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| DVDs: Billy Crudup | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Big Fish Ewan McGregor, Albert Finney, Billy Crudup, Jessica Lange DVD, 9. November 2004 Verkaufsrang: 928 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach einer Reihe eher mittelmäßiger Filme besinnt sich Regisseur Tim Burton auf seine alten Stärken, während er von makabren Märchen ins Gefilde eines sympathischen Lügenbarons wechselt. Big Fish bewegt sich inner- und außerhalb des Seemannsgarns von Edward Bloom, als junger Mann gespielt von Ewan McGregor und als sterbender Vater porträtiert von Albert Finney. Edwards Sohn Will (Billy Crudup) sitzt am Totenbett seines Vaters, hat aber wenig Geduld mit den Fabeln des alten Mannes, weil er glaubt, dass diese Geschichten ihn stets davon abgehalten haben, seinen Vater wirklich kennen zu lernen. Burton stürzt sich mit Wonne in Blooms Vorstellungswelt und schickt den zielstrebigen jungen Mann in einen Spukwald, eine paradiesische Südstaaten-Kleinstadt, einen Wanderzirkus und noch einiges mehr. Das Ergebnis ist ein herrlich süßes, aber dank Burtons düster-intelligenter Handschrift niemals überzuckertes Filmvergnügen. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 92 Bewertungen)
Wenn Märchen wahr werden 5 von 5 Punkten Dieser Film atmet durch das Farbenspiel und die exellenten Schauspieler. Ewan McGregor spielt die Rolle sehr gefühlsvoll und entführt den Zuschauer in eine andere Welt. Tim Burton hat hier ganze Arbeit geleistet. Die Geschichte die hier erzählt wird lebt von den charmanten Übertreibungen, wobei die Erzählform immer wieder kleine Überraschungen bietet. Der Sohn, der seinen Vater nicht versteht, weil dieser Lebensgeschichten erzählt und immer wieder wiederholt, so dass der Sohn, herangwachsen zu einem Mann, diese irgendwann nicht mehr glaubt und seinen Vater für einen Phantasten hält. Der Film ist sehr unterhaltsam und regt zum Nachdenken an.
Die DVD Qualität ist durchschnittlich. Der Sourroundton kommt teilweise sehr wuchtig und ist sehr schön räumlich. Der Erweb der DVD lohnt sich, da man diesen Film bestimmt nicht nur einmal sehen möchte.
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Big Fish [Blu-ray] Danny DeVito, Jessica Lange, Albert Finney, Ewan McGregor, Billy Crudup Blu-ray, 3. April 2007 Verkaufsrang: 4362 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach einer Reihe eher mittelmäßiger Filme besinnt sich Regisseur Tim Burton auf seine alten Stärken, während er von makabren Märchen ins Gefilde eines sympathischen Lügenbarons wechselt. Big Fish bewegt sich inner- und außerhalb des Seemannsgarns von Edward Bloom, als junger Mann gespielt von Ewan McGregor und als sterbender Vater porträtiert von Albert Finney. Edwards Sohn Will (Billy Crudup) sitzt am Totenbett seines Vaters, hat aber wenig Geduld mit den Fabeln des alten Mannes, weil er glaubt, dass diese Geschichten ihn stets davon abgehalten haben, seinen Vater wirklich kennen zu lernen. Burton stürzt sich mit Wonne in Blooms Vorstellungswelt und schickt den zielstrebigen jungen Mann in einen Spukwald, eine paradiesische Südstaaten-Kleinstadt, einen Wanderzirkus und noch einiges mehr. Das Ergebnis ist ein herrlich süßes, aber dank Burtons düster-intelligenter Handschrift niemals überzuckertes Filmvergnügen. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 92 Bewertungen)
Wenn Märchen wahr werden 5 von 5 Punkten Dieser Film atmet durch das Farbenspiel und die exellenten Schauspieler. Ewan McGregor spielt die Rolle sehr gefühlsvoll und entführt den Zuschauer in eine andere Welt. Tim Burton hat hier ganze Arbeit geleistet. Die Geschichte die hier erzählt wird lebt von den charmanten Übertreibungen, wobei die Erzählform immer wieder kleine Überraschungen bietet. Der Sohn, der seinen Vater nicht versteht, weil dieser Lebensgeschichten erzählt und immer wieder wiederholt, so dass der Sohn, herangwachsen zu einem Mann, diese irgendwann nicht mehr glaubt und seinen Vater für einen Phantasten hält. Der Film ist sehr unterhaltsam und regt zum Nachdenken an.
Die DVD Qualität ist durchschnittlich. Der Sourroundton kommt teilweise sehr wuchtig und ist sehr schön räumlich. Der Erweb der DVD lohnt sich, da man diesen Film bestimmt nicht nur einmal sehen möchte.
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Almost Famous - Fast berühmt (Extended Version) [Blu-ray] Billy Crudup, Frances McDormand, Kate Hudson, Anna Paquin, Philip Seymour Hoffman Blu-ray, 7. März 2008 Verkaufsrang: 3497 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Almost Famous ist die Geschichte, die zu erzählen Cameron Crowe ein Leben lang gewartet hat. Diese Fiktionalisierung von Crowes Zeit als jugendlicher Reporter für Creem und Rolling Stone besitzt all die gut gezeichneten Charaktere und wunderbaren Film-Momente, die man von Crowe (Jerry Maguire) erwarten würde. Der Film besitzt aber auch etwas weniger Greifbares: die Hand eines Insiders, die auf Jahre hinaus diesen Film zu einer Ode an den Rock'n'Roll der 70er-Jahre machen wird. Der Zuschauer wird mit Crowes jungem Alter Ego William Miller (Patrick Fugit) bekannt gemacht, dessen strenge Mutter (Frances McDormand - einfach umwerfend) Rockmusik aus dem Haus verbannt hat und dessen Schwester Anita (Zooey Deschanel) ihm LPs zusteckt, "die seinen Kopf befreien" würden. Der Weisheit des ungepflegten Herausgebers von Creem, Lester Bangs (Philip Seymour Hoffman), folgend, begibt sich Miller mit der aufstrebenden Band Stillwater in die Szene. Ein ganz normaler Besuch bei der Band artet in eine dreiwöchige, lebensverändernde Odyssee in die Blütezeit des amerikanischen Rock aus. Von den Leuten, denen er unterwegs begegnet, sind die zwei wichtigsten Penny Lane (Kate Hudson), Groupie der Sonderklasse, und der enigmatische Leadgitarrist der Band (Billy Crudup), der Miller immer wieder wegen eines Interviews hinhält. Vom handgeschriebenen (von Crowe persönlich) Vorspann bis zum bitter-süßen Finale ist dieser komische Tribut ein unauslöschliches, herzzerreißendes Märchen von Musik, Frauen und dem Sonderrecht der Jugend. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Almost Famous ist der spektakulärste Musikfilm aus dem Jahre 2000 mit einer Top Besetzung! 5 von 5 Punkten Film:
Almost Famous - Fast berühmt ist ein stark autobiographisch geprägter Film von Cameron Crowe aus dem Jahr 2000!
William Miller ist ein 15-jähriger hochbegabter Junge, der in seiner Freizeit Artikel über Rockmusik schreibt. Zu seiner Mutter hat er zwar ein gutes Verhältnis, leidet aber trotzdem unter der strengen Erziehung. Seine Schwester ist aus diesem Grund an ihrem 18. Geburtstag von Zuhause ausgezogen. William lernt den Musikjournalisten Lester Bangs kennen, für den er einen Artikel über Black Sabbath schreiben soll, die in der Stadt ein Konzert geben. Dort lernt er das Groupie Penny Lane und die Band Stillwater kennen. Wenig später erhält er einen Anruf vom Musikmagazin Rolling Stone. Die Redakteure sind auf seine Artikel aufmerksam geworden und schicken ihn mit der Band Stillwater auf Tournee. Gegen die starken Bedenken seiner Mutter begleitet er die Band. Aus dem Trip, der ursprünglich nur wenige Tage dauern sollte, werden Wochen. Die Tour verläuft sehr chaotisch und William lernt die Welt von Sex and Drugs and Rock 'n' Roll kennen. Während der Tour verliebt sich William in Penny Lane, die ihrerseits mit dem Gitarristen Russell Hammond liiert ist. Bei einer Pokerrunde mit einer anderen Band setzt Russell aber Penny als Einsatz - und verliert. Penny verlässt daraufhin die Tour. In New York trifft William Penny wieder und rettet ihr das Leben, als sie eine Überdosis Tabletten nimmt.
Wem es daher nicht nach brutale Action-Unterhaltung aus ist, bekommt mit " Almost Famous " genau das richtige Wunschprogramm.
Bild & Ton:
Mit Almost Famous präsentiert Sony Pictures wieder eine Blu-ray, die qualitativ auf Anhieb überzeugen kann. Gegenüber der DVD zeigt sich eine deutliche Bildverbesserung. Der Film lässt keine künstlich wirkenden Verfremdungen von Farben und Kontrast erkennen, sondern wirkt mit seiner warmen Farbgebung und dem hohen Kontrast sehr plastisch. Sowohl Nahaufnahmen als auch Panorama-Bilder lassen jedes feinste Detail sauber erkennen. Der Film bietet einen sehr guten Dolby True HD 5.1 Mix, der gerade während der Musik-Szenen sehr eindrucksvoll klingt!
Fazit:
Eine absolute Top Blu-ray die Bild- und Tontechnisch ganz locker 5 Sterne verdient - Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen!
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Stage Beauty Billy Crudup, Claire Danes, Rupert Everett DVD, 29. Januar 2007 Verkaufsrang: 10493 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Stage Beauty, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.01.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
"Nur ein Mann kann wirklich eine Frau spielen - eine Frau ist ja eine Frau" 5 von 5 Punkten Diesen, für heutige Zuschauer verblüffenden Satz spricht der Schauspieler Ned Kynaston, ein berühmter Frauendarsteller im englischen Theater des 17. Jahrhunderts. Die alles Unterhaltsame verbietende Herrschaft Oliver Cromwells ist zu Ende und das Kulturleben unter König Charles II. erblüht neu. Nur Männern war der Schauspielerberuf erlaubt, so dass auch Frauenrollen von ihnen übernommen wurden. Mehr aus einer Laune heraus erlaubt der König auch Frauen das Theaterspiel und stürzt den gefeierten Darsteller so nicht nur in eine berufliche, sondern auch in eine Identitätskrise. Ein Leben lang hat Kynaston nur Frauen gespielt, was er für eine wirkliche Kunst hält, denn ein Mann sei er ja sowieso, aber eine Frau müsse er spielen.
Selten hing der Zauber eines Films so sehr an der Wandlungsfähigkeit seines Helden. Der Amerikaner Billy Crudup spielt Kynaston, eine authentische Figur der britischen Theatergeschichte, als erfolgsverwöhnten Narziss und zugleich als gespaltene Persönlichkeit, die in Frauenkleidern auch im Privaten dank eines adligen Liebhabers und weiblicher Fans reüssiert, als Mann aber mangels Übung von krankhafter Unsicherheit befallen wird. Rupert Everett liefert als Charles II. eine Glanzleistung typisch britischer Verschrobenheit und treibt die Blasiertheit seiner Figur auf die Spitze. Kynastons theaterbegeisterte Garderobiere Maria, hervorragend besetzt mit Claire Danes, weiß um seine Identitätsprobleme und verbirgt deshalb vor dem Meister ihre wahren Gefühle, die weiter gehen als jugendliche Schwärmerei. Heimlich probt sie Kynastons Rolle der Desdemona im "Othello" mit, registriert jede kleinste Bewegung des verehrten Idols, pflegt und baut ihn moralisch auf und tritt schließlich selbst in einer Aufführung des Stücks in einer dubiosen Schenke auf.
Nach der Öffnung des Schauspielerberufs für Frauen wird sie zur Rivalin Kynastons und verstärkt nur dessen Zusammenbruch, ist schließlich aber auch an seiner Rückkehr auf die Bühne beteiligt.
Wer lediglich ein anspielungsreiches Kostümdrama á la "Shakespeare in love" erwartet, wird enttäuscht. "Stage beauty" will weder eine reine Komödie, noch Historiendrama, noch pures ironisches Spiel sein. Gerade in der Aufarbeitung und Neufindung der eigenen Identität des hochgefeierten und dann verstoßenen Frauendarstellers wird eine vielschichtige Erzählung geboten, die Aufmerksamkeit erfordert, aber weit über die engen historischen Grenzen des Stoffes hinausgeht. Erst die Schlussszene zeigt eindrucksvoll wie Theaterdramatik und die Dramatik des Lebens eine Einheit eingehen können. So kann der Film auch gelesen werden als Allegorie für das gesellschaftliche Leben: Wir alle spielen nur bestimmte Rollen auf der Bühne des Lebens (Direktor, Schauspieler, Mäzen, Bewunderer oder Gardrobiere), erst an der Wandlungsfähigkeit erweist sich unser wirkliches Können und ob wir das Leben meistern können.
So stellt sich neben dem ästhetischen Genuss (hervorragende Schauspieler und Ausstattung) in der Langzeitwirkung auch ein intellektueller Genuss ein. Sehenswert (für geduldige, aufmerksame Menschen)!
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Almost Famous - Fast berühmt (2 DVDs) (Award Winner Collection) Billy Crudup, Frances McDormand, Kate Hudson DVD, 7. Februar 2008 Verkaufsrang: 5342 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Almost Famous - Fast Berühmt - Award Collection, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.02.08
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Liebe ist Nervensache David Duchovny, Julianne Moore, Billy Crudup DVD, 11. Mai 2007 Verkaufsrang: 14590 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm Liebe ist Nervensache, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Gelungene Woody Allen Kopie 4 von 5 Punkten "Liebe ist Nervensache" ist keine dieser Romantik-Komödien, in denen sich 2 Menschen kenne lernen, verlieben und nach einigem WirrWarr letztlich glücklich zueinander finden.
Es dreht sich zwar um die Liebe, aber nicht ums Verlieben, sondern um das Freud&Leid Beziehungen zu führen. Die ewige Herausforderung, romantische Gefühle, Lebensplanung, Sexualität, Alltagstrott und nicht zuletzt sich selbst mit einem anderen Menschen, der auch all diese Bedürfnisse hat, unter einen Hut zu bekommen.
Niemand hat dazu wohl bessere Filme gemacht als Woody Allen und an genau diesem Vorbild orientiert sich auch dieser Streifen.
Im Mittelpunkt stehen zwei Paare, die ihre Sturm&Drang-Phase hinter sich haben und deren Zusammensein durch Routine geprägt ist. Jede der vier Personen fragt sich, ob das schon alles gewesen sein soll und sehnt sich nach etwas, was das Leben in der momentanen Konstellation so nicht bietet. Aber lohnt es sich dafür aufs Spiel zu setzen, was man hat? Besitzt die Vertrautheit einer langjährigen Partnerschaft nicht auch eine Qualität, die man leider all zu oft unterschätzt? Ist das Gras auf der andren Seite des Flusses wirklich grüner?
Vor diesem Hintergrund werden episodenhaft tagtägliche Dramen aus dem Leben der Protagonisten gezeigt. Dabei gelingt es bemerkenswert gut, eine stets humorvolle Darstellung beizubehalten. So stimmt der Film zwar nachdenklich aber unterhält auch; er ist ernsthaft, wird aber nicht tragisch; ist stellenweise ausgesprochen witzig, ohne ins Alberne abzudriften.
Die gelungene Gradwanderung liegt zum einen an dem glänzenden Drehbuch, in dem es vor Wortwitz sprühenden Dialogen nur so wimmelt, sowie den durchweg überzeugenden Darsteller, denen ihre Arbeit sichtlich Spaß gemacht hat.
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Almost Famous - Fast berühmt (Kinofassung) Billy Crudup, Frances McDormand, Kate Hudson DVD, 7. Februar 2008 Verkaufsrang: 9554 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Vielleicht DER Musikfilm überhaupt ... 5 von 5 Punkten Ich glaube es gibts keinen Film, der die 70er Jahre in Sachen Bands, Musik, Tourneen oder Atmosphäre so gut beschreibt wie Almost Famous. Ein 15 Jähriger soll für den Rolling Stone einen Artikel über die Newcomer-Band "Stillwater". Also fährt er im Band-Bus mit und sieht wie "Stillwater's" tour aussieht. Aus dem kurzen Artikel soll dann die Titelstory des Rolling Stone werden. Der Groupie Penny Lane und der Lead Gitarrist Russel verändern auf diesem grandiosen Trip sein Leben.
Außerdem gibts in dem Film nur gute Musik zu hören ... unter anderem von The Stooges, Led Zeppelin etc. und natürlich die Musik der fiktiven Band "Stillwater" ... dieser Film ist was für alle Rockfans !!! |
Die Liebe der Charlotte Gray Cate Blanchett, Billy Crudup, Michael Gambon DVD, 24. Juli 2003 Verkaufsrang: 23371 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Liebe der Charlotte Gray vermag die Tatsache kaum zu verbergen, dass Cate Blanchett einer der neuen aufkommenden Stars ist, jedoch stellt der Film ein nicht sonderlich gelungenes moralisierendes Weltkriegsdrama dar. Die Titelheldin des Films, welcher auf dem bekannten gleichnamigen Roman von Sebastian Faulks basiert, ist eine junge Schottin (Blanchett), welche sich nach London begibt, um dort bei den Maßnahmen gegen den Krieg mitzuhelfen. Nachdem sie sich schon bald in einen draufgängerischen Piloten verliebt, der bald darauf im Südwesten Frankreichs abgeschossen wird, schließt sich die schwer patriotische Charlotte einer Spezialtruppe an, um ihn zu finden. Bis zu diesem Punkt handelt es sich um ein kompetent inszeniertes Melodram, doch von nun an verliert sich der Film. Nachdem wiederholt darauf hingewiesen wurde, dass Charlotte fließend Französisch spricht, fällt es einem schwer, sich nicht von der Unglaubwürdigkeit der Tatsache hinreißen zu lassen, dass sie als Fallschirmspringerin nach Lezignac gelangt und der Zuschauer feststellt, dass in der originalen Sprachfassung die französischen Widerstandskämpfer, mit denen sie zusammenarbeitet, Englisch mit abwechselnd französischem oder britischem Akzent sprechen (wohingegen die Nazis sich ohne Untertitel in Deutsch verständigen). Ein ähnlich misslungenes Gut-Böse-Schema innerhalb der Einwohner wird gezeigt, indem die Kollaborateure und die Patrioten in ebenso simplen Pinselstrichen gezeichnet werden. Cate Blanchett gibt zusammen mit Billy Crudup und Michael Gambon trotz eines schluderigen Drehbuchs eine glaubwürdige Vorstellung, doch Regisseur Gillian Armstrongs Zugeständnisse einem Mainstream-Publikum gegenüber wirken wirr und beinahe geradezu herablassend. -Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Spannend bis zum Schluß 5 von 5 Punkten Ich habe den Film - mit Abständen- dreimal gesehen. Auf deutsch, im originalton, und würde ihn irgendwann bestimmt nochmal gerne sehen. Es ist nicht nur die sehr spannende Geschichte, das vielfältige, konzentrierte und intensive Spiel der Darsteller, der Schauplatz (Südfrankreich während des zweiten Weltkriegs), das Milieu der Resistance, die den Film -obwohl meines Wissens eher unbekannt- so sehenswert machen. Der Film konfrontiert mich auch jedesmal mit der Frage: wie würde ich selbst handeln, gehandelt haben angesichts der Umstände ?
Resümée eines gelungenen Film-Abends 4 von 5 Punkten Vorab muss ich sagen, dass ich die Romanvorlage zu diesem Film nicht gelesen habe. Somit kann ich keine Aussage über die "Werk-Treue" treffen. Ansonsten ist "Die Liebe der Charlotte Gray" aber ein mitreißender Film geworden, der seine Geschichte vor teils atemberaubend schön fotografierter Kulisse erzählt. Ein paar kleinere Längen hat das Drama zwar aufzuweisen (darum auch der eine Stern Abzug in der Wertung), dennoch fesselt das überzeugende Schauspiel von Cate Blanchett über die gesamten zwei Stunden der Laufzeit. Die DVD-Umsetzung ist in Sachen Bild und Ton qualitativ wirklich hochwertig. Ein paar zusätzliche Extras hätten den Wissensdurst nach dem Genuss dieses Filmes noch weiter stillen können. Aber mal schauen...vielleicht werde ich mir ja nun doch noch die Romanvorlage zu Gemüte führen... |
Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht (Cine Gallery Edition) Ewan McGregor, Albert Finney, Billy Crudup DVD, 25. Oktober 2007 Verkaufsrang: 14401 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach einer Reihe eher mittelmäßiger Filme besinnt sich Regisseur Tim Burton auf seine alten Stärken, während er von makabren Märchen ins Gefilde eines sympathischen Lügenbarons wechselt. Big Fish bewegt sich inner- und außerhalb des Seemannsgarns von Edward Bloom, als junger Mann gespielt von Ewan McGregor und als sterbender Vater porträtiert von Albert Finney. Edwards Sohn Will (Billy Crudup) sitzt am Totenbett seines Vaters, hat aber wenig Geduld mit den Fabeln des alten Mannes, weil er glaubt, dass diese Geschichten ihn stets davon abgehalten haben, seinen Vater wirklich kennen zu lernen. Burton stürzt sich mit Wonne in Blooms Vorstellungswelt und schickt den zielstrebigen jungen Mann in einen Spukwald, eine paradiesische Südstaaten-Kleinstadt, einen Wanderzirkus und noch einiges mehr. Das Ergebnis ist ein herrlich süßes, aber dank Burtons düster-intelligenter Handschrift niemals überzuckertes Filmvergnügen. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 92 Bewertungen)
Wenn Märchen wahr werden 5 von 5 Punkten Dieser Film atmet durch das Farbenspiel und die exellenten Schauspieler. Ewan McGregor spielt die Rolle sehr gefühlsvoll und entführt den Zuschauer in eine andere Welt. Tim Burton hat hier ganze Arbeit geleistet. Die Geschichte die hier erzählt wird lebt von den charmanten Übertreibungen, wobei die Erzählform immer wieder kleine Überraschungen bietet. Der Sohn, der seinen Vater nicht versteht, weil dieser Lebensgeschichten erzählt und immer wieder wiederholt, so dass der Sohn, herangwachsen zu einem Mann, diese irgendwann nicht mehr glaubt und seinen Vater für einen Phantasten hält. Der Film ist sehr unterhaltsam und regt zum Nachdenken an.
Die DVD Qualität ist durchschnittlich. Der Sourroundton kommt teilweise sehr wuchtig und ist sehr schön räumlich. Der Erweb der DVD lohnt sich, da man diesen Film bestimmt nicht nur einmal sehen möchte.
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Die Abbotts - Wenn Hass die Liebe tötet Joaquin Phoenix, Billy Crudup, Liv Tyler DVD, 4. Oktober 2003 Verkaufsrang: 20327 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Fox Die Abbotts, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.10.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Die Abbotts- Wenn Hass die Liebe tötet" 3 von 5 Punkten Ich möchte nicht behaupten, dass Die Abbotts ein Film mit all zu großem Tiefgang ist. Doch die schauspielerische Leistung ist sicherlich zu schätzen. Liv Tyler überzeugte schon in "Eine Nacht bei Mc Cools", Joaquin Phoenix war auch schon neben Mel Gibson("Signs") zu sehen und Billy Cudrup war absolut kult in "Almost Famous". Die beiden Holt-Brüder haben es nicht einfach und jeder geht mit dem Tod des Vaters anders um. Jacey gibt dem alten Abbott die Schuld und zerrt dafür dessen Töchter ins Bett.- Alle drei. Dough dagegen verliebt sich aufrichtig in die jüngste, witzig, charmant und ein wenig tollpatschig von Liv Tyler gemimt. Das ewige Hin-und-Her zwischen den Parteien hat mich schon nach kurzem genervt. Die Story ist sehr leicht und zieht wie eine Wolke vorbei. Man vergisst sehr schnell worum es eigentlich geht. Dennoch ist das Spiel zwischen Phoenix und Tyler alle mal gelungen und über die späten 50er und die verbohrten Leute in dieser Zeit kann man sich immer amüsieren.
Melancholische Familiengeschichte 2 von 5 Punkten Die Story von "die Abbots" ist nichts Besonderes. Die Darsteller auch nicht. Und weder die Dialoge noch der Gesammteindruck von diesem Film stechen in besonderer Weise hervor. Die Handlung des Films schleppt sich nur langsam vorran und eigentlich grenzt es schon an Langeweile. Das wahrscheinlich Amüsanteste an diesm Film ist wohl allein Liv Taylors Hochsteckfrisur auf einer der berüchtigten Abbots-Partys am Anfang des Films. Ansonsten ist die Geschichte eher lahm und ein bisschen zu sehr auf Sentimentalität aufgebaut. Der männliche Protagonist und Filmpartner von Liv Taylor ist nicht nur unsympathisch sondern ihm fehlt in diesem Film auch jegliche Begabung, den Zuschauer mit sich zu identifizieren. Das einzige was diesen Film noch einigermaßen über Wasser hält ist die, wie immer erfrischende, Schauspielweise Liv Taylor's, die hier als naives Vorstadtmädchen zur Symathieträgerin des ganzen Films mutiert. Fazit: den Film einmal zu sehen ist okay, aber das reicht auch! |
Almost Famous - Fast berühmt (2 DVDs) Billy Crudup, Frances McDormand, Kate Hudson DVD, 18. Dezember 2001 Verkaufsrang: 18767 Almost Famous ist die Geschichte, die zu erzählen Cameron Crowe ein Leben lang gewartet hat. Diese Fiktionalisierung von Crowes Zeit als jugendlicher Reporter für Creem und Rolling Stone besitzt all die gut gezeichneten Charaktere und wunderbaren Film-Momente, die man von Crowe (Jerry Maguire) erwarten würde. Der Film besitzt aber auch etwas weniger Greifbares: die Hand eines Insiders, die auf Jahre hinaus diesen Film zu einer Ode an den Rock'n'Roll der 70er-Jahre machen wird. Der Zuschauer wird mit Crowes jungem Alter Ego William Miller (Patrick Fugit) bekannt gemacht, dessen strenge Mutter (Frances McDormand - einfach umwerfend) Rockmusik aus dem Haus verbannt hat und dessen Schwester Anita (Zooey Deschanel) ihm LPs zusteckt, "die seinen Kopf befreien" würden. Der Weisheit des ungepflegten Herausgebers von Creem, Lester Bangs (Philip Seymour Hoffman), folgend, begibt sich Miller mit der aufstrebenden Band Stillwater in die Szene. Ein ganz normaler Besuch bei der Band artet in eine dreiwöchige, lebensverändernde Odyssee in die Blütezeit des amerikanischen Rock aus. Von den Leuten, denen er unterwegs begegnet, sind die zwei wichtigsten Penny Lane (Kate Hudson), Groupie der Sonderklasse, und der enigmatische Leadgitarrist der Band (Billy Crudup), der Miller immer wieder wegen eines Interviews hinhält. Vom handgeschriebenen (von Crowe persönlich) Vorspann bis zum bitter-süßen Finale ist dieser komische Tribut ein unauslöschliches, herzzerreißendes Märchen von Musik, Frauen und dem Sonderrecht der Jugend. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Almost Famous ist der spektakulärste Musikfilm aus dem Jahre 2000 mit einer Top Besetzung! 5 von 5 Punkten Film:
Almost Famous - Fast berühmt ist ein stark autobiographisch geprägter Film von Cameron Crowe aus dem Jahr 2000!
William Miller ist ein 15-jähriger hochbegabter Junge, der in seiner Freizeit Artikel über Rockmusik schreibt. Zu seiner Mutter hat er zwar ein gutes Verhältnis, leidet aber trotzdem unter der strengen Erziehung. Seine Schwester ist aus diesem Grund an ihrem 18. Geburtstag von Zuhause ausgezogen. William lernt den Musikjournalisten Lester Bangs kennen, für den er einen Artikel über Black Sabbath schreiben soll, die in der Stadt ein Konzert geben. Dort lernt er das Groupie Penny Lane und die Band Stillwater kennen. Wenig später erhält er einen Anruf vom Musikmagazin Rolling Stone. Die Redakteure sind auf seine Artikel aufmerksam geworden und schicken ihn mit der Band Stillwater auf Tournee. Gegen die starken Bedenken seiner Mutter begleitet er die Band. Aus dem Trip, der ursprünglich nur wenige Tage dauern sollte, werden Wochen. Die Tour verläuft sehr chaotisch und William lernt die Welt von Sex and Drugs and Rock 'n' Roll kennen. Während der Tour verliebt sich William in Penny Lane, die ihrerseits mit dem Gitarristen Russell Hammond liiert ist. Bei einer Pokerrunde mit einer anderen Band setzt Russell aber Penny als Einsatz - und verliert. Penny verlässt daraufhin die Tour. In New York trifft William Penny wieder und rettet ihr das Leben, als sie eine Überdosis Tabletten nimmt.
Wem es daher nicht nach brutale Action-Unterhaltung aus ist, bekommt mit " Almost Famous " genau das richtige Wunschprogramm.
Bild & Ton:
Mit Almost Famous präsentiert Sony Pictures wieder eine Blu-ray, die qualitativ auf Anhieb überzeugen kann. Gegenüber der DVD zeigt sich eine deutliche Bildverbesserung. Der Film lässt keine künstlich wirkenden Verfremdungen von Farben und Kontrast erkennen, sondern wirkt mit seiner warmen Farbgebung und dem hohen Kontrast sehr plastisch. Sowohl Nahaufnahmen als auch Panorama-Bilder lassen jedes feinste Detail sauber erkennen. Der Film bietet einen sehr guten Dolby True HD 5.1 Mix, der gerade während der Musik-Szenen sehr eindrucksvoll klingt!
Fazit:
Eine absolute Top Blu-ray die Bild- und Tontechnisch ganz locker 5 Sterne verdient - Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen!
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Jesus' Son - The Funny Life of Fuckhead Billy Crudup, Samantha Morton, Denis Leary DVD, 19. März 2002 Verkaufsrang: 21336 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Jesus Son - Misery Life of Fuckhead, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 19.03.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"er hatte einen oberkörper wie christus.... 5 von 5 Punkten ...und der war er wahrscheinlich auch". fuckhead ist teilweise mit dem kultstreifen fear and loathing in las vegas vergleichbar. jedenfalls wirkt der erzählerstil bei jesus son: fuckhead zumindest sehr von fear and loathing beeinflußt. natürlich passiert storytechnisch was komplett anderes und an abgedrehtheit kann man wohl kein movie mit fear and loathing vergleichen. nichts desto trotz dürfte fuckhead für leute interessant sein die auf filme wie "big leboswki" oder "fear and loathing" abfahren und das typische hollywood kino hassen. der zweittitel the "funny live of fuckhead" ist jedenfalls komplett falsch gewählt. kenn den film noch aus vhs zeiten und da hieß der nur FUCKHEAD. was mir persönlich wesentlich besser gefällt weil sooo "funny" ist der streifen eigentlich nicht. ähnlich wie bei fear and loathing gibts momente zum lachen aber auch, wenn nicht sogar mehr, traurige momente. würde daher auch den film, genau wie fear and loathing, ehr als drama bzw. als standalone einstufen und weniger als "komödie". fuckhead ganz klar: 5 sterne. |
Big Fish [Blu-ray] [UK IMPORT] Ewan McGregor, Albert Finney, Billy Crudup, Jessica Lange, Alison Lohman Blu-ray, 9. April 2007 Verkaufsrang: 27555 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Absolut großartig! 5 von 5 Punkten William Bloom leidet unter den Erzählungen seines überaus charmanten und fantasiebegabten Vaters Edward, der sein ganzes Leben zu einem einzigen Märchen stilisiert, wie es Baron Münchhausen nicht besser gekonnt hätte. Ein Leben, in dem sich alles größer, abenteuerlicher, romantischer und dramatischer abspielte als in der Realität. Ein Leben, das bevölkert wurde von Hexen und Riesen und geheimnisvollen Orten, von düsteren Prophezeiungen und kühnen Träumen und einem gewaltigen Katzenwels, dem titelgebenden Fisch. Jetzt liegt Edward Bloom im Sterben, und ein letztes Mal unternimmt William den Versuch, zu seinem Vater durchzudringen, um die Wahrheit hinter all den Märchen zu finden... und macht dabei so manche erstaunliche Entdeckung...
Was für ein Filmerlebnis! Märchenhaft, ohne von Spezial-Effekten erdrückt zu werden... sentimental, ohne in den Kitsch abzugleiten... von einem exzellenten Ensemble hingebungsvoll gespielt und von Regisseur Tim Burton mit viel Fingerspitzengefühl inszeniert... kurzum: BIG FISH ist ganz großes Kino, berstend vor Originalität, Humor und Wärme und gleichzeitig zutiefst berührend. |
Almost Famous - Fast berühmt Billy Crudup, Frances McDormand, Kate Hudson Videokassette, 7. Mai 2002 Verkaufsrang: 3160 Almost Famous ist die Geschichte, die zu erzählen Cameron Crowe ein Leben lang gewartet hat. Diese Fiktionalisierung von Crowes Zeit als jugendlicher Reporter für Creem und Rolling Stone besitzt all die gut gezeichneten Charaktere und wunderbaren Film-Momente, die man von Crowe (Jerry Maguire) erwarten würde. Der Film besitzt aber auch etwas weniger Greifbares: die Hand eines Insiders, die auf Jahre hinaus diesen Film zu einer Ode an den Rock'n'Roll der 70er-Jahre machen wird. Der Zuschauer wird mit Crowes jungem Alter Ego William Miller (Patrick Fugit) bekannt gemacht, dessen strenge Mutter (Frances McDormand - einfach umwerfend) Rockmusik aus dem Haus verbannt hat und dessen Schwester Anita (Zooey Deschanel) ihm LPs zusteckt, "die seinen Kopf befreien" würden. Der Weisheit des ungepflegten Herausgebers von Creem, Lester Bangs (Philip Seymour Hoffman), folgend, begibt sich Miller mit der aufstrebenden Band Stillwater in die Szene. Ein ganz normaler Besuch bei der Band artet in eine dreiwöchige, lebensverändernde Odyssee in die Blütezeit des amerikanischen Rock aus. Von den Leuten, denen er unterwegs begegnet, sind die zwei wichtigsten Penny Lane (Kate Hudson), Groupie der Sonderklasse, und der enigmatische Leadgitarrist der Band (Billy Crudup), der Miller immer wieder wegen eines Interviews hinhält. Vom handgeschriebenen (von Crowe persönlich) Vorspann bis zum bitter-süßen Finale ist dieser komische Tribut ein unauslöschliches, herzzerreißendes Märchen von Musik, Frauen und dem Sonderrecht der Jugend. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Almost Famous ist der spektakulärste Musikfilm aus dem Jahre 2000 mit einer Top Besetzung! 5 von 5 Punkten Film:
Almost Famous - Fast berühmt ist ein stark autobiographisch geprägter Film von Cameron Crowe aus dem Jahr 2000!
William Miller ist ein 15-jähriger hochbegabter Junge, der in seiner Freizeit Artikel über Rockmusik schreibt. Zu seiner Mutter hat er zwar ein gutes Verhältnis, leidet aber trotzdem unter der strengen Erziehung. Seine Schwester ist aus diesem Grund an ihrem 18. Geburtstag von Zuhause ausgezogen. William lernt den Musikjournalisten Lester Bangs kennen, für den er einen Artikel über Black Sabbath schreiben soll, die in der Stadt ein Konzert geben. Dort lernt er das Groupie Penny Lane und die Band Stillwater kennen. Wenig später erhält er einen Anruf vom Musikmagazin Rolling Stone. Die Redakteure sind auf seine Artikel aufmerksam geworden und schicken ihn mit der Band Stillwater auf Tournee. Gegen die starken Bedenken seiner Mutter begleitet er die Band. Aus dem Trip, der ursprünglich nur wenige Tage dauern sollte, werden Wochen. Die Tour verläuft sehr chaotisch und William lernt die Welt von Sex and Drugs and Rock 'n' Roll kennen. Während der Tour verliebt sich William in Penny Lane, die ihrerseits mit dem Gitarristen Russell Hammond liiert ist. Bei einer Pokerrunde mit einer anderen Band setzt Russell aber Penny als Einsatz - und verliert. Penny verlässt daraufhin die Tour. In New York trifft William Penny wieder und rettet ihr das Leben, als sie eine Überdosis Tabletten nimmt.
Wem es daher nicht nach brutale Action-Unterhaltung aus ist, bekommt mit " Almost Famous " genau das richtige Wunschprogramm.
Bild & Ton:
Mit Almost Famous präsentiert Sony Pictures wieder eine Blu-ray, die qualitativ auf Anhieb überzeugen kann. Gegenüber der DVD zeigt sich eine deutliche Bildverbesserung. Der Film lässt keine künstlich wirkenden Verfremdungen von Farben und Kontrast erkennen, sondern wirkt mit seiner warmen Farbgebung und dem hohen Kontrast sehr plastisch. Sowohl Nahaufnahmen als auch Panorama-Bilder lassen jedes feinste Detail sauber erkennen. Der Film bietet einen sehr guten Dolby True HD 5.1 Mix, der gerade während der Musik-Szenen sehr eindrucksvoll klingt!
Fazit:
Eine absolute Top Blu-ray die Bild- und Tontechnisch ganz locker 5 Sterne verdient - Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen!
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Gegen das böse kannst Du kämpfen, aber nicht gegen die Liebe 5 von 5 Punkten England 1943: Die junge Engländerin Charlotte Gray verliebt sich in einen Piloten der Royal Air Force. Als der bei einem Einsatz über Frankreich abgeschossen wird, beschliesst Charlotte auf eigene Faust nach ihrem Geliebten zu suchen: Sie lässt sich vom britischen Geheimdienst anwerben und zur Unterstützung der Résistance ins besetzte Frankreich schicken. Ihre Mission führt sie in ein kleines Dorf in der Provinz, wo sie Kontakt zu dem Widerstandskämpfer Julien aufnimmt. Bei ihrem gemeinsamen, lebensgefährlichen Einsätzen kommen Charlotte und Julien einander immer näher. Und als Julien schließlich auf der Flucht vor der Gestapo das Dorf verlassen muss, steht Charlotte vor einer dramatischen Entscheidung... Cate Blanchett ("Der Herr der Ringe-Galadriel) und Billy Crudup ("Almost Famous") spielen die Hauptrollen in einem packenden, bildgewaltigen Meisterwerk von Gillian Armstrong! Eine gefühlvolle Liebesgeschichte, die anzusehen sich wirklich lohnt"! |
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Grosses Gefühlskino! 5 von 5 Punkten Ein faszinierender Film, der alle Sinne anspricht - Eindrücke und Informationen über die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die Résistance, berührende Bilder und eine wunderschöne Filmmusik. Dazu eine anrührende Liebesgeschichte. Cate Blanchett als Charlotte Gray besticht durch ihre souveräne, entschlossene und beherzte Art. Von der Handlung her vielleicht nicht "hochgeistig", aber genau der richtige Film für einen schönen "Herzschmerz"-Abend! |
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