DVDs: Emilia Crow

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben

Timescape - Im Wettlauf gegen die Zeit - Jeff DanielsTimescape - Im Wettlauf gegen die Zeit
Jeff Daniels, Ariana Richards, Emilia Crow

DVD, 16. Mai 2002
     Verkaufsrang: 34184      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

EMS Timescape (mit Jeff Daniels), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 16.05.02

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Katastrophentouristen auf Zeitreise      3 von 5 Punkten
Die Geschichte ähnelt der von "Thrillseekers". Katastrophentouristen aus der Zukunft unternehmen Zeitreisen zu den großen Unglücksfällen der Geschichte. Das hat man als Science Fiction-Fan so oder ähnlich alles schon mal gesehen. Der Hauptdarsteller kommt den Leuten auf die Schliche und schafft sich selbst Zugang zu der Zeitreisetechnik. Bei dem Versuch, die Katastrophe, die auch zum Verlust seiner Tochter führt, aus der Vergangenheit ungeschehen zu machen, wirbelt er die "Zeitlinien" gehörig durcheinander. Es sieht so aus, als werde das Unglück ohnehin geschehen, egal was er anstellt. Das Zeitreise-Paradoxon, wonach die Reise in die Vergangenheit zur Verhinderung eines Ereignisses ja gar nicht stattfinden kann, wenn dieses sich nicht ereignet hat, findet hier seinen Höhepunkt in der Begegnung eines Menschen mit sich selbst in der Vergangenheit mit dem Ziel, gemeinsam das Unglück zu verhindern. Eigentlich ganz spannend gemacht, aber völlig unlogisch.
Hier noch der Hinweis für Hörgeschädigte: Keine Untertitel


 Weitere Kundenmeinungen


Timescape - Jeff DanielsTimescape
Jeff Daniels, Ariana Richards, Emilia Crow

Videokassette, 1. Juli 2000
     Verkaufsrang: 30642     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Für Zeitreise-Freaks zu empfehlen!      4 von 5 Punkten
Ich fand den Film gut. Wer auf Zeitreiseabenteuer steht, so wie ich, der wird ihn ebenfalls mögen. Er ist allerdings nicht so actionreich wie andere Streifen dieses Genres. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Stelle, wo der Doppengänger Bens auftaucht. Das Ende kann man zwar voraussehen, ich war allerdings trotzdem überrascht und musste noch einmal zurückspulen, um es richtig zu verdauen und zu begreifen. Ich werde mir „Timescape" mit Sicherheit wieder einmal ansehen, weil ich auf Filme dieser Art grundsätzlich abfahre. Nicht schlecht!


Thriller Pack (The Big Easy/Another Day in Paradise/Fear City) - Tom BerengerThriller Pack (The Big Easy/Another Day in Paradise/Fear City)
Tom Berenger, Billy Dee Williams, Jack Scalia, Melanie Griffith, Rossano Brazzi

DVD, 9. November 2001
     Verkaufsrang: 95397      Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.

Preis: € 42,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen


The Big Easy. Der große Leichtsinn ist eben jener Film, der die berühmte Kolumnistin des amerikanischen Filmmagazins "Premiere" Libby Gelman-Waxner veranlasste, in krampfhafte "Dennis! Dennis! Dennis!"-Rufe auszubrechen. Diese in New Orleans angesiedelte Mischung aus Mystery und Romanze entstand 1987 unter der Regie von Jim McBride (Great Balls of Fire - Jerry Lee Lewis, Ein Leben für den Rock 'n' Roll, Atemlos) und in ihr spielen Dennis Quaid (Die Reise ins Ich, Dragonheart) und Ko-Star Ellen Barkin (Switch - Die Frau im Manne, Buckaroo Banzai - Die 8. Dimension) zwei attraktive Gegenspieler auf den beiden Seiten eines Polizeiskandals.
Während der von Quaid verkörperte, stets grinsende und sehr verführerische Detective eine Reihe von Morden untersucht, die mit dem organisierten Verbrechen zusammenhängt, sieht sich die stellvertretende Bezirksanwältin Barkin unbewiesenen Behauptungen über die Bestechlichkeit einer ganzen Reihe von Polizeibeamten gegenüber. Und dies bezieht den glatten Helden mit ein. Der flotte und umgängliche Ton unter den Polizeikameraden, die unglücksseligen Lockungen der Kultur von New Orleans und der Soundtrack mit Cajun-Musik (bei dem es auch einen kurzen Auftritt von Quaid selbst gibt) macht das Ganze zu einem enorm ansprechenden Film, während das ethische Dilemma im Herzen der Liebesgeschichte sich den Zuschauer beständig fragen lässt, wohin das denn alles führen mag.
Der Streifen enthält weiterhin eine wundervolle Nebenrolle von Ned Beatty (Die Unbestechlichen, 1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood?) und einen Auftritt von John Goodman (The Big Lebowski, Always), der damals noch ein wenig von seiner heutigen Bekanntheit entfernt war. -Tom Keogh
Another Day in Paradise. Der Filmemacher Larry Clark, der sich offenbar selbst zum "Poeten der Dekadenz" des amerikanischen Films gesalbt hat, lässt auf seinen von der Kritik gefeierten Film Kids eine weitere Reise durch die dunkleren Regionen amerikanischer Verkommenheit folgen. Another Day in Paradise - sogar der Titel schreit vor billiger Ironie - mag ja von einer ausgezeichneten Besetzung, einer Mischung aus neuen und bekannten Gesichtern, meisterhaft dargestellt sein. Aber wie oft müssen wir uns eigentlich noch das Leben mörderischer, selbstzerstörerischer und klauender Heroinjunkies antun und uns dadurch deprimieren lassen? James Woods und Melanie Griffith, in ihren Rollen als Ersatzeltern für ein junges Pärchen (Vincent Kartheiser, Natasha Gregson Wagner), das sie als Komplizen in einer Reihe von Raubüberfällen und gefährlichen Deals anheuern, sind einfach großartig. Worin aber besteht eigentlich der tiefere Zweck dieses übermäßig nachsichtigen, vulgären und letztendlich doch widerlichen Porträts von widerlichen Leuten? Clark mag ja gut sein in der authentischen Darstellung des hässlichen Amerikas, aber bevor dieser Film noch halb vorüber ist, werden Sie wahrscheinlich rufen: "Es reicht!". Spätestens nachdem Kartheiser in seiner Rolle endlich den Fängen seiner schrecklichen "Eltern" entkommen ist, wird klar, dass Clark eigentlich gar nicht soviel zu sagen hat, und was er sagt, ist kaum wert, erzählt zu werden. Und warum Woods Figur so sehr darauf abfährt, immer wieder "Buh-Jah!" zu sagen - nun, da können wir alle nur raten. -Jeff Shannon




Dark Justice - Eine Richterin sieht rot - Elliott GouldDark Justice - Eine Richterin sieht rot
Elliott Gould, Emilia Crow, Karen Black

Videokassette


Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



Timescape [UK IMPORT] - Jeff DanielsTimescape [UK IMPORT]
Jeff Daniels, Ariana Richards, Emilia Crow, Jim Haynie, Marilyn Lightstone

Videokassette, 25. Januar 1999


Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!





Seiten:
  1  
Nächste