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| DVDs: Daniel Craig | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Golden Compass [UK IMPORT] Nicole Kidman, Eva Green, Ben Walker, Daniel Craig, Clare Higgins DVD, 28. April 2008 Verkaufsrang: 88732 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
The names were changed to protect the innocent 3 von 5 Punkten Come to think if it the whole story is about protecting the innocent.
Lyra (Dakota Blue Richards) was raised relatively unsupervised which lead to a wild child hood of mock-wars and mischievousness. An excellent liar who saves her from many situations, she may someday find her assets are liabilities. A chance visit by her uncle, Lord Asriel (Daniel Craig), will change her life for ever.
Well movies can not be the book and many times for brevity speeches are cut and locations are rearranged (from a 400 page book to a 110 page script.) But you have to draw the line some where. Unfortunately this is one of those times where they left the action in and changed the story form a multifaceted mystery to a black and white good guy vs. bad guy. We may as well have been watching Saturday afternoon cowboys with black and white hats. Some of the facets were skillfully woven into the non-verbal part of the film with the hope that you read the book and know what is happening. Still the focus switched from a coming of age story to free the slaves and what not. And what is with introducing a bad guy from the next installment to an earlier scene at Jordan collage that masking the turmoil of conciseness at the college?
I do agree that the movie needed to stop short of the cliffhanger end of the book. Let us see what happens when Lyra brings her father what he needs.
On the plus side, the costumes and props were excellent. The CGI did not overwhelm the story. Daemons knew their place. The music matched the scenes and did not overwhelm the dialog. They did a great job of choosing the actors. We can hope they will be around for "The Subtle Knife" (2009)." Nicole Kidman made a perfect Mrs. Coulter and the added scene where she slaps her monkey give hope to becoming more complex character. The voice of Iorek Byrnison (name changed) is Ian McKellen of "The Da Vinci Code" fame.
Well with any luck things may straighten out by the next installment.
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The Blu-ray comes with a bonus disk that has more footage on it than the movie its self. Watching this dark material and re-watching the film may give more insight to the story.
Also das war jawohl mal gar nichts.... 1 von 5 Punkten Der Film hat gegen "Transformers" in der Oscar-Kategorie "Beste visuelle Effekte" gewonnen, ich war danach einigermaßen gespannt, den Film zu sehen, obwohl er mich vorher nicht gereizt hat.
Ich habe ihn gesehen und nun bin ich umso enttäuschter über den Oscar-Gewinn.
Der Film ist das perfekte Beispiel dafür, dass ordentliche Effekte längst keinen guten Film ausmachen. Die Geschichte halte ich für ziemlich bescheuert, der Film ist kitschig und und wird mit zunehmender Länge zunehmends uninteressanter.
Die Dialoge sind teilweise peinlich schlecht, da konnten selbst die verehrte Nicole Kidman und der immer souveräne Daniel Craig nicht mehr viel wettmachen.
Und sorry, die Effekte sind nun wirklich nichts Besonderes. Sprechende Tiere, viel CGI-Landschaft, nichts, was ich nicht schon vor Jahren in "Der Herr der Ringe" oder "Die Chroniken von Narnia" gesehen hätte.
Am Ende bleibt er nur ein müder, inhaltlich lächerlicher Abklatsch eben dieser beiden Filme und war deshalb für mich größtenteils reine Zeitverschwendung. |
The Mother [UK IMPORT] Ann Reid, Daniel Craig, Steven Mackintosh DVD, 24. Mai 2004 Verkaufsrang: 69165 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Öde... 1 von 5 Punkten ... der Film ist langweillig und nichtssagend. Hätte sehr viel mehr draus gemacht werden können. Er plätschert ohne Höhen und Tiefen vor sich hin - schade.
Ein feiner kleiner Film 4 von 5 Punkten Warum sollen sich immer ältere Männer in junge Frauen verlieben und warum rümpfen im umgekehrten Fall immer alle die Nase?
Durch eine hervorragend agierende Anne Reid werden hoffentlich viele genau über diesen Punkt nachdenken. May verliert alles: ihren Mann, ihre Familie und letztlich auch Darren, ihren jungen Geliebten. Darren ist ein Loser, ein Taugenichts, der keine Vorstellung davon hat, was morgen sein wird. Er ist verheiratet, was ihn nicht daran hindert mit Paula, Mays Tochter zu schlafen und schließlich auch mit May selbst ins Bett zu gehen. Daniel Craig spielt diesen Feigling bravourös und absolut überzeugend. Als sich alle Gefühle entladen, und er May eine fürchterliche Szene macht, kommt sein wahres Gesicht zutage. Craig ist brillant in dieser Szene, und man kann nur erahnen, zu welchen Leistungen er auch auf der Bühne fähig ist. Anne Reid spielt mit einer Leidenschaft und einer Intensität, dass man mit ihr fühlt, sie versteht. Man verfällt dem netten Kerl ebenso wie sie, lässt sich verführen, obwohl man weiß, dass er einem früher oder später das Herz brechen wird.
May aber wird am Ende gestärkt und als einzige Siegerin aus einer Familie hervorgehen, die längst den Boden unter den Füßen verloren hat.
In diesem wirklich mutigen Film zeigt Craig, was in ihm steckt. Wer ihn also mal gar nicht James Bond like erleben will, darf diesen Streifen auf keinen Fall verpassen. Ein sehr tiefgründiger Film, der wirklich mitreißt und selbst in den Liebesszenen des ungleichen Paares immer glaubwürdig bleibt.
Anspruchsvolles Drama für den eher anspruchsvollen Zuschauer! 4 von 5 Punkten Den Zugang zu ihren beiden Kinder selbst versperrt, driftet die mittsechszigerin May (A. Reid) vom plötzlichen Tod ihres Mannes durchs fremde London, auf der Suche nach ihrem verpfuschten Leben. Vorübergehend wohnhaft bei ihrer alkoholkranken Tochter und den mit Eheproblemen entfremdeten Sohn, lernt sie den 30 Jahre jüngeren Darren (D. Craig) kennen, der ihr anfänglich Verständnis, dann Zuneigung und später sexuelle Wärme entgegen bringt. Brutal muß sie jedoch einsehen, dass diese Verbundenheit nur darauf beruht, sein vom Drogenkonsum ebenfalls vergeigtes Leben zu finanzieren.
Der Film hinterlässt einen dumpfen Nachgeschmack. Nichts ist groß in Szene gesetzt. Die Kamera ist nur Beobachter und ihre nüchternen Bilder, die kühlen Dialoge, verabreiben dem Zuschauer eine triste Einsamkeit und man wünscht das eigene Altwerden hinauszuzögern.
Einzig die Bilder des ersten gemeinsamen Familienabendessen nach Jahren, mit dem anfänglich noch lebenden Vater, gaukeln eine kurze wärmende Atmosphäre vor, die jedoch kurz danach jäh unterbrochen wird.
Letztendlich ist oder wird jede der einzelnen Filmfiguren durch seine Selbstlügen bestraft.
Nochmals, der Film hinterlässt einen dumpfen Nachgeschmack und ordnet sich wegen seiner Traurigkeit und der daraus resultierenden Nachdenklichkeit bei mir im 4 Sternerang ein.
Sehr enttäuschend. 1 von 5 Punkten Mir wurde dieser Film von Amazon empfohlen und nach der Beschreibung schien er recht tiefschürfend zu sein. Als ich den Film dann angeschaut habe, war ich sehr enttäuscht. Er wirkt sehr platt, dabei hätte ich sehr viel Tragik erwartet, aber er läuft einfach so vor sich hin. Darüberhinaus waren eindeutig zu viele Sexszenen mit Leuten ab 60 zu sehen. Und mal ganz im Ernst, sowas will einfach keiner sehen, vor allem nicht in einem sonst schon langweiligen Film.
Emotional anrührend! 5 von 5 Punkten Mit seinem Film „Die Mutter" greift Regisseur Roger Michell (Notting Hill) ein Thema auf, welches für die Masse des Mainstreams recht ungewöhnlich ist - Leidenschaft und Sexualität im Alter. Während eines Besuchs bei ihren erwachsenen Kindern, stirbt überraschend May`s Ehemann. Sie wehrt sich dagegen, eine „unsichtbare alte Ladie" zu werden und quartiert sich spontan bei ihren vielbeschäftigten Sprösslingen ein. Dort trifft sie auf Darren, der im Alter ihres Sohnes ist, verliebt sich in ihn und es entwickelt sich eine leidenschaftliche erotische Beziehung zwischen den beiden. Darren ist verheiratet und schläft mit May`s Tochter. Ziemlich unklar bleibt im Verlauf des Films, wo Darrens wahre Gefühle liegen. Der Film fesselt durch seine starken Dialoge und die hervorragende schauspielerische Leistung von Ann Reid. Nicht umsonst galt er in Cannes als Geheimtipp. Die Ausstattung der DVD fällt recht dürftig aus, außer dem Original Kinotrailer bietet sie keinerlei Hintergrundinformationen. Trotzdem hat dieser emotional anrührende Streifen satte fünf Sterne verdient.
Weitere Kundenmeinungen |
Elizabeth [UK IMPORT] Cate Blanchett, Vincent Cassel, John Gielgud, Edward Hardwicke, Terence Rigby DVD, 15. Mai 2006 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Elizabeth from princess to icon: One mistress and no master. 5 von 5 Punkten Among Great Britain's monarchs, two queens stand out in particular: Elizabeth I. and Queen Victoria. Both came to power at extremely young ages, and at times of political instability which would have set the odds of survival against any new ruler, but particularly so, against a woman. Both beat those odds in ways few people would have foreseen: They not only persevered but ruled for a nearly unparalleled long time, and during their reign achieved to both strengthen England's economy and international stance and give new direction to its society. We have long come to identify their reign as "the Victorian Age" and "the Elizabethan Age," respectively. Yet, while "Victorian England" is an expression often used synonymously with moral conservativism, Elizabeth I. fostered not only the development of science but also the theater and arts; providing fertile ground for the works of Shakespeare, Marlowe and many others. (Influenced by her husband, Queen Victoria supported the exploration of new scientific developments, but the dominant force of her formative years as a ruler was conservative prime minister Lord Melbourne, who once advised her not to read Dickens because his books were "full of unpleasant subjects.") And while Queen Victoria derived strength from her long, stable marriage to German-born Prince Albert, Elizabeth I. resisted the pressure to marry at all and became known as "the Virgin Queen."
Looking back at Elizabeth's reign, we see less a woman than an icon; the symbol of what her rule has come to stand for. Shekhar Kapur's 1998 movie explores, as the director explains in the DVD's "Making of" feature, the making of that icon; the formative processes, influences and personalities surrounding the young princess's ascent to the throne and her first years in power - and of course, at the center of it all, Elizabeth herself, magnificently portrayed by Cate Blanchett (who should have won the Academy Award for her performance). The princess, as this movie sees her, certainly knew her insecurities about her role in life and in English politics, her people's expectations, and the intrigues of her own court. But she was also, as Kapur has her affirm to her protector and spymaster Walsingham, "[her] father's daughter" - the proud, headstrong daughter of Henry VIII., who quickly learned from her mistakes and assumed true leadership early on. Having inherited a country deeply torn in religious conflict, and having barely survived the machinations of the court of her Catholic half sister and predecessor, "Bloody" Mary I., to find her, the "heretic," guilty of treason and execute her, one of Elizabeth's first acts in power was to have parliament pass the Act of Uniformity, reestablishing the Church of England formed by her father. And while she respected her Secretary of State Sir William Cecil, she eventually came to realize that his advice was overly guided by the hope that she marry and produce an heir to secure her kingdom, and she reluctantly retired him into his status as Lord Burghley.
Indeed, there was not one single man who dominated Elizabeth's life but several, and Kapur was able to secure an extraordinary cast to surround then-newcomer Blanchett. Richard Attenborough plays Sir William Cecil with a humility and quiet dignity that few besides him could have brought to the screen. Christopher Eccleston bristles as the powerful, ambitious Catholic Duke of Norfolk, that key player from the inner circle of Mary's court who retained his position after her death and became the one member of Elizabeth's council most dangerous to her reign. Joseph Fiennes reprises his role as a burning-eyed, handsome lover from the almost simultaneously released "Shakespeare in Love" (which, while a splendid movie in its own rights, eclipsed much of the limelight that "Elizabeth" would so richly have deserved), playing the man most closely romantically linked to Elizabeth, "Sweet" Lord Robert Dudley, Earl of Leicester, whose love for her - at least, as this movie would have it - is ultimately his own undoing. "You're still my Elizabeth," the erstwhile princess's lover insists at a ball some time after her coronation. "I am no man's Elizabeth," the queen retorts, and affirms for all the court to hear: "I will have one mistress here, and no master!"
Most impressive of all the queen's men is Geoffrey Rush's portrayal as her protector, secret advisor and supreme spymaster Francis Walsingham, the creator of what much later became Britain's MI-5, whose role Rush approached, inspired by the description Kapur had given him, much like the Hindu god Krishna, as "a very wise man who can kill people ... while smiling," as he explains in the DVD's "Making of" featurette - an ability which his young, unfaithful companion in exile learns to know as much as powerful Marie de Guise (Fanny Ardant), aunt to Elizabeth's would-be suitor Henri d'Anjou and mother of her later rival Mary of Scots; who had refused Henry VIII.'s suit remarking "I may be big in person, but my neck is small," only to find herself terminally surrendering to Walsingham's unmatched cunning.
Key to any great historical movie is the authenticity of its production design, and "Elizabeth" overflows with the rich and luxurious colors of the queen's renaissance court and its balls, gowns and pageants. But there are also the vast, high stone halls of the palace and the royal cathedral, symbolizing the perpetuity of the monarchy reestablished by Elizabeth I. At last, when contemplating a statute of the Virgin Mary, Elizabeth wonders whether, to perpetuate her reign, she must be "made of stone;" and it is again Walsingham who answers: "Aye, Madam, to reign supreme, [because] all men ... must be able to touch the divine here on earth" and as yet, "they have found nothing to replace [Mary]." And so, this movie tells us, the icon we all know was created - and like a nun married to God, a dehumanized Elizabeth reenters her council and holds out her hand to her old Secretary of State: "Observe, Lord Burghley: I am married to England!" |
James Bond: Ein Quantum Trost Daniel Craig, Olga Kurylenko, Jesper Christensen DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Daniel Craig kehrt in Ein Quantum Trost als knallharter James Bond auf die Kinoleinwände zurück. Furioses Actionkino mit Adrenalingarantie. Zum ersten Mal in der 22-jährigen Bond-Historie ging man das Risiko ein ein lupenreines Sequel zu drehen. Ein Quantum Trost setzt da an, wo Casino Royale vor 2 Jahren endete. Mit dem Deutsch-Schweizer Marc Forster (Monsters Ball, Drachenläufer) konnte man erneut einen veritablen Topregisseur verpflichten, der durch seine Arthouse-Vergangenheit einen ungewöhnlichen Zugang versprach. Auch wenn sich diese Hoffnung nicht wirklich bestätigt hat, ist der neue Bond ein handfestes Stück Actionkino geworden, dass den Vergleich mit den allgegenwärtigen Comic-Adaptionen nicht zu scheuen braucht. Bond laboriert noch immer am Liebesschmerz und leidet unter dem Verrat durch seine Partnerin Vesper Lynd, die am Ende von Casino Royale in den Trümmern eines venezianischen Palazzos auf mysteriöse Weise umkam. Seine Wut ist grenzenlos und die Auswirkungen drastisch. Vom Gentlemen-Agenten eines Roger Moore ist nichts mehr zu spüren. Bond nietet alles um was ihm in die Quere kommt, um an die Hintermänner zu kommen, die für den tragischen Tod der Geliebten verantwortlich waren. Seine Vendetta führt ihn über Österreich, Italien und Haiti bis nach Südamerika. Dort treibt er unter der uneigennützigen Mithilfe der resoluten Camille (Olga Kurylenko) den Oberbösewicht Dominic Greene (Matthieu Amalric) auf, einen skrupellosen Geschäftsmann und Chef der Organisation „Quantum“, der sich mit einem bolivianischen General verbündet um an unbezahlbare Ressourcen zu kommen die ihm, und wer hätte etwas anderes erwartet, die Kontrolle über die Weltmärkte ermöglicht. Schluss mit Mätzchen, kein Geschüttelt und Gerührt: Daniel Craig als härtester Film-Bond aller Zeiten treibt die Dekonstruktion uralter Essentials weiter voran und führt auf gewisse Weise dadurch den Prozess der Annäherung an Ian Flemings humorlos-harte Romanvorlagen weiter. Auf der anderen Seite ist Ein Quantum Trost in seiner atemlosen Aneinanderreihung furioser Actionsequenzen und der Unübersichtlichkeit seines Plots auch wieder ganz zeitgemäß und spiegelt aktuelle Befindlichkeiten. Insofern ist das oberste Ziel von „Quantum“, nämlich die Weltmärkte zu kontrollieren, konsequent gedacht. Was gibt es Unübersichtlicheres als die Mechanismen globaler Wirtschaftsmächte? Der neue Bond reiht sich somit nahtlos ins dominierende Big-Budget Actionkino ein. Nicht unbedingt innovativ, aber gnadenlos unterhaltsam.---Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Ein neuer Bond eine neue Art 4 von 5 Punkten Man darf bei Ein Quantum Trost nicht vergessen, dass es sich lediglich um eine Fortsetzung von Casino Royale handelt. Eine komplett eigene Handlung wäre also Blödsinn. Der Übergang vom einen Film in den anderen ist meines Erachtens sehr gut gelöst worden. Das zentrale Motiv des Films ist also Rache für den Tod von Vesper. Was macht man, wenn man sich recht? Man rennt umher schießt alle Leute tod, die was damit zu tun haben und als Bond rettet man dazu eben noch mal schnell die Welt. Das wurde mit brachialer Action, die aber handgemacht ist (im Vergleich zu den Brosnan Filmen)und mit schnellen hektischen Schnitten (sind Geschmackssache und ich mag sie sehr) sehr gut gelöst. Natürlich fehlen dadurch die sehr guten Dialoge aus CR und auch ein bisschen Bondtypische Sachen wie der Martini, Moneypenny usw. Das finde ich auch schade aber ich bin mir sehr sicher, dass das alles wieder im nächsten Bond auftauchen wird, da diese Fortsetzung eine einmalige Sache ist und bleiben wird im Bond Universum. Glücklicherweise wurde Q weggelassen, denn dieses technische Brimborium aus der Brosnan Ära braucht dieser Bond nicht. Eine schnelles Auto und eine Walther PPK oder P99 reicht, um die Welt zu retten.
Craig spielt Bond wieder hervorragend wie in CR. Böse, hart, brutal, zynisch und verletzlich und eben das macht den neuen aus und menschlicher als seine Vorgänger. Ist Geschmackssache und trifft eben voll meinen Geschmack.
Amalric ist ein sehr guter Schauspieler kommt aber leider als Bösewicht ein wenig blass rüber. Mikkelsen hat da klar den Vorteil. Aber es geht ja vorrangig um Bond.
Das Bond-Girl kann auf ganzer Linie nicht mit Eva Greene mithalten. Aber welches andere Bond-Girl kann das schon. Sie war das erste und wahrscheinlich das letzt Bond-Girl, dass Bond Paroli bieten kann. Klar Kurylenko kommt sehr blass daher aber sie macht ihre Sache gut, indem sie einfach gut aussieht und sich ab und zu von Bond retten lässt.
M von Dench gespielt ist gewohnt hervorragend und zynisch Bond gegenüber. Wahrscheinlich die einzige lebende Frau, die ihm Paroli bieten kann.
Noch ein kurzes Wort zum Bond Song. Das Intro ist nicht das spannenste und der Song nicht der beste. Aber die alten Intros waren nicht wirklich spannender eher noch langweiliger. Die Songs genauso außer der von Goldeneye. Es kann sich meiner Meinung nach kein Titel mit You know My Name messen auch nicht mit dem Intro. Es ist extrem stylisch und sau cool und eben das erst, dass ich nicht vorspule
Dieser neue Bond Film ist natürlich Geschmackssache und jeder sollte sein Urteil selber fällen. Ich finde Ein Quantum Trost schwächer als Casino Royale aber immer noch einer der besten. Handgemachte Action schnelle Autos und ein sau geiler Schauspieler. Für einen Actionthriller ist dieser Film sowieso sehr gut gelungen. Und das darf man eben nicht vergessen was anderes sind die James Bond Filme nicht.
Ich gebe 4 Sterne, weil eben alles, außer der Action, etwas flacher ist als in Casino Royale. Aber ich denke und hoffe, dass der nächste Craig Bond nicht allzulange auf sich warten lässt. Und vielleicht wird es dann wieder Monneypenny. die Martinis und ein paar mehr Sprüche geben.
Bis dahin nutze ich die Lizenz zum Blu-Ray kaufen.
Gruß
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein guter Film! 4 von 5 Punkten Zuerst war ich etwas skeptisch, da die Rezensionen im Vorfeld nicht so überzeugten. Doch ich kaufte mir das DVD - und war begeistert vom Film, eine ganz starke Leistung von Kim Basinger, die schauspielerisch immer besser wird. Schön ist sie, wie eh und jeh. Auch die Handlung und die anderen Schauspieler überzeugen. Die eigentliche Geschichte von Kuki Gallmann autobiografisch geschrieben, ist sicherlich keine reine Action-Geschichte, bietet aber Stoff zum Nachdenken.
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