auf den Film sollte man sich emotional vorbereiten, denn es handelt sich definitv nicht um Unterhaltung für zwischendurch. Ein ergreifendes Meisterwerk. -Mario Kischporski
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Bitteres Tabuthema 5 von 5 Punkten Ein wichtiger Film, der auch mal die Situation der Opfer zeigt, die vor Gericht gleich nochmals gequält und gedemütigt werden. Immer und immer wieder interessiert sich die Welt bei Gewaltverbrechen für die Täter. Nach den Opfern fragt kein Schwein, denn die Gesellschaft neigt dazu, ihnen eine Mitschuld zu unterstellen. Während alle nach einer zweiten (dritten, vierten, ...) Chance für die Täter schreien und sich damit in gewisser Weise sogar mit ihnen solidarisieren, schließt man die Opfer aus der Gesellschaft aus und isoliert sie oder bewirft sie sogar noch in Form von übler Nachrede mit Dreck.
Leider hat sich trotz dieses Films nichts geändert.
Bittere Wahrheit.
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