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| DVDs: George Clooney | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Projekt: Peacemaker George Clooney, Nicole Kidman, Marcel Iures DVD, 22. August 2002 Verkaufsrang: 11308 Es scheint so, als handelten heutzutage alle Thriller -- sogar die guten -- von übergroßen Bösewichtern und dass all diese Filme am Schluss mit einem einzigen, großen Spezialeffekt enden. Nun, ein Film wie Projekt: Peacemaker, der erste Kinofilm von Steven Spielbergs DreamWorks-Studio, macht genau das Gegenteil. Hier haben wir einen hervorragend ausgearbeiteten Thriller mit einem greifbaren Bösewicht, klugen anstelle von pfiffigen Dialogen, und dem Augenmerk auf Action und nicht nur auf die Spezialeffekte. Der Film ist nichts Besonderes, aber er ist solide gearbeitet. Es ist der zweite energiegeladene und wirkungsvolle Thriller, der aus der Feder von Drehbuchautor Michael Schiffer (Crimson Tide) stammt. Die Anti-Atomschmuggel-Abteilung des Weißen Hauses macht zehn gestohlene Atombomben nach einem verdächtigen Eisenbahnunglück in Russland ausfindig. Die Chefin der Abteilung (Nicole Kidman) und ein unkonventioneller General (George Clooney) sind auf dem Weg nach Europa, um die Bomben zu bergen. Anstelle eines wahnsinnen Schurken à la Gary Oldman oder Bruce Dern ist der Bösewicht von Projekt: Peacemaker ein relativ unbekannter rumänischer Schauspieler (Marcul Iures), der einen bosnischen Rebellen spielt, der aus Leidenschaft und im Verborgenen arbeitet. Dies mag ein Popcornfilm sein, aber er benutzt die aufgewühlten Emotionen des Bosnienkrieges, um Spannung zu erzeugen. Dieser Film bietet die bisher beste Plattform für das überwältigende Charisma George Clooneys, der hier einen schlagfertigen und im allgemeinen herzlichen Oliver-North-Typus gibt, der unermüdlich auf tödliche Rache hinarbeitet. Er passt gut zu der professionellen Darstellungsweise von Nicole Kidman, die große Flexibilität darin zeigt, ihre Arbeit zwischen ernsthaften und komischen Rollen aufzuteilen. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Spannender geht's nicht - einer der besten Actionthriller 5 von 5 Punkten Ernsthaft: "Projekt: Peacemaker" ist einer der besten Actionthriller überhaupt. Im Gegensatz zu anderen hohlen Krawall-Blockbustern versteht es der Film eine geradlinige (im Gegensatz zu verschatelteren Filmen wie "Minority Report" oder "Syriana" zugegebenermaßen etwas einfachere) glaubwürdige und einigermaßen realistische Story zu vermitteln.
Ein Terrorakt wütender Extremisten vom Balkan ist leider nicht soo unwahrscheinlich, wie man auf den ersten Blick vielleicht denken könnte. Allerdings präsentiert der Film hier keine einfache Schwarz-Weiß-Malerei, sondern gesteht sowohl den Guten wie auch den Bösen eine überraschend tiefgründige Charakterausbildung zu. So erfährt man nicht nur die gängigen Charakterklischees über die Helden, sondern beide Seiten werden glaubwürdig und keineswegs überzeichnet dargestellt. Man weiß daher, wieso welche Figuren wie handeln. Ein Glaubwürdigkeitsproblem besitzen viele Thriller und nicht immer werden die Motive so klar dargestellt wie in "Projekt: Peacemaker". Respekt!
Die beiden Hauptdarsteller Clooney und Kidman spielen gewohnt erstklassig und verleihen ihren Figuren eine Tiefe, die wohl nicht jeder hinbekommen hätte. Beide haben ihre Stärken und Schwächen und nur gemeinsam kommen sie dem Plan der Terroristen auf die Spur. Auch wenn Lt. Col. Devoe (Clooney) zunächst der typische Ami-Soldaten-Macho zu sein scheint und Dr. Kelly (Kidman) die typische Frau mit Köpfchen und Zweifeln, so entwickeln sich beide während des Films in unerwartete Richtungen. Auch die anderen Darsteller sind sehr gut und verleihen dem Film eine immense, intensive Glaubwürdigkeit.
Der Film selbst ist ziemlich actionreich, rasant und von der ersten bis zur letzten Sekunde hochspannend ohne einen einzigen Durchhänger. Insbesondere die Verfolgungsjagd in Wien sowie das atemlose Finale in New York sind an Spannung kaum zu übertreffen - Adrenalin pur!
Negativ aufgefallen ist mir eigentlich nur der gelegentlich durchblitzende Patriotismus, der jedoch teilweise sogar parodiert wird (Gespräch im Flugzeug zwischen Clooney und Kidman, Aufkreuzen der Armee in New York) und der etwas lange Beginn (der Atomwaffenklau dauert fast zwanzig Minuten).
Fazit: "Projekt: Peacemaker" ist ein genialer, meisterhafter, unglaublich spannender und schneller Actionthriller, der auf einer Ebene mit anderen Klassikern wie "Stirb langsam", "The Rock" oder "Face off" stehen sollte. Der Film ist nicht ganz so bekannt wie diese, bietet aber perfekte Unterhaltung und zählt meiner Meinung nach zu einem der besten Actionthriller aller Zeiten. Absoluter Kauftipp!!!
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O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi-Odyssee George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson DVD, 9. September 2004 Verkaufsrang: 18464 Nur Joel und Ethan Coen, das brüderliche Produzenten- und Regisseurteam hinter Art-Movie-Hits wie "The Big Lebowski" oder Fargo und Meister der schrulligen und ultrastilistischen Genreuntergrabung, konnten sich trauen, die Handlung von Homers Odyssee für eine komische Schelmensaga über drei Knastbrüder auf der Flucht im Mississippi der 30er-Jahre zu klauen. Bei unserem herumirrenden Helden handelt es sich in diesem Fall um einen gewissen Ulysses Everett McGill, ein cleveres Bürschchen mit flottem Mundwerk und Pomadenfimmel (George Clooney, der sein eigenes gepflegtes Image ungeniert verulkt), der seine Knast-Kumpels (Coen-Stammgast John Turturro und Newcomer Tim Blake Nelson) überredet, sich auf die Suche nach einer verbuddelten Beute zu begeben, von deren Existenz er zu wissen behauptet. Unterwegs begegnen sie einem prophetischen Blinden auf einem Eisenbahnwaggon, einem kräftigen, einäugigen Schurken (der stets umwerfende John Goodman), einem sexy Damengesangstrio, einem Bluesgitarristen, der seine Seele an den Teufel verkauft hat, einem gaunerhaften Politikerduo auf Wahlkampftournee, einem manisch-depressiven Bankräuber, und -- naja, Sie wissen schon. In diesem, ihrem bisher zwanglosesten Film haben die Coens ein betörendes Sammelsurium aus irrelevanten Situationen, eine Fülle von bizarren Dialogen und jede Menge Gags sowohl verbaler als auch optischer Art geworfen. O Brother (der Titel stammt aus Preston Sturges' Komödienklassiker "Sullivan's Travels" von 1941) wird darüber hinaus mit leuchtenden brünierten Aufnahmen von Roger Deakins und einem meisterhaften Soundtrack von T-Bone Burnett geziert, einer liebevollen Hommage an die amerikanischen Folkstile der 30er-Jahre -- Blues, Gospel, Bluegrass, Jazz und noch viele mehr. Und nur um zu beweisen, dass das Produzentenpaar seinen Hang zum schlechten Geschmack nicht verloren hat, bekommen wir auch noch einen Ku-Klux-Klan-Aufmarsch aufgetischt, der wie eine Mischung aus einer Nazi-Parade bei einem der Nürnberger Reichsparteitage und einem Busby-Berkeley-Musical choreografiert ist. --Philip Kemp
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)
Schlichtweg gelungen prima! 5 von 5 Punkten Mit "Oh Brother, Where Art Thou?" haben die Coen-Brüder einen absoluten Top-Film produziert. Grotesk, fantasiereich und mit ordentlich Wortwitz ausgestattet - ist dieser ein absolut starker Film geworden.
Everett Ulysses (George Clooney), Pete (John Turturro) und Delmar (Tim Blake Nelson) brechen aus einem Gefangenlager aus und begeben sich auf eine verrückte Reise zu dem Ort, an dem Everett die Beute seines letzten Raubzugs versteckt hat. Auf dem Weg dorthin begegnen ihnen allerhand seltsame und mysteriöse Dinge.
"Oh Brother, Where Art Thou?" ist eine wunderbare Hommage an Homers Buch "Ulysses". Interessante Figuren, tolle Bilder und ein absolut fetziger Redneck-Song, machen diesen Film zu einem herrlichen Vergnügen. Auch die Darsteller hatten sichtlich Spaß an ihren Rollen. Ein absolut filmisches Highlight von den Coen-Brüdern.
Fazit:
Im Duden ist sollte unter dem Begriff "schlichtweg gelungen prima", dieser Film als Referenz abgebildet sein. Kein Film für die breite Masse, aber für Profigucker ein Genuss und für Clooneyfans ein Heidenspaß - 5 Sterne.
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Out of Sight - SZ-Cinemathek George Clooney, Jennifer Lopez, Ving Rhames DVD, 16. Juli 2005 Verkaufsrang: 27626 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Soderbergh wieder einmal in Höchstleistung 5 von 5 Punkten Wer kennt Steven Soderberghs grandiose Filme denn nicht: "Ocean's Eleven/ Twelve", "Traffic", "Solaris" und natürlich "Out of Sight". Der Film überzeugt nicht nur durch seine Hauptdarsteller (Jennifer Loopez und George Clooney, sondern vor allem durch die raffinierte Story, die Filmmusik und den Schnitt. Der Film ist auf jeden Fall kaufenswert, vor allem jetzt, da er in der SZ-Cinemathek-Reihe erschienen ist. Ein echtes Schnäppchen, das alles bietet wovon man träumt: deutsche und englische Sprache, jede Menge Zusatzmaterial und eine hochwertige DVD-Hülle, die nochmal ausführlich zu dem Film informiert. Alles in allem ein Angebot, das Mann nicht ablehnen sollte. |
Der Sturm [Blu-ray] George Clooney, Mark Wahlberg, Diane Lane, John C. Reilly Blu-ray, 21. August 2008 Verkaufsrang: 31033 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Der Sturm, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.08.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mein Lieblingsfilm endlcih in HD 5 von 5 Punkten Der Sturm
zum Film selbst muss man denk ich nicht viel sagen. Der Film ist ja eine Wahre geschichte. Er zeigt einem das harte Leben als Fischer auf hoher See. Spannung. Action und Trauer in diesem Film ist einfach alles verarbeitet. Für mich unverzichtbar und auch wenn das Bild nicht besser gewesen wäre ein Grund den in BD zu ersetzen.
Bild
Ich dachte zuerst "naja ob da so viel am Bild gemacht wird" aber doch bin angenehm überrascht. Bild ist deutlich besser als die DVD. Der Film ist alt hier kann man natürlich keine Referenz erwarten. Allerdings ist wirklich alles super Scharf und deutlich zu sehen. Farben sind nicht so viele weil auf dem Meer ja alles ziemlich grau ist bei dem Wetter
Ton
Als DVD war der Sturm ja absolute Tonreferenz. Die Tonspur auf dieser Blu-Ray ist noch ein stückchen besser als das was wir von der DVD kannten. Hört sich gut an und man muss shcauen ob es draussen wirklich nicht regnet:). Keine Referenz aber nah dran.
The perfect storm oder the perfect Blu Ray? 4 von 5 Punkten Der Sturm - nun endlich auf Blu Ray. Aber ist der Sturm im neuen HD Format noch gewaltiger?
Diese Frage kann man getrost mit ja beantworten, allerdings hätte der Film noch besser
aufgearbeitet werden können. Das Drama um die sechsköpfige Schwertfischercrew des Schiffes Andrea Gail um die Schauspieler George Clooney und Mark Wahlberg beinhaltet ein paar gestochen scharfe Sequenzen, die locker mit aktuellen Produktionen mithalten. Allerdings sind auch weniger gute HD Bilder dabei, denn manche Szenen sind unscharf oder blass. Insgesamt gesehen lohnt die Neuanschaffung dennoch.
Einzig James Horners Filmscore empfinde ich als zu dick aufgetragen. Irgendwann nervt es nur noch, immer und immer wieder das vom Orchester getragene Thema zu hören, wenn die Crew der Andrea Gail einen Erfolg zu verzeichnen hat. Inhaltlich hat der Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht, nicht viel zu bieten. Ein Schiff fährt aufs Meer, kehrt um, kommt in einen Sturm und geht unter. Dennoch fazinieren mich die Bilder des Infernos, das die Crew durchlaufen muß. Die computeranimierten Wellen des Ozeans sind perfekt an die Wellen des Wasserbassengs geschnitten, das Wolfgang Petersen zum Drehen nutzte. So hatte ich bei der Betrachtung des Filmes über einen Beamer das Gefühl mit an Bord zu sein. Das ist wirklich gutes Popcornkino des Mannes aus Emden, dem wir auch Das Boot zu verdanken haben.
Der 130-minütige Film enthält folgende Audioformate: Dolby Digital 5.1 EX in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch. Zusätzlich eine englischsprachige 5.1 True HD Fassung. Untertitel sind in 13 Sprachen verfügbar. Bildformat 16:9. Das reichhaltige Bonusmaterial wurde aber schon auf der ersten DVD Fassung veröffentlicht. So gibt es diverse Making Ofs.
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Fail Safe - Befehl ohne Ausweg Hank Azaria, Don Cheadle, George Clooney DVD, 22. Februar 2001 Verkaufsrang: 19473 Die amerikanische Fernsehkultur ist eng mit dem Genre des Live-Fernsehspiels verbunden. Gerade in der Anfangszeit, in den späten 40er- und den 50er-Jahren, bevor begonnen wurde, für das Fernsehen eigene Filme zu inszenieren, erfreute sich das Live-Fernsehspiel großer Beliebtheit. Zwar waren die Kulissen in der Regel aufwendiger als bei Theateraufführungen und befanden sich auf dem Niveau von Filmproduktionen, doch wie beim Theater spielten die Darsteller live. Vergaß ein Schauspieler seinen Text oder versagte ein Requisit seinen Dienst, wurde ganz Amerika davon Zeuge. 1961 endete die Ära dieser Fernsehkunst-Form. Das Live-Fernsehspiel erlebte jedoch eine einmalige Wiederauferstehung. Unter der Regie von Stephen Frears (Hi-Lo Country, Gefährliche Liebschaften) entstand Fail Safe, ein Remake von Sidney Lumets Klassiker Angriffsziel Moskau. Dabei gelang es Frears ein Ensemble um sich zu versammeln, das sich wahrlich sehen lassen kann: George Clooney, Harvey Keitel, Richard Dreyfuss, Brian Dennehy, Hank Azaria (Godzilla), Noah Wyle (E/R -- Emergency Room) und Don Cheadle (Family Man) sind nur einige der ohne Ausnahme vorzüglich agierenden Darsteller, die für dieses Experiment gewonnen werden konnten. Gedreht hat Frears das Stück in schwarz-weiß -- und gesendet wurde es tatsächlich live! Fail Safe spielt in einer nicht näher definierten Vergangenheit (etwa um 1963, dem Entstehungsjahr des Originalspielfilmes). Aufgrund einer fehlerhaften Funkmeldung erhält der Bomber-Pilot Jack Grady den Befehl, eine Atombombe auf Moskau zu werfen. Als das Pentagon den schrecklichen Fehler bemerkt, ist es zu spät: Grady befindet sich bereits hinter dem Punkt ohne Wiederkehr, einer imaginären Linie, hinter der er keine Befehle mehr entgegen nehmen darf! Alle Versuche, Grady aufzuhalten, schlagen fehl. Wenn der amerikanische Präsident (Richard Dreyfuss) einen Dritten Weltkrieg verhindern will, muss er eine fürchterlich Entscheidung treffen! Hat man sich einmal an das eigenartige Bild gewöhnt (gefilmt wurde auf Video -- und dann, wie bereits gesagt, in schwarz-weiß), offenbart sich Fail Safe nicht nur als ein außergewöhnliches Experiment, sondern darüber hinaus als ein rasant inszenierter Spielfilm, der seine Spannung ausschließlich aus seinen Dialogen bezieht. Wie im Original von 1963 bekommt man als Zuschauer die "Gegenseite", sprich den Staats- und Parteichef der Sowjetunion, nicht zu sehen. Sämtliche Gespräche zwischen dem Staatschef und dem US-Präsidenten laufen de facto über den Amerikaner und seinen Dolmetscher (Noah Wyle), einen jungen Mann, der hilflos Zeuge einer gigantischen Katastrophe wird und der trotzdem bis zum Ende mit einer fast schon lethargischen Ruhe seine Arbeit ausführt. Stephen Frears' Inszenierung ist indessen sehr auf den Moment bedacht, auf Gefühle und Dialoge, ohne dabei das Ganze aus den Augen zu verlieren. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Technology exceeds our grasp 5 von 5 Punkten We are at the height of the cold war. We use assured mutual destruction to keep the commies at bay. The main defense is the use of strategic bombers to deliver nuclear weapons. In the event of a perceived thereat we send the bombers to points called Fail-Safe. From there if the thereat is determined to be real the president gives the go signal in a coded message. At a further point there is no recall.What if the recall signal was jammed? We are now faced with many questions that move from the theoretical. Is it a trick? Will the Ruskies believe it is an accident? Should we take the first strike initiative? Is mutual destruction assured? In today's world it is easy and common place to imagine some artificial intelligence that we have ceded authority to taking over for malevolent or even levolent purposes. We have every type of movie from "2001" (1968) with the HAL 9000 to "The Forbin project" (1970) with Colossus. This film however is a lot spookier because it is played out with what looks like could be a real scenario. It also looks like it could have been a play as the action is mostly dialog that takes place in two rooms and the interior of a strategic bomber. It has a claustrophobic feel with the black and white with odd placed lighting. There are many fine actors in this film. One surprisingly strong performance was by Larry Hagman as Buck the interpreter for the President. The survival of the world hinged on his facial expressions as he had to interpret not just the words but the attitude of the Soviet Premier.
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Solaris / The Abyss / Planet der Affen George Clooney, Mark Wahlberg, Helena Bonham Carter, Tim Roth, Ed Harris DVD, 31. Januar 2005 Verkaufsrang: 32933 Abyss : Ein nukleares Unterseeboot der US-Navy wird in 600 m Tiefe auf geheimnisvolle Weise außer Gefecht gesetzt. Die Besatzung einer Unterwasser-Ölbohrstation und ein Expertenteam der Navy starten eine gefährliche Rettungsaktion. Was als eine Routinemission beginnt, entpuppt sich jedoch als eine Odysee in eine Welt voller Abenteuer und Geheimnisse. Bud, der Chef der Unterwasserstation, trifft in den Untiefen der Cayman-Spalte auf eine außerirdische Macht, die unsere Welt für immer verändern kann. Dieser Film, eine der aufwendigsten Produktionen, führt Sie in eines der geheimnisvollsten Gebiete der Welt. Laufzeit: 167 Minuten Produktionsjahr: 1989 Regie: James Cameron Darsteller: Ed Harris, Michael Biehn, Mary Elizabeth Mastrantonio ----- Solaris : Auf einer Raumstation, die einsam um den mysteriösen Planeten Solaris kreist, gehen merkwürdige Dinge vor sich. Mitglieder der Crew sind zu Tode erschrocken: Menschen, die sie längst verloren glaubten, erscheinen als lebende Phantome vor ihren Augen. Als der Psychologe Chris Kelvin eintrifft, um den Vorfällen auf den Grund zu gehen, sieht er sich mit einer Macht konfrontiert, die das menschliche Vorstellungsvermögen übersteigt. Sie ist der Schlüssel zu den geheimsten Träumen der Menschheit - oder zu ihren finstersten Alpträumen. Laufzeit: 94 Minuten Produktionsjahr: 2002 Regie: Steven Soderbergh Darsteller: George Clooney, Natascha McElhone, Jeremy Davis, Ulrich Tukur ----- Planet der Affen - Neuverfilmung" Das Jahr 2029. Als Astronaut Leo Davidson während einer Rettungsaktion mit seinem Raum-Shuttle in einen elektromagnetischen Sturm gerät, wird er quer durch das All geschleudert und muss auf einem unbekannten Planeten notlanden. Das Shuttle ebenso verloren wie seine Waffen und Ausrüstung, entdeckt Davidson, dass er in eine Welt geraten ist, in der Affen herrschen - und Menschen als Sklaven gehalten werden. Er wird selbst gefangen, und nur die Menschenrechtlerin Ari, eine Schimpansin, rettet ihn vor dem grausamen General Thade. Gemeinsam fliehen sie in die verbotene Zone Calima, verfolgt von Thade und seiner blutrünstigen Affenarmee. Dort kommt es zur allesentscheidenden Schlacht und dort liegt die Antwort auf alle Fragen zum Planet der Affen... Laufzeit: 115 Minuten Produktionsjahr: 2001 Regie: Tim Burton Darsteller: Mark Wahlberg, Tim Roth, Helena Bonham Carter, Paul Giamatti
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Ocean's 13 Brad Pitt, Matt Damon, George Clooney DVD Verkaufsrang: 20851
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Zurück in der Heimat 4 von 5 Punkten Mehr Las Vegas kann eigentlich nicht sein. Es geht um die Eröffnung eines neuen Hotels und Casinos. Natürlich ist alles noch aufwendiger, noch luxuriöser, noch schicker und noch größer als in allen Casinos bisher. So kreativ ist die Architektur, dass man im Film das neue Hotel nur im Computer gebaut hat, ein wirklicher Bau war wohl nicht spektakulär genug. Aber immerhin stimmt dadurch sofort wieder die Atmosphäre. Oceans Team fühlt sich sofort wieder zu Hause, und auch der Zuschauer fühlt sich in der Umgebung und in der Handlung besser aufgehoben als im merkwürdig europäisch wirkenden, fremdartigen zweiten Teil der Serie.
Wie das Hotel auch ist hier alles "larger than life". Clooney und Pitt dürfen wunderbar herumalbern und liefern eine gelungene Grimasse nach der anderen. Wieder geht es um eine persönliche Geschichte, um Rache. Einer der Oceans Eleven ist betrogen worden um seinen Anteil an dem neuen Hotel. Moralisch und körperlich angeschlagen liegt er in seiner Villa und ist nicht ansprechbar. Da müssen die alten Freunde ran, um die Ehre und die Gesundheit wieder herzustellen. Natürlich unter Bedingungen, die völlig aussichtslos und unmöglich sind. Damit man überhaupt eine Chance hat, muss man sich dann auch mit eigentlich Bösen verbünden, was die Spannung und die Komplexität der Handlung noch erhöht. Irgendwann wird das ganze dann so unübersichtlich, dass selbst die Regie etwas die Übersicht verliert. Aber selbst in diesen Phasen hat man viel zu lachen, so insbesondere über das Schicksal eines Hoteltesters.
Dem Film ist von Kritikern Manierismus vorgeworfen worden. Man kann wohl nicht umhin, dem Recht zu geben, da es oft einfach etwas viel wird. Zu viel Hektik, zu viele Witze, zu viele Ideen, zu viel Lässigkeit der beiden Hauptdarsteller. Das wirkliche Problem sehe ich aber in einer anderen Eigenschaft dieses Films. Mit den vielen Details, den vielen Gags, hängt der Film die Zuschauer gelegentlich so weit ab, dass die Handlung auf der Strecke bleibt. Der erste Teil der Serie war für mich deshalb brillant, weil in Schlüsselmomenten die Coolness und der Humor eben doch durch Spannung ergänzt wurden. Das fehlt mir hier.
Dafür noch zum Schluss ein Lob an Allen Barkin. Sie ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber Julia Roberts und liefert eine umwerfend komische, aber dennoch erotische Vorstellung. Sexysein hört offensichtlich nicht mit 40 auf.
Oceans 3 5 von 5 Punkten Mir ist absolut klar, der Film heißt Ocean's Thirteen, also Oceans 13, aber nachdem es mit Ocean's Eleven als erstem Teil begonnen hat, ist das also praktisch Teil Drei und ich musste ins Kino und nach gefühlten sechs Stunden Werbung begann auch der Film mit einem Blick über die beeindruckende Skyline von Las Vegas und dann in ein riesiges Büro und die Geschichte, die auch wieder Steven Soderbergh erzählen will, beginnt
Reuben, der Ziehvater von Danny Ocean hat Streit mit Willy Bank (ein grandios spielender Al Pacino), einem skrupellosem Finanzhai, der ihm sein Hotel samt Casino abgejagt hat und bricht mit einem schweren Herzanfall zusammen und an seinem Krankenbett treffen sich die Oceans 12 und schwören finstere Rache.
Da das nun aber keine Mantel und Degen Geschichte ist, sondern eine Komödie, die noch dazu in Las Vegas spielt, geht es also nicht ums Blut, sondern um Geld, was sie dem gierigen Willy Bank in möglichst großer Menge abgaunern können. Aber um so etwas zu können, muss man viel Geld einsetzen und da kommt der 12. Mann ins Spiel, der als Bedingung nur ein paar bestimmte Diamanten wollte, um die es dann auch eine ausgetüftelte und sehr unterhaltende Geschichte gibt. Geldgeber und Danny Oceans 13. Mann ist Terry Benedict, der abgezockte Hotelbesitzer aus Ocean's Eleven und dann sind 122 Minuten großes Kino mit irrwitzigen und sehr überraschenden Ideen am Laufen und keine Minute davon ist langweilig. Steven Soderbergh ist (wieder) eine sehr gute Fortsetzung gelungen und das hat er dann seinen Kollegen Sam Raimi mit *Spiderman* nicht sehr gelungen war und wie ich hörte und las, Gore Verbinski mit *Fluch der Karibik* nicht so gelungen sein soll. Soderbergh hat es geschafft, eine Fortsetzung. An der Seite des gewohnt glänzend aufspielenden Al Pacino hat Ellen Barkin eine glänzende Rolle und ein tragendes Element waren auch diesmal wieder Maske und Kostüme, die teilweise wieder abenteuerlich komische Verkleidungen dem Auge des Zuschauers boten. Die Art und Weise, wie Willy Bank um sein heiß geliebtes Geld gebracht wird, war nicht nur einfallsreich, sondern teilweise auch markerschütternd komisch und ging sogar hin bis zu einem künstlich erzeugten Erdbeben, mit dem die kontrollierende Technik von Willy Bank ausgeschaltet wird, wobei Willy Bank natürlich ganz gepflegt ausrastet und wer Al Pacino kennt, weiß, was für ein unterhaltsamer Anblick das ist. Das Ende ist offen für einen weiteren Teil, ein Oceans 14, aber bei Steven Soderbergh kann das nur auch wieder gut sein. Er hat halt ein Händchen dafür. Anders als beim Spiderman war diesmal auch ich sehr gut unterhalten und so bekommt auch dieses kleine Meisterwerk der Unterhaltung ein *Sehr gut*, also 10/10 Punkte von mir.
Kaufbefehl an mich und an meiner Leser für die DVD. |
Batman: Special Edition Collection 1989-1997 (8 DVDs) Michael Keaton, Val Kilmer, George Clooney, Jack Nicholson, Danny DeVito DVD, 17. März 2006 Verkaufsrang: 17558 Beinhaltet: Batman & Robin S.E. (2 Discs) Batman Forever S.E. (2 Discs) Batman S.E. (2 Discs) Batmans Rückkehr S.E. (2 Discs)
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Schöne Box mit netten Specials 5 von 5 Punkten Abstriche gibts nur im Preis, aber das kann einen echten Batman-Fan auch nicht aufhalten.
Der erste Film ist zugleich mein Lieblingsfilm, da ich den Joker als coolsten oder heimtückischsten Gegner halte. Bei diesem Film stimmt einfach alles, die Hnadlung ist klar nachvollziehbar, die Stunts sind gut gemacht und die schauspieler glänzen genauso.
Ich habe erst vor einiger Zeit erfahren das der Film tatsächlich von 1989 ist, ich hatte ihn immer für neuer gehalten, bin umsomehr von dem Film beeindruckt. Michael Keaton ist meines Erachtens der beste Batman Darsteller, obwohl Christian Bale, ja im Moment auch dabei ist schon den zweiten bzw. das Batman/Joker Remake zu drehen, was ich persönlich kaum noch erwarten kann. Leider ist Bale schon der vierte Darsteller, schöner wäre ein einziger gewesen, wie zB bei Terminator 1-3, aber ok, die Gründe der Schauspieler kenne ich nicht.
Die anderen Teile sind auch soweit ganz in Ordnung und nicht übertrieben unrealistisch, immerhin gehts ja auch um Superhelden. Toll ist auch schwarzenegger als Mr. Freeze, der einen mehr oder minder sympathischen Schurken abgibt.
Insgesamt also eine schöne DVD Box.
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Syriana [Blu-ray] George Clooney, Jeffrey Wright, Alexander Siddig, Matt Damon, Amanda Peet Blu-ray, 14. Dezember 2006 Verkaufsrang: 26826 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Anklage wegen Korruption
Korruption? Korruption ist doch die Einmischung des Staats in die Selbstregulierung des Marktes durch gesetzliche Bestimmungen. Sagt Milton Friedman, der Scheiß-Nobelpreisträger. Gesetze gegen die Korruption sind doch nur dazu da, um sie florieren zu lassen. Korruption schützt uns, durch sie haben wir es schön warm und trocken. Wegen der Korruption stolzieren wir jetzt hier herum, statt uns auf der Straße um einen Fetzen Fleisch zu prügeln. Korruption bedeutet
dass wir am Ende immer gewinnen." (Tim Blake Nelson als Danny Dalton zu Jeffrey Wright als Bennett Holiday) Autor und Regisseur Stephen Gaghan hat mit Traffic - Macht des Kartells den Drehbuch-Oscar gewonnen - jetzt präsentiert er den Politthriller Syriana über Intrigen und Korruption im weltweiten Ölgeschäft: Von den Playern, die in den Hinterzimmern von Washington ihre Deals einfädeln, bis zu den Arbeitern auf den Ölfeldern am Persischen Golf verwebt der Film zahlreiche Erzählstränge und demonstriert so die Konsequenzen für die Menschen in einer Welt, in der es ausschließlich um Geld und Macht geht. Die Intrige entwickelt sich vor dem Hintergrund eines der Ölförderländer, in dem der junge, charismatische und reformwillige Prinz Nasir (ALEXANDER SIDDIG) die seit langem bestehende Verstrickung mit den amerikanischen Geschäftsinteressen auflösen möchte. Gerade hat Thronfolger Nasir die Erdgas-Bohrrechte - die bisher der texanische Energie-Gigant Connex innehatte - aufgrund eines höheren Angebots den Chinesen zugesprochen: ein schwerer Schlag für Connex und die US-Geschäftsinteressen in der Region. Jimmy Pope (CHRIS COOPER) hat soeben mit seiner kleineren texanischen Ölfirma Killen die hart umkämpften Bohrrechte für die begehrten Ölfelder in Kasachstan ergattert. Dadurch wird Killen für Connex äußerst interessant, denn die große Firma braucht jetzt ein neues Betätigungsfeld, um die Produktionskapazität auszulasten. Vor dem Zusammenschluss der beiden Firmen kontrolliert das Justizministerium den zu genehmigenden Vertrag, und nun soll die Washingtoner Anwaltskanzlei Sloan Whiting das Verfahren mit gebührender Sorgfalt prüfen - die Kanzlei ist für ihre rigorose Ablehnung feindlicher Übernahmen bekannt....
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 83 Bewertungen)
GUTER INHALT - UNGENÜGENDE UMSETZUNG 3 von 5 Punkten Niemand wird es leugnen können: Die Macher haben sich etwas vorgenommen. Nur, sie konnten es trotz der hochkarätigen Besetzung und trotz allen Bemühens nicht so umsetzen, wie sie es sich sicherlich auch von sich erwarteten.
George Clooney (weshalb und für was er sich angeblich in nur dreißig Tagen fünfunddreißig Pfund für die Rolle angefressen haben musste, erschloss sich mir bis zum Ende des Films nicht) überzeugte und schreckte weder vor körperlichem Einsatz, noch von harten Folterszenen zurück. Matt Damon blieb wie gewohnt cool und der noch nicht allen bekannte Alexander Siddig (Königreich der Himmel), setzte sich als umstrittener arabischer Prinz gut in Szene. Insgesamt ein bis in die kleinste Nebenrolle ausgezeichnet besetzter Film.
Auch wurde die durchaus schwierige Thematik (krumme Ölgeschäfte im Nahen Osten) mutig in Angriff genommen, ohne Antworten auf die offensichtlichen Probleme amerikanischer Außenpolitik geben zu wollen. Die USA blieb kritisch beäugt, und nicht geschont in einer Zeit, in der es hauptsächlich um Sicherung von Energiequellen geht.
Haupthandlungsstrang: CIA-Agent Bob (George Clooney) wird bei einem Waffendeal in arabischen Landen eine Rakete geklaut, die er sicher zurück in die USA bringen sollte. Die Zentrale zieht sich von ihm zurück; trotzdem erhält er einen neuen Auftrag. Er soll Prinz Nasir (Alexander Siddig) killen, der, ebenso wie sein Bruder um die Nachfolge eines ölmächtigen Emirs rivalisiert. Die USA zieht den dummbeuteligen, geldgierigen Bruder dem visionären Nasir vor, weil der eben nicht mit den Chinesen sympatisiert.
Bob reist an, während gleichzeitig zwei Ölkonzerne in den USA fusionieren wollen. Neuer Handlungsstrang.
Bob hat aber auch familiäre Probleme mit seinem Sohn, die in einer Nebenhandlung überflüssigerweise auch noch abgehandelt werden müssen.
Neuer Handlungsstrang: Der Anwalt, der die Fusionskonditionen überprüft, stößt auf Ungereimtheiten, in die eine Reihe Einflussreicher verwickelt sind.
Weiterer Handlungsstrang: Finanzexperte Brian Woodman (Matt Damon) lernt indessen Prinz Nasir kennen und wird zu dessen Berater; und der will ja radikalliberale Reformen für sein Land bewirken.
Alles spitzt sich zu, und - weiterer Handlungsteil - da wird ein junger Pakistaner in die Kreise muslimischer Terroristen hineingezogen. Handlungsinhalt: wie wird ein armer Normalo zum Terroristen konditioniert.
Der Regisseur hätte mutiger das offensichtlich überbordende Drehbuch straffen sollen, denn, das sei versichert, auch Sie werden Probleme damit haben, jeder Wendung in den parallelen Handlungsabläufen zu folgen und alles beieinander zu halten. Ich versichere weiter, dass, bevor Sie sich im Handlungsdurcheinander zurecht gefunden haben, die Endsequenzen eingeläutet werden.
Die allerdings sind klar.
Trotz des grundsätzlich vorhandenen Filmkonzepts ist es für mich kein Wunder, dass der Film recht schnell aus den Kinos verschwand und auf DVD zu beziehen war (innerhalb eines Jahres).
Wirklich schade um den Stoff, denn ein mutiger, radikaler Regisseur hätte auf manche Handlungslinie verzichtet und dadurch einen dichten, harten, spannenden Film zeigen können, anstatt eines wirres Abenteuers. Dafür leider nur drei Sterne. HMcM
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ER - Emergency Room, Staffel 01 (4 DVDs) Noah Wyle, George Clooney, Sherry Stringfield DVD, 20. Februar 2004 Verkaufsrang: 19450 ER (Emergency Room), erschaffen von Michael Crichton und inspiriert durch seine persönlichen Erfahrungen, die er während seines Medizinstudiums in der Notaufnahme eines Krankenhauses sammelte, entwickelte sich sehr schnell zu einer der hinreißendsten Fernsehserien der 90er-Jahre, voller Dramatik, Mut zu realistischer Darstellung und einem Faible für ausgefallenen Humor. Downtown Chicago: Unumstrittene Führungspersönlichkeit der Notaufnahme des städtischen Krankenhauses ist Mark Greene (Anthony Edwards), dessen Engagement für die unterdrückten, hilflosen oder manchmal auch einfach ein wenig schrulligen Patienten so ausgeprägt ist, dass seine Arztkarriere auch dann noch Fortschritte macht, wenn sein Privatleben zu zerbrechen droht. Wenn Greene die Seele der Mannschaft ist, verkörpert Krankenschwester Carol Hathaway (Julianna Margulies) das Herz der Truppe. Ihre Figur sollte ursprünglich bereits nach der Pilotfolge abserviert werden, doch ihre spürbare Empathie mit den Patienten und natürlich nicht zuletzt ihre entflammte, schwierige Romanze mit Frauenheld Doug Ross (George Clooney), dem Kinderarzt der Station, verzauberte die Zuschauer. Der Rest ist Fernsehgeschichte. Neben diesen Dreien bestand der harte Kern der Besetzung aus der mitfühlenden Susan Lewis (Sherry Stringfield), dem ehrgeizigen und nicht minder talentierten Peter Benton (Eriq Lasalle) und dem milchgesichtigen Medizinstudenten John Carter (Noah Wyle). Weitere wichtige Hauptfiguren: Die beiden Abteilungsleiter Morgenstern (William H.Macy) und Swift (Michael Ironside), die übereifrige Studentin Deb (Ming Na), die in späteren Staffeln noch eine wichtige Rolle spielen sollte, Fachärztin Angela Hicks (CCH Punder) und Therapeutin Jeanie Boulet (Gloria Reuben). Die wegweisende erste Staffel bemühte sich zunächst um die Einführung der Figuren, die sich durch eine ganze Reihe persönlicher Konflikte (Carters Auseinandersetzungen mit Benton, Lewis' Schwierigkeiten mit ihrer Schwester Chloe, gespielt von Kathleen Wilhoite) als auch berufskompatibler Handlungsfäden (ein Blizzard zur Ferienzeit oder etwa die entsetzliche Geschichte einer schlimm verlaufenden Schwangerschaft, die alleine fünf Emmys abräumen konnte) kämpfen mussten. Am Ende bringt es Green auf den Punkt, wenn Carter über eine mögliche Zukunft in der Notaufnahme grübelt: "Kein schlechter Job -- Stress, lange Nachtschichten, körperlich harte Arbeit und miese Bezahlung -- wirklich schwer zu schlagen." In der Tat ist schwer vorstellbar, dass sich Menschen freiwillig dafür entscheiden unter diesen Bedingungen zu arbeiten. Aber sie tun es, und so ganz nebenbei, von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, während sie tagtäglich mit Leben und Tod konfrontiert werden, vollbringen diese ganz normalen Menschen wahrhaftig Übermenschliches. --David Horiuchi
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
gelungener Serienstart - spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Folge 5 von 5 Punkten Emergency Room" ist eine Serie, die ich erst jetzt auf DVD richtig zu schätzen gelernt habe. Im TV hab ich ab und zu mal eine Folge angesehen, aber weder regelmäßig, noch mit dem richtigen Interesse. Erst mit der letzten TV-Ausstrahlung vor ein paar Wochen, bei der leider nur ein paar Folgen Mittags wiederholt wurden, fand ich gefallen an der Serie und dachte mir ihr könnte mir mal die erste Staffel gönnen - und ich wurde wahrlich nicht enttäuscht!!
Die Darsteller sind reihum perfekt besetzt und man nimmt es ihnen einfach ab, sie wären Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte. Genauso wie das ganze Ambiente und die zahlreichen Statisten, die im Hintergrund herumwuseln. Alles wirkt total echt und das unterstreicht natürlich die Atmosphäre. Ich stelle mir die Bewerkstelligung der Serie ungemein schwierig vor. Die Macher mussten sich über Behandlungsarten, Medikamente und allerlei ärztlichen Kram auseinandersetzen und die Schauspieler müssen (wie aus der Pistole geschossen) die richtigen Anweisungen geben. Klar, auch bei anderen Serien müssen die Darsteller ihren Text lernen und auswendig können. Aber ich sehe das hier eine ganze Ecke schwieriger an. Genauso die ganze Choreographie: Die Darsteller müssen richtig stehen, die Kameras müssen richtig das Geschehen einfangen und die ganzen Statisten im Hintergrund haben immer etwas zu tun - alles muss zusammenpassen und das tut es einfach! Dafür ein dickes Kompliment meinerseits.
Und auch noch ein weiteres großes Lob: Es ist keine einzige schlechte Folge dabei! Klar, mal ist eine interessanter, spannender, einfallsreicher und fesselnder als die andere. Aber insgesamt ist keine negativ auffallende dabei. Auch gefällt mir richtig gut, dass man viel über die Hauptfiguren erfährt, sich viele Handlungsstränge abseits der Notaufnahme abspielen und dadurch die Charaktere viel lebendiger wirken. So muss Dr. Green (Anthony Edwards) seinen Job und seine Familie unter einen Hut bringen, Dr. Doug Ross (George Clooney) leidet unter der Trennung mit der Krankenschwester Carol Hahaway (Julianna Margulies) und der Medizinstudent John Carter (Noah Wyle), der sein Praktikum in der Notaufnahme beginnt, muss mit Dr. Benton (Eriq La Salle) klar kommen, der ihn herumscheucht und nur Kleinkram erledigen lässt. Das einzige was man der Serie ankreiden könnte ist, dass eine ständige Hektik vorherrscht. Daher gefällt sie z.B. meiner Freundin überhaupt nicht. Ich sehe das jedoch anders, denn dadurch wird das Geschehen nicht langweilig und wie sollte das in einer Notaufnahme auch anders aussehen?!
Kurzum: Eine klasse Serie, die es verdient hat, auf DVD herausgebracht worden zu sein (im Gegensatz zu vielen anderen, bei denen ich nur den Kopf schütteln kann). Ich habe auch schon mit Ansehen der zweiten Staffel angefangen ;))
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Ein unmöglicher Härtefall - SZ Cinemathek Screwball Comedy George Clooney, Catherine Zeta-Jones, Geoffrey Rush DVD, 4. August 2007 Verkaufsrang: 20017 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein Härtefall für meine Geduld! 1 von 5 Punkten Auf der Rückseite der DVD-Hülle las ich folgende Filmbeschreibung : Der erfolgreiche Scheidungsanwalt Miles Massey ( George Clooney) hat alles. Marylin Rexroth ( Catherine Zeta-Jones) will alles- und davon besonders viel!
Als Miles sich in die für ihn unerreichbare Marylin verliebt, nimmt ein unterhaltsamer Wettstreit voller List und Tücke seinen Lauf, in dem jeder der Beteiligten versucht den anderen gnadenlos auszutricksen. Schon bald eskalieren geschickte Manöver, üble Machenschaften und die nicht zu übersehende Anziehung zwischen den beiden in einem klassischen Kampf der Geschlechter....."
Nachdem ich dies gelesen hatte, war ich überzeugt 95 vergnügliche Minuten vor mir zu haben. Leider aber ist der Film inhaltlich banal, schlimmer noch unerträglich trivial.
Die Dialoge besitzen keinen Esprit. Sie haben mich von daher zu Tode gelangweilt. Aufkommender Humor wird durch dümmliche Slapsticks sofort im Keim erstickt.
Die beiden Hauptdarsteller kannte ich bislang nur aus den bunten Blättern beim Friseur.
Zeta-Jones ist eine hübsche Eva, die es versteht zu kokettieren. Eine gute Schauspielerin ist sie allerdings nicht. Ihr Ausdruck ist leider nicht vielschichtig. Eine Frau, die schnell verblühen wird ! Gut , dass sie schon verheiratet ist.
Clooney fand ich anödend. In der Rolle eines Staranwalts wirkt er geradezu lächerlich. ( Wie überzeugend kann Robert Redford stattdessen einen Staranwalt mimen!)
Clooney besitzt leider nicht das Format dazu. Er strahlt wenig Persönlichkeit aus und noch weniger Intelligenz. Dieser Schauspieler besitzt meines Erachtens nicht das gewisse Etwas, das alle große Schauspieler haben.
Ich verstehe nicht, weshalb die Yellow-Press ein solches Aufheben um diesen Mimen macht.
In meinen Augen ist er ein bloßer Vorstadtschönling. Die Schuhe des überzeugendsten Hollywood-Komödianten- Cary Grant - werden ihm auch in zehn Jahren nicht passen.
Aber machen Sie sich bitte selbst ein Bild!
Moderne Screwball Komödie mit hinreissenden Darstellern 5 von 5 Punkten Wenn zwei gerissene Personen: eine attraktive Frau, die reiche Männer ausnimmt (Zeta-Jones) und ein schlitzohriger skrupelloser Scheidungsanwalt (Clooney) aufeinandertreffen und das Ganze von den Coen-Brüdern inszeniert wird, dann kann dabei nur ein charmant verrückter Film herauskommen. Clooney habe ich selten besser gesehen und Zeta-Jones, die mir als Frauentyp nicht so liegt, fand ich ausgeprochen überzeugend als eiskaltes Biest, das seinen unwiderstehlichen Sexappeal gezielt einsetzt. Dass in dieser romantischen Komödie das "Herz" fehlen würde, wie Matthias "Depreed" schrieb (dessen Kritik ich dennoch mag), sehe ich nicht so. Denn beide Protagonisten bestehen aus Kalkül. So würden Herzenregungen bei ihnen auch so schnell gar nicht sichtbar werden können, wurden diese doch Jahrzehntelang nicht gelebt. Aus dieser Psychologie heraus empfinde ich den Verlauf der Komödie und die Inszenierung der Hauptfiguren auch als sehr stimmig.
Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Ein witziger temporeicher Film, mit einem sprühenden George Clooney, der seine Rolle wunderbar ironisch und mit ungeheuer viel Spiellaune zeichnet. Und Zeta-Jones' Kurven sind immer schön eingepackt. Die Kostümbildnerin hat in der Tat gut gearbeitet.
Witzig auch alle Seitenhiebe auf die "schönen" Frauen, die sich über Botox, Schönheits-OPs etc. unterhalten nachdem sie ihre Männer ausgenommen haben, danach aber einsam am Pool liegen.
schräge Screwball-Komödie der Coen-Brüder 3 von 5 Punkten "Ein unmöglicher Härtefall" ist von den Coen-Brüdern inszeniert worden, was bedeutet, dass er in keinster Weise mit einer typischen Hollywood-Komödie zu vergleichen ist, selbst wenn man die bei der Besetzung erwarten würde. Das ist ebenso gut wie schlecht. Zwar bietet der Film skurrile Charaktere, schrägen Humor, originelle Ideen und jede Menge unerwarteter Wendungen, aber trotz aller Intelligenz fehlt ihm ein wenig - das Herz. Für das Funktionieren einer romantischen Komödie oder einer Screwball-Comedy (was der Film gern wäre) braucht der Zuschauer Figuren, mit denen er mitlachen, leiden oder fühlen kann. "Härtefall" aber bewahrt gerade wegen seiner Schrägheit immer die Distanz zum Publikum, nie hat man das Gefühl, Zeta-Jones und Clooney wären echte Figuren, so sehr sie auch harmonieren und Glanz versprühen (besonders Zeta-Jones sah nie besser aus und trägt in jeder Szene ein neues aufregendes Kostüm, ganz wie die Stars im alten Hollywood). Sie wirken immer gut erfunden, und das macht das unvermeidliche Happy End ein wenig unglaubwürdig. Denn was eigentlich finden die beiden bloß aneinander? Diese Frage wird praktisch nie beantwortet - wir akzeptieren das, weil sie die Stars sind, aber für ihre Figuren stimmt das Ende überhaupt nicht. Zudem ist das letzte Drittel des Films erstaunlich schwach. Nach einer wirklich überraschenden Wendung der Handlung und der Enthüllung, dass Zeta-Jones Clooney ausgetrickst hat, hat der Film im Grunde nichts mehr zu erzählen und hängt eine haarsträubende weitere Wendung dran, in der wir ernsthaft glauben sollen, Clooney wolle Zeta-Jones umbringen lassen.
Nichtsdestotrotz bleibt "Härtefall" aber insgesamt unterhaltsam und abwechslungsreich. Er ist nicht die temporeiche Komödie mit geschliffenen Dialogen und saftiger Liebesgeschichte, die man vielleicht erwarten würde, sondern ein kleiner, skurriler Film mit vielen absurden Momenten.
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Ein verlockendes Spiel / Ein (un-)möglicher Härtefall (2 DVDs) George Clooney, Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones DVD, 9. Oktober 2008 Verkaufsrang: 37812 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Ein verlockendes Spiel" 1925: Als Reporterin Lexie den Auftrag bekommt den Football-Jungstar Connolly zu interviewen ist sie fest entschlossen das Saubermann-Image des ehemaligen Kriegshelden genau unter die Lupe zu nehmen. Connolly gefällt die junge Reporterin und gibt immer mehr von sich Preis. Laufzeit: 109 Min. Produktionsjahr: 2008 Regie: George Clooney Darsteller: Robert Baker, Matt Bushell, Max Casella, George Clooney, Wayne Duvall, Malcolm Goodwin, Tim Griffin, John Krasinski, Keith Loneker, Nick Paonessa, Jonathan Pryce, Stephen Root, Jack Thompson, Renee Zellweger; "Ein umöglicher Härtefall" Der erfolgreiche Scheidungsanwalt Miles Massey hat alles. Marilyn Rexroth will alles - und davon besonders viel! Als Miles sich in die für ihn unerreichbare Marilyn verliebt, nimmt ein unterhaltsamer Wettstreit voller List und Tücke seinen Lauf, in dem jeder der Beteiligten versucht, den anderen gnadenlos auszutricksen. Schon bald eskalieren geschickte Manöver, üble Machenschaften und die nicht zu übersehende Anziehung zwischen den beiden in einem klassischen Kampf der Geschlechter... Laufzeit: 96 Min. Produktionsjahr: 2003 Regie: Joel Coen Darsteller: Cedric The Entertainer, George Clooney, Edward Herrmann, Richard Jenkins, Geoffrey Rush, Billy Bob Thornton, Catherine Zeta-Jones;
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Ein unmöglicher Härtefall (im Schuber) Edward Herrmann, Billy Bob Thornton, George Clooney, Geoffrey Rush, Richard Jenkins DVD, 4. Januar 2006 Verkaufsrang: 22659 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EIN UNMÖGLICHER HÄRTEFALL
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Die Brüder Coen im TAL namens Kommerz. Schade, eigentlich .. 2 von 5 Punkten
Im Zusammenhang mit der DVD „Ein (un)möglicher Härtefall" von einer Fehlinvestition zu sprechen wäre eine glatte Lüge, denn ich wollte den Film ja unbedingt sehen (Ich bin eben ein Coen Fan :- ) Besonders nett war vielleicht noch der Score am Anfang. Hübsch, bunt und mit Unmengen von kitschigen Engelchen. Das gefiel mir unheimlich gut. Außergewöhnlich gut gelungen fand ich auch noch den Einstieg in den Film. Als nämlich Geoffrey Rush seine Frau beim Fremdgehen mit dem Pool-Reinigungsfritzen erwischt. „Wie, wir haben gar keinen Pool?" - Na jedenfalls meine ich, dass bis dahin noch einiges gestimmt hat an dem Film. Auch noch, als George Clooney, vielmehr sein Gebiss!, den ersten Auftritt hatte. Obwohl ich bis dahin noch gar nicht wusste, wohin mich die Odyssee führen würde. Doch, doch! Der Film ging gut an. Auch ohne dass ich den Score zu aufmerksam verfolgt hätte, wäre mir direkt aufgefallen, dass Carter Burwell für die Filmmusik zuständig ist; wie fast bei allen Filme der Coen Brüder. Auffällig war sowieso - wie sehr oft in den Filmen der Coens - die gute Auswahl an Songs. „The Boxer" von Simon and Garfunkel leitete die angebliche (Scrweball-) Komödie ein und - in einer außergewöhnlich bluesigen Version - auch wieder aus. Das waren die positiven Aspekte in dem Film. Der Anfang und die gelungene Auswahl an bekannten Musik-Stücken. Ich weiß gar nicht, ob es Not tut, die Handlung der - wie schon erwähnt - angeblichen Komödie wiederzugeben. Sie ist nämlich leider unnötig berechenbar und - eine bessere Floskel fällt mir dazu leider nicht ein - viel zu künstlich inszeniert. Wie der (Mit-)Produzent, Brian Grazer, so schön (zu sehen im Zusatzmaterial auf der DVD) anmerkte: Es ist ein kommerzieller Film. Nebenbei erwähnt: So kommerziell (im Sinne von erfolgreich) kann er nicht gewesen sein, denn man hat von ihm nicht viel Gutes gehört als er im Kino lief und wie schleppend (und zu welchen Tiefpreisen) die DVD verkauft wird, zeugt m.E. auch nicht eben von DEM großen Kassenschlager ... Alles nur gespielt und zu gekünstelt noch dazu, wird mir - und nicht erst gegen Ende des Filmes - klar. Denn leider sehe ich den Film an vielen Stellen „nur" so, wie er vermutlich hätte sein sollen. An vielen Stellen lässt sich die Romanze zwischen den beiden Hauptdarstellern eben nur ahnen, viel zu kühl ist sie nämlich in die gar nicht einmal so chaotische Handlung, eingebaut. Spätestens als der tattagreisige - mehr künstlich am Leben erhaltene - 87-jährige Chef unseres blendend aussehenden, super-erfolgreichen Scheidungsanwalts in die Handlung eingeflochten wird, schaltet mein Verstand ab. Vielleicht werde ich bei mehrmaligem Ansehen „mehr Witz" erkennen? Wenn der Film mir die Skurrilität einer Ehe unter den oberen Zehntausend und das Verhalten eben jener Personen im Scheidungsfall vermitteln will, dann hat er eindeutig versagt. - Das war nicht besonders witzig im Sinne von überstrapazierten Klischees. Dann sehe ich mir doch lieber 100 Folgen Ally McBeal an ... Nun gut. Jetzt habe ich diese Bildungslücke geschlossen und weiß ältere Filme der Brüder Etahn und Joel Coen einmal mehr zu schätzen. Zur DVD: Neben dem Film (in deutsch + englisch Dolby-Surround und deutsch dts) gibt es unter den Special Features (nur in Englisch mit deutschen Untertiteln) folgende Menüpunkte: - A look inside: Die mittlerweile beinahe üblichen Glorifizierungen: „Es war so schön mit Clooney zusammenzuarbeiten." „Die Zusammenarbeit mit Geoffrey Rush war eine besondere Erfahrung." Etc. etc ... Nichts Aufregendes und die Zurückhaltung der Coens bei den Interviews verwundert zumindest mich nicht ... bei dem Mist, den sie da abgeliefert haben, werden sie wohl auch nicht besonders stolz tun?! - Die Ausstattung: Wer eine langweilige Dokumentation über die Kostüme in dem Film sehen will, ist hier gut bedient. - Outtakes: Einige verpatzte Szenen. Spätestens bei der fünfunddreißigsten Wiederholung der Szene mit dem „Beeren-Löffel" wird auch dieses Special Feature zu nichts anderem als unnötigem Beiwerk. Fazit: Ein Film der wohl hauptsächlich von Fans der beiden Coens konsumiert werden wird, bzw. wurde. Es ist sehr oft (in dem Feature „A look inside") von Kommerz die Rede, aber ein Kassenschlager war „Ein (un)möglicher Härtefall" ja nun nicht. Ein paar Anspielungen auf mir sowieso nicht bekannte Screw-Ball Komödien haut mich weder vom Hocker, noch fand ich das Zusammenspiel von Clooney und Zeta-Jones besonders bemerkenswert. Wäre da nicht die besonders gelungene musikalische Untermalung (Der OST ist vielleicht eher den Kauf wert) gewesen, ein bemerkenswerter Anfangs-Score und ein entzückend ausgetickter Geoffrey Rush, dann wäre der Film für mich eine einzige Katastrophe gewesen. So aber war's ein nötiger, unnötiger Coen-Film. Ach ja ... die 2 Sterne haben nichts mit der angeblich besonderen ausgabe im "Schuber" zu tun. Die vergebe ich nur, weil mir der Score und die Auswahl an Liedern - und Geoffrey Rush! - so gut gefallen haben.
sehr guter film 5 von 5 Punkten miles massey ist scheidungsanwalt, er hat alles und fühlt sich gelangweilt, als neues ziel hat er sich gesetzt, seinen neuen klienten alles von seinem besitz zu sichern. die ehefrau, Marylin Rexroth bekommt nichts von dem reichtum, und dabei war sie doch nur verheiratet um geld zu bekommen. um sich zu rächen, kommt sie an miles geld, der sie dann töten lassen will, um sein geld zu sichern. doch plötzlich wird marylin reich und der mord ist nicht mehr notwenig. --> happy end der film an sich, ist amüssant. der schluss, mit dem mörder wird ein bisschen unglaubwürdig, aber ansonsten ein gelungener film. |
Out of Sight [HD DVD] George Clooney, Jennifer Lopez, Ving Rhames HD DVD, 18. Dezember 2007 Verkaufsrang: 20248 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Treffen Sie Jack Foley, den erfolgreichsten Bankräuber aller Zeiten! An dem Tag, an dem er aus dem Gefängnis ausbricht, stiehlt er etwas, das viel wertvoller ist als Geld...Karen Siscos Herz. Sie ist clever, sie ist sexy und unglücklicherweise eine Polizistin. Jack und Karen riskieren alles, um herauszufinden, ob da mehr zwischen ihnen ist als nur das Gesetz.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Film super, Bild- und Tonqualität auch. 5 von 5 Punkten Keine Ahnung, was mit meinem Vorredner los ist - entweder hat er den Film auf einem SD Fernseher angeschaut oder die Brille nicht aufgehabt. Der Film ist in vernünftiger Qualität HD abgetastet und gemastert. Also ich besitze inzwischen über 150 HD-DVDs und da spielt "Out Of Sight" im gehobenen Mittelfeld - es ist bloß schade, dass Menü und Extras wie bei den meisten Universal Veröffentlichen recht lieblos bzw. nicht vorhanden sind.
Vorsicht: Keine HD-Qualität! 1 von 5 Punkten Auf den Inhalt des Films möchte ich hier nicht eingehen, es sei jedem Betrachter selbst überlassen, ob er/sie diesen Film mag oder nicht.
Zur HD-DVD sei jedenfalls gesagt: Das Bild ist kein Stück besser als die DVD. Universal scheint viel Geld machen zu wollen, ohne etwas dafür zu leisten. Wer also die DVD bereits besitzt: Finger weg! |
Burn after Reading - Wer verbrennt sich hier.. Brad Pitt, George Clooney, John Malkovich, Frances McDormand, Tilda Swinton DVD, 16. März 2009 Verkaufsrang: 4154 Noch nicht veröffentlicht "Burn after reading - Nach dem Lesen vernichten!" So müsste eigentlich die Anweisung für die Lektüre der Memoiren des suspendierten CIA-Agenten Ozzie Cox lauten. Doch daran denken die Fitness-Trainerin Linda Litzke und ihr gutaussehender jedoch etwas dümmlicher Kollege Chad Feldheimer natürlich nicht im Traum, als sie zufällige eine CD mit dem offensichtlich brisanten Manuskript in einer der Umkleidekabine ihres Studios finden. Die beiden wittern das ganz große Geschäft mit den geheimen Staatsaffären. Ausgerechnet die Liebesaffären des Beamten Harry Pfarrer behindern ihren Erpressungsversuch. Schon bald ist den Amateur-Erpressern eine ganze Horde diverser Geheimdienste auf den Fersen. Zu allem Übel kommen dann auch noch die Russen ins Spiel...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Erste seiner Art: Seltsam komisch 5 von 5 Punkten Der Erste seiner Art: Noch nie habe ich einen Film mit derartigem Handlungsstrang und einer äußerst guten schauspielerischen Leistung gesehen. "Burn after Reading" ist absolut konfus, sehr witzig und extrem gut umgesetzt. Die vielen bekannten Schauspieler geben diesem Film ein besonders sehenswertes Prädikat. Die Story beschreibt die Verkettung von Missverständnissen und Intrigen, die zufällig auf den gleichen Personenkreis zutrifft, der aber erst im Filmverlauf zueinander findet. Die Handlung ist komplex und dennoch sehr einfach zu verstehen. "Burn after Reading" macht einfach unglaublich viel Spaß anzuschauen. Für jeden Fan eines besonderen eigenen Tragik-Komödien Genres, ein absolutes Muss.
Mit freundlichen Grüßen,
Valentin Müller |
From Dusk Till Dawn Harvey Keitel, George Clooney, Quentin Tarantino Videokassette, 2. Juni 1997 Verkaufsrang: 335 Ein himmlischer Film, in der Hölle geschrieben! Der junge Regisseur Robert Rodriguez (El Mariachi, Desperado) hat sich für diesen Film mit Quentin Tarantino (Pulp Fiction) zusammengetan, der nicht nur das Drehbuch geschrieben hat, sondern auch noch eine der Hauptrollen spielt. Das Ergebnis ist ein wundervoll geschmackloser, ohne erzählerische Grenzen inszenierter Thriller und Horrorfilm in einem. Quentin Tarantino ist in der Rolle des Richard Gecko zu sehen. Richard ist ein Psychopath, sein Bruder Seth (George Clooney) ein eiskalter Verbrecher. Richard befreit Seth aus dem Gefängnis, sie rauben eine Bank aus und hinterlassen eine Spur aus Blut und Verwüstung. Auf ihrer Flucht entführen sie schließlich einen ehemaligen Baptisten-Prediger (Harvey Keitel), der sein Amt nach dem Tod seiner Frau aufgegeben hat und nun mit seinen beiden Kindern (Juliette Lewis und Ernest Lui) von Ort zu Ort zieht. Richard verspricht ihm, ihn und seine Kinder freizulassen, wenn dieser sie nach Mexiko schmuggelt. Und eigentlich möchte Richard dieses Versprechen sogar einhalten, gäbe es da nicht das Titty Twister, eine Bar auf der anderen Seite der Grenze, in der sich Richard eigentlich nur mit mexikanischen Gangstern treffen will, um mit ihnen ein Geschäft zu machen. Leider wird das Titty Twister von einer Horde blutrünstiger Vampire geleitet, die ihre Gäste, inklusive Gangster und Prediger, einschließen, um sich an ihnen zu laben. Ihr Futter erweist sich jedoch als äußerst widerspenstig. Ohne Genre-Beschränkungen zu beachten, mit viel Selbstbewusstsein, ziehen Rodriguez und Tarantino eine Non-Stop-Parade aus Blut, Schießereien, Action und Gewalt ab. Wer ein Fan von Tarantinos Dialogen und pop-kulturellem Witz ist, wird dieses Roadmovie lieben! Sehenswert: der Kurzauftritt von Salma Hayek als gefährliche Tänzerin. --Jeff Shannon Die deutsche Verkaufsfassung des Filmes (FSK 16) ist in einigen Szenen geschnitten.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 196 Bewertungen)
Purer Blödsinn... 1 von 5 Punkten Der Film fängt ganz marnirlich an, aber...
Dieser Film wird nach der Mitte des Filmes ein purer Schwachsinn.
Übertreibene und blutrünstige Vampire, Waffenhelden die ein blöden Satz nach dem anderen kloppen, zwei Jugendliche die von "Milchbübies" zu Killer werden, ein netter Priester entwickelt sich zum Vampir-Killer der mit einem Stück Holz und einem Gewehr ein Kreuz Form und dann cool abdrückt. Wie gesagt.... Schwachsinn hoch zehn
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