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| DVDs: Daniel Craig | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Daniel Craig - Flashbacks of a Fool [Blu-ray] Daniel Craig, Eve, Claire Forlani, Jodhi May, Miriam Karlin Blu-ray, 4. Dezember 2008 Verkaufsrang: 14893 Noch nicht veröffentlicht Der neueste Film mit James Bond-Megastar Daniel Craig und den weiteren US Stars Claire Forlanie (Rendevouz mit Joe Black), Helen McCrory (Die Queen), Mark Strong (Syriana), Olivia Williams (The Sixth Sense) und Emilia Fox (Der Pianist) | aufwändige Topproduktion des US Studios Miramax (Aviator, Sin City, The Queen) mit fantastischer Besetzung und tollem Soundtrack von David Bowie & Bryan Ferry! Ein absolutes Blockbuster-Thema! Ein gigantisches Marketingumfeld um Daniel Craig ist durch den neuen Bond 'Ein Quantum Trost' im Herbst garantiert! Produktionsjahr 2008 | INHALT: Der alternde Hollywoodstar Joe Scott, (Daniel Craig), ein selbstverliebter Lebemensch, wohnt mit seiner lakonischen, persönlichen Assistentin Ophelia (Eve) in Hollywood. Mit dem Tod seines besten Jugendfreundes Boots beginnt eine Rückblende in Joes Kindheit in einem kleinen Seebad im England der 70er Jahre. Er erinnert sich an Ruth (Claire Forlani), sein Jugendschwarm, die seine Liebe nicht erwiderte und später Boots heiratete, sowie an Evelyn (Jodhi May), die Freundin seiner Mutter, die versuchte, ihn zu verführen. Auf Grund dieser Ereignisse verließ er England. Zurück in der Gegenwart beschließt Joe nach England zu reisen um sich seiner Vergangenheit zu stellen. Dort trifft er auch Ruth wieder, die arme Witwe von Boots... | Bonusmaterial: US-Trailer, Trailershow, Deleted Scenes, Making of, Bildergalerie und deutsche Untertitel! | Für alle Fans von 'Stand by me', 'Rendevouz mit Joe Black', 'Shakespeare in Love' und 'Der englische Patient'!
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Enduring Love Daniel Craig, Rhys Ifans, Samantha Morton DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 8757 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight Enduring Love, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.06.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Er kann viel mehr, als nur "Bond".... 5 von 5 Punkten Daniel Craig wurde für mich auch erst zu einem Begriff, nachdem er als neuer "Bond" gehandelt wurde. Weil ich den Schauspieler so klasse fand, holte ich mir noch vor "Casino Royale" einige seiner älteren Filme auf DVD, so auch "Enduring Love", auch weil mir Rhys Ifans noch ein Begriff war aus "Notting Hill".
Ich habe selten einen so gut gemachten Film gesehen. Es gibt doch tatsächlich noch richtig gute Schaupieler (wie oben genannt), die ein gutes Drehbuch fanstastisch umzusetzen wissen. Daniel Craig als zweifelnder Professor und Rhys Ifans als völlig verhuschter Stalker sind ein perfektes Paar. Mit seiner Mischung aus Psychologie/Sinnsuche und Spannung sticht der Film angenehm aus dem goßen Pool der B-Movies hervor. Nachdem ich Daniel Craig in dieser Rolle gesehen habe, war mir klar, dass dieser Schauspieler sogar aus einer so ausgenuckelten Figur wie "James Bond" noch was machen kann...
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James Bond - Casino Royale (limitierte Collectors Edition 2-DVD mit Bond "On Set"-Buch) Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen DVD, 23. März 2007 Verkaufsrang: 8017 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe. James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist. Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht. Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine hardboiled Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films. Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Zurück zu den Wurzeln 5 von 5 Punkten Dieser Bond-Film hat nichts mit Bond zu tun? Falsch! Im Gegenteil! Dieser Bond-Film kehrt zu den Ian Fleming Wurzeln zurück und hat mehr mit Bond zu tun, als je zuvor. Die technischen Spielereien waren in den Büchern überwiegend nicht vorhanden und wurden in den KInofilmen immer weiter ausgebaut, bis hin zu einem Auto mit Tarnschild???!!!
Ich selbst war sehr skeptisch, zähle mich allerdings zu den "Connery-Bond-Fans" und konnte somit, obwohl teilweise sehr gute Filme dabei waren, mit allen Nachfolgern so gut wie garnichts anfangen. Am schlimmsten waren für mich die neuen Pierce Brosnan Filme, die flach, zuviel blödsinnige Action und keine Spannung boten und der Bond mir auch mehr Frauenheld, als glaubwürdiger Killer war.
Somit ist Casino Royal für mich, nach den ersten Connery-Bond Verfilmungen, die Beste Bond Verfilmung überhaupt, mit einem besten Bondnachfolger überhaupt! Knallhart und ohne weiteren technischen Schnickschnack verkörpert Daniel Craig einen super 00 Agenten, mich jedenfalls hat er überzeugt. Bleibt zu hoffen, das der Kurs in den Folgefilmen beibehalten wird.
Ist das so toll? 3 von 5 Punkten Casino Royale ist zweifelsohne ein toller Actionfilm, der allerdings mit Bond nicht viel am Hut hat.
Aber als Kenner der Serie kennt man diesen Film ja zur genüge.
Aber diese Auflage mit diesem Drum und Dran, muss das sein? |
Der Schützengraben Paul Nicholls, Daniel Craig, Julian Rhind-Tutt DVD, 6. Dezember 2007 Verkaufsrang: 14790 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Der Schützengraben - The Trench, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.12.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Kammerspiel im Schützengraben 4 von 5 Punkten Ein typischer Englischer Kammerspielstreifen mit sauberen schauspielerischen Leistungen.
Der Sinn von Kammerspielen ist die Fokusierung und die Analyse, aber ob man mit emotionsloser Darstellung dem Thema Schützengraben und Sommeschlacht gerecht wird, ist fraglich. "join the pal" war der Slogan, mit denen ganze Belegschaften von Betrieben dem Expeditionschor beitraten. Dass diese Kameradschaft nur eine Zweckgemeinschaft aus falsch verstandenem Patriotismus war, bringt der Film gut herüber, aber die Not, die Angst, der Wahnsinn im Graben bleiben eher auf der Strecke. Aber manchmal muß man eben Kompromisse machen, wenn man etwas herausarbeiten will.
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Layer Cake [UMD Universal Media Disc] Daniel Craig, Colm Meaney, Kenneth Cranham UMD Universal Media Disc, 22. November 2005 Verkaufsrang: 10582 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit dem stilvollen Crimethriller LAYER CAKE liefert Snatch-Produzent Matthew Vaughn sein Regiedebüt ab. Basierend auf J. J. Connollys Londoner Szenekrimi, handelt LAYER CAKE von einem erfolgreichen Koksdealer (Daniel Craig), der sich bei der Elite der britischen Mafia gewaltigen Respekt verdient hat und sich nun in den vorzeitigen Ruhestand zurückziehen will. Doch Big Boss Jimmy Price (Kenneth Cranham) hat noch einen Auftrag für ihn: Er soll die verschwundene Tochter von Jimmys altem Kumpel Edward (Michael Gambon) ausfindig machen. Die Angelegenheit gestaltet sich unerwartet kompliziert - dank einer Lieferung erstklassigen Ecstasys im Wert von mehreren Millionen Pfund, einer skrupellosen Serbenbande und einer Serie diverser Intrigen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spannender Thriller - gute technische Umsetzung der UMD 5 von 5 Punkten Layer Cake ist m. E. ein Geheimtipp für all jene, die Gefallen an den britischen Thrillern/Krimis der letzten Jahre gefunden haben. Der Produzent des Kult-Streifens Snatch hat sich für Layer Cake selbst auf den Regiestuhl begeben und einen spannenden Thriller mit einer trickreichen Handlung geschaffen.
Daniel Craig (der neue James Bond) in der Hauptrolle mimt einen erfolgreichen Drogendealer, der sich mit viel Geschick bislang sehr erfolgreich im Drogengeschäft etabliert hat, nun aber ans Aufhören denkt. Um hierfür den Segen seines Bosses zu erhalten, muss er diesem noch einen letzten Gefallen tun. Einen Job, der zunächst ungewöhnlich aber machbar erscheint, jedoch im Laufe der Zeit immer verzwickter und prekärer wird und jede Menge überraschende Entwicklungen bereit hält.
Im Vergleich zum Genre-Primus Snatch werden die Brillanz in Kameraführung und Charakterdarstellung in Layer Cake leider nicht erreicht, zudem wurde der Humor im Vergleich zu Snatch deutlich reduziert, dafür der Gewaltgehalt erhöht. In einem Punkt jedoch gelingt es Matthew Vaughn Snatch haushoch zu übertrumpfen, und zwar bei den Darstellerinnen. Wo Snatch seltsamerweise fast völlig ohne weibliche Präsenz auskommt, ist in Layer Cake Sienna Miller in ihrer Paraderolle als moderne Sirene zu sehen.
Technisch gibt sich die UMD tadellos. Ein sauberes und scharfes Bild im 16:9-Format (d. h. der PSP-Bildschirm wird in voller Größe ohne störende Balken genutzt) und ein knackiger Sound erfreuen den geneigten Zuschauer.
Als kleines Bonusmaterial gibt es zudem drei Trailer zu den Filmen Stealth, XXX 2 und Snatch. |
Der Goldene Kompass Nicole Kidman, Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Eva Green, Sam Elliott DVD Verkaufsrang: 19553 Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Bären in Kriegen kämpfen und Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jähriges Mädchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhängt, sondern ebenso die der gesamten Schöpfung.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderbar gemachte Buchverfilmung mit toller Besetzung! 5 von 5 Punkten Dies war endlich wieder ein guter Fantasyfilm, welchen ich persönlich besser fand als der 1. Teil zu "Die Chroniken von Narnia". "Der goldene Kompass" besticht durch eine interesante Geschichte, von der man nur hoffen kann, dass sie vielleicht doch noch 2 Kino-Fortsetzungen bekommt, ein gelungenes optisches Design, perfekte Tricks (Oscargewinn hierfür!), eine Filmmusik, die den Mut hatte sich mal stilistisch etwas anders diesem Genre zu nähren, und eine durchweg tolle Besetzung.
Die deutsche Stimme des Bären hätte man besser besetzen können. Aber das ist nur ein persönlicher Eindruck.
Wer gerne träumt, noch ein wenig Kind in sich bewahrt hat und gleichzeitig interessant und spannend unterhalten werden möchte, dem sei diese m.E. gelungene Umsetzung des Buches ans Herz gelegt.
Also das war jawohl mal gar nichts.... 1 von 5 Punkten Der Film hat gegen "Transformers" in der Oscar-Kategorie "Beste visuelle Effekte" gewonnen, ich war danach einigermaßen gespannt, den Film zu sehen, obwohl er mich vorher nicht gereizt hat.
Ich habe ihn gesehen und nun bin ich umso enttäuschter über den Oscar-Gewinn.
Der Film ist das perfekte Beispiel dafür, dass ordentliche Effekte längst keinen guten Film ausmachen. Die Geschichte halte ich für ziemlich bescheuert, der Film ist kitschig und und wird mit zunehmender Länge zunehmends uninteressanter.
Die Dialoge sind teilweise peinlich schlecht, da konnten selbst die verehrte Nicole Kidman und der immer souveräne Daniel Craig nicht mehr viel wettmachen.
Und sorry, die Effekte sind nun wirklich nichts Besonderes. Sprechende Tiere, viel CGI-Landschaft, nichts, was ich nicht schon vor Jahren in "Der Herr der Ringe" oder "Die Chroniken von Narnia" gesehen hätte.
Am Ende bleibt er nur ein müder, inhaltlich lächerlicher Abklatsch eben dieser beiden Filme und war deshalb für mich größtenteils reine Zeitverschwendung. |
James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD) Daniel Craig DVD Verkaufsrang: 23573
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bond ganz anders - aber nicht schlechter 5 von 5 Punkten James Bond hat gerade erst den Doppel-Null-Status erhalten. Sein Auftrag ist es nun den Verbrecher Le Chiffre aufzuhalten. Dafür muss er u.a. nach Montenegro ins Casino Royal, um sich mit ihm in einem Pokerturnier zu messen. Vorher, zwischendurch und nachher gibt es jede Menge Action ...
Viel wurde im Vorfeld über den neuen Bond geschrieben. Ein Weichei sei Daniel Craig. Dabei ging es von den blonden Haaren bis zu dazu, dass er bei einer Promo-Tour auf einem Motorboot eine Schwimmweste getragen hat. Aber ist denn jemand aufgefallen, dass er der erste Bond ohne Brustbehaarung ist.? ;-)
James Bond geht neue Weg. Weg von dem ganzen technischen Schnickschnack. Action ist wieder körperbetont. Wir dürfen erleben, wie JB sich verliebt, aber auch wie er zu einer kalten Maschine wird. Erstmals müssen wir erleben" wie JB gefoltert wird (und das fand ich als Mann schon sehr erschreckend). Er flucht, hat mitunter seine britischen Manieren vergessen. Ebenso erfahren wir, als welchen Verhältnissen JB stammt.
Bild und Ton sind perfekt. Bonusmaterial ist leider nicht enthalten (Single-DVD).
Ein würdiger neuer Bond. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. |
Invasion [HD DVD] Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam, Veronica Cartwright, Roger Rees HD DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 10509 Eine gewaltige Explosion zerreißt den Himmel zwischen Dallas und Washington D/C - die Trümmer des zerborstenen Spaceshuttle Patriot regnen auf die USA herab. Die Behörden bekommen die Katastrophe zwar sofort unter Kontrolle, doch bald tauchen Gerüchte auf, dass an den Wrackteilen eine merkwürdige Substanz klebt: Und wer mit ihr in Berührung kommt, ist nicht mehr derselbe... Eine geheimnisvolle, bedenkliche Epidemie breitet sich von Washington DC aus immer schneller aus, die das Verhalten der Menschen radikal verändert. Die Psychiaterin Carol Bennell findet heraus, dass es sich um den Vorboten einer von Außeririschen gelenkten Invasion handelt. Fortan setzt sie alles daran, ihren Sohn zu beschützen, der womöglich der Schlüssel dafür sein könnte, die bevorstehende Invasion abzuwenden.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 72 Bewertungen)
Mein Mann ist nicht mehr mein Mann... Alien-Invasion, die besser als ihr Ruf ist 4 von 5 Punkten Diese Befürchtung hat die Psychiaterin Carol Bennell (Nicole Kidman) über ihren Ex-Mann und sie ist damit nicht alleine. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass die liebsten in ihrer Umgebung nicht mehr sie selbst sind - und sie haben Recht. Schuld daran ist ein außerirdisches Virus, dass die Kontrolle über den eigenen Körper übernimmt. Ist man erstmal infiziert, aktiviert es sich automatisch im Schlaf. Auch Carol hat es erwischt, doch sie muss alles daran setzen, was zu bleiben, um ihren Sohn zu beschützen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem besten Freund (Daniel Craig)...
Ich hatte im Vorfeld über den Film nicht wirklich gutes gehört. Da hieß es etwa, der vom deutschen Regisseur Oliver Hirschbiegel (Der Untergang) inszenierte Film wäre im Nachhinein noch mal durch Actionszenen aufgepeppt worden, weil er den Produzenten oder dem Filmstudio (oder wem auch immer *g*) zu einschläfernd war. Oder dass der Film ziemlich unausgegoren wäre. So oder so, mir kamen einige Szenen etwas wahllos aneinander gereiht vor - ob das nun an den nachher rein geschnittenen Szenen liegt oder nicht kann man ja schwer sagen. Interessant wäre es gewesen, wenn auf der DVD neben der Kinofassung auch noch die original Version von Hirschbiegel seinen Platz gefunden hätte - dann hätte man mal einen Vergleich ziehen können. Trotzdem hat mir der Film erstaunlich gut gefallen. Die beiden Hauptsteller Kidman und Craig sind gut besetzt, der Film ist spannend und interessant und am Ende gibt es auch etwas Action. Es gibt leider keine Überraschungsmomente und das Finale hätte mehr Pepp vertragen können. Dennoch ist der Film sehenswert - trotz der vielen negativen Kritiken.
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Casino Royale [UMD Universal Media Disc] Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen UMD Universal Media Disc, 23. März 2007 Verkaufsrang: 10722 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe. James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist. Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht. Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine hardboiled Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films. Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wenn aus dem Dandy ein böser Junge wird 5 von 5 Punkten Über das PSP2 Format ist viel geschrieben worden...ich jedenfalls finde diese Technik faszinierend...sie paßt zu James Bond....aber noch interessanter finde ich Craig als Bond.
Endlich ein Bond ohne Hypertechnikschmu, ohne diese laszive Dummyerotik. Knallharte und brutale Actionszenen und ein athletischer Draufgänger, der selber hart einstecken muß (Eierfolter!). Schluß mit dieser Übermannmentalität. Jeder Fightsieg ist hart erkämpft! Die Dialoge und selbst die Flirts haben semantischen Tiefsinn und sind beispiellos. Auf diesen "abgespeckten" Bond kann endlich dem Genre passend und zeitgemäß eine neue Type von Geheimagent aufgebaut werden, was den Romanen von Flemming gerecht würde aber auch der Geschichte der "Assault 30 Unit".
Einen ähnlichen "harten cut" am typischen Bondklischee versuchte man in den 60er mit "Im Geheimdienst ihrer Majestät", was kläglich scheiterte. Heute gehört dieser Streifen wohl zu den besten "007". Hoffen wir, daß die Umgestaltung von James (heißen nicht üblicherweise Butler in England so?;-)) auf fruchtbaren Bo(n)den fällt, damit die Männer der Mittelstandsgesellschaft neue nachahmenswerte Bondage-Imagos gestellt bekommen. Aber vorsicht, Craig hat etwas "Underdogmäßiges" in seinen Augen schillern, er ist bestimmt kein Butler mehr!!! ;-)Er ist diametral z.B. zu Pierce Brosman (der eine Mischung aus Conery und Moore war) angelegt und sein Charme ist mit nem Schredder zu vergleichen: Ein Hooligan im Auftrag der Queen.
Solider Film - herausragende UMD-Umsetzung 4 von 5 Punkten Da ist er nun, der neue Bond. Der aktuelle Film soll nun zum ersten Mal den Beginn des Agentenlebens von James Bond als Doppel-Null-Agent beleuchten. Gegenüber den teils völlig abstrusen letzten 007-Filmen haben die Filmemacher einen (notwendigen) harten Umbruch gewagt mit einem niedrigeren Budget (was man dem Film ansieht), realistischerer aber härterer Action, stärkeren Charakterzeichnungen und vor allem einem neuen Hauptdarsteller.
Und genau dort liegt in meinem Falle auch schon das Problem. Denn wie bereits mit dem Vorgänger Pierce Brosnan bin ich auch mit dem aktuellen Darsteller Daniel Craig nicht sonderlich zufrieden. Denn nach wie vor gelingt mir keine Identifikation/Sympathie mit dem Bond-Darsteller. Hier sind die Geschmäcker allerdings verschieden, denn viele andere Fans halten den neuen Bond für den besten seit langer Zeit.
Handwerklich ist der Film auf jeden Fall sehr solide inszeniert. Die Action wurde deutlich reduziert und mehr Wert auf Handlung und Charakterzeichnung gelegt. Dem aktuellen Zeitgeist wird mit Szenen in Anlehnung an Le Parkour und der Pokerpartie Tribut gezollt.
Dennoch gibt es viele kleine Dinge die den Filmgenuss trüben. Die Handlung ist m. E. nicht durchgängig spannend, es gibt Logiklücken und zudem mehrere unangenehme Längen (z. B. die Liebesbeziehung zum Ende des Films oder die Pokerpartie). Im Vergleich zu den Bösewichtern der vergangenen Bond-Filme ist der aktuelle Gegenspieler eher ein Kleinkrimineller. Leute dieser Art hätten Sean Connery oder Roger Moore schon vor dem Frühstück abgefertigt. Streckenweise wirkt der Film zudem wie ein Werbevideo von Sony und der Ford-Gruppe. Daher lautet die Gesamtnote auch nur 3 von 5 Sternen.
Mit der UMD-Umsetzung hat sich Sony allerdings große Mühe gegeben und eigens eine Umwandlung der ursprünglichen Version ins für die PSP optimale 16:9-Format vorgenommen. Damit gibt es Filmgenuss im Vollbild ohne störende Balken bei einer insbesondere mit guten Kopfhörern sehr überzeugenden Soundkulisse. Das Bild ist trotz der Filmlänge von weit über 2 Stunden äußerst scharf und detailliert, dafür gibt es von mir die Bestnote 5 Sterne. Als Tonspuren werden Deutsch und Englisch, als Untertitel wahlweise Deutsch, Englisch oder Türkisch angeboten. Auf Extras wurde aufgrund der Filmlänge erwartungsgemäß (leider) verzichtet. |
Ich träumte von Afrika Kim Basinger, Vincent Perez, Daniel Craig DVD, 20. März 2001 Verkaufsrang: 28794 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dem Film I Dreamed of Africa, der auf dem Erfahrungsbericht von Kuki Gallman basiert, eines zur Umweltschützerin avancierten ehemaligen Partygirls, gelingt es nicht zu halten, was sein Titel verspricht. Die Stimmung ist eher die eines nüchternen Reiseberichts als die verträumter Verwunderung. Nachdem ihr durch einen Autounfall klar wird, dass auch sie sterblich ist, beschließt Kuki, endlich erwachsen zu werden -- ein Prozess, der sonderbarerweise auch die Heirat mit einem Mann, den sie kaum kennt sowie den Umzug mit ihm und ihrem kleinen Sohn in die Wildnis Südafrikas bedeutet. Dort wird ihr klar, dass ihr neuer Beau Paolo weniger zuverlässig ist, als sie erwartet hatte, aber auch, dass die sonnenverbrannten Steppen und die umherziehenden Tiere Afrikas sie auf eine Weise ansprechen, wie es dem Nachtleben Italiens nie gelungen war. (Wir erfahren von ihrer aufblühenden Menschlichkeit, als sie sich ihren Dienern vorstellt -- was nicht gerade eine prüfende Studie zwischenmenschlicher Beziehungen darstellt.) Kim Basinger fühlt sich der Rolle offensichtlich verbunden. Es gelingt ihr, mit einer majestätischen Selbstgerechtigkeit durch einen Raum zu schreiten, auf die sich der Film hätte viel mehr stützen sollen. Doch werden ihre Bemühungen letztendlich von einem Drehbuch vereitelt, das aus sich ständig wiederholenden Skizzen besteht, die keine kumulative Wirkung haben sowie von einem Regisseur (Hugh Hudson), der die emotionale Wirkung des Films kurioserweise flach und langatmig hält -- außer in den krassen, manipulativen Momenten, die etwa alle 20 Minuten auftauchen. Klar, die Bilder sind wunderschön -- aber mal ehrlich: So schwer ist es nun wirklich nicht, eine schöne Aufnahme von Flamingos im Sonnenaufgang hinzubekommen, oder? --Bruce Reid
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein guter Film! 4 von 5 Punkten Zuerst war ich etwas skeptisch, da die Rezensionen im Vorfeld nicht so überzeugten. Doch ich kaufte mir das DVD - und war begeistert vom Film, eine ganz starke Leistung von Kim Basinger, die schauspielerisch immer besser wird. Schön ist sie, wie eh und jeh. Auch die Handlung und die anderen Schauspieler überzeugen. Die eigentliche Geschichte von Kuki Gallmann autobiografisch geschrieben, ist sicherlich keine reine Action-Geschichte, bietet aber Stoff zum Nachdenken.
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Sword of Honour - Im Dienste der Krone (Special Edition, 2 DVDs im Schuber) Daniel Craig, Richard Coyle, Megan Dodds DVD, 21. Juni 2007 Verkaufsrang: 20334 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sword of HonourIm Dienst der Krone DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Uninspiriert und abgespult. 3 von 5 Punkten Daniel "007" Craig hat vor James Bond einige Filme gedreht, fürs Fernsehen und fürs Kino. Dieser Film ist eine produktion fürs Fernsehen und wurde nach dem 007-Erfolg als DVD rausgebracht. Ähnlich wie der ebenfalls mittelmäßige "Der Schützengraben" wird damit versucht, auf der Popularitätswelle Craigs mitzuschwimmen.
Geschildert wird die Geschichte eines britischen, älteren Mannes, der mit Anfang des 2. Wk wie alle anderen auch in die Armee eintreten will. Er wird aber nur in einer etwas merkwürdigen Einheit für Spezialaufgaben aufgenommen. Was folgt ist der Weg durch den Krieg, Kreta liegt auf diesem Weg.
Die Handlung ist eher auf Landser-Niveau angesiedelt. Historische Genauigkeit sucht man vergebens. Die Figuren sind farblos und wirken fast gelangweilt. Spannung kommt nur selten auf, der Zuschauer bleibt merkwürdig distanziert und kann keine wirkliche Bindung zu den Protagonisten aufbauen.
Abgesehen von der flachen Handlung ohne historischen Hintergrund ist die Ausstattung des Filmes ebenso Durschnitt wie der ganze Film. Bildgewordener Durschnitt.
Schadem dass man verscuht, mit dem Namen Craig (der sicher auf diesen Film nicht Stolz ist)etwas Kasse zu machen.
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Im Glanz der Sonne Stephen Dorff, Sir John Gielgud, Armin Mueller-Stahl, Daniel Craig Videokassette, 5. Mai 1994 Verkaufsrang: 1040 "Südafrika 1936: Noch ist die Apartheit nicht Gesetz, doch brutaler Rassismus prägt bereits das Bild des Terrorstaates. Ein junger Weißer, den jeder nur PK nennt, kämpft im Boxring gegen Schwarze, um über den Sport für Toleranz zu werben. Doch die Rassisten sehen nicht tatenlos zu: Pete wird verhaftet und mißhandelt. Seine Freunde werden ermordet. Doch PK gibt nicht auf..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Einer der bewegensten Werke der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Dies ist mehr wie ein Film. Die emotionale Kraft dieses Films ist mit Worten kaum zu beschreiben, aber ein Verusch ist es mir allemal wert :
Es ist ein Film der auf der einen Seite atemberaubende Bilder der afrikanischen Landschaft, der Wiege unserer Evolution, die einzig wahre Heimat des Menschen und auf der anderen Seite nicht minder emotionsgeladen die grausame Verachtung, Folter und Beraubung, die die Schwarzen jahrelang in ihren eigenen Ländern von den Weißen erfuhren, seien es ehmalige Kolonialmächte, seien es Leute, die sich selbst "Afrikaner" nannten, darstelllt. Hervorragende Schauspieler (Armin Mueller-Stahl, Daniel Craig e.t.c) stellen auf bisher unbekannte Weise Hass, Unterdrückung, Verachtung, aber auch Freundschaft, Treue und Liebe unter dem Grauensregime der Apartheit dar. Der Soundtrack beleuchtet dieses Gegenspiel , indem er in seiner einzigartigen tiefsinnigen Unendlichkeit die Natur und den Menschen, samt seiner Abgründe, miteinander verbindet. Diese Kombination aus afrikanisch traditioneller Naturverbundenheit und gefühlsvoller Filmmusik des kongenialen Filmusik-Duos aus Lebo M. und Hans Zimmer kam später in dem Disney Film "König der Löwen" engültig zur angemessenen Berühmtheit. Ein Film aus dem man viele Lehren ziehen kann, und dessen Unbekanntheit mir wahrlich ein Rätsel ist...
Mit herzlichsten Empfehlungen
Felix Rolf vom Wald
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Casino Royale (Deluxe Edition, 3 DVDs, Amaray) Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen DVD, 24. Oktober 2008 Verkaufsrang: 15463 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Sony Pictures Casino Royale - Deluxe Edition (3 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Geschäftstüchtig 4 von 5 Punkten D. Craig bleibt auch im neuesten Film für mich nur ein Aushilfsagent, ohne Erfahrung und mit kleinen, unpassenden Attitüden. Für mich gibt es keinen ungeeigneteren Darsteller, da ich mich gar nicht mit ihm identifizieren kann. Einmal abgesehen von seinen dauernden Flapsigkeiten, vor allem mit Frauen ist Casino Royale ein fabelhafter Film mit harter Action und ruhigen Momenten und perfekter Balance bis zum Schluß.
Nur ist er eben kein James-Bond-Film, denn dazu gehört viel mehr, von einer gelungenen Filmmusik über einen sehenswerten Vorspann zum schlüssigen Ende.
Das diese DVD erst 2 Jahre später erscheint, zeigt wieder, wie extrem geschäftstüchtig die Macher sind. Auch gibt es erst jetzt mit 2 Jahren Verspätung 6 HD-Filme... die Geldmaschiene rollt endlos weiter und Broccoli behält für immer recht, jeder Depp kann James Bond spielen, es braucht keinen herausragenden Darsteller.
Bis Mr. Craig zu teuer wird, muß man ihn wohl ertragen...
Klasse Edition mit fadem Beigeschmack .... 5 von 5 Punkten Als 1994 bekannt gegeben wurde das Pierce Brosnan in die Rolle des James Bond schlüpfen wird, war ich als großer Fan zutiefst verärgert, da mir Brosnan bis dato kein großer Begriff als Schauspieler war. Zuletzt war ich dann sehr enttäuscht als es zu Gewissheit wurde das Stirb an einem anderen Tag der letzte Bond mit Brosnan sein wird. Daher habe ich mich jetzt bei Daniel Craig einfach mal zurück gehalten und habe mich nicht dem allgemeinen Entsetzen der Fangemeinde angeschlossen.
Nun ging es am Starttag ins Kino und ich war aufgeregt wie meine Kinder zu Weihnachten. Regisseur Martin Campbell (GoldenEye) hatte bereits als dritter das Vergnügen Ian Flemmings ersten Bond Roman filmisch umzusetzen. Neben einer schwachen TV Verfilmung aus den fünfziger Jahren gibt es ja noch die in meinen Augen unterirdische Satire aus den sechzigern mit Peter Sellers und David Niven.
Der Film startet in schwarz weiss und zeigt wie 007 durch zwei Liquidierungen seine Lizenz zum Töten erhalten hat. Danach geht es in Sachen Action gleich in die Vollen und in einer rasanten Verfolgungsjagd auf Madagaskar bringt Bond einen kleinen Bombenleger zur Strecke und legt dabei auch eine Botschaft in Schutt und Asche. Kameras haben Bonds Vorgehen aufgezeichnet und die Presse verbreitet rücksichtslos die Falschmeldung das Bond einen Unschuldigen erschossen hat.
M verpasst ihm einen Microchip um auf dem laufenden zu bleiben wo sich ihr neuer Doppelnullagent gerade befindet.
In Uganda lernt währenddessen Steven Obanno, der Anführer einer Widerstandsarmee, den Bankier Le Chiffre (Mads Mikkelsen) kennen. Dieser bietet ihm an sein Geld, insgesamt 150 Millionen Dollar, zu waschen und mit drei großen Metallkoffern macht sich La Chiffre aus dem Staub. Bond reist in der Zwischenzeit ohne Auftrag von M auf die Bahamas und begegnet dort dem Gangster Alex Dimitiros von dem er dann in Glücksspiel auch den legendären Aston Martin gewinnt.
Bond folgt Dimitrios nach Miami und verhindert dort in letzter Sekunde einen Terroranschlag was Le Chiffre ein Vermögen an der Börse kostet.
Dieser befindet sich daraufhin in großen Geldnöten, den schließlich muss er ja noch immer 150 Millionen Dollar an einen ugandischen Widerstandskämpfer zurückzahlen. Le Chiffre veranstaltet in Montenegro im Casino Royale ein Pokerspiel für zehn Teilnehmer mit einen Mindesteinsatz von 10 Millionen Dollar. Unter Hilfe des dortigen Agenten Mathis (Giancarlo Giannini aus Hannibal) wird Bond dort einschleusst mit dem Auftag La Chiffre zu besiegen und somit in den Ruin zu treiben. Für das nötige Kleingeld sorgt Vesper Lynd (sexy Eva Green aus Königreich der Himmel) die für das britische Schatzamt tätig ist. Nachem Bond schon Millionen verloren hat kommt ihm CIA Agent Felix Leiter zu Hilfe und sorgt für finanzielle Unterstützung. Er schafft es schließlich die Pokerpartie für sich zu entscheiden doch da hat er die Rechnung ohne La Chiffre gemacht, den der gibt nicht so schnell auf und ......
Casino Royale holt den britischen Geheimagenten wieder auf den Boden der Tatsachen und nach dem doch sehr übertriebenen Stirb an einem anderen Tag, wobei natürlich vor allem der unsichtbare Aston Martin V12 ein Dorn im Auge war, kehrt Bond zurück zu seinen Wurzeln. Dabei war es sicher auch sehr hilfreich die Titelrolle neu zu besetzen und Daniel Craig ist ein großartiger Bond. Der Film verzichtet auf den technischen Schnickschnack der letzten Filme und setzt auf knallharte Action, exotische Schauplätze, gute Darsteller und eine Prise Humor und Selbstironie. Die Action des Films ist definitiv das Härteste in all den Jahren Bond und die Schauplätze des Films sind wie immer wunderschön gewählt wobei gesagt sei das sich Regisseur Martin Cambell sehr an die literarische Vorlage hält.
Craig interpretiert Bond mit extremer Härte aber auch Charme und dabei besitzt er einen Sinn für Humor der sich aber unterscheidet vom Wortwitz eines Roger Moore und auch nicht mit den coolen Sprüchen des Gentleman Pierce Brosnan zu vergleichen ist. Er wirkt selbstironisch und das merkt man als er im Casino seinen Wodka Martini bestellt und auf die Frage ob er Ihn geschüttelt oder gerührt möchte antwortet er nur: Sehe ich so aus als ob mich das interessiert. Martin Campbell schafft es ein neues Zeitalter für 007 einzuläuten und liefert einen der realistischsten Bonds aller Zeiten ab. Das Daniel Craig ein guter Schauspieler ist hat er für mich schon vor kurzem in Steven Spielbergs München oder vor einigen Jahren in Road to Perdition bewiesen.
Mit Ihm braucht einen um die Zukunft von Bond nicht bange werden und es bleibt zu hoffen das man diesen großartigen Neuanfang auch entprechend fortsetzt.
Eva Green als Bond Girl ist eine Augenweide in der Tradition der 007-Filme und Ihre Rolle der Vesper Lynd liefert auch die Erklärung für Bonds zukünftigen Umgang mit den Frauen. Ich als Fan bekam natürlich auch Gänsehaut als er das erste mal sagte: Mein Name ist Bond, James Bond, und diese Szene lässt sehr lange auf sich warten.
Der einzig kleine Kritikpunkt an einem ansonsten perfekten Action und großartigen James Bond Film ist der Schluss der ein klein wenig zu sehr in die Länge gezogen wurde, aber dafür entschädigt der Rest umso mehr. Allen die im Vorfeld nicht an Kritik gespart haben und sogar zum Kinoboykott aufgerufen haben sei gesagt, schämt Euch. Den jeder hat seine Chance verdient und Daniel Craig hat seine perfekt genutzt.
Nach der leider etwas schwachen Doppel DVD wo es nur eine Doku zum Thema Craig wird Bond und eine Doku zu den Bondgirls gab ist diese neue Edition nun eine Offenbarung für den Fan. Leider muss man sich fragen warum das nicht gleich so geht. Jetzt gibt es ein richtig gutes Making Of, Geschnitte Szenen, Interviews, und einiges mehr. SO sollte eine gute DVD aussehen, leider bleibt der Beigeschmack das es diese großartige Edition erst jetzt pünktlich zum Start von Bond Nummer 22 gibt. |
Invasion [Blu-ray] Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam, Veronica Cartwright, Roger Rees Blu-ray, 21. Februar 2008 Verkaufsrang: 26361 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Invasion (BLU-RAY), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 72 Bewertungen)
Mein Mann ist nicht mehr mein Mann... Alien-Invasion, die besser als ihr Ruf ist 4 von 5 Punkten Diese Befürchtung hat die Psychiaterin Carol Bennell (Nicole Kidman) über ihren Ex-Mann und sie ist damit nicht alleine. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass die liebsten in ihrer Umgebung nicht mehr sie selbst sind - und sie haben Recht. Schuld daran ist ein außerirdisches Virus, dass die Kontrolle über den eigenen Körper übernimmt. Ist man erstmal infiziert, aktiviert es sich automatisch im Schlaf. Auch Carol hat es erwischt, doch sie muss alles daran setzen, was zu bleiben, um ihren Sohn zu beschützen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem besten Freund (Daniel Craig)...
Ich hatte im Vorfeld über den Film nicht wirklich gutes gehört. Da hieß es etwa, der vom deutschen Regisseur Oliver Hirschbiegel (Der Untergang) inszenierte Film wäre im Nachhinein noch mal durch Actionszenen aufgepeppt worden, weil er den Produzenten oder dem Filmstudio (oder wem auch immer *g*) zu einschläfernd war. Oder dass der Film ziemlich unausgegoren wäre. So oder so, mir kamen einige Szenen etwas wahllos aneinander gereiht vor - ob das nun an den nachher rein geschnittenen Szenen liegt oder nicht kann man ja schwer sagen. Interessant wäre es gewesen, wenn auf der DVD neben der Kinofassung auch noch die original Version von Hirschbiegel seinen Platz gefunden hätte - dann hätte man mal einen Vergleich ziehen können. Trotzdem hat mir der Film erstaunlich gut gefallen. Die beiden Hauptsteller Kidman und Craig sind gut besetzt, der Film ist spannend und interessant und am Ende gibt es auch etwas Action. Es gibt leider keine Überraschungsmomente und das Finale hätte mehr Pepp vertragen können. Dennoch ist der Film sehenswert - trotz der vielen negativen Kritiken.
Weitere Kundenmeinungen |
The Golden Compass [Blu-ray] [UK IMPORT] Nicole Kidman, Eva Green, Ben Walker, Daniel Craig, Clare Higgins Blu-ray, 28. April 2008 Verkaufsrang: 34655 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ich weiss ja nicht was Ihr habt.... 5 von 5 Punkten Soooo....ich kann den negativen Rezensionen jetzt mal so einfach überhaupt nicht zustimmen. Ich fand den Film eigentlich spitzenklasse. Endlich mal eine Fantasy Buch Umsetzung, wo nicht die Hälfte der Charaktere und Handlungsstränge auf der Strecke bleibt. Die paar inhaltlichen Abweichungen zum Buch sind ein genialer Weg, den Film nicht zu langatmig werden zu lassen. Klar, die filmische Umsetzung ist etwas kindsgerechter gehalten als das Buch (wo Lyra z.B. eine rohe Robbenniere frisch aus dem Tier verspeist, die ihr offenbar köstlich schmeckt), aber das ist doch in Ordnung so, waren doch Kinder sicher die Hauptzielgruppe. Ich habe mir auch "Stardust" im Kino angeschaut, und muss ehrlich sagen, alle mit denen ich drüber geredet habe stimmen mir zu: Da ist definitiv der falsche Film gefloppt, da "The Golden Compass" einfach um Welten besser war. Natürlich alles Geschmackssache, wollte nur meinen Senf dazugeben. Bitte spart Euch, dies zu kommentieren, egal ob mit zustimmenden oder entgegengesetzten Meinungen, schreibt doch einfach selber eine Rezension wenn Ihr was zu sagen habt.
Eins noch: Ich hab den Film bislang nur im O-Ton gesehen. Möglicherweise stimmt also die Kritik an den Dialogen, was dann aber dennoch auf "miese Übersetzung" revidiert werden sollte, denn auf Englisch waren die in Ordnung und praktisch 1:1 aus dem Buch.
The Golden Compass 4 von 5 Punkten Filme sind geschmacksache,habe mir den Film angeschaut und muss sagen das ich
Ihn als gut empfand.Mit Herr der Ringe kann man diesen Film nicht vergleichen.Wer keine Fantasie Filme mag,sollte Ihn sich nicht anschauen.
Naja... 1 von 5 Punkten ...man kündigigte bei diesem Film eine 3 teilige Triologie an die an Herr der Ringe anküpfen sollte (vom Erfolg)!
Ich kenne zwar das Buch nicht kann mir aber gut vorstellen das es 100x besser ist als dieser Film umgesetzt wurde
- Annimation waren nicht so schlecht
- Inhaltlich ist der Film für Erwachsene zu schwach und für Kinder teilweise zu brutal umgesetzt
- Die ersten 40 Minuten langweilt man sich nur bei disem Film danach erfolgen Ereignise Schlag auf Schlag und man quetscht in die restliche Filmzeit alles rein was geht...
Mein Tip: In der Vidoethek ausborgen + anschauen aber nicht kaufen gibt bessere Film ums gleiche Geld !
"Am Anfang war der Staub..." 1 von 5 Punkten ...und der bleibt wohl auch auf der "Goldener Kompass" DVD in den Regalen der Videotheken und Einzelhändler, denn ich kann meinem/r Vorredner/in Wildeshausen da nur zustimmen!
Der Film sah im Trailer sehr gut und vielversprechend aus. Doch leider werden auch eigentlich schon alle Visuellen Effekte im Trailer gezeigt. Die Story ist im Prinzip ok, kommt an das Buch aber wahrscheinlich nicht ran. Der Zuschauer wird außerdem sofort in die Parallelwelt von Lyra und Co hineingeworfen ohne, dass der Film sich Zeit für eine richitige Einführung nimmt, wie zb. bei Herr der Ringe. Das der Film sich einfach keine Zeit nimmt, ist wohl das größte Manko! Die Ereignisse werden einfach Schlag um Schlag eher heruntergeleihert als richtig erzählt. Zudem wirkt es grotesk, dass die Hauptcharaktere auf nur wenig Probleme stoßen, denn aus jeder brenzligen Situation können sie sich sofort befreien und jedes Rätsel ist auf anhieb gelöst. Der Film schafft es einfach nicht, dass sich der Zuschauer mit den Charakteren identifizieren kann und deswegen, wird das Geschehen auch schnell uninteressant. Auch die Laufzeit von gerade einmal durchschnittlichen 1/2 Stunden ist für eine Fantasybuchverfilmung, der noch weitere Teile folgen sollen nahezu lächerlich!
Hier lohnt sich das Gucken wirklich nicht und der Kauf schon gar nicht. Wer nach Herr der Ringe und Narnia mal wieder einen guten Fantasyfilm sehen möchte, der sollte lieber zu "Der Sternwanderer" greifen.
Also das war jawohl mal gar nichts.... 1 von 5 Punkten Der Film hat gegen "Transformers" in der Oscar-Kategorie "Beste visuelle Effekte" gewonnen, ich war danach einigermaßen gespannt, den Film zu sehen, obwohl er mich vorher nicht gereizt hat.
Ich habe ihn gesehen und nun bin ich umso enttäuschter über den Oscar-Gewinn.
Der Film ist das perfekte Beispiel dafür, dass ordentliche Effekte längst keinen guten Film ausmachen. Die Geschichte halte ich für ziemlich bescheuert, der Film ist kitschig und und wird mit zunehmender Länge zunehmends uninteressanter.
Die Dialoge sind teilweise peinlich schlecht, da konnten selbst die verehrte Nicole Kidman und der immer souveräne Daniel Craig nicht mehr viel wettmachen.
Und sorry, die Effekte sind nun wirklich nichts Besonderes. Sprechende Tiere, viel CGI-Landschaft, nichts, was ich nicht schon vor Jahren in "Der Herr der Ringe" oder "Die Chroniken von Narnia" gesehen hätte.
Am Ende bleibt er nur ein müder, inhaltlich lächerlicher Abklatsch eben dieser beiden Filme und war deshalb für mich größtenteils reine Zeitverschwendung. |
Lara Croft: Tomb Raider [HD DVD] Jon Voight, Iain Glen, Angelina Jolie, Noah Taylor, Daniel Craig HD DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 19446 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In gewisser Weise liegen die Wurzeln beinahe all der heute populären Action-Adventure-Computerspiele im Kino. Ohne die ersten beiden Indiana Jones-Filme und ihre unzähligen Nachfolger, wären diese Spiele nur schwer vorstellbar. Sie bedienen sich der Situationen, der Strukturen und der Dramaturgie dieser Abenteuerspektakel und geben ihnen eine interaktive Komponente. In der Interaktion, der direkten Beteiligung des Spielers am Geschehen, liegt der einmalige Reiz der Action-Adventures, und an ihr sind bisher nahezu alle Versuche, diese Spiele wieder zurück in Kino zu verwandeln, gescheitert. Natürlich ist auch Simon Wests Lara Croft: Tomb Raider, die Kinoversion des berühmten Videogames, kein interaktiver Film. Doch das vergisst man sehr schnell. Denn Simon West und seinen Drehbuchautoren ist es gelungen, klassische Spielsituationen in atemberaubende Action- und Special-Effects-Sequenzen zu verwandeln, die alleine schon den Verlust des Interaktiven aufwiegen. Man fiebert einfach so mit der Archäologin und Grabräuberin Lara Croft mit (Angelina Jolie), dass man fast das Gefühl hat, ihre Geschicke mit dem Joystick selbst zu beeinflussen. Die Geschichte von Tomb Raider ist zwar äußerst simpel -- Lara muss verhindern, dass der Geheimbund der Illuminaten in den Besitz des Dreiecks des Lichts kommt, mit dessen Hilfe der Mensch bei einer bestimmten Konstellation der Planeten unseres Sonnensystems die Zeit beherrschen kann --, aber gerade in dieser Einfachheit liegt seine eigentliche Stärke. Wie die alten Serials und Abenteuerfilme der 30er- und 40er-Jahre, deren Zauber schon Steven Spielberg zu seinen Indiana Jones-Geschichten inspiriert hat, ist auch Simon Wests Videogame-Adaption reines Kino, schnell, aufregend und in den entscheidenden Momenten melodramatisch. Auch wenn die Tricks heute fast alle aus dem Computer kommen, besitzen die großen Action-Momente des Films eine Unschuld und eine Magie, die Hollywood eigentlich nur in seiner golden Zeit besaß, als das Abenteuer-Kino noch wilden Kinderträumen glich. Mit Angelina Jolie hat Tomb Raider zudem noch die ideale Lara-Croft-Darstellerin. Die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin kann hier ihre wilde Seite ausleben. Lara Croft mag von Geburt eine "Lady" -- eine englische Aristokratin -- sein, in ihrem Herzen ist sie eine wahre Abenteuerin, die sich nur in der Gefahr wohlfühlt. Wenn sie in Aktion ist, scheint Angelina Jolie vor Energie fast zu zerbersten. Wie sie läuft, kämpft und schießt, davon könnten die meisten männlichen Actionstars noch einiges lernen. Und in den Szenen mit ihrem Vater John Voight, der Laras zu früh verstorbenen Vater Lord Croft spielt, verleiht sie der Grabräuberin die tragische Dimension, die aus der Action-Heroine erst eine wahre Heldin macht. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Knackig! 5 von 5 Punkten Angelina in ihrer knackigsten Form - einfach zum anbeißen. Wer Lust auf Abenteuer hat, der ist hier bei diesem Film richtig aufgehoben. Dafür muß man nicht mal Fan des Computerspiels sein. Auch hier gilt wieder: Bild und Ton in Perfektion, wie es NUR auf HD-DVD möglich ist! Sollte im Regal neben dem 2. Teil stehen und die Sammlung bereichern! Lohnenswert!
Weitere Kundenmeinungen |
Tomb Raider 1 - Lara Croft - Limited Steelcase Edition Jon Voight, Iain Glen, Angelina Jolie, Noah Taylor, Daniel Craig DVD, 7. September 2007 Verkaufsrang: 15485 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Lara Croft: Tomb Raider - limited Steelcase, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Film gut, Verpackung irreführend, angeblich limitiert, aber keine Sammelnummer? 3 von 5 Punkten Unter dem schlecht gefaltzten Blechkleid steckt ein guter Film, aber wohl eher nur für Angelina Jolie Fans. Die Ausgabe ist Identisch mit den Bestehenden Veröffentlichungen.
Also nichts neues, nur halt mit einem schlechten "Limitiert" Blech. Wer den Film als Amaray Hülle schon hat sollte sich diesen sparen. |
Flashbacks Of A Fool [UK IMPORT] Jodhi May, Helen McCrory, James D'Arcy, Daniel Craig, Alfie Allen DVD, 22. September 2008 Verkaufsrang: 11254 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Casino Royale [Blu-ray] [UK IMPORT] Daniel Craig, Claudio Santamaria, Jesper Christensen, Judi Dench, Jeffrey Wright Blu-ray, 19. März 2007 Verkaufsrang: 12481 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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