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| DVDs: Claudia Cardinale | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Spiel mir das Lied vom Tod Claudia Cardinale, Henry Fonda, Charles Bronson Videokassette, 23. September 1999 Verkaufsrang: 213 Das Genre des Italo-Westerns erreichte durch Sergio Leones großartig mythischen Film Spiel mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst. Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos -- Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento -- brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 158 Bewertungen)
Der KÖNIG der WESTERN ! 5 von 5 Punkten Hab ihn schon damals bei der EA im Kino gesehen und das gleich ein paar mal hintereinander! Ein Western, wie es ihn bis dahin noch nie gegeben hatte! Dieser Sound, diese Machart, die Besetzung > einfach SENSATIONELL!!
Kann heute nicht mehr sagen, wie oft ich ihn nun schon gesehen habe - aber er wird nie langweilig!
Das ist ein Film, der einfach in keiner Film-Sammlung fehlen darf!
Da jetzt im DVD-Zeitalter immer mehr UNGESCHNITTENE Fassungen von Filmen angeboten werden, bin ich doch gespannt auf die ungeschnittene Version dieses Films! Leider gibt es die bislang nur in italienisch!
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Die Haut (La pelle) Marcello Mastroianni, Burt Lancaster, Claudia Cardinale, Ken Marshall, Alexandra King Videokassette Verkaufsrang: 21269 COVERAUFDRUCK: Curzio Malaparte schrieb den Roman, der der italienischen Regisseurin zur Verfilmung diente. Sein Erscheinen rief seinerzeit einen Skandal hervor, schilderte er doch das Neapel um 1943/44 als ein einziges Sündenbabel. Auch Frau Cavanis zuvor gedrehter Film Der Nachtportier war nicht ohne Widerspruch, Malapartes Stoff mußte sie also reizen. Es geht ums nackte Überleben, jeder versucht auf seine Weise, während der letzten Kriegsjahre die eigene Haut zu retten. Frauen verkaufen sich für Zigaretten oder Brot an die ameikanischen Besatzer. Die Beziehungen der Menschen untereinander reduzieren sich auf die brutale Weise. STORY:
Um nach Ende des 2. Weltkrieges über die Runden zu kommen, trägt jeder buchstäblich oder im übertragenen Sinn seine Haut zu Markte. KRITIK: Prostitution in Neapel nach dem Einmarsch der Amerikaner am Ende des Zweiten Weltkriegs. Umstrittenes, teils drastisches Drama über Ausbeutung und Erniedrigung. Nach dem Roman von Curzio Malaperte.
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Fellini's 8 1/2, Originalausgabe mit englischen Untertiteln [UK-Import] Guido Anselmi, Claudia Cardinale, Marcello Mastroianni, Barbara Steele, Anouk Aimee Videokassette, 26. März 2001 Verkaufsrang: 16924 Filmregisseur Guido Anselmi befindet sich privat und künstlerisch in einer tiefen Krise. Genervt von seinen Produzenten, seiner Frau und seiner Geliebten, versucht er Inspiration für seinen nächsten Film zu finden. Während er den Drehbeginn immer wieder aufschiebt, reflektiert er über seine Kindheit, seine Beziehungen zu Frauen, sein Verhältnis zur Kunst und die Missstände in der Filmbranche. Dabei kommen seine Ängste, Träume und verdrängten Komplexe aus dem Unterbewusstsein zum Vorschein bis Traum und Wirklichkeit verschwimmen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gewaltig 5 von 5 Punkten Wenn zwei der interessantesten modernen Regisseure diesen Film als ihren Lieblingsfilm nennen, ich spreche von Lynch und Gilliam, dann will das etwas heissen. Ich habe 8 1/2 zum ersten mal mit zarten 17 jahren gesehen, war von den Bildern beeindruckt aber dachte mir dass mein mangelndes Verständis wohl daher rührt, dass dieser Film ein "Authoren"-Film sei und damit einer bestimmten Zielgruppe vorbehalten ist.
Nun, 12 Jahre später, kann ich behaupten dass nichts falscher ist als dies. Denn es geht nicht um einen Regisseur in der Schaffenskrise, nein, es geht um einen Mann, perfekt impersonisiert von Mastroianni, in einer Existenzkrise. Un all die ewigen Themen werden auf fantastische, visuelle und zutiefst psychologische Weise präsentiert: die geheimnisvolle Kindheit, der Tod, die Kirche, die den Menschen vor sich selbst schützen will, und dann natürlich die Liebe. Die Sequenzen in denen Guido seinen Eltern begegnet, in denen er sich erinnert wie er und seine Freunde die Hure Saragina am Strand besuchen, die brilliante Szene die Guido in seinem Harem zeigt, all dies sind Clips von einer solchen Kraft und Intensität dass sie schon alleine reichen um diesen Film zu etwas grossem zu machen. Aber Fellini gelingt es all diese Erinnerungen und Gedanken zu verbinden, und er tut dies mit dem ihm eigenen Humor und einer gewaltigen Portion Zynismus - man nehme nur den französichen Kritiker der in vielen klugen Worten nicht das schafft, was Guido mit einzelnen, einfachen Bildern beschreibt. Die gewaltigsten Momente des Films sind die Begegnung mit dem Kirchenfürsten, wohl dem der den "Grossinquisitor" von Dostojewski kennt, die Schlüsselszene in der Guido vor Claudia "beichtet" und natürlich der Schluss mit den Musikern. Das letzte Bild, das Kind welches alleine spielt, ist auch jenes, welches diesen Film im kurzen zusammenfasst.
Ein ganz grosses Meisterwerk, das auch nach dem zehnten und wohl hundertsten mal ansehen noch immer zum Lachen und zum Weinen bringt. Kurzum ein Film der besser wird je öfter man ihn sieht - im Medium der bewegten Bilder gibt es nichts das weiter geht. Es ist der einzige Film den ich kenne, der an ein gutes Buch herankommt. Chapeau Maestro Fellini!
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Gruppo di Famiglia in un Interno ( Italienische/Englische Fassung ) Claudia Cardinale; Silvana Mangano; Burt Lancaster; Helmut Berger; Claudia Marsani; Romolo Valli DVD Verkaufsrang: 14345 Un anziano professore americano vive barricato nel suo appartamento romano, pieno di libri, dipinti e ricordi. Un giorno però la marchesa Bianca Brumonti, facoltosa esponente di una borghesia nuova e arrogante di arricchiti, si stabilisce al piano di sopra insieme all'amante Konrad, la figlia Lietta e il fidanzato Stefano: dapprima infastidito dagli intrusi, l'uomo tenta un avvicinamento, destinato tuttavia a risolversi in un'amara disillusione.
Allegato un libro bilingue curato da Bruno Di Marino.
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Fitzcarraldo [UK IMPORT] Klaus Kinski, Claudia Cardinale, Jose Lewgoy Videokassette, 28. Oktober 2002 Verkaufsrang: 39300 Fitzcarraldo, die vierte Zusammenarbeit von Werner Herzog und Klaus Kinski, ist sicherlich ihr berühmtester Film und wahrscheinlich auch ihr bester. Der egomanische Star Kinski war in jedem ihrer Filme auch das Alter Ego Herzogs, sein vor der Kamera stehender Zwilling, der die Vision des Regisseurs erst mit Leben erfüllte. Ohne diese Nähe der beiden wäre Fitzcarraldo gar nicht denkbar. Hier sind sie wirklich eins geworden und haben gemeinsam ihren Traum von einem alles überwindenden Kunstwerk wahr werden lassen. Wenn es im Kino überhaupt so etwas wie moderne Klassiker gibt, dann ist einer von ihnen diese Geschichte von dem besessenen Opernliebhaber Fitzcarraldo und seiner Idee, ein Dampfschiff über einen Urwaldhügel zu transportieren, um das Geld für ein Opernhaus mitten im Dschungel zusammenzukriegen. An sich kann man zwischen einem Film und seiner Produktion eine klare, trennende Linie ziehen; und das gilt eben nicht nur für Regiehandwerker, die einfach einen Auftrag erledigen, sondern auch für Filmemacher, die mit ihren Werken eine sehr persönliche Vision verfolgen. Doch hier gibt es diese Linie nicht. Die Grenze zwischen der Geschichte von Fitzcarraldo und den Geschichten seiner Entstehung verschwimmt, der Film wird zum Spiegel seiner selbst. Fitzcarraldos Vorhaben, eine Oper in dem kleinen, vom Kautschuk lebenden peruanischen Nest Iquitos zu bauen, und sein Plan, das für den Kautschuktransport benötigte Schiff über den bewaldeten Hügel zu ziehen, sind Wahnsinn. Aber genau so ein Wahnsinn ist es auch, diese Geschichte im Urwald des Amazonasgebiets zu realisieren. Das große Thema Werner Herzogs, der Kampf des Menschen gegen die übermächtige Natur, spitzt sich hier zu auf den Kampf des Künstlers, der seinen größten Feind in der Natur und nicht in anderen Menschen findet. In der Besessenheit und dem Wahnsinn Fitzcarraldos setzt er sich selbst und allen anderen, die gegen jede Vernunft und jede Widrigkeit Kunst schaffen, ein Denkmal, das diesem Film gerade die Bewunderung von anderen visionären Regisseuren wie Francis Ford Coppola und Abel Ferrara eingetragen hat. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein echter Klassiker.... 5 von 5 Punkten Fitzcarraldo ist sicherlich einer der beeindruckendsten Filme, die ich jemals gesehen habe. Das wahnwitzige Unterfangen, ein Schiff über einen Berg ziehen zu wollen, ist filmisch sehr gut umgesetzt worden und Kinski ist in der Hauptrolle mehr als überzeugend. Besonders beeindruckend empfand ich die irreale Athmosphäre die diesem Film innewohnend ist.
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Once Upon A Time In The West [UK IMPORT] Claudia Cardinale, Henry Fonda, Jason Robards, Charles Bronson, Gabriele Ferzetti Videokassette, 1. Januar 1996 Verkaufsrang: 18363 Das Genre des Italo-Westerns erreichte durch Sergio Leones großartig mythischen Film Spiel mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst. Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos -- Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento -- brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 158 Bewertungen)
Der KÖNIG der WESTERN ! 5 von 5 Punkten Hab ihn schon damals bei der EA im Kino gesehen und das gleich ein paar mal hintereinander! Ein Western, wie es ihn bis dahin noch nie gegeben hatte! Dieser Sound, diese Machart, die Besetzung > einfach SENSATIONELL!!
Kann heute nicht mehr sagen, wie oft ich ihn nun schon gesehen habe - aber er wird nie langweilig!
Das ist ein Film, der einfach in keiner Film-Sammlung fehlen darf!
Da jetzt im DVD-Zeitalter immer mehr UNGESCHNITTENE Fassungen von Filmen angeboten werden, bin ich doch gespannt auf die ungeschnittene Version dieses Films! Leider gibt es die bislang nur in italienisch!
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Once Upon A Time In The West [UK IMPORT] Charles Bronson, Henry Fonda, Claudia Cardinale, Jason Robards, Gabriele Ferzetti Videokassette, 12. Juni 1995 Verkaufsrang: 16359 Das Genre des Italo-Westerns erreichte durch Sergio Leones großartig mythischen Film Spiel mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst. Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos -- Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento -- brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 158 Bewertungen)
Der KÖNIG der WESTERN ! 5 von 5 Punkten Hab ihn schon damals bei der EA im Kino gesehen und das gleich ein paar mal hintereinander! Ein Western, wie es ihn bis dahin noch nie gegeben hatte! Dieser Sound, diese Machart, die Besetzung > einfach SENSATIONELL!!
Kann heute nicht mehr sagen, wie oft ich ihn nun schon gesehen habe - aber er wird nie langweilig!
Das ist ein Film, der einfach in keiner Film-Sammlung fehlen darf!
Da jetzt im DVD-Zeitalter immer mehr UNGESCHNITTENE Fassungen von Filmen angeboten werden, bin ich doch gespannt auf die ungeschnittene Version dieses Films! Leider gibt es die bislang nur in italienisch!
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Jesus Of Nazareth [UK IMPORT] Robert Powell, James Mason, Ian McShane, Laurence Olivier, Donald Pleasence Videokassette, 27. März 2000 Verkaufsrang: 18561
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Mal ehrlich... 2 von 5 Punkten ... für die Zeit seiner Entstehung war dieser Jesusfilm sicherlich herzerfrischend anders und auch bemerkenswert. Aus heutiger Sicht aber hat er den Anspruch ein Meilenstein des Genres zu sein, längst eingebüßt. Die Schwächen werden schnell sichtbar. Einmal hat Zefirelli eine prominente Garde an Schauspielern zusammen getrieben und damit einen passablen Ensemble- Film zustande gebracht. Leider schleichen sich immer dann auch Fehlbesetzungen ein. Wer nimmt Anne Bankroft in ihrer Interpretation die lebenslustige Hure Maria Magdalena ab? Nachdenklich, mit verhärmten Gesicht, in dunkle Gewänder gehüllt, nimmt man sie eher als eine arme Verwandte Jesu wahr, die seit Jahren verwitwet oder von ähnlich schwerem Schicksal gebeutelt zu sein scheint. Ernest Borgnine als römischem Offizier steht unter dem Kreuz alles ins Gesicht geschrieben, nur das verlangte Entsetzen vermag er nicht auszudrücken. Rod Steiger als Pontius Pilatus wirkt wie ein amtsmüder Schiedsmann vor der Pension, vom machtstrebenden kraftvollen römischen Stadthalter bleibt da nicht viel... der Gipfel aber ist Olivia Hussey als Maria. An ihr gehen die 33 Lebensjahre ihres Sohnes Jesus geradezu spurlos vorüber. Nicht genug dass in den jüngeren Jahren Jesu er neben Maria wie ein älterer Herr wirkt, nein, selbst unter dem Kreuz erscheint Maria in jugendlicher Anmut... Eine andere Schwäche ist die Darstellung der Kreuzigung- so hat es sicher nicht stattgefunden... Der große Lichtblick dieses aufwändig verfilmten Werkes ist Robert Powell als Jesus. Sein Spiel ist zu jeder Zeit eindringlich und glaubwürdig. Sicher handelt es sich hier um einen mit großem Aufwand in Szene gestzten Film. Das Ambiente zu Lebzeiten Jesu ist authentisch eingefangen worden und läßt das Heilige Land jener Zeit geradezu auferstehen. Die Verarbeitung der Bibeltexte zu einem realistischen Handlungsablauf scheint mir gut gelungen, gerade weil die Evangelien dabei durchmischt wurden. Viele schöne Details führen dazu dass es Spaß macht diesen Film anzusehen. Leider täuscht das aber nicht über die Schwächen hinweg- alles in allem ist dieses Werk, vor allem auch handwerklich, nicht mehr ganz zeitgemäß.
Toller Jesusfilm! 5 von 5 Punkten Ich hatte den Film bereits 1978 bei der Erstaufführung in Deutschland im Ersten oder Zweiten Programm gesehen und war damals - überwältigt und geschockt zugleich! Der Film bewirkte einen starken Anstoß bei mir, den Glauben an Jesus Christus neu zu entdecken. Das Besondere an diesem Filmwerk ist eindeutig die Person Jesu, von Robert Powell phantastisch dargestellt. Das Wort aus der Bibel, daß Jesus der König der Könige und Herr der Herren ist, wird in diesem Film lebendig. Aber auch das Drumherum, die wunderbaren biblischen Erzählungen, auch wenn nicht immer ganz wortwörtlich nachzählt, sind herrlich anzuschauen. Leider wurde die deutsche TV-Version um einige Szenen gekürzt, die auf der DVD-Version als Extras in original englischer Sprache beigefügt sind. Daher unbedingt die DVD kaufen. Zum Glück hatte Zeffirelli sich dazu entschieden, den neutestamentlichen und nicht den sogenannten "historischen" Jesus zu verfilmen. Gott sei Dank dafür! Alle anderen Jesusfilme sind auch schön anzusehen, aber dieser ist die Krönung!
Bin zutiefst beeindruckend 5 von 5 Punkten Also ich muss wirklich sagen, das mich dieser Film zutiefst beindruckt hat. Man hat das Gefühl, als ob man vor 2000 Jahren das Leben des Jesus Christus heimlich mit einer Kamera verfilmt hätte, denn es wirkt alles so "echt" in diesem Film. Man bekommt das Gefühl: Genau so und nicht anders hat sich das auch alles zugetragen. Selbst die Dialoge mit den Pharisäern werden detailliert gezeigt. Bei den anderen Jesusfilmen werden diese eher unvollständig und halbherzig gezeigt Was ich damit sagen will: Wer schon immer mal den Wunschgedanken hatte, den historischen "Jesus" live sehen zu wollen, kriegt mit diesem Film nun auch die Möglichkeit, ECHT WAHR! Meiner Meinung nach der beste Jesusfilm. KLARE KAUFEMPFEHLUNG
Im Prinzip gut... 3 von 5 Punkten Um es vorweg zu sagen: von den vielen Jesus-Filmen (es gibt rund 250 seit Erfindung des Mediums Film) ist der von Zeffirelli einer der besseren. Die schauspielerisch gute Umsetzung des vielbearbeiteten Themas sowie filmtechnisch überzeugende Arbeit tun ihr übriges. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß auch Zeffirelli Schwächen hat. Die Auswahl der verfilmten Jesus-Perikopen folgt ausschließlich dem Prinzip der Prinziplosigkeit. Hier wäre Klarheit wünschenswert gewesen - Klarheit, wie sie z.B. Pasolini mit seinem Film "Das erste Evangelium" insofern geschaffen hat, als daß er sich eng an den Matthäus-Text hält. Keine Spur davon bei Zeffirelli: willkürlich werden Texte aus allen Evangelien aneinandergereiht. Dabei werden übrigens auch gut 100 Jahre theologischer Forschung mit Füßen getreten: Zeffirelli hat sich keine Gedanken über die Historizität einzelner Perikopen gemacht - will sagen: die eine oder andere Geschichte, die unter Theologen längst als unhistorisch gilt, wird hier als historisch dargestellt. Ein wenig mehr Sachverstand, z.B. durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in der Produktion, wäre hier hilfreich gewesen. Daß der Film dann auch noch einige Legenden späterer Jahrhunderte nährt (z.B. die "Hure" Maria Magdalena) und die Auswahl einiger Darsteller (eine Maria-Darstellerin, die jünger aussieht, als Jesus) sprechen nicht unbedingt für ihn. Alles in allem: Teilweise erhebliche Mängel, insgesamt aber ist das Thema nett bearbeitet - besonders im Vergleich mit anderen Jesus-Filmen kann Zeffirelli punkten. Aber: "besser als andere" ist keineswegs "gut". Dennoch ist der Film sehenswert.
Der Film aller Filme - Zeffirellis Meisterwerk !!! 5 von 5 Punkten Welch' ein Film! Ein Film, der absolut und wahrhaftig einzigartig anmutet. Die Geschichte von Jesus,angefangen von Geburt bis zu seinem Tod, wurde hier von Franco Zeffirelli meisterlich in Szene gesetzt. Historisch lehnte sich Franco Zeffirelli hauptsächlich an das ersten Evang. nach Matthäus an. Es ist zwar eine biblische Geschichte, dennoch fühlt sich auch ein sogenannter "NichtChrist" beim Zuschauen ertappt, wenn er bei den erzählten Gleichnissen und Geschehnissen automatisch Vergleiche mit seinem eigenen Leben zieht. Diese Geschichte erzählt nichts anderes, als die Wahrheit über die Liebe Gottes zu den Menschen, die in Jesus' Geburt und Tod seine Erfüllung findet. Schauspielerisch umgesetzt in hochdekorierter Form mit absoluten Weltstars, wie E.Borgnine, P.Ustinov, C.Plummer, A.Bancroft, R.Steiger, C.Cardinale, Sir Lawrence Olivier,....>! In diese elitäre Riege hat sich ein Mann gespielt, der voher relativ unbekannt war. >>Robert Powell<< !!! Zeffirelli hätte keinen besseren finden können. Durch Powell's beeindruckende Darstellung und seinen feinsinnig, verklärten Gesichtsausdruck entsteht der reale Eindruck, daß Jesus WIRKLICH SO AUSGESHEN HABEN MUß !!! Ich denke Gott war wirklich mit ihm und in ihm, als er die Rolle spielte und ausfüllte. Kein anderer Schauspieler hat mich bisher jemals wieder so beeindruckt und in seinen Bann gezogen, als Robert Powell - ich nenne so etwas einen magischen Moment! Zeffirelli erzählt seine Jesus-Geschichte nicht abwegig verklärt, sondern fesselnd realistisch und dennoch mit biblischem Pathos, der absolut gerechtfertig ist. Es gibt ein paar Szenen, die der Regisseur nach seinen Gedanken ausgelegt hat, vielleicht auch aufgrund persönlicher, historischer Recherchen, die uns bisher nicht bekannt waren. Zum Beispiel die Ankunft der drei Könige an den Stall. Waren sie mit den Hirten am gleichen Abend dort oder erst später, nach der Warnung des Engels?! Die Kreuzigung vor den Toren Jerusalems. War das wirklich der Ölberg und warum diese Gerüste? Hatten die Römer Jesus nicht an ein einzelnes Kreuz geschlagen oder war diese Gerüstbauweise üblich bei ihnen damals?! Auf jedenfall interessant darüber zu diskutieren. Denn vieles ist bisher nicht eindeutig, historísch belegbar gewesen. Insgesamt ist dieses Meisterwerk mehr als lang, aber in keiner Sekunde langatmig. Zeffirellis meisterhafte Regiekunst, die schauspielerische Leistung aller Akteure und die historische Filmkulisse machen diesen Film zu einem einzigartigen Stück Filmgeschichte, der schon jetzt ein Stück "Ewigkeit" in Anspruch nimmt - und zu recht !!! Es ist nur schade, daß - eventuell aufgrund seiner Länge - dieser Film nur einmal im Fernsehen lief, nachdem er fertig abgedreht war. ich glaube Viele kennen ihn gar nicht und es wäre wünschenswert in wieder einmal ins öffentliche Fernsehen zu bringen oder sogar in die Kinos, als "Director's Cut" ! Ich habe sogar eine Szene aus ihm in mein persönliches Hochzeits-Video miteinschneiden lassen. Wer diesen Film noch nie gesehen hat, der hat ein Stück seines Lebens versäumt. Ehrlich wahr !!! |
Jesus Of Nazareth - Part 2 [UK IMPORT] Robert Powell, Christopher Plummer, Anthony Quinn, Fernando Rey, Ralph Richardson Videokassette, 5. April 1993
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Beste Jesus-Verfilmung aller Zeiten 5 von 5 Punkten In meiner Titelbeschreibung habe ich mein Urteil bereits klar und deutlich ausgesprochen. Es handelt sich bei dem Film wahrscheinlich um die beste und ausführlichste Verfilmung des Lebens Jesu Christi, die es je gegeben hat und die es in dieser Form wahrscheinlich auch nie wieder geben wird. Sicherlich wird man es fertig bringen, die Filmqualität zu verbessern. Eine bessere Darstellung des Inhalts und der schauspielerischen Leistungen wird aber kaum möglich sein. Ein unverzichtbarer Film für alle, die sich offen, ehrlich und ohne Vereingenommenheit mit der Person und dem Leben von Jesus Christus beschäftigen wollen. Ein kunsthistorisches Meisterwerk, ein gigantisches Film-Epos.
Gemessen an der Zeit... 3 von 5 Punkten ... in der dieser Film entstand, ist er sicherlich bemerkenswert. Gemessen an der Zeit in der er spielt, sieht die Sache wohl anders aus... Sieht man einmal vom teilweise umstrittenen Inhalt ab, ist das Werk handwerklich gelungen. Dramaturgie, Inszenierung und schauspielerische Leistung sind respektabel bis sehr gut. Anne Bankroft gibt eine wunderbar andere Interpretation der Maria Magdalena- nicht das männermordene Weibchen sondern die mütterliche Freundin und Gefährtin. Robert Powell als Jesus hat viele starke Momente, Eindringlichkeit erzeugt er jedoch meist weniger durch sein Spiel, als durch sein dem gängigen Jesusbild sehr ähnliches Äußeres.Schade finde ich dass es auch in diesem Film viele Ansätze gibt, die für die 70ger Jahre typisch sind. Der Anspruch Dinge, die in der Diskussion sind als Tatsachen auszugeben, es einfach einmal anders zu machen, auch wenn es unnötig oder nicht sinnvoll ist. Aufwändig, langatmig- aber irgendwie auch lohnend.
Nur als Ergänzung zum Original 3 von 5 Punkten Der Inhalt des Filmes ist nur akzeptabel, wenn man ihn als Ergänzung oder melodramatische Untermalung zum Originaltext der Bibel versteht. Einzelne Szenen als filmisch umgearbeitete Bibelszenen sind sehr schön gelungen. Auch die Kulissen geben ein gutes Bild von Palästina der Zeit Jesu. Auch der Konflikt Jesu und seiner Anhänger zwischen den verschiedenen religiös-politischen Bewegungen im Judentum der damaligen Zeit wird -wenn auch oberflächlich - zumindest dargestellt. Einige Szenen lassen auch die Chraraktere der Jünger Jesu erahnen - wenn man weiß, dass dieser Film von einem italienischen Katholiken gemacht wurde. Dies merkt man auch an einigen Kameraeinstellungen, die eher an Fresken des 19. Jahrhunderts in italienischen Kirchen erinnern lassen. Hier lässt Zefirelli seine Kinheitserinnerungen aus dem Besuch der Sonntagsmesse aufleuchten - dies kann man kritisieren aber dennoch ich finde diese Aufarbeitung einer religiösen Sozialisation ein interessantes Stück Filmgeschichte. Der Film ist sehenswert für kritische und informierte Betrachter. Wenn Kinder und Jugendliche ohne fachkundige religionspädagogische Begleitung diesen Film sehen, bekommen sie falsche Informationen über die biblischen Erzählungen und die literarische Arbeit und theologische Absicht der Evangelisten. Da wäre ein anderer Unterhaltungsfilm für Kinder besser! Ulrich Greder
Echt gut !! 5 von 5 Punkten Diieser Film hat es wirklich in sich. Es beinhlatet viel Gefühl. Man kann sich richtig in die Zeit vor 2000 Jahren versetzen. Diesen Film empfehle ich jedem, der sich für Jesus interrsiert. Er wird nicht zu kurz kommen. Also kauft diesen Film, und erlebt die Zeit, in der Jesus lebte. |
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