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| DVDs: Bill Cobbs | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Nachts im Museum [Blu-ray] Robin Williams, Mickey Rooney, Dick van Dyke, Ben Stiller, Carla Gugino Blu-ray, 30. April 2007 Verkaufsrang: 16341 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine unwiderstehliche Konzeptidee und Computer-generierte Wunder treffen in Nachts im Museum aufeinander. Komödien-Star Ben Stiller spielt Larry Daley, einen erfolglosen Erfinder, der kaum noch die Miete zahlen kann. Um seinem Sohn etwas Stabilität bieten zu können, nimmt Larry einen Job als Nachtwächter in New Yorks Naturkunde-Museum an. Was ihm die alten Wächter auf dem Weg in den Ruhestand nicht verraten: Alle Exponate des Museums erwachen jede Nacht zum Leben. So muss sich Larry bald mit Attila dem Hunnen, Feuer anbetenden Höhlenmenschen, römischen Soldaten, Menschenfressenden Raubtieren und einem sehr vitalen Skelett eines Tyrannosaurus Rex herumschlagen. Gerade Kinder werden große Freude daran haben, Larry zuzusehen wie er allabendlich versucht, dem Chaos Herr zu werden und bis zum Morgen alles wieder in Ordnung zu bringen. Mit ein paar cleveren Plot-Wendungen hält Nachts im Museum die Spannung hoch, und mit seinen tollen Computer-Effekten und den höchst einfallsreichen Kostümen wird er nicht nur die Fantasie der Kleinen im Publikum anregen. Zu Hilfe kommt Regisseur Shawn Levy dabei auch eine sehr talentierte Besetzung, unter anderem mit Owen Wilson, Steve Coogan, Ricky Gervais, Carla Gugino und Robin Williams als allabendlich zum Leben erweckter Ex-Präsident Teddy Roosevelt. -- Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 101 Bewertungen)
Lassen Sie niemanden ins Museum, aber auch niemanden hinaus 5 von 5 Punkten Larry Daley ist ein Träumer. Als ihm seine Ex Frau droht, dass er seinen 13 jährigen Sohn Nick nicht mehr sehen dürfte, wenn es sein ungeregeltes Leben nicht in den Griff bekommen würde. Also ist Larry gezwungen sich eine Job zu suchen. Und landet letztendlich als Nachtwächter im Museum of Natural History. Seine drei Vorgänger teilen ihm vor der ersten Schicht noch seine Aufgabe mit, die lautet, niemanden ins Museum zu lassen, aber auch niemanden hinaus. Am Ende seines ersten Tages weiß Larry was die Sie damit gemeint haben und er sieht sich mit wirklich unglaublichen Herausforderungen konfrontiert.
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Nachts im Museum beruht auf dem Kinderbuch The Night at the Museum des kroatischen Illustrators Milan Trenc aus dem Jahr 1993.
Die Regie übernahm mit Shawn Levy ein noch recht unerfahrener Regisseur, der bis zu diesem Film, noch keine Erfahrungen mit Special Effects sammeln konnte. Er brachte unter anderem Im Dutzend Billiger und die Neuverfilmung von Der rosarote Panther auf die Leinwand.
Die Hauptrolle ist mit Ben Stiller bestens besetzt. Stillers Spiel passt zu der Geschichte des unglücklichen, tolpatschigen und doch liebevollen Vaters der alles dafür tut um seinen Sohn nicht zu enttäuschen. Aber auch Robbie Williams oder Owen Wilson können in ihren Rollen überzeugen.
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- 8 entfallene und erweiterte Szenen.
- Optional: Audio-Kommentar von Shawn Levy/ Ben Stiller
- Monkey Business
- Verpatzte Szenen
- Rexys Knochen-Puzzle
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Die Extras der DVD sind zwar nicht zahlreich oder originell und können dem im gesamten gesehenen positiven Bild doch nichts anhaben können.
5 verdiente Sterne!!!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Air Bud - Champion auf vier Pfoten Michael Jeter, Kevin Zegers, Bill Cobbs, Wendy Makkena Videokassette Verkaufsrang: 2156 Nach dem Tod seines Vaters zieht der elfjährige Josh mit seiner Mutter und seiner jüngeren Schwester in die idyllische Kleinstadt Fernfield. Josh vermißt seinen Vater sehr und er fühlt sich oft einsam. Sein Leben ändert sich, als er eines Tages auf den herrenlosen Hund Buddy trifft. In ihm findet Josh einen treuen Freund. Buddy ist nicht nur ein schlauer Hund, er hat auch ein außergewöhnliches Talent: Der Golden Retriever kann Basketball spielen! Als Buddy sogar zum Maskottchen der Schulmannschaft ernannt wird, scheint Joshs Welt wieder in Ordnung zu sein - bis plötzlich Buddys ehemaliger Besitzer und Peiniger auftaucht. Und der will seinen Hund zurück...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Supersüß und herzergreifend 5 von 5 Punkten Zweifelsohne einer der besten Tierfilme überhaupt . Der Film beeindruckt durch die unglaubliche Fähigkeit des Hundes und zwar , dass er Basketbälle einlochen kann . Ich dressiere selbst Hunde und war wirklich beeindruckt von dem talentierten Golden Retriever . Das ist keine Computeranimation , was ich anfangs dachte , so unglaublich .. . Gerade das macht den film zu etwas wirklich besonderem , aber auch zu etwas vollkommen Neuem . Zudem verbreitet der Film jede Menge Charm , ist rührselig und traurig , dabei wunderschön anzusehen und mit viel Liebe inzeniert . Das wird durch den wundervollen Soundtrack noch weiter verstärkt und setzt dem Film die "Sahnehaube" auf . ein Film nicht nur für Kinder und Hundefans , sondern für die ganze Familie ! Bislang wurden drei Fortsetzungen gedreht . Teil 2 enttäuscht denjenigen , der den ersten kennt und erreicht durchschnittliche Qualität . Teil drei ist da um einiges besser , erreicht den ersten Teil jedoch nicht . Teil 4 ist mir noch unbekannt , aber der hier ( Teil 1 ) ist zweifelsohne der Beste . Ein Meisterwerk !! |
Always Outnumbered - Mit dem Rücken an der Wand Laurence Fishburne, Bill Cobbs, Natalie Cole DVD, 10. Januar 2005 Verkaufsrang: 33260 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Leben mit Achtung !! 5 von 5 Punkten Schätze deine Frau ! Dieser Film sollte allen Männern eine Lehre sein ! Toller Film mit viel Hintergrund. DVD ist technisch ok aber nichts besonderes. Kauf-Tipp !!
Eher enttäuschend... 1 von 5 Punkten Habe mir diesen Film aufgrund der Lobeshymnen der vorigen Bewertungen gewünscht und gottseidank nicht selbst gekauft sonder geschenkt bekommmen und bin eigentlich sehr enttäuscht von diesem Film. Die Dialoge sind ziemlich langweilig und eher peinlich. Die Story sehr eintönig und ohne jegliche Höhepunkte! Habe diesen Film zum ersten und letzten mal gesehen...
Ein toller Fim 5 von 5 Punkten Laurence Fishburne spielt hervorragend einen Einzelgänger, dessen Herz zwar auf dem rechten Platz zu sein scheint, der aber durchaus anzuecken versteht. Ein schöner, romantischer, trauriger und zugleich lustiger Film, der uns zeigt, dass es immer einen Weg gibt. Dabei wird der Film nie kitschig, sondern ist stellebweise sogar knallhart. Ich war sehr sehr beeindruckt von diesem Fim - er steht seit gestern bei mir in den Top-10! Fazit: KAUFEN und ANSEHEN!!
Aufrechter Leben ! 5 von 5 Punkten Eigentlich hatte ich seichte action für einen müden abend auf der couch gesucht - und mich selbst mit dieser perle von einem film überrascht. ein modernes märchen vom aufrechtem leben, krafvoll und frei von jeglichem kitsch, spannend und trotz (oder vielleicht gerade wegen) all der müdigkeit und armut der gezeigten helden voller lebendigkeit und fülle. kein drama der ganz grossen gefühle, der film kommt männlich markant daher - und doch, ich war im innersten berührt: solange es solche filme gibt, besteht noch hoffnung auf ... nein, nicht auf eine heile welt, aber auf ein wenig mehr ehrlichkeit ! zurück zum film: er zeigt uns den ein oder anderen tag aus dem alltag eines gestrandeten mannes, irgendwann nach seiner entlassung aus dem knast, geplagt vom selbstproduziertem scherbenhaufen seiner vergangenheit, sich vom dosensammeln ernährend um nicht betteln zu müssen, immer bemüht um einen rest (einem verdammt grossem rest) stolz, versucht er einfach aufrecht zu leben, tag für tag, bis dann ... nun: film anschauhen, unbedingt film anschauhen !!! kah |
That Thing You Do! [UK IMPORT] Liv Tyler, Gedde Watanabe, Rita Wilson, Bill Cobbs, Warren Berlinger DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 67082 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Guy Patterson (Tom Everett Scott) ist ein junger, begnadeter Schlagzeuger und Jazzfan in Erie, Pennsylvania. Sein Traum ist der eines Musikers, tatsächlich arbeitet er jedoch als Aushilfe im Elektroladen seines Vaters. Als er als Ersatzmann bei einer lokalen Band mitspielt, passiert ein Wunder: Nachdem eine Plattenfirma (Play-Tone) auf die Band aufmerksam wird lässt der große Erfolg nicht lange auf sich warten. Doch nicht alle kommen mit dem plötzlichen Ruhm zurecht. Was sich zunächst wie wie eine schlechte Episode von VH1s "Behind the Music" anhört, ist in Wirklichkeit eine flotte und unterhaltsame Komödie. That Thing You Do ist in der Tat eine ansteckende Melodie, und das ist gut so, denn man hört den Song gut 20 Mal in diesem Film. Wer für den Sound der Sixties nicht viel übrig hat wird vermutlich mit den Zähnen knirschen -- der Rest von uns wird mitsingen und mit den Füßen wippen. Regisseur Tom Hanks sorgt für gute Laune im Stil seiner frühen Filme wie Big oder Splash. Glücklicherweise vermeidet Hanks dabei auch unnötige Klischees: Hier findet man keinen skrupellosen Manager oder den pathetischen Kampf mit dem Ruhm, was dem Film sehr zuträglich ist und für kurzweilige Unterhaltung sorgt. That Thing You Do lebt natürlich von seinen Schauspielern, wobei allen voran Steve Zahn in der Nebenrolle des Gitarristen Lenny glänzen kann. Doch auch Tom Hanks in der Rolle des Managers Mr. White funktioniert hervorragend und macht Spaß. Darüber hinaus gibt es witzige Gastauftritte von Kevin Pollack (Boss Vic Koss) und Alex Rocco (Sol Siler). Wer sehr gut aufpasst, kann weitere Cameos (z.B. aus Hanks' Karriere und Leben) entdecken, die sich ebenfalls sehr gut auf das positive Gesamtbild auswirken. --Patrick Minton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Schöne Musik, nette Geschichte, super Autos - alles im Stil der amerikanischen 50'er Jahre. 5 von 5 Punkten Ein großartiger Film.
Ich besaß schon die VHS.
Die ist aber mittlerweile schon eingeschmolzen und die DVD steht in meinem Schrank.
Zwischendurch habe ich diese zwei Mal rausgeholt.
Die Musik ist großartig und erfüllt alles, was das Rock'n'Roll Herz begehrt.
Regie führte hier Tom Hanks selbst, der auch im Film auftritt, als Manager der "Wonders".
Weitere Kundenmeinungen |
Air Bud - Champion auf vier Pfoten Michael Jeter, Kevin Zegers, Bill Cobbs, Wendy Makkena Videokassette Verkaufsrang: 32087 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Nach dem Tod seines Vaters zieht der elfjährige Josh mit seiner Mutter und seiner jüngeren Schwester in die idyllische Kleinstadt Fernfield. Josh vermißt seinen Vater sehr und er fühlt sich oft einsam. Sein Leben ändert sich, als er eines Tages auf den herrenlosen Hund Buddy trifft. In ihm findet Josh einen treuen Freund. Buddy ist nicht nur ein schlauer Hund, er hat auch ein außergewöhnliches Talent: Der Golden Retriever kann Basketball spielen! Als Buddy sogar zum Maskottchen der Schulmannschaft ernannt wird, scheint Joshs Welt wieder in Ordnung zu sein - bis plötzlich Buddys ehemaliger Besitzer und Peiniger auftaucht. Und der will seinen Hund zurück...
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Air Bud [UK-Import] Michael Jeter, Kevin Zegers, Bill Cobbs, Wendy Makkena Videokassette, 21. Juni 1999 Verkaufsrang: 28453 Nach dem Tod seines Vaters zieht der elfjährige Josh mit seiner Mutter und seiner jüngeren Schwester in die idyllische Kleinstadt Fernfield. Josh vermißt seinen Vater sehr und er fühlt sich oft einsam. Sein Leben ändert sich, als er eines Tages auf den herrenlosen Hund Buddy trifft. In ihm findet Josh einen treuen Freund. Buddy ist nicht nur ein schlauer Hund, er hat auch ein außergewöhnliches Talent: Der Golden Retriever kann Basketball spielen! Als Buddy sogar zum Maskottchen der Schulmannschaft ernannt wird, scheint Joshs Welt wieder in Ordnung zu sein - bis plötzlich Buddys ehemaliger Besitzer und Peiniger auftaucht. Und der will seinen Hund zurück...
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Night at the Museum Ben Stiller, Dick Van Dyke, Mickey Rooney, Bill Cobbs, Jake Cherry DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Eine unwiderstehliche Konzeptidee und Computer-generierte Wunder treffen in Nachts im Museum aufeinander. Komödien-Star Ben Stiller spielt Larry Daley, einen erfolglosen Erfinder, der kaum noch die Miete zahlen kann. Um seinem Sohn etwas Stabilität bieten zu können, nimmt Larry einen Job als Nachtwächter in New Yorks Naturkunde-Museum an. Was ihm die alten Wächter auf dem Weg in den Ruhestand nicht verraten: Alle Exponate des Museums erwachen jede Nacht zum Leben. So muss sich Larry bald mit Attila dem Hunnen, Feuer anbetenden Höhlenmenschen, römischen Soldaten, Menschenfressenden Raubtieren und einem sehr vitalen Skelett eines Tyrannosaurus Rex herumschlagen. Gerade Kinder werden große Freude daran haben, Larry zuzusehen wie er allabendlich versucht, dem Chaos Herr zu werden und bis zum Morgen alles wieder in Ordnung zu bringen. Mit ein paar cleveren Plot-Wendungen hält Nachts im Museum die Spannung hoch, und mit seinen tollen Computer-Effekten und den höchst einfallsreichen Kostümen wird er nicht nur die Fantasie der Kleinen im Publikum anregen. Zu Hilfe kommt Regisseur Shawn Levy dabei auch eine sehr talentierte Besetzung, unter anderem mit Owen Wilson, Steve Coogan, Ricky Gervais, Carla Gugino und Robin Williams als allabendlich zum Leben erweckter Ex-Präsident Teddy Roosevelt. -- Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 101 Bewertungen)
Lassen Sie niemanden ins Museum, aber auch niemanden hinaus 5 von 5 Punkten Larry Daley ist ein Träumer. Als ihm seine Ex Frau droht, dass er seinen 13 jährigen Sohn Nick nicht mehr sehen dürfte, wenn es sein ungeregeltes Leben nicht in den Griff bekommen würde. Also ist Larry gezwungen sich eine Job zu suchen. Und landet letztendlich als Nachtwächter im Museum of Natural History. Seine drei Vorgänger teilen ihm vor der ersten Schicht noch seine Aufgabe mit, die lautet, niemanden ins Museum zu lassen, aber auch niemanden hinaus. Am Ende seines ersten Tages weiß Larry was die Sie damit gemeint haben und er sieht sich mit wirklich unglaublichen Herausforderungen konfrontiert.
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Nachts im Museum beruht auf dem Kinderbuch The Night at the Museum des kroatischen Illustrators Milan Trenc aus dem Jahr 1993.
Die Regie übernahm mit Shawn Levy ein noch recht unerfahrener Regisseur, der bis zu diesem Film, noch keine Erfahrungen mit Special Effects sammeln konnte. Er brachte unter anderem Im Dutzend Billiger und die Neuverfilmung von Der rosarote Panther auf die Leinwand.
Die Hauptrolle ist mit Ben Stiller bestens besetzt. Stillers Spiel passt zu der Geschichte des unglücklichen, tolpatschigen und doch liebevollen Vaters der alles dafür tut um seinen Sohn nicht zu enttäuschen. Aber auch Robbie Williams oder Owen Wilson können in ihren Rollen überzeugen.
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- 8 entfallene und erweiterte Szenen.
- Optional: Audio-Kommentar von Shawn Levy/ Ben Stiller
- Monkey Business
- Verpatzte Szenen
- Rexys Knochen-Puzzle
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Die Extras der DVD sind zwar nicht zahlreich oder originell und können dem im gesamten gesehenen positiven Bild doch nichts anhaben können.
5 verdiente Sterne!!!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Die Farbe des Geldes Paul Newman, Tom Cruise, Mary Elizabeth Mastrantonio, Helen Shaver, John Turturro Videokassette Verkaufsrang: 10342
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Zu selbstverliebt, zu langatmig 3 von 5 Punkten Natürlich ist es eine schöne Idee, in Anlehnung an den Billard-Klassiker "Haie der Großstadt" den von Paul Newman gespielten Titelhelden quasi nochmal auferstehen zu lassen, um einen talentierten aber ahnungslosen Anfänger (Tom Cruise) in die Welt des professionellen Spiels einzuführen. Und klar kann man sich bei einem Regisseur wie Scorsese darauf verlassen, dass der Film handwerklich sauber ist. Und mangelnde Schauspielkunst ist bei diesen Darstellern natürlich nicht zu erwarten.Es ist die Handlung selbst, an der dieser Film krankt. Alles dreht sich eigentlich um Billard, doch die Faszination dieses Spieles und die Atmosphäre im Billardsaal will sich nicht wirklich entfalten, denn Scorsese stellt nicht das Spiel an sich, sondern die Psychologie in den Vordergrund. Lang und länger fallen die Gespräche zwischen den Protagonisten aus, die Billardsequenzen werden teilweise sogar im Zeitraffer abgespult. Und somit dreht sich denn in Wirklichkeit fast nichts um Billard, sondern nur um die Hassliebe zwischen Newman und Cruise, eine klassische Ersatzvater-Sohn-Beziehung, und diese Fokussierung auf das Zwischenmenschliche macht den Film zunehmend langatmig. Sowas haben andere schon besser hingekriegt: Oliver Stones "Wall Street" funktioniert ganz ähnlich, auch hier gerät das Börsengeschehen zur Bühne der gleichen Vater-Sohn-Kiste zwischen zwei überragenden Schauspielern (Douglas und Sheen), doch wurde hier dem Rahmen der Börse viel mehr Aufmerksamkeit und Liebe zum Detail gewidmet. Dies hätte auch der "Farbe des Geldes" gutgetan, denn damit hätte der Film auf zwei Beinen gestanden. Jetzt steht er nur auf einem, und wer kann das schon zwei Stunden lang durchhalten...
Famos 5 von 5 Punkten Scorseses Sequel von Haie der Großstadt, ohne sich groß daran anzulehnen, ist gelungen. Newman, der ein weiters Mal Fast Eddie spielt, entdeckt seine Leidenschaft zum Billard wieder, durch den jungen Vincent (Tom Cruise). Eine toll umgesetzte Charakterstudie zwei unterschiedlicher Personen, mit denen man sich identifizieren kann. Vor allem, wenn Newman zum Schluss hin von Cruise gedemütigt wird und er eine neue Chance bekommt, ist aufwühlend. Newman, der alte Haudegen, der hier seinen ersten und bisher letzten Oscar bekam, spielt gekonnt und auch Tom Cruise weiß im Charakterfach zu überzeugen. Toll gespielt und überaus sehenswert.
Billard-Cruise Film 4 von 5 Punkten Das einzige was an der DVD auszusetzen ist, ist die etwas mies geratene Audiospur der Originaltonversion. Das sie keine Specialfeatures hat, ist für mich nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt wann der Film gedreht wurde. Da ich den Film sehen will und keine Specialfeatures brauche, finde ich die DVD in Ordnung. Die Bildqualität lässt wenig Wünsche offen, natürlich ist klar, dass sie nicht die einer Herr Der Ringe - DVD erreicht. Da es eine Neuauflage meiner Meinung nicht geben wird, kann ich die DVD nur jedem Billard/Cruise - Fan empfehlen. Wer allerdings nichts mit Billard anfagen kann: Finger weg.
Grandioser Film ! Beleidigende DVD! 1 von 5 Punkten Grandios, grandios, grandios!!! ...dieser Film!!! Die DVD ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Fans: mittelmäßige Bildqualität & ohne BONUS-Material! Was soll das??? Finger weg & warten auf eine Neuauflage. Wartezeit überbrücken mit HAIE DER GROSSSTADT, grandios in allen Belangen!!!
Grandiose Kamera ! Grandiose Darsteller ! 4 von 5 Punkten Scorsese inszenierte eine "Fortsetzung" des Klassikers "Haie der Großstadt". Mit diesem Film begab sich Tom Cruise (nach Top Gun) zum ersten Mal ins Charakterfach und bestand neben dem grandiosen Paul Newman (zu Recht mit dem Oscar ausgezeichnet!). Dieser Film fasziniert neben den fabelhaften Darstellern auch durch seine außergewöhnlichen Kamerafahrten von Michael Ballhaus, der insgesamt 4 Mal für Scorsese hinter der Kamera stand (u.a. "Good Fellas"). Wegen seiner einzigartigen Optik und seiner außergewöhnlichen guten Schauspieler besticht die eher vorhersehbare Handlung und bleibt bis zum Ende überzeugend und spannend! Ein Muss für jeden Scorsese Fan! Einen Punkt Abzug gab es nur für die doch dürftige Ausstattung der DVD. So ist der Film zwar mit vier Sprachen ausgestattet, verfügt aber über keinerlei Extras und keine deutschen Untertitel, obwohl der Film ein Re-Release ist. |
Color of Money [UK IMPORT] Paul Newman, Tom Cruise, Mary Elizabeth Mastrantonio, Helen Shaver, John Turturro DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 66517 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Money, Luck and Our Lady of the Cue Balls. 5 von 5 Punkten In this movie's opening voiceover, director Martin Scorsese explains that nine-ball pool, as you've probably guessed, comes down to one basic rule: You don't win without pocketing the 9. Partially this depends on the balls' spread in the break; i.e. on luck. But, Scorsese concludes with the credo of all high-stakes hustlers from poker to pool and beyond: "For some players, luck itself is an art."Once, Fast Eddie Felson (Paul Newman) mastered this art; a whiz kid out to beat champion Minnesota Fats, he had to learn some painful lessons instead. But that was 25 years ago - in 1961's "Hustler," to which "The Color of Money" is a belated sequel - and now it's "dead and buried." Now Eddie is a liquor salesman; even if he's still got the hustle down cold: just listen to him philosophizing about a bourbon's color, age and acidic content and I'll lay you any bet you'll be buying a case from him in no time at all. Yet, Eddie keeps hanging around pool halls, and one day the inevitable happens: He runs into Vincent (Tom Cruise), almost a reincarnation of his younger self; a guy with a sledgehammer break and an "incredible flake," as Eddie opines less than charitably, cocky beyond belief but apparently unaware of his potential, preferring to perfect his video game reflexes on the theory that this might get him into West Point, instead of focusing on his greatest and, more importantly, only financially viable area of expertise: pool. Now, if Eddie has learned one thing it's that whatever your field, it *all* comes down to money; and the guy who's got the most of it is the best. But to get there, you have to be more than just excellent at what you do: You have to be a student of psychology, learn to take advantage of others, understand when to lose is actually to win; and if you're a "natural character" like Vincent, you have to learn to "flake on and flake off" - to be yourself, but on purpose. In short, it takes the right proportion of both brains and b*lls to win big at pool. All this, Eddie is determined to teach Vince, even if it takes some support from his girlfriend Carmen (Mary Elizabeth Mastrantonio) to get him going. But eventually they do set out on the road, for a six-week high-intensity training in hustles and cons, with their eyes set on a high-stakes nine-ball tournament in Atlantic City at the end. And Eddie, once exploited by a ruthless promoter himself, dispenses tough love; all to drive home one crucial lesson: "Nice guys finish last;" and mercy towards *any* opponent is downright unprofessional. Vincent, Carmen and Eddie make an unequal trio; they collide as often and as hard as cue balls, and it's a sheer joy to see these outstanding actors go up against each other: Cruise as the cocky kid who refuses to drop his ego trips, Mastrantonio as his tough-talking girlfriend, and Newman as the seasoned pro who suddenly gets goose-bumpy again when entering a pool room (even if to his shame he finds the place now used for furniture storage), rediscovers that money won is "twice as sweet" as money earned, and at last gets hungry enough to get back into the game himself, albeit at the price of first being hustled by a kid with a dumb-fat-underdog routine (brilliantly played by Forest Whitaker). For Tom Cruise, who left a lasting impression with 1983's "Risky Business" but otherwise only had a few middling movies under his belt at this point, this was a great opportunity to show his chops opposite one of the business's all-time greats, and he was more than up to the task. (Although he shot to superstardom the same year with "Top Gun," even here virtually all of his trademark mannerisms and voice inflections - particularly when playing cocky - are already fully present.) Mary Elizabeth Mastrantonio earned Oscar- and Golden-Globe-nominations for her portrayal of Carmen, who clues into Eddie's "pool is business" lessons quicker than Vince and, after a first-hand education on the use of "that thing," finds ways through Vincent's cockiness where Eddie doesn't have access. Paul Newman finally netted his long-overdue Academy Award; thus belatedly making up for the undeserved pass for "The Hustler," after the Academy had summarily sugarcoated a total of seven unfulfilled nominations - and numerous award-worthy appearances that didn't even earn that kind of nod - with a lifetime achievement award the year before. (Newman accepted, but wasn't present at either ceremony.) What makes this movie stand out, however, is not merely its tremendous cast, from the central trio to Helen Shaver (Eddie's girlfriend Janelle), John Turturro (Julian, the "stake horse" Vincent replaces in Eddie's favor), Scorsese's dog Zoe (credited as "dog walkby"!), Iggy Pop, and several top pool players, e.g. Steve "The Miz" Mizerak, Jimmy "Pretty Boy Floyd" Mataya (together with wife Eva also technical advisor) and Keith McCready (Vincent's nemesis Grady Seasons). Moreover, nobody could have captured the pool halls' dingy allure, a trick shot's swift precision and the balls' movement over the table quite like Michael Ballhaus - there's a reason they call him "Hollywood's Eye." And then there's the score, by the "Band's" ringleader Robbie Robertson; featuring contributions from a virtual who-is-who of rock and blues's all time greatest, including Muddy Waters, Bo Diddley, B.B. King, Eric Clapton, Mark Knopfler, Don Henley, Warren Zevon, Phil Collins, Robert Palmer and Percy Sledge; pointedly framing all key scenes and doubling the edge of the cue balls' and characters' collisions alike. The movie's ending may appear anticlimactic, as the story seems to build up to a showdown which we never get to see. But for Eddie, it's ultimately about going up against Vince's best game - and the only thing that matters is that he's back, and there to stay for the duration this time. And no question: back he is.
Famos 5 von 5 Punkten Scorseses Sequel von Haie der Großstadt, ohne sich groß daran anzulehnen, ist gelungen. Newman, der ein weiters Mal Fast Eddie spielt, entdeckt seine Leidenschaft zum Billard wieder, durch den jungen Vincent (Tom Cruise). Eine toll umgesetzte Charakterstudie zwei unterschiedlicher Personen, mit denen man sich identifizieren kann. Vor allem, wenn Newman zum Schluss hin von Cruise gedemütigt wird und er eine neue Chance bekommt, ist aufwühlend. Newman, der alte Haudegen, der hier seinen ersten und bisher letzten Oscar bekam, spielt gekonnt und auch Tom Cruise weiß im Charakterfach zu überzeugen. Toll gespielt und überaus sehenswert.
Ein großer Film für jeden Poolbillard-Fan 4 von 5 Punkten Ein Film in dessen Erzählung man eintaucht und eine völlig neue Welt vorgeführt bekommt. Vince (Tom Cruise) lernt von Eddie (Paul Newman)ein völlig neues und aufregendes Leben kennen. Eddie sieht in ihm die Chance vertane Träume und Chancen in der harten Poolbillardszene nachholen zu können. Er bringt Vince alles bei was zu einem Perfekten Billardspieler gehört. Dabei lernt Vince nicht nur das perfekte Spiel von Eddie, sondern auch das Leben in der Szene mit seinen Intrigen, Manipulationen und Fallen. Einen Stern hab ich dem Film verwehrt, da meiner Meinung nach wirklich große, spektakuläre und geradezu unmögliche Billardstöße fehlen. Ansonten ist dies der Perfekte Film für jeden Poolbillard-Fan.
mehr ist nicht drin als 2 Sterne 2 von 5 Punkten Der Film hat mich enttäuscht und gehört zu den Schwächsten in meiner Sammlung. Paul Newmann spielt gut, aber sonst... Tom Cruise konnte mich da nicht überzeugen. Auch die Story und wie sie umgesetzt wurde. Das Paul N. einen Oscar erhielt, ist ok, obwohl ich denke das in diesem Jahr wo er ihn erhielt die Auswahl bescheiden gewesen sein mußte. |
The Color Of Money [UK IMPORT] Paul Newman, Tom Cruise, Mary Elizabeth Mastrantonio, Helen Shaver, John Turturro Videokassette, 1. August 2001 Verkaufsrang: 30771 "Fast Eddie Felson war einmal ein großer Billardspieler. Den ganz großen Sprung an die Spitze hat er aber nie geschafft, weshalb er seine Queue niemals mehr anrührte. 25 Jahre lang. Bis ihm der junge Vincent Lauria auffällt. Ein Spieler mit riesigem Talent und vielem von dem, was Eddie einmal auszeichnete. Er überredet Vincent und dessen Freundin Carmen, sie zur großen Billardmeisterschaft in Atlantic City zu bringen, und Vincent darauf vorzubereiten. Als Vincent immer besser wird, kommt es zum Bruch des Trios. Schießlich meldet sich Eddie selbst auch zum Turnier in Atlantic City an. Die Begegnung zwischen dem Meister und seinem Schüler am Pool-Tisch ist unvermeidlich..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Money, Luck and Our Lady of the Cue Balls. 5 von 5 Punkten In this movie's opening voiceover, director Martin Scorsese explains that nine-ball pool, as you've probably guessed, comes down to one basic rule: You don't win without pocketing the 9. Partially this depends on the balls' spread in the break; i.e. on luck. But, Scorsese concludes with the credo of all high-stakes hustlers from poker to pool and beyond: "For some players, luck itself is an art."Once, Fast Eddie Felson (Paul Newman) mastered this art; a whiz kid out to beat champion Minnesota Fats, he had to learn some painful lessons instead. But that was 25 years ago - in 1961's "Hustler," to which "The Color of Money" is a belated sequel - and now it's "dead and buried." Now Eddie is a liquor salesman; even if he's still got the hustle down cold: just listen to him philosophizing about a bourbon's color, age and acidic content and I'll lay you any bet you'll be buying a case from him in no time at all. Yet, Eddie keeps hanging around pool halls, and one day the inevitable happens: He runs into Vincent (Tom Cruise), almost a reincarnation of his younger self; a guy with a sledgehammer break and an "incredible flake," as Eddie opines less than charitably, cocky beyond belief but apparently unaware of his potential, preferring to perfect his video game reflexes on the theory that this might get him into West Point, instead of focusing on his greatest and, more importantly, only financially viable area of expertise: pool. Now, if Eddie has learned one thing it's that whatever your field, it *all* comes down to money; and the guy who's got the most of it is the best. But to get there, you have to be more than just excellent at what you do: You have to be a student of psychology, learn to take advantage of others, understand when to lose is actually to win; and if you're a "natural character" like Vincent, you have to learn to "flake on and flake off" - to be yourself, but on purpose. In short, it takes the right proportion of both brains and b*lls to win big at pool. All this, Eddie is determined to teach Vince, even if it takes some support from his girlfriend Carmen (Mary Elizabeth Mastrantonio) to get him going. But eventually they do set out on the road, for a six-week high-intensity training in hustles and cons, with their eyes set on a high-stakes nine-ball tournament in Atlantic City at the end. And Eddie, once exploited by a ruthless promoter himself, dispenses tough love; all to drive home one crucial lesson: "Nice guys finish last;" and mercy towards *any* opponent is downright unprofessional. Vincent, Carmen and Eddie make an unequal trio; they collide as often and as hard as cue balls, and it's a sheer joy to see these outstanding actors go up against each other: Cruise as the cocky kid who refuses to drop his ego trips, Mastrantonio as his tough-talking girlfriend, and Newman as the seasoned pro who suddenly gets goose-bumpy again when entering a pool room (even if to his shame he finds the place now used for furniture storage), rediscovers that money won is "twice as sweet" as money earned, and at last gets hungry enough to get back into the game himself, albeit at the price of first being hustled by a kid with a dumb-fat-underdog routine (brilliantly played by Forest Whitaker). For Tom Cruise, who left a lasting impression with 1983's "Risky Business" but otherwise only had a few middling movies under his belt at this point, this was a great opportunity to show his chops opposite one of the business's all-time greats, and he was more than up to the task. (Although he shot to superstardom the same year with "Top Gun," even here virtually all of his trademark mannerisms and voice inflections - particularly when playing cocky - are already fully present.) Mary Elizabeth Mastrantonio earned Oscar- and Golden-Globe-nominations for her portrayal of Carmen, who clues into Eddie's "pool is business" lessons quicker than Vince and, after a first-hand education on the use of "that thing," finds ways through Vincent's cockiness where Eddie doesn't have access. Paul Newman finally netted his long-overdue Academy Award; thus belatedly making up for the undeserved pass for "The Hustler," after the Academy had summarily sugarcoated a total of seven unfulfilled nominations - and numerous award-worthy appearances that didn't even earn that kind of nod - with a lifetime achievement award the year before. (Newman accepted, but wasn't present at either ceremony.) What makes this movie stand out, however, is not merely its tremendous cast, from the central trio to Helen Shaver (Eddie's girlfriend Janelle), John Turturro (Julian, the "stake horse" Vincent replaces in Eddie's favor), Scorsese's dog Zoe (credited as "dog walkby"!), Iggy Pop, and several top pool players, e.g. Steve "The Miz" Mizerak, Jimmy "Pretty Boy Floyd" Mataya (together with wife Eva also technical advisor) and Keith McCready (Vincent's nemesis Grady Seasons). Moreover, nobody could have captured the pool halls' dingy allure, a trick shot's swift precision and the balls' movement over the table quite like Michael Ballhaus - there's a reason they call him "Hollywood's Eye." And then there's the score, by the "Band's" ringleader Robbie Robertson; featuring contributions from a virtual who-is-who of rock and blues's all time greatest, including Muddy Waters, Bo Diddley, B.B. King, Eric Clapton, Mark Knopfler, Don Henley, Warren Zevon, Phil Collins, Robert Palmer and Percy Sledge; pointedly framing all key scenes and doubling the edge of the cue balls' and characters' collisions alike. The movie's ending may appear anticlimactic, as the story seems to build up to a showdown which we never get to see. But for Eddie, it's ultimately about going up against Vince's best game - and the only thing that matters is that he's back, and there to stay for the duration this time. And no question: back he is.
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Bodyguard [UK IMPORT] Kevin Costner, Whitney Houston, Gary Kemp, Bill Cobbs, Ralph Waite Videokassette, 5. September 1994 Verkaufsrang: 41080 Mit ihrer Rolle in diesem Kassenknüller von 1992 hat Whitney Houston beinahe eben so viel Geld verdient wie mit dem dazu gehörigen Soundtrack The Bodyguard, der weltweit sämtliche Charts stürmte. Bodyguard ist eine Selbstinszenierung wie nur Hollywood sie produzieren konnte. Houston spielt eine Popdiva und Kevin Costner, bekannt unter anderem aus Der mit dem Wolf tanzt und Waterworld, ihren resoluten Bodyguard, der engagiert wird, nachdem die Sängerin einige bösartige Morddrohungen erhalten hat. Popstar und Bodyguard verstehen sich zunächst nicht sonderlich gut, legen aber schnell ihre Vorbehalte ab und es dauert nicht lang, bis Houston wie eine kastanienbraune Dolly Parton mit einem schallenden Vortrag von "I Will Always Love You" ihre Mandeln zur Schau stellt. Das Drehbuch, von Lawrence Kasdan geschrieben und ursprünglich für Steve McQueen vorgesehen, verstaubte jahrelang auf den Schreibtischen der Filmproduzenten, bis Whitney Houston Interesse an dem Projekt zeigte. Eine denkbare Fortsetzung wäre wahrscheinlich mit Costner und Lady Di in den Hauptrollen gedreht worden, doch der frühe Tod der Prinzessin schloss diese Möglichkeit ja bekanntermaßen vorzeitig aus. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Unglaublich 5 von 5 Punkten Dies ist wohl einer dieser Filme den man hasst oder leibt. Meiner Meinung ist er unglaublich geworden und Kevin Costner und Whitney sind einfach toll. Natürlich darf auch nicht die Tolle Musik fehlen die den Film wohl berühmt gemacht haben. Ausserdem ein offenes Ende wo jeder slebst entscheidet. Ganz großes Kino!!
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The Final Patient Guy Boyd, Jason Scott Campbell, Bill Cobbs DVD, 5. Oktober 2006 Verkaufsrang: 66508 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Gentlemangauner Charleston und seine Kumpane haben sich vorgenommen, einen etwas verschrobenen italo-amerikanischen Ölmillionär zu schröpfen. Der ist ein Mann, der viel verdient, nur kein Vertrauen, betätigt er sich doch selbst zwecks Nebeneinkünften als Versicherungsbetrüger. Charlestons Komplizen möchten eigentlich nur den wohlhabenden Öl-Zaren auf's Kreuz legen, der MEister selbst hingegen schmiedet andere, weitreichendere Pläne. Seine Strategie seiht vor, den von einer Telephonphobie geplagten, cholerischen Millionär gegen den leichtgläubigen Scotland-Yard-Inspektor Watkins auszuspielen. Zur Durchführung seines ersten Schachzuges begibt er sich in die Wohnung des Inspectors, gibt sich als Kunstexperte aus und schwindelt dem Kriminalpolizisten vor, der in seinem Wohnzimmer hängende Gaugin sei eine glasklare Fälschung. Als nächstes sucht Charleston den Millionär heim und stellt sich als potentieller Käufer dessen luxuriöser Jacht vor, mit welcher der windige Ölmagnat seine Versicherung hinters Licht zu führen gedenkt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das literarische Quartett ist spannender 1 von 5 Punkten Was an diesem Machwerk FSK-18 sein soll, ist mir nicht klar geworden. Drei Männer sitzen in einer Küche, unterhalten sich und trinken Bier, toll. Und das für die Hälfte des Films. Wer sich langweilen will, kann ihn kaufen, der Rest sollte die Finger davon lassen. |
The Bodyguard [UK IMPORT] Whitney Houston, Kevin Costner, Gary Kemp, Bill Cobbs, Ralph Waite DVD, 7. Februar 2005 Verkaufsrang: 66852 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Night At The Museum [Blu-ray] [UK IMPORT] Owen Wilson, Jake Cherry, Ricky Gervais, Mickey Rooney, Ben Stiller Blu-ray, 2. April 2007 Verkaufsrang: 78224 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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