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| DVDs: Christian Clavier | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Les Misérables (2 DVDs) Gérard Depardieu, John Malkovich, Jeanne Moreau, Christian Clavier, Virginie Ledoyen DVD, 17. September 2001 Verkaufsrang: 3976 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Les Miserables gehört zu den größten Werken der französischen Literatur. Und da Gérard Depardieu sich anscheinend vorgenommen hat, in so gut wie allen Verfilmungen großer französischer Literatur mitzuspielen (Cyrano de Bergerac, Der Graf von Monte Christo, Asterix), musste er ja zwangsläufig auch auf Victor Hugos Opus Magnum stoßen. Und dabei ist ein Meisterwerk entstanden. Wegen des Diebstahls eines Brotes 20 Jahre im Zuchthaus gesessen, baut sich Jean Valjean (Depardieu) eine neue Identität auf und wird in einem kleinen französischen Provinznest sogar Bürgermeister. Doch die Schatten der Vergangenheit holen ihn ein. Kommissar Javert (John Malkovich), der ehemalige Zuchthausleiter, setzt sich zum Ziel, Valjeans wahre Identität ans Tageslicht zu bringen. Valjean muss mit seiner Ziehtochter Cosette (Virginie Ledoyen) fliehen. In den Wirren der französischen Revolution kommt es zum Showdown. Josée Dayans Adaption des Stoffes von Victor Hugo ist wohl die beste seit der Erstverfilmung von 1934. Depardieu gibt einen grüblerischen, tragischen Valjean, während John Malkovich dem Kommissar Javert absolut überzeugend eine menschliche Note gibt, die die bisherigen Verfilmungen vermissen ließen. Das dichte und durchdachte Drehbuch von Didier Decoin und die opulente Ausstattung tun ihr Übriges. -Peter Grosser
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Eine Literaturverfilmung, die Freude macht 5 von 5 Punkten Es hat mit seinen 355 Minuten schon recht epische Züge, was Drehbuchautor Didier Decoin aus dem gewaltigen Werk des Romanciers Victor Hugo gemacht hat. Wer einmal das Buch in den Händen gehalten hat, der mag erahnen, weshalb sich die Minutenzahl des Films offenbar proportional zum Umfang des Romans verhält, denn es gibt nur wenige Ausgaben von "Die Elenden", welche mit einer Seitenzahl unter 1.500 auskommen.
Bei Klassikern der Hochliteratur werden die Erwartungen leider allzu häufig enttäuscht. Da sprudelt die Phantasie beim Lesen, die Imagination geht auf Reisen und lässt in buntesten Farben, Formen und Bildern eine Geschichte Wirklichkeit werden. Und dann im Film erweist sich das Ganze als auf eine stupide Dramaturgie zusammengekürztes Spielfilmchen, gespickt mit Stars und Sternchen, die man sich so nun wahrlich nicht vorgestellt hatte. Es geht auch anders, wie uns dieser französische Mehrteiler, der erstmals Anfang 2001 im Deutschen Fernsehn lief, beweist.
Hier stimmt definitiv alles - von A bis Z. Mir sind nie maßgebliche oder auch nur kleinere Kritikpunkte aufgefallen, denn der Streifen bietet trotz seiner langen Dauer sehr viel Kurzweiligkeit, die jedoch immer ausgesprochen ästhetisch gestaltet ist. Die Atmosphäre, die Kostüme, alles hat einen unglaublich opulenten Reiz. Auch die schauspielerischen Leistungen des Ensembles überzeugen auf der ganzen Linie. Jean Valjean (Gerard Depardieu) und sein Antagonist Javert (John Malkovich) geben ein perfektes Duo ab, das von nicht minder überzeugenden Nebenfiguren umrahmt ist. Insbesondere Virginie Ledoyen als Cosette ist hier hervorzuheben; aber auch Christian Clavier, Veronica Ferres und die vielen unbekannte, aber hochbegabte Giovanna Mezzogiorno wissen zu überzeugen.
Freilich ist dieser prachtvolle, abendfüllende Film nichts für Filmfreunde schneller Unterhaltung. Der Film spannt einen breiten Bogen und erzählt beharrlich, aber nie betulich eine ganz große Geschichte. Liebhaber von Literaturverfilmungen oder Kostümfilmen sollten sich unbedingt angesprochen fühlen. Wer offen ist für epische Sinnlichkeit und Zeit mitbringt, mit den Figuren zu atmen, der wird belohnt werden. Da die DVD insgesamt auch sehr gut ausgestattet ist, gibt es nicht nur fünf Sterne, sondern auch die dringende Empfehlung, sich DIESE Version von Victor Hugos "Les Miserables" zuzulegen.
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Die Besucher Jean Reno, Christian Clavier, Valerie Lemercier, Marie-Anne Chazel, Christian Bujeau DVD, 12. Dezember 2005 Verkaufsrang: 3431 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Die Besucher - Sie sind nicht von gestern, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.12.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Aus Fehlern gelernt ? 5 von 5 Punkten Anscheinend wurden die Kritiken der Käufer berücksichtigt.
Ich war eigentlich auf der Suche nach der Special Edition, weil da ja (zumindest zusätzlich) die original Synchronisation wählbar sein sollte.
Allerdings werden diese Ausgaben nur zu horrenden Preisen gehandelt.
Letztendlich war ich positiv überrascht, dass aktuell zumindest bei der hier angebotenen Single-Disc-Version gewählt werden kann zwischen der DD 2.0 "Kult Kino"- under der DD 2.0 "Kult TV"-Synchro.
Ich habe mir den Film direkt hintereinander mit den unterschiedlichen Tonspuren angeschaut und muss sagen, dass die neuere Version den an und für sich guten Film verhunzt.....
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Asterix & Obelix: Mission Kleopatra Gérard Depardieu, Christian Clavier, Jamel Debbouze, Monica Bellucci, Claude Rich DVD, 5. August 2002 Verkaufsrang: 5479 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach dem überwältigenden Erfolg von Asterix & Obelix gegen Caesar, der damals noch die teuerste französische Produktion aller Zeiten war, überrascht es nicht, dass sich der Produzent Claude Berri mit Asterix & Obelix: Mission Kleopatra an eine zweite Realfilmversion der berühmten Comics von René Goscinny und Albert Uderzo gewagt hat. Wie schon sein Vorgänger Claude Zidi setzt auch Alain Chabat bei seiner Umsetzung der Kultcomics in Filmbilder vor allem auf sensationelle Schauwerte. Man spürt in fast jeder der aufwändig gestalteten Szenen, dass die zweite Asterix & Obelix-Produktion ein wahres Prestigeprojekt ist. Mit ihm will die europäische Filmindustrie unter Beweis stellen, dass sie wenigstens in Sachen Gigantomanie Hollywood in nichts nachsteht. Tatsächlich erinnern einen zumindest die extravaganten Kostüme, die Monica Bellucci hier als ägyptische Königin trägt, und die bombastischen Massenszenen, an denen bis zu 2.000 Statisten beteiligt waren, an amerikanische Monumentalfilme wie Joseph L. Mankiewicz' Cleopatra, auch wenn die beiden Filme sonst weiter nichts verbindet. Als der experimentierfreudige, aber auch ziemlich ängstliche Architekt Numerobis (Jamel Dubbouze) von Kleopatra den Auftrag erhält, innerhalb von drei Monaten einen sagenhaften Palast für Caesar (Alain Chabat) zu bauen, sieht er nur einen Ausweg. Er braucht die Hilfe des Druiden Miraculix (Claude Rich) und dessen Zaubertrank. So kommen auch Asterix (Christian Clavier) und Obelix (Gérard Depardieu) nach Ägypten, wo sie erneut mit dem römischen Imperator und seinen Legionen aneinander geraten. Die größte Schwäche von Asterix & Obelix gegen Caesar war, dass er in einzelne Szenen und Gags zerfiel, die sich nicht zum dramaturgischen Ganzen zusammenfügen wollten. Auch bei Asterix & Obelix: Mission Kleopatra, den der frühere Comiczeichner Alain Chabat selbst geschrieben hat, spürt man, dass die einzelnen Einfälle noch einen höheren Stellenwert haben als die Geschichte insgesamt, und doch funktioniert dieses Sequel deutlich besser als sein Vorgänger. Chabat ist es hier gelungen einen Bogen zu spannen, der die Nummern des Films - wenn auch nur lose - zusammenhält. So fallen selbst die weniger gelungenen Gags nicht weiter ins Gewicht, zumal ihnen einige wirklich grandiose Comicmomente gegenüberstehen. Dem direkten Vergleich mit René Goscinnys und Albert Uderzos meisterhaftem Zeichentrickfilm Asterix und Kleopatra kann Asterix & Obelix: Mission Kleopatra allerdings kaum standhalten. Anders als die amerikanischen Superhelden-Comics, die an sich schon einen sehr filmischen Touch haben, lassen sich die Geschichten vom Widerstand der Gallier nur bedingt in einen Realfilm übertragen. Sie verlieren etwas von ihrem ganz eigenen Charakter. Daran kann auch die kongeniale Besetzung des Films letztlich nichts ändern. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Absolut klasse... 5 von 5 Punkten Dieser Film ist spitze!
Die Gags treffen, die Handlung sprüht vor Ideen, die Schauspieler sind gut, etc. Wer einfach mal lachen möchte, sollte sich diesen Film zulegen - ich amüsiere mich jedes mal köstlich...
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Die Zeitritter - Auf der Suche nach dem .. Jean Reno, Christian Clavier, Muriel Robin DVD, 16. Juni 2008 Verkaufsrang: 6453 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Die Zeitritter - Auf der Suche nach dem heiligen Z, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 15.05.06
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Asterix & Obelix gegen Caesar Christian Clavier, Gérard Depardieu, Roberto Benigni DVD, 1. August 2004 Verkaufsrang: 17277
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Schauspieler 5 von 5 Punkten David (6 Jahre):
Ich finde gut, dass diese Schauspieler so gut Zeichentrickfiguren spielen können. Was ich auch gut fand, wie Gottfried John den Cäsar gespielt hat. Ich fand den Film so toll, dass ich mir sogar das Buch zum Film gekauft habe, welches sehr viele Informationen rund um den ganzen Film bietet.
Also auf jeden Fall weiterempfehlen.
Wieso hab ich mir den Film angeschaut? 2 von 5 Punkten Was ist mit Asterix und Oblix passiert?
Tja...das weiß man anscheinend nicht so recht...
Die Umsetzung ist unsympathisch, die Charaktere nerven und sind um Ellen überzeichnet - Obelix ist in dieser Verfilmung so dumm, dass einem schlecht wird. Und Asterix ist ein unsympathischer Kerl, Miraculix ist auch eigenartig, der oberböse Römer ist sowieso ein wiederliches Würstchen und Caesar eine lächerliche Figur...
Ich würde diesen Film wirklich gerne mögen - Ehrlich - aber leider war es ein zu großer Reinfall.
Dieser Film ist nichts im Vergleich zu den Zeichentrickfilmen und kann auch nicht mit der zweiten Realverfilmung Asterix&Obelix:Mission Kleopatra mithalten, denn diese ist sehr wohl liebevoll, fröhlich und niveauvoll umgesetzt
Fazit: Bloß nicht kaufen!
Obelus, bei Teutates, sei wieder Obelix... 5 von 5 Punkten Die Gallier leisten den Römern mal wieder Widerstand... Das Leben ist nicht leicht für die römischen Besatzungsmächte. Und dabei versucht der dort stationierte Gaius Bonus (bereits aus den Comics bekannt) alles, um der Lage irgendwie Herr zu werden. Fernab von allen Prügeln bereitet sich Cäsar gerade auf die Besetzung der Insel Britanniens vor. Sein Gouverneur Tullius Destructivus weiß um die Geschehnisse in Gallien, hält aber lieber den Mund. Er will sich ganz nach oben intrigieren. Dafür würde er über Leichen gehen. Als der Steuereintreiber Inkorruptus nach Gallien kommt um in den dortigen Provinzen das Geld der Unterworfenen einzutreiben, macht er natürlich auch Zwischenstop in der Region um Aremorica, dort wo die unbeugsamen Gallier leben. In der mitgebrachten Steuertruhe hat er eine ganze Menge Goldstücke. Dies bleibt natürlich dem Gallier Lügfix, der für die Römer als Zwangsarbeiter arbeitet, nicht unbemerkt. Doch wie kommt man an das Gold heran? Da er um die unbeugsamen Gallier weiß, gibt er sich dort als Seher aus und lügt den Galliern das Blaue vom Himmel. Er erzählt ihnen, dass bald jemand mit viel Gold in ihr Dorf käme. Mit diesen Gold könne Majestix eine Armee aufbauen und die verhassten Römer aus dem Land werfen. Das hört sich natürlich gut an und als Inkorruptus ins Gallierdorf kommt, klauen die Gallier ihm das Gold. Asterix ist zwar bei der Prügelei dabei, aber schlägt vor, das Gold zurückzugeben. Zwar können die Gallier einigen Römern standhalten, er ist sich aber der Gefahr bewusst, wenn die ganzen römischen Legionen vor dem Dorf auftauchen. Majestix lehnt dies ab. Cäsar ist aufgebracht. Als er davon erfährt, lässt er die Truppen der Römerlager antreten, die natürlich verprügelt werden. Asterix will jedoch immer noch das Gold zurückgeben, denn eine solche Schmach lässt sich Cäsar nicht bieten. Während einer Feier mischt Lügfix Asterix etwas ins Omelett. Daraufhin sieht dieser überall Cäsar und fängt dort Streit an. Lügfix nutzt die Gunst und verzieht sich mit dem Gold.
In der Zwischenzeit ersinnt Destructivus einen düsteren Plan. Mit dem Zaubertrank könnte man doch der Gallier habhaft werden. Er erläutert Cäsar, dass man den Druiden entführen müsse. Cäsar jedoch hat den Galliern zugesichert, dass deren Bräuche nicht angetastet werden. Dies gelte jedoch nur für die, die sich an Cäsars Worte halten, kann ihn Destrucivus beruhigen. In Wahrheit möchte er jedoch nicht an den Zaubertrank, um ihm Cäsar zu geben, sondern er will die Macht an sich reißen. Miraculix, der Druide des Dorfes, ist schnell entführt, Zaubertrank kaum noch vorhanden. Und da die römischen Legionen vor dem Dorftor stehen, bleibt Asterix nur noch eine List. Obelix soll sich als Legionär verkleiden und Asterix ausliefern, damit dieser an Miraculix kommt. Doch der gute Obelix hat ganz andere Probleme: Er ist Hals über Kopf in die wunderschöne Falballa verknallt...
Jeder kennt Asterix, den kleinen witzigen intelligenten Gallier, und seinen schwergew... äh gutgebauten und etwas naiven Freund Obelix. Gemeinsam lehren sie den römischen Besatzungsmächten in Gallien das Fürchten. Denn sie stammen aus dem einzigen von Galliern bevölkerten Dorf, das nicht aufhört, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Ein Zaubertrank macht sie unbesiegbar. Legion um Legion wird verprügelt... fliegen die Römer tief, gibt's schönes Wetter... die Frage ist nur... Im Zeichentrickfilmen bekommt man ja alles hin, aber dieser Stoff galt einfach mit realen Darstellern lange Zeit als unverfilmbar.
Claude Zidi hat es geschafft. Mit seinerzeit neuartigen Effekten ist es ihm gelungen ein Comicfeuerwerk zu zaubern - und das als Realfilm. Doch der Film lebt nicht nur von seinen Effekten, sondern auch von seinen großartigen Darstellern, die den Comicvorbildern sehr ähnlich sehen. Mit einem europäischen Staraufgebot konnte diese Realverfilmung aufwarten:
Da ist zum Einen Asterix (Christian Clavier "Napoleon", "Die Besucher") und natürlich sein bester Freund Obelix (einmalig: Gérard Depardieu). Ihr Widersacher Cäsar (unglaubliche Comicähnlichkeit: Gottfried John) und sein schmieriger Getreuer Destructivus (Mit Spaß am Blödsinn dabei Roberto Benigni "Das Leben ist schön"). Bis in die kleinsten Nebenrollen ist der Film hochkarätig besetzt: Falballa (dargestellt vom korsischen Top-Model Letetia Casta), Gutemine (Marianne Sägebrecht) und Majestix (jetzt kommts: Dargestellt vom Urgestein Michel Galabru! Den jüngeren Zuschauern wird er nichts sagen, aber den junggebliebenen Zuschauern: Es handelt sich tatsächlich um den Schauspielkollegen von Louis deFunes, der in unzähligen Filmen mitgespielt hat, so als "Bürovorsteherchen" in der gesamten deFunes-Flic-Reihe.). Untermalt wird der Film von einem stimmungsvollen Soundtrack, der das keltische mit dem römischen verbindet!
Der Film ist m. E. nach bislang die beste Realverfilmung. Der zweite Teil ist zwar auf seine Art auch einzigartig, jedoch fehlen die Darsteller der Gallier und Römer des ersten Teils, die diesen so sehenswert machen.
Asterix & Obelix gegen Cäsar versucht das comichafte mit der realen historischen Welt zu verbinden. So sehen die Römer auch nicht aus wie im Comic, sondern eher wie in der damaligen Zeit. Einziger Wermutstropfen ist, dass man es nicht geschafft hat, eine neue Geschichte zu erfinden, sondern dass hier - wie sonst bei Asterix auch bis auf den Film "Asterix erobert Rom" als einzige Ausnahme - Comics oder Comicteile Pate gestanden haben. So ist Lügfix mal wieder aus "Der Seher" oder aus "Operation Hinkelstein", der sich auch "Der Seher" zum Vorbild genommen hat, in Erscheinung getreten. Und das auch noch ziemlich verpulvert... Nach seinem Kurzauftritt ist er auch schon wieder weg. Das Ganze erinnert auch an den Film "Asterix - Der Gallier" und den ersten Band. Nur ist es hier nicht Gaius Bonus, der mit Machtgelüsten daherkommt, sondern Destructivus, der auch seinen Comicauftritt in "Streit um Asterix" hatte, wenn auch nicht in dieser Form. Falballa ist bekannt aus "Sieg über Cäsar". Ein Teil aus "Asterix bei den Briten" (Ansprache zur Eroberung der Insel Britanniens) sind ebenfalls in dem Film zu sehen. So bleibt der Film zwar sehenswert, was Schauspieler und Effekte anbelangt, eine innovative Story jedoch, wie "Asterix erobert Rom" bietet er nicht.
Die DVD kommt mit einigen Specials daher. So kann man innerhalb des Films bei Erscheinen diverser roter Punkte sich die Realisierung der Effekte zeigen lassen, des Weiteren ist das Original-Musikvideo mit dem Originalsänger, das hier in Deutschland mit Xavier Naidoo und dem Song "Sie sieht mich einfach nicht" zum Erfolg geworden ist, ansehen.
Liebenswerte Comic-Umsetztung. 4 von 5 Punkten Auch die erste Umsetzung eines Asterix Comics ist wirklich liebenswert.
Nicht ganz so gut wie der erste, lässt dieser sich jedoch auch voll und ganz für jung und alt empfehlen.
Witzig originell und abenteuerlich kommt er daher. Was will man mehr?
Ganz nett 3 von 5 Punkten Als ich diesen Film das erste Mal sah, war ich doch etwas skeptisch. Ich konnte mir nicht, unter keinen Umständen vorstellen, dass zwei so perfekte Comic-Figuren wie Asterix und Obelix von Menschen nachgespielt werden konnten. - Doch dieses eine Mal hatte ich unrecht.
Wie passend - wie unglaublich autentisch Cristian Clavier und Gerard Dépardieu unsere gallischen Krieger spielen! Es ist eine Freude zuzusehen! Offenbar hat die ganze Crew einen Heidenspass an dem Film, das sieht man ihnen an, und so soll es doch auch sein!
Der Inhalt selbst setzt sich aus mindestens zwei oder drei Asterix-Comic-Stories zusammen, man mixe noch ein paar eigene Ideen dazu, und heraus kommt: ein zauberhaftes Spektakel - sicher hauptsächlich für Kinder, doch auch die Erwachsenen Asterix-Fans unter uns, fühlen sich doch recht unterhalten durch den Film! Es gab in jedem Fall einige gute Ideen, einige sehr witzige Stellen und einige Details, die man äusserst amüsant findet.
Sicher, es war keine Meisterleistung, doch dafür, dass sie es gewagt haben, zwei so berühmte Figuren nachzuspielen gebührt ihnen höchster Respekt! Und den bekommen sie auch - jedenfalls von mir!!
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Just Visiting Jean Reno, Christina Applegate, Christian Clavier DVD, 1. Juni 2006 Verkaufsrang: 18379
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Eigenständig ein netter Film, neben dem Original nur eine schlechte Kopie 3 von 5 Punkten Hallo,
der Film ist als eigenständiger Film gesehen sicher nicht schlecht. Und auch wenn man die beiden "Vorgänger" kennt gibt es ein paar nette neue Ideen. Doch bleibt immer der fade Beigeschmack einer schlechten Kopie des französischen Originals.
Die sollten besser ein fortsetzenden Teil 3 machen.
Für einen netten Abend auf jeden Fall ok, doch nichts was man unbedingt benötigt. Schaut euch lieber die Besucher und die Zeitritter mit dem selben Duo an.
Die Idee ist weiterhin genial und neben dem Original empfehle ich auch jedem die Serie Catweazle, welche eine ähnliche Story hat.
Schönen Tag.
Der Unterschied zwischen gut und schlecht.... 1 von 5 Punkten ...ergibt sich aus dem Vergleich von "Die Besucher" vs. "Just visiting".
Dringende Empfehlung : Finger weg von dem letzteren - ergreifend schlecht im Vergleich zum Original (Die Besucher).
Just visiting ist wie Hamburger - platt, pappig und mit schlechtem Nachgeschmack.
nur ein billiger Abklatsch 1 von 5 Punkten des unvergleichlichen ersten Filmes "Die Besucher". Dieses Remake wurde vollkommen auf den amerikanischen Markt zugeschnitten und ist - trotz der einigermassen akzeptablen Christina Applegate, die wir aus der "Schrecklich netten Familie" kennen, nur eine bestenfalls billige Kopie. Billiger Klamauk ersetzt den feinen Humor, leider kann auch der Jean Reno diesen Streifen nicht retten. Für Freunde des französischen Filmes empfehle ich auf jeden Fall das Original.
Übler Abklatsch des ersten Teils "Die Besucher" 1 von 5 Punkten Dieser Film ist so unnötig wie ein Kropf.
Für alle, die es noch nicht gemerkt haben,
es ist eine "Neufassung" des ersten Teiles
"Die Besucher" und nicht irgendein dritter
Teil. Fazit: überhaupt nicht sehenswert ...
Die Besucher auf amerikanisch 3 von 5 Punkten Der Film ist ein absolutes Remake des französischen Films die Besucher. Als ich ihn mir neulich ansah, stieß es mir jedoch auf, dass vielfach billige Witze verwendet werden. Wenn ihr schon so einen Film sehen wollt, dann schaut euch "Die Besucher" an. Die DVD ist zwar ein bisschen teurer, der Humor dafür aber auch niveauvoller. Und die selben Schauspieler sind es auch. Drei Sterne für ein Remake eines genialen Filmes, der eigentlich 6 Sterne verdient hätte. Manchmal sollte man es einfach beim alten belassen.
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Napoleon (2 DVDs) Christian Clavier, Isabella Rossellini, Gérard Depardieu DVD, 6. Januar 2003 Verkaufsrang: 14143 Das können sie, die Franzosen: Das 40 Millionen teure Fernsehepos über den großen Korsen steht einer Kinoproduktion in nichts nach. Exzellent mit großem Staraufgebot besetzt, schildert der Vierteiler Napoleon mit großem Aufwand dessen Werdegang vom obersten General zur Zeit der Royalisten-Aufstände 1795 in Paris zum Kaiser Frankreichs bis hin zu seinem Tod 1821 im Exil auf St. Helena. Der geniale Stratege und leidenschaftliche Soldat erzielt erste Erfolge während des Italienfeldzuges. Angestachelt durch den Außenminister Talleyrand entwickelt er auch politische Ambitionen. Seine Gegner nutzen den Ägyptenfeldzug, um gegen ihn zu intrigieren, doch Napoleons Rückkehr nach Paris gerät zum Triumph. Im Staatstreich schwingt er sich 1799 zum Präsident der Republik auf und krönt sich schließlich 1804 selbst zum Kaiser. Napoleon scheint unbesiegbar, in seinem Machtstreben überzieht er ganz Europa mit Krieg. Doch der Erfolg hat auch Schattenseiten: Die große Liebe seines Lebens, Joséphine, kann ihm keinen Erben schenken. Sein Netzwerk aus Verwandeten und Freunden erweist sich als brüchig und seine Schwäche für schöne Frauen verstrickt ihn ein ums andere Mal in Beinahe-Katastrophen. Als ihn auch sein Schlachtenglück zu verlassen scheint und sich der russische Zar Alexander gegen ihn wendet, scheint sein Untergang besiegelt zu sein. Doch der große Korse ist wie besessen von seinem Ziel, der Welt den Frieden und eine neue Ordnung zu schenken: Kapitulation kommt für ihn nicht infrage. Gérard Depardieu, der auch als Polizeiminister Fouché agiert, zeichnet als Produzent für das Epos verantwortlich, das mit opulenten Schauwerten zu punkten weiß: 20.000 Statisten sorgen für beeindruckende Schlachtszenen, aufwändige Kostüme und Original-Drehorte sorgen überzeugend für das historische Flair. Das hochkarätig besetzte Ensemble gibt mit einer ausgezeichneten Leistung die Bühne vor, auf der Christian Clavier in der Titelrolle glänzen kann. Der Asterix-Darsteller zieht alle Register seines Könnens und zeigt, dass mehr in ihm steckt, als Faxen zu machen. Da es sich um eine deutsch-französische Co-Produktion handelt, sind auch deutsche Darsteller zahlreich vertreten, die ausnahmslos eine gute Figur abgeben und neben Größen wie John Malkovich als Außenminister Talleyrand, Isabella Rossellini als Joséphine de Beauharnais und Anouk Aimée als Napoleons Mutter Laetizia bestehen können. Heino Ferch überzeugt als Botschafter Caulaincourt, der Napoleon stets treu zu Diensten ist, Sebastian Koch gibt den loyalen Marschall Lannes, Marie Bäumer (Napoleons Schwester Caroline), Alexandra Maria Lara (Gräfin Marie Walewska) und Mavie Hörbiger (Marie-Louise von Österreich) beeindrucken durch ihre schauspielerische Leistung und nicht zuletzt durch ihre Schönheit. Lassen auch Sie sich bezaubern von einem Historienepos erster Güte! -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Sehr guter Historien Film 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einer der besten, die ich je gesehen habe. Er ist einfach grandios. Die Besetzung ist auch meiner Meinung gut geworden. Kleinere Mängel wie das falsche Datum kann ich verzeihen.
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Asterix & Obelix gegen Caesar Christian Clavier, Gérard Depardieu, Roberto Benigni DVD Verkaufsrang: 16204 Die Amerikaner haben es den Europäern vorgemacht. Nicht nur Verfilmungen hochgeistiger Literatur lassen die Kinokassen klingeln. Auch Comicverfilmungen können Produzenten glücklich machen. Ob Batman, Superman oder die Men in Black: Sie alle basieren auf Comicvorlagen - und füllten die Geldbeutel ihrer Produzenten. Auch Europa hat seine gezeichneten Helden. Und der Größte von ihnen ist Asterix. 1959 verprügelten der kleine Gallier und sein etwas tumber Freund Obelix in der Zeitschrift Pilote zum ersten Mal römische Legionäre. Vierzig Jahre später durften sie schließlich als reale Personen auf der Kinoleinwand ihren Gegnern ihre durch den Zaubertrank des Druiden Miraculix verliehenen Superkräfte spüren lassen. Mit überwältigendem Erfolg übrigens. Die Handlung des von Claude Zidi (Die Bestechlichen) inszenierten Spielfilmes ist Nebensache: Der hinterhältige Gouverneur Destructivus (Oscar-Preisträger Roberto Begnini) gelangt in den Besitz des Zaubertranks und nimmt Cäsar (Gottfried John) gefangen, um selbst Herrscher des Römischen Reiches zu werden. Ausgerechnet in der Hand von Asterix (Christian Clavier) und Obelix (Gérard Depardieu), die alles andere als Freunde des Imperators sind, liegt das Schicksal Roms. Der Film ist gespickt mit Zitaten aus den Comics. Ob Asterix, der Gallier, Asterix als Gladiator oder Der Seher: Vor allem die frühen Comic-Bände finden ihre szenische Entsprechung. Genau dies aber ist auch die Schwäche des Filmes. Statt einen Comic auszuwählen und diesen zu verfilmen, macht der Film den Fehler (wie schon die letzten Asterix-Zeichentrickfilme), nur Einzelszenen aneinander zu reihen. Szenen, die zwar immer wieder zum Schmunzeln animieren, selten aber einen richtigen Lacher erzeugen. Hinzu kommt, dass die witzigen Szenen stets einen Tick zu übertrieben sind. Seien es die Effekte, die selten ein richtiges Timing besitzen und daher keine dramaturgische Bewandtnis haben. Oder seien es die Schauspieler, die sich nicht wie Menschen, sondern wie Zeichentrickfiguren aus der Feder eines alkoholisierten Animateurs verhalten. Um Zeichentrickfiguren zu sehen, braucht man allerdings keinen Realfilm. Lediglich Christian Clavier hebt sich hier aus dem Heer der Darsteller hervor und spielt seinen Asterix weitestgehend so, wie man ihn sich nach rund 30 Comics als Leser in etwa vorgestellt hat. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Originell, charmant, witzig, für die ganze Familie 5 von 5 Punkten Als grosser Fan der gezeichneten Asterix Filme war ich natürlich erstmal sehr skeptisch, als ich mir diese DVD gekauft habe, und habe befürchtet dass Depardieu und Co den Witz und den Charme von Asterix und Obelix nicht angemessen darstellen können. Der Film besticht jedoch nicht nur durch ausgezeichnete schauspielerische Leistungen, sondern auch der slapstickartige Humor kommt ausgezeichnet rüber. Meiner Meinung nach ein grosser Spass sowohl für eingefleischte Asterix-Fans als auch für die ganze Familie.
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Die Zeitritter - Auf der Suche nach dem heiligen Zahn (Special Edition) Christian Clavier, Jean Reno, Muriel Robin DVD, 15. Mai 2006 Verkaufsrang: 25319 Zeitritter, Die
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Derbe Topkomödie aus Frankreich! 5 von 5 Punkten Die Zeitritter ist eine Komödie aus Frankreich, welche vor allem durch die derbe Situationskomik und den fetzigen Wortwitz Punkten kann.
Erster Eindruck
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Die DVD kommt im hochwetigen und sehr schönen Digi-Pack! Dies sorgt für einen postiven ersten Eindruck und man merkt berreits beim einlegen der DVD wofür man den Preis bezahlt hat. Das Menü ist bewegt und musikhinterlegt, das Bild (Widescreen) und der Ton (5.1 Surround) sind schlichtweg TOP. An Bonusmaterial ist ausreichend und vor allem interessantes draufgepackt. Das alles sorgt schon beim ersten durchblättern der DVD für einen postiven eindruck.
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Kurzinhalt
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"Die Zeitritter" knöpf fast natlos an "Die Beuscher" an. Allerdings braucht man letzteren nicht gesehn zu haben um alles zu verstehen, da man zu Beginn des Films eine sehr witzige und unterhaltsame Einleitung serviert bekommt. Dann beginnt der eigentliche Film:
Frankreich im tiefsten Mittelalter. Der tapfere Ritter Godefroy de Montmirail will endlich seine Verlobte Frénégonde de Pouille heiraten. Dafür muß er jedoch erst den heiligen Fruchtbarkeitszahn der Rolande herbeischaffen. So will es die Familientradition. Diesen hat aber Godefroys Diener Jacquouille geklaut und der ist nach seiner Zeitreise immer noch nicht aus dem 20. Jahrhundert zurückgekehrt. Also bemüht Godefroy den Hexenmeister Eusaebius und läßt sich auf die Spur seines diebischen Domestiken setzen...
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Kritik
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Mit was für einem Tempo diese Französische Attacke auf die Lachmuskeln ans werk geht ist der pure wahnsinn, von der ersten Sekunde an, rennen die 110 Minuten beste unterhaltung an einem vorbei. Für Langeweile ist konsequenter weise gar kein platz. Das geilste ist allerdings die derbe Situationskomik, die in jeder hinsicht sogar den erstling "Die Besucher" unter dne Tisch haut. Christian Clavier und Jean Reno agieren in absoluter bestform. Was auch postiv gewertet werden kann ist der ständige wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, das sorgt für zusätzliches Tempo. Man hat außerdem noch intensiver mit den Paralele (Mittelalter und Neuzeit) gespielt als in "Die Besucher". So ist es diesemal auch so, dass Menschen aus der Neuzeit sich im Mittelalter zurecht finden müssen... und natürlich umgekehrt. Das das ein wahnsinnig witziges unterfangen wird, bei dem man sich vor lachen am boden kugeln kann, verspreche ich Ihnen. In jedem Fall ist "Die Zeitritter" ein absoluter Geheimtipp, der noch eins drauflegt und sogar "Die Besucher" um ein ganzes Stück toppen kann!
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FAZIT
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Die beste Komödie die ich je sehen durfte, bei der es einem wirklich schwer fällt vor lachem nicht vom hocker zu kippen! ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG!
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Die Schutzengel Emilio Fernandez, Christian Clavier, Eva Grimaldi, Gerard Depardieu Videokassette Verkaufsrang: 2023
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
einfach fantastisch 5 von 5 Punkten der Nachtclubbesitzer Antoine Carco verspricht seinem alten Freund sich um den kleinen chinesischen Sohn dieses Freundes zu kümmern, aber nicht ganz uneigennützig,denn der Junge hat einen Haufen Geld auf seinem Konto. Doch auch die chinesische Mafia ist hinter diesem Geld her, und sobald Antoine das Geld in der Tasche hat,wird er von der Mafia gnadenlos verfolgt. Letztendlich um seine Last,den kleinen Jungen, loszuwerden, drückt er ihn einem französischen Pfarrer auf,verschwindet und scheint auf sein Versprechen zu pfeifen. Aber....Genau in diesem Moment taucht sein Schutzengel auf und lässt Antoine nicht los,hält ihm Moralpredigte und versucht ihn sanft dazu zu bewegen,die Mutter des Jungen aufzusuchen. Dem frommen Pfarrer, gespielt von Christian Clavier,erscheint im Gegenteil der Teufel,der mit allen Mitteln versucht, ihn in Versuchung zu führen. Geplagt von ihren Schützengel vereinen die beiden ihre Kräfte und machen sich auf die Suche nach der Mutter. Dabei erleben sie so manches, dass man einfach nicht zu lachen aufhört.Eine herrliche Komödie!!! |
Die Besucher Christian Clavier, Jean Reno, Valerie Lemercier, Marie-Anne Chazel, Christian Bujeau Videokassette Verkaufsrang: 2265
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Geniale Komödie ! 5 von 5 Punkten Einfach köstlich ! Wer Komödien liebt, wird diesen Film vergöttern ! Einfach lustig, was 2 Ritter im 20. Jahrhundert so alles anstellen können...
superlustig 5 von 5 Punkten Jean Reno, bekannt aus den Luc Besson Filmen, "Leon der Profi", oder "Rausch der Tiefe" bekam endlich die Möglichkeit, sein komödiantisches Talent voll zu entfalten. Lassen Sie sich darauf ein,und Sie werden weinen vor Lachen. viel, viel spass!
Eine der besten Kommödien 5 von 5 Punkten Wie sehr sich eine Gesellschaft innerhalb weniger Jahrhunderte verändert, wird hier nicht nur gekonnt geschildert sondern auch humorvoll und spannend dargestellt. Die 'Naturburschen' aus dem Mittelalter essen eingeschweißte Lebensmittel mitsamt Folie, benötigen zum Baden 1 Liter Chanel No.5 und sorgen nicht nur aufgrund akuter Unkenntniss unserer zivilisatorischen Erungenschaften für Wirbel. Da bekommt der Knappe sein Essen auf den Boden geworfen, stellt, durch Zufall plötzlich reich geworden, mit einer Clochard-Frau alles auf den Kopf und will verständlicherweise nie mehr in die Vergangenheit zurück.... Am Ende hat sicher jeder schmerzende Lachmuskeln! Vor etwa drei Jahren ist hierzu der zweite Teil im Kino erschienen (Die Besucher 2), der ebenso zu empfehlen ist. Wer ihn auf Video hat, sollte mir unbedingt Bescheid geben!
Genialste Zeitreise aller Zeiten 5 von 5 Punkten Jean Reno, alias "Güllefrosche, der Verpetzte, Graf von Mont Mireille und mit König Lobesam befreundet", und Christian Clavier, alias Knappe "Jung Winkelried ohne seine Brüder", werden aufgrund eines folgenschweren "Verwechslungsunglücks" von Güllefrosche, von Eusaebius, einem (senilen Sonntags-)Zauberer, anstatt einen Tag in die Vergangenheit, in das 20.Jahrhundert befördert. Dort geht es natürlich drunter und drüber, nicht allein deshalb, weil Güllefrosche in einem schwarzen Postmann einen Verfluchten erkennt, sein Schloß in ein Luxushotel verwandelt wiederfindet und jung Winkelried weder mit einer Kloschüssel noch mit Zahnpasta etwas anzufangen weiß ... Geniales Zusammenspiel zwischen gnadenlosem Humor und schauspielerischen Höchstleistungen! |
Asterix And Obelix Take On Caesar [UK IMPORT] Gerard Depardieu, Roberto Benigni, Christian Clavier, Michel Galabru, Claude Pieplu DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 42419 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Die Amerikaner haben es den Europäern vorgemacht. Nicht nur Verfilmungen hochgeistiger Literatur lassen die Kinokassen klingeln. Auch Comicverfilmungen können Produzenten glücklich machen. Ob Batman, Superman oder die Men in Black: Sie alle basieren auf Comicvorlagen - und füllten die Geldbeutel ihrer Produzenten. Auch Europa hat seine gezeichneten Helden. Und der Größte von ihnen ist Asterix. 1959 verprügelten der kleine Gallier und sein etwas tumber Freund Obelix in der Zeitschrift Pilote zum ersten Mal römische Legionäre. Vierzig Jahre später durften sie schließlich als reale Personen auf der Kinoleinwand ihren Gegnern ihre durch den Zaubertrank des Druiden Miraculix verliehenen Superkräfte spüren lassen. Mit überwältigendem Erfolg übrigens. Die Handlung des von Claude Zidi (Die Bestechlichen) inszenierten Spielfilmes ist Nebensache: Der hinterhältige Gouverneur Destructivus (Oscar-Preisträger Roberto Begnini) gelangt in den Besitz des Zaubertranks und nimmt Cäsar (Gottfried John) gefangen, um selbst Herrscher des Römischen Reiches zu werden. Ausgerechnet in der Hand von Asterix (Christian Clavier) und Obelix (Gérard Depardieu), die alles andere als Freunde des Imperators sind, liegt das Schicksal Roms. Der Film ist gespickt mit Zitaten aus den Comics. Ob Asterix, der Gallier, Asterix als Gladiator oder Der Seher: Vor allem die frühen Comic-Bände finden ihre szenische Entsprechung. Genau dies aber ist auch die Schwäche des Filmes. Statt einen Comic auszuwählen und diesen zu verfilmen, macht der Film den Fehler (wie schon die letzten Asterix-Zeichentrickfilme), nur Einzelszenen aneinander zu reihen. Szenen, die zwar immer wieder zum Schmunzeln animieren, selten aber einen richtigen Lacher erzeugen. Hinzu kommt, dass die witzigen Szenen stets einen Tick zu übertrieben sind. Seien es die Effekte, die selten ein richtiges Timing besitzen und daher keine dramaturgische Bewandtnis haben. Oder seien es die Schauspieler, die sich nicht wie Menschen, sondern wie Zeichentrickfiguren aus der Feder eines alkoholisierten Animateurs verhalten. Um Zeichentrickfiguren zu sehen, braucht man allerdings keinen Realfilm. Lediglich Christian Clavier hebt sich hier aus dem Heer der Darsteller hervor und spielt seinen Asterix weitestgehend so, wie man ihn sich nach rund 30 Comics als Leser in etwa vorgestellt hat. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Originell, charmant, witzig, für die ganze Familie 5 von 5 Punkten Als grosser Fan der gezeichneten Asterix Filme war ich natürlich erstmal sehr skeptisch, als ich mir diese DVD gekauft habe, und habe befürchtet dass Depardieu und Co den Witz und den Charme von Asterix und Obelix nicht angemessen darstellen können. Der Film besticht jedoch nicht nur durch ausgezeichnete schauspielerische Leistungen, sondern auch der slapstickartige Humor kommt ausgezeichnet rüber. Meiner Meinung nach ein grosser Spass sowohl für eingefleischte Asterix-Fans als auch für die ganze Familie.
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Die Besucher (Special Edition) Christian Clavier, Jean Reno, Valérie Lemercier DVD, 12. Dezember 2005 Verkaufsrang: 12842
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Französische Topkomödie 5 von 5 Punkten Ritter Godefroy hat durch seinen tapferen Einsatz dem König das Leben gerettet. Zum Dank soll er die Tochter des Herzogs heiraten und mit ihr die ersehnte Nachkommenschaft in die Welt setzen. Doch eine gar böse Hexe jubelt ihm einen Trank unter, der ihn unter Halluzinationen setzt und er seinen künftigen Schwiegerpapa abmurkst. Aus der geplanten Hochzeit wird nun nichts. In seiner Verzweiflung wendet sich Godefroy an einen weisen Zauberer, der ihn mittels eines Tranks in die Vergangenheit befördern soll, um das Geschehene rückgängig zu machen. Leider vergisst der Zauberer eine wichtige Ingredienz und so kommt es dass der Ritter samt Knappen im Jahr 1993 landet, wo er seiner Nachfahrin begegnet, die ihn ihrerseits für ihren lange verschollenen Cousin hält.
Gemeinsam begeben sie sich zum Schloss, welches inzwischen in ein Hotel umgewandelt worden ist, um den Famlienschatz zu suchen und an die geheime Zauberformel zu kommen, die die Besucher aus dem Mittelalter wieder zurück in ihre Zeit befördern soll. Auch eine Stadtstreicherin schließt sich ihnen an, da sie die beiden für Fernsehstars hält und auf fette Kohle hofft.
Insgesamt eine Komödie, die alle Register zieht. Hier stimmt einfach alles - von der Ausstattung, dem Drehbuch über die ausnahmslos hervorragenden schauspielerischen Leistungen bis zu den Dialogen. Hier sollte man übrigens bei der Kino-Synchro bleiben, die an Wortwitz die TV-Synchro meilenweit überragt. So hat z.B. der Hotelportier in dieser Synchronisation einen Wiener Dialekt, was dem ohnehin schon urkomischen Streifen die Krone aufsetzt.
Zitat: "...der erste Teil ist immer - (noch) - der beste..." 5 von 5 Punkten
Dem kann Ich (in diesem speziell Fall natürlich) nur
vorbehaltlos zustimmen...allerdings,-wenn und auch "nur"
weil (wie hier von einigen Rezensenten bereits angegeben)
die,je nach Ansichtssache "bessere" und von der alten und
ungekürtzten VHS Fassung bereits bekannte "erste" Synchro
- Tonspur enthalten ist !?
Habe mich,u.a. durch das spätere anschauen der "neuen" deutschen,
familienfreundlicheren Free TV-Version Tonspur als bedeutend
schlechter empfundenen (ganz abgesehen mal vom zwar nur kurzem
und einzigen,für echte Fans sowie Sammler aber bedeutenden Schnitt
am Anfang des Films),ebenfalls auch etwas geziert,mir dann hinterher
noch "die Besucher - Teil 2" ("die Zeitritter") oder "Just Visiting"
reinzuziehen,von denen -und gerade vor allem des letzteren- auch Ich
die Mehrheitsmeinung habe,das dies nur noch als schwacher Abklatsch
einer eher mißglückten "Fortsetzung" aus allein kommerziellen Gründen
angesehen werden kann...
(FAZIT:) Wenn Sie also das ungeschlagene "Original" sehen möchten
oder ihre bereits stark an/abgegriffene Videokassette mit der (noch)
"deftigeren" Tonspur endlich in Rente schicken möchten,dann sollten
Sie hier zugreifen,-gerne auch -wer sich im "wunderbaren" Zustand
befindet,den ersten Teil noch nicht bereits zu kennen- "ungesehen".
- GEHEIMTIP (und KAUFTIP) !
Mein Kultfavorit unter den Komödien 5 von 5 Punkten Der erste Teil ist immer der Beste >>> Dieser Spruch bewahrheitet sich hier absolut. Reno und Clavier zeigen sich von ihrer besten Seite. Aus meiner Sicht die beste französiche Komödie überhaupt -> darf in keiner KULT-Filmesammlung fehlen!!!
Phantastisch 5 von 5 Punkten Endlich ist es soweit, phantastischer Film und zur Beruhigung aller in allen zwei deutschen Synchronfassungen. Ein muß für jeden.
Die Besucher nun endlich auf DVD 4 von 5 Punkten Ja, lange hat's gedauert bis dieser Leckerbissen auf DVD herauskam, es wurde sogar an beide Synchronfassungen (für diejenigen denen die erste Fassung zu überdreht war) gedacht, wenn auch seltsamerweise beide als Kult-Synchro bezeichnet wird. Auch wurden ein paar Outtakes als Ergänzung hinzugefügt, also sehr empfehlenswert das gute Stück. Etwas zu bemäkeln hätte ich dann aber doch: es handelt sich bei der DVD um die leicht gekürzte FSK 12-Fassung in der man den geköpften Ritten am Anfang herausgeschnitten hat, tut dem Film zwar keinen Abbruch, aber ich mags halt net wenn man Filme kürzt. Bleibt zu hoffen daß "Die Zeitritter" und vielleicht sogar "Operation Corned Beef" (Agentenkomödie mit der gleichen Truppe) auch noch auf DVD verewigt wird.
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Asterix und Obelix: Mission Kleopatra Gerard Depardieu|Christian Clavier Videokassette, 5. August 2002 Verkaufsrang: 2605 Nach dem überwältigenden Erfolg von Asterix & Obelix gegen Caesar, der damals noch die teuerste französische Produktion aller Zeiten war, überrascht es nicht, dass sich der Produzent Claude Berri mit Asterix & Obelix: Mission Kleopatra an eine zweite Realfilmversion der berühmten Comics von René Goscinny und Albert Uderzo gewagt hat. Wie schon sein Vorgänger Claude Zidi setzt auch Alain Chabat bei seiner Umsetzung der Kultcomics in Filmbilder vor allem auf sensationelle Schauwerte. Man spürt in fast jeder der aufwändig gestalteten Szenen, dass die zweite Asterix & Obelix-Produktion ein wahres Prestigeprojekt ist. Mit ihm will die europäische Filmindustrie unter Beweis stellen, dass sie wenigstens in Sachen Gigantomanie Hollywood in nichts nachsteht. Tatsächlich erinnern einen zumindest die extravaganten Kostüme, die Monica Bellucci hier als ägyptische Königin trägt, und die bombastischen Massenszenen, an denen bis zu 2.000 Statisten beteiligt waren, an amerikanische Monumentalfilme wie Joseph L. Mankiewicz' Cleopatra, auch wenn die beiden Filme sonst weiter nichts verbindet. Als der experimentierfreudige, aber auch ziemlich ängstliche Architekt Numerobis (Jamel Dubbouze) von Kleopatra den Auftrag erhält, innerhalb von drei Monaten einen sagenhaften Palast für Caesar (Alain Chabat) zu bauen, sieht er nur einen Ausweg. Er braucht die Hilfe des Druiden Miraculix (Claude Rich) und dessen Zaubertrank. So kommen auch Asterix (Christian Clavier) und Obelix (Gérard Depardieu) nach Ägypten, wo sie erneut mit dem römischen Imperator und seinen Legionen aneinander geraten. Die größte Schwäche von Asterix & Obelix gegen Caesar war, dass er in einzelne Szenen und Gags zerfiel, die sich nicht zum dramaturgischen Ganzen zusammenfügen wollten. Auch bei Asterix & Obelix: Mission Kleopatra, den der frühere Comiczeichner Alain Chabat selbst geschrieben hat, spürt man, dass die einzelnen Einfälle noch einen höheren Stellenwert haben als die Geschichte insgesamt, und doch funktioniert dieses Sequel deutlich besser als sein Vorgänger. Chabat ist es hier gelungen einen Bogen zu spannen, der die Nummern des Films - wenn auch nur lose - zusammenhält. So fallen selbst die weniger gelungenen Gags nicht weiter ins Gewicht, zumal ihnen einige wirklich grandiose Comicmomente gegenüberstehen. Dem direkten Vergleich mit René Goscinnys und Albert Uderzos meisterhaftem Zeichentrickfilm Asterix und Kleopatra kann Asterix & Obelix: Mission Kleopatra allerdings kaum standhalten. Anders als die amerikanischen Superhelden-Comics, die an sich schon einen sehr filmischen Touch haben, lassen sich die Geschichten vom Widerstand der Gallier nur bedingt in einen Realfilm übertragen. Sie verlieren etwas von ihrem ganz eigenen Charakter. Daran kann auch die kongeniale Besetzung des Films letztlich nichts ändern. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Absolut klasse... 5 von 5 Punkten Dieser Film ist spitze!
Die Gags treffen, die Handlung sprüht vor Ideen, die Schauspieler sind gut, etc. Wer einfach mal lachen möchte, sollte sich diesen Film zulegen - ich amüsiere mich jedes mal köstlich...
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Just Visiting Jean Reno, Christina Applegate, Christian Clavier Videokassette, 6. Juni 2002 Verkaufsrang: 3930
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Eigenständig ein netter Film, neben dem Original nur eine schlechte Kopie 3 von 5 Punkten Hallo,
der Film ist als eigenständiger Film gesehen sicher nicht schlecht. Und auch wenn man die beiden "Vorgänger" kennt gibt es ein paar nette neue Ideen. Doch bleibt immer der fade Beigeschmack einer schlechten Kopie des französischen Originals.
Die sollten besser ein fortsetzenden Teil 3 machen.
Für einen netten Abend auf jeden Fall ok, doch nichts was man unbedingt benötigt. Schaut euch lieber die Besucher und die Zeitritter mit dem selben Duo an.
Die Idee ist weiterhin genial und neben dem Original empfehle ich auch jedem die Serie Catweazle, welche eine ähnliche Story hat.
Schönen Tag.
Der Unterschied zwischen gut und schlecht.... 1 von 5 Punkten ...ergibt sich aus dem Vergleich von "Die Besucher" vs. "Just visiting".
Dringende Empfehlung : Finger weg von dem letzteren - ergreifend schlecht im Vergleich zum Original (Die Besucher).
Just visiting ist wie Hamburger - platt, pappig und mit schlechtem Nachgeschmack.
nur ein billiger Abklatsch 1 von 5 Punkten des unvergleichlichen ersten Filmes "Die Besucher". Dieses Remake wurde vollkommen auf den amerikanischen Markt zugeschnitten und ist - trotz der einigermassen akzeptablen Christina Applegate, die wir aus der "Schrecklich netten Familie" kennen, nur eine bestenfalls billige Kopie. Billiger Klamauk ersetzt den feinen Humor, leider kann auch der Jean Reno diesen Streifen nicht retten. Für Freunde des französischen Filmes empfehle ich auf jeden Fall das Original.
Übler Abklatsch des ersten Teils "Die Besucher" 1 von 5 Punkten Dieser Film ist so unnötig wie ein Kropf.
Für alle, die es noch nicht gemerkt haben,
es ist eine "Neufassung" des ersten Teiles
"Die Besucher" und nicht irgendein dritter
Teil. Fazit: überhaupt nicht sehenswert ...
Die Besucher auf amerikanisch 3 von 5 Punkten Der Film ist ein absolutes Remake des französischen Films die Besucher. Als ich ihn mir neulich ansah, stieß es mir jedoch auf, dass vielfach billige Witze verwendet werden. Wenn ihr schon so einen Film sehen wollt, dann schaut euch "Die Besucher" an. Die DVD ist zwar ein bisschen teurer, der Humor dafür aber auch niveauvoller. Und die selben Schauspieler sind es auch. Drei Sterne für ein Remake eines genialen Filmes, der eigentlich 6 Sterne verdient hätte. Manchmal sollte man es einfach beim alten belassen.
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