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| DVDs: Frances Conroy | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette fünfte Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Rachel Griffiths DVD, 15. September 2006 Verkaufsrang: 2769 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die letzte Episode der finalen Staffel von Six Feet Under weckt so viele Erwartungen, dass man sich zurückhalten muss, um sich nicht sofort die besagte Episode mit dem Titel "Everyone's Waiting" anzuschauen (und es steckt tatsächlich so viel darin, dass man sie sich öfters anschauen wird). Aber sofern man diesem Impuls widerstehen kann, ist es die Sache sicher wert, wenn man sich von einer Krise zur anderen hangelt, um am Ende die Belohnung zu erhalten. Wenn man die einzelnen Folgen betrachtet, erscheint die fünfte Staffel von Six Feet Under ziemlich unausgewogen, denn die Stimmung wechselt wesentlich drastischer als zum Beispiel in der sehr düsteren vierten Staffel. Die Schwächen der Charaktere, welche schon ausführlich behandelt worden waren, erscheinen einem zunehmend nervig - Nates (Peter Krause) egozentrische Frustration und seine Wutanfälle, Billys (Jeremy Sisto) wieder auflebende Psychose - alles wirkt wie Amok laufende Leitmotive. Aber diese Staffel lebt auch von dem Wissen, das man als Zuschauer über die Jahre hinweg über die Familie Fisher und ihre Lieben angesammelt hat, und daher wirken die Geschehnisse wie ein emotionaler Tiefschlag, wenn man in dem Moment, wo alles sich im Kreis zu drehen droht, mitten ins Drama gerissen wird. Man verrät sicher nicht zuviel, dass sich die letzte Staffel von Six Feet Under - obwohl von neuen Anfängen gesprochen wurde (eine Hochzeit in Folge Eins sowie ein Aufbruch an neue Ufer in Folge Zwölf) - um Verlust und den Tod einer entscheidenden Figur dreht. In den Drehbüchern sind mehrmals ziemlich unnötige Füllsel eingebaut, wobei widerum manche erneut aufkommende Thematik arg gewollt erscheint (David kämpft noch immer mit den Folgen seiner Entführung in der vorhergehenden Episode, indem auf offensichtliche Art und Weise seine "inneren Dämonen" bildhaft eingebaut werden). Andere Handlungsstränge erfahren eine besonders intensive Behandlung, darunter vor allem Brendas (Rachel Griffiths) Kinderwunsch und David und Keiths (Mathew St. Patrick) Adoptionsverfahren. Aber die wahre Stärke der Staffel liegt in der Darstellung einiger Charaktere: Ruth (Frances Conroy) löst vielschichtige Reaktionen aus - sie wirkt zugleich sympathisch als auch fragwürdig, indem es ihr gelingt, nicht wie ein neurotisches Abziehbild zu wirken. Die höchst talentierte Lauren Ambrose spielt Claires erstarkendes Selbstbewusstsein und Erwachsenwerden sehr bewegend (sie hat auch einige der lustigsten Szenen, als sie für eine Zeitarbeitsagentur arbeitet, was manchmal an die witzige Serie The Office erinnert). Rachel Griffiths' Brenda erfährt einen ähnlichen Prozess des Erwachsenwerdens, und Tina Holmes als Georges Tochter Maggie liefert einen willkommenen Kontrast. Bei Six Feet Under ging es natürlich immer um das Paradox der Endlichkeit. Aber jeder, der ein Gespür für die besondere Stimmung und kreative Einfühlsamkeit der Serie entwickelt hat, wird am Ende Probleme damit haben, sich zu verabschieden. Alan Ball hat sich mit dem Drehbuch (und der Regie) der Schlussepisode "Everyone's Waiting" selbst übertroffen und baut Echos aus der ersten Folge ein, was Kenner der Serie begeistern dürfte. Und die berühmten vorausblickenden Visionen, die durch Claires Gedanken rauschen, während sie dem Highway folgt, liefern den perfekten Schlusspunkt für all die Charaktere. Zu den Extras gehören vor allem interessante Kommentare, darunter auch Alan Ball über die Schlussepisode, Retrospektiven und ein Beitrag über den kulturellen Einfluss von "Six Feet Under". Schließlich sei noch gesagt, dass die Serie einige unvergessliche Eindrücke hinterlässt. -Thomas May
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Die Fischers verabschieden sich, leider... 5 von 5 Punkten Bis jetzt war ich nie über das Ende einer Serie bestürzt, denn ich denke, dass es sinnvoll ist sie zu Beenden bevor sie zu schlecht wird. Das war bereits bei einer meiner Lieblingssitcoms "King of Queens" der Fall. Aber Six Feet Under wurde von Staffel zu Staffel besser. Die Figuren sind so liebevoll gezeichnet, das man eher glaubt sich in einem ausführlichen Roman als in einer amerikanischen TV-Serie zu befinden. Die fünfte Staffel, und da werden mir wohl alle Fans zustimmen, stellt das Highlight der Serie dar. Das Finale rundet die Serie großartig ab. Ich will nichts verraten, aber die letzten 10 Minuten rühren zu Tränen und sind meiner Meinung nach das Beste was jemals im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Allgemein hat die fünfte Staffel eine depressievere Grundstimmung als die anderen. Die 10. Episode hat mich zu Tränen gerührt, das hat bis jetzt noch keine Serie geschafft. Six Feet Under ist anders als vergleichbare Serien wie z.B. Nip/Tuck. Versteht mich nicht falsch, ich mag auch Nip/Tuck sehr gerne, obwohl sie gewaltig nachgelassen hat. Six Feet Under ist strikt aufbauend, Ereignisse aus der ersten Staffel werden in der fünften noch behandelt, es kommen nicht sehr viele neue Figuren hinzu. Alles in allem ist Six Feet Under der interlegente, große Bruder zu Nip/Tuck. Zusammenfassend kann ich absolut jedem die 5. und auch die anderen Staffeln empfehlen. Es ist eine Schande, dass eine so gute Serie in Deutschland komplett untergeht, aber solch Schwachsinn wie "Moonlight" zum Quotenrenner wird.
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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette zweite Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez DVD, 12. November 2004 Verkaufsrang: 4952 In mancherlei Hinsicht ist Six Feet Under von HBO der kleine Bruder der herausragenden Serie Die Sopranos: es ist frecher, weniger eindeutig, gewagter, und ein wenig punkig. Dennoch verdient die Serie über das in Südkalifornien befindliche Bestattungsunternehmen 'Fisher and Sons' einen Platz im Pantheon der bedeutendsten Fernsehserien. Die erste Staffel stellte die Hauptcharaktere vor: der schmallippige Bruder David (Michael C. Hall), der sein Coming-Out erlebt, die emotional wirre Mutter Ruth (Frances Conroy) und Brenda (Rachel Griffiths), die komplizierteste Freundin der Welt. In Staffel 2 entwickelt sich langsam der unauffällige Hauptdarsteller Peter Krause zur treibenden Kraft. Krause (Sports Night), der Teil jener langen Reihe von gut aussehenden Schauspielern ist, die nie Respekt erfahren, weil alles bei ihnen so leicht wirkt, findet als Nate, der verlorene Sohn, die perfekte Mischung aus Optimismus und wundervoll bittersüßem Zorn. Als sich die Beziehungen verändern, ist das Happy End der ersten Staffel schnell vergessen: das Unternehmen liegt noch immer unter Beschuss des bösen Konglomerats Kroehner, und eine liebliche Traumsequenz lässt auch nicht lange auf sich warten. Wie bei der ersten Staffel überlässt Alan Ball, der Schöpfer der Serie, vielen anderen Drehbuch und Regie, aber alles trägt seine Handschrift. Das exzentrische Verhalten der Charaktere wird immer geformt, entsteht nie plötzlich. Wie bei Tochter Claire (Lauren Ambrose), die sich von ihrem üblen Freund trennt, nur um auf dem Weg zu ihrem eigenen Lebensrhythmus noch komplexere Beziehungen zu erfahren. Eine weitere Person in dem Durcheinander ist Ruths Beatnik-Schwester (Patricia Clarkson in einer Rolle, für die sie den Emmy gewann), eine lebensfrohe Verkörperung blühender - wenn auch alternder - Subkultur. Eine neue Figur ist Nates alte Freundin, die Körnerfresserin Lisa (Lili Taylor). Während sich Brenda wieder auf destruktiven Pfaden bewegt, befindet sich Nate zu Ende der Staffel an mehr als einem Scheideweg. Für Fans, die sich in die wilde, halb-ernsthafte Welt der Fishers einfinden können (was ehrlich gesagt nicht vielen gelang), stellt die zweite Staffel einen wahren Festschmaus dar. Die Serie teilt sich mit ihrem großen Bruder bei HBO auch einen unglücklichen Familienschatz: obwohl beide während der ersten beiden Staffeln diverse Emmy-Nominierungen erhielten, gingen sie doch nur mit Trostpreisen nach Hause. Aber es gibt ja immer ein nächstes Mal. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Die Konfrontation mit dem Tod... 5 von 5 Punkten Wir alle müssen sterben. Das ist mit dem Moment unserer Geburt eine Gewissheit. Für die meisten von uns liegt der Augenblick des Todes vermutlich noch in weiter Ferne, und in der Regel denken wir auch nicht weiter darüber nach. Aber was wäre, wenn wir heute erfahren würden, dass unser Leben schon sehr viel früher endet, als wir bisher immer angenommen hatten? Wahrscheinlich in weniger als einem Jahr, womöglich bereits am Ende des Monats, vielleicht nächste Woche oder sogar schon morgen. Was würden wir dann tun? Wie würden wir uns fühlen? Und vor allem, wie würden wir unser bisheriges Leben betrachten?
Nate Fisher ist genau in einer solchen Situation. Bei ihm wurde im Bereich des Gehirns eine arteriovenöse Missbildung (kurz: AVM) diagnostiziert, die höchstwahrscheinlich zu seinem baldigen Tod führen wird. Er ist ein Mann Ende 30, der plötzlich mit der eigenen Sterblichkeit konfrontiert wird und nicht weiß, wie er damit umgehen soll. Er hat nicht nur Angst vor dem Tod, sondern auch davor, es seiner Familie und seinen engsten Vertrauten zu sagen...
Während Nate sich mit dem Sterben auseinander setzen muss, haben die übrigen Mitglieder der Familie Fisher aber ganz andere Sorgen und Probleme: David ist eifersüchtig auf Keiths neuen Freund, Claire wird durch Gabriels kriminelle Machenschaften auf eine harte Probe gestellt, und Mutter Ruth redet sehr zur Verwunderung der anderen auf einmal nur noch in "Bauarbeiter-Begriffen", seit sie - angeregt durch Robbie - regelmäßig an den Treffen des "Plans" teilnimmt und nun versucht, ihr Leben total umzukrempeln. Federico und Vanessa kaufen sich ein Haus, was leider mit einigen Komplikationen verbunden ist, und Brenda sucht nach neuen Aufgaben und Herausforderungen und beginnt damit, einen Roman zu schreiben, in den sie Erlebnisse und Begebenheiten aus ihrem eigenen Leben einfließen lässt. Die Freundschaft zu der Prostituierten Melissa kommt ihr dabei ganz gelegen...
Die zweite Staffel von Alan Balls Erfolgsserie "Six Feet Under" knüpft nahtlos an die vorherige an und perfektioniert deren Erzählstil. Die Drehbücher sind von erstklassiger Qualität, offenbaren eine scharfsinnige Beobachtungsgabe und vereinnahmen den Zuschauer durch eine gelungene Mischung aus Drama und Satire - und dabei wird auch gerne mal mit den üblichen Serienkonventionen gebrochen. Besonders gelungen sind vor allem die Szenen, in denen sich die Figuren vorstellen, was sie jetzt am liebsten tun würden. Als Zuschauer denkt man zunächst, dass dies wirklich passiert, bis es so absurd wird, dass es eigentlich nicht wahr sein kann. Dann kommt der Schnitt, und es ist klar, dass sich die Charaktere das eben Gesehene gedanklich nur ausgemalt haben.
Unter den prominenten Gastdarstellern dieser Staffel, wie etwa Dina Meyer ("Starship Troopers", "Star Trek: Nemesis", "Saw") oder Lili Taylor ("Das Geisterschloss", "High Fidelity", "Live aus Bagdad"), ist besonders Patricia Clarkson ("Pieces Of April", "Married Life", "Elegy") zu erwähnen, die Ruths Schwester Sarah spielt. Nicht nur hat die Schauspielerin eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Ruth-Darstellerin Frances Conroy, auch bildet die Figur als esoterisch-spirituell angehauchte und künstlerisch-kreative Person einen hervorragenden Kontrast zu ihrer eher konservativen und biederen Schwester.
In der ersten Staffel von "Six Feet Under" haben sich die exzellenten Dialoge, der skurrile Humor und die lebensnahen Geschichten schnell als Markenzeichen der äußerst unterhaltsamen und mitreißenden HBO-Produktion rund um die Bestatter-Familie Fisher etabliert. Mit der zweiten Season übertriff sich die Serie sogar noch in allen diesen Punkten. Fernsehen at its best!
Hier ist noch die Episodenauflistung:
14. "AM SPIELTISCH" (Regie: Rodrigo Garcia / Drehbuch: Alan Ball)
15. "BRENNE AUS, KLEINE KERZE" (Regie: Kathy Bates / Drehbuch: Laurence Andries)
16. "DER PLAN" (Regie: Rose Troche / Drehbuch: Kate Robin)
17. "MR. MOSSBACKS RÜCKFÜHRUNG" (Regie: Michael Cuesta / Drehbuch: Rick Cleveland)
18. "DIE UNSICHTBARE FRAU" (Regie: Jeremy Podeswa / Drehbuch: Bruce Eric Kaplan)
19. "ANSTELLE VON ZORN" (Regie: Michael Engler / Drehbuch: Christian Taylor)
20. "TANTE SARAHS PARTY" (Regie: Dan Attias / Drehbuch: Jill Soloway)
21. "DIE WUNDERBARSTE ZEIT DES JAHRES" (Regie: Allan Taylor / Drehbuch: Scott Buck)
22. "MIT DEN AUGEN EINES ANDEREN" (Regie: Michael Cuesta / Drehbuch: Alan Ball)
23. "DAS GEHEIMNIS" (Regie: Alan Poul / Drehbuch: Bruce Eric Kaplan)
24. "DER LÜGNER UND DIE HURE" (Regie: Miguel Arteta / Drehbuch: Rick Cleveland)
25. "ICH NEHME DICH" (Regie: Michael Engler / Drehbuch: Jill Soloway)
26. "DAS LETZTE MAL" (Regie: Alan Ball / Drehbuch: Kate Robin)
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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette erste Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy DVD, 1. September 2008 Verkaufsrang: 3312 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Six Feet Under - Staffel 1 5 DVDsGestorben wird immer DV
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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette vierte Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez DVD, 17. Februar 2006 Verkaufsrang: 3761 Es gibt eine neue Hackordnung im Fisher & Diaz Beerdigungsunternehmen. Aber Nate, Ruth, David und Claire versuchen immer noch aus jedem Tag über der Erde etwas Gutes zu machen. Tod und Irrsinniges erwarten Sie weiterhin in der kompletten Vierten Staffel von Six Feet Under - Gestorben wird immer!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Vorletzte Staffel, und es mangelt an nichts! 5 von 5 Punkten Einige Rezensenten beklagen sich hier darüber, daß sich die Charaktere in dieser vierten Staffel nicht weiterentwickeln würden und die Stories zu Wünschen übrig lassen.
Ich weiß nicht welche DVDs die sich angesehen haben, die die ich gesehen habe haben mich jedenfalls begeistert, wie eigentlich immer bei dieser Serie!
Die Stories und auch die Charaktere entwickeln sich weiter und man merkt daß sich das Geschehen insgesamt zuspitzt und auf die finale fünfte Staffel zusteuert.
Wer die Serie mag und versteht, mag auch diese angeblich lediglich lückenfüllende vierte Staffel! Sie ist perfekt, wie immer!
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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette dritte Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez DVD, 9. September 2005 Verkaufsrang: 5618 Warner Home Six Feet Under - Season Three, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.09.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Großartig! 5 von 5 Punkten Inhaltlich ist ja schon alles gesagt, außerdem sollte man ohnehin nicht vorher schon zuviel wissen, aber eines kann nicht oft genug betont werden: Diese Serie ist unschlagbar! Einige Folgen dieser Staffel sind nicht zu toppen. Ich habe sie mir gleich mehrfach angesehen. Viel Spaß damit!!
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Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts Alexander Ludwig, Ian McShane, Frances Conroy DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 4665 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eintauchen in eine mystische Welt - Abenteuer auf DVD mit phantastischem Bonus-Material
Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts basiert auf der preisgekrönten Buchserie von Susan Cooper. Erzählt wird die Geschichte des jungen Will Stanton (Alexander Ludwig): Er erfährt, dass er der Letzte aus einer langen Reihe von Kriegern ist, die sich dem Kampf gegen die Mächte der Finsternis verschrieben haben. Auf einer Reise durch die Zeit entdeckt Will immer neue Hinweise, die ihn schließlich in eine apokalyptische Schlacht führen. Als die Dunkelheit sich anschickt, die Erde zu erobern, liegt das Schicksal der Welt in Wills Händen. Nach seinem gefeierten Kriegsdrama Gefangen in der Hölle erweist sich Regisseur David L. Cunningham nun auch als Meister des effektvollen Actionkinos. Und zur mitreißenden Handlung kommt die erstklassige Besetzung des Films: Christopher Eccleston, der als gnadenloser Major West in 28 Days Later Horror-Qualitäten gezeigt hat, spielt einen diabolischen Reiter. Als Helfer des jungen Will stehen ihm die britische Krimi-Ikone Ian McShane (Deadwood, Agent Cody Banks) und Frances Conroy gegenüber, die für vor allem für ihre Mutterrolle aus Six Feet Under bekannt ist.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Schöner Film,mit kleinen Mängeln 4 von 5 Punkten Ich hab mir den Film geliehen,hauptsächlich wegen Christopher Eccleston.
Kurz zum Inhalt: Ein heranwachsender Junge, der in einer Großfamilie aufwächst ist im wahren Leben eher unauffällig und schüchtern.Wie es sich für einen richtige Fantasyfilm gehört, genau der richtige Kandidat um ein wahrer Held zu werden und über sich hinaus zu wachsen. "Die Alten", eine Gruppe Zeitreisender,e rkennen in ihm den "Sucher", dessen Aufgabe es ist, sechs Zeichen zu finden , die Kraft des Lichts zu aktivieren und so das Dunkle zu besiegen.
Eine klassische Gut und Böse Geschichte in einen Fantasystreifen gepackt. Ich hätte mir gewünscht, daß die Reisen durch die Zeit etwas liebevoller und ausführlicher dargestellt worden wären, daß hätte die Geschichte spannender gemacht und genau das ist es, was man vermisst. Es baut sich ein Spannungsbogen auf und.......schwupp....vorbei! Das ist ein bißchen schade. Trotzden treten einem am Schluß die Tränchen in die
Augen.
Ein durchaus sehenswerter Film, mit Unterhaltungswert!
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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette erste Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez DVD, 16. Januar 2004 Verkaufsrang: 7014 Warner Home Six Feet Under - Season One, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.01.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Authentischer, subtiler und geistreicher kann Serie nicht sein... 5 von 5 Punkten Will man als Filme- oder Serien-Macher ein herausragendes, über jeden Zweifel erhabenes Produkt erschaffen, muss einfach alles stimmen. Zunächst muss das Skript, abgesehen von seinen unerlässlichen inhaltlichen Qualitäten, in der Lage sein, die Denkensweisen und erwünschten Effekte des Schreibers auf einen neutralen Leser zu übertragen. Der nächste Schritt ist das Casting geeigneter Darsteller und das Aussuchen stimmiger Drehorte. Will man nur unbedarfte Actiongülle drehen, kann man sich hier den einen oder anderen Patzer erlauben, nicht aber, wenn das Resultat selbst gnadenlose Kritiker beeindrucken und restlos überzeugen soll. Zu guter Letzt wäre da der Regisseur, der an einem Set voller Trubel, Stress und ständig störender unvorhersehbarer Vorkommnisse die Ruhe behalten und sich nach Fallen der Klappe auf ein ungemein sensibles Gemüt und ein detailverliebtes, hochanalytisches Auge verlassen muss.
Wie viele Filme oder gar mehrere Staffeln umfassende Serien gibt es da schon?
Nun, an allererster Stelle wäre da im Serienfach wohl die erfolgreiche aber ganz und gar nicht kommerzielle Drama-Serie SIX FEET UNDER (englischsprachiges Synonym für "unter der Erde") zu nennen, bei der unfassbarerweise alles stimmt, und sich von der ersten bis zur finalen fünften Staffel ein schier atemberaubenes Niveau hält.
Jede Geschichte, jeder Akteur, jede verdammte, im Hintergrund des jeweilen Sets platzierte Requisite passt wie die Faust aufs Auge. Nichts wird dem Zufall überlassen und SIX FEET UNDER wirkt dennoch absolut unbemüht. Die Darsteller spielen um die Wette, dass sich binnen weniger Folgen unweigerlich das Gefühl einstellt, dass das, was einem dargeboten wird, nicht gespielt sein kann sondern real sein muss. Dafür verantwortlich ist auch die Tatsache, dass jede Episode wie aus einem Guss erscheint. Nicht selten steigert sich ein Plot in derart intensive Sphären, dass man einfach überfahren dasitzt und zu realisieren versucht, dass dieser von etlichen verschiedenen Charakteren erschaffen wurde.
SIX FEET UNDER ist maßgeblich dafür verantwortlich, wie sich der Gucker nach dem Schauen fühlt. Ist die eine Episode herrlich unterhaltsam und philosophisch, wird man schon in der nächsten mit massiven Steinen gefüttert, welche sich noch lange nach Ende der Folge nicht verdauen lassen. Will SIX FEET UNDER den Zuschauer zum Lachen animieren, ihn herunterziehen, ihn nachdenklich stimmen oder gar zum Weinen bringen, sei es vor Trauer oder Rührung, so kann sich dieser den dazu angeschlagenen Tönen nicht entziehen, so sehr er es auch versuchen mag.
Die im Hauptfokus stehenden Akteure sind so echt und deren Denken und Fühlen so unglaublich nachvollziehbar wie individuell, dass man selbst weniger sympathische Individuen tief ins Herz schließt und sie binnen kürzester Zeit als ein Teil vom Ganzen betrachtet.
Jeder in SIX FEET UNDER porträtierte Charakter macht seine ganz eigene Entwicklung durch, ganz authentisch und unbeschönt. Und obgleich zunächst dezente, sich unkompliziert in das Gesamtbild einfügende Figuren irgendwann ausbrechen und eine 180-Grad-Wendung machen - die Motive sind stets nachvollziehbar oder bilden eine logische Konsequenz zu vorausgegangenen Ereignissen.
Achtung, kleiner Spoiler! Fängt man einmal mit SIX FEET UNDER an und lässt sich auf die intensiven Geschichten ein, ist es für einen schon verdammt schade, dass zum Ende der fünften Staffel ein Punkt ohne Rückkehr gesetzt wird. Obwohl; es ist natürlich viel besser, eine Serie uneingeschränkt empfehlenswert zu beschließen, als irgendwann aufs Zerbersten weiterzuproduzieren und große Qualitätseinbußen in Kauf zu nehmen.
Fazit: Sind Sie ein Mensch mit übermäßiger Angst vor Ihrem eigenen oder dem Tode anderer, so ist dies wahrscheinlich nicht die richtige Serie für Sie - SIX FEET UNDER beäugt die Themen "Tod", "Verluste" und die aus "Verlusten resultierenden Folgen" statisch, mitunter mit sehr makaberen Untertönen und absolut unbeschönt. Können Sie aber Ihre eigenen diebezüglichen Urängste zumindest herunterschrauben (ganz abschalten sollte man sie gar nicht, weil man sich gleichzeitig für die starken emotionalen Töne der Serie desensibilisieren würde) und sich stattdessen für ultraintensive Dramen öffnen, ist dies genau der richtige Stoff für Ihren Feierabend. Haben Sie zudem noch Rezeptoren für stimmungsvolle Musik, so wird Ihnen SIX FEET UNDER wohl alles geben, was Sie sich von einer Serie versprechen können, den hier stimmt einfach alles!
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Wintersonnenwende - Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts (+ Krabat Sonder-Disc) Alexander Ludwig, Ian McShane, Frances Conroy DVD, 19. September 2008 Verkaufsrang: 7029 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WINTERSONNENWENDE
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Six Feet Under Superbox (alle 5 Staffeln in einer Box) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodriguez DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 12042 Das Ende kommt. Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann. So steht es auf dem Cover der DVD-Boxen von Warner Home Video und auch Six Feet Under hat dieses Ende nun ereilt. Nach fünf Staffeln über das Wohl und Wehe der Bestattungsunternehmer-Familie Fisher ist die Serie, die in den USA vom Bezahlsender HBO produziert wurde (der schon so manche gute Serie hervorgezaubert hat), nun ebenfalls den Weg aller Fernsehserien gegangen. Six Feet Under gehört der Vergangenheit an, aber durch die DVD-Boxen haben die 5 Staffeln ihre eigene Art der Unsterblichkeit errungen. Dabei fing alles ganz anders an, als es endete. Die ersten Episoden von Six Feet Under, dessen Konzept vom American Beauty-Erfinder Alan Ball erdacht wurde, waren noch reichlich abgedreht. Nach dem Tod des Familienoberhaupts Nathaniel Fisher trauerte zwar die Familie und musste sich mit allerhand weltlichen und eigenen Problemen auseinandersetzen, aber Ball streute hier und da kleine Gesangs- und Tanzeinlagen oder morbide Werbespots für Leichenwagen ein. Dann jedoch stellte sich schnell heraus, dass das Publikum an der Serie weniger das Abgedrehte als vielmehr die Figuren liebte. Und so entwickelte sich Six Feet Under im Laufe seiner 5 Jahre schnell zu einer hochkarätigen Drama-Serie, in der die Charaktere Komplexität und Tiefe erlangten, und dabei dem Publikum noch mehr ans Herz wuchsen. Ruth, Nate, David, Claire & Co., ihre Selbstzweifel und die alltäglichen Dinge des Lebens wurden in diesen fünf Jahren immer wieder von denen trefflich kommentiert, die gerade sowieso nichts mehr zu tun hatten: Den Geistern der Kundschaft. Denn abgesehen davon, dass das Familiengeschäft nun mal die Bestattung ist, teilte die Serie bereits früh ihren Zuschauern mit: "Gestorben wird immer!", und zeigte von da an, auf welche Arten und Weisen sie damit Recht hatte. So bleibt uns nach diesen 5 Jahren der köstlichsten Fernseh-Unterhaltung nur festzustellen, dass wir unsere Zeit gut nutzen sollten. Zum Beispiel mit dem Schauen dieser nun verstorbenen TV-Serie. Carpe diem! - Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Die beste TV Serie aller Zeiten 5 von 5 Punkten Die Geschichte einer Bestatterfamilie. Aha. Wer sich von dieser morbiden Idee abschrecken lässt, verpasst das Beste, was jemals über den Äther kam. Six Feet Under ist eine Gattung für sich. Nie kopiert und unerreicht.
Alleine die Intro verdient schon einen Filmpreis: präzise, einfallsreich, geniale Musik. Sie geht einem sofort durch Mark und Bein, und auch wenn man sie hundert Mal sieht, lässt die Wirkung niemals nach.
Wir waren von der ersten Folge an gefesselt von der ungeheuer dichten Dramaturgie, dem perfekten Schnitt, den brillianten Dialogen und den glänzenden Schauspielern. Bis in die Nebenrollen genial besetzt. Es stimmt einfach alles in dieser Serie.
Meisterhaft und meilenweit entfernt von der üblichen gedankenlosen Fernsehkost. Kinowürdig und oskarreif.
Danke an alle, die an diesem Projekt mitgearbeitet haben. Ihr habt etwas Zeitloses geschaffen, für das euch die Zuschauer noch in hundert Jahren feiern werden. Wenn eins sicher ist, dann das. Und der Tod.
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Catwoman [UK IMPORT] Halle Berry, Sharon Stone, Benjamin Bratt, Lambert Wilson, Frances Conroy Videokassette, 18. April 2005 Verkaufsrang: 12172
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht ganz soooo mies wie sein Ruf 2 von 5 Punkten „Komm Kitty Kitty, komm komm...." .. Ich mag Katzen. Sie sind verspielt, geschmeidig, scheinen ständig Hintergedanken zu haben (so wie ich *zwinka*) und schmusen gerne (ebenfalls wie ich .. *noch deutlicheres zwinka*). Ich mag auch Frauen, die genau dieselben Eigenschaften aufweisen. Interessant dabei zu sehen, wenn nun eine Frau versucht, wirklich eine Katze zu sein. Michelle Pfeiffer tat das z.B. in „Batmans Rückkehr" - mit Erfolg. Oscar-Preisträgerin Halle Berry versucht es hier. Doch der Kritikerhall war ein wenig anders. Patience Philips (Berry) ist eine schüchterne, zurückhaltende Graphik-Designern, die sich nicht durchsetzen kann und introvertiert vor sich hin lebt. Dies ändert sich schlagartig, als sie zufällig eine Intrige ihres Arbeitsgebers, einem Kosmetikkonzern, mitbekommt und dafür den Tod erleiden muss. Doch wer lebt nur einmal?! Sie jedenfalls nicht, denn sie wird von der Katze Midnight wieder zum Leben erweckt. Jedoch nicht mit ihrem ursprünglichen „Ich", sondern mit der Mentalität und den Fähigkeiten einer Katze. Daraufhin traut sie sich, ihrem arroganten Chef die Leviten zu lesen, Konflikte mit ihren lauten Nachbarn zu schlichten, und mit einem Polizisten auszugehen. Dieser ist jedoch hinter der menschlichen Katze, inzwischen Passenderweise „Catwoman", her - ist sie doch die Hauptverdächtige bei zwei Morden. Klar, dass diese Konstellation für Probleme sorgt und so macht sich Patience sich, ihre Unschuld zu beweisen... Leider stellt sie das nicht in der Qualität von anderen Vertretern des Genres an. „Catwoman" erreicht zu keinem Zeitpunkt solche Größen wie die beiden Blockbuster „Spiderman 1 + 2". Die Abenteuer von Peter Parker haben Tiefgang, wirken menschlich und versuchen eine „wissenschaftliche Erklärung" für die Verwandlung eines normalen Menschen in einen Superhelden zu erklären - in „Catwoman" versammeln sich einige Katzen rund um die Leiche der Hauptdarstellern, während eine auf sie klettert und ihr im wahrsten Sinne des Wortes neues Leben einhaucht - na toll ;-) .. Rätselhaft ist mir, warum man in der heutigen Zeit moderner Special- Effects in aller Deutlichkeit erkennt, dass diese eine Katze computer-animiert ist - genauso wie in vielen Szenen Catwoman selbst. Kann man das nicht besser hinbekommen? Und wo wir gerade bei Rätseln sind: Wieso realisiert der Polizist nicht, dass sich hinter seiner neuesten Flamme die gesuchte Catwoman verbirgt? Anzeichen dafür bietet sie ja zur Genüge, denn 1. setzt sie ihr Leben aufs Spiel, als sie eine Katze auf dem Dach retten will 2. stehen die beiden sich Auge in Auge gegenüber, während sie sich gerade in der Rolle der Katze befindet und sie - da wird mir ja wohl niemand widersprechen können - einen sehr markanten Body ihr Eigen nennen darf (die Augen, Figur, Hautfarbe) 3. sie ihn beim Basketball durch ihre schnellen Moves schlägt 4. sie in einer halsbrecherischen Aktion ein Kind aus einem defekten Riesenrad rettet 5. sie bei einem gemeinsamen Essen Sushi in sich hineinstopft 6. 7. 8. ...usw...Kann man so blauäugig sein?! Auch das Kostüm überzeugt nicht wirklich, denn Halle Berry ist zwar von Natur aus sexy - und so auch in dem Leder-Dress aber mir gefällt zum einen die lächerliche Maske mit den Ohren nicht, zum anderen genauso wenig das übertriebene Augen-Make-up. Und apropos Make-up: Die Chefin des Kosmetikkonzerns wird gespielt von Sharon Stone (Basic Instinct, Sphere) mit kurzen blonden Haaren, die ihre Sache eigentlich ganz gut macht. Leider hören die dramaturgischen Fehler beim dümmlichen Officer nicht auf, sondern wandern weiter zu dieser Figur. So tappt Catwoman bei einer vorgetäuschten Informationsübergabe in eine Falle - und der Zuschauer weiß das schon im voraus, denn kurz vor Patience ableben hat man Frau Stone ja am Tatort gesehen und sie gab den Befehl zum Töten. So entsteht erst gar keine Spannung, da man weiß was passiert. Es wäre daher klüger gewesen, die Absicht von Sharons Figur ein wenig im Dunkeln zu lassen. Aber wie bereits die Überschrift aussagt, finde ich den Film nicht dermaßen übel wie einige andere. Der Soundtrack - und zwar sowohl die Songauswahl wie auch der Score - ist cool. Zwar nervt das „Bumm Bumm" auf die Dauer doch etwas, aber der Sound ist dennoch (wie drücke ich das gepflegt aus? *gg*) cool ;-) .. Genauso wie einige der echt schicken Schnitte. So zoomt in einer Szene die Kamera auf ein Hochhaus mit einer Spiegel-Fassade, die ein kleines Haus spiegelt, um dann „durch die Glasscheibe" zu fahren und auf das reale Haus weiterzuzoomen - ist doch wirklich schick, oder? Auf alle Fälle macht der Film mehr Spaß als der langwierige, umständliche und erst viel zu spät in die Gänge kommende „Hulk", ist aber insgesamt leider nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Denn ein Platz in den höheren Reihen bleibt dem Streifen durch die banale Erzählweise und die übertriebene Video-Clip-Ästhetik verwehrt. Ein vollkommener Reinfall ist er aber nicht, daher kann man ihn sich ruhig mal anschauen - man darf bloß nicht zuviel erwarten. |
The Field Richard Harris, Sean Bean, Frances Tomelty, Brenda Fricker, John Hurt DVD, 3. Dezember 2001 Verkaufsrang: 85685
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Eines der besten Dramen, die ich bisher gesehen habe 5 von 5 Punkten Brillannter Film. Jim Sheridan Regie at its best. Allerdings hätte ich den Film ohne Empfehlung eines irisches Freundes und Farmers nicht entdeckt. Meines Erachtens besser oder gleichwertig zu "My left foot" und "In the name of the father". Für Irland-, Storytelling- und Dramaturgieinteressierte ein Meilenstein.
Beeindruckender Film 5 von 5 Punkten Grandiose Aufnahmen der irischen Landschaft und die teilweise traditionelle Musik geben diesem Film seine einzigartige Atmosphäre. Die Geschichte wird in ruhigem Tempo erzählt und gibt Einblick in die Tiefen der irischen Seele bis sie sich langsam zu ihrem dramatischen Höhepunkt steigert. Die schauspielerischen Leistungen sind durchweg spitzenklasse, allen voran Richard Harris und Sean Bean. Der Film hat einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen, und das nicht nur, weil ich ein Irland-Fan bin. Ich habe ihn bereits 2 Mal genossen, und werde das sicher noch öfter tun.
Wie weit geht ein Mensch für ein Stück Land? 4 von 5 Punkten "Das Feld" ist eine anrührende Geschichte, um einen irischen Farmer und dessen Familie Anfang des 20. Jahrhunderts. Bull Mc Cabe ( R. Harris) bewirtet das Land einer Wittwe, als diese das Feld zur Auktion freigibt und ein Amerikaner ihn zu überbieten droht, schickt Bull seine Sohn Taghd (Sean Bean) in den Kampf, mit ungeahnten Konsequenten... Tolle Darstellung von Sean Bean! |
Maid In Manhattan [UK IMPORT] Jennifer Lopez, Ralph Fiennes, Natasha Richardson, Stanley Tucci, Tyler Posey Videokassette, 15. September 2003 Verkaufsrang: 33247
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
A sweet and romantic love story + + + + + 5 von 5 Punkten One of my most favorite movies of all times. A very sweet and romantic love story with a hint of a comedy and very entertaining. Critics say that Maid in Manhattan is the best romantic comedy since Pretty Woman and I have to agree. I have seen it hundreds of times by now and I am glad that I bought my own copy of it. Story: Jennifer Lopez plays Marisa Ventura a single-mom is working in one of New York's finest hotels as a maid. Her dream is to lead a better life. Then one day she meets Christopher Marshall (Ralph Fiennes) who is not only a hotel guest but also a candidate for senate and for some reason he mistakes Marisa for a wealthy guest. After spending a lovel evening together, they fall in love but soon Marisa's true identity is revealed and issues like class and social status keep them from being together. But can they overcome their difficulties and differences and get together again? Watch for yourself and hopefully you will enjoy it as much as I did. Have fun!!! |
Maid In Manhattan [UK IMPORT] Jennifer Lopez, Ralph Fiennes, Natasha Richardson, Stanley Tucci, Tyler Posey DVD, 15. September 2003 Verkaufsrang: 76220 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
A sweet and romantic love story + + + + + 5 von 5 Punkten One of my most favorite movies of all times. A very sweet and romantic love story with a hint of a comedy and very entertaining. Critics say that Maid in Manhattan is the best romantic comedy since Pretty Woman and I have to agree. I have seen it hundreds of times by now and I am glad that I bought my own copy of it. Story: Jennifer Lopez plays Marisa Ventura a single-mom is working in one of New York's finest hotels as a maid. Her dream is to lead a better life. Then one day she meets Christopher Marshall (Ralph Fiennes) who is not only a hotel guest but also a candidate for senate and for some reason he mistakes Marisa for a wealthy guest. After spending a lovel evening together, they fall in love but soon Marisa's true identity is revealed and issues like class and social status keep them from being together. But can they overcome their difficulties and differences and get together again? Watch for yourself and hopefully you will enjoy it as much as I did. Have fun!!! |
The Day The Earth Stood Still [UK IMPORT] Michael Rennie, Tyler McVey, Drew Pearson, Patricia Neal, Hugh Marlowe DVD, 3. März 2003 Verkaufsrang: 81352 Der Tag an dem die Erde stillstand ist ein Meilenstein des Science-Fiction-Kinos und gleichzeitig ein verzerrter Kommentar zum politischen Klima im Amerika der 50er Jahre. Mit diesem Genreklassiker verbindet man weniger aufwändige Spezialeffekte, als vielmehr eine Handlung, die einem sozialen Gleichnis nahekommt. Ein Raumschiff landet in der amerikanischen Hauptstadt Washington. Ihm entsteigt ein menschenähnlicher Botschafter einer anderen Welt, der den Bewohnern der Erde die Warnung überbringt, ihre gewalttätige Lebensweise aufzugeben. Ein nervöser Soldat des irdischen Empfangskomitees schießt den Besucher nieder. Panik bricht aus, als der riesenhafte Roboter, der dem Botschafter als Leibwächter dient, das Capitol zerstört. Währenddessen flieht der Verwundete aus dem Krankenhaus und wird von einer örtlichen Familie aufgenommen. Dort lernt er all das kennen, was das Menschsein ausmacht. Regisseur Robert Wise (West Side Story, Star Trek - Der Film) schuf mit dieser Geschichte eine der bekanntesten Ikonen der Science-Fiction-Welt, den seinem Herrn treu ergebenen Roboter Gort. Berühmt wurden auch die Worte in der Sprache des Außerirdischen: "Klaatu barada nikto". Am herausragendsten ist jedoch, dass Wise es gelang, in dieser ruhig erzählten Geschichte jegliche Klischees und unfreiwillige Komik zu vermeiden. Sie beleuchtet aufmerksam das Gute und das Schlechte der menschlichen Natur. -Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
klassiker der zu recht kultstatus genießt 5 von 5 Punkten in den fünfziger jahren erlebte das science fiction genre in amerika einen wahren boom - hervorgerufen durch den kalten krieg und der damit einhergehenden angst einer bedrohung von "außen" , hinzu kam eine sprunghafte entwicklung der technologie und eine vermehrte ausrichtung der medien auf die jugend - die filmwelt reagierte darauf mit einer flut von science fiction und invasionsfilmen , die jedoch allesamt das ziel verfolgten außerirdische lebensformen als böse und gewaltbereit darzustellen.
lediglich "der tag an dem die erde stillstand" räumt die möglichkeit ein fremde lebensformen als friedlich und mahnend zu sehen - einer der gründe die dem streifen zu dem kultstatus verholfen haben den er heute genießt.
regie urgestein robert wise ( "west side story" , "bis das blut gefriert" , "star trek - der film" ) hat es geschafft ein werk zu kreieren welches auch ohne weltherrschaftsansichreißende aliens äußerst unterhaltsam und spannend wirkt und dessen botschaft der atomaren abrüstung und friedfertigkeit gerade in unserer zeit nichts von seiner intensität eingebüßt hat - ja sogar noch aktueller erscheint als im entstehungsjahr 1951.
wise hatte die geniale idee einige bekannte us - nachrichtensprecher in form von cameo auftritten in seinen film einzubinden um dadurch das realitätsgefühl besonders hervorzuheben - man stelle sich vor herr wickert würde in einem aktuellen science fiction streifen eine ufo landung kommentieren..........
außerdem weist der in der handlung vorkommende prof. bernhardt eine unübersehbare ähnlichkeit mit albert einstein auf , welcher sich in seinen letzten jahren eindeutig von atomwaffen distanziert hatte - ein weiterer bezug zum damaligen realistischen zeitgeschehen .
das auftreten der hauptfigur - erinnert , wie ein vorredner von mir bereits erwähnte , auffällig an die jesus geschichte - klaatu gibt sich den namen carpenter ( zu deutsch : zimmermann ) , kommt auf die erde und hat die nette idee das alles doch viel schöner wäre wenn man ein wenig friedlicher zusammenleben würde - wird umgebracht - steht von den toten auf und verschwindet zu guter letzt wieder gen himmel - die bibel läßt schön grüßen.
der wohl populärste satz des gesamten films : "klaatu barada nikto" findet außerdem in einigen werken der filmkunst wiederverwendung - "die unheimliche begegnung der dritten art" - "tron" und bei sam raimi`s "armee der finsernis" wird er sogar als teil einer zauberformel eingesetzt.
man sieht also , "der tag an dem die erde stillstand" hat bis heute einen gewissen einfluß auf filmschaffende und man darf gespant sein auf das geplante remake mit keanu reeves in der hauptrolle - ob jedoch das flair und der charme des originals erreicht wird bleibt abzuwarten.
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Six Feet Under - The Complete Fifth Season [UK IMPORT] Frances Conroy, Freddy Rodriguez, Lauren Ambrose, Michael C. Hall, Peter Krause DVD, 10. April 2006 Verkaufsrang: 58055 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
gelungen! 5 von 5 Punkten Was gibt es da noch zu sagen?
Dieses Finale ist genau das, was es braucht, will man eine der besten Serien zu Ende bringen. Ich freue mich sehr über die Konsequenz, etwas zu Ende zu bringen, man hätte auch weiter in die Länge ziehen können und von der Vermarktung profitieren... Hier bleibt man dem grundlegenden Konzept treu und setzt es konsequent um: "everything ends!" Da wird man am Ende gern etwas melancholisch im Abschied nehmen der Charaktere, die uns in all den Folgen und Endwicklungsprozessen so ans Herz gewachsen sind.
Diese 5 Staffel ist zusammen mit der 1. wohl die beste dieser so kompakten und vielschichtigen Serie.
Eingebettet in einen wunderbaren Soundtrack gipfelt hier interessante und kontinuierlich erzählte Geschichte in einem Feuerwerk der Emotionen, ohne einen Hauch von Kitsch zuzulassen... wann ist das wohl zuletzt in einer Serie gelungen?
Das Prädikat "Grossartig" ist hier benahe noch Untertreibung!
Vorsicht....Suchtfaktor.....! 5 von 5 Punkten Auch ich musste mir die ganze Staffel in zwei Tagen ansehen,
das ist mir höchstens noch bei den Staffeln von "24" passiert.
Aber SIX FEET UNDER ist einfach die beste TV-Serie!
Ich wollte gar nicht glauben, dass es die letzte Season sein soll. Aber die Figuren bleiben im großen und ganzen echt, dank der tollen Schauspieler. Man leidet mit den Protagonisten und erfährt über die geschickt eingefügten "Traum-Sequenzen" immer etwas mehr und versteht die Konflikte der Charaktere.... Und trotz der dramatischen Ereignisse, die den Höhepunkt in Folge 9 erreichen, hat mich dieses besondere Ende überrascht und darüber hinweggetröstet, dass nun Schluss ist.....
Nein, nicht wirklich, denn bald fange ich mit Season 1 wieder an, denn so leicht kann man von den Fischers und Co. keinen Abschied nehmen!
Würdiger Abschluss der KULT-Serie!! 5 von 5 Punkten Mit der 5. und gleichzeitig letzten Staffel dieser hervorragenden Serie (meiner Meinung nach sogar die beste Serie überhaupt) haben Alan Ball und Co. wieder eine Glanzleistung hingelegt. Die 5.Staffel beginnt eher ruhig, doch spätestens ab 5x09 weiß man,warum SFU zum besten was die TV Landschaft zu bieten hat,gehört. Der große Paukenschlag hat natürlich Auswirkungen auf die folgenden Episoden,die in punkto Drama kaum zu überbieten sind.
Das grandiose Finale beschert der Serie einen mehr als würdigen Abschluss!
Die Schauspielerischen Leistungen sind,wie mans schon von den anderen Staffeln kennt, wieder mal ganz große klasse!
Die DVD Box an sich ist vom Aussehen her sehr gelungen.
Neben den 12 Episoden der 5.Staffel gibts zusätzlich 7 Audiokommentare zu den Folgen 5x04,5x06(mit Frances Conroy),5x07,5x09,5x11(mit Lauren Ambrose&Michael C. Hall) und 5x12. Ansonsten noch das 30-minütige "In Memoriam Special" und eine kleine featurette bei dem Cast-Mitglieder und Bestatter zu Wort kommen.
Fazit: Unbedingt Kaufen und geniessen!!
Yes, everything ends 5 von 5 Punkten In this last season the Fisher family suffers a severe blow that sends them all reeling, and no, I won't say more. But after things keep getting worse episode after episode and you think it all will come to a gruesome finale, well, surprise! The last episode has a wonderful redemptive and reconciliatory quality to it, personally I cried for the last five minutes and sat there stunned and still crying for another ten. Everything and everyone everywhere ends, and yet, everything everywhere goes on in the circle of life. This is the best ending I've ever seen, and very fitting for one of the best series ever on television. Thank you HBO for this masterpiece!
Ein Ende mit Schrecken 5 von 5 Punkten Spannend, vielschichtig, schwarzhumorig und voller Abgründe ist auch die letzte Staffel des grossartigen TV-Dramas von Alan Ball. Wie immer voller Überraschungen, voller poetischer Momente und fürchterlicher Situationen. Vom Beginn der 5. Staffel weg ist mit Beklemmung zu spüren, dass es ein Ende mit Schrecken geben wird... Die fabelhaften Schauspielerinnen und Schauspieler geben nochmals alles, Drehbuchideen, Kamera und Schnitt sind wiederum grandios - und über's Ende will ich hier kein Wort mehr verlieren, da ich kein Spielverderber sein mag. Man darf sich jedoch auf Schlimmes vorbereiten. Und dann möge diese beste Fernsehserie, die ich je gesehen habe, nach 63 Folgen in Frieden ruhen. Der deutschsprachige Release folgt im Herbst, die Fernsehaussstrahlung ist im Moment noch offen. |
Catwoman [UK IMPORT] Halle Berry, Sharon Stone, Benjamin Bratt, Lambert Wilson, Frances Conroy DVD, 17. Januar 2005 Verkaufsrang: 83253 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Plus und Minus 3 von 5 Punkten Der Film hat gute Seiten und eher unglückliche Seiten.
Die negative Seiten sind: die Musik (immer und immer wieder die gleiche Musik, vom Anfang bis Ende, meistens nicht passend zu der Szene), die Verfilmung der Aktion-szene ist zu dicht dran (so dass man sich verloren kommt, und nicht wirklich weiss was passiert).
Der Film hat immerhin in 4 Kategorien den Golden Raspberry "gewonnen" (schlimmste Film, schlimmster Schauspieler, schlimmster Director und schlimmste Geschichte). Und Halle Berry hat sich sogar für ihre Leistung entschuldigt.
So weit muss es aber nicht gehen! Meiner Ansicht nach, hat der Film durchaus einige positive Seiten sind: originelle Geschichte mit den Frauen und deren Freiheit (der Film lehnt sich nicht direkt an dem Comics), die Schönheit der Bilder (zum Teil sehr stylistisch), Halle Berry die sehr gut ihre DoppelRolle spielt und sich so gut bewegt man könnte schwören sie wäre eine echte Katze, die Bewegungen von Catwoman wurden fantastisch studiert und wiedergegeben. Ein Vergnügen für die Augen.
Meiner Meinung nach, ist der Film sehenswert. Ich würde ihn aber eher ausleihen als kaufen. |
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