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| DVDs: Cheryl Campbell | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Way We Live Now [UK IMPORT] David Suchet, Matthew MacFadyen, Paloma Baeza, Cheryl Campbell, Shirley Henderson DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 26603 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Grandioses Drama um Liebe und die Macht des Geldes 5 von 5 Punkten Ich muß mal wieder was gestehen: obwohl ich mehrere Jahre meines Lebens mit dem Studium der Anglistik verbracht (manche Leute sagen verschwendet) habe, hatte ich noch nie zuvor von Anthony Trollope gehört, geschweige denn gelesen, bevor ich diese DVD in den Händen hielt. Und somit saß ich auch ohne große Erwartungen vor dem Fernseher und ließ mich mal wieder einfach überraschen...
"The way we live now" spielt zwar im viktorianischen England, erinnert aber vom Plot her mitunter auch an so manchen Wirtschaftsskandal der letzten Jahre, sei es nun der um Jürgen Schneider, Mannesmann oder der Zusammenbruch des sog. "neuen Marktes". Im Gegensatz zu so manch anderem BBC period drama geht es hier nämlich nicht (hauptsächlich) um das Suchen und Finden von Liebe, sondern vor allem um das ewige Spiel um Geld und Macht. Das alles ist äußerst spannend erzählt, mit packenden Charakteren und so mancher Wendung, die man so nicht erwartet hätte.
Für das Drehbuch zeichnet mal wieder Andrew Davies verantwortlich, an sich schon ein Qualitätssiegel. Die Regie von David Yates verleiht dem ganzen die richtige Atmosphäre, so daß von Anfang an klar wird: hier haben wir es nicht nur mit einem viktorianischen Spiel um Liebeleien zu tun, sondern mit einem waschechten Wirtschaftsskandal. Die Darsteller, darunter so prominente Namen wie Matthew MacFadyen (Mr Darcy aus der "Pride&Prejudice"-Version mit Keira Knightley), Shirley Henderson (Jude aus "Bridget Jones"), Douglas Hodge ("Middlemarch"), Miranda Otto (Éowyn aus der "Herr der Ringe"-Trilogie) und Cillian Murphy ("Batman begins") spielen allesamt durch die Bank weg grandios, der eigentliche Star dieses Films ist jedoch definitiv David Suchet, den man bisher nur als Hercule Poirot aus den Agatha-Christie-Verfilmungen der BBC kannte. Suchet ist großartig als Augustus Melmotte, er erinnert an ein wildes Tier, einen gewaltigen Bären, der zwar freundlich schaut, vor dem man aber auf der Hut sein sollte und dem man vor allem nicht aus der Hand fressen sollte. Er ist der Zeremonienmeister dieses Films, er steht über den anderen und will sie nicht nur finanziell beherrschen, indem er ihr Geld "anlegt", sondern sie auch noch politisch beherrschen, indem er sich ins Parlament wählen läßt.
"The way we live now" ist also ein durchaus aktueller Film, den sich so mancher Investor mal anschauen sollte. Daß dieser Film auch als Satire über den Tanz ums Goldene Kalb funktioniert, beweisen vor allem die Szenen um den Besuch des Kaisers von China herum, vor allem die Dinnerszene: Das große Fressen, bei dem sich alle zukünftigen Melmotte-"Investoren" die Bäuche vollschlagen, während der Meister selber nichtmals einen Finger rührt, sondern lediglich wie ein Raubtier seine Beute beobachtet.
Dennoch gibt es auch hier leider einige dramaturgische Schwächen. So wirkt die Handlung um die Longestaffes nicht ganz ausgearbeitet und diese Charaktere wirken dadurch leider ein wenig flach, auch die "Liebesgeschichte" zwischen Sir Felix (MacFadyen) und Ruby (Maxine Peake) hätte an so mancher Stelle gekürzt werden können, ebenso wie die Dreierbeziehung zwischen Hetta (Paloma Baeza)/Montague (Murphy) und Mrs. Hurtle (Miranda Otto).
Abgesehen von diesen eher kleineren dramaturgischen Schwächen (die Charaktere sind einem einfach zu sympathisch, als das man dies wirklich als Schwäche auslegen möchte) ist "The way we live now" jedoch großartige Unterhaltung der britischen Art: Für alle Fans der BBC period dramas genau das, was man bislang kennen- und schätzengelernt hat und für all diejenigen, die einfach nur einen spannenden Wirtschaftskrimi sehen wollen. |
Silent Scream Roger Bergeron, Cheryl Campbell, Peter Carey DVD, 13. März 2007 Verkaufsrang: 40085 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Cine Plus Silent Scream, USK/FSK: KJ
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Sooo schlecht wieder nicht.... 3 von 5 Punkten Manchmal reizt es mich, mir einen Film gerade wegen seiner miesen Kritiken anzuschauen - so nach dem Motto, lieber selber Urteil bilden. Auch diesmal verstehe ich nicht so ganz die absoluten Verrisse: Der Film ist wirklich unterhaltsam, die Schauspieler sind nicht besonders schlecht und es kommt (für mich jedenfalls) an mehreren Stellen mächtig Spannung auf. Die Splatter-Einlagen sind nicht selten und teilweise echt originell. Ja Gott, die Dialoge: Es werden ja auch nicht Nobelpreisträger dargestellt, sondern spätpubertierende Studenten. (Die Dialoge z.B.in Tarantinos "Death Proof" sind dämlicher - ob gewollt oder nicht).
Was mir den Spaß etwas verhagelt hat, war das für mich unnötig schwachsinnige Ende.
Trotzdem Durchschnitt: Mit gutem Willen drei Sterne.
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The Mill On The Floss [UK IMPORT] Emily Watson, Cheryl Campbell, James Frain, Bernard Hill DVD, 13. März 2006 Verkaufsrang: 8789 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Maggie's Sehnsucht nach Liebe 5 von 5 Punkten Basierend auf dem Roman von George Eliot hat die BBC ein stimmungsvolles und bewegendes Sittengemälde von der provinziellen Welt Englands am Vorabend der industriellen Revolution entworfen. Die freiheitsliebende Maggie, großartig gespielt von Emily Watson, ist die traurige Heldin dieser bizarren Geschichte um spießige Moral, Borniertheit, Hass, Ehre und Liebe.
Die Mühle am Floss ist seit Generationen im Besitz der Tullivers. Hier wächst die impulsive und sensible Maggie zusammen mit ihrem Bruder Tom auf, den sie abgöttisch liebt und verehrt. Ihr Vater (Berhard Hill, known as Theoden), ist zwar ein kluger aber auch streitsüchtiger Mensch, der zudem noch gerne Schulden macht. So pflegt er auch eine langjährige Feindschaft zu dem Rechtsanwalt Wakem, der ihn schließlich in den Ruin treibt und die Mühle kauft. Nun muss der alte Tulliver als Pächter für den verhassten Wakem arbeiten und schwört ihm ewigen Hass.
Unter dieser Fehde hat besonders die inzwischen zu einer schönen Frau gewordene Maggie zu leiden, denn seit ihrer Kindheit ist sie mit Wakems Sohn Philip eng verbunden. Philip ist begabt und sensibel aber sehr schüchtern und durch einen Buckel entstellt. Er liebt Maggie und möchte sie heiraten, aber Tom zwingt seine Schwester, jeden Kontakt zu Philip abzubrechen. Indessen eskaliert der Hader zwischen den Vätern und als Mr. Tulliver nach einem heftigen Streit mit Wakem stirbt, verhärten sich die Fronten zwischen den verfeindeten Familien noch mehr.
Als Maggie Stephen, den Verlobten ihrer Cousine, kennen lernt verlieben sich die beiden ineinander. Während Philip alles dafür tut um Maggie dennoch heiraten zu können, kämpft Maggie vergeblich gegen ihre ungehörigen Gefühle für Stephen an und steuert sehenden Auges auf eine Katastrophe zu.
Für alle Freunde der BBC-Period-Dramas ist The Mill on the Floss ein weiterer überdurchschnittlicher Filmgenuss, begleitet von wundervoller Musik, mit schönen Bildern in Szene gesetzt und versehen mit erstklassigen Schauspielern. Aber es ist eine Geschichte von großer Traurigkeit über die blanke Ungerechtigkeit des Schicksals. Daher nur mit Taschentüchern zu genießen.
Eine winzige Kritik (mit einem halben Stern Abzug): Zum Ende hin entwickeln sich die Ereignisse recht abwegig, so dass ich sie manchmal unglaubwürdig fand. Als Zuschauerin fiel es mir schwer, mich mit der sehr unvernünftig agierenden Maggie zu identifizieren. Tatsächlich galt letztlich nur noch dem buckligen Philip meine Sympathie. Vermutlich konnte man aus der literarischen Vorlage keine glaubwürdigere, sympathischere Heldin stricken, aber schade fand ich es schon, denn ich hätte gerne etwas mehr mit Maggie mitgelitten. ;-) |
Chariots Of Fire [UK IMPORT] Ben Cross, Cheryl Campbell, Ian Charleson, Nigel Havers, Lindsay Anderson DVD, 6. August 2001 Verkaufsrang: 56925 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Die Stunde des Siegers, der 1981 als Außenseiter den Oscar für den besten Film bekam, wird Sie entweder als kalte Übung in mechanischer Manipulation oder als Geschichte wahrer Entschlossenheit und Inspiration beeindrucken. Die Helden sind ein ungleiches Paar junger Athleten, die bei der Olympiade 1924 in Paris für Großbritannien liefen: der fromme Protestant Eric Liddell (Ian Charleson), ein Theologiestudent, der sich beim Laufen Gott näher fühlt, und der Jude Harold Abrahams (Ben Cross), ein zutiefst ehrgeiziger Cambridge-Student, der die institutionellen Hürden von Klassenvorurteilen und Antisemitismus überwinden muss. Sie bekommen köstliche Unterstützung von Ian Holm (in der Rolle von Abrahams Trainer) sowie John Gielgud und Lindsay Anderson als zwei alte Knacker aus Cambridge. Der Soundtrack von Vangelis, der in den frühen 80er-Jahren irgendwie aus allen Lautsprechern tönte, bekam ebenfalls einen Oscar. Die Stunde des Siegers war das Erstlingswerk von Hugh Hudson (Greystroke), damals Werberegisseur des britischen Fernsehens, und wurde von David Puttnam produziert. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Holds your attention 5 von 5 Punkten It is the 1924 Paris Olympics. Who will represent Great Briton? The decision will not only be based on athletic abilities but on social standing and religion. Everyone has his or her agenda from the promoters to the runners themselves. In the end compromises must be made but for the final chosen there can be no compromise to win. This is a movie that holds your attention on several levels. Many of the actors are easily recognizable but they do not overshadow the characters they represent. The scenery is switched from Scotland countryside, to Cambridge, and to France (actually shot in England). Of course as depicted in the cover picture the most notable is the run along the beach (West Sands Beach, St Andrews, Scotland, UK.) Then the music, most noticeable in the beach scenes but permeated the movie will stay with you for years (Original music by Vangelis.) The story is based on true events with scriptwriter Colin Welland bringing what would just be facts to life making you feel that you are back in the time and taking part in race.
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Hawk The Slayer [UK IMPORT] Jack Palance, Annette Crosbie, Harry Andrews, Ray Charleson, John Terry DVD, 19. Februar 2007 Verkaufsrang: 72662 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Hawk - Hüter des Flops" 5 von 5 Punkten Der Titel dieser Rezension ist ein Zitat aus der Fernsehzeitung meines Vertrauens, der ich an dieser Stelle meinen aufrichtigen Dank dafür aussprechen möchte, dass sie mich mit ihrer vernichtenden Kritik erst neugierig auf diesen Film gemacht hat. Leider kann ich nicht mit Ähnlichem dienen, denn ich liebe dieses Machwerk.
Vorneweg: Hawk ist Trash. Definitiv.
Aber hochwertiger Trash - im doppelten Sinne. Zum einen ist er für einen Vertreter seiner Zunft noch recht professionell gemacht, zum anderen überdurchschnittlich lustig, da mies.
Der Film ist eine einzige, von amüsierend fetzigen Synthiemelodien unterlegte Anneinanderreihung von Klischees, die ab und zu von Spezialeffekten aufgelockert werden, die jeder Beschreibung spotten. So werden uns beispielsweise leuchtende Hula Hoop Reifen, Flummis und Luftschlangen aus der Sprühdose als Magie verkauft. Zu würdigen sind auch die völlig untalentierten oder an ihren überzeichneten Rollen scheiternden Schauspieler, die Ungereimtheiten und die angeschnittenen Nebengeschichten, die sehr schnell das Schicksal einer heißen Kartoffel erleiden müssen.
Sooo, die Geschichte:
Der Vater zweier Söhne, der wohl im Vollrausch auf die glorreiche Idee kam, diese Hawk und Voltan zu nennen (Na, wer ist wohl der Böse?), hat ein magisches Schwert, das sogar zu besonderen Gelegenheiten leuchtet, wow. Voltan bringt seinen Vater um (Hätten Sie's eraten?), doch Hawk bekommt das magische (d.h. leuchtende) Schwert. Ach ja, sein böser älterer Bruder tötet auch Hawk's in Weiß gewandete Verlobte, was damit endet, dass Hawk einen magischen Kreuzanhänger von der Sterbenden erhält, die dem fliehenden Voltan noch ein Auge ausbrennt. Zur Linderung seiner Schmerzen paktiert der böse Darth Vader Verschnitt dann mit einem bösen Zauberer, während Hawk eine gute Hexe aus der Gewalt von Bösen rettet und diese ihm hilft.
Wobei? Nun, Voltan hat eine Nonne entführt(!) und erpresst ein Kloster, woraufhin der Bischof einen einarmigen Automatikarmbrustschützen(!) losschickt um Hawk zu finden. Hawk erretet ihn aus einem Hinterhalt, "beamt" sich anschließend zu seinen alten Freunden (letzter Riese, letzter Zwerg und letzter Elf!!!), die er allesamt aus den Hinterhälten böser Typen befreit und rettet den Tag.
Aber vorher erlebt der geneigte Trashgourmet noch eine Menge schwachsinniger Schwarz-Weiß-Malerei und zuguterletzt gibt's noch 'n miesen Cliffhanger obendrauf, der meines Wissens nach aber nie seinen Zweck erfüllen durfte. Es gibt also leider keine Fortsetzung. Schade.
Nicht zuletzt mein Pseudonym lässt erkennen, wie hoch ich diesen Film schätze. Er bekehrte mich zum Trashfilmjünger und hinterließ einen bleibenden Eindruck. Top! |
Seven Dials Mystery [UK IMPORT] John Gielgud, Brian Wilde, Harry Andrews, Cheryl Campbell, James Warwick Videokassette, 13. März 2000 Verkaufsrang: 28032
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Why is Lady Eileen Brent called "Bundle"? 5 von 5 Punkten The era 1920's the plays a country house where diplomats are staying. Soon a mission to evaluate a new material that is vital to aviation. Gerry Wade (Robert Longden) seems to be a late sleeper it makes one thing that he may be dead when the story starts. Well his friends with the help of an extraordinarily smart Rupert 'Pongo' Bateman (James Griffiths) bring in eight alarm clocks to help Gerry wake up. Looks like they may have been a tad late with their scheme. People are starting to die. Marquis of Caterhan (John Gielgud) wants to know why his daughter Lady Eileen 'Bundle' Brent (Cheryl Campbell) ran over a man and shot him. As the man is dying he mentions "the seven Dials" and Jimmy Thesiger (James Warwick). She assumes that she is meant to tell Jimmy of the something or someone called the seven dials. From there the plot thickens. The seven dials theme plays through the whole story. We see it in clocks and clock towers; it turns up on paper and dieing breath. Is it a location or a cabal and does it really have something to do with the mystery? As with many of Agatha Christies stories there are so many characters that you need a score card. Also there seems to be plots inside plots. Everyone could have done it and yet it is always the last person you suspect; or should I say usually the last person you would suspect. The film was adapted from the Novel by Pat Sandys, has the added benefit of the feeling that it is a play. The film is packed with well known British actors and sometimes it is hard not to think now where have I seen this person before. Noticeably absent is Francesca Annis, yet the main female character player Cheryl Campbell is well remembers for her role in The Murder at the Vicarage (1986). John Gielgud excelled in his part as Marquis of Caterhan. |
Chariots Of Fire [UK IMPORT] Ben Cross, Cheryl Campbell, Ian Charleson, Nigel Havers, Lindsay Anderson DVD, 11. April 2005 Verkaufsrang: 77293
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Holds your attention 5 von 5 Punkten It is the 1924 Paris Olympics. Who will represent Great Briton? The decision will not only be based on athletic abilities but on social standing and religion. Everyone has his or her agenda from the promoters to the runners themselves. In the end compromises must be made but for the final chosen there can be no compromise to win. This is a movie that holds your attention on several levels. Many of the actors are easily recognizable but they do not overshadow the characters they represent. The scenery is switched from Scotland countryside, to Cambridge, and to France (actually shot in England). Of course as depicted in the cover picture the most notable is the run along the beach (West Sands Beach, St Andrews, Scotland, UK.) Then the music, most noticeable in the beach scenes but permeated the movie will stay with you for years (Original music by Vangelis.) The story is based on true events with scriptwriter Colin Welland bringing what would just be facts to life making you feel that you are back in the time and taking part in race. |
Chariots Of Fire [UK IMPORT] Ben Cross, Cheryl Campbell, Ian Charleson, Nigel Havers, Lindsay Anderson DVD, 31. Mai 2004 Verkaufsrang: 62096 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Die Stunde des Siegers, der 1981 als Außenseiter den Oscar für den besten Film bekam, wird Sie entweder als kalte Übung in mechanischer Manipulation oder als Geschichte wahrer Entschlossenheit und Inspiration beeindrucken. Die Helden sind ein ungleiches Paar junger Athleten, die bei der Olympiade 1924 in Paris für Großbritannien liefen: der fromme Protestant Eric Liddell (Ian Charleson), ein Theologiestudent, der sich beim Laufen Gott näher fühlt, und der Jude Harold Abrahams (Ben Cross), ein zutiefst ehrgeiziger Cambridge-Student, der die institutionellen Hürden von Klassenvorurteilen und Antisemitismus überwinden muss. Sie bekommen köstliche Unterstützung von Ian Holm (in der Rolle von Abrahams Trainer) sowie John Gielgud und Lindsay Anderson als zwei alte Knacker aus Cambridge. Der Soundtrack von Vangelis, der in den frühen 80er-Jahren irgendwie aus allen Lautsprechern tönte, bekam ebenfalls einen Oscar. Die Stunde des Siegers war das Erstlingswerk von Hugh Hudson (Greystroke), damals Werberegisseur des britischen Fernsehens, und wurde von David Puttnam produziert. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Holds your attention 5 von 5 Punkten It is the 1924 Paris Olympics. Who will represent Great Briton? The decision will not only be based on athletic abilities but on social standing and religion. Everyone has his or her agenda from the promoters to the runners themselves. In the end compromises must be made but for the final chosen there can be no compromise to win. This is a movie that holds your attention on several levels. Many of the actors are easily recognizable but they do not overshadow the characters they represent. The scenery is switched from Scotland countryside, to Cambridge, and to France (actually shot in England). Of course as depicted in the cover picture the most notable is the run along the beach (West Sands Beach, St Andrews, Scotland, UK.) Then the music, most noticeable in the beach scenes but permeated the movie will stay with you for years (Original music by Vangelis.) The story is based on true events with scriptwriter Colin Welland bringing what would just be facts to life making you feel that you are back in the time and taking part in race.
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