DVDs: Daniel Craig

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James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD) - Daniel CraigJames Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright

DVD, 23. März 2007
     Verkaufsrang: 53      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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CASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor,be-
vor er seine Lizenz zum Töten erhielt.
Doch dieser Bond ist keineswegs weniger
gefährlich, und nach zwei professionel-
len Anschlägen innerhalb kurzer Zeit
wird er in den "00"-Status befördert....


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 321 Bewertungen)

Liebe auf den dritten Blick...      5 von 5 Punkten
Ich bin mit Sean Connery und vor allem Roger Moore als Bond groß geworden - und ich habe diese Filme geliebt!!! - Timothy Dalton, naja... Pierce Brosnan, okay... - Lange habe ich mich gesträubt, mir den aktuellen Bond anzuschauen, da mein Bond-Favorit eigentlich Ewan McGregor gewesen wäre.... Aber mittlerweile bin ich sehr verliebt in den aktuellen Bond-Film, da er sehr tiefgründige Charaktere offenbart: der vermeintlich ohne Skrupel mordende Bond sitzt mit Vesper unter der Dusche... Da bleibt neben all der Action (wirklich geniale Stunts!!!) genug Raum zum träumen... Und was will ich mehr von einem Film? Man kann es platt nennen - für mich ist es ein sehr gelungener neuer Bond und ich freue mich riesig auf Quantum of Solace!


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James Bond - Casino Royale [Blu-ray] - Daniel CraigJames Bond - Casino Royale [Blu-ray]
Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright

Blu-ray, 22. März 2007
     Verkaufsrang: 386      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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BOND-CASINO ROYALE/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2.40:1/ Länge: 02:19:00/ FSK: 12

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 226 Bewertungen)

Echt der BESTE Bond!!!      5 von 5 Punkten
...Ok, das ist eine ansichtssache....
viele zerreissen den neuen bond förmlich, da sie meist noch die "originale" gewont sind....
auch ich kenne diese und muss aber sagen;
Craig toppt sie alle!
für mich verkörpert er bond am besten!
was den film an sich angeht,- er ist klasse
er ist mein absoluter lieblingsfilm!
Die qualität ist top!
absolut spannend und aktionreich!
tolle stunts und effekte!
auch die wortgefechte und allgemein die
dialoge sind klasse und durchdacht!
einfach spitze!!!!
ich freu mich auf den 2ten teil :)



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Invasion - Nicole KidmanInvasion
Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam

DVD, 22. Februar 2008
     Verkaufsrang: 993      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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INVASION

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 64 Bewertungen)

Ein toller Film, der keine Minute langweilig ist.      5 von 5 Punkten
Der Film beginnt nicht direkt mit dem Anfang sondern in der Mitte des Filmes und erst danach sieht man worum es eigentlich geht. Die Story beginnt als ein Shuttle aus dem Weltraum zurück kommt und am Himmel explodiert. Dabei machen Forscher die Entdeckung, dass irgendetwas mit runtergekommen ist. Nach einer Zeit verändern sich die Menschen. Sie haben dieselben Gedanken und Erinnerungen aber dennoch sind Sie nicht mehr Sie selber. Carol Bennell ist Therapeutin und versucht Ihren Sohn zu finden bevor Sie sich anstecken. Dies geschieht wenn man einschläft und eine gewisse Phase davon erreicht hat.
Eine tolle Story, tolle Darsteller vor allem Nicole Kidman und es wurde nicht langweilig, was selten ein Film schafft. 4,5 Sterne

Die Aufmachung ist nicht wirklich großartig. Das Cover ist dasselbe wie das Plakat und auch das Menü hat als Standbild dasselbe Bild nur in einer anderen Farbe. Das Cover der Blu-Ray gefällt mir viel besser und sieht auch etwas düsterer aus. Die Extras sind auch nicht gerade sehr viel, aber dennoch zufriedenstellend. Es gibt 3 verschiedene Making-Of's: Eine neue Geschichte, Am Set, Die Eindringlinge (sind alle drei recht gut gelungen und es wiederholt sich eigentlich auch nichts.) und eine Dokumentation. 4,5 Sterne


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Layer Cake - Daniel CraigLayer Cake
Daniel Craig, Colm Meaney, Kenneth Cranham

DVD, 1. Juli 2007
     Verkaufsrang: 782      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Layer Cake DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Very British, Mr Craig...      5 von 5 Punkten
Diese Film besticht vor allem durch seinen bitterbösen schwarzen Humor, wie Briten ihn lieben und seinem Hauptdarsteller Daniel Craig, der mittlerweile besser als James Bond bekannt sein sollte.
Die Story ist vor allem eines: Real.
Daniel Craig ist in diesem Film ein Drogendealer, der nicht gerne als solcher scheinen mag. Sucht ist für ihn Kundenbetreuung, und er besitzt ein erfolgreiches Immobilienbüro, dass sich wie er sagt, in der Steuererklärung gut macht. Die Geschichte geht um einen komplett durchgeknallten schottischen Drogendealer, der sich "Duke" nennt und Ecstasypillen im Wert von mehreren Millionen britischen Pfund in Amsterdam von einem serbischen Drogenkartell geklaut hat. Soweit die Basis. Im Lauf des Film geraten die Fronten, der dauernd vollgedröhnte "Duke" mit seinen komplett irrealen Forderungen, und die britischen Drogenbosse, für die Craig arbeitet. Action ist garantiert, genauso wie Spannung, sowie eine komplett flüssige Story, die den Zuschauer problemlos bis zum Ende an des Sessel fesselt. Mein besonderer respekt gebührt dem Regisseur, da dies sein - auf alle Fälle gelungenes - Regiedebüt, mit top-Schauspielern ist.
Dieser Film ist allen - nicht nur Fans britischer Filmkultur zu empfehlen.


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Layer Cake [Blu-ray] - Daniel CraigLayer Cake [Blu-ray]
Daniel Craig, Colm Meaney, Michael Gambon, Sienna Miller, Kenneth Cranham

Blu-ray
     Verkaufsrang: 11149      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Layer Cake DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

Cool      5 von 5 Punkten
der Film is einfach cool. Gute Schauspieler, gute Dialoge, gute Story. Zu Empfehlen! Finde super das der Hauptdarsteller Daniel Craig keinen Namen hat. Hab sowas bis jetzt noch nicht gehabt und fand dieses Idee super. Finde auch sehr gut das es auch einen Alterntivenschlusss auf der DVD gibt.


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Der Goldene Kompass (Special Edition, 2 DVDs) - Daniel CraigDer Goldene Kompass (Special Edition, 2 DVDs)
Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Sam Elliott, Nicole Kidman

DVD, 25. April 2008
     Verkaufsrang: 4533      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung.

Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt - ähnlich wie bei Der Herr der Ringe - Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist - vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. --David Horiuchi

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Schwächer als das Buch      4 von 5 Punkten
Es ist noch nicht lange her, dass ich die Bücher der His Dark Materials Trilogie gelesen habe. Und nach anfänglicher Skepsis war ich von der Geschichte rund um das zwölfjährige Mädchen Lyra wirklich begeistert. Philip Pullman ist es gelungen eine anspruchsvolle, spannenden und doch genauso kindgerechte Geschichte zu verfassen.
Als ich nun hörte das diese Geschichte auf die Leinwand gebracht werden sollte, stieg meine Spannung von Tag zu Tag. Und das nur um am Ende doch recht ernüchternt dazustehen.
Denn natürlich ist das erste Buch der Reihe Technisch wie Graphisch gut auf Leinwand gebracht worden. Doch bei der Story an für sich merkt man das mit Chris Weitz ein noch recht unerfahtener Regisseur sich für die Regie veratwortlich zeigte. Auc ist klar, dass Bücher nicht immer eins zu eins umzusetzen sind, doch hier wurde die Geschichte umgebaut und verändert. Etwas was ich einfach nicht verstehen kann. Dabei meine ich nicht das frühere Ende. Für mich als begeisternden Leser taten sich somit Lücken auf, die sich nicht mehr schließen lissen.
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In einer Parallelwelt zu der unsrigen haben Menschen Dæmonen, die die Seele repräsentieren und als Freund und Beschützer agieren.

Lyra Belacqua, ein Mädchen von zwölf Jahren, lebt mit ihrem Dæmon Pantalaimon als Waisenmädchen am Jordan College in Oxford. Anfangs hilft sie ihrem Onkel Lord Asriel, der von Fra Pavel, einem Vertreter des Magisteriums, einer Art Gedankenpolizei, vergiftet werden soll. Asriel plant eine Reise in die Arktis, um das Phänomen des Staubs zu untersuchen, der eine Reise in andere parallele Welten erlauben soll. Nachdem das College sich bereiterklärt, Asriels Reise zu finanzieren, taucht die undurchsichtige Mrs. Coulter auf, die ebenfalls eine Reise in den Norden plant und von Lyra begleitet werden möchte. Vor ihrer Abreise erhält Lyra vom Rektor des College ein Alethiometer, den im Titel erwähnten goldenen Kompass, ohne aber genaueres über den Zweck des Geräts zu erfahren.

Gleichzeitig werden Lyras bester Freund Roger Parslow und ein weiterer Junge, Billy Costa, von den Gobblern geschnappt, die überall im Land Kinder entführen und sie zu mysteriösen Experimenten in den Norden, nach Bolvangar verschleppen. Lyra entdeckt, dass Mrs. Coulter und ihre General-Oblations-Behörde hinter den Gobblern stecken. Sie kann fliehen, wird von den Gobblern verfolgt und von den Gyptern befreit, zu denen auch Billy Costas Mutter gehört. Auf dem Schiff der Gypter erfährt Lyra von der Hexenkönigin Serafina Pekkala, dass sie eine Bestimmung hat, von der niemand genau weiß, wie sie lautet. Außerdem lernt Lyra, das Alethiometer zu lesen: das Gerät zeigt die Wahrheit an und kann jede Frage beantworten.

Gemeinsam mit den Gyptern landet Lyra im Hohen Norden, wo sie neue Verbündete kennenlernt: den texanischen Luftschiffer Lee Scoresby und den Panserbjørne (Panzerbären) Iorek Byrnison. Lyra hilft Iorek, seinen Panzer wiederzuerlangen, woraufhin er ihr verspricht, ihr bis zum Erfolg ihrer Mission zu helfen. Als Lyra von den Samojeden gefangen genommen und nach Svalbard zum König der Panserbjørne, Ragnar Sturlusson (im Buch: Iofur Raknison), gebracht wird, kann sie diesen (da sie von Mrs. Coulter weiß, dass er sich nichts sehnlicher wünscht als einen eigenen Dæmonen) überzeugen, dass sie Ioreks Dæmon ist und Ragnar Iorek im Zweikampf besiegen muss. Iorek gewinnt den Zweikampf und wird damit zum König der Panserbjørne, begleitet aber Lyra weiter auf ihrer Reise. Sie ist nun auf dem Weg nach Bolvangar, da sie inzwischen weiß, was dort mit den von den Gobblern entführten Kindern angestellt wird: Ihnen werden in einem Labor experimentell ihre Dæmonen weggeschnitten, sie also von ihrer Seele getrennt. Das ganze ist Teil eines Plans des Magisteriums, den Einfluss des Staubes zu beseitigen.

Kurz nachdem Lyra in Bolvangar angekommen ist, taucht auch Mrs. Coulter auf. Lyra belauscht sie und erfährt dadurch, dass Lord Asriel inzwischen vom Magisterium gefangengenommen wurde und hingerichtet werden soll. Kurz darauf wird Lyra entdeckt und von den Wärtern ins Labor gebracht, um auch sie von ihrem Dæmon zu trennen. In letzter Sekunde kann Mrs. Coulter das verhindern; Lyra erfährt anschließend von ihr, dass ihr Onkel Asriel in Wirklichkeit ihr Vater ist und Mrs. Coulter ihre Mutter. Als Mrs. Coulter erneut versucht, Lyra das Alethiometer abzunehmen, trickst Lyra ihre Mutter aus und zerstört das Labor, um dann mit den anderen Kindern die Flucht anzutreten.

Im Kampf mit den Tataren, die Bolvangar im Auftrag des Magisteriums bewachen, kommen den Kindern zunächst Iorek, dann eine fliegende Hexenarmee und schließlich auch die Gypter und Scoresby zu Hilfe. Nachdem die Schlacht gewonnen wurde, fliegen Lyra, ihr wiedergefundener Freund Roger und Iorek mit Scoresby und seinem Luftschiff zurück nach Svalbard, um dort Lord Asriel zu befreien.
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Positiv zu erwähne sind hierbei die Leistungen der Schauspieler. Denn neben der jungen Dakota Blue Richards sind auch Nicole Kidman und Daniel Craig sowie Sam Elliot zu sehen. Und alle zusammen liefern auch die Leistungen ab, die man von ihnen erwartet hat.

So ist Der Goldene Kompass mit all seinen Schwächen ein immer noch guter Fantasy Film, der zwar bei weitem nicht an das Buch heranreicht, doch einfach gut unterhält.

4 verdiente Sterne!!!


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Daniel Defoe's "Die skandalösen Abenteuer der Moll Flanders" (1996) - 2 DVDs - James BowersDaniel Defoe's "Die skandalösen Abenteuer der Moll Flanders" (1996) - 2 DVDs
James Bowers, Alex Kingston, Anthony Bessick, Daniel Craig

DVD, 10. Juli 2008
     Verkaufsrang: 2953      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Das Leben ist wohl doch nur ein Kreislauf, und das Rad des Schicksals dreht sich unermüdlich. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls Moll Flanders - die Moll Flanders, Attraktion des Kerkers in Newgate. Nicht nur der Gefängniswärter verdient sich ein hübsches Sümmchen dazu, indem er neugierige Besucher zu der berühmten Gefangenen geleitet. Und ist die in Plauderlaune, bekommt hier jeder etwas für sein Geld. Denn ihre Lebensgeschichte ist amüsant und schockierend zugleich, zumindest für das England des 18. Jahrhunderts. Geboren in Newgate, gehängt in Newgate, so lautet die Bilanz ihres kurzen Daseins auf Erden. Doch was zwischen diesen beiden Eckpunkten passiert, beschreibt der Autor Daniel Defoe (Robinson Crusoe) im Jahr 1722 so detailgetreu und anschaulich, dass daraus ein Romanerfolg wird. Die gelungene Fernseh-Adaption aus dem Jahr 1996 steht der außergewöhnlichen Erzählung in nichts nach. Detailgetreu und ohne zusätzliches Gehabe inszeniert Regisseur David Attwood das exzellente Drehbuch von Andrew Davies (Stolz und Vorurteil, Bridget Jones) mit talentierten Darstellern und jeder Menge Liebe zum Detail.

Die junge Moll Flanders verbringt ihre Kindheit im Waisenhaus. Von dort aus wird sie in eine Familie vermittelt, deren ältester Sohn Rowland (Colin Buchanan) ein Auge auf das junge, unschuldige Hausmädchen geworfen hat. Auch Moll (Alex Kingston) ist verliebt in den jungen und vor allem reichen Mann, doch der macht all ihre Träume zunichte. Als Gespielin ist sie ihm zwar gut genug, als respektable Ehefrau jedoch unter seiner Würde. Ganz anders sein jüngerer Bruder Robin (Ian Driver). Dieser heiratet das Mädchen gegen jeden Widerstand, verstirbt aber nach kurzer Zeit. Auch mit ihrem zweiten Mann hat Molly wenig Glück. Der Tuchhändler ist weniger Edelmann, als er vorgibt. Nachdem Mollys Erbschaft verbraucht ist, macht er sich aus dem Staub und flüchtet nach Frankreich. Wenigstens kann sich die verzweifelte Frau durch ein paar kleine Schwindeleien einen neuen Mann angeln, der sie mit in die Neue Welt nimmt. Auf einer Plantage in Virginia lernt sie ihre Schwiegermutter kennen. In langen Gesprächen entdecken die zwei plötzlich immer mehr Gemeinsamkeiten. Dies hat auch einen guten Grund, schließlich ist die Dame ihre leibliche Mutter und Moll hat somit ihren Bruder geheiratet! Vor dieser Tatsache flüchtet sie zurück nach England. Dort trifft sie auf den charmanten und scheinbar wohlhabenden Jemmy Seagrave (Daniel Craig). Die Ehe könnte ein neuer Anfang für Moll sein, denn Jemmy besitzt Güter in Irland. Leider stellt sich heraus, dass auch er ein Hochstapler ist und ihre vermeintliche Mitgift nutzen wollte, um selbst der Pleite zu entkommen. Obwohl Moll diesmal das Gefühl hat, trotz allem ihre Wahre Liebe gefunden zu haben, wird aus der Beziehung der beiden nichts. Mal wieder auf sich allein gestellt, tritt sie beim nächsten Versuch mit einem Londoner Bankier vor den Traualtar, der aber wiederum nach kurzer Zeit stirbt. Danach will Moll nichts mehr von Männern wissen. Mit einer Riege geschickter Damen unter der Leitung von Herbergsmutter Riordan (Patti Love) wird sie zu Londons meistgesuchter Trickdiebin und hat fortan ein erträgliches Auskommen. Ganz besonders gut tut ihr die Freundschaft mit der jungen Lucy Diver (Nicola Walker). Die beiden sind ein erfolgreiches Gespann, das jeden Tag auf Beutezug durch die Stadt streift. Als Lucy jedoch am Galgen endet, weiß auch Moll, dass sie nicht ewig ungeschoren davonkommen wird. Doch für eine, die auf den Henker wartet, hat sie ihrer Nachwelt noch eine Menge mitzuteilen. Amüsant und schockierend zugleich. Eine bildgewaltige Abkehr von jeder Moralvorstellung des 18. Jahrhunderts. Schließlich zählt für Moll Flanders nur das eine: Überleben! Und so ganz hat sie mit diesem Gedanken auch im Kerker noch nicht abgeschlossen.

Die Doppel-DVD von NewKSM präsentiert den Film in Deutsch sowie in der englischen Originalversion. Untertitel sind in Deutsch verfügbar. Als Extras gibt es Outtakes.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Skandalöse Abenteuer      5 von 5 Punkten
Ein spannender und unterhaltsamer Film, der auf dem Buch von Daniel Defoe (berühmt geworden durch seinen Roman Robinson Cusoe) basiert. Tolle Kostüme, spannende Fimmusik, gute Schauspieler! Unser derzeitiger "James Bond" Daniel Craig ist hier auch zu sehen. Die Hauptdarstellerin Alex Kingston ist durch die Serie Emergency Room bekannt.
In den sich überschlagenden Ereignissen des Films wird deutlich, was Moll Flanders als Frau alles auf sich nehmen muss, um schlicht überleben zu können. Ein wirklich spannenender und ergreifender Film.



Der Goldene Kompass [Blu-ray] - Nicole KidmanDer Goldene Kompass [Blu-ray]
Nicole Kidman, Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Derek Jacobi, Sam Elliott

Blu-ray, 5. September 2008
     Verkaufsrang: 2066      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 28,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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In einer magischen Parallelwelt, in der Hexen den Himmel beherrschen und kämpfende Eisbären den eisigen Norden regieren, hält ein einziges Mädchen das Schicksal des gesamten Universums in ihren Händen. Als Lyra Belacqua ein goldener Kompass anvertraut wird, erfährt sie, dass ihre gesamte Welt - und auch die Welten darüber hinaus - von den geheimen Plänen des Magisteriums, angeführt von der düsteren Mrs. Coulter, bedroht wird. Unterstützt von Lord Asriel und einer kleinen Gruppe Verbündeter begibt sich Lyra auf eine abenteuerliche Mission, in der Freundschaft, Mut und Tapferkeit auf eine harte Probe gestellt werden.



München - Eric BanaMünchen
Eric Bana, Daniel Craig, Geoffrey Rush

DVD, 4. Januar 2007
     Verkaufsrang: 2637      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Olympische Spiele München 1972: Bei einem Terroranschlag werden 11 israelische Teilnehmer von palästinensischen Extremisten auf brutale Weise ermordet. Die Welt ist geschockt. Doch bis heute wissen die wenigsten über die Geschehnisse danach. Auf den Angriff der Palästinenser folgt israelische Vergeltung. Avner ist Kopf des Killerkommandos des israelischen Geheimdienst, das beauftragt wird verschiedene Drahtzieher zu eliminieren. Doch während der Ausführung ihrer Aufträge kommen den Profikillern Zweifel : Wen genau bringen wir da eigentlich um? Wird die Aktion den stetigen Terror zwischen Israeli und Palästinensern beenden...?

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

Gewalt wird durch Gewalt vergolten - dramatische Darstellung einer wahren Begebenheit!      5 von 5 Punkten
Steven Spielberg hat sich hier an ein düsteres Ereignis der Weltgeschichte herangetraut. Er berichtet von dem Gewaltakt in München gegen das israelische Sportlerteam bei den olympischen Spielen - oder besser gesagt: von der Gegenaktion der Israelis unter dem Decknamen "Zorn Gottes".

Tatsächlich wird ein israelisches "Vergeltungsteam" losgeschickt, um in einer Racheaktion alle Drahtzieher des Attentats zu eliminieren. Hierbei kommen sehr gute Schauspieler wie Eric Bana, Daniel Craig oder Geoffrey Rush zum Einsatz, die ergreifende Rollen spielen.

Insgesamt wird in dem ergreifenden und dramatischen Film sehr stark deutlich, wie sinnlos die Vergeltung von Gewalt durch selbige ausufern kann!

Fazit: Unterhaltende Aufarbeitung einer wahren Begebenheit mit moralischer Botschaft!


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James Bond - Casino Royale (Collector's Edition, 2 DVDs) - Daniel CraigJames Bond - Casino Royale (Collector's Edition, 2 DVDs)
Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Jeffrey Wright, Judi Dench

DVD, 23. März 2007
     Verkaufsrang: 4726      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.

James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.

Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.

Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films.

Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 226 Bewertungen)

Echt der BESTE Bond!!!      5 von 5 Punkten
...Ok, das ist eine ansichtssache....
viele zerreissen den neuen bond förmlich, da sie meist noch die "originale" gewont sind....
auch ich kenne diese und muss aber sagen;
Craig toppt sie alle!
für mich verkörpert er bond am besten!
was den film an sich angeht,- er ist klasse
er ist mein absoluter lieblingsfilm!
Die qualität ist top!
absolut spannend und aktionreich!
tolle stunts und effekte!
auch die wortgefechte und allgemein die
dialoge sind klasse und durchdacht!
einfach spitze!!!!
ich freu mich auf den 2ten teil :)



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Der Goldene Kompass - Nicole KidmanDer Goldene Kompass
Nicole Kidman, Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Eva Green, Sam Elliott

DVD
     Verkaufsrang: 4318     

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Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Bären in Kriegen kämpfen und Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jähriges Mädchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhängt, sondern ebenso die der gesamten Schöpfung.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wunderbar gemachte Buchverfilmung mit toller Besetzung!      5 von 5 Punkten
Dies war endlich wieder ein guter Fantasyfilm, welchen ich persönlich besser fand als der 1. Teil zu "Die Chroniken von Narnia". "Der goldene Kompass" besticht durch eine interesante Geschichte, von der man nur hoffen kann, dass sie vielleicht doch noch 2 Kino-Fortsetzungen bekommt, ein gelungenes optisches Design, perfekte Tricks (Oscargewinn hierfür!), eine Filmmusik, die den Mut hatte sich mal stilistisch etwas anders diesem Genre zu nähren, und eine durchweg tolle Besetzung.
Die deutsche Stimme des Bären hätte man besser besetzen können. Aber das ist nur ein persönlicher Eindruck.
Wer gerne träumt, noch ein wenig Kind in sich bewahrt hat und gleichzeitig interessant und spannend unterhalten werden möchte, dem sei diese m.E. gelungene Umsetzung des Buches ans Herz gelegt.

Also das war jawohl mal gar nichts....      1 von 5 Punkten
Der Film hat gegen "Transformers" in der Oscar-Kategorie "Beste visuelle Effekte" gewonnen, ich war danach einigermaßen gespannt, den Film zu sehen, obwohl er mich vorher nicht gereizt hat.

Ich habe ihn gesehen und nun bin ich umso enttäuschter über den Oscar-Gewinn.

Der Film ist das perfekte Beispiel dafür, dass ordentliche Effekte längst keinen guten Film ausmachen. Die Geschichte halte ich für ziemlich bescheuert, der Film ist kitschig und und wird mit zunehmender Länge zunehmends uninteressanter.
Die Dialoge sind teilweise peinlich schlecht, da konnten selbst die verehrte Nicole Kidman und der immer souveräne Daniel Craig nicht mehr viel wettmachen.
Und sorry, die Effekte sind nun wirklich nichts Besonderes. Sprechende Tiere, viel CGI-Landschaft, nichts, was ich nicht schon vor Jahren in "Der Herr der Ringe" oder "Die Chroniken von Narnia" gesehen hätte.

Am Ende bleibt er nur ein müder, inhaltlich lächerlicher Abklatsch eben dieser beiden Filme und war deshalb für mich größtenteils reine Zeitverschwendung.


Minette Walter's Im Eishaus - Daniel CraigMinette Walter's Im Eishaus
Daniel Craig, Corin Redgrave, Kitty Aldridge

DVD, 13. März 2008
     Verkaufsrang: 11874      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Spannungsgeladene, athmosphärische Krimis gelten als ihr Markenzeichen: Die englische Bestseller-Autorin Minette Walters kann man getrost als eine legitime Nachfolgerin der legendären Agatha Christie bezeichnen. Völlig zu Recht trägt Walters in ihrer britischen Heimat auch den ehrenvollen Titel „Lady of Crime“. Gleich mit dem Debüt-Roman Im Eishaus gelang ihr 1992 ein Riesenerfolg und der schriftstellerische Durchbruch. Seitdem hat Minette Walters mehr als ein Dutzend weiterer, preisgekrönter Kriminalromane veröffentlicht, von denen etliche verfilmt worden sind.

So auch ihr brillanter Erstling Im Eishaus im Jahre 1997 für den britischen Fernsehsender BBC. Dabei ließ es sich die Autorin auch nicht nehmen, selbst das Drehbuch zu schreiben: So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass unter der Regie des bekannten englischen Fernsehmachers Tim Fywell ein Film entstanden ist, der es mit der literarischen Vorlage mehr als aufnehmen kann. Zudem gelang es den Verantwortlichen, ein exzellentes Ensemble zu engagieren, aus dem insbesondere Neu-James-Bond Daniel Craig (Casino Royale, München) als Ermittler Andy McLouglin herausragt.
Wie es sich für einen anständigen Krimi geziemt, dürfen einige wichtige „Zutaten“ nicht fehlen: Ein Toter, fragwürdige Verdächtige, smarte Ermittler und jede Menge Spannung bis zum Schluss. Und genau davon hat Im Eishaus einiges zu bieten: Als ein Gärtner im nicht mehr benutzten Eishaus des englischen Herrenhauses Streech Grange eine verweste Leiche entdeckt, ruft das die Polizei auf den Plan. Bewohnt wird der Landsitz von den drei Frauen Phoebe Mayburry (Penny Downie), Diana Goode (Frances Barber) und Anne Catrall (Kitty Aldridge). Für den ermittelnden Chief Inspector George Walsh (Corin Redgrave) und seinen Partner McLoughlin (Daniel Craig) bedeutet der Leichenfund eine besondere Herausforderung und gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit: Bereits vor zehn Jahren hatte Walsh in dem Haus intensive Untersuchungen angestellt, als Phoebes Ehemann David Maybury spurlos verschwand. Doch konnte damals niemand verhaftet werden, da keine Leiche gefunden werden konnte. Obwohl der Körper im Eishaus kaum zu identifizieren ist, ist Inspector Walsh fest davon überzeugt, dass es sich um die Leiche des verschwundenen Ehemannes von Phoebe handelt. Walsh, der schon vor zehn Jahren Phoebe für die Schuldige hielt, will jetzt endlich Genugtuung und Phoebe als Mörderin überführen. Deshalb betreibt er die Aufklärung des Falles ausgesprochen einseitig. Hinzu kommt ein pikantes Detail: Die drei Bewohnerinnen des Landsitzes gelten in der Umgebung als lesbisch und man sagt ihnen übelste Dinge nach.

Doch Walshs Kollege McLoughlin will sich mit der so vermeintlich einfachen Lösung des Falles nicht zufrieden geben und ermittelt auch in andere Richtungen. Langsam bringt er Licht ins Dunkle, als er Anne Cattrall verhört, zu der er sich mehr und mehr hingezogen fühlt. Doch als der Polizist in Annes Safe ein blutiges Messer findet, muss er seine neue Liebe verhaften lassen. Aber so schnell lässt sich ein gerissener Mörder nicht überführen. Die Untersuchungen ergeben, dass das Blut auf dem Messer von einem Tier stammen und somit unmöglich die Tatwaffe sein kann. Anne wird also wieder aus dem Gefängnis entlassen und die Lösung des Mordes beginnt von vorn. Als auch die nahezu erwachsenen Kinder von Phoebe Maybury, Jane und Jonathan, auf Streech Grange eintreffen, kommt eine neue, äußerst schreckliche Wahrheit ans Tageslicht: Der vor zehn Jahren verschwunden Hausherr David Maybury hat nicht nur seine Frau Phoebe misshandelt, sondern auch seine Tochter Jane vergewaltigt... Nur Inspector Walsh glaubt weiterhin, dass es sich bei dem Toten um den Finsterling Maybury handelt. Nun muss McLoughlin auf eigene Faust weiter ermitteln. Kann er dafür sorgen, dass endlich alle dunklen Geheimnisse um die Bewohner von Streech Grange gelöst, die Leiche identifiziert und der Mörder gefunden wird?

Krimi-Unterhaltung vom Feinsten ist garantiert, denn „Im Eishaus“ schafft es immer wieder, den Zuschauer zu verblüffen. Aufkommende Erwartungshaltungen werden ständig ad absurdum geführt. So bleibt es bis zum Finale packend...ein Mystery-Thriller der Extraklasse!

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

yipppeeeeeeeeee! endlich!      5 von 5 Punkten
Dieser Film war der Grund, warum ich mich so gefreut habe, als Daniel Craig als Bond-Darsteller ausgewählt wurde. Ich kannte das Buch "Im Eishaus" und hatte den Film im TV angeschaut, weil ich Minette Walters mochte, aber Daniel Craig war in der Rolle einfach genial und ich hatte ihn seitdem immer im Hinterkopf behalten. Jahrelang hab ich immer mal wieder nach dem Film geforscht ob er irgendwo mal wieder läuft oder zu kaufen ist und jetzt ist er endlich da in deutsch auf DVD! Zur story brauch ich wohl gar nichts weiter sagen, selbstredend dass das ein sehr gut gemacher Film nach einem genialen Krimi ist.


 Weitere Kundenmeinungen



Ich küsse meinen Mörder - Daniel CraigIch küsse meinen Mörder
Daniel Craig, Rosie Rowell, Peter Howitt

DVD, 10. Januar 2008
     Verkaufsrang: 1333      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Es ist die letzte Chance für Cop Matt Kearny (James Bond-Darsteller Daniel Craig): Wenn er das Verschwinden der Ehefrau des zwielichtigen Graham Ives (Peter Howitt) aufklären kann, darf er seinen Job vielleicht behalten. Schnell kommt Kearny zu der Überzeugung, dass nur Ives selbst seine Frau auf dem Gewissen haben kann. Doch ein Mord ist dem aalglatten Mann nicht nachzuweisen, selbst unter Kearnys Dauerverhören bricht er nicht zusammen. Der Ermittler schlägt einen gefährlichen Weg ein, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen: Kearny bittet seine Exfreundin, die Polizistin Jude Maggie Sawyer (Rosie Rowell), sich verdeckt an Ives heranzumachen. Vielleicht kann sie sein Vertrauen gewinnen und ihn so zu einem unbedachten Geständnis bringen? Und der Plan funktioniert. Leider zu gut. Denn schon bald ist Jude dem geheimnisvollen Graham Ives mehr als zugetan. Die verdeckte Ermittlung wird zu einer dramatischen Liebesgeschichte, denn was führt Ives nun wirklich im Schilde? Hat er seine Frau auf dem Gewissen? Dann hätte Matt Kearny seine Kollegin in große Gefahr gebracht. Ein harter Brocken für den Ermittler, denn auch sein Herz ist nicht aus Stein. Und das neue Glück seiner ehemaligen Freundin stürzt den Cop in ein emotionales Chaos. Zudem wollen seine Vorgesetzten endlich Erfolge sehen, schließlich steht Kearny noch immer auf der Abschussliste. Kann der knallharte Cop Gefühle und Verstand so zusammenbringen, dass der Fall am Ende aufgeklärt wird? Als er endlich die richtigen Schlüsse zieht, ist es höchste Zeit für ihn, zu handeln.

Mit Daniel Craig in der männlichen Hauptrolle, gelingt es diesem Psychokrimi, eine spannende Geschichte mit der nötigen Glaubwürdigkeit zu inszenieren. Kein Wunder, dass der smarte Engländer mittlerweile Sean Connery, Roger Moore und Pierce Brosnan in der Rolle des legendären Agenten im Auftrag ihrer Majestät übernommen hat. Seine Spielweise, in Ich küsse meinen Mörder besonders seine ungezügelte Emotionalität, die scheinbar gerne jede Form verliert, wirkt nie aufgesetzt, sondern ehrlich und mitreißend. Der Hollywood-Star, der momentan in dem Epos Der goldene Kompass auf der Leinwand zu sehen ist, blickt bereits auf viele erfolgreiche Kassenschlager zurück. Sein Name steht nicht nur im Abspann zu Lara Croft: Tomb Raider, Road to Perdition oder Steven Spielbergs München. Bereits vor seinem Durchbruch galt er als talentierter Darsteller, der nach seiner Schauspielausbildung bereits Erfahrungen im renommierten Old Vic Theatre gesammelt hatte. Mit mehreren Auszeichnungen wie dem BAFTA-Award geehrt, steht Daniel Craig noch eine glänzende Zukunft als einer der derzeit bekanntesten Schauspieler Englands bevor.
Das hatte Regisseur Daniel Richards wohl schon 1996 erkannt, als er den jungen Schauspieler in der Rolle des sperrigen Ermittlers Mat Kearny besetzte. Richards ist vor allem durch seine Arbeiten für die BBC ein viel beschäftigter Regisseur auf der Insel. Genau so bekannt dürfte das Gesicht von Rosie Rowell sein, die sich in den vergangenen Jahren durch die gesamte Serienlandschaft des britischen Fernsehens spielte. Mit der Polizistin Jude Naggie Sawyer, gelingt ihr erneut die berührende Darstellung einer Frau, die zwischen allen Fronten um ihre Gefühle kämpft, vielleicht sogar in dem Wissen, sich dabei selbst zu betrügen.

Ich küsse meinen Mörder ist ein rundum gelungenes Stück spannendster Unterhaltung. Wer Krimikost mit einer Prise Psychothrill und Dramatik zum Abendessen bevorzugt, wird mit dieser Wahl überaus zufrieden sein.

Die DVD von KSM präsentiert den Film sowohl in der deutsch synchronisierten Fassung als auch in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

kenne nur das Orginal      4 von 5 Punkten
Ich kenne diese DVD-Release natürlich noch nicht. Da es sich aber um eine Fernsehproduktions handelt, gehe ich davon aus, dass die Extras spärlich bis nicht vorhanden sind.
Ich habe mit diese DVD trotzdem bestellt, weil es sich um einen erstklassigen Krimi handelt. Es spielt die erste Garde der britischen Schauspieler mit, allen voran natürlich Daniel Craig, dessen phänomenalen Erfolg als Bond wir wohl diese Neuerscheinung zu verdanken haben. Und wenn ich ehrlich bin, hat mich dieser Film auch immense Anstrengungen gekostet, bis ich ihn, aus dem britischen Fernsehen aufgenommen, in meinen Händen hielt. Aber er ist es wert, spannend, mit Irrwegen gespickt führt dieser Krimi den Zuschauer oftmals in die falsche Richtung.
Empfehlung: kaufen, ansehen, geniessen und gleich wieder von vorn!



Love is the Devil - Derek JacobiLove is the Devil
Derek Jacobi, Daniel Craig, Tilda Swinton

DVD, 12. April 2007
     Verkaufsrang: 7661      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Swinging London, 1964: Der berühmte Künstler Francis Bacon überrascht den jungen Ganoven George Dyer, als dieser in sein Atelier einbricht. Bacon, erfolgreich und umstritten, ist Zentrum einer Boheme von Künstlern, Literaten, Modellen und Lustknaben, die ihn hofieren und um seine Aufmerksamkeit buhlen. Dyer wird zum Liebhaber und Modell des Malers; er inspiriert den Künstler zu einigen seiner besten und erfolgreichsten Porträts. Doch Bacon betrügt ihn nach Lust und Laune. Dyer betäubt seine Frustration durch immer exzessiveren Konsum von Alkohol und Drogen. Während Bacon bei der Vernissage einer triumphalen Retrospektive im Pariser Grand Palais 1971 als "der Größte unter den lebenden Künstlern" gefeiert wird, würgt sein Liebhaber im Hotelzimmer einen todbringenden Cocktail aus Alkohol und Tabletten hinunter.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Künstlerisch heißt nicht immer gut      3 von 5 Punkten
Ich hatte ehrlich gesagt mehr von diesem Film erwartet, der mit einem großen künstlerischen Anspruch daher kommt. Die üblichen Zutaten sind enthalten: verfremdetete Farben, häufige Szenen mit Doppelbelichtungen, das ganze Set erinnert eher an eine Theeaterbühne als an einen Drehort, eingestreute Zitate des Künstlers aus dem Off ....
Vielleicht soll dieser Film wirken wie eines der Bilder von Francis Bacon ... nur seltsamerweise wird nicht ein einziges dieser Bilder, über die ständig geredet wird, auch gezeigt! Wen es interessiert, was der Maler eigentlich gemalt hat, muss sich woanders informieren. In dem Film gibt es nur ein Atelier voller Farbtuben und leerer Leinwände zu sehen.
Die Herausnahme dieses Films aus der Realität läßt den Zuschauer begreifen wie abstrakt und völlig fern der Normalität die Welt des Francis Bacon ist. Das erzeugt das Gefühl, man würde die Personen des Films durch ein Schlüsselloch beobachten. Aus den Fragmenten, die man durch dieses Schlüsselloch sieht, versucht man die Beziehung zwischen dem Maler und seinem Liebhaber zu verstehen. Man beobachtet, wie sich die Tragödie anbahnt und vollzieht ... zwangsläufig und ohne Hoffnung auf ein besseres Ende, doch der Zuschauer bleibt dabei in seiner Rolle als Beobachter.
Dem Film ist es trotz aller Tragik nicht gelungen, mich zu berühren und das hat mich selbst verwundert, denn ich hatte einen sehr emotionalen Film erwartet. Das hätte aber wahrscheinlich vorausgesetzt, dass ich mich in einen der Darsteller hineinversetzen kann. Obwohl an den schauspielerischen Leistungen nichts auszusetzen ist (!), bleiben mir die Handlungen und Empfindungen der Personen völlig fern. Schade.

Ein Höllentrip durch die Seele      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein echter Höllentrip in die Seele zweier Männer, die sich lieben, verletzen und letztlich zerstören werden. Keine Kost für schwache Nerven, denn sowohl die Bilder, wie auch die derben Dialoge verschonen den Zuschauer in keiner Minute. Der Film hinterlässt den Zuschauer mit dem Gefühl, dass man diese Studie kein zweites Mal durchsteht.

Wer diesen Film gesehen hat und hinterher noch immer behauptet, dass Daniel Craig kein Schauspieler sei, dem kann nicht mehr geholfen werden. Diese Rolle erforderte nicht nur Mut, sondern auch absolutes Können. Die Zerrissenheit seines Charakters, die man schon in "Die Mutter" und in "Enduring Love" sah, wird hier um ein vielfaches übertroffen.
Er liefert gemeinsam mit Sir Derek Jacobi eine Performance, die man kaum beschreiben kann. Während Bacon seinen Liebhaber mehr und mehr verstößt, versucht dieser dessen Aufmerksamkeit zu erringen, indem er sich immer mehr selbst zerstört. Die Kaltherzigkeit dieses Mannes zieht ihn immer weiter in den Abgrund von Albträumen, Tabletten und Alkohol. Bacon ist sich Dyers Liebe sehr wohl bewusst und kann ohne ihn ebensowenig leben, dennoch versucht er sich einzig und allein Dyer als Muse zu bedienen. Er will und kann Dyers Leben nicht retten, weil er sein eigenes nicht im Griff hat. George bleibt ein Außenseiter und Bacon versucht erst gar nicht, seinen jungen neuen etwas kleingeistigen Freund, in seinem intellektuellen Freundeskreis zu etablieren. Dyer hingegen glaubt, dass er macht über Bacon besitzt. Die Zerstörung Dyers mitzuerleben, nahm mich als Zuschauer völlig mit.

In keinem einzigen Moment hat George Dyer irgendetwas mit James Bond gemein. Daniel Craig spielt mutig und kraftvoll einen Mann, der von Anfang an in dieser Beziehung zum Tode verurteilt ist. Er stellt sein schaupielerisches Talent nicht nur mittels Mimik und Gestik unter Beweis, er kennt auch körperlich kein tabu. Hüllenlos, völlig hüllenlos ist eine Sache, aber mit solch einer Größe und diesem Mut zu agieren und dabei solch eine totale Verletzlichkeit zu offenbaren, das es einem nicht mehr aus dem Kopf geht, das ist mehr als nur James Bond.

Gebt dem Mann ein intelligentes Drehbuch und er zeigt dir, was er drauf hat, hoffentlich uns allen auch noch in nächster Zukunft.

Der Film als Ganzes liegt etwas schwer im Magen, aber die darstellerische Leistung des Duos Jacobi/Craig verdient durchaus 5 Sterne.


Layer Cake [UMD Universal Media Disc] - Daniel CraigLayer Cake [UMD Universal Media Disc]
Daniel Craig, Colm Meaney, Kenneth Cranham

UMD Universal Media Disc, 22. November 2005
     Verkaufsrang: 16518      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mit dem stilvollen Crimethriller LAYER CAKE liefert Snatch-Produzent Matthew Vaughn sein Regiedebüt ab. Basierend auf J. J. Connollys Londoner Szenekrimi, handelt LAYER CAKE von einem erfolgreichen Koksdealer (Daniel Craig), der sich bei der Elite der britischen Mafia gewaltigen Respekt verdient hat und sich nun in den vorzeitigen Ruhestand zurückziehen will. Doch Big Boss Jimmy Price (Kenneth Cranham) hat noch einen Auftrag für ihn: Er soll die verschwundene Tochter von Jimmys altem Kumpel Edward (Michael Gambon) ausfindig machen. Die Angelegenheit gestaltet sich unerwartet kompliziert - dank einer Lieferung erstklassigen Ecstasys im Wert von mehreren Millionen Pfund, einer skrupellosen Serbenbande und einer Serie diverser Intrigen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Spannender Thriller - gute technische Umsetzung der UMD      5 von 5 Punkten
Layer Cake ist m. E. ein Geheimtipp für all jene, die Gefallen an den britischen Thrillern/Krimis der letzten Jahre gefunden haben. Der Produzent des Kult-Streifens Snatch hat sich für Layer Cake selbst auf den Regiestuhl begeben und einen spannenden Thriller mit einer trickreichen Handlung geschaffen.

Daniel Craig (der neue James Bond) in der Hauptrolle mimt einen erfolgreichen Drogendealer, der sich mit viel Geschick bislang sehr erfolgreich im Drogengeschäft etabliert hat, nun aber ans Aufhören denkt. Um hierfür den Segen seines Bosses zu erhalten, muss er diesem noch einen letzten Gefallen tun. Einen Job, der zunächst ungewöhnlich aber machbar erscheint, jedoch im Laufe der Zeit immer verzwickter und prekärer wird und jede Menge überraschende Entwicklungen bereit hält.

Im Vergleich zum Genre-Primus Snatch werden die Brillanz in Kameraführung und Charakterdarstellung in Layer Cake leider nicht erreicht, zudem wurde der Humor im Vergleich zu Snatch deutlich reduziert, dafür der Gewaltgehalt erhöht. In einem Punkt jedoch gelingt es Matthew Vaughn Snatch haushoch zu übertrumpfen, und zwar bei den Darstellerinnen. Wo Snatch seltsamerweise fast völlig ohne weibliche Präsenz auskommt, ist in Layer Cake Sienna Miller in ihrer Paraderolle als moderne Sirene zu sehen.

Technisch gibt sich die UMD tadellos. Ein sauberes und scharfes Bild im 16:9-Format (d. h. der PSP-Bildschirm wird in voller Größe ohne störende Balken genutzt) und ein knackiger Sound erfreuen den geneigten Zuschauer.
Als kleines Bonusmaterial gibt es zudem drei Trailer zu den Filmen Stealth, XXX 2 und Snatch.


Casino Royale (2 Disc Deluxe Edition) [Blu-ray] - Daniel CraigCasino Royale (2 Disc Deluxe Edition) [Blu-ray]
Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright

Blu-ray, 23. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 5826      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 26,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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James Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Nachdem er zwei Aufträge erfolgreich ausführt ist er ein echter 007. Mit neuem Status gerüstet erwartet ihn sogleich ein großer Auftrag. James Bonds erste "007"-Mission führt ihn zu Le Chiffre, dem Bankier weltweit operierenden Terroristen. Um in zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond Le Chiffre bei einem Pokerspiel im Casino Royale besiegen. Ein Spiel, bei dem es um hohe Einsätze geht. Bond ist anfangs verägert, dass eine schöne Beamtin des britischen Schtzamtes, Vesper Lynd, damit beauftragt wird, ihm seinen Einsatz für das Spiel auszuhändigen und das Geld der Regierung zu bewachen. Doch nachdem Bond und Vesper gemeinsam eine Serie tödlicher Anschläge von Le Chiffre und seinen Handlangern überlebt haben, entwickelt sich zwischen den beiden eine gegenseitige Anziehungskraft, die sie in noch größere Gefahr bringt und Bonds Leben für immer prägen wird...



James Bond - Casino Royale (limitierte Collectors Edition 2-DVD mit Bond "On Set"-Buch) - Daniel CraigJames Bond - Casino Royale (limitierte Collectors Edition 2-DVD mit Bond "On Set"-Buch)
Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen

DVD, 23. März 2007
     Verkaufsrang: 8521      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 36,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe.

James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.

Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.

Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films.

Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Zurück zu den Wurzeln      5 von 5 Punkten
Dieser Bond-Film hat nichts mit Bond zu tun? Falsch! Im Gegenteil! Dieser Bond-Film kehrt zu den Ian Fleming Wurzeln zurück und hat mehr mit Bond zu tun, als je zuvor. Die technischen Spielereien waren in den Büchern überwiegend nicht vorhanden und wurden in den KInofilmen immer weiter ausgebaut, bis hin zu einem Auto mit Tarnschild???!!!

Ich selbst war sehr skeptisch, zähle mich allerdings zu den "Connery-Bond-Fans" und konnte somit, obwohl teilweise sehr gute Filme dabei waren, mit allen Nachfolgern so gut wie garnichts anfangen. Am schlimmsten waren für mich die neuen Pierce Brosnan Filme, die flach, zuviel blödsinnige Action und keine Spannung boten und der Bond mir auch mehr Frauenheld, als glaubwürdiger Killer war.

Somit ist Casino Royal für mich, nach den ersten Connery-Bond Verfilmungen, die Beste Bond Verfilmung überhaupt, mit einem besten Bondnachfolger überhaupt! Knallhart und ohne weiteren technischen Schnickschnack verkörpert Daniel Craig einen super 00 Agenten, mich jedenfalls hat er überzeugt. Bleibt zu hoffen, das der Kurs in den Folgefilmen beibehalten wird.



Ist das so toll?      3 von 5 Punkten
Casino Royale ist zweifelsohne ein toller Actionfilm, der allerdings mit Bond nicht viel am Hut hat.

Aber als Kenner der Serie kennt man diesen Film ja zur genüge.

Aber diese Auflage mit diesem Drum und Dran, muss das sein?



Obsession - Heike MakatschObsession
Heike Makatsch, Charles Berling, Daniel Craig

DVD, 30. November 2007
     Verkaufsrang: 5359      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Obsession DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Eins - Zwei - Drei: Wer wird denn gleich enttäuscht sein?      4 von 5 Punkten
Jacob Frischmuth (Seymour Cassel) klaut Goldknöpfe in einem Kaufhaus in Berlin. Dabei wird er vom Kaufhausdetektiv erwischt. Der jüdische Schneider flüchtet Richtung U-Bahn.
Gerade ist John MacHale (Daniel Craig) aus Simbabwe in Berlin angekommen. Auf der Suche nach dem Geheimnis seiner Mutter wird John durch Zufall Zeuge der Flucht. Er will Jakob helfen.
Die Musikerin Miriam Auerbach (Heike Makatsch) spielt Trompete in einer Berliner Band mit dem Namen 'Berlin United'. Sie lebt glücklich mit ihrem französischen Freund Pierre Moulin (Charles Berling) in der Bundeshauptstadt. Auch sie ist im U-Bahnhof präsent.
Jetzt kann das Gefühlschaos Achterbahn fahren. Miriam liebt beide Pierre und John. Doch John hat den falschen Pass und wird Aufgrund seines Widerstandes gegen die Staatsgewalt zunächst abgeschoben.
Inzwischen wird Miriam schwanger von Pierre. Sie verliert das Kind. John kehrt zurück nach Berlin. Die Ménage à trois (Dreiecksbeziehung) hebt sich in eine neue Dimension.
Ein solider Film des Regisseurs Peter Sehr. Nicht zu schnulzig und doch emotionsgeladen.
Übrigens hat Bela B. von "Die Ärzte" im Duett mit Heike Makatsch etwas Filmmusik beigetragen.

Unterschätztes Schätzchen      4 von 5 Punkten
Nein- dies ist definitiv kein Erotikfilm (wie schon zu lesen war)- nur um das zuerst zu klären. Überhaupt habe ich mich nach dem ersten Ansehen gefragt, was zum Teufel DAS denn war? Eine Dreiecksgeschichte eingebettet in ein Familiendrama mit etwas Selbstfindungsgewurschtel. Eigentlich kein "guter" Film- UND TROTZDEM!
Der Film entführt einen in eine fast unwirkliche Atmosphäre. Exzentrische Charaktere, traumähnliche Bilder zaubern einem beim Ansehen ganz heimlich ein Lächeln ins Gesicht. Es gibt einige berührend schöne Szenen. Stellen Sie sich Daniel Craig vor, wie er vor einer Nähmaschine sitzt, um seiner Liebsten Elefanten auf den neuen Mantel zu sticken. Oder Heike Makatsch und Daniel Craig, wie sie sich eine Tüte Gummibärchen teilen und dabei Leute beobachten...(halt-diese meine Lieblingsszene müssen Sie sich schon selber ansehen). Überhaupt ist das Zusammenspiel der beiden wunderbar- und sogar ein wenig tragisch, wenn man die gescheiterte Beziehung der beiden Protagonisten im Hinterkopf hat. Heike Makatsch liefert eine grundsolide Vorstellung mit Herz, der Dritte im Bunde (ein mir unbekannter Franzose namens Berling) bleibt fade. Daniel Craig hat das Glück, die stärkste Rolle ausfüllen zu dürfen. Und er tut das mit einer wunderbaren Zurückhaltung und Wärme, ohne die anderen Hauptakteure an die Wand zu spielen. Überhaupt entwickelt sich der schönste Reigen zwischen Daniel Craig und den beiden Nebendarstellern: zwei wunderbar kauzigen alten jüdischen Schneidern , die in quasi adoptieren und für ein merkwürdiges Happy End sorgen.
Es ist kein guter Film. Es ist kein großer Film. Es ist kein wichtiger Film. Es ist mein Lieblingsfilm.
Und hier verlasse ich Euch mit der Empfehlung- lasst Euch drauf ein und nach 2Stunden macht Ihr die Mattscheibe mit einem Lächeln auf den Lippen und dem Gefühl aus, keine Lebenszeit verschwendet zu haben.


Invasion [Blu-ray] - Nicole KidmanInvasion [Blu-ray]
Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam, Veronica Cartwright, Roger Rees

Blu-ray, 21. Februar 2008
     Verkaufsrang: 5452      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Eine gewaltige Explosion zerreißt den Himmel zwischen Dallas und Washington D/C - die Trümmer des zerborstenen Spaceshuttle Patriot regnen auf die USA herab. Die Behörden bekommen die Katastrophe zwar sofort unter Kontrolle, doch bald tauchen Gerüchte auf, dass an den Wrackteilen eine merkwürdige Substanz klebt: Und wer mit ihr in Berührung kommt, ist nicht mehr derselbe... Eine geheimnisvolle, bedenkliche Epidemie breitet sich von Washington DC aus immer schneller aus, die das Verhalten der Menschen radikal verändert. Die Psychiaterin Carol Bennell findet heraus, dass es sich um den Vorboten einer von Außeririschen gelenkten Invasion handelt. Fortan setzt sie alles daran, ihren Sohn zu beschützen, der womöglich der Schlüssel dafür sein könnte, die bevorstehende Invasion abzuwenden.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 64 Bewertungen)

Ein toller Film, der keine Minute langweilig ist.      5 von 5 Punkten
Der Film beginnt nicht direkt mit dem Anfang sondern in der Mitte des Filmes und erst danach sieht man worum es eigentlich geht. Die Story beginnt als ein Shuttle aus dem Weltraum zurück kommt und am Himmel explodiert. Dabei machen Forscher die Entdeckung, dass irgendetwas mit runtergekommen ist. Nach einer Zeit verändern sich die Menschen. Sie haben dieselben Gedanken und Erinnerungen aber dennoch sind Sie nicht mehr Sie selber. Carol Bennell ist Therapeutin und versucht Ihren Sohn zu finden bevor Sie sich anstecken. Dies geschieht wenn man einschläft und eine gewisse Phase davon erreicht hat.
Eine tolle Story, tolle Darsteller vor allem Nicole Kidman und es wurde nicht langweilig, was selten ein Film schafft. 4,5 Sterne

Die Aufmachung ist nicht wirklich großartig. Das Cover ist dasselbe wie das Plakat und auch das Menü hat als Standbild dasselbe Bild nur in einer anderen Farbe. Das Cover der Blu-Ray gefällt mir viel besser und sieht auch etwas düsterer aus. Die Extras sind auch nicht gerade sehr viel, aber dennoch zufriedenstellend. Es gibt 3 verschiedene Making-Of's: Eine neue Geschichte, Am Set, Die Eindringlinge (sind alle drei recht gut gelungen und es wiederholt sich eigentlich auch nichts.) und eine Dokumentation. 4,5 Sterne


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Casino Royale [UMD Universal Media Disc] - Daniel CraigCasino Royale [UMD Universal Media Disc]
Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen

UMD Universal Media Disc, 23. März 2007
     Verkaufsrang: 15644      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe. James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist.

Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht.

Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine „hardboiled“ Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films.

Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wenn aus dem Dandy ein böser Junge wird      5 von 5 Punkten
Über das PSP2 Format ist viel geschrieben worden...ich jedenfalls finde diese Technik faszinierend...sie paßt zu James Bond....aber noch interessanter finde ich Craig als Bond.
Endlich ein Bond ohne Hypertechnikschmu, ohne diese laszive Dummyerotik. Knallharte und brutale Actionszenen und ein athletischer Draufgänger, der selber hart einstecken muß (Eierfolter!). Schluß mit dieser Übermannmentalität. Jeder Fightsieg ist hart erkämpft! Die Dialoge und selbst die Flirts haben semantischen Tiefsinn und sind beispiellos. Auf diesen "abgespeckten" Bond kann endlich dem Genre passend und zeitgemäß eine neue Type von Geheimagent aufgebaut werden, was den Romanen von Flemming gerecht würde aber auch der Geschichte der "Assault 30 Unit".
Einen ähnlichen "harten cut" am typischen Bondklischee versuchte man in den 60er mit "Im Geheimdienst ihrer Majestät", was kläglich scheiterte. Heute gehört dieser Streifen wohl zu den besten "Bonds". Hoffen wir, daß die Umgestaltung Bonds auf fruchtbaren Bo(n)den fällt, damit die Männer der Mittelstandsgesellschaft neue nachahmenswerte Bondage-Imagos gestellt bekommen. Aber vorsicht, Craig hat etwas "Underdogmäßiges" in seinen Augen schillern. ;-)Er ist diametral z.B. zu Pierce Brosman (der eine Mischung aus Conery und Moore war) angelegt und sein Charme ist mit ner Drahtbürste zu vergleichen: Ein Hooligan im Auftrag der Queen.

Solider Film - herausragende UMD-Umsetzung      4 von 5 Punkten
Da ist er nun, der neue Bond. Der aktuelle Film soll nun zum ersten Mal den Beginn des Agentenlebens von James Bond als Doppel-Null-Agent beleuchten. Gegenüber den teils völlig abstrusen letzten 007-Filmen haben die Filmemacher einen (notwendigen) harten Umbruch gewagt mit einem niedrigeren Budget (was man dem Film ansieht), realistischerer aber härterer Action, stärkeren Charakterzeichnungen und vor allem einem neuen Hauptdarsteller.

Und genau dort liegt in meinem Falle auch schon das Problem. Denn wie bereits mit dem Vorgänger Pierce Brosnan bin ich auch mit dem aktuellen Darsteller Daniel Craig nicht sonderlich zufrieden. Denn nach wie vor gelingt mir keine Identifikation/Sympathie mit dem Bond-Darsteller. Hier sind die Geschmäcker allerdings verschieden, denn viele andere Fans halten den neuen Bond für den besten seit langer Zeit.

Handwerklich ist der Film auf jeden Fall sehr solide inszeniert. Die Action wurde deutlich reduziert und mehr Wert auf Handlung und Charakterzeichnung gelegt. Dem aktuellen Zeitgeist wird mit Szenen in Anlehnung an Le Parkour und der Pokerpartie Tribut gezollt.

Dennoch gibt es viele kleine Dinge die den Filmgenuss trüben. Die Handlung ist m. E. nicht durchgängig spannend, es gibt Logiklücken und zudem mehrere unangenehme Längen (z. B. die Liebesbeziehung zum Ende des Films oder die Pokerpartie). Im Vergleich zu den Bösewichtern der vergangenen Bond-Filme ist der aktuelle Gegenspieler eher ein Kleinkrimineller. Leute dieser Art hätten Sean Connery oder Roger Moore schon vor dem Frühstück abgefertigt. Streckenweise wirkt der Film zudem wie ein Werbevideo von Sony und der Ford-Gruppe. Daher lautet die Gesamtnote auch nur 3 von 5 Sternen.

Mit der UMD-Umsetzung hat sich Sony allerdings große Mühe gegeben und eigens eine Umwandlung der ursprünglichen Version ins für die PSP optimale 16:9-Format vorgenommen. Damit gibt es Filmgenuss im Vollbild ohne störende Balken bei einer insbesondere mit guten Kopfhörern sehr überzeugenden Soundkulisse. Das Bild ist trotz der Filmlänge von weit über 2 Stunden äußerst scharf und detailliert, dafür gibt es von mir die Bestnote 5 Sterne. Als Tonspuren werden Deutsch und Englisch, als Untertitel wahlweise Deutsch, Englisch oder Türkisch angeboten. Auf Extras wurde aufgrund der Filmlänge erwartungsgemäß (leider) verzichtet.



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